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SUMMARY:Hochfest der Gottesmutter Maria
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DESCRIPTION:Hochfest der Gottesmutter Maria\NImpulse zum Lukasevangelium 2,16-21\NSie fanden Maria und Josef und das Kind.\NAls acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus.\N \N"In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde." \N \NSchaue auf die Tagesereignisse im Licht des Wortes Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade die täglichen Ereignisse mit den „Augen“ Gottes sehen zu können.\N \N\NIch geselle mich zu den Hirten – einfachen Leuten – die nach Bethlehem eilen, um zu sehen, was sich dort ereignet hat (v. 16). Ich bemerke ihre ergriffenen Gesichter. Ich höre ihre gefühlsvollen Gespräche, die von ihrem tiefen Erleben zeugen.\N \N\NWas kann ich über mein Erleben der Weihnachtsoktav (Woche) sagen, die nun zu Ende geht? Was hat mich in diesen Tagen am meisten bewegt? Wie sahen in dieser Zeit meine Gebete mit dem Wort Gottes aus? Welche Worte von der Geburt Jesu haben mich am stärksten getroffen?\N \N\NMit den Hirten begebe ich mich zu Maria, Josef und dem Kind, das in der Krippe liegt. Ich gehe zu ihnen hin. Ich betrachte ihre Gesichter, ihren inneren Frieden und ihre Liebe. Ich mache mir bewusst, dass all das sich an einem Ort ereignet hat, der eigentlich menschenunwürdig ist.\N \N\NGott im Stall, umgeben von einfachen Leuten (v. 16-17). Er will ein Säugling sein. Sein großes Erlösungswerk, von der Krippe bis zum Kreuz, vollzieht sich in der Stille, in ärmlichen Verhältnissen und unter Menschen mit einfachen Herzen.\N \N\NIch erinnere mich an Orte meines Lebens, die mir sehr erbärmlich vorgekommen sind. Ich mache mir bewusst, dass Jesus in diesen Tagen für mich auf die Welt kommen will – und zwar überall dort, wo ich die größte Not meines Lebens entdecke.\N \N\NIch erinnere mich an gewöhnliche, stille Menschen, die mich im Alltag „besuchen“. Wer stellt in meinem Leben das neugeborene Jesuskind dar, wer die stille und delikate Maria, wer den gütigen Josef?\N \N\NIch nähere mich Maria und schmiege mich an sie an (v. 19). Ich bitte sie, dass sie mir erlauben möge, an den Erlebnissen ihres Herzens teilzunehmen. Ich spreche mit ihr darüber, was sie im Stall erlebt hat. Ich bitte sie mit den Worten: „Erbitte mir ein einfaches Herz, das offen ist für das Wort Gottes.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Hochfest der Gottesmutter Maria<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 2,16-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie fanden Maria und Josef und das Kind.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Als acht Tage vorüber waren, gab man dem Kind den Namen Jesus.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für das, was sie gehört und gesehen hatten; denn alles war so gewesen, wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, noch ehe das Kind im Schoß seiner Mutter empfangen wurde." </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schaue auf die Tagesereignisse im Licht des Wortes Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade die täglichen Ereignisse mit den „Augen“ Gottes sehen zu können.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den Hirten – einfachen Leuten – die nach Bethlehem eilen, um zu sehen, was sich dort ereignet hat (v. 16). Ich bemerke ihre ergriffenen Gesichter. Ich höre ihre gefühlsvollen Gespräche, die von ihrem tiefen Erleben zeugen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Erleben der Weihnachtsoktav (Woche) sagen, die nun zu Ende geht? Was hat mich in diesen Tagen am meisten bewegt? Wie sahen in dieser Zeit meine Gebete mit dem Wort Gottes aus? Welche Worte von der Geburt Jesu haben mich am stärksten getroffen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit den Hirten begebe ich mich zu Maria, Josef und dem Kind, das in der Krippe liegt. Ich gehe zu ihnen hin. Ich betrachte ihre Gesichter, ihren inneren Frieden und ihre Liebe. Ich mache mir bewusst, dass all das sich an einem Ort ereignet hat, der eigentlich menschenunwürdig ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott im Stall, umgeben von einfachen Leuten (v. 16-17). Er will ein Säugling sein. Sein großes Erlösungswerk, von der Krippe bis zum Kreuz, vollzieht sich in der Stille, in ärmlichen Verhältnissen und unter Menschen mit einfachen Herzen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Orte meines Lebens, die mir sehr erbärmlich vorgekommen sind. Ich mache mir bewusst, dass Jesus in diesen Tagen für mich auf die Welt kommen will – und zwar überall dort, wo ich die größte Not meines Lebens entdecke.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an gewöhnliche, stille Menschen, die mich im Alltag <I style="mso-bidi-font-style: normal">„besuchen“</I>. Wer stellt in meinem Leben das neugeborene Jesuskind dar, wer die stille und delikate Maria, wer den gütigen Josef?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Maria und schmiege mich an sie an (v. 19). Ich bitte sie, dass sie mir erlauben möge, an den Erlebnissen ihres Herzens teilzunehmen. Ich spreche mit ihr darüber, was sie im Stall erlebt hat. Ich bitte sie mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erbitte mir ein einfaches Herz, das offen ist für das Wort Gottes.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:Impulse zum Johannesevangelium 1,19-28
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DESCRIPTION:Impulse zum Johannesevangelium 1,19-28\NMitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt\N \N"Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte." \N \NSei ein kraftvoller Zeuge von Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut und Einfachheit im Bezeugen Jesu.\N \N\NIch stelle mir die Gestalt Johannes des Täufers vor, der ein einfacher und armer Mensch war. Ich schaue auf ihn und mache mir bewusst, dass Gott sich in meinem Leben einfacher und schwacher Menschen bedienen kann, um in mir eine starke Sehnsucht nach Jesus zu wecken (v. 6-8).\N \N\NWer hat sich für mich als ein von Gott gesandter Johannes der Täufer erwiesen? Ich erinnere mich an Personen, die in meinem geistigen Leben sehr wichtig waren und mir viel göttliches Licht gebracht haben. Ich denke vor Gott mit Ergriffenheit und tiefer Dankbarkeit an sie.\N \N\N„Was sagst du über dich selbst?“ (v. 22). Ich achte auf die Entschiedenheit und Demut, mit welcher Johannes der Täufer von seinem Glauben Zeugnis ablegt. Öffentlich über seine Berufung befragt, verkündet er mit voller Kraft die Wahrheit, die von vielen mit Unglauben und Unverständnis aufgenommen wird. Das Wort des Johannes enthüllt die Kraft seines Geistes und die Sicherheit zu seiner Berufung, die er erhalten hat (v. 23-27).\N \N\NIch frage mich ehrlich vor Gott: „Was sage ich über mich selbst?“ Wie ist das Bild meiner Berufung? Habe ich meinen Lebensweg richtig erkannt? Fühle ich mich in meinem Leben auf dem richtigen Platz und glaube ich daran, dass es der Platz ist, der mir von Gott gegeben wurde?\N \N\NIch höre achtsam auf das Gespräch von Johannes mit den Abgesandten. Ich bemerke, mit welcher Klarheit er über den herannahenden Erlöser spricht (v. 20-22). Er ist sich bewusst, dass er nur eine „Stimme“ darstellt, derer sich Gott bedient, um Seine eigenen Absichten zu erfüllen. Suche ich in meinen Worten und Gesprächen noch mich selbst? Benütze ich etwa noch Gott dazu, um meine eigene Ehre zu verwirklichen?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass sich Gott auch meiner Person bedienen will, um durch mich in den Alltag hernieder zu steigen, in dem ich lebe. Im innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Mut, Demut und Geradlinigkeit des Johannes, damit ich mich nicht fürchte, Ihn auch dann zu bezeugen, wenn ich die einzige Stimme sein sollte, die in der Wüste ruft.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,19-28<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer bist du?</I>, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin nicht der Messias.</I> Sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was bist du dann? Bist du Elija?</I> Und er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin es nicht.</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bist du der Prophet?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?</I> Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!</I>, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?</I> Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren.</I> Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei ein kraftvoller Zeuge von Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Mut und Einfachheit im Bezeugen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Gestalt Johannes des Täufers vor, der ein einfacher und armer Mensch war. Ich schaue auf ihn und mache mir bewusst, dass Gott sich in meinem Leben einfacher und schwacher Menschen bedienen kann, um in mir eine starke Sehnsucht nach Jesus zu wecken (v. 6-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wer hat sich für mich als ein von Gott gesandter Johannes der Täufer erwiesen? Ich erinnere mich an Personen, die in meinem geistigen Leben sehr wichtig waren und mir viel göttliches Licht gebracht haben. Ich denke vor Gott mit Ergriffenheit und tiefer Dankbarkeit an sie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Was sagst du über dich selbst?“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22). Ich achte auf die Entschiedenheit und Demut, mit welcher Johannes der Täufer von seinem Glauben Zeugnis ablegt. Öffentlich über seine Berufung befragt, verkündet er mit voller Kraft die Wahrheit, die von vielen mit Unglauben und Unverständnis aufgenommen wird. Das Wort des Johannes enthüllt die Kraft seines Geistes und die Sicherheit zu seiner Berufung, die er erhalten hat (v. 23-27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich ehrlich vor Gott: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was sage ich über mich selbst?“</I> Wie ist das Bild meiner Berufung? Habe ich meinen Lebensweg richtig erkannt? Fühle ich mich in meinem Leben auf dem richtigen Platz und glaube ich daran, dass es der Platz ist, der mir von Gott gegeben wurde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre achtsam auf das Gespräch von Johannes mit den Abgesandten. Ich bemerke, mit welcher Klarheit er über den herannahenden Erlöser spricht (v. 20-22). Er ist sich bewusst, dass er nur eine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Stimme“</I> darstellt, derer sich Gott bedient, um Seine eigenen Absichten zu erfüllen. Suche ich in meinen Worten und Gesprächen noch mich selbst? Benütze ich etwa noch Gott dazu, um meine eigene Ehre zu verwirklichen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass sich Gott auch meiner Person bedienen will, um durch mich in den Alltag hernieder zu steigen, in dem ich lebe. Im innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Mut, Demut und Geradlinigkeit des Johannes, damit ich mich nicht fürchte, Ihn auch dann zu bezeugen, wenn ich die einzige Stimme sein sollte, die in der Wüste ruft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Impulse zum Johannesevangelium 1,29-34\NSeht das Lamm Gottes!\N \N"Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes." \N \NWerde Jesus ähnlich, der still ist und dient! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Schmiege dich mit deinem ganzen Wesen an Jesus an, der still und opferbereit ist.\N \N\NIch schaue auf Johannes den Täufer, auf sein asketisches Gesicht und seinen auf Jesus gerichteten Blick. Ich bemerke, mit welcher Überzeugung und Bestimmtheit er von ihm Zeugnis ablegt. Ich stehe in der Menschenmenge und höre aufmerksam auf das, was er über Jesus sagt.\N \N\NEr zögert nicht die Eingebung weiterzugeben, dass Jesus das „Lamm Gottes“ ist, obwohl er spürt, dass manche sich über diese Worte aufregen. Er lässt sie verstehen, dass der erwartete Messias als demütiger Diener kommt.\N \N\NWill ich ein Jünger dieses Jesus sein, der dient und sich wie ein stilles Lamm zur Schlachtbank führen lässt? Lebt in mir ein opferbereiter Geist? Wie verhalte ich mich in Situationen, wo andere von mir Opfer und Verzicht verlangen?\N \N\NIch denke darüber nach, dass sich Jesus, der mich an Würde überragt, danach sehnt, sich auch in meinem Leben als Diener und stilles Lamm zu zeigen. Kann ich das begreifen? Ich bitte Jesus, dass er mein Leben tief mit dem Verlangen durchdringen möge, Ihn so nachzuahmen, wie er sich mir offenbart.\N \N\NJohannes erkennt und bekennt Jesus als Messias dank seiner geistigen Feinfühligkeit (v. 33). Die geistige Feinfühligkeit von Johannes ist Frucht seines Lebens in der Wüste, in der Nähe Gottes. Dort hat er gelernt Seine Stimme zu erkennen und ihr gegenüber gehorsam zu sein.\N \N\NWas kann ich über das Niveau meiner geistigen Feinfühligkeit sagen? Vermag ich es, Jesus in den einfachsten Ereignissen des Tages zu bemerken?\N \N\N „Das habe ich gesehen, und ich bezeuge“. Johannes trifft Jesus persönlich, sieht in Ihm den Sohn Gottes und will jetzt Zeugnis über ihn ablegen. Ich bitte Jesus um ein tiefes Verlangen nach dem Gebet mit dem Wort Gottes, um die Gabe der Betrachtung Jesu und die Erfahrung Seiner lebendigen Gegenwart im Gebet.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,29-34<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Seht das Lamm Gottes!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.</I> Und Johannes bezeugte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Werde Jesus ähnlich, der still ist und dient! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Schmiege dich mit deinem ganzen Wesen an Jesus an, der still und opferbereit ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Johannes den Täufer, auf sein asketisches Gesicht und seinen auf Jesus gerichteten Blick. Ich bemerke, mit welcher Überzeugung und Bestimmtheit er von ihm Zeugnis ablegt. Ich stehe in der Menschenmenge und höre aufmerksam auf das, was er über Jesus sagt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er zögert nicht die Eingebung weiterzugeben, dass Jesus das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lamm Gottes“</I> ist, obwohl er spürt, dass manche sich über diese Worte aufregen. Er lässt sie verstehen, dass der erwartete Messias als demütiger Diener kommt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Will ich ein Jünger dieses Jesus sein, der dient und sich wie ein stilles Lamm zur Schlachtbank führen lässt? Lebt in mir ein opferbereiter Geist? Wie verhalte ich mich in Situationen, wo andere von mir Opfer und Verzicht verlangen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke darüber nach, dass sich Jesus, der mich an Würde überragt, danach sehnt, sich auch in meinem Leben als Diener und stilles Lamm zu zeigen. Kann ich das begreifen? Ich bitte Jesus, dass er mein Leben tief mit dem Verlangen durchdringen möge, Ihn so nachzuahmen, wie er sich mir offenbart.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Johannes erkennt und bekennt Jesus als Messias dank seiner geistigen Feinfühligkeit (v. 33). Die geistige Feinfühligkeit von Johannes ist Frucht seines Lebens in der Wüste, in der Nähe Gottes. Dort hat er gelernt Seine Stimme zu erkennen und ihr gegenüber gehorsam zu sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über das Niveau meiner geistigen Feinfühligkeit sagen? Vermag ich es, Jesus in den einfachsten Ereignissen des Tages zu bemerken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das habe ich gesehen, und ich bezeuge“. </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Johannes trifft Jesus persönlich, sieht in Ihm den Sohn Gottes und will jetzt Zeugnis über ihn ablegen. Ich bitte Jesus um ein tiefes Verlangen nach dem Gebet mit dem Wort Gottes, um die Gabe der Betrachtung Jesu und die Erfahrung Seiner lebendigen Gegenwart im Gebet.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Impulse zum Johannesevangelium 1,35-42\NWir haben den Messias gefunden\N \N"Am Tag darauf stand Johannes wieder dort, und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi - das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus). Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels (Petrus)."\N \NGeize nicht mit der Zeit für Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um großes Verlangen nach dem Verweilen bei Jesus\N \NMit den Jüngern befinde ich mich bei Johannes, um mich noch einmal an meine erste Begegnung mit Jesus zu erinnern und sie zu erleben (v. 35). „Seht, das Lamm Gottes!“ – das sind die ersten Worte, die sie über Jesus zu hören bekommen, als sie Ihn sahen (v. 36). Ich versuche mich an diese Worte von Jesus zu erinnern, die mich im Herzen sehr bewegt und mich Ihm näher ge­bracht haben. Wann war das? Unter welchen Umständen hat es stattgefunden?\N \N\NIch stelle mir vor, wie ich mich auf dem Weg mit den Jüngern befinde, die Jesus nachgehen (v. 37-38). Ich bemerke, wie Jesus sich zu ihnen umdreht, sie anschaut und fragt: „Was wollt ihr?“ Was suche ich in meiner Lebensberufung?\N \N\N„Wo wohnst du?“ (v. 39). Ich schaue auf die Jünger. Ich bemerke, mit welcher Leidenschaft sie Jesus kennen lernen wollen. Habe ich ein ehrliches Verlangen Jesus kennen zu lernen? Bin ich bereit, als Jünger, alles zu verlassen, um Ihn besser kennen zu lernen? Was schwächt mein Verlangen, bei Jesus zu sein, am meisten ab? Ich bekenne Jesus meine schlechten Gewohnheiten und Anhänglichkeiten, die in mir das geistige Verlangen abtöten.\N \N\N„Sie blieben jenen Tag bei Ihm“ (v. 39). Nur das Verweilen bei Jesus erlaubt uns, Ihn besser zu erkennen und sich in Ihn zu verlieben. Was kann ich über mein Verweilen bei Jesus sagen? Bin ich großzügig und großherzig in meinem Gebet? Geize ich mit der Zeit, die ich Jesus gebe? Verfalle ich der Routine, der Gewöhnung, der Eile?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Begeisterung der Jünger zu, die sie nach der Begegnung mit Jesus ergriffen hat (v. 41-42). Das Verweilen bei Jesus verändert. Es verwandelt die Jünger in Zeugen. Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich mit anderen über Jesus gesprochen habe. Begleitet meine Worte eine innere Überzeugung von Seiner Liebe?\N \N\NIm innigen Gebet mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mich zu Ihm hinziehen und mir erlauben möge, mich in Ihn zu verlieben. Ich bitte Ihn um das Verlangen nach einem nahen und vertrauten Band mit Ihm.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,35-42<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wir haben den Messias gefunden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Am Tag darauf stand Johannes wieder dort, und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, das Lamm Gottes!</I> Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was wollt ihr?</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi</I> - das heißt übersetzt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister</I> -, <I style="mso-bidi-font-style: normal">wo wohnst du</I>? Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt und seht!</I> Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir haben den Messias gefunden.</I> Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus). Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen</I>. Kephas bedeutet: Fels (Petrus)."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Geize nicht mit der Zeit für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um großes Verlangen nach dem Verweilen bei Jesus<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit den Jüngern befinde ich mich bei Johannes, um mich noch einmal an meine erste Begegnung mit Jesus zu erinnern und sie zu erleben (v. 35). <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Seht, das Lamm Gottes!“</I> – das sind die ersten Worte, die sie über Jesus zu hören bekommen, als sie Ihn sahen (v. 36). Ich versuche mich an diese Worte von Jesus zu erinnern, die mich im Herzen sehr bewegt und mich Ihm näher ge&shy;bracht haben. Wann war das? Unter welchen Umständen hat es stattgefunden?<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir vor, wie ich mich auf dem Weg mit den Jüngern befinde, die Jesus nachgehen (v. 37-38). Ich bemerke, wie Jesus sich zu ihnen umdreht, sie anschaut und fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was wollt ihr?“</I> Was suche ich in meiner Lebensberufung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Wo wohnst du?“ </SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 39). Ich schaue auf die Jünger. Ich bemerke, mit welcher Leidenschaft sie Jesus kennen lernen wollen. Habe ich ein ehrliches Verlangen Jesus kennen zu lernen? Bin ich bereit, als Jünger, alles zu verlassen, um Ihn besser kennen zu lernen? Was schwächt mein Verlangen, bei Jesus zu sein, am meisten ab? Ich bekenne Jesus meine schlechten Gewohnheiten und Anhänglichkeiten, die in mir das geistige Verlangen abtöten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Sie blieben jenen Tag bei Ihm“ </SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 39). Nur das Verweilen bei Jesus erlaubt uns, Ihn besser zu erkennen und sich in Ihn zu verlieben. Was kann ich über mein Verweilen bei Jesus sagen? Bin ich großzügig und großherzig in meinem Gebet? Geize ich mit der Zeit, die ich Jesus gebe? Verfalle ich der Routine, der Gewöhnung, der Eile?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Begeisterung der Jünger zu, die sie nach der Begegnung mit Jesus ergriffen hat (v. 41-42). Das Verweilen bei Jesus verändert. Es verwandelt die Jünger in Zeugen. Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich mit anderen über Jesus gesprochen habe. Begleitet meine Worte eine innere Überzeugung von Seiner Liebe?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im innigen Gebet mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mich zu Ihm hinziehen und mir erlauben möge, mich in Ihn zu verlieben. Ich bitte Ihn um das Verlangen nach einem nahen und vertrauten Band mit Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:2. Weihnachtswoche – 5. Januar
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DESCRIPTION:2. Weihnachtswoche – 5. Januar\NImpulse zum Johannesevangelium 1,43-51\N"Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs. Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn." \N \NErfahre erneut die Schönheit der Begegnung mit Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung, dass ich in Jesu Worten Gott persönlich begegne.\N \N\NIch stehe in der Nähe von Philippus, der eine Begegnung mit Jesus hat. Er vernimmt nur ein paar Worte, die seine Lebensrichtung diametral verändern (v. 43-44). Er hat Den gefunden, über den er so oft in der Hl. Schrift gelesen hat (v. 45). Welche Worte aus der Bibel haben mein Leben am meisten verändert? Sind sie auch weiterhin der lebendige Raum wo ich mich mit Jesus treffe?\N \N\NIch verspüre die Begeisterung von Philippus, mit der er Natanaël von Jesus erzählt (v. 45). Er hat nicht nur von Ihm gehört, nicht nur über Ihn etwas gelesen, sondern er hat Ihn persönlich getroffen. Was kann ich über meine persönlichen Begegnungen mit Jesus sagen? Sind diese Begegnungen immer noch lebendig in mir?\N \N\NIch stelle mir vor, wie Philippus diese Worte an mich richtet. Er will, dass ich – ähnlich wie Er – Jesus sehe und Ihn berühre. Er sagt mir, dass Jesus der Sohn Josefs von Nazareth ist (v. 45). Er bleibt nicht in den Höhen des Himmels, sondern schreitet zusammen mit mir auf Wegen, auf denen ich täglich gehe! Er sehnt sich danach mir zu begegnen. Will ich das wirklich auch?\N \N\N„Jesus sah Natanaël auf sich zukommen“ (v. 47). Er sieht jeden Schritt, den ich in Seine Richtung unternehme. Er kennt mich so, wie er Natanaël kannte (v. 47-48). Er lässt mich nie aus den Augen. Gesammelt verweile ich bei Jesus, schaue auf Seinen Blick und bitte Ihn, dass er mir die Wahrheit über mich enthüllen möge.\N \N\NIch schaue aufmerksam auf die Reaktion von Natanaël. Der Blick Jesu durchdringt und verwandelt ihn ganz und gar. Er bekennt, dass Er der Sohn Gottes und der König ist! (v. 49). Ich bitte Jesus, dass er auch mich mit Seinem Wort und Blick verwandeln möge.\N \N\NIch freue mich an der Verheißung Jesu: „Du wirst noch Größeres sehen!“ (v. 50). Das Leben mit Ihm übersteigt meine Vorstellungskraft und meine Erwartung. Bereits heute versichert er mir, dass ich Ihn eines Tages in Seiner Herrlichkeit umgeben von Engeln sehen werde (v. 51). Ich wiederhole: „Lass mich Deine Herrlichkeit sehen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Weihnachtswoche – 5. Januar<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,43-51<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach!</I> Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.</I> Da sagte Natanaël zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen?</I> Philippus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Komm und sieh!</I> Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.</I> Natanaël fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Woher kennst du mich?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.</I> Natanaël antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel!</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.</I> Und er sprach zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erfahre erneut die Schönheit der Begegnung mit Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung, dass ich in Jesu Worten Gott persönlich begegne.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe von Philippus, der eine Begegnung mit Jesus hat. Er vernimmt nur ein paar Worte, die seine Lebensrichtung diametral verändern (v. 43-44). Er hat Den gefunden, über den er so oft in der Hl. Schrift gelesen hat (v. 45). Welche Worte aus der Bibel haben mein Leben am meisten verändert? Sind sie auch weiterhin der lebendige Raum wo ich mich mit Jesus treffe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verspüre die Begeisterung von Philippus, mit der er </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Natanaël</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> von Jesus erzählt (v. 45). Er hat nicht nur von Ihm gehört, nicht nur über Ihn etwas gelesen, sondern er hat Ihn persönlich getroffen. Was kann ich über meine persönlichen Begegnungen mit Jesus sagen? Sind diese Begegnungen immer noch lebendig in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie Philippus diese Worte an mich richtet. Er will, dass ich – ähnlich wie Er – Jesus sehe und Ihn berühre. Er sagt mir, dass Jesus der Sohn Josefs von Nazareth ist (v. 45). Er bleibt nicht in den Höhen des Himmels, sondern schreitet zusammen mit mir auf Wegen, auf denen ich täglich gehe! Er sehnt sich danach mir zu begegnen. Will ich das wirklich auch?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sah Natanaël auf sich zukommen“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 47). Er sieht jeden Schritt, den ich in Seine Richtung unternehme. Er kennt mich so, wie er Natanaël kannte (v. 47-48). Er lässt mich nie aus den Augen. Gesammelt verweile ich bei Jesus, schaue auf Seinen Blick und bitte Ihn, dass er mir die Wahrheit über mich enthüllen möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue aufmerksam auf die Reaktion von </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Natanaël. Der Blick Jesu durchdringt und verwandelt ihn ganz und gar. Er bekennt, dass Er der Sohn Gottes und der König ist! (v. 49). Ich bitte Jesus, dass er auch mich mit Seinem Wort und Blick verwandeln möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich freue mich an der Verheißung Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du wirst noch Größeres sehen!“</I> (v. 50). Das Leben mit Ihm übersteigt meine Vorstellungskraft und meine Erwartung. Bereits heute versichert er mir, dass ich Ihn eines Tages in Seiner Herrlichkeit umgeben von Engeln sehen werde (v. 51). Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass mich Deine Herrlichkeit sehen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Erscheinung des Herrn – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 2,1-12\N"Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige. Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land." \N \N \NBemerke die Zeichen der Gegenwart Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Erfahrung der Gegenwart Jesu in den Ereignissen des Tages.\N \N\NIch geselle mich zu den Weisen aus dem Morgenland, die das Risiko einer beschwerlichen Reise in ein unbekanntes Gebiet auf sich nehmen, um den neu geborenen König zu finden. Ich bewundere ihr Verlangen Jesus zu begegnen, den sie bisher noch nicht kennen. Sie fragen nach Jesus … (v. 1-2).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich in mir ein großes Verlangen spürte, Jesus kennen zu lernen und Ihm zu begegnen. Wie habe ich darauf reagiert? Was kann ich über meine Suche nach Jesus sagen?\N \N\NDie Weisen finden Jesus, weil sie ausdauernd dem Stern gefolgt sind, der ihnen vorausgezogen ist. Sie bemerken das Zeichen, das ihnen vom Himmel gegeben wurde (v. 2.10). Bemerke ich in meinem Leben die besonderen Zeichen des Wirkens Gottes?\N \N\NWelche Zeichen der Gnade habe ich in letzter Zeit bemerkt? Versuche ich sie im Gebet und mit dem geistigen Leiter zu interpretieren? Auf welche Art und Weise antworte ich auf sie?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem erschrockenen Herodes zu. Die Nachricht über Jesus beunruhigt ihn. Die Furcht hindert ihn daran, die Zeichen und die Worte der Weisen richtig zu verstehen. Er nimmt Jesus als Bedrohung war. Er will Ihn loswerden (v. 3-9).\N \N\NIch bitte Gott, dass er mich vor der Sünde des Herodes bewahren möge, von der Unruhe des Herzens und von der Furcht, die mich auf Jesus verschließen kann. Welche Ängste und Beunruhigungen will ich Ihm abgeben?\N \N\NIch befinde mich unter den Weisen, die Jesus gefunden haben. Ich bemerke ihre Freude. Ich bewundere ihren Glauben: Im schutzlosen Kind, das sie im Stall vorgefunden haben, erkennen sie den Erlöser der Welt (v. 11).\N \N\NIm Herzen wiederhole ich das schlichte Gebet zu Jesus: „Jesus, lehre mich, Dich in der Schlichtheit des Alltags zu bemerken!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erscheinung des Herrn – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 2,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.</I> Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.</I> Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.</I> Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land." </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemerke die Zeichen der Gegenwart Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Erfahrung der Gegenwart Jesu in den Ereignissen des Tages.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den Weisen aus dem Morgenland, die das Risiko einer beschwerlichen Reise in ein unbekanntes Gebiet auf sich nehmen, um den neu geborenen König zu finden. Ich bewundere ihr Verlangen Jesus zu begegnen, den sie bisher noch nicht kennen. Sie fragen nach Jesus … (v. 1-2).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich in mir ein großes Verlangen spürte, Jesus kennen zu lernen und Ihm zu begegnen. Wie habe ich darauf reagiert? Was kann ich über meine Suche nach Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Weisen finden Jesus, weil sie ausdauernd dem Stern gefolgt sind, der ihnen vorausgezogen ist. Sie bemerken das Zeichen, das ihnen vom Himmel gegeben wurde (v. 2.10). Bemerke ich in meinem Leben die besonderen Zeichen des Wirkens Gottes?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Welche Zeichen der Gnade habe ich in letzter Zeit bemerkt? Versuche ich sie im Gebet und mit dem geistigen Leiter zu interpretieren? Auf welche Art und Weise antworte ich auf sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem erschrockenen Herodes zu. Die Nachricht über Jesus beunruhigt ihn. Die Furcht hindert ihn daran, die Zeichen und die Worte der Weisen richtig zu verstehen. Er nimmt Jesus als Bedrohung war. Er will Ihn loswerden (v. 3-9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bitte Gott, dass er mich vor der Sünde des Herodes bewahren möge, von der Unruhe des Herzens und von der Furcht, die mich auf Jesus verschließen kann. Welche Ängste und Beunruhigungen will ich Ihm abgeben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich befinde mich unter den Weisen, die Jesus gefunden haben. Ich bemerke ihre Freude. 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DESCRIPTION:2. Weihnachtswoche – 7. Januar\NImpulse zum Matthäusevangelium 4,12-17.23-25\N"Als Jesus hörte, daß man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. … Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle. Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm." \N \NLass Jesus in die dunklen Orte deines Lebens eintreten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine radikale Haltung der Umkehr und um Heilung der Krankheiten, die das Herz quälen.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der auf dem Weg nach Galiläa ist (v. 12). Ich begleite Ihn auf dem Weg und betrachte Sein stilles Verhalten und Seine Demut. Er wohnt unter armen Menschen, dort, wo das Heidentum noch stark war, wo das Volk „im Dunkel lebte“ (v. 13-17).\N \N\NIch denke nach, wo die dunkelsten Orte sind, die mir im Leben begegnet sind, wo die Sünde vorgeherrscht hat, wo Menschen mit ihrem Verhalten Anstoß gegeben haben, wo man nicht über Gott gesprochen hat. Jesus wohnt eben dort, und will dort leben und das Wort verkünden. Glaube ich daran?\N \N\NBin ich bereit, mit Jesus zu den „dunkelsten Orten“ zu gehen, zu den Menschen, denen das Evangelium und die Gebote etwas Abstraktes darstellen? Oder suche ich nur solche Gegenden auf, wo Menschen mir zugeneigt sind?\N \N\NJesus zieht durch das „ganze Galiläa“ (v. 23). Ich lade Ihn an diese Orte meines Herzens ein – zu meiner Familie, Gemeinschaft, an meinen Arbeitsplatz – die krank und von Sünde verletzt sind. Was ist „mein Land der Heiden“? Wo benötige ich noch Umkehr?\N \N\NJesus heilt alle Krankheiten und Schwächen (v. 23). Er will, dass ich mich vor Ihm zu den gebrechlichsten Stellen meines Lebens bekenne, wo ich schwach bin, wo ich die Kraft und die Lebenslust verliere. Ich teile es Ihm mit und enthülle sie vor Ihm, damit Er mich anrühren und heilen kann.\N \N\NIch begebe mich zu der Menschenmenge, die zu Jesus hinauszieht und Ihm ihre Kranken bringen (v. 24-25). Ich nehme meine Lieben, die von Krankheiten gequält werden, und bringe sie zu Ihm. Ich lege sie Jesus zu Füßen. Ich bitte Ihn darum, dass er sie heilen möge.\N \N\NIch schmiege mich mit meinen Wunden an Jesus an und wiederhole das Gebet: „Ich glaube daran, dass Du mich heilen kannst!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Weihnachtswoche – 7. Januar<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 4,12-17.23-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus hörte, daß man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.</I> Von da an begann Jesus zu verkünden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.</I> … Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden. Und sein Ruf verbreitete sich in ganz Syrien. Man brachte Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene, Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle. Scharen von Menschen aus Galiläa, der Dekapolis, aus Jerusalem und Judäa und aus dem Gebiet jenseits des Jordan folgten ihm."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass Jesus in die dunklen Orte deines Lebens eintreten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine radikale Haltung der Umkehr und um Heilung der Krankheiten, die das Herz quälen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der auf dem Weg nach Galiläa ist (v. 12). Ich begleite Ihn auf dem Weg und betrachte Sein stilles Verhalten und Seine Demut. Er wohnt unter armen Menschen, dort, wo das Heidentum noch stark war, wo das Volk <I style="mso-bidi-font-style: normal">„im Dunkel lebte“</I> (v. 13-17).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke nach, wo die dunkelsten Orte sind, die mir im Leben begegnet sind, wo die Sünde vorgeherrscht hat, wo Menschen mit ihrem Verhalten Anstoß gegeben haben, wo man nicht über Gott gesprochen hat. Jesus wohnt eben dort, und will dort leben und das Wort verkünden. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich bereit, mit Jesus zu den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„dunkelsten Orten“</I> zu gehen, zu den Menschen, denen das Evangelium und die Gebote etwas Abstraktes darstellen? Oder suche ich nur solche Gegenden auf, wo Menschen mir zugeneigt sind?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zieht durch das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ganze Galiläa“</I> (v. 23). Ich lade Ihn an diese Orte meines Herzens ein – zu meiner Familie, Gemeinschaft, an meinen Arbeitsplatz – die krank und von Sünde verletzt sind. Was ist <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mein Land der Heiden“</I>? Wo benötige ich noch Umkehr?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus heilt alle Krankheiten und Schwächen (v. 23). Er will, dass ich mich vor Ihm zu den gebrechlichsten Stellen meines Lebens bekenne, wo ich schwach bin, wo ich die Kraft und die Lebenslust verliere. Ich teile es Ihm mit und enthülle sie vor Ihm, damit Er mich anrühren und heilen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich begebe mich zu der Menschenmenge, die zu Jesus hinauszieht und Ihm ihre Kranken bringen (v. 24-25). Ich nehme meine Lieben, die von Krankheiten gequält werden, und bringe sie zu Ihm. Ich lege sie Jesus zu Füßen. Ich bitte Ihn darum, dass er sie heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schmiege mich mit meinen Wunden an Jesus an und wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich glaube daran, dass Du mich heilen kannst!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Woche im Jahreskreis –Taufe des Herrn – Jahr A
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DESCRIPTION:1. Woche im Jahreskreis –Taufe des Herrn – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 3,13-17\NAls Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen\N \N"Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe." \N \NGlaub daran, dass der VATER an dir Sein Wohlgefallen hat!  (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Liebe des VATERS.\N \N\NIch betrachte, wie Jesus demütig zu Johannes kommt und ihn um die Taufe bittet (v. 13-15). Er steigt in das Wasser und taucht ganz ein. Er „taucht“ in das Leben eines jeden Menschen ein, um ihn von der Sünde zu befreien und die Lebensfreude wiederzuschenken.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass dies zu Beginn meines Lebens während meiner Taufe geschehen ist. Jesus hat mich bereits im Mutterschoß voll Liebe angenommen. An meinem Tauftag ist er in mein Leben „eingetaucht“.\N \N\NGlaube ich daran, dass er durch die Taufe mein ganzes Leben erfüllt hat? Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen?\N \N\NIch versuche, langsam den Namen Jesus auszusprechen. Welche Gefühle ruft dieser Name in meinem Herzen hervor? Sind es Gefühle der Hingabe, der Sicherheit, der Geborgenheit? Oder sind es Gefühle der Gleichgültigkeit, der Fremdheit, der Kälte?\N \N\NDiese Übung kann ich in ein einfaches Herzensgebet verwandeln. Meine ganze Aufmerksamkeit richte ich auf die Person Jesu und spreche 5-10 Minuten nur ein einziges Wort aus, wobei ich es mit dem Atmen verbinde: „Jesus“. Ich spreche es mit tiefem Verlangen nach dem Einswerden mit der Person Jesus.\N \N\NIch kehre zur Szene zurück, die sich am Jordan abspielt (v. 16-17). Ich sehe, wie der Himmel sich öffnet. Ich bemerke den Geist Gottes, der auf dem demütigen und stillen Jesus ruht. Ich will die Kraft und den Ton der Stimme vom Himmel vernehmen: „Das ist mein geliebter Sohn!“\N \N\NJesus, den ich in der Taufe empfangen habe, ist der geliebte Sohn Gottes! Ich trage in mir die Kraft und die Liebe Gottes. Vermag ich es, Ihm mein ganzes Leben hinzugeben, ohne Angst vor Konsequenzen?\N \N\NIch bete Gottvater an, der mir Jesus als Bruder und Herrn gesandt hat. Ich bekenne Ihm meine Liebe: „Vater, ich will Dich so lieben, wie Jesus Dich geliebt hat!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Jahreskreis –Taufe des Herrn – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 3,13-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Als Jesus getauft war, sah er den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zu dieser Zeit kam Jesus von Galiläa an den Jordan zu Johannes, um sich von ihm taufen zu lassen. Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich müsste von dir getauft werden, und du kommst zu mir?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lass es nur zu! Denn nur so können wir die Gerechtigkeit (die Gott fordert) ganz erfüllen.</I> Da gab Johannes nach. Kaum war Jesus getauft und aus dem Wasser gestiegen, da öffnete sich der Himmel, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaub daran, dass der VATER an dir Sein Wohlgefallen hat! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich?</SPAN></I><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> – <B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style="COLOR: #ff6600">Um ein tiefes Erleben der Liebe des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich betrachte, wie Jesus demütig zu Johannes kommt und ihn um die Taufe bittet (v. 13-15). Er steigt in das Wasser und taucht ganz ein. Er „taucht“ in das Leben eines jeden Menschen ein, um ihn von der Sünde zu befreien und die Lebensfreude wiederzuschenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich mache mir bewusst, dass dies zu Beginn meines Lebens während meiner Taufe geschehen ist. Jesus hat mich bereits im Mutterschoß voll Liebe angenommen. An meinem Tauftag ist er in mein Leben „eingetaucht“.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube ich daran, dass er durch die Taufe mein ganzes Leben erfüllt hat? Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich versuche, langsam den Namen Jesus auszusprechen. Welche Gefühle ruft dieser Name in meinem Herzen hervor? Sind es Gefühle der Hingabe, der Sicherheit, der Geborgenheit? Oder sind es Gefühle der Gleichgültigkeit, der Fremdheit, der Kälte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Diese Übung kann ich in ein einfaches Herzensgebet verwandeln. Meine ganze Aufmerksamkeit richte ich auf die Person Jesu und spreche 5-10 Minuten nur ein einziges Wort aus, wobei ich es mit dem Atmen verbinde: „Jesus“. Ich spreche es mit tiefem Verlangen nach dem Einswerden mit der Person Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich kehre zur Szene zurück, die sich am Jordan abspielt (v. 16-17). Ich sehe, wie der Himmel sich öffnet. Ich bemerke den Geist Gottes, der auf dem demütigen und stillen Jesus ruht. Ich will die Kraft und den Ton der Stimme vom Himmel vernehmen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Das ist mein geliebter Sohn!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus, den ich in der Taufe empfangen habe, ist der geliebte Sohn Gottes! Ich trage in mir die Kraft und die Liebe Gottes. Vermag ich es, Ihm mein ganzes Leben hinzugeben, ohne Angst vor Konsequenzen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l8 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bete Gottvater an, der mir Jesus als Bruder und Herrn gesandt hat. Ich bekenne Ihm meine Liebe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater, ich will Dich so lieben, wie Jesus Dich geliebt hat!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo9; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Calibri'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 1,14-20\NKehrt um und glaubt an das Evangelium\N \N"Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach." \N \NErkenne die Eingebungen Jesu und nimm sie an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Mut und Großmut, um die Eingebungen Jesu anzunehmen.\N \N\NJesus kehrt nach Galiläa zurück, wo er 30 Jahre seines Lebens verbracht hat. Er verkündet, dass das Himmelreich nahe ist (v 14-15). Jesus und Sein Reich leben ganz in meiner Nähe – in meinem gewöhnlichen „Galiläa“ (= Alltag). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich daran denke?\N \N\NJesus bringt mir täglich Sein Wort. Er spricht zu mir in meinem Alltag. Er kommt dorthin, wo ich arbeite. Glaube ich daran, dass Jesus nicht aufhört zu mir zu sprechen? Was hindert mich am meisten daran Ihn zu hören? Was entfernt mich am meisten von Jesus in meinem „Galiläa“?\N \N\N„Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (v. 15). Die Annahme Seines Wortes hängt von der Bekehrung des Herzens ab. Nur ein Herz, das frei ist von der Sünde und von unordentlichen Anhänglichkeiten, ist fähig mit Seinem Wort zu leben. Was kann ich Jesus sagen über den Zustand meines Herzens? Ist in mir eine große Sehnsucht nach dem Leben mit dem Evangelium? Wie drückt sich das konkret aus?\N \N\NIch nähere mich Jesus, der am Ufer des Sees von Genezareth entlanggeht. Ich begleite Ihn zum Boot von Simon und Andreas, dann zu Jakob und Johannes (v. 16-20). Sie sind sehr beschäftigt. Jesus nimmt sie mit und zwar gerade in solch einem Augenblick.\N \N\NJesus kann in mir die Liebe zu Ihm entfachen und mir in dem Augenblick ein Wort eingeben, wo ich es am wenigsten erwarte. Jede Eingebung verbirgt in sich eine unwahrscheinliche Kraft. Sie kann sogar mein ganzes Leben verändern. Gleichzeitig ist sie ganz delikat und achtet meine Freiheit.\N \N\NWas kann ich sagen über meine inneren Eingebungen? Spreche ich darüber mit Jesus während dem Gebet? Bespreche ich sie mit meinem geistigen Begleiter?\N \N\NIch vertraue Jesus das an, was in meinem Herzen vor sich geht. Ich gebe Ihm das, was mich am meisten beunruhigt und Seine Eingebungen übertönt. Inständig bitte ich Ihn um die Fähigkeit, mich auf Seine Eingebungen zu öffnen. Ich bete für meinen Beichtvater und geistigen Begleiter, damit sie mir helfen die Eingebungen Gottes richtig zu erkennen und sie mit Mut anzunehmen.\N Die Wartezeit auf den Messias ist vorbei. Gott ist nicht mehr unnahbar, in großer Distanz, verborgen hinter einem großen, unzugänglichen Vorhang im Tempel. Er selbst ergreift die Initiative und kommt zu mir in der Person von Jesus und zwar in den Alltag, wo ich arbeite. Er ruft mich mit Seinem Wort: Kehr um vom Stress des Alltags, öffne Dich auf Mein Wort! Wenn ich still werde, Sein Wort lese und im Herzen bewahre, werde ich selbst zum Apostel, der andere Menschen für Jesus begeistern kann.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 1,14-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Kehrt um und glaubt an das Evangelium<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!</I> Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.</I> Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Eingebungen Jesu und nimm sie an!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? </SPAN></I><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>– <B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style="COLOR: #ff6600">Um Mut und Großmut, um die Eingebungen Jesu anzunehmen.</SPAN></B><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus kehrt nach Galiläa zurück, wo er 30 Jahre seines Lebens verbracht hat. Er verkündet, dass das <I style="mso-bidi-font-style: normal">Himmelreich nahe ist</I> (v 14-15). Jesus und Sein Reich leben ganz in meiner Nähe – in meinem gewöhnlichen<I style="mso-bidi-font-style: normal"> „Galiläa“</I> (= Alltag). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich daran denke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus bringt mir täglich Sein Wort. Er spricht zu mir in meinem Alltag. Er kommt dorthin, wo ich arbeite. Glaube ich daran, dass Jesus nicht aufhört zu mir zu sprechen? Was hindert mich am meisten daran Ihn zu hören? Was entfernt mich am meisten von Jesus in meinem „Galiläa“?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Kehrt um und glaubt an das Evangelium“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 15). Die Annahme Seines Wortes hängt von der Bekehrung des Herzens ab. Nur ein Herz, das frei ist von der Sünde und von unordentlichen Anhänglichkeiten, ist fähig mit Seinem Wort zu leben. Was kann ich Jesus sagen über den Zustand meines Herzens? Ist in mir eine große Sehnsucht nach dem Leben mit dem Evangelium? Wie drückt sich das konkret aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich nähere mich Jesus, der am Ufer des Sees von Genezareth entlanggeht. Ich begleite Ihn zum Boot von Simon und Andreas, dann zu Jakob und Johannes (v. 16-20). Sie sind sehr beschäftigt. Jesus nimmt sie mit und zwar gerade in solch einem Augenblick.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus kann in mir die Liebe zu Ihm entfachen und mir in dem Augenblick ein Wort eingeben, wo ich es am wenigsten erwarte. Jede Eingebung verbirgt in sich eine unwahrscheinliche Kraft. Sie kann sogar mein ganzes Leben verändern. Gleichzeitig ist sie ganz delikat und achtet meine Freiheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich sagen über meine inneren Eingebungen? Spreche ich darüber mit Jesus während dem Gebet? Bespreche ich sie mit meinem geistigen Begleiter?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich vertraue Jesus das an, was in meinem Herzen vor sich geht. Ich gebe Ihm das, was mich am meisten beunruhigt und Seine Eingebungen übertönt. Inständig bitte ich Ihn um die Fähigkeit, mich auf Seine Eingebungen zu öffnen. Ich bete für meinen Beichtvater und geistigen Begleiter, damit sie mir helfen die Eingebungen Gottes richtig zu erkennen und sie mit Mut anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Wartezeit auf den Messias ist vorbei. Gott ist nicht mehr unnahbar, in großer Distanz, verborgen hinter einem großen, unzugänglichen Vorhang im Tempel. Er selbst ergreift die Initiative und kommt zu mir in der Person von Jesus und zwar in den Alltag, wo ich arbeite. Er ruft mich mit Seinem Wort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kehr um vom Stress des Alltags, öffne Dich auf Mein Wort!</I> Wenn ich still werde, Sein Wort lese und im Herzen bewahre, werde ich selbst zum Apostel, der andere Menschen für Jesus begeistern kann.</SPAN>
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DESCRIPTION:1. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 1,21-28\NEr lehrte wie einer, der göttliche Vollmacht hat\N \N"Sie kamen nach Kafarnaum. Am folgenden Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlaß ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa." \N \NÖffne dich auf die Macht des WORTES! (nach P. K. Wons)\NUm was bitte ich? - Um tiefen Glauben an die Macht des Wortes Jesu und um das Offensein für Sein Wort.\N \N\NIch trete in die Synagoge ein, in der Jesus lehrt. Ich stelle mir die verwunderten Gesichter der Menschen vor, die den Worten Jesu lauschen (v. 21-22). Sie spüren deutlich, dass Sein Wort auf sie mit außerge­wöhnlicher Kraft wirkt.\N \N\NWas kann ich sagen über meine persönliche Erfahrung mit dem Wort Gottes? Welche Bedeutung hat es für meinen Alltag? Kenne ich in der Bibel ein Wort, das in meinem bisherigen Leben mit größter Kraft zu mir gesprochen hat? Welches Wort war das? Wo hat es mir geholfen? Von was hat es mich geheilt?\N \N\NIch nähere mich dem Menschen, der von einem unreinen Geist besessen war (v. 23-24). Ich höre sein gellendes Geschrei. Er schafft es nicht, Jesus ruhig zuzuhören. Die unreinen Geister erfüllen ihn mit Angst.\N \N\NDas Böse versucht die Worte Jesu zu übertönen. Was stört mich am meisten beim Hören auf Jesus? Was schreit und lärmt in mir am lautesten? Ich erzähle Jesus davon mit ehrlichen Worten.\N \N\NIch höre in mich hinein und achte dabei auf die Worte Jesu, die voller Kraft sind (v. 25). Glaube ich daran, dass ich täglich die heilende Kraft Jesu erfahren kann, wenn ich Ihn darum bitte? Jesus kommt zu mir, er sieht alles, was mich beunruhigt und spricht zu mir mit Vollmacht: „Schweig und verlass ihn!“\N \N\NIch schaue nun auf den Menschen, den Jesus heilt. Ich stelle mir vor, wie der Böse ihn hin und her wirft und mit lautem Geschrei aus ihm heraus­fährt (v. 26). Jesus erinnert mich daran, dass das Böse – auch wenn es lärmt und Leiden schafft – nicht allmächtig ist. Allmächtig ist Gott allein.\N \N\NIm innigen Gebet lade ich Jesus zu all meinen Schwächen ein, zu meinen Verstrickungen, Ängsten, die mich quälen. Ich bete öfters mit Glauben: „Jesus, ich bitte Dich um Freiheit und Frieden im Herzen!“ \N Jesus kommt in unseren Alltag in den Tempel unserer Seele und verkündet uns mit Vollmacht Sein lebendiges Wort. Doch in der Seele gibt es immer wieder unreine, widergöttliche Stimmen, die das Wort Gottes nicht hören wollen. Jesus hat die Vollmacht alles Unreine aus unserem Seelentempel zu vertreiben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 1,21-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er lehrte wie einer, der göttliche Vollmacht hat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie kamen nach Kafarnaum. Am folgenden Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der (göttliche) Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes.</I> Da befahl ihm Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Schweig und verlaß ihn!</I> Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle, und einer fragte den andern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl.</I> Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die Macht des WORTES! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefen Glauben an die Macht des Wortes Jesu und um das Offensein für Sein Wort.</SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich trete in die Synagoge ein, in der Jesus lehrt. Ich stelle mir die verwunderten Gesichter der Menschen vor, die den Worten Jesu lauschen (v. 21-22). Sie spüren deutlich, dass Sein Wort auf sie mit außerge&shy;wöhnlicher Kraft wirkt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich sagen über meine persönliche Erfahrung mit dem Wort Gottes? Welche Bedeutung hat es für meinen Alltag? Kenne ich in der Bibel ein Wort, das in meinem bisherigen Leben mit größter Kraft zu mir gesprochen hat? Welches Wort war das? Wo hat es mir geholfen? Von was hat es mich geheilt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich nähere mich dem Menschen, der von einem unreinen Geist besessen war (v. 23-24). Ich höre sein gellendes Geschrei. Er schafft es nicht, Jesus ruhig zuzuhören. Die unreinen Geister erfüllen ihn mit Angst.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Böse versucht die Worte Jesu zu übertönen. Was stört mich am meisten beim Hören auf Jesus? Was schreit und lärmt in mir am lautesten? Ich erzähle Jesus davon mit ehrlichen Worten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich höre in mich hinein und achte dabei auf die Worte Jesu, die voller Kraft sind (v. 25). Glaube ich daran, dass ich täglich die heilende Kraft Jesu erfahren kann, wenn ich Ihn darum bitte? Jesus kommt zu mir, er sieht alles, was mich beunruhigt und spricht zu mir mit Vollmacht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schweig und verlass ihn!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schaue nun auf den Menschen, den Jesus heilt. Ich stelle mir vor, wie der Böse ihn hin und her wirft und mit lautem Geschrei aus ihm heraus&shy;fährt (v. 26). Jesus erinnert mich daran, dass das Böse – auch wenn es lärmt und Leiden schafft – nicht allmächtig ist. Allmächtig ist Gott allein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im innigen Gebet lade ich Jesus zu all meinen Schwächen ein, zu meinen Verstrickungen, Ängsten, die mich quälen. Ich bete öfters mit Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich bitte Dich um Freiheit und Frieden im Herzen!“ </I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus kommt in unseren Alltag in den Tempel unserer Seele und verkündet uns mit Vollmacht Sein lebendiges Wort. Doch in der Seele gibt es immer wieder unreine, widergöttliche Stimmen, die das Wort Gottes nicht hören wollen. Jesus hat die Vollmacht alles Unreine aus unserem Seelentempel zu vertreiben.</SPAN>
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SUMMARY:1. Woche im Jahreskreis – Mittwoch
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DESCRIPTION:1. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 1,29-39\NEr heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten\N \N"Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus." \N \NSehne dich nach Heilung und bitte Jesus darum! (nach P. K. Wons)\NUm was bitte ich? - Um die Heilung meiner schmerzhaften Verletzungen und die Erneuerung meiner tiefen Sehnsüchte. \N \N\NIch schließe mich Jesus an, der zum Haus vom Simon und Andreas geht (v. 29-31). Ich bewundere ihr gewöhnliches und einfaches Leben. Er knüpft enge Kontakte mit Fischern. Er besucht ihr Haus, er heilt die Schwiegermutter des Petrus.\N \N\NJesus sehnt sich nach einer gewöhnlichen, einfachen Beziehung mit mir. Er ist mit mir dort, wo ich wohne, wo ich das tägliche, stille Leben verbringe. Es ist Sein Wunsch, mich an der Hand zu nehmen, meinen Puls zu fühlen, mich von meinem Fieber zu heilen.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der sich über mich beugt. Er kennt meine tiefsten Verletzungen – das, was in mir gefährlichste Krankheiten hervorrufen kann. Er will, dass ich Ihm davon erzähle. Ich mache es.\N \N\NIch bitte Jesus, dass ER mir seine Hand auflegt und meine kranken Stellen berührt. Ich übergebe Ihm meine kranken Gedanken, meine verletzten Gefühle, meinen kranken Willen. Ich bitte Ihn um innere Befreiung von schlechten Abhängigkeiten und Süchten.\N \N\NIch schließe mich der Menschenmenge an, die sich vor dem Haus des Petrus versammelt hat (v. 32-34). Aus der Nähe bemerke ich Kranke und Besessene, die sich an Jesus herandrängen. Ich denke an meine Lieben und Bekannten, die notwendig Heilung brauchen. Wer ist das? Wen könnte ich jetzt besonders Jesus anempfehlen?\N \N\NWeiter schaue ich auf Jesus, der früh morgens aufsteht, als es noch dunkel ist und zum Beten an einen einsamen Ort geht (v. 35). Ich nähere mich Ihm und bitte Ihn, dass Er mir gestatten möge, mit Ihm die Zeit im Gebet zu verbringen, und dass Er Seinen Gebetsgeist auf mich ausgießen möge.\N \N\N „Alle suchen dich!“ (v. 37) Lebt in mir die Leidenschaft Jesus zu suchen? Sehne ich mich nach Ihm? Welche sind meine größten Wünsche? Was beschäftigt mich am meisten? Ich wiederhole oft: „Ich sehne mich nach Dir, Jesus!“ \N Wir begegnen Jesus, der uns von all unseren Krankheiten, Verletzungen, Abhängigkeiten und Süchten heilen möchte. Wir lernen von Jesus mit unserem Vater im Himmel in kindlicher Zwiesprache eine enge Gebetsbeziehung zu pflegen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 1,29-39</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 20pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Alle suchen dich.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen.</I> Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sehne dich nach Heilung und bitte Jesus darum!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 7pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Heilung meiner schmerzhaften Verletzungen und die Erneuerung meiner tiefen Sehnsüchte. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schließe mich Jesus an, der zum Haus vom Simon und Andreas geht (v. 29-31). Ich bewundere ihr gewöhnliches und einfaches Leben. Er knüpft enge Kontakte mit Fischern. Er besucht ihr Haus, er heilt die Schwiegermutter des Petrus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sehnt sich nach einer gewöhnlichen, einfachen Beziehung mit mir. Er ist mit mir dort, wo ich wohne, wo ich das tägliche, stille Leben verbringe. Es ist Sein Wunsch, mich an der Hand zu nehmen, meinen Puls zu fühlen, mich von meinem Fieber zu heilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir Jesus vor, der sich über mich beugt. Er kennt meine tiefsten Verletzungen – das, was in mir gefährlichste Krankheiten hervorrufen kann. Er will, dass ich Ihm davon erzähle. Ich mache es.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bitte Jesus, dass ER mir seine Hand auflegt und meine kranken Stellen berührt. Ich übergebe Ihm meine kranken Gedanken, meine verletzten Gefühle, meinen kranken Willen. Ich bitte Ihn um innere Befreiung von schlechten Abhängigkeiten und Süchten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schließe mich der Menschenmenge an, die sich vor dem Haus des Petrus versammelt hat (v. 32-34). Aus der Nähe bemerke ich Kranke und Besessene, die sich an Jesus herandrängen. Ich denke an meine Lieben und Bekannten, die notwendig Heilung brauchen. Wer ist das? Wen könnte ich jetzt besonders Jesus anempfehlen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Weiter schaue ich auf Jesus, der früh morgens aufsteht, als es noch dunkel ist und zum Beten an einen einsamen Ort geht (v. 35). Ich nähere mich Ihm und bitte Ihn, dass Er mir gestatten möge, mit Ihm die Zeit im Gebet zu verbringen, und dass Er Seinen Gebetsgeist auf mich ausgießen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Alle suchen dich!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37) Lebt in mir die Leidenschaft Jesus zu suchen? Sehne ich mich nach Ihm? Welche sind meine größten Wünsche? Was beschäftigt mich am meisten? Ich wiederhole oft: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich sehne mich nach Dir, Jesus!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Wir begegnen Jesus, der uns von all unseren Krankheiten, Verletzungen, Abhängigkeiten und Süchten heilen möchte. Wir lernen von Jesus mit unserem Vater im Himmel in kindlicher Zwiesprache eine enge Gebetsbeziehung zu pflegen.</SPAN>
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DESCRIPTION:1. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 1,40-45\NDer Aussatz verschwand, und der Mann war rein\N \N"Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: Nimm dich in Acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein. Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm." \N \NEnthülle Jesus deine Wunden! (nach P. K. Wons)\NUm was bitte ich? - Um Glauben an die Gnade der Heilung und das ergebene Annehmen des Wortes Jesu. \N \N\NIch bemerke diesen Menschen im Evangelium, der mit Aussatz bedeckt ist (v. 40). Ich fühle mich in seine tragische Situation hinein. Er ist jeglicher Pflege beraubt. Er hat kein Recht darauf sich gesunden Menschen zu nähern, die ihm helfen könnten. Er sieht, wie sein Körper von Tag zu Tag verfault, wie er langsam vereinsamt und stirbt. \N \N\NNun bemerke ich, wie sich der Aussätzige Jesus nähert. Er weiß, dass dieser die einzige Person ist, die ihn heilen kann. Ich höre seine Worte: „Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.“ (v. 40) Ich bewundere den Glauben dieses Menschen und seine innere Freiheit. Er spricht: „Wenn du willst …“\N \N\NWas ist mein Aussatz? Was verschmutzt mein Leben, mein Gewissen, meine Persönlichkeit am meisten? Gibt es etwas in mir, was mich von anderen trennt? Ich erzähle Jesus davon. Ich bitte Ihn innig: „Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.“\N \N\NIch schaue auf Jesus und spüre, wie gerührt Er ist. Erfasst von Mitleid heilt Er den Aussätzigen (v. 41). Ich betrachte die Güte und Empfind­samkeit des Herzens Jesu. Wie ist mein gegenwärtiges Bild von Jesus? Glaube ich daran, dass er täglich voller Mitleid zu mir sagt: „Ich will es – werde rein!“?\N \N\NJesus heilt den Aussätzigen und hinterlässt ihm das Wort: „Nimm dich in acht …“ (v. 42-44). Er will, dass er Sein Wort ernst nimmt. Denn Jesus wünscht, dass er im neuen Leben seine Gefühle beherrscht, um nicht aufgrund der Heilung rasch der Euphorie zu verfallen. Doch der Geheilte vermag es nicht, seine Freude zu beherrschen und die Worte Jesu einzuhalten (v. 45).\N \N\NIch kehre zu den Worten Jesu aus dem Evangelium zurück, durch die ich besondere Heilung erfahren habe, die mir wieder Frieden und Freude geschenkt haben. Wie oft mache ich das? Hüte und bewahre ich diese Worte?\N Der Aussätzige bewahrt die Worte Jesu nicht und Jesus „konnte sich in keiner Stadt mehr zeigen“ (v. 45) Wenn ich das Wort Jesu nicht aufnehme und vernachlässige, erschwere ich Ihm die Wirkung in meinem Leben. Innig werde ich Ihn bitten: „Jesus, schenk mir ein Herz voll Selbstbeherrschung, das fähig ist, Dein Wort zu bewahren.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 1,40-45<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Aussatz verschwand, und der Mann war rein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.</I> Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will es - werde rein!</I> Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nimm dich in Acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein.</I> Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Enthülle Jesus deine Wunden!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 7pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Glauben an die Gnade der Heilung und das ergebene Annehmen des Wortes Jesu. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bemerke diesen Menschen im Evangelium, der mit Aussatz bedeckt ist (v. 40). Ich fühle mich in seine tragische Situation hinein. Er ist jeglicher Pflege beraubt. Er hat kein Recht darauf sich gesunden Menschen zu nähern, die ihm helfen könnten. Er sieht, wie sein Körper von Tag zu Tag verfault, wie er langsam vereinsamt und stirbt. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun bemerke ich, wie sich der Aussätzige Jesus nähert. Er weiß, dass dieser die einzige Person ist, die ihn heilen kann. Ich höre seine Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.“</I> (v. 40) Ich bewundere den Glauben dieses Menschen und seine innere Freiheit. Er spricht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn du willst …“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was ist mein Aussatz? Was verschmutzt mein Leben, mein Gewissen, meine Persönlichkeit am meisten? Gibt es etwas in mir, was mich von anderen trennt? Ich erzähle Jesus davon. Ich bitte Ihn innig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schaue auf Jesus und spüre, wie gerührt Er ist. Erfasst von Mitleid heilt Er den Aussätzigen (v. 41). Ich betrachte die Güte und Empfind&shy;samkeit des Herzens Jesu. Wie ist mein gegenwärtiges Bild von Jesus? Glaube ich daran, dass er täglich voller Mitleid zu mir sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich will es – werde rein!“</I>?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus heilt den Aussätzigen und hinterlässt ihm das Wort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nimm dich in acht …“</I> (v. 42-44). Er will, dass er Sein Wort ernst nimmt. Denn Jesus wünscht, dass er im neuen Leben seine Gefühle beherrscht, um nicht aufgrund der Heilung rasch der Euphorie zu verfallen. Doch der Geheilte vermag es nicht, seine Freude zu beherrschen und die Worte Jesu einzuhalten (v. 45).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich kehre zu den Worten Jesu aus dem Evangelium zurück, durch die ich besondere Heilung erfahren habe, die mir wieder Frieden und Freude geschenkt haben. Wie oft mache ich das? Hüte und bewahre ich diese Worte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Der Aussätzige bewahrt die Worte Jesu nicht und Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„konnte sich in keiner Stadt mehr zeigen“</I> (v. 45) Wenn ich das Wort Jesu nicht aufnehme und vernachlässige, erschwere ich Ihm die Wirkung in meinem Leben. Innig werde ich Ihn bitten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein Herz voll Selbstbeherrschung, das fähig ist, Dein Wort zu bewahren.“</I></SPAN>
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SUMMARY:Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 2,1-12\NDer Menschensohn hat die Vollmacht, hier auf der Erde Sünden zu vergeben\N \N"Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähm­ten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen." \N \NBekenne Jesus deine sündhaften Abhängigkeiten. (nach P. K. Wons)\N\NUm was bitte ich? - Um innere Heilung von lähmenden Abhängigkeiten. \N \N\NIch versuche mich durch die Menschenmenge hindurchzudrängen, die Jesus umgibt. Ich trete in das Haus ein, wo Er lehrt und nähere mich Ihm so, wie ich es nur vermag. Ich betrachte Jesus, der lehrt (v. 1-2).\N \N\NIst in mir Sehnsucht nach dem Wort (Gottes)? Finde ich Kraft, um mich durch die dicht gedrängten täglichen Angelegenheiten durchzukämpfen, um Zeit für ein Gespräch mit Jesus zu finden, um das Evangelium zu verkosten?\N \N\NNun wende ich meine Aufmerksamkeit der Entschlossenheit der vier Männer zu, die zu Jesus mit dem Gelähmten kommen (v. 3-4). Ich bewundere ihren Glauben. Sie lassen ihn durch eine Öffnung im Dach hinunter, genau dorthin, wo Jesus lehrt.\N \N\NJetzt überlege ich mir, was mich lähmt und mir nicht erlaubt in Fülle zu leben. Suche ich mit Entschlossenheit Jesus wie diese vier Männer? Schaffe ich es vor Ihn mit meiner Gelähmtheit hinzutreten und sie Ihm zu bekennen?\N \N\NJesus macht den Kranken auf die Ursache der Lähmung aufmerksam. Es ist die Sünde. Er will ihn zuerst von der Sünde heilen. Denn Er hat die Macht von den schlimmsten Sünden zu heilen (v. 5-10). Glaube ich daran?\N \N\N „Jesus erkannte sofort, was sie dachten.“ Welche Gedanken trage ich in meinem Herzen? Sind es noch Gedanken, die andere verurteilen oder der Demut? Sind es Gedanken des Glaubens und Vertrauens zu Jesus?\N \N\NHabe ich die Sünde schon beim Namen genannt, die die Ursache meiner größten Niederlagen sind? Vermag ich sie einzugestehen? Habe ich sie Jesus bekannt?\N \N\NNun nähere ich mich Jesus, der mit Liebe auf mich schaut und zu mir mit Entschiedenheit sagt: „Steh auf…!“ (v. 11)\N Er will, dass ich mich vom Lager meiner Schwächen erhebe. Eifrig wiederhole ich: „Jesus, hilf mir aufzustehen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 2,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Menschensohn hat die Vollmacht, hier auf der Erde Sünden zu vergeben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, dass er zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, dass nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähm&shy;ten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!</I> Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im Stillen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? </I>Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.</I> Und er sagte zu dem Gelähmten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!</I> Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">So etwas haben wir noch nie gesehen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bekenne Jesus deine sündhaften Abhängigkeiten.</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Heilung von lähmenden Abhängigkeiten. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich versuche mich durch die Menschenmenge hindurchzudrängen, die Jesus umgibt. Ich trete in das Haus ein, wo Er lehrt und nähere mich Ihm so, wie ich es nur vermag. Ich betrachte Jesus, der lehrt (v. 1-2).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ist in mir Sehnsucht nach dem Wort (Gottes)? Finde ich Kraft, um mich durch die dicht gedrängten täglichen Angelegenheiten durchzukämpfen, um Zeit für ein Gespräch mit Jesus zu finden, um das Evangelium zu verkosten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun wende ich meine Aufmerksamkeit der Entschlossenheit der vier Männer zu, die zu Jesus mit dem Gelähmten kommen (v. 3-4). Ich bewundere ihren Glauben. Sie lassen ihn durch eine Öffnung im Dach hinunter, genau dorthin, wo Jesus lehrt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jetzt überlege ich mir, was mich lähmt und mir nicht erlaubt in Fülle zu leben. Suche ich mit Entschlossenheit Jesus wie diese vier Männer? Schaffe ich es vor Ihn mit meiner Gelähmtheit hinzutreten und sie Ihm zu bekennen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus macht den Kranken auf die Ursache der Lähmung aufmerksam. Es ist die Sünde. Er will ihn zuerst von der Sünde heilen. Denn Er hat die Macht von den schlimmsten Sünden zu heilen (v. 5-10). Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Jesus erkannte sofort, was sie dachten.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> Welche Gedanken trage ich in meinem Herzen? Sind es noch Gedanken, die andere verurteilen oder der Demut? Sind es Gedanken des Glaubens und Vertrauens zu Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Habe ich die Sünde schon beim Namen genannt, die die Ursache meiner größten Niederlagen sind? Vermag ich sie einzugestehen? Habe ich sie Jesus bekannt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun nähere ich mich Jesus, der mit Liebe auf mich schaut und zu mir mit Entschiedenheit sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Steh auf…!“</I> (v. 11)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Er will, dass ich mich vom Lager meiner Schwächen erhebe. Eifrig wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hilf mir aufzustehen!“</I> </SPAN>
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SUMMARY:1. Woche im Jahreskreis - Samstag
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DESCRIPTION:1. Woche im Jahreskreis - Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 2,13-17\NNicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken\N \N"Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie. Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele. Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Jesus hörte es und sagte zu ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten." \N \NLass dich vom Blick und den Worten Jesu ergreifen.\N(nach P. K. Wons)\NUm was bitte ich? - Um eine innige Berührung vom Blick und von den Worten Jesu in meinem Alltag. \N \N\NIch gehe mit Jesus zum See, wo sich eine Menschenmenge versammelt hat. Sie wollen Ihn hören. – Spüre ich die Sehnsucht danach Jesus zu hören? Was kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen? Finde ich im Alltag einen Bereich der Stille, um das Wort (Jesu) zu hören?\N \N\NNun stehe ich beim Büro des Zöllners Levi. Er ist total von seinen eigenen Interessen beschlagnahmt. Ich stelle mir vor, wie sein Blick zufällig auf die Augen des vorbeigehenden Lehrers fällt. Der Blick Jesu trifft ihn mitten ins Herz und das Wort Jesu ändert sein Leben vollständig.\N \N\NIch versuche, den Blick Jesu beim Namen zu nennen, den ich in meinem Herzen verspüre. Welches Gefühl ruft es in mir hervor? Zu was lädt er mich ein? Wurde auch ich einst vom Blick und den Worten Jesu tief getroffen, so wie es Levi damals passiert ist? Ich versuche mich daran zu erinnern. Wie sieht es jetzt bei mir aus?\N \N\NMit Jesus gehe ich zum Haus des Levi. Ich sitze neben Ihm am Tisch zusammen mit Sündern, die von anderen Menschen verachtet werden. Ich beobachte, wie sie sich von Jesus überzeugen lassen, wie Seine Worte und Seine Herzlichkeit Sie anzieht.\N \N\NIch stelle mir vor, dass Jesus in mein Haus kommt. Er setzt sich mit mir an den Tisch neben diese hin, vor denen ich im Alltag flüchte. Er will, dass ich Ihn zu meinen schwierigsten Beziehungen einlade, damit ich nicht mich selbst oder andere verurteile. Jesus verurteilt die Sünde, aber nicht den Sünder!\N \N\NJeder hat ein Recht auf Jesus. Gibt es in mir vielleicht Widerstand und Auflehnung wie bei den Pharisäern? Höre ich vielleicht in meinem Herzen ein Murren gegen Jesus oder gegen andere? Ich erzähle Jesus davon. Ich höre, wie er zu mir sagt: „Ich weiß, es geht dir schlecht. Ich will dich heilen und dir helfen diese zu lieben, wo es dir schwer fällt.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Jahreskreis - Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 2,13-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm, und er lehrte sie. Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach!</I> Da stand Levi auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, aßen viele Zöllner und Sünder zusammen mit ihm und seinen Jüngern; denn es folgten ihm schon viele. Als die Schriftgelehrten, die zur Partei der Pharisäer gehörten, sahen, dass er mit Zöllnern und Sündern aß, sagten sie zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann er zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?</I> Jesus hörte es und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich vom Blick und den Worten Jesu ergreifen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine innige Berührung vom Blick und von den Worten Jesu in meinem Alltag. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich gehe mit Jesus zum See, wo sich eine Menschenmenge versammelt hat. Sie wollen Ihn hören. – Spüre ich die Sehnsucht danach Jesus zu hören? Was kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen? Finde ich im Alltag einen Bereich der Stille, um das Wort (Jesu) zu hören?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun stehe ich beim Büro des Zöllners Levi. Er ist total von seinen eigenen Interessen beschlagnahmt. Ich stelle mir vor, wie sein Blick zufällig auf die Augen des vorbeigehenden Lehrers fällt. Der Blick Jesu trifft ihn mitten ins Herz und das Wort Jesu ändert sein Leben vollständig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich versuche, den Blick Jesu beim Namen zu nennen, den ich in meinem Herzen verspüre. Welches Gefühl ruft es in mir hervor? Zu was lädt er mich ein? Wurde auch ich einst vom Blick und den Worten Jesu tief getroffen, so wie es Levi damals passiert ist? Ich versuche mich daran zu erinnern. Wie sieht es jetzt bei mir aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mit Jesus gehe ich zum Haus des Levi. Ich sitze neben Ihm am Tisch zusammen mit Sündern, die von anderen Menschen verachtet werden. Ich beobachte, wie sie sich von Jesus überzeugen lassen, wie Seine Worte und Seine Herzlichkeit Sie anzieht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir vor, dass Jesus in mein Haus kommt. Er setzt sich mit mir an den Tisch neben diese hin, vor denen ich im Alltag flüchte. Er will, dass ich Ihn zu meinen schwierigsten Beziehungen einlade, damit ich nicht mich selbst oder andere verurteile. Jesus verurteilt die Sünde, aber nicht den Sünder!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jeder hat ein Recht auf Jesus. Gibt es in mir vielleicht Widerstand und Auflehnung wie bei den Pharisäern? Höre ich vielleicht in meinem Herzen ein Murren gegen Jesus oder gegen andere? Ich erzähle Jesus davon. Ich höre, wie er zu mir sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich weiß, es geht dir schlecht. Ich will dich heilen und dir helfen diese zu lieben, wo es dir schwer fällt.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 1,29-34\NSeht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!\N \N"Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen. Und Johannes bezeugte: Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes." \N \NLerne von Jesus die Stille! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen danach, die Stille und Demut Jesu nachzuahmen. \N \N\NIch stelle mir die Gestalt Johannes des Täufers vor. Ich lausche seiner starken, „donnernden“ Stimme. Ich stelle mir sein asketisches Gesicht vor und seinen Blick, den er auf Jesus richtet. Ich befinde mich unter der Menschenmenge und höre aufmerksam dem zu, was er sagt (v. 29-34).\N \N\NDurch eine Eingebung, die Johannes erhalten hat, zögert er nicht, Jesus „Lamm Gottes“ zu nennen. Das hätte die Zuhörer verwundern und schocken können. Damit gab er zu Verstehen, dass der erwartete Messias dem Osterlamm gleicht, das zur Schlachtbank geführt wird.\N \N\NIch denke daran, dass Jesus, der mich an Würde überragt, danach verlangt, sich auch in meinem Leben als Diener und stilles Lamm zu offenbaren. Kann ich mich damit abfinden? Glaube ich an den Wert der Leiden? Ich bitte Jesus darum, dass er mein Leben zutiefst mit dem Verlangen erfüllen möge, Ihn so nachzuahmen, wie er sich mir offenbart.\N \N\NJohannes erkennt und bekennt Jesus als Messias dank seiner geistigen Empfindsamkeit (v. 33). Die geistige Empfindsamkeit von Johannes ist die Frucht von seinem Leben in der Wüste und in der Gottesnähe. Dort hat er gelernt Seine Stimme zu erkennen und Ihm gehorsam zu sein.\N \N\NWas kann ich über das Niveau meiner geistigen Empfindsamkeit sagen? Vermag ich Jesus in den kleinsten und einfachsten Ereignissen des Tages zu erkennen?\N \N\N„Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes." (v. 34). Für die Glaubenserfahrung ist die persönliche Begegnung mit Jesus entscheidend. Ich bleibe in Seiner stillen Gegenwart und wiederhole: „Ich liebe Dich, Jesus, stilles Lamm Gottes!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,29-34<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen.</I> Und Johannes bezeugte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne von Jesus die Stille!</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? </SPAN></I><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>– <B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style="COLOR: #ff6600">Um ein tiefes Verlangen danach, die Stille und Demut Jesu nachzuahmen. </SPAN></B><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir die Gestalt Johannes des Täufers vor. Ich lausche seiner starken, „donnernden“ Stimme. Ich stelle mir sein asketisches Gesicht vor und seinen Blick, den er auf Jesus richtet. Ich befinde mich unter der Menschenmenge und höre aufmerksam dem zu, was er sagt (v. 29-34).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Durch eine Eingebung, die Johannes erhalten hat, zögert er nicht, Jesus „Lamm Gottes“ zu nennen. Das hätte die Zuhörer verwundern und schocken können. Damit gab er zu Verstehen, dass der erwartete Messias dem Osterlamm gleicht, das zur Schlachtbank geführt wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich denke daran, dass Jesus, der mich an Würde überragt, danach verlangt, sich auch in meinem Leben als Diener und stilles Lamm zu offenbaren. Kann ich mich damit abfinden? Glaube ich an den Wert der Leiden? Ich bitte Jesus darum, dass er mein Leben zutiefst mit dem Verlangen erfüllen möge, Ihn so nachzuahmen, wie er sich mir offenbart.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Johannes erkennt und bekennt Jesus als Messias dank seiner geistigen Empfindsamkeit (v. 33). Die geistige Empfindsamkeit von Johannes ist die Frucht von seinem Leben in der Wüste und in der Gottesnähe. Dort hat er gelernt Seine Stimme zu erkennen und Ihm gehorsam zu sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich über das Niveau meiner geistigen Empfindsamkeit sagen? Vermag ich Jesus in den kleinsten und einfachsten Ereignissen des Tages zu erkennen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>" (v. 34). Für die Glaubenserfahrung ist die persönliche Begegnung mit Jesus entscheidend. Ich bleibe in Seiner stillen Gegenwart und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich liebe Dich, Jesus, stilles Lamm Gottes!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis - Montag\NImpulse zum Markusevangelium 2,18-22\NDer Bräutigam ist mit ihnen\N \N"Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche." \N \NMach das, was Du tust, aus Liebe zu Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? - Um ein Herz, dass zu Opfer und Verzicht aus Liebe zu Jesus bereit ist. \N \N\NIch beobachte das Verhalten der Jünger des Johannes und der Pharisäer, die fasten (v. 18). Das Fasten schenkt ihnen keinen Frieden im Herzen. Es weckt in ihnen das Gefühl bitterer Vorwürfe. Sie verurteilen all diese, die nicht fasten. So ein Fasten macht ihr Herz schwerfällig.\N \N\NWas möchte ich Jesus über mein Fasten erzählen? Welche Seelen­zustände durchlebe ich wenn ich faste? Welche Motive begleiten mich während meinem Fasten? Welche Bedeutung hat das Fasten für mein geistiges Leben? \N \N\NJesus erklärt mir im Gespräch mit den Jüngern des Johannes und den Pharisäern den eigentlichen Wert des Fastens (v. 19-20). Er lehrt mich Abstand zu halten zu einer falschen Ausübung des Fastens. Er erinnert mich daran, dass Fasten ohne Beziehung zu Jesus keinen inneren Frieden schenkt. Das letzte Ziel von allem, was ich tue, ist die Liebe zum Bräutigam* (= zu Jesus).\N \N\NJesus lädt mich zum Fasten ein, besonders dann, wenn ich im Leben fühle, dass mir mein Bräutigam fehlt. Das wahre Fasten ist also Ausdruck der Sehnsucht nach meinem himmlischen Bräutigam. Es soll mich Ihm näher bringen. Ich bitte Jesus um die Gnade des Fastens, das in mir Liebe und Sehnsucht nach Gott weckt. (Eucharistisches Fasten**)\N \N\NJesus lehrt mich mit dem Vergleich (über das Kleid und den Schlauch) das zu achten, was alt und was neu ist (v. 21-22). Wenn im Menschen innerlich das Einverständnis und die Annahme für das alte Kleid und die alten Schläuche fehlen, dann erzeugt es die Versuchung, andere zu manipulieren und die Welt mit Gewalt zu ändern.\N \N\NIch denke an meine Familie und Gemeinschaft. Ich rufe mir besonders diese Personen ins Gedächtnis, die ich zu altmodisch oder zu modern halte. Welche Einstellung habe ich im Herzen zu diesen Personen? Will ich mit ihnen zusammenarbeiten? Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NIm Herzen führe ich Jesus zu diesen Personen hin, mit denen ich mich voll schwer tue zusammenzuleben und täglich zusammenzuarbeiten. Ich bitte Ihn um eine größere Liebe und Achtung für ihre Andersartigkeit.“ \N \N* Jesus nennt sich selbst den Bräutigam. Die Braut ist bildlich gesehen die Kirche, d.h. jeder Getaufte (also auch du!). Die Hochzeit findet im Himmel statt, wo Gott sich mit jeder Seele vermählt, die in den Himmel kommt. Die Zeit hier auf der Erde könnten wir als Verlobungszeit betrachten. Sehne ich mich nach dem Bräutigam meiner Seele? Wie viel Zeit widme ich meinem Bräutigam, d.h. Jesus?\N \N** Ein schöner Ausdruck der richtigen Einstellung zum Fasten ist das eucharistische Fasten. Zur Vorbereitung auf die Hl. Kommunion sind die Katholiken verpflichtet, eine Stunde zuvor zu fasten (Erklärung siehe unten), was eben die Ehrfurcht vor der hl. Kommunion ausdrückt, also die Liebe und die Sehnsucht nach Jesus, den wir in der hl. Kommunion empfangen.\N \N*** Eucharistisches Fasten: „Wer die heiligste Eucharistie (= hl. Kommunion) empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.“ (Can. 919 — § 1).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis - Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 2,18-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Bräutigam ist mit ihnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? </I>Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mach das, was Du tust, aus Liebe zu Jesus!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? - </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, dass zu Opfer und Verzicht aus Liebe zu Jesus bereit ist. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich beobachte das Verhalten der Jünger des Johannes und der Pharisäer, die fasten (v. 18). Das Fasten schenkt ihnen keinen Frieden im Herzen. Es weckt in ihnen das Gefühl bitterer Vorwürfe. Sie verurteilen all diese, die nicht fasten. So ein Fasten macht ihr Herz schwerfällig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was möchte ich Jesus über mein Fasten erzählen? Welche Seelen&shy;zustände durchlebe ich wenn ich faste? Welche Motive begleiten mich während meinem Fasten? Welche Bedeutung hat das Fasten für mein geistiges Leben? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus erklärt mir im Gespräch mit den Jüngern des Johannes und den Pharisäern den eigentlichen Wert des Fastens (v. 19-20). Er lehrt mich Abstand zu halten zu einer falschen Ausübung des Fastens. Er erinnert mich daran, dass Fasten ohne Beziehung zu Jesus keinen inneren Frieden schenkt. Das letzte Ziel von allem, was ich tue, ist die Liebe zum Bräutigam<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> (= zu Jesus).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus lädt mich zum Fasten ein, besonders dann, wenn ich im Leben fühle, dass mir mein Bräutigam fehlt. Das wahre Fasten ist also Ausdruck der Sehnsucht nach meinem himmlischen Bräutigam. Es soll mich Ihm näher bringen. Ich bitte Jesus um die Gnade des Fastens, das in mir Liebe und Sehnsucht nach Gott weckt. (Eucharistisches Fasten<B style="mso-bidi-font-weight: normal">**</B>)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus lehrt mich mit dem Vergleich (über das Kleid und den Schlauch) das zu achten, was alt und was neu ist (v. 21-22). Wenn im Menschen innerlich das Einverständnis und die Annahme für das alte Kleid und die alten Schläuche fehlen, dann erzeugt es die Versuchung, andere zu manipulieren und die Welt mit Gewalt zu ändern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich denke an meine Familie und Gemeinschaft. Ich rufe mir besonders diese Personen ins Gedächtnis, die ich zu altmodisch oder zu modern halte. Welche Einstellung habe ich im Herzen zu diesen Personen? Will ich mit ihnen zusammenarbeiten? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im Herzen führe ich Jesus zu diesen Personen hin, mit denen ich mich voll schwer tue zusammenzuleben und täglich zusammenzuarbeiten. Ich bitte Ihn um eine größere Liebe und Achtung für ihre Andersartigkeit.“ </SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* Jesus nennt sich selbst den <B style="mso-bidi-font-weight: normal">Bräutigam</B>. Die Braut ist bildlich gesehen die Kirche, d.h. jeder Getaufte (also auch du!). Die Hochzeit findet im Himmel statt, wo Gott sich mit jeder Seele vermählt, die in den Himmel kommt. Die Zeit hier auf der Erde könnten wir als Verlobungszeit betrachten. Sehne ich mich nach dem Bräutigam meiner Seele? Wie viel Zeit widme ich meinem Bräutigam, d.h. Jesus?<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>** Ein schöner Ausdruck der richtigen Einstellung zum Fasten ist das <B style="mso-bidi-font-weight: normal">eucharistische Fasten</B>. Zur Vorbereitung auf die Hl. Kommunion sind die Katholiken verpflichtet, eine Stunde zuvor zu fasten (Erklärung siehe unten), was eben die Ehrfurcht vor der hl. Kommunion ausdrückt, also die Liebe und die Sehnsucht nach Jesus, den wir in der hl. Kommunion empfangen.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>*** <B style="mso-bidi-font-weight: normal">Eucharistisches Fasten:</B> „</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Arial'>Wer die heiligste Eucharistie (= hl. Kommunion) empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.“ (Can. 919 — § 1).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:2. Woche im Jahreskreis - Dienstag
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis - Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 2,23-28\NDer Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat\N \N"An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten. Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten - wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat." \N \NLass Dich immer von der Liebe leiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die innere Kraft alles mit Güte anzugehen. \N \N\NMeine Betrachtung beginne ich mit der Vorstellung des mir vom Evangelisten Markus beschriebenen Bildes. Ich schaue auf die Jünger, die mit Jesus durch die Felder wandern (v. 23). Sie sind hungrig. Jesus, der Wunder der Brotvermehrung vollbringen kann, lässt hier zu, dass sie erleben, was es bedeutet, wenn einmal das Brot fehlt.\N \N\NJesus lädt mich ein bei Ihm zu sein. Er ist bei mir auch dann, wenn ich irdische Entbehrungen erfahre. Er selbst hat ein irdisch gesehen einfaches Leben gewählt, voller Entbehrungen.\N \N\NWas ist heute mein größter Hunger, meine größte Entbehrung? Wie reagiere ich psychisch und geistig gesehen, wenn ich verschiedene Mängel erfahre und manche Wünsche mir nicht erfüllt werden? Gerate ich in Wut oder Traurigkeit? Vermag ich mit Jesus darüber zu reden und Ihm alles anzuvertrauen?\N \N\NIch lausche dem Gespräch Jesu mit den Pharisäern (v. 24-26). Ich achte auf den riesigen Unterschied ihrer Einstellungen zu menschlichen Bedürfnissen.* Für die Pharisäer ist nicht der Mensch wichtig, sondern der Buchstabe des Gesetzes. Deshalb verurteilen sie die Menschen. Für Jesus dagegen ist der Mensch wichtig. Voller Liebe schaut Er auf ihn und verteidigt ihn.\N \N\NJesus beruft sich auf die Geschichte aus dem Leben von David, um daran zu erinnern, dass Sein VATER ein Gott der Armen und der Hungrigen ist, und dass diese immer Hilfe in Seinem Haus finden (v. 26). Auch das Gesetz hat Er dazu eingesetzt, um den Menschen in seiner Not zu schützen.\N \N\NWas kann ich über meine Einstellung zum Gesetz Gottes sagen? Glaube ich daran, dass in jedem Gebot, das Gott in der Kirche eingesetzt hat, Er das Glück meines Lebens schützt?** Wie halte ich das 3. Gebot: Du sollst den Sonntag heiligen? Beichte ich unnötige knechtliche Arbeiten, die den Sonntag entweihen? Vermehrt meine Einstellung zum Gesetz Gottes die Liebe zu mir selbst und zu anderen?\N \N\NJesus ist der Herr des Gesetzes (v. 27). Wenn ich es lieb gewinne und es mit Seiner Liebe erfülle, wird es mir leichter fallen sich in allem von der Güte leiten zu lassen. Ich nähere mich Ihm und schmiege mich an Sein Herz. Ich wiederhole den Liebesakt: „Jesus, schenk mir ein Herz und Augen voller Güte!“ \N \N* Die Sitte, reife Körner zu zerreiben und zu genießen, ist im Morgenland alt und wird geduldet, wenn jemand seinen Hunger stillen will. Nur dass die Jünger dies am Sabbat taten, ist für die Pharisäer anstößig. Das Ährenpflücken zählt nämlich unter die 39 am Sabbat verbotenen Tätigkeiten, weil es als „Erntearbeit“ angesehen wurde. Letztlich ist nicht der Anlass entscheidend, sondern Jesu Stellungsnahme zu der angeblichen Sabbatverletzung. (Schnackenburg)\N \N** 3. Gebot: Du sollst den Sonntag (Sabbat) heiligen: Der hl. Pfarrer von Ars sagt zum Sonntagsgebot: „Der Sonntag ist Gottes Eigentum, der Tag, der Ihm gehört, der Tag des Herrn. Mit welchem Recht rührt ihr an etwas, das euch nicht gehört? Ihr wisst, dass ein gestohlenes Gut niemals Segen bringt, auch nicht der Tag, den ihr dem Herrn nehmt. Ich kenne zwei Wege, wie man sicher arm wird: am Sonntag arbeiten und fremdes Gut sich aneignen.“\N \NSo hat die Kirche festgelegt: „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Messfeier verpflichtet; sie haben sich darüber hinaus jener Werke und Tätigkeiten zu enthalten, die den Gottesdienst, die dem Sonntag eigene Freude oder die Geist und Körper geschuldete Erholung hindern. (CIC 1247) – „Familienpflichten oder wichtige soziale Aufgaben entschuldigen rechtmäßig davon, das Gebot der Sonntagsruhe einzuhalten. Die Gläubigen sollen aber darauf achten, dass berechtigte Entschuldigungen nicht zu Gewohnheiten führen, die für die Gottesverehrung, das Familienleben und die Gesundheit nachteilig sind.“ (KKK 2185)\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 2,23-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"An einem Sabbat ging Jesus durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten - wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?</I> Und Jesus fügte hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass Dich immer von der Liebe leiten!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die innere Kraft alles mit Güte anzugehen. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Betrachtung beginne ich mit der Vorstellung des mir vom Evangelisten Markus beschriebenen Bildes. Ich schaue auf die Jünger, die mit Jesus durch die Felder wandern (v. 23). Sie sind hungrig. Jesus, der Wunder der Brotvermehrung vollbringen kann, lässt hier zu, dass sie erleben, was es bedeutet, wenn einmal das Brot fehlt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein bei Ihm zu sein. Er ist bei mir auch dann, wenn ich irdische Entbehrungen erfahre. Er selbst hat ein irdisch gesehen einfaches Leben gewählt, voller Entbehrungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was ist heute mein größter Hunger, meine größte Entbehrung? Wie reagiere ich psychisch und geistig gesehen, wenn ich verschiedene Mängel erfahre und manche Wünsche mir nicht erfüllt werden? Gerate ich in Wut oder Traurigkeit? Vermag ich mit Jesus darüber zu reden und Ihm alles anzuvertrauen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gespräch Jesu mit den Pharisäern (v. 24-26). Ich achte auf den riesigen Unterschied ihrer Einstellungen zu menschlichen Bedürfnissen.<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> Für die Pharisäer ist nicht der Mensch wichtig, sondern der Buchstabe des Gesetzes. Deshalb verurteilen sie die Menschen. Für Jesus dagegen ist der Mensch wichtig. Voller Liebe schaut Er auf ihn und verteidigt ihn.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus beruft sich auf die Geschichte aus dem Leben von David, um daran zu erinnern, dass Sein VATER ein Gott der Armen und der Hungrigen ist, und dass diese immer Hilfe in Seinem Haus finden (v. 26). Auch das Gesetz hat Er dazu eingesetzt, um den Menschen in seiner Not zu schützen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Einstellung zum Gesetz Gottes sagen? Glaube ich daran, dass in jedem Gebot, das Gott in der Kirche eingesetzt hat, Er das Glück meines Lebens schützt?<B style="mso-bidi-font-weight: normal">**</B> Wie halte ich das 3. Gebot: Du sollst den Sonntag heiligen? Beichte ich unnötige knechtliche Arbeiten, die den Sonntag entweihen? Vermehrt meine Einstellung zum Gesetz Gottes die Liebe zu mir selbst und zu anderen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist der Herr des Gesetzes (v. 27). Wenn ich es lieb gewinne und es mit Seiner Liebe erfülle, wird es mir leichter fallen sich in allem von der Güte leiten zu lassen. Ich nähere mich Ihm und schmiege mich an Sein Herz. Ich wiederhole den Liebesakt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein Herz und Augen voller Güte!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>*</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> Die Sitte, reife Körner zu zerreiben und zu genießen, ist im Morgenland alt und wird geduldet, wenn jemand seinen Hunger stillen will. Nur dass die Jünger dies am Sabbat taten, ist für die Pharisäer anstößig. Das Ährenpflücken zählt nämlich unter die 39 am Sabbat verbotenen Tätigkeiten, weil es als „Erntearbeit“ angesehen wurde. Letztlich ist nicht der Anlass entscheidend, sondern Jesu Stellungsnahme zu der angeblichen Sabbatverletzung. (Schnackenburg)<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>**</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <B style="mso-bidi-font-weight: normal">3. Gebot: Du sollst den Sonntag (Sabbat) heiligen</B>: </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-family: Arial'>Der hl. Pfarrer von Ars sagt zum Sonntagsgebot: „Der Sonntag ist Gottes Eigentum, der Tag, der Ihm gehört, der Tag des Herrn. Mit welchem Recht rührt ihr an etwas, das euch nicht gehört? Ihr wisst, dass ein gestohlenes Gut niemals Segen bringt, auch nicht der Tag, den ihr dem Herrn nehmt. Ich kenne zwei Wege, wie man sicher arm wird: am Sonntag arbeiten und fremdes Gut sich aneignen.“<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-family: Arial'>So hat die Kirche festgelegt: „Am Sonntag und an den anderen gebotenen Feiertagen sind die Gläubigen zur Teilnahme an der Messfeier verpflichtet; sie haben sich darüber hinaus jener Werke und Tätigkeiten zu enthalten, die den Gottesdienst, die dem Sonntag eigene Freude oder die Geist und Körper geschuldete Erholung hindern. (CIC 1247) – „Familienpflichten oder wichtige soziale Aufgaben entschuldigen rechtmäßig davon, das Gebot der Sonntagsruhe einzuhalten. Die Gläubigen sollen aber darauf achten, dass berechtigte Entschuldigungen nicht zu Gewohnheiten führen, die für die Gottesverehrung, das Familienleben und die Gesundheit nachteilig sind.“ (KKK 2185)<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis - Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 3,1-6\NWas ist am Sabbat erlaubt: Ein Leben zu retten oder es zu vernichten?\N \N"Als er ein andermal in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen." \N \NBegebe dich mutig auf die Seite des Guten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames und mutiges Herz, wenn es darum geht Gutes zu tun. \N \N\NIch beobachte Jesus, der von bösen, arglistigen Blicken verfolgt wird (v. 1-2). Er verhält sich ruhig. Er ist innerlich frei den menschlichen Vorurteilen gegenüber. Er bleibt sich selbst treu. Ich bewundere Seine innere Freiheit und Seinen Frieden.\N \N\NWas kann ich sagen bezüglich meiner inneren Freiheit dem Argwohn und den Vorurteilen anderer gegenüber? Verspüre ich in mir Frieden? Was erschüttert meine Freiheit am meisten und macht mich unruhig?\N \N\NIch bewundere Jesus, der geradlinig und konsequent in seinem Verhalten dem Notleidenden gegenüber bleibt. Er verbirgt nicht Seine Absichten, obwohl Er sehr wohl weiß, dass er deswegen böse verurteilt wird.* Überzeugt vollbringt er das Gute und hält daran fest.\N \N\NIch schaue auf mein Verhalten in Situationen, wo ich schlecht gemacht werde, wo meine Ansichten in Frage gestellt werden. Bin ich fähig auf der Seite der Wahrheit und des Guten zu stehen, auch wenn ich deswegen von anderen angegriffen und verurteilt werde?\N \N\NJesus wendet sich an Menschen, die von schlechten Gedanken beherrscht werden (v. 4-5). Er bemüht sich, sie innerlich anzurühren und mit Seinem Wort zu heilen. Doch sie schweigen. Ihr Herz ist verhärtet (v. 6). Jesus fühlt Zorn und Traurigkeit**. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz vor jeglicher Verhärtung bewahren möge.\N \N\NNun bemerke ich, mit welchem Mut und welcher Liebe Jesus sich des kranken Menschen annimmt, obwohl sie Ihn arglistig belauern. Er stellt ihn in die Mitte, vor die Augen der Versammelten und heilt ihn (v. 4-5). Das Gute muss sich nicht verstecken. Gebe ich vielleicht unter dem Einfluss der Angst und Menschenfurcht gute Entscheidungen auf?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn innig darum, dass er mir ein einfaches und mutiges Herz schenken möge, wenn es darum geht, sich für die gute Seite zu entscheiden. Ich bete: „Herz Jesu, gieße Empfindsamkeit und Güte in mein Herz hinein!“ \N \N* Die Pharisäer verboten außer im Falle der Lebensbedrohung am Sabbat die hilfreiche Bemühung um einen Kranken; für Jesus steht aber die Pflicht, Gutes zu tun, höher. Und schon die Unterlassung des Guten ist Böses tun. (Schnackenburg) \N** Über die Gefühle – gerade auch Zorn und Traurigkeit – siehe gelbes Faltblatt „Heilender Umgang mit Gefühlen“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,1-6<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Was ist am Sabbat erlaubt: Ein Leben zu retten oder es zu vernichten?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er ein andermal in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Und sie gaben Acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf und stell dich in die Mitte!</I> Und zu den anderen sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten?</I> Sie aber schwiegen. Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Streck deine Hand aus!</I> Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund. Da gingen die Pharisäer hinaus und fassten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluss, Jesus umzubringen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Begebe dich mutig auf die Seite des Guten!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames und mutiges Herz, wenn es darum geht Gutes zu tun. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich beobachte Jesus, der von bösen, arglistigen Blicken verfolgt wird (v. 1-2). Er verhält sich ruhig. Er ist innerlich frei den menschlichen Vorurteilen gegenüber. Er bleibt sich selbst treu. Ich bewundere Seine innere Freiheit und Seinen Frieden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich sagen bezüglich meiner inneren Freiheit dem Argwohn und den Vorurteilen anderer gegenüber? Verspüre ich in mir Frieden? Was erschüttert meine Freiheit am meisten und macht mich unruhig?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bewundere Jesus, der geradlinig und konsequent in seinem Verhalten dem Notleidenden gegenüber bleibt. Er verbirgt nicht Seine Absichten, obwohl Er sehr wohl weiß, dass er deswegen böse verurteilt wird.<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> Überzeugt vollbringt er das Gute und hält daran fest.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schaue auf mein Verhalten in Situationen, wo ich schlecht gemacht werde, wo meine Ansichten in Frage gestellt werden. Bin ich fähig auf der Seite der Wahrheit und des Guten zu stehen, auch wenn ich deswegen von anderen angegriffen und verurteilt werde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus wendet sich an Menschen, die von schlechten Gedanken beherrscht werden (v. 4-5). Er bemüht sich, sie innerlich anzurühren und mit Seinem Wort zu heilen. Doch sie schweigen. Ihr Herz ist verhärtet (v. 6). Jesus fühlt Zorn und Traurigkeit<B style="mso-bidi-font-weight: normal">**</B>. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz vor jeglicher Verhärtung bewahren möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun bemerke ich, mit welchem Mut und welcher Liebe Jesus sich des kranken Menschen annimmt, obwohl sie Ihn arglistig belauern. Er stellt ihn in die Mitte, vor die Augen der Versammelten und heilt ihn (v. 4-5). Das Gute muss sich nicht verstecken. Gebe ich vielleicht unter dem Einfluss der Angst und Menschenfurcht gute Entscheidungen auf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn innig darum, dass er mir ein einfaches und mutiges Herz schenken möge, wenn es darum geht, sich für die gute Seite zu entscheiden. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herz Jesu, gieße Empfindsamkeit und Güte in mein Herz hinein!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* Die Pharisäer verboten außer im Falle der Lebensbedrohung am Sabbat die hilfreiche Bemühung um einen Kranken; für Jesus steht aber die Pflicht, Gutes zu tun, höher. Und schon die Unterlassung des Guten ist Böses tun. (Schnackenburg) <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>** Über die Gefühle – gerade auch Zorn und Traurigkeit – siehe gelbes Faltblatt „Heilender Umgang mit Gefühlen“.<o:p></o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:2. Woche im Jahreskreis - Donnerstag
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis - Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 3,7-12\NDie von unreinen Geistern Besessenen schrien: Du bist der Sohn Gottes!\NEr aber verbot ihnen, bekannt zu machen, wer er sei.\N \N"Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, so daß alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei." \N \NBerühre Jesus mit all deinen Schwächen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Glauben und Ehrlichkeit Jesus gegenüber in den Augenblicken der eigenen Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. \N \N\NIch schließe mich Jesus und den Jüngern an, die erschöpft einen einsamen Ort aufsuchen (v. 7). Zusammen mit ihnen „ziehe ich mich an den See zurück“. Die Betrachtung hilft mir dabei. Wie sieht es mit meiner Erschöpfung aus, mit dem Zustand meines Herzens? Ich vertraue Jesus meine Lage an.\N \N\NNun achte ich auf die Menschenmenge, die zu Jesus kommt (v. 7-8). Sie drängen sich an Ihn heran. Sie wollen Ihn berühren. Die Menge erinnert mich an meine Bedürfnisse und Sorgen, die mich während dem Gebet bedrängen. Ich spreche mit Jesus darüber.\N \N\NIch sehe mich mitten unter der Menschenmenge, die Jesus fast erdrückt (v. 9). Wie sehen meine Wünsche aus? In was gehe ich momentan am meisten auf? Suche ich Jesus in meinem Leben? Verlange ich fest nach Ihm? Liegt mir etwas an Ihm?\N \N\NIch mische mich unter die Menge der Kranken, die sich an Jesus herandrängen (v. 10). Sie wollen Ihn berühren. Vermag ich Jesus einzugestehen, dass ich zu denen gehöre, die krank sind? Was sind momentan meine größten Beschwerden?\N \N\NIch bleibe bei der Szene mit den bösen Geistern stehen, die vor Jesus niederfallen und bekennen, dass Er Gott ist (v. 11). Ich verbleibe in dieser Szene und schaue auf Jesus. Ich mache mir bewusst, dass Er in der Welt regiert, dass Er größer ist als das größte Übel, und dass Satan der Vollmacht Jesu gegenüber machtlos ist.\N \N\NIn der herzlichen Unterhaltung mit Jesus erzähle ich Ihm von den Situationen, in denen ich mit meiner Sünde und mit meinen Schwächen nicht zurechtkomme. Ich vertraue sie Ihm an und bitte Ihn, dass Er selbst über jeden Augenblick meines Lebens regieren möge.\N \N\NJesus will im Verborgenen wirken (v. 12). Er ist in meinem Alltag anwesend wie einst dreißig Jahre lang in Nazareth. Wenn ich Seiner Macht vertraue, wird Er Wunder in den gewöhnlichen Angelegenheiten des Alltags wirken. Ich wiederhole das Herzensgebet: „Jesus, sei Du der Herr in meinem Leben!“ \N \NAm Anfang des Markusevangeliums hören wir von Johannes dem Täufer, dass Jesus der „Stärkere“ ist (1,7). Er ist stärker als all meine Ängste, Sorgen, Krankheiten, Unsicherheiten und bösen Geister, die mich quälen. Dank seiner Kraft kann Er meine Beziehung zu Gott heilen und all meine Verletzungen. Er kann meine Fehler verbessern, mir Sünden vergeben, mich von Angst befreien. Seine Stärke erfahre ich, wenn ich mit Glaubensakten Ihn berühre: Jesus, ich will glauben, dass Du mich heilen kann! Stärke meinen schwachen Glauben! 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,7-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die von unreinen Geistern Besessenen schrien: Du bist der Sohn Gottes!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er aber verbot ihnen, bekannt zu machen, wer er sei.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, so daß alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Sohn Gottes!</I> Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Berühre Jesus mit all deinen Schwächen!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Glauben und Ehrlichkeit Jesus gegenüber in den Augenblicken der eigenen Ratlosigkeit und Hilflosigkeit. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schließe mich Jesus und den Jüngern an, die erschöpft einen einsamen Ort aufsuchen (v. 7). Zusammen mit ihnen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ziehe ich mich an den See zurück“</I>. Die Betrachtung hilft mir dabei. Wie sieht es mit meiner Erschöpfung aus, mit dem Zustand meines Herzens? Ich vertraue Jesus meine Lage an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nun achte ich auf die Menschenmenge, die zu Jesus kommt (v. 7-8). Sie drängen sich an Ihn heran. Sie wollen Ihn berühren. Die Menge erinnert mich an meine Bedürfnisse und Sorgen, die mich während dem Gebet bedrängen. Ich spreche mit Jesus darüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich sehe mich mitten unter der Menschenmenge, die Jesus fast erdrückt (v. 9). Wie sehen meine Wünsche aus? In was gehe ich momentan am meisten auf? Suche ich Jesus in meinem Leben? Verlange ich fest nach Ihm? Liegt mir etwas an Ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich mische mich unter die Menge der Kranken, die sich an Jesus herandrängen (v. 10). Sie wollen Ihn berühren. Vermag ich Jesus einzugestehen, dass ich zu denen gehöre, die krank sind? Was sind momentan meine größten Beschwerden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bleibe bei der Szene mit den bösen Geistern stehen, die vor Jesus niederfallen und bekennen, dass Er Gott ist (v. 11). Ich verbleibe in dieser Szene und schaue auf Jesus. Ich mache mir bewusst, dass Er in der Welt regiert, dass Er größer ist als das größte Übel, und dass Satan der Vollmacht Jesu gegenüber machtlos ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>In der herzlichen Unterhaltung mit Jesus erzähle ich Ihm von den Situationen, in denen ich mit meiner Sünde und mit meinen Schwächen nicht zurechtkomme. Ich vertraue sie Ihm an und bitte Ihn, dass Er selbst über jeden Augenblick meines Lebens regieren möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus will im Verborgenen wirken (v. 12). Er ist in meinem Alltag anwesend wie einst dreißig Jahre lang in Nazareth. Wenn ich Seiner Macht vertraue, wird Er Wunder in den gewöhnlichen Angelegenheiten des Alltags wirken. Ich wiederhole das Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, sei Du der Herr in meinem Leben!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Am Anfang des Markusevangeliums hören wir von Johannes dem Täufer, dass Jesus der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Stärkere“</I> ist (1,7). Er ist stärker als all meine Ängste, Sorgen, Krankheiten, Unsicherheiten und bösen Geister, die mich quälen. Dank seiner Kraft kann Er meine Beziehung zu Gott heilen und all meine Verletzungen. Er kann meine Fehler verbessern, mir Sünden vergeben, mich von Angst befreien. Seine Stärke erfahre ich, wenn ich mit Glaubensakten Ihn berühre: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jesus, ich will glauben, dass Du mich heilen kann! Stärke meinen schwachen Glauben!</I> <o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis - Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 3,13-19\NEr rief sie zu sich, die er erwählt hatte\N \N"Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben. Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -, Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -, dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat." \N \NVertiefe deine Berufung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben und Freude darüber, dass Jesus mich gewählt hat, um bei Ihm zu bleiben. \N \N\NIch geselle mich unter die Menschenmenge, die Jesus nachfolgt. Ich stelle mir vor, wie er auf den „Berg steigt“* und aus der Menge die Zwölf herausruft. Er rief diese, die Er selbst wollte – die Er in seinem Herzen „erwählt hat“ (v. 13). Bin ich mir dieser tiefen Freundschaftsbeziehung bewusst, die Jesus zu mir hegt?\N \N\NIch lebe, weil Jesus mich in Seinem Herzen schon vor der Erschaffung der Welt auserwählt hat, noch bevor ich mich im Schoß meiner Mutter befunden habe.** Ich nehme diese Wahrheit tief in mich auf: „Bevor ich auf die Welt gekommen bin, hat Er mich schon gekannt und geliebt.“ Welche Gefühle spüre ich in mir bei diesem Gedanken? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\N„Er setzte zwölf*** ein, die Er bei sich haben wollte“ (v. 14). Das ist die erste und größte Berufung: Bei Jesus zu sein, eine vertraute Beziehung mit Ihm zu haben und Ihn zu begleiten. Jede apostolische Mission und alle guten Früchte hängen von dieser engen Verbundenheit ab.\N \N\NWie sieht meine Beziehung zu Jesus aus? Ist sie mir wichtig in meinem täglichen, grauen Alltag? Ist die Verbundenheit mit Ihm für mich das Wichtigste unter all meinen Beziehungen?\N \N\NJede Berufung im Leben birgt in sich eine Sendung. Habe ich meine Lebensberufung schon erkannt? Worin besteht sie? Wie erfülle ich sie im Leben? Ich überlege, ob ich meine Berufungspflichten treu erfülle.\N \N\NDer Evangelist erwähnt die Namen der Zwölf (v. 16-19). Jeder Name verbirgt in sich eine unwiederholbare Lebensgeschichte, Persönlichkeit, Begabung, aber auch Schwächen. Jesus will sich eines jeden bedienen.\N \N\NWas kann ich über meine Persönlichkeit, über meine Gaben, die ich bekommen habe, aber auch über meine Schwächen sagen? Glaube ich daran, dass Jesus sich meiner Begabungen und Eigenschaften trotz all meiner Schwächen bedienen will? Ich wiederhole das Gebet: „Ich glaube, dass Du mich in Deinem Herzen auserwählt hast!“ \N \NWir hören heute von einem großartigen Moment. Wörtlich übersetzt „schuf“ Jesus die Zwölf, d.h. das neue Gottesvolk, die Kirche (= Du und ich), die Er seit Ewigkeit auserwählt hat. Die erste Aufgabe von den Erwählten ist bei Jesus zu sein, Ihn zu begleiten, Sein Wort aufzunehmen. Erst dann erfolgt die Sendung, um mit der Vollmacht Jesu zu predigen und Dämonen auszutreiben.\N \N* „Berg“ hat im Markusevangelium nicht nur geographische Bedeutung, sondern auch eine theologische. Es ist der Ort der Nähe Gottes, des Gebets, wo man Gott trifft.\N \N** Seit wann hat der Herr uns im Herzen getragen (auserwählt) und gerufen? – „Seit dem Mutterschoß“ (Gal 1,15); „vor der Erschaffung der Welt“ (Eph 1,3-4).\N \N*** Die Zwölf stehen für das neue Gottesvolk (in Anlehnung an die zwölf Stämme Israels), die spätere Gemeinde Christi, im Gegensatz zu den Menschenscharen, die sich nicht auf das Wort Jesu öffnen und „draußen“ bleiben. Sie bilden die neue geistige Familie Jesu.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,13-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er rief sie zu sich, die er erwählt hatte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben. Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus - diesen Beinamen gab er dem Simon -, Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus - ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne -, dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertiefe deine Berufung!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben und Freude darüber, dass Jesus mich gewählt hat, um bei Ihm zu bleiben. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich geselle mich unter die Menschenmenge, die Jesus nachfolgt. Ich stelle mir vor, wie er auf den „<I style="mso-bidi-font-style: normal">Berg steigt“<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B></I> und aus der Menge die Zwölf herausruft. Er rief diese, die Er selbst wollte – die Er in seinem Herzen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„erwählt hat“</I> (v. 13). Bin ich mir dieser tiefen Freundschaftsbeziehung bewusst, die Jesus zu mir hegt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich lebe, weil Jesus mich in Seinem Herzen schon vor der Erschaffung der Welt auserwählt hat, noch bevor ich mich im Schoß meiner Mutter befunden habe.<B style="mso-bidi-font-weight: normal">**</B> Ich nehme diese Wahrheit tief in mich auf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bevor ich auf die Welt gekommen bin, hat Er mich schon gekannt und geliebt.“</I> Welche Gefühle spüre ich in mir bei diesem Gedanken? Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Er setzte zwölf<B style="mso-bidi-font-weight: normal">***</B> ein, die Er bei sich haben wollte“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 14). Das ist die erste und größte Berufung: Bei Jesus zu sein, eine vertraute Beziehung mit Ihm zu haben und Ihn zu begleiten. Jede apostolische Mission und alle guten Früchte hängen von dieser engen Verbundenheit ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wie sieht meine Beziehung zu Jesus aus? Ist sie mir wichtig in meinem täglichen, grauen Alltag? 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Jesus will sich eines jeden bedienen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich über meine Persönlichkeit, über meine Gaben, die ich bekommen habe, aber auch über meine Schwächen sagen? Glaube ich daran, dass Jesus sich meiner Begabungen und Eigenschaften trotz all meiner Schwächen bedienen will? 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Erst dann erfolgt die Sendung, um mit der Vollmacht Jesu zu predigen und Dämonen auszutreiben.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN class=gi><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* „Berg“ hat im Markusevangelium nicht nur geographische Bedeutung, sondern auch eine theologische. 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DESCRIPTION:2. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 3,20-21\NSein Angehörigen sagten: Er ist von Sinnen\N \N"Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen." \N \NÜbe den geistigen Eifer ein! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefen, geistigen Eifer und um Befreiung von Lauheit und Angst. \N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der von der Menschenmenge ins Haus hinein gedrängt wird. Er unterweist sie, ohne sich eine Rast zu gönnen. Er hat sogar nicht einmal Zeit zum Essen. Die Allernächsten machen sich Sorgen um Ihn (v. 20).\N \N\NIch betrachte den Eifer Jesu. Er ist ganz für die Anderen da. Im innigen Gebet bitte ich Ihn, dass er mich mit Seinem Eifer anstecken möge, besonders wenn ich geistig schwach werde und der Lauheit verfalle.\N \N\NIch begebe mich zu der hörenden Menschenmenge und versuche mich Jesus zu nähern, um Seinen Worten zu lauschen. Wie schön ist es, dass Jesus immer Zeit für mich hat. Täglich spricht Er zu mir. Jeden Tag kann ich das Evangelium in die Hand nehmen und mich an Seinem Wort sättigen.\N \N\NIch gehe in mein Inneres, um meine tiefsten Bedürfnisse zu bemerken. Welches meldet sich als erstes, welches ist am stärksten? Ich erzähle Jesus davon. Was kann ich über meine geistigen Bedürfnisse sagen (vom Hören auf das Wort Gottes, vom Gebet)?\N \N\NDas Schicksal Jesu zeigt mir, dass, wenn ich Sein Evangelium leben will, ich mit dem Risiko rechnen muss, nicht verstanden zu werden. Auch über mich können die Nächsten sagen: „Er ist von Sinnen!“ (v. 21). Was fürchte ich als Jünger Jesu am meisten?\N \N\NIch denke an die Gesellschaft, in der ich mich am häufigsten aufhalte. Ich achte auf mein Zusammentreffen mit den Menschen. Kann ich auf natürliche Weise über Jesus reden, über die Werte des Glaubens?\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu meinem Haus kommt. Er setzt sich neben mich hin. Er kennt meine Erschöpfung und das, was sich in meinem Herzen verbirgt. Im Gebet wiederhole ich: „Erfülle mich mit Deinem Eifer!“ \N In diesem kleinen Schriftstück erfahren wir vom Unverständnis, von der Fehlbeurteilung und Verkennung der Person Jesu seitens seiner Verwandten. Seine aufreibende Tätigkeit, sein Eifer treibt sie dazu, ihn für verrückt zu halten. In ihrer Engstirnigkeit wollen sie ihn heimholen. Sie begreifen nicht, dass ein ihnen bekannter und nahe stehender Mensch von der Sache Gottes ganz erfüllt und seinem Dienst völlig hingegeben sein kann. (Schnackenburg)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,20-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sein Angehörigen sagten: Er ist von Sinnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 7pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging in ein Haus, und wieder kamen so viele Menschen zusammen, dass er und die Jünger nicht einmal mehr essen konnten. Als seine Angehörigen davon hörten, machten sie sich auf den Weg, um ihn mit Gewalt zurückzuholen; denn sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist von Sinnen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übe den geistigen Eifer ein!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefen, geistigen Eifer und um Befreiung von Lauheit und Angst. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir Jesus vor, der von der Menschenmenge ins Haus hinein gedrängt wird. Er unterweist sie, ohne sich eine Rast zu gönnen. Er hat sogar nicht einmal Zeit zum Essen. Die Allernächsten machen sich Sorgen um Ihn (v. 20).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich betrachte den Eifer Jesu. Er ist ganz für die Anderen da. Im innigen Gebet bitte ich Ihn, dass er mich mit Seinem Eifer anstecken möge, besonders wenn ich geistig schwach werde und der Lauheit verfalle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich begebe mich zu der hörenden Menschenmenge und versuche mich Jesus zu nähern, um Seinen Worten zu lauschen. Wie schön ist es, dass Jesus immer Zeit für mich hat. Täglich spricht Er zu mir. Jeden Tag kann ich das Evangelium in die Hand nehmen und mich an Seinem Wort sättigen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich gehe in mein Inneres, um meine tiefsten Bedürfnisse zu bemerken. Welches meldet sich als erstes, welches ist am stärksten? Ich erzähle Jesus davon. Was kann ich über meine geistigen Bedürfnisse sagen (vom Hören auf das Wort Gottes, vom Gebet)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Schicksal Jesu zeigt mir, dass, wenn ich Sein Evangelium leben will, ich mit dem Risiko rechnen muss, nicht verstanden zu werden. Auch über mich können die Nächsten sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er ist von Sinnen!“</I> (v. 21). Was fürchte ich als Jünger Jesu am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich denke an die Gesellschaft, in der ich mich am häufigsten aufhalte. Ich achte auf mein Zusammentreffen mit den Menschen. Kann ich auf natürliche Weise über Jesus reden, über die Werte des Glaubens?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu meinem Haus kommt. Er setzt sich neben mich hin. Er kennt meine Erschöpfung und das, was sich in meinem Herzen verbirgt. Im Gebet wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erfülle mich mit Deinem Eifer!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>In diesem kleinen Schriftstück erfahren wir vom Unverständnis, von der Fehlbeurteilung und Verkennung der Person Jesu seitens seiner Verwandten. Seine aufreibende Tätigkeit, sein Eifer treibt sie dazu, ihn für verrückt zu halten. In ihrer Engstirnigkeit wollen sie ihn heimholen. Sie begreifen nicht, dass ein ihnen bekannter und nahe stehender Mensch von der Sache Gottes ganz erfüllt und seinem Dienst völlig hingegeben sein kann. (Schnackenburg)</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 4,12-23\NJesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naftali;\Ndenn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist.\N \N"Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen. Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden." \N \NKehre in deiner Berufung zur Treue zurück, die du am Anfang gehabt hast! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Festigkeit und Entschiedenheit in der Verfolgung des Wegs der Berufung. \N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der, erschöpft nach der vierzigtägigen Fastenzeit in der Wüste, viele Kilometer zurücklegt, um zu seiner Heimatstadt Nazareth zu gelangen. Dort begegnete Ihm ein schmerzhaftes Erlebnis. Seine Bewohner werfen Ihn aus der Stadt hinaus (v. Lk 4,26). Ich begleite Jesus, der schwierige Augenblicke Seines Lebens durchleben muss.\N \N\NWas ist in meiner Berufung das Schwerste? Vor was fürchte ich mich am meisten?\N \N\NJesus beginnt Seine Mission und das trotz dieser schmerzhaften Verwerfung und dem Bewusstsein, dass Sein Leben – ähnlich wie das des Johannes – sehr gefährdet ist (v. 15-16.23).\N \N\NZu wem schickt Gott mich? Wo lasse ich mich in meinem Dienst von falscher Rücksicht auf Menschen leiten? Ich denke an diese, die ich am wenigsten liebe, wo es mir schwer fällt sie zu akzeptieren. Ich bitte Jesus innig darum, dass er mir helfen möge, trotz ihrer Schwächen zu ihnen zu gehen.\N \N\NDie ersten Worte, mit denen Jesus sich seit Beginn Seiner Mission an die Menschen wendet, lauten: „Kehrt um!“ Um Jesus zu hören und Ihn anzuhören, braucht es die Bekehrung des Herzens.\N \N\NWas kann ich in diesem Augenblick über das Verlangen meines Herzens sagen? Auf welches sollte ich verzichten, um wirklich Jesus annehmen zu können?\N \N\NIch schaue auf Jesus, der am Ufer des Sees Genesaret entlanggeht. Er nähert sich Fischern, die mit ihrem Handwerk beschäftigt sind, und sagt zu ihnen: „Kommt her, folgt mir nach!“ (v. 19). „Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.“\N \N\NIch bemühe mich, noch einmal den Augenblick der Wahl meiner Berufung zu durchleben. Wann hat sie stattgefunden? Was habe ich damals getan?\N \N\NIm Schlußgebet bitte ich Jesus innig um Entschiedenheit und Festigkeit bei der Wahl der Werte betreffs meiner Berufung und ihrer Verwirklichung. Ich verweile beim Herzensgebet: „Entzünde mich erneut mit der ursprünglichen und treuen Liebe!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 4,12-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jesus verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, im Gebiet von Sebulon und Naftali;<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>denn es sollte sich erfüllen, was durch Jesaja gesagt worden ist.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das Land Sebulon und das Land Naftali, die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, das heidnische Galiläa: das Volk, das im Dunkel lebte, hat ein helles Licht gesehen; denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, ist ein Licht erschienen.</I> Von da an begann Jesus zu verkünden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.</I> Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.</I> Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kehre in deiner Berufung zur Treue zurück, die du am Anfang gehabt hast!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Festigkeit und Entschiedenheit in der Verfolgung des Wegs der Berufung. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich stelle mir Jesus vor, der, erschöpft nach der vierzigtägigen Fastenzeit in der Wüste, viele Kilometer zurücklegt, um zu seiner Heimatstadt Nazareth zu gelangen. 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Vor was fürchte ich mich am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l8 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus beginnt Seine Mission und das trotz dieser schmerzhaften Verwerfung und dem Bewusstsein, dass Sein Leben – ähnlich wie das des Johannes – sehr gefährdet ist (v. 15-16.23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Zu wem schickt Gott mich? Wo lasse ich mich in meinem Dienst von falscher Rücksicht auf Menschen leiten? Ich denke an diese, die ich am wenigsten liebe, wo es mir schwer fällt sie zu akzeptieren. Ich bitte Jesus innig darum, dass er mir helfen möge, trotz ihrer Schwächen zu ihnen zu gehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die ersten Worte, mit denen Jesus sich seit Beginn Seiner Mission an die Menschen wendet, lauten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kehrt um!“</I> Um Jesus zu hören und Ihn anzuhören, braucht es die Bekehrung des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was kann ich in diesem Augenblick über das Verlangen meines Herzens sagen? Auf welches sollte ich verzichten, um wirklich Jesus annehmen zu können?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schaue auf Jesus, der am Ufer des Sees Genesaret entlanggeht. Er nähert sich Fischern, die mit ihrem Handwerk beschäftigt sind, und sagt zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kommt her, folgt mir nach!“</I> (v. 19). <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich bemühe mich, noch einmal den Augenblick der Wahl meiner Berufung zu durchleben. Wann hat sie stattgefunden? Was habe ich damals getan?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo9; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Im Schlußgebet bitte ich Jesus innig um Entschiedenheit und Festigkeit bei der Wahl der Werte betreffs meiner Berufung und ihrer Verwirklichung. Ich verweile beim Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Entzünde mich erneut mit der ursprünglichen und treuen Liebe!“</I></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:3. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 3,22-30\NDas Reich des Satans hat keinen Bestand\N \N"Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen." \N \NBemühe dich um die Freiheit des Herzens (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein freies und offenes Herz für die Worte Jesu. \N \N\NIch begebe mich zur Menschenmenge, die Jesus umringt (v. 20). Ich versuche in Seine Nähe zu kommen, um Ihn zu hören und mache mir bewusst, dass Jesus für mich immer Zeit hat. Täglich spricht Er zu mir. Jeden Tag kann ich das Evangelium in die Hand nehmen, es hören und entsprechend Seinem Wort leben.\N \N\NObwohl Jesus sich völlig den Menschen widmet, findet er kein Verständnis. Er wird von ihnen falsch verstanden, ja sogar verurteilt (v. 22). Sicher haben Ihm die Reden der Schriftgelehrten, die unter dem Volk eine hohe Autorität genossen haben, sehr wehgetan.\N \N\NDas Schicksal Jesu erinnert mich daran, dass ich, wenn ich nach Seinem Evangelium leben und es mit anderen teilen will, mit dem Risiko des Nichtverstandenwerdens und dummen Geschwätz abfinden muss. Auch über mich können sie sagen: „Er ist von Beelzebub besessen“. Was fürchte ich als Jünger Jesu am meisten?\N \N\NAls Jesus die Wut und Verhärtung der Schriftgelehrten sah, warnte Er sie vor den tragischen Folgen ihrer Haltung: Sie verschließen sich vor dem Zugang zu den Gnaden (v. 28-30). Ich bitte Jesus innig, dass er mich vor solchen Sünden bewahren möge, die nicht vergeben werden.* Ich vertraue Ihm besonders den letzten Augenblick meines Lebens an.\N \N\NDas bewusste sich Verschließen auf die Lehre Gottes und auf Seine Liebe ist die schmerzlichste Wunde für Jesus. Wenn man die Eingebungen des Hl. Geistes verwirft, verurteilt sich der Mensch selbst und verdammt sich für die Ewigkeit. Dieses größte Unglück kann auch diese treffen, die Gelehrte auf dem geistigen Gebiet sind (Professoren der Theologie). Ich bete für alle, die bewusst die Gnade der Erlösung Jesu ablehnen.\N \N\NIndem ich auf mein Inneres schaue, frage ich mich selbst: Was verschließt mich momentan am meisten auf Sein Wort und Seine Gnade? Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn, dass er mir das Verlangen schenken möge, Ihn über alles zu lieben, und dass er von mir meine Untreue wegnehmen möge, besonders schlechte Gewohnheiten und Süchte. \N \NJesu Tätigkeit auf Erde war durchdrungen von der Kraft des Hl. Geistes (Mk 1,10). Wenn nun die Schriftgelehrten behaupten, dass er in sich einen unreinen Geist hat, und dass er mit der Kraft des Machthabers der bösen Geister wirkt, beleidigen sie damit den Hl. Geist. Die Lästerung gegen den Hl. Geist bedeutet, dass man das Wirken Gottes hinterhältig den Dämonen zuschreibt, obwohl Gott allen doch nur Güte und Barmherzigkeit erweist. Es ist eine bewusste Verwerfung der Gnade Gottes und Seiner Erlösungsgnade. So eine Sünde kann deswegen nicht vergeben werden, da der Mensch, der sie begeht, sich selbst Gott gegenüber verschließt, indem er Ihn mit dem Satan gleichsetzt. In seinen Gleichnissen lehrt Jesus, dass gerade Er der Stärkere ist, der den Starken, nämlich den Satan besiegt, und ihm sein Gut wegnimmt, d.h. all diese Menschen, die in der Sünde gelebt haben und sich so unter seiner Herrschaft befunden haben. (Bibelkommentar)\N * Die Sünde gegen den Hl. Geist besteht nicht in einer einmal begangenen Sünde gegen den Hl. Geist, sondern in einem fortdauernden Zustand der Verschlossenheit Gott gegenüber bis in die Todesstunde.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,22-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Reich des Satans hat keinen Bestand<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus</I>. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann der Satan den Satan austreiben? Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften.</I> Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemühe dich um die Freiheit des Herzens</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein freies und offenes Herz für die Worte Jesu. </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zur Menschenmenge, die Jesus umringt (v. 20). Ich versuche in Seine Nähe zu kommen, um Ihn zu hören und mache mir bewusst, dass Jesus für mich immer Zeit hat. Täglich spricht Er zu mir. Jeden Tag kann ich das Evangelium in die Hand nehmen, es hören und entsprechend Seinem Wort leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Obwohl Jesus sich völlig den Menschen widmet, findet er kein Verständnis. Er wird von ihnen falsch verstanden, ja sogar verurteilt (v. 22). Sicher haben Ihm die Reden der Schriftgelehrten, die unter dem Volk eine hohe Autorität genossen haben, sehr wehgetan.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Schicksal Jesu erinnert mich daran, dass ich, wenn ich nach Seinem Evangelium leben und es mit anderen teilen will, mit dem Risiko des Nichtverstandenwerdens und dummen Geschwätz abfinden muss. Auch über mich können sie sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er ist von Beelzebub besessen“</I>. Was fürchte ich als Jünger Jesu am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Als Jesus die Wut und Verhärtung der Schriftgelehrten sah, warnte Er sie vor den tragischen Folgen ihrer Haltung: Sie verschließen sich vor dem Zugang zu den Gnaden (v. 28-30). Ich bitte Jesus innig, dass er mich vor solchen Sünden bewahren möge, die nicht vergeben werden.<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> Ich vertraue Ihm besonders den letzten Augenblick meines Lebens an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das bewusste sich Verschließen auf die Lehre Gottes und auf Seine Liebe ist die schmerzlichste Wunde für Jesus. Wenn man die Eingebungen des Hl. Geistes verwirft, verurteilt sich der Mensch selbst und verdammt sich für die Ewigkeit. Dieses größte Unglück kann auch diese treffen, die Gelehrte auf dem geistigen Gebiet sind (Professoren der Theologie). Ich bete für alle, die bewusst die Gnade der Erlösung Jesu ablehnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Indem ich auf mein Inneres schaue, frage ich mich selbst: Was verschließt mich momentan am meisten auf Sein Wort und Seine Gnade? Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn, dass er mir das Verlangen schenken möge, Ihn über alles zu lieben, und dass er von mir meine Untreue wegnehmen möge, besonders schlechte Gewohnheiten und Süchte. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesu Tätigkeit auf Erde war durchdrungen von der Kraft des Hl. Geistes (Mk 1,10). Wenn nun die Schriftgelehrten behaupten, dass er in sich einen unreinen Geist hat, und dass er mit der Kraft des Machthabers der bösen Geister wirkt, beleidigen sie damit den Hl. Geist. Die Lästerung gegen den Hl. Geist bedeutet, dass man das Wirken Gottes hinterhältig den Dämonen zuschreibt, obwohl Gott allen doch nur Güte und Barmherzigkeit erweist. Es ist eine bewusste Verwerfung der Gnade Gottes und Seiner Erlösungsgnade. So eine Sünde kann deswegen nicht vergeben werden, da der Mensch, der sie begeht, sich selbst Gott gegenüber verschließt, indem er Ihn mit dem Satan gleichsetzt. In seinen Gleichnissen lehrt Jesus, dass gerade Er der Stärkere ist, der den Starken, nämlich den Satan besiegt, und ihm sein Gut wegnimmt, d.h. all diese Menschen, die in der Sünde gelebt haben und sich so unter seiner Herrschaft befunden haben. (Bibelkommentar)<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>* Die Sünde gegen den Hl. Geist besteht nicht in einer einmal begangenen Sünde gegen den Hl. Geist, sondern in einem fortdauernden Zustand der Verschlossenheit Gott gegenüber bis in die Todesstunde.</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 3,31-35\NWer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter\N \N"Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter." \N \NPflege eine lebendige Beziehung mit Jesus (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein festes Verbleiben in der engen Beziehung mit Jesus. \N \N\NIch betrachte die Szene, die Markus beschreibt. Ich sitze mitten in der Gruppe um Jesus herum (v. 32). Ich atme die Atmosphäre ein, die unter den Zuhörer herrscht. Sie dürsten nach Seinen Worten.\N \N\NGibt es in meinem Alltag solche Momente, in denen ich bei Jesus sitze, um Ihn zu hören? Ist in mir die Sehnsucht nach Stille und Verweilen bei Seinem Wort? Hab ich in diesem Jahr für mich Wüstentage geplant (Einkehrtage, Exerzitien)?\N \N\N „Im Kreis um ihn herumsitzend“, bemerke ich die Brüder* Jesu und Maria, die herbeikommen. Sie wollen Ihn sehen (v. 31-32). Ich betrachte die Bescheidenheit und Feinheit von Maria. Von Anfang an lebt sie im Schatten Jesu. Sie verdeckt Ihn nicht mit ihrer Person.\N \N\NIch achte auf die Reaktion Jesu, als Ihm Bescheid gegeben wird, dass Seine Mutter und die Verwandten gekommen sind (v. 33-35). Ich mache mir bewusst, dass die Beziehung Jesu zu Maria so stark ist, wie es auf der Erde zwischen einem Kind und der Mutter nur möglich ist.\N \N\NIch lade Jesus und Maria zur Beziehung zu meinen Eltern ein. Was ist in dieser Beziehung schön und was ist schwer? Für was möchte ich am meisten danken, und um was möchte ich Ihn bitten?\N \N\NJesus macht mir klar, dass die stärksten Verbindungen auf den geistigen Verbindungen aufgebaut werden. Maria ist Jesus am nahesten, weil sie ganz nahe bei Gott ist. Sie lebt nach dem Willen Gottes. Was kann ich über meine lebendige Verbundenheit mit Jesus sagen? Liegt mir etwas daran Seinen Willen zu erkennen und zu erfüllen?\N \N\NIm herzlichen Gebet wende ich mich an Maria und bitte sie: „Meine Mutter, führe mich zu Jesus! Hilf mir, mich in Ihn zu verlieben! Öffne mich auf Sein Wort!“ \N \NJesus verachtet seine Mutter nicht und wendet sich nicht von Seinen Verwandten ab. Er hat mit ihnen gelebt und gearbeitet bis zu der Zeit, wo er sie verlassen hat, um den Willen Seines Vaters zu erfüllen. Die Jünger Jesu sollen Sein Leben ganz nachahmen. Und das bedeutet, dass sie von Ihm lernen sollen, den Willen Gottes zu erfüllen. Wer ganz zu Jesus gehören will, muss seine Familie und bisherigen Beschäftigungen verlassen, ähnlich wie das die Apostel getan haben (Mk 1,16-20;10,28-31) und die Sache Gottes auf den ersten Platz setzen.\N * Unter der Bezeichnung „Bruder“ und „Schwester“ verstand man in der hebräischen Kultur die Verwandten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 3,31-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?</I> Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege eine lebendige Beziehung mit Jesus</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein festes Verbleiben in der engen Beziehung mit Jesus. <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Szene, die Markus beschreibt. Ich sitze mitten in der Gruppe um Jesus herum (v. 32). Ich atme die Atmosphäre ein, die unter den Zuhörer herrscht. Sie dürsten nach Seinen Worten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es in meinem Alltag solche Momente, in denen ich bei Jesus sitze, um Ihn zu hören? Ist in mir die Sehnsucht nach Stille und Verweilen bei Seinem Wort? Hab ich in diesem Jahr für mich Wüstentage geplant (Einkehrtage, Exerzitien)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Im Kreis um ihn herumsitzend“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>, bemerke ich die Brüder<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> Jesu und Maria, die herbeikommen. Sie wollen Ihn sehen (v. 31-32). Ich betrachte die Bescheidenheit und Feinheit von Maria. Von Anfang an lebt sie im Schatten Jesu. Sie verdeckt Ihn nicht mit ihrer Person.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Reaktion Jesu, als Ihm Bescheid gegeben wird, dass Seine Mutter und die Verwandten gekommen sind (v. 33-35). Ich mache mir bewusst, dass die Beziehung Jesu zu Maria so stark ist, wie es auf der Erde zwischen einem Kind und der Mutter nur möglich ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus und Maria zur Beziehung zu meinen Eltern ein. Was ist in dieser Beziehung schön und was ist schwer? Für was möchte ich am meisten danken, und um was möchte ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir klar, dass die stärksten Verbindungen auf den geistigen Verbindungen aufgebaut werden. Maria ist Jesus am nahesten, weil sie ganz nahe bei Gott ist. Sie lebt nach dem Willen Gottes. Was kann ich über meine lebendige Verbundenheit mit Jesus sagen? Liegt mir etwas daran Seinen Willen zu erkennen und zu erfüllen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gebet wende ich mich an Maria und bitte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Meine Mutter, führe mich zu Jesus! Hilf mir, mich in Ihn zu verlieben! Öffne mich auf Sein Wort!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus verachtet seine Mutter nicht und wendet sich nicht von Seinen Verwandten ab. Er hat mit ihnen gelebt und gearbeitet bis zu der Zeit, wo er sie verlassen hat, um den Willen Seines Vaters zu erfüllen. Die Jünger Jesu sollen Sein Leben ganz nachahmen. Und das bedeutet, dass sie von Ihm lernen sollen, den Willen Gottes zu erfüllen. Wer ganz zu Jesus gehören will, muss seine Familie und bisherigen Beschäftigungen verlassen, ähnlich wie das die Apostel getan haben (Mk 1,16-20;10,28-31) und die Sache Gottes auf den ersten Platz setzen.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>* Unter der Bezeichnung „Bruder“ und „Schwester“ verstand man in der hebräischen Kultur die Verwandten.</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 4,1-20\NEin Sämann ging aufs Feld, um zu säen\N \N"Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird. Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? Der Sämann sät das Wort. Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach."\N \NPrüfe deine Fähigkeit auf das WORT zu hören (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges und treues Herz, wenn es um das Hören und das Festhalten am Wort Gottes geht.\N \N\NIch gehe zu der Menschenmenge, die an den See gekommen ist, um Jesus zu hören. Ich stelle mir vor, wie sie sich um den Meister drängen. Jesus, den die Menge fast erdrückt, steigt in ein Boot und lehrt sie (v. 4,1). Ich versuche mich in diese Atmosphäre des Hörens hineinzufühlen.\N \N\N „Hört!“ (v. 4,3.9). Jesus will meine Aufmerksamkeit auf das WORT lenken, das er ausspricht. Das WORT, auf das man nicht hört, kann im Herzen nicht widerhallen. Es kann keine Früchte hervorbringen. Ich hinterfrage meine Haltung des Hörens. Dabei hilft mir das Gleichnis Jesu. Die Erde, auf die das Samenkorn fällt, ist mein Herz.\N \N\NAus dem harten und kalten Herzen wird das WORT sofort weggenommen (v. 4,15). Ist in mir Empfindsamkeit für das WORT? Hat es für mich eine Bedeutung? Ist in meinem Leben Platz, um auf das WORT zu hören? Lebe ich vielleicht nur oberflächlich entsprechend meinen sinnlichen Wahrnehmungen? Was stiehlt mir am meisten meine kostbare Zeit, die für das Hören des WORTES bestimmt ist?\N \N\NIn einem oberflächlichen und unbeständigen Herzen kann das WORT keine Wurzeln schlagen (v. 4,5-6;16-17). Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Haltung meiner Entschiedenheit und Sorge um ein tiefes geistiges Leben. Bin ich konsequent in der Vertiefung meiner Beziehung zum Wort Jesu? Was verführt mich am meisten zur Lustlosigkeit und Resignation während der Betrachtung?\N \N\NEin von Sorgen besetztes Herz hört das WORT nicht (v. 4,7.18-19). Ich frage mich: Was beschäftigt mein Herz am meisten, wovon lebt mein Herz? Gegenüber welchen Anhänglichkeiten und Sorgen ist das WORT in meinem Leben der „Verlierer“?\N \N\NDas Herz, das dem WORT den Vorrang gibt, hört das WORT ausdauernd und bewahrt es in seinem Inneren (v. 4,8.20) Was unterstützt mich beim Hören des WORTES? Wann hat es in meinem Leben die größten Früchte hervorgebracht?\N \N\NIch gehe zu Jesus und danke Ihm für das Gleichnis, das mir geholfen hat den Zustand meines Herzen zu erkennen und die Fähigkeit weckt, auf das WORT zu hören. Ich bewahre Seinen Ruf: „HÖRT!“ im Herzen. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge am WORT festzuhalten und mit Großzügigkeit darauf zu antworten. \N \NDie drei Feinde Jesu (des Wortes Gottes ) in meinem Herzen\N1. Die ausgetretene Straße meiner Geschäftigkeit (= Weg): Ich erliege dem Stress von morgens bis abends, hab einfach keine Zeit, mich mit dem Wort Jesu abzugeben. Ich hab ja schließlich so viel Wichtigeres zu tun (Erfolg, Karriere und Ansehen in der Welt!). \N \N2. Die brennende Sonne der Gesellschaft (= felsiger Boden): Das Wort Jesu höre ich zwar in der Kirche, aber ohne persönliche Beziehung zu Jesus. Wenn ich mich dann in der Gesellschaft befinde –sei’s in der Arbeit oder im Gasthaus – dann schäme ich mich meines Glaubens. \N3. Das wuchernde Unkraut der Sorgen und Begierden (= Dornstrauch): Ja, gleich morgen nach dem Aufstehen überfallen mich die Sorgen. Statt sie Jesus abzugeben, grüble und sinniere ich den ganzen Tag darüber nach und ersticke das Wort Jesu in meinem Herzen.\N \N4. Jesus, gib mir Deine Gnade, trotz meiner Geschäftigkeit, trotz dem Druck der Gesellschaft, trotz all der Sorgen und Begierden jeden Tag Zeit für Dein Wort zu finden. Hilf mir, es zu hören, es im Herzen zu bewahren, und 100fach Frucht zu bringen in meinem Leben!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 4,1-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.</I> Und Jesus sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer Ohren hat zum Hören, der höre!</I> Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird. Und er sagte zu ihnen: Wenn ihr schon dieses Gleichnis nicht versteht, wie wollt ihr dann all die anderen Gleichnisse verstehen? Der Sämann sät das Wort. Auf den Weg fällt das Wort bei denen, die es zwar hören, aber sofort kommt der Satan und nimmt das Wort weg, das in sie gesät wurde. Ähnlich ist es bei den Menschen, bei denen das Wort auf felsigen Boden fällt: Sobald sie es hören, nehmen sie es freudig auf; aber sie haben keine Wurzeln, sondern sind unbeständig, und wenn sie dann um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt werden, kommen sie sofort zu Fall. Bei anderen fällt das Wort in die Dornen: sie hören es zwar, aber die Sorgen der Welt, der trügerische Reichtum und die Gier nach all den anderen Dingen machen sich breit und ersticken es, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist das Wort bei denen gesät, die es hören und aufnehmen und Frucht bringen, dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Prüfe deine Fähigkeit auf das WORT zu hören</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein großzügiges und treues Herz, wenn es um das Hören und das Festhalten am Wort Gottes geht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich gehe zu der Menschenmenge, die an den See gekommen ist, um Jesus zu hören. Ich stelle mir vor, wie sie sich um den Meister drängen. Jesus, den die Menge fast erdrückt, steigt in ein Boot und lehrt sie (v. 4,1). Ich versuche mich in diese Atmosphäre des Hörens hineinzufühlen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Hört!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 4,3.9). Jesus will meine Aufmerksamkeit auf das WORT lenken, das er ausspricht. Das WORT, auf das man nicht hört, kann im Herzen nicht widerhallen. Es kann keine Früchte hervorbringen. Ich hinterfrage meine Haltung des Hörens. Dabei hilft mir das Gleichnis Jesu. Die Erde, auf die das Samenkorn fällt, ist mein Herz.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Aus dem harten und kalten Herzen wird das WORT sofort weggenommen (v. 4,15). Ist in mir Empfindsamkeit für das WORT? Hat es für mich eine Bedeutung? Ist in meinem Leben Platz, um auf das WORT zu hören? Lebe ich vielleicht nur oberflächlich entsprechend meinen sinnlichen Wahrnehmungen? Was stiehlt mir am meisten meine kostbare Zeit, die für das Hören des WORTES bestimmt ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>In einem oberflächlichen und unbeständigen Herzen kann das WORT keine Wurzeln schlagen (v. 4,5-6;16-17). Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Haltung meiner Entschiedenheit und Sorge um ein tiefes geistiges Leben. Bin ich konsequent in der Vertiefung meiner Beziehung zum Wort Jesu? Was verführt mich am meisten zur Lustlosigkeit und Resignation während der Betrachtung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ein von Sorgen besetztes Herz hört das WORT nicht (v. 4,7.18-19). Ich frage mich: Was beschäftigt mein Herz am meisten, wovon lebt mein Herz? Gegenüber welchen Anhänglichkeiten und Sorgen ist das WORT in meinem Leben der „Verlierer“?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Herz, das dem WORT den Vorrang gibt, hört das WORT ausdauernd und bewahrt es in seinem Inneren (v. 4,8.20) Was unterstützt mich beim Hören des WORTES? Wann hat es in meinem Leben die größten Früchte hervorgebracht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich gehe zu Jesus und danke Ihm für das Gleichnis, das mir geholfen hat den Zustand meines Herzen zu erkennen und die Fähigkeit weckt, auf das WORT zu hören. Ich bewahre Seinen Ruf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„HÖRT!“</I> im Herzen<I style="mso-bidi-font-style: normal">.</I> Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge am WORT festzuhalten und mit Großzügigkeit darauf zu antworten. </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><STRONG><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: normal'>Die drei Feinde Jesu (des Wortes Gottes ) in meinem Herzen</SPAN></STRONG><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>1. Die ausgetretene Straße meiner <U>Geschäftigkeit (= Weg)</U>: Ich erliege dem Stress von morgens bis abends, hab einfach keine Zeit, mich mit dem Wort Jesu abzugeben. Ich hab ja schließlich so viel Wichtigeres zu tun (Erfolg, Karriere und Ansehen in der Welt!). <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>2. Die brennende Sonne der <U>Gesellschaft (= felsiger Boden)</U>: Das Wort Jesu höre ich zwar in der Kirche, aber ohne persönliche Beziehung zu Jesus. Wenn ich mich dann in der Gesellschaft befinde –sei’s in der Arbeit oder im Gasthaus – dann schäme ich mich meines Glaubens. <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>3. Das wuchernde Unkraut der <U>Sorgen und Begierden (= Dornstrauch)</U>: Ja, gleich morgen nach dem Aufstehen überfallen mich die Sorgen. Statt sie Jesus abzugeben, grüble und sinniere ich den ganzen Tag darüber nach und ersticke das Wort Jesu in meinem Herzen.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>4. Jesus, gib mir Deine Gnade, trotz meiner Geschäftigkeit, trotz dem Druck der Gesellschaft, trotz all der Sorgen und Begierden jeden Tag Zeit für Dein Wort zu finden. Hilf mir, es zu hören, es im Herzen zu bewahren, und 100fach Frucht zu bringen in meinem Leben!<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Donnerstag \NImpulse zum Markusevangelium 4,21-25\NEin Licht stellt man auf den Leuchter. Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.\N \N"Jesus sagte zu ihnen: Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter? Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt. Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat." \N \NNimm das Licht des Wort Gottes auf und gib es weiter\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Aufnahmebereitschaft für das Licht des Evangeliums und das Weitergeben an andere mit dem eigenen Leben.\N \N\NIch komme zu Jesus, setze mich zu Ihm hin und horche auf Seine Gleichnisse. Ich bitte Ihn um die Gabe, im Licht Seines Wortes auf mein Inneres zu schauen und es zu erkennen. Ich vertraue Ihm die Zeit dieser Betrachtung an.\N \N\NFür andere Menschen soll ich wie ein Licht auf dem Leuchter* sein und ihnen so das Licht des Wortes Jesu bringen (v. 21). Ich schaue auf die Beziehungen zu meiner Familie und Gemeinschaft, auf meine Haltungen, Worte und Dienste. Trage ich in mir die Wärme, den Frieden, die Freude, die Klarheit des Evangeliums Jesu? Oder rufe ich Streit, Unruhe und Ärger hervor? Was ist die hellste und was ist die dunkelste Seite meines Lebens?\N \N\N „Es gibt nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt“ (v. 22). Alles wird einmal aufgedeckt. Es ist nur eine Frage der Zeit. Kann ich geradlinig in die Augen Gottes und der Anderen schauen? Bin ich ehrlich mir selbst gegenüber? Ich werde Jesus fest darum bitten, dass er mir meine Masken und meine Verstellungen aufzeigen und mich davon befreien möge.\N \N\NJesus zeigt mir den Weg zu einem Leben in der Wahrheit des Evangeliums. „Wenn einer Ohren hat zu hören, so höre er!“ (v. 23) Ich soll in Sein Wort hineinhören. Ist in mir ein aufrichtiges Verlangen danach Sein Wort zu hören? Was kann ich über mein tägliches Gebet und meine Betrachtung des Wortes Gottes sagen? Wie sehen in der letzten Zeit mein Kontakt mit dem Wort Gottes und meine Gewissenserforschung aus?\N \N\N „Achtet auf das, was ihr hört!“ (v. 24) Jesus macht mich feinfühlig auf die geistige Hygiene meines Lebens. Das, was ich höre, von dem ich lebe, kehrt zu mir in zweifacher Hinsicht wieder zurück. Wenn mein Leben leer ist (von der Beziehung zu Jesus), dann wird es immer leerer und sinnloser; wenn mein Leben erfüllt ist (vom Wort Jesu), dann wird es erfüllt und sinnvoll. Was kann ich Jesus über meinen inneren Seelenzustand sagen?\N \N\N „Wer hat, dem wird gegeben“ (v. 25)** Wer an die Lehre Jesu glaubt, der wird von Gott immer mehr Licht erhalten. Wer aber keinen Glauben an das Wort Jesu hat bzw. sich nicht um seine Vertiefung kümmert, der verliert sogar das Licht Gottes, das er in sich hat.\N \N\NIm herzlichen Gespräch erzähle ich Jesus alles, was mich am Beten hindert, all meine Widerstände und Ängste. Ich wiederhole: „Jesus, durchdringe mich mit dem Licht Deines Wortes und hilf mir es weiter zu geben.“ \N \NJesus lädt uns ein, das Licht des Wortes Gottes, das Er selbst in uns angezündet hat, an andere Menschen durch ein christliches Leben weiterzugeben.\NWir können die Stärke dieses Lichtes vermehren, indem wir bereitwillig das Wort Jesu jeden Tag aufnehmen. Wenn wir es nicht beachten, besteht die Gefahr, dass das Licht erlischt.\N \N* Das Bild von der Lampe auf dem Leuchter meint die Verkündigung des Wortes Gottes, das in aller Welt verkündigt werden soll (13,10; 14,9). Die Jünger sollen dieses Licht (= das Wort Gottes) in die Welt tragen. Im Wort der Verkündigung wird die Gottesherrschaft selbst wirksam und gegenwärtig. Der Glaube muss missionarische Kraft haben.\N** Der zweite Teil vom „Messen“ meint das Maß der Aufnahmebereitschaft. Wer Gottes Wort Raum schafft und es sich entfalten lässt, wird einen reichen Gewinn davon haben. … Das Hören auf das Wort erfordert persönliche Beteiligung, den Willen, sich das Gehörte anzueignen und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. (Schnackenburg)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<SPAN style="BACKGROUND: red; mso-highlight: red"> <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 4,21-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ein Licht stellt man auf den Leuchter. Nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter? Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt. Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!</I> Weiter sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm das Licht des Wort Gottes auf und gib es weiter<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Aufnahmebereitschaft für das Licht des Evangeliums und das Weitergeben an andere mit dem eigenen Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich komme zu Jesus, setze mich zu Ihm hin und horche auf Seine Gleichnisse. Ich bitte Ihn um die Gabe, im Licht Seines Wortes auf mein Inneres zu schauen und es zu erkennen. Ich vertraue Ihm die Zeit dieser Betrachtung an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Für andere Menschen soll ich wie ein Licht auf dem Leuchter* sein und ihnen so das Licht des Wortes Jesu bringen (v. 21). Ich schaue auf die Beziehungen zu meiner Familie und Gemeinschaft, auf meine Haltungen, Worte und Dienste. Trage ich in mir die Wärme, den Frieden, die Freude, die Klarheit des Evangeliums Jesu? Oder rufe ich Streit, Unruhe und Ärger hervor? Was ist die hellste und was ist die dunkelste Seite meines Lebens?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Es gibt nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 22). Alles wird einmal aufgedeckt. Es ist nur eine Frage der Zeit. Kann ich geradlinig in die Augen Gottes und der Anderen schauen? Bin ich ehrlich mir selbst gegenüber? Ich werde Jesus fest darum bitten, dass er mir meine Masken und meine Verstellungen aufzeigen und mich davon befreien möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus zeigt mir den Weg zu einem Leben in der Wahrheit des Evangeliums. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn einer Ohren hat zu hören, so höre er!“</I> (v. 23) Ich soll in Sein Wort hineinhören. Ist in mir ein aufrichtiges Verlangen danach Sein Wort zu hören? Was kann ich über mein tägliches Gebet und meine Betrachtung des Wortes Gottes sagen? Wie sehen in der letzten Zeit mein Kontakt mit dem Wort Gottes und meine Gewissenserforschung aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Achtet auf das, was ihr hört!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 24) Jesus macht mich feinfühlig auf die geistige Hygiene meines Lebens. Das, was ich höre, von dem ich lebe, kehrt zu mir in zweifacher Hinsicht wieder zurück. Wenn mein Leben leer ist (von der Beziehung zu Jesus), dann wird es immer leerer und sinnloser; wenn mein Leben erfüllt ist (vom Wort Jesu), dann wird es erfüllt und sinnvoll. Was kann ich Jesus über meinen inneren Seelenzustand sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Wer hat, dem wird gegeben“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 25)** Wer an die Lehre Jesu glaubt, der wird von Gott immer mehr Licht erhalten. Wer aber keinen Glauben an das Wort Jesu hat bzw. sich nicht um seine Vertiefung kümmert, der verliert sogar das Licht Gottes, das er in sich hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im herzlichen Gespräch erzähle ich Jesus alles, was mich am Beten hindert, all meine Widerstände und Ängste. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, durchdringe mich mit dem Licht Deines Wortes und hilf mir es weiter zu geben.“</I></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus lädt uns ein, das Licht des Wortes Gottes, das Er selbst in uns angezündet hat, an andere Menschen durch ein christliches Leben weiterzugeben.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wir können die Stärke dieses Lichtes vermehren, indem wir bereitwillig das Wort Jesu jeden Tag aufnehmen. Wenn wir es nicht beachten, besteht die Gefahr, dass das Licht erlischt.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* Das Bild von der Lampe auf dem Leuchter meint die Verkündigung des Wortes Gottes, das in aller Welt verkündigt werden soll (13,10; 14,9). Die Jünger sollen dieses Licht (= das Wort Gottes) in die Welt tragen. Im Wort der Verkündigung wird die Gottesherrschaft selbst wirksam und gegenwärtig. Der Glaube muss missionarische Kraft haben.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>** Der zweite Teil vom „Messen“ meint das Maß der Aufnahmebereitschaft. Wer Gottes Wort Raum schafft und es sich entfalten lässt, wird einen reichen Gewinn davon haben. … Das Hören auf das Wort erfordert persönliche Beteiligung, den Willen, sich das Gehörte anzueignen und für das eigene Leben fruchtbar zu machen. (Schnackenburg)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:3. Woche im Jahreskreis – Freitag 
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DESCRIPTION:3. Woche im Jahreskreis – Freitag \NImpulse zum Markusevangelium 4,26-34\NDas kleinste von allen Samenkörnern geht auf und wird größer als alle anderen Gewächse\N \N"Jesus sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samen­körnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war." \N \NBemerke das Samenkorn des Guten in dir (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Eifer und Geduld beim Reifenlassen des Guten.\N \N\NIch setze mich zu Füßen Jesu, um Seine Gleichnisse vom Himmelreich zu hören. Es ist Sein Lieblingsthema. Gerne und oft berührt er es im Evangelium. Es geht um meine Ewigkeit.\N \N\NDas Himmelreich pulsiert jetzt schon voll Leben in mir. Jedoch ist es kaum sichtbar – wie ein Samenkorn in der Erde. Es entwickelt sich still und bescheiden: „der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht wie.“ (v. 26-27). Jesus will mich daran erinnern, dass es in uns viel Gutes gibt, das tagsüber und in der Nacht heranreift.\N \N\NIch schaue auf meine Familie und Gemeinschaft. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge in ihr das heranwachsende Gute zu bemerken. Welches Gute entdecke ich in den Personen, die in meiner unmittelbaren Nähe sich aufhalten? Bei wem fällt es mir am Schwersten das Gute zu sehen? Was ist mir leichter zu bemerken: Die guten oder die schlechten Seiten?\N \N\N „Die Erde bringt von selbst ihre Frucht …“ (v. 28). Gute Erde bringt gute Frucht hervor. Die Entwicklung meines geistigen Lebens hängt davon ab, ob ich das Gute nütze, das in mir ist. Glaube ich fest daran, dass ich ein gutes Erdreich* habe? Wie kann ich das Gute in mir feststellen?\N \N\NDas Warten auf die Ernte verlangt Zeit. „Die Erde bringt … zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.“ (v. 28-29). Genauso verlangt das geistige Wachstum von mir Geduld und Treue in den kleinen Dingen des Alltags. Kann ich mich freuen über all das Gute in der Arbeit an mir selbst?\N \N\NJesus versichert mir, dass die Treue in den kleinen Dingen große Früchte hervorbringt. Das Korn des Guten verbirgt in sich ein riesiges Potenzial an Leben: „Das Senfkorn ist das kleinste von allen Samenkörnern… Ist es aber gesät, … wird es größer als alle anderen Gewächse.“ (v. 30-32) Überraschend, wenn man es auch nicht erwartet, kommen die Früchte der Treue hervor. Jedoch beim geistigen Geizhals** werden nur wenige Früchte wachsen.\N \N\NIch vertraue Jesus mein ganzes Leben an, jedes kleinste Samenkorn des Guten, das ich in mir gefunden habe. Ich bete mit einfachen Stoßseufzern: „Jesus, du bist mein größtes Gut!“ \N \NIm Gleichnis vom Samenkorn, das Tag und Nacht wächst, geht es um die Zwischenzeit zwischen Aussaat und Ernte. Jesus hat Sein lebendiges Wort in unsere Herzen ausgesät. Nun wirken die Kräfte Gottes in uns, wenn auch verborgen im Stillen. Nicht eigene Aktivität und Unruhe führen zum Ziel, denn Gottes Reich wird nicht von Menschen errichtet. So wichtig die Verkündigung auch ist, das Wichtigste bleibt Gottes Wirken selbst, das Früchte bringt.\N \NIm Gleichnis vom Senfkorn erinnert Jesus daran, dass die Anfänge des Wortes Gottes ganz klein sein können (z.B. die kleine Gruppe der Jünger), doch dann große Ausmaße annimmt (ganze Völker nehmen den Glauben an). Entgegen allem äußerem Schein lädt Jesus uns zu unbeirrbarer Hoffnung ein: Das Reich Gottes wird sich entfalten und am Ende siegreich sein.\N \N* Gutes Erdreich ist nach dem vorhergehenden Gleichnis bei dem Menschen vorhanden, der das Wort Gottes ständig hört und an ihm festhält.\N \N** Der geistige Geizhals hat keine Zeit für die Betrachtung des Wortes Gottes. Er geizt mit der Zeit für Gott.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Jahreskreis – Freitag <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 4,26-34<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das kleinste von allen Samenkörnern geht auf und wird größer als alle anderen Gewächse<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da.</I> Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samen&shy;körnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.</I> Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemerke das Samenkorn des Guten in dir</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Eifer und Geduld beim Reifenlassen des Guten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich setze mich zu Füßen Jesu, um Seine Gleichnisse vom Himmelreich zu hören. Es ist Sein Lieblingsthema. Gerne und oft berührt er es im Evangelium. Es geht um meine Ewigkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Himmelreich pulsiert jetzt schon voll Leben in mir. Jedoch ist es kaum sichtbar – wie ein Samenkorn in der Erde. Es entwickelt sich still und bescheiden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht wie.“</I> (v. 26-27). Jesus will mich daran erinnern, dass es in uns viel Gutes gibt, das tagsüber und in der Nacht heranreift.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich schaue auf meine Familie und Gemeinschaft. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge in ihr das heranwachsende Gute zu bemerken. Welches Gute entdecke ich in den Personen, die in meiner unmittelbaren Nähe sich aufhalten? Bei wem fällt es mir am Schwersten das Gute zu sehen? Was ist mir leichter zu bemerken: Die guten oder die schlechten Seiten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Die Erde bringt von selbst ihre Frucht …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 28). Gute Erde bringt gute Frucht hervor. Die Entwicklung meines geistigen Lebens hängt davon ab, ob ich das Gute nütze, das in mir ist. Glaube ich fest daran, dass ich ein gutes Erdreich* habe? Wie kann ich das Gute in mir feststellen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Warten auf die Ernte verlangt Zeit. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Die Erde bringt … zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.“</I> (v. 28-29). Genauso verlangt das geistige Wachstum von mir Geduld und Treue in den kleinen Dingen des Alltags. Kann ich mich freuen über all das Gute in der Arbeit an mir selbst?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus versichert mir, dass die Treue in den kleinen Dingen große Früchte hervorbringt. Das Korn des Guten verbirgt in sich ein riesiges Potenzial an Leben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Das Senfkorn ist das kleinste von allen Samenkörnern… Ist es aber gesät, … wird es größer als alle anderen Gewächse.“</I> (v. 30-32) Überraschend, wenn man es auch nicht erwartet, kommen die Früchte der Treue hervor. Jedoch beim geistigen Geizhals** werden nur wenige Früchte wachsen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich vertraue Jesus mein ganzes Leben an, jedes kleinste Samenkorn des Guten, das ich in mir gefunden habe. 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So wichtig die Verkündigung auch ist, das Wichtigste bleibt Gottes Wirken selbst, das Früchte bringt.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im Gleichnis vom Senfkorn erinnert Jesus daran, dass die <U>Anfänge</U> des Wortes Gottes ganz klein sein können (z.B. die kleine Gruppe der Jünger), doch dann große Ausmaße annimmt (ganze Völker nehmen den Glauben an). Entgegen allem äußerem Schein lädt Jesus uns zu unbeirrbarer Hoffnung ein: Das Reich Gottes wird sich entfalten und am Ende siegreich sein.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* Gutes Erdreich ist nach dem vorhergehenden Gleichnis bei dem Menschen vorhanden, der das Wort Gottes ständig hört und an ihm festhält.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>** Der geistige Geizhals hat keine Zeit für die Betrachtung des Wortes Gottes. 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DESCRIPTION:\N3. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 4,35-41\NWas ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?\N\N"Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, daß ihm sogar der Wind und der See gehorchen?" \N\NLade Jesus ein in die Gewitter deines Lebens (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von Angst und starken Glauben an die Nähe Jesu.\N\N\N\NEs ist Abend. Jesus verabschiedet die Menschenmenge und ermuntert die Jünger: „Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren!" Er sagt das täglich zu mir. Er lehrt mich „auf die andere Seite hinüberzufahren", damit ich mit ihm unter vier Augen in meinem „Lebensboot" verbringe. Schaffe ich das?\N\N\N\N\NIch nehme Jesus in mein „Boot" (v. 36). Ich hefte meine Blick auf Ihn und erzähle Ihm, was ich in den vergangenen Tagen erlebt habe: was mich gefreut und was mich traurig gemacht hat. Ich habe Verlangen Ihn zu hören. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich Ihm das sage?\N\N\N\N\NIch stelle mir vor: Ich befinde mich mit Jesus im Boot. Plötzlich bricht ein gewaltiger Sturm los und die Wellen schlagen ins Boot. Das Boot schaukelt hin und her und füllt sich mit Wasser (v. 37). Das ist ein Bild für Lebenssituationen, die mich völlig überraschen. Schaffe ich es weiterhin auf Jesus zu schauen und sich Ihm anzuvertrauen?\N\N\N\N\NDer See spielt verrückt, Jesus aber liegt hinten im Boot auf einem Kissen und schläft (v. 38). Wie verstehe ich dieses Bild? Weckt es in mir Gefühle Seiner Nähe oder der Gleichgültigkeit? Glaube ich daran, dass alles in Seinen Händen ruht? Glaube ich an die warme Nähe Jesu in den Augenblicken, wo ich die Herrschaft über mein Leben verliere?\N\N\N\N\NIch höre den Schrei der erschreckten Jünger: „Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?". Ich schaue auf meine ersten Reaktionen in ähnlichen Situationen. Was überwiegt dabei: Frieden oder Angst, dass Jesus mein Schicksal egal ist?\N\N\N\N\N„Warum habt ihr solche Angst?" (v. 40) Jesus ermuntert mich, dass ich nach den Ursachen meiner Ängste und Zweifel frage. Was fürchte ich am meisten in meinem Leben? Was hilft mir meine Ängste zu überwinden?\N
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<SPAN lang=DE-AT>\N<P dir=ltr align=center>3. Woche im Jahreskreis – Samstag</P><FONT color=#008000 face=Verdana><FONT color=#008000 face=Verdana>\N<P dir=ltr align=center>Impulse zum Markusevangelium 4,35-41</P></FONT></FONT></SPAN><I><FONT size=1 face=Verdana><FONT size=1 face=Verdana><SPAN lang=DE>\N<P dir=ltr align=center>Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar der Wind und der See gehorchen?</P></I></FONT></FONT><FONT size=3 face=Verdana><FONT size=3 face=Verdana>\N<P dir=ltr align=left></P>\N<P dir=ltr align=left>"Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu ihnen: <I>Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.</I> Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so dass es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: <I>Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?</I> Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: <I>Schweig, sei still!</I> Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: <I>Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben?</I> Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: <I>Was ist das für ein Mensch, daß ihm sogar der Wind und der See gehorchen?</I>" </P></FONT></FONT></SPAN><B><FONT size=1 face=Verdana><FONT size=1 face=Verdana><SPAN lang=DE-AT>\N<P dir=ltr align=left></P></FONT></FONT><FONT color=#ff6600 size=5 face=Verdana><FONT color=#ff6600 size=5 face=Verdana><FONT color=#ff6600 size=5 face=Verdana>\N<P dir=ltr align=center>Lade Jesus ein in die Gewitter deines Lebens</B></FONT></FONT></FONT><FONT size=1 face=Verdana><FONT size=1 face=Verdana> (nach P. 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Glaube ich an die warme Nähe Jesu in den Augenblicken, wo ich die Herrschaft über mein Leben verliere?</LI>\N<P></P></UL></FONT></FONT></SPAN><FONT size=1 face=Verdana><FONT size=1 face=Verdana><SPAN lang=DE>\N<P dir=ltr align=left></P>\N<UL></FONT></FONT></SPAN><FONT size=3 face=Verdana><FONT size=3 face=Verdana><SPAN lang=DE-AT>\N<P dir=ltr align=left>\N<LI>Ich höre den Schrei der erschreckten Jünger: <I>„Meister, kümmert es dich nicht, dass wir zugrunde gehen?"</I>. Ich schaue auf meine ersten Reaktionen in ähnlichen Situationen. 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SUMMARY:2. Februar – Darstellung des Herrn Fest Maria Lichtmess
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DESCRIPTION:2. Februar – Darstellung des Herrn Fest Maria Lichtmess\NImpulse zum Lukasevangelium 2,22-40\NMeine Augen haben das Heil gesehen\N \N"Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen. Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hoch betagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm." \N \NNimm das Jesuskind in deine Arme! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Liebe, die treu ist und fähig zu großen Opfern.\N \N\NIch schaue auf Maria und Josef, die das Jesuskind in den Tempel bringen (v. 22-24). Maria ist sich bewusst, dass sie Gott ihr erstes und einziges Kind weiht. Sie weiß, dass sie es nicht für sich zurückbehalten kann. Was wird sie als Mutter wohl dabei gefühlt haben? Ich versuche mit Maria darüber zu reden.\N \N\NIch betrachte Maria, die Mutter der schönen Liebe, die es fertig bringt, Gott diese Person zu weihen, die ihr am liebsten ist. Sie behält das Kind nicht für sich zurück. Vermag ich Personen zu lieben ohne sie an mich zu fesseln, ohne sie festzuhalten? Manipuliere ich noch mit der Liebe eine andere Person? Bin ich schon frei von unordentlichen Anhänglichkeiten an Personen und Dinge?\N \N\NIch beobachte Simon und Hanna, die bis ins hohe Alter geduldig auf die Erfüllung der Verheißung Gottes gewartet haben (v. 25-38). Nach langen Jahren des Wartens wird ihre Treue belohnt. Was kann ich über mein Gottvertrauen sagen? Glaube ich daran, dass er sich nie mit der Erfüllung Seiner Versprechen verspätet? Zwinge ich Gott dazu meine Bitten zu erfüllen? Zweifle ich an Seiner Treue?\N \N\NIch versuche mir vorzustellen, dass ich die Stelle von Simeon einnehme (v. 28). Ich nehme von Maria das kleine Jesuskind und trage es auf den meinen Armen. Ich bemühe mich bei dieser Erfahrung längere Zeit zu verweilen. Fällt es mir leicht eine solche Szene vorzustellen? Welche Gefühle werden in mir wach?\N \N\NWas kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen? Sehne ich mich nach Jesus? Suche ich Seine Nähe im Gebet? Was stört mich am meisten dabei, ein vertrautes Band mit Jesus zu knüpfen?\N \N\NMich selbst, meine Familie und Gemeinschaft vertraue ich der Heiligen Familie an, damit wir in der Kraft und Weisheit zunehmen, und dass die Gnade Gottes immer auf uns ruht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. 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Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel</I>. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen</I>. Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hoch betagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. 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Manipuliere ich noch mit der Liebe eine andere Person? Bin ich schon frei von unordentlichen Anhänglichkeiten an Personen und Dinge?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte Simon und Hanna, die bis ins hohe Alter geduldig auf die Erfüllung der Verheißung Gottes gewartet haben (v. 25-38). Nach langen Jahren des Wartens wird ihre Treue belohnt. Was kann ich über mein Gottvertrauen sagen? Glaube ich daran, dass er sich nie mit der Erfüllung Seiner Versprechen verspätet? Zwinge ich Gott dazu meine Bitten zu erfüllen? 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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 5,1-20\NVerlass diesen Mann, du unreiner Geist!\N \N"Jesus und die Jünger kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen, in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln. Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen. Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen. Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder und schrie laut: Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht! Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: Verlass diesen Mann, du unreiner Geist! Jesus fragte ihn: Wie heißt du? Er antwortete: Mein Name ist Legion; denn wir sind viele. Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen. Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Laß uns doch in die Schweine hineinfahren! Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere, und alle ertranken. Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war. Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich. Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war. Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen. Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat. Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten." \N \NWidersage dem Bösen und Seinen Verlockungen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefen Glauben an die Gnade Jesu, die größer ist als alles Böse.\N \N\NMarkus beschreibt in allen Einzelheiten das tragische Schicksal des besessenen Menschen: „Er kam von den Grabhöhlen, in denen er lebte. … Bei Tag und bei Nacht schrie er unaufhörlich … und schlug sich mit Steinen.“ (5,3.5) Es ist eine erschreckende Beschreibung über die Macht des Bösen. Der Böse kann den Menschen bis zum Verrücktwerden irreführen. Die Person, die durch den Bösen beherrscht wird – verhält sich wie ein Unmensch, und ihr Leben wird zum Grab.\N \N\NDas Wort Gottes macht mich feinfühlig für das Wirken des Bösen. Man darf ihn nicht ignorieren. Es existieren bösen Geister, die mein geistiges Leben zerstören und ins Verderben stürzen wollen wie die zweitausend Schweine (v. 13). Gott sendet mir täglich seine Engel, die meinen Glauben, meine Hoffnung und Liebe behüten und mich vor der Macht der bösen Geister beschützen.\N \N\NIch danke Gott für meinen Schutzengel und für alles Ausharren im Guten. Im innigen Gebet vertraue ich Gott die Menschen an, die vom Bösen verknechtet sind. Für wen könnte ich besonders beten?\N \N\NIch schaue auf das Verhalten des Besessenen in dem Augenblick, wo sich ihm Jesus nähert: „Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder und schrie laut.“ (6-7) Er gibt Ihm die Ehre und zugleich schreit er und fürchtet sich. Der Böse versucht mich mit falscher Scham, mit dem Gefühl der Unwürdigkeit und der Angst abzuhalten, damit ich nicht in die Nähe Jesu komme. Doch Jesus wünscht, dass ich zu Ihm mit allem komme, was mich in meinem Leben beschämt, Angst bereitet und verknechtet.\N \N\NNiemand „konnte den Besessenen bändigen“. Sie waren ratlos (3-4). Das Erscheinen Jesu an diesen Ort verändert die Situation völlig. Sogar eine Legion böser Geister fühlt sich ratlos Seiner Vollmacht gegenüber (v. 8-9) Die Macht Jesu ist größer als die größte Macht des Bösen. Glaube ich daran?\N \N\NWas verknechtet mein Leben am meisten? Will ich Jesus das enthüllen, was mir Angst macht und mich tyrannisiert? Ängste und Traurigkeit in meinem Leben können ein Futterplatz für den Bösen sein. Jesus will meine Wunden heilen, die mich auf das Leben verschließen und mir die Freude rauben.\N \N\NIch bitte Jesus, dass ich in meinem Haus Zeuge Seiner Gnade zu sein vermag, die das Leben verändert. Ich erneuere mein Taufversprechen und widersage dem Bösen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 5,1-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus und die Jünger kamen an das andere Ufer des Sees, in das Gebiet von Gerasa. Als er aus dem Boot stieg, lief ihm ein Mann entgegen, der von einem unreinen Geist besessen war. Er kam von den Grabhöhlen, in denen er lebte. Man konnte ihn nicht bändigen, nicht einmal mit Fesseln. Schon oft hatte man ihn an Händen und Füßen gefesselt, aber er hatte die Ketten gesprengt und die Fesseln zerrissen; niemand konnte ihn bezwingen. Bei Tag und Nacht schrie er unaufhörlich in den Grabhöhlen und auf den Bergen und schlug sich mit Steinen. Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder und schrie laut: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was habe ich mit dir zu tun, Jesus, Sohn des höchsten Gottes? Ich beschwöre dich bei Gott, quäle mich nicht!</I> Jesus hatte nämlich zu ihm gesagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Verlass diesen Mann, du unreiner Geist!</I> Jesus fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie heißt du?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Name ist Legion; denn wir sind viele.</I> Und er flehte Jesus an, sie nicht aus dieser Gegend zu verbannen. Nun weidete dort an einem Berghang gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Laß uns doch in die Schweine hineinfahren!</I> Jesus erlaubte es ihnen. Darauf verließen die unreinen Geister den Menschen und fuhren in die Schweine, und die Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See. Es waren etwa zweitausend Tiere, und alle ertranken. Die Hirten flohen und erzählten alles in der Stadt und in den Dörfern. Darauf eilten die Leute herbei, um zu sehen, was geschehen war. Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich. Die, die alles gesehen hatten, berichteten ihnen, was mit dem Besessenen und mit den Schweinen geschehen war. Darauf baten die Leute Jesus, ihr Gebiet zu verlassen. Als er ins Boot stieg, bat ihn der Mann, der zuvor von den Dämonen besessen war, bei ihm bleiben zu dürfen. Aber Jesus erlaubte es ihm nicht, sondern sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh nach Hause, und berichte deiner Familie alles, was der Herr für dich getan und wie er Erbarmen mit dir gehabt hat.</I> Da ging der Mann weg und verkündete in der ganzen Dekapolis, was Jesus für ihn getan hatte, und alle staunten." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Widersage dem Bösen und Seinen Verlockungen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefen Glauben an die Gnade Jesu, die größer ist als alles Böse.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Markus beschreibt in allen Einzelheiten das tragische Schicksal des besessenen Menschen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er kam von den Grabhöhlen, in denen er lebte. … Bei Tag und bei Nacht schrie er unaufhörlich … und schlug sich mit Steinen.“</I> (5,3.5) Es ist eine erschreckende Beschreibung über die Macht des Bösen. Der Böse kann den Menschen bis zum Verrücktwerden irreführen. Die Person, die durch den Bösen beherrscht wird – verhält sich wie ein Unmensch, und ihr Leben wird zum Grab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Gottes macht mich feinfühlig für das Wirken des Bösen. Man darf ihn nicht ignorieren. Es existieren bösen Geister, die mein geistiges Leben zerstören und ins Verderben stürzen wollen wie die zweitausend Schweine (v. 13). Gott sendet mir täglich seine Engel, die meinen Glauben, meine Hoffnung und Liebe behüten und mich vor der Macht der bösen Geister beschützen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Gott für meinen Schutzengel und für alles Ausharren im Guten. Im innigen Gebet vertraue ich Gott die Menschen an, die vom Bösen verknechtet sind. Für wen könnte ich besonders beten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf das Verhalten des Besessenen in dem Augenblick, wo sich ihm Jesus nähert: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Als er Jesus von weitem sah, lief er zu ihm hin, warf sich vor ihm nieder und schrie laut.“</I> (6-7) Er gibt Ihm die Ehre und zugleich schreit er und fürchtet sich. Der Böse versucht mich mit falscher Scham, mit dem Gefühl der Unwürdigkeit und der Angst abzuhalten, damit ich nicht in die Nähe Jesu komme. Doch Jesus wünscht, dass ich zu Ihm mit allem komme, was mich in meinem Leben beschämt, Angst bereitet und verknechtet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Niemand <I style="mso-bidi-font-style: normal">„konnte den Besessenen bändigen“</I>. Sie waren ratlos (3-4). Das Erscheinen Jesu an diesen Ort verändert die Situation völlig. Sogar eine Legion böser Geister fühlt sich ratlos Seiner Vollmacht gegenüber (v. 8-9) Die Macht Jesu ist größer als die größte Macht des Bösen. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was verknechtet mein Leben am meisten? Will ich Jesus das enthüllen, was mir Angst macht und mich tyrannisiert? Ängste und Traurigkeit in meinem Leben können ein Futterplatz für den Bösen sein. Jesus will meine Wunden heilen, die mich auf das Leben verschließen und mir die Freude rauben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass ich in meinem Haus Zeuge Seiner Gnade zu sein vermag, die das Leben verändert. Ich erneuere mein Taufversprechen und widersage dem Bösen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 5,21-43\NMädchen, ich sage dir, steh auf!\N \N"Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam ein Synagogenvor­steher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt. Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: Wer hat mein Gewand berührt? Seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt? Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wußte, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein. Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. Warum bemühst du den Meister noch länger? Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: Sei ohne Furcht; glaube nur! Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten, trat er ein und sagte zu ihnen: Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: Talita kum!, das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben." \N \NVertraue Jesus auch im Leid (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade eines tiefen Gottvertrauens und um die Befreiung von jeglichem Zweifel.\N \N\NIch achte auf Jairus, der sich hektisch einen Weg durch die Menschenmenge bahnt und zu den Füßen Jesu niederwirft. Ich höre seine bebende Stimme. Er leidet unsagbar. Er bittet Jesus um die Rettung seines sterbenden Töchterchen: „Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.“ (23)\N \N\NIch bemerke, dass Jesus berührt ist. Er verlässt sofort die Menschenmenge und geht mit Jairus zu seinem Haus (v. 24) Ich höre das Gemurmel der Menschen, die sich um Ihn drängen und Ihm folgen. Ich gehe mit ihnen. Welche Gedanken kommen mir dabei? Ich teile es Jesus mit.\N \N\NIn der Menge befindet sich eine Frau, die „schon zwölf Jahre an Blutungen litt“ (v. 25-28). Ich nähere mich ihr und bemerke ihr leidendes Gesicht. „Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden." (v. 26) Nun kommt sie zu Jesus und setzt ihre ganze Hoffnung auf Ihn.\N \N\NMit der Frau nähere ich mich Jesus, um mich an ihrem Glauben und Vertrauen zu erbauen. „Nun drängt sie sich … von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagt sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.“ Ich bemerke den Augenblick, in dem sie Jesus berührt. Ich sehe das Glück in ihrem Gesicht. Sie ist gesund! (v. 29-34)\N \N\NKann ich mich an menschlich gesehen hoffnungslose Fälle erinnern, wo ich mich völlig elendig gefühlt habe? Was kann ich über mein Vertrauen zu Jesus in diesen Augenblicken sagen? Was war in meinem Leben das größte Heilungswunder, das ich selbst erleben durfte?\N \N\NPlötzlich trifft Jairus die schreckliche Nachricht: „Deine Tochter ist gestorben!“ (v 35) Um ihn herum herrscht bereits Trauerstimmung. Ich bewundere seinen Glauben. Er vertraut Jesus, der ihm nur sagt: „Sei ohne Furcht; glaube nur!“ (v. 36) Jesus schenkt seiner Tochter das Leben zurück (v. 35-43).\N \N\NIch vertraue Jesus all meine Ängste an, die mir die Freude am Leben rauben, mich zum Verzweifeln und zum Weinen bringen. Ich höre, wie er mit so viel Mitgefühl sagt: „Sei ohne Furcht, glaube nur!“. Ich wiederhole das Gebet, bis es mich innerlich erfüllt: „Jesus, ich vertraue auf Dich. Durchdringe mich mit Deinem Leben!“ \N \N „Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt!“ – „Sei ohne Furcht, glaube nur!“ – Zwei Menschen erfahren große Wunder. Ihr Erfolgsgeheimnis: Sie berühren Jesus mit ihrem kindlichen Glauben. Auch wir dürfen in unserem Leid beten: Jesus, ich will glauben, dass Du mir helfen kannst! Stärke meinen schwachen Glauben! \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 5,21-43<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Mädchen, ich sage dir, steh auf!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus fuhr im Boot wieder ans andere Ufer hinüber, und eine große Menschenmenge versammelte sich um ihn. Während er noch am See war, kam ein Synagogenvor&shy;steher namens Jaïrus zu ihm. Als er Jesus sah, fiel er ihm zu Füßen und flehte ihn um Hilfe an; er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.</I> Da ging Jesus mit ihm. Viele Menschen folgten ihm und drängten sich um ihn. Darunter war eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt. Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden. Sie hatte von Jesus gehört. Nun drängte sie sich in der Menge von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagte sich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.</I> Sofort hörte die Blutung auf, und sie spürte deutlich, dass sie von ihrem Leiden geheilt war. Im selben Augenblick fühlte Jesus, dass eine Kraft von ihm ausströmte, und er wandte sich in dem Gedränge um und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer hat mein Gewand berührt?</I> Seine Jünger sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du siehst doch, wie sich die Leute um dich drängen, und da fragst du: Wer hat mich berührt?</I> Er blickte umher, um zu sehen, wer es getan hatte. Da kam die Frau, zitternd vor Furcht, weil sie wußte, was mit ihr geschehen war; sie fiel vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. Er aber sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden! Du sollst von deinem Leiden geheilt sein.</I> Während Jesus noch redete, kamen Leute, die zum Haus des Synagogenvorstehers gehörten, und sagten (zu Jaïrus): Deine Tochter ist gestorben. <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum bemühst du den Meister noch länger?</I> Jesus, der diese Worte gehört hatte, sagte zu dem Synagogenvorsteher: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sei ohne Furcht; glaube nur!</I> Und er ließ keinen mitkommen außer Petrus, Jakobus und Johannes, den Bruder des Jakobus. Sie gingen zum Haus des Synagogenvorstehers. Als Jesus den Lärm bemerkte und hörte, wie die Leute laut weinten und jammerten, trat er ein und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum schreit und weint ihr? Das Kind ist nicht gestorben, es schläft nur.</I> Da lachten sie ihn aus. Er aber schickte alle hinaus und nahm außer seinen Begleitern nur die Eltern mit in den Raum, in dem das Kind lag. Er fasste das Kind an der Hand und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Talita kum!</I>, das heißt übersetzt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mädchen, ich sage dir, steh auf!</I> Sofort stand das Mädchen auf und ging umher. Es war zwölf Jahre alt. Die Leute gerieten außer sich vor Entsetzen. Doch er schärfte ihnen ein, niemand dürfe etwas davon erfahren; dann sagte er, man solle dem Mädchen etwas zu essen geben." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue Jesus auch im Leid </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade eines tiefen Gottvertrauens und um die Befreiung von jeglichem Zweifel.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf Jairus, der sich hektisch einen Weg durch die Menschenmenge bahnt und zu den Füßen Jesu niederwirft. Ich höre seine bebende Stimme. Er leidet unsagbar. Er bittet Jesus um die Rettung seines sterbenden Töchterchen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Meine Tochter liegt im Sterben. Komm und leg ihr die Hände auf, damit sie wieder gesund wird und am Leben bleibt.“</I> (23)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, dass Jesus berührt ist. Er verlässt sofort die Menschenmenge und geht mit Jairus zu seinem Haus (v. 24) Ich höre das Gemurmel der Menschen, die sich um Ihn drängen und Ihm folgen. Ich gehe mit ihnen. Welche Gedanken kommen mir dabei? Ich teile es Jesus mit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In der Menge befindet sich eine Frau, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„schon zwölf Jahre an Blutungen litt“</I> (v. 25-28). Ich nähere mich ihr und bemerke ihr leidendes Gesicht. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie war von vielen Ärzten behandelt worden und hatte dabei sehr zu leiden; ihr ganzes Vermögen hatte sie ausgegeben, aber es hatte ihr nichts genutzt, sondern ihr Zustand war immer schlimmer geworden." </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 26) Nun kommt sie zu Jesus und </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>setzt ihre ganze Hoffnung auf Ihn.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit der Frau nähere ich mich Jesus, um mich an ihrem Glauben und Vertrauen zu erbauen.<I style="mso-bidi-font-style: normal"> „Nun drängt sie sich … von hinten an ihn heran und berührte sein Gewand. Denn sie sagt sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.“</I> Ich bemerke den Augenblick, in dem sie Jesus berührt. Ich sehe das Glück in ihrem Gesicht. Sie ist gesund! (v. 29-34)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich mich an menschlich gesehen hoffnungslose Fälle erinnern, wo ich mich völlig elendig gefühlt habe? Was kann ich über mein Vertrauen zu Jesus in diesen Augenblicken sagen? Was war in meinem Leben das größte Heilungswunder, das ich selbst erleben durfte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Plötzlich trifft Jairus die schreckliche Nachricht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Deine Tochter ist gestorben!“</I> (v 35) Um ihn herum herrscht bereits Trauerstimmung. Ich bewundere seinen Glauben. Er vertraut Jesus, der ihm nur sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei ohne Furcht; glaube nur!“</I> (v. 36) Jesus schenkt seiner Tochter das Leben zurück (v. 35-43).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Jesus all meine Ängste an, die mir die Freude am Leben rauben, mich zum Verzweifeln und zum Weinen bringen. Ich höre, wie er mit so viel Mitgefühl sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei ohne Furcht, glaube nur!“</I>. Ich wiederhole das Gebet, bis es mich innerlich erfüllt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich vertraue auf Dich. Durchdringe mich mit Deinem Leben!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> – <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei ohne Furcht, glaube nur!“</I> – Zwei Menschen erfahren große Wunder. Ihr Erfolgsgeheimnis: Sie berühren Jesus mit ihrem kindlichen Glauben. Auch wir dürfen in unserem Leid beten: Jesus, ich will glauben, dass Du mir helfen kannst! Stärke meinen schwachen Glauben! <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN><o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 6,1-6\NNirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat\N \N"Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben." \N \NBring Leben in dein tägliches Treffen mit Jesus (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Überzeugung von der Wahrheit, dass mein Alltag für Jesus wichtig ist.\N \N\NIch schließe mich den Jüngern an, die mit Jesus nach Nazareth gehen: „Jesus kommt in seine Heimatstadt und seine Jünger begleiten ihn.“ (v. 1). Jesus wünscht sich die Begegnung mit den Menschen, mit denen er dreißig Jahre lang gelebt hat. Mit ihnen ist er aufgewachsen, hat er gebetet und gearbeitet.\N \N\NIch betrachte Jesus in Seinem gewöhnlichen Alltag. Ich stelle mir vor, wie Jesus die einfachen täglichen Beschäftigungen verrichtet, wie er betet, mit den Altersgenossen und älteren Menschen spricht und lacht bzw. Mitleid hat.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass für Jesus mein Alltag und meine Beschäftigungen wichtig sind. Er ist bei mir während der Arbeit, beim Gebet, bei den Gesprächen. Täglich sucht Er mich in meinem „Nazareth“ (= Zuhause) auf. \N \N\NIch gehe in die Synagoge. Dort sehe ich Jesus unter den Nachbarn und Verwandten. „Er lehrt in der Synagoge“ (v. 2). Sie nehmen Ihn nicht ernst. Sie beginnen zerstreut herumzuschauen, zu spotten und schauen verächtlich auf Jesus. Sie „nehmen Anstoß an Ihm und lehnen Ihn ab“ (v. 2-3). Was kann ich sagen über meine Glaubenszweifel?\N \N\NDas Leben im Alltag mit Jesus, Seine gewöhnlichen Begegnungen und Gespräche, all das hat dazu geführt, dass sie sich an Seine Person gewöhnt haben. Sie haben Ihn nicht beachtet, Ihm keine Wertschätzung geschenkt, nicht auf Ihn gehört. Er war für sie nur einer von vielen Nachbarn. Sie schenkten Seinen prophetischen Worten keinen Glauben (v. 4-6).\N \N\NGewohnheit und geistige Routine können auch mich auf die Begegnung mit Jesus verschließen und bewirken, dass Sein lebendiges Wort in meinem Leben keine besondere Bedeutung hat. So stelle ich mir selbst die Frage bezüglich meiner Begegnungen mit Jesus: Wie sehen sie aus? Wie höre ich auf Ihn? Wie spreche ich mit Ihm?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus erzähle ich Ihm von meinem Alltag, in dem ich gerade lebe, über meine gewöhnlichen Beschäftigungen. Ich wiederhole: „Bleibe bei mir, ich liebe Dich, Du bist mein Gott!“.\N \NGott schreckte nicht davor zurück eine kleine unbedeutende Stadt 30 Jahre lang als Heimat­stadt zu wählen, die keinen besonderen Ruf hatte („Aus Nazareth, kann von dort etwas Gutes kommen?“) Doch die Bewohner schenkten Ihm keinen Glauben, kein Ansehen, kein Wohl­wollen, sondern wiesen Ihn kalt ab. So musste Jesus traurig weiterziehen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 6,1-6<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Von dort brach Jesus auf und kam in seine Heimatstadt; seine Jünger begleiteten ihn. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, staunten und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist! Und was sind das für Wunder, die durch ihn geschehen! Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns?</I> Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie.</I> Und er konnte dort kein Wunder tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bring Leben in dein tägliches Treffen mit Jesus </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Überzeugung von der Wahrheit, dass mein Alltag für Jesus wichtig ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Jüngern an, die mit Jesus nach Nazareth gehen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus kommt in seine Heimatstadt und seine Jünger begleiten ihn.“</I> (v. 1). Jesus wünscht sich die Begegnung mit den Menschen, mit denen er dreißig Jahre lang gelebt hat. Mit ihnen ist er aufgewachsen, hat er gebetet und gearbeitet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus in Seinem gewöhnlichen Alltag. Ich stelle mir vor, wie Jesus die einfachen täglichen Beschäftigungen verrichtet, wie er betet, mit den Altersgenossen und älteren Menschen spricht und lacht bzw. Mitleid hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass für Jesus mein Alltag und meine Beschäftigungen wichtig sind. Er ist bei mir während der Arbeit, beim Gebet, bei den Gesprächen. Täglich sucht Er mich in meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nazareth“</I> (= Zuhause) auf. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe in die Synagoge. Dort sehe ich Jesus unter den Nachbarn und Verwandten. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er lehrt in der Synagoge“</I> (v. 2). Sie nehmen Ihn nicht ernst. Sie beginnen zerstreut herumzuschauen, zu spotten und schauen verächtlich auf Jesus. Sie <I style="mso-bidi-font-style: normal">„nehmen Anstoß an Ihm und lehnen Ihn ab“</I> (v. 2-3). Was kann ich sagen über meine Glaubenszweifel?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Leben im Alltag mit Jesus, Seine gewöhnlichen Begegnungen und Gespräche, all das hat dazu geführt, dass sie sich an Seine Person gewöhnt haben. Sie haben Ihn nicht beachtet, Ihm keine Wertschätzung geschenkt, nicht auf Ihn gehört. Er war für sie nur einer von vielen Nachbarn. Sie schenkten Seinen prophetischen Worten keinen Glauben (v. 4-6).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gewohnheit und geistige Routine können auch mich auf die Begegnung mit Jesus verschließen und bewirken, dass Sein lebendiges Wort in meinem Leben keine besondere Bedeutung hat. So stelle ich mir selbst die Frage bezüglich meiner Begegnungen mit Jesus: Wie sehen sie aus? Wie höre ich auf Ihn? Wie spreche ich mit Ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus erzähle ich Ihm von meinem Alltag, in dem ich gerade lebe, über meine gewöhnlichen Beschäftigungen. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bleibe bei mir, ich liebe Dich, Du bist mein Gott!“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gott schreckte nicht davor zurück eine kleine unbedeutende Stadt 30 Jahre lang als Heimat&shy;stadt zu wählen, die keinen besonderen Ruf hatte („Aus Nazareth, kann von dort etwas Gutes kommen?“) Doch die Bewohner schenkten Ihm keinen Glauben, kein Ansehen, kein Wohl&shy;wollen, sondern wiesen Ihn kalt ab. So musste Jesus traurig weiterziehen.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 6,7-13\N \NEr begann, die Zwölf auszusenden\N \N"Jesus rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlaßt. Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie." \N \NBau auf die Hilfe Jesu in deinem Dienst! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut und Gottvertrauen beim Angehen der Mission, die mir anvertraut wurde.\N \N\NZu Beginn meiner Betrachtung bitte ich Jesus, Er möge mich diese Wahrheit tief erfassen lassen, dass ich Sein Jünger bin. Er hat mich gewählt. Er zählt auf mich. Jeder Tag von mir birgt in sich eine Mission. Glaube ich daran, dass Jesus mich braucht und mich sendet?\N \N\NIch stehe unter den Aposteln. Ich bemerke in ihren Gesichtern, dass sie ergriffen sind. Sie erhalten die Vollmacht über die unreinen Geister: „Jesus gibt ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben.“ (v. 7). Ich werde mir bewusst, dass die bösen Geister keine Macht über mich haben, wenn ich Jesus in den heiligen Sakramenten und in Seinem Wort aufnehme. Mit Jesus habe ich Macht über sie.\N \N\NJesus sendet mich aus und erwartet, dass ich allein auf Seine Macht vertraue. Ich soll auf andere Sicherheiten verzichten, wo ich mich nur auf eigene Kräfte und auf irdische Dinge wie Geld und Ansehen verlasse: „Er gebietet ihnen, außer einem Wanderstab* nichts auf den Weg mitzunehmen.“ (v. 8-9)\N \N\NIch denke an die Sicherheitssysteme, an die ich noch stark gebunden bin. Welches von ihnen würde mir am schwersten fallen aufzugeben? Könnte ich darauf verzichten, wenn Jesus mich darum bitten würde? Kann ich mit Überzeugung sagen, dass mir Jesus allein genügt?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass ich nicht immer akzeptiert und empfangen werde: „Wenn man euch aber an einem Ort nicht aufnimmt …“ (v. 10-11). Er lehrt mich die innere Freiheit, wenn ich auf Ablehnung und Unverständnis stoße. Was kann ich über meine Haltung solchen Menschen gegenüber sagen, die mich nicht akzeptieren? Ich übergebe sie Jesus.\N \N\NDie Jünger sind dem Wort Jesu treu und sehen, wie sich Seine Versprechen erfüllen: „Sie treiben viele Dämonen aus und … heilen viele Kranke.“ (v 12-13). Sie vollbringen Dinge, die menschlich gesehen unmöglich sind. Wer benötigt in meiner Gemeinschaft am meisten Bekehrung und Heilung? Ich frage Jesus, was Er in dieser Situation von mir wünscht. Ich vertraue mich Ihm an.\N \N\NIch nähere mich Jesus und erzähle Ihm alles, was in meinem Dienst mich am meisten überfordert, wo ich ratlos bin. Ich bitte Ihn: „Jesus, befreie mich von meiner Angst. Bediene Dich meiner, wie und wo Du willst.“ \N \NJesus übergibt seinen Jüngern die Vollmacht, Sein Wort zu den Menschen zu tragen. Sein Wort schenkt Heilung und Befreiung. Vor dieser Aufgabe sollen wir uns nicht fürchten, denn wir sind nicht allein. Im Zeichen des „Wanderstabs“* begleitet Er uns selbst bei dieser Mission.\N \N* Der Wanderstab: Weil jeder Jünger Angst hat, gibt ihm Jesus den "Wanderstab" mit auf den Weg. Er ist das Zeichen Seiner rettenden Gegenwart. - Das erlebte bereits Moses, der von Gott zum Pharao gesandt wurde und große Angst hatte. Gott gab ihm den "Gottesstab"**, mit dem er große Wunder vollbrachte: Mit ihm spaltete er das Rote Meer, errang den Sieg über die Feinde, lies aus dem Felsen in der Wüste Wasser hervorsprudeln. Den "Stab", den Gott jetzt mir gibt, ist das "Kreuz". Ich darf es immer wieder fest in die Hand nehmen und spüren: Ich bin nicht allein! Jesus ist ja da! Wer kann mir schaden? Mit Jesus siege ich! \NIm Psalm 23,4 bete ich: „Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn Du bist bei mir, dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht!“ (Ps 23,4)\N \N** "Mose antwortete: Was aber, wenn sie mir nicht glauben und nicht auf mich hören, sondern sagen: Jahwe ist dir nicht erschienen? Der Herr entgegnete ihm: Was hast du da in der Hand? Er antwortete: Einen Stab." (Ex 4,1‑4);
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Donnerstag</SPAN></B><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 6,7-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er begann, die Zwölf auszusenden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus rief die Zwölf zu sich und sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben, und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche, kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur Sandalen. Und er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlaßt. Wenn man euch aber in einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht weiter, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.</I> Die Zwölf machten sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bau auf die Hilfe Jesu in deinem Dienst! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Mut und Gottvertrauen beim Angehen der Mission, die mir anvertraut wurde.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn meiner Betrachtung bitte ich Jesus, Er möge mich diese Wahrheit tief erfassen lassen, dass ich Sein Jünger bin. Er hat mich gewählt. Er zählt auf mich. Jeder Tag von mir birgt in sich eine Mission. Glaube ich daran, dass Jesus mich braucht und mich sendet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe unter den Aposteln. Ich bemerke in ihren Gesichtern, dass sie ergriffen sind. Sie erhalten die Vollmacht über die unreinen Geister: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus gibt ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben.“</I> (v. 7). Ich werde mir bewusst, dass die bösen Geister keine Macht über mich haben, wenn ich Jesus in den heiligen Sakramenten und in Seinem Wort aufnehme. Mit Jesus habe ich Macht über sie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sendet mich aus und erwartet, dass ich allein auf Seine Macht vertraue. Ich soll auf andere Sicherheiten verzichten, wo ich mich nur auf eigene Kräfte und auf irdische Dinge wie Geld und Ansehen verlasse: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er gebietet ihnen, außer einem Wanderstab<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> nichts auf den Weg mitzunehmen.“</I> (v. 8-9)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die Sicherheitssysteme, an die ich noch stark gebunden bin. Welches von ihnen würde mir am schwersten fallen aufzugeben? Könnte ich darauf verzichten, wenn Jesus mich darum bitten würde? Kann ich mit Überzeugung sagen, dass mir Jesus allein genügt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass ich nicht immer akzeptiert und empfangen werde: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn man euch aber an einem Ort nicht aufnimmt …“</I> (v. 10-11). Er lehrt mich die innere Freiheit, wenn ich auf Ablehnung und Unverständnis stoße. Was kann ich über meine Haltung solchen Menschen gegenüber sagen, die mich nicht akzeptieren? Ich übergebe sie Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger sind dem Wort Jesu treu und sehen, wie sich Seine Versprechen erfüllen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sie treiben viele Dämonen aus und … heilen viele Kranke</I>.“ (v 12-13). Sie vollbringen Dinge, die menschlich gesehen unmöglich sind. Wer benötigt in meiner Gemeinschaft am meisten Bekehrung und Heilung? Ich frage Jesus, was Er in dieser Situation von mir wünscht. Ich vertraue mich Ihm an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und erzähle Ihm alles, was in meinem Dienst mich am meisten überfordert, wo ich ratlos bin. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, befreie mich von meiner Angst. Bediene Dich meiner, wie und wo Du willst.“ </I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus übergibt seinen Jüngern die Vollmacht, Sein Wort zu den Menschen zu tragen. Sein Wort schenkt Heilung und Befreiung. Vor dieser Aufgabe sollen wir uns nicht fürchten, denn wir sind nicht allein. Im Zeichen des „Wanderstabs“<B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B> begleitet Er uns selbst bei dieser Mission.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>*</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <B style="mso-bidi-font-weight: normal">Der Wanderstab: </B>Weil jeder Jünger Angst hat, gibt ihm Jesus den <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wanderstab"</I> mit auf den Weg. Er ist das Zeichen Seiner rettenden Gegenwart. - Das erlebte bereits Moses, der von Gott zum Pharao gesandt wurde und große Angst hatte. Gott gab ihm den <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Gottesstab"<B style="mso-bidi-font-weight: normal">**</B></I>, mit dem er große Wunder vollbrachte: </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mit ihm </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>spaltete er das Rote Meer, errang den Sieg über die Feinde, lies aus dem Felsen in der Wüste Wasser hervorsprudeln. Den <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Stab",</I> den Gott jetzt mir gibt, ist das <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Kreuz"</I>. Ich darf es immer wieder fest in die Hand nehmen und spüren: Ich bin nicht allein! Jesus ist ja da! Wer kann mir schaden? 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Der Herr entgegnete ihm: Was hast du da in der Hand? Er antwortete: Einen Stab."</I> (Ex&nbsp;4,1‑4);</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 6,14-29\NJohannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden\N \N"Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre. Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes. Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, daß du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt. Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab." \N \NBleib dem Ideal des Evangeliums treu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Ausharren in dem edlen Wunsch dem Ideal des Evangelium treu zu bleiben.\N \N\NDas Wort vom Evangelium lädt mich ein die Geschichte von zwei Menschen zu durchbeten: Herodes und Johannes des Täufers. Johannes, obwohl er im Gefängnis sitzt, ist ein Mensch mit innerer Freiheit. Herodes, der im Palast wohnt und sich vergnügt, ist ein Mensch, der zutiefst in lasterhafte Begierden und schlechte Wünsche verwickelt ist (v. 17-27).\N \N \N\NIch überlege, wie meine innere Freiheit aussieht. Fühle ich mich als Person, die frei ist für Jesus, fähig zu Entscheidungen für das Evangelium? Oder bin ich verwickelt in Begierden, Leidenschaften, unordentliche Anhänglichkeiten etc., die mir die Freiheit des Herzens rauben?\N \N\NDie Geschichte von Herodes und Herodias erinnern mich, wie die Spirale der schlechten Anhänglichkeiten sich aufzieht: Von unordentlichen Beziehungen zu Unruhe und Angst, bis hin zu Verbissenheit und Mordplänen (v. 17-27).\N \N\NIch bitte den Hl. Geist um die Gnade der Erkenntnis meiner wahren Wünsche, Verhalten und Haltungen. Welche Früchte beobachte ich bei meinen Lebens­entscheidungen? Bemerke ich bei mir Bindungen, die mich innerlich schwächen?\N \N\NHerodes trug in seinem Herzen auch gute Wünsche, aber die unbeherrschten Begierden und die Abhängigkeit von der Meinung der Menschen haben sie übertönt, ihn zu tragischen, verrückten Entscheidungen verleitet (v. 20-27). Ich denke über diese Wahrheit nach.\N \N\NIn der Erinnerung kehre ich zu meinen edelsten Idealen, Wünschen und Absichten zurück. Bin ich ihnen treu? Wie haben sie sich im Ablauf der Zeit verändert? Sind sie stärker oder schwächer geworden?\N \N\NIch vertraue Jesus meine edlen Wünsche und Ideale des Lebens an. Ich bitte Johannes den Täufer, dass er mit mir beten möge: „Jesus, ich will für Dich frei sein von allem!“\N \NDas Wort über Herodes und Johannes dem Täufer lädt mich zur inneren Freiheit ein. Frei ist nicht derjenige, der wie Herodes willkürliche seiner Lust und Laune freien Lauf lässt. Frei ist derjenige, der wer wie Johannes nicht vom üblen Lastern und Leidenschaften verknechtet ist, sondern frei ist von allen irdischen Anhänglichkeiten (Dingen, Personen, Gaben). Habe ich diese innere Freiheit, um so den Willen Gottes ganz erfüllen zu können?\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 6,14-29<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.</I> Andere sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist Elija.</I> Wieder andere: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.</I> Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.</I> Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.</I> Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wusste, dass dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, dass der König zu ihr sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.</I> Er schwor ihr sogar: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.</I> Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was soll ich mir wünschen?</I> Herodias antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Den Kopf des Täufers Johannes.</I> Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will, daß du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen lässt.</I> Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen. Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes. Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter. Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleib dem Ideal des Evangeliums treu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Ausharren in dem edlen Wunsch dem Ideal des Evangelium treu zu bleiben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort vom Evangelium lädt mich ein die Geschichte von zwei Menschen zu durchbeten: Herodes und Johannes des Täufers. Johannes, obwohl er im Gefängnis sitzt, ist ein Mensch mit innerer Freiheit. Herodes, der im Palast wohnt und sich vergnügt, ist ein Mensch, der zutiefst in lasterhafte Begierden und schlechte Wünsche verwickelt ist (v. 17-27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich überlege, wie meine innere Freiheit aussieht. Fühle ich mich als Person, die frei ist für Jesus, fähig zu Entscheidungen für das Evangelium? Oder bin ich verwickelt in Begierden, Leidenschaften, unordentliche Anhänglichkeiten etc., die mir die Freiheit des Herzens rauben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Geschichte von Herodes und Herodias erinnern mich, wie die Spirale der schlechten Anhänglichkeiten sich aufzieht: Von unordentlichen Beziehungen zu Unruhe und Angst, bis hin zu Verbissenheit und Mordplänen (v. 17-27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Hl. Geist um die Gnade der Erkenntnis meiner wahren Wünsche, Verhalten und Haltungen. Welche Früchte beobachte ich bei meinen Lebens&shy;entscheidungen? Bemerke ich bei mir Bindungen, die mich innerlich schwächen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Herodes trug in seinem Herzen auch gute Wünsche, aber die unbeherrschten Begierden und die Abhängigkeit von der Meinung der Menschen haben sie übertönt, ihn zu tragischen, verrückten Entscheidungen verleitet (v. 20-27). Ich denke über diese Wahrheit nach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In der Erinnerung kehre ich zu meinen edelsten Idealen, Wünschen und Absichten zurück. Bin ich ihnen treu? Wie haben sie sich im Ablauf der Zeit verändert? 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Ich bitte Johannes den Täufer, dass er mit mir beten möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich will für Dich frei sein von allem!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Wort über Herodes und Johannes dem Täufer lädt mich zur inneren Freiheit ein. Frei ist nicht derjenige, der wie Herodes willkürliche seiner Lust und Laune freien Lauf lässt. Frei ist derjenige, der wer wie Johannes nicht vom üblen Lastern und Leidenschaften verknechtet ist, sondern frei ist von allen irdischen Anhänglichkeiten (Dingen, Personen, Gaben). Habe ich diese innere Freiheit, um so den Willen Gottes ganz erfüllen zu können?<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:4. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 6,30-34\NSie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben\N \N"Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange." \N \NSuche einen „Wüstenort“ und lerne dich zu erholen!(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen nach der Wüste und die Fähigkeit sich auszuruhen.\N \N\NZu Beginn meiner Betrachtung schaue ich auf meinen Seelenzustand. Ich beginne mit der innigen Bitte, dass ich im Gebet die Gnade der Erholung und der Freude in der Begegnung mit Jesus erfahren darf.\N \N\NMit den Apostel nähere ich mich Jesus: „Die Apostel versammelten sich wieder bei Ihm.“ (v. 30) Ich höre, wie sie ergriffen ihm „alles berichteten, was sie getan und gelehrt hatten“ (v. 31). Ich stelle mir den Meister vor, der mit Liebe auf mich schaut und mich einlädt, dass auch ich Ihm von mir erzählen möge. Was will ich Jesus sagen?\N \N\NJesus kennt den Seelenzustand der Jünger ausgezeichnet. Er lädt mich ein: „Komm mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruh ein wenig aus!“ (v. 31). Habe ich Sehnsucht nach der Wüste (= einsamen Ort)? Habe ich schon eine Zeit für Exerzitien eingeplant, Tage der Weiterbildung, der Erholung in der Abgeschiedenheit?\N \N\N „Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.“ (v. 32) Sie haben auf das Wort Jesu geantwortet. Sie haben sich entschieden. Wie antworte ich auf Eingebungen? Was kann ich über Gewissenhaftigkeit und Entschiedenheit in meinem Leben mit Jesus sagen?\N \N\NNicht immer kann man das verwirklichen, was man geplant hat. Die geplante Erholungszeit wird durch die Menschenmenge unterbrochen (v. 33). Man braucht innere Wachsamkeit und Bereitschaft, um in jeder Situation den Willen Gottes ablesen zu können.\N \N\NJesus begegnet mit Liebe diesen Menschen, die Seine Ruhezeit stören: „Er hatte Mitleid mit ihnen.“ (v. 34) Wie verhalte ich mich in ähnlichen Umständen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 6,30-34<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus.</I> Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. 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Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen nach der Wüste und die Fähigkeit sich auszuruhen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn meiner Betrachtung schaue ich auf meinen Seelenzustand. Ich beginne mit der innigen Bitte, dass ich im Gebet die Gnade der Erholung und der Freude in der Begegnung mit Jesus erfahren darf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit den Apostel nähere ich mich Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Die Apostel versammelten sich wieder bei Ihm.“</I> (v. 30) Ich höre, wie sie ergriffen ihm <I style="mso-bidi-font-style: normal">„alles berichteten, was sie getan und gelehrt hatten“</I> (v. 31). Ich stelle mir den Meister vor, der mit Liebe auf mich schaut und mich einlädt, dass auch ich Ihm von mir erzählen möge. Was will ich Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt den Seelenzustand der Jünger ausgezeichnet. Er lädt mich ein: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Komm mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruh ein wenig aus!“</I> (v. 31). Habe ich Sehnsucht nach der Wüste (= einsamen Ort)? Habe ich schon eine Zeit für Exerzitien eingeplant, Tage der Weiterbildung, der Erholung in der Abgeschiedenheit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 32) Sie haben auf das Wort Jesu geantwortet. Sie haben sich entschieden. Wie antworte ich auf Eingebungen? Was kann ich über Gewissenhaftigkeit und Entschiedenheit in meinem Leben mit Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nicht immer kann man das verwirklichen, was man geplant hat. Die geplante Erholungszeit wird durch die Menschenmenge unterbrochen (v. 33). Man braucht innere Wachsamkeit und Bereitschaft, um in jeder Situation den Willen Gottes ablesen zu können.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus begegnet mit Liebe diesen Menschen, die Seine Ruhezeit stören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er hatte Mitleid mit ihnen.“</I> (v. 34) Wie verhalte ich mich in ähnlichen Umständen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,13-16\N \NEuer Licht soll vor den Menschen leuchten\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: „Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“\N \NLeg mutig Zeugnis ab von Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Einfachheit und Mut beim Zeugnisgeben über Jesus.\N \N\NIch stelle mir vor, wie Jesus unter seinen Jüngern steht. Ich bemühe mich einen Platz in ihrer Schar einzunehmen. Ich befinde mich unter ihnen. Ich bemerke ihre Gesichter. Ihre Blicke sind auf Jesus gerichtet. Sie wollen das hören, was der Meister jetzt zu ihnen sagt. Er vertraut ihnen eine Lebensaufgabe an.\N \N\N „Ihr seid das Salz der Erde.“ (v. 13). Ich soll die Eigenschaft des Salzes haben, das Geschmack gibt und die Frische erhält. Was kann ich über meine Persönlichkeit und über meine Berufung sagen? Vermag ich es, mich entschieden für die Werte meiner Berufung einzusetzen? Oder verliere ich den Geschmack, indem ich Kompromissen und der Oberflächlichkeit nachgebe? Bringt mein Lebenszeugnis Geschmack und Frische in die Familie und Gemeinschaft, in der ich lebe?\N \N\N„Ihr seid das Licht der Welt.“ (v. 14). Kann ich von mir sagen, dass mein Leben ein lesbares Zeugnis von meiner Zugehörigkeit zu Jesus ist? Ist mein Glaube, und mein täglich danach ausgerichtetes Leben, ein Licht, das „allen im Haus leuchtet“? (v. 15). Was ist das Gefäß, unter dem ich oft das Licht und die Wärme der Gegenwart Jesu verberge oder sogar auslösche? Ich spreche mit Jesus darüber.\N \N\NIch bitte Jesus um die Gnade der Ausdauer, damit meine Berufung nie den Geschmack und das Licht meiner Berufung verliert. Ich erwecke in mir auch das Verlangen nach Einfachheit und Transparenz meines Lebens, damit ich den Mut finde, gut zu sein, besonders an diesen Orten, wo andere mich wegen dem Guten, das ich tue, verspotten.\N \N\NIm Schlussgebet vertraue ich Jesus all diese an, zu denen er mich täglich sendet, angefangen mit den Allernächsten. Im Herzensgebet gebe ich Jesus jedes Treffen, das ich mit dem andern Menschen habe. Ich bete: „Mach mich zu einem lebendigen Evangelium!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,13-16<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Euer Licht soll vor den Menschen leuchten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.“</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Leg mutig Zeugnis ab von Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Einfachheit und Mut beim Zeugnisgeben über Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie Jesus unter seinen Jüngern steht. Ich bemühe mich einen Platz in ihrer Schar einzunehmen. Ich befinde mich unter ihnen. Ich bemerke ihre Gesichter. Ihre Blicke sind auf Jesus gerichtet. Sie wollen das hören, was der Meister jetzt zu ihnen sagt. Er vertraut ihnen eine Lebensaufgabe an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Ihr seid das Salz der Erde.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 13). Ich soll die Eigenschaft des Salzes haben, das Geschmack gibt und die Frische erhält. Was kann ich über meine Persönlichkeit und über meine Berufung sagen? Vermag ich es, mich entschieden für die Werte meiner Berufung einzusetzen? Oder verliere ich den Geschmack, indem ich Kompromissen und der Oberflächlichkeit nachgebe? Bringt mein Lebenszeugnis Geschmack und Frische in die Familie und Gemeinschaft, in der ich lebe?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Ihr seid das Licht der Welt.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 14).<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>Kann ich von mir sagen, dass mein Leben ein lesbares Zeugnis von meiner Zugehörigkeit zu Jesus ist? Ist mein Glaube, und mein täglich danach ausgerichtetes Leben, ein Licht, das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„allen im Haus leuchtet“</I>? (v. 15). Was ist das Gefäß, unter dem ich oft das Licht und die Wärme der Gegenwart Jesu verberge oder sogar auslösche? Ich spreche mit Jesus darüber.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich bitte Jesus um die Gnade der Ausdauer, damit meine Berufung nie den Geschmack und das Licht meiner Berufung verliert. Ich erwecke in mir auch das Verlangen nach Einfachheit und Transparenz meines Lebens, damit ich den Mut finde, gut zu sein, besonders an diesen Orten, wo andere mich wegen dem Guten, das ich tue, verspotten.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Schlussgebet vertraue ich Jesus all diese an, zu denen er mich täglich sendet, angefangen mit den Allernächsten. Im Herzensgebet gebe ich Jesus jedes Treffen, das ich mit dem andern Menschen habe. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Mach mich zu einem lebendigen Evangelium!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:5. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 6,53-56\NAlle, die ihn berührten, wurden geheilt\N \N"Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort. Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt."\N \NMach deine Begegnung mit Jesus lebendig! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Begegnung mit Jesus im Gebet und in den Sakramenten.\N \N\NMit den Augen der Vorstellungskraft sehe ich, wie Jesus und die Jünger nach Gennesaret fahren. Er hat sein Kommen nicht angekündigt. Doch sie „erkannten Ihn sofort“. Ich stelle mir die Erregung der Menschen vor, die Ihm als erste begegnet sind. Sein Erscheinen belebt die ganz Gegend.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass ich täglich den lebendigen Jesus in den Sakramenten, im Gebet und in Seinem Wort begegnen kann. Berühren mich die Begegnungen mit Jesus zutiefst? Erkenne ich Ihn als den Lebendigen?\N \N\NMan kann sehr nahe bei Jesus leben und doch Seine lebendige Gegenwart nicht wahrnehmen. Man kann die heiligen Sakramente empfangen, Sein Wort lesen und gleichzeitig täglich an Ihm vorbeilaufen. Was kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen?\N \N\NIch schaue auf mein bisheriges geistiges Leben. Ist es jetzt schon reifer? Was belebt meinen Kontakt mit Jesus am meisten?\N \N\N „Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu Ihm.“ (v. 55). Ich versuche mich unter den Menschen wieder zu finden. Mit Aufmerksamkeit beobachte ich es, wie sie auf die Kunde von Jesus die Kranken dorthin bringen, wo Er sich gerade aufhält. Wen möchte ich in diesem Augenblick vor Jesus hinlegen? Wer von meinen Allernächsten braucht mein Gebet am meisten?\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der in verschiede Dörfer und Städte geht, um sich mit den Menschen zu treffen und zu heilen (v. 56). Ich lade Ihn in mein Haus ein, zu meiner Familie und Gemeinschaft. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NIch stehe bei den Menschen, die sich an Jesus herandrängen und Ihn bitten, „Er möge sie wenigstens den Saum Seines Gewandes berühren lassen“. (v. 56) Ich bewundere ihren Glauben. Ich sehe, wie sie geheilt weggehen. Im eifrigen Gebet wende ich mich an Jesus, damit er mich lehren möge, Ihn mit Glauben in der Eucharistie zu berühren; damit er mir die Sehnsucht nach Seinem Leib in der hl. Kommunion schenken möge.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 6,53-56<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Alle, die ihn berührten, wurden geheilt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie fuhren auf das Ufer zu, kamen nach Gennesaret und legten dort an. Als sie aus dem Boot stiegen, erkannte man ihn sofort. Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu ihm, sobald sie hörten, wo er war. Und immer, wenn er in ein Dorf oder eine Stadt oder zu einem Gehöft kam, trug man die Kranken auf die Straße hinaus und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mach deine Begegnung mit Jesus lebendig! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Begegnung mit Jesus im Gebet und in den Sakramenten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit den Augen der Vorstellungskraft sehe ich, wie Jesus und die Jünger nach Gennesaret fahren. Er hat sein Kommen nicht angekündigt. Doch sie <I style="mso-bidi-font-style: normal">„erkannten Ihn sofort“</I>. Ich stelle mir die Erregung der Menschen vor, die Ihm als erste begegnet sind. Sein Erscheinen belebt die ganz Gegend.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass ich täglich den lebendigen Jesus in den Sakramenten, im Gebet und in Seinem Wort begegnen kann. Berühren mich die Begegnungen mit Jesus zutiefst? Erkenne ich Ihn als den Lebendigen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Man kann sehr nahe bei Jesus leben und doch Seine lebendige Gegenwart nicht wahrnehmen. Man kann die heiligen Sakramente empfangen, Sein Wort lesen und gleichzeitig täglich an Ihm vorbeilaufen. Was kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein bisheriges geistiges Leben. Ist es jetzt schon reifer? Was belebt meinen Kontakt mit Jesus am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Die Menschen eilten durch die ganze Gegend und brachten die Kranken auf Tragbahren zu Ihm.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 55). Ich versuche mich unter den Menschen wieder zu finden. Mit Aufmerksamkeit beobachte ich es, wie sie auf die Kunde von Jesus die Kranken dorthin bringen, wo Er sich gerade aufhält. Wen möchte ich in diesem Augenblick vor Jesus hinlegen? Wer von meinen Allernächsten braucht mein Gebet am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der in verschiede Dörfer und Städte geht, um sich mit den Menschen zu treffen und zu heilen (v. 56). Ich lade Ihn in mein Haus ein, zu meiner Familie und Gemeinschaft. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe bei den Menschen, die sich an Jesus herandrängen und Ihn bitten, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er möge sie wenigstens den Saum Seines Gewandes berühren lassen“</I>. (v. 56) Ich bewundere ihren Glauben. Ich sehe, wie sie geheilt weggehen. Im eifrigen Gebet wende ich mich an Jesus, damit er mich lehren möge, Ihn mit Glauben in der Eucharistie zu berühren; damit er mir die Sehnsucht nach Seinem Leib in der hl. Kommunion schenken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:5. Woche im Jahreskreis – Dienstag
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 7,1-13\NIhr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen\N \N"Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? Er antwortete ihnen: Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen. Und weiter sagte Jesus: Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung. Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, daß einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe. Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun. So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen." \N \NLebe in der Wahrheit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Jesus, bewahre mein Herz vor Verlogenheit und Oberflächlichkeit.\N \N\NBevor ich mit der Betrachtung beginne, wende ich mich an den Hl. Geist, und bitte Ihn um die Gnade, ganz tief in mein Inneres eindringen zu dürfen, damit ich mich so sehen kann, wie Jesus auf mich schaut.\N \N\NIch beobachte das Benehmen der Pharisäer. Sie kümmern sich emsig um äußerliche religiöse Traditionen (v. 3-4). Ich verweile aufmerksam bei jedem Satz des heutigen Evangeliums und betrachte die Gefahr und Folgen von solch einer Haltung.\N \N\NDie Pharisäer, die sich nur um das Äußere kümmern, fällen mit Leichtigkeit äußere Urteile (v. 1-5). Sie können sich um formelle Einzelheiten kümmern, verlieren dabei jedoch den inneren Blick. Auf was konzentriere ich mich am meisten in meiner Religiösität?\N \N\NJesus macht die Pharisäer darauf aufmerksam, dass ihre Haltung zur Heuchelei führt: „Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.“ (v. 6-7) In äußerlichen Worten sind sie scheinbar Gott ganz nahe, aber in Wirklichkeit ist ihr Herz weit weg von Ihm.\N \N\NGott schaut zuerst auf mein Herz. Was kann ich über den gegenwärtigen Zustand meines Inneren sagen? Entspricht meine äußerliche Treue, die ich Gott gegenüber zeigt, meiner inneren Beziehung mit Ihm? \N \N\NJesus warnt mich davor, Gott mit Worten zu manipulieren: „Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.“ (v. 8-13) Die Gebundenheit an äußerliche, menschliche Traditionen kann dazu führen, dass man den Willen Gottes eigenen Zielen und Überzeugungen unterwirft, und dass man private Urteile fällt und dabei den Namen Gottes missbraucht.\N \N\NIm ehrlichen Gespräch bitte ich Jesus, dass er alle meine Masken der Verlogenheit und Heuchelei aufdecken möge. Ich erneuere meinen Wunsch, Seine Worte im alltäglichen Leben zu hören. Öfters bete ich: „Jesus, möge Dein Wort mich reinigen und bekehren!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 7,1-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Pharisäer und einige Schriftgelehrte, die aus Jerusalem gekommen waren, hielten sich bei Jesus auf. Sie sahen, dass einige seiner Jünger ihr Brot mit unreinen, das heißt mit ungewaschenen Händen aßen. Die Pharisäer essen nämlich wie alle Juden nur, wenn sie vorher mit einer Handvoll Wasser die Hände gewaschen haben, wie es die Überlieferung der Alten vorschreibt. Auch wenn sie vom Markt kommen, essen sie nicht, ohne sich vorher zu waschen. Noch viele andere überlieferte Vorschriften halten sie ein, wie das Abspülen von Bechern, Krügen und Kesseln. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten fragten ihn also: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum halten sich deine Jünger nicht an die Überlieferung der Alten, sondern essen ihr Brot mit unreinen Händen? </I>Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Prophet Jesaja hatte recht mit dem, was er über euch Heuchler sagte: Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.</I> Und weiter sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sehr geschickt setzt ihr Gottes Gebot außer Kraft und haltet euch an eure eigene Überlieferung. Mose hat zum Beispiel gesagt: Ehre deinen Vater und deine Mutter!, und: Wer Vater oder Mutter verflucht, soll mit dem Tod bestraft werden. Ihr aber lehrt: Es ist erlaubt, daß einer zu seinem Vater oder seiner Mutter sagt: Was ich dir schulde, ist Korbán, das heißt: eine Opfergabe. Damit hindert ihr ihn daran, noch etwas für Vater oder Mutter zu tun. So setzt ihr durch eure eigene Überlieferung Gottes Wort außer Kraft. Und ähnlich handelt ihr in vielen Fällen."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe in der Wahrheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, bewahre mein Herz vor Verlogenheit und Oberflächlichkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bevor ich mit der Betrachtung beginne, wende ich mich an den Hl. Geist, und bitte Ihn um die Gnade, ganz tief in mein Inneres eindringen zu dürfen, damit ich mich so sehen kann, wie Jesus auf mich schaut.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte das Benehmen der Pharisäer. Sie kümmern sich emsig um äußerliche religiöse Traditionen (v. 3-4). Ich verweile aufmerksam bei jedem Satz des heutigen Evangeliums und betrachte die Gefahr und Folgen von solch einer Haltung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Pharisäer, die sich nur um das Äußere kümmern, fällen mit Leichtigkeit äußere Urteile (v. 1-5). Sie können sich um formelle Einzelheiten kümmern, verlieren dabei jedoch den inneren Blick. Auf was konzentriere ich mich am meisten in meiner Religiösität?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht die Pharisäer darauf aufmerksam, dass ihre Haltung zur Heuchelei führt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir.“</I> (v. 6-7) In äußerlichen Worten sind sie scheinbar Gott ganz nahe, aber in Wirklichkeit ist ihr Herz weit weg von Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott schaut zuerst auf mein Herz. Was kann ich über den gegenwärtigen Zustand meines Inneren sagen? Entspricht meine äußerliche Treue, die ich Gott gegenüber zeigt, meiner inneren Beziehung mit Ihm? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, Gott mit Worten zu manipulieren: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen.“</I> (v. 8-13) Die Gebundenheit an äußerliche, menschliche Traditionen kann dazu führen, dass man den Willen Gottes eigenen Zielen und Überzeugungen unterwirft, und dass man private Urteile fällt und dabei den Namen Gottes missbraucht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im ehrlichen Gespräch bitte ich Jesus, dass er alle meine Masken der Verlogenheit und Heuchelei aufdecken möge. Ich erneuere meinen Wunsch, Seine Worte im alltäglichen Leben zu hören. Öfters bete ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, möge Dein Wort mich reinigen und bekehren!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 7,14-23\NWas aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein\N \N"Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, daß das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden. Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein." \N \NErkenne den Zustand deines Herzens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Jesus, lass mich den Zustand meines Inneren tief erkennen!\N \N\NIch bemerke Jesus, der die Menschen zu sich ruft. Zweimal wiederholt er Ihnen die Einladung auf Ihn zu hören: „Hört mir alle zu und begreift, was ich sage!“; „Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!“ (v. 14.16)\N \N\NJesus beharrt darauf, dass wir auf Seine Worte hören. Bin ich fähig wirklich zu hören? Was kann ich sagen über meine Betrachtungen des Wortes Gottes? Lebt in mir die Leidenschaft zum Hören, Verstehen und Vertiefen der Worte Jesu? Was hindert mich am meisten am Hören und Beten mit dem Wort Gottes?\N \N\NJesus macht mich auf mein Inneres aufmerksam: „Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.“ (v. 15.20.21.23). Er warnt mich vor der Unreinheit, die im Herzen entsteht. Sie kann mich völlig verschmutzen. Das, was aus mir „herauskommt“, verrät den wahren Zustand meines Herzens.\N \N\NIch prüfe meine Gedanken, Worte, Gesten und mein Verhalten. Welche Art überwiegt in mir: Friede oder Unfriede, Freiheit oder Abhängigkeit, Güte oder Wut?\N \N\NJesus erwähnt verschiedene Arten von „Unreinheiten“, die im Herzen verborgen sein können: „die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft." (v. 21‑22). Er flüstert mir Impulse für meine Gewissens­erforschung zu. Sie sollen mir helfen den Zustand meines Herzens zu entdecken. Ich halte bei jeder „Unreinheit“ kurz inne und denke nach. Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge die Unreinheit meines Herzens zu bemerken und dann Ihm abzugeben. \N \N\NBeim Hören der Aufzählung der „Sünden des Herzens“, die Jesus nennt, frage ich mich, welche mich am meisten gebunden halten. Welche Unreinheit beschämt und beunruhigt mich am meisten?\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir helfen möge, mein Herz an Sein Herz anzu­schmiegen. Ich gebe Ihm das, was mein Innerstes am meisten beschmutzt und beunruhigt. Ich wiederhole: „Jesus, schenk mir ein reines Herz!“ \N \NWas aus unserem Herzen kommt, macht uns unrein: Schlechte Gedanken, Antriebe, Impulse. Doch wir brauchen nicht zu verzweifeln, wenn wir noch Unreines in uns entdecken. Das Wort Gottes hat die Kraft uns von allen unreinen Geistern zu befreien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 7,14-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Dann rief er die Leute wieder zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hört mir alle zu und begreift, was ich sage: Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.</I> Er verließ die Menge und ging in ein Haus. Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes. Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Begreift auch ihr nicht? Seht ihr nicht ein, daß das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann? Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.</I> Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein. Weiter sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein. Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft. All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne den Zustand deines Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, lass mich den Zustand meines Inneren tief erkennen!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke Jesus, der die Menschen zu sich ruft. Zweimal wiederholt er Ihnen die Einladung auf Ihn zu hören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hört mir alle zu und begreift, was ich sage!“; „Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er!“</I> (v. 14.16)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus beharrt darauf, dass wir auf Seine Worte hören. Bin ich fähig wirklich zu hören? Was kann ich sagen über meine Betrachtungen des Wortes Gottes? Lebt in mir die Leidenschaft zum Hören, Verstehen und Vertiefen der Worte Jesu? Was hindert mich am meisten am Hören und Beten mit dem Wort Gottes?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf mein Inneres aufmerksam: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.“</I> (v. 15.20.21.23). Er warnt mich vor der Unreinheit, die im Herzen entsteht. Sie kann mich völlig verschmutzen. Das, was aus mir <I style="mso-bidi-font-style: normal">„herauskommt“</I>, verrät den wahren Zustand meines Herzens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich prüfe meine Gedanken, Worte, Gesten und mein Verhalten. Welche Art überwiegt in mir: Friede oder Unfriede, Freiheit oder Abhängigkeit, Güte oder Wut?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erwähnt verschiedene Arten von <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unreinheiten“</I>, die im Herzen verborgen sein können: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 21‑22). Er flüstert mir Impulse für meine Gewissens&shy;erforschung zu. Sie sollen mir helfen den Zustand meines Herzens zu entdecken. Ich halte bei jeder <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unreinheit“</I> kurz inne und denke nach. Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge die Unreinheit meines Herzens zu bemerken und dann Ihm abzugeben. </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beim Hören der Aufzählung der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sünden des Herzens“</I>, die Jesus nennt, frage ich mich, welche mich am meisten gebunden halten. Welche Unreinheit beschämt und beunruhigt mich am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, mein Herz an Sein Herz anzu&shy;schmiegen. Ich gebe Ihm das, was mein Innerstes am meisten beschmutzt und beunruhigt. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein reines Herz!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was aus unserem Herzen kommt, macht uns unrein: Schlechte Gedanken, Antriebe, Impulse. Doch wir brauchen nicht zu verzweifeln, wenn wir noch Unreines in uns entdecken. Das Wort Gottes hat die Kraft uns von allen unreinen Geistern zu befreien.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 7,24-30\NAuch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen\N \N"Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, daß niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: Laßt zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen. Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, daß der Dämon es verlassen hatte."\N \NHöre nicht auf zu bitten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Jesus, lass mich die Freude am Glauben erfahren und schenk mir Vertrauen in Deine Verheißungen!\N \N\NIch betrachte Jesus, der das heimatliche Galiläa verlässt. Er begibt sich in die Gegend, die von Heiden bewohnt wird (v.24). Ich schließe mich Ihm an und begleite Ihn. Ich höre auf die Wünsche Seines Herzens. Er will alle Menschen erreichen.\N \N\NIch versuche an diese Menschen zu denken, die ich am meisten liebe, und an die Orte, wo ich mich am liebsten aufhalte. Kann ich mich überwinden, wenn ich darum gebeten werde, Orte und Menschen aufzusuchen, wo ich mich nicht so wohl fühle? Ich bitte Jesus in diese Situationen hineinzukommen.\N \N\NJesus kommt in das menschliche Leben ganz feinfühlig, oft unerkannt. „Er ging in ein Haus“ (v. 24). Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich zu meinem Haus kommt ohne sich dabei mit Seiner Gegenwart aufzudrängen,. Gelingt es mir, Ihn überall dorthin einzuladen, wo ich mich im Laufe des Tages aufhalte? Gibt es Bereiche, wo ich mich schäme Ihn einzuladen?\N \N\NWen möchte ich Jesus jetzt am meisten anempfehlen? Ich bringe Ihm meine Allernächsten, die in Süchte gefangen und zutiefst verletzt sind, die sich selbst in einem unordentlichen Leben verloren haben. Ich bitte Ihn voll Glauben, wie diese Heidin, dass Er ihr Leben verändern möge.\N \N\NDie harten Worte Jesu „Es ist nicht recht das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen!“ entmutigen die Mutter nicht (v. 27). In aller Demut nimmt sie die Wahrheit über ihr Leben an. Sie weiß, dass die Heiden wie streunende Hunde zu verschiedenen Göttern laufen und Jesus Recht hat mit seiner Bemerkung. Nehme auch ich diese Worte Jesu an, wo Er mir voller Liebe die Wahrheit über mein Leben aufzeigt?\N \N\NIch verharre etwas länger bei der Begegnung Jesu mit der Heidin. Ich lausche ihrem Gespräch (v. 25-29). Die Frau leidet sehr unter dem Unglück ihrer Tochter. Sie bekennt sich zu ihrem Fehlverhalten als Heidin: „Du hast Recht, Herr!“ Dennoch glaubt sie felsenfest, dass Jesus, trotz ihrer Sünden, ihr Kind vom Dämon befreien kann: „Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, dass die Kinder essen!“ Wende auch ich mich trotz meiner Fehler immer wieder vertrauensvoll an Jesus?\N \N\NDas Versprechen Jesu erfüllt sich immer. Sie kehrt zu ihrem Haus zurück und erfährt, dass genau das geschehen ist, was Jesus vorhergesagt hat: „Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen!“ (v. 29) Ich gehe in das Haus der Heidin. Ich sättige mich am Glauben und Glück der Mutter und der Tochter.\N \N\NIch erinnere mich an Lebenssituationen, in denen der Glaube und das Gottvertrauen mich mit großer Freude erfüllt haben. Für was will ich Gott am meisten danken? Ich wiederhole: „Jesus, ich vertraue Deinem Versprechen!“ \N \N „Wie kann Jesus jemanden mit einem Hund vergleichen?“, empören sich manche beim Lesen dieses Textes. Doch Jesus nimmt den Vergleich nicht, um jemanden zu erniedrigen. Liebevoll zeigt er mit einem bildlichen Vergleich auf die Wirklichkeit: Die Heiden verehren nicht den wahren Gott. Wie streunende Hunde laufen sie dorthin, wo sie gerade einen Happen ergattern können. In aller Demut nimmt die Heidin die Wahrheit über ihr Leben an und wählt Jesus zu ihrem „Herrn und Gott“. Daraufhin kann Jesus ihre Tochter vom Dämon befreien.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 7,24-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, daß niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Laßt zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.</I> Sie erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen.</I> Er antwortete ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen.</I> Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, daß der Dämon es verlassen hatte."</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Höre nicht auf zu bitten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, lass mich die Freude am Glauben erfahren und schenk mir Vertrauen in Deine Verheißungen!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der das heimatliche Galiläa verlässt. Er begibt sich in die Gegend, die von Heiden bewohnt wird (v.24). Ich schließe mich Ihm an und begleite Ihn. Ich höre auf die Wünsche Seines Herzens. Er will alle Menschen erreichen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche an diese Menschen zu denken, die ich am meisten liebe, und an die Orte, wo ich mich am liebsten aufhalte. Kann ich mich überwinden, wenn ich darum gebeten werde, Orte und Menschen aufzusuchen, wo ich mich nicht so wohl fühle? Ich bitte Jesus in diese Situationen hineinzukommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt in das menschliche Leben ganz feinfühlig, oft unerkannt. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er ging in ein Haus“</I> (v. 24). Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich zu meinem Haus kommt ohne sich dabei mit Seiner Gegenwart aufzudrängen,. Gelingt es mir, Ihn überall dorthin einzuladen, wo ich mich im Laufe des Tages aufhalte? Gibt es Bereiche, wo ich mich schäme Ihn einzuladen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wen möchte ich Jesus jetzt am meisten anempfehlen? Ich bringe Ihm meine Allernächsten, die in Süchte gefangen und zutiefst verletzt sind, die sich selbst in einem unordentlichen Leben verloren haben. Ich bitte Ihn voll Glauben, wie diese Heidin, dass Er ihr Leben verändern möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die harten Worte Jesu <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Es ist nicht recht das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen!“</I> entmutigen die Mutter nicht (v. 27). In aller Demut nimmt sie die Wahrheit über ihr Leben an. Sie weiß, dass die Heiden wie streunende Hunde zu verschiedenen Göttern laufen und Jesus Recht hat mit seiner Bemerkung. Nehme auch ich diese Worte Jesu an, wo Er mir voller Liebe die Wahrheit über mein Leben aufzeigt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verharre etwas länger bei der Begegnung Jesu mit der Heidin. Ich lausche ihrem Gespräch (v. 25-29). Die Frau leidet sehr unter dem Unglück ihrer Tochter. Sie bekennt sich zu ihrem Fehlverhalten als Heidin: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du hast Recht, Herr!“ </I>Dennoch glaubt sie felsenfest, dass Jesus, trotz ihrer Sünden, ihr Kind vom Dämon befreien kann:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> „Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, dass die Kinder essen!“</I> Wende auch ich mich trotz meiner Fehler immer wieder vertrauensvoll an Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Versprechen Jesu erfüllt sich immer. Sie kehrt zu ihrem Haus zurück und erfährt, dass genau das geschehen ist, was Jesus vorhergesagt hat: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen!“</I> (v. 29) Ich gehe in das Haus der Heidin. Ich sättige mich am Glauben und Glück der Mutter und der Tochter.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Lebenssituationen, in denen der Glaube und das Gottvertrauen mich mit großer Freude erfüllt haben. Für was will ich Gott am meisten danken? Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich vertraue Deinem Versprechen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Wie kann Jesus jemanden mit einem Hund vergleichen?“, empören sich manche beim Lesen dieses Textes. Doch Jesus nimmt den Vergleich nicht, um jemanden zu erniedrigen. Liebevoll zeigt er mit einem bildlichen Vergleich auf die Wirklichkeit: Die Heiden verehren nicht den wahren Gott. Wie streunende Hunde laufen sie dorthin, wo sie gerade einen Happen ergattern können. In aller Demut nimmt die Heidin die Wahrheit über ihr Leben an und wählt Jesus zu ihrem „Herrn und Gott“. Daraufhin kann Jesus ihre Tochter vom Dämon befreien.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 7,31-37\NEr macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen\N \N"Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen." \N \NÖffne dich auf die Heilung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Heilung von Verletzungen, die mich dem Leben gegenüber verschließen.\N \N\NIch beobachte die Menschen, die zu Jesus mit einem Taubstummen kommen: „Sie bringen einen Taubstummen zu Jesus und bitten ihn, er möge ihn berühren.“ (vgl. v. 32) Ich bemerke, wie sie sich für den Kranken einsetzen. Sie wollen, dass Er ihm Seine Hand auflegen möge. Ich bewundere ihren Glauben und ihre Fürsorge.\N \N\NAuch ich kann zu Jesus Menschen bringen, die mir sehr am Herzen liegen. Wie oft tue ich das? Wen möchte ich Ihm am meisten anempfehlen? Um was will ich Ihn bitten? Glaube ich daran, dass Er alles vermag?\N \N\NIch stehe in der Nähe Jesu und schaue zu, wie er den Kranken heilt. Auf jede Geste passe ich auf: „Er nimmt ihn beiseite, … legt ihm die Finger in die Ohren, … blickt zum Himmel auf, seufzt und sagt zum Taubstummen: Öffne dich!“ (v. 33-35). Ich erlebe die Freude des Geheilten!\N \N\NNun denke ich daran, dass eigentlich ich selbst dieser kranke Mensch bin. Jesus nimmt mich auf die Seite und schaut aufmerksam auf mich. Er will mir die Stellen in meinem Inneren enthüllen, die am kränksten sind. Erlaube ich Ihm das? Was kann ich über meine Offenheit im Gebet, während der hl. Beichte, bei der Geistigen Begleitung sagen?\N \N\NWas verschließt mich am meisten auf das Hören dem Wort Jesu gegenüber? Was erlaubt mir nicht, ehrlich mit Ihm zu reden? Was sind die Gründe meiner Verschlossenheit Ihm gegenüber? Ich bitte Jesus, dass er in mir alle Quellen der Ängste und der inneren Blockaden heilen möge.\N \N\NMit Dankbarkeit denke ich an Situationen, in denen ich voller Staunen gesehen habe, wie Jesus mich heilt. Ich denke an Personen, die mich zu Ihm geführt haben. Wer was das? Ich bete für diese Personen.\N \N\NIm herzlichen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir auf meinem Weg gute Beichtväter und Geistige Begleiter schenken möge, die mir helfen mich auf ein tiefes geistiges Leben zu öffnen. Ich empfehle Ihm auch meine Familie und Gemeinschaft, damit ihnen nie heilige und kluge geistige Leiter fehlen: „Jesus, erleuchte und führe meinen Beichtvater!“\N \NDer Ritus „Effata“ findet in jeder Tauffeier statt. Wir bitten Jesus, Er möge auch unsere tauben Ohren öffnen auf Sein Leben bringendes Wort und Er möge unseren Mund öffnen, damit wir Sein Frieden bringendes Wort den Menschen weitergeben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 7,31-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Effata!</I>, das heißt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Öffne dich!</I> Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er hat alles gut gemacht; er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die Heilung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Heilung von Verletzungen, die mich dem Leben gegenüber verschließen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte die Menschen, die zu Jesus mit einem Taubstummen kommen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sie bringen einen Taubstummen zu Jesus und bitten ihn, er möge ihn berühren.“</I> (vgl. v. 32) Ich bemerke, wie sie sich für den Kranken einsetzen. Sie wollen, dass Er ihm Seine Hand auflegen möge. Ich bewundere ihren Glauben und ihre Fürsorge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Auch ich kann zu Jesus Menschen bringen, die mir sehr am Herzen liegen. Wie oft tue ich das? Wen möchte ich Ihm am meisten anempfehlen? Um was will ich Ihn bitten? Glaube ich daran, dass Er alles vermag?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe Jesu und schaue zu, wie er den Kranken heilt. Auf jede Geste passe ich auf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er nimmt ihn beiseite, … legt ihm die Finger in die Ohren, … blickt zum Himmel auf, seufzt und sagt zum Taubstummen: Öffne dich!“ </I>(v. 33-35). Ich erlebe die Freude des Geheilten!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nun denke ich daran, dass eigentlich ich selbst dieser kranke Mensch bin. Jesus nimmt mich auf die Seite und schaut aufmerksam auf mich. Er will mir die Stellen in meinem Inneren enthüllen, die am kränksten sind. Erlaube ich Ihm das? Was kann ich über meine Offenheit im Gebet, während der hl. Beichte, bei der Geistigen Begleitung sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was verschließt mich am meisten auf das Hören dem Wort Jesu gegenüber? Was erlaubt mir nicht, ehrlich mit Ihm zu reden? Was sind die Gründe meiner Verschlossenheit Ihm gegenüber? Ich bitte Jesus, dass er in mir alle Quellen der Ängste und der inneren Blockaden heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Dankbarkeit denke ich an Situationen, in denen ich voller Staunen gesehen habe, wie Jesus mich heilt. Ich denke an Personen, die mich zu Ihm geführt haben. Wer was das? Ich bete für diese Personen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir auf meinem Weg gute Beichtväter und Geistige Begleiter schenken möge, die mir helfen mich auf ein tiefes geistiges Leben zu öffnen. Ich empfehle Ihm auch meine Familie und Gemeinschaft, damit ihnen nie heilige und kluge geistige Leiter fehlen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, erleuchte und führe meinen Beichtvater!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Ritus „Effata“ findet in jeder Tauffeier statt. Wir bitten Jesus, Er möge auch unsere tauben Ohren öffnen auf Sein Leben bringendes Wort und Er möge unseren Mund öffnen, damit wir Sein Frieden bringendes Wort den Menschen weitergeben.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:5. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 8,1-10 \NDie Leute aßen und wurden satt\N \N"In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen. Seine Jünger antworteten ihm: Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen? Er fragte sie: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus. Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen. Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übrig gebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll. Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta."\N \NLege deine Gebrechlichkeit in die Hände Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben dieser Wahrheit, dass ich in den Armen Jesu immer geborgen bin.\N \N\NIch befinde mich inmitten der Menschenmenge. Schon seit drei Tage befinden die Menschen sich bei Jesus (v. 1-2). Er weiß, dass sie kein Brot haben und hungrig sind: „Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.“ Jesus bewegt das sehr. Ich frage nach meinem größten Hunger, der mich jetzt quält. Was ist das für ein Hunger? Glaube ich daran, dass Jesus diesem Hunger Abhilfe verschaffen kann?\N \N\NIch höre, wie Jesus zu mir sagt: „Ich habe Mitleid mit dir … ich schicke dich nicht hungrig nach Hause schicke; ich will nicht, dass du unterwegs zusammenbrichst.“ (vgl. v. 2-3). Kann ich Ihm vertrauen? Ich sage Ihm, was ich fühle, wenn ich Seine Worte höre.\N \N\NIch achte auf die Reaktion der Jünger: „Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um alle satt zu machen?“ (v. 4) Sie denken sehr menschlich. Sie schauen nur auf die Schwierigkeiten. Sie glauben nicht daran, dass Jesus mit den Bedürfnissen der Hungrigen zu Recht kommen kann. Wie reagiere ich in auswegslosen Situationen? Inwieweit ähnle ich den Jüngern?\N \N\NIch lausche dem Gespräch Jesu mit den Jüngern (v. 5). Ich mache mir bewusst, dass menschliche Berechnungen immer armselige Ergebnisse vorzeigen. Seine Macht überschreitet die menschliche Arimetrik. Ich denke an mein Verhalten in Augenblicken der Ratlosigkeit. Auf wen stütze ich mich dann? Wo suche ich Hilfe?\N \N\NIch betrachte Jesus, der ein Wunder vollbringt: „Er spricht das Dankgebet, bricht die Brote und gibt sie seinen Jüngern zum Verteilen …“ (v. 6-9). Ein paar Brote, die durch Ihn – durch Seine Hände – ausgeteilt werden, sättigen den Hunger von Tausenden! Er vermag meine armseligen Kräfte zu vermehren, wenn ich sie in Seine Hände lege. \N \N\NIch denke an die schwächsten und gebrechlichsten Punkte meiner Persönlichkeit und in meiner Berufserfahrung. Ich lege sie in Seine Hände und mit Glauben bitte ich, dass Er mich schützt und stärkt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,1-10 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die Leute aßen und wurden satt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jenen Tagen waren wieder einmal viele Menschen um Jesus versammelt. Da sie nichts zu essen hatten, rief er die Jünger zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Wenn ich sie hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen; denn einige von ihnen sind von weither gekommen.</I> Seine Jünger antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um sie alle satt zu machen?</I> Er fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie viele Brote habt ihr?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sieben.</I> Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Dann nahm er die sieben Brote, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie seinen Jüngern zum Verteilen; und die Jünger teilten sie an die Leute aus. Sie hatten auch noch ein paar Fische bei sich. Jesus segnete sie und ließ auch sie austeilen. Die Leute aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übrig gebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll. Es waren etwa viertausend Menschen beisammen. Danach schickte er sie nach Hause. Gleich darauf stieg er mit seinen Jüngern ins Boot und fuhr in das Gebiet von Dalmanuta."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lege deine Gebrechlichkeit in die Hände Jesu!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben dieser Wahrheit, dass ich in den Armen Jesu immer geborgen bin.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich inmitten der Menschenmenge. Schon seit drei Tage befinden die Menschen sich bei Jesus (v. 1-2). Er weiß, dass sie kein Brot haben und hungrig sind: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen.“ </I>Jesus bewegt das sehr. Ich frage nach meinem größten Hunger, der mich jetzt quält. Was ist das für ein Hunger? 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Ich sage Ihm, was ich fühle, wenn ich Seine Worte höre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Reaktion der Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Woher soll man in dieser unbewohnten Gegend Brot bekommen, um alle satt zu machen?“</I> (v. 4) Sie denken sehr menschlich. Sie schauen nur auf die Schwierigkeiten. Sie glauben nicht daran, dass Jesus mit den Bedürfnissen der Hungrigen zu Recht kommen kann. Wie reagiere ich in auswegslosen Situationen? Inwieweit ähnle ich den Jüngern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gespräch Jesu mit den Jüngern (v. 5). Ich mache mir bewusst, dass menschliche Berechnungen immer armselige Ergebnisse vorzeigen. Seine Macht überschreitet die menschliche Arimetrik. Ich denke an mein Verhalten in Augenblicken der Ratlosigkeit. Auf wen stütze ich mich dann? Wo suche ich Hilfe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der ein Wunder vollbringt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er spricht das Dankgebet, bricht die Brote und gibt sie seinen Jüngern zum Verteilen …“</I> (v. 6-9). Ein paar Brote, die durch Ihn – durch Seine Hände – ausgeteilt werden, sättigen den Hunger von Tausenden! Er vermag meine armseligen Kräfte zu vermehren, wenn ich sie in Seine Hände lege. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die schwächsten und gebrechlichsten Punkte meiner Persönlichkeit und in meiner Berufserfahrung. Ich lege sie in Seine Hände und mit Glauben bitte ich, dass Er mich schützt und stärkt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,17-37\NZu den Alten ist gesagt worden – ich aber sage euch\N \NJesus sprach zu seinen Jüngern: "Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entläßt, muß ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen."\N \NErfülle treu die Gebote Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Treue zu den Geboten Gottes in allen Lebenssituationen.\N \N\NIch betrachte Jesus, der auf dem Berg lehrt. Die Worte, die aus seinem Mund kommen, sind entschieden und kompromisslos (v. 17-20). Sie betreffen die Beobachtung und das Bewahren der Gebote Gottes. Er betont, dass er gekommen ist, um sie zu erfüllen, und nicht um sie aufzuheben.\N \N\NWas kann ich über meine Treue zu den Geboten Gottes im Alltag sagen? Vermag ich es – wie Jesus – mich klar für die Erfüllung der Gebote Gottes dort einzusetzen, wo Menschen versuchen, sie aufzuheben oder lächerlich zu machen? Erlieg ich gelegentlich Kompromissen?\N \N\N„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein!“ (v. 22-26). Hege ich in meinem Herzen Groll zu irgendjemandem? Bin ich bereit jedem zu vergeben, der mir Leid zugefügt oder mich benachteiligt hat? Wenn in diesem Augenblick mein Herz irgendeiner Person gegenüber verschlossen ist, bitte ich Jesus: Öffne mein Herz, heile es von Zorn und lehre mich das Verzeihen! \N \N\N„Jeder, der eine Frau lüstern ansieht, hat in seinem Herzen bereits Ehebruch begangen.“ (v. 27-28). Jesus warnt mich vor dem begehrenden Blick. Er vergleicht ihn mit Ehebruch. Was kann ich über die Reinheit meiner Blicke sagen? Welcher Blicke schäme ich mich am meisten vor Jesus?\N \N\NIch bemerke die Entschiedenheit und Kompromisslosigkeit der Worte Jesu, mit denen er vor den Sünden der Leidenschaft warnt (v. 29-30). „Reiß das Auge aus!“, „Hau die Hand ab!“ – sind ungewöhnlich harte Worte Jesu, durch die er die Schwere der Sünde aufzeigen will.\N \N\N„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein“ (v. 37). Jesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit. Was kann ich über meine Wahrhaftigkeit sagen?\N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Vergebung für alle Zungensünden. Ich bitte Ihn darum, dass er mich Geradlinigkeit lehren möge. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,17-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Zu den Alten ist gesagt worden – ich aber sage euch<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sprach zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. 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Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, daß eines deiner Glieder verlorengeht, als daß dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entläßt, muß ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entläßt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. 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Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Treue zu den Geboten Gottes in allen Lebenssituationen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der auf dem Berg lehrt. Die Worte, die aus seinem Mund kommen, sind entschieden und kompromisslos (v. 17-20). Sie betreffen die Beobachtung und das Bewahren der Gebote Gottes. Er betont, dass er gekommen ist, um sie zu erfüllen, und nicht um sie aufzuheben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Treue zu den Geboten Gottes im Alltag sagen? Vermag ich es – wie Jesus – mich klar für die Erfüllung der Gebote Gottes dort einzusetzen, wo Menschen versuchen, sie aufzuheben oder lächerlich zu machen? Erlieg ich gelegentlich Kompromissen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22-26). Hege ich in meinem Herzen Groll zu irgendjemandem? Bin ich bereit jedem zu vergeben, der mir Leid zugefügt oder mich benachteiligt hat? Wenn in diesem Augenblick mein Herz irgendeiner Person gegenüber verschlossen ist, bitte ich Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Öffne mein Herz, heile es von Zorn und lehre mich das Verzeihen!</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jeder, der eine Frau lüstern ansieht, hat in seinem Herzen bereits Ehebruch begangen.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 27-28). Jesus warnt mich vor dem begehrenden Blick. Er vergleicht ihn mit Ehebruch. Was kann ich über die Reinheit meiner Blicke sagen? Welcher Blicke schäme ich mich am meisten vor Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Entschiedenheit und Kompromisslosigkeit der Worte Jesu, mit denen er vor den Sünden der Leidenschaft warnt (v. 29-30). <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Reiß das Auge aus!“</I>, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hau die Hand ab!“</I> – sind ungewöhnlich harte Worte Jesu, durch die er die Schwere der Sünde aufzeigen will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 37). Jesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit. Was kann ich über meine Wahrhaftigkeit sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Vergebung für alle Zungensünden. Ich bitte Ihn darum, dass er mich Geradlinigkeit lehren möge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 8,11-13\NWas fordert diese Generation ein Zeichen?\N \N"Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. Da seufzte er tief auf und sagte: Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, das sage ich euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden. Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer." \N \NBewahre ein ehrliches und schlichtes Herz! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein ehrliches und schlichtes Herz bei den Begegnungen mit Jesus.\N \N\NZu Jesus kommen Pharisäer. Ich gebe genau Acht, wie sie sich verhalten. Ich höre auf ihre Worte mit dem harten Gesprächston. Sie versuchen Jesus auf die Probe zu stellen und verlangen von Ihm ein Zeichen (v. 11). Ihre Beziehung zu Jesus ist kalt, unehrlich und voller Vorwürfe. Sie haben sich Seinen Worten gegenüber verschlossen.\N \N\NWie sehen meine Begegnungen mit Jesus aus? Ich frage mich in der Gegenwart Jesu: Was für besondere Eigenschaften weist mein Verhältnis zu Jesus auf?\N \N\NDiese Eigenschaften schreibe ich auf ein Stück Papier, die meinen Kontakt mit Jesus bestimmen. Auf ein Stück Papier schreibe ich die positiven Eigenschaften, auf ein anderes Blatt die negativen. Welche machen mir am meisten Freude, welche machen mich traurig und beschämen mich? Ich sage es Jesus.\N \N\N „Jesus seufzt tief auf …“ (v. 12). Jesus durchdringt das Innere der Pharisäer und verspürt sehr stark ihre Unehrlichkeit und Verschlossenheit. Sobald ich auch nur zu beten beginne, sieht Er schon lange mein Herz. Er leidet und seufzt, wenn ich nicht in der Schlichtheit und Wahrheit vor Ihn hintrete.\N \N\NDie Pharisäer verlangen ein besonderes Zeichen zu der Zeit, wo Jesus in der ganzen Gegend schon zahlreiche Wunder vollbringt. Wenn das Herz kalt ist, unehrlich und verschlossen, ist es unfähig irgendein Zeichen Gottes zu bemerken.\N \N\NWenn die nahe Beziehung zu Jesus fehlt, wird das Herz kalt und verschließt die Augen auf die Zeichen Seiner Macht und Güte. Jesus vollbringt für die Pharisäer kein weiteres Wunder. Sie müssen lernen, diese Zeichen zu sehen, die in den gewöhnlichen Situationen geschehen, unter den einfachen Menschen.\N \N\NIch bitte Jesus um die Gnade eines schlichten und ehrlichen Herzens, das auf die Zeichen Seiner Macht und Güte in den gewöhnlichen Situationen des Alltags offen ist. Ich danke Ihm für alle Wunder, die er in meinem persönlichen Leben vollbringt und bitte Ihn, Er möge mir helfen, sie deutlich zu sehen und sich an ihnen zu freuen. \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,11-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Was fordert diese Generation ein Zeichen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Da kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit Jesus; sie forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf die Probe zu stellen. Da seufzte er tief auf und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was fordert diese Generation ein Zeichen? Amen, das sage ich euch: Dieser Generation wird niemals ein Zeichen gegeben werden.</I> Und er verließ sie, stieg in das Boot und fuhr ans andere Ufer." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bewahre ein ehrliches und schlichtes Herz! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein ehrliches und schlichtes Herz bei den Begegnungen mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Jesus kommen Pharisäer. Ich gebe genau Acht, wie sie sich verhalten. Ich höre auf ihre Worte mit dem harten Gesprächston. Sie versuchen Jesus auf die Probe zu stellen und verlangen von Ihm ein Zeichen (v. 11). Ihre Beziehung zu Jesus ist kalt, unehrlich und voller Vorwürfe. Sie haben sich Seinen Worten gegenüber verschlossen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie sehen meine Begegnungen mit Jesus aus? Ich frage mich in der Gegenwart Jesu: Was für besondere Eigenschaften weist mein Verhältnis zu Jesus auf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Diese Eigenschaften schreibe ich auf ein Stück Papier, die meinen Kontakt mit Jesus bestimmen. Auf ein Stück Papier schreibe ich die positiven Eigenschaften, auf ein anderes Blatt die negativen. Welche machen mir am meisten Freude, welche machen mich traurig und beschämen mich? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Jesus seufzt tief auf …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 12). Jesus durchdringt das Innere der Pharisäer und verspürt sehr stark ihre Unehrlichkeit und Verschlossenheit. Sobald ich auch nur zu beten beginne, sieht Er schon lange mein Herz. Er leidet und seufzt, wenn ich nicht in der Schlichtheit und Wahrheit vor Ihn hintrete.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Pharisäer verlangen ein besonderes Zeichen zu der Zeit, wo Jesus in der ganzen Gegend schon zahlreiche Wunder vollbringt. Wenn das Herz kalt ist, unehrlich und verschlossen, ist es unfähig irgendein Zeichen Gottes zu bemerken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn die nahe Beziehung zu Jesus fehlt, wird das Herz kalt und verschließt die Augen auf die Zeichen Seiner Macht und Güte. Jesus vollbringt für die Pharisäer kein weiteres Wunder. Sie müssen lernen, diese Zeichen zu sehen, die in den gewöhnlichen Situationen geschehen, unter den einfachen Menschen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um die Gnade eines schlichten und ehrlichen Herzens, das auf die Zeichen Seiner Macht und Güte in den gewöhnlichen Situationen des Alltags offen ist. Ich danke Ihm für alle Wunder, die er in meinem persönlichen Leben vollbringt und bitte Ihn, Er möge mir helfen, sie deutlich zu sehen und sich an ihnen zu freuen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 8,14-21\NHütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes\N \N"Die Jünger hatten vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei. Und er warnte sie: Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes! Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten. Als er das merkte, sagte er zu ihnen: Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten ihm: Zwölf. Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? Sie antworteten: Sieben. Da sagte er zu ihnen: Versteht ihr immer noch nicht?" \N \NÜbergib deine Sorgen Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um radikales Vertrauen auf die Hilfe Jesu in den Augenblicken der Krise.\N \N\NDie heutigen Worte Jesu klingen sehr radikal und eindeutig: „Gebt acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!" (v. 15) Sie laden mich ein, meine Reife in der Beziehung zu Jesus zu erkennen. Im innigen Gebet wende ich mich an den Hl. Geist, damit er mir helfen möge, mich mit ganzen Herzen auf den Ruf des Evangeliums zu öffnen.\N \N\NMit Jesus und den Jüngern steige ich ins Boot. Ich bemerke die angespannte Stimmung unter den Aposteln, wie nervös sie sind, nachdem sie festgestellt hatten, dass sie kein Brot mitgenommen haben: "Die Jünger hatten vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei." (v. 14) Jesus bemerkte ihre Unruhe. Er will, dass sie nicht ihren Sorgen erliegen, sondern ihnen mit einer gesunden Distanz begegnen sollen.\N \N\NWelche Sorgen beschäftigen mich, ja belegen am meisten Platz in meinem Herzen und Denken? Kann ich mich von meinen Problemen distanzieren? Vergeude ich nicht unnötig meine Lebensenergien mit zweitrangigen Dingen?\N \N\NDas fehlende Brot wurde bei den Jüngern zu einem riesigen Problem, so dass sie nur darüber miteinander redeten. Sie haben Jesus aus dem Gespräch ausgeschaltet, der doch nur einen Augenblick zuvor die wunderbare Brotvermehrung vollbracht hat. „Erinnert ihr euch nicht, als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt?" \N \N\NIch schaue auf die Haltung meiner Familie und Gemeinschaft in Situationen, in denen Schwierigkeiten auftauchen. Wie lösen wir sie? Übergeben wir sie Jesus? Suchen wir Licht im Gebet? Vertrauen wir sie der Vorsehung Gottes an?\N \N\NJesus zeigt den Jüngern ihre Unreife im Lösen von lächerlichen Problemen: „Begreift und versteht ihr immer noch nicht? … Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?“ Ich denke etwas über diese Haltung nach: Wie sieht es bei mir aus? Was taucht bei mir am meisten in Krisen­situationen auf? Suche ich in solchen Augenblicken das Licht bei Jesus?\N Jesus will, dass ich zu den Lebenssituationen zurückkehre, in denen ich Sein wunderbares Wirken erfahren habe. Ich betrachte sie. Ich beende die Betrachtung mit dem Herzensgebet, das ich untertags wiederhole: „Jesus, ich übergebe Dir jede Sorge von mir!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 3pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,14-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Die Jünger hatten vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei. Und er warnte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gebt Acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!</I> Sie aber machten sich Gedanken, weil sie kein Brot bei sich hatten. Als er das merkte, sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was macht ihr euch darüber Gedanken, dass ihr kein Brot habt? Begreift und versteht ihr immer noch nicht? Ist denn euer Herz verstockt? Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören? Erinnert ihr euch nicht: Als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt?</I> Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Zwölf</I>. <I style="mso-bidi-font-style: normal">Und als ich die sieben Brote für die Viertausend brach, wie viele Körbe voll habt ihr da aufgesammelt? </I>Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sieben</I>. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Versteht ihr immer noch nicht?</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übergib deine Sorgen Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um radikales Vertrauen auf die Hilfe Jesu in den Augenblicken der Krise.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die heutigen Worte Jesu klingen sehr radikal und eindeutig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Gebt acht, hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 15)</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> Sie laden mich ein, meine Reife in der Beziehung zu Jesus zu erkennen. Im innigen Gebet wende ich mich an den Hl. Geist, damit er mir helfen möge, mich mit ganzen Herzen auf den Ruf des Evangeliums zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Jesus und den Jüngern steige ich ins Boot. Ich bemerke die angespannte Stimmung unter den Aposteln, wie nervös sie sind, nachdem sie festgestellt hatten, dass sie kein Brot mitgenommen haben: </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Jünger hatten vergessen, bei der Abfahrt Brote mitzunehmen; nur ein einziges hatten sie dabei."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 14) Jesus bemerkte ihre Unruhe. Er will, dass sie nicht ihren Sorgen erliegen, sondern ihnen mit einer gesunden Distanz begegnen sollen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Sorgen beschäftigen mich, ja belegen am meisten Platz in meinem Herzen und Denken? Kann ich mich von meinen Problemen distanzieren? Vergeude ich nicht unnötig meine Lebensenergien mit zweitrangigen Dingen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das fehlende Brot wurde bei den Jüngern zu einem riesigen Problem, so dass sie nur darüber miteinander redeten. Sie haben Jesus aus dem Gespräch ausgeschaltet, der doch nur einen Augenblick zuvor die wunderbare Brotvermehrung vollbracht hat. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erinnert ihr euch nicht, </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>als ich die fünf Brote für die Fünftausend brach, wie viele Körbe voll Brotstücke habt ihr da aufgesammelt?"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Haltung meiner Familie und Gemeinschaft in Situationen, in denen Schwierigkeiten auftauchen. Wie lösen wir sie? Übergeben wir sie Jesus? Suchen wir Licht im Gebet? Vertrauen wir sie der Vorsehung Gottes an?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt den Jüngern ihre Unreife im Lösen von lächerlichen Problemen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Begreift und versteht ihr immer noch nicht? … </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Ich denke etwas über diese Haltung nach: Wie sieht es bei mir aus? Was taucht bei mir am meisten in Krisen&shy;situationen auf? Suche ich in solchen Augenblicken das Licht bei Jesus?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus will, dass ich zu den Lebenssituationen zurückkehre, in denen ich Sein wunderbares Wirken erfahren habe. Ich betrachte sie. Ich beende die Betrachtung mit dem Herzensgebet, das ich untertags wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich übergebe Dir jede Sorge von mir!“</I></SPAN>
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SUMMARY:6. Woche im Jahreskreis – Mittwoch
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 8,22-26\NEr war geheilt und konnte alles genau sehen\N \N"Sie kamen nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus, bestrich seine Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn: Siehst du etwas? Der Mann blickte auf und sagte: Ich sehe Menschen; denn ich sehe etwas, das wie Bäume aussieht und umhergeht. Da legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen; nun sah der Mann deutlich. Er war geheilt und konnte alles ganz genau sehen. Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: Geh aber nicht in das Dorf hinein!"\N \NSchau auf dich in der Wahrheit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, das eigene Innere klar zu erkennen, und um ein Leben in der Wahrheit.\N \N\NIch schaue auf den blinden Menschen (v. 22). Ich verweile bei seiner Behinderung und seinen Leiden. Er kann weder die Welt noch die Menschen sehen. Er lebt in der Dunkelheit.\N \N\NIch danke Jesus für die Gnade, dass ich sehen kann. Meine gesunden Augen erlauben mir, das zu sehen, was ich liebe; ich kann mich am Aussehen der Natur begeistern. Was betrachte ich als größtes Geschenk von Gott, wenn ich an meine gesunden Augen denke?\N \N\NIch gehe mit dem Blinden zu Jesus. Ich bemerke, wie Jesus ihn an der Hand nimmt und ihn aus dem Dorf hinausführt (v. 23). Er heilt seine Blindheit. Ich betrachte Jesus, Seinen zärtlichen, ergriffenen Blick.\N \N\NWen möchte ich in diesem Augenblick zu Jesus führen? Ich denke an meine Nahestehenden, Gemeinschaft, Familie. Um was möchte ich für sie bitten? Was ist die größte „Blindheit“ meiner Gemeinschaft und Familie?\N \N\NIch stelle mir vor, dass sich Jesus mir nähert, mich an der Hand nimmt, mir in die Augen schaut und mein Herz sieht. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich den Blick Jesu auf mich gerichtet fühle?\N \N\NJesus schaut auf mich und fragt: „Siehst du etwas?“ (v. 24). Was kann ich über meine innere Empfindlichkeit sagen, über den „Blick“ meines Herzens? Vermag ich die Bedürfnisse meiner Gemeinschaft und Familie zu erspüren? Auf was konzentriere ich mich am meisten in meinem Leben? Wie beurteile ich mein Leben?\N \N\N „Er konnte alles ganz genau sehen“ (v. 25). Im ehrlichen Gespräch mit Jesus bekenne ich Ihm die „dunklen Seiten“ meines Lebens. Ich bitte Ihn und wiederhole öfters die Worte: „Hilf mir, in Wahrheit auf mich zu schauen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,22-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er war geheilt und konnte alles genau sehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie kamen nach Betsaida. Da brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm den Blinden bei der Hand, führte ihn vor das Dorf hinaus, bestrich seine Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Siehst du etwas?</I> Der Mann blickte auf und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sehe Menschen; denn ich sehe etwas, das wie Bäume aussieht und umhergeht.</I> Da legte er ihm nochmals die Hände auf die Augen; nun sah der Mann deutlich. Er war geheilt und konnte alles ganz genau sehen. Jesus schickte ihn nach Hause und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh aber nicht in das Dorf hinein!</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schau auf dich in der Wahrheit!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, das eigene Innere klar zu erkennen, und um ein Leben in der Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf den blinden Menschen (v. 22). Ich verweile bei seiner Behinderung und seinen Leiden. Er kann weder die Welt noch die Menschen sehen. Er lebt in der Dunkelheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Jesus für die Gnade, dass ich sehen kann. Meine gesunden Augen erlauben mir, das zu sehen, was ich liebe; ich kann mich am Aussehen der Natur begeistern. Was betrachte ich als größtes Geschenk von Gott, wenn ich an meine gesunden Augen denke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe mit dem Blinden zu Jesus. Ich bemerke, wie Jesus ihn an der Hand nimmt und ihn aus dem Dorf hinausführt (v. 23). Er heilt seine Blindheit. Ich betrachte Jesus, Seinen zärtlichen, ergriffenen Blick.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wen möchte ich in diesem Augenblick zu Jesus führen? Ich denke an meine Nahestehenden, Gemeinschaft, Familie. Um was möchte ich für sie bitten? Was ist die größte <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Blindheit“</I> meiner Gemeinschaft und Familie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass sich Jesus mir nähert, mich an der Hand nimmt, mir in die Augen schaut und mein Herz sieht. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich den Blick Jesu auf mich gerichtet fühle?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schaut auf mich und fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Siehst du etwas?“</I> (v. 24). Was kann ich über meine innere Empfindlichkeit sagen, über den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Blick“</I> meines Herzens? Vermag ich die Bedürfnisse meiner Gemeinschaft und Familie zu erspüren? Auf was konzentriere ich mich am meisten in meinem Leben? Wie beurteile ich mein Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Er konnte alles ganz genau sehen“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 25). Im ehrlichen Gespräch mit Jesus bekenne ich Ihm die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„dunklen Seiten“</I> meines Lebens. Ich bitte Ihn und wiederhole öfters die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hilf mir, in Wahrheit auf mich zu schauen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:6. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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URL:https://segenskreis.fluhm.at/index.php/component/dpcalendar/event/1149?calid=49
DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 8,27-33\NDu bist der Messias. – Der Menschensohn muss vieles leiden.\N \N"Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten. Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias! Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen. Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen." \N \NEntscheide dich für den Weg mit Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von egoistischer Denkart, \Ndie mich Jesus gegenüber verschließt.\N \N\NJesus bereitet die Jünger auf die bahnbrechende Entscheidung vor, die darin bestand Ihm nachzufolgen. Zu Beginn der Betrachtung bitte ich Ihn um die Gnade, mich großzügig auf das Wort öffnen zu können.\N \N\NIch schließe mich den Jüngern an. Sie gehen mit Jesus in das nächste Dorf. Sie unterhalten sich miteinander. Sie sind glücklich. Niemand verweilt so lange mit Jesus und in solcher Nähe wie sie. Sie halten an. Sie richten ihren Blick auf Jesus. Er schaut jeden an, auch mich, und fragt: „Für wen halten mich die Leute?“ (v. 27)\N \N\NIch denke an die Personen, mit denen ich am meisten Zeit verbringe. Wer ist Jesus für sie? Stellen wir uns in dem Haus, in der Gemeinschaft, am Arbeits­platz diese Frage? Reden wir so einfach über Jesus, darüber, wer er für uns ist?\N \N\NIch verweile etwas länger bei der zweiten Frage: „Für wen halte ich Jesus?“ (v. 29). Wer ist er für mich persönlich? Ich schaue auf mein jetziges Leben. Wie hat sich im Verlaufe der Jahre meine Beziehung zu Jesus entfaltet? Hat sie sich vertieft? Wie würde ich heute mein Band mit Gott bezeichnen?\N \N\NJesus spricht klipp und klar von den Leiden, die auf Ihn warten (v. 31-32). Ich bemerke die erschrockenen Gesichter der Jünger. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich im Evangelium den Worten vom Kreuz, Verzicht und über die Ablehnung begegne?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion des Petrus zu (v. 32). Ich versuch mich an seine Stelle zu versetzen. Wie hätte ich in dieser Situation reagiert? Was erinnert mich im Verhalten des Petrus am meisten an meine Haltung? Vermag ich wie Petrus offen mit Jesus über meine Ängste und Widerstände zu reden?\N \N\N „Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen" (v. 33). Welche Empfindungen rufen in mir diese Worte hervor? Von welchem Denken lasse ich mich meistens in meinem Leben leiten? Gelingt es mir, auf eigene Pläne zu verzichten und das Risiko für Jesus auf mich nehmen? Ich wiederhole: „Jesus, heile mein krankes Denken!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,27-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Du bist der Messias. – Der Menschensohn muss vieles leiden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten mich die Menschen?</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten.</I> Da fragte er sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr aber, für wen haltet ihr mich?</I> Simon Petrus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Messias!</I> Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen. Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. Und er redete ganz offen darüber. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe. Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entscheide dich für den Weg mit Jesus!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung von egoistischer Denkart, <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>die mich Jesus gegenüber verschließt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bereitet die Jünger auf die bahnbrechende Entscheidung vor, die darin bestand Ihm nachzufolgen. Zu Beginn der Betrachtung bitte ich Ihn um die Gnade, mich großzügig auf das Wort öffnen zu können.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Jüngern an. Sie gehen mit Jesus in das nächste Dorf. Sie unterhalten sich miteinander. Sie sind glücklich. Niemand verweilt so lange mit Jesus und in solcher Nähe wie sie. Sie halten an. Sie richten ihren Blick auf Jesus. Er schaut jeden an, auch mich, und fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halten mich die Leute?“</I> (v. 27)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die Personen, mit denen ich am meisten Zeit verbringe. Wer ist Jesus für sie? Stellen wir uns in dem Haus, in der Gemeinschaft, am Arbeits&shy;platz diese Frage? Reden wir so einfach über Jesus, darüber, wer er für uns ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas länger bei der zweiten Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halte ich Jesus?“</I> (v. 29). Wer ist er für mich persönlich? Ich schaue auf mein jetziges Leben. Wie hat sich im Verlaufe der Jahre meine Beziehung zu Jesus entfaltet? Hat sie sich vertieft? Wie würde ich heute mein Band mit Gott bezeichnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht klipp und klar von den Leiden, die auf Ihn warten (v. 31-32). Ich bemerke die erschrockenen Gesichter der Jünger. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich im Evangelium den Worten vom Kreuz, Verzicht und über die Ablehnung begegne?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion des Petrus zu (v. 32). Ich versuch mich an seine Stelle zu versetzen. Wie hätte ich in dieser Situation reagiert? Was erinnert mich im Verhalten des Petrus am meisten an meine Haltung? Vermag ich wie Petrus offen mit Jesus über meine Ängste und Widerstände zu reden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„D</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>u hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 33). Welche Empfindungen rufen in mir diese Worte hervor? Von welchem Denken lasse ich mich meistens in meinem Leben leiten? Gelingt es mir, auf eigene Pläne zu verzichten und das Risiko für Jesus auf mich nehmen? Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, heile mein krankes Denken!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:6. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 8,34-38;9,1\NWer sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.\N \N"Jesus rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt. Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, daß das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist." \N \NVerlange mehr von Dir selbst! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut und Großzügigkeit in der Nachfolge Jesu, die anspruchsvoll ist.\N \N\NIch lausche Jesus, der die Menge und die Jünger zu sich ruft (v. 34). Er will Ihnen etwas Wichtiges sagen. Ich schließe mich den Menschen an, die sich an Ihn herandrängen. Jeder will Ihn hören und berühren.\N \N\NIch schaue auf meine Wünsche. Was liegt mir an Jesus? Suche ich für mich einen Ort, eine Art und Weise, um Ihn zu hören? Welcher Seelenzustand überwiegt in mir, wenn ich daran denke, dass er mich ruft, um mir etwas sehr wichtiges zu sagen?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus meine Wünsche, Leidenschaften, Bedürfnisse, Gebundenheiten, kennt. Er schaut auf mich und sagt: Wenn du um jeden Preis das Leben bewahren willst, verlierst du es, und wenn du bereit bist es zu verlieren, gewinnst du es (v. 35).\N \N\NVor welchem Verlust fürchte ich mich am meisten? Gelingt es mir, meine Angst zu überwinden und Jesus das abzugeben, was ich bewahren wollte? Jesus will, dass ich Ihm das gebe, was mir die Freiheit raubt und mir nicht erlaubt in Fülle zu leben. Wenn er von mir die Bereitschaft verlangt etwas zu verlieren, dann nur deshalb, weil er mir mehr geben will. Glaube ich Ihm?\N \N\NIch nenne das beim Namen, was für mich die ganze Welt bedeutet. Ich bedenke, dass ich einmal den größten Nutzen dieser Erde hinter mir lasse. Es bleibt mir nur meine Seele (v. 36-37). Welchen Platz nimmt bei mir die Sorge um das geistige Leben ein?\N \N\NGelingt es mir, mich öffentlich zu Jesus zu bekennen? (v. 38). Ich erinnere mich an Personen, die mich achten, schätzen, und an diese, die mich verachten und ablehnen. Bin ich unabhängig von ihrer Meinung? Schaffe ich es, mich für die Seite des Evangeliums zu entscheiden?\N \N\NIch lausche Jesus, der mir verspricht, dass sich Sein Reich mit Macht zeigen wird (9,1). Ist in mir die Sehnsucht nach dem Kommen Jesu vorhanden? Welchen Seelenzustand wecken Seine Worte in mir? Kann ich in diesem Augenblick sagen, dass mein Herz und meine Seele für das Treffen mit Ihm vorbereitet sind?\N \N\NIch versuche durch die Menge der Hörer zu gelangen, um so nah wie möglich zu Jesus zu kommen und mich an Sein Herz anzuschmiegen. Ich flüstere Ihm das Herzensgebet ins Ohr: „Lehre mich, von mir etwas zu verlangen und zwar für dich!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 8,34-38;9,1<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus rief die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt.</I> Und er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, daß das Reich Gottes in (seiner ganzen) Macht gekommen ist.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verlange mehr von Dir selbst!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Mut und Großzügigkeit in der Nachfolge Jesu, die anspruchsvoll ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der die Menge und die Jünger zu sich ruft (v. 34). 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Welcher Seelenzustand überwiegt in mir, wenn ich daran denke, dass er mich ruft, um mir etwas sehr wichtiges zu sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus meine Wünsche, Leidenschaften, Bedürfnisse, Gebundenheiten, kennt. Er schaut auf mich und sagt: Wenn du um jeden Preis das Leben bewahren willst, verlierst du es, und wenn du bereit bist es zu verlieren, gewinnst du es (v. 35).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vor welchem Verlust fürchte ich mich am meisten? Gelingt es mir, meine Angst zu überwinden und Jesus das abzugeben, was ich bewahren wollte? Jesus will, dass ich Ihm das gebe, was mir die Freiheit raubt und mir nicht erlaubt in Fülle zu leben. Wenn er von mir die Bereitschaft verlangt etwas zu verlieren, dann nur deshalb, weil er mir mehr geben will. Glaube ich Ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nenne das beim Namen, was für mich die ganze Welt bedeutet. Ich bedenke, dass ich einmal den größten Nutzen dieser Erde hinter mir lasse. Es bleibt mir nur meine Seele (v. 36-37). Welchen Platz nimmt bei mir die Sorge um das geistige Leben ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir, mich öffentlich zu Jesus zu bekennen? (v. 38). Ich erinnere mich an Personen, die mich achten, schätzen, und an diese, die mich verachten und ablehnen. Bin ich unabhängig von ihrer Meinung? Schaffe ich es, mich für die Seite des Evangeliums zu entscheiden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der mir verspricht, dass sich Sein Reich mit Macht zeigen wird (9,1). Ist in mir die Sehnsucht nach dem Kommen Jesu vorhanden? Welchen Seelenzustand wecken Seine Worte in mir? Kann ich in diesem Augenblick sagen, dass mein Herz und meine Seele für das Treffen mit Ihm vorbereitet sind?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche durch die Menge der Hörer zu gelangen, um so nah wie möglich zu Jesus zu kommen und mich an Sein Herz anzuschmiegen. Ich flüstere Ihm das Herzensgebet ins Ohr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, von mir etwas zu verlangen und zwar für dich!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:6. Woche im Jahreskreis – Samstag
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DESCRIPTION:6. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 9,2-13 \NEr wurde vor ihren Augen verwandelt\N \N"Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören. Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen. Da fragten sie ihn: Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen? Er antwortete: Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden? Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht." \N \NBleib bei Jesus in den Augenblicken Seiner Herrlichkeit und auf Seinem Leidensweg! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um ein vertrautes Band mit Jesus in den „Taborstunden“ und auf dem „Kalvarienberg“.\N \N\NJesus führt die Jünger, einen nach dem anderen, auf den Berg (v. 2). Die Jünger lassen sich ins Unbekannte, nach Oben, führen. Sie erleben eine Erfahrung, die ihre Erwartung völlig übertrifft. So geschieht es auch während dem Gebet, wenn ich mich von Jesus führen lasse. Erinnere ich mich an solche Erfahrungen?\N \N\NIch schaue auf meine Herzenseinstellung in Bezug auf das Gebet mit dem Wort Gottes. Lasse ich mich auch dann führen, wenn das Wort schwer anzunehmen ist, wenn es mich übersteigt, in Höhen einlädt, ins Unerwartete?\N \N\NIch sehe die verschreckten Gesichter der Jünger. Zusammen mit ihnen schaue ich auf den verklärten Jesus und betrachte Seine Schönheit (v. 3). Ich höre, wie Petrus voller Begeisterung ausruft: „Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind!“ Habe ich in meinem Leben „Taborstunden“ erlebt? Wie war diese Erfahrung?\N \N\N „Das ist mein geliebter Sohn, auf Ihn sollt ihr hören!“ (v. 7). In jedem Wort Gottes ist diese Sehnsucht verborgen. Starkes geistiges Erleben im Gebet ist nicht das Ziel an sich. Sie sollen zu einem tieferen Band mit Jesus führen, zum Leben mit Seinem Wort.\N \N\NIch kehre zu den stärksten geistigen Erlebnissen meines Lebens zurück. Ich erinnere mich an das Datum und die Umstände. Welchen Einfluss haben sie auf mein jetziges Leben gehabt? Was haben sie in mir verändert? Hat sich meine Vertrautheit mit Jesus und Seinem Wort vertieft?\N \N\NJesus möchte nicht, dass ich Ihn nur auf dem Berg Tabor betrachte. Er kehrt mit mir in das Tal des Alltages zurück und lehrt mich Seine Gegenwart auch in den gewöhnlichen Augenblicken des Tages zu spüren (v. 9). Was kann ich über das Erleben meiner Verbindung mit Jesus im Alltag sagen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-outline-level: 1" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 9,2-13 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er wurde vor ihren Augen verwandelt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg, aber nur sie allein. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; seine Kleider wurden strahlend weiß, so weiß, wie sie auf Erden kein Bleicher machen kann. Da erschien vor ihren Augen Elija und mit ihm Mose, und sie redeten mit Jesus. Petrus sagte zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.</I> Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte; denn sie waren vor Furcht ganz benommen. Da kam eine Wolke und warf ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.</I> Als sie dann um sich blickten, sahen sie auf einmal niemand mehr bei sich außer Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, verbot er ihnen, irgendjemand zu erzählen, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden sei. Dieses Wort beschäftigte sie, und sie fragten einander, was das sei: von den Toten auferstehen. Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, Elija kommt zuerst und stellt alles wieder her. Aber warum heißt es dann vom Menschensohn in der Schrift, er werde viel leiden müssen und verachtet werden? Ich sage euch: Elija ist schon gekommen, doch sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten, wie es in der Schrift steht.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleib bei Jesus in den Augenblicken Seiner Herrlichkeit und auf Seinem Leidensweg!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein vertrautes Band mit Jesus in den „Taborstunden“ und auf dem „Kalvarienberg“.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus führt die Jünger, einen nach dem anderen, auf den Berg (v. 2). Die Jünger lassen sich ins Unbekannte, nach Oben, führen. Sie erleben eine Erfahrung, die ihre Erwartung völlig übertrifft. So geschieht es auch während dem Gebet, wenn ich mich von Jesus führen lasse. Erinnere ich mich an solche Erfahrungen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Herzenseinstellung in Bezug auf das Gebet mit dem Wort Gottes. Lasse ich mich auch dann führen, wenn das Wort schwer anzunehmen ist, wenn es mich übersteigt, in Höhen einlädt, ins Unerwartete?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich sehe die verschreckten Gesichter der Jünger. Zusammen mit ihnen schaue ich auf den verklärten Jesus und betrachte Seine Schönheit (v. 3). Ich höre, wie Petrus voller Begeisterung ausruft: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind!“</I> Habe ich in meinem Leben <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Taborstunden“</I> erlebt? Wie war diese Erfahrung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Das ist mein geliebter Sohn, auf Ihn sollt ihr hören!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 7). In jedem Wort Gottes ist diese Sehnsucht verborgen. Starkes geistiges Erleben im Gebet ist nicht das Ziel an sich. Sie sollen zu einem tieferen Band mit Jesus führen, zum Leben mit Seinem Wort.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu den stärksten geistigen Erlebnissen meines Lebens zurück. Ich erinnere mich an das Datum und die Umstände. Welchen Einfluss haben sie auf mein jetziges Leben gehabt? Was haben sie in mir verändert? Hat sich meine Vertrautheit mit Jesus und Seinem Wort vertieft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus möchte nicht, dass ich Ihn nur auf dem Berg Tabor betrachte. Er kehrt mit mir in das Tal des Alltages zurück und lehrt mich Seine Gegenwart auch in den gewöhnlichen Augenblicken des Tages zu spüren (v. 9). Was kann ich über das Erleben meiner Verbindung mit Jesus im Alltag sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:7. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr - A\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,38-48\NIch aber sage euch: Liebt eure Feinde\N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab. Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist." \N \NLebe entschieden nach dem Evangelium! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Entschiedenheit und Mut, sich vom Evangelium leiten zu lassen.\N \N\NIch stelle mir die Menschenmenge vor, die der Lehre Jesu lauscht. Sie bemerken, dass er mit einer Vollmacht spricht, die sie von den Schriftgelehrten her nicht kennen.\N \N\NIch verweile etwas bei jedem Satz, den Jesus über das Recht zur Rache sagt (v. 38-42). Welche Gefühle werden bei mir wach bei der Mahnung des Evangeliums mit Guten auf das Böse zu reagieren? Ich vertraue Jesus meine Gedanken und Gefühle an.\N \N\NIch kehre noch einmal zum Text aus dem Evangelium zurück, den ich gerade betrachtet habe, und wiederhole ihn in Form einer Gebetsbitte. Ich bitte Jesus darum, dass er mir helfen möge, vor allem diese Worte anzunehmen, die in mir Widerstand und Unverständnis hervorrufen.\N \N\N„Ihr habt gehört!“ (v. 43). Jesus macht den Jüngern bewusst, dass ihr Verstand und Herz ständig unter dem Einfluss von dem stehen, was sie hören: Sie sollen den Freund lieben und den Feind hassen. Was höre ich heutzutage am meisten zu diesem Thema? Auf welche Art und Weise beeinflusst es mein Denken und Verhalten?\N \N\N„Ihr sollt eure Feinde lieben!“ (v. 44). Zuerst muss ich mich vor Ihm und vor mir dazu bekennen, dass in meinem Leben auch Gefühle des Hasses existieren. Wenn man diese Gefühle verbirgt, vertiefen sie lediglich die Feindschaft. Wenn sie sich in mir rühren, versuche ich sie vor Jesus auszusprechen.\N \N\NIch stehe vor dem Vater mit meinen Verletzungen und dem Gefühl, benachteiligt worden zu sein. Ich mache mir bewusst, dass er mich durch und durch kennt. Er kennt auch meine Feinde und das Böse, das sie mir angetan haben. Er hört nicht auf, sie zu lieben (v. 45). Ich bitte um Seine Liebe, dass sie meinen Schmerz und das Gefühl benachteiligt worden zu sein, heilt.\N \N\NJesus mahnt mich, meine Herzlichkeit nicht auf wenige auserwählte Personen zu begrenzen (v. 46-48). Gibt es in meinem Leben Personen, die ich nicht zu mir zugelassen habe? In diesen Tagen bete ich öfters um die Heilung meiner schwierigen Beziehungen: „Vater, heile mein Herz!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,38-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab. Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe entschieden nach dem Evangelium!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Entschiedenheit und Mut, sich vom Evangelium leiten zu lassen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Menschenmenge vor, die der Lehre Jesu lauscht. Sie bemerken, dass er mit einer Vollmacht spricht, die sie von den Schriftgelehrten her nicht kennen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas bei jedem Satz, den Jesus über das Recht zur Rache sagt (v. 38-42). Welche Gefühle werden bei mir wach bei der Mahnung des Evangeliums mit Guten auf das Böse zu reagieren? Ich vertraue Jesus meine Gedanken und Gefühle an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre noch einmal zum Text aus dem Evangelium zurück, den ich gerade betrachtet habe, und wiederhole ihn in Form einer Gebetsbitte. Ich bitte Jesus darum, dass er mir helfen möge, vor allem diese Worte anzunehmen, die in mir Widerstand und Unverständnis hervorrufen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr habt gehört!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 43). Jesus macht den Jüngern bewusst, dass ihr Verstand und Herz ständig unter dem Einfluss von dem stehen, was sie hören: Sie sollen den Freund lieben und den Feind hassen. Was höre ich heutzutage am meisten zu diesem Thema? Auf welche Art und Weise beeinflusst es mein Denken und Verhalten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr sollt eure Feinde lieben!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 44). Zuerst muss ich mich vor Ihm und vor mir dazu bekennen, dass in meinem Leben auch Gefühle des Hasses existieren. Wenn man diese Gefühle verbirgt, vertiefen sie lediglich die Feindschaft. Wenn sie sich in mir rühren, versuche ich sie vor Jesus auszusprechen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor dem Vater mit meinen Verletzungen und dem Gefühl, benachteiligt worden zu sein. Ich mache mir bewusst, dass er mich durch und durch kennt. Er kennt auch meine Feinde und das Böse, das sie mir angetan haben. Er hört nicht auf, sie zu lieben (v. 45). Ich bitte um Seine Liebe, dass sie meinen Schmerz und das Gefühl benachteiligt worden zu sein, heilt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus mahnt mich, meine Herzlichkeit nicht auf wenige auserwählte Personen zu begrenzen (v. 46-48). Gibt es in meinem Leben Personen, die ich nicht zu mir zugelassen habe? In diesen Tagen bete ich öfters um die Heilung meiner schwierigen Beziehungen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater, heile mein Herz!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:7. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 9,14-29\NIch glaube: hilf meinem Unglauben\N \N"Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn. Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so dass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück! Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so dass alle Leute sagten: Er ist gestorben. Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich. Als Jesus nach Hause kam und sie allein waren, fragten ihn seine Jünger: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden."\N \NBete oft mit starkem Glauben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen starken und tiefen Glauben in der Ratlosigkeit.\N \N\NIch versuche mich in der Menschenmenge wieder zu finden, die mit den Jünger Jesu reden. Das Durcheinander und die Unruhe wird größer: die Jünger vermögen es nicht, den bösen Geist, der den Jungen quält, auszutreiben (v. 14.18). Sie sind verlegen und ratlos.\N \N\NIch bemerke, wie sich die angespannte Atmosphäre beruhigt, als sich Jesus der Menge nähert (v. 15-18). Sie laufen voller Bewunderung zu Ihm. Jesus hört ihnen aufmerksam zu, als sie sich beklagen. Er fragt sie als erster, was los sei. Sie erzählen Ihm von der Ratlosigkeit Seiner Jünger. Sie bitten, dass er den Jungen von der Besessenheit befreien möge.\N \N\NSo oft ich Ratlosigkeit und Verwirrung durchlebe, so oft will Jesus mich von der inneren Anspannung und Unruhe befreien. Er fragt mich, mit was ich mich in meinem Inneren auseinandersetze. Was ist meine größte Ratlosigkeit? Ich vertraue sie Jesus an.\N \N\NJesus reagiert heftig auf den fehlenden Glauben bei den Menschen (v. 19). Er zeigt ihnen auf diese Weise, dass die Ursache ihrer Ratlosigkeit und Schwäche der kleine Glauben ist. Das gleiche betont er im Gespräch mit dem Vater des Jungen: „Alles kann, der glaubt!“ (v. 23).\N \N\N „Ich glaube; hilf’ meinem Unglauben!“ (v. 24). Ich fühle mich hinein in den Herzenszustand des bittenden Vaters. Er bittet um ein Wunder für das Kind und um Glauben für sich. Ich frage mich: Um was bitte ich Jesus am meisten und am innigsten in meinem Leben? Glaube ich daran, dass er es erfüllen kann?\N \N\NJesus verweist auf den engen Zusammenhang zwischen der Wirkung des Glaubens und dem Gebet mit Fasten (v. 28-29). Für den, der glaubt, gibt es kein Ding, das unmöglich wäre. Jedoch solch ein Glaube zu haben ist Gnade. Und deshalb ist ein fester Glaube ohne gutes Gebet und Askese nicht möglich. Das Niveau meines Gebetes und Askese entscheidet über das Niveau meines Glaubens.\N \N\NIch bitte Jesus innig um das Geschenk des eifrigen Gebets und um ein Herz, das fähig ist zu Verzicht und Opfer. Ich bemühe mich öfters, durch Stoßgebete, um das Geschenk eines starken und tiefen Glaubens zu bitten: „Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 9,14-29<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich glaube: hilf meinem Unglauben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn. Er fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum streitet ihr mit ihnen?</I> Einer aus der Menge antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir!</I> Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so dass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. Jesus fragte den Vater: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie lange hat er das schon?</I> Der Vater antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Von Kind auf; oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns!</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt.</I> Da rief der Vater des Jungen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich glaube; hilf meinem Unglauben!</I> Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück!</I> Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so dass alle Leute sagten: Er ist gestorben. Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich. Als Jesus nach Hause kam und sie allein waren, fragten ihn seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?</I> Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete oft mit starkem Glauben!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken und tiefen Glauben in der Ratlosigkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich in der Menschenmenge wieder zu finden, die mit den Jünger Jesu reden. Das Durcheinander und die Unruhe wird größer: die Jünger vermögen es nicht, den bösen Geist, der den Jungen quält, auszutreiben (v. 14.18). Sie sind verlegen und ratlos.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, wie sich die angespannte Atmosphäre beruhigt, als sich Jesus der Menge nähert (v. 15-18). Sie laufen voller Bewunderung zu Ihm. Jesus hört ihnen aufmerksam zu, als sie sich beklagen. Er fragt sie als erster, was los sei. Sie erzählen Ihm von der Ratlosigkeit Seiner Jünger. Sie bitten, dass er den Jungen von der Besessenheit befreien möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So oft ich Ratlosigkeit und Verwirrung durchlebe, so oft will Jesus mich von der inneren Anspannung und Unruhe befreien. Er fragt mich, mit was ich mich in meinem Inneren auseinandersetze. Was ist meine größte Ratlosigkeit? Ich vertraue sie Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus reagiert heftig auf den fehlenden Glauben bei den Menschen (v. 19). Er zeigt ihnen auf diese Weise, dass die Ursache ihrer Ratlosigkeit und Schwäche der kleine Glauben ist. Das gleiche betont er im Gespräch mit dem Vater des Jungen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Alles kann, der glaubt!“</I> (v. 23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich glaube; hilf’ meinem Unglauben!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 24). Ich fühle mich hinein in den Herzenszustand des bittenden Vaters. Er bittet um ein Wunder für das Kind und um Glauben für sich. Ich frage mich: Um was bitte ich Jesus am meisten und am innigsten in meinem Leben? Glaube ich daran, dass er es erfüllen kann?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus verweist auf den engen Zusammenhang zwischen der Wirkung des Glaubens und dem Gebet mit Fasten (v. 28-29). Für den, der glaubt, gibt es kein Ding, das unmöglich wäre. Jedoch solch ein Glaube zu haben ist Gnade. Und deshalb ist ein fester Glaube ohne gutes Gebet und Askese nicht möglich. Das Niveau meines Gebetes und Askese entscheidet über das Niveau meines Glaubens.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus innig um das Geschenk des eifrigen Gebets und um ein Herz, das fähig ist zu Verzicht und Opfer. Ich bemühe mich öfters, durch Stoßgebete, um das Geschenk eines starken und tiefen Glaubens zu bitten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich glaube, hilf meinem Unglauben!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:7. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 9,30-37\NDer Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert. Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen sein.\N \N"Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat." \N \NSpreche mit Jesus wie ein Kind! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die kindliche Einfachheit und Ehrlichkeit Jesus gegenüber.\N \N\NIch höre Jesus zu, der sich an die Zwölf wendet, wie ein Meister und Lehrer. Die Jünger waren begeistert von Jesus, der in ganz Galiläa bewundert wurde. Jetzt sind sie beunruhigt über Seine Worte betreffs Seiner Verwerfung, Leiden und Seines Todes (v. 30-31).\N \N\NWas kann ich über mein Leben mit Jesus sagen? Erinnere ich mich an besondere Augenblicke, die ich mit Ihm verlebt habe? Um was ging es dabei? Was kostet mir im Leben mit Jesus am meisten? Ich teile es Ihm mit.\N \N\NIch bemerke die Befangenheit auf den Gesichtern der Jünger. Sie hören Worte, die sie nicht verstehen. Die Worte Jesu werfen in ihnen neue Fragen auf. Doch sie unterdrücken sie, denn sie fürchten sich, Ihn zu fragen (v. 32).\N \N\NWelche Worte aus dem Evangelium verursachen in mir die meisten Fragen, Widerstände und Unruhe? Habe ich jemals darüber mit Jesus gesprochen? Welche Worte Jesu bewegen mich am meisten in der letzten Zeit?\N \N\NIch trete zum Kreis der Apostel hinzu, die miteinander streiten. Die Atmosphäre ist aufgeheizt durch ihre Emotionen. Es beherrscht sie die Gier nach Bedeutung (v. 34). Was kann ich über meine Beziehung zu den Nächsten sagen? Was beherrscht mich dabei? Verständnis, das Gefühl nach Sicherheit, der Kampf um Positionen oder die Gier nach Bedeutung?\N \N\NJesus wendet sich an die Jünger wegen der ausgetragenen Streiterei (v. 33-37). Er will mit ihnen darüber reden. Doch die  Jünger wollen es verheimlichen. Sie schweigen (v. 34). Jeder Streit und Kampf um Positionen hinterlassen Verletzungen im Herzen. Das Verschweigen davon kann den Schmerz und die Anspannung noch vertiefen.\N \N\NJesus kennt alle meine äußeren und inneren Konflikte. Ich gebe sie Ihm ab. Ich schmiege mich in Seine Arme wie ein Kind und wiederhole: „Schenk mir das Denken, das Herz und die Seele eines Kindes!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 9,30-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert. Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen sein.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, dass jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.</I> Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?</I> Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.</I> Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat</I>." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Spreche mit Jesus wie ein Kind!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die kindliche Einfachheit und Ehrlichkeit Jesus gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre Jesus zu, der sich an die Zwölf wendet, wie ein Meister und Lehrer. Die Jünger waren begeistert von Jesus, der in ganz Galiläa bewundert wurde. Jetzt sind sie beunruhigt über Seine Worte betreffs Seiner Verwerfung, Leiden und Seines Todes (v. 30-31).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Leben mit Jesus sagen? Erinnere ich mich an besondere Augenblicke, die ich mit Ihm verlebt habe? Um was ging es dabei? Was kostet mir im Leben mit Jesus am meisten? Ich teile es Ihm mit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Befangenheit auf den Gesichtern der Jünger. Sie hören Worte, die sie nicht verstehen. Die Worte Jesu werfen in ihnen neue Fragen auf. Doch sie unterdrücken sie, denn sie fürchten sich, Ihn zu fragen (v. 32).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Worte aus dem Evangelium verursachen in mir die meisten Fragen, Widerstände und Unruhe? Habe ich jemals darüber mit Jesus gesprochen? Welche Worte Jesu bewegen mich am meisten in der letzten Zeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete zum Kreis der Apostel hinzu, die miteinander streiten. Die Atmosphäre ist aufgeheizt durch ihre Emotionen. Es beherrscht sie die Gier nach Bedeutung (v. 34). Was kann ich über meine Beziehung zu den Nächsten sagen? Was beherrscht mich dabei? Verständnis, das Gefühl nach Sicherheit, der Kampf um Positionen oder die Gier nach Bedeutung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet sich an die Jünger wegen der ausgetragenen Streiterei (v. 33-37). Er will mit ihnen darüber reden. Doch die<SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN>Jünger wollen es verheimlichen. Sie schweigen (v. 34). Jeder Streit und Kampf um Positionen hinterlassen Verletzungen im Herzen. Das Verschweigen davon kann den Schmerz und die Anspannung noch vertiefen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt alle meine äußeren und inneren Konflikte. Ich gebe sie Ihm ab. Ich schmiege mich in Seine Arme wie ein Kind und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenk mir das Denken, das Herz und die Seele eines Kindes!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Aschermittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 6,1-6.16-18\N"Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. … Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." \N \NTu das Gute, bete und faste!\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen danach Gutes zu tun, zu Beten und zu Fasten.\NWelches Motiv begleitet mich durch die Fastenzeit? Ist es ein rein irdisches, um beim Fasten abzunehmen? Ist es die Eitelkeit, dass ich mir großherzig vorkomme, wenn ich Armen ein Almosen zukommen lasse? In dieser Gnadenzeit darf ich lernen, das Gute (Gebet, Fasten, Almosengeben) aus Liebe zum Vater zu tun, der das Verborgene sieht und vergilt. \N \N\NZu Beginn der Betrachtung empfehle ich Gott alle Gnadentage der Fastenzeit, die ich wiederum von Ihm empfange. Ich wecke in mir ein tiefes Verlangen nach Umkehr. Ich frage Jesus, was Er sich von mir in dieser Zeit wünscht.\N\NJesus schenkt mir drei Anhaltspunkte, um die Zeit der geistigen Veränderung gut zu nützen: Die Werke der Barmherzigkeit, Gebet und Fasten. Welchen Platz hatten sie bisher in meinem Leben? Welche von ihnen übe ich gerne, welche von ihnen vernachlässige ich?\N\NIm innigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mir helfen möge, diese drei genannten Werte der Fastenzeit zu betrachten, und in mir die Sehnsucht zu erwecken, sie in meinem Leben zu erneuern.\N\NJesus macht mich feinfühlig auf eine diskrete Form, wie man die guten Taten verrichten soll (v. 1-4). Der himmlische Vater sieht alles. Ihm ist jedes Werk der Liebe bekannt, sogar das Verborgene: „Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." (v. 4) Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke, dass der Vater sogar das Verborgene sieht? \N\NWas kann ich über die Empfindsamkeit meines Herzens den Bedürftigen gegenüber sagen? In welchem wohltätigen Werk setze ich mich gegenwärtig ein? Gibt es solche, die ich ernstlich vernachlässige?\N\NJesus wünscht, dass ich in mir Liebe zum persönlichen Gebet entfache: "Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.“ (v. 5-6). Er lädt mich ein, damit ich meinen stillen Ort zum betrachtenden Gebet finde und Beten lerne, ohne dabei viele Worte zu machen. \N\NLiebe ich meinen Gebetsort? Liegt mir das Gebet in der Stille, die Anbetung, die Betrachtung am Herzen?\N\NJesus macht mich aufmerksam auf den Wert des Fastens (v. 16-18). Ich denke darüber nach, was für eine Art Fasten ich in den nächsten vierzig Tagen der Bußzeit auf mich nehmen will. Mein Vorsatz vertraue ich Jesus an und bete: „Jesus, alles mach ich aus Liebe zu Dir und zum Vater!“\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aschermittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 6,1-6.16-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. … Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Tu das Gute, bete und faste!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen danach Gutes zu tun, zu Beten und zu Fasten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Welches <B style="mso-bidi-font-weight: normal">Motiv</B> begleitet mich durch die Fastenzeit? Ist es ein rein irdisches, um beim Fasten abzunehmen? Ist es die Eitelkeit, dass ich mir großherzig vorkomme, wenn ich Armen ein Almosen zukommen lasse? In dieser Gnadenzeit darf ich lernen, das Gute (Gebet, Fasten, Almosengeben) aus Liebe zum Vater zu tun, der das Verborgene sieht und vergilt. <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung empfehle ich Gott alle Gnadentage der Fastenzeit, die ich wiederum von Ihm empfange. Ich wecke in mir ein tiefes Verlangen nach Umkehr. Ich frage Jesus, was Er sich von mir in dieser Zeit wünscht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schenkt mir drei Anhaltspunkte, um die Zeit der geistigen Veränderung gut zu nützen: Die Werke der Barmherzigkeit, Gebet und Fasten. Welchen Platz hatten sie bisher in meinem Leben? Welche von ihnen übe ich gerne, welche von ihnen vernachlässige ich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mir helfen möge, diese drei genannten Werte der Fastenzeit zu betrachten, und in mir die Sehnsucht zu erwecken, sie in meinem Leben zu erneuern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf eine diskrete Form, wie man die guten Taten verrichten soll (v. 1-4). Der himmlische Vater sieht alles. Ihm ist jedes Werk der Liebe bekannt, sogar das Verborgene: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." (v. 4)</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke, dass der Vater sogar das Verborgene sieht? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über die Empfindsamkeit meines Herzens den Bedürftigen gegenüber sagen? In welchem wohltätigen Werk setze ich mich gegenwärtig ein? Gibt es solche, die ich ernstlich vernachlässige?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, dass ich in mir Liebe zum persönlichen Gebet entfache: </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.“ </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 5-6).</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> Er lädt mich ein, damit ich meinen stillen Ort zum betrachtenden Gebet finde und Beten lerne, ohne dabei viele Worte zu machen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Liebe ich meinen Gebetsort? Liegt mir das Gebet in der Stille, die Anbetung, die Betrachtung am Herzen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l7 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich aufmerksam auf den Wert des Fastens (v. 16-18). Ich denke darüber nach, was für eine Art Fasten ich in den nächsten vierzig Tagen der Bußzeit auf mich nehmen will. Mein Vorsatz vertraue ich Jesus an und bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, alles mach ich aus Liebe zu Dir und zum Vater!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:Donnerstag nach Aschermittwoch (nach P. K. Wons)
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DESCRIPTION:Donnerstag nach Aschermittwoch (nach P. K. Wons)\NImpulse zum Lukasevangelium 9,22-25\N"Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn muß vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohen­priestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?" (Lk 9,22‑25)\N \NKonzentriere Dich nicht auf Leiden und Besitz! \NUm was bitte ich? – Um ein freies Herz, das bereit ist alles für Jesus zu verlieren.\NAm zweiten Tag der Fastenzeit werde ich an die Nachfolge Jesu erinnert. Sie besteht nicht nur aus guten Tagen, wenn das Christsein mode ist, wenn Erfolg und Gesundheit vorhanden sind. Die Nachfolge Jesu beinhaltet auch den Kreuzweg des Lebens, die schweren Tage des Alltags, den schwierigen Nächsten, Misserfolg, Leiden, Verleumdung etc. Bin ich bereit auch dann noch dem leidenden Jesus nachzufolgen?\N \N\NIch gehe zu Jesus und lege meinen Kopf auf Sein Herz. Bevor ich in Seine Worte hineinhöre, versuche ich Seinen Herzschlag zu hören. Ich bitte Ihn, dass es mir gelingt jedes Wort von Ihm anzunehmen und in einer tiefen Verbindung mit Ihm zu verbleiben.\N\NIch bemerke die Traurigkeit und den Schmerz in den Augen Jesu. Er vertraut mir an, dass Er vieles erleiden muss. Er wird von den Autoritäten verworfen werden. Er wird getötet werden: „Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden.“ (v. 22) Will ich einem solchen Jesus nahe sein? Welche Gefühle ruft in mir der Gedanke an Leiden, Verworfenwerden und Tod hervor? Ich sage es Jesus.\N\NJesus hinterlässt mir das größte Versprechen: Am Ende von allem kommt die Auferstehung, das Ewige Leben ohne Schmerz und ohne Angst, kommt das nie endende Glück mit Ihm und in Ihm. Die letzte Vorhersage Jesu ist nicht das Leid, sondern die Auferstehung: „Am dritten Tag wird er auferstehen!“ (v. 22)\N\NWas bewirkt in mir momentan das größte Leid, vielleicht verworfen zu werden, oder die Angst vor dem Tod? Ich mache es mir bewusst, dass in all dem Jesus da ist mit Seiner Gegenwart. Er leidet mit mir. Er verspricht mir das Leben, die Auferstehung. Glaube ich daran?\N\NJesus sagt mir eindeutig, dass, wenn ich mit Ihm sein will, ich damit einverstanden sein muss, mich selbst und meine eigenen Widerstände zu überwinden. Ich muss mein Kreuz annehmen und nicht auf den eigenen Schmerz, sondern auf Jesus schauen: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (v. 23) \N\NIch bitte Jesus, er möge in die Geschichte meines Lebens hineinkommen, zu den Orten, Beziehungen, Ereignissen, in denen ich verletzt wurde oder andere verletzt habe. Ich bitte Ihn, Er möge mir helfen, mich mit meinen Wunden zu versöhnen und meine Erinnerung (Gedächtnis) zu heilen von Zorn, Wut und Mangel an Vergebungsbereitschaft.\N\NJesus will, dass ich mich um die innere Freiheit bemühe, damit ich lerne, bewusst für Ihn zu verlieren und zu verzichten: „Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?" (24-25) Letztlich zählt die Perspektive des Ewigen Lebens, nicht das, was ich jetzt, für eine kurze Zeit gewinnen und besitzen kann. Ich bete: „Jesus, Du allein bist mein Leben!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Donnerstag nach Aschermittwoch </SPAN></B><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(nach P. K. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,22-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn muß vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohen&shy;priestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen. Zu allen sagte er: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?" (Lk&nbsp;9,22‑25)<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Konzentriere Dich nicht auf Leiden und Besitz!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein freies Herz, das bereit ist alles für Jesus zu verlieren.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Am zweiten Tag der Fastenzeit werde ich an die Nachfolge Jesu erinnert. Sie besteht nicht nur aus guten Tagen, wenn das Christsein mode ist, wenn Erfolg und Gesundheit vorhanden sind. Die Nachfolge Jesu beinhaltet auch den Kreuzweg des Lebens, die schweren Tage des Alltags, den schwierigen Nächsten, Misserfolg, Leiden, Verleumdung etc. Bin ich bereit auch dann noch dem leidenden Jesus nachzufolgen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe zu Jesus und lege meinen Kopf auf Sein Herz. Bevor ich in Seine Worte hineinhöre, versuche ich Seinen Herzschlag zu hören. Ich bitte Ihn, dass es mir gelingt jedes Wort von Ihm anzunehmen und in einer tiefen Verbindung mit Ihm zu verbleiben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Traurigkeit und den Schmerz in den Augen Jesu. Er vertraut mir an, dass Er vieles erleiden muss. Er wird von den Autoritäten verworfen werden. Er wird getötet werden:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> „</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 22) Will ich einem solchen Jesus nahe sein? Welche Gefühle ruft in mir der Gedanke an Leiden, Verworfenwerden und Tod hervor? Ich sage es Jesus.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus hinterlässt mir das größte Versprechen: Am Ende von allem kommt die Auferstehung, das Ewige Leben ohne Schmerz und ohne Angst, kommt das nie endende Glück mit Ihm und in Ihm. Die letzte Vorhersage Jesu ist nicht das Leid, sondern die Auferstehung: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Am dritten Tag wird er auferstehen!“ </I>(v. 22)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was bewirkt in mir momentan das größte Leid, vielleicht verworfen zu werden, oder die Angst vor dem Tod? Ich mache es mir bewusst, dass in all dem Jesus da ist mit Seiner Gegenwart. Er leidet mit mir. Er verspricht mir das Leben, die Auferstehung. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir eindeutig, dass, wenn ich mit Ihm sein will, ich damit einverstanden sein muss, mich selbst und meine eigenen Widerstände zu überwinden. Ich muss mein Kreuz annehmen und nicht auf den eigenen Schmerz, sondern auf Jesus schauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach." (v. 23)</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, er möge in die Geschichte meines Lebens hineinkommen, zu den Orten, Beziehungen, Ereignissen, in denen ich verletzt wurde oder andere verletzt habe. Ich bitte Ihn, Er möge mir helfen, mich mit meinen Wunden zu versöhnen und meine Erinnerung (Gedächtnis) zu heilen von Zorn, Wut und Mangel an Vergebungsbereitschaft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 2pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will, dass ich mich um die innere Freiheit bemühe, damit ich lerne, bewusst für Ihn zu verlieren und zu verzichten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, der wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sich selbst verliert und Schaden nimmt?"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (24-25) Letztlich zählt die Perspektive des Ewigen Lebens, nicht das, was ich jetzt, für eine kurze Zeit gewinnen und besitzen kann. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du allein bist mein Leben!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Freitag nach Aschermittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,14-15\N"Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten." (Mt 9,14‑15)\N \NFaste, um noch mehr zu lieben!\NUm was bitte ich? – Um die Gnade des Fastens, welches die Beziehung mit Jesus und dem Nächsten vertieft.\NDer richtige Ausdruck des Fastens ist das eucharistische Fasten. Jeder Katholik ist vor dem Kommunionempfang verpflichtet (ausgenommen bei Krankheit), eine Stunde vor dem Kommunionempfang zu fasten. Niemand kommt sich deswegen als etwas Besseres vor. Es drückt jedoch die Sehnsucht und Ehrfurcht vor Jesus aus. Er ist der Bräutigam der Seele, mit dem sie sich in der hl. Kommunion vereinigt.\N \N\NIch stehe mitten unter den Jüngern des Johannes des Täufers. Sie kommen zu Jesus in ihrer Unruhe (v. 14). Ich sehe die Verwunderung in ihren Augen und ihr Unverständnis im Gesicht. Ich höre auf ihre Worte.\N\NIch rufe Situationen des Lebens herbei, wo mich verschiedene Fragen beunruhigt haben, wenn ich etwas nicht verstehen konnte, mich mit etwas nicht abfinden konnte. Habe ich schon mit Jesus darüber gesprochen? Habe ich bei Ihm Antwort auf meine Fragen gesucht?\N\NDie Jünger des Johannes und die Pharisäer fasten viel. Sie verlangen das von sich und anderen. Es scheint jedoch, dass ihnen ihr Fasten nicht geholfen hat die Freude an der Gegenwart Jesu zu erfahren und zu erleben (v. 14).\N\NWas kann ich sagen über mein Fasten? Bemühe ich mich es einzuhalten? Führt es mich in die Nähe Jesu und zu anderen? Was für einen Einfluss hat es auf den Stand meines Geistes?\N\NJesus erinnert mich daran, dass das Wichtigste der Bräutigam* ist. Das Fasten soll zu Ihm hinführen. Das Fasten kann mir helfen den Hunger nach Jesus zu spüren, wenn ich Sein Schweigen und Seine Abwesenheit“ erfahre. Er lehrt mich auf den „Bräutigam“ zu warten (v. 15). \N\NIch erinnere mich an die Erfahrung des Fastens, das mir geholfen hat eine tiefe Sehnsucht nach Jesus zu erleben und zu Ihm mit großer Liebe zu kommen. Wann war das? Ich erzähle Jesus davon.\N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um die Gnade des Fastens, das mich noch mehr bereinigt und frei macht für die Liebe zu Jesus. Ich schmiege mich an Ihn mit dem Herzensgebet: „Lehre mich, Herr, mich mit Gebet und Fasten nach Dir zu sehnen“. (nach P. K. Wons) \N* Der Bräutigam ist Jesus, die Braut ist die Kirche, d.h. jeder Getaufte, also Du und ich. Unsere großartige Hochzeit wird im Himmel stattfinden. Hier auf der Erde durchleben wir die Verlobungszeit. Wie wichtig ist mir mein Verlobter, Jesus? Wie oft spreche ich mit Ihm?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Freitag nach Aschermittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,14-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten." (Mt&nbsp;9,14‑15)<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Faste, um noch mehr zu lieben!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade des Fastens, welches die Beziehung mit Jesus und dem Nächsten vertieft.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der richtige Ausdruck des Fastens ist das eucharistische Fasten. Jeder Katholik ist vor dem Kommunionempfang verpflichtet (ausgenommen bei Krankheit), eine Stunde vor dem Kommunionempfang zu fasten. Niemand kommt sich deswegen als etwas Besseres vor. Es drückt jedoch die Sehnsucht und Ehrfurcht vor Jesus aus. Er ist der Bräutigam der Seele, mit dem sie sich in der hl. Kommunion vereinigt.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe mitten unter den Jüngern des Johannes des Täufers. Sie kommen zu Jesus in ihrer Unruhe (v. 14). Ich sehe die Verwunderung in ihren Augen und ihr Unverständnis im Gesicht. Ich höre auf ihre Worte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich rufe Situationen des Lebens herbei, wo mich verschiedene Fragen beunruhigt haben, wenn ich etwas nicht verstehen konnte, mich mit etwas nicht abfinden konnte. Habe ich schon mit Jesus darüber gesprochen? Habe ich bei Ihm Antwort auf meine Fragen gesucht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger des Johannes und die Pharisäer fasten viel. Sie verlangen das von sich und anderen. Es scheint jedoch, dass ihnen ihr Fasten nicht geholfen hat die Freude an der Gegenwart Jesu zu erfahren und zu erleben (v. 14).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich sagen über mein Fasten? Bemühe ich mich es einzuhalten? Führt es mich in die Nähe Jesu und zu anderen? Was für einen Einfluss hat es auf den Stand meines Geistes?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass das Wichtigste der Bräutigam* ist. Das Fasten soll zu Ihm hinführen. Das Fasten kann mir helfen den Hunger nach Jesus zu spüren, wenn ich Sein Schweigen und Seine Abwesenheit“ erfahre. Er lehrt mich auf den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bräutigam“</I> zu warten (v. 15). <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an die Erfahrung des Fastens, das mir geholfen hat eine tiefe Sehnsucht nach Jesus zu erleben und zu Ihm mit großer Liebe zu kommen. Wann war das? Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um die Gnade des Fastens, das mich noch mehr bereinigt und frei macht für die Liebe zu Jesus. Ich schmiege mich an Ihn mit dem Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, Herr, mich mit Gebet und Fasten nach Dir zu sehnen“</I>. (nach P. K. Wons) <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>* Der Bräutigam ist Jesus, die Braut ist die Kirche, d.h. jeder Getaufte, also Du und ich. Unsere großartige Hochzeit wird im Himmel stattfinden. Hier auf der Erde durchleben wir die Verlobungszeit. Wie wichtig ist mir mein Verlobter, Jesus? Wie oft spreche ich mit Ihm?<o:p></o:p></SPAN></I></P>
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DESCRIPTION:Samstag nach Aschermittwoch (nach P. K.Wons) \NImpulse zum Lukasevangelium 5,27-32\N"Als Jesus von dort wegging, sah er einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm. Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch. Da sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten." (Lk 5,27‑32)\N \NBeschreite den Weg der Bekehrung!\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, in der Fastenzeit radikal umzukehren.\N \N\NIch nähere mich Levi, um zusammen mit ihm die Begegnung mit Jesus zu erleben. Jesus ist unterwegs und sieht ihn an seinem Arbeitsplatz sitzen (v. 27). Ich bemerke den Blick Jesu, der Levi bis ins Innerste durchdringt, seine Passion, Leidenschaft, Gebundenheit, sein unreines Gewissen. \N\NIch bitte Jesus, dass er in ähnlicher Weise auf mich schauen möge, wie Er auf Levi geschaut hat; Sein Blick möge mir helfen meine Verknechtungen zu bemerken, meine unordentlichen Anhänglichkeiten, moralischer und geistiger Art.\N\NEr sah ihn und sagte zu ihm: „Folge mir nach!“ (27) Der Blick und das Wort Jesu bringen den Sinn und den Wert des Lebens zurück. Sie erlauben die Lebensberufung zu entdecken. Die Zeit der Fastenzeit lädt mich besonders zur Betrachtung des Antlitzes Jesu ein und dazu, Seine Worte zu vertiefen. Wie will ich auf Seine Einladung antworten? Welchen Vorsatz fasse ich?\N\N„Er verließ alles und folgte ihm.“ (v. 28). Die Berufung setzt die Umkehr voraus. Sie bedeutet all das zurückzulassen, was bisher den Sinn unseres Lebens ausgemacht hat und dann auf der Seite Jesu zu stehen. Führt mich meine Lebensberufung, die ich verwirkliche, zur radikalen Umkehr?\N\NJesus sucht die Nähe zu den Sündern: „Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch." (v. 29) Das ist das Bild, das die Kirche mir am Anfang der Fastenzeit zur Betrachtung gibt. Ich bitte den Hl. Geist, er möge mir helfen meine Sünden zu erkennen und mich vor dem Murren und „Unwillen“ zu bewahren (v. 30), was den Glauben an die Barmherzigkeit Gottes zerstört.\N\N „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken." (v. 31). Jesus lässt mich verstehen, dass ich mich vor Ihm nicht zu verstellen brauche und nicht einen Gesunden zu spielen brauche. Er sagt zu mir: „Ich bin gekommen, um Dich zur Umkehr zu rufen, einen Sünder.“ (vgl. v. 32)\N\NDas tiefe Bewusstsein der eigenen Schwäche kann mich zur Begegnung mit dem Barmherzigen Jesus führen. Ich wiederhole die Worte: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt.“ Diese Worte können mein Herzensgebet in der Fastenzeit sein.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Samstag nach Aschermittwoch </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. K.Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 5,27-32<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus von dort wegging, sah er einen Zöllner namens Levi am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf, verließ alles und folgte ihm. Und er gab für Jesus in seinem Haus ein großes Festmahl. Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch. Da sagten die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten voll Unwillen zu seinen Jüngern: Wie könnt ihr zusammen mit Zöllnern und Sündern essen und trinken? Jesus antwortete ihnen: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen, um die Sünder zur Umkehr zu rufen, nicht die Gerechten." (Lk&nbsp;5,27‑32)<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Beschreite den Weg der Bekehrung!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, in der Fastenzeit radikal umzukehren.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Levi, um zusammen mit ihm die Begegnung mit Jesus zu erleben. Jesus ist unterwegs und sieht ihn an seinem Arbeitsplatz sitzen (v. 27). Ich bemerke den Blick Jesu, der Levi bis ins Innerste durchdringt, seine Passion, Leidenschaft, Gebundenheit, sein unreines Gewissen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er in ähnlicher Weise auf mich schauen möge, wie Er auf Levi geschaut hat; Sein Blick möge mir helfen meine Verknechtungen zu bemerken, meine unordentlichen Anhänglichkeiten, moralischer und geistiger Art.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er sah ihn und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Folge mir nach!“</I> (27) Der Blick und das Wort Jesu bringen den Sinn und den Wert des Lebens zurück. Sie erlauben die Lebensberufung zu entdecken. Die Zeit der Fastenzeit lädt mich besonders zur Betrachtung des Antlitzes Jesu ein und dazu, Seine Worte zu vertiefen. Wie will ich auf Seine Einladung antworten? Welchen Vorsatz fasse ich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er verließ alles und folgte ihm.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 28). Die Berufung setzt die Umkehr voraus. Sie bedeutet all das zurückzulassen, was bisher den Sinn unseres Lebens ausgemacht hat und dann auf der Seite Jesu zu stehen. Führt mich meine Lebensberufung, die ich verwirkliche, zur radikalen Umkehr?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sucht die Nähe zu den Sündern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Viele Zöllner und andere Gäste waren mit ihnen bei Tisch."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 29) Das ist das Bild, das die Kirche mir am Anfang der Fastenzeit zur Betrachtung gibt. Ich bitte den Hl. Geist, er möge mir helfen meine Sünden zu erkennen und mich vor dem Murren und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unwillen“</I> zu bewahren (v. 30), was den Glauben an die Barmherzigkeit Gottes zerstört.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken." (v. 31). Jesus lässt mich verstehen, dass ich mich vor Ihm nicht zu verstellen brauche und nicht einen Gesunden zu spielen brauche. Er sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin gekommen, um Dich zur Umkehr zu rufen, einen Sünder.“</I> (vgl. v. 32)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das tiefe Bewusstsein der eigenen Schwäche kann mich zur Begegnung mit dem Barmherzigen Jesus führen. Ich wiederhole die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt.“</I> Diese Worte können mein Herzensgebet in der Fastenzeit sein.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 4,1-11\NJesus fastete vierzig Tage und wurde in Versuchung geführt\N \N"Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, daß aus diesen Steinen Brot wird. Er aber antwortete: In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt. Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Jesus antwortete ihm: In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen. Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Da sagte Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen. Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm." \N \NLass dich vom Geist des Gebets und der Busse leiten!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges sich Öffnen auf den Geist des Gebets und der Busse.\N \N\N„Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt“ (v. 1). Ich bitte Jesus, dass er mich in der Fastenzeit oft zum Gebet in die „Wüste“ hinausführen möge, zum inneren Kampf gegen meine Neigungen zum Bösen.\N \N\NIch betrachte Jesus, der in der Hitze des Tages und in der Kälte der Nacht ganz allein in der weiten Wüste verbringt. Er leidet Hunger. Ich versuche Jesus zu begleiten, in Seiner Nähe zu sein, auf Ihn zu schauen, mit Ihm mich zu unterhalten und Ihn zu fragen, warum er sich das antut.\N \N\N„Da trat der Versucher an ihn heran“ (v. 3). Diese Nachricht sollte mich zu Beginn der Fastenzeit Demut lehren. Der Teufel will meinen guten Vorsatz wegnehmen. Er nützt gerne die Entmutigung als Versuchung, wenn ich mit dem Gebet beginnen und fasten will.\N \N\NIch bemerke, welchen Zeitpunkt der Teufel wählt, um Jesus zu versuchen. Er bemüht sich gerade diesen Augenblick zu nützen, in dem Jesus physisch erschöpft und hungrig ist (v. 3). Ich bitte Jesus innig darum, dass er mich besonders in diesen Augenblicken stärken möge, in denen mich geistige Trägheit befällt.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf die drei Versuchungen, mit denen der Teufel Jesus zu Untreue überreden will (v. 3,6.8-10). Was kann ich über meine Erfahrungen mit diesen Versuchungen in meinem Leben sagen? Welcher erliege ich am häufigsten?\N \N\NJesus zeigt mir, wie man mit dem Teufel kämpfen und seine Hinterlist entlarven soll. Entschieden verwirft er die Versuchungen des Bösen und lässt sich nicht in den Dialog mit ihm verwickeln. Er konzentriert sich auf das Wort Gottes. Das sind die Früchte Seines Gebets- und Busslebens.\N \N\NIch versuche mich an diese Augenblicke im Leben zu erinnern, in denen ich die große Macht des Gebets erfahren habe in Augenblicken der Versuchung siegen konnte. Im Schlussgebet lade ich Ihn erneut in mein Leben ein. Ich könnte den Hymnus zum Heiligen Geist beten.\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 4,1-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jesus fastete vierzig Tage und wurde in Versuchung geführt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt; dort sollte er vom Teufel in Versuchung geführt werden. Als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, bekam er Hunger. Da trat der Versucher an ihn heran und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, daß aus diesen Steinen Brot wird.</I> Er aber antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In der Schrift heißt es: Der Mensch lebt nicht nur von Brot, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.</I> Darauf nahm ihn der Teufel mit sich in die Heilige Stadt, stellte ihn oben auf den Tempel und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er, dich auf ihren Händen zu tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In der Schrift heißt es auch: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht auf die Probe stellen.</I> Wieder nahm ihn der Teufel mit sich und führte ihn auf einen sehr hohen Berg; er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen.</I> Darauf ließ der Teufel von ihm ab, und es kamen Engel und dienten ihm." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich vom Geist des Gebets und der Busse leiten!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein großzügiges sich Öffnen auf den Geist des Gebets und der Busse.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Dann wurde Jesus vom Geist in die Wüste geführt“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 1). Ich bitte Jesus, dass er mich in der Fastenzeit oft zum Gebet in die „Wüste“ hinausführen möge, zum inneren Kampf gegen meine Neigungen zum Bösen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der in der Hitze des Tages und in der Kälte der Nacht ganz allein in der weiten Wüste verbringt. Er leidet Hunger. Ich versuche Jesus zu begleiten, in Seiner Nähe zu sein, auf Ihn zu schauen, mit Ihm mich zu unterhalten und Ihn zu fragen, warum er sich das antut.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Da trat der Versucher an ihn heran“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 3). Diese Nachricht sollte mich zu Beginn der Fastenzeit Demut lehren. Der Teufel will meinen guten Vorsatz wegnehmen. Er nützt gerne die Entmutigung als Versuchung, wenn ich mit dem Gebet beginnen und fasten will.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, welchen Zeitpunkt der Teufel wählt, um Jesus zu versuchen. Er bemüht sich gerade diesen Augenblick zu nützen, in dem Jesus physisch erschöpft und hungrig ist (v. 3). Ich bitte Jesus innig darum, dass er mich besonders in diesen Augenblicken stärken möge, in denen mich geistige Trägheit befällt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit auf die drei Versuchungen, mit denen der Teufel Jesus zu Untreue überreden will (v. 3,6.8-10). Was kann ich über meine Erfahrungen mit diesen Versuchungen in meinem Leben sagen? Welcher erliege ich am häufigsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir, wie man mit dem Teufel kämpfen und seine Hinterlist entlarven soll. Entschieden verwirft er die Versuchungen des Bösen und lässt sich nicht in den Dialog mit ihm verwickeln. Er konzentriert sich auf das Wort Gottes. Das sind die Früchte Seines Gebets- und Busslebens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich an diese Augenblicke im Leben zu erinnern, in denen ich die große Macht des Gebets erfahren habe in Augenblicken der Versuchung siegen konnte. Im Schlussgebet lade ich Ihn erneut in mein Leben ein. Ich könnte den Hymnus zum Heiligen Geist beten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 25,31-46 \NWas ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan\N \N"Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammen­gerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben." \N \NLerne lieben um jeden Preis! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine größere Liebe und Empfindsamkeit für die Geringsten.\N \N\NZu Beginn der Fastenzeit lädt mich Jesus zu einer Gewissenserforschung betreffs der Werke der Nächstenliebe ein. Die wichtigste Frage, die Er mir täglich in meinem Gewissen stellt, betrifft die Empfindsamkeit meines Herzens den Notleidenden gegenüber. Er stellt dieselbe Frage einmal jedem, der an der Pforte der Ewigkeit anklopft. Ich werde einmal nach den Taten der Liebe gerichtet werden.\N \N\NAus der Perspektive der Ewigkeit wird der Wert meines Lebens allein durch das Gute beurteilt werden, das ich getan habe. In jeder Hilfeleistung, die ich der andern Person geleistet habe, ist für mich Segen verborgen (v. 34-36). Worin sehe ich momentan mein größtes Glück? Von welchen Kriterien lasse ich mich in meiner Lebensführung leiten?\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mir alle Orte und Ereignisse meines Lebens zeigen möge, wo Er mir besondere Gelegenheiten dazu gab das Gute zu tun. Was ruft in meinem Gedächtnis Freude hervor und was macht mich traurig und niedergeschlagen?\N \N\NIch denke an die so genannten „Geringsten“, die Jesus auf meinen Weg gestellt hat: die Hungrigen, Dürstenden, Obdachlosen, Kranken, Gefangenen (v. 35-40). Ich erinnere mich an ihren Blick, ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Worte. Welche Regungen im Herzen verursachen sie in mir?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass in jedem dieser Gesichter Jesus selbst gegen­wärtig ist: In jedem Blick der Notleidenden ist Sein Blick, in jeder Stimme ist Seine Stimme (v. 40). Um was baten sie mich? Wie habe ich auf ihre Bitte reagiert?\N \N\NJesus warnt mich vor einem Leben, das sich den Geringsten gegenüber ver­schließt. Das Herz vor dem Geringsten zu verschließen ist gleichbedeutend mit dem „sich Entfernen“ von Jesus. Das bedeutet gleichzeitig, dass man sich auf das Ewige Leben verschließt (v. 45-46).\N \N\NIch vertraue Jesus alle Notleidenden an, die mir irgendwo auf meinem Weg begegnen werden. Ich bitte darum, dass ich ihnen gegenüber gut und empfindsam werde. Ich bitte Ihn um Vergebung für alles Gute, das ich zu tun unterlassen habe, für jeden Menschen, den ich gering geachtet oder nicht angenommen habe.\N \NNach unserem Erdenleben werden wir von Gott gerichtet werden. Die Frage an uns wird lauten: Was hast du dem Nächsten Gutes getan? Wir sind eingeladen die Nöte unseres Mit­menschen nicht zu übersehen und Hilfeleistung ihnen gegenüber nicht zu unterlassen.\NWie viel Gutes können wir doch heute tun durch ein gutes Wort, ein Lächeln, eine gute Tat!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 25,31-46 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammen&shy;gerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.</I> Dann werden ihm die Gerechten antworten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?</I> Darauf wird der König ihnen antworten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.</I> Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht.</I> Dann werden auch sie antworten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen?</I> Darauf wird er ihnen antworten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.</I> Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne lieben um jeden Preis! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine größere Liebe und Empfindsamkeit für die Geringsten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Fastenzeit lädt mich Jesus zu einer Gewissenserforschung betreffs der Werke der Nächstenliebe ein. Die wichtigste Frage, die Er mir täglich in meinem Gewissen stellt, betrifft die Empfindsamkeit meines Herzens den Notleidenden gegenüber. Er stellt dieselbe Frage einmal jedem, der an der Pforte der Ewigkeit anklopft. Ich werde einmal nach den Taten der Liebe gerichtet werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aus der Perspektive der Ewigkeit wird der Wert meines Lebens allein durch das Gute beurteilt werden, das ich getan habe. In jeder Hilfeleistung, die ich der andern Person geleistet habe, ist für mich Segen verborgen (v. 34-36). Worin sehe ich momentan mein größtes Glück? Von welchen Kriterien lasse ich mich in meiner Lebensführung leiten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mir alle Orte und Ereignisse meines Lebens zeigen möge, wo Er mir besondere Gelegenheiten dazu gab das Gute zu tun. Was ruft in meinem Gedächtnis Freude hervor und was macht mich traurig und niedergeschlagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die so genannten <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Geringsten“</I>, die Jesus auf meinen Weg gestellt hat: die Hungrigen, Dürstenden, Obdachlosen, Kranken, Gefangenen (v. 35-40). Ich erinnere mich an ihren Blick, ihr Gesicht, ihre Stimme, ihre Worte. Welche Regungen im Herzen verursachen sie in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass in jedem dieser Gesichter Jesus selbst gegen&shy;wärtig ist: In jedem Blick der Notleidenden ist Sein Blick, in jeder Stimme ist Seine Stimme (v. 40). Um was baten sie mich? Wie habe ich auf ihre Bitte reagiert?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor einem Leben, das sich den Geringsten gegenüber ver&shy;schließt. Das Herz vor dem Geringsten zu verschließen ist gleichbedeutend mit dem „sich Entfernen“ von Jesus. Das bedeutet gleichzeitig, dass man sich auf das Ewige Leben verschließt (v. 45-46).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Jesus alle Notleidenden an, die mir irgendwo auf meinem Weg begegnen werden. Ich bitte darum, dass ich ihnen gegenüber gut und empfindsam werde. Ich bitte Ihn um Vergebung für alles Gute, das ich zu tun unterlassen habe, für jeden Menschen, den ich gering geachtet oder nicht angenommen habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nach unserem Erdenleben werden wir von Gott gerichtet werden. Die Frage an uns wird lauten: Was hast du dem Nächsten Gutes getan? Wir sind eingeladen die Nöte unseres Mit&shy;menschen nicht zu übersehen und Hilfeleistung ihnen gegenüber nicht zu unterlassen.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wie viel Gutes können wir doch heute tun durch ein gutes Wort, ein Lächeln, eine gute Tat!<o:p></o:p></SPAN></I></P>
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SUMMARY:1. Fastenwoche - Dienstag
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche - Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 6,7-15 \NSo sollt ihr beten\N \N"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." \N \NBleibe wie ein Kind am Herzen des Vaters! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erfahrung der kindlichen Bande zum Vater.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass jedes Wort Jesu, das im Evangelium enthalten ist, von der Liebe zum VATER durchdrungen ist. Sein größter Wunsch ist es, mich zum VATER zu führen. Er will, dass ich Ihn kennen lerne und mich wie ein Kind in Seinen Armen berge.\N \N\NJesus überzeugt mich davon, dass ich vor dem VATER keine gewählten Worte suchen oder Ihm viel erklären muss. Er kennt mich durch und durch. Bevor mich meine Mutter empfangen hat, hat Er mich schon gekannt und geliebt. Er weiß, was ich brauche (v. 7-8).\N \N\NIch nehme mir etwas Zeit, um über mein Bild von Gottvater nachzudenken. Welches Bild hat er in meiner gegenwärtigen geistigen Erfahrung? Was kann ich über meine Beziehung zum VATER sagen? Ich erzähle Jesus davon. Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NIch lausche Jesus, der mich das Gebet zum VATER lehren will (v. 9-13). Ich achte aufmerksam auf jedes Wort, und versuche es mit Liebe so zu hören, wie wenn ich es zum ersten Mal in meinem Leben hören würde.\N \N\NWelches Wort von diesem Gebet bewegt mich am meisten? Ich nehme mir etwas Zeit darüber nachzudenken. Welche Gedanken kommen mir? Zu was lädt es mich ein?\N \N\NIch spreche diese Worte langsam und mit Liebe aus. Ich kann es so machen, dass ich mir dabei vorstelle, wie ich in der innigen Beziehung zum Vater bin: Ich bleibe in Seinen Armen, ich knie demütig vor Ihm, ich strecke zu Ihm meine Hände aus … Welches Bild ist mir am Vertrautesten?\N \N\NWas hilft mir am meisten und was stört mich am meisten bei der Erfahrung der lebendigen Beziehung zum VATER? Ich spreche es vor Ihm aus und übergebe Ihm meine Sorgen. Ich bitte Ihn: „Vater, erlaube mir Deine Güte und Barmherzigkeit zu verkosten!“ Ich bitte Jesus, dass Er beim Gebet bei mir bleiben möge.\N \NHeute lehrt uns Jesus das richtige Beten. Es soll kein Geplapper sein, sondern ein liebevolles Aufschauen zum VATER im Himmel, der uns so sehr liebt. Beim Beten, das Jesus uns lehrt, fällt auf, dass es mit der Anbetung und dem Lobpreis des VATERS beginnt. (Bei vielen Wundern hat Jesus zuvor dem VATER lediglich gedankt!) Wir brauchen auch keine Angst haben, uns ganz Seinem Willen hinzugeben. Denn der Wille des VATERS beinhaltet nur das Gute. Das zeigt sich konkret am Ende des Vaterunsers, wo wir den VATER bitten, Er möge uns vor allem Bösen bewahren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 6,7-15 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>So sollt ihr beten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.</I> Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe wie ein Kind am Herzen des Vaters!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erfahrung der kindlichen Bande zum Vater.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass jedes Wort Jesu, das im Evangelium enthalten ist, von der Liebe zum VATER durchdrungen ist. Sein größter Wunsch ist es, mich zum VATER zu führen. Er will, dass ich Ihn kennen lerne und mich wie ein Kind in Seinen Armen berge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus überzeugt mich davon, dass ich vor dem VATER keine gewählten Worte suchen oder Ihm viel erklären muss. Er kennt mich durch und durch. Bevor mich meine Mutter empfangen hat, hat Er mich schon gekannt und geliebt. Er weiß, was ich brauche (v. 7-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nehme mir etwas Zeit, um über mein Bild von Gottvater nachzudenken. Welches Bild hat er in meiner gegenwärtigen geistigen Erfahrung? Was kann ich über meine Beziehung zum VATER sagen? Ich erzähle Jesus davon. Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der mich das Gebet zum VATER lehren will (v. 9-13). Ich achte aufmerksam auf jedes Wort, und versuche es mit Liebe so zu hören, wie wenn ich es zum ersten Mal in meinem Leben hören würde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welches Wort von diesem Gebet bewegt mich am meisten? Ich nehme mir etwas Zeit darüber nachzudenken. Welche Gedanken kommen mir? Zu was lädt es mich ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich spreche diese Worte langsam und mit Liebe aus. Ich kann es so machen, dass ich mir dabei vorstelle, wie ich in der innigen Beziehung zum Vater bin: Ich bleibe in Seinen Armen, ich knie demütig vor Ihm, ich strecke zu Ihm meine Hände aus … Welches Bild ist mir am Vertrautesten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was hilft mir am meisten und was stört mich am meisten bei der Erfahrung der lebendigen Beziehung zum VATER? Ich spreche es vor Ihm aus und übergebe Ihm meine Sorgen. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater, erlaube mir Deine Güte und Barmherzigkeit zu verkosten!“</I> Ich bitte Jesus, dass Er beim Gebet bei mir bleiben möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Heute lehrt uns Jesus das richtige Beten. Es soll kein Geplapper sein, sondern ein liebevolles Aufschauen zum VATER im Himmel, der uns so sehr liebt. Beim Beten, das Jesus uns lehrt, fällt auf, dass es mit der Anbetung und dem Lobpreis des VATERS beginnt. (Bei vielen Wundern hat Jesus zuvor dem VATER lediglich gedankt!) Wir brauchen auch keine Angst haben, uns ganz Seinem Willen hinzugeben. Denn der Wille des VATERS beinhaltet nur das Gute. Das zeigt sich konkret am Ende des Vaterunsers, wo wir den VATER bitten, Er möge uns vor allem Bösen bewahren.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche - Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 11,29-32\NEs wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das Zeichen des Jona\N \N"Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte Jesus: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona." \N \NSuche die Gegenwart Jesu! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um die Gnade die Gegenwart und Nähe Jesu tief erfahren zu dürfen.\N \N\NIch stelle mir die Menschenmenge vor, die Jesus umringt. Ich beobachte die Reaktion der Personen, die in Gedanken neben mir stehen. Sie verlangen nach Wunderzeichen, aber leider nicht nach Jesus selbst (v. 29).\N \N\NWas kann ich über meine geistigen Wünsche sagen? An was bin ich am meisten gebunden? Welchen Platz findet Jesus in meinen Wünschen?\N \N\NIch lausche den strengen Worten Jesu, der die wirkliche Absicht der Menge entlarvt (v. 29-32). Sie sind gebunden an ihre eigenen Erwartungen, aber nicht an Jesus. Ich frage mich, wie meine Beziehung zu Jesus aussieht, nach meinen inneren Absichten und Motiven.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, wie Er zu mir kommt. Er will mir sagen, was mich am meisten daran hindert Ihm zu begegnen und eine innige Beziehung mit Ihm aufzubauen. Ich bemühe mich Seine Anregungen anzunehmen.\N \N\NJesus will nicht, dass ich neben Ihm andere „Zeichen“ suche. Nichts kann Jesus ersetzen. Glaube ich daran? Wer ist Jesus für mich heute?\N \N\NWas kann ich über meine Erfahrung sagen in Bezug auf meine inneren Bande mit Jesus? In welchen Augenblicken, Situationen und Beziehungen habe ich Seine Gegenwart am meisten erfahren dürfen?\N \N\NJesus schenkt mir ständig Zeichen Seines Lebens. So oft, wie ich Sein Wort höre, Ihn in der Eucharistie empfange und Ihn anbete, so oft kann ich über Ihn sagen: „Hier ist etwas Größeres als …“ Ich frage mich selbst, wie meine Beziehung zum Wort Gottes und zur Eucharistie aussieht.\N \N\NIch bitte den Hl. Geist, dass er in mir das Verlangen nach Jesus entzünden möge. Ich füge meiner Betrachtung untertags das Stoßgebet hinzu: „Jesus, ich sehne mich nach Dir mehr als nach allem anderen!“ \N \NDer Prophet Jona war für die Stadt Ninive ein Mahnzeichen. Er sollte die Menschen zur Umkehr rufen. Gott stärkte seinen Auftritt durch das Wunder, dass er drei Tage im Walfisch war und trotzdem weiter lebte. Jesus bezog dieses Wunder auf sich. Er war drei Tage tot und ist von den Toten auferstanden. Somit gibt er uns das große Zeichen Seiner Auferstehung von den Toten, damit wir Seinen Worten glauben und umkehren. Schon der greise Simeon sagte im Tempel über das kleine Jesuskind voraus: "Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden" (Lk 2,34)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,29-32<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Es wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das Zeichen des Jona<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Suche die Gegenwart Jesu!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade die Gegenwart und Nähe Jesu tief erfahren zu dürfen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Menschenmenge vor, die Jesus umringt. Ich beobachte die Reaktion der Personen, die in Gedanken neben mir stehen. Sie verlangen nach Wunderzeichen, aber leider nicht nach Jesus selbst (v. 29).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine geistigen Wünsche sagen? An was bin ich am meisten gebunden? Welchen Platz findet Jesus in meinen Wünschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den strengen Worten Jesu, der die wirkliche Absicht der Menge entlarvt (v. 29-32). Sie sind gebunden an ihre eigenen Erwartungen, aber nicht an Jesus. Ich frage mich, wie meine Beziehung zu Jesus aussieht, nach meinen inneren Absichten und Motiven.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, wie Er zu mir kommt. Er will mir sagen, was mich am meisten daran hindert Ihm zu begegnen und eine innige Beziehung mit Ihm aufzubauen. Ich bemühe mich Seine Anregungen anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will nicht, dass ich neben Ihm andere „Zeichen“ suche. Nichts kann Jesus ersetzen. Glaube ich daran? Wer ist Jesus für mich heute?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Erfahrung sagen in Bezug auf meine inneren Bande mit Jesus? In welchen Augenblicken, Situationen und Beziehungen habe ich Seine Gegenwart am meisten erfahren dürfen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schenkt mir ständig Zeichen Seines Lebens. So oft, wie ich Sein Wort höre, Ihn in der Eucharistie empfange und Ihn anbete, so oft kann ich über Ihn sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hier ist etwas Größeres als …“</I> Ich frage mich selbst, wie meine Beziehung zum Wort Gottes und zur Eucharistie aussieht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Hl. Geist, dass er in mir das Verlangen nach Jesus entzünden möge. Ich füge meiner Betrachtung untertags das Stoßgebet hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich sehne mich nach Dir mehr als nach allem anderen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Prophet Jona war für die Stadt Ninive ein Mahnzeichen. Er sollte die Menschen zur Umkehr rufen. Gott stärkte seinen Auftritt durch das Wunder, dass er drei Tage im Walfisch war und trotzdem weiter lebte. Jesus bezog dieses Wunder auf sich. Er war drei Tage tot und ist von den Toten auferstanden. Somit gibt er uns das große Zeichen Seiner Auferstehung von den Toten, damit wir Seinen Worten glauben und umkehren. Schon der greise Simeon sagte im Tempel über das kleine Jesuskind voraus: </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>"Er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'> (Lk&nbsp;2,34)<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche - Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 7,7-12\NWer bittet, der empfängt\N \NJesus sagt: "Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten."\N \NBete ausdauernd und vertrau auf die Güte des VATERS! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um Ausdauer im Gebet und um Glauben an die Güte des VATERS.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, zu meinen Allernächsten, zu meiner Familie und zu meiner Gemeinschaft. Er versammelt uns um Sich herum. Er lässt uns verstehen, dass er allen etwas Wichtiges vermitteln will.\N \N\NIch lausche Seinen Worten. Ich höre Seine Stimme, die mir warmherzig und voller Liebe sagt: „Bittet, dann wird euch gegeben!“ (v. 7) Jesus gibt uns Sein eindeutiges Versprechen. Das gemeinsame Gebet, vereint mit der Bitte an Ihn, hat in sich große Kraft. Es macht Jesus Freude.\N \N\NWas kann ich Ihm über die Praxis des gemeinsamen Gebets in meiner Familie und Gemeinschaft sagen? Beten wir gemeinsam? Beten wir gemeinsam für Ereignisse und in Anliegen, die uns wichtig sind?\N \N\N„Sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird euch geöffnet.“ (v. 7-8) Jesus besteht darauf. Jedes Wort, das Er ausspricht, birgt in sich eine neue Einladung und ein neues Versprechen. Glaube ich Ihm wirklich? Was kann ich sagen über meine Ausdauer im Gebet?\N \N\NJesus beruft sich auf die Güte des Himmlischen VATERS selbst. Sie allein ist Beweis genug dafür, dass Gott mir wirklich das schenkt, was gut ist – wenn ich Ihn darum bitte. Welches Bild von Gottvater trage ich in meinem Herzen? Glaube ich daran, dass Er gut zu mir ist?\N \N\NIch erinnere mich an Personen, von denen ich viel Güte erfahren habe. Wer ist es? Jesus sagt zu mir: „Schau, sie haben dir so viel Güte erwiesen. Dein VATER im Himmel ist noch viel gütiger zu dir“. Alles Gute kommt von IHM.\N \N\NIm herzlichen Gebet wende ich mich an Jesus, der mir die Güte des VATERS offenbart. Ich wiederhole das Herzensgebet: „Zeig mir die Güte des VATERS!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 7,7-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Wer bittet, der empfängt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist einer unter euch, der seinem Sohn einen Stein gibt, wenn er um Brot bittet, oder eine Schlange, wenn er um einen Fisch bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn bitten. Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten."</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete ausdauernd und vertrau auf die Güte des VATERS!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Ausdauer im Gebet und um Glauben an die Güte des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, zu meinen Allernächsten, zu meiner Familie und zu meiner Gemeinschaft. Er versammelt uns um Sich herum. Er lässt uns verstehen, dass er allen etwas Wichtiges vermitteln will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Seinen Worten. Ich höre Seine Stimme, die mir warmherzig und voller Liebe sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bittet, dann wird euch gegeben!“</I> (v. 7) Jesus gibt uns Sein eindeutiges Versprechen. Das gemeinsame Gebet, vereint mit der Bitte an Ihn, hat in sich große Kraft. Es macht Jesus Freude.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich Ihm über die Praxis des gemeinsamen Gebets in meiner Familie und Gemeinschaft sagen? Beten wir gemeinsam? Beten wir gemeinsam für Ereignisse und in Anliegen, die uns wichtig sind?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sucht, dann werdet ihr finden, klopft an, dann wird euch geöffnet.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 7-8) Jesus besteht darauf. Jedes Wort, das Er ausspricht, birgt in sich eine neue Einladung und ein neues Versprechen. Glaube ich Ihm wirklich? Was kann ich sagen über meine Ausdauer im Gebet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus beruft sich auf die Güte des Himmlischen VATERS selbst. Sie allein ist Beweis genug dafür, dass Gott mir wirklich das schenkt, was gut ist – wenn ich Ihn darum bitte. Welches Bild von Gottvater trage ich in meinem Herzen? Glaube ich daran, dass Er gut zu mir ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Personen, von denen ich viel Güte erfahren habe. Wer ist es? Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schau, sie haben dir so viel Güte erwiesen. Dein VATER im Himmel ist noch viel gütiger zu dir“</I>. Alles Gute kommt von IHM.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gebet wende ich mich an Jesus, der mir die Güte des VATERS offenbart. Ich wiederhole das Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Zeig mir die Güte des VATERS!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Fastenwoche - Freitag
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche - Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,20-26\NGeh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder\N \NJesus sagt: "Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftge­lehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast."\N \NVerzeihe und versöhne Dich! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um Befreiung des Herzens von Zorn und Wut, die mich den anderen gegenüber verschließen.\N \N\NIch sitze in der Nähe Jesu und lausche aufmerksam jedem Seiner Worte, die Er spricht. Zu Beginn der Fastenzeit lädt Jesus mich zu einer Gewissens­erforschung bezüglich meiner Haltung dem Nächsten gegenüber ein. Ich bitte Ihn um die Gnade, meine innere Haltung gut erkennen zu dürfen.\N \N\NZuerst soll ich auf meine „Gerechtigkeit“ schauen (v. 20). Jesus warnt mich vor einem theoretischen Zugang zu den Anforderungen des Gesetzes der Liebe. Kann ich anderen mehr geben als das, was ich ihnen geben muss?\N \N\NZorn dem Bruder, der Schwester, gegenüber und boshafte Worte können tödlich verwunden. Sie sind wie ein Feuer, das außer Kontrolle geraten ist, und nun brennt und alles zerstört, wo es hinkommt. In den Augen Jesu unterliegen diese Menschen einer besonderen Anklage (v. 21-22).\N \N\N „Hege“ ich in meinem Herzen Zorn, von dem ich mich nicht lösen will? Verletze ich jemanden mit boshaften Worten? Ich übergebe Jesus meinen noch nicht verrauchten Zorn und meine Wut. Ich bete für Personen, die ich verletzt habe.\N \N\NMeine Teilnahme an der Eucharistiefeier ist ein Zeichen für die Einheit mit Gott und mit allen Menschen, denn Er liebt jeden Menschen (v. 23-24). Gibt es in meinem Leben Menschen, mit denen ich mich nicht versöhnt habe? Wer ist das? Bin ich bereit mich mit ihnen auszusöhnen?\N \N\NJesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mit der Versöhnung nicht zögern soll. Auch soll ich mich nicht davon täuschen lassen, dass ich „noch Zeit“ habe. Das Zögern in der Versöhnungsbereitschaft führt in eine Zukunft voller Leiden (v. 25-26).\N \N\NIch umarme Jesus. Ich lege meinen Kopf auf Sein Herz. Ich bitte Ihn beharrlich darum, dass Er mein Herz von Zorn und Zwietracht heilen möge: „Jesus, schenk mir ein gütiges und demütiges Herz!“ \NIst in meinem Herzen noch irgendein Groll oder Bitterkeit zu irgendjemandem? Laut Katechismus (KKK 2840) verschließt sich das unversöhnliche Herz, es wird hart und undurch­dringbar für die Barmherzigkeit Gottes. Durch die Vergebungsbereitschaft öffnet es sich.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,20-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftge&shy;lehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast."</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verzeihe und versöhne Dich!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung des Herzens von Zorn und Wut, die mich den anderen gegenüber verschließen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich sitze in der Nähe Jesu und lausche aufmerksam jedem Seiner Worte, die Er spricht. Zu Beginn der Fastenzeit lädt Jesus mich zu einer Gewissens&shy;erforschung bezüglich meiner Haltung dem Nächsten gegenüber ein. Ich bitte Ihn um die Gnade, meine innere Haltung gut erkennen zu dürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zuerst soll ich auf meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gerechtigkeit“</I> schauen (v. 20). Jesus warnt mich vor einem theoretischen Zugang zu den Anforderungen des Gesetzes der Liebe. Kann ich anderen mehr geben als das, was ich ihnen geben muss?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zorn dem Bruder, der Schwester, gegenüber und boshafte Worte können tödlich verwunden. Sie sind wie ein Feuer, das außer Kontrolle geraten ist, und nun brennt und alles zerstört, wo es hinkommt. In den Augen Jesu unterliegen diese Menschen einer besonderen Anklage (v. 21-22).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Hege“ ich in meinem Herzen Zorn, von dem ich mich nicht lösen will? Verletze ich jemanden mit boshaften Worten? Ich übergebe Jesus meinen noch nicht verrauchten Zorn und meine Wut. Ich bete für Personen, die ich verletzt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Teilnahme an der Eucharistiefeier ist ein Zeichen für die Einheit mit Gott und mit allen Menschen, denn Er liebt jeden Menschen (v. 23-24). Gibt es in meinem Leben Menschen, mit denen ich mich nicht versöhnt habe? Wer ist das? Bin ich bereit mich mit ihnen auszusöhnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mit der Versöhnung nicht zögern soll. Auch soll ich mich nicht davon täuschen lassen, dass ich „noch Zeit“ habe. Das Zögern in der Versöhnungsbereitschaft führt in eine Zukunft voller Leiden (v. 25-26).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich umarme Jesus. Ich lege meinen Kopf auf Sein Herz. Ich bitte Ihn beharrlich darum, dass Er mein Herz von Zorn und Zwietracht heilen möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein gütiges und demütiges Herz!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ist in meinem Herzen noch irgendein Groll oder Bitterkeit zu irgendjemandem? Laut Katechismus (KKK 2840) verschließt sich das unversöhnliche Herz, es wird hart und undurch&shy;dringbar für die Barmherzigkeit Gottes. Durch die Vergebungsbereitschaft öffnet es sich.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:1. Fastenwoche - Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,43-48\NIhr sollt vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist\N \NJesus sagt: "Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist."\N \NLiebe so wie der VATER liebt! (nach P. Wons)\N \NUm was bitte ich? – Um ein warmherziges und liebendes Herz nach dem Vorbild des VATERS.\N \N\NJesus lädt mich zu einer Gewissenserforschung betreffs des Gebots der Nächstenliebe ein. Sein Wort ist wie eine Lampe. Sie erleuchtet die Dämmerung in meinem Herzen mit der Schwierigkeit den schwierigen Nächsten zu lieben. Er will mich davon heilen.\N \N\NDie Logik Gottes zu lieben übersteigt die menschliche. Jesus will nicht, dass ich mich von gewaltsamen Antrieben leiten lasse, sondern von Seinem Wort. Die menschliche Reaktion neigt zum Hass den Feinden gegenüber, Sein Wort erzieht mich zum Lieben (v. 43-44).\N \N\NAufrichtig erzähle ich Jesus über meinen Regungen der Abneigung und des Hasses zu Personen, die mich benachteiligt haben. Nur Er kann mich davon befreien. Welche Beziehungen sind für mich am schwierigsten? Ich lade Jesus dazu ein. Ich bitte um ein Herz, dass zum Verzeihen fähig ist.\N \N\NJesus zeigt mir den Weg zur Feindesliebe. Ich soll auf den VATER schauen und Seine Liebe betrachten (v. 45). Er will, dass ich mit Seinen Augen auf die Feinde schauen möge. Ich denke darüber nach, dass Gott tatsächlich alle Menschen liebt. Jedem schickt er den gleichen Regen und die gleiche Sonne.\N \N\NMeine Betrachtung verwandle ich in ein eifriges Gespräch mit dem VATER. Ich erzähle Ihm, was für mich das Schwerste in der Feindesliebe ist. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz verwandeln und mich lehren möge mit Seiner Liebe zu lieben.\N \N\NJesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich nicht nur mit sympathischen Menschen umgeben soll. Er will, dass ich auch zu denen gehen soll, die ich bisher gemieden habe (v. 46-47). Wer ist das? Was möchte ich in diesen Beziehungen verändern?\N Jesus führt mich zum VATER und sagt: „Sei so wie ER!“ (v. 48) Heute verbleibe ich im stillen Gebet: „Jesus, erbitte mir ein Herz, das dem Herzen des VATERS ähnlich ist!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Fastenwoche - Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,43-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Ihr sollt vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe so wie der VATER liebt!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein warmherziges und liebendes Herz nach dem Vorbild des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich zu einer Gewissenserforschung betreffs des Gebots der Nächstenliebe ein. Sein Wort ist wie eine Lampe. Sie erleuchtet die Dämmerung in meinem Herzen mit der Schwierigkeit den schwierigen Nächsten zu lieben. Er will mich davon heilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Logik Gottes zu lieben übersteigt die menschliche. Jesus will nicht, dass ich mich von gewaltsamen Antrieben leiten lasse, sondern von Seinem Wort. Die menschliche Reaktion neigt zum Hass den Feinden gegenüber, Sein Wort erzieht mich zum Lieben (v. 43-44).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aufrichtig erzähle ich Jesus über meinen Regungen der Abneigung und des Hasses zu Personen, die mich benachteiligt haben. Nur Er kann mich davon befreien. Welche Beziehungen sind für mich am schwierigsten? Ich lade Jesus dazu ein. Ich bitte um ein Herz, dass zum Verzeihen fähig ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir den Weg zur Feindesliebe. Ich soll auf den VATER schauen und Seine Liebe betrachten (v. 45). Er will, dass ich mit Seinen Augen auf die Feinde schauen möge. Ich denke darüber nach, dass Gott tatsächlich alle Menschen liebt. Jedem schickt er den gleichen Regen und die gleiche Sonne.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Betrachtung verwandle ich in ein eifriges Gespräch mit dem VATER. Ich erzähle Ihm, was für mich das Schwerste in der Feindesliebe ist. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz verwandeln und mich lehren möge mit Seiner Liebe zu lieben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich nicht nur mit sympathischen Menschen umgeben soll. Er will, dass ich auch zu denen gehen soll, die ich bisher gemieden habe (v. 46-47). Wer ist das? Was möchte ich in diesen Beziehungen verändern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus führt mich zum VATER und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei so wie ER!“</I> (v. 48) Heute verbleibe ich im stillen Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, erbitte mir ein Herz, das dem Herzen des VATERS ähnlich ist!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 17,1-9\NEr wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne.\N \N"Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist."\N \N \NVerweile in der lebendigen Beziehung mit Jesus!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Nähe Jesu.\N \N\NIch stelle mir Jesus und die Apostel vor, die, erschöpft von der Wanderung, langsam auf den hohen Berg klettern. Ich gehe neben ihnen her, schaue auf ihre Müdigkeit und lausche ihren Gesprächen.\N \N\NIn der Bibel steht der Berg symbolisch für den Ort der Begegnung mit Gott. Habe ich in meinem alltäglichen Leben solch einen „Berg“, einen geliebten Ort, wo ich mich mit Gott treffe? Was ist das für ein Ort? Wenn man sich zum Gebet begibt, kostet es immer Mühe, sich von Beschäftigungen loszureißen, sowie ein Ringen gegen die inneren Zerstreuungen verbunden mit der Sorge still zu werden. Nehme ich diese Mühe auf mich?\N \N\NJesus nahm „nach sechs Tagen“ die Jünger auf den Berg, d.h. von dem Augenblick an gesehen, wo er ihnen vorhergesagt hat, dass er leiden muss und getötet wird. In ihren Herzen herrscht Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Unsicherheit.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in denen ich etwas sehr Schmerzhaftes erfahren habe und dadurch in Niedergeschlagenheit und Traurigkeit geraten bin. Vermag ich es, mit Gott über meine schmerzhaften Gefühle zu reden? Erinnere ich mich noch an das Gebet, das in der Zeit meiner Traurigkeit und Niedergeschlagenheit meinem Herzen Frieden und Trost geschenkt hat?\N \N\NIch bete Jesus an, der verklärt, in seiner ganzen Schönheit, vor den Aposteln steht. Geblendet von dem wunderbaren Bild Jesu, vertrauen sie Ihm ihr Glück an: „Herr, es ist gut, dass wir hier sind.“ (v. 4)\N \N\NIch erinnere mich an meine tief erlebten Gebete, in denen ich die besondere Nähe Gottes erfahren habe, verbunden mit der Begeisterung über Seine Schönheit. Wann hat sich das ereignet?\N \N\N„Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe. Auf Ihn sollt ihr hören“ (v. 5). Der Vater lädt mich dazu ein, oft im Gebet mit dem geliebten Jesus zu verweilen. Ich bitte den Vater, dass er mir helfen möge, im Herzensgebet zu verweilen: „Du bist mein Jesus, den ich liebe!“ \N \N·         Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche. \NHochfest des Hl. Josef – verlegt auf den 20. März\NImpulse zum Lukasevangelium 2,41-52\NJosef tat, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte\N \N"Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen." \N \NSuche Jesus mit wehmütigem Herzen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Sehnsucht nach Jesus und das Verlangen nach einer innigen Begegnung mit Ihm.\N \N\NIch trete in das Haus Jesu, Marias und Josefs ein. Ich bitte sie, dass sie mir erlauben mögen, mit ihnen zusammen in Nazareth zu verweilen, damit ich mich an der Atmosphäre ihres einfachen Lebens sättigen kann. Ich betrachte die Einfachheit ihres Lebens, den Frieden und die Wärme ihrer Familienbande.\N \N\NIch bemerke die Freude Jesu, der sich auf Seine erste Pilgerreise nach Jerusalem vorbereitet – zum Gebetshaus Seines VATERS. Jedes Jahr hat er gesehen, wie Maria und Josef sich dorthin begeben haben. Jetzt geht er zusammen mit ihnen (v 41-42). Sie müssen ca. 150 km zurücklegen.\N \N\NIch geselle mich zu ihnen. Ich bemerke ihre Freude und Müdigkeit. Ich lausche ihren Gesprächen. Mit Maria und Josef unterhalte ich mich über Jesus, mit Jesus über Seine Bande mit dem VATER.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der das erste Mal die Schwelle des Tempels überschreitet. Es ziehen Pilgerströme hindurch. Es ist das Paschafest. Er sieht, wie auf dem Altar der Priester das Opferlamm darbringt. Er sieht darin die Vorhersage Seiner Leiden. Davon weiß nur er und der VATER. Ich verweile mit ihnen im Tempel.\N \N\NIch bemerke das Erschrecken der Eltern, als sie feststellen, dass sie Jesus verloren haben (v. 43-45). Sie suchen Ihn mit wehmütigem Herzen (v. 48). Ich begleite sie in ihrer großen Beunruhigung.\N \N\NHabe ich in meinem Leben erlebt, dass ich Jesus verloren habe? Was ist damals mit mir geschehen? Habe ich schon irgendeinmal Jesus mit wehmütigem Herzen gesucht? Ist heutzutage die Suche nach Jesus für mich wichtig?\N \N\NIch kehre mit Maria und Josef nach Jerusalem zurück, um mit ihnen zusammen den Augenblick zu erleben, wo sie Jesus wieder finden. Ich bemerke ihre Freude. Ich lausche ihren Gesprächen mit Jesus (v. 45-50).\N Ich verweile bei der Frage: „Warum habt ihr mich gesucht?“ (v. 49). Was ist oft der Grund dafür, wenn ich Jesus verloren habe? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber. Ich wiederhole die Worte: „Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich verliere!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 17,1-9<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.</I> Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören.</I> Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steht auf, habt keine Angst!</I> Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verweile in der lebendigen Beziehung mit Jesus!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der Nähe Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich stelle mir Jesus und die Apostel vor, die, erschöpft von der Wanderung, langsam auf den hohen Berg klettern. Ich gehe neben ihnen her, schaue auf ihre Müdigkeit und lausche ihren Gesprächen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>In der Bibel steht der Berg symbolisch für den Ort der Begegnung mit Gott. Habe ich in meinem alltäglichen Leben solch einen „Berg“, einen geliebten Ort, wo ich mich mit Gott treffe? Was ist das für ein Ort? Wenn man sich zum Gebet begibt, kostet es immer Mühe, sich von Beschäftigungen loszureißen, sowie ein Ringen gegen die inneren Zerstreuungen verbunden mit der Sorge still zu werden. Nehme ich diese Mühe auf mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jesus nahm „nach sechs Tagen“ die Jünger auf den Berg, d.h. von dem Augenblick an gesehen, wo er ihnen vorhergesagt hat, dass er leiden muss und getötet wird. In ihren Herzen herrscht Traurigkeit, Niedergeschlagenheit und Unsicherheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l11 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in denen ich etwas sehr Schmerzhaftes erfahren habe und dadurch in Niedergeschlagenheit und Traurigkeit geraten bin. Vermag ich es, mit Gott über meine schmerzhaften Gefühle zu reden? Erinnere ich mich noch an das Gebet, das in der Zeit meiner Traurigkeit und Niedergeschlagenheit meinem Herzen Frieden und Trost geschenkt hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bete Jesus an, der verklärt, in seiner ganzen Schönheit, vor den Aposteln steht. Geblendet von dem wunderbaren Bild Jesu, vertrauen sie Ihm ihr Glück an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, es ist gut, dass wir hier sind.“</I> (v. 4)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l13 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich erinnere mich an meine tief erlebten Gebete, in denen ich die besondere Nähe Gottes erfahren habe, verbunden mit der Begeisterung über Seine Schönheit. Wann hat sich das ereignet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>„Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe. Auf Ihn sollt ihr hören“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'> (v. 5). Der Vater lädt mich dazu ein, oft im Gebet mit dem geliebten Jesus zu verweilen. Ich bitte den Vater, dass er mir helfen möge, im Herzensgebet zu verweilen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist mein Jesus, den ich liebe!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l9 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style="FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: Symbol; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Hochfest des Hl. Josef – verlegt auf den 20. März<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 2,41-52<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Josef tat, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne dass seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?</I> Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen." </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Suche Jesus mit wehmütigem Herzen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Sehnsucht nach Jesus und das Verlangen nach einer innigen Begegnung mit Ihm.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l14 level1 lfo9; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in das Haus Jesu, Marias und Josefs ein. Ich bitte sie, dass sie mir erlauben mögen, mit ihnen zusammen in Nazareth zu verweilen, damit ich mich an der Atmosphäre ihres einfachen Lebens sättigen kann. Ich betrachte die Einfachheit ihres Lebens, den Frieden und die Wärme ihrer Familienbande.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo10; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Freude Jesu, der sich auf Seine erste Pilgerreise nach Jerusalem vorbereitet – zum Gebetshaus Seines VATERS. Jedes Jahr hat er gesehen, wie Maria und Josef sich dorthin begeben haben. Jetzt geht er zusammen mit ihnen (v 41-42). Sie müssen ca. 150 km zurücklegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo11; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu ihnen. Ich bemerke ihre Freude und Müdigkeit. Ich lausche ihren Gesprächen. Mit Maria und Josef unterhalte ich mich über Jesus, mit Jesus über Seine Bande mit dem VATER.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l10 level1 lfo12; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der das erste Mal die Schwelle des Tempels überschreitet. Es ziehen Pilgerströme hindurch. Es ist das Paschafest. Er sieht, wie auf dem Altar der Priester das Opferlamm darbringt. Er sieht darin die Vorhersage Seiner Leiden. Davon weiß nur er und der VATER. Ich verweile mit ihnen im Tempel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l12 level1 lfo13; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das Erschrecken der Eltern, als sie feststellen, dass sie Jesus verloren haben (v. 43-45). Sie suchen Ihn mit wehmütigem Herzen (v. 48). Ich begleite sie in ihrer großen Beunruhigung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l8 level1 lfo14; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich in meinem Leben erlebt, dass ich Jesus verloren habe? Was ist damals mit mir geschehen? Habe ich schon irgendeinmal Jesus mit wehmütigem Herzen gesucht? Ist heutzutage die Suche nach Jesus für mich wichtig?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo15; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre mit Maria und Josef nach Jerusalem zurück, um mit ihnen zusammen den Augenblick zu erleben, wo sie Jesus wieder finden. Ich bemerke ihre Freude. Ich lausche ihren Gesprächen mit Jesus (v. 45-50).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich verweile bei der Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Warum habt ihr mich gesucht?“</I> (v. 49). Was ist oft der Grund dafür, wenn ich Jesus verloren habe? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber. Ich wiederhole die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich verliere!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,36‑38\NErlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden\N \N"Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden."\N \NSei barmherzig wie der VATER! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit zu lieben und zu verzeihen.\N \N\NIch nähere mich Jesus, um Seine Ermahnungen und Ratschläge zu hören. Ich bitte Ihn um ein Herz, dass Seinen Worten gegenüber ergeben und offen ist. Ich merke, dass in jedem Ratschlag auch das Versprechen für ein glückliches Leben ist. Jesus erteilt mir Hinweise, wie ich für immer glücklich werden kann.\N \N\N"Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!“ (v. 36). Jesus wünscht, dass ich so liebe wie der VATER – sogar diese, von denen ich denke, dass sie es nicht verdient haben. Ich denke in der Gegenwart Gottes an diese Personen, wo es mir am schwersten fällt ihnen mit Liebe zu begegnen.\N \N\N„Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet.“ (v. 37) Jesus erteilt mir eine Lebensweisheit: Wenn ich damit beginne andere Menschen zu verurteilen, gerate ich in einen verfluchten Kreislauf des Richtens. Das verschont dann auch mich nicht, da ich nicht frei bin von Fehlern und Schuld. Ich bitte Jesus, dass Er mir ein Herz schenken möge, das frei ist von der Versuchung des Richtens. \N \N\N„Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.“ (v. 37). Gott gibt mir täglich die Chance zu Ihm zurückzukehren. Er verlangt nach meinem Heil und nicht nach meiner Verurteilung. Er will, dass ich das gleiche Maß dem Nächsten gegenüber anwenden möge. Stimme ich dem zu?\N \N\N„Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.“ (v. 37). Gibt es in meinem Leben Menschen, denen ich nicht bereit bin zu verzeihen? Um was will ich Jesus bitten?  \N \N\N„Gebt, dann wird auch euch gegeben werden.“ (v. 38). Wenn ich das, was ich habe, mit anderen teile, dann begegne ich ihrer Liebe. Wenn ich mich im Egoismus verschließe, werde ich keine Möglichkeit haben ihrer Güte zu begegnen. Großzügigkeit bringt Großzügigkeit hervor. Geiz bringt Geiz hervor. Ich bitte Jesus, dass ich immer als Erster die Liebe weiterzuschenken vermag. \N \N\NIch bringe Jesus mein ganzes Leben. Ich bitte Ihn, dass Er mich mit Seiner Liebe ganz tief durchdringen und mir ein barmherziges Herz schenken möge, das verzeiht und großzügig ist.\N \N\NVielleicht hilft dieses mathematische Beispiel von P. Buob gegen die Kritiksucht. Jemand stammt zum Beispiel aus einer pathologischen Familie, hatte keine guten Lehrer, Pfarrer, Freunde etc. Er beginnt auf der Lebensskala bei – 50, bemüht sich mit allen Kräften das Gute zu tun und schafft es nur auf -10. Das Normale wäre aber mindestens der Wert 0. Ein anderer stammt dagegen aus einer guten Familie, hatte gute Lehrer, Pfarrer, Freunde. Er beginnt auf seiner Lebensskala bei +30, ist aber träge und schafft es bis zum Lebensende nur auf +35. Auf Erden war äußerlich ein riesiger Unterschied zwischen beiden, der eine erschien doch so gut, der andere viel zu schlecht. Doch vor Gott hat der scheinbar schlechte Mensch 40 Punkte dazu gewonnen, der Gute aber nur 5 Punkte. Und dementsprechend werden sie von Gott belohnt. Also: Richten wir nicht! Warten wir bis der Herr kommt, der das Verborgene ans Licht bringen und jedem seinen gerechten Lohn geben wird.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; BACKGROUND: yellow; mso-ansi-language: DE-AT; mso-highlight: yellow'>2. Fastenwoche - Montag</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Impulse zum Lukasevangelium </SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>6,36‑38</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>"Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden."<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei barmherzig wie der VATER! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit zu lieben und zu verzeihen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, um Seine Ermahnungen und Ratschläge zu hören. Ich bitte Ihn um ein Herz, dass Seinen Worten gegenüber ergeben und offen ist. Ich merke, dass in jedem Ratschlag auch das Versprechen für ein glückliches Leben ist. Jesus erteilt mir Hinweise, wie ich für immer glücklich werden kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 36). Jesus wünscht, dass ich so liebe wie der VATER – sogar diese, von denen ich denke, dass sie es nicht verdient haben. Ich denke in der Gegenwart Gottes an diese Personen, wo es mir am schwersten fällt ihnen mit Liebe zu begegnen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 37) Jesus erteilt mir eine Lebensweisheit: Wenn ich damit beginne andere Menschen zu verurteilen, gerate ich in einen verfluchten Kreislauf des Richtens. Das verschont dann auch mich nicht, da ich nicht frei bin von Fehlern und Schuld. Ich bitte Jesus, dass Er mir ein Herz schenken möge, das frei ist von der Versuchung des Richtens. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 37). Gott gibt mir täglich die Chance zu Ihm zurückzukehren. Er verlangt nach meinem Heil und nicht nach meiner Verurteilung. Er will, dass ich das gleiche Maß dem Nächsten gegenüber anwenden möge. Stimme ich dem zu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37). Gibt es in meinem Leben Menschen, denen ich nicht bereit bin zu verzeihen? Um was will ich Jesus bitten?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Gebt, dann wird auch euch gegeben werden.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 38). Wenn ich das, was ich habe, mit anderen teile, dann begegne ich ihrer Liebe. Wenn ich mich im Egoismus verschließe, werde ich keine Möglichkeit haben ihrer Güte zu begegnen. Großzügigkeit bringt Großzügigkeit hervor. Geiz bringt Geiz hervor. Ich bitte Jesus, dass ich immer als Erster die Liebe weiterzuschenken vermag. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bringe Jesus mein ganzes Leben. Ich bitte Ihn, dass Er mich mit Seiner Liebe ganz tief durchdringen und mir ein barmherziges Herz schenken möge, das verzeiht und großzügig ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vielleicht hilft dieses mathematische Beispiel von P. Buob gegen die Kritiksucht. Jemand stammt zum Beispiel aus einer pathologischen Familie, hatte keine guten Lehrer, Pfarrer, Freunde etc. Er beginnt auf der Lebensskala bei – 50, bemüht sich mit allen Kräften das Gute zu tun und schafft es nur auf -10. Das Normale wäre aber mindestens der Wert 0. Ein anderer stammt dagegen aus einer guten Familie, hatte gute Lehrer, Pfarrer, Freunde. Er beginnt auf seiner Lebensskala bei +30, ist aber träge und schafft es bis zum Lebensende nur auf +35. Auf Erden war äußerlich ein riesiger Unterschied zwischen beiden, der eine erschien doch so gut, der andere viel zu schlecht. Doch vor Gott hat der scheinbar schlechte Mensch 40 Punkte dazu gewonnen, der Gute aber nur 5 Punkte. Und dementsprechend werden sie von Gott belohnt. Also: Richten wir nicht! Warten wir bis der Herr kommt, der das Verborgene ans Licht bringen und jedem seinen gerechten Lohn geben wird.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 23,1-12\NSie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen\N \N"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." \N \NSage dich los von Stolz und Ruhmsucht! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein demütiges Herz, das frei ist von schlechten Anhänglichkeiten.\N \N\NIch komme zu Jesus so wie der Jünger zu seinem Meister kommt, um Ihm zuzu­hören. Jesus will mir das wahre Bild eines Jüngers des Evangeliums lehren und mich davor warnen, es zu verfälschen und zu verunstalten.\N \N\NJesus warnt mich vor der Versuchung der Zweideutigkeit: „Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.“ Von solch einer Haltung ist es nur ein kleiner Schritt zur nächsten, die noch schlimmer ist: „Sie legen anderen Lasten auf, rühren selber aber keinen Finger, um die Lasten zu tragen.“ (v. 1-4).\N \N\NWas empfinde ich in meinem Herzen, wenn ich diese Mahnung Jesu höre? Wirft mein Inneres mir nicht irgendeine Zweideutigkeit in meinem Leben vor? Predige ich anderen, lebe selbst aber nicht das, was ich von anderen verlange? Ich vertraue Jesus meinen Seelen­zustand an. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NJesus zeigt mir andere Gefahren, die vor allem denjenigen drohen, die andere belehren: Stolz und Überheblichkeit (v. 5-7). Sie haben verschiedene Gesichter: Eitelkeit, Sich zur Schau stellen, Überbetonen der eigenen Wichtigkeit und Stolz auf die eigenen Titel. (Der Schutzengel vom hl. Johannes XXIII. erinnerte ihn an die Demut mit den Worten: Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!)\N \N\NBin ich frei von diesen Fehlhaltungen, die Jesus aufzählt? Ich schaue genauer hin auf die verschiedenen Umstände meines Dienstes in der Familie, in der Gemein­schaft und bei Gesprächen. „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“ (v. 12)\N \N\NJesus zeigt mir, wie ich frei werden kann von Stolz und Ruhmsucht (v. 8-12). Alles hängt von der richtigen Beziehung zu Gottvater und Jesus ab. Wenn Er immer der Erste in meinem Leben ist, dann werde ich die Fülle Seiner Würde erfahren. Alles andere wird für mich dann zweitrangig. \N \N\NIch bitte den Hl. Geist, dass Er mich auf die Liebe von Gottvater und Jesus öffnen und mit mir diese Worte beten möge: „VATER, Du bist mein einziger Vater! Jesus, Du bist mein einziger Herr und Meister“. Ich wiederhole diese Worte bis ich spüre, dass sie mich ganz erfüllen.\N \NHeute darf ich mich nach dem Motiv fragen, dass mein Handeln und Reden bestimmt. Warum tue ich das Gute? Um den Menschen zu gefallen, um mich wichtig zu machen vor den anderen?Oder leitet mein Handeln und Reden die Liebe zu Gott und zu den Menschen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 23,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sage dich los von Stolz und Ruhmsucht! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein demütiges Herz, das frei ist von schlechten Anhänglichkeiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich komme zu Jesus so wie der Jünger zu seinem Meister kommt, um Ihm zuzu&shy;hören. Jesus will mir das wahre Bild eines Jüngers des Evangeliums lehren und mich davor warnen, es zu verfälschen und zu verunstalten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Versuchung der Zweideutigkeit: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Von solch einer Haltung ist es nur ein kleiner Schritt zur nächsten, die noch schlimmer ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sie legen anderen Lasten auf, rühren selber aber keinen Finger, um die Lasten zu tragen.“</I> (v. 1-4).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was empfinde ich in meinem Herzen, wenn ich diese Mahnung Jesu höre? Wirft mein Inneres mir nicht irgendeine Zweideutigkeit in meinem Leben vor? Predige ich anderen, lebe selbst aber nicht das, was ich von anderen verlange? Ich vertraue Jesus meinen Seelen&shy;zustand an. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir andere Gefahren, die vor allem denjenigen drohen, die andere belehren: Stolz und Überheblichkeit (v. 5-7). Sie haben verschiedene Gesichter: Eitelkeit, Sich zur Schau stellen, Überbetonen der eigenen Wichtigkeit und Stolz auf die eigenen Titel. (Der Schutzengel vom hl. Johannes XXIII. erinnerte ihn an die Demut mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Giovanni, nimm dich nicht so wichtig!</I>)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich frei von diesen Fehlhaltungen, die Jesus aufzählt? Ich schaue genauer hin auf die verschiedenen Umstände meines Dienstes in der Familie, in der Gemein&shy;schaft und bei Gesprächen. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'> (v. 12)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir, wie ich frei werden kann von Stolz und Ruhmsucht (v. 8-12). Alles hängt von der richtigen Beziehung zu Gottvater und Jesus ab. Wenn Er immer der Erste in meinem Leben ist, dann werde ich die Fülle Seiner Würde erfahren. Alles andere wird für mich dann zweitrangig. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Hl. Geist, dass Er mich auf die Liebe von Gottvater und Jesus öffnen und mit mir diese Worte beten möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, Du bist mein einziger Vater! Jesus, Du bist mein einziger Herr und Meister“</I>. Ich wiederhole diese Worte bis ich spüre, dass sie mich ganz erfüllen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Heute darf ich mich nach dem Motiv fragen, dass mein Handeln und Reden bestimmt. Warum tue ich das Gute? Um den Menschen zu gefallen, um mich wichtig zu machen vor den anderen?<o:p></o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Oder leitet mein Handeln und Reden die Liebe zu Gott und zu den Menschen?</SPAN>
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SUMMARY:2. Fastenwoche - Mittwoch
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 20,17‑28 \NSie werden ihn zum Tod verurteilen\N \N"Als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. Er fragte sie: Was willst du? Sie antwortete: Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen. Jesus erwiderte: Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde? Sie sagten zu ihm: Wir können es. Da antwortete er ihnen: Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele." \NSei demütig und zum Opfer bereit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein demütiges Herz, das zu Opfern bereit ist.\N \N\NJesus und die zwölf Jünger sind auf dem Weg nach Jerusalem. Ich begleite sie aus der Nähe. Ich lausche den Worten des Meisters. Er erklärt ihnen Ereignisse, die bald geschehen werden (v. 17-19). Das Begleiten Jesu beinhaltet auch, dass man verworfen und verspottet werden kann, ja schließendlich den Leidensweg mit Jesus gehen muss. Stimme ich dem zu? Ich schütte vor Jesus meine Widerstände und Ängste aus.\N \N\N„Am dritten Tag wird Er auferstehen“ (v. 19). Das Wort Jesu, auch dieses, das Leiden vorhersagt, ist schließlich ein Wort das Leben bringt. Es führt immer zum Leben. Ich erneuere meine inneren Bande mit dem Wort Gottes. Was will ich in meinen Begegnungen mit dem Wort Gottes vertiefen?\N \N\NIch höre den Worten der Mutter zu, die mit ihren Söhnen zu Jesus kommt (v. 20-21). Ich bemerke, wie stark sie den Worten Jesu entgegenstehen. Mit ihren Wünschen und ihrem Denken sind sie weit von Jesus entfernt, der sich auf die Leidenszeit vorbereitet. Überhöre ich nicht manchmal die Eingebungen Jesu in mir und bleibe stur bei meinen Plänen und Erwartungen?\N \N\NJesus wendet sich an mich mit der Frage: Kannst du den Kelch trinken, den ich trinken werde? (v. 22). Ich betrachte ihn tiefer: Bin ich bereit das Schicksal mit Jesus zu teilen, egal was sich ereignen wird? Er versichert mir, dass er mich nicht alleine lässt und befähigt, Ihn in allem nachzuahmen (v. 23).\N \N\NIch stehe unter den aufgebrachten Jüngern (v. 24). Unter ihnen herrscht Ei­fersucht und Rivalität. Sie fühlen sich von den beiden Brüdern benachteiligt. Ich überdenke meine Beziehungen in der Gemeinschaft, in der Familie und in der Arbeit. Wie sehen sie aus? Freue ich mich an den Erfolgen meiner Nächsten?\N \N\NJesus ruft die Jünger zu sich. Er legt ihnen das ans Herz, was das Wesentliche des Evangeliums ist (v. 25-28). Das gleiche sagt Er nun zu mir: „Lerne von mir, wie man den anderen dienen soll, bis zum Verzicht auf das eigene Leben.“\N Ich falle vor Jesus auf die Knie nieder und betrachte seine Demut und grenzenlose Opferbereitschaft. Ich lege meinen Kopf auf Seine Knie und wiederhole das Stoßgebet: „Heile mich von meinem Stolz und schenk mir ein demütiges und opferbereites Herz“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium </SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green'>20,17‑28</SPAN></B><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Sie werden ihn zum Tod verurteilen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus nach Jerusalem hinaufzog, nahm er unterwegs die zwölf Jünger beiseite und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben, damit er verspottet, gegeißelt und gekreuzigt wird; aber am dritten Tag wird er auferstehen.</I> Damals kam die Frau des Zebedäus mit ihren Söhnen zu Jesus und fiel vor ihm nieder, weil sie ihn um etwas bitten wollte. Er fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was willst du?</I> Sie antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Versprich, dass meine beiden Söhne in deinem Reich rechts und links neben dir sitzen dürfen.</I> Jesus erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr wisst nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde?</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir können es.</I> Da antwortete er ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr werdet meinen Kelch trinken; doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die mein Vater diese Plätze bestimmt hat.</I> Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über die beiden Brüder. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll euer Sklave sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 5pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei demütig und zum Opfer bereit!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein demütiges Herz, das zu Opfern bereit ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus und die zwölf Jünger sind auf dem Weg nach Jerusalem. Ich begleite sie aus der Nähe. Ich lausche den Worten des Meisters. Er erklärt ihnen Ereignisse, die bald geschehen werden (v. 17-19). Das Begleiten Jesu beinhaltet auch, dass man verworfen und verspottet werden kann, ja schließendlich den Leidensweg mit Jesus gehen muss. Stimme ich dem zu? Ich schütte vor Jesus meine Widerstände und Ängste aus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Am dritten Tag wird Er auferstehen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 19). Das Wort Jesu, auch dieses, das Leiden vorhersagt, ist schließlich ein Wort das Leben bringt. Es führt immer zum Leben. Ich erneuere meine inneren Bande mit dem Wort Gottes. Was will ich in meinen Begegnungen mit dem Wort Gottes vertiefen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre den Worten der Mutter zu, die mit ihren Söhnen zu Jesus kommt (v. 20-21). Ich bemerke, wie stark sie den Worten Jesu entgegenstehen. Mit ihren Wünschen und ihrem Denken sind sie weit von Jesus entfernt, der sich auf die Leidenszeit vorbereitet. Überhöre ich nicht manchmal die Eingebungen Jesu in mir und bleibe stur bei meinen Plänen und Erwartungen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet sich an mich mit der Frage: </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Kannst du den Kelch trinken, den ich trinken werde?</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 22). Ich betrachte ihn tiefer: Bin ich bereit das Schicksal mit Jesus zu teilen, egal was sich ereignen wird? Er versichert mir, dass er mich nicht alleine lässt und befähigt, Ihn in allem nachzuahmen (v. 23).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe unter den aufgebrachten Jüngern (v. 24). Unter ihnen herrscht Ei&shy;fersucht und Rivalität. Sie fühlen sich von den beiden Brüdern benachteiligt. Ich überdenke meine Beziehungen in der Gemeinschaft, in der Familie und in der Arbeit. Wie sehen sie aus? Freue ich mich an den Erfolgen meiner Nächsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 5pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ruft die Jünger zu sich. Er legt ihnen das ans Herz, was das Wesentliche des Evangeliums ist (v. 25-28). Das gleiche sagt Er nun zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lerne von mir, wie man den anderen dienen soll, bis zum Verzicht auf das eigene Leben.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich falle vor Jesus auf die Knie nieder und betrachte seine Demut und grenzenlose Opferbereitschaft. Ich lege meinen Kopf auf Seine Knie und wiederhole das Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Heile mich von meinem Stolz und schenk mir ein demütiges und opferbereites Herz“.</I></SPAN>
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SUMMARY:2. Fastenwoche - Donnerstag
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 16,19-31 \NDu hast schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.\N \N"Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer. Abraham erwiderte: Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte. Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen. Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren. Darauf sagte Abraham: Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht." \N \NLebe für die anderen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames Herz auf die Not der Mitmenschen und um die Fähigkeit zum Teilen.\N \N\NJesus will die Empfindsamkeit meines Herzens anrühren. Er erzählt mir von zwei Kategorien von Menschen: Von einem Armen und von einem Reichen, der auf die menschliche Not nicht reagiert (v. 19-21). Was bewegt und was erschüttert mich dabei am meisten in der beschriebenen Szene?\N \N\NGibt es solche „armen Lazarusse“ in meinem Leben, denen ich täglich begegne? Was ist ihre größte Not, materiell, moralisch und geistig gesehen? Habe ich auf irgendeine Weise versucht ihnen zu helfen? Wie? Was habe ich dabei vernachlässigt? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NGibt es in meinem menschlichen Schicksal auch Ähnlichkeiten mit „Lazarus“? Worin besteht meine größte Not? Wie nehme ich sie an? Wie ertrage ich sie? Ich vertraue sie Jesus an. Wo fühle ich mich am einsamsten, oder sogar von Menschen verstoßen? Was kann ich über meine Geduld sagen?\N \N\N„Es starb der Bettler … es starb auch der Reiche …“ (v. 22). Im Angesicht des Todes bedeutet der größte Reichtum genauso viel wie sein Mangel. Dann zählt nur noch die Liebe allein. Nur sie dauert ewig. Worin erkenne ich den größten Wert meines Lebens? Ich versuche ihn beim Namen zu nennen.\N \N\NIch halte mich etwas länger beim erschütternden Schicksal des Reichen auf (v. 23-26). Der kalte und rücksichtslose Egoismus kann sich in Ewigkeit in abgrundtiefe, höllische Einsamkeit verwandeln. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz vor Unempfindlichkeit und Gleichgültigkeit bewahren möge.\N \N\N„Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.“ (v. 29). Ich erinnere mich an die Worte der Hl. Schrift, die mich am meisten zur Umkehr ermahnen und gerufen haben. Wie habe ich auf sie geantwortet? Was haben sie in meinem Leben verändert?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus enthülle ich die tiefsten Sehnsüchte und Gebundenheiten meines Herzens. Ich bekenne mich zu Anhänglichkeiten, die mich anderen gegenüber verschließen. Ich wiederhole betroffen: „Jesus, lehre mich für andere zu leben!“\N \N\NBei den Worten Jesu vom reichen Prasser und dem armen Lazarus kommt mir immer wieder das reiche Europa in den Sinn, vor dessen Haustüre das arme Afrika liegt. Geschätzt wird, dass täglich mehr als 25.000 Menschen an Unterernährung sterben, wobei allein in Österreich jährlich 168.000 Tonnen an Lebensmittel weggeworfen werden. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 16,19-31 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Du hast schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag für Tag herrlich und in Freuden lebte. Vor der Tür des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller Geschwüre war. Er hätte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen Geschwüren. Als nun der Arme starb, wurde er von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von weitem Abraham, und Lazarus in seinem Schoß. Da rief er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir, und schick Lazarus zu mir; er soll wenigstens die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kühlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.</I> Abraham erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Kind, denk daran, dass du schon zu Lebzeiten deinen Anteil am Guten erhalten hast, Lazarus aber nur Schlechtes. Jetzt wird er dafür getröstet, du aber musst leiden. Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unüberwindlicher Abgrund, so dass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.</I> Da sagte der Reiche: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fünf Brüder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.</I> Abraham aber sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören.</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein, Vater Abraham, nur wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.</I> Darauf sagte Abraham: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe für die anderen!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames Herz auf die Not der Mitmenschen und um die Fähigkeit zum Teilen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will die Empfindsamkeit meines Herzens anrühren. Er erzählt mir von zwei Kategorien von Menschen: Von einem Armen und von einem Reichen, der auf die menschliche Not nicht reagiert (v. 19-21). Was bewegt und was erschüttert mich dabei am meisten in der beschriebenen Szene?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es solche <I style="mso-bidi-font-style: normal">„armen Lazarusse“</I> in meinem Leben, denen ich täglich begegne? Was ist ihre größte Not, materiell, moralisch und geistig gesehen? Habe ich auf irgendeine Weise versucht ihnen zu helfen? Wie? Was habe ich dabei vernachlässigt? Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es in meinem menschlichen Schicksal auch Ähnlichkeiten mit „Lazarus“? Worin besteht meine größte Not? Wie nehme ich sie an? Wie ertrage ich sie? Ich vertraue sie Jesus an. Wo fühle ich mich am einsamsten, oder sogar von Menschen verstoßen? Was kann ich über meine Geduld sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Es starb der Bettler … es starb auch der Reiche …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22). Im Angesicht des Todes bedeutet der größte Reichtum genauso viel wie sein Mangel. Dann zählt nur noch die Liebe allein. Nur sie dauert ewig. Worin erkenne ich den größten Wert meines Lebens? Ich versuche ihn beim Namen zu nennen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte mich etwas länger beim erschütternden Schicksal des Reichen auf (v. 23-26). Der kalte und rücksichtslose Egoismus kann sich in Ewigkeit in abgrundtiefe, höllische Einsamkeit verwandeln. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz vor Unempfindlichkeit und Gleichgültigkeit bewahren möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 29). Ich erinnere mich an die Worte der Hl. Schrift, die mich am meisten zur Umkehr ermahnen und gerufen haben. Wie habe ich auf sie geantwortet? Was haben sie in meinem Leben verändert?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus enthülle ich die tiefsten Sehnsüchte und Gebundenheiten meines Herzens. Ich bekenne mich zu Anhänglichkeiten, die mich anderen gegenüber verschließen. Ich wiederhole betroffen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich für andere zu leben!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bei den Worten Jesu vom reichen Prasser und dem armen Lazarus kommt mir immer wieder das reiche Europa in den Sinn, vor dessen Haustüre das arme Afrika liegt. Geschätzt wird, dass <U>täglich</U> mehr als 25.000 Menschen an Unterernährung sterben, wobei allein in Österreich jährlich 168.000 Tonnen an Lebensmittel weggeworfen werden. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 21,33-43.45-46 \NDas ist der Erbe; auf, wir wollen ihn töten.\N \N"Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten." \N \NVergeude nicht dein Leben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames Herz auf jedes Geschenk von Gott und um die Bekehrung vom Stolz.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und sagt: „Höre noch ein anderes Gleichnis!“ (v. 33). Es ist das Gleichnis für mich und über mich. Ich bitte Jesus, dass er mir ein Herz schenken möge, das offen ist für jedes Wort von Ihm.\N \N\NMein Leben ist wie ein „Weinberg“. Gott selbst hat ihn mit Liebe ausgestattet und ihn an mich verpachtet (v. 33). Fühle ich mich von Gott beschenkt? Freue ich mich an meinem Leben? Für was danke ich Gott am meisten?\N \N\NJesus erzählt mir von Leuten, die sich so verhalten, als wenn der Weinberg ihr Eigentum wäre. Das führt zu den schwersten Sünden gegen den „Gutsbesitzer“ (v. 35-39). Welche Gefühle weckt in mir das Verhalten dieser Leute?\N \N\NIch bitte Jesus um ein starkes Bewusstsein im Herzen, dass ich alles im Leben und das Leben überhaupt von Ihm erhalten habe und dass ich Ihm gehöre. Entdecke ich vielleicht in mir Tendenzen zur „Unabhängigkeit“ von Gott? Welche Folgen hat das in meinem Leben?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Haltung des Gutsbesitzers zu, die einen wirklich bewegen kann. Die Gewaltanwendung der Diener beantwortet er mit Liebe. Er gibt ihnen Zeit, um sich zu besinnen und zu bekehren (v. 34-38). Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge die Fastenzeit gut zu nützen.\N \N\NDie Diener können die Zeit der Liebe ihres Herrn nicht richtig ablesen. Sie vernachlässigen sie und entweihen jede wohlwollende Geste des Gutsbesitzers. Die verworfene Zeit der Liebe verwandelt sich für sie in die Zeit der ewigen Verworfenheit (v. 40-43). Verwerfe ich die Liebe Jesu?\N \N\NErkenne ich, dass Jesus im Gleichnis auch über mich spricht? Welche Reaktionen bewirkt das in mir (v. 45-46)? Ich wiederhole im Herzen das Gebet: „Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich enttäusche!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium </SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green'>21,33-43.45-46</SPAN></B><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Das ist der Erbe; auf, wir wollen ihn töten.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Hört noch ein anderes Gleichnis:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erste Mal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.</I> Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, dass er von ihnen sprach. Sie hätten ihn gern verhaften lassen; aber sie fürchteten sich vor den Leuten, weil alle ihn für einen Propheten hielten." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergeude nicht dein Leben!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames Herz auf jedes Geschenk von Gott und um die Bekehrung vom Stolz.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Höre noch ein anderes Gleichnis!“</I> (v. 33). Es ist das Gleichnis für mich und über mich. Ich bitte Jesus, dass er mir ein Herz schenken möge, das offen ist für jedes Wort von Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein Leben ist wie ein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Weinberg“</I>. Gott selbst hat ihn mit Liebe ausgestattet und ihn an mich verpachtet (v. 33). Fühle ich mich von Gott beschenkt? Freue ich mich an meinem Leben? Für was danke ich Gott am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir von Leuten, die sich so verhalten, als wenn der Weinberg ihr Eigentum wäre. Das führt zu den schwersten Sünden gegen den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gutsbesitzer“</I> (v. 35-39). Welche Gefühle weckt in mir das Verhalten dieser Leute?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um ein starkes Bewusstsein im Herzen, dass ich alles im Leben und das Leben überhaupt von Ihm erhalten habe und dass ich Ihm gehöre. Entdecke ich vielleicht in mir Tendenzen zur <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unabhängigkeit“</I> von Gott? Welche Folgen hat das in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Haltung des Gutsbesitzers zu, die einen wirklich bewegen kann. Die Gewaltanwendung der Diener beantwortet er mit Liebe. Er gibt ihnen Zeit, um sich zu besinnen und zu bekehren (v. 34-38). Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge die Fastenzeit gut zu nützen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Diener können die Zeit der Liebe ihres Herrn nicht richtig ablesen. Sie vernachlässigen sie und entweihen jede wohlwollende Geste des Gutsbesitzers. Die verworfene Zeit der Liebe verwandelt sich für sie in die Zeit der ewigen Verworfenheit (v. 40-43). Verwerfe ich die Liebe Jesu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erkenne ich, dass Jesus im Gleichnis auch über mich spricht? Welche Reaktionen bewirkt das in mir (v. 45-46)? Ich wiederhole im Herzen das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich enttäusche!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Fastenwoche - Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 15,1-3.11-32 \NDein Bruder war tot und lebt wieder\N \N"Alle Zöllner und Sünder kamen zu ihm, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schrift­gelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und isst sogar mit ihnen. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über das Land, und es ging ihm sehr schlecht. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern. Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden." \N \NKomm aus der Verlorenheit heraus und finde den VATER! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Heilung meiner Beziehung zu Gottvater.\N \N\NDie ersten Worte des Evangeliums sind für mich ein gewaltiger Trost. Zu Jesus kommen Zöllner und Sünder. Das Gefühl der eigenen Sündhaftigkeit und des Weggehens von Jesus sollte nicht der Grund dafür sein sich selbst zu verwerfen (v. 1-2). Denn dann braucht man die Nähe Jesu noch mehr als zuvor. \N \N\NJesus will mir die Geschichte über mich selbst so erzählen, wie Er sie liest. Ich sitze bei Ihm und höre das schönste Gleichnis vom Barmherzigen Vater (v. 3).\N \N\NIch folge mit Aufmerksamkeit der Geschichte des jüngeren Sohnes (v. 11-19): Seine Flucht in ein fernes Land, seine Verlorenheit, der entsetzliche Hunger, die Ratlosigkeit, die Rückkehr zum VATER. Was sagt die Geschichte aus über mich selbst? Vermag ich es wie der jüngere Sohn, mich mit meiner ganzen Vergangenheit beim VATER zu bergen?\N \N\NIch betrachte die Geschichte des älteren Sohnes (v. 25-30): Seine Verbunden­heit mit dem Haus und dem Vater, aber auch seine Unzufriedenheit, Vorwürfe, Widerstände, Bitterkeiten, die sich in so vielen Jahren aufgestaut haben. Sehe ich irgendeine Ähnlichkeit zwischen ihm und mir?\N \N\NIch konzentriere mich auf die Gestalt des VATERS (v. 20-32). Ich erkenne in Ihm Gottvater, der mir entgegenläuft, wenn ich in Lumpen zu Ihm zurückkehre. Er kommt zu mir nach draußen, wenn ich betrübt nicht wage, ins Haus hineinzu­gehen. Ich versenke mich in die Betrachtung des VATERS, der sich zutiefst berühren lässt, wenn Er mich in meinem Elend sieht.\N \N\NIch bete zum VATER wie die zwei Söhne. Ich berge mich in Seinen Armen und bekenne vor Ihm mein Weglaufen (v. 20-21). Ich bekenne mich zu meinem Groll, zu meinen Vorwürfen, die mich Gott und den Menschen gegenüber verschlossen und mir nicht erlaubt haben, mich am Leben zu freuen (v. 28-30). Ich höre den VATER sagen: „Mein Kind!“ (v. 31) \N \N\NZum Schluss der Betrachtung wende ich mich an Jesus mit einer herzlichen Bitte. Ich wiederhole sie im Laufe des Tages: „Jesus, hilf mir den liebenden VATER wieder zu finden!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Fastenwoche - Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 15,1-3.11-32 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Dein Bruder war tot und lebt wieder<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'>"Alle Zöllner und Sünder kamen zu ihm, um ihn zu hören. 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Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben mehr als genug zu essen, und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen, und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand, und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand, und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her, und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden. Und sie begannen, ein fröhliches Fest zu feiern. Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete: Dein Bruder ist gekommen, und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre schon diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt; mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wieder gefunden worden."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Komm aus der Verlorenheit heraus und finde den VATER!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. 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Zu Jesus kommen Zöllner und Sünder. Das Gefühl der eigenen Sündhaftigkeit und des Weggehens von Jesus sollte nicht der Grund dafür sein sich selbst zu verwerfen (v. 1-2). Denn dann braucht man die Nähe Jesu noch mehr als zuvor. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mir die Geschichte über mich selbst so erzählen, wie Er sie liest. 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Vermag ich es wie der jüngere Sohn, mich mit meiner ganzen Vergangenheit beim VATER zu bergen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Geschichte des älteren Sohnes (v. 25-30): Seine Verbunden&shy;heit mit dem Haus und dem Vater, aber auch seine Unzufriedenheit, Vorwürfe, Widerstände, Bitterkeiten, die sich in so vielen Jahren aufgestaut haben. Sehe ich irgendeine Ähnlichkeit zwischen ihm und mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich konzentriere mich auf die Gestalt des VATERS (v. 20-32). Ich erkenne in Ihm Gottvater, der mir entgegenläuft, wenn ich in Lumpen zu Ihm zurückkehre. Er kommt zu mir nach draußen, wenn ich betrübt nicht wage, ins Haus hineinzu&shy;gehen. Ich versenke mich in die Betrachtung des VATERS, der sich zutiefst berühren lässt, wenn Er mich in meinem Elend sieht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bete zum VATER wie die zwei Söhne. Ich berge mich in Seinen Armen und bekenne vor Ihm mein Weglaufen (v. 20-21). Ich bekenne mich zu meinem Groll, zu meinen Vorwürfen, die mich Gott und den Menschen gegenüber verschlossen und mir nicht erlaubt haben, mich am Leben zu freuen (v. 28-30). Ich höre den VATER sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Mein Kind!“</I> (v. 31) <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zum Schluss der Betrachtung wende ich mich an Jesus mit einer herzlichen Bitte. Ich wiederhole sie im Laufe des Tages: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hilf mir den liebenden VATER wieder zu finden!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 4,5-42\NDas Wasser, das ich gebe, wird zur sprudelnden Quelle, deren Wasser ewiges Leben schenkt\N \N"So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: Wenn du wüßtest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann, und komm wieder her! Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten. Die Frau sagte zu ihm: Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden. Da sagte Jesus zu ihr: Ich bin es, ich, der mit dir spricht. Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, aber keiner sagte: Was willst du?, oder: Was redest du mit ihr? Da ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen, eilte in den Ort und sagte zu den Leuten: Kommt her, seht, da ist ein Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Messias? Da liefen sie hinaus aus dem Ort und gingen zu Jesus. Währenddessen drängten ihn seine Jünger: Rabbi, iß! Er aber sagte zu ihnen: Ich lebe von einer Speise, die ihr nicht kennt. Da sagten die Jünger zueinander: Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht? Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Ich aber sage euch: Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte. Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, so dass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen. Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät, und ein anderer erntet. Ich habe euch gesandt, zu ernten, wofür ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit. Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe. Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt." \N \NPflege die geistige Sehnsucht!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Aufrichtigkeit und Offenheit in der Begegnung mit Jesus.\N \N\NIch blicke auf Jesus, der in der Hitze des Sommers auf den Pfaden von Samarien wandert. Ich bemerke, wie er, erschöpft und durstig, anhält und sich beim Brunnen niedersetzt. Dort begegnet der dieser Frau (v. 5-7).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus sich danach sehnt, unter den gewöhnlichen Ereignissen des Tages mir zu begegnen – auch dort, wo ich die täglichen Pflichten erfülle. Nähert mich die Arbeit, die ich täglich verrichte, Jesus – oder entfernt sie mich eher von ihm?\N \N\NDie Frau ist überrascht, dass Jesus den Kontakt mit ihr aufnimmt. Entsprechend der damals geltenden Regel, sollte er nicht mit ihr sprechen (v. 9). Und noch mehr: Jesus weiß, dass er mit einer Ehebrecherin spricht (v. 16-18). Jesus sehnt sich danach, sich mit jedem Menschen zu treffen.\N \N\NIch denke an diese, wo es mir am schwersten fällt, sie anzunehmen. Ich mache mir bewusst, dass Jesus sich auch diesen Personen mit der gleichen Herzlichkeit begegnet, die er zu mir hat. \N \N\NSo setze ich mich beim Brunnen nieder und lausche dem Gespräch von Jesus mit der Frau. Er enthüllt ihr die Wahrheit über ihr sündhaftes Leben. Seine Art und Weise, wie er mit der Frau spricht, bewirkt, dass sie sich öffnet und aufrichtig alles sagt (v. 17.19).\N \N\NWas kann ich über meine Gespräche mit Jesus sagen? Kann ich Ihm auch die schwachen Seiten meines Lebens enthüllen, all meine Gedanken, Gefühle und moralische Fehltritte?\N \N\NJesus nimmt im Gespräch mit der Frau einige Mal Bezug auf ihre Sehnsucht. Er lädt sie ein, dass sie um eine tiefere Sehnsucht in ihrem Leben bitten möge (v. 13-15). Gibt es in meinem Leben eine tiefe Sehnsucht nach der Beziehung mit Jesus? Um welche Sehnsucht möchte ich Jesus bitten?\N \N\NIm Gebet bitte ich Jesus innig darum, dass er mich von ungeordneten Sehnsüchten befreien möge, die mein geistiges Leben abschwächen oder sogar zerstören. Im Herzen bete ich: „Nach Dir verlangt meine Seele!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>3. 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Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gib mir zu trinken!</I> Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. Die samaritische Frau sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten?</I> Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. Jesus antwortete ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du wüßtest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben.</I> Sie sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?</I> Jesus antwortete ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.</I> Da sagte die Frau zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen.</I> Er sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh, ruf deinen Mann, und komm wieder her!</I> Die Frau antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe keinen Mann.</I> Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. Denn fünf Männer hast du gehabt, und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt.</I> Die Frau sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss.</I> Jesus sprach zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden. Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Beter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit; denn so will der Vater angebetet werden. Gott ist Geist, und alle, die ihn anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.</I> Die Frau sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich weiß, dass der Messias kommt, das ist: der Gesalbte (Christus). Wenn er kommt, wird er uns alles verkünden.</I> Da sagte Jesus zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin es, ich, der mit dir spricht.</I> Inzwischen waren seine Jünger zurückgekommen. Sie wunderten sich, dass er mit einer Frau sprach, aber keiner sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was willst du?</I>, oder: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was redest du mit ihr?</I> Da ließ die Frau ihren Wasserkrug stehen, eilte in den Ort und sagte zu den Leuten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt her, seht, da ist ein Mann, der mir alles gesagt hat, was ich getan habe: Ist er vielleicht der Messias?</I> Da liefen sie hinaus aus dem Ort und gingen zu Jesus. Währenddessen drängten ihn seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, iß!</I> Er aber sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich lebe von einer Speise, die ihr nicht kennt.</I> Da sagten die Jünger zueinander: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hat ihm jemand etwas zu essen gebracht?</I> Jesus sprach zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. Sagt ihr nicht: Noch vier Monate dauert es bis zur Ernte? Ich aber sage euch: Blickt umher und seht, dass die Felder weiß sind, reif zur Ernte. Schon empfängt der Schnitter seinen Lohn und sammelt Frucht für das ewige Leben, so dass sich der Sämann und der Schnitter gemeinsam freuen. Denn hier hat das Sprichwort recht: Einer sät, und ein anderer erntet. Ich habe euch gesandt, zu ernten, wofür ihr nicht gearbeitet habt; andere haben gearbeitet, und ihr erntet die Frucht ihrer Arbeit</I>. Viele Samariter aus jenem Ort kamen zum Glauben an Jesus auf das Wort der Frau hin, die bezeugt hatte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er hat mir alles gesagt, was ich getan habe.</I> Als die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, bei ihnen zu bleiben; und er blieb dort zwei Tage. Und noch viel mehr Leute kamen zum Glauben an ihn aufgrund seiner eigenen Worte. Und zu der Frau sagten sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht mehr aufgrund deiner Aussage glauben wir, sondern weil wir ihn selbst gehört haben und nun wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege die geistige Sehnsucht!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Um was bitte ich?<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> – </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600'>Um Aufrichtigkeit und Offenheit in der Begegnung mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich blicke auf Jesus, der in der Hitze des Sommers auf den Pfaden von Samarien wandert. Ich bemerke, wie er, erschöpft und durstig, anhält und sich beim Brunnen niedersetzt. Dort begegnet der dieser Frau (v. 5-7).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus sich danach sehnt, unter den gewöhnlichen Ereignissen des Tages mir zu begegnen – auch dort, wo ich die täglichen Pflichten erfülle. Nähert mich die Arbeit, die ich täglich verrichte, Jesus – oder entfernt sie mich eher von ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Die Frau ist überrascht, dass Jesus den Kontakt mit ihr aufnimmt. Entsprechend der damals geltenden Regel, sollte er nicht mit ihr sprechen (v. 9). Und noch mehr: Jesus weiß, dass er mit einer Ehebrecherin spricht (v. 16-18). Jesus sehnt sich danach, sich mit jedem Menschen zu treffen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich denke an diese, wo es mir am schwersten fällt, sie anzunehmen. Ich mache mir bewusst, dass Jesus sich auch diesen Personen mit der gleichen Herzlichkeit begegnet, die er zu mir hat. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>So setze ich mich beim Brunnen nieder und lausche dem Gespräch von Jesus mit der Frau. Er enthüllt ihr die Wahrheit über ihr sündhaftes Leben. Seine Art und Weise, wie er mit der Frau spricht, bewirkt, dass sie sich öffnet und aufrichtig alles sagt (v. 17.19).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l8 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Was kann ich über meine Gespräche mit Jesus sagen? Kann ich Ihm auch die schwachen Seiten meines Lebens enthüllen, all meine Gedanken, Gefühle und moralische Fehltritte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus nimmt im Gespräch mit der Frau einige Mal Bezug auf ihre Sehnsucht. Er lädt sie ein, dass sie um eine tiefere Sehnsucht in ihrem Leben bitten möge (v. 13-15). Gibt es in meinem Leben eine tiefe Sehnsucht nach der Beziehung mit Jesus? Um welche Sehnsucht möchte ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Im Gebet bitte ich Jesus innig darum, dass er mich von ungeordneten Sehnsüchten befreien möge, die mein geistiges Leben abschwächen oder sogar zerstören. Im Herzen bete ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nach Dir verlangt meine Seele!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo9; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 4,24-30\NWie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt\N \N"Jesus sagte: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg." \N \NStell dich auf die Seite Jesu, der verworfen wurde!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut und geistigen Eifer, wenn es darum geht, sich auf die Seite des verworfenen Jesus zu stellen.\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Jesus Sein öffentliches Leben mit einer Niederlage beginnt. Hier ist das erste Bild vom öffentlichen Auftreten Jesu: Er erfährt eine völlige Niederlage: Man hört nicht auf Ihn, will Ihn nicht haben und wirft ihn aus der Stadt hinaus.\N \N\NIch betrachte und bewundere Jesus, der in einer so dramatischen Situation absolute innere Freiheit bewahrt und nicht aufhört, das „Evangelium ohne Erfolg“ (v. 28-30) weiterhin zu verkünden.\N \N\NVermag ich es, mich auf die Seite dieses scheinbar „schwachen“ Jesus zu stellen? Kann ich mich öffentlich zu dem wenig populären Evangelium bekennen? Wie verhalte ich mich in diesen Fällen, wenn ich spüre, dass Werte aus dem Evangelium, mit denen ich lebe, verachtet und verspottet werden? Ich vertraue Jesus meine Zweifel und Schwächen an.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dieser Tatsache zu, dass am Anfang „die Augen aller auf Ihn gerichtet“ sind (v. 20). Jesus hat viele Verehrer. Jesus befindet sich unter dem Druck der Zuhörer, er steht vor der Versuchung, sich nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu richten.\N \N\NDoch Jesus spricht mit voller Freiheit und lädt die Leute dazu ein, ihr Denken zu ändern. Sie sollen das Leben dem Evangelium anpassen und nicht das Evangelium ihrem Leben. Kann ich die Wahrheit des Evangeliums in völliger Freiheit hören? Vermeide ich noch Worte und Aufrufe Jesu, die von mir Änderung meines Denkens verlangen, wie zum Beispiel den Verzicht auf schlechte Wünsche und die Veränderung meiner Lebenshaltung?\N Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Mut und innere Freiheit, wenn es darum geht die Wahrheit des Evangeliums anzunehmen und zu verkünden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>3. Fastenwoche - Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green'>Impulse zum Lukasevangelium 4,24-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wie Elija und Elischa ist Jesus nicht nur zu den Juden gesandt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.</I> Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stell dich auf die Seite Jesu, der verworfen wurde!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600'>Um Mut und geistigen Eifer, wenn es darum geht, sich auf die Seite des verworfenen Jesus zu stellen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Jesus Sein öffentliches Leben mit einer Niederlage beginnt. Hier ist das erste Bild vom öffentlichen Auftreten Jesu: Er erfährt eine völlige Niederlage: Man hört nicht auf Ihn, will Ihn nicht haben und wirft ihn aus der Stadt hinaus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich betrachte und bewundere Jesus, der in einer so dramatischen Situation absolute innere Freiheit bewahrt und nicht aufhört, das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Evangelium ohne Erfolg“</I> (v. 28-30) weiterhin zu verkünden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Vermag ich es, mich auf die Seite dieses scheinbar <I style="mso-bidi-font-style: normal">„schwachen“</I> Jesus zu stellen? Kann ich mich öffentlich zu dem wenig populären Evangelium bekennen? Wie verhalte ich mich in diesen Fällen, wenn ich spüre, dass Werte aus dem Evangelium, mit denen ich lebe, verachtet und verspottet werden? Ich vertraue Jesus meine Zweifel und Schwächen an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dieser Tatsache zu, dass am Anfang <I style="mso-bidi-font-style: normal">„die Augen aller auf Ihn gerichtet“ sind</I> (v. 20). Jesus hat viele Verehrer. Jesus befindet sich unter dem Druck der Zuhörer, er steht vor der Versuchung, sich nach ihren Wünschen und Bedürfnissen zu richten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Doch Jesus spricht mit voller Freiheit und lädt die Leute dazu ein, ihr Denken zu ändern. Sie sollen das Leben dem Evangelium anpassen und nicht das Evangelium ihrem Leben. Kann ich die Wahrheit des Evangeliums in völliger Freiheit hören? Vermeide ich noch Worte und Aufrufe Jesu, die von mir Änderung meines Denkens verlangen, wie zum Beispiel den Verzicht auf schlechte Wünsche und die Veränderung meiner Lebenshaltung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Mut und innere Freiheit, wenn es darum geht die Wahrheit des Evangeliums anzunehmen und zu verkünden.</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,21-35\NEinem jeden von euch, der seinem Bruder nicht vergibt, wird auch der himmlische Vater nicht vergeben.\N \N"Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt."\N \NVergib so, wie der VATER mir vergibt! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Freiheit des Herzens von Bitterkeit und um die Gnade vergeben zu können.\N \N\NBevor ich die Betrachtung beginne, höre ich auf mein Herz – ob es nicht einen Schmerz empfindet, eine Wut, einen Vorwurf wegen irgendeiner Benach­teilung. Ich nähere mich Jesus wie Petrus und frage Ihn ehrlich: „Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ (v. 21).\N \N\NIch kenne die Antwort auf diese Frage ausgezeichnet. Ich weiß, dass ich immer vergeben sollte (v. 22). Ich brauche jedoch Jesus dazu, damit ich wirklich von Herzen verzeihen kann. Ich lade Ihn zu meinen Verletzungen ein, die ich im Leben erlitten habe, diese, die mir Schmerzen zugefügt haben, über die ich keine Macht habe. Welche Verletzungen schmerzen mich am meisten?\N \N\NJesus schenkt mir Balsam für meine Wunden. Er antwortet mir mit einem Gleichnis vom barmherzigen König. Ich denke daran, dass das die Antwort auf mein Leben ist: Die grenzenlose Liebe des VATERS zu mir. Ich setze mich mit Petrus bei Jesus nieder, um Sein Gleichnis zu hören (v. 23-34).\N \N\NIch bleibe bei den Worten Jesu über den Diener: „Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.“ (v. 26). Im Gedächtnis kehre ich zu den Tagen zurück, wo ich Gott um Vergebung angefleht und Besserung versprochen habe.\N \N\N„Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener“ (v. 27). Ich erinnere mich an die Augenblicke in meinem Leben, in denen ich greifbar die geduldige Liebe Gottes erfahren habe. Worin zeigt mir Gott bis auf den heutigen Tag am meisten Geduld? Was ist meine größte Schuld, die Er mir erlassen hat?\N \N\NBeim Hören auf den weiteren Teil des Gleichnisses (v. 28-34) frage ich mich, wie meine Geduld und mein Verständnis für andere Menschen aussehen. Wer ist mein größter Schuldner? Wem muss ich am meisten Schuld erlassen? Wer ist es? Will ich es ihm erlassen?\N \N\NIch verwandle meine Betrachtung in eine innige Bitte. Ich bitte um Geduld für diese Personen, wo es mir am schwersten fällt sie zu lieben. Ich wiederhole das Stoßgebet: „VATER, lehre mich mit Deiner Liebe zu vergeben!“\N Bei jeder Beichte könnten wir einen „zweiten Beichtzettel“ anfertigen, auf dem wir die Namen all dieser Menschen schreiben, die an uns schuldig geworden sind, die uns verletzt, enttäuscht, verraten haben. Erst dann, wenn wir aufrichtig den Menschen, die an uns schuldig geworden sind, ihre Schuld uns gegenüber vergeben, kann die erlösende Barmherzigkeit Gottes in der hl. Beichte unser Herz berühren und uns von unseren Sünden reinwaschen (vgl. Katechismus KKK 2840).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Fastenwoche - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,21-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Einem jeden von euch, der seinem Bruder nicht vergibt, wird auch der himmlische Vater nicht vergeben.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'>"Da trat Petrus zu ihm und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergib so, wie der VATER mir vergibt!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Freiheit des Herzens von Bitterkeit und um die Gnade vergeben zu können.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bevor ich die Betrachtung beginne, höre ich auf mein Herz – ob es nicht einen Schmerz empfindet, eine Wut, einen Vorwurf wegen irgendeiner Benach&shy;teilung. Ich nähere mich Jesus wie Petrus und frage Ihn ehrlich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 21).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kenne die Antwort auf diese Frage ausgezeichnet. Ich weiß, dass ich <U>immer</U> vergeben sollte (v. 22). Ich brauche jedoch Jesus dazu, damit ich wirklich von Herzen verzeihen kann. Ich lade Ihn zu meinen Verletzungen ein, die ich im Leben erlitten habe, diese, die mir Schmerzen zugefügt haben, über die ich keine Macht habe. Welche Verletzungen schmerzen mich am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schenkt mir Balsam für meine Wunden. Er antwortet mir mit einem Gleichnis vom barmherzigen König. Ich denke daran, dass das die Antwort auf mein Leben ist: Die grenzenlose Liebe des VATERS zu mir. Ich setze mich mit Petrus bei Jesus nieder, um Sein Gleichnis zu hören (v. 23-34).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bleibe bei den Worten Jesu über den Diener: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 26). Im Gedächtnis kehre ich zu den Tagen zurück, wo ich Gott um Vergebung angefleht und Besserung versprochen habe.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 27). Ich erinnere mich an die Augenblicke in meinem Leben, in denen ich greifbar die geduldige Liebe Gottes erfahren habe. Worin zeigt mir Gott bis auf den heutigen Tag am meisten Geduld? Was ist meine größte Schuld, die Er mir erlassen hat?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beim Hören auf den weiteren Teil des Gleichnisses (v. 28-34) frage ich mich, wie meine Geduld und mein Verständnis für andere Menschen aussehen. Wer ist mein größter Schuldner? Wem muss ich am meisten Schuld erlassen? Wer ist es? Will ich es ihm erlassen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verwandle meine Betrachtung in eine innige Bitte. Ich bitte um Geduld für diese Personen, wo es mir am schwersten fällt sie zu lieben. Ich wiederhole das Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, lehre mich mit Deiner Liebe zu vergeben!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Bei jeder Beichte könnten wir einen „zweiten Beichtzettel“ anfertigen, auf dem wir die Namen all dieser Menschen schreiben, die an uns schuldig geworden sind, die uns verletzt, enttäuscht, verraten haben. Erst dann, wenn wir aufrichtig den Menschen, die an uns schuldig geworden sind, ihre Schuld uns gegenüber vergeben, kann die erlösende Barmherzigkeit Gottes in der hl. Beichte unser Herz berühren und uns von unseren Sünden reinwaschen (vgl. 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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,17-19 \NWer die Gebote hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich\N \N"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich." \N \NBleibe im Wort und lebe mit dem Wort! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes und treues Verbleiben im Wort Gottes.\N \N\NIch höre die klaren Worte, die Jesus spricht. Ich mache mir bewusst, dass Er sich persönlich an mich wendet. Er will mich empfindsam machen für das Recht Gottes und für die Treue zum Leben mit dem Wort Gottes.\N \N\NDas Wort Gottes wird mir dazu gegeben, damit ich es erfülle. Am meisten erfüllen sie sich im Leben Jesu (v. 17). Wenn ich mich an Ihn anschmiege, lehrt Er mich die treue Erfüllung der Worte Gottes. Er sehnt sich danach, mein Wort zu sein. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass beim Lesen des Wortes Gottes dies mich persön­lich anspricht. Es will mein Leben erfüllen und verändern. Bin ich offen dafür?\N \N\NGlaube ich daran, dass das Wort Gottes für mich persönlich ausgesprochen worden ist? Welchen Platz nimmt das Wort in meinem Leben ein, im Erkennen meiner Berufung?\N \N\NJesus versichert mir, dass jedes Wort, das durch Gott ausgesprochen worden ist, sich erfüllt (v. 18). Gott ist seinem Wort und Seinen gegebenen Versprechen treu. Welches Gefühl weckt in mir diese Zusicherung?\N \N\NJesus warnt mich davor, irgendeines von den Worten Gottes aufzuheben und dementsprechend die Menschen zu belehren (v. 19). Was könnte Jesus heute bezüglich meiner Treue seinen Geboten gegenüber sagen? Ich bitte Ihn, dass Er den Zustand meines Herzens und Gewissens prüfen möge.\N \N\NIn den Augen Jesu bin ich dann groß, wenn ich Sein Wort erfülle und mutig dementsprechend die anderen belehre. Die Größe, von der Jesus spricht, wird ewig dauern (v. 19). Was ist für mich das größte Merkmal der Größe? Worin suche ich sie?\N \N\NHabe ich Mut und den Wunsch das Wort Gottes zu erfüllen? Wie sieht mein Zeugnis in der Gemeinschaft und in der Familie aus? Im herzlichen Gebet wiederhole ich: „Jesus, entzünde mich mit Deinem Wort!“Jesus hat die 10 Gebote nie aufgehoben, sondern sie ergänzt, indem er uns in der Bergpredigt aufzeigte, dass wir sie nicht nur äußerlich, sondern innerlich, im Herzen einhalten sollen. Selbst wenn Regierungen verschiedener Staaten Gebote Gottes aufheben (z.B. Erlaubnis zur Abtreibung, Euthanasie, Ehescheidung etc.), bleiben sie für Christen weiterhin verpflichtend.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Fastenwoche - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,17-19 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer die Gebote hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe im Wort und lebe mit dem Wort!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes und treues Verbleiben im Wort Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die klaren Worte, die Jesus spricht. Ich mache mir bewusst, dass Er sich persönlich an mich wendet. Er will mich empfindsam machen für das Recht Gottes und für die Treue zum Leben mit dem Wort Gottes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Gottes wird mir dazu gegeben, damit ich es erfülle. Am meisten erfüllen sie sich im Leben Jesu (v. 17). Wenn ich mich an Ihn anschmiege, lehrt Er mich die treue Erfüllung der Worte Gottes. Er sehnt sich danach, mein Wort zu sein. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass beim Lesen des Wortes Gottes dies mich persön&shy;lich anspricht. Es will mein Leben erfüllen und verändern. Bin ich offen dafür?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass das Wort Gottes für mich persönlich ausgesprochen worden ist? Welchen Platz nimmt das Wort in meinem Leben ein, im Erkennen meiner Berufung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass jedes Wort, das durch Gott ausgesprochen worden ist, sich erfüllt (v. 18). Gott ist seinem Wort und Seinen gegebenen Versprechen treu. Welches Gefühl weckt in mir diese Zusicherung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, irgendeines von den Worten Gottes aufzuheben und dementsprechend die Menschen zu belehren (v. 19). Was könnte Jesus heute bezüglich meiner Treue seinen Geboten gegenüber sagen? Ich bitte Ihn, dass Er den Zustand meines Herzens und Gewissens prüfen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In den Augen Jesu bin ich dann groß, wenn ich Sein Wort erfülle und mutig dementsprechend die anderen belehre. Die Größe, von der Jesus spricht, wird ewig dauern (v. 19). Was ist für mich das größte Merkmal der Größe? Worin suche ich sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich Mut und den Wunsch das Wort Gottes zu erfüllen? Wie sieht mein Zeugnis in der Gemeinschaft und in der Familie aus? Im herzlichen Gebet wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, entzünde mich mit Deinem Wort!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus hat die 10 Gebote nie aufgehoben, sondern sie ergänzt, indem er uns in der Bergpredigt aufzeigte, dass wir sie nicht nur äußerlich, sondern innerlich, im Herzen einhalten sollen. Selbst wenn Regierungen verschiedener Staaten Gebote Gottes aufheben (z.B. Erlaubnis zur Abtreibung, Euthanasie, Ehescheidung etc.), bleiben sie für Christen weiterhin verpflichtend.</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,14-23\NWer nicht für mich ist, der ist gegen mich\N \N"Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut."\N \NGib zweideutige Haltungen auf! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Verbindung mit Jesus und einen kompro­­miss­­losen Kampf gegen das Böse.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der mit Vollmacht den bösen Geist austreibt (v. 14). Ich mache mir bewusst, dass ich durch die Taufe zu Jesus gehöre. Ich lebe in Seinem Machtbereich. Wenn ich in Ihm bleibe, hat der Böse keine Macht über mich. Glaube ich daran?\N \N\NDas Wort Gottes und die Sakramente sind ein besonderer Gnadenbereich, dank dem ich im Machtbereich Jesu bleiben kann. Was kann ich über meine Verbindung mit dem Wort Gottes sagen, über meine Haltung zu den Sakramenten der Beichte und der Eucharistie?\N \N\NJesus wird verdächtigt, dass Er eine Verbindung mit Beelzebub hat (v. 15). Die erschreckende Anklage erinnert mich, dass, wenn ich mich zu Ihm bekenne, ich ebenso verdächtigt und kritisiert werde. Wenn ich auf der Seite Jesu stehe, bedeutet es, Verurteilungen und erbitterten Angriffen des Bösen ausgeliefert zu sein.\N \N\NDas Reich Gottes kommt dorthin, wo das Böse entschieden abgewiesen wird (17-20). Jesus lehrt mich die eindeutige Kampfhaltung gegen das Böse. Was kann ich sagen über die Reinheit meiner Absichten? Welchen Kompromissen erliege ich meistens? Ich versuche mich diesbezüglich an Situationen, Beziehungen und Gedanken zu erinnern.\N \N\NJesus ruft mich zur demütigen Wachsamkeit auf (v. 21-22). Der Böse gibt nicht auf. Er sucht nach Möglichkeiten, um mich meines wertvollsten „Besitzes“ zu berauben, nämlich der Freiheit und der Reinheit des Herzens. Seine Waffen sind Versuchungen zu scheinbar unschuldigen Kompromissen.\N \N\N„Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.“ (v. 23). Ich denke etwas länger über die entschiedenen Worte Jesu nach. Sie rufen mich zu einer radikalen Entscheidung auf: Für welche Seite entscheide ich mich? Entweder bin ich mit Ihm oder gegen Ihn. Ein dritter Weg existiert nicht.\N Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass Er mir meine zweideutigen Haltungen und Kompromisse zeigen möge, die ich selber nicht bemerke. Ich bete heute im Herzen mit den Worten: „Reinige mich, Herr, von Fehlern, die mir nicht bewusst sind.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Fastenwoche - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,14-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus trieb einen Dämon aus, der stumm war. Als der Dämon den Stummen verlassen hatte, konnte der Mann reden. Alle Leute staunten. Einige von ihnen aber sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.</I> Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut."</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gib zweideutige Haltungen auf!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Verbindung mit Jesus und einen kompro&shy;&shy;miss&shy;&shy;losen Kampf gegen das Böse.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der mit Vollmacht den bösen Geist austreibt (v. 14). Ich mache mir bewusst, dass ich durch die Taufe zu Jesus gehöre. Ich lebe in Seinem Machtbereich. Wenn ich in Ihm bleibe, hat der Böse keine Macht über mich. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Gottes und die Sakramente sind ein besonderer Gnadenbereich, dank dem ich im Machtbereich Jesu bleiben kann. Was kann ich über meine Verbindung mit dem Wort Gottes sagen, über meine Haltung zu den Sakramenten der Beichte und der Eucharistie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wird verdächtigt, dass Er eine Verbindung mit Beelzebub hat (v. 15). Die erschreckende Anklage erinnert mich, dass, wenn ich mich zu Ihm bekenne, ich ebenso verdächtigt und kritisiert werde. Wenn ich auf der Seite Jesu stehe, bedeutet es, Verurteilungen und erbitterten Angriffen des Bösen ausgeliefert zu sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Reich Gottes kommt dorthin, wo das Böse entschieden abgewiesen wird (17-20). Jesus lehrt mich die eindeutige Kampfhaltung gegen das Böse. Was kann ich sagen über die Reinheit meiner Absichten? Welchen Kompromissen erliege ich meistens? Ich versuche mich diesbezüglich an Situationen, Beziehungen und Gedanken zu erinnern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ruft mich zur demütigen Wachsamkeit auf (v. 21-22). Der Böse gibt nicht auf. Er sucht nach Möglichkeiten, um mich meines wertvollsten <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Besitzes“</I> zu berauben, nämlich der Freiheit und der Reinheit des Herzens. Seine Waffen sind Versuchungen zu scheinbar unschuldigen Kompromissen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>(v. 23). Ich denke etwas länger über die entschiedenen Worte Jesu nach. Sie rufen mich zu einer radikalen Entscheidung auf: Für welche Seite entscheide ich mich? Entweder bin ich mit Ihm oder gegen Ihn. Ein dritter Weg existiert nicht.</SPAN><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass Er mir meine zweideutigen Haltungen und Kompromisse zeigen möge, die ich selber nicht bemerke. Ich bete heute im Herzen mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Reinige mich, Herr, von Fehlern, die mir nicht bewusst sind.“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 12,28b-34 \NDer Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, ihn sollst du lieben\N \N"Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen? Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden. Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer. Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen."\N \NLiebe mit ganzem Herzen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Großzügigkeit in der Liebe zu Gott, zu sich selbst und zu den Nächsten.\N \N\NDer Schrifttext lädt mich ein im Licht des Evangeliums zu prüfen, was das Wichtigste in meinem Leben ist. Ich nähere mich Jesus und frage Ihn im herzlichen Gespräch danach, was das Erste in meinem Leben sein sollte.\N \N\NDas Erste ist: „HÖRE …!“ (v. 29). Mein geistiges Niveau hängt in großem Teil von der Fähigkeit ab, auf Gott zu hören, der mich durchdringt und meine Lebenswege am besten kennt. Der Ruf „HÖRE!“ erinnert mich daran, dass Gott ständig zu mir spricht und mir Seinen Willen enthüllt.\N \N\NBin ich davon überzeugt, dass Gott täglich zu mir spricht? HÖRE ich, wie Er persönlich zu mir spricht? Bemühe ich mich täglich um Augenblicke, wo ich still werde und mich sammle?\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass Gott mein „einziger Herr“ ist (v. 29). Könnte ich Ihm in diesem Augenblick zusichern: „Ja, Du bist der einzige Herr in meinem Leben“? Oder verstecke ich noch in meinem Herzen Götzen, von deren Verehrung ich nicht ablassen will?\N \N\NEs gibt nur eine Art und Weise Gott zu lieben, nämlich „mit ganzem Herzen“. Er will mein ganzes Herz, meine ganze Seele, alle meine Gedanken und alle Kräfte meines Lebens (v. 30). Welches Gefühl ruft der radikale Ton der Aussagen Jesu in mir hervor?\N \N\NIch frage mich ehrlich: Will ich Gott so lieben, wie Jesus es sagt, völlig und ohne Bedingungen? Gebe ich nicht Halbheiten und Kompromissen nach? Was schwächt meine Liebe zu Gott am meisten? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NDie Selbstliebe und Nächstenliebe ist ein Beweis der reifen Liebe zu Gott (v. 31). Die Beziehung zu Gott kann man nur auf dreifache Weise aufbauen: ich – der Nächste – Gott. Was fällt mir am schwersten bei der Selbstliebe und Nächstenliebe?\N \N\NIch erzähle Jesus von Personen, die ich nicht akzeptieren kann. Wer ist es? Ich bitte Ihn, dass Er die schwierigen Beziehungen in meiner Familie und Gemeinschaft heilen möge.\N \NWie ist es möglich Gott mit ganzem Herzen, ganzer Seele, allen Gedanken und all seiner Kraft – und den Nächsten wie sich selbst – zu lieben? – Die Antwort ist bereits im Anfang des Satzes angegeben: Wenn wir auf das Wort Gottes HÖREN, es ganz tief in uns aufnehmen, so dass es sogar unser Unterbewusstsein durchdringt, dann wird Gottes liebende Kraft unser Denken, Fühlen und Handeln verwandeln und uns fähig machen, die anderen Menschen zu lieben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Fastenwoche - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,28b-34</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'>Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, ihn sollst du lieben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ein Schriftgelehrter hatte ihrem Streit zugehört; und da er bemerkt hatte, wie treffend Jesus ihnen antwortete, ging er zu ihm hin und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Welches Gebot ist das erste von allen?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.</I> Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr, und es gibt keinen anderen außer ihm, und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.</I> Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist nicht fern vom Reich Gottes.</I> Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe mit ganzem Herzen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Großzügigkeit in der Liebe zu Gott, zu sich selbst und zu den Nächsten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Schrifttext lädt mich ein im Licht des Evangeliums zu prüfen, was das Wichtigste in meinem Leben ist. Ich nähere mich Jesus und frage Ihn im herzlichen Gespräch danach, was das Erste in meinem Leben sein sollte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Erste ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„HÖRE …!“</I> (v. 29). Mein geistiges Niveau hängt in großem Teil von der Fähigkeit ab, auf Gott zu hören, der mich durchdringt und meine Lebenswege am besten kennt. Der Ruf <I style="mso-bidi-font-style: normal">„HÖRE!“</I> erinnert mich daran, dass Gott ständig zu mir spricht und mir Seinen Willen enthüllt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich davon überzeugt, dass Gott täglich zu mir spricht? HÖRE ich, wie Er persönlich zu mir spricht? Bemühe ich mich täglich um Augenblicke, wo ich still werde und mich sammle?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass Gott mein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einziger Herr</I>“ ist (v. 29). Könnte ich Ihm in diesem Augenblick zusichern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ja, Du bist der einzige Herr in meinem Leben“</I>? Oder verstecke ich noch in meinem Herzen Götzen, von deren Verehrung ich nicht ablassen will?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es gibt nur eine Art und Weise Gott zu lieben, nämlich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mit ganzem Herzen“</I>. Er will mein ganzes Herz, meine ganze Seele, alle meine Gedanken und alle Kräfte meines Lebens (v. 30). Welches Gefühl ruft der radikale Ton der Aussagen Jesu in mir hervor?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich ehrlich: Will ich Gott so lieben, wie Jesus es sagt, völlig und ohne Bedingungen? Gebe ich nicht Halbheiten und Kompromissen nach? Was schwächt meine Liebe zu Gott am meisten? Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Selbstliebe und Nächstenliebe ist ein Beweis der reifen Liebe zu Gott (v. 31). Die Beziehung zu Gott kann man nur auf dreifache Weise aufbauen: ich – der Nächste – Gott. Was fällt mir am schwersten bei der Selbstliebe und Nächstenliebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erzähle Jesus von Personen, die ich nicht akzeptieren kann. Wer ist es? Ich bitte Ihn, dass Er die schwierigen Beziehungen in meiner Familie und Gemeinschaft heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wie ist es möglich Gott mit ganzem Herzen, ganzer Seele, allen Gedanken und all seiner Kraft – und den Nächsten wie sich selbst – zu lieben? – Die Antwort ist bereits im Anfang des Satzes angegeben: Wenn wir auf das Wort Gottes HÖREN, es ganz tief in uns aufnehmen, so dass es sogar unser Unterbewusstsein durchdringt, dann wird Gottes liebende Kraft unser Denken, Fühlen und Handeln verwandeln und uns fähig machen, die anderen Menschen zu lieben.<o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:3. Fastenwoche - Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 18,9-14 \N"Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden."\N \NStehe vor Gott mit ehrlichem Herzen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein einfaches und ehrliches Herz in den Gesprächen mit Gott.\N \N\NJesus will die Herzen dieser Menschen berühren, die von der eigenen Schuld­losigkeit überzeugt sind und andere verachten. Durch dieses Gleichnis ruft er sie dazu auf, die Haltung ihres Lebens zu ändern (v. 9).\N \N\NAufmerksam beobachte ich die Darsteller des Gleichnisses und versuche in mir Eigenschaften zu entdecken, die sich in ihren Verhaltensweisen zeigen.\N \N\NDie Haltung des Pharisäers (v. 11-12): Nur scheinbar führt er ein Gespräch mit Gott. Er spricht schließlich nur mit sich selbst. Er ist nicht offen für das Hören. Er sucht allein die Bestätigung seiner Haltung. Das bewirkt, dass er weiter in der Verlogenheit lebt. Der Stolz erlaubt ihm nicht seine Schwächen zu entdecken. Um im Bewusstsein der eigenen Gerechtigkeit zu verharren, rühmt er sich selbst und verachtet die anderen.\N \N\NDie Haltung des Zöllners (v. 13): Er spürt zutiefst seine Sündhaftigkeit. Er versucht sich nicht vor Gott zu rechtfertigen. Er bittet für sich nicht um mildernde Umstände. Im Gegenteil, er bemerkt seine Sündhaftigkeit und spricht sie offen aus. Er gibt sich Gott hin. Er ist eindeutig und geradlinig.\N \N\NIndem ich vor Jesus stehe, schaue ich auf mich selbst und frage mich, ob es in mir keine Anzeichen von Überheblichkeit und Verlogenheit gibt. Ich schaue auf meine Beziehungen mit den anderen, besonders mit den Allernächsten.\N \N\NEntdecke ich in mir Bestrebungen die eigene Gerechtigkeit zu betonen und andere zu verachten? Wenn ja, nenne ich in der Gegenwart Jesu meine Laster beim Namen?\N \N\NIch bekenne meine Schwächen vor Jesus und gebe Ihm, was mich am meisten beschämt. Innig bitte ich Jesus um die Haltung einer aufrichtigen Demut und Einfachheit, wenn es um die Benennen meiner Sündhaftigkeit geht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Fastenwoche - Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 18,9-14 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einigen, die von ihrer eigenen Gerechtigkeit überzeugt waren und die anderen verachteten, erzählte Jesus dieses Beispiel: Zwei Männer gingen zum Tempel hinauf, um zu beten; der eine war ein Pharisäer, der andere ein Zöllner. Der Pharisäer stellte sich hin und sprach leise dieses Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gott, ich danke dir, dass ich nicht wie die anderen Menschen bin, die Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner dort. Ich faste zweimal in der Woche und gebe dem Tempel den zehnten Teil meines ganzen Einkommens. </I>Der Zöllner aber blieb ganz hinten stehen und wagte nicht einmal, seine Augen zum Himmel zu erheben, sondern schlug sich an die Brust und betete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gott, sei mir Sünder gnädig!</I> Ich sage euch: Dieser kehrte als Gerechter nach Hause zurück, der andere nicht. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, wer sich aber selbst erniedrigt, wird erhöht werden."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stehe vor Gott mit ehrlichem Herzen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein einfaches und ehrliches Herz in den Gesprächen mit Gott.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will die Herzen dieser Menschen berühren, die von der eigenen Schuld&shy;losigkeit überzeugt sind und andere verachten. Durch dieses Gleichnis ruft er sie dazu auf, die Haltung ihres Lebens zu ändern (v. 9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aufmerksam beobachte ich die Darsteller des Gleichnisses und versuche in mir Eigenschaften zu entdecken, die sich in ihren Verhaltensweisen zeigen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Haltung des Pharisäers (v. 11-12): Nur scheinbar führt er ein Gespräch mit Gott. Er spricht schließlich nur mit sich selbst. Er ist nicht offen für das Hören. Er sucht allein die Bestätigung seiner Haltung. Das bewirkt, dass er weiter in der Verlogenheit lebt. Der Stolz erlaubt ihm nicht seine Schwächen zu entdecken. Um im Bewusstsein der eigenen Gerechtigkeit zu verharren, rühmt er sich selbst und verachtet die anderen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Haltung des Zöllners (v. 13): Er spürt zutiefst seine Sündhaftigkeit. Er versucht sich nicht vor Gott zu rechtfertigen. Er bittet für sich nicht um mildernde Umstände. Im Gegenteil, er bemerkt seine Sündhaftigkeit und spricht sie offen aus. Er gibt sich Gott hin. Er ist eindeutig und geradlinig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Indem ich vor Jesus stehe, schaue ich auf mich selbst und frage mich, ob es in mir keine Anzeichen von Überheblichkeit und Verlogenheit gibt. Ich schaue auf meine Beziehungen mit den anderen, besonders mit den Allernächsten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Entdecke ich in mir Bestrebungen die eigene Gerechtigkeit zu betonen und andere zu verachten? Wenn ja, nenne ich in der Gegenwart Jesu meine Laster beim Namen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bekenne meine Schwächen vor Jesus und gebe Ihm, was mich am meisten beschämt. Innig bitte ich Jesus um die Haltung einer aufrichtigen Demut und Einfachheit, wenn es um die Benennen meiner Sündhaftigkeit geht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:4. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 9,1-41\NDer Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen\N \N"Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Ober haben seine Eltern gesündigt, so daß er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden? Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach, und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen. Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen. Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet. Die Juden aber wollten nicht glauben, daß er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des Geheilten und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr behauptet, daß er blind geboren wurde? Wie kommt es, daß er jetzt sehen kann? Seine Eltern antworteten: Wir wissen, daß er unser Sohn ist und daß er blind geboren wurde. Wie es kommt, daß er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen. Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt doch ihn selbst. Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweitenmal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist. Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, daß ich blind war und jetzt sehen kann. Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden? Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. Wir wissen, daß zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. Der Mann antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, daß ihr nicht wißt, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. Wir wissen, daß Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Noch nie hat man gehört, daß jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiß nichts ausrichten können. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, daß sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr? (Sag es mir,) damit ich an ihn glaube. Jesus sagte zu ihm: Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden. Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind? Jesus antwortete ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde." \N \NLass es zu, dass du aus der geistigen Blindheit herausgeführt wirst! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von geistiger Blindheit.\N \N\NIch schaue auf den Blinden, der von Geburt an in der Dunkelheit lebte (v. 1). Ich denke an Menschen, die schwer krank sind und seit vielen Jahren leiden. Ich vertraue sie Jesus an. Wie sieht es bei mir aus? Habe auch ich schwere Lebenserfahrungen gemacht? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NIch bemerke, wie Jesus den Blinden sieht, stehenbleibt und seine Augen heilt (v. 1.6-7). Ich stelle mir das Glück dieses Menschen vor, welches er in diesem Augenblick erlebt hat, als er, nachdem er seine Augen gewaschen hat, zum ersten Mal die Welt erblicken durfte, die ihn umgibt.\N \N\NWas verschließt mich am meisten auf die Lebensfreude und den Frieden? Ich sage es Jesus. Innig bitte ich Ihn, dass er mich waschen und von allem befreien möge, was mein Herz verdunkelt.\N \N\NDie Eltern des Blinden haben Angst davor, über Jesus ein Zeugnis abzulegen (v. 20-23). Der Geheilte dagegen verkündet mutig die Wahrheit, sogar auf Kosten, dass er von den Pharisäern verstossen und verurteilt wurde (v. 24-34). Was kann ich über mein öffentliches Eintreten für Jesus sagen?\N \N\NIch beobachte die Haltung der Pharisäer, die es nicht fertig bringen, die Wahrheit über Jesus, den Sohn Gottes, anzunehmen. Er stört sie eben in ihrer „Sicht“ Gott zu sehen. Sie haben festgesetzte Schemas und Vorstellungen, die sie nicht verändern wollen (v. 13-34).\N \N\NGestatte ich es Gott, dass er sich mir im Alltag so zeigt, wie er es selbst will? Bin ich offen auf die Ereignisse des Lebens, durch die sich Gott mir ständig neu offenbart?\N \N\N„Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren?“ (v. 34). Glaube ich daran, dass Gott zu mir durch gewöhnliche und einfache Menschen sprechen kann? Wie nehme ich die Lehre und den Mut von Menschen an, die schwach und unbedeutender sind als ich?\N \N\NIm Gebet bekenne ich Jesus meinen Glauben. Zusammen mit dem geheilten Blinden bete ich Jesus an: „Du bist mein einziger Erlöser!“\N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 9,1-41<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Der Mann ging fort und wusch sich. 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Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.</I> Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach!</I> Schiloach heißt übersetzt: Der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte?</I> Einige sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist es.</I> Andere meinten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein, er sieht ihm nur ähnlich.</I> Er selbst aber sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin es.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie sind deine Augen geöffnet worden?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach, und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen.</I> Sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo ist er?</I> Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich weiß es nicht.</I> Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Der Mann antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er legte mir einen Teig auf die Augen; dann wusch ich mich, und jetzt kann ich sehen.</I> Einige der Pharisäer meinten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält.</I> Andere aber sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun?</I> So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet.</I> Der Mann antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist ein Prophet.</I> Die Juden aber wollten nicht glauben, daß er blind gewesen und sehend geworden war. 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Wir wissen, daß dieser Mensch ein Sünder ist.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, daß ich blind war und jetzt sehen kann.</I> Sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet?</I> Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt auch ihr seine Jünger werden?</I> Da beschimpften sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. Wir wissen, daß zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt.</I> Der Mann antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Darin liegt ja das Erstaunliche, daß ihr nicht wißt, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. Wir wissen, daß Gott einen Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Noch nie hat man gehört, daß jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser Mensch nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiß nichts ausrichten können.</I> Sie entgegneten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns belehren?</I> Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, daß sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Glaubst du an den Menschensohn?</I> Der Mann antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist das, Herr? (Sag es mir,) damit ich an ihn glaube.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du siehst ihn vor dir; er, der mit dir redet, ist es.</I> Er aber sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich glaube, Herr!</I> Und er warf sich vor ihm nieder. Da sprach Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die Blinden sehend und die Sehenden blind werden.</I> Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sind etwa auch wir blind?</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. 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SUMMARY:19 März (verlegt auf 20. März) – Fest des hl. Josefs
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URL:https://segenskreis.fluhm.at/index.php/component/dpcalendar/event/1181?calid=49
DESCRIPTION:19 März (verlegt auf 20. März) – Fest des hl. Josefs\NImpulse zum Lukasevangelium 2,41-52\N"Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen." (Lk 2,41‑52)\N \NSuche Jesus mit schmerzendem Herzen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Sehnsucht nach Jesus und das Verlangen nach einer nahen Begegnung mit Ihm.\N \N\NIch trete ins Haus Jesu, Marias und Josefs ein. Ich bitte sie, dass sie mir gestatten, mit ihnen in Nazareth zu verweilen, damit ich mich an der Atmosphäre ihres bescheidenen Lebens sättigen kann. Ich betrachte ihr gewöhnliches Leben, den Frieden und die Wärme der familiären Bindungen.\N\NIch bemerke die Freude Jesu, der sich auf seine erste Pilgerreise nach Jerusalem vorbereitet – zum Haus des Gebets seines VATERS. Jedes Jahr bekam er mit, wie Maria und Josef sich dorthin auf den Weg machten. Jetzt pilgern sie gemeinsam (v. 41-42). Sie müssen ca. 150 km zurücklegen.\N\NIch geselle mich zu ihnen. Ich sehe ihre Freude und Müdigkeit. Ich lausche ihren Gesprächen. Mit Maria und Josef unterhalte ich mich über Jesus, und mit Jesus – über Seine Beziehung zum VATER.\N\NIch betrachte Jesus, der das erste Mal die Mauern des Heiligtums betritt. Pilgerscharen ziehen vorbei. Es ist das Paschafest. Er sieht, wie auf dem Altar der Priester das Opferlamm darbringt. Er sieht darin die Vorhersage seiner Leiden. Davon weiß nur Er und der VATER. Ich verweile mit Ihm im Tempel.\N\NIch bemerke das Erschrecken der Eltern, als sie feststellen, dass sie Jesus verloren haben (v. 43-45). Sie suchen Ihn mit schmerzendem Herzen (v. 48). Ich begleite sie in ihrer Aufregung.\N\NHabe ich in meinem Leben auch Jesus verloren? Was geschah damals mit mir? Habe ich schon irgendwann Jesus mit schmerzendem Herzen gesucht? Ist heute die Suche nach Jesus für mich wichtig geworden?\N\NIch kehre mit Maria und Josef nach Jerusalem zurück, um zusammen mit ihnen den Augenblick zu erleben, wo sie Jesus wieder finden. Ich sehe ihre Freude. Ich lausche ihrem Gespräch mit Jesus (v. 45-50).\N\NIch halte mich etwas länger auf bei der Frage: „Warum habt ihr mich gesucht?“ (v. 49). Was ist meistens der Grund dafür, wenn ich Jesus verliere? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber. Ich wiederhole die Worte: „Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich verliere!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19 März </SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(verlegt auf 20. März)<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> – Fest des hl. Josefs<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></B></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 2,41-52<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE>"Die Eltern Jesu gingen jedes Jahr zum Paschafest nach Jerusalem. Als er zwölf Jahre alt geworden war, zogen sie wieder hinauf, wie es dem Festbrauch entsprach. Nachdem die Festtage zu Ende waren, machten sie sich auf den Heimweg. Der junge Jesus aber blieb in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten. Sie meinten, er sei irgendwo in der Pilgergruppe, und reisten eine Tagesstrecke weit; dann suchten sie ihn bei den Verwandten und Bekannten. Als sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn dort. Nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel; er saß mitten unter den Lehrern, hörte ihnen zu und stellte Fragen. Alle, die ihn hörten, waren erstaunt über sein Verständnis und über seine Antworten. Als seine Eltern ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: Kind, wie konntest du uns das antun? Dein Vater und ich haben dich voll Angst gesucht. Da sagte er zu ihnen: Warum habt ihr mich gesucht? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meinem Vater gehört? Doch sie verstanden nicht, was er damit sagen wollte. Dann kehrte er mit ihnen nach Nazaret zurück und war ihnen gehorsam. Seine Mutter bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen. Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen."</SPAN><SPAN lang=DE style="FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt"> (Lk&nbsp;2,41‑52)<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Suche Jesus mit schmerzendem Herzen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Sehnsucht nach Jesus und das Verlangen nach einer nahen Begegnung mit Ihm.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete ins Haus Jesu, Marias und Josefs ein. Ich bitte sie, dass sie mir gestatten, mit ihnen in Nazareth zu verweilen, damit ich mich an der Atmosphäre ihres bescheidenen Lebens sättigen kann. Ich betrachte ihr gewöhnliches Leben, den Frieden und die Wärme der familiären Bindungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Freude Jesu, der sich auf seine erste Pilgerreise nach Jerusalem vorbereitet – zum Haus des Gebets seines VATERS. Jedes Jahr bekam er mit, wie Maria und Josef sich dorthin auf den Weg machten. Jetzt pilgern sie gemeinsam (v. 41-42). Sie müssen ca. 150 km zurücklegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu ihnen. Ich sehe ihre Freude und Müdigkeit. Ich lausche ihren Gesprächen. Mit Maria und Josef unterhalte ich mich über Jesus, und mit Jesus – über Seine Beziehung zum VATER.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der das erste Mal die Mauern des Heiligtums betritt. Pilgerscharen ziehen vorbei. Es ist das Paschafest. Er sieht, wie auf dem Altar der Priester das Opferlamm darbringt. Er sieht darin die Vorhersage seiner Leiden. Davon weiß nur Er und der VATER. Ich verweile mit Ihm im Tempel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das Erschrecken der Eltern, als sie feststellen, dass sie Jesus verloren haben (v. 43-45). Sie suchen Ihn mit schmerzendem Herzen (v. 48). Ich begleite sie in ihrer Aufregung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich in meinem Leben auch Jesus verloren? Was geschah damals mit mir? Habe ich schon irgendwann Jesus mit schmerzendem Herzen gesucht? Ist heute die Suche nach Jesus für mich wichtig geworden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre mit Maria und Josef nach Jerusalem zurück, um zusammen mit ihnen den Augenblick zu erleben, wo sie Jesus wieder finden. Ich sehe ihre Freude. Ich lausche ihrem Gespräch mit Jesus (v. 45-50).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte mich etwas länger auf bei der Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Warum habt ihr mich gesucht?“</I> (v. 49). Was ist meistens der Grund dafür, wenn ich Jesus verliere? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber. Ich wiederhole die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lass nicht zu, dass ich Dich verliere!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:4. Fastenwoche - Dienstag
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DESCRIPTION:4. Fastenwoche - Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 5,1-3.15-16\NSofort wurde der Mann gesund\N \N"Einige Zeit später war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf hebräisch Betesda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, daß er schon lange krank war, fragte er ihn: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein. Da sagte Jesus zu ihm: Steh auf, nimm deine Bahre und geh! Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen. Er erwiderte: Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh! Sie fragten ihn: Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh? Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt. Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte."\N \NErfahr die Kraft Jesu in der eigenen Schwäche! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Erleben der Kraft Jesu in der eigenen Schwäche.\N \N\NIch ziehe mit Jesus in Jerusalem ein (v. 1). Ich stelle mir die Stadt in der Festzeit vor. Eine lärmende Menge von Menschen, die zum Tempel hinaufzieht. Jesus weiß, dass er an diesem Ort gequält und getötet wird. Ich spreche mit Jesus über die Leiden, die auf Ihn zukommen werden.\N \N\NJesus führt mich zum Teich Betesda, wo eine Vielzahl von Kranken liegt (v. 2-3). Immer umgibt er sich mit Leidenden. Er hat den innigen Wunsch, dass ich mit Ihm zu den Kranken gehen soll. Ich sehe Ihn unter meinen Nahen und Bekannten.\N \N\NIch spreche mit Jesus über die Menschen, die meinem Herzen nahe stehen und bitte Ihn, dass er ihre Leiden lindern und ihre Krankheiten heilen möge. Wen will ich Ihm besonders anvertrauen?\N \N\NIch achte auf Jesus, der unter den vielen Kranken einen Gelähmten bemerkt (v. 5-6). Er weiß, dass dieser seit 38 Jahren leidet und sehr einsam ist. Ich höre, wie er ihn mit Liebe fragt: „Willst du gesund werden?“ (v. 6-7)\N \N\NJesus bemerkt auch meine Krankheiten, jede Lähmung in meinem Leben. Er kommt zu mir und fragt mich: „Willst du gesund werden?“ Glaube ich daran, dass Er mich von jeglicher Schwachheit heilen kann, sogar von der, die mich seit vielen Jahren lähmt? Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NIch halte mich etwas bei der Szene der Heilung auf (v. 8-9). In einem Moment verschwindet das Leid, das den Menschen viele Jahre lang gelähmt hatte. Jesus offenbart die Macht Seines Wortes. Ich denke daran, dass Er dieses Wort mir in der Bibel hinterlassen hat. Es ist voller Kraft.\N „Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt!“ (v. 14). Jesus macht mir bewusst, dass die Quelle der größten Leiden die Sünde ist. Was kann ich sagen über meine Gewissenserforschung und Beichte? Ich bitte Jesus: „Lass nicht zu, dass ich in der Sünde verharre!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Fastenwoche - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 5,1-3.15-16<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sofort wurde der Mann gesund<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einige Zeit später war ein Fest der Juden, und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. In Jerusalem gibt es beim Schaftor einen Teich, zu dem fünf Säulenhallen gehören; dieser Teich heißt auf hebräisch Betesda. In diesen Hallen lagen viele Kranke, darunter Blinde, Lahme und Verkrüppelte. Dort lag auch ein Mann, der schon achtunddreißig Jahre krank war. Als Jesus ihn dort liegen sah und erkannte, daß er schon lange krank war, fragte er ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Willst du gesund werden?</I> Der Kranke antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, ich habe keinen Menschen, der mich, sobald das Wasser aufwallt, in den Teich trägt. Während ich mich hinschleppe, steigt schon ein anderer vor mir hinein.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf, nimm deine Bahre und geh!</I> Sofort wurde der Mann gesund, nahm seine Bahre und ging. Dieser Tag war aber ein Sabbat. Da sagten die Juden zu dem Geheilten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist Sabbat, du darfst deine Bahre nicht tragen.</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Mann, der mich gesund gemacht hat, sagte zu mir: Nimm deine Bahre und geh!</I> Sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist das denn, der zu dir gesagt hat: Nimm deine Bahre und geh?</I> Der Geheilte wusste aber nicht, wer es war. Jesus war nämlich weggegangen, weil sich dort eine große Menschenmenge angesammelt hatte. Später traf ihn Jesus im Tempel und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jetzt bist du gesund; sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt.</I> Der Mann ging fort und teilte den Juden mit, dass es Jesus war, der ihn gesund gemacht hatte. Daraufhin verfolgten die Juden Jesus, weil er das an einem Sabbat getan hatte."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erfahr die Kraft Jesu in der eigenen Schwäche! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Erleben der Kraft Jesu in der eigenen Schwäche.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich ziehe mit Jesus in Jerusalem ein (v. 1). Ich stelle mir die Stadt in der Festzeit vor. Eine lärmende Menge von Menschen, die zum Tempel hinaufzieht. Jesus weiß, dass er an diesem Ort gequält und getötet wird. Ich spreche mit Jesus über die Leiden, die auf Ihn zukommen werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus führt mich zum Teich Betesda, wo eine Vielzahl von Kranken liegt (v. 2-3). Immer umgibt er sich mit Leidenden. Er hat den innigen Wunsch, dass ich mit Ihm zu den Kranken gehen soll. Ich sehe Ihn unter meinen Nahen und Bekannten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich spreche mit Jesus über die Menschen, die meinem Herzen nahe stehen und bitte Ihn, dass er ihre Leiden lindern und ihre Krankheiten heilen möge. Wen will ich Ihm besonders anvertrauen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf Jesus, der unter den vielen Kranken einen Gelähmten bemerkt (v. 5-6). Er weiß, dass dieser seit 38 Jahren leidet und sehr einsam ist. Ich höre, wie er ihn mit Liebe fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Willst du gesund werden?“</I> (v. 6-7)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bemerkt auch meine Krankheiten, jede Lähmung in meinem Leben. Er kommt zu mir und fragt mich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Willst du gesund werden?“</I> Glaube ich daran, dass Er mich von jeglicher Schwachheit heilen kann, sogar von der, die mich seit vielen Jahren lähmt? Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte mich etwas bei der Szene der Heilung auf (v. 8-9). In einem Moment verschwindet das Leid, das den Menschen viele Jahre lang gelähmt hatte. Jesus offenbart die Macht Seines Wortes. Ich denke daran, dass Er dieses Wort mir in der Bibel hinterlassen hat. Es ist voller Kraft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Sündige nicht mehr, damit dir nicht noch Schlimmeres zustößt!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'> (v. 14). Jesus macht mir bewusst, dass die Quelle der größten Leiden die Sünde ist. Was kann ich sagen über meine Gewissenserforschung und Beichte? Ich bitte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass nicht zu, dass ich in der Sünde verharre!“&nbsp;</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:4. Fastenwoche - Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 1,26-38\N"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." (Lk 1,26‑38)\N \NGib dich dem Ruf Gottes hin! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der inneren Freiheit, um sich auf den Ruf Gottes zu öffnen.\N \N\NIch nähere mich Maria und bitte sie, dass ich zusammen mit ihr über die Verkündigung des Engels nachdenken darf, und dass sie mich an den Ort führen möge, an dem sie Sein Wort vernommen hat.\N\NIch betrachte das Leben der jungen Maria von Nazareth. Ich achte auf den Augenblick, in dem „der Engel bei ihr eintritt“ und höre seine Worte (v. 26-28) Unter dem täglichen Umtrieb bleibt sie frei für Gott, der vorbeikommt.\N\NIch lade Maria in mein Haus ein, zu den Angelegenheiten, bei denen ich mich meistens verliere, mit denen ich nicht zu Recht komme, bei denen ich den Herzensfrieden verliere. Ich bitte sie, dass sie mir Freiheit unter den täglichen Prüfungen lehren und mir die Gnade der Empfindsamkeit auf die Anwesenheit Gottes erbitten möge.\N\NIch konzentriere mich mit meinem Herzen auf das, was Maria erlebt. Ich bitte sie, dass sie mir dabei helfen möge. Die Worte des Boten Gottes bewirken in ihr Angst. Sie versteht sie nicht (v. 29-34). Das, was Gott von ihr wünscht, verändert ihre Lebenspläne und überfordert sie. Jedoch verschließt sie sich nicht darauf. Sie hört bis zum Ende zu und stellt Fragen.\N\NIch erinnere mich an Worte der Hl. Schrift, durch die ich mich von Gott gerufen fühlte Lebensentscheidungen zu treffen. Wie habe ich auf sie geantwortet? Habe ich Gott erlaubt in mein Leben mit Seinen Plänen „einzutreten“? Zu was fühle ich mich bis heute am meisten von Gott gerufen?\N\N„Der Heilige Geist wird über dich kommen“ (v. 35). Ich lausche zusammen mit Maria der Verheißung. Jeder Ruf Gottes, der mich menschlich überfordert, birgt in sich das Versprechen, dass es sich erfüllt. Kann ich Ihm vertrauen? Glaube ich dran, dass mich täglich die Kraft des Höchsten umgibt? \N\NIn ehrlichem Gespräch bekenne ich Jesus meine Befürchtungen vor der Ganzhingabe an Seinen Willen. Was befürchte ich am meisten? Ich lade Maria zu meinem Herzensgebet ein und wiederhole zusammen mit ihr: „Für Gott ist nichts unmöglich.“ (v. 37).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Fastenwoche - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,26-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." (Lk&nbsp;1,26‑38)<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gib dich dem Ruf Gottes hin! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der inneren Freiheit, um sich auf den Ruf Gottes zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Maria und bitte sie, dass ich zusammen mit ihr über die Verkündigung des Engels nachdenken darf, und dass sie mich an den Ort führen möge, an dem sie Sein Wort vernommen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte das Leben der jungen Maria von Nazareth. Ich achte auf den Augenblick, in dem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„der Engel bei ihr eintritt“</I> und höre seine Worte (v. 26-28) Unter dem täglichen Umtrieb bleibt sie frei für Gott, der vorbeikommt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Maria in mein Haus ein, zu den Angelegenheiten, bei denen ich mich meistens verliere, mit denen ich nicht zu Recht komme, bei denen ich den Herzensfrieden verliere. Ich bitte sie, dass sie mir Freiheit unter den täglichen Prüfungen lehren und mir die Gnade der Empfindsamkeit auf die Anwesenheit Gottes erbitten möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich konzentriere mich mit meinem Herzen auf das, was Maria erlebt. Ich bitte sie, dass sie mir dabei helfen möge. Die Worte des Boten Gottes bewirken in ihr Angst. Sie versteht sie nicht (v. 29-34). Das, was Gott von ihr wünscht, verändert ihre Lebenspläne und überfordert sie. Jedoch verschließt sie sich nicht darauf. Sie hört bis zum Ende zu und stellt Fragen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Worte der Hl. Schrift, durch die ich mich von Gott gerufen fühlte Lebensentscheidungen zu treffen. Wie habe ich auf sie geantwortet? Habe ich Gott erlaubt in mein Leben mit Seinen Plänen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einzutreten“</I>? Zu was fühle ich mich bis heute am meisten von Gott gerufen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Heilige Geist wird über dich kommen“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 35). Ich lausche zusammen mit Maria der Verheißung. Jeder Ruf Gottes, der mich menschlich überfordert, birgt in sich das Versprechen, dass es sich erfüllt. Kann ich Ihm vertrauen? Glaube ich dran, dass mich täglich die Kraft des Höchsten umgibt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In ehrlichem Gespräch bekenne ich Jesus meine Befürchtungen vor der Ganzhingabe an Seinen Willen. Was befürchte ich am meisten? Ich lade Maria zu meinem Herzensgebet ein und wiederhole zusammen mit ihr: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Für Gott ist nichts unmöglich.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:4. Fastenwoche - Donnerstag
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DESCRIPTION:4. Fastenwoche - Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 5,31-47\NMose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt\N \NJesus sagte: "Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig. Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt. Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet. Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, und ihr wolltet euch eine Zeitlang an seinem Licht erfreuen. Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat. Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat. Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben. Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen. Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe zu Gott nicht in euch habt. Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen. Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt? Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?"\N \NGlaube der Liebe! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um den Geist des Glaubens, der nie zweifelt an der Liebe des Vaters und des Sohnes.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der mit den Juden spricht. Ich lausche Seinen Worten, die voller Sorge sind. Er sehnt sich danach, dass sie Ihm Glauben schenken. Er will nicht, dass irgendjemand am Wort der Erlösung vorbeigeht (v. 31-32).\N \N\NEr erinnert sie an das Zeugnis des Johannes (v. 33), der nur ein Verlangen hatte, nämlich dem Messias zu begegnen. Das Zeugnis dieser Wahrheit hat sein ganzes Leben erfüllt. Ist in mir die Leidenschaft vorhanden die Werte des Evangeliums zu bezeugen? Lebe ich selbst nach ihnen?\N \N\N„Ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet“ (v. 34). Ich stelle mir den Blick Jesu vor, der auf mich gerichtet ist. Ihm liegt sehr viel an meiner Rettung. Glaube ich Ihm? Liegt mir etwas an Jesus?\N \N\NIn Gedanken rufe ich die Erinnerung an diese Menschen wach, die mir Jesus gezeigt und die Erfahrung des Glaubens weitergegeben haben. Er hat sie mir geschenkt. Er sendet mich auch zu anderen Menschen. Ich soll mich jedoch auf Jesus konzentrieren, und nicht auf sie. Sie sind nur „Lampen“, die kurze Zeit leuchten (v. 35).\N \N\NBinde ich mich vielleicht zu sehr an meine geistigen Leiter, und stütze mich mehr auf sie als auf Jesus? Verschleiern sie mir nicht Seine Gegenwart? Ich übergebe sie mit Dankbarkeit Jesus.\N \N\N„Ihr erforscht die Schriften, … Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben.“ (v. 39-40). Führen mich meine Begegnungen mit dem Wort zu lebendigen Begegnungen mit Jesus? Ich lade Jesus an diese Orte ein, wohin ich Ihn bisher nicht hin gelassen habe.\N \N\NJesus will mir zutiefst die Wahrheit weitergeben, dass er zu mir gekommen ist, weil Ihn der VATER gesandt hat (v. 36-39). Er will mein Herz zum VATER hin lenken. Das ist Sein größter Wunsch. Alles, was er tut, bis hin zum Kreuz, sagt mir, wie sehr der VATER mich liebt. Am meisten leidet er dann, wenn ich Ihm nicht Glauben schenke (v. 38.43-47).\N Im herzlichen Gespräch mit Jesus teile ich Ihm mein Bedürfnis nach dem Vater mit, meine Sehnsucht nach Ihm. Ich wiederhole: „Jesus gib, dass ich an die Liebe des VATERS glaube!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Fastenwoche - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 5,31-47<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig. Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt. Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet. Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, und ihr wolltet euch eine Zeitlang an seinem Licht erfreuen. Ich aber habe ein gewichtigeres Zeugnis als das des Johannes: Die Werke, die mein Vater mir übertragen hat, damit ich sie zu Ende führe, diese Werke, die ich vollbringe, legen Zeugnis dafür ab, dass mich der Vater gesandt hat. Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen, und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat. Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen das ewige Leben zu haben; gerade sie legen Zeugnis über mich ab. Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben. Meine Ehre empfange ich nicht von Menschen. Ich habe erkannt, dass ihr die Liebe zu Gott nicht in euch habt. Ich bin im Namen meines Vaters gekommen, und doch lehnt ihr mich ab. Wenn aber ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, dann werdet ihr ihn anerkennen. Wie könnt ihr zum Glauben kommen, wenn ihr eure Ehre voneinander empfangt, nicht aber die Ehre sucht, die von dem einen Gott kommt? Denkt nicht, dass ich euch beim Vater anklagen werde; Mose klagt euch an, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt. Wenn ihr Mose glauben würdet, müsstet ihr auch mir glauben; denn über mich hat er geschrieben. Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie könnt ihr dann meinen Worten glauben?</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube der Liebe! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um den Geist des Glaubens, der nie zweifelt an der Liebe des Vaters und des Sohnes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der mit den Juden spricht. Ich lausche Seinen Worten, die voller Sorge sind. Er sehnt sich danach, dass sie Ihm Glauben schenken. Er will nicht, dass irgendjemand am Wort der Erlösung vorbeigeht (v. 31-32).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er erinnert sie an das Zeugnis des Johannes (v. 33), der nur ein Verlangen hatte, nämlich dem Messias zu begegnen. Das Zeugnis dieser Wahrheit hat sein ganzes Leben erfüllt. Ist in mir die Leidenschaft vorhanden die Werte des Evangeliums zu bezeugen? Lebe ich selbst nach ihnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> sage dies nur, damit ihr gerettet werdet“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 34). Ich stelle mir den Blick Jesu vor, der auf mich gerichtet ist. Ihm liegt sehr viel an meiner Rettung. Glaube ich Ihm? Liegt mir etwas an Jesus?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In Gedanken rufe ich die Erinnerung an diese Menschen wach, die mir Jesus gezeigt und die Erfahrung des Glaubens weitergegeben haben. Er hat sie mir geschenkt. Er sendet mich auch zu anderen Menschen. Ich soll mich jedoch auf Jesus konzentrieren, und nicht auf sie. Sie sind nur <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lampen“</I>, die kurze Zeit leuchten (v. 35).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Binde ich mich vielleicht zu sehr an meine geistigen Leiter, und stütze mich mehr auf sie als auf Jesus? Verschleiern sie mir nicht Seine Gegenwart? Ich übergebe sie mit Dankbarkeit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Ihr erforscht die Schriften, … Und doch wollt ihr nicht zu mir kommen, um das Leben zu haben.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 39-40). Führen mich meine Begegnungen mit dem Wort zu lebendigen Begegnungen mit Jesus? Ich lade Jesus an diese Orte ein, wohin ich Ihn bisher nicht hin gelassen habe.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mir zutiefst die Wahrheit weitergeben, dass er zu mir gekommen ist, weil Ihn der VATER gesandt hat (v. 36-39). Er will mein Herz zum VATER hin lenken. Das ist Sein größter Wunsch. Alles, was er tut, bis hin zum Kreuz, sagt mir, wie sehr der VATER mich liebt. Am meisten leidet er dann, wenn ich Ihm nicht Glauben schenke (v. 38.43-47).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus teile ich Ihm mein Bedürfnis nach dem Vater mit, meine Sehnsucht nach Ihm. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus gib, dass ich an die Liebe des VATERS glaube!“</I> </SPAN>
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SUMMARY:4. Fastenwoche - Freitag
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DESCRIPTION:4. Fastenwoche - Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 7,1-2.10.25-30\NSie wollten ihn festnehmen, doch seine Stunde war noch nicht gekommen\N \N"Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. … Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. … Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen." \N \N·        Bleibe bei Jesus in schweren Augenblicken! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Beziehung mit Jesus auch in schweren Augenblicken.\N \N\NIch komme zu Jesus mit tiefer Ergriffenheit und bitte Ihn, dass ich Ihn in Seiner Vereinsamung und in Seinem Leiden begleiten darf, das Ihn wegen der ablehnenden Haltung Seiner Person gegenüber getroffen hat (v. 1.10.25-30).\N \N\NIch verbleibe etwas länger bei den Worten: „Die Juden waren darauf aus, ihn zu töten.“ (v. 1) Im herzlichen Gespräch frage ich Jesus, was Ihn in meinem Leben am meisten verletzt. Durch was verurteile ich Ihn zur Kreuzigung?\N \N\NJesus bleibt von denen unverstanden, die fortwährend nicht an Ihn glauben (v. 10.25-27). Nehme ich Ihn in meinem Alltag war? Höre ich auf Seine Worte? An welchen Orten, Beziehungen, Beschäftigungen kann ich Ihn nicht wahrnehmen?\N \N\N„Aber wir wissen doch …“ (v. 27). Die Gebundenheit an die eigenen Schemas der Gottesvorstellung erlauben den Juden nicht Jesus (Seine Gottheit) zu erkennen. Welche Gedankenschemas oder Bilder hindern mich am meisten daran Jesus im Gebet zu begegnen?\N \N\NJesus wirft den Juden vor, dass sie Gott nicht kennen (v. 28). Ich falle vor Jesus nieder und bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, die Wahrheit über meine Beziehung zu Gott zu erkennen. Was hilft Er mir zu sehen?\N \N\NWie ist meine Gotteserfahrung? Welches Bild von Gottvater trage ich in mir? Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge meine Beziehung zum VATER zu vertiefen.\N Ich umarme das Herz Jesu und wiederhole: „Erlaube mir bei Dir zu bleiben, wenn die Stunde Deiner Leiden herannaht“ (v. 30). 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Fastenwoche - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 7,1-2.10.25-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie wollten ihn festnehmen, doch seine Stunde war noch nicht gekommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. … Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. … Da sagten einige Leute aus Jerusalem:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Ist das nicht der, den sie töten wollen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit, und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.</I> Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.</I> Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" align=center><SPAN style="FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe bei Jesus in schweren Augenblicken! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Beziehung mit Jesus auch in schweren Augenblicken.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich komme zu Jesus mit tiefer Ergriffenheit und bitte Ihn, dass ich Ihn in Seiner Vereinsamung und in Seinem Leiden begleiten darf, das Ihn wegen der ablehnenden Haltung Seiner Person gegenüber getroffen hat (v. 1.10.25-30).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verbleibe etwas länger bei den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Die Juden waren darauf aus, ihn zu töten.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 1) Im herzlichen Gespräch frage ich Jesus, was Ihn in meinem Leben am meisten verletzt. Durch was verurteile ich Ihn zur Kreuzigung?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus bleibt von denen unverstanden, die fortwährend nicht an Ihn glauben (v. 10.25-27). Nehme ich Ihn in meinem Alltag war? Höre ich auf Seine Worte? An welchen Orten, Beziehungen, Beschäftigungen kann ich Ihn nicht wahrnehmen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Aber wir wissen doch …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 27). Die Gebundenheit an die eigenen Schemas der Gottesvorstellung erlauben den Juden nicht Jesus (Seine Gottheit) zu erkennen. Welche Gedankenschemas oder Bilder hindern mich am meisten daran Jesus im Gebet zu begegnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wirft den Juden vor, dass sie Gott nicht kennen (v. 28). Ich falle vor Jesus nieder und bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, die Wahrheit über meine Beziehung zu Gott zu erkennen. Was hilft Er mir zu sehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie ist meine Gotteserfahrung? Welches Bild von Gottvater trage ich in mir? Ich bitte Jesus, dass Er mir helfen möge meine Beziehung zum VATER zu vertiefen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich umarme das Herz Jesu und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erlaube mir bei Dir zu bleiben, wenn die Stunde Deiner Leiden herannaht“</I> (v. 30). </SPAN>
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DESCRIPTION:25. März – Maria Verkündigung - Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 1,26-38\N"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." (Lk 1,26‑38)\N \NGib dich dem Ruf Gottes hin! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der inneren Freiheit, um sich auf den Ruf Gottes zu öffnen.\N \N\NIch nähere mich Maria und bitte sie, dass ich zusammen mit ihr über die Verkündigung des Engels nachdenken darf, und dass sie mich an den Ort führen möge, an dem sie Sein Wort vernommen hat.\N\NIch betrachte das Leben der jungen Maria von Nazareth. Ich achte auf den Augenblick, in dem „der Engel bei ihr eintritt“ und höre seine Worte (v. 26-28) Unter dem täglichen Umtrieb bleibt sie frei für Gott, der vorbeikommt.\N\NIch lade Maria in mein Haus ein, zu den Angelegenheiten, bei denen ich mich meistens verliere, mit denen ich nicht zu Recht komme, bei denen ich den Herzensfrieden verliere. Ich bitte sie, dass sie mir Freiheit unter den täglichen Prüfungen lehren und mir die Gnade der Empfindsamkeit auf die Anwesenheit Gottes erbitten möge.\N\NIch konzentriere mich mit meinem Herzen auf das, was Maria erlebt. Ich bitte sie, dass sie mir dabei helfen möge. Die Worte des Boten Gottes bewirken in ihr Angst. Sie versteht sie nicht (v. 29-34). Das, was Gott von ihr wünscht, verändert ihre Lebenspläne und überfordert sie. Jedoch verschließt sie sich nicht darauf. Sie hört bis zum Ende zu und stellt Fragen.\N\NIch erinnere mich an Worte der Hl. Schrift, durch die ich mich von Gott gerufen fühlte Lebensentscheidungen zu treffen. Wie habe ich auf sie geantwortet? Habe ich Gott erlaubt in mein Leben mit Seinen Plänen „einzutreten“? Zu was fühle ich mich bis heute am meisten von Gott gerufen?\N\N„Der Heilige Geist wird über dich kommen“ (v. 35). Ich lausche zusammen mit Maria der Verheißung. Jeder Ruf Gottes, der mich menschlich überfordert, birgt in sich das Versprechen, dass es sich erfüllt. Kann ich Ihm vertrauen? Glaube ich dran, dass mich täglich die Kraft des Höchsten umgibt? \N\NIn ehrlichem Gespräch bekenne ich Jesus meine Befürchtungen vor der Ganzhingabe an Seinen Willen. Was befürchte ich am meisten? Ich lade Maria zu meinem Herzensgebet ein und wiederhole zusammen mit ihr: „Für Gott ist nichts unmöglich.“ (v. 37).\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. März – Maria Verkündigung - Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,26-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." (Lk&nbsp;1,26‑38)<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gib dich dem Ruf Gottes hin! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der inneren Freiheit, um sich auf den Ruf Gottes zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Maria und bitte sie, dass ich zusammen mit ihr über die Verkündigung des Engels nachdenken darf, und dass sie mich an den Ort führen möge, an dem sie Sein Wort vernommen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte das Leben der jungen Maria von Nazareth. Ich achte auf den Augenblick, in dem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„der Engel bei ihr eintritt“</I> und höre seine Worte (v. 26-28) Unter dem täglichen Umtrieb bleibt sie frei für Gott, der vorbeikommt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Maria in mein Haus ein, zu den Angelegenheiten, bei denen ich mich meistens verliere, mit denen ich nicht zu Recht komme, bei denen ich den Herzensfrieden verliere. Ich bitte sie, dass sie mir Freiheit unter den täglichen Prüfungen lehren und mir die Gnade der Empfindsamkeit auf die Anwesenheit Gottes erbitten möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich konzentriere mich mit meinem Herzen auf das, was Maria erlebt. Ich bitte sie, dass sie mir dabei helfen möge. Die Worte des Boten Gottes bewirken in ihr Angst. Sie versteht sie nicht (v. 29-34). Das, was Gott von ihr wünscht, verändert ihre Lebenspläne und überfordert sie. Jedoch verschließt sie sich nicht darauf. Sie hört bis zum Ende zu und stellt Fragen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Worte der Hl. Schrift, durch die ich mich von Gott gerufen fühlte Lebensentscheidungen zu treffen. Wie habe ich auf sie geantwortet? Habe ich Gott erlaubt in mein Leben mit Seinen Plänen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einzutreten“</I>? Zu was fühle ich mich bis heute am meisten von Gott gerufen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Heilige Geist wird über dich kommen“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 35). Ich lausche zusammen mit Maria der Verheißung. Jeder Ruf Gottes, der mich menschlich überfordert, birgt in sich das Versprechen, dass es sich erfüllt. Kann ich Ihm vertrauen? Glaube ich dran, dass mich täglich die Kraft des Höchsten umgibt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In ehrlichem Gespräch bekenne ich Jesus meine Befürchtungen vor der Ganzhingabe an Seinen Willen. Was befürchte ich am meisten? Ich lade Maria zu meinem Herzensgebet ein und wiederhole zusammen mit ihr: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Für Gott ist nichts unmöglich.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 11,1-45\NIch bin die Auferstehung und das Leben: wer an mich glaubt, wird leben\N \N"Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden. Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, daß Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: Laßt uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin? Jesus antwortete: Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken. Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden. Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: Lazarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, daß ich nicht dort war; denn ich will, daß ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen. Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen Jüngern: Dann laßt uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben. Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, daß Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben. Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Marta sagte zu ihm: Ich weiß, daß er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag. Jesus erwiderte ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das? Marta antwortete ihm: Ja, Herr, ich glaube, daß du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: Der Meister ist da und läßt dich rufen. Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. Denn Jesus war noch nicht in das Dorf gekommen; er war noch dort, wo ihn Marta getroffen hatte. Die Juden, die bei Maria im Haus waren und sie trösteten, sahen, daß sie plötzlich aufstand und hinausging. Da folgten sie ihr, weil sie meinten, sie gehe zum Grab, um dort zu weinen. Als Maria dorthin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sagte zu ihm: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die Juden weinten, die mit ihr gekommen waren, war er im Innersten erregt und erschüttert. Er sagte: Wo habt ihr ihn bestattet? Sie antworteten ihm: Herr, komm und sieh! Da weinte Jesus. Die Juden sagten: Seht, wie lieb er ihn hatte! Einige aber sagten: Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, daß dieser hier starb? Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: Nehmt den Stein weg! Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag. Jesus sagte zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen? Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast. Ich wußte, daß du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, daß du mich gesandt hast. Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus! Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: Löst ihm die Binden, und laßt ihn weggehen! Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn." \N \NKomm aus dem Dunkel hervor,\Num Leben von Jesus zu schöpfen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen festen Glauben daran, dass ich in Jesus die Fülle des Lebens finde.\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit auf die freundschaftliche Beziehung von Jesus mit Maria, Marta und Lazarus. Neben den Aposteln hatte Jesus einen Kreis von Freunden in Betanien. Vor ihnen verbarg er seine Freundschaft und Rührung nicht.\N \N\NWas kann ich über meine Freundschaft mit Jesus sagen? Teile ich Ihm meine Gefühle mit? Kann ich sie ausdrücken? Glaube ich daran, dass Jesus mich mit einem persönlichen und tiefen Gefühl der Liebe beschenkt?\N\NIch lausche dem Gespräch voller Mitgefühl, das Jesu mit Marta und Maria führt (v. 20-32). Ich bemerke, mit welcher Einfachheit und Offenheit sie Jesus von ihrem Schmerz erzählen.\N \N\NIch betrachte das Gesicht Jesu, der voller Rührung auf den Schmerz und die Tränen der weinenden Frauen schaut. Ich bemerke, mit welcher Trauer er sich zum Grab des Freundes Lazarus begibt und dort weint (v. 33-35).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus jedes Leid auch von mir bemerkt. Er ist gerührt beim Anblick meines Schmerzes. Er weint, wenn er meine Verlorenheit und Ratlosigkeit sieht. Gelingt es mir, in den Augenblick des Leids Ihm von meinen Gefühlen zu erzählen, sich wie Maria und Marta zu den inneren Ängsten zu bekennen, auch zu meinen Vorurteilen und Befürchtungen? Spreche ich aufrichtig mit Ihm über meine Widerstände?\N \N\N„Lazarus, komm heraus!“ (v. 43). Ich betrachte längere Zeit diese Szene. Ich vernehme die vollmächtigen Worte Jesu. Ich sehe das Staunen der versammelten Menschenmenge und Lazarus, der aus dem dunklen Grab herauskommt. Jesus ist fähig, auch mich aus hoffnungslosen Situationen herauszuführen.\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich Jesus, dass er den Stein, der vor den dunklen Stellen meines Lebens liegt, wegnehmen möge, mit dem ich meine guten Bedürfnisse verstecke. Ich bitte Ihn um die Gnade einer guten Osterbeichte und um eine gute Vorbereitung auf das Osterfest. Ich bete: „Jesus, Du bist mein Leben!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 11,1-45<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin die Auferstehung und das Leben: wer an mich glaubt, wird leben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ein Mann war krank, Lazarus aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten. Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit ihrem Haar abgetrocknet hat; deren Bruder Lazarus war krank. Daher sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank. Als Jesus das hörte, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Diese Krankheit wird nicht zum Tod führen, sondern dient der Verherrlichung Gottes: Durch sie soll der Sohn Gottes verherrlicht werden.</I> Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus. Als er hörte, daß Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er sich aufhielt. Danach sagte er zu den Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Laßt uns wieder nach Judäa gehen.</I> Die Jünger entgegneten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen, und du gehst wieder dorthin?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht; wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.</I> So sprach er. Dann sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lazarus, unser Freund, schläft; aber ich gehe hin, um ihn aufzuwecken.</I> Da sagten die Jünger zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wenn er schläft, dann wird er gesund werden.</I> Jesus hatte aber von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf. Darauf sagte ihnen Jesus unverhüllt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lazarus ist gestorben. Und ich freue mich für euch, daß ich nicht dort war; denn ich will, daß ihr glaubt. Doch wir wollen zu ihm gehen.</I> Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dann laßt uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.</I> Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen. Betanien war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Marta hörte, daß Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus. Marta sagte zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.</I> Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dein Bruder wird auferstehen.</I> Marta sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich weiß, daß er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag.</I> Jesus erwiderte ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?</I> Marta antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, Herr, ich glaube, daß du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.</I> Nach diesen Worten ging sie weg, rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Meister ist da und läßt dich rufen.</I> Als Maria das hörte, stand sie sofort auf und ging zu ihm. 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Die Juden sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, wie lieb er ihn hatte!</I> Einige aber sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn er dem Blinden die Augen geöffnet hat, hätte er dann nicht auch verhindern können, daß dieser hier starb?</I> Da wurde Jesus wiederum innerlich erregt, und er ging zum Grab. Es war eine Höhle, die mit einem Stein verschlossen war. Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nehmt den Stein weg!</I> Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.</I> Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habe ich dir nicht gesagt: Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?</I> Da nahmen sie den Stein weg. Jesus aber erhob seine Augen und sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Vater, ich danke dir, daß du mich erhört hast. Ich wußte, daß du mich immer erhörst; aber wegen der Menge, die um mich herum steht, habe ich es gesagt; denn sie sollen glauben, daß du mich gesandt hast.</I> Nachdem er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lazarus, komm heraus!</I> Da kam der Verstorbene heraus; seine Füße und Hände waren mit Binden umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch verhüllt. Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Löst ihm die Binden, und laßt ihn weggehen!</I> Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Komm aus dem Dunkel hervor,<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>um Leben von Jesus zu schöpfen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen festen Glauben daran, dass ich in Jesus die Fülle des Lebens finde.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die freundschaftliche Beziehung von Jesus mit Maria, Marta und Lazarus. Neben den Aposteln hatte Jesus einen Kreis von Freunden in Betanien. Vor ihnen verbarg er seine Freundschaft und Rührung nicht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Freundschaft mit Jesus sagen? Teile ich Ihm meine Gefühle mit? Kann ich sie ausdrücken? Glaube ich daran, dass Jesus mich mit einem persönlichen und tiefen Gefühl der Liebe beschenkt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gespräch voller Mitgefühl, das Jesu mit Marta und Maria führt (v. 20-32). Ich bemerke, mit welcher Einfachheit und Offenheit sie Jesus von ihrem Schmerz erzählen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte das Gesicht Jesu, der voller Rührung auf den Schmerz und die Tränen der weinenden Frauen schaut. Ich bemerke, mit welcher Trauer er sich zum Grab des Freundes Lazarus begibt und dort weint (v. 33-35).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus jedes Leid auch von mir bemerkt. Er ist gerührt beim Anblick meines Schmerzes. Er weint, wenn er meine Verlorenheit und Ratlosigkeit sieht. Gelingt es mir, in den Augenblick des Leids Ihm von meinen Gefühlen zu erzählen, sich wie Maria und Marta zu den inneren Ängsten zu bekennen, auch zu meinen Vorurteilen und Befürchtungen? Spreche ich aufrichtig mit Ihm über meine Widerstände?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Lazarus, komm heraus!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 43). Ich betrachte längere Zeit diese Szene. Ich vernehme die vollmächtigen Worte Jesu. Ich sehe das Staunen der versammelten Menschenmenge und Lazarus, der aus dem dunklen Grab herauskommt. Jesus ist fähig, auch mich aus hoffnungslosen Situationen herauszuführen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus, dass er den Stein, der vor den dunklen Stellen meines Lebens liegt, wegnehmen möge, mit dem ich meine guten Bedürfnisse verstecke. Ich bitte Ihn um die Gnade einer guten Osterbeichte und um eine gute Vorbereitung auf das Osterfest. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du bist mein Leben!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche - Montag\NImpulse zum Johannesevangelium Joh 8,12-20\NIch bin das Licht der Welt\N \N"Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig. Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen. Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig. Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab. Da fragten sie ihn: Wo ist dein Vater? Jesus antwortete: Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen. Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen." \N \N \NLiebe die Wahrheit und hüte Dich vor Verlogenheit!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von Verlogenheit und um das innerliche Liebenlernen der Wahrheit.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, wie er sich im Tempel von Jerusalem aufhält. Ich setze mich in Seine Nähe, um zuzuhören, wie Er mit Mut und Vollmacht predigt. Er verspricht mir, dass, wenn ich mich entscheide bei Ihm zu sein, Er mich von der Finsternis befreit, die mich dem Leben gegenüber verschließt (v. 12).\N \N\NIch stehe vor Jesus mit meinem bisherigen Leben. Ich bitte Ihn, dass er mir diese Orte zeigen möge, die mir die Lebensfreude geraubt haben. Was hat mich dem Leben gegenüber am meisten verschlossen? Ich gebe es Jesus ab.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion der Pharisäer zu (v. 13). Die Worte Jesu beunruhigen sie. Sie fürchten sich davor, dass er ihre finsteren Lebenswege in Frage stellt. Sie versuchen die Aufmerksamkeit der Hörer von sich abzulenken. Sie diskutieren mit Seinen Worten. Sie werfen Ihm vor, dass er lügt. Sie beurteilen Jesus auf menschliche Art und Weise (v. 15).\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Hören dem Wort Gottes gegenüber sagen? Erlaube ich, dass es mich tief in meiner Seele berührt? Wie verhalte ich mich, wenn es schwierige Wahrheiten über mein Leben enthüllt? Welches wichtige Licht habe ich in letzter Zeit im Gebet mit dem Wort Gottes erhalten?\N \N\NJesus macht die Pharisäer auf die Wurzel ihrer Unruhe und ihres Widerstands aufmerksam (v. 14-19). Sie vermögen es nicht, Seine Worte anzunehmen, denn sie kennen weder Ihn noch den VATER – das heißt, sie erfahren nicht das enge Band mit dem VATER und dem Sohn. Ihre Beziehung zu Gott ist kalt. Sie fürchten sich vor der Nähe zu Ihm. Statt dem Licht Gottes suchen sie ständig die Bestätigung ihrer vermeintlichen Rechtschaffenheit.\N \N\NWas kann ich über meine persönliche Beziehung mit Gott sagen? Verlange ich danach? Was fällt mir am schwersten in der Beziehung zu Gott anzunehmen? Mit wem pflege ich eine tiefere Beziehung: Mit Jesus oder mit dem VATER?\N Im innigen Gebet bitte ich Jesus, er möge mir helfen, die Nähe des VATERS erfahren zu dürfen. Ich bitte den VATER, dass er mir helfen möge, mich in Jesus zu verlieben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche - Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium Joh 8,12-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin das Licht der Welt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus ein andermal zu ihnen redete, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.</I> Da sagten die Pharisäer zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe. Ihr urteilt, wie Menschen urteilen, ich urteile über keinen. Wenn ich aber urteile, ist mein Urteil gültig; denn ich urteile nicht allein, sondern ich und der Vater, der mich gesandt hat. Auch in eurem Gesetz heißt es: Erst das Zeugnis von zwei Menschen ist gültig. Ich bin es, der über mich Zeugnis ablegt, und auch der Vater, der mich gesandt hat, legt über mich Zeugnis ab.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo ist dein Vater?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr kennt weder mich noch meinen Vater; würdet ihr mich kennen, dann würdet ihr auch meinen Vater kennen.</I> Diese Worte sagte er, als er im Tempel bei der Schatzkammer lehrte. Aber niemand nahm ihn fest; denn seine Stunde war noch nicht gekommen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe die Wahrheit und hüte Dich vor Verlogenheit!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung von Verlogenheit und um das innerliche Liebenlernen der Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, wie er sich im Tempel von Jerusalem aufhält. Ich setze mich in Seine Nähe, um zuzuhören, wie Er mit Mut und Vollmacht predigt. Er verspricht mir, dass, wenn ich mich entscheide bei Ihm zu sein, Er mich von der Finsternis befreit, die mich dem Leben gegenüber verschließt (v. 12).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor Jesus mit meinem bisherigen Leben. Ich bitte Ihn, dass er mir diese Orte zeigen möge, die mir die Lebensfreude geraubt haben. Was hat mich dem Leben gegenüber am meisten verschlossen? Ich gebe es Jesus ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion der Pharisäer zu (v. 13). Die Worte Jesu beunruhigen sie. Sie fürchten sich davor, dass er ihre finsteren Lebenswege in Frage stellt. Sie versuchen die Aufmerksamkeit der Hörer von sich abzulenken. Sie diskutieren mit Seinen Worten. Sie werfen Ihm vor, dass er lügt. Sie beurteilen Jesus auf menschliche Art und Weise (v. 15).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Hören dem Wort Gottes gegenüber sagen? Erlaube ich, dass es mich tief in meiner Seele berührt? Wie verhalte ich mich, wenn es schwierige Wahrheiten über mein Leben enthüllt? Welches wichtige Licht habe ich in letzter Zeit im Gebet mit dem Wort Gottes erhalten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht die Pharisäer auf die Wurzel ihrer Unruhe und ihres Widerstands aufmerksam (v. 14-19). Sie vermögen es nicht, Seine Worte anzunehmen, denn sie kennen weder Ihn noch den VATER – das heißt, sie erfahren nicht das enge Band mit dem VATER und dem Sohn. Ihre Beziehung zu Gott ist kalt. Sie fürchten sich vor der Nähe zu Ihm. Statt dem Licht Gottes suchen sie ständig die Bestätigung ihrer vermeintlichen Rechtschaffenheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine persönliche Beziehung mit Gott sagen? Verlange ich danach? Was fällt mir am schwersten in der Beziehung zu Gott anzunehmen? Mit wem pflege ich eine tiefere Beziehung: Mit Jesus oder mit dem VATER?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus, er möge mir helfen, die Nähe des VATERS erfahren zu dürfen. Ich bitte den VATER, dass er mir helfen möge, mich in Jesus zu verlieben.</SPAN>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche - Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 8,21-30\NWenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ICH ES BIN\N \N"Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen? Er sagte zu ihnen: Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben. Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt. Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte. Da sagte Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt. Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn."\N \N \NBete die Liebe an, die sich für dich opfert! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein fruchtbares Erleben des Geheimnisses der Karwoche.\N \N\NJesus weiß, dass die Zeit Seiner Leiden und Seines Todes nahe ist. Ich betrachte Sein besorgtes Angesicht. Er will nicht, dass ich die Zeit der Gnade vergeude. Ich lausche Seiner Rede. Er hinterlässt mir das Wort, das mich auf ein fruchtbares Erleben der Karwoche vorbereitet.\N \N\N„Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen“ (v. 21). Jesus bereitet sich auf Sein Weggehen vor. Er übertrifft mich immer mit Seiner Gnade. Er geht, um für mich zu sterben, damit ich die Kraft habe, bis zum Ende Ihm zu folgen.\N \N\N„Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben“ (v. 21.24). Beim hl. Johannes bedeutet „glauben“ so viel wie „sich anschmiegen“, bzw. eine „vertraute Beziehung“ mit Jesus aufzunehmen. Er nimmt die Sünde auf sich, die meine Beziehung zu Ihm tötet. Dazu braucht es aber meinen Glauben an Seine Liebe und meine Bereitschaft für Sein Kommen.\N \N\N„Ihr stammt von unten, ich stamme von oben“ (v. 23). Ich brauche Sein Wort, damit ich meine Lebensgeschichte deuten kann. Aus der Perspektive des Gekreuzigten ist meine Geschichte eine erlöste Geschichte. Ich benötige Seinen Blick, damit ich das erkennen kann. Ich benötige das Sich-Anschmiegen an Sein Herz, damit ich daran glauben kann.\N \N\N„Der mich gesandt hat…“ (v. 26-29). Jesus zeigt auf den VATER. Alles, was er für mich in der Karwoche tut, spricht von der großen Liebe des VATERS zu mir. So sehr hat er mich geliebt, dass Er Seinen Einzigen Sohn hingegeben hat.\N \N\N„Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ICH ES BIN.“ (v. 28) Am Kreuz offenbart sich Gott mit Seinem schönsten Namen. Immer wieder betrachte ich den Gekreuzigten und bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Liebe durchdringen und verwandeln möge.\N Ich nähere mich Jesus und schmiege mich an Sein Herz. Ich verbleibe im Gebet und wiederhole: „Entzünde mein Herz mit Deiner Liebe!“. Ich vertraue Ihm auch meine Nächsten an: „Herr, gib, dass sie an deine Liebe glauben!“ (v. 30). 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche - Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 8,21-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ICH ES BIN<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Ein andermal sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen, und ihr werdet in eurer Sünde sterben. Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.</I> Da sagten die Juden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Will er sich etwa umbringen? Warum sagt er sonst: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen?</I> Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt. Ich habe euch gesagt: Ihr werdet in euren Sünden sterben; denn wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer bist du denn?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum rede ich überhaupt noch mit euch? Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten, aber er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit, und was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.</I> Sie verstanden nicht, dass er damit den Vater meinte. Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass Ich es bin. Ihr werdet erkennen, dass ich nichts im eigenen Namen tue, sondern nur das sage, was mich der Vater gelehrt hat. Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.</I> Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete die Liebe an, die sich für dich opfert! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein fruchtbares Erleben des Geheimnisses der Karwoche.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus weiß, dass die Zeit Seiner Leiden und Seines Todes nahe ist. Ich betrachte Sein besorgtes Angesicht. Er will nicht, dass ich die Zeit der Gnade vergeude. Ich lausche Seiner Rede. Er hinterlässt mir das Wort, das mich auf ein fruchtbares Erleben der Karwoche vorbereitet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich gehe fort, und ihr werdet mich suchen“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 21). Jesus bereitet sich auf Sein Weggehen vor. Er übertrifft mich immer mit Seiner Gnade. Er geht, um für mich zu sterben, damit ich die Kraft habe, bis zum Ende Ihm zu folgen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ihr nicht glaubt, dass ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 21.24). Beim hl. Johannes bedeutet <I style="mso-bidi-font-style: normal">„glauben“</I> so viel wie „sich anschmiegen“, bzw. eine „vertraute Beziehung“ mit Jesus aufzunehmen. Er nimmt die Sünde auf sich, die meine Beziehung zu Ihm tötet. Dazu braucht es aber meinen Glauben an Seine Liebe und meine Bereitschaft für Sein Kommen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr stammt von unten, ich stamme von oben“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(v. 23). Ich brauche Sein Wort, damit ich meine Lebensgeschichte deuten kann. Aus der Perspektive des Gekreuzigten ist meine Geschichte eine erlöste Geschichte. Ich benötige Seinen Blick, damit ich das erkennen kann. Ich benötige das Sich-Anschmiegen an Sein Herz, damit ich daran glauben kann.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der mich gesandt hat…“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 26-29). Jesus zeigt<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>auf den VATER. Alles, was er für mich in der Karwoche tut, spricht von der großen Liebe des VATERS zu mir. So sehr hat er mich geliebt, dass Er Seinen Einzigen Sohn hingegeben hat.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ICH ES BIN.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 28) Am Kreuz offenbart sich Gott mit Seinem schönsten Namen. Immer wieder betrachte ich den Gekreuzigten und bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Liebe durchdringen und verwandeln möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus und schmiege mich an Sein Herz. Ich verbleibe im Gebet und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Entzünde mein Herz mit Deiner Liebe!“</I>. Ich vertraue Ihm auch meine Nächsten an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, gib, dass sie an deine Liebe glauben!“</I> (v. 30). </SPAN>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche - Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 8,31-42\NWenn euch der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei\N \N"Jesus sagte zu den Juden, die an ihn glaubten: Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien. Sie erwiderten ihm: Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt. Sie antworteten ihm: Unser Vater ist Abraham. Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters. Sie entgegneten ihm: Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott. Jesus sagte zu ihnen: Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt." \N \N \NLebe in der Wahrheit und Freiheit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von unordentlichen Anhänglichkeiten und um liebende Annahme der Wahrheit.\N \N\NIch vernehme den Wortwechsel zwischen Jesus und den Juden. Sie sollen sich entscheiden, ob sie Seine echten Jünger sein wollen. Sie befinden sich dann auf Seiner Seite, wenn sie Seine Lehre annehmen (v. 31).\N \N\NIch nähere mich Jesus und überlege in Seiner Gegenwart, wie mein Leben und meine Berufung aussehen. Nach welcher Lehre und nach welchen Werten richte ich mein Leben aus?\N \N\NJesus versichert mir, dass, wenn ich treu bei Ihm bleibe, ich die Wahrheit erkennen werde (v. 31-32). Ich frage mich nach meinem Kontakt mit Gott und mit mir selbst. Gelingt es mir vor Gott und mir selbst in der Wahrheit zu stehen? Verschweige ich etwas?\N \N\NJesus überzeugt mich, dass, wenn ich mich auf die Wahrheit öffne, ich die wahre Freiheit erleben werde (v. 32). Ich gehe in mich und schaue auf den Zustand meines Herzens. Was schenkt mir das Gefühl der Freiheit, und was schränkt mich im Herzen ein?\N \N\NDie Juden empören sich, als Jesus ihnen klar macht, dass sie nicht frei sind. Denn die Sünde verknechtet sie (v. 32-36). Gelingt es mir, mich zu der Sünde zu bekennen, die mich am meisten verknechtet? Was ist das für eine Sünde? Habe ich sie schon Jesus in der hl. Beichte bekannt?\N \N\NJesus demaskiert die schlechten Intentionen der Juden. Sie wollen Ihn töten, weil er ihnen die Wahrheit sagt. Sie wollen nicht Seine Lehre annehmen (v. 37-41). Wie verhalte ich mich gegenüber den Eingebungen, Anregungen, die mir die Wahrheit über meinen Lebensstil aufdecken?\N Jesus macht mir bewusst, dass der echte Glaube sich in der Beziehung zu Jesus zeigt (v. 42). Im wiederhole das Gebet: „Jesus, reinige mich von Schauspielerei und Unwahrheit und mach mich zu Deinem wirklichen Jünger!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche - Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 8,31-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn euch der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu den Juden, die an ihn glaubten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch befreien.</I> Sie erwiderten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst du sagen: Ihr werdet frei werden?</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, das sage ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave aber bleibt nicht für immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei. Ich weiß, dass ihr Nachkommen Abrahams seid. Aber ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet. Ich sage, was ich beim Vater gesehen habe, und ihr tut, was ihr von eurem Vater gehört habt.</I> Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Unser Vater ist Abraham.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr Kinder Abrahams wärt, würdet ihr so handeln wie Abraham. Jetzt aber wollt ihr mich töten, einen Menschen, der euch die Wahrheit verkündet hat, die Wahrheit, die ich von Gott gehört habe. So hat Abraham nicht gehandelt. Ihr vollbringt die Werke eures Vaters.</I> Sie entgegneten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater: Gott.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben; denn von Gott bin ich ausgegangen und gekommen. Ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er hat mich gesandt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe in der Wahrheit und Freiheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung von unordentlichen Anhänglichkeiten und um liebende Annahme der Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vernehme den Wortwechsel zwischen Jesus und den Juden. Sie sollen sich entscheiden, ob sie Seine echten Jünger sein wollen. Sie befinden sich dann auf Seiner Seite, wenn sie Seine Lehre annehmen (v. 31).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und überlege in Seiner Gegenwart, wie mein Leben und meine Berufung aussehen. Nach welcher Lehre und nach welchen Werten richte ich mein Leben aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass, wenn ich treu bei Ihm bleibe, ich die Wahrheit erkennen werde (v. 31-32). Ich frage mich nach meinem Kontakt mit Gott und mit mir selbst. Gelingt es mir vor Gott und mir selbst in der Wahrheit zu stehen? Verschweige ich etwas?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus überzeugt mich, dass, wenn ich mich auf die Wahrheit öffne, ich die wahre Freiheit erleben werde (v. 32). Ich gehe in mich und schaue auf den Zustand meines Herzens. Was schenkt mir das Gefühl der Freiheit, und was schränkt mich im Herzen ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Juden empören sich, als Jesus ihnen klar macht, dass sie nicht frei sind. Denn die Sünde verknechtet sie (v. 32-36). Gelingt es mir, mich zu der Sünde zu bekennen, die mich am meisten verknechtet? Was ist das für eine Sünde? Habe ich sie schon Jesus in der hl. Beichte bekannt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus demaskiert die schlechten Intentionen der Juden. Sie wollen Ihn töten, weil er ihnen die Wahrheit sagt. Sie wollen nicht Seine Lehre annehmen (v. 37-41). Wie verhalte ich mich gegenüber den Eingebungen, Anregungen, die mir die Wahrheit über meinen Lebensstil aufdecken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus macht mir bewusst, dass der echte Glaube sich in der Beziehung zu Jesus zeigt (v. 42). Im wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, reinige mich von Schauspielerei und Unwahrheit und mach mich zu Deinem wirklichen Jünger!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche - Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 8,51-59\NEuer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte\N \N"Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen. Da sagten die Juden zu ihm: Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht er­leiden. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Pro­pheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus? Jesus antwortete: Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich. Die Juden entgegneten: Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben? Jesus erwiderte ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich. Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel."\N·             \N \NErkenne die Sünde, die Jesus weh tut! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Wahrnehmen der Leiden, die ich Jesus zufüge.\N \N\NIch stehe in der Nähe Jesu, der mit Seinen Landsleuten spricht. Sie verstehen Seine Lehre nicht. Sie zweifeln an Ihm, ja behandeln Ihn sogar wie einen Besessenen (v. 51-52). Ich bleibe bei Jesus, der wegen ihrem Unverständnis und ihrer Ablehnung leidet.\N \N\NWelche Reaktion beobachte ich in meiner Gemeinschaft, Familie, Arbeitsstelle, wo sich Glaubensfragen ergeben? Wie spreche ich darüber, wenn sie öffentlich in Frage gestellt werden? Vermag ich es, mich eindeutig auf die Seite Jesu zu stellen oder schweige ich verlegen?\N \N\N„Bist du etwa größer …?“ (v. 53) Für die Juden ist Jesus einer von vielen. Wer ist Jesus für mich? Ich schaue auf meine Beziehung zu Menschen und zu Dingen, die für mich den größten Wert im Leben darstellen. Welchen Platz nimmt Jesus darin ein?\N \N\N„Doch ihr habt ihn nicht erkannt.“ (v. 55) Welches Bild von Gottvater trage ich in meinem Herzen? Ich versuche es zu beschreiben. Nur Jesus kennt den VATER ausgezeichnet. Beim Hören auf Seine Worte, indem ich Jesus betrachte und anbete, kann ich den VATER erkennen. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz nach dem Bild des VATERS formen möge.\N \N\NJesus bekennt feierlich, dass Er Gott ist: „ICH BIN ES“ (v. 58). Glaube ich an die Gottheit Jesu Christi? Glaube ich, dass ich in Ihm vor der Erschaffung der Welt auserwählt worden bin? Bin ich bereit mein Leben Seiner Herrschaft zu unterstellen?\N \N\NJesus findet sich mit der Ablehnung durch Seine Landsleute ab. Er verbirgt sich und verlässt den Tempel (v. 59). Ich rufe diese Situationen meines Lebens ins Gedächtnis, in denen ich Jesus abgelehnt habe, wo ich mich gegen Ihn aufgelehnt habe. Ich betrachte Seine demütige Liebe und danke Ihm für Seine Barmherzigkeit.\N Ich betrachte das leidende, barmherzige Antlitz Jesu. Ich übergebe Ihm mit Vertrauen die Sünden meines Lebens, wo ich Seine Liebe abgelehnt habe. Ich wiederhole: „Jesus, Barmherzigkeit, Verzeihung!“ Ich plane meine Osterbeichte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche - Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 8,51-59<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Amen, amen, ich sage euch: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> Da sagten die Juden zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jetzt wissen wir, dass du von einem Dämon besessen bist. Abraham und die Propheten sind gestorben, du aber sagst: Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht er&shy;leiden. Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Pro&shy;pheten sind gestorben. Für wen gibst du dich aus?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich mich selbst ehre, so gilt meine Ehre nichts. Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Doch ihr habt ihn nicht erkannt. Ich aber kenne ihn, und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr. Aber ich kenne ihn und halte an seinem Wort fest. Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute sich.</I> Die Juden entgegneten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist noch keine fünfzig Jahre alt und willst Abraham gesehen haben?</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.</I> Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen. Jesus aber verbarg sich und verließ den Tempel."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style="FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Sünde, die Jesus weh tut! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Sie verstehen Seine Lehre nicht. Sie zweifeln an Ihm, ja behandeln Ihn sogar wie einen Besessenen (v. 51-52). Ich bleibe bei Jesus, der wegen ihrem Unverständnis und ihrer Ablehnung leidet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Reaktion beobachte ich in meiner Gemeinschaft, Familie, Arbeitsstelle, wo sich Glaubensfragen ergeben? Wie spreche ich darüber, wenn sie öffentlich in Frage gestellt werden? Vermag ich es, mich eindeutig auf die Seite Jesu zu stellen oder schweige ich verlegen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Bist du etwa größer …?“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 53) Für die Juden ist Jesus einer von vielen. Wer ist Jesus für mich? Ich schaue auf meine Beziehung zu Menschen und zu Dingen, die für mich den größten Wert im Leben darstellen. Welchen Platz nimmt Jesus darin ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Doch ihr habt ihn nicht erkannt.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 55) Welches Bild von Gottvater trage ich in meinem Herzen? Ich versuche es zu beschreiben. Nur Jesus kennt den VATER ausgezeichnet. Beim Hören auf Seine Worte, indem ich Jesus betrachte und anbete, kann ich den VATER erkennen. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz nach dem Bild des VATERS formen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bekennt feierlich, dass Er Gott ist: „ICH BIN ES“ (v. 58). Glaube ich an die Gottheit Jesu Christi? Glaube ich, dass ich in Ihm vor der Erschaffung der Welt auserwählt worden bin? 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Ich betrachte Seine demütige Liebe und danke Ihm für Seine Barmherzigkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich betrachte das leidende, barmherzige Antlitz Jesu. Ich übergebe Ihm mit Vertrauen die Sünden meines Lebens, wo ich Seine Liebe abgelehnt habe. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Barmherzigkeit, Verzeihung!“</I> Ich plane meine Osterbeichte.</SPAN>
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DESCRIPTION:5. Fastenwoche - Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 10,31-42\NSie wollten ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff\N \N \N"Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen? Die Juden antworteten ihm: Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott. Jesus erwiderte ihnen: Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, daß in mir der Vater ist und ich im Vater bin. Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr. Und viele kamen dort zum Glauben an ihn."\N·             \N \NGlaube an Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erspüren der Nähe und Kraft Jesu in Augenblicken des Zweifels.\N \N\NIch stehe in der Nähe Jesu. Ich vernehme den Tumult und Lärm der Menschen. Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesichtern der Juden zu, die voller Hass sind und Steine aufheben (v. 31-32). Sie wollen Jesus steinigen. Seine Worte beun­ruhigen und erzürnen sie.\N \N\NBin ich im Evangelium Worten von Jesus begegnet, die mich beunruhigen, die in mir Widerstand hervorrufen oder mich Jesus gegenüber verschließen? Was für Worte sind das? Ich teile sie Jesus mit. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge mich auf sie zu öffnen.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass er in meinem Leben viele gute Werke vollbracht hat, und dass diese vom VATER stammen (v. 32). Welches konkrete gute Werk erkenne ich in meinem Leben? Sehe ich in ihm die Wirkung Gottes, die zärtliche Hand des VATERS?\N \N\NDie Juden glauben nicht daran, dass Jesus der Sohn Gottes ist (v. 33-36). Glaube ich an die Gottheit Jesu? Ich schaue auf Sein einfaches, menschliches Antlitz und betrachte mit Glauben Seine Gottheit.\N \N\NJesus ermuntert diese, die nicht an Ihn glauben können, dass sie sich an Seine vollmächtigen Werke erinnern sollen, um auf diese Weise ihren Glauben zu stärken (v. 37-38). Ich kehre zu diesen Lebensereignissen zurück, in denen ich das wunderbare Wirken Jesu erfahren habe.\N \N\NJesus offenbart Sein Band, das Ihn als Gott und als Sohn mit dem VATER verbindet (v. 38). Ich bitte Ihn, dass Er mich in Sein inneres Leben mit dem VATER hineinführen und mir helfen möge, darin zu bleiben.\N Ich ergreife fest die Hände Jesu, der von Leuten umringt ist, die Ihn steinigen wollen. Ich flüstere gläubig: „Ich glaube an Dich, Jesus, Sohn Gottes!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche - Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 10,31-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie wollten ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. Jesus hielt ihnen entgegen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Viele gute Werke habe ich im Auftrag des Vaters vor euren Augen getan. Für welches dieser Werke wollt ihr mich steinigen?</I> Die Juden antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung; denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Heißt es nicht in eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter? Wenn er jene Menschen Götter genannt hat, an die das Wort Gottes ergangen ist, und wenn die Schrift nicht aufgehoben werden kann, dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn? Wenn ich nicht die Werke meines Vaters vollbringe, dann glaubt mir nicht. Aber wenn ich sie vollbringe, dann glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt. Dann werdet ihr erkennen und einsehen, daß in mir der Vater ist und ich im Vater bin.</I> Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff. Dann ging Jesus wieder weg auf die andere Seite des Jordan, an den Ort, wo Johannes zuerst getauft hatte; und dort blieb er. Viele kamen zu ihm. Sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt hat, ist wahr.</I> Und viele kamen dort zum Glauben an ihn."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style="FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: Symbol; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube an Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erspüren der Nähe und Kraft Jesu in Augenblicken des Zweifels.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe Jesu. Ich vernehme den Tumult und Lärm der Menschen. Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesichtern der Juden zu, die voller Hass sind und Steine aufheben (v. 31-32). Sie wollen Jesus steinigen. Seine Worte beun&shy;ruhigen und erzürnen sie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich im Evangelium Worten von Jesus begegnet, die mich beunruhigen, die in mir Widerstand hervorrufen oder mich Jesus gegenüber verschließen? Was für Worte sind das? Ich teile sie Jesus mit. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge mich auf sie zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass er in meinem Leben viele gute Werke vollbracht hat, und dass diese vom VATER stammen (v. 32). Welches konkrete gute Werk erkenne ich in meinem Leben? Sehe ich in ihm die Wirkung Gottes, die zärtliche Hand des VATERS?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Juden glauben nicht daran, dass Jesus der Sohn Gottes ist (v. 33-36). Glaube ich an die Gottheit Jesu? Ich schaue auf Sein einfaches, menschliches Antlitz und betrachte mit Glauben Seine Gottheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ermuntert diese, die nicht an Ihn glauben können, dass sie sich an Seine vollmächtigen Werke erinnern sollen, um auf diese Weise ihren Glauben zu stärken (v. 37-38). Ich kehre zu diesen Lebensereignissen zurück, in denen ich das wunderbare Wirken Jesu erfahren habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus offenbart Sein Band, das Ihn als Gott und als Sohn mit dem VATER verbindet (v. 38). 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DESCRIPTION:5. Fastenwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 11,45-57\NKommt der Messias vielleicht aus Galiläa?\N \N"Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte. Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen. Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, daß es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht. Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, daß Jesus für das Volk sterben werde. Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten. Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern. Das Paschafest der Juden war nahe, und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammen­standen: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen. Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können, angeordnet: Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden." \N \NBerge dich bei Jesus, dem stillen Lamm! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes geistiges Band mit Jesus, der sich auf die Leiden vorbereitet.\N \N\NDas heutige Evangelium bereitet mich vor, in die Atmosphäre der Leidenswoche mit Jesus einzutreten. Ich rufe den Hl. Geist an, der gegenwärtig ist im Wort Gottes, damit er mich in das Geheimnis der Leiden und der Einsamkeit Jesu hineinführen möge, damit er mir helfen möge, bei Ihm zu bleiben.\N \N\NDas wunderbare Wirken Jesu (die Auferweckung von Lazarus) bewirkt bei den Einen Glauben, bei den Anderen ein Versinken in Angst und bösen Gedanken (v. 45-48) Glaube ist Gnade! Ich bitte darum, dass ich es nie zulasse, Jesus zu verraten.\N \N\NMenschen, die selbst verwirrt sind, sollten nicht Verwirrte führen. Selbst Verknechtete können mit Worten manipulieren und Ideologien zu ihren eigenen Plänen ausdenken (v. 47-50.53). Mit wem berate ich mich in Augenblicken der Verwirrung? Habe ich einen geistigen Begleiter?\N \N\NGott bleibt der alleinige Herr der Geschichte. Auch dann, wenn Er abgelehnt wird, erlöst Sein Wort die Welt (v. 51-52). Jesus nimmt jede Sünde von uns auf sich. Er hat die Welt bereits besiegt! Glaube ich daran, dass Jesus über die komplizierten Augenblicke meines Lebens die Kontrolle behält?\N \N\NIch betrachte den schweigenden Jesus, der in die nahe gelegene Wüste weggeht (v. 54), wie ein an die Randzonen des Lebens „Verstoßener“. Seine Herrschaft erscheint nur scheinbar zerbrechlich und schwach zu sein. Er erlöst mit voller Macht, durch Stille und Gebrechlichkeit. Bin ich einverstanden einen solchen Weg mit Jesus zu gehen?\N \N\NDas Schicksal Jesu bleibt ständig das gleiche. Die einen fragen nach Ihm und suchen Ihn, die anderen trachten Ihm nach dem Leben (v. 55-57). Welchen Platz nimmt Jesus in meinem Leben ein? Liegt mir etwas an Ihm? Ist mein Band mit Ihm ein vertrautes Band? Oder vielleicht ein gleichgültiges? Suche ich Ihn, oder „dränge“ ich Ihn aus meinem Leben hinaus?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Fastenwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 11,45-57<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kommt der Messias vielleicht aus Galiläa?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Viele der Juden, die zu Maria gekommen waren und gesehen hatten, was Jesus getan hatte, kamen zum Glauben an ihn. Aber einige von ihnen gingen zu den Pharisäern und berichteten ihnen, was er getan hatte. Da beriefen die Hohenpriester und die Pharisäer eine Versammlung des Hohen Rates ein. Sie sagten: Was sollen wir tun? Dieser Mensch tut viele Zeichen. Wenn wir ihn gewähren lassen, werden alle an ihn glauben. Dann werden die Römer kommen und uns die heilige Stätte und das Volk nehmen. Einer von ihnen, Kajaphas, der Hohepriester jenes Jahres, sagte zu ihnen: Ihr versteht überhaupt nichts. Ihr bedenkt nicht, daß es besser für euch ist, wenn ein einziger Mensch für das Volk stirbt, als wenn das ganze Volk zugrunde geht. Das sagte er nicht aus sich selbst; sondern weil er der Hohepriester jenes Jahres war, sagte er aus prophetischer Eingebung, daß Jesus für das Volk sterben werde. Aber er sollte nicht nur für das Volk sterben, sondern auch, um die versprengten Kinder Gottes wieder zu sammeln. Von diesem Tag an waren sie entschlossen, ihn zu töten. Jesus bewegte sich von nun an nicht mehr öffentlich unter den Juden, sondern zog sich von dort in die Gegend nahe der Wüste zurück, an einen Ort namens Efraim. Dort blieb er mit seinen Jüngern. Das Paschafest der Juden war nahe, und viele zogen schon vor dem Paschafest aus dem ganzen Land nach Jerusalem hinauf, um sich zu heiligen. Sie fragten nach Jesus und sagten zueinander, während sie im Tempel zusammen&shy;standen: Was meint ihr? Er wird wohl kaum zum Fest kommen. Die Hohenpriester und die Pharisäer hatten nämlich, um ihn festnehmen zu können, angeordnet: Wenn jemand weiß, wo er sich aufhält, soll er es melden." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Berge dich bei Jesus, dem stillen Lamm! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes geistiges Band mit Jesus, der sich auf die Leiden vorbereitet.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das heutige Evangelium bereitet mich vor, in die Atmosphäre der Leidenswoche mit Jesus einzutreten. Ich rufe den Hl. Geist an, der gegenwärtig ist im Wort Gottes, damit er mich in das Geheimnis der Leiden und der Einsamkeit Jesu hineinführen möge, damit er mir helfen möge, bei Ihm zu bleiben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das wunderbare Wirken Jesu (die Auferweckung von Lazarus) bewirkt bei den Einen Glauben, bei den Anderen ein Versinken in Angst und bösen Gedanken (v. 45-48) Glaube ist Gnade! Ich bitte darum, dass ich es nie zulasse, Jesus zu verraten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Menschen, die selbst verwirrt sind, sollten nicht Verwirrte führen. Selbst Verknechtete können mit Worten manipulieren und Ideologien zu ihren eigenen Plänen ausdenken (v. 47-50.53). Mit wem berate ich mich in Augenblicken der Verwirrung? Habe ich einen geistigen Begleiter?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott bleibt der alleinige Herr der Geschichte. Auch dann, wenn Er abgelehnt wird, erlöst Sein Wort die Welt (v. 51-52). Jesus nimmt jede Sünde von uns auf sich. Er hat die Welt bereits besiegt! Glaube ich daran, dass Jesus über die komplizierten Augenblicke meines Lebens die Kontrolle behält?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte den schweigenden Jesus, der in die nahe gelegene Wüste weggeht (v. 54), wie ein an die Randzonen des Lebens <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Verstoßener“</I>. Seine Herrschaft erscheint nur scheinbar zerbrechlich und schwach zu sein. Er erlöst mit voller Macht, durch Stille und Gebrechlichkeit. Bin ich einverstanden einen solchen Weg mit Jesus zu gehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Schicksal Jesu bleibt ständig das gleiche. Die einen fragen nach Ihm und suchen Ihn, die anderen trachten Ihm nach dem Leben (v. 55-57). Welchen Platz nimmt Jesus in meinem Leben ein? Liegt mir etwas an Ihm? Ist mein Band mit Ihm ein vertrautes Band? Oder vielleicht ein gleichgültiges? Suche ich Ihn, oder <I style="mso-bidi-font-style: normal">„dränge“</I> ich Ihn aus meinem Leben hinaus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche - Palmsonntag\NImpulse zum Matthäusevangelium 21,1-11\NGesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn\N \N"Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er läßt sie aber bald zurückbringen. Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe! Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: Wer ist das? Die Leute sagten: Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa." \N \NBleibe bei Jesus in seiner Verlassenheit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der treuen Gesellschaft bei Jesus in seiner Verlassenheit und während seines Verrates.\N \N\NIch betrachte die Szene des feierlichen Einzugs Jesu in Jerusalem, der Sein nahe bevorstehendes Leiden und Sterben vorhersagt. Jesus offenbart sich als König, den der Friede, die Stille und Güte kennzeichnet.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jerusalem, ein heiliger Ort und Haus Gottes, mein Herz darstellt. Jesus möchte in ihm König sein Er bittet mich um Erlaubnis, um in meinem Herzen herrschen zu dürfen.\N \N\NGelingt es mir, Ihn so in mein Herz einzuladen, dass er bedingungslos in ihm herrschen kann? Gibt es in meinem Herzen noch einen Platz, den ich Ihm nicht übergeben habe? Was gelingt mir noch nicht Ihm abzugeben? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber.\N \N\NWährend der Eucharistischen Liturgie, in dem Augenblick, wo ich singen werde: „Hosanna!“, frage ich mich selbst, ob Jesus wirklich die Freude meines Lebens ist. Ist Seine Gegenwart in meinem Leben Quelle tiefer Freude? Oder gibt es in mir Traurigkeit, Ängste und Befürchtungen? Ich spreche mit Jesus über meine Gefühle. Ich bitte Ihn, dass er sie verwandeln möge.\N \N\NIch betrachte Jesus, der auf einem Esel nach Jerusalem reitet. Ich begebe mich unter die Menschenmenge, die zu Seiner Begrüßung Zweige von den Bäumen schneidet und ihre Kleider auf der Straße ausbreiten. Was kann ich über meine Achtung Jesus gegenüber sagen? Vermag ich es, mich öffentlich zu Ihm zu bekennen? \N \N\NIndem Jesus den Leidensweg geht, erinnert er mich, dass Seine Nachfolge für mich ein Lebensopfer bedeutet. Wie erfülle ich meine Lebensberufung? Erliege ich noch der Durchschnittlichkeit und verschiedenen Kompromissen? Ist in mir ein tiefes Verlangen nach einer Entschiedenheit des Lebens nach dem Evangelium?\N \N\NIm Herzensgebet bete ich Jesus an, der den Leidensweg für mich geht. Ich bitte Ihn um die Gnade, bei Ihm in seiner Leidenszeit bleiben zu dürfen: „Jesus, der du wegen meinem Verrat und Weggehen leiden musst, erbarme dich meiner!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche - Palmsonntag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 21,1-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gesegnet sei der König, der kommt im Namen des Herrn<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sich Jesus mit seinen Begleitern Jerusalem näherte und nach Betfage am Ölberg kam, schickte er zwei Jünger voraus und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht in das Dorf, das vor euch liegt; dort werdet ihr eine Eselin angebunden finden und ein Fohlen bei ihr. Bindet sie los, und bringt sie zu mir! Und wenn euch jemand zur Rede stellt, dann sagt: Der Herr braucht sie, er läßt sie aber bald zurückbringen.</I> Das ist geschehen, damit sich erfüllte, was durch den Propheten gesagt worden ist: Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir. Er ist friedfertig, und er reitet auf einer Eselin und auf einem Fohlen, dem Jungen eines Lasttiers. Die Jünger gingen und taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte. Sie brachten die Eselin und das Fohlen, legten ihre Kleider auf sie, und er setzte sich darauf. Viele Menschen breiteten ihre Kleider auf der Straße aus, andere schnitten Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg. Die Leute aber, die vor ihm hergingen und die ihm folgten, riefen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hosanna dem Sohn Davids! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn. Hosanna in der Höhe!</I> Als er in Jerusalem einzog, geriet die ganze Stadt in Aufregung, und man fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist das?</I> Die Leute sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist der Prophet Jesus von Nazaret in Galiläa.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe bei Jesus in seiner Verlassenheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der treuen Gesellschaft bei Jesus in seiner Verlassenheit und während seines Verrates.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Szene des feierlichen Einzugs Jesu in Jerusalem, der Sein nahe bevorstehendes Leiden und Sterben vorhersagt. Jesus offenbart sich als König, den der Friede, die Stille und Güte kennzeichnet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jerusalem, ein heiliger Ort und Haus Gottes, mein Herz darstellt. Jesus möchte in ihm König sein Er bittet mich um Erlaubnis, um in meinem Herzen herrschen zu dürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir, Ihn so in mein Herz einzuladen, dass er bedingungslos in ihm herrschen kann? Gibt es in meinem Herzen noch einen Platz, den ich Ihm nicht übergeben habe? Was gelingt mir noch nicht Ihm abzugeben? Aufrichtig spreche ich mit Jesus darüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Während der Eucharistischen Liturgie, in dem Augenblick, wo ich singen werde: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hosanna!“</I>, frage ich mich selbst, ob Jesus wirklich die Freude meines Lebens ist. Ist Seine Gegenwart in meinem Leben Quelle tiefer Freude? Oder gibt es in mir Traurigkeit, Ängste und Befürchtungen? Ich spreche mit Jesus über meine Gefühle. Ich bitte Ihn, dass er sie verwandeln möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der auf einem Esel nach Jerusalem reitet. Ich begebe mich unter die Menschenmenge, die zu Seiner Begrüßung Zweige von den Bäumen schneidet und ihre Kleider auf der Straße ausbreiten. Was kann ich über meine Achtung Jesus gegenüber sagen? Vermag ich es, mich öffentlich zu Ihm zu bekennen? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Indem Jesus den Leidensweg geht, erinnert er mich, dass Seine Nachfolge für mich ein Lebensopfer bedeutet. Wie erfülle ich meine Lebensberufung? Erliege ich noch der Durchschnittlichkeit und verschiedenen Kompromissen? Ist in mir ein tiefes Verlangen nach einer Entschiedenheit des Lebens nach dem Evangelium?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Herzensgebet bete ich Jesus an, der den Leidensweg für mich geht. Ich bitte Ihn um die Gnade, bei Ihm in seiner Leidenszeit bleiben zu dürfen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, der du wegen meinem Verrat und Weggehen leiden musst, erbarme dich meiner!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche - Karmontag\NImpulse zum Johannesevangelium 12,1-11\NLass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue\N \N"Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch. Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten, weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten."\N \NBleibe in der Nähe Jesu vor Seiner Leidenszeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade des Mitleidens mit Jesus, der sich auf Seine Leidenszeit vorbereitet.\N \N\NSechs Tage vor Seinen Leiden begibt sich Jesus zum Haus Seines Freundes (v. 1). Er hat den Wunsch den schweren Augenblick des Wartens auf Seine Leiden mit Menschen zu verbringen, die Ihm nahe stehen und Ihm im Leben viel Liebe und Mitleid erwiesen haben. Jesus braucht einfache, menschliche Freundschaft.\N \N\NIch bitte den Hl. Geist um die Gabe des Mitleidens mit Jesus, der die Tage Seiner Leiden vorausahnt. Ich wecke in mir den tiefen Wunsch der zärtlichen Anwesenheit bei Jesus während der Zeit der Karwoche.\N \N\NIch schaue mir Seine Freunde an, die mit großer Liebe ihrem Meister dienen (v. 2-3). Ich trete in das Haus in Betanien ein, um zusammen mit Martha Jesus ein Festmahl vorzubereiten. Ich sitze bei Jesus und schaue Maria zu, die mit Liebe Jesus die Füße salbt und mit ihren Haaren abtrocknet.\N \N\NWelche besondere Geste der Liebe will ich Jesus sechs Tage vor dem Paschafest anbieten? Ist es mir gelungen meinen Vorsatz in der Fastenzeit bis zu diesem Tag zu halten, an dem Jesus begraben wird?\N \N\NIch sehe, wie sehr das Verhalten von Judas den Gesten Marias entgegensteht (v. 4-6). Ihr Opfer und die Geste ihrer Liebe zu Jesus fasst Judas als Verschwendung auf. Jesus nimmt sie in Schutz (v. 7-8). Er sieht ihre edlen Absichten. Er verweist auf ihre zärtliche Liebe.\N \N\NJesus ist die Güte an sich und bemerkt in mir den kleinsten Funken an Gutem und jede Geste meiner Liebe. Er kennt mein Herz. Er sieht meine guten Absichten. Jedoch muss ich, ähnlich wie Er und Seine Freunde, mit Unver­ständnis und Kritik anderer rechnen. Bin ich in meiner Liebe zu Jesus frei von der Meinung anderer Menschen? \N Ich bitte Gottvater innig, dass Er mir die Gnade schenkt, in der Nähe des leidenden Jesus zu verweilen und Ihn öfters im Gebet zu besuchen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche - Karmontag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 12,1-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl; Marta bediente, und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben?</I> Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses tue. Die Armen habt ihr immer bei euch, mich aber habt ihr nicht immer bei euch.</I> Viele Juden hatten erfahren, dass Jesus dort war, und sie kamen, jedoch nicht nur um Jesu willen, sondern auch um Lazarus zu sehen, den er von den Toten auferweckt hatte. Die Hohenpriester aber beschlossen, auch Lazarus zu töten, weil viele Juden seinetwegen hingingen und an Jesus glaubten."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe in der Nähe Jesu vor Seiner Leidenszeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade des Mitleidens mit Jesus, der sich auf Seine Leidenszeit vorbereitet.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Sechs Tage vor Seinen Leiden begibt sich Jesus zum Haus Seines Freundes (v. 1). Er hat den Wunsch den schweren Augenblick des Wartens auf Seine Leiden mit Menschen zu verbringen, die Ihm nahe stehen und Ihm im Leben viel Liebe und Mitleid erwiesen haben. Jesus braucht einfache, menschliche Freundschaft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Hl. Geist um die Gabe des Mitleidens mit Jesus, der die Tage Seiner Leiden vorausahnt. Ich wecke in mir den tiefen Wunsch der zärtlichen Anwesenheit bei Jesus während der Zeit der Karwoche.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue mir Seine Freunde an, die mit großer Liebe ihrem Meister dienen (v. 2-3). Ich trete in das Haus in Betanien ein, um zusammen mit Martha Jesus ein Festmahl vorzubereiten. Ich sitze bei Jesus und schaue Maria zu, die mit Liebe Jesus die Füße salbt und mit ihren Haaren abtrocknet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche besondere Geste der Liebe will ich Jesus sechs Tage vor dem Paschafest anbieten? Ist es mir gelungen meinen Vorsatz in der Fastenzeit bis zu diesem Tag zu halten, an dem Jesus begraben wird?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich sehe, wie sehr das Verhalten von Judas den Gesten Marias entgegensteht (v. 4-6). Ihr Opfer und die Geste ihrer Liebe zu Jesus fasst Judas als Verschwendung auf. Jesus nimmt sie in Schutz (v. 7-8). Er sieht ihre edlen Absichten. Er verweist auf ihre zärtliche Liebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist die Güte an sich und bemerkt in mir den kleinsten Funken an Gutem und jede Geste meiner Liebe. Er kennt mein Herz. Er sieht meine guten Absichten. Jedoch muss ich, ähnlich wie Er und Seine Freunde, mit Unver&shy;ständnis und Kritik anderer rechnen. Bin ich in meiner Liebe zu Jesus frei von der Meinung anderer Menschen? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte Gottvater innig, dass Er mir die Gnade schenkt, in der Nähe des leidenden Jesus zu verweilen und Ihn öfters im Gebet zu besuchen.</SPAN>
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche – Dienstag in der Karwoche\NImpulse zum Johannesevangelium 13,21-33.36-38\NEiner von euch wird mich verraten – Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen\N \N"Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten. Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte. Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte. Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es? Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich ein­tauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald! Aber keiner der Anwesen­den verstand, warum er ihm das sagte. Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht. Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen. Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen. … Simon Petrus sagte zu ihm: Herr, wohin willst du gehen? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen. Petrus sagte zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben. Jesus entgegnete: Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen." \N \NBete mit Demut und Treue! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein aufrichtiges Herz, dass Jesus gegenüber immer offen ist.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich im Abendmahlsaal bin, im Kreis der allernächsten Jünger Jesu. Ich bemerke ihre Verwirrung, als sie plötzlich von Jesus, der zutiefst innerlich erschüttert ist, hören: „Einer von euch wird mich verraten.“ (v. 21-24). Welche Gefühle ruft das in mir hervor?\N \N\NDie Reaktion der Jünger auf die Vorhersage Jesu verrät ihre eigene Unsicher­heit. Ich begegne dem Blick Jesu, nähere mich Ihm wie Johannes, lege meinen Kopf auf Seine Brust und bitte Ihn: „Lass nicht zu, dass ich Dich verrate!“ \N \N\NIch schaue auf das Gesicht des Judas (v. 26-30). Ich bemerke seine Verwirrung, Verlorenheit und den Schmerz in seinen Augen. Er verlässt den Abendmahlsaal und geht hinaus in die finstere Nacht. Es ist ein Bild der größten menschlichen Tragödie: Die Entfernung von Jesus in der Stunde der Sünde.\N \N\NIch schaue auf die Einsamkeit des Judas, der in die finstere Nacht hinausgeht, und bitte Jesus, dass ich in den Augenblicken der Sünde und der Verlorenheit Seine Gegenwart nicht aufgeben möge.\N \N\NWas ist für mich momentan die größte Versuchung, in der ich mich vor Jesus verschließe? Gibt es in mir solche Bereiche, die ich vor Jesus nicht aufdecken will? Ich schmiege mich an Sein Herz und bitte Ihn: „Öffne in mir das, was ich allein nicht öffnen kann“.\N \N\NIch lausche dem zärtlichen Geständnis Jesu: „Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.“ (v. 33). Die Einsamkeit im Augenblick der Leiden, die Erfahrung der Verlassenheit, ist Sein größtes Leid.\N Ich fasse den Vorsatz in der Karwoche mehr Zeit beim leidenden und verlassenen Jesus zu wachen. Ich denke an die Selbstsicherheit, die Petrus in die Irre geführt hat (v. 36-38) und wiederhole demütig: „Jesus, bleib bei mir, damit ich bei Dir bleibe!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche – Dienstag in der Karwoche<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 13,21-33.36-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Einer von euch wird mich verraten – Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten.</I> Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wussten, wen er meinte. Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es war der, den Jesus liebte. Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wer ist es?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich ein&shy;tauche, geben werde.</I> Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was du tun willst, das tu bald!</I> Aber keiner der Anwesen&shy;den verstand, warum er ihm das sagte. Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kaufe, was wir zum Fest brauchen!</I>, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht. Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht. Wenn Gott in ihm verherrlicht ist, wird auch Gott ihn in sich verherrlichen, und er wird ihn bald verherrlichen. Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch. Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch: Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.</I> … Simon Petrus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wohin willst du gehen?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.</I> Petrus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.</I> Jesus entgegnete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du willst für mich dein Leben hingeben? Amen, amen, das sage ich dir: Noch bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete mit Demut und Treue! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein aufrichtiges Herz, dass Jesus gegenüber immer offen ist.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich im Abendmahlsaal bin, im Kreis der allernächsten Jünger Jesu. Ich bemerke ihre Verwirrung, als sie plötzlich von Jesus, der zutiefst innerlich erschüttert ist, hören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Einer von euch wird mich verraten.“</I> (v. 21-24). Welche Gefühle ruft das in mir hervor?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Reaktion der Jünger auf die Vorhersage Jesu verrät ihre eigene Unsicher&shy;heit. Ich begegne dem Blick Jesu, nähere mich Ihm wie Johannes, lege meinen Kopf auf Seine Brust und bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass nicht zu, dass ich Dich verrate!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf das Gesicht des Judas (v. 26-30). Ich bemerke seine Verwirrung, Verlorenheit und den Schmerz in seinen Augen. Er verlässt den Abendmahlsaal und geht hinaus in die finstere Nacht. Es ist ein Bild der größten menschlichen Tragödie: Die Entfernung von Jesus in der Stunde der Sünde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Einsamkeit des Judas, der in die finstere Nacht hinausgeht, und bitte Jesus, dass ich in den Augenblicken der Sünde und der Verlorenheit Seine Gegenwart nicht aufgeben möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was ist für mich momentan die größte Versuchung, in der ich mich vor Jesus verschließe? Gibt es in mir solche Bereiche, die ich vor Jesus nicht aufdecken will? Ich schmiege mich an Sein Herz und bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Öffne in mir das, was ich allein nicht öffnen kann“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem zärtlichen Geständnis Jesu: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 33). Die Einsamkeit im Augenblick der Leiden, die Erfahrung der Verlassenheit, ist Sein größtes Leid.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich fasse den Vorsatz in der Karwoche mehr Zeit beim leidenden und verlassenen Jesus zu wachen. Ich denke an die Selbstsicherheit, die Petrus in die Irre geführt hat (v. 36-38) und wiederhole demütig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bleib bei mir, damit ich bei Dir bleibe!“</I> </SPAN>
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SUMMARY:6. Fastenwoche – Mittwoch in der Karwoche
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche – Mittwoch in der Karwoche\NImpulse zum Matthäusevangelium 26,14-25\N \NDer Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird.\N"Darauf ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern und sagte: Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere? Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Er antwortete: Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern. Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern. Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: Bin ich es etwa, Herr? Er antwortete: Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre. Da fragte Judas, der ihn verriet: Bin ich es etwa, Rabbi? Jesus sagte zu ihm: Du sagst es." \N \NVerletze Jesus nicht mit Deinem Lebensstil! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um innere Ehrlichkeit in der Erfüllung der Berufung.\N \N\NDie Betrachtung beginnt mit der Gestalt des Judas. Matthäus führt mich in die tragische Geschichte dieses Jüngers ein. Er betont, dass es einer der „Zwölf“ ist – einer von den allernächsten Jüngern, der Jesus verkauft (v. 14-15).\N \N\NWelches Gefühl weckt in mir die Gestalt des Judas? Was tut mir am meisten weh in seiner Berufungsgeschichte? Was sagt das Evangelium mir über mein Leben, indem es auf die Gestalt des Judas verweist?\N \N\NJudas sucht die Gelegenheit zur schweren Sünde (v. 16). Bin ich frei von der Gebundenheit an die Sünde? Suche ich noch die Gelegenheit zur Sünde? Ich öffne Jesus mein Herz.\N \N\NDie Jünger bereiten das Abendmahl vor – das besondere Treffen mit Jesus (v. 17-19). Ich frage Jesus: „Wo willst Du Dich mit mir treffen? Was wünschst Du von mir in der Karwoche? Was soll ich Dir vorbereiten?“\N \N\NIch trete in das Klima des Abendmahlsaales ein. Es ist Abend. Die Jünger sitzen zusammen am Tisch. Ich betrachte Jesus, der wegen dem Verrat des Jüngers leidet (v. 20-21) und frage Ihn nach Seinem Schmerz. Ich umarme Ihn.\N \N\NIch höre Sein Schmerz beladenes Wort: „Einer von euch wird mich verraten.“ (v. 21). Welche Gefühle wecken diese Worte in mir? Was kann ich über meinen Verrat in meiner Berufung sagen? Für was will ich Jesus am meisten um Verzeihung bitten?\N \N\NIch halte mich etwas länger bei den Worten Jesu auf: „Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird.“ (v. 24). Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mich vor der Trennung des Bandes mit Ihm bewahren möge.\N Ich bete zu Jesus: „Jesus, ich liebe Dich! Lass nicht zu, dass ich Dich verletze!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche – Mittwoch in der Karwoche<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 26,14-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Darauf ging einer der Zwölf namens Judas Iskariot zu den Hohenpriestern und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was wollt ihr mir geben, wenn ich euch Jesus ausliefere?</I> Und sie zahlten ihm dreißig Silberstücke. Von da an suchte er nach einer Gelegenheit, ihn auszuliefern. Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote gingen die Jünger zu Jesus und fragten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht in die Stadt zu dem und dem und sagt zu ihm: Der Meister lässt dir sagen: Meine Zeit ist da; bei dir will ich mit meinen Jüngern das Paschamahl feiern.</I> Die Jünger taten, was Jesus ihnen aufgetragen hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Als es Abend wurde, begab er sich mit den zwölf Jüngern zu Tisch. Und während sie aßen, sprach er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Einer von euch wird mich verraten und ausliefern.</I> Da waren sie sehr betroffen, und einer nach dem andern fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bin ich es etwa, Herr?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der, der die Hand mit mir in die Schüssel getaucht hat, wird mich verraten. Der Menschensohn muss zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird. Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre.</I> Da fragte Judas, der ihn verriet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bin ich es etwa, Rabbi?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sagst es.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verletze Jesus nicht mit Deinem Lebensstil! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Ehrlichkeit in der Erfüllung der Berufung.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Betrachtung beginnt mit der Gestalt des Judas. Matthäus führt mich in die tragische Geschichte dieses Jüngers ein. Er betont, dass es einer der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Zwölf“</I> ist – einer von den allernächsten Jüngern, der Jesus verkauft (v. 14-15).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welches Gefühl weckt in mir die Gestalt des Judas? Was tut mir am meisten weh in seiner Berufungsgeschichte? Was sagt das Evangelium mir über mein Leben, indem es auf die Gestalt des Judas verweist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Judas sucht die Gelegenheit zur schweren Sünde (v. 16). Bin ich frei von der Gebundenheit an die Sünde? Suche ich noch die Gelegenheit zur Sünde? Ich öffne Jesus mein Herz.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger bereiten das Abendmahl vor – das besondere Treffen mit Jesus (v. 17-19). Ich frage Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wo willst Du Dich mit mir treffen? Was wünschst Du von mir in der Karwoche? Was soll ich Dir vorbereiten?“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in das Klima des Abendmahlsaales ein. Es ist Abend. Die Jünger sitzen zusammen am Tisch. Ich betrachte Jesus, der wegen dem Verrat des Jüngers leidet (v. 20-21) und frage Ihn nach Seinem Schmerz. Ich umarme Ihn.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre Sein Schmerz beladenes Wort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Einer von euch wird mich verraten.“</I> (v. 21). Welche Gefühle wecken diese Worte in mir? Was kann ich über meinen Verrat in meiner Berufung sagen? Für was will ich Jesus am meisten um Verzeihung bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte mich etwas länger bei den Worten Jesu auf: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn verraten wird.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 24). Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass Er mich vor der Trennung des Bandes mit Ihm bewahren möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bete zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich liebe Dich! Lass nicht zu, dass ich Dich verletze!“</I></SPAN>
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SUMMARY:6. Fastenwoche - Gründonnerstag
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche - Gründonnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 13,1-15\NEr erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung\N \N"Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe." \N \NNimm die Liebe Jesu an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um das demütige Annehmen der Liebe Jesu und um die Befreiung des Herzens vom Stolz.\N \N\NIch trete mit Jesus und den Jüngern in den Abendmahlsaal ein. Ich nehme Platz am Tisch. Ich schaue intensiv auf den Blick Jesu, der „bis zur Vollendung“ Seine Liebe erweist (v. 1). Er ist gekommen, um diesen Tag für mich zu durchleben. Er kehrt zum VATER zurück und will, dass ich zusammen mit Ihm beim VATER bin. Er zahlt dafür den höchsten Preis.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass in jeder Eucharistiefeier Jesus mir bekennt, dass Er mich bis zum Ende liebt. Er gibt sich selbst zum Opfer für mich hin. Er sitzt mit mir am Tisch und sagt: „Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit dir zu essen." (vgl. Lk 22,15).\N \N\NIch schaue aufmerksam auf Jesus und verfolge mit Liebe jede Geste von Ihm: Er steht vom Tisch auf, legt das Gewand ab, umgürtet sich mit dem Leinen­tuch, gießt Wasser in ein Gefäß (v. 2-5). Längere Zeit verweile ich in Gedanken bei dieser Szene und sättige mich an der demütigen, stillen Liebe Jesu.\N \N\NIch bemerke das Verhalten der Jünger, besonders des verwirrten Petrus, als Jesus ihnen die Füße wäscht (v. 6-9). Ich stelle mir vor, dass Jesus zu mir kommt, sich vor mir niederbeugt, hinkniet, meine Füße wäscht und abtrocknet. Ich begegne dem Blick Jesu …\N \N\NIch schaue auf Jesus, der zu meinen Füßen kniet. Welche Gefühle, welche Reaktionen im Herzen, welche Gedanken wecken sich in mir? Was kann ich Ihm sagen über meine „Erniedrigung“ im Dienst an anderen Menschen?\N \N\N „Auch ihr seid rein, aber nicht alle.“  (v. 10). Wie ist der Zustand meines Inneren zu Beginn der Heiligen Drei Tage? Ich mache mir bewusst, dass Jesus bereit ist, für die Reinheit meines Herzens zu sterben. Sehne ich mich so nach der Reinheit, wie Er sie für mich ersehnt?\N Ich behalte im Herzen das Bild Jesu, der mir die Füße wäscht und in mein Herz schaut. Ich wiederhole öfters: „Schenke mir wieder ein reines Herz und lehre mich zu dienen“. Ich plane eine Gebetswache bei Jesus.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche - Gründonnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 13,1-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er erwies ihnen seine Liebe bis zur Vollendung<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch. Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du, Herr, willst mir die Füße waschen?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.</I> Petrus entgegnete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Niemals sollst du mir die Füße waschen!</I> Jesus erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.</I> Da sagte Simon Petrus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.</I> Er wusste nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr seid nicht alle rein.</I> Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr, und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es. Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen. Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Liebe Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das demütige Annehmen der Liebe Jesu und um die Befreiung des Herzens vom Stolz.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete mit Jesus und den Jüngern in den Abendmahlsaal ein. Ich nehme Platz am Tisch. Ich schaue intensiv auf den Blick Jesu, der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„bis zur Vollendung“</I> Seine Liebe erweist (v. 1). Er ist gekommen, um diesen Tag für mich zu durchleben. Er kehrt zum VATER zurück und will, dass ich zusammen mit Ihm beim VATER bin. Er zahlt dafür den höchsten Preis.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass in jeder Eucharistiefeier Jesus mir bekennt, dass Er mich bis zum Ende liebt. Er gibt sich selbst zum Opfer für mich hin. Er sitzt mit mir am Tisch und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich habe mich sehr danach gesehnt, vor meinem Leiden dieses Paschamahl mit dir zu essen."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (vgl. Lk&nbsp;22,15).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue aufmerksam auf Jesus und verfolge mit Liebe jede Geste von Ihm: Er steht vom Tisch auf, legt das Gewand ab, umgürtet sich mit dem Leinen&shy;tuch, gießt Wasser in ein Gefäß (v. 2-5). Längere Zeit verweile ich in Gedanken bei dieser Szene und sättige mich an der demütigen, stillen Liebe Jesu.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das Verhalten der Jünger, besonders des verwirrten Petrus, als Jesus ihnen die Füße wäscht (v. 6-9). Ich stelle mir vor, dass Jesus zu mir kommt, sich vor mir niederbeugt, hinkniet, meine Füße wäscht und abtrocknet. Ich begegne dem Blick Jesu …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der zu meinen Füßen kniet. Welche Gefühle, welche Reaktionen im Herzen, welche Gedanken wecken sich in mir? Was kann ich Ihm sagen über meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erniedrigung“</I> im Dienst an anderen Menschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Auch ihr seid rein, aber nicht alle.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>(v. 10). Wie ist der Zustand meines Inneren zu Beginn der Heiligen Drei Tage? Ich mache mir bewusst, dass Jesus bereit ist, für die Reinheit meines Herzens zu sterben. Sehne ich mich so nach der Reinheit, wie Er sie für mich ersehnt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich behalte im Herzen das Bild Jesu, der mir die Füße wäscht und in mein Herz schaut. Ich wiederhole öfters: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenke mir wieder ein reines Herz und lehre mich zu dienen“</I>. Ich plane eine Gebetswache bei Jesus.</SPAN>
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DESCRIPTION:6. Fastenwoche - Karfreitag\NImpulse zur Johannespassion 18,1-19,42\NDas Leiden unseres Herrn Jesus Christus\N \N"Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet. Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf."(Joh 19,25‑30)\N \NBlicke auf den sterbenden Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, den Gekreuzigten zu betrachten und um die Verwandlung des Herzens.\N \N\NWenn es mir möglich ist, plane ich meine Betrachtung in einerKapelle oder in einer Kirche beim Heiligen Grab, wenn möglich am besten gegen 15.00. Ich will Jesus in den Stunden Seiner Leiden, Seines Sterbens und Todes begleiten. Ich schaue auf den Gekreuzigten.\N \N\NIch konzentriere mich auf Sein Sterben und Seinen Tod. Ich stehe beim Kreuz Jesu zusammen mit Maria. Ich schmiege mich an sie und bitte sie, dass sie mir helfen möge, in Stille den sterbenden Jesus zu betrachten. Zusammen mit ihr vertiefe ich Seine letzten Worte.\N \N\N„Frau, siehe dein Sohn“ (v. 19,26). Ich begegne dem Blick Jesu. Matt schaut Er auf mich voller Liebe. Er stirbt und denkt dabei an mich. Er gibt mir Seine Mutter. Ich betrachte Seine Liebe.\N \N\N„Siehe, deine Mutter!“ (v. 27). Jesus lebt im leidenden Herzen Mariens. In ihr kann ich Ihn immer finden. Ich schaue mit Liebe auf Maria und mit ihr schaue ich auf Jesus.\N \N\N„Mich dürstet!“ (v. 28). Ich verbleibe etwas länger bei diesem Ruf Jesu. Ich vertiefe ihn und bitte Jesus, dass Er mir Seine Sehnsucht offenbaren möge. An Seinem Wunsch will ich mich sättigen und danach leben. Ich gebe Ihm meine schlechten Gewohnheiten, wegen denen Er leidet und stirbt.\N \N\N„Es ist vollbracht!“ (v. 30). Ich richte meinen Blick auf Jesus, der stirbt. Ich sehe Sein durchbohrtes Herz (v. 34). Ich verweile länger in Sammlung und wiederhole im Herzen: „Das alles hast du für mich getan!“ Und: „Ich liebe Dich, Jesus!“ \N \N\NIch gehe zu Maria, die den Leichnam Jesu umarmt. Ich bitte sie, dass sie mich zusammen mit Ihm umarmen möge. Ich bekenne: „Mutter, lehre mich Treue und Liebe zu Jesus bis zum Tod!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Fastenwoche - Karfreitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zur Johannespassion 18,1-19,42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Leiden unseres Herrn Jesus Christus<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, siehe, dein Sohn!</I> Dann sagte er zu dem Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Siehe, deine Mutter!</I> Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich. Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mich dürstet.</I> Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist vollbracht!</I> Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf."(Joh&nbsp;19,25‑30)<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Blicke auf den sterbenden Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, den Gekreuzigten zu betrachten und um die Verwandlung des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn es mir möglich ist, plane ich meine Betrachtung in einerKapelle oder in einer Kirche beim Heiligen Grab, wenn möglich am besten gegen 15.00. Ich will Jesus in den Stunden Seiner Leiden, Seines Sterbens und Todes begleiten. Ich schaue auf den Gekreuzigten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich konzentriere mich auf Sein Sterben und Seinen Tod. Ich stehe beim Kreuz Jesu zusammen mit Maria. Ich schmiege mich an sie und bitte sie, dass sie mir helfen möge, in Stille den sterbenden Jesus zu betrachten. Zusammen mit ihr vertiefe ich Seine letzten Worte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Frau, siehe dein Sohn“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 19,26). Ich begegne dem Blick Jesu. Matt schaut Er auf mich voller Liebe. Er stirbt und denkt dabei an mich. Er gibt mir Seine Mutter. Ich betrachte Seine Liebe.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Siehe, deine Mutter!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 27). Jesus lebt im leidenden Herzen Mariens. In ihr kann ich Ihn immer finden. Ich schaue mit Liebe auf Maria und mit ihr schaue ich auf Jesus.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Mich dürstet!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 28). Ich verbleibe etwas länger bei diesem Ruf Jesu. Ich vertiefe ihn und bitte Jesus, dass Er mir Seine Sehnsucht offenbaren möge. An Seinem Wunsch will ich mich sättigen und danach leben. Ich gebe Ihm meine schlechten Gewohnheiten, wegen denen Er leidet und stirbt.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Es ist vollbracht!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 30). Ich richte meinen Blick auf Jesus, der stirbt. Ich sehe Sein durchbohrtes Herz (v. 34). Ich verweile länger in Sammlung und wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Das alles hast du für mich getan!“</I> Und: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich liebe Dich, Jesus!“</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe zu Maria, die den Leichnam Jesu umarmt. Ich bitte sie, dass sie mich zusammen mit Ihm umarmen möge. Ich bekenne: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Mutter, lehre mich Treue und Liebe zu Jesus bis zum Tod!“</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:6. Woche – Ostersamstag, Vigil zum Osterfest\NImpulse zum Lukasevangelium 24,1-12\NWas sucht ihr den Lebenden bei den Toten?\N \N"Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, daß der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen. Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (dort liegen). Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war." \N \NKomm heraus aus dem Grab der eigenen Sünde!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade sich auf das Neue Leben zu öffnen.\N \N\NNur noch eine Nacht trennt mich vom erneuten Erleben des Tages der Auferstehung. Ich vernehme die Osterbotschaft: „O wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde versöhnt, die Gott und Menschen verbindet!“. Ich bitte den Hl. Geist, dass er, durch das Wort, das ich vertiefen werde, mir die Osterfreude einhauchen möge.\N \N\NIch begleite die Frauen auf dem Weg zum Grab. Sie tragen die wohlriechenden Salben – ein Zeichen der bräutlichen Liebe zu Jesus (v. 1). Was bringe ich Jesus in der Osternachtsliturgie, welche Früchte aus der Fastenzeit?\N \N\NIch bemerke die Überraschung auf den Gesichtern der Frauen. Sie sehen, dass der Stein weggerollt ist (v. 2). Ich betrete mit ihnen das Grab. Sie sind erschrocken und ratlos. Sie verstehen das Zeichen nicht, das sie sehen.\N \N\NIch werde eingeladen, zusammen mit den Frauen in das Geheimnis einzutreten, welches meine Fähigkeit übersteigt. Gott offenbart Seine Leben spendende Kraft auf eine Art und Weise, die mein horizontales Denken übersteigt. Bin ich damit einverstanden?\N \N\NIch vernehme die Osterbotschaft, die an die Frauen gerichtet ist (v. 5-7). Der einzige Sinn meines Lebens ist die Auferstehung. Oftmals hat mich Jesus davon mit Seinem Wort überzeugt (v. 8). \N \N\NIch verweile bei meinen Wünschen und Absichten, in die ich am meisten Kraft meines Lebens investiere. Was betreffen sie?\N \N\NIch erinnere mich an Worte aus der Bibel, die mich am meisten im Leben berührt haben. Glaube ich daran, dass sie sich erfüllen? Welche Worte Jesu aus dem Evangelium fallen mir am schwersten anzunehmen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Woche – Ostersamstag, Vigil zum Osterfest<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 24,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am ersten Tag der Woche gingen die Frauen mit den wohlriechenden Salben, die sie zubereitet hatten, in aller Frühe zum Grab. Da sahen sie, daß der Stein vom Grab weggewälzt war; sie gingen hinein, aber den Leichnam Jesu, des Herrn, fanden sie nicht. Während sie ratlos dastanden, traten zwei Männer in leuchtenden Gewändern zu ihnen. Die Frauen erschraken und blickten zu Boden. Die Männer aber sagten zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden. Erinnert euch an das, was er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war: Der Menschensohn muss den Sündern ausgeliefert und gekreuzigt werden und am dritten Tag auferstehen.</I> Da erinnerten sie sich an seine Worte. Und sie kehrten vom Grab in die Stadt zurück und berichteten alles den Elf und den anderen Jüngern. Es waren Maria Magdalene, Johanna und Maria, die Mutter des Jakobus; auch die übrigen Frauen, die bei ihnen waren, erzählten es den Aposteln. Doch die Apostel hielten das alles für Geschwätz und glaubten ihnen nicht. Petrus aber stand auf und lief zum Grab. Er beugte sich vor, sah aber nur die Leinenbinden (dort liegen). Dann ging er nach Hause, voll Verwunderung über das, was geschehen war." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Komm heraus aus dem Grab der eigenen Sünde!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade sich auf das Neue Leben zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nur noch eine Nacht trennt mich vom erneuten Erleben des Tages der Auferstehung. Ich vernehme die Osterbotschaft: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O wahrhaft selige Nacht, die Himmel und Erde versöhnt, die Gott und Menschen verbindet!“</I>. Ich bitte den Hl. Geist, dass er, durch das Wort, das ich vertiefen werde, mir die Osterfreude einhauchen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich begleite die Frauen auf dem Weg zum Grab. Sie tragen die wohlriechenden Salben – ein Zeichen der bräutlichen Liebe zu Jesus (v. 1). Was bringe ich Jesus in der Osternachtsliturgie, welche Früchte aus der Fastenzeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bemerke die Überraschung auf den Gesichtern der Frauen. Sie sehen, dass der Stein weggerollt ist (v. 2). Ich betrete mit ihnen das Grab. Sie sind erschrocken und ratlos. Sie verstehen das Zeichen nicht, das sie sehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich werde eingeladen, zusammen mit den Frauen in das Geheimnis einzutreten, welches meine Fähigkeit übersteigt. Gott offenbart Seine Leben spendende Kraft auf eine Art und Weise, die mein horizontales Denken übersteigt. Bin ich damit einverstanden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich vernehme die Osterbotschaft, die an die Frauen gerichtet ist (v. 5-7). Der einzige Sinn meines Lebens ist die Auferstehung. Oftmals hat mich Jesus davon mit Seinem Wort überzeugt (v. 8). <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich verweile bei meinen Wünschen und Absichten, in die ich am meisten Kraft meines Lebens investiere. Was betreffen sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich erinnere mich an Worte aus der Bibel, die mich am meisten im Leben berührt haben. Glaube ich daran, dass sie sich erfüllen? Welche Worte Jesu aus dem Evangelium fallen mir am schwersten anzunehmen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:1. Osterwoche – Ostersonntag - A\NImpulse zum Johannesevangelium \NEr sah und glaubte\N \N"Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammenge­bunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste." \N \N \NDie Begegnung mit dem Auferstandenen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erfahrung der Gegenwart des auferstandenen Jesus.\N \N\NDie Betrachtung über das Evangelium könnte am frühen Morgen, wenn es noch dunkel ist, geschehen. Ich werde Maria Magdalena begleiten, die auf dem Weg zum Grab ist, um Jesus zu salben (v. 1). Deutlich bemerke ich ihre tiefe Liebe zu Jesus, als sie das leere Grab sieht.\N \N\N"Man hat den Herrn aus dem Grab genommen" (v. 2). Magdalena benach­richtigt Petrus und Johannes vom leeren Grab. Ich beobachte ihre Reaktionen. Enttäuschung und Leiden können das Herz für den nahen Jesus verschließen.\N \N\NIch erinnere mich an schmerzliche Situationen in meinen Leben, in denen ich das Gespür für die Nähe Gottes verlor. Darüber spreche ich mit Jesus.\N \N\NPetrus und Johannes laufen zum Grab (v. 3-4). Ich schließe mich ihnen an, damit ich mit ihnen meine hoffnungsvollen Erlebnisse teilen kann. Im "Lauf nach dem lebendigen Gott" verbirgt sich die größte Sehnsucht des menschlichen Herzens. Kann ich mich an Augenblicke in meinem Leben erinnern, in denen ich mich nach Gott gesehnt habe? Die Sehnsucht nach Ihm kann die größten Glaubenkrisen heilen. Ich bitte um die Gabe nie verlöschender Sehnsucht nach Gott. \N \N\N"Er sah und glaubte" (v. 8). Das Zeichen des leeren Grabes hat ihm geholfen, zum Glauben an den lebenden Jesus zu finden. Ich bitte den auferstandenen Jesus um sehende Augen meines Herzens, damit ich täglich - besonders in den Prüfungen meines Lebens - Seine lebendige und liebevolle Nähe erfahren kann. Ich betrachte Jesus, den Auferstandenen und wiederhole im Herzen: „Rabbuni, ich glaube an Dich! Du bist mein Leben!“\N Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute im  Geschehen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Osterwoche – Ostersonntag - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er sah und glaubte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am ersten Tag der Woche kam Maria von Magdala frühmorgens, als es noch dunkel war, zum Grab und sah, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.</I> Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammenge&shy;bunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte. Denn sie wussten noch nicht aus der Schrift, dass er von den Toten auferstehen musste." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Begegnung mit dem Auferstandenen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erfahrung der Gegenwart des auferstandenen Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Betrachtung über das Evangelium könnte am frühen Morgen, wenn es noch dunkel ist, geschehen. Ich werde Maria Magdalena begleiten, die auf dem Weg zum Grab ist, um Jesus zu salben (v. 1). Deutlich bemerke ich ihre tiefe Liebe zu Jesus, als sie das leere Grab sieht.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>"Man hat den Herrn aus dem Grab genommen"</SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'> (v. 2). Magdalena benach&shy;richtigt Petrus und Johannes vom leeren Grab. Ich beobachte ihre Reaktionen. Enttäuschung und Leiden können das Herz für den nahen Jesus verschließen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich erinnere mich an schmerzliche Situationen in meinen Leben, in denen ich das Gespür für die Nähe Gottes verlor. Darüber spreche ich mit Jesus.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Petrus und Johannes laufen zum Grab</SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'> (v. 3-4). Ich schließe mich ihnen an, damit ich mit ihnen meine hoffnungsvollen Erlebnisse teilen kann. Im <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Lauf nach dem lebendigen Gott"</I> verbirgt sich die größte Sehnsucht des menschlichen Herzens. Kann ich mich an Augenblicke in meinem Leben erinnern, in denen ich mich nach Gott gesehnt habe? Die Sehnsucht nach Ihm kann die größten Glaubenkrisen heilen. Ich bitte um die Gabe nie verlöschender Sehnsucht nach Gott. </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>"Er sah und glaubte"</SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'> (v. 8). Das Zeichen des leeren Grabes hat ihm geholfen, zum Glauben an den lebenden Jesus zu finden. Ich bitte den auferstandenen Jesus um sehende Augen meines Herzens, damit ich täglich - besonders in den Prüfungen meines Lebens - Seine lebendige und liebevolle Nähe erfahren kann. </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, den Auferstandenen und wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Rabbuni, ich glaube an Dich! Du bist mein Leben!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute im <SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>Geschehen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:Osterwoche - Ostermontag
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DESCRIPTION:Osterwoche - Ostermontag\NImpulse zum Lukasevangelium 24,13-35\NSie erkannten Ihn, als er das Brot brach\N \N"Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken aus­tauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit ge­schlagen, so daß sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, daß du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten ge­hofft, daß er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach."\N \NÖffne das Herz für den lebenden Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Heilung des Herzens von der Niedergeschla­gen­heit und um die Freude bei Jesus zu sein.\N \N\NIch geselle mich zu den zwei Jüngern, die von Jerusalem nach Emmaus gehen. Ich höre von ihrer Traurigkeit (v. 13-14). Die Niedergeschlagenheit raubt ihnen die klare Sicht auf das Leben. Es scheint ihnen, dass sich am Karfreitag alles beendet hat, worauf sie ihre Hoffnung gesetzt hatten.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen mich eine starke Traurigkeit und Niedergeschlagenheit erfasst hat. Was waren das für Ereignisse? Wie habe ich mich damals verhalten? Bei wem habe ich Halt und Hilfe gesucht?\N \N\NIch beobachte das Verhalten Jesu, der sich zu den beiden Jüngern auf dem Weg gesellt (v. 15-20). Ich betrachte Seine Einstellung zu den Jüngern. Er ermutigt sie dazu, die letzten Ereignisse noch einmal im Licht des Wortes Gottes zu betrachten.\N \N\NJesus „gesellt“ sich täglich zu mir im Gebet – auch zu meiner Traurigkeit und meinem Kummer. Welches betrachtete Wort Gottes hat mir am meisten Licht in den letzten Tagen geschenkt?\N \N\N„Und wir haben gehofft …“ (v. 21). Trage ich gegenüber den Plänen Gottes nicht irgendeine Enttäuschung im Herzen? Kann ich Ihm das anvertrauen, was ich in meinem Leben nicht verstehen kann?\N \N\NJesus macht die Jünger auf ihr krankes Herz aufmerksam (v. 25-27). Es brennt in ihnen das Verlangen nach der Begegnung mit Jesus, aber ihr menschliches Denken unterdrückt es und verschließt sie für Seine Gegenwart. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz mit Seinem Wort entzünden und es reinigen möge von bitteren, bösen Gedanken.\N „Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.“ (v. 29). Ich wiederhole mit Eifer im Herzen: „Bleibe bei mir und schütze mein Herz vor Unglauben und Traurigkeit“! 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Ostermontag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 24,13-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie erkannten Ihn, als er das Brot brach<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken aus&shy;tauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit ge&shy;schlagen, so daß sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, daß du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten ge&shy;hofft, daß er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne das Herz für den lebenden Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Heilung des Herzens von der Niedergeschla&shy;gen&shy;heit und um die Freude bei Jesus zu sein.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den zwei Jüngern, die von Jerusalem nach Emmaus gehen. Ich höre von ihrer Traurigkeit (v. 13-14). Die Niedergeschlagenheit raubt ihnen die klare Sicht auf das Leben. Es scheint ihnen, dass sich am Karfreitag alles beendet hat, worauf sie ihre Hoffnung gesetzt hatten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen mich eine starke Traurigkeit und Niedergeschlagenheit erfasst hat. Was waren das für Ereignisse? Wie habe ich mich damals verhalten? Bei wem habe ich Halt und Hilfe gesucht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte das Verhalten Jesu, der sich zu den beiden Jüngern auf dem Weg gesellt (v. 15-20). Ich betrachte Seine Einstellung zu den Jüngern. Er ermutigt sie dazu, die letzten Ereignisse noch einmal im Licht des Wortes Gottes zu betrachten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„gesellt“</I> sich täglich zu mir im Gebet – auch zu meiner Traurigkeit und meinem Kummer. Welches betrachtete Wort Gottes hat mir am meisten Licht in den letzten Tagen geschenkt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Und wir haben gehofft …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 21). Trage ich gegenüber den Plänen Gottes nicht irgendeine Enttäuschung im Herzen? Kann ich Ihm das anvertrauen, was ich in meinem Leben nicht verstehen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht die Jünger auf ihr krankes Herz aufmerksam (v. 25-27). Es brennt in ihnen das Verlangen nach der Begegnung mit Jesus, aber ihr menschliches Denken unterdrückt es und verschließt sie für Seine Gegenwart. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz mit Seinem Wort entzünden und es reinigen möge von bitteren, bösen Gedanken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'> (v. 29). Ich wiederhole mit Eifer im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bleibe bei mir und schütze mein Herz vor Unglauben und Traurigkeit“!</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:Osterwoche - Osterdienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 28,8-15\NSagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen\N \N"Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen. Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt. Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist." \N \NÖffne dich auf Jesus, den Lebenden! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Sehnsucht nach einem Leben mit dem Auferstandenen im Alltag.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich unter den Frauen bin, die vom Grab zurückkehren und beunruhigt sind wegen den Worten des Engels. Ich beobachte ihre Gesichter und höre ihre Gespräche. Sie sind voller Furcht und zugleich voller Freude (v. 8).\N \N\NIch eile mit ihnen zu den Jüngern, um ihnen zu erzählen, was geschehen ist. Ich stelle mir Jesus als den Auferstandenen vor, der plötzlich vor uns steht (v. 9). Ich höre Seinen Gruß, der die volle Liebe zum Ausdruck bringt: „Seid gegrüßt!“ Ich nähere mich Ihm, umfasse Seine Füße und bete Ihn an.\N \N\N„Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern …“ (v. 10). Welche geistigen Erlebnisse überwiegen in mir in der Zeit dieser Festtage? Teile ich sie mit anderen? Über was habe ich in diesen Tagen am meisten mit meiner Familie und Gemeinschaft geredet?\N \N\NDie Atmosphäre der Ereignisse ändert sich plötzlich (v. 11-15). Die Hohen­priester und Ältesten sind Personen, die sich vor der Wahrheit der Auferstehung Jesu fürchten. Bewusst wählen sie den Weg der Lüge. Sie belügen auch andere. Sie leben in der Angst, so wie wenn Jesus für sie nicht auferstanden wäre.\N \N\NBeim Schauen auf das leere Grab Jesu bitte ich den Auferstandenen, dass Er mir helfen möge, auf mein bisheriges Leben mit Seinen Augen zu schauen. Was bewegt mich beim Blick auf das leere Grab? Ich spreche mit Jesus darüber.\N \N\NWaren auch solche Augenblicke in meinem Leben, in denen ich eine besondere Begegnung mit dem lebenden Jesus erfahren habe? Was für einen Einfluss hatte das auf mein weiteres Leben?\N Mit Ehrfurcht falle ich vor Jesus, dem Auferstanden, nieder und umfasse Seine Füße. Im stillen Gebet lade ich Ihn an diese Orte ein, wo mir der Friede und die Freude fehlen. Ich bitte Ihn, dass er mich von meinen Ängsten befreien und mir neues Leben einhauchen möge.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Osterdienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 28,8-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden. Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seid gegrüßt!</I> Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen, und dort werden sie mich sehen.</I> Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war. Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen. Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.</I> Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf Jesus, den Lebenden! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Sehnsucht nach einem Leben mit dem Auferstandenen im Alltag.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich unter den Frauen bin, die vom Grab zurückkehren und beunruhigt sind wegen den Worten des Engels. Ich beobachte ihre Gesichter und höre ihre Gespräche. Sie sind voller Furcht und zugleich voller Freude (v. 8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich eile mit ihnen zu den Jüngern, um ihnen zu erzählen, was geschehen ist. Ich stelle mir Jesus als den Auferstandenen vor, der plötzlich vor uns steht (v. 9). Ich höre Seinen Gruß, der die volle Liebe zum Ausdruck bringt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Seid gegrüßt!“</I> Ich nähere mich Ihm, umfasse Seine Füße und bete Ihn an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern …“ (v. 10). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Welche geistigen Erlebnisse überwiegen in mir in der Zeit dieser Festtage? Teile ich sie mit anderen? Über was habe ich in diesen Tagen am meisten mit meiner Familie und Gemeinschaft geredet?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Atmosphäre der Ereignisse ändert sich plötzlich (v. 11-15). Die Hohen&shy;priester und Ältesten sind Personen, die sich vor der Wahrheit der Auferstehung Jesu fürchten. Bewusst wählen sie den Weg der Lüge. Sie belügen auch andere. Sie leben in der Angst, so wie wenn Jesus für sie nicht auferstanden wäre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beim Schauen auf das leere Grab Jesu bitte ich den Auferstandenen, dass Er mir helfen möge, auf mein bisheriges Leben mit Seinen Augen zu schauen. Was bewegt mich beim Blick auf das leere Grab? 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DESCRIPTION:Osterwoche - Ostermittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 20,11-18\NIch habe den Herrn gesehen, und das hat er mir gesagt\N \N"Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: Frau, warum weinst du? Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat. Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: Frau, warum weinst du? Wen suchst du? Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen. Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte." \N \NErkenne Jesus, den Lebendigen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gabe der vertrauten Verbindung mit dem auferstandenen Jesus.\N \N\NInnig bete ich zum Hl. Geist, damit Er mich zusammen mit Magdalena zum leeren Grab führt und mir erlauben möge die Begegnung mit dem auferstan­denen Jesus zu erleben.\N \N\NIch stehe in der Nähe von Magdalena, die voller Schmerz vor dem Grab weint (v. 11). Ich höre ihr Schluchzen. In der Stille verweile ich bei der Frau, die den größten Verlust ihres Lebens beweint.\N \N\NIch höre das Gespräch von Magdalena mit den Engeln (v. 12-13). Ich verweile etwas länger bei ihren Worten: „Man hat meinen Herrn weggenommen …“. Ich fühle mich in den Ton dieser Worte hinein. Magdalena sucht den vielgeliebten Jesus und zugleich fühlt sie sich ratlos.\N \N\NMagdalena hört zum zweiten Mal die Frage: „Warum weinst du?“ (v. 15). Sie erkennt Jesus nicht im Fragenden. Gebeugt in ihrem Schmerz vermag sie den nicht zu erkennen, den sie sucht.\N \N\NWorin identifiziere ich mich am meisten mit Magdalena? Was kann ich über meinen Kontakt mit dem lebenden Jesus in den Augenblicken des Schmerzes sagen, wo ich einen großen Verlust erlebt habe?\N \N\NIch richte meinen Blick in dem Moment auf Magdalena, in dem sie ihren Namen „Maria!“ (v. 16) hört. Ich bemerke, wie ihr Gesicht sich in einem Augenblick verändert. Jesus holt ihr Herz mit einem liebevollem „Maria“ aus dem Grab der Verzweiflung.\N \N\NHabe ich solch eine Begegnung mit Jesus erlebt, die mich wieder aufleben hat lassen? Erinnere ich mich daran, mit welchen Worten Er mich damals berührt hat? Leben diese Worte weiterhin in mir?\N Ich betrachte den lebenden Jesus, der zum VATER zurückkehrt (v. 17). Ich nähere mich Ihm wie Magdalena und mit Liebe wiederhole ich den Namen Jesu, mit dem ich Ihn am liebsten nenne: Mein Heiland, mein Herr, mein Meister, mein Freund …
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Ostermittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 20,11-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich habe den Herrn gesehen, und das hat er mir gesagt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Während sie weinte, beugte sie sich in die Grabkammer hinein. Da sah sie zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, den einen dort, wo der Kopf, den anderen dort, wo die Füße des Leichnams Jesu gelegen hatten. Die Engel sagten zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, warum weinst du?</I> Sie antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.</I> Als sie das gesagt hatte, wandte sie sich um und sah Jesus dastehen, wusste aber nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, warum weinst du? Wen suchst du?</I> Sie meinte, es sei der Gärtner, und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wenn du ihn weggebracht hast, sag mir, wohin du ihn gelegt hast. Dann will ich ihn holen.</I> Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Maria!</I> Da wandte sie sich ihm zu und sagte auf hebräisch zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbuni!</I>, das heißt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister.</I> Jesus sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern, und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.</I> Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe den Herrn gesehen.</I> Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne Jesus, den Lebendigen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe der vertrauten Verbindung mit dem auferstandenen Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Innig bete ich zum Hl. 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Magdalena sucht den vielgeliebten Jesus und zugleich fühlt sie sich ratlos.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Magdalena hört zum zweiten Mal die Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Warum weinst du?“</I> (v. 15). Sie erkennt Jesus nicht im Fragenden. Gebeugt in ihrem Schmerz vermag sie den nicht zu erkennen, den sie sucht.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Worin identifiziere ich mich am meisten mit Magdalena? Was kann ich über meinen Kontakt mit dem lebenden Jesus in den Augenblicken des Schmerzes sagen, wo ich einen großen Verlust erlebt habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meinen Blick in dem Moment auf Magdalena, in dem sie ihren Namen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Maria!“</I> (v. 16) hört. Ich bemerke, wie ihr Gesicht sich in einem Augenblick verändert. Jesus holt ihr Herz mit einem liebevollem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Maria“</I> aus dem Grab der Verzweiflung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich solch eine Begegnung mit Jesus erlebt, die mich wieder aufleben hat lassen? Erinnere ich mich daran, mit welchen Worten Er mich damals berührt hat? Leben diese Worte weiterhin in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich betrachte den lebenden Jesus, der zum VATER zurückkehrt (v. 17). Ich nähere mich Ihm wie Magdalena und mit Liebe wiederhole ich den Namen Jesu, mit dem ich Ihn am liebsten nenne: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Heiland, mein Herr, mein Meister, mein Freund …</I></SPAN>
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SUMMARY:Osterwoche - Osterdonnerstag
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DESCRIPTION:Osterwoche - Osterdonnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 24,35-48\NSo steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen\N \N"Da erzählten sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht. Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr etwas zu essen hier? Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muß in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist. Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür." \N \N \NErfahre die Gegenwart Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung der Gegenwart Jesu im Wort und in den alltäglichen Ereignissen.\N \N\NIch schaue mir die Jünger an und lausche ihren Gesprächen (v. 35). Sie sind aufgeregt aufgrund der neuen Nachrichten. Manche von ihnen haben den lebenden Jesus gesehen! Man spürt bei ihnen Freude und Verlegenheit. Es begleitet sie eine große Anspannung, sie sind voller Erwartung …\N \N\NIch kehre zu diesen Situationen in meinem Leben zurück, wo ich tief berührt worden bin durch das Zeugnis von Menschen, die über ihre Begegnung mit Jesus erzählt haben. Könnte ich ähnliche Erfahrungen erzählen und bezeugen: „Jesus lebt! Ich bin Ihm begegnet!“?\N \N\NIch bemerke Beunruhigung und Furcht auf dem Gesicht der Jünger, als Jesus zu ihnen kommt. Betretenheit und Zweifel erlauben ihnen nicht Ihn zu erkennen. Sie vermögen es nicht Seinen Frieden anzunehmen (v. 36-38).\N \N\NWas kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Was hindert mich am meisten daran die Anwesenheit Jesu zu erfahren? Ich teile es Jesus mit. In welchen Bereichen habe ich Ängste und Zweifel? Ich übergebe sie Jesus und bitte Ihn um Seinen Frieden.\N \N\NGeduldig hilft Jesus den Jüngern Ihn als Lebenden zu erkennen. Er macht sie aufmerksam auf die Zeichen Seiner Gegenwart: Sein Leib, die Spuren Seiner Wunden, die Speise (v. 39-43). Was kann ich sagen über die Zeichen der Gegenwart Jesu in meinem Leben? Durch welche Zeichen spricht Er zu mir?\N \N\NJesus macht auf die Worte der Schrift aufmerksam, die von Ihm sprechen. Im Licht und in der Kraft des Wortes können die Jünger Gottes Pläne verstehen, die sich vor ihren Augen erfüllen. Durch das Wort können Sie Sein Leben tiefer ablesen und Seine Zeugen werden (v. 44-48).\N Welche Bedeutung besitzt das Wort Gottes für meinen Alltag? Was ist meine größte Erfahrung in der Begegnung mit dem Wort? Wie haben sie meine Beziehung zu Jesus verändert? Ich suche in der Bibel nach Worten, die mich Jesus am meisten näher bringen. Ich bete mit diesen Worten im Herzen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Osterdonnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 24,35-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da erzählten sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach. Während sie noch darüber redeten, trat er selbst in ihre Mitte und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Friede sei mit euch!</I> Sie erschraken und hatten große Angst, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was seid ihr so bestürzt? Warum lasst ihr in eurem Herzen solche Zweifel aufkommen? Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an, und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.</I> Bei diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und Füße. Sie staunten, konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt ihr etwas zu essen hier?</I> Sie gaben ihm ein Stück gebratenen Fisch; er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sprach er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das sind die Worte, die ich zu euch gesagt habe, als ich noch bei euch war: Alles muß in Erfüllung gehen, was im Gesetz des Mose, bei den Propheten und in den Psalmen über mich gesagt ist.</I> Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">So steht es in der Schrift: Der Messias wird leiden und am dritten Tag von den Toten auferstehen, und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden. Ihr seid Zeugen dafür.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erfahre die Gegenwart Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung der Gegenwart Jesu im Wort und in den alltäglichen Ereignissen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue mir die Jünger an und lausche ihren Gesprächen (v. 35). Sie sind aufgeregt aufgrund der neuen Nachrichten. Manche von ihnen haben den lebenden Jesus gesehen! Man spürt bei ihnen Freude und Verlegenheit. Es begleitet sie eine große Anspannung, sie sind voller Erwartung …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu diesen Situationen in meinem Leben zurück, wo ich tief berührt worden bin durch das Zeugnis von Menschen, die über ihre Begegnung mit Jesus erzählt haben. Könnte ich ähnliche Erfahrungen erzählen und bezeugen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus lebt! Ich bin Ihm begegnet!“</I>?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke Beunruhigung und Furcht auf dem Gesicht der Jünger, als Jesus zu ihnen kommt. Betretenheit und Zweifel erlauben ihnen nicht Ihn zu erkennen. Sie vermögen es nicht Seinen Frieden anzunehmen (v. 36-38).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Was hindert mich am meisten daran die Anwesenheit Jesu zu erfahren? Ich teile es Jesus mit. In welchen Bereichen habe ich Ängste und Zweifel? Ich übergebe sie Jesus und bitte Ihn um Seinen Frieden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Geduldig hilft Jesus den Jüngern Ihn als Lebenden zu erkennen. Er macht sie aufmerksam auf die Zeichen Seiner Gegenwart: Sein Leib, die Spuren Seiner Wunden, die Speise (v. 39-43). Was kann ich sagen über die Zeichen der Gegenwart Jesu in meinem Leben? Durch welche Zeichen spricht Er zu mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht auf die Worte der Schrift aufmerksam, die von Ihm sprechen. Im Licht und in der Kraft des Wortes können die Jünger Gottes Pläne verstehen, die sich vor ihren Augen erfüllen. Durch das Wort können Sie Sein Leben tiefer ablesen und Seine Zeugen werden (v. 44-48).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Welche Bedeutung besitzt das Wort Gottes für meinen Alltag? Was ist meine größte Erfahrung in der Begegnung mit dem Wort? Wie haben sie meine Beziehung zu Jesus verändert? Ich suche in der Bibel nach Worten, die mich Jesus am meisten näher bringen. Ich bete mit diesen Worten im Herzen.</SPAN>
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DESCRIPTION:Osterwoche - Osterfreitag\NImpulse zum Johannesevangelium 21,1-14\NJesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch\N \N"Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war." \N \NBleibe in der Gegenwart des Auferstandenen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade in der Gegenwart des Auferstandenen im Alltag zu bleiben.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich mich unter den Aposteln befinde, die fischen gehen. Einige von ihnen fehlen (v. 2). Ich bemerke ihre Verlorenheit. In ihnen lebt die schmerzliche Erinnerung an die Leiden und den Tod Jesu. Sie haben Ihn damals alleine gelassen. Jetzt benötigen sie selbst die Auferstehung …\N \N\NWas kann ich über mein Erleben von Ostern sagen? Wie habe ich die Wartezeit auf den Auferstandenen verbracht? Gab es etwas, was mir die österliche Freude verringert hat?\N \N\NIch schaue auf die Jünger, die sich die ganze Nacht beim Fischfang abgemüht haben. Ihre Netze sind leer (v. 3). Ihr Boot ist leer: Es fehlt ihnen Jesus. Ohne Ihn gelingt ihnen nichts. Ich bemerke ihre Ratlosigkeit.\N \N\NIch erinnere mich an meine „missratenen Fischfänge“, an die dunklen Nächte, in denen mir nichts gelungen ist. Wie habe ich diese Niederlagen verkraftet? Erinnere ich mich an Momente der Ratlosigkeit, in denen ich mich nach Jesus gesehnt habe?\N \N\NIch schaue auf Jesus, der am Ufer steht. Es ist Morgendämmerung (v. 4). Ich betrachte Seinen Blick und Frieden. Ich lausche Seinen Worten. Er sagt persönlich zu mir: „Mein Kind, hast du nicht etwas zu essen?“ (v. 5). Ich teile Jesus meinen größten Hunger und meine Bedürfnisse mit.\N \N\NIch bemerke die Verwunderung der Apostel, als das Netz sich plötzlich mit Fischen füllt und Johannes dadurch erkennt: „Es ist der Herr!“ (v. 6-7). Ich sättige mich an ihrem Erlebnis. Ihr Seelenzustand ändert sich, als sie die lebende Gegenwart Jesu bemerken.\N Ich springe ins Wasser wie Petrus. Ich laufe zu Jesus. Er wartet auf mich mit dem Frühstück (v. 7-14). Ich bekenne Ihm meinen Glauben und meine Liebe. Ich bleibe in Seiner Gegenwart und wiederhole: „Es ist der Herr!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Osterfreitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 21,1-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>"Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich gehe fischen.</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir kommen auch mit.</I> Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen?</I> Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein.</I> Er aber sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen.</I> Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist der Herr!</I> Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.</I> Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kommt her und esst!</I> Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer bist du?</I> Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe in der Gegenwart des Auferstandenen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade in der Gegenwart des Auferstandenen im Alltag zu bleiben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich mich unter den Aposteln befinde, die fischen gehen. Einige von ihnen fehlen (v. 2). Ich bemerke ihre Verlorenheit. In ihnen lebt die schmerzliche Erinnerung an die Leiden und den Tod Jesu. Sie haben Ihn damals alleine gelassen. Jetzt benötigen sie selbst die Auferstehung …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Erleben von Ostern sagen? Wie habe ich die Wartezeit auf den Auferstandenen verbracht? Gab es etwas, was mir die österliche Freude verringert hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Jünger, die sich die ganze Nacht beim Fischfang abgemüht haben. Ihre Netze sind leer (v. 3). Ihr Boot ist leer: Es fehlt ihnen Jesus. Ohne Ihn gelingt ihnen nichts. Ich bemerke ihre Ratlosigkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„missratenen Fischfänge“</I>, an die dunklen Nächte, in denen mir nichts gelungen ist. Wie habe ich diese Niederlagen verkraftet? Erinnere ich mich an Momente der Ratlosigkeit, in denen ich mich nach Jesus gesehnt habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der am Ufer steht. Es ist Morgendämmerung (v. 4). Ich betrachte Seinen Blick und Frieden. Ich lausche Seinen Worten. Er sagt persönlich zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Mein Kind, hast du nicht etwas zu essen?“</I> (v. 5). Ich teile Jesus meinen größten Hunger und meine Bedürfnisse mit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Verwunderung der Apostel, als das Netz sich plötzlich mit Fischen füllt und Johannes dadurch erkennt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Es ist der Herr!“</I> (v. 6-7). Ich sättige mich an ihrem Erlebnis. Ihr Seelenzustand ändert sich, als sie die lebende Gegenwart Jesu bemerken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich springe ins Wasser wie Petrus. Ich laufe zu Jesus. Er wartet auf mich mit dem Frühstück (v. 7-14). Ich bekenne Ihm meinen Glauben und meine Liebe. Ich bleibe in Seiner Gegenwart und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Es ist der Herr!“</I> </SPAN>
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SUMMARY:Osterwoche - Ostersamstag
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DESCRIPTION:Osterwoche - Ostersamstag\NImpulse zum Markusevangelium 16,9-15\NGeht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen\N \N"Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!" \N \NGlaube daran, dass Jesus lebt! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Heilung des Herzens vom Unglauben und um die Freude aufgrund der Gegenwart des Auferstandenen.\N \N\NMeine Betrachtung beginne ich mit dem eifrigen Gebet zum Hl. Geist, damit Er mich mit dem Feuer eines festen Glaubens entzünden möge und ich an jedes Wort glaube, das ich höre; damit ich es verschlinge wie den Lebenshauch!\N \N\NIch verbleibe bei der Szene, in der Jesus sich Magdalena zeigt (v. 9). Sie war eine Frau, die von Dämonen gequält wurde. Jetzt ist sie diese, die als Erste den Auferstandenen sieht. Jesus vermag es, diese mit Liebe zu Sich anzurühren, die am meisten verloren waren.\N \N\NGlaube ich daran, dass Jesus sich danach sehnt, Sich auch mir zu zeigen? Gibt es in meiner Vergangenheit etwas, das mich daran hindert Jesus heute zu begegnen? Ich bitte Magdalena darum, zusammen mit mir um meine innere Heilung zu beten.\N \N\NIch bemerke, dass im ganzen Text ständig das Problem des Unglaubens der Jünger wiederkehrt (v. 10-14). Sie schaffen es nicht daran zu glauben, dass Jesus lebt. Es gibt etwas, das ihre Herzen auf diese Wahrheit verschließt. Glaube ich daran, dass Er in meinem Alltag lebt, mich sucht und mir begegnet?\N \N\NZusammen mit den Jüngern setze ich mich an den Tisch. Sie sind in der Traurig­keit versunken (v. 10). Sie sehnen sich nach Jesus, und vermögen es nicht, Ihm zu begegnen. Sehne ich mich nach Jesus? Bemühe ich mich darum Ihm zu begegnen? Wie sieht mein Gebet aus, das Hören auf das Wort (Gottes), der Empfang der Sakramente?\N \N\NJesus lässt sich vom Unglauben der Jünger nicht entmutigen. Er lässt sie nicht im Stich. Er will sie wiedergewinnen. Zuerst schickt er ihnen Zeugen (v. 10-13), dann zeigt Er sich ihnen selbst (v. 14) und erteilt ihnen den Sendungsauftrag (v. 15). Jesus kämpft um mich, um meinen Glauben! Niemals gibt Er mich auf!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Osterwoche - Ostersamstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 16,9-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen, und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube daran, dass Jesus lebt! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Heilung des Herzens vom Unglauben und um die Freude aufgrund der Gegenwart des Auferstandenen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Betrachtung beginne ich mit dem eifrigen Gebet zum Hl. Geist, damit Er mich mit dem Feuer eines festen Glaubens entzünden möge und ich an jedes Wort glaube, das ich höre; damit ich es verschlinge wie den Lebenshauch!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verbleibe bei der Szene, in der Jesus sich Magdalena zeigt (v. 9). Sie war eine Frau, die von Dämonen gequält wurde. Jetzt ist sie diese, die als Erste den Auferstandenen sieht. Jesus vermag es, diese mit Liebe zu Sich anzurühren, die am meisten verloren waren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass Jesus sich danach sehnt, Sich auch mir zu zeigen? Gibt es in meiner Vergangenheit etwas, das mich daran hindert Jesus heute zu begegnen? Ich bitte Magdalena darum, zusammen mit mir um meine innere Heilung zu beten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, dass im ganzen Text ständig das Problem des Unglaubens der Jünger wiederkehrt (v. 10-14). Sie schaffen es nicht daran zu glauben, dass Jesus lebt. Es gibt etwas, das ihre Herzen auf diese Wahrheit verschließt. Glaube ich daran, dass Er in meinem Alltag lebt, mich sucht und mir begegnet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zusammen mit den Jüngern setze ich mich an den Tisch. Sie sind in der Traurig&shy;keit versunken (v. 10). Sie sehnen sich nach Jesus, und vermögen es nicht, Ihm zu begegnen. Sehne ich mich nach Jesus? Bemühe ich mich darum Ihm zu begegnen? Wie sieht mein Gebet aus, das Hören auf das Wort (Gottes), der Empfang der Sakramente?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lässt sich vom Unglauben der Jünger nicht entmutigen. Er lässt sie nicht im Stich. Er will sie wiedergewinnen. Zuerst schickt er ihnen Zeugen (v. 10-13), dann zeigt Er sich ihnen selbst (v. 14) und erteilt ihnen den Sendungsauftrag (v. 15). Jesus kämpft um mich, um meinen Glauben! Niemals gibt Er mich auf!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Sonntag\NImpulse zum Johannesevangelium 20,19-31\NAcht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte\N \N"Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott! Jesus sagte zu ihm: Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen." \N \N \NGlaube an den lebendigen Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen lebendigen Glauben an Jesus im Alltag.\N \N\NIch versuche mich selbst zusammen mit den Aposteln hinter den verschlossenen Türen vorzustellen. Sie sind sich der Wahrheit, dass Jesus auferstanden ist, nicht sicher. Es fehlen ihnen der Glaube und das Vertrauen, so dass sie sich "aus Furcht" einschließen. Wovor fürchte ich mich? Was ruft bei mir Angst hervor? Ich versuche in mir die feste Überzeugung zu wecken dass Jesus um all diese Ängste weiß. \N \N\NTrotz der verschlossenen Türen tritt Jesus zu den verängstigten Aposteln und stellt sich in ihre Mitte. Er ist immer "in der Mitte" meiner Unzulänglichkeit und spricht "Friede sei mit dir!", damit ich in Seinem Frieden meine Ängste heilen und mich für das Leben öffnen kann. Ich bitte den Heiligen Geist, er möge mein unruhiges und verkrampftes Herz mit Seinem Frieden heilen.\N \N\NIch schaue auf das Verhalten des Thomas, der trotz des Zeugnisses seiner Apostelbrüder nicht glaubt, dass Jesus lebt. Verschließe nicht auch ich mich oft für das Zeugnis des Glaubens, das mir nahe-stehende Menschen geben? Öffne ich mich für die Gemeinschaft der Glaubenden, in der ich lebe?\N \N\NThomas will den lebendigen Jesus persönlich erfahren. Jesus erfüllt seinen Wunsch. "Nach acht Tagen... ." Er selbst sucht die richtige Zeit zum Reifen meines Glaubens. Er will, dass ich Ihn aufgrund der persönlichen Erfahrung Seiner Anwesenheit und Nähe mit Liebe berühren kann.\N \N\NGibt es in mir das Verlangen nach persönlicher Gotteserfahrung? Suche ich geduldig, mit Ausdauer und Treue, nach Gott in meinem Gebet?\N \N\N"Mein Herr und mein Gott!" (v. 28). Ich bitte Jesus innig um seine Hilfe, damit ich wie Thomas mit tiefer Überzeugung bekennen kann: "Mein Herr und mein Gott!" Im Gebet sage ich Gott, er möge der Herr meines Lebens sein.\N Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute im Geschehen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Sonntag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 20,19-31<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Acht Tage darauf kam Jesus und trat in ihre Mitte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Friede sei mit euch!</I> Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch.</I> Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.</I> Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir haben den Herrn gesehen.</I> Er entgegnete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.</I> Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Friede sei mit euch!</I> Dann sagte er zu Thomas: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Streck deinen Finger aus - hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!</I> Thomas antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Herr und mein Gott!</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weil du mich gesehen hast, glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben.</I> Noch viele andere Zeichen, die in diesem Buch nicht aufgeschrieben sind, hat Jesus vor den Augen seiner Jünger getan. Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube an den lebendigen Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen lebendigen Glauben an Jesus im Alltag.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich versuche mich selbst zusammen mit den Aposteln hinter den verschlossenen Türen vorzustellen. Sie sind sich der Wahrheit, dass Jesus auferstanden ist, nicht sicher. Es fehlen ihnen der Glaube und das Vertrauen, so dass sie sich <I style="mso-bidi-font-style: normal">"aus Furcht"</I> einschließen. Wovor fürchte ich mich? Was ruft bei mir Angst hervor? Ich versuche in mir die feste Überzeugung zu wecken dass Jesus um all diese Ängste weiß.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Trotz der verschlossenen Türen tritt Jesus zu den verängstigten Aposteln und stellt sich in ihre Mitte. Er ist immer <I style="mso-bidi-font-style: normal">"in der Mitte"</I> meiner Unzulänglichkeit und spricht <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Friede sei mit dir!"</I>, damit ich in Seinem Frieden meine Ängste heilen und mich für das Leben öffnen kann. Ich bitte den Heiligen Geist, er möge mein unruhiges und verkrampftes Herz mit Seinem Frieden heilen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich schaue auf das Verhalten des Thomas, der trotz des Zeugnisses seiner Apostelbrüder nicht glaubt, dass Jesus lebt. Verschließe nicht auch ich mich oft für das Zeugnis des Glaubens, das mir nahe-stehende Menschen geben? Öffne ich mich für die Gemeinschaft der Glaubenden, in der ich lebe?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Thomas will den lebendigen Jesus persönlich erfahren. Jesus erfüllt seinen Wunsch. <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Nach acht Tagen... ."</I> Er selbst sucht die richtige Zeit zum Reifen meines Glaubens. Er will, dass ich Ihn aufgrund der persönlichen Erfahrung Seiner Anwesenheit und Nähe mit Liebe berühren kann.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Gibt es in mir das Verlangen nach persönlicher Gotteserfahrung? Suche ich geduldig, mit Ausdauer und Treue, nach Gott in meinem Gebet?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>"Mein Herr und mein Gott!"</SPAN></I><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'> (v. 28). 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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Montag\NImpulse zum Johannesevangelium 3,1-8 \NWenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen\N \N"Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist." \N \NLebe aus der Taufgnade! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefe Freude, die man aus der hl. Taufe schöpft, und um die Empfindsamkeit für das Wirken des Geistes.\N \N\NWenn ich erkenne, dass es für mich eine Hilfe im Gebet darstellt, mache ich meine Betrachtung in der Nacht. Abends, vor dem Einschlafen, überlege ich, zu welcher Stunde ich zum nächtlichen Gebet aufstehen möchte. Ich vertraue Jesus meinen Wunsch an.\N \N\NDer Pharisäer Nikodemus kommt zu Jesus in der Nacht (v. 1-2). Er will unbedingt mit Ihm über Dinge sprechen, die sein Herz beschäftigen. Ich nähere mich Jesus und Nikodemus, um aufmerksam ihrer Unterhaltung zuzuhören.\N \N\NNikodemus eröffnet Jesus mit Einfachheit sein Inneres. Obwohl er „Lehrer von Israel“ ist, schämt er sich nicht, sich zu seinen Fragen und Zweifeln zu bekennen (v. 4). Er durchlebt einen nächtlichen geistigen Kampf. Welche Fragen will ich Jesus stellen? Mit was kämpfe ich in meinem Inneren?\N \N\NIm Gespräch mit Nikodemus kündigt Jesus mir das große sakramentale Geschenk an, das das Tor zum Himmelreich darstellt: Die Taufe aus dem Wasser und dem Hl. Geist (v. 3.5-7). Ich mache mir bewusst, dass ich eine Person bin, die vom Leben des Hl. Geistes durchdrungen ist.\N \N\NAlle geistigen Geschenke, die ich erfahre, kommen vom Hl. Geist. Ohne Seine Hilfe bin ich nicht in der Lage zu beten, Sehnsucht nach Gott zu haben, Ihn mit wahrer Liebe zu lieben. Meine ganze geistige Schönheit und Qualität ist Sein Geschenk. Für was will ich Ihm besonders danken?\N \N\NDas Wirken des Hl. Geistes in mir ist ein Geheimnis: Ich weiß nicht, woher Er kommt und wohin Er geht (v. 8). Der Mangel an innerer Wachsamkeit und Empfindsamkeit kann bewirken, dass ich Seine Eingebungen nicht bemerke.\N \N\NIch mache aus meiner Betrachtung eine Gebetswache. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz auf Seinen Geist öffnen möge. Ich danke Ihm für alle geistigen Güter, die er in mir geformt hat. Ich vertraue Ihm meine Eltern und Paten an. Ich erneuere mein Taufgelübde.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 3,1-8 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.</I> Nikodemus entgegnete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden.</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe aus der Taufgnade! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Freude, die man aus der hl. Taufe schöpft, und um die Empfindsamkeit für das Wirken des Geistes.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich erkenne, dass es für mich eine Hilfe im Gebet darstellt, mache ich meine Betrachtung in der Nacht. Abends, vor dem Einschlafen, überlege ich, zu welcher Stunde ich zum nächtlichen Gebet aufstehen möchte. Ich vertraue Jesus meinen Wunsch an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Pharisäer Nikodemus kommt zu Jesus in der Nacht (v. 1-2). Er will unbedingt mit Ihm über Dinge sprechen, die sein Herz beschäftigen. Ich nähere mich Jesus und Nikodemus, um aufmerksam ihrer Unterhaltung zuzuhören.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nikodemus eröffnet Jesus mit Einfachheit sein Inneres. Obwohl er <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehrer von Israel“</I> ist, schämt er sich nicht, sich zu seinen Fragen und Zweifeln zu bekennen (v. 4). Er durchlebt einen nächtlichen geistigen Kampf. Welche Fragen will ich Jesus stellen? Mit was kämpfe ich in meinem Inneren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gespräch mit Nikodemus kündigt Jesus mir das große sakramentale Geschenk an, das das Tor zum Himmelreich darstellt: Die Taufe aus dem Wasser und dem Hl. Geist (v. 3.5-7). Ich mache mir bewusst, dass ich eine Person bin, die vom Leben des Hl. Geistes durchdrungen ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Alle geistigen Geschenke, die ich erfahre, kommen vom Hl. Geist. Ohne Seine Hilfe bin ich nicht in der Lage zu beten, Sehnsucht nach Gott zu haben, Ihn mit wahrer Liebe zu lieben. Meine ganze geistige Schönheit und Qualität ist Sein Geschenk. Für was will ich Ihm besonders danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wirken des Hl. Geistes in mir ist ein Geheimnis: Ich weiß nicht, woher Er kommt und wohin Er geht (v. 8). Der Mangel an innerer Wachsamkeit und Empfindsamkeit kann bewirken, dass ich Seine Eingebungen nicht bemerke.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache aus meiner Betrachtung eine Gebetswache. Ich bitte Jesus, dass er mein Herz auf Seinen Geist öffnen möge. Ich danke Ihm für alle geistigen Güter, die er in mir geformt hat. Ich vertraue Ihm meine Eltern und Paten an. Ich erneuere mein Taufgelübde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:2. Osterwoche – Dienstag
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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 3,7-15\N \NNiemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist:\Nder Menschensohn\N"Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Nikodemus erwi­derte ihm: Wie kann das geschehen? Jesus antwortete: Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat." \N \NÖffne dich auf das Wirken des Heiligen Geistes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um vollständige Ergebenheit auf die Eingebungen des Heiligen Geistes.\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit auf Nikodemus, der sich mit Jesus unterhält. Er ist ein Lehrer des Volkes. Offen sucht er nach der Wahrheit. Er hat viele Fragen, mit denen er zu Jesus kommt.\N \N\NWas kann ich über mein Suchen nach der Wahrheit sagen? Fühle ich mich für die Personen verantwortlich, die Gott mir anvertraut hat, die ich erziehe oder belehre? Zu wem wende ich mich mit meinen wichtigsten Lebensfragen?\N \N\NJesus verweist Nikodemus auf das Wirken des Heiligen Geistes in seinem Leben (v. 7-8) Nur Er kann das Leben verändern und es neu machen. Dazu ist es allerdings notwendig sich Seinem Wirken zu ergeben.\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Band mit dem Heiligen Geist sagen? Glaube ich an Seine Gegenwart in meinem täglichen Leben? Bin ich bereit ihm die Herrschaft über mich zu geben? Ich vertraue Jesus meine Wünsche und Widerstände an.\N \N\NNikodemus sieht eindeutig, dass – menschlich gesehen – die Erfüllung solch einer Ergebenheit dem Heiligen Geist gegenüber nicht möglich ist. Ich höre, wie er Jesus ratlos fragt: „Wie kann das geschehen?“ (v. 9).\N \N\NIch schaue auf mein bisheriges Leben zurück. Ich bemühe mich in meinem Leben Augenblicke zu finden, in denen ich besondere Eingebungen und Führungen von Seiten des Heiligen Geistes erlebt habe.\N \N\NIch vertraue Jesus diese Momente an, in denen ich das Wirken des Heiligen Geistes nicht verstanden habe und Seinen Eingebungen nicht vertrauen konnte.\N \N\NJesus zeigt mir sich selbst. Er will, dass ich Ihm vertraue. Wenn ich an Ihn glaube, werde ich Leben aus dem Geist haben. Am Kreuz erhöht hauchte Er Seinen Geist aus, damit ich den Geist empfangen kann (v. 11-15) Ich bete mehrere Male: „Jesus, erfülle mich mit dem Hauch Deines Geistes!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 3,7-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist:<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>der Menschensohn<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.</I> Nikodemus erwi&shy;derte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann das geschehen?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht? Amen, amen, ich sage dir: Was wir wissen, davon reden wir, und was wir gesehen haben, das bezeugen wir, und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an. Wenn ich zu euch über irdische Dinge gesprochen habe und ihr nicht glaubt, wie werdet ihr glauben, wenn ich zu euch über himmlische Dinge spreche? Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen außer dem, der vom Himmel herabgestiegen ist: der Menschensohn. Und wie Mose die Schlange in der Wüste erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der (an ihn) glaubt, in ihm das ewige Leben hat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf das Wirken des Heiligen Geistes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um vollständige Ergebenheit auf die Eingebungen des Heiligen Geistes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meine Aufmerksamkeit auf Nikodemus, der sich mit Jesus unterhält. Er ist ein Lehrer des Volkes. Offen sucht er nach der Wahrheit. Er hat viele Fragen, mit denen er zu Jesus kommt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Suchen nach der Wahrheit sagen? Fühle ich mich für die Personen verantwortlich, die Gott mir anvertraut hat, die ich erziehe oder belehre? Zu wem wende ich mich mit meinen wichtigsten Lebensfragen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verweist Nikodemus auf das Wirken des Heiligen Geistes in seinem Leben (v. 7-8) Nur Er kann das Leben verändern und es neu machen. Dazu ist es allerdings notwendig sich Seinem Wirken zu ergeben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Band mit dem Heiligen Geist sagen? Glaube ich an Seine Gegenwart in meinem täglichen Leben? Bin ich bereit ihm die Herrschaft über mich zu geben? Ich vertraue Jesus meine Wünsche und Widerstände an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nikodemus sieht eindeutig, dass – menschlich gesehen – die Erfüllung solch einer Ergebenheit dem Heiligen Geist gegenüber nicht möglich ist. Ich höre, wie er Jesus ratlos fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wie kann das geschehen?“</I> (v. 9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein bisheriges Leben zurück. Ich bemühe mich in meinem Leben Augenblicke zu finden, in denen ich besondere Eingebungen und Führungen von Seiten des Heiligen Geistes erlebt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Jesus diese Momente an, in denen ich das Wirken des Heiligen Geistes nicht verstanden habe und Seinen Eingebungen nicht vertrauen konnte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir sich selbst. Er will, dass ich Ihm vertraue. Wenn ich an Ihn glaube, werde ich Leben aus dem Geist haben. Am Kreuz erhöht hauchte Er Seinen Geist aus, damit ich den Geist empfangen kann (v. 11-15) Ich bete mehrere Male: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, erfülle mich mit dem Hauch Deines Geistes!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 3,16-21\NGott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird\N \NJesus sagte: "Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind." \N \NWähle Jesus und verwirf das, was unklar ist! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade radikaler und eindeutiger Entschei­dungen im Leben.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich wie Nikodemus in der Nacht zu Jesus komme, um Ihm die wichtigsten Lebensfragen zu stellen. Was sind das für Fragen? Vermag ich mit Jesus darüber zu reden?\N \N\NJesus will über meinen Glauben reden. Davon hängt viel ab. Vor allem soll ich glauben, dass Sein VATER mich so sehr liebt und Seinen Sohn selbst geschickt hat (v. 16). Jesus ist das Geschenk für mich. Das Evangelium ist für mich da. Sein Tod ist für mich da. Glaube ich daran?\N \N\NJesus versichert mir, dass ich, wenn ich an die Liebe des VATERS und an Seine Liebe glaube, nicht zugrunde gehen werde (v. 16). Das Bewusstsein, dass ich tief geliebt bin, schenkt mir die Lebensfreude zurück.\N \N\NIch bemerke, mit welcher Sorge Jesus sich darum bemüht, mich für die Wahrheit über Gott zu öffnen. Gott will mich nicht verurteilen. Er wünscht das Leben für mich (v. 17). Ich frage mich: Was ist mein Gottesbild? Welches Gefühl bezüglich Gott trage ich im Herzen: Stelle ich Ihn mir vor als liebenden, empfindsamen und besorgten VATER oder als einen strengen Richter?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass mein Leben davon abhängt, ob ich an Gott glaube. Entweder wähle ich Jesus oder den Tod. Die Wahl ist eine einzige: Entweder wähle ich das Licht oder die Finsternis (v. 18-20).\N \N\NUmso mehr ich in der Wahrheit lebe, um so mehr lebe ich im Licht (v. 21). Jesus ist die Wahrheit und lässt nicht zu, dass ich mich in der Sünde verliere. Wenn ich mich von Ihm entferne, gerate ich in Gefahr, die Klarheit zu verlieren und zu sündigen. Gibt es in meinem Leben Situationen, in denen ich selbst diese Wahrheit erlebt habe?\N \N\NWenn ich beginne vom Licht davonzulaufen und mich davor fürchte meine Taten offen zu legen, kann das ein Zeichen sein, dass ich auf dem Weg des Unrechts schreite. Jesus lädt mich ein, ein Leben in der Wahrheit zu führen. Ich werde öfters heute das Gebet wiederholen: „Jesus, hilf mir, immer im Licht Deiner Wahrheit zu gehen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 3,16-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt, damit die Welt durch ihn gerettet wird<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wähle Jesus und verwirf das, was unklar ist! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade radikaler und eindeutiger Entschei&shy;dungen im Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich wie Nikodemus in der Nacht zu Jesus komme, um Ihm die wichtigsten Lebensfragen zu stellen. Was sind das für Fragen? Vermag ich mit Jesus darüber zu reden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will über meinen Glauben reden. Davon hängt viel ab. Vor allem soll ich glauben, dass Sein VATER mich so sehr liebt und Seinen Sohn selbst geschickt hat (v. 16). Jesus ist das Geschenk für mich. Das Evangelium ist für mich da. Sein Tod ist für mich da. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass ich, wenn ich an die Liebe des VATERS und an Seine Liebe glaube, nicht zugrunde gehen werde (v. 16). Das Bewusstsein, dass ich tief geliebt bin, schenkt mir die Lebensfreude zurück.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, mit welcher Sorge Jesus sich darum bemüht, mich für die Wahrheit über Gott zu öffnen. Gott will mich nicht verurteilen. Er wünscht das Leben für mich (v. 17). Ich frage mich: Was ist mein Gottesbild? Welches Gefühl bezüglich Gott trage ich im Herzen: Stelle ich Ihn mir vor als liebenden, empfindsamen und besorgten VATER oder als einen strengen Richter?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass mein Leben davon abhängt, ob ich an Gott glaube. Entweder wähle ich Jesus oder den Tod. Die Wahl ist eine einzige: Entweder wähle ich das Licht oder die Finsternis (v. 18-20).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Umso mehr ich in der Wahrheit lebe, um so mehr lebe ich im Licht (v. 21). Jesus ist die Wahrheit und lässt nicht zu, dass ich mich in der Sünde verliere. Wenn ich mich von Ihm entferne, gerate ich in Gefahr, die Klarheit zu verlieren und zu sündigen. Gibt es in meinem Leben Situationen, in denen ich selbst diese Wahrheit erlebt habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich beginne vom Licht davonzulaufen und mich davor fürchte meine Taten offen zu legen, kann das ein Zeichen sein, dass ich auf dem Weg des Unrechts schreite. Jesus lädt mich ein, ein Leben in der Wahrheit zu führen. Ich werde öfters heute das Gebet wiederholen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hilf mir, immer im Licht Deiner Wahrheit zu gehen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 3,31-36\NDer Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben\N \NJesus sagte: "Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm." \N \NGlaube den Worten Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass der VATER mir Jesus anvertraut hat.\N \N\NIch wecke in mir das tiefe Verlangen auf Jesus zu hören. Ich schmiege mich an Ihn mit ganzem Herzen und bitte Ihn, dass er mir Seine Weisheit schenken möge, damit ich Seine Worte betrachten kann. Ich denke daran, dass jedes Wort von Ihm in sich eine tiefe Sorge um mich birgt.\N \N\NJesus verlangt danach, dass ich daran glaube, dass Er über allem ist und über allem die Herrschaft hat (v. 31). Er ist wirklich der Herr meines Lebens. Alles ist in Seinen Händen. Ich übergebe Ihm die Angelegenheiten, in denen ich mich ratlos fühle. Zweifle ich noch an Seiner Herrschaft?\N \N\NDas Zeichen der Verbindung mit Gott ist ein Leben nach Seinem Wort. Im Wort schenkt Gott mir reichlich Seinen Geist (v. 34). Sein Wort ist der „Tabernakel“ des Heiligen Geistes. So oft ich mit Glauben Sein Wort empfange, so oft empfange ich die Kraft und Weisheit des Geistes.\N \N\NDurch welche Worte aus der Heiligen Schrift sprach Gott zu mir mit besonderer Kraft? Ich suche sie in der Bibel. Was habe ich in diesen Worten als größte Eingebung erfahren? Ist es weiterhin in meinem Leben lebendig? Erlaube ich dieser Eingebung mich zu führen?\N \N\NDer VATER hat alles in die Hände Jesu übergeben (v. 35). Ich betrachte den VATER, der mir Jesus anvertraut hat, seinen vielgeliebten Sohn. In Jesus bin ich Sein Kind. Ich bin durchdrungen von der Liebe des VATERS und des Sohnes. Ich bete Ihn dafür an.\N \N\N„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben!“ (v. 36). Jesus ist der einzige Weg, der zur Ewigkeit führt. In keinem anderen Namen gibt es Heil. Er verlangt nur nach einem: Mich zum VATER zu führen. Ich bekenne den Glauben an Jesus, der mich zum VATER führt.\N \N\NIch übergebe Jesus jeden Widerstand, jede Angst, jeden Zweifel, alles, was mich von Gott entfernt. Ich bekenne Ihm meine Sünden, die Ihn verletzen und in mir Sein Bild verunstalten. Ich wiederhole: „Nimm alles von mir weg, was mich von Dir entfernt!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 3,31-36<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Er, der von oben kommt, steht über allen; wer von der Erde stammt, ist irdisch und redet irdisch. Er, der aus dem Himmel kommt, steht über allen. Was er gesehen und gehört hat, bezeugt er, doch niemand nimmt sein Zeugnis an. Wer sein Zeugnis annimmt, beglaubigt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, verkündet die Worte Gottes; denn er gibt den Geist unbegrenzt. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben; wer aber dem Sohn nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt auf ihm.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube den Worten Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass der VATER mir Jesus anvertraut hat.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wecke in mir das tiefe Verlangen auf Jesus zu hören. Ich schmiege mich an Ihn mit ganzem Herzen und bitte Ihn, dass er mir Seine Weisheit schenken möge, damit ich Seine Worte betrachten kann. Ich denke daran, dass jedes Wort von Ihm in sich eine tiefe Sorge um mich birgt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verlangt danach, dass ich daran glaube, dass Er über allem ist und über allem die Herrschaft hat (v. 31). Er ist wirklich der Herr meines Lebens. Alles ist in Seinen Händen. Ich übergebe Ihm die Angelegenheiten, in denen ich mich ratlos fühle. Zweifle ich noch an Seiner Herrschaft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Zeichen der Verbindung mit Gott ist ein Leben nach Seinem Wort. Im Wort schenkt Gott mir reichlich Seinen Geist (v. 34). Sein Wort ist der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Tabernakel“</I> des Heiligen Geistes. So oft ich mit Glauben Sein Wort empfange, so oft empfange ich die Kraft und Weisheit des Geistes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Durch welche Worte aus der Heiligen Schrift sprach Gott zu mir mit besonderer Kraft? Ich suche sie in der Bibel. Was habe ich in diesen Worten als größte Eingebung erfahren? Ist es weiterhin in meinem Leben lebendig? Erlaube ich dieser Eingebung mich zu führen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER hat alles in die Hände Jesu übergeben (v. 35). Ich betrachte den VATER, der mir Jesus anvertraut hat, seinen vielgeliebten Sohn. In Jesus bin ich Sein Kind. Ich bin durchdrungen von der Liebe des VATERS und des Sohnes. Ich bete Ihn dafür an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 36). Jesus ist der einzige Weg, der zur Ewigkeit führt. In keinem anderen Namen gibt es Heil. Er verlangt nur nach einem: Mich zum VATER zu führen. Ich bekenne den Glauben an Jesus, der mich zum VATER führt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich übergebe Jesus jeden Widerstand, jede Angst, jeden Zweifel, alles, was mich von Gott entfernt. Ich bekenne Ihm meine Sünden, die Ihn verletzen und in mir Sein Bild verunstalten. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nimm alles von mir weg, was mich von Dir entfernt!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium Joh 6,1-15\NJesus teilte an die Leute aus, soviel sie wollten\N \N"Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben? Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll. Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, daß sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein."\N \NLeg alles in die Hände Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren des Vertrauens und Anvertrauens Jesu in allem, was mich bewegt.\N \N\NIch begebe mich unter die Menschenmenge, die zu Jesus zieht. Viele von ihnen erinnern sich noch an die Heilungen, die vor kurzem geschehen sind (v. 1-2). Sie sind voller Bewunderung. Ich bemerke ihre Gesichter, ihre Blicke. Sie dürsten nach Ihm.\N \N\NIch erinnere mich an die Tage, an denen ich mich Jesus genähert, Seine Person bewundert und Sehnsucht gehabt habe bei Ihm zu sein. Was war es, das mich so angezogen hat Ihm nachzufolgen? Was zieht mich heute zu Ihm hin?\N \N\NIch setze mich in die Nähe von Jesus. Ich bemerke Seine besorgten Augen. Er sieht die Hungrigen. Als Erster bemerkt er die Bedürfnisse der Menschen Ich betrachte Sein herzliches Mitgefühl mit den Menschen (v. 3-6).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf mich besorgt schaut. Er kennt alle meine Bedürfnisse. Er weiß als Erster, was zu tun ist. Glaube ich an Seine tägliche Hilfe? Spüre ich sie?\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit auf die Verlegenheit und nervöse Reaktion der Jünger. Sie verlieren sich in ihrer Ratlosigkeit. Sie fühlen sich kraftlos. Sie können nicht spüren, dass Jesus ihnen nahe ist. Sie vergessen, dass für Ihn alles möglich ist (v. 5-9).\N \N\NKann ich mich in den Reaktionen von Philippus und Andreas wiederfinden? Welche Sorgen beschäftigen meine Gedanken und mein Herz am meisten? Vermag ich sie Jesus anzuvertrauen? Ich versuche das zu tun.\N Ich betrachte Jesus, der die wunderbare Brotvermehrung vollbringt (v. 10-13). Ich übergebe Ihm alle meine „armseligen Brotstückchen“ und wiederhole: „Jesus, in Deine Hände lege ich mein Leben!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium Joh 6,1-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jesus teilte an die Leute aus, soviel sie wollten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Danach ging Jesus an das andere Ufer des Sees von Galiläa, der auch See von Tiberias heißt. Eine große Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern nieder. Das Pascha, das Fest der Juden, war nahe. Als Jesus aufblickte und sah, dass so viele Menschen zu ihm kamen, fragte er Philippus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo sollen wir Brot kaufen, damit diese Leute zu essen haben?</I> Das sagte er aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen; denn er selbst wusste, was er tun wollte. Philippus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Brot für zweihundert Denare reicht nicht aus, wenn jeder von ihnen auch nur ein kleines Stück bekommen soll.</I> Einer seiner Jünger, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; doch was ist das für so viele!</I> Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lasst die Leute sich setzen!</I> Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünftausend Männer. Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, soviel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt.</I> Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren. Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll.</I> Da erkannte Jesus, daß sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Leg alles in die Hände Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren des Vertrauens und Anvertrauens Jesu in allem, was mich bewegt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich unter die Menschenmenge, die zu Jesus zieht. Viele von ihnen erinnern sich noch an die Heilungen, die vor kurzem geschehen sind (v. 1-2). Sie sind voller Bewunderung. Ich bemerke ihre Gesichter, ihre Blicke. Sie dürsten nach Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an die Tage, an denen ich mich Jesus genähert, Seine Person bewundert und Sehnsucht gehabt habe bei Ihm zu sein. Was war es, das mich so angezogen hat Ihm nachzufolgen? Was zieht mich heute zu Ihm hin?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in die Nähe von Jesus. Ich bemerke Seine besorgten Augen. Er sieht die Hungrigen. Als Erster bemerkt er die Bedürfnisse der Menschen Ich betrachte Sein herzliches Mitgefühl mit den Menschen (v. 3-6).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf mich besorgt schaut. Er kennt alle meine Bedürfnisse. Er weiß als Erster, was zu tun ist. Glaube ich an Seine tägliche Hilfe? Spüre ich sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die Verlegenheit und nervöse Reaktion der Jünger. Sie verlieren sich in ihrer Ratlosigkeit. Sie fühlen sich kraftlos. Sie können nicht spüren, dass Jesus ihnen nahe ist. Sie vergessen, dass für Ihn alles möglich ist (v. 5-9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich mich in den Reaktionen von Philippus und Andreas wiederfinden? Welche Sorgen beschäftigen meine Gedanken und mein Herz am meisten? Vermag ich sie Jesus anzuvertrauen? 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DESCRIPTION:2. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,16-21\NDie Jünger sahen, wie Jesus über den See ging\N \N"Als es aber spät geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht! Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten." \N \NGib Jesus die Herrschaft über Dein Leben! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um einen starken Glauben daran, dass Jesus größer ist als meine größten Sorgen.\N \N\NDas Wort Gottes, das die Kirche mir verkündet, ist für mich ein besonderer „Bereich des wirkenden Geistes“. Der Geist weht im Wort. Er führt mich zu den tiefen Begegnungen mit Jesus, dem Herrn des Lebens. Ich bitte Ihn um Ergebenheit in Seine Eingebungen.\N \N\NIch begebe mich zur der Szene, die Johannes beschreibt (v. 16-18). Es ist Abenddämmerung. Ich stelle mir vor, dass ich mit den Jüngern an das Ufer des Sees gehe. Ich setze mich zu ihnen ins Boot. Jesus ist nicht bei uns. Es wird dunkel. Wir befinden uns auf dem aufgewühlten See.\N \N\NDer See ist ein Bild für die Geschichte meines Lebens und der Welt, in der ich lebe. Die Dunkelheit erinnert mich an schwierige Augenblicke: An Gefühle der Einsamkeit, der Unsicherheit, der Angst. Der starke Wind stellt die Probleme dar, mit denen ich mich abmühe. Wie würde ich den gegenwärtigen Zustand meines Lebens beschreiben? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NIch betrachte Jesus, der auf dem See geht (v. 19). Er erinnert mich dadurch daran, dass Er der Herr meines Lebens ist. Er ist größer als meine Dunkelheiten, als all meine Probleme. Glaube ich daran, dass Ihm aus der Geschichte meines Lebens nichts Seiner Kontrolle entgleitet?\N \N\NDie Jünger erkennen Jesus nicht. Die Dunkelheit und der starke Wind rauben ihnen die Fähigkeit Jesus zu sehen. Was kann ich sagen über mein Gespür, die Gegenwart Jesu in Augenblicken der Krisen und Ratlosigkeit zu bemerken?\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und mich mit Seinem Blick berührt. Er steht bei mir und sagt: „Ich bin es, fürchte dich nicht!“ (v. 20). Ich bleibe bei diesen Worten und bitte Ihn, dass er mir den inneren Frieden bringen möge.\N Jesus bleibt der Herr meines Lebens (v.21). Er übersteigt meine Vorhaben. Ich kann über Ihn nicht nach meinen eigenen Absichten verfügen. Er ist es, der das Boot meines Lebens führt. Wichtig ist jedoch, dass ich es Ihm erlaube. Ich bewahre im Herzen das Gebet: „Jesus, ich vertraue dir mein Lebensboot an. Du bist mein Herr.“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,16-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die Jünger sahen, wie Jesus über den See ging<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als es aber spät geworden war, gingen seine Jünger zum See hinab, bestiegen ein Boot und fuhren über den See, auf Kafarnaum zu. Es war schon dunkel geworden, und Jesus war noch nicht zu ihnen gekommen. Da wurde der See durch einen heftigen Sturm aufgewühlt. Als sie etwa fünfundzwanzig oder dreißig Stadien gefahren waren, sahen sie, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin es; fürchtet euch nicht!</I> Sie wollten ihn zu sich in das Boot nehmen, aber schon war das Boot am Ufer, das sie erreichen wollten." </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gib Jesus die Herrschaft über Dein Leben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Der Geist weht im Wort. Er führt mich zu den tiefen Begegnungen mit Jesus, dem Herrn des Lebens. Ich bitte Ihn um Ergebenheit in Seine Eingebungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zur der Szene, die Johannes beschreibt (v. 16-18). Es ist Abenddämmerung. Ich stelle mir vor, dass ich mit den Jüngern an das Ufer des Sees gehe. Ich setze mich zu ihnen ins Boot. Jesus ist nicht bei uns. Es wird dunkel. 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Glaube ich daran, dass Ihm aus der Geschichte meines Lebens nichts Seiner Kontrolle entgleitet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger erkennen Jesus nicht. Die Dunkelheit und der starke Wind rauben ihnen die Fähigkeit Jesus zu sehen. Was kann ich sagen über mein Gespür, die Gegenwart Jesu in Augenblicken der Krisen und Ratlosigkeit zu bemerken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und mich mit Seinem Blick berührt. Er steht bei mir und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin es, fürchte dich nicht!“</I> (v. 20). Ich bleibe bei diesen Worten und bitte Ihn, dass er mir den inneren Frieden bringen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus bleibt der Herr meines Lebens (v.21). Er übersteigt meine Vorhaben. Ich kann über Ihn nicht nach meinen eigenen Absichten verfügen. Er ist es, der das Boot meines Lebens führt. Wichtig ist jedoch, dass ich es Ihm erlaube. Ich bewahre im Herzen das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich vertraue dir mein Lebensboot an. Du bist mein Herr.“</I> </SPAN>
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SUMMARY:3. Osterwoche – Sonntag – Jahr A
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Lukasevangelium 24,13-35\NSie erkannten ihn, als er das Brot brach\N \N"Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so daß sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, daß du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist? Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, daß er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht. Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen? Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß? Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen. Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach." \N \NBemerke die Anwesenheit Jesu im Alltag! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? –Um die Gnade, die Anwesenheit Jesu im Wort Gottes und in den alltäglichen Ereignissen zu bemerken.\N \N\NIch geselle mich zu den Jüngern, die nach Emmaus wandern, um ihrem von Trauer erfüllten Gespräch zu lauschen und zu verstehen, was sie erlebt haben (v. 13-14). Ich bemerke, wie ihr Gesicht gezeichnet ist von Schmerz und Enttäuschung. Sie verlassen Jerusalem, doch den Schmerz nehmen sie mit.\N \N\NIch erinnere mich an meine Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe, an diese, die mich verbittert haben und so in mir inneren Widerstand erzeugt haben. Ich versuche mich zu erinnern, wie ich versucht habe, die Bitterkeit zu verdrängen. Was war mein „Emmaus“, in dem ich Schutz gesucht habe, um die schlimmen Ereignisse zu vergessen?\N \N\NIn dem Augenblick, in dem Jesus sich den wandernden Jüngern dazugesellt, erkennen sie Ihn nicht, da ihre Augen wie von Blindheit geschlagen waren (v.- 15-16). Was kann ich über mein Verhalten in Krisenmomenten sagen? Wie hat damals mein Gottesbild ausgesehen?\N \N\NIch bemerke, wie die Jünger, obwohl sie tief traurig und verbittert sind, Jesus gestatten, dass er sich ihnen nähert und sie auf dem Weg begleitet. Sie beginnen mit ihm zu reden und auf seine Erklärungen zu hören (v. 15-27). Was kann ich über mein geistiges Leben in den Augenblicken der Prüfung sagen? Wie sah damals mein Gebet aus, mein Hören auf das Wort Gottes?\N \N\NJesus heilt mit viel Geduld ihre Herzen durch sein Wort. Sie erkennen ihn beim Brechen des Brotes (v. 30-32). Gab es in meiner Lebensgeschichte solche Augenblicke, in denen ich ein besonderes Licht oder Heilung durch das gehörte Wort Gottes gehört habe? Wie hieß dieses Wort? Ich suche es in der Bibel.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich während der Eucharistiefeier die besondere Nähe Jesu erfahren habe, so, dass mein Herz „gebrannt“ hat. Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NIch danke Jesus für die Augenblicke, in denen ich die Heilung von Jesus durch Sein Wort und durch die hl. Eucharistie erfahren habe. Ich bete: „Schenk mir Liebe zu Deinem Wort und zur Eucharistie!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 24,13-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie erkannten ihn, als er das Brot brach<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist. Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte. Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen. Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so daß sie ihn nicht erkannten. Er fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet?</I> Da blieben sie traurig stehen, und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bist du so fremd in Jerusalem, daß du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?</I> Er fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was denn?</I> Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk. Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen. Wir aber hatten gehofft, daß er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist. Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab, fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe. Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Mußte nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?</I> Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht. So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen, aber sie drängten ihn und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt.</I> Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben. Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen. Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr. Und sie sagten zueinander: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloß?</I> Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt. Diese sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.</I> Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemerke die Anwesenheit Jesu im Alltag! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –</SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, die Anwesenheit Jesu im Wort Gottes und in den alltäglichen Ereignissen zu bemerken.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den Jüngern, die nach Emmaus wandern, um ihrem von Trauer erfüllten Gespräch zu lauschen und zu verstehen, was sie erlebt haben (v. 13-14). Ich bemerke, wie ihr Gesicht gezeichnet ist von Schmerz und Enttäuschung. Sie verlassen Jerusalem, doch den Schmerz nehmen sie mit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an meine Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe, an diese, die mich verbittert haben und so in mir inneren Widerstand erzeugt haben. Ich versuche mich zu erinnern, wie ich versucht habe, die Bitterkeit zu verdrängen. Was war mein „Emmaus“, in dem ich Schutz gesucht habe, um die schlimmen Ereignisse zu vergessen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In dem Augenblick, in dem Jesus sich den wandernden Jüngern dazugesellt, erkennen sie Ihn nicht, da ihre Augen wie von Blindheit geschlagen waren (v.- 15-16). Was kann ich über mein Verhalten in Krisenmomenten sagen? Wie hat damals mein Gottesbild ausgesehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, wie die Jünger, obwohl sie tief traurig und verbittert sind, Jesus gestatten, dass er sich ihnen nähert und sie auf dem Weg begleitet. Sie beginnen mit ihm zu reden und auf seine Erklärungen zu hören (v. 15-27). Was kann ich über mein geistiges Leben in den Augenblicken der Prüfung sagen? Wie sah damals mein Gebet aus, mein Hören auf das Wort Gottes?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus heilt mit viel Geduld ihre Herzen durch sein Wort. Sie erkennen ihn beim Brechen des Brotes (v. 30-32). Gab es in meiner Lebensgeschichte solche Augenblicke, in denen ich ein besonderes Licht oder Heilung durch das gehörte Wort Gottes gehört habe? Wie hieß dieses Wort? Ich suche es in der Bibel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich während der Eucharistiefeier die besondere Nähe Jesu erfahren habe, so, dass mein Herz „gebrannt“ hat. Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Jesus für die Augenblicke, in denen ich die Heilung von Jesus durch Sein Wort und durch die hl. Eucharistie erfahren habe. Ich bete: „Schenk mir Liebe zu Deinem Wort und zur Eucharistie!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Montag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,22-29\NMüht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt.\N \N"Am nächsten Tag sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: Rabbi, wann bist du hierher gekommen? Jesus antwortete ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt. Da fragten sie ihn: Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen? Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat."\N \NSehne dich nach Jesus in der Eucharistie! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Jesus, schenke mir die Sehnsucht nach der Begegnung mit Dir in der Eucharistie.\N \N\NIch begebe mich zu der Menschenmenge, die Jesus suchen (v. 22-26). Ich bemerke ihre Aufregung. Sie sind noch unter dem Eindruck der wunderbaren Brotvermehrung. Jesus trifft sich mit ihnen und enthüllt ihnen ihr wirkliches Verlangen. In Wirklichkeit suchen sie nicht Jesus, sondern das Brot, um sich daran satt zu essen.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf die Erwartungen in meinem Leben. Was ist heutzutage mein größter Mangel? Nach was habe ich am meisten Verlangen?\N \N\NJesus hilft den Menschen ihre wirklichen Erwartungen zu erkennen (v. 26). Er verwirft die Menschen nicht, er nimmt keinen Anstoß an ihnen. Er nimmt sie so an, wie sie sind. Gleichzeitig bemüht er sich, ihr Herz auf die tiefsten geistigen Wünsche auszurichten.\N \N\NJesus will, dass wir Ihn im persönlichen Gebet suchen. Er nimmt mich mit diesen Wünschen an, die ich im gegebenen Augenblick habe. Er will sie jedoch bereinigen und vertiefen. Das tiefe Band mit Jesus wird mich zu tiefen geistigen Wünschen führen.\N \N\NJesus will selbst mein ewiger Wunsch sein (v. 27). Die Eucharistie ist der Ort, wo sich die tiefsten Wünsche erfüllen. Die Anbetung ist die Sättigung des Durstes nach Gott. Der Empfang Jesu in der Kommunion stellt eine Verbindung von meinem Verlangen mit Seinem Verlangen dar, die Bestand hat für immer. Gott verlangt danach, mir die Ewigkeit zu schenken! Ich preise Ihn dafür.\N \N\NDie Eucharistie drückt aus, dass Jesus und Sein Vater Verlangen haben nach mir (v. 27). Die tägliche Hl. Messe erinnert mich daran, dass er nicht aufhört sich nach mir zu sehnen und dass er auch auf meine Sehnsucht wartet.\N \N\NIch preise Jesus dafür, dass er sich unablässig nach mir in der Eucharistie sehnt. Ich erneuere mein Verlangen nach der Begegnung mit Ihm in der Hl. Kommunion und während der Anbetung. Ich plane in dieser Woche eine längere Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,22-29<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am nächsten Tag sah die Menge, die am anderen Ufer des Sees geblieben war, dass nur noch ein Boot dort lag, und sie erfuhren, dass Jesus nicht mit seinen Jüngern ins Boot gestiegen war, sondern dass die Jünger allein abgefahren waren. Von Tiberias her kamen andere Boote in die Nähe des Ortes, wo sie nach dem Dankgebet des Herrn das Brot gegessen hatten. Als die Leute sahen, dass weder Jesus noch seine Jünger dort waren, stiegen sie in die Boote, fuhren nach Kafarnaum und suchten Jesus. Als sie ihn am anderen Ufer des Sees fanden, fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, wann bist du hierher gekommen?</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn euch geben wird. Denn ihn hat Gott, der Vater, mit seinem Siegel beglaubigt.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was müssen wir tun, um die Werke Gottes zu vollbringen?</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sehne dich nach Jesus in der Eucharistie! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, schenke mir die Sehnsucht nach der Begegnung mit Dir in der Eucharistie.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu der Menschenmenge, die Jesus suchen (v. 22-26). Ich bemerke ihre Aufregung. Sie sind noch unter dem Eindruck der wunderbaren Brotvermehrung. Jesus trifft sich mit ihnen und enthüllt ihnen ihr wirkliches Verlangen. In Wirklichkeit suchen sie nicht Jesus, sondern das Brot, um sich daran satt zu essen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit auf die Erwartungen in meinem Leben. Was ist heutzutage mein größter Mangel? Nach was habe ich am meisten Verlangen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hilft den Menschen ihre wirklichen Erwartungen zu erkennen (v. 26). Er verwirft die Menschen nicht, er nimmt keinen Anstoß an ihnen. Er nimmt sie so an, wie sie sind. Gleichzeitig bemüht er sich, ihr Herz auf die tiefsten geistigen Wünsche auszurichten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will, dass wir Ihn im persönlichen Gebet suchen. Er nimmt mich mit diesen Wünschen an, die ich im gegebenen Augenblick habe. Er will sie jedoch bereinigen und vertiefen. Das tiefe Band mit Jesus wird mich zu tiefen geistigen Wünschen führen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will selbst mein ewiger Wunsch sein (v. 27). Die Eucharistie ist der Ort, wo sich die tiefsten Wünsche erfüllen. Die Anbetung ist die Sättigung des Durstes nach Gott. Der Empfang Jesu in der Kommunion stellt eine Verbindung von meinem Verlangen mit Seinem Verlangen dar, die Bestand hat für immer. Gott verlangt danach, mir die Ewigkeit zu schenken! Ich preise Ihn dafür.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Eucharistie drückt aus, dass Jesus und Sein Vater Verlangen haben nach mir (v. 27). Die tägliche Hl. Messe erinnert mich daran, dass er nicht aufhört sich nach mir zu sehnen und dass er auch auf meine Sehnsucht wartet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich preise Jesus dafür, dass er sich unablässig nach mir in der Eucharistie sehnt. Ich erneuere mein Verlangen nach der Begegnung mit Ihm in der Hl. Kommunion und während der Anbetung. Ich plane in dieser Woche eine längere Anbetung des Allerheiligsten Altarsakramentes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,30-35\NNicht Mose, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel\N \N"Sie entgegneten ihm: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot! Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben." \N \NSehne dich und verlange nach Jesus,\Ndem Brot des Lebens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben und das Liebenlernen von Jesus in der Eucharistie.\N \N\NDie Einwohner von Kafarnaum erinnern sich an die Wunder Gottes, die in der Vergangenheit geschehen sind (v. 30-31). Sie bemerken nicht, dass vor ihren Augen noch größere Wunder geschehen: Jesus, der Erlöser, lebt unter ihnen.\N \N\NJesus ist auf die Erde gekommen, um in meinem „Kafarnaum“ zu wohnen. Er lebt in meinem Alltag: In meiner Familie, Gemeinschaft, Arbeit. Er ist mit mir überall, wo ich lebe.\N \N\NWas kann ich über meine persönliche Erfahrung mit Jesus sagen? Ist in mir ein lebendiges Erleben Seiner Gegenwart? Bemerke ich die Wunder, die er bei gewöhnlichen Ereignissen vollbringt?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass alles Gute, das mir täglich begegnet, vom Himmel kommt und ein Geschenk des VATERS ist (v. 32). Glaube ich daran, dass der VATER alle meine Bedürfnisse sieht und nicht zulässt, dass ich zugrunde gehe? Für was will ich Ihm heute am meisten danken? Für welches „Manna“?\N \N\NJesus erinnert mich an das größte Geschenk, das Er mir täglich vom VATER gibt. Es ist Er selbst – der Sohn des VATERS (v. 33). Täglich sucht er mich, das verlorene Schaf. Er nimmt mich auf die Schultern, führt mich zu Seinem VATER. Ich wende mich mit einem Lobgebet an den VATER. Ich danke Ihm für Jesus.\N \N\NJesus enthüllt mir das größte Wunder seiner Gegenwart, das bleiben wird bis zum Ende der Welt. Es ist das Wunder der Eucharistie (v. 33-34). Ich mache mir bewusst, dass ich täglich das Wunder erleben darf, wenn der lebende Jesus sich im Zeichen des Brotes offenbart. (siehe Anmerkung über Euch. Wunder)\N \N\NJesus versichert mir, dass er in der Eucharistie alle Wünsche und Sehnsüchte stillen kann (v. 35). Was kann ich über meine Begegnung mit Ihm in der Hl. Messe, in der Hl. Kommunion und bei der Anbetung sagen?\N \N\NVertiefe ich meine eucharistische Spiritualität? Was sollte ich in ihr erneuern? Ich bete mit den Worten: „VATER, wecke in mir Hunger nach Jesus, dem Lebendigen Brot!“ \N \NAnmerkung: Eucharistische Wunder\NEucharistisches Wunder in Argentinien Buenos Aires\NAm 15. August 1996 findet eine Frau eine profanierte hl. Hostie auf der Rückseite der Kirche. Ein Priester legt sie in ein Wasserglas, um sie aufzulösen. Doch die hl. Hostie verwandelte sich in ein blutiges Fleischstück. Die Untersuchung von verschiedenen Universitäten, u.a. Columbia University von New York am 26. März 2005 kam zum Ergebnis: Das analysierte Material ist ein Fragment des Herzmuskels, das aus der linken Herzkammer nahe der Aortenklappe stammt. Die linke Herzkammer pumpt das Blut in alle Körperteile. Der untersuchte Herzmuskel befindet sich in einem entzündeten Zustand und enthält eine große Zahl weißer Blutkörperchen. Das weist darauf ihn, dass das Herz lebt, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus innerhalb von 15 Minuten absterben. Die weißen Blutkörperchen sind in das Gewebe eingedrungen, was anzeigt, dass das Herz eine große Stresssituation erlitten hat (die Leiden Jesu am Kreuz). (katholisches.info) \N \NVergleich mit dem eucharistischen Wunder von Lanciano (741)\NIn Lanciano zweifelte ein Priester bei der Wandlung, ob die Hl. Hostie wirklich die Gegenwart Jesu darstellt. Da verwandelten sich in seinen Händen Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und Blut. Beide Untersuchungen (von Argentinien und Lanciano) ergaben das gleiche Ergebnis: In beiden Fällen stammen die Proben von derselben Person. Die Blutgruppe ist jeweils AB+, die nur bei rund 5 Prozent aller Menschen vorkommt. Die DNA stimmt in beiden Fällen überein. Es gibt Merkmale, dass diese Person aus dem Nahen Osten stammt! (katholisches.info)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,30-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Nicht Mose, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie entgegneten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du? Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.</I> Da baten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, gib uns immer dieses Brot!</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben</I>." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sehne dich und verlange nach Jesus,<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>dem Brot des Lebens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben und das Liebenlernen von Jesus in der Eucharistie.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Einwohner von Kafarnaum erinnern sich an die Wunder Gottes, die in der Vergangenheit geschehen sind (v. 30-31). Sie bemerken nicht, dass vor ihren Augen noch größere Wunder geschehen: Jesus, der Erlöser, lebt unter ihnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist auf die Erde gekommen, um in meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kafarnaum“</I> zu wohnen. Er lebt in meinem Alltag: In meiner Familie, Gemeinschaft, Arbeit. Er ist mit mir überall, wo ich lebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine persönliche Erfahrung mit Jesus sagen? Ist in mir ein lebendiges Erleben Seiner Gegenwart? Bemerke ich die Wunder, die er bei gewöhnlichen Ereignissen vollbringt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass alles Gute, das mir täglich begegnet, vom Himmel kommt und ein Geschenk des VATERS ist (v. 32). Glaube ich daran, dass der VATER alle meine Bedürfnisse sieht und nicht zulässt, dass ich zugrunde gehe? Für was will ich Ihm heute am meisten danken? Für welches <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Manna“</I>?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich an das größte Geschenk, das Er mir täglich vom VATER gibt. Es ist Er selbst – der Sohn des VATERS (v. 33). Täglich sucht er mich, das verlorene Schaf. Er nimmt mich auf die Schultern, führt mich zu Seinem VATER. Ich wende mich mit einem Lobgebet an den VATER. Ich danke Ihm für Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus enthüllt mir das größte Wunder seiner Gegenwart, das bleiben wird bis zum Ende der Welt. Es ist das Wunder der Eucharistie (v. 33-34). Ich mache mir bewusst, dass ich täglich das Wunder erleben darf, wenn der lebende Jesus sich im Zeichen des Brotes offenbart. (siehe Anmerkung über Euch. Wunder)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass er in der Eucharistie alle Wünsche und Sehnsüchte stillen kann (v. 35). Was kann ich über meine Begegnung mit Ihm in der Hl. Messe, in der Hl. Kommunion und bei der Anbetung sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vertiefe ich meine eucharistische Spiritualität? Was sollte ich in ihr erneuern? Ich bete mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, wecke in mir Hunger nach Jesus, dem Lebendigen Brot!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Anmerkung: Eucharistische Wunder<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Eucharistisches Wunder in Argentinien Buenos Aires<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Am 15. August 1996 findet eine Frau eine profanierte hl. Hostie auf der Rückseite der Kirche. Ein Priester legt sie in ein Wasserglas, um sie aufzulösen. Doch die hl. Hostie verwandelte sich in ein blutiges Fleischstück. Die Untersuchung von verschiedenen Universitäten, u.a. Columbia University von New York am 26. März 2005 kam zum Ergebnis: <SPAN style="COLOR: #993300">Das analysierte Material ist ein Fragment des Herzmuskels, das aus der linken Herzkammer nahe der Aortenklappe stammt. Die linke Herzkammer pumpt das Blut in alle Körperteile. Der untersuchte Herzmuskel befindet sich in einem entzündeten Zustand und enthält eine große Zahl weißer Blutkörperchen. Das weist darauf ihn, dass das <U>Herz lebt</U>, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus innerhalb von 15 Minuten absterben. Die weißen Blutkörperchen sind in das Gewebe eingedrungen, was anzeigt, dass das Herz eine große Stresssituation erlitten hat (die Leiden Jesu am Kreuz). </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal">(katholisches.info)</I><SPAN style="COLOR: #993300"> <o:p></o:p></SPAN></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18pt"><U><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p><SPAN style="TEXT-DECORATION: none">&nbsp;</SPAN></o:p></SPAN></U></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Vergleich mit dem eucharistischen Wunder von Lanciano (741)<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In Lanciano zweifelte ein Priester bei der Wandlung, ob die Hl. Hostie wirklich die Gegenwart Jesu darstellt. Da verwandelten sich in seinen Händen Brot und Wein tatsächlich in Fleisch und Blut. Beide Untersuchungen (von Argentinien und Lanciano) ergaben das gleiche Ergebnis<SPAN style="COLOR: #993300">: In beiden Fällen stammen die Proben von derselben Person. Die Blutgruppe ist jeweils AB+, die nur bei rund 5 Prozent aller Menschen vorkommt. Die DNA stimmt in beiden Fällen überein. Es gibt Merkmale, dass diese Person aus dem Nahen Osten stammt! </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal">(katholisches.info)</I><o:p></o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 6,35-40\NEs ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an Ihn glauben, das ewige Leben haben\N \N \N"Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen, und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag." \N \NGlaube an den Wunsch Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren dieser Wahrheit, dass ich von Gott geliebt bin.\N \N\NZu Beginn meiner Betrachtung bitte ich um die Gnade, dass ich mich tief in die Gegenwart Jesu und Seiner Wünsche versenken darf. Jesus wünscht mein Brot zu sein, er wünscht, dass ich zu Ihm komme und an Ihn glaube (v. 35).\N \N\NIch verbleibe bei den Wünschen Jesu und längere Zeit wiederhole ich: „Jesus, sei Du mein Brot! Ich will zu Dir kommen, ich glaube an Dich!“ Ich übergebe Ihm mein Verlangen.\N \N\NIch frage mich über mein persönliches Verlangen und meinen „Appetit“. Welche Bedürfnisse hindern mich daran, mich Jesus zu nähern? Ich zähle sie Jesus auf.\N \N\NJesus verspricht mir, dass ich durch den VATER zu Ihm kommen kann (v. 37-38). Jesus erhält mich vom VATER. Im kindlichen Gebet wende ich mich an den VATER. Ich danke Ihm für Jesus.\N \N\NSo oft ich zu Jesus komme, so oft nimmt er mich auf (v. 37). Glaube ich daran? Was hindert mich daran zu Jesus zu kommen? Fürchte ich mich davor abgelehnt zu werden? Ich vertraue Jesus meine Ängste an.\N \N\NJesus zeigt mir das Herz des VATERS. Der VATER verlangt danach, dass Jesus mich auferweckt. Der VATER verlangt nach mir seit der Ewigkeit (v. 39-40). Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke?\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich den Hl. Geist, dass er in mir das Verlangen nach einer Verbindung mit Jesus und dem VATER entzünden möge. Ich wiederhole: „Jesus, ich sehne mich nach Dir. Ich sehne mich nach dem VATER. Send mir den Geist, damit ich mich täglich mit Euch vereine!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,35-40<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an Ihn glauben, das ewige Leben haben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben. Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen, und doch glaubt ihr nicht. Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen; denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag. Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube an den Wunsch Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren dieser Wahrheit, dass ich von Gott geliebt bin.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn meiner Betrachtung bitte ich um die Gnade, dass ich mich tief in die Gegenwart Jesu und Seiner Wünsche versenken darf. Jesus wünscht mein Brot zu sein, er wünscht, dass ich zu Ihm komme und an Ihn glaube (v. 35).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verbleibe bei den Wünschen Jesu und längere Zeit wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, sei Du mein Brot! Ich will zu Dir kommen, ich glaube an Dich!“</I> Ich übergebe Ihm mein Verlangen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich über mein persönliches Verlangen und meinen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Appetit“</I>. Welche Bedürfnisse hindern mich daran, mich Jesus zu nähern? Ich zähle sie Jesus auf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir, dass ich durch den VATER zu Ihm kommen kann (v. 37-38). Jesus erhält mich vom VATER. Im kindlichen Gebet wende ich mich an den VATER. Ich danke Ihm für Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So oft ich zu Jesus komme, so oft nimmt er mich auf (v. 37). Glaube ich daran? Was hindert mich daran zu Jesus zu kommen? Fürchte ich mich davor abgelehnt zu werden? Ich vertraue Jesus meine Ängste an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir das Herz des VATERS. Der VATER verlangt danach, dass Jesus mich auferweckt. Der VATER verlangt nach mir seit der Ewigkeit (v. 39-40). Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich den Hl. Geist, dass er in mir das Verlangen nach einer Verbindung mit Jesus und dem VATER entzünden möge. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich sehne mich nach Dir. Ich sehne mich nach dem VATER. Send mir den Geist, damit ich mich täglich mit Euch vereine!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,44-51\NIch bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist\N \N \N"Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt." \N \NFür immer mit Jesus sein! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben an die Kraft der heiligen Kommunion, die mich auf das Ewige Leben vorbereitet.\N \N\NIch lausche dem Gespräch Jesu mit den Juden. Ich bemerke Verwunderung und Misstrauen in ihren Gesichtern, als Jesus sagt: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch“. Sie glauben seinen Worten nicht.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass ich täglich den lebenden Jesus im Zeichen der weißen Hostie sehen kann. Ich kann mit Ihm sprechen und Ihn empfangen. Im zerbrechlichen Stück des Brotes ist der allmächtige Gott. Was kann ich über mein Erleben dieses Geheimnisses sagen?\N \N\NJesus bemerkt das Misstrauen der Juden. Er klagt sie jedoch nicht an. Er macht ihnen klar, dass sie ohne Hilfe des VATERS nicht in der Lage sind, sich Ihm zu nähern und Ihn so anzunehmen, wie er sich offenbart (v. 44).\N \N\NJesus weiß von allen, was in ihren Herzen vor sich geht. Er kennt meine Liebe und meinen Glauben, aber er kennt auch mein Murren, meine Zweifel, meine Routine im Empfangen der Eucharistie. Er macht mir bewusst, dass ich jeden Tag den VATER bitten kann, dass er mich zu Jesus hinziehen möge. Um was möchte ich jetzt den VATER besonders bitten?\N \N\NDer VATER will täglich zu mir über Seinen Sohn sprechen (v. 45-46). Ich kann zu Ihm kommen wie ein Kind und mit Ihm über Jesus sprechen. Während jeder Hl. Messe kann ich Ihn bitten, dass ich mich in Jesus verlieben möge. Ich frage mich selbst über meine persönliche Beziehung zu Gottvater.\N \N\NIch lausche den Worten Jesu, die er mir einige Male wiederholt, nämlich dass ich in Ihm das Ewige Leben finden kann (v. 47-51). Ich bedenke, dass er diese Worte zu mir persönlich spricht. Ich verlange danach, dass ich mit Ihm für immer und ewig bleiben kann.\N \N\NSo oft ich Seinen Leib ins Herz aufnehme, so oft antworte ich auf Sein Verlangen. Jede hl. Kommunion, die ich empfange, ist Bekenntnis meines Verlangens: Ich will für immer mit Ihm sein!\N \N\NIch bemühe mich die Betrachtung während der Anbetung des eucharistischen Jesus zu machen. Ich bitte Jesus um die Gnade, für immer mit Ihm bleiben zu dürfen. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,44-51<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen. Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen. Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Für immer mit Jesus sein! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben an die Kraft der heiligen Kommunion, die mich auf das Ewige Leben vorbereitet.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gespräch Jesu mit den Juden. Ich bemerke Verwunderung und Misstrauen in ihren Gesichtern, als Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch“. </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie glauben seinen Worten nicht.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass ich täglich den lebenden Jesus im Zeichen der weißen Hostie sehen kann. Ich kann mit Ihm sprechen und Ihn empfangen. Im zerbrechlichen Stück des Brotes ist der allmächtige Gott. Was kann ich über mein Erleben dieses Geheimnisses sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bemerkt das Misstrauen der Juden. Er klagt sie jedoch nicht an. Er macht ihnen klar, dass sie ohne Hilfe des VATERS nicht in der Lage sind, sich Ihm zu nähern und Ihn so anzunehmen, wie er sich offenbart (v. 44).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus weiß von allen, was in ihren Herzen vor sich geht. Er kennt meine Liebe und meinen Glauben, aber er kennt auch mein Murren, meine Zweifel, meine Routine im Empfangen der Eucharistie. Er macht mir bewusst, dass ich jeden Tag den VATER bitten kann, dass er mich zu Jesus hinziehen möge. Um was möchte ich jetzt den VATER besonders bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER will täglich zu mir über Seinen Sohn sprechen (v. 45-46). Ich kann zu Ihm kommen wie ein Kind und mit Ihm über Jesus sprechen. Während jeder Hl. Messe kann ich Ihn bitten, dass ich mich in Jesus verlieben möge. Ich frage mich selbst über meine persönliche Beziehung zu Gottvater.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den Worten Jesu, die er mir einige Male wiederholt, nämlich dass ich in Ihm das Ewige Leben finden kann (v. 47-51). Ich bedenke, dass er diese Worte zu mir persönlich spricht. Ich verlange danach, dass ich mit Ihm für immer und ewig bleiben kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So oft ich Seinen Leib ins Herz aufnehme, so oft antworte ich auf Sein Verlangen. Jede hl. Kommunion, die ich empfange, ist Bekenntnis meines Verlangens: Ich will für immer mit Ihm sein!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemühe mich die Betrachtung während der Anbetung des eucharistischen Jesus zu machen. Ich bitte Jesus um die Gnade, für immer mit Ihm bleiben zu dürfen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,52-59\NMein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank\N \N"Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte."\N \NSchöpfe das Leben von Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass Jesus mir täglich das Leben schenkt.\N \N\NIch gehe in die Synagoge, wo Jesus lehrt (v. 59). Ich dränge mich durch die Menge, um in der Nähe Jesu zu sein. Ich bitte den Hl. Geist, dass ich mit den Ohren und dem Herzen jedes Wort von Ihm aufnehme.\N \N\NIch bemerke die Reaktion der Hörer. Das Wort Jesu beunruhigt viele. Es kommt unter ihnen zu Streitereien (v. 52). Jesus beseitigt die Anspannung nicht. Mit noch größerer Radikalität wiederholt er die Worte von der Speisung Seines Leibes und Blutes (v. 53).\N \N\NWas kann ich über mein Hören des Evangeliums sagen? Berühren mich die Worte Jesu zutiefst? Berührt mich diese Wahrheit, dass ich nicht das Leben in mir haben kann, wenn ich nicht Seinen Leib speise und Sein Blut trinke? (v. 53-54).\N \N\NGlaube ich daran, dass ich täglich Seinen Leib und Sein Blut speisen und anbeten kann (v. 55)? Was bedeutet für mich die Eucharistie und Anbetung?\N \N\NJesus hinterlässt mir das Versprechen: Wenn ich mich mit Seinem Leib und Blut ernähre, dann bleibe ich in Ihm und lebe durch Ihn (v. 56-57). Liegt mir wirklich etwas an Ihm? Welche Gefühle und welches Verlangen zu Ihm trage ich in mir?\N \N\NWer oder was ist heute mein „Brot“, dass ich zu essen verlange? Ich wende meine Aufmerksamkeit auf meine Gedanken, Gefühle, mein Verhalten. Von was schöpfe ich wirklich Leben: Von Jesus oder von der Arbeit, Vergnügungen, starken Anhänglichkeiten?\N \N\NIch bemühe mich für die Anbetung des eucharistischen Jesus Zeit zu gewinnen. Ich bete Ihn an und bitte Ihn: „Lehre mich Leben von Dir selbst zu schöpfen!“\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,52-59<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da stritten sich die Juden und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich isst, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot isst, wird leben in Ewigkeit.</I> Diese Worte sprach Jesus, als er in der Synagoge von Kafarnaum lehrte."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schöpfe das Leben von Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass Jesus mir täglich das Leben schenkt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe in die Synagoge, wo Jesus lehrt (v. 59). Ich dränge mich durch die Menge, um in der Nähe Jesu zu sein. Ich bitte den Hl. Geist, dass ich mit den Ohren und dem Herzen jedes Wort von Ihm aufnehme.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Reaktion der Hörer. Das Wort Jesu beunruhigt viele. Es kommt unter ihnen zu Streitereien (v. 52). Jesus beseitigt die Anspannung nicht. Mit noch größerer Radikalität wiederholt er die Worte von der Speisung Seines Leibes und Blutes (v. 53).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Hören des Evangeliums sagen? Berühren mich die Worte Jesu zutiefst? Berührt mich diese Wahrheit, dass ich nicht das Leben in mir haben kann, wenn ich nicht Seinen Leib speise und Sein Blut trinke? (v. 53-54).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass ich täglich Seinen Leib und Sein Blut speisen und anbeten kann (v. 55)? Was bedeutet für mich die Eucharistie und Anbetung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir das Versprechen: Wenn ich mich mit Seinem Leib und Blut ernähre, dann bleibe ich in Ihm und lebe durch Ihn (v. 56-57). Liegt mir wirklich etwas an Ihm? Welche Gefühle und welches Verlangen zu Ihm trage ich in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wer oder was ist heute mein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Brot“</I>, dass ich zu essen verlange? Ich wende meine Aufmerksamkeit auf meine Gedanken, Gefühle, mein Verhalten. Von was schöpfe ich wirklich Leben: Von Jesus oder von der Arbeit, Vergnügungen, starken Anhänglichkeiten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemühe mich für die Anbetung des eucharistischen Jesus Zeit zu gewinnen. Ich bete Ihn an und bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich Leben von Dir selbst zu schöpfen!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:3. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 6,55.60-69\NHerr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens\N \N \N"Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben. Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sagte: Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist. Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen? Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes." \N \NSchmiege dich mit Glauben an die Worte Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Vertrauen in alles, was Jesus zu mir sagt.\N \N\NIch trete in die überfüllte Synagoge ein, wo Jesus lehrt. Dort befinden sich auch Seine Jünger. Ich bemerke, wie sich die Stimmung unter den Zuhörern ändert (v. 60). Sie zeigen Ungeduld und Unzufriedenheit. Für viele sind die Worte Jesu nicht annehmbar. Sie gehen weg (v. 66). In der Synagoge bleiben immer weniger Menschen zurück.\N \N\NJesus versucht nicht, sie mit Kraft bei sich zu behalten. Er erlaubt ihnen wegzugehen, obwohl er sehr darunter leidet. Er zeigt ihnen den Grund ihres Weggehen auf: „Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.“ (v. 64)\N \N\NIch frage mich ehrlich über meine Beziehung zur Lehre Jesu. Bei welchen Worten aus dem Evangelium fällt es mir am schwersten zuzustimmen? Kann ich Ihm vertrauen?\N \N\NJesus spricht zu mir über den Wert Seiner Worte. Es ist kein menschliches Wort. Sein Wort ist Geist und Leben (v. 63). Es vermag in die Tiefen meines Inneren einzudringen und es zu verändern. Ich bitte den Hl. Geist um die Gabe, mich an die Worte Jesu anzuschmiegen, und um die Gabe des Glaubens an Seinen ungewöhnlichen Wert.\N \N\NIch unterhalte mich mit Jesus über den Schmerz, den er wegen dem Unverständnis und Weggehen der Jünger verspürt hat. Ich frage Jesus, welche Treulosigkeiten für Ihn der Anlass der größten Leiden bilden.\N \N\N„Wollt auch ihr weggehen?“ (v. 67). Jesus enthüllt die Zweifel, die sich im Herzen der Apostel verstecken. Ich kehre zu meiner Lebensgeschichte zurück und erinnere mich an die stärksten Krisen im Glauben und in der Berufung meines Lebens. Was hat sie ausgelöst? Wie habe ich mich damals verhalten? Wie hat mir Jesus damals geholfen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,55.60-69<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 8.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.</I> Viele seiner Jünger, die ihm zuhörten, sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?</I> Jesus erkannte, dass seine Jünger darüber murrten, und fragte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschensohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und sind Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.</I> Jesus wusste nämlich von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten, und wer ihn verraten würde. Und er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.</I> Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher. Da fragte Jesus die Zwölf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wollt auch ihr weggehen?</I> Simon Petrus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Wir sind zum Glauben gekommen und haben erkannt: Du bist der Heilige Gottes.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schmiege dich mit Glauben an die Worte Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Vertrauen in alles, was Jesus zu mir sagt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die überfüllte Synagoge ein, wo Jesus lehrt. Dort befinden sich auch Seine Jünger. Ich bemerke, wie sich die Stimmung unter den Zuhörern ändert (v. 60). Sie zeigen Ungeduld und Unzufriedenheit. Für viele sind die Worte Jesu nicht annehmbar. Sie gehen weg (v. 66). In der Synagoge bleiben immer weniger Menschen zurück.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versucht nicht, sie mit Kraft bei sich zu behalten. Er erlaubt ihnen wegzugehen, obwohl er sehr darunter leidet. Er zeigt ihnen den Grund ihres Weggehen auf: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 64)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich frage mich ehrlich über meine Beziehung zur Lehre Jesu. Bei welchen Worten aus dem Evangelium fällt es mir am schwersten zuzustimmen? Kann ich Ihm vertrauen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus spricht zu mir über den Wert Seiner Worte. Es ist kein menschliches Wort. Sein Wort ist Geist und Leben (v. 63). Es vermag in die Tiefen meines Inneren einzudringen und es zu verändern. Ich bitte den Hl. Geist um die Gabe, mich an die Worte Jesu anzuschmiegen, und um die Gabe des Glaubens an Seinen ungewöhnlichen Wert.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich unterhalte mich mit Jesus über den Schmerz, den er wegen dem Unverständnis und Weggehen der Jünger verspürt hat. Ich frage Jesus, welche Treulosigkeiten für Ihn der Anlass der größten Leiden bilden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wollt auch ihr weggehen?“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 67). Jesus enthüllt die Zweifel, die sich im Herzen der Apostel verstecken. Ich kehre zu meiner Lebensgeschichte zurück und erinnere mich an die stärksten Krisen im Glauben und in der Berufung meines Lebens. Was hat sie ausgelöst? Wie habe ich mich damals verhalten? Wie hat mir Jesus damals geholfen?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 10,1-10\NIch bin die Türe zu den Schafen\N \N"Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben." \N \NVertraue dich Jesus an und bleibe in Seiner Nähe! \N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Vertraue dich großzügig der Führung Jesu an.\N \N\NZuerst bitte ich innig Jesus, dass er mir helfen möge, mich zu diesen Eigenschaften und Verhaltensweisen zu bekennen, die meine Ratlosigkeit, Schwäche und Unsicherheit aufzeigen. Wenn ich meine Kleinheit erfahre und mich zu ihnen bekenne, hilft gerade das mir, mit größerem Eifer die Einladung Jesu anzunehmen.\N \N\NJesus bewahrt mich davor, Wege zu gehen, die nicht zu Ihm führen (v. 1). Welche Weg führen mich zu Jesus und welche entfernen mich von Ihm?\N \N\NJesus vertraut mir an, wer er für mich sein will. Er will die einzige „Türe“ in meinem Leben sein. Er sehnt sich danach mir täglich den Weg zum Heil zu öffnen, mich beim Namen zu rufen und sich um Nahrung für mein Leben zu kümmern (v. 2-4.7.9).\N \N\NGlaube ich an den zärtlichen Schutz, den Jesus mir gewährt? Mache ich mir täglich bewusst, dass er mich jeden Tag bereits am Morgen darum bittet, dass ich Ihm meinen Weg anvertrauen möge und mich von Ihm führen lasse?\N \N\NGelingt es mir entschieden „Nein!“ zu solchen Freunden zu sagen, die mich von Jesus entfernen? Ich bete für diese Personen. Ich bete für mich selbst, damit Jesus mich von allen Verknechtungen befreien möge, die auf Grund der unordentlichen Beziehungen mit diesen Personen entstanden sind. Ich bitte Ihn um das Geschenk der Freiheit und um Klugheit, mich diesen schlechten Einflüssen und Einflüsterungen zu widersetzen.\N \N\NJesus sagt mir, dass er besonders zu mir kommt, damit ich in Fülle das Leben habe. Ich mache mir bewusst, dass das persönliche Gebet, die Eucharistie, das Beichtsakrament für mich besondere Augenblicke der Gnade sein können.\N \N\NSo oft ich mich Jesus nähere, wünscht er sich, mir Leben in Fülle zu schenken. Ich bewahre im Herzen das Stoßgebet: „Jesus, lehre mich am Leben in Fülle zu erfreuen!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 10,1-10<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin die Türe zu den Schafen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue dich Jesus an und bleibe in Seiner Nähe! <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Vertraue dich großzügig der Führung Jesu an.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zuerst bitte ich innig Jesus, dass er mir helfen möge, mich zu diesen Eigenschaften und Verhaltensweisen zu bekennen, die meine Ratlosigkeit, Schwäche und Unsicherheit aufzeigen. Wenn ich meine Kleinheit erfahre und mich zu ihnen bekenne, hilft gerade das mir, mit größerem Eifer die Einladung Jesu anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bewahrt mich davor, Wege zu gehen, die nicht zu Ihm führen (v. 1). Welche Weg führen mich zu Jesus und welche entfernen mich von Ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vertraut mir an, wer er für mich sein will. Er will die einzige „Türe“ in meinem Leben sein. Er sehnt sich danach mir täglich den Weg zum Heil zu öffnen, mich beim Namen zu rufen und sich um Nahrung für mein Leben zu kümmern (v. 2-4.7.9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich an den zärtlichen Schutz, den Jesus mir gewährt? Mache ich mir täglich bewusst, dass er mich jeden Tag bereits am Morgen darum bittet, dass ich Ihm meinen Weg anvertrauen möge und mich von Ihm führen lasse?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir entschieden „Nein!“ zu solchen Freunden zu sagen, die mich von Jesus entfernen? Ich bete für diese Personen. Ich bete für mich selbst, damit Jesus mich von allen Verknechtungen befreien möge, die auf Grund der unordentlichen Beziehungen mit diesen Personen entstanden sind. Ich bitte Ihn um das Geschenk der Freiheit und um Klugheit, mich diesen schlechten Einflüssen und Einflüsterungen zu widersetzen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir, dass er besonders zu mir kommt, damit ich in Fülle das Leben habe. Ich mache mir bewusst, dass das persönliche Gebet, die Eucharistie, das Beichtsakrament für mich besondere Augenblicke der Gnade sein können.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So oft ich mich Jesus nähere, wünscht er sich, mir Leben in Fülle zu schenken. Ich bewahre im Herzen das Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich am Leben in Fülle zu erfreuen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Calibri'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Montag\NImpulse zum Johannesevangelium 10,1-10\NIch bin die Tür zu den Schafen\N \N"Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hinein­geht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen. Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben." \N \NHöre auf die Stimme Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, sich Jesus anzuvertrauen.\N \N\NIch setze mich zu den Füßen Jesu nieder, um das Gleichnis zu hören. Ich stelle mir Seinen Blick vor, der voller Liebe ist und mein Herz durchdringt. Ich höre Seine Worte: „Amen, amen, das sage ich dir …“. \N \N\NIch mache mir bewusst, welch ein großes Geschenk für mich das tägliche Hören des Wortes (Gottes) ist. Ich gleiche einem Hirsch, der nach dem Wasser aus der Quelle dürstet (vgl. Ps 42,2) und dem Gott ständig sein Verlangen stillt. Ich danke Ihm für das Geschenk des Evangeliums.\N \N\NJesus ist für mich die TÜRE, durch die ich täglich gehen kann, um das Leben zu finden (v. 1.8-9). Außerhalb von Ihm finde ich nicht das Leben in Fülle. Glaube ich daran?\N \N\NJesus ruft mich beim Namen (v. 3), so oft ich die Bibel öffne, Seine Stimme im Gebet, in den Ereignissen des Tages, in den Begegnungen mit den Menschen höre. Bemühe ich mich darum, Seinen Ruf zu bemerken? Höre ich Seine Stimme im täglichen Rummel?\N \N\NIch muss im Leben auf „Diebe und Räuber“ aufpassen (v. 1.8.10). Sie wollen bei mir eindringen und das Leben zerstören, das ich von Jesus schöpfe. Was oder wer stiehlt mir Werte vom Leben des Evangeliums und macht mich geistig kaputt?\N \N\NIch vernehme Sein Versprechen. Er betrügt mich nie. Er verlangt danach, mir das Leben im Überfluss zu geben. Ist in mir der Wunsch nach Heiligkeit vorhanden? Wie viel verlange ich von mir selbst?\N Ich umarme Jesus und lege meinen Kopf auf Sein Herz. Ich wiederhole: „Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn Du bist bei mir“ (Ps 23,4). 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 10,1-10<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin die Tür zu den Schafen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hinein&shy;geht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber. Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe. Ihm öffnet der Türhüter, und die Schafe hören auf seine Stimme; er ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus. Wenn er alle seine Schafe hinausgetrieben hat, geht er ihnen voraus, und die Schafe folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern sie werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme des Fremden nicht kennen.</I> Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was er ihnen gesagt hatte. Weiter sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört. Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Höre auf die Stimme Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, sich Jesus anzuvertrauen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich zu den Füßen Jesu nieder, um das Gleichnis zu hören. Ich stelle mir Seinen Blick vor, der voller Liebe ist und mein Herz durchdringt. Ich höre Seine Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Amen, amen, das sage ich dir …“</I>. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, welch ein großes Geschenk für mich das tägliche Hören des Wortes (Gottes) ist. Ich gleiche einem Hirsch, der nach dem Wasser aus der Quelle dürstet (vgl. Ps 42,2) und dem Gott ständig sein Verlangen stillt. Ich danke Ihm für das Geschenk des Evangeliums.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist für mich die TÜRE, durch die ich täglich gehen kann, um das Leben zu finden (v. 1.8-9). Außerhalb von Ihm finde ich nicht das Leben in Fülle. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ruft mich beim Namen (v. 3), so oft ich die Bibel öffne, Seine Stimme im Gebet, in den Ereignissen des Tages, in den Begegnungen mit den Menschen höre. Bemühe ich mich darum, Seinen Ruf zu bemerken? Höre ich Seine Stimme im täglichen Rummel?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich muss im Leben auf <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Diebe und Räuber“</I> aufpassen (v. 1.8.10). Sie wollen bei mir eindringen und das Leben zerstören, das ich von Jesus schöpfe. Was oder wer stiehlt mir Werte vom Leben des Evangeliums und macht mich geistig kaputt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vernehme Sein Versprechen. Er betrügt mich nie. Er verlangt danach, mir das Leben im Überfluss zu geben. Ist in mir der Wunsch nach Heiligkeit vorhanden? Wie viel verlange ich von mir selbst?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich umarme Jesus und lege meinen Kopf auf Sein Herz. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil, denn Du bist bei mir“</I> (Ps 23,4). </SPAN>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 10,22-30\NIch und der Vater sind eins\N \N"Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen! Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins."\N \NÜbergib Dich in die Arme Gottes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit, sich dem VATER durch Jesus völlig anzu­vertrauen.\N \N\NIch stelle mir die Menschenmenge vor, die zur Winterzeit nach Jerusalem zum Fest der Tempelweihe zieht – um die Wiedereröffnung des Tempels zu feiern. Jesus hält sich in der Halle Salomons auf. Seine schweigende Gegenwart bewirkt bei den Juden Anspannungen (v. 22-24).\N \N\NDie schweigende Gegenwart Gottes kann in mir Anspannungen hervorrufen, besonders wenn ich auf Sein Wort warte oder wenn es mir schwer fällt in das Schweigen und die Stille hineinzukommen. Erzwinge ich nicht etwa bei Gott schnelle Antworten? Gibt es in meinem Gebet auch Bereiche für eine längere Stille und für geduldiges Hören?\N \N\N„Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht“ (v. 25-26). Jesus schweigt, weil viele Seiner Worte nicht gehört und angenommen worden sind. Das Schweigen und die Stille erlauben mir, zu den Worten zurückzukehren, die ich bisher nicht gehört und nicht angenommen habe. Der Glaube gründet auf dem Hören, und das, was man hört, ist das Wort Christi.\N \N\N„Meine Schafe hören auf meine Stimme“ (v. 27). Ich gehöre so weit zu Jesus, inwieweit ich auf Sein Wort höre und Ihm glaube. Ich schaue auf meine Fähigkeit zu Hören. Ist in meinem Leben das Hören auf dem ersten Platz? Führt mich das Hören auf Jesus beim Beten zum Gehorsam Seinem Wort gegenüber?\N \N\NJesus versichert mir, dass der Gehorsam Seinem Wort gegenüber mich nicht einengt. Es öffnet mich vielmehr auf ein Leben in Fülle, das dann in der Ewigkeit seine Verlängerung findet (v. 28). Wenn ich nach Ihm verlange, dann ist mein Leben in besten Händen. Ich gehe nicht verloren in Ewigkeit – versichert mir Jesus. Welche Antwort will ich Jesus geben?\N \N\NDie Arme Jesu erinnern mich an die Arme des VATERS (v. 29-30). Es ist der VATER, der mich Jesus anvertraut. Ich berge mich in den Armen des VATERS und wiederhole mit Dankbarkeit: „Ich danke Dir, VATER, für Jesus. Lass nicht zu, dass ich mich jemals aus Deinen Armen entferne.“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 10,22-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich und der Vater sind eins<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt. Es war Winter, und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab. Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie lange noch willst du uns hinhalten? Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab; ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie, und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen. Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen. Ich und der Vater sind eins.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übergib Dich in die Arme Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit, sich dem VATER durch Jesus völlig anzu&shy;vertrauen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Menschenmenge vor, die zur Winterzeit nach Jerusalem zum Fest der Tempelweihe zieht – um die Wiedereröffnung des Tempels zu feiern. Jesus hält sich in der Halle Salomons auf. Seine schweigende Gegenwart bewirkt bei den Juden Anspannungen (v. 22-24).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die schweigende Gegenwart Gottes kann in mir Anspannungen hervorrufen, besonders wenn ich auf Sein Wort warte oder wenn es mir schwer fällt in das Schweigen und die Stille hineinzukommen. Erzwinge ich nicht etwa bei Gott schnelle Antworten? Gibt es in meinem Gebet auch Bereiche für eine längere Stille und für geduldiges Hören?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich habe es euch gesagt, aber ihr glaubt nicht“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 25-26). Jesus schweigt, weil viele Seiner Worte nicht gehört und angenommen worden sind. Das Schweigen und die Stille erlauben mir, zu den Worten zurückzukehren, die ich bisher nicht gehört und nicht angenommen habe. Der Glaube gründet auf dem Hören, und das, was man hört, ist das Wort Christi.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Meine Schafe hören auf meine Stimme“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 27). Ich gehöre so weit zu Jesus, inwieweit ich auf Sein Wort höre und Ihm glaube. Ich schaue auf meine Fähigkeit zu Hören. Ist in meinem Leben das Hören auf dem ersten Platz? Führt mich das Hören auf Jesus beim Beten zum Gehorsam Seinem Wort gegenüber?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass der Gehorsam Seinem Wort gegenüber mich nicht einengt. Es öffnet mich vielmehr auf ein Leben in Fülle, das dann in der Ewigkeit seine Verlängerung findet (v. 28). Wenn ich nach Ihm verlange, dann ist mein Leben in besten Händen. Ich gehe nicht verloren in Ewigkeit – versichert mir Jesus. Welche Antwort will ich Jesus geben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Arme Jesu erinnern mich an die Arme des VATERS (v. 29-30). Es ist der VATER, der mich Jesus anvertraut. Ich berge mich in den Armen des VATERS und wiederhole mit Dankbarkeit: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich danke Dir, VATER, für Jesus. Lass nicht zu, dass ich mich jemals aus Deinen Armen entferne.“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 12,44-50\NIch bin das Licht, das in die Welt gekommen ist\N \N \N"Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat." \N \NHöre die Stimme des VATERS im Ruf Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein volles Annehmen der Worte Jesu und ein Sich Öffnen auf die Liebe des VATERS.\N \N\NDie ersten Worte des heutigen Evangeliums machen mich darauf aufmerksam, dass das Sprechen Jesu zu einem starken Rufen wird (v. 44). Jesus ruft: „Es ist mir sehr wichtig, dass du das hörst, was ich dir jetzt sagen will!“ Ich bitte den Heiligen Geist, dass er meine Ohren öffnen möge und mich empfindsam macht für das Rufen Jesu.\N \N\NJesus bemüht sich darum, meine Aufmerksamkeit auf den Vater zu richten (v. 44-45). So ist es im ganzen Evangelium. Er ist gekommen, um mir den VATER zu zeigen. Jede Handlung von Ihm, jedes Wort, jede Tat – alles spricht zu mir von Seiner Güte. Sich an Ihn anzuschmiegen bedeutet, sich an den VATER anzuschmiegen.\N \N\NJesus ist das Licht, das ich ständig brauche (v. 46). Was kann ich über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Was herrscht in mir vor: Licht oder Finsternis? Ich schmiege mich an Jesus an und sage Ihm die ganze Wahrheit, eben das, was ich im Stande bin festzustellen.\N \N\NVor Jesus kann ich meine größte Finsternis enthüllen. Er ist nicht gekommen, um mich zu verurteilen, sondern um mich zu erlösen (v. 47). Der Böse bedient sich der Angst. Seine Versuchung besteht darin, dass ich mich aus Angst vor dem Blick Jesu verschließe. Ich übergebe Jesus die Ängste, die mich daran hindern wollen, in der Wahrheit vor Ihm zu stehen.\N \N\NDas Wort ist mein Richter (v. 48). Das bedeutet für mich: Wenn ich die Worte Jesu vertiefe, helfen sie mir schon jetzt das Gute vom Bösen, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Es steht mir nicht frei vor dem Wort (Jesu) zu flüchten. Es steht immer am Anfang. So wird es auch am Letzten Tag sein.\N \N\NDer VATER sendet den Sohn, das Mensch gewordene Wort (Gottes), um mir den Weg in Seine väterlichen Arme zu zeigen (v. 49-50). So suchen wir wirklich das ganze Leben die Arme des VATERS, angefangen von Seiner ersten Umarmung nach der Geburt. Mein Leben ist eine Rückkehr in die Arme des VATERS, der mich geliebt hat, bevor ich mich noch im Schoß der Mutter befunden habe (vgl. Jer 1,5).\N Welche Worte Jesu aus dem Evangelium helfen mir am meisten dabei, um mich dem VATER zu nähern? Ich suche sie in der Bibel. Was für Worte sind das? Ich bete mit ihnen im Laufe des Tages. Ich kann sie beim Rosenkranzgebet entfalten als ein besonderes Geheimnis des Lichtes.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 12,44-50<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus aber rief aus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat, und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat. Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt. Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten. Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag. Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll. Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Höre die Stimme des VATERS im Ruf Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein volles Annehmen der Worte Jesu und ein Sich Öffnen auf die Liebe des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die ersten Worte des heutigen Evangeliums machen mich darauf aufmerksam, dass das Sprechen Jesu zu einem starken Rufen wird (v. 44). Jesus ruft: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Es ist mir sehr wichtig, dass du das hörst, was ich dir jetzt sagen will!“</I> Ich bitte den Heiligen Geist, dass er meine Ohren öffnen möge und mich empfindsam macht für das Rufen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bemüht sich darum, meine Aufmerksamkeit auf den Vater zu richten (v. 44-45). So ist es im ganzen Evangelium. Er ist gekommen, um mir den VATER zu zeigen. Jede Handlung von Ihm, jedes Wort, jede Tat – alles spricht zu mir von Seiner Güte. Sich an Ihn anzuschmiegen bedeutet, sich an den VATER anzuschmiegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist das Licht, das ich ständig brauche (v. 46). Was kann ich über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Was herrscht in mir vor: Licht oder Finsternis? Ich schmiege mich an Jesus an und sage Ihm die ganze Wahrheit, eben das, was ich im Stande bin festzustellen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vor Jesus kann ich meine größte Finsternis enthüllen. Er ist nicht gekommen, um mich zu verurteilen, sondern um mich zu erlösen (v. 47). Der Böse bedient sich der Angst. Seine Versuchung besteht darin, dass ich mich aus Angst vor dem Blick Jesu verschließe. Ich übergebe Jesus die Ängste, die mich daran hindern wollen, in der Wahrheit vor Ihm zu stehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort ist mein Richter</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 48). Das bedeutet für mich: Wenn ich die Worte Jesu vertiefe, helfen sie mir schon jetzt das Gute vom Bösen, die Wahrheit von der Lüge zu unterscheiden. Es steht mir nicht frei vor dem Wort (Jesu) zu flüchten. Es steht immer am Anfang. So wird es auch am Letzten Tag sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER sendet den Sohn, das Mensch gewordene Wort (Gottes), um mir den Weg in Seine väterlichen Arme zu zeigen (v. 49-50). So suchen wir wirklich das ganze Leben die Arme des VATERS, angefangen von Seiner ersten Umarmung nach der Geburt. Mein Leben ist eine Rückkehr in die Arme des VATERS, der mich geliebt hat, bevor ich mich noch im Schoß der Mutter befunden habe (vgl. Jer 1,5).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Welche Worte Jesu aus dem Evangelium helfen mir am meisten dabei, um mich dem VATER zu nähern? Ich suche sie in der Bibel. Was für Worte sind das? Ich bete mit ihnen im Laufe des Tages. Ich kann sie beim Rosenkranzgebet entfalten als ein besonderes Geheimnis des Lichtes.</SPAN>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 13,16‑20\NWer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf\N \N \N"Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: ICH BIN ES. Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat."\N \NVertraue dich den Worten des Meisters an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Treue und Standhaftigkeit beim Vertiefen des Wortes (Gottes).\N \N\NIch trete in den Abendmahlsaal ein. Ich setze mich zusammen mit Jesus und den Jüngern an den Tisch. Ich schaue auf das ergriffene Gesicht Jesu, in Seine besorgten und liebenden Augen. Seine Worte klingen wie ein Testament. Ich beschäftige mich mit ihnen, um sie als echter Jünger Christi zu vertiefen.\N \N\N„Der Sklave ist nicht größer als sein Herr …“ (v. 16-17). Nur dann, wenn ich wirklich Jesus als meinen Herrn annehme, werde ich nicht an Ihm vorbeigehen, Ihm meine Pläne vorschreiben, Seine Gegenwart mit meinem ICH verdecken oder sogar mich über Ihn erhöhen. Habe ich diese Wahl bereits getroffen?\N \N\N„Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe …“ (v. 18). Jesus kennt mich durch und durch. Er weiß genau, wen er auserwählt hat. Er hat mich mit meinen Talenten und Lastern ausgewählt, mit meinem geistigen Reichtum und mit meinen Schwächen. Wenn ich mich Seiner Führung überlasse, wird er mich zu Seinem Jünger formen. Ich vertraue mich Seiner Leitung an.\N \N\N„ICH BIN ES“ (v. 19). Diese Worte, die mir in den Augenblicken des größten Kummers Trost spenden können, sind kein leeres Versprechen. Sein Wort erfüllt das, was es verspricht: Er ist immer da! Ich bewahre diese Worte tief im Herzen, sättige mich an ihnen, suche in Jesus Kraft und Frieden. („Ich bin es“ zeigt auf den Namen „Jahwe“, „Ich bin der ich da bin“, aus dem Alten Testament, wo Moses Gott fragte, wie Seine Name lautet. Jesus bezieht diesen Namen auf sich selbst.)\N \N\N„Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf.“ (v. 20). Ich mache mir bewusst, dass Jesus zu mir auch durch meine Allernächsten spricht, mit denen ich im Alltag zusammenlebe. Vermag ich auf sie zu hören? Wie nehme ich ihre Worte an, ihre Ratschläge, ihre Ermahnungen?\N \N\N„Wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ (v. 20). Jedes Wort Jesu aus dem Evangelium kommt vom VATER. Ich bitte Jesus, er möge mich den VATER bei meiner Begegnung mit Seinem Wort entdecken lassen.\N Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und mich einlädt, mit Ihm zu gehen. Ich ergreife fest Seine Hand und bitte Ihn innig: „Führe mich zum VATER und lehre mich Ihn so anzunehmen, wie Du Ihn annimmst“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 13pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>13,16‑20</SPAN></B><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, ich sage euch: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr, und der Abgesandte ist nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Selig seid ihr, wenn ihr das wisst und danach handelt. Ich sage das nicht von euch allen. Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe, aber das Schriftwort muss sich erfüllen: Einer, der mein Brot aß, hat mich hintergangen. Ich sage es euch schon jetzt, ehe es geschieht, damit ihr, wenn es geschehen ist, glaubt: ICH BIN ES. Amen, amen, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue dich den Worten des Meisters an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Treue und Standhaftigkeit beim Vertiefen des Wortes (Gottes).<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in den Abendmahlsaal ein. Ich setze mich zusammen mit Jesus und den Jüngern an den Tisch. Ich schaue auf das ergriffene Gesicht Jesu, in Seine besorgten und liebenden Augen. Seine Worte klingen wie ein Testament. Ich beschäftige mich mit ihnen, um sie als echter Jünger Christi zu vertiefen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Der Sklave ist nicht größer als sein Herr …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 16-17). Nur dann, wenn ich wirklich Jesus als meinen Herrn annehme, werde ich nicht an Ihm vorbeigehen, Ihm meine Pläne vorschreiben, Seine Gegenwart mit meinem ICH verdecken oder sogar mich über Ihn erhöhen. Habe ich diese Wahl bereits getroffen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich weiß wohl, welche ich erwählt habe …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 18). Jesus kennt mich durch und durch. Er weiß genau, wen er auserwählt hat. Er hat mich mit meinen Talenten und Lastern ausgewählt, mit meinem geistigen Reichtum und mit meinen Schwächen. Wenn ich mich Seiner Führung überlasse, wird er mich zu Seinem Jünger formen. Ich vertraue mich Seiner Leitung an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„ICH BIN ES“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 19). Diese Worte, die mir in den Augenblicken des größten Kummers Trost spenden können, sind kein leeres Versprechen. Sein Wort erfüllt das, was es verspricht: Er ist immer da! Ich bewahre diese Worte tief im Herzen, sättige mich an ihnen, suche in Jesus Kraft und Frieden. <BR><I style="mso-bidi-font-style: normal">(„Ich bin es“ zeigt auf den Namen „Jahwe“, „Ich bin der ich da bin“, aus dem Alten Testament, wo Moses Gott fragte, wie Seine Name lautet. Jesus bezieht diesen Namen auf sich selbst.)</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer einen aufnimmt, den ich sende, nimmt mich auf.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 20). Ich mache mir bewusst, dass Jesus zu mir auch durch meine Allernächsten spricht, mit denen ich im Alltag zusammenlebe. Vermag ich auf sie zu hören? Wie nehme ich ihre Worte an, ihre Ratschläge, ihre Ermahnungen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 20). Jedes Wort Jesu aus dem Evangelium kommt vom VATER. Ich bitte Jesus, er möge mich den VATER bei meiner Begegnung mit Seinem Wort entdecken lassen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt und mich einlädt, mit Ihm zu gehen. Ich ergreife fest Seine Hand und bitte Ihn innig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Führe mich zum VATER und lehre mich Ihn so anzunehmen, wie Du Ihn annimmst“</I>.</SPAN>
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 14,1-6 \NIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben\N \N \N"Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich."\N \NLass dich von Jesus zum VATER führen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Band mit Jesus und dem VATER.\N \N\NIch setze mich mit den Jüngern bei Jesus nieder. Ich beobachte Seine Ergriffenheit (v. 1-2). Er will mir etwas sehr Wichtiges mitteilen. Er spricht von Wohnungen, die beim VATER auf mich warten. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mich auf Sein Wort zu öffnen.\N \N\NJesus schaut tief in mein Herz und sagt: „Hab keine Angst, vertrau mir doch!“ (v. 1). Ich erzähle Ihm ehrlich von meinen Ängsten und Zweifeln, die nicht zulassen, dass ich mich über Sein Versprechen freuen kann.\N \N\NJesus bereitet für mich eine Wohnung beim VATER vor (v. 3). Glaube ich daran? Ich mache mir bewusst, wie viel ich von Ihm im Gebet, durch Sein Wort, in den Sakramenten, durch die Mitmenschen, erhalte. Er ist immer bei mir. Er will meine „Wohnung“ sein.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion des Thomas zu (v. 4-5). Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen, zurückschauend auf die Zeit, die ich mit Ihm verbracht habe? Habe ich Ihn noch mehr kennen und lieben gelernt? Gehe ich auf den Wegen Jesu?\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, mich an der Hand nimmt und sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“ (v. 6). Vertraue ich Ihm? Bemühe ich mich darum, mich an Ihn anzuschmiegen? Was hindert mich daran?\N \N\NDas größte Verlangen Jesu ist, mich zum VATER zu führen (v. 6). Was erschwert meine Beziehung zum VATER und was belebt sie? Um was will ich Jesus bitten?\N Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, ein herzliches Gespräch mit dem VATER zu führen. Ich wiederhole: „Jesus, ich will den VATER mit Deiner Liebe lieben!“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,1-6 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.</I> Thomas sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich von Jesus zum VATER führen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Band mit Jesus und dem VATER.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich mit den Jüngern bei Jesus nieder. Ich beobachte Seine Ergriffenheit (v. 1-2). Er will mir etwas sehr Wichtiges mitteilen. Er spricht von Wohnungen, die beim VATER auf mich warten. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mich auf Sein Wort zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schaut tief in mein Herz und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hab keine Angst, vertrau mir doch!“</I> (v. 1). Ich erzähle Ihm ehrlich von meinen Ängsten und Zweifeln, die nicht zulassen, dass ich mich über Sein Versprechen freuen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bereitet für mich eine Wohnung beim VATER vor (v. 3). Glaube ich daran? Ich mache mir bewusst, wie viel ich von Ihm im Gebet, durch Sein Wort, in den Sakramenten, durch die Mitmenschen, erhalte. Er ist immer bei mir. Er will meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wohnung“</I> sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion des Thomas zu (v. 4-5). Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen, zurückschauend auf die Zeit, die ich mit Ihm verbracht habe? Habe ich Ihn noch mehr kennen und lieben gelernt? Gehe ich auf den Wegen Jesu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, mich an der Hand nimmt und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“</I> (v. 6). Vertraue ich Ihm? Bemühe ich mich darum, mich an Ihn anzuschmiegen? Was hindert mich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das größte Verlangen Jesu ist, mich zum VATER zu führen (v. 6). Was erschwert meine Beziehung zum VATER und was belebt sie? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, ein herzliches Gespräch mit dem VATER zu führen. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich will den VATER mit Deiner Liebe lieben!“</I>.</SPAN>
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SUMMARY:4. Osterwoche – Samstag
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DESCRIPTION:4. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 14,7-14\NWer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen\N \N \N"Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun." \N \NVertiefe dein Band mit dem VATER! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein vertrautes Band mit Gottvater.\N \N\NWie klingen die Worte Jesu über den VATER in meinem Herzen (v. 7)? Habe ich über meine Beziehung zum VATER nachgedacht? Was kann ich über mein Bild vom VATER sagen? Nähere ich mich Ihm, oder entferne ich mich von Ihm? Ich erneuere meine innige Bitte: „Jesus, zeig mir den VATER!“ (v. 8)\N \N\NJesus spricht zu mir über seine Verbindung mit dem VATER. Er ist eins mit Ihm. Was kann ich über mein Verlangen nach der Verbindung mit dem VATER sagen? Sehne ich mich nach Ihm? Suche ich den VATER im Gebet (v. 8-11)? Was möchte ich in meiner Beziehung zum VATER ändern? Ich erzähle es Jesus.(Katechismus: Zuerst müssen wir uns von falschen Bildern dieser Welt reinigen. Die Reinigung des Herzens betrifft die Bilder von Vater und Mutter, die aus unserer persönlichen und kulturellen Entwicklung hervorgegangen sind und unsere Beziehung zu Gott beeinflussen. … Die Fehler der Eltern entstellen das Gottesbild. Es geht darüber hinaus.“ Nr. 2779)\N \N\NWenn ich Jesus glaube, werde ich große Werke vollbringen (v. 12). Sein größtes Werk ist die Offenbarung des VATERS mir gegenüber. Was kann ich, wenn ich auf die vergangene Woche zurückblicke, darüber sagen? Habe ich Gott anderen näher gebracht? Habe ich darauf geachtet, wie ich mich verhalte? \N \N\NJesus erinnert mich wieder an Seine Sehnsucht: Er will, dass in meinem Leben der VATER verherrlicht wird (v. 13). Ich frage Jesus, was dem VATER in meinem Leben am meisten Ehre bringt. Was bereitet Ihm am meisten Freude? Habe ich darüber schon nachgedacht?\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der mich zum VATER führt und sagt: „Sag mir, um was ich den VATER bitten soll“ (v. 13-14). Ich vertraue Jesus meine tiefsten Bedürfnisse an. Ich schaue und horche, wie Jesus mit dem VATER über mich spricht und wie er für mich betet!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>4. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,7-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.</I> Philippus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater. Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertiefe dein Band mit dem VATER! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein vertrautes Band mit Gottvater.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie klingen die Worte Jesu über den VATER in meinem Herzen (v. 7)? Habe ich über meine Beziehung zum VATER nachgedacht? Was kann ich über mein Bild vom VATER sagen? Nähere ich mich Ihm, oder entferne ich mich von Ihm? Ich erneuere meine innige Bitte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, zeig mir den VATER!“</I> (v. 8)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht zu mir über seine Verbindung mit dem VATER. Er ist eins mit Ihm. Was kann ich über mein Verlangen nach der Verbindung mit dem VATER sagen? Sehne ich mich nach Ihm? Suche ich den VATER im Gebet (v. 8-11)? Was möchte ich in meiner Beziehung zum VATER ändern? Ich erzähle es Jesus.<BR><I style="mso-bidi-font-style: normal">(Katechismus: Zuerst müssen wir uns von falschen Bildern dieser Welt reinigen. Die Reinigung des Herzens betrifft die Bilder von Vater und Mutter, die aus unserer persönlichen und kulturellen Entwicklung hervorgegangen sind und unsere Beziehung zu Gott beeinflussen. … Die Fehler der Eltern entstellen das Gottesbild. Es geht darüber hinaus.“ Nr. 2779)</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich Jesus glaube, werde ich große Werke vollbringen (v. 12). Sein größtes Werk ist die Offenbarung des VATERS mir gegenüber. Was kann ich, wenn ich auf die vergangene Woche zurückblicke, darüber sagen? Habe ich Gott anderen näher gebracht? Habe ich darauf geachtet, wie ich mich verhalte? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich wieder an Seine Sehnsucht: Er will, dass in meinem Leben der VATER verherrlicht wird (v. 13). Ich frage Jesus, was dem VATER in meinem Leben am meisten Ehre bringt. Was bereitet Ihm am meisten Freude? Habe ich darüber schon nachgedacht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der mich zum VATER führt und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sag mir, um was ich den VATER bitten soll“</I> (v. 13-14). Ich vertraue Jesus meine tiefsten Bedürfnisse an. Ich schaue und horche, wie Jesus mit dem VATER über mich spricht und wie er für mich betet!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:5. Osterwoche – Sonntag – Jahr A
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 14,1-12\NIch bin der Weg und die Wahrheit und das Leben\N \N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin die gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus antwortete ihm: Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater." \N \NÖffne dich auf die lebendige Beziehung mit Gottvater!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung einer lebendigen Beziehung mit Gottvater.\N \N\NJesus verabschiedet sich von den Aposteln. Dabei bemerke ich Seine Feinfühligkeit und Sorge, mit der er sich an die Jünger wendet. Er kennt sie durch und durch. Er ist empfindsam auf das, was sie durchleben und sagt: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren!“ (v. 1) \N \N\NAufmerksam lausche ich den Worten Jesu und mache mir dabei bewusst, dass er sie direkt an mich richtet. Er kennt den augenblicklichen Zustand meines Herzens. Welche Gefühle bemerke ich zurzeit in meinem Inneren? Vor was fürchte ich mich am meisten im Leben? Ich bemühe mich, alles Jesus anzuvertrauen, was mir das Gefühl der Sicherheit rauben will und Angst in mir hervorruft.\N \N\NJesus spricht von der Ewigkeit. Er sagt mir, dass sie ein Haus ist, in dem mich der Vater erwartet. Welche Gedanken und Gefühle habe ich dabei, wenn ich spontan beginne, über die Ewigkeit nachzudenken? Kann ich mir Gott als Vater vorstellen, der mich sehnsüchtig erwartet?\N \N\NJesus kennt die Herzen der Apostel und macht ihnen deswegen die Wahrheit bewusst, dass sie den Vater nicht kennen und von Ihm keine richtige Vorstellung haben (v. 7-10). Wie sieht mein Bild von Gottvater aus? Ruft es in mir Gefühle der Wärme, der Liebe, der Sicherheit hervor? Oder weckt es in mir negative Gefühle? Kann ich mir vorstellen, dass ich wie ein Kind in den Armen des Vaters geborgen bin?\N \N\NJesus sagt, dass er mir hilft das wahre Bild des Vaters zu finden. Er allein weiß, wie wunderbar und voll Güte das Angesicht des Vaters ist. Er will, dass auch ich Ihn kennenlerne. Er will mein Weg zum Vater sein. Ich bitte deshalb zusammen mit Philippus, in aller Demut und Ehrlichkeit: „Herr, zeigt mir den Vater!“ (v. 9)\N \N\NIch bitte Jesus, dass er meine Gefühle mit seinen Gefühlen zum Vater durchdringen möge, so dass ich nach dem Vater mit Seiner Sehnsucht verlange. Er möge mir auch lehren, mich wie ein Kind dem Vater zu nähern und zu beten: „Vater unser …“.\N \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr.</I> Thomas sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wir wissen nicht, wohin die gehst. Wie sollen wir dann den Weg kennen?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.</I> Philippus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Schon so lange bin ich bei euch, und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch sage, habe ich nicht aus mir selbst. Der Vater, der in mir bleibt, vollbringt seine Werke. Glaubt mir doch, daß ich im Vater bin und daß der Vater in mir ist; wenn nicht, glaubt wenigstens aufgrund der Werke! Amen, amen, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen, und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die lebendige Beziehung mit Gottvater!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung einer lebendigen Beziehung mit Gottvater.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verabschiedet sich von den Aposteln. Dabei bemerke ich Seine Feinfühligkeit und Sorge, mit der er sich an die Jünger wendet. Er kennt sie durch und durch. Er ist empfindsam auf das, was sie durchleben und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Euer Herz lasse sich nicht verwirren!“</I> (v. 1) <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aufmerksam lausche ich den Worten Jesu und mache mir dabei bewusst, dass er sie direkt an mich richtet. Er kennt den augenblicklichen Zustand meines Herzens. Welche Gefühle bemerke ich zurzeit in meinem Inneren? Vor was fürchte ich mich am meisten im Leben? Ich bemühe mich, alles Jesus anzuvertrauen, was mir das Gefühl der Sicherheit rauben will und Angst in mir hervorruft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht von der Ewigkeit. Er sagt mir, dass sie ein Haus ist, in dem mich der Vater erwartet. Welche Gedanken und Gefühle habe ich dabei, wenn ich spontan beginne, über die Ewigkeit nachzudenken? Kann ich mir Gott als Vater vorstellen, der mich sehnsüchtig erwartet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt die Herzen der Apostel und macht ihnen deswegen die Wahrheit bewusst, dass sie den Vater nicht kennen und von Ihm keine richtige Vorstellung haben (v. 7-10). Wie sieht mein Bild von Gottvater aus? Ruft es in mir Gefühle der Wärme, der Liebe, der Sicherheit hervor? Oder weckt es in mir negative Gefühle? Kann ich mir vorstellen, dass ich wie ein Kind in den Armen des Vaters geborgen bin?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt, dass er mir hilft das wahre Bild des Vaters zu finden. Er allein weiß, wie wunderbar und voll Güte das Angesicht des Vaters ist. Er will, dass auch ich Ihn kennenlerne. Er will mein Weg zum Vater sein. Ich bitte deshalb zusammen mit Philippus, in aller Demut und Ehrlichkeit: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, zeigt mir den Vater!“</I> (v. 9)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er meine Gefühle mit seinen Gefühlen zum Vater durchdringen möge, so dass ich nach dem Vater mit Seiner Sehnsucht verlange. Er möge mir auch lehren, mich wie ein Kind dem Vater zu nähern und zu beten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater unser …“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:5. Osterwoche – Montag (entfällt in diesem Jahr)
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Montag (entfällt in diesem Jahr)\NImpulse zum Johannesevangelium 14,21-26\NDer Beistand, den der Vater senden wird, wird euch alles lehren\N \N \N"Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren. Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt? Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt." \N \NSorge dich um den Tempel deines Herzens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott sich danach sehnt, in mir zu wohnen.\N \N\NJesus verrät mir die Liebe, die Er zusammen mit dem VATER zu mir fühlt. Ich kann sie erfahren, wenn ich Sein Wort im Herzen bewahre (v. 21-23).\N \N\N„Ich setze“ mich zu Seinen Füßen nieder und höre Sein Bekenntnis voller Wärme und Freundschaft. Ich bemerke, wie intim die Liebe Jesu und des VATERS ist. Sie verlangen danach, in mir zu bleiben. Ich betrachte die Liebe Gottes, die in mir lebt.\N \N\NObwohl Gott ein so großes Verlangen danach hat in mir zu wohnen, ist Seine Liebe delikat und zwingt mich nie zu irgendetwas. Jesus und der VATER warten auf das Zeichen der Liebe von meiner Seite aus, damit sie kommen und in mir Wohnung nehmen dürfen.\N \N\NMeine Liebe erkennen sie an meinen Taten. Wenn ich den VATER und den Sohn liebe, werde ich die Lehre des VATERS bewahren. Ich achte darauf, dass Gottvater mehr auf meine konkreten Taten wartet als auf schöne Worte.\N \N\NJesus macht darauf aufmerksam, dass das Erfüllen der Lehre des VATERS nicht allein durch das Pflichtgefühl diktiert werden kann. Es soll ein Ausdruck der Liebe sein, verbunden mit dem Verlangen mit Ihm zu sein. Ich schaue auf meine Gebete, auf meine Teilnahme an der Eucharistie und anderen Sakramenten: Wie viel ist dabei nur reines Bedürfnis die Pflicht zu erfüllen und wie viel ist dabei das liebevolle Verlangen mit Gott die Zeit zu verbringen?\N \N\NDie Lehre des VATERS zu erfüllen und liebevoll mit Gott zu bleiben, das ist ohne Gnadenhilfe Gottes gar nicht möglich. Der VATER, der für mich sorgt, sendet mir den Beistand (= den Hl. Geist) (v. 26). Der Heilige Geist ist die Quelle jeglichen guten Verlangens und des starken Willens die Lehre Gottes zu erfüllen. Er befreit mich von Angst und Furcht, und erfüllt mich mit Frieden.\N Ich bitte den Geist des Friedens, er möge mich von meinen Ängsten befreien und mich auf die Liebe des VATERS und des Sohnes öffnen. Er möge mir das Verlangen schenken, mit Gott zu bleiben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Montag (entfällt in diesem Jahr)<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,21-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Beistand, den der Vater senden wird, wird euch alles lehren<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.</I> Judas - nicht der Judas Iskariot - fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, daß ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, daß ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sorge dich um den Tempel deines Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott sich danach sehnt, in mir zu wohnen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verrät mir die Liebe, die Er zusammen mit dem VATER zu mir fühlt. Ich kann sie erfahren, wenn ich Sein Wort im Herzen bewahre (v. 21-23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich setze“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> mich zu Seinen Füßen nieder und höre Sein Bekenntnis voller Wärme und Freundschaft. Ich bemerke, wie intim die Liebe Jesu und des VATERS ist. Sie verlangen danach, in mir zu bleiben. Ich betrachte die Liebe Gottes, die in mir lebt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Obwohl Gott ein so großes Verlangen danach hat in mir zu wohnen, ist Seine Liebe delikat und zwingt mich nie zu irgendetwas. Jesus und der VATER warten auf das Zeichen der Liebe von meiner Seite aus, damit sie kommen und in mir Wohnung nehmen dürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Liebe erkennen sie an meinen Taten. Wenn ich den VATER und den Sohn liebe, werde ich die Lehre des VATERS bewahren. Ich achte darauf, dass Gottvater mehr auf meine konkreten Taten wartet als auf schöne Worte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht darauf aufmerksam, dass das Erfüllen der Lehre des VATERS nicht allein durch das Pflichtgefühl diktiert werden kann. Es soll ein Ausdruck der Liebe sein, verbunden mit dem Verlangen mit Ihm zu sein. Ich schaue auf meine Gebete, auf meine Teilnahme an der Eucharistie und anderen Sakramenten: Wie viel ist dabei nur reines Bedürfnis die Pflicht zu erfüllen und wie viel ist dabei das liebevolle Verlangen mit Gott die Zeit zu verbringen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Lehre des VATERS zu erfüllen und liebevoll mit Gott zu bleiben, das ist ohne Gnadenhilfe Gottes gar nicht möglich. Der VATER, der für mich sorgt, sendet mir den Beistand (= den Hl. Geist) (v. 26). Der Heilige Geist ist die Quelle jeglichen guten Verlangens und des starken Willens die Lehre Gottes zu erfüllen. Er befreit mich von Angst und Furcht, und erfüllt mich mit Frieden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte den Geist des Friedens, er möge mich von meinen Ängsten befreien und mich auf die Liebe des VATERS und des Sohnes öffnen. Er möge mir das Verlangen schenken, mit Gott zu bleiben.</SPAN>
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 14,27-31\NMeinen Frieden gebe ich euch\N \N \NJesus sagt: "Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier." \N \NÖffne dich auf den Frieden und die Freude Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren des Friedens Jesu und um die Befreiung von der Angst.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung wecke ich in mir das starke Verlangen danach, in der vertrauten Verbindung mit Jesus zu bleiben. Ich bitte um ein tiefes Erfahren Seiner zärtlichen Nähe und des Friedens, was er mir schenken will.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert und mein Inneres sieht. Er sagt zu mir: „Dein Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“ (v. 27). Vor was fürchte ich mich? Was macht mich traurig, was beunruhigt mich?\N \N\NJesus verlangt danach, in alle Lebenssituationen hineinzukommen, die mich beunruhigen. Er selbst ist meine Medizin. Er sagt zu mir: „Ich hinterlasse Dir meinen Frieden“ (v. 27). Er wünscht sich, dass ich Ihm vertraue. Wo suche ich meinen Herzensfrieden?\N \N\NJesus erzählt mir, dass er weggeht und versichert mir, dass Er wiederkommen wird. (v. 28). Er erinnert mich daran, dass der Ort meiner Bestimmung das ewige Bleiben bei Seinem VATER ist. Er fragt mich, ob ich daran glaube, dass das geschehen wird (v. 29).\N \N\NJesus will mich mit Seiner Freude anstecken. Er macht mir bewusst, dass der VATER die Quelle der Freude ist (v. 28). Ich unterhalte mich mit Jesus und dem VATER. Ich bitte Ihn, dass er mich mit der Freude und der Liebe des VATERS sättigen möge.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass in der Welt der Böse wirkt – der Gegner Jesu und des VATERS. Dieser will mir den wahren Frieden rauben. Der Böse wirkt unter dem Schein des Guten. Jesus macht mich darauf aufmerksam: „Über mich hat er keine Macht“ (v. 30). (Anm.: Der Machtbereich des Bösen beginnt dort, wo der Mensch durch schwere Sünde dem Bösen die Türe öffnet.)\N Mit Liebe wende ich mich an den VATER mit der Bitte, dass er mich in Seinen Armen bergen möge. Ich wende mich an Jesus mit der Bitte, dass er mich mit Seinem Frieden erfüllen möge. Ich wende mich an den Hl. Geist mit der Bitte, dass er mir helfen möge, die Wirkung des Bösen zu erkennen. Ich bete mit den Worten: „Gott, Du bist meine Liebe, mein Friede, mein Licht!“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,27-31<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Meinen Frieden gebe ich euch<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen weggehen von hier."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf den Frieden und die Freude Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren des Friedens Jesu und um die Befreiung von der Angst.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung wecke ich in mir das starke Verlangen danach, in der vertrauten Verbindung mit Jesus zu bleiben. Ich bitte um ein tiefes Erfahren Seiner zärtlichen Nähe und des Friedens, was er mir schenken will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert und mein Inneres sieht. Er sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dein Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht“</I> (v. 27). Vor was fürchte ich mich? Was macht mich traurig, was beunruhigt mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verlangt danach, in alle Lebenssituationen hineinzukommen, die mich beunruhigen. Er selbst ist meine Medizin. Er sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich hinterlasse Dir meinen Frieden“</I> (v. 27). Er wünscht sich, dass ich Ihm vertraue. Wo suche ich meinen Herzensfrieden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir, dass er weggeht und versichert mir, dass Er wiederkommen wird. (v. 28). Er erinnert mich daran, dass der Ort meiner Bestimmung das ewige Bleiben bei Seinem VATER ist. Er fragt mich, ob ich daran glaube, dass das geschehen wird (v. 29).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mich mit Seiner Freude anstecken. Er macht mir bewusst, dass der VATER die Quelle der Freude ist (v. 28). Ich unterhalte mich mit Jesus und dem VATER. Ich bitte Ihn, dass er mich mit der Freude und der Liebe des VATERS sättigen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass in der Welt der Böse wirkt – der Gegner Jesu und des VATERS. Dieser will mir den wahren Frieden rauben. Der Böse wirkt unter dem Schein des Guten. Jesus macht mich darauf aufmerksam: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Über mich hat er keine Macht“</I> (v. 30). <I style="mso-bidi-font-style: normal">(Anm.: Der Machtbereich des Bösen beginnt dort, wo der Mensch durch schwere Sünde dem Bösen die Türe öffnet.)</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Mit Liebe wende ich mich an den VATER mit der Bitte, dass er mich in Seinen Armen bergen möge. Ich wende mich an Jesus mit der Bitte, dass er mich mit Seinem Frieden erfüllen möge. Ich wende mich an den Hl. Geist mit der Bitte, dass er mir helfen möge, die Wirkung des Bösen zu erkennen. Ich bete mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gott, Du bist meine Liebe, mein Friede, mein Licht!“</I>.</SPAN>
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 15,1-8\NWer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht\N \N \NJesus sagt: "Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet." \N \NMach dein Leben fruchtbar! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Verwurzelung in Jesus und Sein Wort.\N \N\NEs ist Frühling. Die Bäume bringen das Grün hervor. Die Wiesen sind voller Blumen. In dieser Atmosphäre erzählt mir Jesus das Gleichnis vom Weinstock und den Rebzweigen. Ich könnte meine Betrachtung diesmal am frühen Morgen in der freien Natur planen.\N \N\NJesus ist der fruchtbringende Weinstock. Ich bin Seine Rebe. Der VATER ist der Liebhaber meines Lebens (v. 1). Ich betrachte die Liebe des VATERS, der mir das Leben schenkt.\N \N\NDer VATER beschneidet an mir das, was keine Frucht bringt und reinigt mich, damit ich reichlicher Frucht bringe (v. 2). Das Abschneiden und Reinigen ist mit Leiden verbunden, aber es dient dem Leben! Ich denke etwas über diese Wahrheit nach.\N \N\NDer VATER kennt mein Leben und sieht auch das, was vor mir verborgen ist. Ich bitte Ihn, dass er mir das zeigen möge, was in mir tot ist, d.h. verschlossen auf das Leben, und dass Er mir helfen möge, mich davon zu befreien.\N \N\NDer VATER verlangt danach, mich von jeglicher Oberflächlichkeit und Lauheit zu reinigen, damit ich noch mehr nach dem Evangelium lebe und in mir noch mehr das Gute „geboren“ wird. Worin erliege ich noch am meisten der Versuchung zur Oberflächlichkeit?\N \N\NJesus macht mich auf die Kraft aufmerksam, die aus Seinem Wort strömt (v. 3.7). Sie reinigt und hilft mir, in Seinem Leben zu bleiben. Ich bleibe in Jesus, wenn ich in Seinem Wort bleibe. Was kann ich sagen über meine Erfahrung mit dem Beten mit dem Wort Gottes? Ist in mir das Verlangen nach dem Wort Gottes vorhanden?\N \N\NJesus sagt mir eindeutig: „Außerhalb von mir findest Du kein Leben und ohne mich kannst du nichts tun“ (v. 4-6). Wo und bei wem suche ich das Leben für mich? Auf wen stütze ich mich und wo suche ich Halt?\N Ich bete: „VATER, hilf mir mein Leben gut zu leben. Tauche mich in Jesus ein. Ich will, dass Du in mir verherrlicht wirst!“ Ich kehre zu diesem Gebet im Laufe des Tages öfters zurück.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 15,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab, und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein durch das Wort, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so könnt auch ihr keine Frucht bringen, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mach dein Leben fruchtbar! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Verwurzelung in Jesus und Sein Wort.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es ist Frühling. Die Bäume bringen das Grün hervor. Die Wiesen sind voller Blumen. In dieser Atmosphäre erzählt mir Jesus das Gleichnis vom Weinstock und den Rebzweigen. Ich könnte meine Betrachtung diesmal am frühen Morgen in der freien Natur planen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist der fruchtbringende Weinstock. Ich bin Seine Rebe. Der VATER ist der Liebhaber meines Lebens (v. 1). Ich betrachte die Liebe des VATERS, der mir das Leben schenkt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER beschneidet an mir das, was keine Frucht bringt und reinigt mich, damit ich reichlicher Frucht bringe (v. 2). Das Abschneiden und Reinigen ist mit Leiden verbunden, aber es dient dem Leben! Ich denke etwas über diese Wahrheit nach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER kennt mein Leben und sieht auch das, was vor mir verborgen ist. Ich bitte Ihn, dass er mir das zeigen möge, was in mir tot ist, d.h. verschlossen auf das Leben, und dass Er mir helfen möge, mich davon zu befreien.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER verlangt danach, mich von jeglicher Oberflächlichkeit und Lauheit zu reinigen, damit ich noch mehr nach dem Evangelium lebe und in mir noch mehr das Gute „geboren“ wird. Worin erliege ich noch am meisten der Versuchung zur Oberflächlichkeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf die Kraft aufmerksam, die aus Seinem Wort strömt (v. 3.7). Sie reinigt und hilft mir, in Seinem Leben zu bleiben. Ich bleibe in Jesus, wenn ich in Seinem Wort bleibe. Was kann ich sagen über meine Erfahrung mit dem Beten mit dem Wort Gottes? Ist in mir das Verlangen nach dem Wort Gottes vorhanden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir eindeutig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Außerhalb von mir findest Du kein Leben und ohne mich kannst du nichts tun“</I> (v. 4-6). Wo und bei wem suche ich das Leben für mich? Auf wen stütze ich mich und wo suche ich Halt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, hilf mir mein Leben gut zu leben. Tauche mich in Jesus ein. Ich will, dass Du in mir verherrlicht wirst!“</I> Ich kehre zu diesem Gebet im Laufe des Tages öfters zurück.</SPAN>
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SUMMARY:5. Osterwoche – Donnerstag
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 15,8-11 \NBleibt in meiner Liebe, damit eure Freude vollkommen wird\N \NJesus sagt: "Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird." \N \NSchöpfe die Freude bei Jesus und Seinem Wort! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die tiefe Freude des Verbleibens bei Jesus und Seinem Wort.\N \N\NIch beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mir die Gnade schenken möge, mich tief mit Jesus und jedem Wort, das er zu mir spricht, zu verbinden. Denn so können Seine Worte tief in mein Herz und meinen Willen eindringen.\N \N\NJesus vertraut mir an, wie sehr er mich liebt. Ich bin gar nicht fähig dies völlig aufzunehmen und zu vertiefen: Er liebt mich so, wie der VATER Ihn liebt (v. 9). Fühle ich mich von Jesus geliebt? Was kann ich sagen über die Erfahrung, mit Jesus verbunden zu sein?\N \N\N„Bleibt in meiner Liebe!“ (v. 9) Jesus ist treu in seiner Liebe. Solch eine gleiche Treue erwartet er auch von mir. Ich schaue auf mein Leben und meine Berufung. Was kann ich sagen über meine Treue zu meiner Lebenswahl? Wo wird meine Liebe zu Jesus am meisten angefochten?\N \N\NJesus versichert mir: Wenn ich Seine Gebote halte, dann werde ich fähig sein, in Seiner Liebe zu bleiben (v. 10). Er will, dass ich mein Leben und meine Berufung auf Sein Leben aufbaue. Wie sieht mein Gebet mit dem Wort Gottes aus? Welche Früchte bringt es in meinem Leben hervor?\N \N\NJesus sehnt sich danach mit mir Seine Freude zu teilen (v. 11). Ich frage mich, wie momentan der Zustand meiner Seele aussieht: Freue ich mich darüber, mit Jesus zu leben? Was überwiegt in mir: Freude am Leben oder Niedergeschla­genheit und Traurigkeit? Um was möchte ich Jesus bitten?\N \N\NIch schaue aufmerksam auf die Texte, von denen ich mich meistens ernähre (Gespräche, Bücher, Presse, Fernsehen, Radio …). Welchen Zustand rufen sie in meiner Seele, meinen Gedanken und meinen Wünschen hervor? Mit welchen Texten sollte ich entschieden brechen?\N \N\NIch erinnere mich an die Worte Jesu, die für mich befreiend waren. Was waren das für Worte? Ich versuche heute öfters zu ihnen zurückzukehren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 15,8-11 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Bleibt in meiner Liebe, damit eure Freude vollkommen wird<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird." </I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schöpfe die Freude bei Jesus und Seinem Wort! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die tiefe Freude des Verbleibens bei Jesus und Seinem Wort.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mir die Gnade schenken möge, mich tief mit Jesus und jedem Wort, das er zu mir spricht, zu verbinden. Denn so können Seine Worte tief in mein Herz und meinen Willen eindringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vertraut mir an, wie sehr er mich liebt. Ich bin gar nicht fähig dies völlig aufzunehmen und zu vertiefen: Er liebt mich so, wie der VATER Ihn liebt (v. 9). Fühle ich mich von Jesus geliebt? Was kann ich sagen über die Erfahrung, mit Jesus verbunden zu sein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Bleibt in meiner Liebe!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 9) Jesus ist treu in seiner Liebe. Solch eine gleiche Treue erwartet er auch von mir. Ich schaue auf mein Leben und meine Berufung. Was kann ich sagen über meine Treue zu meiner Lebenswahl? Wo wird meine Liebe zu Jesus am meisten angefochten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir: Wenn ich Seine Gebote halte, dann werde ich fähig sein, in Seiner Liebe zu bleiben (v. 10). Er will, dass ich mein Leben und meine Berufung auf Sein Leben aufbaue. Wie sieht mein Gebet mit dem Wort Gottes aus? Welche Früchte bringt es in meinem Leben hervor?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sehnt sich danach mit mir Seine Freude zu teilen (v. 11). Ich frage mich, wie momentan der Zustand meiner Seele aussieht: Freue ich mich darüber, mit Jesus zu leben? Was überwiegt in mir: Freude am Leben oder Niedergeschla&shy;genheit und Traurigkeit? Um was möchte ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue aufmerksam auf die Texte, von denen ich mich meistens ernähre (Gespräche, Bücher, Presse, Fernsehen, Radio …). Welchen Zustand rufen sie in meiner Seele, meinen Gedanken und meinen Wünschen hervor? Mit welchen Texten sollte ich entschieden brechen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an die Worte Jesu, die für mich befreiend waren. Was waren das für Worte? Ich versuche heute öfters zu ihnen zurückzukehren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:5. Osterwoche – Freitag – entfällt in diesem Jahr
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Freitag – entfällt in diesem Jahr\NImpulse zum Johannesevangelium 15,12-17\NDas trage ich euch auf: Liebt einander!\NJesus sagt: "Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!" \N \NSei ein treuer Freund Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Eifer in der Freundschaft mit Jesus.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich mich unter den Aposteln befinde, die auf das hören, was Jesus ihnen anvertraut. Ich schaue auf Ihn wie auf einen Freund und betrachte jedes Wort von Ihm, das von Seiner Liebe zu mir durchdrungen ist.\N \N\NJesus erwartet von mir die Antwort auf Seine Liebe. Er verlangt danach, dass ich nach Seinen Geboten lebe (v. 10.12-14). Wenn ich nach den Geboten lebe, besonders nach dem Gebot der Nächstenliebe, bestätige ich somit meine Freundschaft mit Ihm.\N \N\NIch frage Jesus, wann ich Ihm am meisten Freude bereite, und wann ich die Freundschaft mit Ihm verletze. Für was möchte ich Ihn um Verzeihung bitten?\N \N\NJesus will, dass Seine Freundschaft in mir die Lebensfreude weckt (v. 11). Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Ist die tägliche Glaubenserfahrung, das Bleiben in meiner persönlichen Berufung, für mich Quelle tiefer Freude?\N \N\NGibt es in mir noch Traurigkeit und Niedergeschlagenheit? Was erstickt momentan meine Lebensfreude? Ich gebe es Jesus ab.\N \N\NIch bin von Jesus auserwählt worden (v. 16)! Das bedeutet, dass er mich liebt, mir vertraut und auf mein gutes Leben zählt, das beständige gute Früchte hervorbringt. Wie tief lebt in mir diese Überzeugung? Fühle ich, dass ich für Jesus notwendig bin? Glaube ich daran, dass mein Leben in Seinen Augen wertvoll ist?\N Jesus versichert mir, dass ich alles, um was ich auch immer den VATER bitten werde, in Seinem Namen, erhalte. Um was will ich Ihn in diesem Augenblick bitten? Was ist das tiefste Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus wie einem Freund und zusammen mit Ihm bitte ich den VATER: „Erhöre mich, Herr!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Freitag – entfällt in diesem Jahr<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 15,12-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das trage ich euch auf: Liebt einander!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!"</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei ein treuer Freund Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Eifer in der Freundschaft mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich mich unter den Aposteln befinde, die auf das hören, was Jesus ihnen anvertraut. Ich schaue auf Ihn wie auf einen Freund und betrachte jedes Wort von Ihm, das von Seiner Liebe zu mir durchdrungen ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erwartet von mir die Antwort auf Seine Liebe. Er verlangt danach, dass ich nach Seinen Geboten lebe (v. 10.12-14). Wenn ich nach den Geboten lebe, besonders nach dem Gebot der Nächstenliebe, bestätige ich somit meine Freundschaft mit Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage Jesus, wann ich Ihm am meisten Freude bereite, und wann ich die Freundschaft mit Ihm verletze. Für was möchte ich Ihn um Verzeihung bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will, dass Seine Freundschaft in mir die Lebensfreude weckt (v. 11). Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Ist die tägliche Glaubenserfahrung, das Bleiben in meiner persönlichen Berufung, für mich Quelle tiefer Freude?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es in mir noch Traurigkeit und Niedergeschlagenheit? Was erstickt momentan meine Lebensfreude? Ich gebe es Jesus ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bin von Jesus auserwählt worden (v. 16)! Das bedeutet, dass er mich liebt, mir vertraut und auf mein gutes Leben zählt, das beständige gute Früchte hervorbringt. Wie tief lebt in mir diese Überzeugung? Fühle ich, dass ich für Jesus notwendig bin? Glaube ich daran, dass mein Leben in Seinen Augen wertvoll ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus versichert mir, dass ich alles, um was ich auch immer den VATER bitten werde, in Seinem Namen, erhalte. Um was will ich Ihn in diesem Augenblick bitten? Was ist das tiefste Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus wie einem Freund und zusammen mit Ihm bitte ich den VATER: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erhöre mich, Herr!“</I></SPAN>
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SUMMARY:5. Osterwoche – Samstag
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DESCRIPTION:5. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 15,18-21\NIhr stammt nicht von der Welt, sondern ich habe euch aus der Welt erwählt\NJesus sagt: "Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat." \N \NStelle Jesus ins Zentrum deines Lebens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine eindeutige Entscheidung in der Welt, auf der Seite Jesu zu stehen.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung denke ich darüber nach, dass Jesus die Welt, in der ich mich täglich bewege, ausgezeichnet kennt. Er kommt zu mir. Mit voller Anteilnahme schaut er mir in die Augen und will mir Seine Weisheit vermitteln. Ich lausche mit Aufmerksamkeit auf jedes Wort von Ihm.\N \N\NDie ganze Welt gehört Jesus. Er hat sie erlöst. Doch viele Menschen leben so, wie wenn Gott nicht existieren würde (v. 18). Es bestehen verschiedene „Welten“ in den Medien, im Kommerz, im Gesellschaftsleben, in den Familien, in den Gemeinschaften, die nichts von Jesus wissen und Sein Evangelium nicht hören wollen. Wie ist es mit meiner Welt?\N \N\NIch schaue auf das Umfeld meines Lebens: Auf die Atmosphäre in den Beziehungen, bei den Themen, die am häufigsten angesprochen werden, Sorgen, Absichten, Ziele. Welchen Platz hat darin Gott? Ich versuche eine Pyramide der Werte zu skizzieren, von der ich mich täglich leiten lasse. Auf welchem Platz in dieser Pyramide befindet sich Gott?\N \N\NBin ich wegen meinem Glauben und meiner Haltung zum Evangelium auf Abneigung von Seiten anderer gestoßen? Wie reagiere ich in diesen Situationen? Bin ich bereit Unverständnis und Ablehnung um Jesu willen zu ertragen (v. 18-19)? Ist es mein Verlangen trotz allem bei Ihm zu bleiben?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass auch mir, ähnlich wie Ihm, Verfolgungen bzw. Zuneigung begegnen werden (v. 20). Er verspricht mir nicht die Erfolgssträhnen und Bewunderung von den Menschen. Kann ich mich heute auf die Seite Jesu stellen, auch wenn es mir Spott und Verachtung von Seiten der Menschen einbringt?\N \N\NJesus spricht von denen, die Ihn nicht kennen (v. 21). Ich bitte Ihn darum, dass er mich in meinen Herzen an Personen erinnern lassen möge, denen er durch mich begegnen will. Wer ist es? Ich frage Jesus, was ich für Ihn tun kann, damit sie Ihn erkennen und an Ihn glauben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>5. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 15,18-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ihr stammt nicht von der Welt, sondern ich habe euch aus der Welt erwählt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt. Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen; wenn sie an meinem Wort festgehalten haben, werden sie auch an eurem Wort festhalten. Das alles werden sie euch um meines Namens willen antun; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stelle Jesus ins Zentrum deines Lebens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine eindeutige Entscheidung in der Welt, auf der Seite Jesu zu stehen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung denke ich darüber nach, dass Jesus die Welt, in der ich mich täglich bewege, ausgezeichnet kennt. Er kommt zu mir. Mit voller Anteilnahme schaut er mir in die Augen und will mir Seine Weisheit vermitteln. Ich lausche mit Aufmerksamkeit auf jedes Wort von Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die ganze Welt gehört Jesus. Er hat sie erlöst. Doch viele Menschen leben so, wie wenn Gott nicht existieren würde (v. 18). Es bestehen verschiedene <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Welten“</I> in den Medien, im Kommerz, im Gesellschaftsleben, in den Familien, in den Gemeinschaften, die nichts von Jesus wissen und Sein Evangelium nicht hören wollen. Wie ist es mit meiner Welt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf das Umfeld meines Lebens: Auf die Atmosphäre in den Beziehungen, bei den Themen, die am häufigsten angesprochen werden, Sorgen, Absichten, Ziele. Welchen Platz hat darin Gott? Ich versuche eine Pyramide der Werte zu skizzieren, von der ich mich täglich leiten lasse. Auf welchem Platz in dieser Pyramide befindet sich Gott?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich wegen meinem Glauben und meiner Haltung zum Evangelium auf Abneigung von Seiten anderer gestoßen? Wie reagiere ich in diesen Situationen? Bin ich bereit Unverständnis und Ablehnung um Jesu willen zu ertragen (v. 18-19)? Ist es mein Verlangen trotz allem bei Ihm zu bleiben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass auch mir, ähnlich wie Ihm, Verfolgungen bzw. Zuneigung begegnen werden (v. 20). Er verspricht mir nicht die Erfolgssträhnen und Bewunderung von den Menschen. Kann ich mich heute auf die Seite Jesu stellen, auch wenn es mir Spott und Verachtung von Seiten der Menschen einbringt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht von denen, die Ihn nicht kennen (v. 21). Ich bitte Ihn darum, dass er mich in meinen Herzen an Personen erinnern lassen möge, denen er durch mich begegnen will. Wer ist es? Ich frage Jesus, was ich für Ihn tun kann, damit sie Ihn erkennen und an Ihn glauben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:6. Osterwoche – Sonntag – Jahr A
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 14,15-21\NIch werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben.\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." \N \NLebe mit der Verheißung Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der zärtliche Fürsorge Jesu.\N \N\NJesus verabschiedet sich von den Jüngern. Ich will zusammen mit den Aposteln Seinen Worten lauschen, die eine ungewöhnliche Liebe ausstrahlen. Jesus lädt mich dazu ein, mit Ihm eine tiefe Freundschaft zu schließen. Die glaubwürdigste Antwort darauf, die ich Ihm geben kann, besteht darin, auf dem Weg Seiner Gebote zu gehen (v. 15.21).\N \N\NJesus versichert mir, dass er für mich zum Vater betet. Ich bemühe mich, etwas bei den Worten zu verweilen: „Ich werde den Vater bitten“ (v. 16-17). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mit dem Vater über mein Leben redet.\N \N\NIch stelle mir vor, wie der Vater die Bitte Jesu erhört, die er an den Vater richtet. Mit welcher Zärtlichkeit erhört er Jesus, erfüllt Seine Bitte und sendet mir den Geist der Wahrheit und des Trösters. Ich mache mir bewusst, dass jeder Augenblick im meinem Leben ein Geschenk Gottes darstellt. Ich bete Ihn mit inniger Liebe an.\N \N\NIch lausche den einprägsamen und feinfühligen Worten Jesu, die er zu den Aposteln und zu mir spricht: „Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch.“ (v. 18) Ich denke an meine Erfahrungen, die ich gemacht habe, als ich mich einsam und ratlos gefühlt habe, als ich mich im Leben wie ein verlassenes und ungeliebtes Kind empfunden habe. Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich nie verlässt. Ich bitte Ihn um ein tiefes Erfahren dieser Wahrheit.\N \N\NJesus enthüllt mir das Geheimnis Seiner Nähe. Es erinnert mich daran, dass ich in Fülle es erst in der Ewigkeit erkennen werde (v. 20). Jetzt benötige ich den Glauben, dass Er in mir und ich in Ihm bin. Ich freue mich über diese Wahrheit. Jesus trägt mich immer in seinem Herzen. Ich frage mich, ob mein Herz für Jesus offen ist.\N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm an, welche Empfindungen in mir die vernommene Verheißung Jesu hervorruft. Ich bekenne Ihm: „Du bist die größte Verheißung meines Lebens!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 14,15-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll. Es ist der Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt. Ihr aber kennt ihn, weil er bei euch bleibt und in euch sein wird. Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch. Nur noch kurze Zeit, und die Welt sieht mich nicht mehr; ihr aber seht mich, weil ich lebe und weil auch ihr leben werdet. An jenem Tag werdet ihr erkennen: Ich bin in meinem Vater, ihr seid in mir und ich bin in euch. Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe mit der Verheißung Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der zärtliche Fürsorge Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verabschiedet sich von den Jüngern. Ich will zusammen mit den Aposteln Seinen Worten lauschen, die eine ungewöhnliche Liebe ausstrahlen. Jesus lädt mich dazu ein, mit Ihm eine tiefe Freundschaft zu schließen. Die glaubwürdigste Antwort darauf, die ich Ihm geben kann, besteht darin, auf dem Weg Seiner Gebote zu gehen (v. 15.21).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass er für mich zum Vater betet. Ich bemühe mich, etwas bei den Worten zu verweilen: „Ich werde den Vater bitten“ (v. 16-17). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mit dem Vater über mein Leben redet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie der Vater die Bitte Jesu erhört, die er an den Vater richtet. Mit welcher Zärtlichkeit erhört er Jesus, erfüllt Seine Bitte und sendet mir den Geist der Wahrheit und des Trösters. Ich mache mir bewusst, dass jeder Augenblick im meinem Leben ein Geschenk Gottes darstellt. Ich bete Ihn mit inniger Liebe an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den einprägsamen und feinfühligen Worten Jesu, die er zu den Aposteln und zu mir spricht: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich werde euch nicht als Waisen zurücklassen, sondern ich komme wieder zu euch.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 18)<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>Ich denke an meine Erfahrungen, die ich gemacht habe, als ich mich einsam und ratlos gefühlt habe, als ich mich im Leben wie ein verlassenes und ungeliebtes Kind empfunden habe. Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich nie verlässt. Ich bitte Ihn um ein tiefes Erfahren dieser Wahrheit.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus enthüllt mir das Geheimnis Seiner Nähe. Es erinnert mich daran, dass ich in Fülle es erst in der Ewigkeit erkennen werde (v. 20). Jetzt benötige ich den Glauben, dass Er in mir und ich in Ihm bin. Ich freue mich über diese Wahrheit. Jesus trägt mich immer in seinem Herzen. Ich frage mich, ob mein Herz für Jesus offen ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm an, welche Empfindungen in mir die vernommene Verheißung Jesu hervorruft. Ich bekenne Ihm: „Du bist die größte Verheißung meines Lebens!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen des Alltags erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'> </SPAN>
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Montag\NImpulse zum Johannesevangelium 15,26-16,4\NDer Geist der Wahrheit wird Zeugnis für mich ablegen\N \N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert." \N \NBezeuge die Kraft des Heiligen Geistes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die tiefe Erfahrung der Kraft des Heiligen Geistes in den Augenblicken der Prüfung.\N \N\NAufmerksam lausche ich den Worten Jesu, der von meiner Zukunft spricht. Er ist besorgt, was mein irdisches Los betrifft. Er verspricht mir, dass ich niemals allein sein werde. Er sagt, dass Sein VATER und Er selbst ständig bei mir sein werden durch Seinen Geist, den Er uns gibt (v. 26).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich mich wunderbar von Gott geführt und beschützt fühlte. Wofür will ich Ihm besonders danken? Ich spreche es vor Ihm aus.\N \N\NDer VATER und der Sohn senden mir täglich den Hl. Geist. Es ist der Geist des Trostes und der Geist der Wahrheit (v. 26). Wenn ich es Ihm erlaube, dann wird er in meinem Leben mit voller Kraft wirken. Mit tiefen Glauben rufe ich zum Heiligen Geist um Ergebenheit Seinen Eingebungen gegenüber.\N \N\NDer Heilige Geist verlangt danach, in meinem Leben Jesus zu bezeugen (v. 26). Er bezeugt Ihn im Wort Gottes, in meinen Gebeten, durch geistige Begleiter, in den heiligen Sakramenten. Was kann ich sagen über meine Praktiken des geistigen Lebens?\N \N\NJesus bereitet mich auf die Stunde der Prüfung vor, damit ich im Glauben nicht schwach werde (v. 1.4). Das Sein mit Jesus beinhaltet auch das Teilen Seines Schicksals, die Annahme der Leiden (v. 2-4). Jedoch nichts entgeht Seiner Kontrolle. Alles ist in Seinen Händen. Jedoch ist der Glaube dazu notwendig.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in den ich mich deutlich benachteiligt gefühlt habe. Jesus lädt mich ein, meine Leiden mit Seinen Leiden zu verbinden. Bin ich bereit Jesus die schmerzhaften Situationen abzugeben, sowie die Personen, die mich benachteiligen?\N Ich rufe zum Heiligen Geist, dem Geist der Wahrheit und dem Tröster, dass er mir helfen möge, meine Wunden zu sehen, und dass er mich vom Schmerz befreien möge, der mich der Vergebung gegenüber verschließt. Ich vertraue Ihm auch alle schmerzhaften Situationen an, die sich in meinem Leben ereignet haben. Ich bete den Hymnus zum Hl. Geist.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 15,26-16,4<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Geist der Wahrheit wird Zeugnis für mich ablegen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wenn aber der Beistand kommt, den ich euch vom Vater aus senden werde, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, dann wird er Zeugnis für mich ablegen. Und auch ihr sollt Zeugnis ablegen, weil ihr von Anfang an bei mir seid. Das habe ich euch gesagt, damit ihr keinen Anstoß nehmt. Sie werden euch aus der Synagoge ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten. Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben. Ich habe es euch gesagt, damit ihr, wenn deren Stunde kommt, euch an meine Worte erinnert."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bezeuge die Kraft des Heiligen Geistes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die tiefe Erfahrung der Kraft des Heiligen Geistes in den Augenblicken der Prüfung.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aufmerksam lausche ich den Worten Jesu, der von meiner Zukunft spricht. Er ist besorgt, was mein irdisches Los betrifft. Er verspricht mir, dass ich niemals allein sein werde. Er sagt, dass Sein VATER und Er selbst ständig bei mir sein werden durch Seinen Geist, den Er uns gibt (v. 26).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich mich wunderbar von Gott geführt und beschützt fühlte. Wofür will ich Ihm besonders danken? Ich spreche es vor Ihm aus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER und der Sohn senden mir täglich den Hl. Geist. Es ist der Geist des Trostes und der Geist der Wahrheit (v. 26). Wenn ich es Ihm erlaube, dann wird er in meinem Leben mit voller Kraft wirken. Mit tiefen Glauben rufe ich zum Heiligen Geist um Ergebenheit Seinen Eingebungen gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Heilige Geist verlangt danach, in meinem Leben Jesus zu bezeugen (v. 26). Er bezeugt Ihn im Wort Gottes, in meinen Gebeten, durch geistige Begleiter, in den heiligen Sakramenten. Was kann ich sagen über meine Praktiken des geistigen Lebens?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bereitet mich auf die Stunde der Prüfung vor, damit ich im Glauben nicht schwach werde (v. 1.4). Das Sein mit Jesus beinhaltet auch das Teilen Seines Schicksals, die Annahme der Leiden (v. 2-4). Jedoch nichts entgeht Seiner Kontrolle. Alles ist in Seinen Händen. Jedoch ist der Glaube dazu notwendig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in den ich mich deutlich benachteiligt gefühlt habe. Jesus lädt mich ein, meine Leiden mit Seinen Leiden zu verbinden. Bin ich bereit Jesus die schmerzhaften Situationen abzugeben, sowie die Personen, die mich benachteiligen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich rufe zum Heiligen Geist, dem Geist der Wahrheit und dem Tröster, dass er mir helfen möge, meine Wunden zu sehen, und dass er mich vom Schmerz befreien möge, der mich der Vergebung gegenüber verschließt. Ich vertraue Ihm auch alle schmerzhaften Situationen an, die sich in meinem Leben ereignet haben. Ich bete den Hymnus zum Hl. Geist.</SPAN>
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 16,5-11\NWenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen\N \N \NJesus sagte: "Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; Sünde: dass sie nicht an mich glauben; Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist." \N \NÖffne dich auf das Wirken des Heiligen Geistes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein wachsames und empfindsames Herz auf die Eingebungen des Geistes Gottes.\N \N\NIch befinde mich unter den Jüngern Jesu. Ich bemerke, wie mitgenommen und traurig sie sind, als sie die Worte Jesu vernehmen. Sie hören von Seinem baldigen Weggehen (v. 5-6). Sie können sich das Leben ohne Ihn nicht vorstellen. Drei Jahre lange waren sie Tag für Tag bei Ihm. Sie fürchten sich jedoch Ihn zu fragen, wohin er hingehen wird.\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Band mit Jesus sagen? Liegt mir etwas an Ihm in meinem Alltag? Suche ich Ihn im Wort (Gottes), in der Eucharistie, im betrachtenden Gebet?\N \N\NIch bemerke die Verwunderung unter den Jüngern, als sie hören: „Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“ (v. 7). Habe ich solche Augenblicke in meinem Leben gehabt, in denen es mir so vorkam, dass Jesus nicht mehr da ist und mich allein gelassen hat? Wie sehe ich heute diese Augenblicke? Ich spreche mit Jesus darüber.\N \N\NJesus sehnt sich danach, mir immer mehr zu geben. Die Augenblicke meiner Einsamkeit und Verlassenheit können für mich zu Zeiten besonderer Gnaden werden. Sein Geist ist immer bei mir. Die größte Traurigkeit kann er in den größten Trost verwandeln.\N \N\NErinnere ich mich an Augenblicke, in denen ich ein Leid oder eine Traurigkeit erlebt habe und plötzlich inneren Trost verspürte ohne jegliche äußere Ein­wir­kung? Wann war das? Für welchen Trost will ich Jesus am meisten danken?\N \N\NNur der Heilige Geist kann mir helfen meine Sünde genau zu erkennen. Nur Er lehrt mich, richtig auf mich und auf andere zu schauen. Nur Er kann mein Leben und jeden Menschen wirklich beurteilen (v. 8-11). Um was will ich den Heiligen Geist in diesem Augenblick bitten?\N Jesus sendet mir den Hl. Geist in Seinem Wort, im persönlichen Gebet. Umso tiefer mein geistiges Leben wird, umso tiefer wird meine innere Empfindsamkeit auf Sein Wirken. Ich bleibe bei diesem geistigen Stoßseufzer: „Jesus öffne mich auf deinen Geist!“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 16,5-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Jetzt aber gehe ich zu dem, der mich gesandt hat, und keiner von euch fragt mich: Wohin gehst du? Vielmehr ist euer Herz von Trauer erfüllt, weil ich euch das gesagt habe. Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich fortgehe. Denn wenn ich nicht fortgehe, wird der Beistand nicht zu euch kommen; gehe ich aber, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn er kommt, wird er die Welt überführen (und aufdecken), was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist; Sünde: dass sie nicht an mich glauben; Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr seht; Gericht: dass der Herrscher dieser Welt gerichtet ist.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf das Wirken des Heiligen Geistes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein wachsames und empfindsames Herz auf die Eingebungen des Geistes Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich unter den Jüngern Jesu. Ich bemerke, wie mitgenommen und traurig sie sind, als sie die Worte Jesu vernehmen. Sie hören von Seinem baldigen Weggehen (v. 5-6). Sie können sich das Leben ohne Ihn nicht vorstellen. Drei Jahre lange waren sie Tag für Tag bei Ihm. Sie fürchten sich jedoch Ihn zu fragen, wohin er hingehen wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Band mit Jesus sagen? Liegt mir etwas an Ihm in meinem Alltag? Suche ich Ihn im Wort (Gottes), in der Eucharistie, im betrachtenden Gebet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Verwunderung unter den Jüngern, als sie hören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Es ist gut für euch, dass ich fortgehe“</I> (v. 7). Habe ich solche Augenblicke in meinem Leben gehabt, in denen es mir so vorkam, dass Jesus nicht mehr da ist und mich allein gelassen hat? Wie sehe ich heute diese Augenblicke? Ich spreche mit Jesus darüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sehnt sich danach, mir immer mehr zu geben. Die Augenblicke meiner Einsamkeit und Verlassenheit können für mich zu Zeiten besonderer Gnaden werden. Sein Geist ist immer bei mir. Die größte Traurigkeit kann er in den größten Trost verwandeln.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erinnere ich mich an Augenblicke, in denen ich ein Leid oder eine Traurigkeit erlebt habe und plötzlich inneren Trost verspürte ohne jegliche äußere Ein&shy;wir&shy;kung? Wann war das? Für welchen Trost will ich Jesus am meisten danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nur der Heilige Geist kann mir helfen meine Sünde genau zu erkennen. Nur Er lehrt mich, richtig auf mich und auf andere zu schauen. Nur Er kann mein Leben und jeden Menschen wirklich beurteilen (v. 8-11). Um was will ich den Heiligen Geist in diesem Augenblick bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus sendet mir den Hl. Geist in Seinem Wort, im persönlichen Gebet. Umso tiefer mein geistiges Leben wird, umso tiefer wird meine innere Empfindsamkeit auf Sein Wirken. Ich bleibe bei diesem geistigen Stoßseufzer: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus öffne mich auf deinen Geist!“</I>. </SPAN>
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 16,12-15\NDer Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führen\N \N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt: Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden." \N \NÖffne dich auf den Geist der Wahrheit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Ergebenheit auf die Eingebungen des Heiligen Geistes.\N \N\NIm heutigen Evangelium will mich Jesus auf den Empfang des Heiligen Geistes vorbereiten. Die Betrachtung beginne ich mit der innigen Bitte, dass er mich auf die Eingebungen des Hl. Geistes öffnen möge. Jesus will mir den Hl. Geist durch Sein lebendiges Wort schenken.\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass ich Zeit und einen ständigen Reifeprozess benötige, um alles anzunehmen, was er mir schenken will (v. 12). Mit Jesus zusammen zu leben ist ein Weg. Was kann ich sagen über die Haltung der Demut und der Geduld in meinem geistigen Wachstum?\N \N\NJesus verspricht mir den Geist, der mich in die ganze Wahrheit einführt (v. 13). Das Leben im Heiligen Geist bringt als Frucht die Wahrheit hervor. Will ich, dass Er mich führt? Vermag ich Ihm meine Berufung und mein Leben anzuvertrauen? Wie antworte ich auf Seine Eingebungen?\N \N\NDer Heilige Geist verherrlicht Jesus (v. 14). Wenn ich mich Seiner Führung unterwerfe, wird mein Leben dem Leben Jesu ähnlich. Ich verherrliche Jesus.\N \N\NIst in mir das Verlangen nach dem Leben, das tatsächlich eine Verherrlichung Gottes darstellt? Suche ich vor allem Seine Ehre? Was verschleiert sie noch in meinem Leben?\N \N\NDer Heilige Geist ist der Geist des Vaters und des Sohnes (v. 15). Er verlangt danach, die göttliche Liebe über meine Familie und Gemeinschaft auszugießen. Im innigen Gebet lade ich den Heiligen Geist in mein Leben ein.\N Ich gebe dem Heiligen Geist das ab, was das Wertvollste in meinem Leben ist: Mich selbst, nahe stehende Personen, Orte und Dinge von mir. Ich wiederhole den Akt der Hingabe: „Heiliger Geist, erfülle mich mit dem wahren Leben“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 16,12-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Geist der Wahrheit wird euch in die ganze Wahrheit führen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen. Denn er wird nicht aus sich selbst heraus reden, sondern er wird sagen, was er hört, und euch verkünden, was kommen wird. Er wird mich verherrlichen; denn er wird von dem, was mein ist, nehmen und es euch verkünden. Alles, was der Vater hat, ist mein; darum habe ich gesagt:</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er nimmt von dem, was mein ist, und wird es euch verkünden</I>."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf den Geist der Wahrheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Ergebenheit auf die Eingebungen des Heiligen Geistes.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im heutigen Evangelium will mich Jesus auf den Empfang des Heiligen Geistes vorbereiten. Die Betrachtung beginne ich mit der innigen Bitte, dass er mich auf die Eingebungen des Hl. Geistes öffnen möge. Jesus will mir den Hl. Geist durch Sein lebendiges Wort schenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass ich Zeit und einen ständigen Reifeprozess benötige, um alles anzunehmen, was er mir schenken will (v. 12). Mit Jesus zusammen zu leben ist ein Weg. Was kann ich sagen über die Haltung der Demut und der Geduld in meinem geistigen Wachstum?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir den Geist, der mich in die ganze Wahrheit einführt (v. 13). Das Leben im Heiligen Geist bringt als Frucht die Wahrheit hervor. Will ich, dass Er mich führt? Vermag ich Ihm meine Berufung und mein Leben anzuvertrauen? Wie antworte ich auf Seine Eingebungen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Heilige Geist verherrlicht Jesus (v. 14). Wenn ich mich Seiner Führung unterwerfe, wird mein Leben dem Leben Jesu ähnlich. Ich verherrliche Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ist in mir das Verlangen nach dem Leben, das tatsächlich eine Verherrlichung Gottes darstellt? Suche ich vor allem Seine Ehre? Was verschleiert sie noch in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Heilige Geist ist der Geist des Vaters und des Sohnes (v. 15). Er verlangt danach, die göttliche Liebe über meine Familie und Gemeinschaft auszugießen. Im innigen Gebet lade ich den Heiligen Geist in mein Leben ein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich gebe dem Heiligen Geist das ab, was das Wertvollste in meinem Leben ist: Mich selbst, nahe stehende Personen, Orte und Dinge von mir. Ich wiederhole den Akt der Hingabe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Heiliger Geist, erfülle mich mit dem wahren Leben“</I>.</SPAN>
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SUMMARY:Christi Himmelfahrt – Jahr A
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DESCRIPTION:Christi Himmelfahrt – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 28,16-20\NMir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde\N \N \N"Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt."\N \NGlaube daran, dass Jesus immer bei dir ist! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Freude und einen tiefen Glauben an die ständige Gegenwart Jesu in meinem Leben.\N \N\NIch geselle mich zu den Elf. Sie befinden sich auf dem Weg nach Galiläa, wie ihnen Jesus empfohlen hat (v. 16). Sie kehren an den Ort zurück, wo sie Ihn kennengelernt haben, wo sie zusammen gewohnt und mit Ihm den Alltag geteilt haben. Ich denke an mein Galiläa, an meinen Alltag. Jesus schenkt ihn mir.\NDie Jünger sehen Jesus in Galiläa (v. 17). Jesus erlaubt mir Seine Gegenwart im Alltag zu erfahren: in der Familie, Gemeinschaft, bei den Leuten, die mir begegnen, bei der Verrichtung gewöhnlicher Aufgaben. Bemerke ich Ihn? Bete ich Ihn an?  \N„Einige aber hatten Zweifel“ (v. 17). Ich betrachte die Gesichter der Jünger, denen es nicht gelingt Jesus zu erkennen. Sie zweifeln, ob es wirklich Er ist und ob er für immer bei ihnen bleibt. Glaube ich an die Gegenwart Jesu? Glaube ich daran, dass er mich nie verlässt?\NIch stelle mir vor, dass sich Jesus mir nähert, mir in die Augen schaut und zu mir sagt: „Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.“ Glaube ich daran, dass Jesus Macht hat über alles, was in meinem Leben geschieht? Um was möchte ich Ihn bitten?\NIch lausche den Worten Jesu, mit denen er die Jünger aussendet (v. 19). Ich stelle mir vor, wie ich unter ihnen stehe. Jesus sagt auch zu mir: Geh hinaus in die ganze Welt. Ich denke an die Welt, in der ich mich jeden Tag bewege. Gelingt es mir ein Zeuge für Jesus zu sein?\NJesus will, dass ich alles bewahre, was ich von Ihm gehört habe. Was kann ich über meine Treue zu den Geboten und zum Evangelium sagen? Ich nehme mir etwas Zeit, um über meine Treue zu Jesus nachzudenken.Jesus hinterlässt mir eine Verheißtung, die für mich eine Stütze gerade in den schwierigsten Augenblicken meines Lebens sein kann (v. 20). Ich bekenne meinen Glauben daran: „Ich glaube, dass du bei mir bist, alle Tage!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Christi Himmelfahrt – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 28,16-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiß: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube daran, dass Jesus immer bei dir ist! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Freude und einen tiefen Glauben an die ständige Gegenwart Jesu in meinem Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den Elf. Sie befinden sich auf dem Weg nach Galiläa, wie ihnen Jesus empfohlen hat (v. 16). Sie kehren an den Ort zurück, wo sie Ihn kennengelernt haben, wo sie zusammen gewohnt und mit Ihm den Alltag geteilt haben. Ich denke an mein Galiläa, an meinen Alltag. Jesus schenkt ihn mir.<o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger sehen Jesus in Galiläa (v. 17). Jesus erlaubt mir Seine Gegenwart im Alltag zu erfahren: in der Familie, Gemeinschaft, bei den Leuten, die mir begegnen, bei der Verrichtung gewöhnlicher Aufgaben. Bemerke ich Ihn? Bete ich Ihn an?<SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Einige aber hatten Zweifel“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 17). Ich betrachte die Gesichter der Jünger, denen es nicht gelingt Jesus zu erkennen. Sie zweifeln, ob es wirklich Er ist und ob er für immer bei ihnen bleibt. Glaube ich an die Gegenwart Jesu? Glaube ich daran, dass er mich nie verlässt?<o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass sich Jesus mir nähert, mir in die Augen schaut und zu mir sagt: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Glaube ich daran, dass Jesus Macht hat über alles, was in meinem Leben geschieht? Um was möchte ich Ihn bitten?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den Worten Jesu, mit denen er die Jünger aussendet (v. 19). Ich stelle mir vor, wie ich unter ihnen stehe. Jesus sagt auch zu mir: Geh hinaus in die ganze Welt. Ich denke an die Welt, in der ich mich jeden Tag bewege. Gelingt es mir ein Zeuge für Jesus zu sein?<o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will, dass ich alles bewahre, was ich von Ihm gehört habe. Was kann ich über meine Treue zu den Geboten und zum Evangelium sagen? Ich nehme mir etwas Zeit, um über meine Treue zu Jesus nachzudenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus hinterlässt mir eine Verheißtung, die für mich eine Stütze gerade in den schwierigsten Augenblicken meines Lebens sein kann (v. 20). Ich bekenne meinen Glauben daran: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich glaube, dass du bei mir bist, alle Tage!“</I></SPAN>
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SUMMARY:6. Osterwoche – Freitag
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 16,20-23\NNiemand nimmt euch eure Freude\N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwan­deln. Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wieder sehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben." \N \NFinde die Lebensfreude wieder! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die tiefe Überzeugung, dass Jesus die Quelle aller Freuden ist.\N \N\NJesus spricht von der Freude, doch er verschweigt dabei nicht, dass es auch Augenblicke der Traurigkeit gibt. Er benützt das schöne Beispiel einer Mutter, die ein Kind auf die Welt bringt als Erklärung (v. 21). Mit der Geburt ist Unruhe verbunden, der Gedanke an Geburtswehen, aber die Frucht der Geburt ist immer die Freude über das neue Leben.\N \N\NDie Traurigkeit gehört zur menschlichen Existenz dazu. Wenn sie klug durchlebt wird, dann führt sie zu neuem Leben. Wie durchlebe ich die Zustände der Traurig­keit? Spreche ich mit Jesus darüber? Erkenne ich meine Seelen­zustände? Verdränge ich sie in mir? Verschließe ich mich in meinem Schmerz?\N \N\NJesus ist die Quelle der Freude, die mir niemand wegnehmen kann (v. 22). Er versichert mir die unvergängliche Freude. Das Versprechen dieser Freude Jesu erfüllt sich, wenn er zum zweiten Mal kommt. Glaube ich an Seine Verheißung?\N \N\NIch schaue mir die Erfahrung meiner Freude genauer an. Wo, bei wem, suche ich sie meistens? Mit welchen Werten verbinde ich meine Hoffnung im Leben? Bleibe ich nicht bei vorläufigen, äußerlichen Empfindungen hängen? Was überwiegt in meinem Lebensstil: die geistigen oder die materiellen Bedürfnisse?\N \N\N„An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.“ (v. 23). Wenn Jesus wieder kommen wird, offenbart sich mir das Leben in seiner Fülle. Ich werde erkennen, was die unvergänglichen Werte im Leben waren, und was nur vorübergehend, scheinbar, oberflächlich gewesen ist.\N Zum Abschluss der Betrachtung bete ich den Herrn an. Ich schaue auf das Antlitz Jesu und wiederhole Seine Worte in Form eines persönlichen Bekennt­nisses: „Jesus, ich glaube, dass Deine Freude mir niemand nehmen wird!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 16,20-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Niemand nimmt euch eure Freude<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet bekümmert sein, aber euer Kummer wird sich in Freude verwan&shy;deln. Wenn die Frau gebären soll, ist sie bekümmert, weil ihre Stunde da ist; aber wenn sie das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an ihre Not über der Freude, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist. So seid auch ihr jetzt bekümmert, aber ich werde euch wieder sehen; dann wird euer Herz sich freuen, und niemand nimmt euch eure Freude. An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben."</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Finde die Lebensfreude wieder! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die tiefe Überzeugung, dass Jesus die Quelle aller Freuden ist.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht von der Freude, doch er verschweigt dabei nicht, dass es auch Augenblicke der Traurigkeit gibt. Er benützt das schöne Beispiel einer Mutter, die ein Kind auf die Welt bringt als Erklärung (v. 21). Mit der Geburt ist Unruhe verbunden, der Gedanke an Geburtswehen, aber die Frucht der Geburt ist immer die Freude über das neue Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Traurigkeit gehört zur menschlichen Existenz dazu. Wenn sie klug durchlebt wird, dann führt sie zu neuem Leben. Wie durchlebe ich die Zustände der Traurig&shy;keit? Spreche ich mit Jesus darüber? Erkenne ich meine Seelen&shy;zustände? Verdränge ich sie in mir? Verschließe ich mich in meinem Schmerz?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist die Quelle der Freude, die mir niemand wegnehmen kann (v. 22). Er versichert mir die unvergängliche Freude. Das Versprechen dieser Freude Jesu erfüllt sich, wenn er zum zweiten Mal kommt. Glaube ich an Seine Verheißung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue mir die Erfahrung meiner Freude genauer an. Wo, bei wem, suche ich sie meistens? Mit welchen Werten verbinde ich meine Hoffnung im Leben? Bleibe ich nicht bei vorläufigen, äußerlichen Empfindungen hängen? Was überwiegt in meinem Lebensstil: die geistigen oder die materiellen Bedürfnisse?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 23). Wenn Jesus wieder kommen wird, offenbart sich mir das Leben in seiner Fülle. Ich werde erkennen, was die unvergänglichen Werte im Leben waren, und was nur vorübergehend, scheinbar, oberflächlich gewesen ist.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Zum Abschluss der Betrachtung bete ich den Herrn an. Ich schaue auf das Antlitz Jesu und wiederhole Seine Worte in Form eines persönlichen Bekennt&shy;nisses: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich glaube, dass Deine Freude mir niemand nehmen wird!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:6. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 16,23-28\NDer Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt\N \N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater." \N \NBitte mit Glauben darum, die Liebe des VATERS erfahren zu dürfen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben daran, dass Jesus meine Sehnsucht nach dem VATER erfüllen kann.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich im Abendmahlsaal am Tisch mit Jesus und den Jüngern sitze. Ich schaue auf den Meister. Ich lausche Seiner ergriffenen Stimme und Seinen Worten: „Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.“ (v. 23). Glaube ich daran?\N \N\N„Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten.“ (v. 24). Ich verweile etwas länger bei diesen Worten. Ich untersuche meine Gebete. Bin ich fähig Jesus um etwas zu bitten? Ist in mir ein tiefer Glaube vorhanden, dass Er meine Bitten erfüllt? Um was bitte ich Ihn meistens?\N \N\N„Bittet, und ihr werdet empfangen!“ (v. 24). Was ist im Augenblick das größte Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus. Bin ich in der Lage zu meiner Bitte dazuzufügen: „Ich will es, wenn Du es willst?“ Bin ich davon überzeugt, dass sich in Seinem Willen die Fülle meiner Freude verbirgt?\N \N\NJesus hinterlässt mir das ungewöhnliche Versprechen: Die Stunde kommt, in der ich den VATER in Seiner Fülle schauen werde (v. 25-26). Er berührt meine tiefsten Sehnsüchte, und zwar die vollkommene Vaterliebe zu erfahren. Ich bete mit meiner Sehnsucht nach dem VATER, nach Seiner Güte und Liebe.\N \N\N„Der VATER selbst liebt euch!“ (v. 27). Ich bitte Jesus, dass er diese Worte in meinem Herzen wiederholen möge, bis sie mich ganz und gar erfüllen, bis ich an sie ganz glaube, bis sie mich stärken und mit Seiner Liebe erfüllen.\N \N\NJesus ist für mich das Geschenk vom VATER. Er hat Ihn zu mir gesandt. Jesus kehrt täglich zum VATER zurück und bringt Ihn selbst zu mir, denn er verlangt danach, dass ich zusammen mit Ihm beim VATER bin. Ich vertiefe diese Wahrheit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>6. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 16,23-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"An jenem Tag werdet ihr mich nichts mehr fragen. Amen, amen, ich sage euch: Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben. Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten. Bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen ist. Dies habe ich in verhüllter Rede zu euch gesagt; es kommt die Stunde, in der ich nicht mehr in verhüllter Rede zu euch spreche, sondern euch offen den Vater verkünden werde. An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage nicht, dass ich den Vater für euch bitten werde; denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich geliebt und weil ihr geglaubt habt, dass ich von Gott ausgegangen bin. Vom Vater bin ich ausgegangen und in die Welt gekommen; ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater."</I></SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte mit Glauben darum, die Liebe des VATERS erfahren zu dürfen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben daran, dass Jesus meine Sehnsucht nach dem VATER erfüllen kann.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich im Abendmahlsaal am Tisch mit Jesus und den Jüngern sitze. Ich schaue auf den Meister. Ich lausche Seiner ergriffenen Stimme und Seinen Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was ihr vom Vater erbitten werdet, das wird er euch in meinem Namen geben.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 23). Glaube ich daran?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bis jetzt habt ihr noch nichts in meinem Namen erbeten.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 24). Ich verweile etwas länger bei diesen Worten. Ich untersuche meine Gebete. Bin ich fähig Jesus um etwas zu bitten? Ist in mir ein tiefer Glaube vorhanden, dass Er meine Bitten erfüllt? Um was bitte ich Ihn meistens?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bittet, und ihr werdet empfangen!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 24). Was ist im Augenblick das größte Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus. Bin ich in der Lage zu meiner Bitte dazuzufügen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich will es, wenn Du es willst?“</I> Bin ich davon überzeugt, dass sich in Seinem Willen die Fülle meiner Freude verbirgt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus hinterlässt mir das ungewöhnliche Versprechen: Die Stunde kommt, in der ich den VATER in Seiner Fülle schauen werde (v. 25-26). Er berührt meine tiefsten Sehnsüchte, und zwar die vollkommene Vaterliebe zu erfahren. Ich bete mit meiner Sehnsucht nach dem VATER, nach Seiner Güte und Liebe.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Der VATER selbst liebt euch!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 27). Ich bitte Jesus, dass er diese Worte in meinem Herzen wiederholen möge, bis sie mich ganz und gar erfüllen, bis ich an sie ganz glaube, bis sie mich stärken und mit Seiner Liebe erfüllen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus ist für mich das Geschenk vom VATER. Er hat Ihn zu mir gesandt. Jesus kehrt täglich zum VATER zurück und bringt Ihn selbst zu mir, denn er verlangt danach, dass ich zusammen mit Ihm beim VATER bin. Ich vertiefe diese Wahrheit.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Sonntag - A\NImpulse zum Johannesevangelium 17,1-11a\NVater, verherrliche deinen Sohn!\N \N"Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherr­liche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir." \N \NBete zum VATER so wie Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Band mit Gottvater.\N \N\NIch knie mich in der Nähe Jesu nieder, um Seinem Gespräch mit dem VATER zu lauschen. Im Gebet Jesu enthüllt sich die Schönheit Seiner Seele, Seiner Gedanken und Sehnsüchte. Die Tiefe des Gebetes enthüllt die innere Tiefe.\N \N\NWas kann ich über mein Gebetsleben sagen? Welche Sehnsüchte, Gedanken und Gefühle beinhalten sie meistens? Ich denke tiefer darüber nach.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Sehnsucht Jesu zu. Er will die Erlösung jedes Menschen. Er sehnt sich nach dem ewigen Leben für alle, die „Ihm der VATER gegeben hat“ (v. 2-3). Glaube ich daran, dass Jesus als Gesandter vom VATER, zu mir kommt? Ist mir bewusst, dass ich für Ihn sehr wichtig bin und Er sich danach sehnt die Ewigkeit mit mir zu verbringen?\N \N\NJesus bekennt dem VATER, dass er zu Seiner Ehre lebt (v. 2-6). Er sehnt sich danach, mir in Seinem Leben die Güte des VATERS zu zeigen. Was kann ich über mein Verhalten und meine Haltung im Alltag sagen? Bin ich ein Zeuge der Güte Gottes? Ich prüfe meine Beziehungen zu meinen Allernächsten in der Familie und Gemeinschaft.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Gott danach verlangt, Seine Güte anderen zu zeigen und zwar durch meine einfachen Dienste und Gesten. Was suche ich in meinen täglichen Beschäftigungen und Diensten? Suche ich die Ehre Gottes oder die eigene? Ich bitte um die Gnade ehrlich auf meine Motive zu schauen, von denen ich mich leiten lasse.\N \N\NIch höre auf das Gebet Jesu. Er bittet den VATER in meinen Anliegen. Im Gebet gesteht er dem VATER, wie viel Ihm an mir liegt. Ich versuche den Ton Seiner Gebete zu hören, Seine flehende Stimme und Ergriffenheit, mit der er mit dem VATER über mein Leben redet.\N \N\NIch verbinde mich mit dem Gebet Jesu. Zusammen mit Ihm bitte ich den VATER, dass er mich vor dem Bösen in dieser Welt bewahren möge. Ich vertraue Ihm meine Gedanken und Sehnsüchte an, meine Absichten, Entscheidungen und Taten, damit sie Seiner größten Ehren dienen mögen.Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Sonntag - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 17,1-11a<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Vater, verherrliche deinen Sohn!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Vater, die Stunde ist da. Verherr&shy;liche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.</I> Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete zum VATER so wie Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Band mit Gottvater.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich knie mich in der Nähe Jesu nieder, um Seinem Gespräch mit dem VATER zu lauschen. Im Gebet Jesu enthüllt sich die Schönheit Seiner Seele, Seiner Gedanken und Sehnsüchte. Die Tiefe des Gebetes enthüllt die innere Tiefe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Gebetsleben sagen? Welche Sehnsüchte, Gedanken und Gefühle beinhalten sie meistens? Ich denke tiefer darüber nach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Sehnsucht Jesu zu. Er will die Erlösung jedes Menschen. Er sehnt sich nach dem ewigen Leben für alle, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihm der VATER gegeben hat“</I> (v. 2-3). Glaube ich daran, dass Jesus als Gesandter vom VATER, zu mir kommt? Ist mir bewusst, dass ich für Ihn sehr wichtig bin und Er sich danach sehnt die Ewigkeit mit mir zu verbringen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bekennt dem VATER, dass er zu Seiner Ehre lebt (v. 2-6). Er sehnt sich danach, mir in Seinem Leben die Güte des VATERS zu zeigen. Was kann ich über mein Verhalten und meine Haltung im Alltag sagen? Bin ich ein Zeuge der Güte Gottes? Ich prüfe meine Beziehungen zu meinen Allernächsten in der Familie und Gemeinschaft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Gott danach verlangt, Seine Güte anderen zu zeigen und zwar durch meine einfachen Dienste und Gesten. Was suche ich in meinen täglichen Beschäftigungen und Diensten? Suche ich die Ehre Gottes oder die eigene? Ich bitte um die Gnade ehrlich auf meine Motive zu schauen, von denen ich mich leiten lasse.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf das Gebet Jesu. Er bittet den VATER in meinen Anliegen. Im Gebet gesteht er dem VATER, wie viel Ihm an mir liegt. Ich versuche den Ton Seiner Gebete zu hören, Seine flehende Stimme und Ergriffenheit, mit der er mit dem VATER über mein Leben redet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verbinde mich mit dem Gebet Jesu. Zusammen mit Ihm bitte ich den VATER, dass er mich vor dem Bösen in dieser Welt bewahren möge. Ich vertraue Ihm meine Gedanken und Sehnsüchte an, meine Absichten, Entscheidungen und Taten, damit sie Seiner größten Ehren dienen mögen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Montag\NImpulse zum Johannesevangelium 16,29-33\NHabt Mut: Ich habe die Welt besiegt!\N \N"Seine Jünger sagten: Jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Gleichnissen. Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und von niemand gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott gekommen bist. Jesus erwiderte ihnen: Glaubt ihr jetzt? Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt."\N \NBaue nicht nur auf dich selbst! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um bis zum Ende in der Treue zu Jesus auszuhalten.\N \N\NIch befinde mich in der Jüngerschar. Zusammen mit ihnen höre ich aufmerksam Jesus zu (v. 29). Schon drei Jahre begleiten sie den Meister. Wiederholte Male haben sie Ihm zugehört. Oft haben sie Seine Worte nicht verstanden. Nicht selten hat sich ihr Glaube als sehr schwach erwiesen und sie haben gezweifelt.\N \N\NIch stehe unter den Jüngern, in der Nähe des Meisters und schaue auf meinen bisherigen Weg mit Jesus zurück. Im herzlichen Gespräch erzähle ich Ihm von den Freuden und der Traurigkeit meines Weges, über meine Treue und Untreue, über meine Befürchtungen und Zweifel.\N \N\NNach einigen Jahren der Ausbildung sind die Jünger zu der vermeintlichen Überzeugung gekommen, dass sie in ihrem Glauben gereift sind und endlich Jesus erkannt haben (v. 30). Doch Jesus sagt ihnen ihre kommende Krise vo­raus. Er erzählt ihnen, dass sie zerstreut und Ihn allein lassen werden. Ohne es zu ahnen hat bereits die Stunde begonnen, in der sie ihre Schwäche erfahren.\N \N\NIn meinem Glauben und in meiner Lebensberufung ist alles von der Gnade abhängig. Die Schwäche und mein bisheriges Weggehen von Jesus in meinem Leben erinnern mich daran, dass ich mich bis zu meinem Lebensende nicht in Selbstsicherheit wiegen darf und nicht auf mich selbst bauen kann. Immer bin ich in Gefahr im geistigen Sinn „zerstreut“ zu werden, Jesus zu verlassen. In demütigem Gebet gebe ich Ihm meine Schwäche und die Neigung zur Untreue.\N \N\N„Und mich werdet ihr alleine lassen“ (v. 32). Im aufrichtigen Gebet mit Jesus erinnere ich mich an die Augenblicke, wo ich Ihn verraten und von Ihm weggegangen bin. Ich bitte den VATER, der immer bei Seinem Sohn ist, dass er mir erlaube möge, auf meinen Verrat aus der Perspektive der Leiden Jesu zu schauen, und dass ich wenigstens ein wenig Seinen Schmerz und Seine Einsamkeit spüren darf. Für was will ich Ihn am meisten um Verzeihung bitten?\N \N\NNur Er besiegt die Welt (v. 33). Alleine, aus eigener Kraft, bin ich nicht fähig in der Treue zu Jesus zu bleiben. Wenn ich mich auf Ihn verlasse, befreit er mich aus jeder Not, aus jeder Krise und Verlorenheit. Ich vertraue Jesus erneut mein Leben und meine Berufung an. Ich bitte Ihn innig, dass er täglich in die Welt meiner Schwächen, meiner Verletzungen und schlechten Neigungen eintreten möge, und dass Er selbst der Sieger darin sein möge.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 16,29-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Seine Jünger sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jetzt redest du offen und sprichst nicht mehr in Gleichnissen. Jetzt wissen wir, dass du alles weißt und von niemand gefragt zu werden brauchst. Darum glauben wir, dass du von Gott gekommen bist.</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Glaubt ihr jetzt? Die Stunde kommt, und sie ist schon da, in der ihr versprengt werdet, jeder in sein Haus, und mich werdet ihr allein lassen. Aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir. Dies habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt seid ihr in Bedrängnis; aber habt Mut: Ich habe die Welt besiegt.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Baue nicht nur auf dich selbst! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um bis zum Ende in der Treue zu Jesus auszuhalten.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich in der Jüngerschar. Zusammen mit ihnen höre ich aufmerksam Jesus zu (v. 29). Schon drei Jahre begleiten sie den Meister. Wiederholte Male haben sie Ihm zugehört. Oft haben sie Seine Worte nicht verstanden. Nicht selten hat sich ihr Glaube als sehr schwach erwiesen und sie haben gezweifelt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe unter den Jüngern, in der Nähe des Meisters und schaue auf meinen bisherigen Weg mit Jesus zurück. Im herzlichen Gespräch erzähle ich Ihm von den Freuden und der Traurigkeit meines Weges, über meine Treue und Untreue, über meine Befürchtungen und Zweifel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nach einigen Jahren der Ausbildung sind die Jünger zu der vermeintlichen Überzeugung gekommen, dass sie in ihrem Glauben gereift sind und endlich Jesus erkannt haben (v. 30). Doch Jesus sagt ihnen ihre kommende Krise vo&shy;raus. Er erzählt ihnen, dass sie zerstreut und Ihn allein lassen werden. Ohne es zu ahnen hat bereits die Stunde begonnen, in der sie ihre Schwäche erfahren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In meinem Glauben und in meiner Lebensberufung ist alles von der Gnade abhängig. Die Schwäche und mein bisheriges Weggehen von Jesus in meinem Leben erinnern mich daran, dass ich mich bis zu meinem Lebensende nicht in Selbstsicherheit wiegen darf und nicht auf mich selbst bauen kann. Immer bin ich in Gefahr im geistigen Sinn <I style="mso-bidi-font-style: normal">„zerstreut“ </I>zu werden, Jesus zu verlassen. In demütigem Gebet gebe ich Ihm meine Schwäche und die Neigung zur Untreue.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Und mich werdet ihr alleine lassen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 32). Im aufrichtigen Gebet mit Jesus erinnere ich mich an die Augenblicke, wo ich Ihn verraten und von Ihm weggegangen bin. Ich bitte den VATER, der immer bei Seinem Sohn ist, dass er mir erlaube möge, auf meinen Verrat aus der Perspektive der Leiden Jesu zu schauen, und dass ich wenigstens ein wenig Seinen Schmerz und Seine Einsamkeit spüren darf. Für was will ich Ihn am meisten um Verzeihung bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nur Er besiegt die Welt (v. 33). Alleine, aus eigener Kraft, bin ich nicht fähig in der Treue zu Jesus zu bleiben. Wenn ich mich auf Ihn verlasse, befreit er mich aus jeder Not, aus jeder Krise und Verlorenheit. 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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Dienstag\NImpulse zum Johannesevangelium 17,1-11a\NVater, verherrliche deinen Sohn!\N \N"Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist da. Verherr­liche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt. Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir." \N \NBete zum VATER so wie Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Band mit Gottvater.\N \N\NIch knie mich in der Nähe Jesu nieder, um Seinem Gespräch mit dem VATER zu lauschen. Im Gebet Jesu enthüllt sich die Schönheit Seiner Seele, Seiner Gedanken und Sehnsüchte. Die Tiefe des Gebetes enthüllt die innere Tiefe.\N \N\NWas kann ich über mein Gebetsleben sagen? Welche Sehnsüchte, Gedanken und Gefühle beinhalten sie meistens? Ich denke tiefer darüber nach.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Sehnsucht Jesu zu. Er will die Erlösung jedes Menschen. Er sehnt sich nach dem ewigen Leben für alle, die „Ihm der VATER gegeben hat“ (v. 2-3). Glaube ich daran, dass Jesus als Gesandter vom VATER, zu mir kommt? Ist mir bewusst, dass ich für Ihn sehr wichtig bin und Er sich danach sehnt die Ewigkeit mit mir zu verbringen?\N \N\NJesus bekennt dem VATER, dass er zu Seiner Ehre lebt (v. 2-6). Er sehnt sich danach, mir in Seinem Leben die Güte des VATERS zu zeigen. Was kann ich über mein Verhalten und meine Haltung im Alltag sagen? Bin ich ein Zeuge der Güte Gottes? Ich prüfe meine Beziehungen zu meinen Allernächsten in der Familie und Gemeinschaft.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Gott danach verlangt, Seine Güte anderen zu zeigen und zwar durch meine einfachen Dienste und Gesten. Was suche ich in meinen täglichen Beschäftigungen und Diensten? Suche ich die Ehre Gottes oder die eigene? Ich bitte um die Gnade ehrlich auf meine Motive zu schauen, von denen ich mich leiten lasse.\N \N\NIch höre auf das Gebet Jesu. Er bittet den VATER in meinen Anliegen. Im Gebet gesteht er dem VATER, wie viel Ihm an mir liegt. Ich versuche den Ton Seiner Gebete zu hören, Seine flehende Stimme und Ergriffenheit, mit der er mit dem VATER über mein Leben redet.\N Ich verbinde mich mit dem Gebet Jesu. Zusammen mit Ihm bitte ich den VATER, dass er mich vor dem Bösen in dieser Welt bewahren möge. Ich vertraue Ihm meine Gedanken und Sehnsüchte an, meine Absichten, Entscheidungen und Taten, damit sie Seiner größten Ehren dienen mögen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 17,1-11a<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Vater, verherrliche deinen Sohn!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erhob seine Augen zum Himmel und sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Vater, die Stunde ist da. Verherr&shy;liche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrlicht. Denn du hast ihm Macht über alle Menschen gegeben, damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben schenkt.</I> Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. Vater, verherrliche du mich jetzt bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, bevor die Welt war. Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie gehörten dir, und du hast sie mir gegeben, und sie haben an deinem Wort festgehalten. Sie haben jetzt erkannt, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir ist. Denn die Worte, die du mir gegeben hast, gab ich ihnen, und sie haben sie angenommen. Sie haben wirklich erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie sind zu dem Glauben gekommen, dass du mich gesandt hast. Für sie bitte ich; nicht für die Welt bitte ich, sondern für alle, die du mir gegeben hast; denn sie gehören dir. Alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, ist mein; in ihnen bin ich verherrlicht. Ich bin nicht mehr in der Welt, aber sie sind in der Welt, und ich gehe zu dir.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete zum VATER so wie Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Band mit Gottvater.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich knie mich in der Nähe Jesu nieder, um Seinem Gespräch mit dem VATER zu lauschen. Im Gebet Jesu enthüllt sich die Schönheit Seiner Seele, Seiner Gedanken und Sehnsüchte. Die Tiefe des Gebetes enthüllt die innere Tiefe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Gebetsleben sagen? Welche Sehnsüchte, Gedanken und Gefühle beinhalten sie meistens? Ich denke tiefer darüber nach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Sehnsucht Jesu zu. Er will die Erlösung jedes Menschen. Er sehnt sich nach dem ewigen Leben für alle, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihm der VATER gegeben hat“</I> (v. 2-3). Glaube ich daran, dass Jesus als Gesandter vom VATER, zu mir kommt? Ist mir bewusst, dass ich für Ihn sehr wichtig bin und Er sich danach sehnt die Ewigkeit mit mir zu verbringen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bekennt dem VATER, dass er zu Seiner Ehre lebt (v. 2-6). Er sehnt sich danach, mir in Seinem Leben die Güte des VATERS zu zeigen. Was kann ich über mein Verhalten und meine Haltung im Alltag sagen? Bin ich ein Zeuge der Güte Gottes? Ich prüfe meine Beziehungen zu meinen Allernächsten in der Familie und Gemeinschaft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Gott danach verlangt, Seine Güte anderen zu zeigen und zwar durch meine einfachen Dienste und Gesten. Was suche ich in meinen täglichen Beschäftigungen und Diensten? Suche ich die Ehre Gottes oder die eigene? Ich bitte um die Gnade ehrlich auf meine Motive zu schauen, von denen ich mich leiten lasse.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf das Gebet Jesu. Er bittet den VATER in meinen Anliegen. Im Gebet gesteht er dem VATER, wie viel Ihm an mir liegt. Ich versuche den Ton Seiner Gebete zu hören, Seine flehende Stimme und Ergriffenheit, mit der er mit dem VATER über mein Leben redet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich verbinde mich mit dem Gebet Jesu. Zusammen mit Ihm bitte ich den VATER, dass er mich vor dem Bösen in dieser Welt bewahren möge. Ich vertraue Ihm meine Gedanken und Sehnsüchte an, meine Absichten, Entscheidungen und Taten, damit sie Seiner größten Ehren dienen mögen.</SPAN>
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Mittwoch\NImpulse zum Johannesevangelium 17,11b-19\NSie sollen eins sein, wie wir eins sind\N \NBeim Abendmahl erhob Jesus die Augen zum Himmel und betete: "Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind."\N \NBitte Jesus um Schutz vor dem Bösen! (G.H.)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade des Schutzes vor allen Gefahren.\N \N\NWiederum darf ich im Abendmahlssaal zu den Füßen Jesu sitzen und dem Gebet Jesu lauschen. Schon zu Beginn Seines Wirkens weiß Jesus, dass reißende Wölfe und listige Schlangen in Seine Jüngerschar eindringen werden, um sie auseinander zu treiben und gegeneinander aufzubringen.\N \N\N„Damit sie eins sind wie wir“ (v. 11). In der Heiligsten Dreifaltigkeit gibt es keine Spaltung. Es herrscht eine tiefe Einheit in der Liebe. Wie sieht es mit der Einheit in meiner Familie und Gemeinschaft aus? Ist mir die gegenseitige Versöhnung ein Herzensanliegen? Wen sollte ich um Entschuldigung bitten und bei wem sollte ich mich entschuldigen?\N \N\N„Ich bitte, dass du sie vor dem Bösen bewahrst“ (v. 15). Jesus kennt die Versuchungen, die auf Seine Jünger lauern. Er weiß, dass sie von Ihm davon­laufen und sich so in große Gefahr begeben werden. Wo und wann bin ich von Jesus davongelaufen und habe mich großer Gefahr ausgesetzt? – Vertraue ich noch selbstsicher auf meine eigenen Kräfte oder bitte ich jeden Tag Jesus um die Gnade, dass Er mich vor dem Bösen bewahren möge?\N \N\N„Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“ (v. 16) Ich danke Jesus dafür, dass er mich durch die Taufe zu einem Kind Gottes gemacht hat, zu einem Anwärter für die himmlische Welt, die meine wahre Heimat ist. Ist mir bewusst, dass die irdische Welt oft andere Werte verfolgt als die Werte, die Jesus uns im Evangelium zeigt? Lebe ich als Christ in der Welt?\N \N\N„Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“ (v. 18) Jesus selbst ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nehme ich jeden Tag bereitwillig Jesu Wort, das Wort der Wahrheit, in mein Leben auf? Danke ich Jesus, dass er mir durch Sein Wort den Weg zu einem glücklichen Leben zeigt?\N In demütigem Gebet halte ich Jesus meine leeren, bettelnden Hände entgegen und bitte Ihn, dass er mich die Wahrheit über meinen Seelenzustand erkennen lässt, verbunden mit der Wahrheit, dass Er mich trotzdem liebt und mich heilen kann. Ich bete: „Jesus, bewahre mich vor jeglicher Sünde!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 17,11b-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie sollen eins sein, wie wir eins sind<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Beim Abendmahl erhob Jesus die Augen zum Himmel und betete: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir. Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet, und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllt. Aber jetzt gehe ich zu dir. Doch dies rede ich noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben. Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin. Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst. Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte Jesus um Schutz vor dem Bösen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(G.H.)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade des Schutzes vor allen Gefahren.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wiederum darf ich im Abendmahlssaal zu den Füßen Jesu sitzen und dem Gebet Jesu lauschen. Schon zu Beginn Seines Wirkens weiß Jesus, dass reißende Wölfe und listige Schlangen in Seine Jüngerschar eindringen werden, um sie auseinander zu treiben und gegeneinander aufzubringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Damit sie eins sind wie wir“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 11). In der Heiligsten Dreifaltigkeit gibt es keine Spaltung. Es herrscht eine tiefe Einheit in der Liebe. Wie sieht es mit der Einheit in meiner Familie und Gemeinschaft aus? Ist mir die gegenseitige Versöhnung ein Herzensanliegen? Wen sollte ich um Entschuldigung bitten und bei wem sollte ich mich entschuldigen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Ich bitte, dass du sie vor dem Bösen bewahrst“ (v. 15). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus kennt die Versuchungen, die auf Seine Jünger lauern. Er weiß, dass sie von Ihm davon&shy;laufen und sich so in große Gefahr begeben werden. Wo und wann bin ich von Jesus davongelaufen und habe mich großer Gefahr ausgesetzt? – Vertraue ich noch selbstsicher auf meine eigenen Kräfte oder bitte ich jeden Tag Jesus um die Gnade, dass Er mich vor dem Bösen bewahren möge?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 16) Ich danke Jesus dafür, dass er mich durch die Taufe zu einem Kind Gottes gemacht hat, zu einem Anwärter für die himmlische Welt, die meine wahre Heimat ist. Ist mir bewusst, dass die irdische Welt oft andere Werte verfolgt als die Werte, die Jesus uns im Evangelium zeigt? Lebe ich als Christ in der Welt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 18) Jesus selbst ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Nehme ich jeden Tag bereitwillig Jesu Wort, das Wort der Wahrheit, in mein Leben auf? Danke ich Jesus, dass er mir durch Sein Wort den Weg zu einem glücklichen Leben zeigt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>In demütigem Gebet halte ich Jesus meine leeren, bettelnden Hände entgegen und bitte Ihn, dass er mich die Wahrheit über meinen Seelenzustand erkennen lässt, verbunden mit der Wahrheit, dass Er mich trotzdem liebt und mich heilen kann. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bewahre mich vor jeglicher Sünde!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Donnerstag\NImpulse zum Johannesevangelium 17,20-26\NSie sollen eins sein, wie wir eins sind: sie sollen vollendet sein in der Einheit\N \NBeim Abendmahl erhob Jesus die Augen zum Himmel und betete: "Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin." \N \NBitte um die Gnade der Einheit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gabe der echten Einheit für meine Familie und Gemeinschaft.\N \N\NIch sehe Jesus, der „die Augen zum Himmel erhoben“ zu Seinem VATER betet. Es ist das Gebet kurz vor Seinem grausamen Leiden und Sterben.\N \N\NIch betrachte Jesus, der eben in dieser Stunde innig und ergriffen um die Einheit meiner Familie und Gemeinschaft betet. Mache ich mir jeden Tag bewusst, dass Jesus für uns und jeden Einzelnen betet?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Tatsache zu, dass Jesus einige Male im Gebet die Bitte um die Gabe der Einheit wiederholt (v. 21-23). Was kann ich Jesus über die Einheit in meiner Familie und Gemeinschaft sagen? Was kann ich über meine innere Einheit mit Gott selbst sagen? Was zerstört diese Einheit am meisten?\N \N\NIch bekenne Jesus meine Sünden gegen die Einheit. Mit tiefem Vertrauen vertraue ich Ihm die Gefühle in meinem Herzen an, die mich von Gott wegreißen und meine Einheit mit anderen zerstören. Ich bitte innig um Heilung.\N \N\NJesus sagt dem VATER, dass die Einheit unter den Menschen ein Zeugnis des Glaubens und der Liebe in der Welt ist (v. 21.23). Was für ein Zeugnis der Einheit gibt meine Familie und Gemeinschaft der Umgebung? Was erbaut andere betreffs unserer Beziehung zueinander und womit erwecken wir Anstoß?\N \N\NJesus betet zum VATER für mich, damit ich ewig mit Ihm bleibe. Ich mache mir bewusst, wie sehr Jesus danach verlangt, dass ich für immer bei Ihm bin. Wie oft denke ich an die Ewigkeit? Bete ich um ewiges Leben für mich und für die Gemeinschaft, in der ich lebe?\N Ich bitte Jesus darum, dass Seine gemeinsame Liebe mit dem VATER mein Herz, meine Familie und Gemeinschaft durchdringen möge, in der ich lebe. Ich wiederhole innig im Gebet: „Jesus, bewahre uns in der Einheit.“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 17,20-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie sollen eins sein, wie wir eins sind: sie sollen vollendet sein in der Einheit<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Beim Abendmahl erhob Jesus die Augen zum Himmel und betete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Ich bitte nicht nur für diese hier, sondern auch für alle, die durch ihr Wort an mich glauben. Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaubt, dass du mich gesandt hast. Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast; denn sie sollen eins sein, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir. So sollen sie vollendet sein in der Einheit, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast und die Meinen ebenso geliebt hast wie mich. Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. Gerechter Vater, die Welt hat dich nicht erkannt, ich aber habe dich erkannt, und sie haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte um die Gnade der Einheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe der echten Einheit für meine Familie und Gemeinschaft.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich sehe Jesus, der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„die Augen zum Himmel erhoben“</I> zu Seinem VATER betet. Es ist das Gebet kurz vor Seinem grausamen Leiden und Sterben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der eben in dieser Stunde innig und ergriffen um die Einheit meiner Familie und Gemeinschaft betet. Mache ich mir jeden Tag bewusst, dass Jesus für uns und jeden Einzelnen betet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Tatsache zu, dass Jesus einige Male im Gebet die Bitte um die Gabe der Einheit wiederholt (v. 21-23). Was kann ich Jesus über die Einheit in meiner Familie und Gemeinschaft sagen? Was kann ich über meine innere Einheit mit Gott selbst sagen? Was zerstört diese Einheit am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bekenne Jesus meine Sünden gegen die Einheit. Mit tiefem Vertrauen vertraue ich Ihm die Gefühle in meinem Herzen an, die mich von Gott wegreißen und meine Einheit mit anderen zerstören. Ich bitte innig um Heilung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt dem VATER, dass die Einheit unter den Menschen ein Zeugnis des Glaubens und der Liebe in der Welt ist (v. 21.23). Was für ein Zeugnis der Einheit gibt meine Familie und Gemeinschaft der Umgebung? Was erbaut andere betreffs unserer Beziehung zueinander und womit erwecken wir Anstoß?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus betet zum VATER für mich, damit ich ewig mit Ihm bleibe. Ich mache mir bewusst, wie sehr Jesus danach verlangt, dass ich für immer bei Ihm bin. Wie oft denke ich an die Ewigkeit? Bete ich um ewiges Leben für mich und für die Gemeinschaft, in der ich lebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte Jesus darum, dass Seine gemeinsame Liebe mit dem VATER mein Herz, meine Familie und Gemeinschaft durchdringen möge, in der ich lebe. Ich wiederhole innig im Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bewahre uns in der Einheit.“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Freitag\NImpulse zum Johannesevangelium 21,15-19\NWeide meine Lämmer! Weide meine Schafe!\N"Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Lämmer! Zum zweiten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Zum dritten Mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: Hast du mich lieb? Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe. Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe! Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst. Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!" \N \NErkenne die Kleinheit deiner Liebe! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, sich radikal in Jesus zu verlieben und um Halt in Ihm.\N \N\NIch nähere mich den Jüngern, um sich zusammen mit ihnen über die Gegen­wart Jesu (des Auferstandenen) zu freuen. Es ist früh am Morgen. Sie befinden sich zusammen am Ufer des Sees und frühstücken (v. 15). Ich bemerke das Glück in den Augen der Jünger. Jesus ist wieder bei ihnen. Sie können aus der Nähe auf Ihn schauen, sie können Ihn hören.\N \N\NIch setze mich zu ihnen. Ich schaue auf Jesus. Ich spüre Seine Nähe. Ich verweile im Gebet in Seiner Anwesenheit. Welche Gefühle wecken sich in meinem Herzen? Was will ich Jesus sagen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit Jesus zu. Er ist in der Nähe von Petrus. Diese Nähe beruhigt sein Herz, aber zugleich erinnert sie ihn auch daran, dass er Jesus verraten hat. Plötzlich hört er die Frage, die ihn zuinnerst bewegt: „Liebst du mich mehr als diese da?“ (v. 15). Er ist erschrocken, ja überrascht.\N \N\NIch kehre zum Gebet, zur Anbetung, zurück, in welchem Jesus mit Seiner Liebe mein Leben heilt, das von Sünden verwundet ist. Ich erinnere mich daran, wie er mir den Glauben an mich wiedergeschenkt, mich aufgerichtet und das Verlangen nach der Bekehrung geweckt und mir geholfen hat das Gute in mir selbst zu sehen.\N \N\NIch stelle mir vor, wie Jesus zu mir kommt, auf mich voller Güte schaut und dreimal fragt: „Liebst du mich mehr als diese da? Liebst du mich?“ Ich bleibe etwas länger bei diesen Fragen Jesu (v. 15-17). Was kann ich Ihm antworten?\N \N\NJesus spricht zu Petrus und auch zu mir, dass ich bis ins Alter die vollkommene Liebe lernen und bis zum Ende Widerstände erfahren werde beim Überwinden der eigenen Schwäche (v. 18). Wo sage ich Jesus meistens mein „Ich will nicht!“? Ich bitte Ihn, dass er in mir diesen Widerstand brechen möge.\N Jesus erlaubt auch mir, ähnlich wie dem Petrus, die Traurigkeit wegen meiner kleinen Liebe zu verspüren, damit ich mich noch mehr auf Ihn stütze und in Ihm meinen Halt suche. Ich höre Seine Einladung: „Folge mir nach!“ (v. 19). Ich schaue auf Jesus und wiederhole: „Nur zusammen mit Dir kann ich Dir nachfolgen!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 21,15-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Weide meine Lämmer! Weide meine Schafe!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?</I> Er antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weide meine Lämmer!</I> Zum zweiten Mal fragte er ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?</I> Er antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebe.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weide meine Schafe!</I> Zum dritten Mal fragte er ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?</I> Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum dritten Mal gefragt hatte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hast du mich lieb?</I> Er gab ihm zu Antwort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weide meine Schafe!</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst.</I> Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Kleinheit deiner Liebe! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, sich radikal in Jesus zu verlieben und um Halt in Ihm.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich den Jüngern, um sich zusammen mit ihnen über die Gegen&shy;wart Jesu (des Auferstandenen) zu freuen. Es ist früh am Morgen. Sie befinden sich zusammen am Ufer des Sees und frühstücken (v. 15). Ich bemerke das Glück in den Augen der Jünger. Jesus ist wieder bei ihnen. Sie können aus der Nähe auf Ihn schauen, sie können Ihn hören.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich zu ihnen. Ich schaue auf Jesus. Ich spüre Seine Nähe. Ich verweile im Gebet in Seiner Anwesenheit. Welche Gefühle wecken sich in meinem Herzen? 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Er ist erschrocken, ja überrascht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zum Gebet, zur Anbetung, zurück, in welchem Jesus mit Seiner Liebe mein Leben heilt, das von Sünden verwundet ist. Ich erinnere mich daran, wie er mir den Glauben an mich wiedergeschenkt, mich aufgerichtet und das Verlangen nach der Bekehrung geweckt und mir geholfen hat das Gute in mir selbst zu sehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie Jesus zu mir kommt, auf mich voller Güte schaut und dreimal fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Liebst du mich mehr als diese da? Liebst du mich?“</I> Ich bleibe etwas länger bei diesen Fragen Jesu (v. 15-17). Was kann ich Ihm antworten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht zu Petrus und auch zu mir, dass ich bis ins Alter die vollkommene Liebe lernen und bis zum Ende Widerstände erfahren werde beim Überwinden der eigenen Schwäche (v. 18). Wo sage ich Jesus meistens mein „Ich will nicht!“? Ich bitte Ihn, dass er in mir diesen Widerstand brechen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus erlaubt auch mir, ähnlich wie dem Petrus, die Traurigkeit wegen meiner kleinen Liebe zu verspüren, damit ich mich noch mehr auf Ihn stütze und in Ihm meinen Halt suche. Ich höre Seine Einladung: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Folge mir nach!“</I> (v. 19). Ich schaue auf Jesus und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nur zusammen mit Dir kann ich Dir nachfolgen!“</I></SPAN>
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SUMMARY:7. Osterwoche – Samstag
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DESCRIPTION:7. Osterwoche – Samstag\NImpulse zum Johannesevangelium 21,20-25\NDieser Jünger ist es, der all das aufgeschrieben hat, und sein Zeugnis ist wahr\N \N"Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: Herr, wer ist es, der dich verraten wird? Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: Herr, was wird denn mit ihm? Jesus antwortete ihm: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach! Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste." \N \NVertraue dich der Einheit mit Jesu an und bleibe in ihr! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Vertrauen und um ein tiefes Band mit Jesus für sich und für die Allernächsten.\N \N\NIch stelle mir in meiner Vorstellungskraft den vielgeliebten Jünger Jesu vor, der beim Abendmahl am Herzen Jesu geruht hat (v. 20). Ich betrachte das Bild des Jüngers, der in der vertrauten Verbindung mit Jesus bleibt.\N \N\NWenn ich mir meine Beziehung zu Jesus vorstelle, wie könnte ich sie beschrei­ben? Ich kann mir vorstellen, dass ich mich an der Stelle des Jüngers befinde, der am Herzen Jesu ruht. Was kann ich über meine Nähe zu Jesus sagen?\N \N\NJesus lädt mich ein, keine eigenen Pläne zu schmieden und mir keine Sorgen um das Schicksal der Allernächsten zu machen, sondern sie Ihm anzuvertrauen (v. 22-23). Ich vertraue Jesus alle Vertrauten meines Herzens an, um die ich besorgt bin. Ich lege ihr Schicksal in Seine Hände.\N \N\N„Du aber folge mir nach.“ (v. 22). Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich vor allem um den eigenen Lebensweg kümmern soll. Das Wichtigste dabei ist, dass ich mich mit Ihm verbinde. Kann ich behaupten, dass ich immer zusammen mit Ihm gegangen bin? Auf was sollte ich verzichten, um den Kontakt mit Jesus nicht zu verlieren?\N \N\NDer vielgeliebte Jünger Jesu hat mir sein Zeugnis im Evangelium hinterlassen (v. 24-25). Dank seinem Band mit Jesus kann auch ich den Meister kennen lernen, und Seinem Wort lauschen. Das Zeugnis des treuen Zeugen Jesu kann das Leben für alle Ewigkeit verändern!
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>7. Osterwoche – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 21,20-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Dieser Jünger ist es, der all das aufgeschrieben hat, und sein Zeugnis ist wahr<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 9.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Petrus wandte sich um und sah, wie der Jünger, den Jesus liebte, (diesem) folgte. Es war der Jünger, der sich bei jenem Mahl an die Brust Jesu gelehnt und ihn gefragt hatte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wer ist es, der dich verraten wird?</I> Als Petrus diesen Jünger sah, fragte er Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, was wird denn mit ihm?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an? Du aber folge mir nach!</I> Da verbreitete sich unter den Brüdern die Meinung: Jener Jünger stirbt nicht. Doch Jesus hatte zu Petrus nicht gesagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er stirbt nicht</I>, sondern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich will, dass er bis zu meinem Kommen bleibt, was geht das dich an?</I> Dieser Jünger ist es, der all das bezeugt und der es aufgeschrieben hat; und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist. Es gibt aber noch vieles andere, was Jesus getan hat. Wenn man alles aufschreiben wollte, so könnte, wie ich glaube, die ganze Welt die Bücher nicht fassen, die man schreiben müsste." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue dich der Einheit mit Jesu an und bleibe in ihr! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Vertrauen und um ein tiefes Band mit Jesus für sich und für die Allernächsten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir in meiner Vorstellungskraft den vielgeliebten Jünger Jesu vor, der beim Abendmahl am Herzen Jesu geruht hat (v. 20). Ich betrachte das Bild des Jüngers, der in der vertrauten Verbindung mit Jesus bleibt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich mir meine Beziehung zu Jesus vorstelle, wie könnte ich sie beschrei&shy;ben? Ich kann mir vorstellen, dass ich mich an der Stelle des Jüngers befinde, der am Herzen Jesu ruht. Was kann ich über meine Nähe zu Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein, keine eigenen Pläne zu schmieden und mir keine Sorgen um das Schicksal der Allernächsten zu machen, sondern sie Ihm anzuvertrauen (v. 22-23). Ich vertraue Jesus alle Vertrauten meines Herzens an, um die ich besorgt bin. Ich lege ihr Schicksal in Seine Hände.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Du aber folge mir nach.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22). Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich vor allem um den eigenen Lebensweg kümmern soll. Das Wichtigste dabei ist, dass ich mich mit Ihm verbinde. Kann ich behaupten, dass ich immer zusammen mit Ihm gegangen bin? Auf was sollte ich verzichten, um den Kontakt mit Jesus nicht zu verlieren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der vielgeliebte Jünger Jesu hat mir sein Zeugnis im Evangelium hinterlassen (v. 24-25). Dank seinem Band mit Jesus kann auch ich den Meister kennen lernen, und Seinem Wort lauschen. Das Zeugnis des treuen Zeugen Jesu kann das Leben für alle Ewigkeit verändern!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Pfingstsonntag\NImpulse zum Johannesevangelium 20,19-23\N"Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert." \N \NEmpfange den Hauch des Heiligen Geistes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein geöffnetes Herz für den Empfang des Hl. Geistes und um Ergebenheit Seinen Eingebungen gegenüber.\N \N\NDie Furcht und Verschlossenheit der Apostel zeigen mir, was mein Leben ohne Jesus und Seinen Geist bedeuten würde (v. 19). Ich bin fähig mich nur so weit auf das Leben und die Welt zu öffnen, inwieweit in mir die Kraft des Heiligen Geistes lebendig ist. In ihm lebe ich, bewege ich mich und bin ich.\N\NJesus steht jeden Tag mitten in all dem, was ich erlebe und erfahre, und sagt zu mir: „Friede sei mit dir!“ (v. 19.21-22). Er will mich mit Seinem Frieden besuchen kommen und mir Seinen Geist der Freude schenken, besonders dann, wenn mich Furcht befällt und verschiedene Sorgen mich quälen.\N\NIch werde nicht in der Lage sein, Seine Stimme zu vernehmen und Seinen Geist zu empfangen, wenn ich nicht erfahre, was es bedeutet mit Jesus zu verweilen. Von der Tiefe meines Gebets mit dem Wort Gottes wird meine Empfindsamkeit auf Seine Eingebungen in den Augenblicken abhängen, wo verschiedene Situationen auf mich zukommen.\N\NJesus zeigt mir täglich Seine Hände und Seine Seite – die Zeichen Seines Lebens und Seiner Kraft (v. 20). Ich erinnere mich an die Augenblicke, wo ich niedergeschlagen war und dann spürbar Seinen Trost erfahren habe. Ich erzähle Jesus diese Situationen. Ich bete Ihn für diese Tage dankbar an.\N\N„Empfangt den Hl. Geist …“ (v. 22). Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, um mich mit Seinem Geist anzuhauchen. Ich mache mir bewusst, dass er sich genauso bei jedem Gebet und in den heiligen Sakramenten mir nähert und zu mir spricht. Täglich kann ich mich von Seinem Geist erfüllen lassen.\N\NDer Allmächtige Geist wird jedoch nicht zu meiner Kraftquelle, wenn ich Ihn nicht empfange. Er wartet auf meine Entscheidung, sogar dort, wo es um die Vergebung der Sünden geht (v. 23). Vernachlässige ich vielleicht Seine Eingebungen? Was kann ich über mein persönliches Gebet und über mein sakramentales Leben sagen?\N\NIch bitte Jesus darum, dass er mir den Geist unauslöschbarer Sehnsucht einhauchen möge, damit ich immer nach Ihm Verlangen spüre und mich auf Seine Kraft öffne. Ich verharre im Herzensgebet: „Jesus, hilf mir, mich von den Eingebungen Deines Geistes leiten zu lassen!“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Pfingstsonntag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 20,19-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Friede sei mit euch!</I> Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, dass sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Empfange den Hauch des Heiligen Geistes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein geöffnetes Herz für den Empfang des Hl. Geistes und um Ergebenheit Seinen Eingebungen gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Furcht und Verschlossenheit der Apostel zeigen mir, was mein Leben ohne Jesus und Seinen Geist bedeuten würde (v. 19). Ich bin fähig mich nur so weit auf das Leben und die Welt zu öffnen, inwieweit in mir die Kraft des Heiligen Geistes lebendig ist. In ihm lebe ich, bewege ich mich und bin ich.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus steht jeden Tag mitten in all dem, was ich erlebe und erfahre, und sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Friede sei mit dir!“</I> (v. 19.21-22). Er will mich mit Seinem Frieden besuchen kommen und mir Seinen Geist der Freude schenken, besonders dann, wenn mich Furcht befällt und verschiedene Sorgen mich quälen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich werde nicht in der Lage sein, Seine Stimme zu vernehmen und Seinen Geist zu empfangen, wenn ich nicht erfahre, was es bedeutet mit Jesus zu verweilen. Von der Tiefe meines Gebets mit dem Wort Gottes wird meine Empfindsamkeit auf Seine Eingebungen in den Augenblicken abhängen, wo verschiedene Situationen auf mich zukommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir täglich Seine Hände und Seine Seite – die Zeichen Seines Lebens und Seiner Kraft (v. 20). Ich erinnere mich an die Augenblicke, wo ich niedergeschlagen war und dann spürbar Seinen Trost erfahren habe. Ich erzähle Jesus diese Situationen. Ich bete Ihn für diese Tage dankbar an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Empfangt den Hl. Geist …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22). Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, um mich mit Seinem Geist anzuhauchen. Ich mache mir bewusst, dass er sich genauso bei jedem Gebet und in den heiligen Sakramenten mir nähert und zu mir spricht. Täglich kann ich mich von Seinem Geist erfüllen lassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Allmächtige Geist wird jedoch nicht zu meiner Kraftquelle, wenn ich Ihn nicht empfange. Er wartet auf meine Entscheidung, sogar dort, wo es um die Vergebung der Sünden geht (v. 23). Vernachlässige ich vielleicht Seine Eingebungen? Was kann ich über mein persönliches Gebet und über mein sakramentales Leben sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus darum, dass er mir den Geist unauslöschbarer Sehnsucht einhauchen möge, damit ich immer nach Ihm Verlangen spüre und mich auf Seine Kraft öffne. Ich verharre im Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hilf mir, mich von den Eingebungen Deines Geistes leiten zu lassen!“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 10,17-27\NVerkaufe, was du hast, und folge mir nach!\N \N"Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich." \N \NBefreie dich von schlechten Anhänglichkeiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade die schlechten Anhänglichkeiten recht zu erkennen und darum, sich von ihnen befreien zu können.\N \N\NIch bitte den Heiligen Geist um Hilfe, damit ich mit ganzem Herzen und Denken die Szene von der Begegnung des jungen Mannes mit Jesus mitverfolgen kann. Ich bemerke die Begeisterung und Spontaneität, mit der dieser zu Jesus kommt (v. 17). Er hat ein großes Verlangen danach den Meister zu hören.\N \N\N„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“ (v. 17). Der junge Mann fragt und bittet Jesus um das „Größte“. Was kann ich heute Jesus über meine Wünsche sagen? Was interessiert mich am meisten in meinem Leben? Worin besteht mein Leben? Ich schaue auf meine größten Bedürfnisse.\N \N\N„Niemand ist gut außer Gott!“ (v. 18). Auf ein Kärtchen schreibe ich die „Reichtümer“, die ich besonders schätze und denen ich viel Zeit widme. Ich frage mich ehrlich, indem ich nach der Bewegung meines Herzens gehe: An welchem Platz dieser Reichtümern befindet sich meine Liebe zu Gott?\N \N\NDer junge Mann bekennt sich dazu, dass er von seiner Jugendzeit an die Gebote Gottes gehalten hat. Jesus stellt fest, dass in ihm das Verlangen nach etwas Größerem vorhanden ist (v. 19-29). Ich frage mich über meine Treue zu den Geboten Gottes. Vermag ich mich in meinem Leben nach mehr als dem auszustrecken, was nur notwendig ist? \N \N\NIch betrachte Jesus, der auf den jungen Mann mit Liebe schaut. Er lädt ihn ein, alles zu verkaufen, zu verteilen und Ihm nachzufolgen (v. 21). Im jungen Mann rührt sich Widerstand und Traurigkeit (v. 22). Seine Anhänglichkeiten machen ihn niedergeschlagen. Unordentliche Anhänglichkeiten können sogar die größten Wünsche ersticken. Die Traurigkeit, die der Gedanke bewirkt, dass ich auf etwas um Jesus willen verzichten sollte, kann ein Signal der fehlenden Freiheit und des fehlenden Abstandes zu meinen „Reichtümern“ sein (v. 23-25).\N Auf welche ungesunde Anhänglichkeit, Sucht, Gebundenheit kann ich noch nicht verzichten? Im innigen Gebet sage ich es Jesus. Ich bitte Ihn inständig um ein großes, geistiges Verlangen nach der Freiheit des Herzens in Seiner Nachfolge. Ich bekenne Ihm mit Vertrauen: „Jesus, bei Dir ist alles möglich!“ (v. 27).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 10,17-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verkaufe, was du hast, und folge mir nach!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!</I> Er erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt.</I> Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!</I> Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!</I> Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.</I> Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer kann dann noch gerettet werden?</I> Jesus sah sie an und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Befreie dich von schlechten Anhänglichkeiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade die schlechten Anhänglichkeiten recht zu erkennen und darum, sich von ihnen befreien zu können.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Heiligen Geist um Hilfe, damit ich mit ganzem Herzen und Denken die Szene von der Begegnung des jungen Mannes mit Jesus mitverfolgen kann. Ich bemerke die Begeisterung und Spontaneität, mit der dieser zu Jesus kommt (v. 17). Er hat ein großes Verlangen danach den Meister zu hören.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 17). Der junge Mann fragt und bittet Jesus um das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Größte“</I>. Was kann ich heute Jesus über meine Wünsche sagen? Was interessiert mich am meisten in meinem Leben? Worin besteht mein Leben? Ich schaue auf meine größten Bedürfnisse.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Niemand ist gut außer Gott!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 18). Auf ein Kärtchen schreibe ich die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Reichtümer“</I>, die ich besonders schätze und denen ich viel Zeit widme. Ich frage mich ehrlich, indem ich nach der Bewegung meines Herzens gehe: An welchem Platz dieser Reichtümern befindet sich meine Liebe zu Gott?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der junge Mann bekennt sich dazu, dass er von seiner Jugendzeit an die Gebote Gottes gehalten hat. Jesus stellt fest, dass in ihm das Verlangen nach etwas Größerem vorhanden ist (v. 19-29). Ich frage mich über meine Treue zu den Geboten Gottes. Vermag ich mich in meinem Leben nach mehr als dem auszustrecken, was nur notwendig ist?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich betrachte Jesus, der auf den jungen Mann mit Liebe schaut. Er lädt ihn ein, alles zu verkaufen, zu verteilen und Ihm nachzufolgen (v. 21). Im jungen Mann rührt sich Widerstand und Traurigkeit (v. 22). Seine Anhänglichkeiten machen ihn niedergeschlagen. Unordentliche Anhänglichkeiten können sogar die größten Wünsche ersticken. Die Traurigkeit, die der Gedanke bewirkt, dass ich auf etwas um Jesus willen verzichten sollte, kann ein Signal der fehlenden Freiheit und des fehlenden Abstandes zu meinen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Reichtümern“</I> sein (v. 23-25).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Auf welche ungesunde Anhänglichkeit, Sucht, Gebundenheit kann ich noch nicht verzichten? Im innigen Gebet sage ich es Jesus. Ich bitte Ihn inständig um ein großes, geistiges Verlangen nach der Freiheit des Herzens in Seiner Nachfolge. Ich bekenne Ihm mit Vertrauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bei Dir ist alles möglich!“</I> (v. 27).</SPAN>
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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 10,28-31\NIhr werdet das Hundertfache empfangen, jetzt in dieser Zeit, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben\N \N"Petrus sagte zu Jesus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus antwortete: Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein." \N \NVertraue der Großzügigkeit Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Großzügigkeit und Freigiebigkeit in der Nachfolge Jesu.\N \N\NIch halte mich etwas bei den Worten des Petrus auf (v. 28). Es ist ihm bewusst, dass er alles verlassen hat, um mit Jesus zu sein. Vielleicht trug er seit längerer Zeit in sich die Absicht, das laut auszusprechen.\N \N\NPetrus teilt das mit, was er im Leben zusammen mit Jesus erlebt hat. Was ist mein größter Verzicht, wenn ich Jesus wähle? Was will ich Ihm jetzt darüber sagen?\N \N\N„Du weißt, wir haben alles verlassen …“ (v. 19). Welche Gefühle entstehen in mir, wenn ich dieses Geständnis von Petrus höre? Könnte ich Jesus ähnliche Worte sagen? Bin ich bereit für Ihn alles zu verlassen?\N \N\NIch lausche der Antwort Jesu (v. 29-39). Er spricht persönlich zu mir. Er fragt, ob ich für Ihn dies oder jenes verlassen könnte. Ich verbleibe etwas länger bei jedem Wert, den er aufzählt. Ich befrage mein Herz: Was ist mein größter Schatz?\N \N\NJesus verspricht mir, dass wenn ich großzügig Ihm gegenüber bin, Er hundertfach großzügiger zu mir sein wird (v. 30). Kann ich bereits feststellen, dass sich das Versprechen Jesus schon einmal in meinem Leben bestätigt hat? Ich erinnere mich an Einzelheiten dieser Ereignisse.\N \N\N„Unter Verfolgungen!“ Ich wende meine Aufmerksamkeit diesen Worten Jesu zu (v. 30). Sie können im Text leicht untergehen. Jesus sagt offen, dass er für mich schon hier auf der Erde großzügig sein wird, aber das bedeutet nicht, dass es keinerlei Prüfungen oder Leiden in meinem Leben geben könnte. Seine Großzügigkeit jedoch ist ewiglich, und die Leiden und Verfolgungen nur zeitlich.\N \N\NDie Aneignung des ersten Platzes ist eine der größten Versuchungen der Jünger Jesu (v. 31). Im eifrigen Gebet wiederhole ich die Worte: „Jesus, Du allein genügst mir! Lehre mich Demut!“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 10,28-31<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr werdet das Hundertfache empfangen, jetzt in dieser Zeit, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Petrus sagte zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Jeder, der um meinetwillen und um des Evangeliums willen Haus oder Brüder, Schwestern, Mutter, Vater, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird das Hundertfache dafür empfangen: Jetzt in dieser Zeit wird er Häuser, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Äcker erhalten, wenn auch unter Verfolgungen, und in der kommenden Welt das ewige Leben. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein</I>." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue der Großzügigkeit Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Großzügigkeit und Freigiebigkeit in der Nachfolge Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte mich etwas bei den Worten des Petrus auf (v. 28). Es ist ihm bewusst, dass er alles verlassen hat, um mit Jesus zu sein. Vielleicht trug er seit längerer Zeit in sich die Absicht, das laut auszusprechen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Petrus teilt das mit, was er im Leben zusammen mit Jesus erlebt hat. Was ist mein größter Verzicht, wenn ich Jesus wähle? Was will ich Ihm jetzt darüber sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Du weißt, wir haben alles verlassen …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 19). Welche Gefühle entstehen in mir, wenn ich dieses Geständnis von Petrus höre? Könnte ich Jesus ähnliche Worte sagen? Bin ich bereit für Ihn alles zu verlassen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche der Antwort Jesu (v. 29-39). Er spricht persönlich zu mir. Er fragt, ob ich für Ihn dies oder jenes verlassen könnte. Ich verbleibe etwas länger bei jedem Wert, den er aufzählt. Ich befrage mein Herz: Was ist mein größter Schatz?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir, dass wenn ich großzügig Ihm gegenüber bin, Er hundertfach großzügiger zu mir sein wird (v. 30). Kann ich bereits feststellen, dass sich das Versprechen Jesus schon einmal in meinem Leben bestätigt hat? Ich erinnere mich an Einzelheiten dieser Ereignisse.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Unter Verfolgungen!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit diesen Worten Jesu zu (v. 30). Sie können im Text leicht untergehen. Jesus sagt offen, dass er für mich schon hier auf der Erde großzügig sein wird, aber das bedeutet nicht, dass es keinerlei Prüfungen oder Leiden in meinem Leben geben könnte. Seine Großzügigkeit jedoch ist ewiglich, und die Leiden und Verfolgungen nur zeitlich.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Aneignung des ersten Platzes ist eine der größten Versuchungen der Jünger Jesu (v. 31). Im eifrigen Gebet wiederhole ich die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du allein genügst mir! Lehre mich Demut!“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 10,32-45\N"Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen. Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: Meister, wir möchten, daß du uns eine Bitte erfüllst. Er antwortete: Was soll ich für euch tun? Sie sagten zu ihm: Laß in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen. Jesus erwiderte: Ihr wißt nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde? Sie antworteten: Wir können es. Da sagte Jesus zu ihnen: Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind. Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: Ihr wißt, daß die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele." \N \NVertraue Jesus die bekannte und unbekannte Zukunft an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Vereinigung mit Jesus in den Augenblicken der Unsicherheiten.\N \N\NIch versuche mich in das hineinzufühlen, was Johannes und Jakobus erleben. Ich sehe, wie sie zu Jesus kommen. Sie bitten darum, dass sie in der Ewigkeit ganz nahe bei Ihm sein dürfen (v. 35-37). Habe ich einen ähnlichen Wunsch? Sehne ich mich danach in der Nähe Jesu sein zu dürfen? Wie suche ich sie im Alltag?\N\N„Was soll ich für euch tun?“ (v. 36). Jesus lädt mich ein an Ihn Bitten zu richten. Ich kann sicher sein, dass, so oft ich mich Ihm im Gebet nähere, Er bereits auf mich wartet, und bereitwillig auf meine Bitten hört.\N\N„Ihr wisst nicht, um was ihr bittet“ (v. 38). Jesus macht mir bewusst, dass das, um was ich manchmal inständig bitte, mir nicht bis zuletzt bekannt ist. Ich sehe nur eine Seite der Wirklichkeit, nämlich meine Bedürfnisse. Er kennt die zweite Seite, nämlich den Willen des VATERS, der das Gute für mich sucht. Glaube ich daran, dass Er am besten weiß, was für mich gut ist?\N\NIch stelle mir das Bild von Gottvater vor, der mir einen Platz in der Ewigkeit vorbereitet (v. 40). Ich mache mir bewusst, dass er täglich an mich denkt und mich erwartet. Ich nähere mich Ihm wie ein Kind dem geliebten Papa. Ich bitte Ihn mit Liebe, Er möge mich und meinen Platz in der Ewigkeit behüten.\N\NIch weiß nicht, was mein „Kelch“ mit Erfahrungen sein wird, den ich noch im Leben trinken muss (v. 39). Ich denke daran, dass Jesus ihn für mich vorbereitet hat, der immer nur das Gute für mich will. Im eifrigen Gebet bitte ich Ihn, dass ich mit Liebe alles annehmen kann, was er jeden Tag für mich vorbereitet.\N\NJesus zeigt mir den Weg des Evangeliums, der zum Himmel führt. Es ist der Weg des Dienens, frei von der ungesunden Rivalität und der Erhöhung über andere (v. 41-45). Er warnt mich davor, dass ich nicht der Mode dieser Welt erliegen möge, die ihre Macht und Stärke über andere demonstriert.Ich beobachte meine eigenen Begegnungen mit den Allernächsten, unter den täglichen Beschäftigungen. Was überwiegt bei mir: die Haltung der Herzlichkeit und des Dienens oder die Rivalität und das Kreisen um mich selbst? Um was will ich Jesus bitten?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 10,32-45<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Während sie auf dem Weg hinauf nach Jerusalem waren, ging Jesus voraus. Die Leute wunderten sich über ihn, die Jünger aber hatten Angst. Da versammelte er die Zwölf wieder um sich und kündigte ihnen an, was ihm bevorstand. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir gehen jetzt nach Jerusalem hinauf; dort wird der Menschensohn den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert; sie werden ihn zum Tod verurteilen und den Heiden übergeben; sie werden ihn verspotten, anspucken, geißeln und töten. Aber nach drei Tagen wird er auferstehen.</I> Da traten Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wir möchten, daß du uns eine Bitte erfüllst.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was soll ich für euch tun?</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Laß in deinem Reich einen von uns rechts und den andern links neben dir sitzen.</I> Jesus erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr wißt nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder die Taufe auf euch nehmen, mit der ich getauft werde?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir können es.</I> Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr werdet den Kelch trinken, den ich trinke, und die Taufe empfangen, mit der ich getauft werde. Doch den Platz zu meiner Rechten und zu meiner Linken habe nicht ich zu vergeben; dort werden die sitzen, für die diese Plätze bestimmt sind.</I> Als die zehn anderen Jünger das hörten, wurden sie sehr ärgerlich über Jakobus und Johannes. Da rief Jesus sie zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr wißt, daß die, die als Herrscher gelten, ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen mißbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein, und wer bei euch der Erste sein will, soll der Sklave aller sein. Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue Jesus die bekannte und unbekannte Zukunft an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Vereinigung mit Jesus in den Augenblicken der Unsicherheiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich in das hineinzufühlen, was Johannes und Jakobus erleben. Ich sehe, wie sie zu Jesus kommen. Sie bitten darum, dass sie in der Ewigkeit ganz nahe bei Ihm sein dürfen (v. 35-37). Habe ich einen ähnlichen Wunsch? Sehne ich mich danach in der Nähe Jesu sein zu dürfen? Wie suche ich sie im Alltag?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Was soll ich für euch tun?“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 36). Jesus lädt mich ein an Ihn Bitten zu richten. Ich kann sicher sein, dass, so oft ich mich Ihm im Gebet nähere, Er bereits auf mich wartet, und bereitwillig auf meine Bitten hört.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr wisst nicht, um was ihr bittet“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 38). Jesus macht mir bewusst, dass das, um was ich manchmal inständig bitte, mir nicht bis zuletzt bekannt ist. Ich sehe nur eine Seite der Wirklichkeit, nämlich meine Bedürfnisse. Er kennt die zweite Seite, nämlich den Willen des VATERS, der das Gute für mich sucht. Glaube ich daran, dass Er am besten weiß, was für mich gut ist?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir das Bild von Gottvater vor, der mir einen Platz in der Ewigkeit vorbereitet (v. 40). Ich mache mir bewusst, dass er täglich an mich denkt und mich erwartet. Ich nähere mich Ihm wie ein Kind dem geliebten Papa. Ich bitte Ihn mit Liebe, Er möge mich und meinen Platz in der Ewigkeit behüten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich weiß nicht, was mein „Kelch“ mit Erfahrungen sein wird, den ich noch im Leben trinken muss (v. 39). Ich denke daran, dass Jesus ihn für mich vorbereitet hat, der immer nur das Gute für mich will. Im eifrigen Gebet bitte ich Ihn, dass ich mit Liebe alles annehmen kann, was er jeden Tag für mich vorbereitet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir den Weg des Evangeliums, der zum Himmel führt. Es ist der Weg des Dienens, frei von der ungesunden Rivalität und der Erhöhung über andere (v. 41-45). Er warnt mich davor, dass ich nicht der Mode dieser Welt erliegen möge, die ihre Macht und Stärke über andere demonstriert.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich beobachte meine eigenen Begegnungen mit den Allernächsten, unter den täglichen Beschäftigungen. Was überwiegt bei mir: die Haltung der Herzlichkeit und des Dienens oder die Rivalität und das Kreisen um mich selbst? Um was will ich Jesus bitten?</SPAN>
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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Markusevangelium 10,46-52\N"Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, daß es Jesus von Nazaret war, rief er laut: Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir! Viele wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und sagte: Ruft ihn her! Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich. Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: Was soll ich dir tun? Der Blinde antwortete: Rabbuni, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Geh! Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg." \N \NBitte inständig um Glauben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung des tiefen Glaubens an Jesus, der alles kann.\N \N\NIch mische mich unter die Menschenmenge, die sich zu Jesus beim Stadttor hindrängt. Ich bemerke einen blinden Bettler am Weg und höre sein mitleids­volles, immer lauter werdendes Rufen. Er fleht Jesus um Mitleid für sich an. Andere schreien ihn an, er solle seinen Mund halten (v. 46-48).\N\NIch versuche mich in das elende Los von Bartimäus hineinzufühlen. Ich erinnere mich an Situationen in meinem Leben, in denen ich mich wie ein Bettler gefühlt habe und um Mitleid gefleht habe. Was war das für eine Erfahrung? Wie sind damals die Menschen mit mir umgegangen? Wie waren damals meine Gebete?\N\NIch betrachte die Begegnung Jesu mit dem Blinden (v. 49-51). Er hört den Schrei des Bettlers. Er bleibt stehen und befiehlt, ihn zu herbeizurufen. Ich sehe die Reaktion des Bettlers, wie er den Mantel von sich wirft, sich losreißt und zu Jesus hinläuft.\N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf meinen Wegen daherkommt. Er bleibt bei mir stehen. Er fragt mich über meinen Alltag, um das, was ich benötige. Habe ich Ihn bemerkt? Kann ich mich wie der Blinde losreißen und zu Ihm hinlaufen? Lebt in mir das Gefühl der Zugehörigkeit zu Jesus?\N\NIch stelle mir Jesus vor, der mich ruft und fragt: „Was willst du, was ich für dich tun soll?“ Was möchte ich Ihm jetzt sagen? Was ist mein größtes Gebrechen?\N\N„Dein Glaube hat dir geholfen“ (v. 52). Jesus macht mir bewusst, welch große Kraft in meinem Glauben verborgen ist. Er selbst vermag sogar einen Blinden heilen. Es gibt kein Gebrechen, mit dem Er nicht zu Recht kommen würde. Doch er fragt nach meinem Glauben. Von meinem Glauben hängt die Wirkung Seiner heilenden Macht ab.\N\NGlaube ich fest an Jesus, der mich heilen kann? Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um das Geschenk eines starken Glaubens. Ich mache es zu meinem Anliegen für die nächste Woche. In oftmaligen Stoßgebeten wiederhole ich mit Vertrauen: „Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 10,46-52<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie kamen nach Jericho. Als er mit seinen Jüngern und einer großen Menschenmenge Jericho wieder verließ, saß an der Straße ein blinder Bettler, Bartimäus, der Sohn des Timäus. Sobald er hörte, daß es Jesus von Nazaret war, rief er laut: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sohn Davids, Jesus, hab Erbarmen mit mir!</I> Viele wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!</I> Jesus blieb stehen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ruft ihn her!</I> Sie riefen den Blinden und sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hab nur Mut, steh auf, er ruft dich.</I> Da warf er seinen Mantel weg, sprang auf und lief auf Jesus zu. Und Jesus fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was soll ich dir tun?</I> Der Blinde antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbuni, ich möchte wieder sehen können.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh! Dein Glaube hat dir geholfen.</I> Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen, und er folgte Jesus auf seinem Weg." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte inständig um Glauben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung des tiefen Glaubens an Jesus, der alles kann.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mische mich unter die Menschenmenge, die sich zu Jesus beim Stadttor hindrängt. Ich bemerke einen blinden Bettler am Weg und höre sein mitleids&shy;volles, immer lauter werdendes Rufen. Er fleht Jesus um Mitleid für sich an. Andere schreien ihn an, er solle seinen Mund halten (v. 46-48).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich in das elende Los von Bartimäus hineinzufühlen. Ich erinnere mich an Situationen in meinem Leben, in denen ich mich wie ein Bettler gefühlt habe und um Mitleid gefleht habe. Was war das für eine Erfahrung? Wie sind damals die Menschen mit mir umgegangen? Wie waren damals meine Gebete?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Begegnung Jesu mit dem Blinden (v. 49-51). Er hört den Schrei des Bettlers. Er bleibt stehen und befiehlt, ihn zu herbeizurufen. Ich sehe die Reaktion des Bettlers, wie er den Mantel von sich wirft, sich losreißt und zu Jesus hinläuft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf meinen Wegen daherkommt. Er bleibt bei mir stehen. Er fragt mich über meinen Alltag, um das, was ich benötige. Habe ich Ihn bemerkt? Kann ich mich wie der Blinde losreißen und zu Ihm hinlaufen? Lebt in mir das Gefühl der Zugehörigkeit zu Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der mich ruft und fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was willst du, was ich für dich tun soll?“</I> Was möchte ich Ihm jetzt sagen? Was ist mein größtes Gebrechen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Dein Glaube hat dir geholfen“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 52). Jesus macht mir bewusst, welch große Kraft in meinem Glauben verborgen ist. Er selbst vermag sogar einen Blinden heilen. Es gibt kein Gebrechen, mit dem Er nicht zu Recht kommen würde. Doch er fragt nach meinem Glauben. Von meinem Glauben hängt die Wirkung Seiner heilenden Macht ab.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich fest an Jesus, der mich heilen kann? Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um das Geschenk eines starken Glaubens. Ich mache es zu meinem Anliegen für die nächste Woche. In oftmaligen Stoßgebeten wiederhole ich mit Vertrauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hab Erbarmen mit mir!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 11,11-25\N"Jesus zog nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betanien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betanien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen. Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, daß jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt. Jesus sagte zu ihnen: Ihr müsst Glauben an Gott haben. Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt." \N \NBau ganz und gar auf Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Stärkung in den Augenblicken des Zweifels und um vollständige Hingabe an Jesus.\N \N\NDas heutige Evangelium fällt mit seiner Radikalität auf. Das Verhalten Jesu, Seine Gesten und Worte laden mich ein, mich mit meiner Haltung des Glaubens und meiner Religiosität auseinanderzusetzen.\N\NDer Jünger Jesu, dessen Religiosität nicht zur Änderung seines Lebens führt, ist ähnlich wie der Feigenbaum, der mit Blättern bedeckt ist, dem jedoch die Früchte fehlen (v. 12-14.20-22). Ich schaue aufmerksam auf mein geistiges Leben. Welchen Prozess bemerke ich in ihm: Entfaltung oder Absterben?\N\NDie Episode mit dem Feigenbaum erinnert mich daran, dass Jesus die Quelle jeglicher Fruchtbarkeit ist. Ohne Ihn bringe ich keinerlei Früchte hervor. Er will, dass ich auf Ihn bauen soll. In wem oder was suche ich noch am meisten Halt?\N\NIch gehe in den Tempel. Ich beobachte Jesus, der entschieden mit den Händlern umgeht. Ich höre Seine Worte, voller Trauer und Schmerz. Er säubert den Tempel, den die Menschen in eine Markthalle verwandelt haben (v. 15-17).\N\NIch selbst bin der Tempel Gottes. Wie würde Jesus reagieren, wenn er heute in den Tempel meines Herzens eintreten würde? „Führe ich nicht Handel“ mit den Werten des Evangeliums? Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge das zu entdecken, was Ihn am meisten in meinem Herzen traurig stimmt.\N\NIch höre, wie Jesus zu mir persönlich sagt: „Hab Glauben an Gott!“ (v. 22). Ich schaue auf mein Gebet, auf die Art und Weise, wie ich die Erfahrungen, die mich betreffen, durchlebe. Vertraue ich auf Gott? Was überwiegt in mir: Glaube und Vertrauen oder Zweifel?Ich wende mich mit ganzem Herzen an Jesus und wiederhole: „Jesus, ich vertraue auf Dich. Du bist mein größter Halt!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 11,11-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus zog nach Jerusalem hinein, in den Tempel; nachdem er sich alles angesehen hatte, ging er spät am Abend mit den Zwölf nach Betanien hinaus. Als sie am nächsten Tag Betanien verließen, hatte er Hunger. Da sah er von weitem einen Feigenbaum mit Blättern und ging hin, um nach Früchten zu suchen. Aber er fand an dem Baum nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit der Feigenernte. Da sagte er zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In Ewigkeit soll niemand mehr eine Frucht von dir essen.</I> Und seine Jünger hörten es. Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, daß jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.</I> Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Als sie am nächsten Morgen an dem Feigenbaum vorbeikamen, sahen sie, dass er bis zu den Wurzeln verdorrt war. Da erinnerte sich Petrus und sagte zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Rabbi, sieh doch, der Feigenbaum, den du verflucht hast, ist verdorrt.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr müsst Glauben an Gott haben. Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor, und stürz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen. Darum sage ich euch: Alles, worum ihr betet und bittet - glaubt nur, dass ihr es schon erhalten habt, dann wird es euch zuteil. Und wenn ihr beten wollt und ihr habt einem anderen etwas vorzuwerfen, dann vergebt ihm, damit auch euer Vater im Himmel euch eure Verfehlungen vergibt.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bau ganz und gar auf Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Stärkung in den Augenblicken des Zweifels und um vollständige Hingabe an Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das heutige Evangelium fällt mit seiner Radikalität auf. Das Verhalten Jesu, Seine Gesten und Worte laden mich ein, mich mit meiner Haltung des Glaubens und meiner Religiosität auseinanderzusetzen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Jünger Jesu, dessen Religiosität nicht zur Änderung seines Lebens führt, ist ähnlich wie der Feigenbaum, der mit Blättern bedeckt ist, dem jedoch die Früchte fehlen (v. 12-14.20-22). Ich schaue aufmerksam auf mein geistiges Leben. Welchen Prozess bemerke ich in ihm: Entfaltung oder Absterben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Episode mit dem Feigenbaum erinnert mich daran, dass Jesus die Quelle jeglicher Fruchtbarkeit ist. Ohne Ihn bringe ich keinerlei Früchte hervor. Er will, dass ich auf Ihn bauen soll. In wem oder was suche ich noch am meisten Halt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe in den Tempel. Ich beobachte Jesus, der entschieden mit den Händlern umgeht. Ich höre Seine Worte, voller Trauer und Schmerz. Er säubert den Tempel, den die Menschen in eine Markthalle verwandelt haben (v. 15-17).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich selbst bin der Tempel Gottes. Wie würde Jesus reagieren, wenn er heute in den Tempel meines Herzens eintreten würde? „Führe ich nicht Handel“ mit den Werten des Evangeliums? Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge das zu entdecken, was Ihn am meisten in meinem Herzen traurig stimmt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre, wie Jesus zu mir persönlich sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hab Glauben an Gott!“</I> (v. 22). Ich schaue auf mein Gebet, auf die Art und Weise, wie ich die Erfahrungen, die mich betreffen, durchlebe. Vertraue ich auf Gott? 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DESCRIPTION:8. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 11,27-33\N"Sie kamen wieder nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohen­priester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: Mit welchem Recht tust du das alles? Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun? Jesus sagte zu ihnen: Zuerst will ich euch eine Frage vorlegen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir! Da überlegten sie und sagten zueinander: Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen? Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle glaubten, daß Johannes wirklich ein Prophet war. Darum antworteten sie Jesus: Wir wissen es nicht. Jesus erwiderte: Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue." \N \NSteh vor Jesus in der Wahrheit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Einfachheit und Ehrlichkeit in den Begegnungen mit Jesus.\N \N\NDas heutige Evangelium lädt uns ein das Wort zu vertiefen, das uns nach der Ehrlichkeit und Geradlinigkeit Jesus gegenüber befragt. Ich beginne mit einem eifrigen Gebet mit der Bitte, dass der Hl. Geist mir die Gabe der Offenheit auf die Erkenntnis der Wahrheit in Bezug auf meine Beziehung zu Jesus gibt.\N\NDie Priester und Schriftgelehrten sind aufgebracht über das Verhalten Jesu, der die Händler aus dem Tempel hinauswirft (v. 15-18). Sie fragen nicht danach, was dieses Zeichen für sie zu bedeuten habe, sondern lenken die Aufmerk­samkeit von sich ab, indem sie Jesus mit einer Frage angreifen (v. 27-28).\N\NJesus hinterlässt mir im Evangelium viele Zeichen und Worte, mit denen er mich zur Bereinigung und Bekehrung führen will. Er benützt starke Worte, um mich aus meiner Selbstzufriedenheit und meinem falschen Gefühl der Tadel­losigkeit herauszureißen. Erlaube ich Jesus meine schlechten Haltungen in Frage zu stellen oder übertöne ich Seine Worte?\N\NJesus bemerkt, dass die Gesprächspartner mit ihrer Frage versuchen vom Kern des Ereignisses abzulenken, bei dem sie Zeugen gewesen waren. Er versucht, sie auf die richtige Fährte zu führen. Er stellt ihnen eine Frage, um ihnen eindeutig zu helfen, sich auf die Seite der Wahrheit zu stellen (v. 29-30).\N\NJesus wünscht, mich zu einer Haltung der Wahrheit und Eindeutigkeit Ihm gegenüber zu erziehen. Unterwerfe ich mich Seiner Erziehung? Rationalisiere ich die Aufrufe, die er mir in seinem Wort hinterlässt?Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesprächsteilnehmern Jesu zu (v. 31-33). Sie suchen nicht nach der Wahrheit. Sie beharren auf ihrer Sicht, die auf der Meinung anderer basiert. Sie sind gefangen von der eigenen Überheb­lich­keit. Sie gehen an Jesus und Seinem Wort vorbei.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 11,27-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie kamen wieder nach Jerusalem. Als er im Tempel umherging, kamen die Hohen&shy;priester, die Schriftgelehrten und die Ältesten zu ihm und fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit welchem Recht tust du das alles? Wer hat dir die Vollmacht gegeben, das zu tun?</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Zuerst will ich euch eine Frage vorlegen. Antwortet mir, dann werde ich euch sagen, mit welchem Recht ich das tue. Stammte die Taufe des Johannes vom Himmel oder von den Menschen? Antwortet mir!</I> Da überlegten sie und sagten zueinander: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn wir antworten: Vom Himmel!, so wird er sagen: Warum habt ihr ihm dann nicht geglaubt? Sollen wir also antworten: Von den Menschen?</I> Sie fürchteten sich aber vor den Leuten; denn alle glaubten, daß Johannes wirklich ein Prophet war. Darum antworteten sie Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir wissen es nicht.</I> Jesus erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dann sage auch ich euch nicht, mit welchem Recht ich das alles tue</I>." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Steh vor Jesus in der Wahrheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Einfachheit und Ehrlichkeit in den Begegnungen mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das heutige Evangelium lädt uns ein das Wort zu vertiefen, das uns nach der Ehrlichkeit und Geradlinigkeit Jesus gegenüber befragt. Ich beginne mit einem eifrigen Gebet mit der Bitte, dass der Hl. Geist mir die Gabe der Offenheit auf die Erkenntnis der Wahrheit in Bezug auf meine Beziehung zu Jesus gibt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Priester und Schriftgelehrten sind aufgebracht über das Verhalten Jesu, der die Händler aus dem Tempel hinauswirft (v. 15-18). Sie fragen nicht danach, was dieses Zeichen für sie zu bedeuten habe, sondern lenken die Aufmerk&shy;samkeit von sich ab, indem sie Jesus mit einer Frage angreifen (v. 27-28).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir im Evangelium viele Zeichen und Worte, mit denen er mich zur Bereinigung und Bekehrung führen will. Er benützt starke Worte, um mich aus meiner Selbstzufriedenheit und meinem falschen Gefühl der Tadel&shy;losigkeit herauszureißen. Erlaube ich Jesus meine schlechten Haltungen in Frage zu stellen oder übertöne ich Seine Worte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bemerkt, dass die Gesprächspartner mit ihrer Frage versuchen vom Kern des Ereignisses abzulenken, bei dem sie Zeugen gewesen waren. Er versucht, sie auf die richtige Fährte zu führen. Er stellt ihnen eine Frage, um ihnen eindeutig zu helfen, sich auf die Seite der Wahrheit zu stellen (v. 29-30).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, mich zu einer Haltung der Wahrheit und Eindeutigkeit Ihm gegenüber zu erziehen. Unterwerfe ich mich Seiner Erziehung? Rationalisiere ich die Aufrufe, die er mir in seinem Wort hinterlässt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesprächsteilnehmern Jesu zu (v. 31-33). Sie suchen nicht nach der Wahrheit. Sie beharren auf ihrer Sicht, die auf der Meinung anderer basiert. Sie sind gefangen von der eigenen Überheb&shy;lich&shy;keit. Sie gehen an Jesus und Seinem Wort vorbei.</SPAN>
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DESCRIPTION:Dreifaltigkeitssonntag\NImpulse zum Matthäusevangelium 28,16-20\N"Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt."\N \NErneuere Dein Taufversprechen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott Vater, Sohn und Hl. Geist über mich wachen.\N \N\NIch geselle mich zu den Jüngern, die nach Galiläa gehen, auf den Berg, so wie Jesus es ihnen aufgetragen hat (v. 16). Sie kehren an den Ort zurück, wo sie Jesus zum ersten Mal getroffen haben. Dort, auf dem Berg, hat er sie als Apostel auserwählt.\N\NJesus lädt mich täglich ein, auf den „Berg“ der Begegnung mit Ihm zu kommen. Habe auch ich mein „Galiläa“ (= Ort, wo mich Jesus zum ersten Mal gesucht und gefunden hat), an den ich gerne zurückkehre? Ist in mir eine tiefe Sehnsucht nach dem Gebet? Was kann ich über mein Band zu Jesus sagen?\N\N„Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen …“ (v. 17). Jesus nähert sich mir täglich durch Sein Wort. Erlaube ich Ihm zu mir zu sprechen? Oder flüchte ich in den Lärm, in die täglichen Beschäftigungen? Wie oft nehme ich mir Zeit für das Gebet mit dem Wort Gottes? Ist in mir das Verlangen nach Stille und großzügigem Hören (auf Jesus)?\N\NJesus erinnert mich daran, dass er Macht hat über alles, was im Himmel und auf Erden geschieht (v. 18). Nichts entgeht Seiner Kontrolle. Will ich, dass er die Vollmacht auch über mein Leben hat? Vermag ich mit voller Freiheit Ihm zu sagen: „Sei Du der Herr meines Lebens, verfüge darüber so, wie Du es willst?“ \N\NIch fühle mich in das Erlebnis der Jünger hinein. Sie hören von Jesus, dass sie gesandt sind, um alle Völker zu belehren und sie durch die Taufe zu Gott zurückzuführen (v. 19). Ich sehe ihre Schwierigkeit, ihre menschliche Angst, ihr Staunen. Die einzige Kraft in ihrer Mission ist das Versprechen Jesu, dass er bei ihnen sein wird, alle Tage, bis zum Ende der Welt (v. 20).\N\NVom Augenblick der Taufe an bin ich zur „Wohnung“ des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes geworden. Ich bestätige das, so oft ich das Kreuzzeichen mache. Glaube ich daran, dass in mir der allmächtige Gott wohnt und er sich meiner wirksam bedienen kann?\N\NIch erneuere mein Taufversprechen. Ich beende die Betrachtung mit dem Kreuzzeichen. Heute werde ich öfters zum Lobgebet zurückkehren: „Ehre seid dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist …“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Dreifaltigkeitssonntag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 28,16-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mir ist alle Macht gegeben im Himmel und auf der Erde. Darum geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erneuere Dein Taufversprechen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott Vater, Sohn und Hl. Geist über mich wachen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zu den Jüngern, die nach Galiläa gehen, auf den Berg, so wie Jesus es ihnen aufgetragen hat (v. 16). Sie kehren an den Ort zurück, wo sie Jesus zum ersten Mal getroffen haben. Dort, auf dem Berg, hat er sie als Apostel auserwählt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich täglich ein, auf den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Berg“</I> der Begegnung mit Ihm zu kommen. Habe auch ich mein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Galiläa“ </I>(= Ort, wo mich Jesus zum ersten Mal gesucht und gefunden hat), an den ich gerne zurückkehre? Ist in mir eine tiefe Sehnsucht nach dem Gebet? Was kann ich über mein Band zu Jesus sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 17). Jesus nähert sich mir täglich durch Sein Wort. Erlaube ich Ihm zu mir zu sprechen? Oder flüchte ich in den Lärm, in die täglichen Beschäftigungen? Wie oft nehme ich mir Zeit für das Gebet mit dem Wort Gottes? Ist in mir das Verlangen nach Stille und großzügigem Hören (auf Jesus)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass er Macht hat über alles, was im Himmel und auf Erden geschieht (v. 18). Nichts entgeht Seiner Kontrolle. Will ich, dass er die Vollmacht auch über mein Leben hat? Vermag ich mit voller Freiheit Ihm zu sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei Du der Herr meines Lebens, verfüge darüber so, wie Du es willst?“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich fühle mich in das Erlebnis der Jünger hinein. Sie hören von Jesus, dass sie gesandt sind, um alle Völker zu belehren und sie durch die Taufe zu Gott zurückzuführen (v. 19). Ich sehe ihre Schwierigkeit, ihre menschliche Angst, ihr Staunen. Die einzige Kraft in ihrer Mission ist das Versprechen Jesu, dass er bei ihnen sein wird, alle Tage, bis zum Ende der Welt (v. 20).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vom Augenblick der Taufe an bin ich zur „Wohnung“ des Vaters und des Sohnes und des Hl. Geistes geworden. Ich bestätige das, so oft ich das Kreuzzeichen mache. Glaube ich daran, dass in mir der allmächtige Gott wohnt und er sich meiner wirksam bedienen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erneuere mein Taufversprechen. Ich beende die Betrachtung mit dem Kreuzzeichen. Heute werde ich öfters zum Lobgebet zurückkehren: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ehre seid dem Vater und dem Sohn und dem Hl. Geist …“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:9. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:9. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Markusevangelium 12,1-12\NDie Winzer packten den geliebten Sohn, brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus\N \N"Jesus begann zu ihnen in Form von Gleichnissen zu reden. Er sagte: Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg." \N \NErkenne das eigene Leben im Licht des Wortes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade das eigene Leben im Licht des Wortes Gottes zu erkennen.\N \N\NJesus will mir ein Gleichnis über mein Leben erzählen. Das Leben habe ich von Ihm. Er hat in mein Leben Seine ganze Liebe investiert. Es liegt Ihm viel daran, dass ich es fruchtbar mache. Ich lade Ihn zu meiner Betrachtung ein. Ich setze mich zu Seinen Füßen nieder und höre auf Ihn mit meinem ganzen Denken, Herzen und Willen.\N \N\NDer Weinberg stellt mein Leben dar. Gott ist der Gutsherr. Er hat meinen Weinberg, mein Leben, mit allem ausgestattet, was notwendig ist, um Frucht zu bringen. Er hat ihn (den Weinberg, mein Leben) an mich „vermietet“ (v. 1). Bemerke ich den Reichtum der Gaben, die ich von Gott empfangen habe?\N \N\NGott erwartet von mir die Früchte zur gegebenen Zeit (v. 2). Er lässt mir Zeit zum Wachsen, Reifen und Frucht bringen. Bin ich geduldig mit meinem Rei­fungs­­prozess? Ich schaue auf den Weg der Entwicklung meiner Berufung.\N \N\NIch schaue aufmerksam auf das Verhalten der Winzer dem Gutsherrn gegen­über (v. 3-8). Sie verachten seine Geduld und Güte. Sie verhalten sich so, wie wenn sie selbst die Herren des Weinbergs wären. Bis zum Schluss stellen sie Seine Herzlichkeit auf die Probe und versuchen Ihn mit ihrem bösen Willen.\N \N\NIch mache mir bewusst, wie äußerst geduldig und gut Gott meinen Schwächen und Sündenfällen gegenüber ist. Er sendet mir sogar seinen einzigen Sohn, um den Weinberg meines Lebens zu retten (v. 6). Wie antworte ich auf Seine Eingebungen und den Ruf zur Bekehrung?\N \N\NDie Liebe Gottes, die ignoriert und getötet wird, wird zum Eckstein, an dem diese anstoßen, die Ihn nicht angenommen haben (v. 10-11). Die Verstoßung der Liebe Gottes ist das größte, höllische Leiden, mit dem sich der Mensch belädt. Er beraubt sich der ewigen Freude, die er im Weinberg des Herrn hatte.\N Welche Gefühle entstehen in mir beim Hören dieses Gleichnisses von Jesus? Welche Wahrheit zeigt es mir über mich selbst? Ich vertraue Ihm meine Erlebnisse und Entdeckungen an. Ich bitte Ihn, dass ich mich niemals von Seinem Wort entfernen möge (v. 12), sondern zulasse, dass es mich mit der Wahrheit über mein Leben konfrontiert.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>9. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Winzer packten den geliebten Sohn, brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus begann zu ihnen in Form von Gleichnissen zu reden. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Zeit dafür gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den Früchten des Weinbergs holen zu lassen. Sie aber packten und prügelten ihn und jagten ihn mit leeren Händen fort. Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; auch ihn misshandelten und beschimpften sie. Als er einen dritten schickte, brachten sie ihn um. Ähnlich ging es vielen anderen; die einen wurden geprügelt, die andern umgebracht. Schließlich blieb ihm nur noch einer: sein geliebter Sohn. Ihn sandte er als letzten zu ihnen, denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Die Winzer aber sagten zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, dann gehört sein Erbgut uns. Und sie packten ihn und brachten ihn um und warfen ihn aus dem Weinberg hinaus. Was wird nun der Besitzer des Weinbergs tun? Er wird kommen und die Winzer töten und den Weinberg anderen geben. Habt ihr nicht das Schriftwort gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder?</I> Daraufhin hätten sie Jesus gern verhaften lassen; aber sie fürchteten die Menge. Denn sie hatten gemerkt, dass er mit diesem Gleichnis sie meinte. Da ließen sie ihn stehen und gingen weg." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne das eigene Leben im Licht des Wortes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade das eigene Leben im Licht des Wortes Gottes zu erkennen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mir ein Gleichnis über mein Leben erzählen. Das Leben habe ich von Ihm. Er hat in mein Leben Seine ganze Liebe investiert. Es liegt Ihm viel daran, dass ich es fruchtbar mache. Ich lade Ihn zu meiner Betrachtung ein. Ich setze mich zu Seinen Füßen nieder und höre auf Ihn mit meinem ganzen Denken, Herzen und Willen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Weinberg stellt mein Leben dar. Gott ist der Gutsherr. Er hat meinen Weinberg, mein Leben, mit allem ausgestattet, was notwendig ist, um Frucht zu bringen. Er hat ihn (den Weinberg, mein Leben) an mich „vermietet“ (v. 1). Bemerke ich den Reichtum der Gaben, die ich von Gott empfangen habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott erwartet von mir die Früchte zur gegebenen Zeit (v. 2). Er lässt mir Zeit zum Wachsen, Reifen und Frucht bringen. Bin ich geduldig mit meinem Rei&shy;fungs&shy;&shy;prozess? Ich schaue auf den Weg der Entwicklung meiner Berufung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue aufmerksam auf das Verhalten der Winzer dem Gutsherrn gegen&shy;über (v. 3-8). Sie verachten seine Geduld und Güte. Sie verhalten sich so, wie wenn sie selbst die Herren des Weinbergs wären. Bis zum Schluss stellen sie Seine Herzlichkeit auf die Probe und versuchen Ihn mit ihrem bösen Willen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, wie äußerst geduldig und gut Gott meinen Schwächen und Sündenfällen gegenüber ist. Er sendet mir sogar seinen einzigen Sohn, um den Weinberg meines Lebens zu retten (v. 6). Wie antworte ich auf Seine Eingebungen und den Ruf zur Bekehrung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Liebe Gottes, die ignoriert und getötet wird, wird zum Eckstein, an dem diese anstoßen, die Ihn nicht angenommen haben (v. 10-11). Die Verstoßung der Liebe Gottes ist das größte, höllische Leiden, mit dem sich der Mensch belädt. Er beraubt sich der ewigen Freude, die er im Weinberg des Herrn hatte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Welche Gefühle entstehen in mir beim Hören dieses Gleichnisses von Jesus? Welche Wahrheit zeigt es mir über mich selbst? Ich vertraue Ihm meine Erlebnisse und Entdeckungen an. Ich bitte Ihn, dass ich mich niemals von Seinem Wort entfernen möge (v. 12), sondern zulasse, dass es mich mit der Wahrheit über mein Leben konfrontiert.</SPAN>
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SUMMARY:9. Woche im Jahreskreis – Dienstag
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DESCRIPTION:9. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Markusevangelium 12,13-17\NGebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört\N \N"Einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes wurden zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen? Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen. Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten ihm: Des Kaisers. Da sagte Jesus zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn." \N \NFrage dich nach der Reinheit deiner Absicht! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Geradlinigkeit und Reinheit der Absicht des Handelns.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der durch hinterlistige Worte angegriffen wird. Trotzdem bewahrt er den inneren Herzensfrieden und deckt die menschliche Verlogenheit auf. Ich bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Weisheit und Seinem innerem Frieden durchdringen möge.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Verschlagenheit der Schriftgelehrten und Ältesten zu. Sie bedienen sich anderer Personen um ihre unreinen Absichten durchzusetzen (v. 13). In ihre Verstellung ziehen sie andere mit hinein.\N \N\NIch frage mich ehrlich: Flüchte ich in meinem Leben nicht in ähnliche Haltungen? Nütze ich nicht andere Menschen für meine Pläne aus? Fühle ich mich nicht von anderen manipuliert? Schaffe ich es ihnen zu verzeihen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Verlogenheit der Pharisäer zu. Sie nützen schöne Worte, die an Jesus adressiert sind, mit denen sie Ihn hinterlistig vernichten wollen (v. 14-15). Ich denke an Jesus, der auch heute nicht aufhört in jedem Menschen zu leiden, der hinterlistig verletzt wird.\N \N\N„Er aber durchschaute ihre Heuchelei …“ (v. 15). Jesus weiß, was sich im mensch­lichen Herzen verbirgt. Vor Seinen Augen lässt sich nichts verbergen. Jedem lässt er die Wahrheit erkennen, der aufrichtig danach sucht.\N \N\NIch lade Jesus zu meinen Begegnungen mit den Allernächsten ein, zu meinen Gesprächen, zu meinen Gebeten. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge meine eigentlichen Absichten und Intentionen des Herzens zu durchschauen.\N \N\NJesus erinnert mich an die Haltung der Ehrlichkeit Gott und den Menschen gegenüber (v. 17). Kann ich ehrlich sagen, dass mein Leben Gott gehört? Erfülle ich aufrichtig meine Berufung in der Familie, in der Gemeinschaft? Ich wiederhole eifrig: „O Gott, schenk mir ein rechtes und aufrichtiges Herz!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>9. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,13-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gebt</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>dem</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kaiser</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>was</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>dem</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kaiser</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>gehört</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>und</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>was</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>gehört</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einige Pharisäer und einige Anhänger des Herodes wurden zu Jesus geschickt, um ihn mit einer Frage in eine Falle zu locken. Sie kamen zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und dabei auf niemand Rücksicht nimmst; denn du siehst nicht auf die Person, sondern lehrst wirklich den Weg Gottes. Ist es erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Sollen wir sie zahlen oder nicht zahlen?</I> Er aber durchschaute ihre Heuchelei und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum stellt ihr mir eine Falle? Bringt mir einen Denar, ich will ihn sehen.</I> Man brachte ihm einen. Da fragte er sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wessen Bild und Aufschrift ist das?</I> Sie antworteten ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Des Kaisers.</I> Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört! Und sie waren sehr erstaunt über ihn.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Frage dich nach der Reinheit deiner Absicht! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Geradlinigkeit und Reinheit der Absicht des Handelns.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der durch hinterlistige Worte angegriffen wird. Trotzdem bewahrt er den inneren Herzensfrieden und deckt die menschliche Verlogenheit auf. Ich bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Weisheit und Seinem innerem Frieden durchdringen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Verschlagenheit der Schriftgelehrten und Ältesten zu. Sie bedienen sich anderer Personen um ihre unreinen Absichten durchzusetzen (v. 13). In ihre Verstellung ziehen sie andere mit hinein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich ehrlich: Flüchte ich in meinem Leben nicht in ähnliche Haltungen? Nütze ich nicht andere Menschen für meine Pläne aus? Fühle ich mich nicht von anderen manipuliert? Schaffe ich es ihnen zu verzeihen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Verlogenheit der Pharisäer zu. Sie nützen schöne Worte, die an Jesus adressiert sind, mit denen sie Ihn hinterlistig vernichten wollen (v. 14-15). Ich denke an Jesus, der auch heute nicht aufhört in jedem Menschen zu leiden, der hinterlistig verletzt wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er aber durchschaute ihre Heuchelei …“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 15). Jesus weiß, was sich im mensch&shy;lichen Herzen verbirgt. Vor Seinen Augen lässt sich nichts verbergen. Jedem lässt er die Wahrheit erkennen, der aufrichtig danach sucht.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus zu meinen Begegnungen mit den Allernächsten ein, zu meinen Gesprächen, zu meinen Gebeten. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge meine eigentlichen Absichten und Intentionen des Herzens zu durchschauen.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich an die Haltung der Ehrlichkeit Gott und den Menschen gegenüber (v. 17). Kann ich ehrlich sagen, dass mein Leben Gott gehört? Erfülle ich aufrichtig meine Berufung in der Familie, in der Gemeinschaft? Ich wiederhole eifrig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O Gott, schenk mir ein rechtes und aufrichtiges Herz!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:9. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Markusevangelium 12,18-27\NEr ist nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden\N \N"Von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Jesus sagte zu ihnen: Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr." \N \NGlaube an Gott, den Spender des Lebens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Erleben der Wahrheit, dass Gott danach verlangt, mir das ewige Leben zu schenken.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich Teilnehmer an diesem Gespräch zwischen den Sadduzäern und Jesus bin. Sie kommen zu Ihm mit ihrem ewigen Glaubens­problem betreffs der Auferstehung (v. 18). Sie glauben nicht an ein Leben nach dem Tod.\N \N\NWie ist meine persönliche Einstellung zur Wahrheit betreffs der Auferstehung und dem ewigen Leben? Glaube ich daran? Welchen Einfluss hat es auf mein gegenwärtiges Leben? Durchdringt es meinen Alltag?\N \N\NDie Sadduzäer kommen nur zum Schein zu Jesus, um Seinen Rat zu erbitten. Sie berufen sich auf das Gesetz des Mose und nützen ein erdachtes Beispiel, um Jesus zu beweisen, dass sie Recht haben (v. 19-23).\N \N\NIch frage mich selbst über meine Zweifel betreffs des Glaubens, der Berufung und des Lebens. Spreche ich mit Jesus darüber? Suche ich bei Ihm Antwort auf meine Fragen? Erlaube ich Ihm meine Meinungen und Überzeugungen in Frage zu stellen, und ergebe mich Seinem Wort?\N \N\N„Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.“  (v. 24). Ich bleibe etwas bei der Frage Jesu. Er macht mir bewusst, dass viele Fehler meines Lebens wegen der fehlenden Vertiefung des Wortes Gottes entstehen können, und wegen der fehlenden Überzeugung, dass für Gott alles möglich ist.\N \N\NWas kann ich über meine Vertrautheit mit dem Wort Gottes sagen? Suche ich in ihm das Licht, um den Willen Gottes zu erkennen? Nütze ich bei der geistigen Erkenntnis die Hilfe des geistigen Begleiters?\N Jesus erinnert mich daran, dass eine der wichtigsten Wahrheiten diese ist, die mir die Bibel hinterlassen hat, nämlich diese: Gott ist der Gott der Lebenden und nicht der Toten (v. 27). Der Tabernakel ist für mich der „brennende Dornbusch“, in dem ich den Lebendigen Gott anbeten kann. Ich plane mir etwas Zeit für die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments ein. Ich bete Ihn mit den Worten an: „In Dir ist die Quelle des Lebens“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>9. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,18-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>ist</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>nicht</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>ein</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>von</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Toten</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>sondern</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>von</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Lebenden</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Von den Sadduzäern, die behaupten, es gebe keine Auferstehung, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, aber kein Kind, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Es lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, und als er starb, hinterließ er keine Nachkommen. Da nahm sie der zweite; auch er starb, ohne Nachkommen zu hinterlassen, und ebenso der dritte. Keiner der sieben hatte Nachkommen. Als letzte von allen starb die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes. Wenn nämlich die Menschen von den Toten auferstehen, werden sie nicht mehr heiraten, sondern sie werden sein wie die Engel im Himmel. Dass aber die Toten auferstehen, habt ihr das nicht im Buch des Mose gelesen, in der Geschichte vom Dornbusch, in der Gott zu Mose spricht: Ich bin der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Er ist doch nicht ein Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt euch sehr.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube an Gott, den Spender des Lebens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Erleben der Wahrheit, dass Gott danach verlangt, mir das ewige Leben zu schenken.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich Teilnehmer an diesem Gespräch zwischen den Sadduzäern und Jesus bin. Sie kommen zu Ihm mit ihrem ewigen Glaubens&shy;problem betreffs der Auferstehung (v. 18). Sie glauben nicht an ein Leben nach dem Tod.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie ist meine persönliche Einstellung zur Wahrheit betreffs der Auferstehung und dem ewigen Leben? Glaube ich daran? Welchen Einfluss hat es auf mein gegenwärtiges Leben? Durchdringt es meinen Alltag?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Sadduzäer kommen nur zum Schein zu Jesus, um Seinen Rat zu erbitten. Sie berufen sich auf das Gesetz des Mose und nützen ein erdachtes Beispiel, um Jesus zu beweisen, dass sie Recht haben (v. 19-23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst über meine Zweifel betreffs des Glaubens, der Berufung und des Lebens. Spreche ich mit Jesus darüber? Suche ich bei Ihm Antwort auf meine Fragen? Erlaube ich Ihm meine Meinungen und Überzeugungen in Frage zu stellen, und ergebe mich Seinem Wort?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ihr irrt euch, ihr kennt weder die Schrift noch die Macht Gottes.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>(v. 24). Ich bleibe etwas bei der Frage Jesu. Er macht mir bewusst, dass viele Fehler meines Lebens wegen der fehlenden Vertiefung des Wortes Gottes entstehen können, und wegen der fehlenden Überzeugung, dass für Gott alles möglich ist.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Vertrautheit mit dem Wort Gottes sagen? Suche ich in ihm das Licht, um den Willen Gottes zu erkennen? Nütze ich bei der geistigen Erkenntnis die Hilfe des geistigen Begleiters?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus erinnert mich daran, dass eine der wichtigsten Wahrheiten diese ist, die mir die Bibel hinterlassen hat, nämlich diese: Gott ist der Gott der Lebenden und nicht der Toten (v. 27). Der Tabernakel ist für mich der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„brennende Dornbusch“</I>, in dem ich den Lebendigen Gott anbeten kann. Ich plane mir etwas Zeit für die Anbetung des Allerheiligsten Sakraments ein. Ich bete Ihn mit den Worten an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„In Dir ist die Quelle des Lebens“</I>.</SPAN>
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SUMMARY:Fronleichnamfest – Jahr A
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DESCRIPTION:Fronleichnamfest – Jahr A\NImpulse zum Johannesevangelium 6,51-58\NMein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.\N \NJesus sagte zu den Juden: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit."\N \NBete mit Glauben Jesus in der Eucharistie an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade des Glaubens und das Geschenk der Anbetung Jesu in der Eucharistie.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir besorgt kommt. Er will mir von dem Wunder erzählen, das er täglich in meinem Leben vollbringt. Täglich schenkt er sich mir in der Eucharistie. Er schenkt mir Seinen Leib, Sein Leben (v. 51).\N \N\NIch bitte Jesus innig, dass er durch die Betrachtung mir helfen möge, neu und tief die Wahrheit über Seine lebendige Gegenwart in der Eucharistie zu erfassen und zu erleben. \N \N\NIch befinde mich unter den streitenden Juden (v. 52). Ich bemerke ihren Gesichtsausdruck, der ihren Zweifel ausdrückt. Ich höre zu, was sie sagen. Sie versuchen die Worte Jesu auf menschliche Weise zu verstehen.\N \N\NDas Verhalten der Juden macht mir bewusst, was für ein großes Geschenk der Glaube ist. Viele Menschen empfangen Jesus nicht in der heiligen Kommunion, weil sie nicht an die Eucharistie glauben können. Kenne ich solche Personen? Ich vertraue sie Jesus an.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der zu mir spricht. Ich bemerke, mit welcher Entschiedenheit Jesus mich davon überzeugt, dass, wenn ich das leben in mir haben will, ich mich mit Seinem Leib und Blut nähren muss (v. 53-55). Ich bemerke auch, wie sehr Jesus eben daran liegt. Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Worte höre? Überzeugen sie mich?\N \N\NJesus verrät mir das einzigartige Geheimnis der Eucharistie. Wenn ich Seinen Leib esse und Sein Blut trinke, vollzieht sich in mir die liebevolle Vereinigung (v. 56-57). Er kann in mir bleiben und ich in Ihm. Ich lebe Sein Leben. Das ist das Geheimnis jeder heiligen Kommunion. Wie oft denke ich daran, wenn ich den Leib Christi empfange? Welchen Einfluss besitzt die heilige Kommunion auf meinen Alltag?\N \N\NIn einem herzlichen Gespräch mit Jesus danke ich Ihm für das Geschenk jeder heiligen Kommunion. Ich bitte Ihn um das ständige Bewusstwerden Seiner Gegenwart in meinem Inneren, so oft ich Seinen Leib in mein Herz aufnehme.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Fronleichnamfest – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 6,51-58<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte zu den Juden: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt. Da stritten sich die Juden und sagten: Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag. Denn mein Fleisch ist wirklich eine Speise, und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir, und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben. Dies ist das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Mit ihm ist es nicht wie mit dem Brot, das die Väter gegessen haben; sie sind gestorben. Wer aber dieses Brot ißt, wird leben in Ewigkeit."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete mit Glauben Jesus in der Eucharistie an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade des Glaubens und das Geschenk der Anbetung Jesu in der Eucharistie.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir besorgt kommt. Er will mir von dem Wunder erzählen, das er täglich in meinem Leben vollbringt. Täglich schenkt er sich mir in der Eucharistie. Er schenkt mir Seinen Leib, Sein Leben (v. 51).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus innig, dass er durch die Betrachtung mir helfen möge, neu und tief die Wahrheit über Seine lebendige Gegenwart in der Eucharistie zu erfassen und zu erleben. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich unter den streitenden Juden (v. 52). Ich bemerke ihren Gesichtsausdruck, der ihren Zweifel ausdrückt. Ich höre zu, was sie sagen. Sie versuchen die Worte Jesu auf menschliche Weise zu verstehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Verhalten der Juden macht mir bewusst, was für ein großes Geschenk der Glaube ist. Viele Menschen empfangen Jesus nicht in der heiligen Kommunion, weil sie nicht an die Eucharistie glauben können. Kenne ich solche Personen? Ich vertraue sie Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der zu mir spricht. Ich bemerke, mit welcher Entschiedenheit Jesus mich davon überzeugt, dass, wenn ich das leben in mir haben will, ich mich mit Seinem Leib und Blut nähren muss (v. 53-55). Ich bemerke auch, wie sehr Jesus eben daran liegt. Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Worte höre? Überzeugen sie mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verrät mir das einzigartige Geheimnis der Eucharistie. Wenn ich Seinen Leib esse und Sein Blut trinke, vollzieht sich in mir die liebevolle Vereinigung (v. 56-57). Er kann in mir bleiben und ich in Ihm. Ich lebe Sein Leben. Das ist das Geheimnis jeder heiligen Kommunion. Wie oft denke ich daran, wenn ich den Leib Christi empfange? Welchen Einfluss besitzt die heilige Kommunion auf meinen Alltag?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In einem herzlichen Gespräch mit Jesus danke ich Ihm für das Geschenk jeder heiligen Kommunion. Ich bitte Ihn um das ständige Bewusstwerden Seiner Gegenwart in meinem Inneren, so oft ich Seinen Leib in mein Herz aufnehme.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:9. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Markusevangelium 12,35-37\NWie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias ist der Sohn Davids?\N \N"Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? Das Volk hörte ihn gerne." \N \NÖffne ich auf den Geist, der im Wort weht! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass im Wort (Gottes) der Geist Jesu weht.\N \N\NIch begebe mich in Gedanken zum Tempel von Jerusalem, um Jesus zuzuhören (v. 35). Er konfrontiert das Denken der Gelehrten bezüglich des Messias mit dem Wort Gottes. Auch ich bin durch die Betrachtung eingeladen, im Licht des Wortes Gottes zu erkennen, wer Jesus für mich ist.\N \N\NFür die Schriftgelehrten ist Jesus der Sohn Davids (v. 35). Sie bemerken nicht, dass Er der Sohn Gottes ist. Sie sind nicht imstande die Wahrheit über Seine Gottheit anzunehmen. Dazu braucht es die Gnade des Glaubens. Das Wort Gottes kann allein mit Hilfe des Glaubens gelesen und vertieft werden.\N \N\NWas kann ich über meine Beziehung zum Wort Gottes sagen? Welchen Platz nimmt es in meiner Glaubenserfahrung und im Leben meiner Berufung ein? Führt mich das Hören und Vertiefen des Wortes zur vertrauten Begegnung mit Jesus? \N \N\N„Selbst David sagte, erfüllt vom Hl. Geist …“ (v. 36) Der Heilige Geist ist der Autor der eingegebenen Texte. So oft ich sie mit Glauben an das Wort Gottes lese, so oft öffne ich mich auf den Geist, der im Wort Gottes weht. Während dem Lesen der Hl. Schrift entsteht eine besondere Beziehung zwischen mir und dem Heiligen Geist.\N \N\N„Selbst David nennt ihn Herr …“ (v. 37). Wenn ich mit Glauben das Wort vertiefe, macht er mein Herz bereit, dass ich mich der Herrschaft Jesu unterordne. Der Geist, der im Wort weht, überzeugt mein Herz, dass Jesus der einzige Herr meines Lebens ist.\N \N\NOhne Hilfe des Heiligen Geistes kann ich nicht sagen, dass Jesus der Herr ist. Ich kehre zu meinem Taufversprechen zurück, zum Eheversprechen bzw. Priesterversprechen etc. und bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, erneut Jesus zum Herrn meines Lebens zu wählen.\N \N\N„Das Volk hörte ihn gerne“ (v. 37). Ich erneuere mein Verlangen danach, das Wort Gottes zu hören und zu betrachten. Ich bitte Jesus im Herzensgebet, dass er in mir einen ständigen Hunger und eine tiefe Sehnsucht nach dem Wort Gottes schenken möge.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>9. Woche im Jahreskreis – Freitag</SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,35-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>können</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>die</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Schriftgelehrten </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>behaupten</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>der</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Messias</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>ist</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>der</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Sohn</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Davids?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten, und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein? </I>Das Volk hörte ihn gerne."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne ich auf den Geist, der im Wort weht! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass im Wort (Gottes) der Geist Jesu weht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich in Gedanken zum Tempel von Jerusalem, um Jesus zuzuhören (v. 35). Er konfrontiert das Denken der Gelehrten bezüglich des Messias mit dem Wort Gottes. Auch ich bin durch die Betrachtung eingeladen, im Licht des Wortes Gottes zu erkennen, wer Jesus für mich ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Für die Schriftgelehrten ist Jesus der Sohn Davids (v. 35). Sie bemerken nicht, dass Er der Sohn Gottes ist. Sie sind nicht imstande die Wahrheit über Seine Gottheit anzunehmen. Dazu braucht es die Gnade des Glaubens. Das Wort Gottes kann allein mit Hilfe des Glaubens gelesen und vertieft werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Beziehung zum Wort Gottes sagen? Welchen Platz nimmt es in meiner Glaubenserfahrung und im Leben meiner Berufung ein? Führt mich das Hören und Vertiefen des Wortes zur vertrauten Begegnung mit Jesus? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Selbst David sagte, erfüllt vom Hl. Geist …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 36) Der Heilige Geist ist der Autor der eingegebenen Texte. So oft ich sie mit Glauben an das Wort Gottes lese, so oft öffne ich mich auf den Geist, der im Wort Gottes weht. Während dem Lesen der Hl. Schrift entsteht eine besondere Beziehung zwischen mir und dem Heiligen Geist.</SPAN><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Selbst David nennt ihn Herr …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37). Wenn ich mit Glauben das Wort vertiefe, macht er mein Herz bereit, dass ich mich der Herrschaft Jesu unterordne. Der Geist, der im Wort weht, überzeugt mein Herz, dass Jesus der einzige Herr meines Lebens ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ohne Hilfe des Heiligen Geistes kann ich nicht sagen, dass Jesus der Herr ist. Ich kehre zu meinem Taufversprechen zurück, zum Eheversprechen bzw. Priesterversprechen etc. und bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, erneut Jesus zum Herrn meines Lebens zu wählen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Das Volk hörte ihn gerne“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37). Ich erneuere mein Verlangen danach, das Wort Gottes zu hören und zu betrachten. Ich bitte Jesus im Herzensgebet, dass er in mir einen ständigen Hunger und eine tiefe Sehnsucht nach dem Wort Gottes schenken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:9. Woche im Jahreskreis – Samstag
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DESCRIPTION:9. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Markusevangelium 12,38-44\NDiese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle anderen\N \N \N"Er lehrte sie und sagte: Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet. Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt." \N \NHüte dich vor Oberflächlichkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Großzügigkeit des Herzens und um ein reiches Leben in den Augen Gottes.\N \N\NIch lausche der bebenden Stimme Jesu, der zu mir sagt: „Nimm dich in Acht vor den Schriftgelehrten!“ (v. 38-40). Er beschreibt ihr Verhalten. Ich soll auf diese Acht geben, die vollkommen die Schrift kennen, schön reden, aber mich mit ihrem Leben nicht zu Gott führen.\N \N\NIch schaue auf die Menschen, mit denen ich lebe. Wem vertraue ich am meisten? Wer hat auf mich einen besonderen Einfluss? Wer ist für mich eine Autoritätsperson? Ich frage mich vor Jesus: Vertieft meine Beziehung mit ihnen meine Berufung und macht mich in den Augen Gottes gerecht?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus mich davor warnt, mich nicht wie ein „Schriftgelehrter“ zu verhalten. Noch einmal höre ich auf die Beschreibung ihres Verhaltens und frage mich, ob ich nicht ähnliche Tendenzen und Haltungen in mir beobachte.\N \N\N„Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß“ (v. 41). Ich schaue auf Seinen durchdringenden Blick. Er sieht nicht nur die Gesten, sondern auch auf die Herzen derer, die die Gaben darbringen. Ich denke dabei an mich. Jesus schaut auf mich bis in die Tiefe des Herzens. Er schaut auf mein Herz, und nicht auf äußerliche Gesten.\N \N\NJesus sieht das Herz der Witwe. Äußerlich arm, gebrechlich, doch innerlich reich und freigiebig (v. 42-44). Schaue ich auf mich so, wie Jesus auf mich schaut? Ich verifiziere mein Verhalten mir selbst gegenüber: Auf was achte ich mehr: auf mein Inneres oder auf das, was äußerlich sichtbar ist? \N \N\NJesus zeigt mir in der Witwe das Ideal des Lebens: Für Gott bedeutet es mehr, wenn ich alles gebe, was ich habe. Ich frage mich selbst über meinen Einsatz in der Lebensberufung. Was kann ich über meine Opferbereitschaft sagen, über meine Hingabe bis zum Ende?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>9. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 12,38-44<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Diese</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>arme</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Witwe</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>hat</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>mehr</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>in</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>den</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Opferkasten </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>hineingeworfen</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>als</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>alle</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>anderen</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Er lehrte sie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nehmt euch in Acht vor den Schriftgelehrten! Sie gehen gern in langen Gewändern umher, lieben es, wenn man sie auf den Straßen und Plätzen grüßt, und sie wollen in der Synagoge die vordersten Sitze und bei jedem Festmahl die Ehrenplätze haben. Sie bringen die Witwen um ihre Häuser und verrichten in ihrer Scheinheiligkeit lange Gebete. Aber umso härter wird das Urteil sein, das sie erwartet.</I> Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß, sah er zu, wie die Leute Geld in den Kasten warfen. Viele Reiche kamen und gaben viel. Da kam auch eine arme Witwe und warf zwei kleine Münzen hinein. Er rief seine Jünger zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr in den Opferkasten hineingeworfen als alle andern. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss hergegeben; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat alles gegeben, was sie besaß, ihren ganzen Lebensunterhalt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hüte dich vor Oberflächlichkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Großzügigkeit des Herzens und um ein reiches Leben in den Augen Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche der bebenden Stimme Jesu, der zu mir sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nimm dich in Acht vor den Schriftgelehrten!“</I> (v. 38-40). Er beschreibt ihr Verhalten. Ich soll auf diese Acht geben, die vollkommen die Schrift kennen, schön reden, aber mich mit ihrem Leben nicht zu Gott führen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Menschen, mit denen ich lebe. Wem vertraue ich am meisten? Wer hat auf mich einen besonderen Einfluss? Wer ist für mich eine Autoritätsperson? Ich frage mich vor Jesus: Vertieft meine Beziehung mit ihnen meine Berufung und macht mich in den Augen Gottes gerecht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich davor warnt, mich nicht wie ein „Schriftgelehrter“ zu verhalten. Noch einmal höre ich auf die Beschreibung ihres Verhaltens und frage mich, ob ich nicht ähnliche Tendenzen und Haltungen in mir beobachte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Als Jesus einmal dem Opferkasten gegenübersaß“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 41). Ich schaue auf Seinen durchdringenden Blick. Er sieht nicht nur die Gesten, sondern auch auf die Herzen derer, die die Gaben darbringen. Ich denke dabei an mich. Jesus schaut auf mich bis in die Tiefe des Herzens. Er schaut auf mein Herz, und nicht auf äußerliche Gesten.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sieht das Herz der Witwe. Äußerlich arm, gebrechlich, doch innerlich reich und freigiebig (v. 42-44). Schaue ich auf mich so, wie Jesus auf mich schaut? Ich verifiziere mein Verhalten mir selbst gegenüber: Auf was achte ich mehr: auf mein Inneres oder auf das, was äußerlich sichtbar ist? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir in der Witwe das Ideal des Lebens: Für Gott bedeutet es mehr, wenn ich alles gebe, was ich habe. Ich frage mich selbst über meinen Einsatz in der Lebensberufung. Was kann ich über meine Opferbereitschaft sagen, über meine Hingabe bis zum Ende?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:10. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,9-13\NIch bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.\N \N"Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten." \N \NLass dich von der Liebe Jesu anziehen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Empfinden der Liebe Jesu.\N \N\NIch bemerke Jesus, der sich Matthäus nähert, der mit seiner Arbeit in seiner Zollstube beschäftigt ist. Ich betrachte das Gesicht des Meisters und Seinen liebevollen Blick auf Matthäus. Er blickt ihn an und beruft ihn (v. 9).\N \N\NIch stelle mir die Reaktion des überraschten Zöllners vor: seine Gesten, sein verwundertes Gesicht und seine Sorge (v. 9). Die Person Jesu, Sein Blick und Seine Worte müssen das Herz von Matthäus tief berührt haben, wenn er sofort seine bisherige Beschäftigung liegen lies und Jesus nachfolgte.\N \N\NErinnere ich mich an solche Situationen in meinem Leben, wo ich von der Person Jesu begeistert und tief berührt war? In welchen Umständen hat sich das ereignet? Ich versuche mich an Einzelheiten dieses Ereignisses zu erinnern und erzähle davon Jesus voll Dankbarkeit.\N \N\NIch stelle mir Jesus umringt von Zöllnern und Sündern vor (v. 10-11). Um diese Szene tiefer zu erleben, stelle ich mir Jesus vor, der unter den Menschen aus dem Randgebiet sitzt. Er isst mit Trinkern, Drogenabhängigen, Prostituierten, mit denen, die ich für Sünder halte.\N \N\NWelches Gefühl wird in mir wach, wenn ich mir dieses Bild vorstelle? Verspüre ich Freude oder inneren Widerstand? Ich vertraue Jesus offen meine Gefühle an.\N \N\NIch verweile länger bei den Worten Jesu: „Ich bin gekommen die Sünder zu berufen, nicht die Gerechten.“ (v. 13). Ich denke daran, dass Jesus diese Worte persönlich zu mir spricht. Er lädt mich ein, dass ich zu ihm mit Einfachheit komme, besonders dann, wenn ich mich von Sünden beladen fühle.\N \N\NIch lade Jesus in alle Orte meines Lebens ein, wo ich mich besonders schwach und krank fühle. Ich bete mit Glauben: „Nur Deine Liebe kann mich heilen!“\N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,9-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach!</I> Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?</I> Er hörte es und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich von der Liebe Jesu anziehen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Empfinden der Liebe Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke Jesus, der sich Matthäus nähert, der mit seiner Arbeit in seiner Zollstube beschäftigt ist. Ich betrachte das Gesicht des Meisters und Seinen liebevollen Blick auf Matthäus. Er blickt ihn an und beruft ihn (v. 9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Reaktion des überraschten Zöllners vor: seine Gesten, sein verwundertes Gesicht und seine Sorge (v. 9). Die Person Jesu, Sein Blick und Seine Worte müssen das Herz von Matthäus tief berührt haben, wenn er sofort seine bisherige Beschäftigung liegen lies und Jesus nachfolgte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erinnere ich mich an solche Situationen in meinem Leben, wo ich von der Person Jesu begeistert und tief berührt war? In welchen Umständen hat sich das ereignet? Ich versuche mich an Einzelheiten dieses Ereignisses zu erinnern und erzähle davon Jesus voll Dankbarkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus umringt von Zöllnern und Sündern vor (v. 10-11). Um diese Szene tiefer zu erleben, stelle ich mir Jesus vor, der unter den Menschen aus dem Randgebiet sitzt. Er isst mit Trinkern, Drogenabhängigen, Prostituierten, mit denen, die ich für Sünder halte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welches Gefühl wird in mir wach, wenn ich mir dieses Bild vorstelle? Verspüre ich Freude oder inneren Widerstand? Ich vertraue Jesus offen meine Gefühle an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile länger bei den Worten Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin gekommen die Sünder zu berufen, nicht die Gerechten.“</I> (v. 13). Ich denke daran, dass Jesus diese Worte persönlich zu mir spricht. Er lädt mich ein, dass ich zu ihm mit Einfachheit komme, besonders dann, wenn ich mich von Sünden beladen fühle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus in alle Orte meines Lebens ein, wo ich mich besonders schwach und krank fühle. Ich bete mit Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nur Deine Liebe kann mich heilen!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>.</SPAN>
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DESCRIPTION:10. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,1-12\NSelig, die arm sind vor Gott\N \N"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt."\N \NGlaube an die Seligpreisungen Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um einen starken Willen, um auf dem Weg der Seligpreisungen Jesu voranzugehen.\N \N\NIch begebe mich zu der Menschenmenge, die sich um Jesus herum drängt (v. 1) und beobachte dort die Menschen. Der Evangelist schreibt davon, dass Jesus von vielen Menschen umgeben ist, die an verschiedensten Krankheiten leiden (Mt 4,24). Indem ich mir das vorstelle, fühle ich mich in das Klima der Menge hinein, in das Klima ihres Elends und ihrer Not. Welche Empfindungen werden in mir wach?\N \N\NIch schaue nun auf Jesus (v. 2). Ich sehe Seine Gestalt, bemerke, wie er auf den Berg steigt und sich dort auf die Erde niedersetzt. Ich setze mich in der Nähe zusammen mit Seinen Jüngern nieder. Ich bitte Ihn, dass er mir ein großzügiges Denken und Herz beim Hören Seiner Worte schenken möge.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit zuerst auf das von Jesus ausgesprochene Wort „Selig seid ihr …!“ Ich will dieses Wort aus dem Mund Jesu vernehmen, wie wenn es persönlich an mich gerichtet wäre. Ich bitte Jesus, dass er mir die Wahrheit erfahren lassen möge, dass Er mich täglich segnet.\N \N\NLangsam, einige Male, lese ich jede Seligpreisung (v. 3-12). Ich bleibe bei jeder stehen und beobachte die Menge der Armen und Kranken, und mich selbst, all das, was mein Denken und mein Herz berührt.\N \N\NNach jeder Seligpreisung spreche ich Jesus aus, was mich innerlich berührt und begleitet, wenn ich Seine Worte höre. Welche Seligpreisung ist meinem Herzen am nahesten? Welche ist mir am meisten fremd bzw. weckt in mir sogar inneren Widerstand? \N \N\NJede Seligpreisung Jesu enthält ein Versprechen. Noch einmal kehre ich zu den besonderen Seligpreisungen zurück, um diesmal länger bei den Worten Seiner Verheißung zu verweilen. Ich bekenne Jesus meine Hingabe. Ich bitte Ihn, dass Seine Verheißung sich in meinem Leben erfüllen möge.\N Auf ein Kärtchen schreibe ich die Seligpreisung, bei deren Betrachtung ich mich am meisten zu Jesus hingezogen fühlte. Ich lege das Kärtchen in die Hl. Schrift, um diese Worte Jesu nicht zu vergessen und öfters zu ihnen zurückzukehren.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Selig, die arm sind vor Gott<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube an die Seligpreisungen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken Willen, um auf dem Weg der Seligpreisungen Jesu voranzugehen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu der Menschenmenge, die sich um Jesus herum drängt (v. 1) und beobachte dort die Menschen. Der Evangelist schreibt davon, dass Jesus von vielen Menschen umgeben ist, die an verschiedensten Krankheiten leiden (Mt 4,24). Indem ich mir das vorstelle, fühle ich mich in das Klima der Menge hinein, in das Klima ihres Elends und ihrer Not. Welche Empfindungen werden in mir wach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue nun auf Jesus (v. 2). Ich sehe Seine Gestalt, bemerke, wie er auf den Berg steigt und sich dort auf die Erde niedersetzt. Ich setze mich in der Nähe zusammen mit Seinen Jüngern nieder. Ich bitte Ihn, dass er mir ein großzügiges Denken und Herz beim Hören Seiner Worte schenken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit zuerst auf das von Jesus ausgesprochene Wort <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Selig seid ihr …!“</I> Ich will dieses Wort aus dem Mund Jesu vernehmen, wie wenn es persönlich an mich gerichtet wäre. Ich bitte Jesus, dass er mir die Wahrheit erfahren lassen möge, dass Er mich täglich segnet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Langsam, einige Male, lese ich jede Seligpreisung (v. 3-12). Ich bleibe bei jeder stehen und beobachte die Menge der Armen und Kranken, und mich selbst, all das, was mein Denken und mein Herz berührt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nach jeder Seligpreisung spreche ich Jesus aus, was mich innerlich berührt und begleitet, wenn ich Seine Worte höre. Welche Seligpreisung ist meinem Herzen am nahesten? Welche ist mir am meisten fremd bzw. weckt in mir sogar inneren Widerstand? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jede Seligpreisung Jesu enthält ein Versprechen. Noch einmal kehre ich zu den besonderen Seligpreisungen zurück, um diesmal länger bei den Worten Seiner Verheißung zu verweilen. Ich bekenne Jesus meine Hingabe. Ich bitte Ihn, dass Seine Verheißung sich in meinem Leben erfüllen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Auf ein Kärtchen schreibe ich die Seligpreisung, bei deren Betrachtung ich mich am meisten zu Jesus hingezogen fühlte. Ich lege das Kärtchen in die Hl. Schrift, um diese Worte Jesu nicht zu vergessen und öfters zu ihnen zurückzukehren.</SPAN>
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DESCRIPTION:10. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,13-16\NEuer Licht soll vor den Menschen leuchten\N \N"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."\N \NNimm die Aufgabe von Jesus an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erleben der Wahrheit, dass Jesus voller Vertrauen mir seine Aufgaben überträgt.\N \N\NIch stelle mir die Szene vor, die Matthäus beschreibt. Jesus hält sich unter seinen Jüngern auf. Ich sehe ihre Gesichter, ihren Blick, den sie auf Jesus gerichtet haben. Sie wollen das hören, was der Meister jetzt zu ihnen spricht.\N \N\NWas kann ich über meine Haltung des Zuhörens sagen? Sind in mir der Eifer und die Großzügigkeit beim Hören des Wortes vorhanden? Welches Erleben begleitet mich in dem Augenblick, wo ich das Wort des Evangeliums betrachte?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit den Worten Jesu zu, aus denen ein großes Vertrauen spricht. Jesus rechnet mit mir. Er spricht zu mir persönlich. Einerseits sagt er mir, wer ich bin, allein schon durch die Tatsache, dass ich zu Ihm gehöre; andererseits warnt er mich inbrünstig davor, was passieren könnte, wenn ich meine Identität verliere.\N \N\N„Ihr seid das Salz der Erde“ (v. 13). Ich soll wie Salz sein, das den Speisen den Geschmack verleiht und ihre Frische erhält. Bringt mein Lebenszeugnis Geschmack und Frische in die Familie und Gemeinschaft hinein, in der ich lebe?\N \N\N„Ihr seid das Licht der Welt!“ (v. 14). Was kann ich bezüglich meines Lebens sagen: Ist es ein lesbares Zeugnis der Zugehörigkeit zu Jesus? Sind mein Glaube und das tägliche Leben danach wie ein Licht, das „allen leuchtet, die im Haus sind“ (v. 15)?\N \N\NIch bitte Jesus, dass er in mir das innige Verlangen erweckt, in meinem Alltag von Ihm Zeugnis abzulegen, um ein Verlangen nach Einfachheit und Klarheit im eigenen Leben.\N Im Schlussgebet vertraue ich Jesus alle an, zu denen ich täglich gesandt bin, Ich bitte auch für all diese, die ich im Leben getroffen und denen ich durch mein schlechtes Beispiel und meine Schwäche Anstoß (Ärgernis) gegeben habe. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,13-16<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Euer Licht soll vor den Menschen leuchten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Aufgabe von Jesus an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erleben der Wahrheit, dass Jesus voller Vertrauen mir seine Aufgaben überträgt.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Szene vor, die Matthäus beschreibt. Jesus hält sich unter seinen Jüngern auf. Ich sehe ihre Gesichter, ihren Blick, den sie auf Jesus gerichtet haben. Sie wollen das hören, was der Meister jetzt zu ihnen spricht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Haltung des Zuhörens sagen? Sind in mir der Eifer und die Großzügigkeit beim Hören des Wortes vorhanden? Welches Erleben begleitet mich in dem Augenblick, wo ich das Wort des Evangeliums betrachte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit den Worten Jesu zu, aus denen ein großes Vertrauen spricht. Jesus rechnet mit mir. Er spricht zu mir persönlich. Einerseits sagt er mir, wer ich bin, allein schon durch die Tatsache, dass ich zu Ihm gehöre; andererseits warnt er mich inbrünstig davor, was passieren könnte, wenn ich meine Identität verliere.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr seid das Salz der Erde“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 13). Ich soll wie Salz sein, das den Speisen den Geschmack verleiht und ihre Frische erhält. Bringt mein Lebenszeugnis Geschmack und Frische in die Familie und Gemeinschaft hinein, in der ich lebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr seid das Licht der Welt!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 14). Was kann ich bezüglich meines Lebens sagen: Ist es ein lesbares Zeugnis der Zugehörigkeit zu Jesus? Sind mein Glaube und das tägliche Leben danach wie ein Licht, das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„allen leuchtet, die im Haus sind“</I> (v. 15)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er in mir das innige Verlangen erweckt, in meinem Alltag von Ihm Zeugnis abzulegen, um ein Verlangen nach Einfachheit und Klarheit im eigenen Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im Schlussgebet vertraue ich Jesus alle an, zu denen ich täglich gesandt bin, Ich bitte auch für all diese, die ich im Leben getroffen und denen ich durch mein schlechtes Beispiel und meine Schwäche Anstoß (Ärgernis) gegeben habe. </SPAN>
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DESCRIPTION:\N\N\N\N10. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,17-19\NIch bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen\N \N"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmel­reich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich." \N \NStütze dich auf das unveränderliche Wort Gottes! \N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um kompromissloses Anschmiegen an das Gesetz Gottes.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der auf dem Berg lehrt. Ich setze mich bei Ihm nieder, um Ihn zu hören. Schon die ersten Worte, die aus seinem Mund fallen, sind entschieden und kompromisslos (v. 17-18). Sie betreffen das Beobachten und Einhalten der Gebote Gottes.\N \N\NIch soll die Worte Jesu fest ergreifen, die mir bewusst machen, dass das Gebot Gottes für mich Fundament des Lebens ist. Es steht mir nicht frei, es nach eigenem Gutdünken zu verändern (v. 18). Jesus lehrt mich Ehrfurcht vor den unveränderbaren Werten der Gebote.\N \N\NJesus überzeugt mich, dass ich mich immer auf das Wort Gottes stützen soll. Alle Ideologien und Philosophien des wissenschaftlichen Milieus vergehen. Allein Sein Wort vergeht nicht (v. 18). Jesus ist für mich der unveränderbare Rück­halt!\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf die Entschiedenheit und Kompromisslo­sig­keit der Worte Jesu, mit denen er vor dem Relativieren der göttlichen Gebote warnt (v. 19). Es steht mir nicht frei das zu verändern, was von Gott als unveränderbar eingesetzt worden ist.\N \N\NWas kann ich über meine Treue zu den Geboten Gottes im Alltag sagen? Vermag ich mich, so wie Jesus, eindeutig für die Seite der Erfüllung der Gebote Gottes zu entscheiden, und das gerade dort, wo manche versuchen, es aufzuheben oder lächerlich zu machen?\N \N\NJesus macht mich auf mein Zeugnisgeben aufmerksam (v. 19). Was lehre ich die Menschen? Für viele bleibe ich die einzige „Seite des Evangeliums“, die sie in ihrem Leben lesen. Von meiner Treue dem Evangelium gegenüber hängt es möglicherweise ab, ob Personen, mit denen ich im Alltag zusammenlebe, sich zu den bleibenden Werten bekehren oder von ihnen ablassen.\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Verzeihung für meine Untreue Gottes Geboten gegenüber. Ich erneuere meinen Vorsatz, Seinem Wort gehorsam zu sein. Ich wiederhole im Herzen: „Ich glaube daran, dass Dein Gebot für mich der Weg zur Fülle des Lebens ist!“  \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<TABLE class=MsoNormalTable style="BORDER-COLLAPSE: collapse; mso-table-layout-alt: fixed; mso-padding-alt: 0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" cellSpacing=0 cellPadding=0 border=0>\N<TBODY>\N<TR style="mso-yfti-irow: 0; mso-yfti-firstrow: yes; mso-yfti-lastrow: yes">\N<TD style="BORDER-TOP: #f0f0f0; BORDER-RIGHT: #f0f0f0; WIDTH: 360pt; BORDER-BOTTOM: #f0f0f0; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-TOP: 0cm; PADDING-LEFT: 3.5pt; BORDER-LEFT: #f0f0f0; PADDING-RIGHT: 3.5pt; BACKGROUND-COLOR: transparent" vAlign=top width=480>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,17-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmel&shy;reich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stütze dich auf das unveränderliche Wort Gottes! <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um kompromissloses Anschmiegen an das Gesetz Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der auf dem Berg lehrt. Ich setze mich bei Ihm nieder, um Ihn zu hören. Schon die ersten Worte, die aus seinem Mund fallen, sind entschieden und kompromisslos (v. 17-18). Sie betreffen das Beobachten und Einhalten der Gebote Gottes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich soll die Worte Jesu fest ergreifen, die mir bewusst machen, dass das Gebot Gottes für mich Fundament des Lebens ist. Es steht mir nicht frei, es nach eigenem Gutdünken zu verändern (v. 18). Jesus lehrt mich Ehrfurcht vor den unveränderbaren Werten der Gebote.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus überzeugt mich, dass ich mich immer auf das Wort Gottes stützen soll. Alle Ideologien und Philosophien des wissenschaftlichen Milieus vergehen. Allein Sein Wort vergeht nicht (v. 18). Jesus ist für mich der unveränderbare Rück&shy;halt!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit auf die Entschiedenheit und Kompromisslo&shy;sig&shy;keit der Worte Jesu, mit denen er vor dem Relativieren der göttlichen Gebote warnt (v. 19). Es steht mir nicht frei das zu verändern, was von Gott als unveränderbar eingesetzt worden ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Treue zu den Geboten Gottes im Alltag sagen? Vermag ich mich, so wie Jesus, eindeutig für die Seite der Erfüllung der Gebote Gottes zu entscheiden, und das gerade dort, wo manche versuchen, es aufzuheben oder lächerlich zu machen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf mein Zeugnisgeben aufmerksam (v. 19). Was lehre ich die Menschen? Für viele bleibe ich die einzige <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Seite des Evangeliums“</I>, die sie in ihrem Leben lesen. Von meiner Treue dem Evangelium gegenüber hängt es möglicherweise ab, ob Personen, mit denen ich im Alltag zusammenlebe, sich zu den bleibenden Werten bekehren oder von ihnen ablassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Verzeihung für meine Untreue Gottes Geboten gegenüber. Ich erneuere meinen Vorsatz, Seinem Wort gehorsam zu sein. Ich wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich glaube daran, dass Dein Gebot für mich der Weg zur Fülle des Lebens ist!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 36pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P></TD></TR></TBODY></TABLE>
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DESCRIPTION:10. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,20-26\NJeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein\N \N"Jesus sprach zu seinen Jüngern: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast." \N \NVergib und bitte um Vergebung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Heilung von zerbrochenen Beziehungen und um die Gnade der Versöhnung.\N \N\NIch bleibe bei Jesus, der auf dem Berg lehrt. Er wünscht sich, dass ich meine Beziehung zu den Geboten Gottes und zu mir selbst anschaue: Bin ich etwa auch angesteckt und verseucht von der „Haltung des Pharisäers“, und hege in mir das Gefühl „gerecht“ zu sein (v. 20)?\N \N\NIch schaue tiefer in mich hinein. Erlaube ich dem Wort, das es mir meine Untreue, mein Weggehen vom Gesetz aufzeigen möge? Verdränge ich nicht in mir den Ruf zur Bekehrung? Zu was ruft mich das Wort in der letzten Zeit auf? Wie antworte ich auf diesen Ruf?\N \N\N„Ihr habt gehört … ich aber sage euch …“ (v. 21-22). Wie ein Refrain wiederholt Jesus Worte, die mich zu einem größeren Radikalismus zu den Werten des Evangeliums in meiner Berufung einladen. Er lehrt mich ein kompromissloses Ausrichten nach diesen Werten.\N \N\N„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“ (v. 22-26). Zürne (grolle) ich jemandem? Begebe ich mich in meinem Zorn zum Gebet, zur Eucharistiefeier, ohne jegliche Bereitschaft zu Verzeihen?\N \N\NWenn in diesem Augenblick mein Herz irgendeiner Person gegenüber verschlos­sen ist, dann bitte ich inständig Jesus darum, dass er es öffnen möge, es vom Zorn heilen und mich das Verzeihen lehren möge. Das erste Geschenk, das er sich vor dem Altar (in der Kirche) von mir wünscht, ist meine Bereitschaft zu Verzeihen und meine Versöhnung mit dem Nächsten, mit dem ich im Streit bin.\N \N\N„Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner …“ (v. 25-26). Jesus warnt mich vor der menschlichen Versuchung, die Versöhnung auf den morgigen Tag zu verschieben. Er wünscht sich, dass ich täglich ehrlich zum VATER beten möge: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“.\N Ich stehe vor Jesus, dem Gekreuzigten. Ich schaue auf Seine Wunden. Ich erzähle Ihm von meinen Beziehungen, die für mich am schwierigsten sind. Ich zeige Ihm die Wunden, die ich von anderen erhalten habe. Ich bekenne mich nun zu den Verletzungen, die ich anderen zugefügt habe. Ich wiederhole mit Glauben: „Lehre mich zu verzeihen und um Verzeihung zu bitten!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,20-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sprach zu seinen Jüngern:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast." <o:p></o:p></I></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergib und bitte um Vergebung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Heilung von zerbrochenen Beziehungen und um die Gnade der Versöhnung.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bleibe bei Jesus, der auf dem Berg lehrt. Er wünscht sich, dass ich meine Beziehung zu den Geboten Gottes und zu mir selbst anschaue: Bin ich etwa auch angesteckt und verseucht von der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Haltung des Pharisäers“</I>, und hege in mir das Gefühl <I style="mso-bidi-font-style: normal">„gerecht“</I> zu sein (v. 20)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue tiefer in mich hinein. Erlaube ich dem Wort, das es mir meine Untreue, mein Weggehen vom Gesetz aufzeigen möge? Verdränge ich nicht in mir den Ruf zur Bekehrung? Zu was ruft mich das Wort in der letzten Zeit auf? Wie antworte ich auf diesen Ruf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr habt gehört … ich aber sage euch …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 21-22). Wie ein Refrain wiederholt Jesus Worte, die mich zu einem größeren Radikalismus zu den Werten des Evangeliums in meiner Berufung einladen. Er lehrt mich ein kompromissloses Ausrichten nach diesen Werten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22-26). Zürne (grolle) ich jemandem? Begebe ich mich in meinem Zorn zum Gebet, zur Eucharistiefeier, ohne jegliche Bereitschaft zu Verzeihen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn in diesem Augenblick mein Herz irgendeiner Person gegenüber verschlos&shy;sen ist, dann bitte ich inständig Jesus darum, dass er es öffnen möge, es vom Zorn heilen und mich das Verzeihen lehren möge. Das erste Geschenk, das er sich vor dem Altar (in der Kirche) von mir wünscht, ist meine Bereitschaft zu Verzeihen und meine Versöhnung mit dem Nächsten, mit dem ich im Streit bin.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner …“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 25-26). Jesus warnt mich vor der menschlichen Versuchung, die Versöhnung auf den morgigen Tag zu verschieben. Er wünscht sich, dass ich täglich ehrlich zum VATER beten möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“</I>.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich stehe vor Jesus, dem Gekreuzigten. Ich schaue auf Seine Wunden. Ich erzähle Ihm von meinen Beziehungen, die für mich am schwierigsten sind. Ich zeige Ihm die Wunden, die ich von anderen erhalten habe. Ich bekenne mich nun zu den Verletzungen, die ich anderen zugefügt habe. Ich wiederhole mit Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich zu verzeihen und um Verzeihung zu bitten!“</I></SPAN>
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SUMMARY:Herz-Jesu Hochfest – am Freitag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten
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DESCRIPTION:Herz-Jesu Hochfest – am Freitag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten\NImpulse zum Johannesevangelium 19,31-37\N"Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben."\N \NBetrachte das durchbohrte Herz Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade das Herz Jesu betrachten zu können und um die Verwandlung meines Herzens.\N \N\NIch beginne mit einem innigen Gebet zu Jesus, dass Er durch Sein Wort mich in das hineinführen möge, was Sein Herz erlebt hat. Ich betrachte Ihn im Geheimnis Seiner Liebe, die sich am stärksten am Kreuz offenbart.\N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus, der für uns ganz und gar Mensch geworden ist, wünscht, dass ich mit Ihm auch Seine menschlichen Gefühle teilen möge. Was kann ich über meine Bande mit Jesus sagen? Wie oft sage ich Ihm, dass ich Ihn liebe? Stehen hinter meinem Bekenntnis auch konkrete Taten?\N\NKurz vor dem Sterben sagte Jesu das Wort: „Mich dürstet!“ (v. 28). Er starb aus Liebe zu mir. Antwort auf Seine Worte war das brutale Durchbohren Seines Herzens (v. 34).\N\NIndem ich auf den Soldat schaue, der mit der Lanze die Seite Jesu durchbohrt, bemerke ich in ihm mich selbst. Das bin ich – in allen ähnlichen Situationen, wo ich nicht auf Seine Wünsche antworte. Mit was verletze ich am meisten das innige Verlangen Jesu? Ich frage Ihn danach.\N\NJetzt, nach dem Tod Jesu, spricht Seine durchbohrte Seite zu mir über Sein unablässiges Verlangen nach Liebe. Ich verweile etwas länger beim Bild der durchbohrten Seite Jesu (v. 37). Zu was lädt mich dieses Bild ein? Welche Wünsche erweckt es in mir?\N\NIch bete das durchbohrte Herz Jesu an und bitte Ihn, dass er mir Sein Verlangen nach Liebe offenbaren möge, damit ich mich mit ihm sättigen und nach Seinem Verlangen leben kann. Ich übergebe Ihm meine schlechten Wünsche, wegen denen er gelitten hat und gestorben ist.\N\NIch richte meinen Blick auf Jesus, der stirbt. Ich sehe Sein durchbohrtes Herz, aus dem Blut und Wasser fließen (v. 34). Ich verweile längere Zeit in Andacht und wiederhole im Herzen: „O Blut und Wasser, aus der Seite des Heiligsten Herzen Jesus geflossen, als Quelle der Barmherzigkeit für uns, wir vertrauen auf Dich!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Herz-Jesu Hochfest – am Freitag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 19,31-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Betrachte das durchbohrte Herz Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade das Herz Jesu betrachten zu können und um die Verwandlung meines Herzens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beginne mit einem innigen Gebet zu Jesus, dass Er durch Sein Wort mich in das hineinführen möge, was Sein Herz erlebt hat. Ich betrachte Ihn im Geheimnis Seiner Liebe, die sich am stärksten am Kreuz offenbart.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus, der für uns ganz und gar Mensch geworden ist, wünscht, dass ich mit Ihm auch Seine menschlichen Gefühle teilen möge. Was kann ich über meine Bande mit Jesus sagen? Wie oft sage ich Ihm, dass ich Ihn liebe? 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Mit was verletze ich am meisten das innige Verlangen Jesu? Ich frage Ihn danach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jetzt, nach dem Tod Jesu, spricht Seine durchbohrte Seite zu mir über Sein unablässiges Verlangen nach Liebe. Ich verweile etwas länger beim Bild der durchbohrten Seite Jesu (v. 37). Zu was lädt mich dieses Bild ein? Welche Wünsche erweckt es in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bete das durchbohrte Herz Jesu an und bitte Ihn, dass er mir Sein Verlangen nach Liebe offenbaren möge, damit ich mich mit ihm sättigen und nach Seinem Verlangen leben kann. Ich übergebe Ihm meine schlechten Wünsche, wegen denen er gelitten hat und gestorben ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meinen Blick auf Jesus, der stirbt. Ich sehe Sein durchbohrtes Herz, aus dem Blut und Wasser fließen (v. 34). Ich verweile längere Zeit in Andacht und wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O Blut und Wasser, aus der Seite des Heiligsten Herzen Jesus geflossen, als Quelle der Barmherzigkeit für uns, wir vertrauen auf Dich!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:10. Woche im Jahreskreis – Samstag
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URL:https://segenskreis.fluhm.at/index.php/component/dpcalendar/event/1270?calid=49
DESCRIPTION:10. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,33-37\NIch aber sage euch: Schwört überhaupt nicht!\N \N"Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen." \N \NPflege die Treue und Wahrhaftigkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von jeglicher Falschheit, und um eine tiefe Liebe zur Wahrheit.\N \N\NIch begebe mich auf den Berg, wo die Menschenmenge um Jesus herum versammelt ist. Ich setze mich zu den Zuhörern. Ich stelle mir vor, wie durch die Menge die Stimme Jesu zu mir dringt: „Ihr habt gehört …“ (v. 33).\N \N\NSo geschieht es täglich. Jesus geht auf den Berg und wartet auf mich mit Seinem Wort. Vermag ich, es auf den „Berg“ zu gehen? Vermag ich es, trotz meiner Beschäftigungen, Sorgen und anderen Angelegenheiten, in der Bibel zu lesen und mit dem Wort zu beten, um es im Herzen zu bewahren?\N \N\NGott ekelt sich vor dem falschen Wort, vor der Lüge (v. 33-36). Im Alten Testament warnt er oft vor dem Meineid. Ich frage mich nach der Wahrhaftig­keit und Ehrlichkeit in meinen Gesprächen, in meinem Verhalten.\N \N\N„Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast“ (v. 33). Ich verweile etwas länger bei diesen Worten. Welche Schwüre, Gelübde, Versprechen habe ich vor Gott abgelegt? Habe ich sie gehalten? Ich schaue auf mein bisheriges Leben aus der Perspektive der Treue zu Gott.\N \N\N„Schwört überhaupt nicht …!“ (v. 34). Jesus warnt mich vor dem inhaltslosen Schwören auf heilige Dinge. Ich soll nicht auf leere Worte bauen, sondern auf Gott allein. Er ist das einzige Wort, in dem ich Halt finde.\N \N\NGott erwartet von mir keine großen Worte und feierlichen Beteuerungen. Er will, dass meine Worte einfach und entschieden sind – unterstützt vom Leben. Ich soll meinem vor Gott ausgesprochenem „Ja!“ treu sein und festhalten an meinem „Nein!“ dem Bösen gegenüber! (v. 37)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>10. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,33-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege die Treue und Wahrhaftigkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von jeglicher Falschheit, und um eine tiefe Liebe zur Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich auf den Berg, wo die Menschenmenge um Jesus herum versammelt ist. Ich setze mich zu den Zuhörern. Ich stelle mir vor, wie durch die Menge die Stimme Jesu zu mir dringt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr habt gehört …“</I> (v. 33).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So geschieht es täglich. Jesus geht auf den Berg und wartet auf mich mit Seinem Wort. Vermag ich, es auf den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Berg“</I> zu gehen? Vermag ich es, trotz meiner Beschäftigungen, Sorgen und anderen Angelegenheiten, in der Bibel zu lesen und mit dem Wort zu beten, um es im Herzen zu bewahren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott ekelt sich vor dem falschen Wort, vor der Lüge (v. 33-36). Im Alten Testament warnt er oft vor dem Meineid. Ich frage mich nach der Wahrhaftig&shy;keit und Ehrlichkeit in meinen Gesprächen, in meinem Verhalten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 33). Ich verweile etwas länger bei diesen Worten. Welche Schwüre, Gelübde, Versprechen habe ich vor Gott abgelegt? Habe ich sie gehalten? Ich schaue auf mein bisheriges Leben aus der Perspektive der Treue zu Gott.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Schwört überhaupt nicht …!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 34). Jesus warnt mich vor dem inhaltslosen Schwören auf heilige Dinge. Ich soll nicht auf leere Worte bauen, sondern auf Gott allein. Er ist das einzige Wort, in dem ich Halt finde.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott erwartet von mir keine großen Worte und feierlichen Beteuerungen. Er will, dass meine Worte einfach und entschieden sind – unterstützt vom Leben. Ich soll meinem vor Gott ausgesprochenem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ja!“</I> treu sein</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> und festhalten an meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nein!“</I> dem Bösen gegenüber! (v. 37)</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,36-10,8\NJesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus\N \N"Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben."\N \NGlaube daran, dass für Jesus dein Leben wichtig ist!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfassen der Wahrheit, dass Jesus sich um mich sorgt.\N \N\N„Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft“ (v. 36). Ich befinde mich mitten unter der Menschen­menge. Ich schaue auf die Augen Jesu, der mich voller Liebe anschaut. Ich darf Seine Sorge und Sein Erbarmen spüren, mit dem er auf mich schaut. Er kennt meine ganze Erschöpfung und mein alltägliches Elend.\N \N\NJesus lädt mich ein, dass ich um Hirten bitten soll, die in Seinem Namen sich um die müden und erschöpften Schafe kümmern (v. 37-38). Glaube ich daran, dass die Hirten der Kirche ein Geschenk für mich sind? Bitte ich Ihn um neue und eifrige Hirten? Bete ich für sie?\N \N\NIch vertraue Ihm alle Hirten an, die er auf meinen Lebensweg gestellt hat. Ich bete besonders für diese, von denen ich weiß, dass sie ihrer Berufung untreu geworden sind.\N \N\NIch stehe in der Nähe von Jesus und den Aposteln, die er zu den verlorenen und verletzten Menschen schickt (v. 10,1-4). Ich richte meine Aufmerksamkeit auf jedes Wort, das Jesus zu ihnen spricht (10,5-8). Ich mache mir bewusst, dass er zu mir dieselben Worte sagt. Ich denke auch an Personen, mit denen ich den Alltag verbringe. Ich zähle sie beim Namen auf. Was verbindet mich mit diesen Personen? Glaube ich daran, dass Jesus mich zu ihnen schickt, damit ich Zeuge Seiner Güte und Liebe sei?\N \N\NIch bemerke, dass Jesus den Aposteln ungewöhnliche Macht verleiht. Sie sollen heilen, auferwecken, böse Geister vertreiben. Glaube ich daran, dass Jesus den Priester eine göttliche Kraft übertragen hat, die ich täglich erfahren kann und die durch die Priester besonders durch die heiligen Sakramenten erteilt wird? Nütze ich oft ihren Dienst?\N \N\NIch denke an Situationen und Ereignisse in meinem Leben, wo ich den Kopf schüttle und zweifle. Ich vertraue sie Jesus an: „Jesus, für dich ist alles möglich!"\N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,36-10,8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und sandte sie aus<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden</I>. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben</I>."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube daran, dass für Jesus dein Leben wichtig ist!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfassen der Wahrheit, dass Jesus sich um mich sorgt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 36). Ich befinde mich mitten unter der Menschen&shy;menge. Ich schaue auf die Augen Jesu, der mich voller Liebe anschaut. Ich darf Seine Sorge und Sein Erbarmen spüren, mit dem er auf mich schaut. Er kennt meine ganze Erschöpfung und mein alltägliches Elend.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein, dass ich um Hirten bitten soll, die in Seinem Namen sich um die müden und erschöpften Schafe kümmern (v. 37-38). Glaube ich daran, dass die Hirten der Kirche ein Geschenk für mich sind? Bitte ich Ihn um neue und eifrige Hirten? Bete ich für sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Ihm alle Hirten an, die er auf meinen Lebensweg gestellt hat. Ich bete besonders für diese, von denen ich weiß, dass sie ihrer Berufung untreu geworden sind.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe von Jesus und den Aposteln, die er zu den verlorenen und verletzten Menschen schickt (v. 10,1-4). Ich richte meine Aufmerksamkeit auf jedes Wort, das Jesus zu ihnen spricht (10,5-8). Ich mache mir bewusst, dass er zu mir dieselben Worte sagt. Ich denke auch an Personen, mit denen ich den Alltag verbringe. Ich zähle sie beim Namen auf. Was verbindet mich mit diesen Personen? Glaube ich daran, dass Jesus mich zu ihnen schickt, damit ich Zeuge Seiner Güte und Liebe sei?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, dass Jesus den Aposteln ungewöhnliche Macht verleiht. Sie sollen heilen, auferwecken, böse Geister vertreiben. Glaube ich daran, dass Jesus den Priester eine göttliche Kraft übertragen hat, die ich täglich erfahren kann und die durch die Priester besonders durch die heiligen Sakramenten erteilt wird? Nütze ich oft ihren Dienst?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an Situationen und Ereignisse in meinem Leben, wo ich den Kopf schüttle und zweifle. Ich vertraue sie Jesus an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, für dich ist alles möglich!"</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:11. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,38-42\NIch sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antun, keinen Widerstand\N \N"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab." \N \NLebe radikal nach dem Evangelium! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um einen starken Willen und Mut sich vom Evangelium leiten zu lassen.\N \N\NIch stelle mir die Menschenmenge vor, die der Lehre Jesu zuhört. Sie bemerken, dass er mit Vollmacht spricht, die sie bei den Schriftgelehrten nicht angetroffen haben. Ich danke Jesus für jedes Wort, dass mir im Alltag Kraft gibt und in den Augenblicken, wo ich mich selbst verloren habe, Licht schenkt.\N \N\NIch kehre zu den persönlichen, geistigen Erfahrungen in meinem Gebetsleben zurück, wo das Wort Gottes mit besonderer Kraft zu mir gesprochen hat. Ich suche nach diesen Fragmenten in der Hl. Schrift. Für welche Worte will ich Jesus besonders danken?\N \N\N„Ich aber sage euch …“ (v. 39). Alles was gesagt worden ist und das, was man so heutzutage sagt, sollte ich im Licht des Evangeliums Jesu beurteilen. Es ist die letzte Lebensnorm, nach der ich einst gerichtet werde.\N \N\NIch frage mich nach meiner Verbundenheit mit der Hl. Schrift. Wie oft bete ich mit dem Wort Gottes? Welche Bedeutung hat Es in meinem Alltag? Was will ich verändern, damit meine Vertrautheit mit dem Wort Gottes sich vertieft?\N \N\NIch verweile etwas bei jedem Satz des Evangeliums Jesu von heute bezüglich dem Recht zur Rache (v. 38-42). Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich die Lehre des Evangeliums darüber höre, dass ich das Böse mit Gutem erwidern soll? Ich vertraue mich Jesus mit meinen Gedanken und Gefühlen an. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NUm was wurde ich in der letzten Zeit häufig gebeten? Wie habe ich normaler­weise darauf reagiert? Ich versuche mich an Personen aus meiner Familie und Gemeinschaft zu erinnern, die am meisten meine Hilfe benötigen. Wie sind meine Beziehungen zu diesen Personen?\N Ich kehre noch einmal zum Text des Evangeliums zurück, den ich betrachte, und lese ihn in Form einer Gebetsbitte. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, besonders diese Worte anzunehmen, die in mir Widerstand und Unverständnis hervorrufen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,38-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antun, keinen Widerstand<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin. Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen, dann laß ihm auch den Mantel. Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm. Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe radikal nach dem Evangelium! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken Willen und Mut sich vom Evangelium leiten zu lassen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Menschenmenge vor, die der Lehre Jesu zuhört. Sie bemerken, dass er mit Vollmacht spricht, die sie bei den Schriftgelehrten nicht angetroffen haben. Ich danke Jesus für jedes Wort, dass mir im Alltag Kraft gibt und in den Augenblicken, wo ich mich selbst verloren habe, Licht schenkt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu den persönlichen, geistigen Erfahrungen in meinem Gebetsleben zurück, wo das Wort Gottes mit besonderer Kraft zu mir gesprochen hat. Ich suche nach diesen Fragmenten in der Hl. Schrift. Für welche Worte will ich Jesus besonders danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich aber sage euch …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 39). Alles was gesagt worden ist und das, was man so heutzutage sagt, sollte ich im Licht des Evangeliums Jesu beurteilen. Es ist die letzte Lebensnorm, nach der ich einst gerichtet werde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meiner Verbundenheit mit der Hl. Schrift. Wie oft bete ich mit dem Wort Gottes? Welche Bedeutung hat Es in meinem Alltag? Was will ich verändern, damit meine Vertrautheit mit dem Wort Gottes sich vertieft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas bei jedem Satz des Evangeliums Jesu von heute bezüglich dem Recht zur Rache (v. 38-42). Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich die Lehre des Evangeliums darüber höre, dass ich das Böse mit Gutem erwidern soll? Ich vertraue mich Jesus mit meinen Gedanken und Gefühlen an. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was wurde ich in der letzten Zeit häufig gebeten? Wie habe ich normaler&shy;weise darauf reagiert? Ich versuche mich an Personen aus meiner Familie und Gemeinschaft zu erinnern, die am meisten meine Hilfe benötigen. Wie sind meine Beziehungen zu diesen Personen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich kehre noch einmal zum Text des Evangeliums zurück, den ich betrachte, und lese ihn in Form einer Gebetsbitte. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, besonders diese Worte anzunehmen, die in mir Widerstand und Unverständnis hervorrufen.</SPAN>
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,43-48\NIch aber sage euch: Liebt eure Feinde!\N \N"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist." \N \NLiebe, ohne dabei auf die Person zu achten! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, die Feinde lieben zu können.\N \N\NIch rufe innig den Geist der Liebe herbei, damit er mich tief durchdringen und mein Herz auf diese schwierigen Worte Jesu öffnen möge. Um was will ich Ihn am meisten bitten?\N \N\N„Ihr habt gehört …“ (v. 43). Jesus macht den Jüngern bewusst, dass unser Verstand und Herz ständig unter dem Einfluss von dem steht, was wir so hören, nämlich: „Den Freund soll man lieben, die Feinde hassen!“. Welche Meinung zu diesem Thema dringt heutzutage an mein Ohr? Was hat Einfluss auf mein Denken und Verhalten?\N \N\N„Ich aber sage euch …“ (v. 44). Jesus lässt mich verstehen, dass Seine Lehre sich oft mit den Ansichten widerspricht, die so allgemein verbreitet sind. Vermag ich mich auf die Seite der Lehre Jesu zu stellen und das auch dann, wenn sie nicht populär und entgegen verbreiteter Meinungen ist?\N \N\N„Liebt eure Feinde“ (v. 44). Zuerst muss ich mich dazu bekennen, dass es in meinem Leben unfreundschaftliche Beziehungen gibt. Wenn man sie verbirgt, können sich feindliche Gefühle vertiefen. Wenn sie sich in mir bemerkbar machen, versuche ich, sie vor Jesus auszusprechen.\N \N\NDer Wille, die Feinde zu lieben, beinhaltet nicht die sofortige Änderung der verletzten Gefühle. Psychische und geistige Verletzungen brauchen oft lange, bis sie geheilt sind. Nur der Vater kann sie völlig heilen.\N \N\NIch stehe vor dem VATER mit meinen Verletzungen und dem Gefühl, benach­teiligt worden zu sein. Ich mache mir bewusst, dass er mich durch und durch kennt. Er kennt auch meine Feinde und das Böse, das sie mir angetan haben. Er hört nicht auf sie zu lieben (v. 45). Ich bitte Ihn um Seine Liebe, damit ich durch sie von meinem Schmerz und dem Gefühl benachteiligt worden zu sein, geheilt werde.\N \N\NJesus warnt mich davor, meine Herzlichkeit nur auf auserwählte Personen zu beschränken (v. 46-48). Gibt es in meinem Leben Personen, die ich nicht in meine Nähe lasse? In diesen Tagen bete ich öfters um Heilung meiner schwierigsten Beziehungen: „Vater, heile mein Herz!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,43-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist."</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe, ohne dabei auf die Person zu achten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, die Feinde lieben zu können.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich rufe innig den Geist der Liebe herbei, damit er mich tief durchdringen und mein Herz auf diese schwierigen Worte Jesu öffnen möge. Um was will ich Ihn am meisten bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr habt gehört …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 43). Jesus macht den Jüngern bewusst, dass unser Verstand und Herz ständig unter dem Einfluss von dem steht, was wir so hören, nämlich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Den Freund soll man lieben, die Feinde hassen!“</I>. Welche Meinung zu diesem Thema dringt heutzutage an mein Ohr? Was hat Einfluss auf mein Denken und Verhalten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich aber sage euch …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 44). Jesus lässt mich verstehen, dass Seine Lehre sich oft mit den Ansichten widerspricht, die so allgemein verbreitet sind. Vermag ich mich auf die Seite der Lehre Jesu zu stellen und das auch dann, wenn sie nicht populär und entgegen verbreiteter Meinungen ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Liebt eure Feinde“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 44). Zuerst muss ich mich dazu bekennen, dass es in meinem Leben unfreundschaftliche Beziehungen gibt. Wenn man sie verbirgt, können sich feindliche Gefühle vertiefen. Wenn sie sich in mir bemerkbar machen, versuche ich, sie vor Jesus auszusprechen.</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Wille, die Feinde zu lieben, beinhaltet nicht die sofortige Änderung der verletzten Gefühle. Psychische und geistige Verletzungen brauchen oft lange, bis sie geheilt sind. Nur der Vater kann sie völlig heilen.</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor dem VATER mit meinen Verletzungen und dem Gefühl, benach&shy;teiligt worden zu sein. Ich mache mir bewusst, dass er mich durch und durch kennt. Er kennt auch meine Feinde und das Böse, das sie mir angetan haben. Er hört nicht auf sie zu lieben (v. 45). Ich bitte Ihn um Seine Liebe, damit ich durch sie von meinem Schmerz und dem Gefühl benachteiligt worden zu sein, geheilt werde.</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, meine Herzlichkeit nur auf auserwählte Personen zu beschränken (v. 46-48). Gibt es in meinem Leben Personen, die ich nicht in meine Nähe lasse? In diesen Tagen bete ich öfters um Heilung meiner schwierigsten Beziehungen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater, heile mein Herz!“</I> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 6,1-6.16-18\NDein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten\N \N"Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. … Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." \N \NLiebe das verborgene Leben in Gott! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein stilles und demütiges Herz Gott und den Menschen gegenüber.\N \N\NJesus erzählt mir vom VATER, der das Verborgene sieht und mein verborgenes Leben liebt. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge die Werte eines in Gott verborgenen Lebens zu durchbeten und tiefer zu erfassen.\N \N\NJesus fragt mich über meine Absichten und Motive, wenn ich gute Taten vollbringe (v. 1-4). Er warnt mich vor der Versuchung zur Eitelkeit und davor, die eigene Ehre zu suchen. Was kann ich über meine Absichten sagen, wenn es um die Gesten meiner Wohltätigkeit und Großzügigkeit geht?\N \N\NWelche Taten meines Lebens erachte ich als besonders opferbereit und großzügig? Bereue ich heute manche Entscheidungen? Wäre ich bereit, diese Taten selbst dann zu wiederholen, wenn mich niemand dabei bemerken bzw. man meine gute Tat einer anderen Person zuschreiben würde?\N \N\NIch lausche Jesus, der mir den Wert des verborgenen Gebets erläutert (v. 5-6). Ich denke an mein Gebet in der „geschlossenen Kammer“. Es ist die schwere Gebetsart, wo ich mich einsam und unbeachtet fühle. Jesus versichert mir, dass der VATER mich im Verborgenen sieht und hört.\N \N\NJesus versichert mir, dass es beim VATER kein unerhörtes Gebet gibt. Er sagt zu mir: „Der VATER wird es dir vergelten“. Glaube ich Ihm? Ich vertraue Ihm meine Gebete an, bei denen ich am meisten gelitten habe.\N \N\NDer VATER liebt mein Fasten, das ich besonnen und diskret auf mich nehme und das er allein kennt (v. 16-18). Erinnere ich mich an Situationen, wo ich gefastet habe, und deswegen auf Unverständnis und Ablehnung bei anderen gestoßen bin? Ich danke dem VATER dafür, der das Verborgene sieht.\N Im innigen Gebet bitte ich Jesus um die Gegenwart des VATERS in meinen verborgenen Taten, Gebeten und im Fasten tief erfahren zu dürfen. Ich bete: „Jesus, zeige mir den VATER, der das Verborgene sieht!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 18.15pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 6,1-6.16-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut. Dein Almosen soll verborgen bleiben, und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. … Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, daß sie fasten. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe das verborgene Leben in Gott! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein stilles und demütiges Herz Gott und den Menschen gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir vom VATER, der das Verborgene sieht und mein verborgenes Leben liebt. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge die Werte eines in Gott verborgenen Lebens zu durchbeten und tiefer zu erfassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus fragt mich über meine Absichten und Motive, wenn ich gute Taten vollbringe (v. 1-4). Er warnt mich vor der Versuchung zur Eitelkeit und davor, die eigene Ehre zu suchen. Was kann ich über meine Absichten sagen, wenn es um die Gesten meiner Wohltätigkeit und Großzügigkeit geht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Taten meines Lebens erachte ich als besonders opferbereit und großzügig? Bereue ich heute manche Entscheidungen? Wäre ich bereit, diese Taten selbst dann zu wiederholen, wenn mich niemand dabei bemerken bzw. man meine gute Tat einer anderen Person zuschreiben würde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der mir den Wert des verborgenen Gebets erläutert (v. 5-6). Ich denke an mein Gebet in der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„geschlossenen Kammer“. </I>Es ist die schwere Gebetsart, wo ich mich einsam und unbeachtet fühle. Jesus versichert mir, dass der VATER mich im Verborgenen sieht und hört.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass es beim VATER kein unerhörtes Gebet gibt. Er sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Der VATER wird es dir vergelten“</I>. Glaube ich Ihm? Ich vertraue Ihm meine Gebete an, bei denen ich am meisten gelitten habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der VATER liebt mein Fasten, das ich besonnen und diskret auf mich nehme und das er allein kennt (v. 16-18). Erinnere ich mich an Situationen, wo ich gefastet habe, und deswegen auf Unverständnis und Ablehnung bei anderen gestoßen bin? Ich danke dem VATER dafür, der das Verborgene sieht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus um die Gegenwart des VATERS in meinen verborgenen Taten, Gebeten und im Fasten tief erfahren zu dürfen. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, zeige mir den VATER, der das Verborgene sieht!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 6,7-15\NSo sollt ihr beten\N \N"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." \N \NLerne von Jesus das Beten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe zu beten, wie es dem VATER gefällt.\N \N\NJesus enthüllt mir den Weg des richtigen Betens. Er weiß am besten, welche Art von Gebet Sein VATER wünscht. Ich lege meinen Kopf auf Sein Herz und bitte Ihn innig: „Jesus, lehre mich richtig zu beten!“\N \N\NBedeutsam dabei ist: Die Unterweisung, wie man richtig betet, beginnt Jesus mit der Warnung vor dem Plappern (v. 7-8). Mit der Geschwätzigkeit, mit dem Plappern, kreist der Mensch um sich selbst. Dabei ist er nicht fähig, auf Gott zu hören. Gebet, ohne dabei auf Gott zu hören, bewirkt, dass wir Gott nicht erfahren können.\N \N\NIch schaue auf mein persönliches Gebet. Bin ich fähig, still zu werden? Flüchte ich nicht vor der Stille? Was macht am meisten „Lärm“ in mir, wenn ich versuche still zu werden? Wie sieht mein Gebet während Einkehrtagen aus?\N \N\NJesus, der vollkommen mit dem VATER vereint ist, lehrt mich das Gebet zum VATER (v. 9-13). Ich lausche den Worten Jesu so, wie wenn ich sie zum ersten Mal in meinem Leben hören würde. Ich bitte Jesus dabei um die Gnade des Staunens.\N \N\NIch wiederhole die Worte Jesu, langsam, mit Ergriffenheit – wie der jüngere Bruder, der vom älteren Bruder belehrt wird. Ich unterbreche Ihn, wenn die Worte für mich schwierig werden, oder wenn ich etwas nicht verstehe. Ich frage Jesus und bitte Ihn, dass er mit mir die schwersten Sätze wiederholen möge.\N \N\NIch wiederhole flüsternd alle Worte Jesu. Ich verweile bei denen, die mich am meisten berühren. Welches Bild vom VATER erfahre ich im Gebet? Ich teile es mit Jesus.\N \N\NIch verweile bei den Worten Jesu, die er im Gebet „VATER unser“ ausspricht (v. 14-15). Ich schaue aufmerksam darauf, wie sehr er mir die Angelegenheit des Verzeihens ans Herz legt. Er spricht davon, was Seinem VATER am Herzen liegt.\N \N\NIch bewahre das Gebet im Herzen: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 6,7-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>So sollt ihr beten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne von Jesus das Beten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe zu beten, wie es dem VATER gefällt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus enthüllt mir den Weg des richtigen Betens. Er weiß am besten, welche Art von Gebet Sein VATER wünscht. Ich lege meinen Kopf auf Sein Herz und bitte Ihn innig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich richtig zu beten!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bedeutsam dabei ist: Die Unterweisung, wie man richtig betet, beginnt Jesus mit der Warnung vor dem Plappern (v. 7-8). Mit der Geschwätzigkeit, mit dem Plappern, kreist der Mensch um sich selbst. Dabei ist er nicht fähig, auf Gott zu hören. Gebet, ohne dabei auf Gott zu hören, bewirkt, dass wir Gott nicht erfahren können.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein persönliches Gebet. Bin ich fähig, still zu werden? Flüchte ich nicht vor der Stille? Was macht am meisten <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lärm“</I> in mir, wenn ich versuche still zu werden? Wie sieht mein Gebet während Einkehrtagen aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, der vollkommen mit dem VATER vereint ist, lehrt mich das Gebet zum VATER (v. 9-13). Ich lausche den Worten Jesu so, wie wenn ich sie zum ersten Mal in meinem Leben hören würde. Ich bitte Jesus dabei um die Gnade des Staunens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wiederhole die Worte Jesu, langsam, mit Ergriffenheit – wie der jüngere Bruder, der vom älteren Bruder belehrt wird. Ich unterbreche Ihn, wenn die Worte für mich schwierig werden, oder wenn ich etwas nicht verstehe. Ich frage Jesus und bitte Ihn, dass er mit mir die schwersten Sätze wiederholen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wiederhole flüsternd alle Worte Jesu. Ich verweile bei denen, die mich am meisten berühren. Welches Bild vom VATER erfahre ich im Gebet? Ich teile es mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei den Worten Jesu, die er im Gebet <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER unser“</I> ausspricht (v. 14-15). Ich schaue aufmerksam darauf, wie sehr er mir die Angelegenheit des Verzeihens ans Herz legt. Er spricht davon, was Seinem VATER am Herzen liegt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bewahre das Gebet im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:11. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 6,19-23\NWo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz\N \N"Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!" \N \NHüte dich vor Halbherzigkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges Herz, wenn es um Entscheidungen nach dem Evangelium geht.\N \N\NIch setze mich bei Jesus nieder. Ich schaue auf Seinen besorgten, liebevollen Blick. Er will mir etwas sehr Wichtiges mitteilen. Er erteilt mir weise Ratschläge als Unterscheidungshilfe für die täglichen Entscheidungen, die ich treffen muss. \N \N\NDer erste Ratschlag betrifft das Aufhäufen von Schätzen in meinem Leben. Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich nicht an meine Schätze binden soll, die früher oder später „verrosten“, „wurmstichig werden“, „von Einbrecher gestohlen werden“ (v. 19). \N \N\NIch schaue auf meine Einstellung zu meinen materiellen Gütern. Welche von ihnen schätze ich am meisten? Könnte ich sie mit anderen teilen? Bin ich frei von der Neigung Dinge anzuhäufen?\N \N\NDer zweite Ratschlag betrifft meine Beziehung zu den himmlischen Werten (v. 20). Wer ist für mich Jesus, das Evangelium, die Lebensberufung? Ich verweile etwas länger bei dieser Frage.\N \N\NJesus hinterlässt mir das Wort, das mir hilft, meine wirkliche Wertehierarchie zu überprüfen: „Wo dein Schatz ist, dort ist auch dein Herz“ (v. 21). Ich frage mich ehrlich, zu wem oder nach was mein Herz am meisten Verlangen hat.\N \N\NMein Herz ist wie das Auge des Leibes. Wenn es rein ist und von Licht erfüllt ist, werde ich nicht in der Finsternis umherirren. Wenn es krank ist und von Dunkelheit erfüllt ist, bin ich in Gefahr, nur zufällige und falsche Entscheidungen zu treffen (v. 22-23). Was kann ich über den gegenwärtigen Zustand meines Herzens sagen? Welche Neigung beherrscht mein Herz?\N \N\NJesus mahnt mich, dass ich bei meinen Entscheidungen entschieden sein soll (v. 24). Eine halbherzige Entscheidung für Gott, ein halbherziges Leben in der Berufung, macht das Leben zu einer Illusion. Ich wiederhole heute das Stoßgebet: „O Gott, heile mich von meiner Halbherzigkeit“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>11. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 6,19-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören und wo Diebe einbrechen und sie stehlen, sondern sammelt euch Schätze im Himmel, wo weder Motte noch Wurm sie zerstören und keine Diebe einbrechen und sie stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!" <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hüte dich vor Halbherzigkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein großzügiges Herz, wenn es um Entscheidungen nach dem Evangelium geht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich bei Jesus nieder. Ich schaue auf Seinen besorgten, liebevollen Blick. Er will mir etwas sehr Wichtiges mitteilen. Er erteilt mir weise Ratschläge als Unterscheidungshilfe für die täglichen Entscheidungen, die ich treffen muss. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der erste Ratschlag betrifft das Aufhäufen von Schätzen in meinem Leben. Jesus macht mich darauf aufmerksam, dass ich mich nicht an meine Schätze binden soll, die früher oder später <I style="mso-bidi-font-style: normal">„verrosten“</I>, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„wurmstichig werden“</I>, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„von Einbrecher gestohlen werden“</I> (v. 19). <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Einstellung zu meinen materiellen Gütern. Welche von ihnen schätze ich am meisten? Könnte ich sie mit anderen teilen? 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Ich verweile etwas länger bei dieser Frage.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir das Wort, das mir hilft, meine wirkliche Wertehierarchie zu überprüfen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wo dein Schatz ist, dort ist auch dein Herz“</I> (v. 21). Ich frage mich ehrlich, zu wem oder nach was mein Herz am meisten Verlangen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein Herz ist wie das Auge des Leibes. Wenn es rein ist und von Licht erfüllt ist, werde ich nicht in der Finsternis umherirren. Wenn es krank ist und von Dunkelheit erfüllt ist, bin ich in Gefahr, nur zufällige und falsche Entscheidungen zu treffen (v. 22-23). Was kann ich über den gegenwärtigen Zustand meines Herzens sagen? Welche Neigung beherrscht mein Herz?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus mahnt mich, dass ich bei meinen Entscheidungen entschieden sein soll (v. 24). Eine halbherzige Entscheidung für Gott, ein halbherziges Leben in der Berufung, macht das Leben zu einer Illusion. Ich wiederhole heute das Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O Gott, heile mich von meiner Halbherzigkeit“</I>. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:Hochfest der Geburt von Johannes dem Täufer
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DESCRIPTION:Hochfest der Geburt von Johannes dem Täufer\NImpulse zum Lukasevangelium 1,57-66.80\N \N \N"Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreib­täfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, daß die Hand des Herrn mit ihm war. - Das Kind wuchs heran, und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten." \N \NErlebe die Freude über die eigene Geburt! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Dankbarkeit für das Geschenk meiner Geburt und jedes Tages des Lebens.\N \N\NIch bin eingeladen, die gute Nachricht über die Geburt von Johannes dem Täufer zu vertiefen. Ich bitte den Heiligen Geist, dass ich während der Betrachtung dieses Ereignisses auch tiefer das Ereignis meiner eigenen Geburt erleben kann.\N \N\N„Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft“ (v. 57). Ähnlich war es im Leben meiner Mama, als sie mich auf die Welt gebracht hat. Ich danke Gott für den Tag, an dem ich geboren worden bin, für die Mama, die mich in Schmerzen geboren hat, dafür, dass ich existiere, dass ich mich am Leben freuen darf.\N \N\N„Der Herr hat ihr großes Erbarmen erwiesen“ (v. 58) Mein Entstehen ist ein Werk der Barmherzigkeit. Ich lebe, weil ich von Gott geliebt bin, noch bevor mich meine Mutter unter ihrem Herzen getragen hat.\N \N\N„Sie freuten sich mit ihr“ (v. 58). Ich preise Gott für jede Person, die sich darüber freut, dass ich lebe, die mich spüren lässt, dass ich gewollt bin und mein Selbstwertgefühl stärkt. Ich bitte auch Gott darum, dass er diese Beziehungen heilen möge, in denen ich mich ungewollt und abgelehnt fühle.\N \N\N„Sie wollten ihm den Namen geben“ (v. 59-64). Mein Name sagt aus, dass ich von Gott erwählt worden bin, dass er mir das Leben geschenkt hat. Denn schon zuvor hat er Seine Pläne mit mir gehabt. Mit Liebe wiederhole ich meinen Namen. Er birgt in sich die Botschaft, dass ich Gott etwas bedeute.\N \N\N„Was wird wohl aus diesem Kind werden?“ (v. 65-66). Mein Leben ist nicht eine Folge von Zufällen. Gott hat alles vorhergesehen. Doch er belässt mir die Freiheit. Wenn ich Ihm vertraue und an Seinem Wort festhalte wie Johannes, werde ich glücklich und mich an einem erfüllen Leben freuen.\N \N\N„Das Kind wuchs heran“ (v. 80). Ich mache mir bewusst, dass jede Sekunde meines Lebens eine Gnade ist. Ich danke heute dem Schöpfer für jede Kleinigkeit und wiederhole: „Was ist das für ein Wunder, dass ich leben darf. Ich danke Dir, mein Gott!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Hochfest der Geburt von Johannes dem Täufer<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,57-66.80<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein, er soll Johannes heißen.</I> Sie antworteten ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.</I> Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreib&shy;täfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sein Name ist Johannes.</I> Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was wird wohl aus diesem Kind werden?</I> Denn es war deutlich, daß die Hand des Herrn mit ihm war. - Das Kind wuchs heran, und sein Geist wurde stark. Und Johannes lebte in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er den Auftrag erhielt, in Israel aufzutreten." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlebe die Freude über die eigene Geburt! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Dankbarkeit für das Geschenk meiner Geburt und jedes Tages des Lebens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bin eingeladen, die gute Nachricht über die Geburt von Johannes dem Täufer zu vertiefen. Ich bitte den Heiligen Geist, dass ich während der Betrachtung dieses Ereignisses auch tiefer das Ereignis meiner eigenen Geburt erleben kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft“ (v. 57). </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ähnlich war es im Leben meiner Mama, als sie mich auf die Welt gebracht hat. Ich danke Gott für den Tag, an dem ich geboren worden bin, für die Mama, die mich in Schmerzen geboren hat, dafür, dass ich existiere, dass ich mich am Leben freuen darf.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Der Herr hat ihr großes Erbarmen erwiesen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 58) Mein Entstehen ist ein Werk der Barmherzigkeit. Ich lebe, weil ich von Gott geliebt bin, noch bevor mich meine Mutter unter ihrem Herzen getragen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie freuten sich mit ihr“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 58). Ich preise Gott für jede Person, die sich darüber freut, dass ich lebe, die mich spüren lässt, dass ich gewollt bin und mein Selbstwertgefühl stärkt. Ich bitte auch Gott darum, dass er diese Beziehungen heilen möge, in denen ich mich ungewollt und abgelehnt fühle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie wollten ihm den Namen geben“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 59-64). Mein Name sagt aus, dass ich von Gott erwählt worden bin, dass er mir das Leben geschenkt hat. Denn schon zuvor hat er Seine Pläne mit mir gehabt. Mit Liebe wiederhole ich meinen Namen. Er birgt in sich die Botschaft, dass ich Gott etwas bedeute.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Was wird wohl aus diesem Kind werden?“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 65-66). Mein Leben ist nicht eine Folge von Zufällen. Gott hat alles vorhergesehen. Doch er belässt mir die Freiheit. Wenn ich Ihm vertraue und an Seinem Wort festhalte wie Johannes, werde ich glücklich und mich an einem erfüllen Leben freuen.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Das Kind wuchs heran“ (v. 80). Ich mache mir bewusst, dass jede Sekunde meines Lebens eine Gnade ist. Ich danke heute dem Schöpfer für jede Kleinigkeit und wiederhole: „Was ist das für ein Wunder, dass ich leben darf. Ich danke Dir, mein Gott!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,26-33\NFürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten\N \NJesus sagte zu seinen Aposteln: "Fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen." \N \NFreue dich über die Fürsorge des Vaters! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um festen Glauben an den Vater, der sich um mich kümmert.\N \N\NJesus lehrt mich eine wichtige Regel in der geistigen Unterscheidung. Die Person, die sich vom Geist Jesu leiten lässt, braucht nichts zu verstecken (v. 26-27). Sie sehnt sich danach in der Wahrheit vor Gott zu leben, der alles weiß. Die Person, die dem Wirken des bösen Geistes erliegt, fürchtet sich und versteckt sich, damit ihre Taten nicht ans Tageslicht kommen.\N \N\NWas kann ich heute über meine geistige Haltung sagen? Ist sie geprägt von Ehrlichkeit und Geradlinigkeit? Oder verstecke ich mich aus Angst, dass unehrliche Haltungen zum Vorschein kommen? Ich spreche mit Jesus darüber.\N \N\NJesus wiederholt dreimal: „Fürchtet euch nicht!“ (v. 26.28.31). Was fürchte ich am meisten? Ich versuche mich an Begebenheiten aus meinem Leben zu erinnern, wo ich meinen Ängsten erlegen bin. Ich spreche mit Jesus darüber. Ich bitte Ihn innig darum, dass er allein über meine Ängste herrschen möge.\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Jesus mit ungewöhnlicher Suggestion sich darum bemüht mich davon zu überzeugen, dass nichts geschehen kann, ohne dass es der Vater weiß, der sogar jedes Haar auf meinem Kopf gezählt hat (v. 29-30). Ich bin für Ihn sehr wichtig.\N \N\NIch freue mich aufrichtig über Gott, dem Vater, der sich um mich kümmert. Ich stelle mir die Szene vor, wo der Vater sein Kind zärtlich an der Hand hält und es vor jeder Gefahr beschützt.\N \N\N„Fürchtet euch vor dem, der Seele und Geist in die Hölle werfen kann“ (v. 28). Die Furcht vor dem Satan und Seiner Macht ist eine richtige Reaktion der menschlichen Seele. Wer in die Sünde fällt und keine Hilfe im Beichtsakrament sucht, übersieht die Macht des Bösen. Verharre ich im Zustand der schweren Sünde? Zögere ich die hl. Beichte hinaus?\N \N\NIch danke Gott, der mir den hl. Engel des Lichtes schickt, der mich aus der Finsternis der Lüge herausreißt. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz feinfühlig macht auf Seine Eingebungen, damit ich immer wiederholen kann: „Vater, der Du Dich so sehr um mich kümmerst, ich liebe Dich!“ \N \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,26-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Aposteln: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Freue dich über die Fürsorge des Vaters! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um festen Glauben an den Vater, der sich um mich kümmert.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt mich eine wichtige Regel in der geistigen Unterscheidung. Die Person, die sich vom Geist Jesu leiten lässt, braucht nichts zu verstecken (v. 26-27). Sie sehnt sich danach in der Wahrheit vor Gott zu leben, der alles weiß. Die Person, die dem Wirken des bösen Geistes erliegt, fürchtet sich und versteckt sich, damit ihre Taten nicht ans Tageslicht kommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich heute über meine geistige Haltung sagen? Ist sie geprägt von Ehrlichkeit und Geradlinigkeit? Oder verstecke ich mich aus Angst, dass unehrliche Haltungen zum Vorschein kommen? Ich spreche mit Jesus darüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wiederholt dreimal: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Fürchtet euch nicht!“</I> (v. 26.28.31). Was fürchte ich am meisten? Ich versuche mich an Begebenheiten aus meinem Leben zu erinnern, wo ich meinen Ängsten erlegen bin. Ich spreche mit Jesus darüber. Ich bitte Ihn innig darum, dass er allein über meine Ängste herrschen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meine Aufmerksamkeit darauf, dass Jesus mit ungewöhnlicher Suggestion sich darum bemüht mich davon zu überzeugen, dass nichts geschehen kann, ohne dass es der Vater weiß, der sogar jedes Haar auf meinem Kopf gezählt hat (v. 29-30). Ich bin für Ihn sehr wichtig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich freue mich aufrichtig über Gott, dem Vater, der sich um mich kümmert. Ich stelle mir die Szene vor, wo der Vater sein Kind zärtlich an der Hand hält und es vor jeder Gefahr beschützt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Fürchtet euch vor dem, der Seele und Geist in die Hölle werfen kann“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 28). Die Furcht vor dem Satan und Seiner Macht ist eine richtige Reaktion der menschlichen Seele. Wer in die Sünde fällt und keine Hilfe im Beichtsakrament sucht, übersieht die Macht des Bösen. Verharre ich im Zustand der schweren Sünde? Zögere ich die hl. Beichte hinaus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Gott, der mir den hl. Engel des Lichtes schickt, der mich aus der Finsternis der Lüge herausreißt. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz feinfühlig macht auf Seine Eingebungen, damit ich immer wiederholen kann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater, der Du Dich so sehr um mich kümmerst, ich liebe Dich!“ </I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 7,1-5\NZieh zuerst den Balken aus deinem Auge\N \N"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen." \N \NVerletze niemanden mit Worten! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um menschliche Herzlichkeit und Güte, wenn ich den anderen Menschen begegne.\N \N\NJesus lädt mich ein, dass ich auf meine Worte achte, die ich über andere ausspreche, auf die Gespräche, die ich in der Familie und Gemeinschaft bzw. in der Arbeit führe. Meine Worte können für jemanden eine starke Unterstützung sein, zum Frieden hinführen, Trost spenden. Aber sie können auch verletzen und jemandem Leid zufügen. Für welche Worte danken mir die Menschen am häufigsten? Wegen welcher Worte schäme ich mich heute?\N \N\N„Urteilt nicht …“ (v. 1). Jesus sagt mir eindeutig, dass ich es vermeiden soll andere zu verurteilen. So oft ich mich dazu entscheide jemanden zu verurteilen, riskiere ich, ihn tief zu verletzen, da ich nicht alles weiß, was in ihm vorgeht.\N \N\N„… damit ihr nicht verurteilt werdet“ (v. 1). Die Personen, die von meinem Urteil verletzt worden sind, werden wiederum mich verletzen (v. 2). Die gegenseitige Verurteilung wird zum geschlossenen Kreis von Verletzungen, aus dem man nur schwer herauskommt. Habe ich das im eigenen Leben schon erfahren?\N \N\NIch erinnere mich an Verurteilungen, die mir am meisten Leid zugefügt haben. Wer hat mir am schmerzlichsten Unrecht getan in meinem Leben? Was betraf dieses Unrecht? Habe ich meinem Beleidiger vergeben? Habe ich ihm mit dem gleichen Maß zurückgezahlt? Ich erzähle Jesus von meinen Wunden. Ich gebe sie Ihm ab. Ich bitte Ihn, dass er meine Erinnerungen heilen möge. \N \N\NDas Bemerken und Unterstreichen des Schlechten bei anderen birgt in sich die Gefahr der Heuchelei (v. 3-4). Die Fehler der anderen können für mich zum Vorhang werden, um meine Fehler zu verbergen. Jesus warnt mich davor, mich selbst zu belügen.\N \N\N„Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!“ (v. 5). Jesus erteilt mir eine Lebensweisheit. Wenn ich in der Wahrheit auf mich schaue, vermag ich es, auch in der Wahrheit auf andere zu schauen. Ich erneuere in mir das Verlangen oft zur Hl. Beichte zu gehen und die tägliche Gewissenserforschung zu pflegen.\N Ich bitte Jesus um ein gutes Auge, um herzlich auf die anderen Menschen zu schauen. Ich vertraue Ihm alle meine Begegnungen mit den Menschen an, alle Gespräche, alle ausgesprochenen Worte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 7,1-5<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! - und dabei steckt in deinem Auge ein Balken? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verletze niemanden mit Worten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um menschliche Herzlichkeit und Güte, wenn ich den anderen Menschen begegne.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein, dass ich auf meine Worte achte, die ich über andere ausspreche, auf die Gespräche, die ich in der Familie und Gemeinschaft bzw. in der Arbeit führe. Meine Worte können für jemanden eine starke Unterstützung sein, zum Frieden hinführen, Trost spenden. Aber sie können auch verletzen und jemandem Leid zufügen. Für welche Worte danken mir die Menschen am häufigsten? Wegen welcher Worte schäme ich mich heute?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Urteilt nicht …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 1). Jesus sagt mir eindeutig, dass ich es vermeiden soll andere zu verurteilen. So oft ich mich dazu entscheide jemanden zu verurteilen, riskiere ich, ihn tief zu verletzen, da ich nicht alles weiß, was in ihm vorgeht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„… damit ihr nicht verurteilt werdet“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 1). Die Personen, die von meinem Urteil verletzt worden sind, werden wiederum mich verletzen (v. 2). Die gegenseitige Verurteilung wird zum geschlossenen Kreis von Verletzungen, aus dem man nur schwer herauskommt. Habe ich das im eigenen Leben schon erfahren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Verurteilungen, die mir am meisten Leid zugefügt haben. Wer hat mir am schmerzlichsten Unrecht getan in meinem Leben? Was betraf dieses Unrecht? Habe ich meinem Beleidiger vergeben? Habe ich ihm mit dem gleichen Maß zurückgezahlt? Ich erzähle Jesus von meinen Wunden. Ich gebe sie Ihm ab. Ich bitte Ihn, dass er meine Erinnerungen heilen möge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Bemerken und Unterstreichen des Schlechten bei anderen birgt in sich die Gefahr der Heuchelei (v. 3-4). Die Fehler der anderen können für mich zum Vorhang werden, um meine Fehler zu verbergen. Jesus warnt mich davor, mich selbst zu belügen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 5). Jesus erteilt mir eine Lebensweisheit. Wenn ich in der Wahrheit auf mich schaue, vermag ich es, auch in der Wahrheit auf andere zu schauen. Ich erneuere in mir das Verlangen oft zur Hl. Beichte zu gehen und die tägliche Gewissenserforschung zu pflegen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte Jesus um ein gutes Auge, um herzlich auf die anderen Menschen zu schauen. Ich vertraue Ihm alle meine Begegnungen mit den Menschen an, alle Gespräche, alle ausgesprochenen Worte.</SPAN>
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 7,6.12-14\NAlles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!\N \N"Jesus sprach zu seinen Jüngern: Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. … Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn." \N \NSei empfindsam und großzügig! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um entschiedenes und großzügiges Streben nach dem, was gut ist.\N \N\NIch nähere mich Jesus, so wie der Jünger sich seinem Meister nähert, um Seine Belehrungen zu hören. Ich will mein Herz auf das empfänglich machen, was heilig ist. Ich will es vor der Lauheit schützen und mich dazu anspornen mehr von sich zu verlangen.\N \N\N„Gebt das Heilige nicht den Hunden!“ (v. 6) Ich mache mir bewusst, dass all das heilig ist, was von Gott kommt: mein Leben, meine Berufung, mein Glaube, meine Hoffnung, meine Liebe, andere Werte … Ich bitte Jesus, dass ich niemals dies zertreten und all das vor Entweihung schützen möge.\N \N\NJesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Haltung der inneren Empfindsam­keit und Güte (v. 12). Die Güte weitet das Herz, weckt Vertrauen, vergrößert den Kreis der Freunde.\N \N\NWas erwarte ich von anderen am meisten? Für was bin ich am dankbarsten? Wünsche ich ihnen Gutes? Was kann ich über meine Güte und Herzlichkeit den Menschen gegenüber sagen, mit denen ich eng zusammenwohne?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass ich im Leben der Versuchung begegnen werde das zu wählen, was leicht ist und was mir wenig Verzicht abverlangt (v. 13-14). Er warnt mich vor verderblichen Lebensphilosophien. Das, was wirklich gut ist, kostet immer Mühe.\N \N\NIch schaue auf meine täglichen Entscheidungen. Ich wende meine Aufmerk­samkeit auf meine Motive, von denen ich mich meistens leiten lasse. Was kann ich über die Früchte meiner bisherigen Entscheidungen sagen?\N Ich schaue auf Jesus, der mit Liebe auf mein Leben schaut. Ich verweile im Gebet in der Gegenwart Gottes und wiederhole die Worte: „Ich wünsche das für mich, was Du Dir für mich wünschst!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 7,6.12-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sprach zu seinen Jüngern:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Gebt das Heilige nicht den Hunden, und werft eure Perlen nicht den Schweinen vor, denn sie könnten sie mit ihren Füßen zertreten und sich umwenden und euch zerreißen. … Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn." <o:p></o:p></I></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei empfindsam und großzügig! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um entschiedenes und großzügiges Streben nach dem, was gut ist.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, so wie der Jünger sich seinem Meister nähert, um Seine Belehrungen zu hören. Ich will mein Herz auf das empfänglich machen, was heilig ist. Ich will es vor der Lauheit schützen und mich dazu anspornen mehr von sich zu verlangen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Gebt das Heilige nicht den Hunden!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 6) Ich mache mir bewusst, dass all das heilig ist, was von Gott kommt: mein Leben, meine Berufung, mein Glaube, meine Hoffnung, meine Liebe, andere Werte … Ich bitte Jesus, dass ich niemals dies zertreten und all das vor Entweihung schützen möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Haltung der inneren Empfindsam&shy;keit und Güte (v. 12). Die Güte weitet das Herz, weckt Vertrauen, vergrößert den Kreis der Freunde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was erwarte ich von anderen am meisten? Für was bin ich am dankbarsten? Wünsche ich ihnen Gutes? Was kann ich über meine Güte und Herzlichkeit den Menschen gegenüber sagen, mit denen ich eng zusammenwohne?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass ich im Leben der Versuchung begegnen werde das zu wählen, was leicht ist und was mir wenig Verzicht abverlangt (v. 13-14). Er warnt mich vor verderblichen Lebensphilosophien. Das, was wirklich gut ist, kostet immer Mühe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine täglichen Entscheidungen. Ich wende meine Aufmerk&shy;samkeit auf meine Motive, von denen ich mich meistens leiten lasse. Was kann ich über die Früchte meiner bisherigen Entscheidungen sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich schaue auf Jesus, der mit Liebe auf mein Leben schaut. Ich verweile im Gebet in der Gegenwart Gottes und wiederhole die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich wünsche das für mich, was Du Dir für mich wünschst!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – MittwochImpulse zum Matthäusevangelium 7,15-20\NAn ihren Früchten werdet ihr sie erkennen\N \N"Jesus sprach zu seinen Jüngern: Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen." \N \NEntscheide dich und wähle das Gute! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der richtigen Erkenntnis bei Lebens­entscheidungen und Wahlen.\N \N\NJesus erteilt mir eine Weisheit, die zur geistigen Unterscheidung nötig ist. Ich schaue auf meine Vergangenheit zurück: Wie habe ich bisher meine wichtigsten Lebensentscheidungen getroffen? Von was habe ich mich leiten lassen?\N \N\NJesus richtet meine Aufmerksamkeit darauf, wie notwendig es ist richtig zu unterscheiden. Ich kann dabei auf eine verfälschte Wirklichkeit stoßen: äußerlich sieht sie einladend und gut aus, doch innerlich ist sie aggressiv und zerstörerisch (v. 15). Jesus mahnt mich zur Achtsamkeit vor dem Schein.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, Ereignisse, wo ich versucht war, dem Schein des Guten zu folgen. Wie habe ich mich damals verhalten? Welche Versuchungen habe ich vermieden und welche nicht?\N \N\NJesus hinterlässt mir eine goldene Regel, um die richtige Wahl zu treffen (v. 16): Man soll nicht nur auf das achten, was sich am Anfang zeigt, was der erste Eindruck ist, sondern auf das Endergebnis. So soll man versuchen die Früchte vorherzusehen, die aus den Entscheidungen entstehen werden.\N \N\NGute Früchte enthüllen die Wahrheit, ob etwas gut ist; schlechte Früchte dagegen zeigen die Wahrheit von dem, was schlecht ist (v. 16-19). Ich mache eine Übung: Ich male auf ein Stück Papier meinen „Lebensbaum“. Zuerst male ich die Zweige, die wichtig für mich sind: Glaube, Berufung, Familie, Gemein­schaft, Beziehungen zu Personen, Arbeit usw. Dann die weniger wichtigen. \N \N\NDann schreibe ich auf die Zweige des Baumes die konkreten Früchte meines Lebens. Ich nenne sie beim Namen. Welche sind gut? Welche sind schlecht? Welche Entscheidung könnte ich erneut treffen? Welche Entscheidungen will ich jetzt bestätigen und festigen? (Einladung zur Tauferneuerung, Erneuerung des Eheversprechens, der Ordensgelübde, des Zölibats etc.)\N \N\NIch zeige Jesus die Früchte meiner Übung. Ich bitte Ihn um Hilfe, damit ich mit Seinen Augen darauf schauen kann. Was will ich Ihm dazu sagen?\N \N\NIch wiederhole: „Jesus, vermehre in mir die guten Früchte, verbrenne und reinige im Feuer Deiner Liebe das, was in meinem Leben schlecht ist.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<BR>Impulse zum Matthäusevangelium 7,15-20<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Jesus sprach zu seinen Jüngern:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Erntet man etwa von Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen."</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entscheide dich und wähle das Gute! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der richtigen Erkenntnis bei Lebens&shy;entscheidungen und Wahlen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erteilt mir eine Weisheit, die zur geistigen Unterscheidung nötig ist. Ich schaue auf meine Vergangenheit zurück: Wie habe ich bisher meine wichtigsten Lebensentscheidungen getroffen? Von was habe ich mich leiten lassen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus richtet meine Aufmerksamkeit darauf, wie notwendig es ist richtig zu unterscheiden. Ich kann dabei auf eine verfälschte Wirklichkeit stoßen: äußerlich sieht sie einladend und gut aus, doch innerlich ist sie aggressiv und zerstörerisch (v. 15). Jesus mahnt mich zur Achtsamkeit vor dem Schein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, Ereignisse, wo ich versucht war, dem Schein des Guten zu folgen. Wie habe ich mich damals verhalten? Welche Versuchungen habe ich vermieden und welche nicht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir eine goldene Regel, um die richtige Wahl zu treffen (v. 16): Man soll nicht nur auf das achten, was sich am Anfang zeigt, was der erste Eindruck ist, sondern auf das Endergebnis. So soll man versuchen die Früchte vorherzusehen, die aus den Entscheidungen entstehen werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gute Früchte enthüllen die Wahrheit, ob etwas gut ist; schlechte Früchte dagegen zeigen die Wahrheit von dem, was schlecht ist (v. 16-19). Ich mache eine Übung: Ich male auf ein Stück Papier meinen „Lebensbaum“. Zuerst male ich die Zweige, die wichtig für mich sind: Glaube, Berufung, Familie, Gemein&shy;schaft, Beziehungen zu Personen, Arbeit usw. Dann die weniger wichtigen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Dann schreibe ich auf die Zweige des Baumes die konkreten Früchte meines Lebens. Ich nenne sie beim Namen. Welche sind gut? Welche sind schlecht? Welche Entscheidung könnte ich erneut treffen? Welche Entscheidungen will ich jetzt bestätigen und festigen? (Einladung zur Tauferneuerung, Erneuerung des Eheversprechens, der Ordensgelübde, des Zölibats etc.)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich zeige Jesus die Früchte meiner Übung. Ich bitte Ihn um Hilfe, damit ich mit Seinen Augen darauf schauen kann. Was will ich Ihm dazu sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, vermehre in mir die guten Früchte, verbrenne und reinige im Feuer Deiner Liebe das, was in meinem Leben schlecht ist.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:29. Juni - Hochfest der Apostel Petrus und Paulus
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DESCRIPTION:29. Juni - Hochfest der Apostel Petrus und Paulus\NImpulse zum Matthäusevangelium 16,13-19\N"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein." \N \NLiebe Jesus in der Kirche! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Freude und Dankbarkeit für meinen Glauben und mein Leben in der Kirche.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich mich im Kreis Jesu und Seiner Jünger befinde. Es ist schon etwas Zeit vergangen seit dem Augenblick, wo Jesus sie berufen hat. Sie begleiten Ihn. Sie erfahren mit welcher Vollmacht er lehrt. Sie waren Zeugen vieler Wunder, die Er vollbracht hat. Was ist meine wichtigste Erfahrung in meinem Leben mit Jesus?\N\NIch höre die Frage Jesu, der dabei auf Seine Jünger schaut und auch auf mich: „Für wen halten Mich die Menschen?“ (vgl. v. 13) Ich verweile in Gedanken bei den Personen, mit denen ich täglich zusammenlebe. Wer ist Jesus für mich?\N\N„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (v. 15) Wer ist Jesus für meine Familie? Wie nimmt Ihn meine Gemeinschaft auf? Jesus wartet auf mein persönliches Bekenntnis: „Du bist …!“ Ich zähle die Titel auf, die mir am geläufigsten sind. Welchen Wert hat Seine Gegenwart in meinem Leben?\N\N„Selig bist du …!“ (v. 17). Ich besinne mich und mache mir bewusst, welches Geschenk Jesus für mich in meinem Leben ist. Wie würde mein Leben ohne Ihn aussehen, ohne Sein Wort, ohne Eucharistie. Ich preise den VATER für Jesus, für das Geschenk des Glaubens, für den Tag, an dem ich Ihn kennen und lieben gelernt habe.\N\NIch verweile etwas bei der Unterhaltung zwischen Jesus und Petrus. Einen einfachen, schwachen Menschen ernennt er zum Fundament Seiner Kirche (v. 18). Das, was gebrechlich ist, vermag Er in einen Felsen zu verwandeln.\N\NJesus hinterlässt mir in der Kirche das Sakrament der Beichte (v. 19). Durch die Hirten, so gebrechlich und schwach wie Petrus, sagt er zu mir: „Ich schenke dir Verzeihung und Frieden!“ Ich danke Jesus für das Geschenk der Beichte, für meine Beichtväter. Ich vertraue Ihm besonders diese an, die am meisten mein Gebet brauchen.\N\NIm eifrigen Gebet bete ich Jesus an und danke Ihm für die Eltern und Priester, die mir das Leben in der Kirche und für die Kirche beigebracht haben. Ich gebe Ihm jeden einzelnen von ihnen und wiederhole: „Jesus, sei Du für sie Fels und Erlösung!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>29. Juni -</SPAN></B><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'> </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Hochfest der Apostel Petrus und Paulus<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 16,13-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten die Leute den Menschensohn?</I> Sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr aber, für wen haltet ihr mich?</I> Simon Petrus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe Jesus in der Kirche! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Freude und Dankbarkeit für meinen Glauben und mein Leben in der Kirche.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich mich im Kreis Jesu und Seiner Jünger befinde. Es ist schon etwas Zeit vergangen seit dem Augenblick, wo Jesus sie berufen hat. Sie begleiten Ihn. Sie erfahren mit welcher Vollmacht er lehrt. Sie waren Zeugen vieler Wunder, die Er vollbracht hat. Was ist meine wichtigste Erfahrung in meinem Leben mit Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die Frage Jesu, der dabei auf Seine Jünger schaut und auch auf mich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halten Mich die Menschen?“</I> (vgl. v. 13) Ich verweile in Gedanken bei den Personen, mit denen ich täglich zusammenlebe. Wer ist Jesus für mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 15) Wer ist Jesus für meine Familie? Wie nimmt Ihn meine Gemeinschaft auf? Jesus wartet auf mein persönliches Bekenntnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist …!“</I> Ich zähle die Titel auf, die mir am geläufigsten sind. Welchen Wert hat Seine Gegenwart in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Selig bist du …!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 17). Ich besinne mich und mache mir bewusst, welches Geschenk Jesus für mich in meinem Leben ist. Wie würde mein Leben ohne Ihn aussehen, ohne Sein Wort, ohne Eucharistie. Ich preise den VATER für Jesus, für das Geschenk des Glaubens, für den Tag, an dem ich Ihn kennen und lieben gelernt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas bei der Unterhaltung zwischen Jesus und Petrus. Einen einfachen, schwachen Menschen ernennt er zum Fundament Seiner Kirche (v. 18). Das, was gebrechlich ist, vermag Er in einen Felsen zu verwandeln.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir in der Kirche das Sakrament der Beichte (v. 19). Durch die Hirten, so gebrechlich und schwach wie Petrus, sagt er zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich schenke dir Verzeihung und Frieden!“</I> Ich danke Jesus für das Geschenk der Beichte, für meine Beichtväter. Ich vertraue Ihm besonders diese an, die am meisten mein Gebet brauchen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im eifrigen Gebet bete ich Jesus an und danke Ihm für die Eltern und Priester, die mir das Leben in der Kirche und für die Kirche beigebracht haben. Ich gebe Ihm jeden einzelnen von ihnen und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, sei Du für sie Fels und Erlösung!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:12. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 8,1-4\NWenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde\N"Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen. Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde. Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es - werde rein! Im gleichen Augenblick wurde der Aussätzige rein. Jesus aber sagte zu ihm: Nimm dich in acht! Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Opfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (deiner Heilung) sein."\N \NBitte um die innere Heilung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Heilung vom „Aussatz“, der mich von Gott und den Menschen entfernt.\N \N\NIch begebe mich in die Menschenmenge, die Jesus nachfolgt (v. 1). Sie sind zutiefst berührt von Seiner Katechese (Glaubenslehre) auf dem Berg. Ich bemerke, wie ihre Gesichter, ihre Augen, auf den Meister gerichtet sind. Ich höre, wie sie über Ihn miteinander reden. Ich bitte Ihn zu Beginn dieser Betrachtung, dass er auch mich zutiefst mit seinem Wort berühren möge, damit ich mich auf Seine heilende Kraft öffne.\N \N\NIch nähere mich Jesus, um ganz nah bei Ihm zu sein. Ich sehe, wie sich der Aussätzige Ihm nähert (v. 2). Ich verweile beim Bild dieses Menschen, der von Aussatz bedeckt ist. Sein Körper zerfällt. Alle isolieren sich von ihm. Jesus erlaubt ihm, in Seine Nähe zu kommen.\N \N\NDas Bild des Aussätzigen erinnert mich an meinen Aussatz. Was verunstaltet mein Leben am meisten? Was isoliert mich von den Menschen? Wie nennt sich die Krankheit meiner Seele? Ich nenne die Sünde beim Namen, die in mein Leben den größten Tod herbeiführt. Jesus will, dass ich in Seine Nähe komme.\N \N\NIch schaue auf das Verhalten des Aussätzigen (v. 2): Er nähert sich Jesus, fällt vor Ihm nieder und bittet Ihn. Er will nicht mehr mit dem Aussatz leben. Welche Gefühle weckt das in meinem Herzen? Welche Gedanken? Würde ich es ähnlich machen? Erteile ich mir das Recht, zu Jesus mit meinem Aussatz zu kommen?\N \N\NIch achte auf die ersten Worte in der Bitte des Aussätzigen: „Wenn du willst…“ (v. 2). Er bittet, doch zugleich zwingt er Jesus nicht. Er ist zu allem bereit, was Jesus will.\N \N\NIch denke an die Anforderungen im Leben, mit denen es mir schwer fällt, einverstanden zu sein. Könnte ich sie jetzt vor Jesus aufzählen und sagen: „Wenn du willst …? Ich bin mit allem einverstanden, was du willst?“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,1-4<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus von dem Berg herabstieg, folgten ihm viele Menschen. Da kam ein Aussätziger, fiel vor ihm nieder und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.</I> Jesus streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will es - werde rein!</I> Im gleichen Augenblick wurde der Aussätzige rein. Jesus aber sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nimm dich in acht! Erzähl niemand davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Opfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (deiner Heilung) sein.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte um die innere Heilung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Heilung vom „Aussatz“, der mich von Gott und den Menschen entfernt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich in die Menschenmenge, die Jesus nachfolgt (v. 1). Sie sind zutiefst berührt von Seiner Katechese (Glaubenslehre) auf dem Berg. Ich bemerke, wie ihre Gesichter, ihre Augen, auf den Meister gerichtet sind. Ich höre, wie sie über Ihn miteinander reden. Ich bitte Ihn zu Beginn dieser Betrachtung, dass er auch mich zutiefst mit seinem Wort berühren möge, damit ich mich auf Seine heilende Kraft öffne.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, um ganz nah bei Ihm zu sein. Ich sehe, wie sich der Aussätzige Ihm nähert (v. 2). 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Jesus will, dass ich in Seine Nähe komme.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf das Verhalten des Aussätzigen (v. 2): Er nähert sich Jesus, fällt vor Ihm nieder und bittet Ihn. Er will nicht mehr mit dem Aussatz leben. Welche Gefühle weckt das in meinem Herzen? Welche Gedanken? Würde ich es ähnlich machen? Erteile ich mir das Recht, zu Jesus mit meinem Aussatz zu kommen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die ersten Worte in der Bitte des Aussätzigen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn du willst…“</I> (v. 2). Er bittet, doch zugleich zwingt er Jesus nicht. Er ist zu allem bereit, was Jesus will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die Anforderungen im Leben, mit denen es mir schwer fällt, einverstanden zu sein. Könnte ich sie jetzt vor Jesus aufzählen und sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wenn du willst …? Ich bin mit allem einverstanden, was du willst?“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:12. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 8,5-17\NViele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen\N \N"Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himme­lreich zu Tisch sitzen; die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Und zum Hauptmann sagte Jesus: Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund. Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, daß dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte. Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn. Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken. Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen." \N \NErkenne das Niveau deines Glaubens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um einen starken und tiefen Glauben.\NIch beginne mit einem eifrigen Gebet zum Heiligen Geist. Er ist gegenwärtig im Wort Gottes! So oft ich es mit Glauben lese, haucht Er mich an und schenkt mir neues Leben. Heute will ich meinen Glauben erneuern.\N \N\NJesus kommt zu meinem Kafarnaum, dorthin, wo sich mein Alltag abspielt (v 5). Ich bitte Ihn wie der Hauptmann um die Heilung des „Dieners“ von der Lähmung (v. 6). Wer ist dieser Diener in meinem Haus: Personen aus der Familie, aus der Gemeinschaft, vielleicht ich selber?\N \N\NIch erzähle Ihm von schwierigen Beziehungen mit den Nächsten, über geistige Leiden, die mich am meisten lähmen. Ich höre das Wort Jesu: „Ich komme und werde heilen!“ (v. 7). Glaube ich daran, dass er dass vollbringen kann?\N \N\N„Herr, ich bin es nicht wert …“ (v. 8-9). Diese Worte wiederhole ich bei jeder Hl. Messe. Jesus kommt zu mir in der Heiligen Kommunion, Es gibt keine engere Begegnung mit Ihm. Wie nehme ich Ihn in mein Herz auf? Was ändert der Empfang der hl. Kommunion in meinem Leben?\N \N\N„Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.“ (v. 10). Jesus ist voller Bewunderung für den Hauptmann. Was kann ich in diesem Augenblick über meinen Glauben sagen? Was ist in ihm groß und was klein?\N \N\NEntgegen dem Schein ist das groß, was mich im Glauben stärkt, wie bei diesem römischen Heiden (v. 11-12). Jesus sieht tiefer. Er schaut nicht nur auf meine religiösen Praktiken, sondern auf mein Inneres. Ich bitte Ihn, dass er alles von mir wegnehmen möge, was nur scheinbar gut ist und mir das schenken möge, was meinen Glauben stark und lebendig macht.\N \N\NJesus sagt zu mir: „Geh, es soll geschehen, wie du geglaubt hast!“ (v. 13). Täglich nimmt er mich an der Hand, um mich zu heilen (v. 14). Doch er kann in meinem Leben nur dann wirken, wenn er bei mir Glauben vorfindet. Ich bete inständig zu Ihm: „Jesus, schenk mir einen starken Glauben!“\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>12. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,5-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will kommen und ihn gesund machen.</I> Da antwortete der Hauptmann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.</I> Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himme&shy;lreich zu Tisch sitzen; die aber, für die das Reich bestimmt war, werden hinausgeworfen in die äußerste Finsternis; dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.</I> Und zum Hauptmann sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.</I> Und in derselben Stunde wurde der Diener gesund. Jesus ging in das Haus des Petrus und sah, daß dessen Schwiegermutter im Bett lag und Fieber hatte. Da berührte er ihre Hand, und das Fieber wich von ihr. Und sie stand auf und sorgte für ihn. Am Abend brachte man viele Besessene zu ihm. Er trieb mit seinem Wort die Geister aus und heilte alle Kranken. Dadurch sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er hat unsere Leiden auf sich genommen und unsere Krankheiten getragen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne das Niveau deines Glaubens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken und tiefen Glauben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beginne mit einem eifrigen Gebet zum Heiligen Geist. Er ist gegenwärtig im Wort Gottes! So oft ich es mit Glauben lese, haucht Er mich an und schenkt mir neues Leben. Heute will ich meinen Glauben erneuern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt zu meinem Kafarnaum, dorthin, wo sich mein Alltag abspielt (v 5). Ich bitte Ihn wie der Hauptmann um die Heilung des <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dieners“</I> von der Lähmung (v. 6). Wer ist dieser Diener in meinem Haus: Personen aus der Familie, aus der Gemeinschaft, vielleicht ich selber?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erzähle Ihm von schwierigen Beziehungen mit den Nächsten, über geistige Leiden, die mich am meisten lähmen. Ich höre das Wort Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich komme und werde heilen!“</I> (v. 7). Glaube ich daran, dass er dass vollbringen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Herr, ich bin es nicht wert …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 8-9). Diese Worte wiederhole ich bei jeder Hl. Messe. Jesus kommt zu mir in der Heiligen Kommunion, Es gibt keine engere Begegnung mit Ihm. Wie nehme ich Ihn in mein Herz auf? Was ändert der Empfang der hl. Kommunion in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 10). Jesus ist voller Bewunderung für den Hauptmann. Was kann ich in diesem Augenblick über meinen Glauben sagen? Was ist in ihm groß und was klein?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Entgegen dem Schein ist das groß, was mich im Glauben stärkt, wie bei diesem römischen Heiden (v. 11-12). Jesus sieht tiefer. Er schaut nicht nur auf meine religiösen Praktiken, sondern auf mein Inneres. Ich bitte Ihn, dass er alles von mir wegnehmen möge, was nur scheinbar gut ist und mir das schenken möge, was meinen Glauben stark und lebendig macht.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Geh, es soll geschehen, wie du geglaubt hast!“</I> (v. 13). Täglich nimmt er mich an der Hand, um mich zu heilen (v. 14). Doch er kann in meinem Leben nur dann wirken, wenn er bei mir Glauben vorfindet. Ich bete inständig zu Ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir einen starken Glauben!“<o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,37-42\NWer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht würdig. – Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf.\N \NJesus sagte zu Seinen Aposteln: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen."\N \NLiebe Jesus über alles! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein entschiedenes Anschmiegen an Jesus mit dem ganzen Leben.\N \N\NJesus sagt, dass er auf meine große Freundschaft zählt. Er will, dass ich Ihn mehr liebe als alle, die meinem Herzen nahe stehen (v. 37). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich Seine radikalen Worte vernehme? Kann ich Jesus mit Überzeugung antworten, dass er der Erste ist in meinem Leben?\N\N „Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig“ (v. 38). In aufrichtigem Gespräch vertraue ich ihm alle meine Widerstände und Einwände gegen „mein Kreuz“ an. Welches Kreuz lastet am meisten auf mir? Ich bitte Jesus, dass er es zusammen mit mir tragen möge.\N\NJesus versichert mir, dass jeder Augenblick im Leben, den ich für Ihn verloren habe, für mich in Wirklichkeit ein Gewinn ist. Er fragt mich, ob ich für Ihn bereit bin das eigene Leben zu verlieren (v. 39). Wo bin ich Jesus gegenüber noch geizig? Ich erinnere mich an Situationen, wo ich Jesus etwas Wertvolles opfern konnte. Was habe ich dabei für ein Selbstwertgefühl gehabt?\N\NJesus macht mir bewusst, dass er von mir grenzenlose Liebe erwartet, denn Er selbst liebt mich eben mit solch einer Liebe. Mit Aufmerksamkeit höre ich auf die Worte Jesu, der mir seine Liebe gesteht (v. 40-42). Um sie tiefer zu erleben, beziehe ich es direkt auf mich selbst: „Wer dich aufnimmt, der nimmt mich auf...“, „Wer dir auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil du Mein Jünger bist - amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen.“\N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus mit mir all meine Freuden und Traurigkeiten des Lebens durchlebt. Seine Liebe fühlt auf ungewöhnliche Weise mit mir mit. Ich preise Ihn für Seine Liebe. Im Gebet betrachte ich Sein empfindsames und zärtliches Herz. \N\NIch bitte Ihn, dass er durch den Glauben mich spüren lässt, dass ich mich in Seinem Herzen befinde und Sein Herz auch für mich schlägt. Ich bringe Ihm meine Liebe: „Nimm meine kleine Liebe an und lehre mich mehr zu lieben!“ Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,37-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT">Wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt, ist meiner nicht würdig. – Wer euch aufnimmt, nimmt mich auf.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu Seinen Aposteln: "Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen."<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe Jesus über alles!</SPAN></B><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"> (nach P. 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Um sie tiefer zu erleben, beziehe ich es direkt auf mich selbst: „Wer dich aufnimmt, der nimmt mich auf...“, „Wer dir auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil du Mein Jünger bist - amen, ich sage euch: Er wird gewiß nicht um seinen Lohn kommen.“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus mit mir all meine Freuden und Traurigkeiten des Lebens durchlebt. Seine Liebe fühlt auf ungewöhnliche Weise mit mir mit. Ich preise Ihn für Seine Liebe. Im Gebet betrachte ich Sein empfindsames und zärtliches Herz. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Ihn, dass er durch den Glauben mich spüren lässt, dass ich mich in Seinem Herzen befinde und Sein Herz auch für mich schlägt. Ich bringe Ihm meine Liebe: „Nimm meine kleine Liebe an und lehre mich mehr zu lieben!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:13. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 8,18-22\NFolge mir nach!\N \N"Als Jesus die vielen Menschen sah, die um ihn waren, befahl er, ans andere Ufer zu fahren. Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: Meister, ich will dir folgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: Herr, lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben! Jesus erwiderte: Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben!" \N \NSei frei für Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die innere Freiheit und Entschiedenheit in der Nachfolge Jesu.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der von einer Menge Menschen umgeben ist. Sie sind begeistert von den Wundern, die er vollbracht hat. Ich bemerke, wie er ins Boot steigt und sich von ihnen entfernt und an das andere Ufer des Sees fährt (v. 18). Ich betrachte den demütigen und verborgenen Jesus, der nicht die Ehre eines Wundertäters sucht. Er sucht nur den Willen des VATERS.\N \N\NIch erinnere mich an meine Erfolge im Leben, an geglückte apostolische Werke, an Menschen, die meine Arbeit bewundert haben. Was kann ich über meine Haltung in solchen Augenblicken sagen? Bin ich frei von menschlichen Meinungen und vom Verlangen nach Anerkennung?\N \N\N „Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.“ (v. 19). Ich stelle mir vor, wie der Schriftgelehrte zu Jesus kommt. Seine Worte sind ein Beweis dafür, dass er von Jesus begeistert ist. Ich bewundere seinen tiefen Wunsch und seine Wahl. Er hat sich entschieden Jesus nachzufolgen, ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen.\N \N\NDie Nachfolge Jesu beinhaltet die menschliche „Unsicherheit“ vor dem morgigen Tag (v. 20). Der einzige Halt ist Er allein. Vor was fürchte ich mich am meisten in der Nachfolge Jesu? Ich vertraue Jesus meine Ängste und Schwierigkeiten an. Ich erneuere vor Ihm meine Hingabe.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Jünger zu, der damit zögert eine Entscheidung zu fällen was die Nachfolge Jesu betrifft (v. 21). Er ist gebunden an eine geliebte Person, besonders an den eigenen Vater. Jesus zeigt ihm, was der Grund seiner Unsicherheit ist (v. 22). Wenn er Jesus radikal wählen will, muss er von seiner Gebundenheit frei werden.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir alle meine Gebundenheiten im Leben aufzeigt. Ich spreche sie vor Ihm aus. Könnte ich in diesem Augenblick auf sie verzichten? Was erschwert mir am meisten meine völlige Hingabe an Jesus?\N Ich schmiege mich in die Arme Jesu mit allem, was ich im Leben liebe, was für mich wertvoll und wichtig ist. Ich bitte Ihn im innigen Gebet, dass er mich völlig frei macht für Ihn.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,18-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Folge mir nach!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus die vielen Menschen sah, die um ihn waren, befahl er, ans andere Ufer zu fahren. Da kam ein Schriftgelehrter zu ihm und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, ich will dir folgen, wohin du auch gehst.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.</I> Ein anderer aber, einer seiner Jünger, sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben!</I> Jesus erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach; lass die Toten ihre Toten begraben!</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei frei für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die innere Freiheit und Entschiedenheit in der Nachfolge Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der von einer Menge Menschen umgeben ist. Sie sind begeistert von den Wundern, die er vollbracht hat. Ich bemerke, wie er ins Boot steigt und sich von ihnen entfernt und an das andere Ufer des Sees fährt (v. 18). Ich betrachte den demütigen und verborgenen Jesus, der nicht die Ehre eines Wundertäters sucht. Er sucht nur den Willen des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an meine Erfolge im Leben, an geglückte apostolische Werke, an Menschen, die meine Arbeit bewundert haben. Was kann ich über meine Haltung in solchen Augenblicken sagen? Bin ich frei von menschlichen Meinungen und vom Verlangen nach Anerkennung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 19). Ich stelle mir vor, wie der Schriftgelehrte zu Jesus kommt. Seine Worte sind ein Beweis dafür, dass er von Jesus begeistert ist. Ich bewundere seinen tiefen Wunsch und seine Wahl. Er hat sich entschieden Jesus na</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>chzufolgen</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>, ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Nachfolge Jesu beinhaltet die menschliche <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unsicherheit“ </I>vor dem morgigen Tag (v. 20). Der einzige Halt ist Er allein. Vor was fürchte ich mich am meisten in der Nachfolge Jesu? Ich vertraue Jesus meine Ängste und Schwierigkeiten an. Ich erneuere vor Ihm meine Hingabe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Jünger zu, der damit zögert eine Entscheidung zu fällen was die Nachfolge Jesu betrifft (v. 21). Er ist gebunden an eine geliebte Person, besonders an den eigenen Vater. Jesus zeigt ihm, was der Grund seiner Unsicherheit ist (v. 22). Wenn er Jesus radikal wählen will, muss er von seiner Gebundenheit frei werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir alle meine Gebundenheiten im Leben aufzeigt. Ich spreche sie vor Ihm aus. Könnte ich in diesem Augenblick auf sie verzichten? Was erschwert mir am meisten meine völlige Hingabe an Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich schmiege mich in die Arme Jesu mit allem, was ich im Leben liebe, was für mich wertvoll und wichtig ist. Ich bitte Ihn im innigen Gebet, dass er mich völlig frei macht für Ihn.</SPAN>
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SUMMARY:13. Woche im Jahreskreis – Dienstag
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 8,23-27\NEr stand auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein\N \N"Er stieg in das Boot, und seine Jünger folgten ihm. Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: Herr, rette uns, wir gehen zugrunde! Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen? Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein. Die Leute aber staunten und sagten: Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?" \N \NÜbergebe Jesus deine Ängste! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erfahrung der Nähe Jesu in meinem Ängsten.\N \N\NIch begebe mich zu Jesus und den Jüngern, die mit dem Boot wegfahren (v. 23). Ich sehe die Gesichter der Jünger aus der Nähe. Sie sind voll beeindruckt. Noch kurz zuvor, vor dem Haus des Petrus, hat Jesus auf wunderbare Weise Kranke geheilt (v. 14-17). Ich betrachte das Antlitz Jesu, der erschöpft im Boot einschläft.\N \N\N „Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los.“ (v. 24). Ich stelle mir die dramatische Szene vor: der Donner, die Blitze, der Sturm, die Wellen, die ins Boot schlagen, das Wasser, das ins Innere des Bootes fließt und die Jünger, die die Kontrolle über das Boot verlieren. Ich höre ihr Geschrei, ich bemerke den Schrecken in ihren Augen.\N \N\NKann ich mir vorstellen in eine solche Situation zu geraten? Wie reagiere ich meistens in schwierigen Augenblicken, die mich überraschen?\N \N\NIch fühle mich hinein in den Schrecken der Jünger, die Jesus aufwecken und rufen: „Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!“ (v. 25). Ich bemerke den Kon­trast, der zwischen dem Verhalten der Jünger und dem Verhalten Jesu besteht.\N \N\NIch erinnere mich an „gewitterhafte“ Augenblicke in meinem Leben, in denen mich völlige Ratlosigkeit erfasst hat. Welches Erleben hat mich damals begleitet? Kann ich mich an mein Gebet und meine Worte erinnern, mit denen ich nach Jesus gerufen habe?\N \N\NJesus macht die Jünger auf ihre Angst aufmerksam (v. 26). Er will, dass sie auf seine Frage antworten. Warum fürchten sie sich? Jesu fragt auch nach meinen Ängsten. Er will, dass ich mit meinen Ängsten beten soll. Welche Ängste will ich Jesus anvertrauen?\N \N\NIch bewundere Jesus, der in einem Augenblick den Sturm zum Erliegen bringt (v. 26). Mit den Jüngern sitze ich im Boot, fühle die tiefe Stille, die plötzlich über dem See eingetreten ist. Ich verweile in der Stille für längere Zeit und wieder­hole mit Liebe die Worte: „Jesus, beruhige die Stürme in meinem Innerem und schenke meiner Seele den Frieden“.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,23-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er stand auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Er stieg in das Boot, und seine Jünger folgten ihm. Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los, so dass das Boot von den Wellen überflutet wurde. Jesus aber schlief. Da traten die Jünger zu ihm und weckten ihn; sie riefen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!</I> Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum habt ihr solche Angst, ihr Kleingläubigen?</I> Dann stand er auf, drohte den Winden und dem See, und es trat völlige Stille ein. Die Leute aber staunten und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was ist das für ein Mensch, dass ihm sogar die Winde und der See gehorchen?</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übergebe Jesus deine Ängste! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erfahrung der Nähe Jesu in meinem Ängsten.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu Jesus und den Jüngern, die mit dem Boot wegfahren (v. 23). Ich sehe die Gesichter der Jünger aus der Nähe. Sie sind voll beeindruckt. Noch kurz zuvor, vor dem Haus des Petrus, hat Jesus auf wunderbare Weise Kranke geheilt (v. 14-17). Ich betrachte das Antlitz Jesu, der erschöpft im Boot einschläft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Plötzlich brach auf dem See ein gewaltiger Sturm los.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 24). Ich stelle mir die dramatische Szene vor: der Donner, die Blitze, der Sturm, die Wellen, die ins Boot schlagen, das Wasser, das ins Innere des Bootes fließt und die Jünger, die die Kontrolle über das Boot verlieren. Ich höre ihr Geschrei, ich bemerke den Schrecken in ihren Augen.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich mir vorstellen in eine solche Situation zu geraten? Wie reagiere ich meistens in schwierigen Augenblicken, die mich überraschen?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich fühle mich hinein in den Schrecken der Jünger, die Jesus aufwecken und rufen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, rette uns, wir gehen zugrunde!“</I> (v. 25). Ich bemerke den Kon&shy;trast, der zwischen dem Verhalten der Jünger und dem Verhalten Jesu besteht.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an <I style="mso-bidi-font-style: normal">„gewitterhafte“</I> Augenblicke in meinem Leben, in denen mich völlige Ratlosigkeit erfasst hat. Welches Erleben hat mich damals begleitet? Kann ich mich an mein Gebet und meine Worte erinnern, mit denen ich nach Jesus gerufen habe?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht die Jünger auf ihre Angst aufmerksam (v. 26). Er will, dass sie auf seine Frage antworten. Warum fürchten sie sich? Jesu fragt auch nach meinen Ängsten. Er will, dass ich mit meinen Ängsten beten soll. Welche Ängste will ich Jesus anvertrauen?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bewundere Jesus, der in einem Augenblick den Sturm zum Erliegen bringt (v. 26). Mit den Jüngern sitze ich im Boot, fühle die tiefe Stille, die plötzlich über dem See eingetreten ist. Ich verweile in der Stille für längere Zeit und wieder&shy;hole mit Liebe die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, beruhige die Stürme in meinem Innerem und schenke meiner Seele den Frieden“.<o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Mittwoch \NImpulse zum Matthäusevangelium 8,28-34\NBist du hergekommen, um die Dämonen schon vor der Zeit zu quälen\N \N"Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grab­­höhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte. Sofort begannen sie zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen? In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die Schweine-herde! Er sagte zu ihnen: Geht! Da verließen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen." \N \NVertraue dich der Macht Jesu an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erfahrung der Macht Jesu in meiner Schwäche und meinen Gebundenheiten.\N \N\NIch setze mich mit Jesus ins Boot. Ich begebe mich mit Ihm ans andere Ufer, ins Land der Menschen von Gadara. Ich bemerke die Besessenen, die herbei­laufen. Sie kommen aus den Grabhöhlen und sind äußerst wild. Sie schreien und erschrecken allein durch ihr furchtbares Aussehen (v. 28). Ich stehe in der Nähe Jesu, um Seine innere Macht und Seinen Frieden zu verspüren.\N \N\NWelche Erfahrung weckt in mir die Gegenwart des Bösen in der gegenwärtigen Welt? Was überwiegt in mir: der innere Frieden oder das Erschrecken, das Vertrauen oder der Zweifel, die Sicherheit oder die Verlorenheit?\N \N\NDie bösen Geister fürchten sich vor der Gegenwart Jesu. Sie verlieren ihre böse Kraft. Sie wissen, dass sie Seiner Macht unterstehen (v. 29-31). Ich mache mir bewusst, dass, so oft ich in der Gegenwart Jesu lebe, die Dämonen mir nichts anhaben können. Jesus ist größer als das größte Übel. Glaube ich daran?\N \N\NJesus befreit die Besessenen (v. 32). Die bösen Geister fahren in die Schweine. Die Schweine gelten als Symbol der Unreinheit. Ich betrachte Jesus, der mit Vollmacht die elenden Menschen von den Dämonen befreit. Er trennt die Reinheit von der Unreinheit.\N \N\NIch schmiege mich an Jesus an mit jeder einzelnen Kraftlosigkeit, mit meinen Verknechtungen, mit meiner Ratlosigkeit. Ich bitte mit Glauben, dass er mich von schlechten Neigungen befreien und von dem entfernen möge, was unrein ist. Wo werde ich am meisten von Dämonen gequält? Ich vertraue es Jesus an.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten der Hirten zu. Sie fliehen. Andere, bitten Jesus erschrocken, dass er „ihr Gebiet verlassen soll“ (v. 33-34). Sie können das Geheimnis Jesu nicht begreifen und deshalb wollen sie Ihn nicht aufnehmen.\N Wie erlebe ich die Person Jesu in meinem Leben? Vertraue ich Ihm? Vermag ich es, mich völlig dem Geheimnis Seines Wirkens und Seiner Macht anzu­ver­trauen? Oder setze ich Jesus „Grenzen“ in meinem Leben? Ich bete Stoß­gebete wie zum Beispiel: „Jesus, Du hast unendliche Macht. Ich vertraue Dir!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Mittwoch <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,28-34<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Bist du hergekommen, um die Dämonen schon vor der Zeit zu quälen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus an das andere Ufer kam, in das Gebiet von Gadara, liefen ihm aus den Grab&shy;&shy;höhlen zwei Besessene entgegen. Sie waren so gefährlich, dass niemand den Weg benutzen konnte, der dort vorbeiführte. Sofort begannen sie zu schreien: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was haben wir mit dir zu tun, Sohn Gottes? Bist du hergekommen, um uns schon vor der Zeit zu quälen?</I> In einiger Entfernung weidete gerade eine große Schweineherde. Da baten ihn die Dämonen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du uns austreibst, dann schick uns in die </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Schweine</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>-herde!</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht!</I> Da verließen sie die beiden und fuhren in die Schweine. Und die ganze Herde stürzte sich den Abhang hinab in den See und kam in den Fluten um. Die Hirten flohen, liefen in die Stadt und erzählten dort alles, auch das, was mit den Besessenen geschehen war. Und die ganze Stadt zog zu Jesus hinaus; als sie ihn trafen, baten sie ihn, ihr Gebiet zu verlassen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue dich der Macht Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erfahrung der Macht Jesu in meiner Schwäche und meinen Gebundenheiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich mit Jesus ins Boot. Ich begebe mich mit Ihm ans andere Ufer, ins Land der Menschen von Gadara. Ich bemerke die Besessenen, die herbei&shy;laufen. Sie kommen aus den Grabhöhlen und sind äußerst wild. Sie schreien und erschrecken allein durch ihr furchtbares Aussehen (v. 28). Ich stehe in der Nähe Jesu, um Seine innere Macht und Seinen Frieden zu verspüren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Erfahrung weckt in mir die Gegenwart des Bösen in der gegenwärtigen Welt? Was überwiegt in mir: der innere Frieden oder das Erschrecken, das Vertrauen oder der Zweifel, die Sicherheit oder die Verlorenheit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die bösen Geister fürchten sich vor der Gegenwart Jesu. Sie verlieren ihre böse Kraft. Sie wissen, dass sie Seiner Macht unterstehen (v. 29-31). Ich mache mir bewusst, dass, so oft ich in der Gegenwart Jesu lebe, die Dämonen mir nichts anhaben können. Jesus ist größer als das größte Übel. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus befreit die Besessenen (v. 32). Die bösen Geister fahren in die Schweine. Die Schweine gelten als Symbol der Unreinheit. Ich betrachte Jesus, der mit Vollmacht die elenden Menschen von den Dämonen befreit. Er trennt die Reinheit von der Unreinheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schmiege mich an Jesus an mit jeder einzelnen Kraftlosigkeit, mit meinen Verknechtungen, mit meiner Ratlosigkeit. Ich bitte mit Glauben, dass er mich von schlechten Neigungen befreien und von dem entfernen möge, was unrein ist. Wo werde ich am meisten von Dämonen gequält? Ich vertraue es Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten der Hirten zu. Sie fliehen. Andere, bitten Jesus erschrocken, dass er <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ihr Gebiet verlassen soll“</I> (v. 33-34). Sie können das Geheimnis Jesu nicht begreifen und deshalb wollen sie Ihn nicht aufnehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Wie erlebe ich die Person Jesu in meinem Leben? Vertraue ich Ihm? Vermag ich es, mich völlig dem Geheimnis Seines Wirkens und Seiner Macht anzu&shy;ver&shy;trauen? Oder setze ich Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Grenzen“</I> in meinem Leben? Ich bete Stoß&shy;gebete wie zum Beispiel: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du hast unendliche Macht. Ich vertraue Dir!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,1-8\NSie priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat\N \N"Jesus stieg in das Boot, fuhr über den See und kam in seine Stadt. Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Da dachten einige Schriftgelehrte: Er lästert Gott. Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: Warum habt ihr so böse Gedanken im Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Darauf sagte er zu dem Gelähmten: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Und der Mann stand auf und ging heim. Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat." \N \NErlaube Jesus dein Inneres zu heilen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen nach Rechtschaffenheit und innerer Reinheit.\N \N\NIch setze mich zu Jesus ins Boot (v. 1). Ich bin bei Ihm. Ich fahre nach Kafarnaum, nachdem die Menschen von Gadara gebeten haben, dass er ihr Gebiet verlassen soll (siehe 8,43). Ich versetze mich in Seinen Schmerz.\N \N\NKann ich behaupten, dass Jesus Zutritt zu allen Winkeln meines Lebens hat? Setze ich Ihm vielleicht Grenzen? Was gelingt mir noch nicht Ihm völlig abzugeben? Ich sage es Ihm ehrlich. Ich gebe Ihm meine Befürchtungen ab, meine Widerstände, meine Verknechtungen.\N \N\NIch stehe in der Nähe Jesu, vor dem ein gelähmter Mensch liegt (v. 2). Ich bemerke Seinen mitleidsvollen, durchdringenden Blick. Er sieht das kranke Leben des Gelähmten. Er bemerkt dessen größtes Elend: sein sündiges Leben.\N \N\NIch begegne dem Blick Jesu. Ich denke, dass er mein ganzes Leben sieht. Er kennt jede meiner Verknechtung, jede Sünde. Ich bitte Jesus: „Hilf mir mich selber bis in die Tiefen meiner Seele zu erkennen und lehre mich, in Wahrheit auf mich zu schauen, wie ich wirklich bin“.\N \N\N „Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“ (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass, so oft ich vor Ihm im Sakrament der Beichte stehe, er zu mir die gleichen Worte spricht. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus in der hl. Beichte sagen?\N \N\NJesus heilt zuerst das Gewissen, dann den Körper des Gelähmten (v. 2-7). Er lässt mich verstehen, was die erste Sorge in meinem Leben sein sollte. Welcher Wert im Leben ist mir der Wichtigste? Um was bemühe ich mich am meisten? Was kann ich über den Zustand meines Inneren sagen?\N Ich begebe mich zur Menge, die vom Anblick des Geheilten ergriffen ist (v. 8). Ich mache mir bewusst, wie viel ich von Jesus in jeder Beichte, in jeder Begegnung mit Ihm erhalte. Ich schmiege mich an Ihn mit meinem Herzen, das Er ständig heilt und wiederhole: „Ich liebe Dich, Du Arzt meiner Seele!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus stieg in das Boot, fuhr über den See und kam in seine Stadt. Da brachte man auf einer Tragbahre einen Gelähmten zu ihm. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!</I> Da dachten einige Schriftgelehrte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er lästert Gott.</I> Jesus wusste, was sie dachten, und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum habt ihr so böse Gedanken im Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.</I> Darauf sagte er zu dem Gelähmten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!</I> Und der Mann stand auf und ging heim. Als die Leute das sahen, erschraken sie und priesen Gott, der den Menschen solche Vollmacht gegeben hat." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlaube Jesus dein Inneres zu heilen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen nach Rechtschaffenheit und innerer Reinheit.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich zu Jesus ins Boot (v. 1). Ich bin bei Ihm. Ich fahre nach Kafarnaum, nachdem die Menschen von Gadara gebeten haben, dass er ihr Gebiet verlassen soll (siehe 8,43). Ich versetze mich in Seinen Schmerz.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich behaupten, dass Jesus Zutritt zu allen Winkeln meines Lebens hat? Setze ich Ihm vielleicht Grenzen? Was gelingt mir noch nicht Ihm völlig abzugeben? Ich sage es Ihm ehrlich. Ich gebe Ihm meine Befürchtungen ab, meine Widerstände, meine Verknechtungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe Jesu, vor dem ein gelähmter Mensch liegt (v. 2). Ich bemerke Seinen mitleidsvollen, durchdringenden Blick. Er sieht das kranke Leben des Gelähmten. Er bemerkt dessen größtes Elend: sein sündiges Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begegne dem Blick Jesu. Ich denke, dass er mein ganzes Leben sieht. Er kennt jede meiner Verknechtung, jede Sünde. Ich bitte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hilf mir mich selber bis in die Tiefen meiner Seele zu erkennen und lehre mich, in Wahrheit auf mich zu schauen, wie ich wirklich bin“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Hab Vertrauen, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 2). Ich mache mir bewusst, dass, so oft ich vor Ihm im Sakrament der Beichte stehe, er zu mir die gleichen </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Worte</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> spricht. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus in der hl. Beichte sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus heilt zuerst das Gewissen, dann den Körper des Gelähmten (v. 2-7). Er lässt mich verstehen, was die erste Sorge in meinem Leben sein sollte. Welcher Wert im Leben ist mir der Wichtigste? Um was bemühe ich mich am meisten? Was kann ich über den Zustand meines Inneren sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich begebe mich zur Menge, die vom Anblick des Geheilten ergriffen ist (v. 8). Ich mache mir bewusst, wie viel ich von Jesus in jeder Beichte, in jeder Begegnung mit Ihm erhalte. Ich schmiege mich an Ihn mit meinem Herzen, das Er ständig heilt und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich liebe Dich, Du Arzt meiner Seele!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,9-13\NNicht die Gesunden brauchen den Arzt. Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer\N \N"Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen? Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten." \N \NEntdecke vor Jesus den Zustand deines Herzens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung der heilenden Macht des Wortes Gottes und des Blickes Jesu.\N \N\NIch stelle mir Matthäus vor, der am Zoll sitzt, dabei ganz in seiner Arbeit aufgeht, und völlig „gefangen ist“ von seiner Begierde nach Geld (v. 9). Ich frage mich zu Beginn der Betrachtung über den Zustand meiner Gedanken und meines Herzens. Was verschlingt mich am meisten? Ich gebe es Jesus ab.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit Jesus zu, der an Matthäus vorbeigeht. Ich verweile bei Seinem Blick und Seinen Worten (v. 9). Ich betrachte den ungewöhnlichen Blick. Der Blick und die Worte Jesu verwandeln Matthäus.\N \N\NIch rufe in Gedanken diese Begegnung mit Jesus herbei, die die Richtung der Geschichte meines Lebens verändert hat. Erinnere ich mich daran, was ich seit dieser Begegnung erfahren habe? Was hat mich dabei am meisten berührt? Erinnere ich mich an irgendein Bild oder Wort? Welches?\N \N\NIch setze mich neben Jesus an den Tisch (v. 10). Ich stelle mir vor, dass, zusammen mit Jesus und mir, sich Menschen hinsetzen, die ich gut kenne: Schufte, die mir viel Leid zugefügt haben, zu denen ich Groll verspüre, über die ich wütend bin. Welche Gefühle wecken sich in mir?\N \N\NIch höre das Murren und die Vorbehalte der Pharisäer (v. 11). Entdecke ich in meinem Herzen nicht ähnliche Reaktionen? Ich spreche meine Unzufriedenheit ehrlich vor Jesus aus.\N \N\NJesus kennt jeden Gedanken und jedes Gefühl meines Herzens. Er schaut in Liebe auf mich und sagt: „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt!“ (v. 12). Ich bitte ihn innig, dass er mein Gedächtnis und Herz von jedem Groll heilen möge, von Vorwürfen, die mich der Verzeihung gegenüber verschließen.\N Jesus kommt zu mir eben deswegen, weil es „mir schlecht geht“ und er mich ruft (v. 12-13). Ich decke vor Ihm meine Schwächen und Verletzungen auf, die mich am meisten beschämen, erniedrigen. Ich bitte Ihn: „Arzt meines Herzens, hilf mir, mit meinen Sünden vor Dir zu stehen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,9-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Nicht die Gesunden brauchen den Arzt. Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus weiterging, sah er einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach!</I> Da stand Matthäus auf und folgte ihm. Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern. Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?</I> Er hörte es und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Darum lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer. Denn ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entdecke vor Jesus den Zustand deines Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung der heilenden Macht des Wortes Gottes und des Blickes Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Matthäus vor, der am Zoll sitzt, dabei ganz in seiner Arbeit aufgeht, und völlig <I style="mso-bidi-font-style: normal">„gefangen ist“</I> von seiner Begierde nach Geld (v. 9). Ich frage mich zu Beginn der Betrachtung über den Zustand meiner Gedanken und meines Herzens. Was verschlingt mich am meisten? Ich gebe es Jesus ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit Jesus zu, der an Matthäus vorbeigeht. Ich verweile bei Seinem Blick und Seinen Worten (v. 9). Ich betrachte den ungewöhnlichen Blick. Der Blick und die Worte Jesu verwandeln Matthäus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich rufe in Gedanken diese Begegnung mit Jesus herbei, die die Richtung der Geschichte meines Lebens verändert hat. Erinnere ich mich daran, was ich seit dieser Begegnung erfahren habe? Was hat mich dabei am meisten berührt? Erinnere ich mich an irgendein Bild oder Wort? Welches?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich neben Jesus an den Tisch (v. 10). Ich stelle mir vor, dass, zusammen mit Jesus und mir, sich Menschen hinsetzen, die ich gut kenne: Schufte, die mir viel Leid zugefügt haben, zu denen ich Groll verspüre, über die ich wütend bin. Welche Gefühle wecken sich in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre das Murren und die Vorbehalte der Pharisäer (v. 11). Entdecke ich in meinem Herzen nicht ähnliche Reaktionen? Ich spreche meine Unzufriedenheit ehrlich vor Jesus aus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt jeden Gedanken und jedes Gefühl meines Herzens. Er schaut in Liebe auf mich und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nicht die Gesunden brauchen den Arzt!“</I> (v. 12). Ich bitte ihn innig, dass er mein Gedächtnis und Herz von jedem Groll heilen möge, von Vorwürfen, die mich der Verzeihung gegenüber verschließen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus kommt zu mir eben deswegen, weil es „mir schlecht geht“ und er mich ruft (v. 12-13). Ich decke vor Ihm meine Schwächen und Verletzungen auf, die mich am meisten beschämen, erniedrigen. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Arzt meines Herzens, hilf mir, mit meinen Sünden vor Dir zu stehen!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:13. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,14-17\NKönnen denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?\N \N"Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten. Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten." \N \NUm Weisheit und Jugendfrische des Geistes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Erneuerung des geistigen Lebens und um die Gnade des Verzichts aus Liebe zu Jesus.\N \N\NOft frage ich: „Warum soll ich fasten?“. Wie reagiere ich innerlich, wenn ich von der Notwendigkeit des Fastens höre? Jesus erklärt mir heute den Sinn des Fastens. Zusammen mit den Jüngern des Johannes nähere ich mich Ihm, um Seine Erklärung zu hören (v. 14).\N \N\NDas Fasten findet seine Erklärung nicht so sehr in Gesetzesparagraphen und Normen, als viel mehr in der Beziehung zur Person Jesu. Seine letztendliche Motivation ist die Liebe zum „Bräutigam“ (v. 15). Ich frage mich über meine Motive, die mich zum Fasten bewegen.\N \N\NDas größte „Fasten“ ist dann gegeben, wenn der Bräutigam fehlt. So oft ich Ihn im Leben verliere, so oft sollte ich fasten. Ich muss den Verzicht auf Sinnlich­keit, Bedürfnisse, Wünsche etc. lernen, die meine Beziehung zu Jesus töten.\N \N\NIch frage mich über Haltung, Verhalten, Entscheidungen, durch die ich im Leben den Bräutigam verliere. Will ich auf das verzichten, was mir den Bräutigam wegnimmt?\N \N\NJesus erzählt mir die Gleichnisse vom „Kleid“ und „Weinschlauch“ (v. 16-17), um mir zu helfen meine Entscheidungen und Haltungen, die das Fasten betreffen, zu erkennen. Er warnt mich vor der Gedankenlosigkeit. Gedanken­losigkeit in religiösen Praktiken zerstört das geistige Leben.\N \N\N „Altes Kleid“ und „alte Weinschläuche“ sind Symbole für meine Praktiken, die ich aus Tradition von den Vorfahren erhalten und bewahrt habe. Doch ich muss sie ständig in mir erneuern und auffrischen, damit das eine und das andere bewahrt wird: die Tradition und die Jugendfrische der geistigen Entfaltung.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>13. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,14-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?</I> Jesus antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten. Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss. Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Um Weisheit und Jugendfrische des Geistes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Erneuerung des geistigen Lebens und um die Gnade des Verzichts aus Liebe zu Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Oft frage ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Warum soll ich fasten?“</I>. Wie reagiere ich innerlich, wenn ich von der Notwendigkeit des Fastens höre? Jesus erklärt mir heute den Sinn des Fastens. Zusammen mit den Jüngern des Johannes nähere ich mich Ihm, um Seine Erklärung zu hören (v. 14).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Fasten findet seine Erklärung nicht so sehr in Gesetzesparagraphen und Normen, als viel mehr in der Beziehung zur Person Jesu. Seine letztendliche Motivation ist die Liebe zum <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bräutigam“</I> (v. 15). Ich frage mich über meine Motive, die mich zum Fasten bewegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das größte <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Fasten“</I> ist dann gegeben, wenn der Bräutigam fehlt. So oft ich Ihn im Leben verliere, so oft sollte ich fasten. Ich muss den Verzicht auf Sinnlich&shy;keit, Bedürfnisse, Wünsche etc. lernen, die meine Beziehung zu Jesus töten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich über Haltung, Verhalten, Entscheidungen, durch die ich im Leben den Bräutigam verliere. Will ich auf das verzichten, was mir den Bräutigam wegnimmt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir die Gleichnisse vom <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kleid“</I> und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Weinschlauch“</I> (v. 16-17), um mir zu helfen meine Entscheidungen und Haltungen, die das Fasten betreffen, zu erkennen. Er warnt mich vor der Gedankenlosigkeit. Gedanken&shy;losigkeit in religiösen Praktiken zerstört das geistige Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Altes Kleid“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„alte Weinschläuche“ </I>sind Symbole für meine Praktiken, die ich aus Tradition von den Vorfahren erhalten und bewahrt habe. Doch ich muss sie ständig in mir erneuern und auffrischen, damit das eine und das andere bewahrt wird: die Tradition und die Jugendfrische der geistigen Entfaltung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,25-30\NIch bin gütig und von Herzen demütig\N \N"In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht."\N \NSchmiege dich ans Herz Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass ich im Herzen Jesu geborgen bin.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der mit Seinem Vater spricht (v. 25-27). Ich stelle mir Sein Gesicht vor, mit dem er das Antlitz des Vaters betrachtet. Ich achte auf Seine Herzlichkeit und Zärtlichkeit, mit der er zum Vater betet.\N \N\NWas kann ich über meinen Kontakt mit Gottvater sagen? Welche Beziehung verbindet mich mit Ihm? Gibt es in ihr Spontaneität und Zärtlichkeit? Ich wähle mir ein Stoßgebet, mit dem ich mich heute an den Vater wende. Es reichen ein paar Worte: „Vater“ oder „Vater, ich preise dich!“, oder „Vater, ich liebe Dich!“ \N \N\NJesus preist den Vater dafür, dass er die Geheimnisse des Himmels einfachen Menschen offenbart. Ich freue mich über die Wahrheit, dass Gottvater wünscht mir nahe zu sein. Er offenbart mir seine Liebe in den einfachsten Situationen des Alltags. Er hat Gefallen daran. Ich bekenne Ihm meine Liebe und bitte Ihn, dass er mir ein einfaches, kindliches Herz schenken möge.\N\NIch höre auf Jesus, der mit Zärtlichkeit sagt: „Kommt alle zu mir!“ (v. 28). Was belastet in diesem Augenblick mein Leben am meisten und vergrößert meine Bemühungen? Ich nähere mich Ihm und bitte Ihn, dass er mich so annehmen möge, wie ich bin und dass er mich aufrichten möge.\N \N\NJesus bittet mich, Sein Joch auf mich zu nehmen und es in Stille und Demut zu tragen, wie er es getan hat. Was kann ich über diese beiden Tugenden in meinem Leben sagen? Ich versuche mich an verschiedene „Jochs“ aus meiner Vergangenheit zu erinnern, durch die ich in der Stille und Demut erprobt worden bin. Wie war meine Reaktion darauf?\N \N\NJesus lädt mich dazu ein, dass ich von Ihm die Stille und die Demut lernen möge (v. 29). Darin kann eine einfache Gebetsübung behilflich sein: Verweile in der Gegenwart Jesu und betrachte Sein stilles und demütiges Herz.\N \N\NIch wende mich an Maria und bitte sie innig, dass sie mir helfen möge, mich ans Herz Jesu anzuschmiegen. Ich bitte sie: „Maria, führe mich zum Herzen Jesu!“\N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,25-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bin gütig und von Herzen demütig<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jener Zeit sprach Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht."</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schmiege dich ans Herz Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass ich im Herzen Jesu geborgen bin.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der mit Seinem Vater spricht (v. 25-27). 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Ich nähere mich Ihm und bitte Ihn, dass er mich so annehmen möge, wie ich bin und dass er mich aufrichten möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bittet mich, Sein Joch auf mich zu nehmen und es in Stille und Demut zu tragen, wie er es getan hat. Was kann ich über diese beiden Tugenden in meinem Leben sagen? Ich versuche mich an verschiedene <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jochs“</I> aus meiner Vergangenheit zu erinnern, durch die ich in der Stille und Demut erprobt worden bin. Wie war meine Reaktion darauf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich dazu ein, dass ich von Ihm die Stille und die Demut lernen möge (v. 29). Darin kann eine einfache Gebetsübung behilflich sein: Verweile in der Gegenwart Jesu und betrachte Sein stilles und demütiges Herz.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende mich an Maria und bitte sie innig, dass sie mir helfen möge, mich ans Herz Jesu anzuschmiegen. Ich bitte sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Maria, führe mich zum Herzen Jesu!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:14. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,18-26\NMeine Tochter ist eben gestorben; komm doch, dann wird sie wieder lebendig\N \N"Während Jesus so mit ihnen redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig. Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt. Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen. Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur. Da lachten sie ihn aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend." \N \NGlaube entgegen aller menschlichen Meinungen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um das Geschenk eines tiefen Glaubens an die grenzenlose Macht Jesu.\N \N\NIch nähere mich Jesus und Jairus, um ihrem Gespräch zuzuhören. Ich schaue auf Jairus. Ich vernehme sein Schluchzen. Vor kurzem ist sein Kind gestorben. Ich höre seine Worte. Er ist überzeugt davon, dass Jesus ihm das Leben zurückgeben kann.\N \N\NFür einen Augenblick kehre ich in meine Lebensgeschichte zurück. Ich mache mir bewusst, dass mein ganzes Leben in den Händen Jesu ruhte, ruht und ruhen wird. Selbst mein Tod wird in Seinen Händen zum Leben. Ich bitte Ihn, dass er Seine Hände auf alles legen möge, was mir im Alltag schwer fällt, ja vielleicht sogar hoffnungslos erscheint.\N \N\NIch kehre zur Szene aus dem Evangelium zurück. Ich beobachte die Frau, die an Blutungen leidet. Zwölf Jahre lang hat sie mit der Krankheit gekämpft und dennoch die Hoffnung nie aufgegeben. Sie ist überzeugt davon, dass sie wieder gesund wird, wenn es ihr gelingen würde Jesus zu berühren.\N \N\NIch stehe vor Jesus mit meinen blutenden Wunden. Was ist meine größte Wunde? Ich nähere mich Jesus. Ich bitte Ihn mit Glauben darum, dass er meine Wunden berühren und mir erlauben möge, die Macht Seiner Worte zu erleben: „Vertraue, Dein Glauben hat dir geholfen!“ \N \N\NIm weiteren Teil des Gebets betrachte ich Jesus, der sich dem toten Kind nähert. Ich beobachte jede Bewegung von Ihm, jede Geste. Längere Zeit verweile ich bei der Szene der Auferweckung von den Toten. Ich bemerke, wie Jesus die Verstorbene an der Hand nimmt, wie er ihr das Leben wiederschenkt und sie aufrichtet.\N Ich bekenne den Glauben an die Göttliche Macht Jesu. In herzlichem Gespräch lade ich Ihn in mein Leben ein. Ich bettle Ihn darum, dass er meinen Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe beleben, mich an der Hand nehmen und mich aus der Durchschnittlichkeit, geistigen Lauheit herausreißen und in alle toten Orte meiner Persönlichkeit Leben einhauchen möge. Um das gleiche bete ich für die Allernächsten aus meiner Familie und Gemeinschaft.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,18-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, dann wird sie wieder lebendig<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Während Jesus so mit ihnen redete, kam ein Synagogenvorsteher, fiel vor ihm nieder und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Tochter ist eben gestorben; komm doch, leg ihr deine Hand auf, dann wird sie wieder lebendig.</I> Jesus stand auf und folgte ihm mit seinen Jüngern. Da trat eine Frau, die schon zwölf Jahre an Blutungen litt, von hinten an ihn heran und berührte den Saum seines Gewandes; denn sie sagte sich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ich auch nur sein Gewand berühre, werde ich geheilt.</I> Jesus wandte sich um, und als er sie sah, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hab keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen.</I> Und von dieser Stunde an war die Frau geheilt. Als Jesus in das Haus des Synagogenvorstehers kam und die Flötenspieler und die Menge der klagenden Leute sah, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht hinaus! Das Mädchen ist nicht gestorben, es schläft nur.</I> Da lachten sie ihn aus. Als man die Leute hinausgedrängt hatte, trat er ein und fasste das Mädchen an der Hand; da stand es auf. Und die Kunde davon verbreitete sich in der ganzen Gegend." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Glaube entgegen aller menschlichen Meinungen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Geschenk eines tiefen Glaubens an die grenzenlose Macht Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und Jairus, um ihrem Gespräch zuzuhören. Ich schaue auf Jairus. Ich vernehme sein Schluchzen. Vor kurzem ist sein Kind gestorben. Ich höre seine Worte. Er ist überzeugt davon, dass Jesus ihm das Leben zurückgeben kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Für einen Augenblick kehre ich in meine Lebensgeschichte zurück. Ich mache mir bewusst, dass mein ganzes Leben in den Händen Jesu ruhte, ruht und ruhen wird. Selbst mein Tod wird in Seinen Händen zum Leben. Ich bitte Ihn, dass er Seine Hände auf alles legen möge, was mir im Alltag schwer fällt, ja vielleicht sogar hoffnungslos erscheint.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zur Szene aus dem Evangelium zurück. Ich beobachte die Frau, die an Blutungen leidet. Zwölf Jahre lang hat sie mit der Krankheit gekämpft und dennoch die Hoffnung nie aufgegeben. Sie ist überzeugt davon, dass sie wieder gesund wird, wenn es ihr gelingen würde Jesus zu berühren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor Jesus mit meinen blutenden Wunden. Was ist meine größte Wunde? Ich nähere mich Jesus. Ich bitte Ihn mit Glauben darum, dass er meine Wunden berühren und mir erlauben möge, die Macht Seiner Worte zu erleben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vertraue, Dein Glauben hat dir geholfen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im weiteren Teil des Gebets betrachte ich Jesus, der sich dem toten Kind nähert. Ich beobachte jede Bewegung von Ihm, jede Geste. Längere Zeit verweile ich bei der Szene der Auferweckung von den Toten. Ich bemerke, wie Jesus die Verstorbene an der Hand nimmt, wie er ihr das Leben wiederschenkt und sie aufrichtet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bekenne den Glauben an die Göttliche Macht Jesu. In herzlichem Gespräch lade ich Ihn in mein Leben ein. Ich bettle Ihn darum, dass er meinen Glauben, meine Hoffnung und meine Liebe beleben, mich an der Hand nehmen und mich aus der Durchschnittlichkeit, geistigen Lauheit herausreißen und in alle toten Orte meiner Persönlichkeit Leben einhauchen möge. Um das gleiche bete ich für die Allernächsten aus meiner Familie und Gemeinschaft.</SPAN>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,32-37\NDie Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter\N \N"Man brachte zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: So etwas ist in Israel noch nie geschehen. Die Pharisäer aber sagten: Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter." \N \NBetrachte das Antlitz des besorgten Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefes Vertrauen und tiefe Liebe zu Jesus, der sich um mein Leben kümmert.\N \N\NIch komme zur Menschenmenge, die Jesus beobachtet, wie er einen bösen Geist aus einem besessenen Stummen austreibt (v. 32). Plötzlich hören die Leute, wie der Stumme redet. Ich wende meine Aufmerksamkeit auf die Erregung der erstaunten Menge. Ich höre ihre Rufe der Bewunderung (v. 33).\N \N\NWas bewegt mich, wenn ich von dieser Szene höre? Trage ich in meinem Herzen irgendein Ereignis aus meinem Leben, in dem ich eindeutig das wunderbare Wirken Jesu gesehen habe, dass mich zum Staunen gebracht hat? Ich kehre mit Jesus zu diesen Augenblicken zurück.\N \N\NIch beobachte nun das Verhalten der Pharisäer, die Schwierigkeiten mit dem wunderbaren Ereignis und der Reaktion der Menge haben und Jesus angreifen. Ich bemerke ihre kalten, zweifelnden Gesichter. Sie vermögen es nicht Jesus zu glauben. Sie erfinden sogar eine verrückte Anklage gegen Ihn (v. 34).\N \N\NIch stehe in der Nähe der Pharisäer. Welche Gedanken kommen in mir hoch, wenn ich ihr Verhalten beobachte und ihre Worte der Anklage vernehme? Ich fühle ihren Widerstand. Erinnert mich das an irgendeine Situation in meinem Leben, wo ich mich ähnlich verhalten habe? Ich sage es Jesus.\N \N\NAus der Nähe begleite ich Jesu, der in die Dörfer und Städte geht und dort lehrt (v. 35). Ich bemerke die Menge, die von überall her zu Ihm kommt. Ich sehe das Glück in ihren Gesichtern. Viele erfahren eine wunderbare Heilung und die Befreiung von ihren Leiden.\N \N\NJesus lehrt und heilt alle möglichen Krankheiten und Leiden (v. 35). Wie lange folge ich Jesus schon nach? Glaube ich daran, dass ich in der Nähe von Diesem lebe, der alles vermag? Was ist zurzeit mein größtes Leiden? Ich vertraue es Jesus an.\N Jesus kümmert sich um mich (v. 36-37). Ich schaue mit Liebe auf Sein besorgtes Gesicht. Ich ruhe auf Seinen Armen aus und wiederhole: „Jesus, heile mich mit Deiner Liebe!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,32-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Man brachte zu Jesus einen Stummen, der von einem Dämon besessen war. Er trieb den Dämon aus, und der Stumme konnte reden. Alle Leute staunten und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">So etwas ist in Israel noch nie geschehen.</I> Die Pharisäer aber sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus.</I> Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Betrachte das Antlitz des besorgten Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Vertrauen und tiefe Liebe zu Jesus, der sich um mein Leben kümmert.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich komme zur Menschenmenge, die Jesus beobachtet, wie er einen bösen Geist aus einem besessenen Stummen austreibt (v. 32). Plötzlich hören die Leute, wie der Stumme redet. Ich wende meine Aufmerksamkeit auf die Erregung der erstaunten Menge. Ich höre ihre Rufe der Bewunderung (v. 33).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was bewegt mich, wenn ich von dieser Szene höre? Trage ich in meinem Herzen irgendein Ereignis aus meinem Leben, in dem ich eindeutig das wunderbare Wirken Jesu gesehen habe, dass mich zum Staunen gebracht hat? Ich kehre mit Jesus zu diesen Augenblicken zurück.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte nun das Verhalten der Pharisäer, die Schwierigkeiten mit dem wunderbaren Ereignis und der Reaktion der Menge haben und Jesus angreifen. Ich bemerke ihre kalten, zweifelnden Gesichter. Sie vermögen es nicht Jesus zu glauben. Sie erfinden sogar eine verrückte Anklage gegen Ihn (v. 34).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe der Pharisäer. Welche Gedanken kommen in mir hoch, wenn ich ihr Verhalten beobachte und ihre Worte der Anklage vernehme? Ich fühle ihren Widerstand. Erinnert mich das an irgendeine Situation in meinem Leben, wo ich mich ähnlich verhalten habe? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aus der Nähe begleite ich Jesu, der in die Dörfer und Städte geht und dort lehrt (v. 35). Ich bemerke die Menge, die von überall her zu Ihm kommt. Ich sehe das Glück in ihren Gesichtern. Viele erfahren eine wunderbare Heilung und die Befreiung von ihren Leiden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt und heilt alle möglichen Krankheiten und Leiden (v. 35). Wie lange folge ich Jesus schon nach? Glaube ich daran, dass ich in der Nähe von Diesem lebe, der alles vermag? Was ist zurzeit mein größtes Leiden? Ich vertraue es Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus kümmert sich um mich (v. 36-37). Ich schaue mit Liebe auf Sein besorgtes Gesicht. Ich ruhe auf Seinen Armen aus und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, heile mich mit Deiner Liebe!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,1-7\NGeht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel\N \N"Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe."\N \NNehme deine Berufung an und erneuere sie! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um großherzige Hingabe an den Willen Jesu.\N \N\NMatthäus lädt mich ein, dass ich im Licht des Wortes Gottes meine Berufung durchbete. Ich trete in die beschriebene Szene ein. Ich stehe mitten unter den Jüngern. Sie hören, wie Jesus sie auserwählt (v. 1). Ich beobachte, wie sie auf die Seite Jesu gehen.\N \N\NWas kann ich über meine Erfahrung betreffs meiner Berufung sagen? Trage ich in mir die innere Überzeugung, dass Jesus mich auserwählt hat? Wann war das? Was für einen Ruf habe ich vernommen? Erinnere ich mich an Seine Worte, an ein Bild, eine Situation?\N \N\NIch höre zu, wie Jesus die Namen der Zwölf ausruft (v. 2-4). Ich schaue sie mir näher an. Ich kenne sie aus dem Evangelium. Jeder hat seine Lebensgeschichte, seine Persönlichkeit. Mit welchem von ihnen könnte ich mich am ehesten identifi­zieren? Ich spreche mit Ihm über meine Berufung.\N \N\NJesus erteilt ihnen Seine Vollmacht (v. 2). Sie erhalten die göttliche Macht Jesu. Im Namen Jesu können einfache, gewöhnliche Menschen Werke vollbringen, die Er voll­bracht hat.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich ruft, um mir Seine Macht zu erteilen. Das Verweilen bei Jesus, das „mit Ihm sein“ macht mich stark in meiner gebrechlichen Persönlichkeit und in den zerbrechlichsten Situationen des Lebens.\N \N\NJesus sendet mich zuerst zu den „Allernächsten“ (v. 5). Meine Berufung soll ich dort ausüben, wo ich lebe, in meiner Familie und Gemeinschaft. Er sendet mich zu denen, die „in meinem Haus verloren“ sind (v. 6). Wer von meinen Allernächsten braucht am dringendsten meine Gegenwart?\N Jesus wünscht, dass durch mich das Reich Gottes zu meinen Allernächsten kommt. Im Gebet „VATER unser“ kann ich täglich zusammen mit Jesus meine Mitbewohner und Allernächsten, zum VATER führen und bitten: „Dein Reich komme!“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,1-7<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn später verraten hat. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nehme deine Berufung an und erneuere sie! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um großherzige Hingabe an den Willen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Matthäus lädt mich ein, dass ich im Licht des Wortes Gottes meine Berufung durchbete. Ich trete in die beschriebene Szene ein. Ich stehe mitten unter den Jüngern. Sie hören, wie Jesus sie auserwählt (v. 1). Ich beobachte, wie sie auf die Seite Jesu gehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Erfahrung betreffs meiner Berufung sagen? Trage ich in mir die innere Überzeugung, dass Jesus mich auserwählt hat? Wann war das? Was für einen Ruf habe ich vernommen? Erinnere ich mich an Seine Worte, an ein Bild, eine Situation?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre zu, wie Jesus die Namen der Zwölf ausruft (v. 2-4). Ich schaue sie mir näher an. Ich kenne sie aus dem Evangelium. Jeder hat seine Lebensgeschichte, seine Persönlichkeit. Mit welchem von ihnen könnte ich mich am ehesten identifi&shy;zieren? Ich spreche mit Ihm über meine Berufung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erteilt ihnen Seine Vollmacht (v. 2). Sie erhalten die göttliche Macht Jesu. Im Namen Jesu können einfache, gewöhnliche Menschen Werke vollbringen, die Er voll&shy;bracht hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich ruft, um mir Seine Macht zu erteilen. Das Verweilen bei Jesus, das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mit Ihm sein“</I> macht mich stark in meiner gebrechlichen Persönlichkeit und in den zerbrechlichsten Situationen des Lebens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sendet mich zuerst zu den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Allernächsten“</I> (v. 5). Meine Berufung soll ich dort ausüben, wo ich lebe, in meiner Familie und Gemeinschaft. Er sendet mich zu denen, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„in meinem Haus verloren“</I> sind (v. 6). Wer von meinen Allernächsten braucht am dringendsten meine Gegenwart?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus wünscht, dass durch mich das Reich Gottes zu meinen Allernächsten kommt. Im Gebet <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER unser“</I> kann ich täglich zusammen mit Jesus meine Mitbewohner und Allernächsten, zum VATER führen und bitten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dein Reich komme!“</I>. </SPAN>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,7-15\NUmsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben\N \N"Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren. Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt." \N \NNimm die Mission Jesu an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Eifer in der evangelischen Haltung im täglichen Dienst.\N \N\NIch stehe unter den Jüngern, die auf Jesus schauen, der ihnen den Missionsauftrag erteilt. Jesus sendet auch mich aus. Er sagt mir, was er von mir erwartet. Aufmerksam werde ich höre, was er mir zu sagen hat.\N \N\N„Das Himmelreich ist nahe.“ (v. 7) Daran muss ich zuerst glauben. Jesus versichert mir, dass Seine Liebe, Sein Friede, Seine Kraft mir nahe sind. Mein lebendiges Band mit Jesus wird stärkstes Zeugnis dafür sein, dass Er nahe ist.\N \N\NJesus will mir Seine Macht erteilen. In Seinem Namen werde ich große Dinge vollbringen können (v. 8). Glaube ich daran? Was hindert mich am meisten daran mich auf Seine Macht zu öffnen? Um was will ich Ihn bitten?\N \N\N„Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ (v. 8). Ich verweile länger bei diesen Worten. Ich schaue auf meine Motive und Haltungen. Bin ich fähig großzügig zu sein und sich dort einzusetzen, wo ich keine Herzlichkeit, keine Anerkennung und Bezahlung zu erwarten habe?\N \N\NJesus warnt mich vor der Versuchung sich abzusichern (v. 9-10). Das Anhäufen von Dingen für sich selbst erschwert das Herz des Jüngers. Es führt in Versuchung sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es schwächt den apostolischen Eifer. Ich frage mich über meine unordentlichen Anhänglichkeiten. Ich bitte um die Freiheit des Herzens.\N \N\NDas Dienen Jesu muss nicht immer von Erfolg begleitet sein. Jesus bereitet mich darauf vor, dass ich von manchen angenommen und von anderen abgelehnt werde (v. 11-14). Er lehrt mich Freiheit der menschlichen Meinung und ihrem Verhalten gegenüber.\N Ich vertraue Jesus meine Arbeit an, meinen apostolischen Dienst, auch diese Aufgaben, die ich noch nicht kenne, die mir irgendwann anvertraut werden. Ich wecke in mir den Akt des Vertrauens: „Du bist immer bei mir!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,7-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Steckt nicht Gold, Silber und Kupfermünzen in euren Gürtel. Nehmt keine Vorratstasche mit auf den Weg, kein zweites Hemd, keine Schuhe, keinen Wanderstab; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Unterhalt. Wenn ihr in eine Stadt oder in ein Dorf kommt, erkundigt euch, wer es wert ist, euch aufzunehmen; bei ihm bleibt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn ihr in ein Haus kommt, dann wünscht ihm Frieden. Wenn das Haus es wert ist, soll der Friede, den ihr ihm wünscht, bei ihm einkehren. Ist das Haus es aber nicht wert, dann soll der Friede zu euch zurückkehren. Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt."</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Mission Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Eifer in der evangelischen Haltung im täglichen Dienst.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe unter den Jüngern, die auf Jesus schauen, der ihnen den Missionsauftrag erteilt. Jesus sendet auch mich aus. Er sagt mir, was er von mir erwartet. Aufmerksam werde ich höre, was er mir zu sagen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das Himmelreich ist nahe.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 7) Daran muss ich zuerst glauben. Jesus versichert mir, dass Seine Liebe, Sein Friede, Seine Kraft mir nahe sind. Mein lebendiges Band mit Jesus wird stärkstes Zeugnis dafür sein, dass Er nahe ist.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mir Seine Macht erteilen. In Seinem Namen werde ich große Dinge vollbringen können (v. 8). Glaube ich daran? Was hindert mich am meisten daran mich auf Seine Macht zu öffnen? Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 8). Ich verweile länger bei diesen Worten. Ich schaue auf meine Motive</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>und</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Haltungen. Bin ich fähig großzügig zu sein und sich dort einzusetzen, wo ich keine Herzlichkeit, keine Anerkennung und Bezahlung zu erwarten habe?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Versuchung sich abzusichern (v. 9-10). Das Anhäufen von Dingen für sich selbst erschwert das Herz des Jüngers. Es führt in Versuchung sich mit sich selbst zu beschäftigen. Es schwächt den apostolischen Eifer. Ich frage mich über meine unordentlichen Anhänglichkeiten. Ich bitte um die Freiheit des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Dienen Jesu muss nicht immer von Erfolg begleitet sein. Jesus bereitet mich darauf vor, dass ich von manchen angenommen und von anderen abgelehnt werde (v. 11-14). Er lehrt mich Freiheit der menschlichen Meinung und ihrem Verhalten gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich vertraue Jesus meine Arbeit an, meinen apostolischen Dienst, auch diese Aufgaben, die ich noch nicht kenne, die mir irgendwann anvertraut werden. Ich wecke in mir den Akt des Vertrauens: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist immer bei mir!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,16-23\NNicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters\N \N"Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt." \N \NBleibe treu bei Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Treue bei Jesus bis zum Ende.\N \N\NIch stehe mitten unter den Jüngern, die Jesus auf die Mission vorbereitet. Ich bemerke an ihren Gesichtern ihre Ergriffenheit. Sie hören Worte, die schwere Erfahrungen vorhersagen. Die Treue Jesus gegenüber wird die Ablehnung sogar von den Allernächsten einbringen.\N \N\NIch denke daran, dass Jesus dieselben Worte an mich richtet. Er sendet mich wie ein Schaf mitten unter die Wölfe (v. 16). In welcher Gesellschaft fällt es mir am schwersten das Evangelium zu leben? Was ist für mich die größte Prüfung der Treue? Wie komme ich damit zurecht?\N \N\NBin ich wegen Jesus angeklagt worden oder habe ich wegen Ihm gelitten? In welchen Situationen und durch wen (v. 17-18)? Ich gebe Jesus die Menschen ab, durch die ich um seinetwegen gelitten habe.\N \N\N„Macht euch keine Sorgen!“ (v. 19). Ich verweile länger bei diesen Worten. Was macht mir am meisten Sorgen, warum fühle ich mich ratlos? Ich sage es Jesu.\N \N\NJesus verspricht mir Seinen Geist, der mit mir in den Augenblicken meiner Schwäche sein wird (v. 20). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich klar Seine Gegenwart erfahren habe. Wie hat er mich damals geleitet? Vermag ich es, mich Ihm anzuvertrauen, unabhängig von der Situation, die ich durchlebe?\N \N\NNur die Beziehung mit Jesus kann für mich ein sicherer Halt sein. Alle anderen Bindungen, sogar mit den allernächsten Personen, können sich als Täuschung herausstellen (v. 21-22). Ich schaue auf meine Beziehungen. Welchen Platz nimmt Jesus in ihnen ein? Wer ist für mich im Leben am Wichtigsten?\N Nur Jesus kann mich erlösen, mein Schutzschild sein, mich retten. Die Treue Jesus gegenüber wird belohnt werden (v. 22-23). Im herzlichen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm mein Leben an. Ich wiederhole: „Schütze mich vor der Untreue, Dir vertraue ich mich an!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,16-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Seht, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe; seid daher klug wie die Schlangen und arglos wie die Tauben! Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet. Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe treu bei Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Treue bei Jesus bis zum Ende.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe mitten unter den Jüngern, die Jesus auf die Mission vorbereitet. Ich bemerke an ihren Gesichtern ihre Ergriffenheit. Sie hören Worte, die schwere Erfahrungen vorhersagen. Die Treue Jesus gegenüber wird die Ablehnung sogar von den Allernächsten einbringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke daran, dass Jesus dieselben Worte an mich richtet. Er sendet mich wie ein Schaf mitten unter die Wölfe (v. 16). In welcher Gesellschaft fällt es mir am schwersten das Evangelium zu leben? Was ist für mich die größte Prüfung der Treue? Wie komme ich damit zurecht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich wegen Jesus angeklagt worden oder habe ich wegen Ihm gelitten? In welchen Situationen und durch wen (v. 17-18)? Ich gebe Jesus die Menschen ab, durch die ich um seinetwegen gelitten habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Macht euch keine Sorgen!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 19). Ich verweile länger bei diesen Worten. Was macht mir am meisten Sorgen, warum fühle ich mich ratlos? Ich sage es Jesu.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir Seinen Geist, der mit mir in den Augenblicken meiner Schwäche sein wird (v. 20). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich klar Seine Gegenwart erfahren habe. Wie hat er mich damals geleitet? Vermag ich es, mich Ihm anzuvertrauen, unabhängig von der Situation, die ich durchlebe?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nur die Beziehung mit Jesus kann für mich ein sicherer Halt sein. Alle anderen Bindungen, sogar mit den allernächsten Personen, können sich als Täuschung herausstellen (v. 21-22). Ich schaue auf meine Beziehungen. Welchen Platz nimmt Jesus in ihnen ein? Wer ist für mich im Leben am Wichtigsten?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Nur Jesus kann mich erlösen, mein Schutzschild sein, mich retten. Die Treue Jesus gegenüber wird belohnt werden (v. 22-23). Im herzlichen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm mein Leben an. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schütze mich vor der Untreue, Dir vertraue ich mich an!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:14. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,24-33\NFürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten\N \N"Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen. Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen." \N \NStütze dich auf den VATER und das Wort Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erleben davon, dass ich in den Händen des VATERS lebe und um die Gnade sich auf das Wort Gottes zu stützen.\N \N\NIch lausche Jesus, der zu mir mit dem „Licht des Wortes“ kommt. Er sagt zu mir: „Komm, ich zeige dir, wie du dich besonnen und weise auf den Wegen des Lebens in den Augenblicken der Finsternis und der Prüfungen bewegen kannst!“ Ich kann beruhigt sein: Er ist als Erster diesen Weg gegangen. Er ist größer als ich (v. 24).\N \N\NDreimal wiederholt er mir: „Fürchte dich nicht!“ (v. 26.28.31). Mein Leben ist in den Armen des VATERS geborgen. Was auch immer geschieht, Er verlässt mich nicht. Er führt mich auf den Wegen des Lebens. Glaube ich daran?\N \N\NEs kann passieren, dass ich erniedrigt, angeklagt und verdächtigt werde, ähnlich wie es Jesus ergangen ist (v. 25-26). Es zählt hier jedoch nicht die Meinung der Menschen, sondern die Wahrheit über mich, die, obwohl jetzt verborgen, einst aufgedeckt wird. Kein menschliches Wort kann mir die Würde rauben, die ich in den Augen des VATERS besitze.\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf die Haltung der Offenheit und Einfachheit. Mit dieser Haltung verstricke ich mich nicht in geheime oder getarnte Verhaltens­weisen. Ich soll, ähnlich wie Er, offen nach der Wahrheit leben und mich um die Ehrlichkeit kümmern (v. 27).\N \N\NIch soll mich vor allem um die Seele kümmern, damit sie nicht in Ewigkeit verloren geht (v. 28). Ich schaue auf meine Sorgen, die mich am meisten beschäftigen. Bin ich durch sie nicht in Gefahr aufzugeben? Ich schaue auf sie aus der Perspektive der Ewigkeit. Ihr gegenüber sind sie nur ein Hauch.\N \N\NDer Aufmerksamkeit des VATERS entgeht nicht einmal ein Harr auf meinem Kopf (v. 30). Ich kann fühlen, dass Er sich vollständig um mich kümmert. Ich verweile länger bei dieser Wahrheit. Ich sättige damit mein Herz.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>14. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,24-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn. Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Wenn man schon den Herrn des Hauses Beelzebul nennt, dann erst recht seine Hausgenossen. Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stütze dich auf den VATER und das Wort Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erleben davon, dass ich in den Händen des VATERS lebe und um die Gnade sich auf das Wort Gottes zu stützen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der zu mir mit dem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Licht des Wortes“</I> kommt. Er sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Komm, ich zeige dir, wie du dich besonnen und weise auf den Wegen des Lebens in den Augenblicken der Finsternis und der Prüfungen bewegen kannst!“</I> Ich kann beruhigt sein: Er ist als Erster diesen Weg gegangen. Er ist größer als ich (v. 24).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Dreimal wiederholt er mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Fürchte dich nicht!“</I> (v. 26.28.31). Mein Leben ist in den Armen des VATERS geborgen. Was auch immer geschieht, Er verlässt mich nicht. Er führt mich auf den Wegen des Lebens. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es kann passieren, dass ich erniedrigt, angeklagt und verdächtigt werde, ähnlich wie es Jesus ergangen ist (v. 25-26). Es zählt hier jedoch nicht die Meinung der Menschen, sondern die Wahrheit über mich, die, obwohl jetzt verborgen, einst aufgedeckt wird. Kein menschliches Wort kann mir die Würde rauben, die ich in den Augen des VATERS besitze.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf die Haltung der Offenheit und Einfachheit. Mit dieser Haltung verstricke ich mich nicht in geheime oder getarnte Verhaltens&shy;weisen. Ich soll, ähnlich wie Er, offen nach der Wahrheit leben und mich um die Ehrlichkeit kümmern (v. 27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich soll mich vor allem um die Seele kümmern, damit sie nicht in Ewigkeit verloren geht (v. 28). Ich schaue auf meine Sorgen, die mich am meisten beschäftigen. Bin ich durch sie nicht in Gefahr aufzugeben? Ich schaue auf sie aus der Perspektive der Ewigkeit. Ihr gegenüber sind sie nur ein Hauch.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Aufmerksamkeit des VATERS entgeht nicht einmal ein Harr auf meinem Kopf (v. 30). Ich kann fühlen, dass Er sich vollständig um mich kümmert. Ich verweile länger bei dieser Wahrheit. Ich sättige damit mein Herz.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,1-23\NEin Sämann ging aufs Feld, um zu säen\N \N"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre! Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach."\N \NHöre auf das Wort Gottes und lebe nach ihm im Alltag!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges und offenes Herz beim Aufnehmen des Wortes Gottes.\N \N\NIch denke an Situationen, wo ich die Gelegenheit habe, das Wort Gottes zu hören. Ich mache mir bewusst, dass jede von diesen Situationen immer ein Geschenk von Jesus, dem Sämann, ist. Jesus sagt zu mir: „Du bist selig, denn … deine Ohren hören.“ Im Lobgebet danke ich Ihm für das Wort, dem ich täglich begegne.\N \N\NJesus erwähnt im Gleichnis verschiedene Arten von Erdreich, auf die sein Wort fällt (v. 4-8). Welches davon stellt bildlich gesehen am ehesten mein Herz da: der Weg, der felsige Grund, die Erde mit Dornen oder die fruchtbare Erde?\N \N\NJesus zeigt auf die Quelle des unreifen Hörens des Wortes Gottes (v. 19-22). Was hindert mich am meisten dabei das Wort Gottes tief und lebendig aufzunehmen? Ist es das Hören ohne es verstehen zu können, oder die nicht bereute Sünde, die Unstetigkeit, irdische Sorgen bzw. das übermäßige Verlangen nach materiellen Dingen? Ich bitte Jesus um die Gnade, mir selbst gegenüber ehrlich sein zu können.\N \N\NJesus erinnert mit ernsten Worten an die Prophetie von Jesaja: „Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen“ (v- 14-15). Wie sieht es mit meinem Hören des Wortes Gottes aus während der Hl. Messe, beim Stundengebet, bei der Schriftlesung? Habe ich das innige Verlangen und die Leidenschaft danach, das Wort Gottes zu hören?\N \N\NIch versuche mich an verschiedene Augenblicke in meinem Leben zu erinnern, wo die Begegnung mit dem Wort Gottes mich zutiefst berührt hat und für mich zu einem starken Anstoß der Bekehrung geworden ist? Was waren das für Situationen? Ich versuche mich an Einzelheiten zu erinnern. Welche Früchte davon bemerke ich bis zum heutigen Tage?\N \N\NIm innigen Gebet danke ich Jesus für alle Lebenssituationen, in denen Sein Wort in mir Früchte getragen hat. Ich bete um einen „guten Boden“, der offen ist, Sein Wort aufzunehmen: „Schenke mir, o Herr, ein Herz, das in Dein Wort verliebt ist!“\N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,1-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre!</I> Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach."</I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Höre auf das Wort Gottes und lebe nach ihm im Alltag!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Ich mache mir bewusst, dass jede von diesen Situationen immer ein Geschenk von Jesus, dem Sämann, ist. Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>selig, denn … deine Ohren hören.</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> Im Lobgebet danke ich Ihm für das Wort, dem ich täglich begegne.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus erwähnt im Gleichnis verschiedene Arten von Erdreich, auf die sein Wort fällt (v. 4-8). Welches davon stellt bildlich gesehen am ehesten mein Herz da: der Weg, der felsige Grund, die Erde mit Dornen oder die fruchtbare Erde?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus zeigt auf die Quelle des unreifen Hörens des Wortes Gottes (v. 19-22). Was hindert mich am meisten dabei das Wort Gottes tief und lebendig aufzunehmen? Ist es das Hören ohne es verstehen zu können, oder die nicht bereute Sünde, die Unstetigkeit, irdische Sorgen bzw. das übermäßige Verlangen nach materiellen Dingen? Ich bitte Jesus um die Gnade, mir selbst gegenüber ehrlich sein zu können.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus erinnert mit ernsten Worten an die Prophetie von Jesaja: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>“ (v- 14-15). Wie sieht es mit meinem Hören des Wortes Gottes aus während der Hl. Messe, beim Stundengebet, bei der Schriftlesung? Habe ich das innige Verlangen und die Leidenschaft danach, das Wort Gottes zu hören?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich versuche mich an verschiedene Augenblicke in meinem Leben zu erinnern, wo die Begegnung mit dem Wort Gottes mich zutiefst berührt hat und für mich zu einem starken Anstoß der Bekehrung geworden ist? Was waren das für Situationen? Ich versuche mich an Einzelheiten zu erinnern. Welche Früchte davon bemerke ich bis zum heutigen Tage?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im innigen Gebet danke ich Jesus für alle Lebenssituationen, in denen Sein Wort in mir Früchte getragen hat. Ich bete um einen „guten Boden“, der offen ist, Sein Wort aufzunehmen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenke mir, o Herr, ein Herz, das in Dein Wort verliebt ist!“</I></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,34-11,1\NIch bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert\N \NIn jener Zeit sprach Jesus zu seinen Apostel: "Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen. Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen." \N \NErneuere deine Entscheidung für Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Treue zu Jesus in den Lebensentscheidungen.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der die Zwölf zu sich ruft. Es ist noch nicht viel Zeit seit dem Augenblick verstrichen, in dem er sie als Apostel erwählt hat. Bevor er sich zu ihren Städten begibt um das Evangelium zu verkünden, will er ihnen wichtige Worte vermitteln (v. 11,1). Er spricht zu ihnen von den Konsequenzen ihrer Lebensentscheidung.\N \N\NIhre Entscheidung für Jesus, die sie getroffen haben, kann verschiedene Reaktionen in ihren Familienkreisen auslösen (v. 34-36). Sie können eine ähnliche Reaktion bewirken wie es im Leben Jesu war, der selbst zum „Zeichen des Widerspruchs“ geworden ist. Es kann sein, dass Hausbewohner den Kontakt mit ihnen abbrechen und Unfrieden unter den Eltern und Geschwistern entsteht.\N \N\NWelche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich die Worte über eventuelle Konsequenzen höre, die eine Entscheidung für Jesus mit sich bringen kann? Habe ich im eigenen Leben Situationen erlebt, von denen Jesus spricht? Verlange ich trotzdem danach meine Entscheidung für Jesus mit allen Konsequenzen zu erneuern?\N \N\NJesus erwartet noch etwas mehr. Er will, dass ich nicht nur schmerzlichen Situationen zustimme, wo ich wegen Seiner Person abgelehnt werde, sondern Ihm auch die engsten Beziehungen mit den Allernächsten unterordne (v. 37).\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm die Beziehungen zu diesen Menschen an, die meinem Herzen am allernächsten sind. Ich bring Ihm meine Liebe zu den Eltern, zur eigenen Familie, zu Personen, die mir am liebsten sind. Ich bitte Ihn darum, dass die Liebe zu ihnen mir nie Jesus verdecken möge, dass ich Ihn immer „mehr“ liebe wie sie.\N \N\NJesus nimmt meine Entscheidung voller Liebe an. Er wird jedem vergelten, der mich empfängt, weil ich Sein Jünger bin (v. 40-41). Er setzt sich für mich ein und sorgt für mich (v. 42). Er behütet mich wie Seinen Augapfel.\N Ich bete Ihn dafür an, dass ich Sein Jünger sein darf und er sich täglich um mein Schicksal kümmert. Ich bitte Ihn, dass er mich in meiner Entscheidung stärken möge, damit ich nicht damit zögere für Ihn mein Leben hinzugeben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,34-11,1<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Apostel: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig. Wer das Leben gewinnen will, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.</I> Als Jesus die Unterweisung der zwölf Jünger beendet hatte, zog er weiter, um in den Städten zu lehren und zu predigen."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erneuere deine Entscheidung für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Treue zu Jesus in den Lebensentscheidungen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der die Zwölf zu sich ruft. Es ist noch nicht viel Zeit seit dem Augenblick verstrichen, in dem er sie als Apostel erwählt hat. Bevor er sich zu ihren Städten begibt um das Evangelium zu verkünden, will er ihnen wichtige Worte vermitteln (v. 11,1). Er spricht zu ihnen von den Konsequenzen ihrer Lebensentscheidung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ihre Entscheidung für Jesus, die sie getroffen haben, kann verschiedene Reaktionen in ihren Familienkreisen auslösen (v. 34-36). Sie können eine ähnliche Reaktion bewirken wie es im Leben Jesu war, der selbst zum <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Zeichen des Widerspruchs“</I> geworden ist. Es kann sein, dass Hausbewohner den Kontakt mit ihnen abbrechen und Unfrieden unter den Eltern und Geschwistern entsteht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich die Worte über eventuelle Konsequenzen höre, die eine Entscheidung für Jesus mit sich bringen kann? Habe ich im eigenen Leben Situationen erlebt, von denen Jesus spricht? Verlange ich trotzdem danach meine Entscheidung für Jesus mit allen Konsequenzen zu erneuern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erwartet noch etwas mehr. Er will, dass ich nicht nur schmerzlichen Situationen zustimme, wo ich wegen Seiner Person abgelehnt werde, sondern Ihm auch die engsten Beziehungen mit den Allernächsten unterordne (v. 37).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus vertraue ich Ihm die Beziehungen zu diesen Menschen an, die meinem Herzen am allernächsten sind. Ich bring Ihm meine Liebe zu den Eltern, zur eigenen Familie, zu Personen, die mir am liebsten sind. Ich bitte Ihn darum, dass die Liebe zu ihnen mir nie Jesus verdecken möge, dass ich Ihn immer <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mehr“</I> liebe wie sie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus nimmt meine Entscheidung voller Liebe an. Er wird jedem vergelten, der mich empfängt, weil ich Sein Jünger bin (v. 40-41). Er setzt sich für mich ein und sorgt für mich (v. 42). Er behütet mich wie Seinen Augapfel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bete Ihn dafür an, dass ich Sein Jünger sein darf und er sich täglich um mein Schicksal kümmert. Ich bitte Ihn, dass er mich in meiner Entscheidung stärken möge, damit ich nicht damit zögere für Ihn mein Leben hinzugeben.</SPAN>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,20-24\NTyrus und Sidon und dem Gebiet von Sodom wird es nicht so schlimm ergehen wie euch\N \N„In jener Zeit begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten: Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch. Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir."\N \NVergeude nicht die Gnaden Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames Herz, das bereit ist jede Gnade anzunehmen.\N \N\NIch vernehme den bitteren Vorwurf Jesu und den Ton Seiner Stimme. Der Ton drückt Entschiedenheit und tiefen Schmerz aus. Er leidet darunter, dass diese, unter denen er sich am längsten aufgehalten hat und die Seine Nähe erfahren haben, sich nicht bekehrt haben (v. 21-22).\N \N\NDas tägliche nahe Verweilen bei Jesus kann entweder zur Vertrautheit mit Ihm oder zu schlechten Gewohnheiten führen, die die geistigen Wünsche abtöten und das Herz unempfindlich machen. Ich mache mir bewusst, dass ich zu diesen Personen gehöre, die täglich in der Nähe Jesu leben.\N \N\NIch schaue auf meine Gebete, mein Erleben der Eucharistie und des Beichtsakramentes. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus sagen? Wie wirken sie sich in meinem Alltag aus? Welche geistigen Wünsche habe ich heute?\N \N\NJesus benützt einen drastischen Vergleich: Wenn die Menschen aus dem sündhaften Sodoma die Wunder erlebt hätten, die er in Kafarnaum vollbracht hat, dann hätten sie sich bekehrt. Die Vergeudung der Gnaden wird am Tag des Gerichts zur Sprache kommen.\N \N\NIch bitte Jesus darum, dass er mir diese Situationen aus meinem Leben zeigen möge, wo er mir am meisten Gnaden erwiesen hat. Ich verweile mit Ihm überall dort, wo er mich wunderbar beschützt, ernährt und geführt hat. Ich betrachte Seine Liebe in meinem Leben.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir diese Augenblicke, Situationen und Ereignisse in meinem Leben zeigen möge, in denen ich bewusst Seine Gnade abgelehnt oder vergeudet habe. Was war oder ist meine größte geistige Vernachlässigung?\N Erneut lade ich Jesus in mein Leben ein. Im eifrigen Gebet gebe ich Ihm mein ganzes Leben, jeden Augenblick meines Alltags. Ich wiederhole mit Hingabe: „Jesus, mach mit mir, was Du willst“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,20-24<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Tyrus und Sidon und dem Gebiet von Sodom wird es nicht so schlimm ergehen wie euch<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„In jener Zeit begann Jesus den Städten, in denen er die meisten Wunder getan hatte, Vorwürfe zu machen, weil sie sich nicht bekehrt hatten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. Ja, das sage ich euch: Tyrus und Sidon wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie euch. Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinabgeworfen. Wenn in Sodom die Wunder geschehen wären, die bei dir geschehen sind, dann stünde es noch heute. Ja, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dir.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergeude nicht die Gnaden Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames Herz, das bereit ist jede Gnade anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vernehme den bitteren Vorwurf Jesu und den Ton Seiner Stimme. Der Ton drückt Entschiedenheit und tiefen Schmerz aus. Er leidet darunter, dass diese, unter denen er sich am längsten aufgehalten hat und die Seine Nähe erfahren haben, sich nicht bekehrt haben (v. 21-22).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das tägliche nahe Verweilen bei Jesus kann entweder zur Vertrautheit mit Ihm oder zu schlechten Gewohnheiten führen, die die geistigen Wünsche abtöten und das Herz unempfindlich machen. Ich mache mir bewusst, dass ich zu diesen Personen gehöre, die täglich in der Nähe Jesu leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Gebete, mein Erleben der Eucharistie und des Beichtsakramentes. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus sagen? Wie wirken sie sich in meinem Alltag aus? Welche geistigen Wünsche habe ich heute?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus benützt einen drastischen Vergleich: Wenn die Menschen aus dem sündhaften Sodoma die Wunder erlebt hätten, die er in Kafarnaum vollbracht hat, dann hätten sie sich bekehrt. Die Vergeudung der Gnaden wird am Tag des Gerichts zur Sprache kommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus darum, dass er mir diese Situationen aus meinem Leben zeigen möge, wo er mir am meisten Gnaden erwiesen hat. Ich verweile mit Ihm überall dort, wo er mich wunderbar beschützt, ernährt und geführt hat. Ich betrachte Seine Liebe in meinem Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir diese Augenblicke, Situationen und Ereignisse in meinem Leben zeigen möge, in denen ich bewusst Seine Gnade abgelehnt oder vergeudet habe. Was war oder ist meine größte geistige Vernachlässigung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Erneut lade ich Jesus in mein Leben ein. Im eifrigen Gebet gebe ich Ihm mein ganzes Leben, jeden Augenblick meines Alltags. Ich wiederhole mit Hingabe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, mach mit mir, was Du willst“</I>.</SPAN>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,25-27\NAll das hast du den Weisen verborgen, den Unmündigen aber hast du es offenbart\N \N"In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will."\N \NErkenne den VATER durch das Wirken Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein einfaches Herz, das dem VATER vertraut und sich in Ihn verliebt.\N \N\NJesus wünscht sich, dass ich in Seinem kindlichen Gebet zum VATER teilnehme. Durch das Wort, das er ausspricht, führt er mich zu Seinem Herzen. Er freut sich am Willen des VATERS und preist Ihn dafür.\N \N\NJesus lädt mich durch Sein Wort ständig zu dieser innigen Beziehung mit Ihm selbst ein. Er will mir Seine größte Liebe offenbaren, die Liebe zum VATER. Er will in mir das Herz eines Kindes formen.\N \N\NWelchen Platz nimmt Sein Wort in meinem geistigen Leben ein? Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mein Herz mit Seinem Wort erfüllen und mich lehren möge in ihm zu verweilen.\N \N\NIch lausche der Unterhaltung Jesu mit dem VATER (v. 25-26). Er freut sich darüber, dass der VATER an einfachen Menschen Gefallen findet, die vertrauensvoll auf alles offen sind, was er durch Jesus offenbart.\N \N\NWas kann ich über meine Haltung des Kindseins sagen? Was überwiegt in meinem Herzen: die Einfachheit, das Vertrauen, oder das Berechnen und das Misstrauen?\N \N\NIch denke an den VATER, der auf mich schaut, mein ganzes Leben sieht, mein Herz kennt. Welchen Blick des VATERS erfahre ich im Alltag? Was für ein Gesicht hat mein VATER?\N \N\N„Nur der Sohn (kennt den VATER) und der, dem es der Sohn offenbaren will“ (v. 27). Jesus verlangt danach, mir den VATER im Evangelium zu offenbaren. Sein Wort ist durchdrungen von der Gegenwart des VATERS.\N \N\NIn den nächsten Wochen könnte ich mir als Lektüre eine von den vier Evangelien vornehmen. Wenn ich die folgenden Kapitel nacheinander lese, kann ich bei Versen verweilen, in denen Jesus mir vom VATER erzählt.\N Ich bitte Jesus, er möge mir helfen auf den VATER zu schauen und Seinen wahren Blick und Sein Angesicht zu entdecken. Ich wiederhole mit Einfachheit: „Jesus, zeig mir den VATER“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,25-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>All das hast du den Weisen verborgen, den Unmündigen aber hast du es offenbart<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jener Zeit sprach Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne den VATER durch das Wirken Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein einfaches Herz, das dem VATER vertraut und sich in Ihn verliebt.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht sich, dass ich in Seinem kindlichen Gebet zum VATER teilnehme. Durch das Wort, das er ausspricht, führt er mich zu Seinem Herzen. Er freut sich am Willen des VATERS und preist Ihn dafür.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich durch Sein Wort ständig zu dieser innigen Beziehung mit Ihm selbst ein. Er will mir Seine größte Liebe offenbaren, die Liebe zum VATER. Er will in mir das Herz eines Kindes formen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welchen Platz nimmt Sein Wort in meinem geistigen Leben ein? Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mein Herz mit Seinem Wort erfüllen und mich lehren möge in ihm zu verweilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche der Unterhaltung Jesu mit dem VATER (v. 25-26). Er freut sich darüber, dass der VATER an einfachen Menschen Gefallen findet, die vertrauensvoll auf alles offen sind, was er durch Jesus offenbart.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Haltung des Kindseins sagen? Was überwiegt in meinem Herzen: die Einfachheit, das Vertrauen, oder das Berechnen und das Misstrauen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an den VATER, der auf mich schaut, mein ganzes Leben sieht, mein Herz kennt. Welchen Blick des VATERS erfahre ich im Alltag? Was für ein Gesicht hat mein VATER?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Nur der Sohn (kennt den VATER) und der, dem es der Sohn offenbaren will“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 27). Jesus verlangt danach, mir den VATER im Evangelium zu offenbaren. Sein Wort ist durchdrungen von der Gegenwart des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In den nächsten Wochen könnte ich mir als Lektüre eine von den vier Evangelien vornehmen. Wenn ich die folgenden Kapitel nacheinander lese, kann ich bei Versen verweilen, in denen Jesus mir vom VATER erzählt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich bitte Jesus, er möge mir helfen auf den VATER zu schauen und Seinen wahren Blick und Sein Angesicht zu entdecken. Ich wiederhole mit Einfachheit: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, zeig mir den VATER“</I>. </SPAN>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,28-30\NIch bin gütig und von Herzen demütig\N \NIn jener Zeit sprach Jesus: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht." \N \NSchmiege dich mit Deinen Lasten an Jesus an! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erfahrung der zärtlichen Liebe Jesu in meinen Schwierigkeiten.\N \N\NIch wünsche mir innig diese Betrachtung ganz nahe bei Jesus verbringen zu können. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge mich ans Herz Jesu anzuschmiegen und von jedem Wort zu schöpfen, das er zu mir spricht.\N \N\N„Kommt alle zu mir …!“ (v. 28). Mit meiner Vorstellungskraft begebe ich mich zu der großen Menschenmenge, die sich an Jesus herandrängt. Ich bemerke Seinen Blick, der jeden Menschen nacheinander sucht. Mit einem fragenden Blick schaut er auch auf mich.\N \N\NIch frage mich nach meiner Beziehung zu Jesus. Fühle ich mich von Ihm erwartet, angenommen, geliebt? Was nähert mich Ihm und was entfernt mich von Ihm? Was hindert mich am meisten daran mich Ihm zu nähern?\N \N\N„Nehmt mein Joch auf euch…!“ (v. 29). Ich bitte Jesus, dass er mit mir in diese Situationen meines Lebens kommen möge, in denen es mir am schlechtesten erging. Ich frage Ihn: Was ist mein Joch, vor dem ich nicht fliehen kann? Bin ich bereit es auf mich nehmen?\N \N\NIch vertraue Ihm die schwierigsten Erfahrungen meines Lebens an, die mich belasten und mir die Freude und den Herzensfrieden rauben. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn inständig darum, dass er meiner Seele Linderung schenken möge.\N \N\NJesus verspricht mir, dass, wenn ich Ihm meine Widerstände und Belastungen abgebe, das Joch süß und die Last leicht wird (v. 30). Glaube ich daran? Ich erinnere mich an Augenblicke, in denen das Versprechen Jesus sich „in meinen Augen“ bewahrheitet hat. Was waren das für Situationen?\N Ich gehe näher zu Jesus. Ich bitte Ihn, er möge mich umarmen und erlauben, dass ich mich an Ihn mit meinen Schwierigkeiten und Belastungen schmiege. Ich lade Ihn in mein Leben ein. Ich trage heute im Herzen das Gebet: „Jesus, Du bist meine Linderung und Ruhe“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,28-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin gütig und von Herzen demütig<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>In jener Zeit sprach Jesus:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht." <o:p></o:p></I></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schmiege dich mit Deinen Lasten an Jesus an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erfahrung der zärtlichen Liebe Jesu in meinen Schwierigkeiten.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wünsche mir innig diese Betrachtung ganz nahe bei Jesus verbringen zu können. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge mich ans Herz Jesu anzuschmiegen und von jedem Wort zu schöpfen, das er zu mir spricht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Kommt alle zu mir …!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 28). Mit meiner Vorstellungskraft begebe ich mich zu der großen Menschenmenge, die sich an Jesus herandrängt. Ich bemerke Seinen Blick, der jeden Menschen nacheinander sucht. Mit einem fragenden Blick schaut er auch auf mich.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meiner Beziehung zu Jesus. Fühle ich mich von Ihm erwartet, angenommen, geliebt? Was nähert mich Ihm und was entfernt mich von Ihm? Was hindert mich am meisten daran mich Ihm zu nähern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Nehmt mein Joch auf euch…!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 29). Ich bitte Jesus, dass er mit mir in diese Situationen meines Lebens kommen möge, in denen es mir am schlechtesten erging. Ich frage Ihn: Was ist mein Joch, vor dem ich nicht fliehen kann? Bin ich bereit es auf mich nehmen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Ihm die schwierigsten Erfahrungen meines Lebens an, die mich belasten und mir die Freude und den Herzensfrieden rauben. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn inständig darum, dass er meiner Seele Linderung schenken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir, dass, wenn ich Ihm meine Widerstände und Belastungen abgebe, das Joch süß und die Last leicht wird (v. 30). Glaube ich daran? Ich erinnere mich an Augenblicke, in denen das Versprechen Jesus sich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„in meinen Augen“</I> bewahrheitet hat. Was waren das für Situationen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich gehe näher zu Jesus. Ich bitte Ihn, er möge mich umarmen und erlauben, dass ich mich an Ihn mit meinen Schwierigkeiten und Belastungen schmiege. Ich lade Ihn in mein Leben ein. Ich trage heute im Herzen das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du bist meine Linderung und Ruhe“</I>.</SPAN>
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SUMMARY:15. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 12,1-8\NDer Menschensohn ist Herr über den Sabbat\N \N"In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist. Da sagte er zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, daß am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne sich schuldig zu machen? Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel. Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat." \N \NSorge dich um die Rechtschaffenheit und Empfindsamkeit des Herzens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein rechtschaffenes Herz, dass empfindsam ist für die menschlichen Bedürfnisse.\N \N\NIm eifrigen Gebet rufe ich zum Heiligen Geist, er möge mir helfen mich auf das Wort Gottes zu öffnen, das ich in der Betrachtung vertiefen soll.\N \N\NIch schließe mich Jesus und den Jüngern an, die durch die Felder gehen. Sie sind müde und sehr hungrig, so dass sie Ähren abreißen und davon essen (v. 1). Ich stelle mir den barmherzigen Blick Jesu vor. Ich bemerke, wie stark er sich vom verurteilenden Blick der Pharisäer unterscheidet.\N \N\NIch denke darüber nach, dass Jesus alles über mich weiß. Er kennt meinen größten Hunger. Ich spüre Seinen barmherzigen Blick, der auf mich gerichtet ist. Wie schaue ich auf mich selbst in den Augenblicken der Ratlosigkeit? Ich bitte Jesus darum, dass er mir helfen möge mit Seinen Augen auf mich zu schauen.\N \N\NIch höre den Vorwurf der Pharisäer (v. 2). Sie sind so sehr besorgt um den Buchstaben des Gesetzes, dass sie den bedürftigen Menschen übersehen. Wie ist das bei mir? Entfaltet sich in meinem Leben nach den Geboten die menschliche Empfindsamkeit und Güte des Herzens?\N \N\NKrampfhaftes Festhalten an den Buchstaben des Gesetzes erstickt die menschliche Empfindsamkeit in den Herzen der Pharisäer. Das Fehlen der Liebe erlaubt ihnen nicht das Gesetz Gottes tiefer zu verstehen. Jesus hilft ihnen das Gesetz mit Liebe zu lesen (v. 3-8).\N \N\NIch befrage mich selbst nach meinen tieferen Motiven bei den täglichen Dienstleistungen. Bleibe ich bei den Anforderungen an mich selbst und an andere empfindsam und gütig? Bin ich in der opferbereiten Hingabe innerlich glücklich? Mache ich es aus Liebe?\N Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn darum, dass er mich die Weisheit und Liebe in der Erfüllung des Gesetzes Gottes lehren möge. Ich wiederhole: „Jesus, hilf mir rechtschaffen und empfindsam zu sein!“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 12,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jener Zeit ging Jesus an einem Sabbat durch die Kornfelder. Seine Jünger hatten Hunger; sie rissen deshalb Ähren ab und aßen davon. Die Pharisäer sahen es und sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sieh her, deine Jünger tun etwas, das am Sabbat verboten ist.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - wie er in das Haus Gottes ging und wie sie die heiligen Brote aßen, die weder er noch seine Begleiter, sondern nur die Priester essen durften? Oder habt ihr nicht im Gesetz gelesen, daß am Sabbat die Priester im Tempel den Sabbat entweihen, ohne sich schuldig zu machen? Ich sage euch: Hier ist einer, der größer ist als der Tempel. Wenn ihr begriffen hättet, was das heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer, dann hättet ihr nicht Unschuldige verurteilt; denn der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sorge dich um die Rechtschaffenheit und Empfindsamkeit des Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein rechtschaffenes Herz, dass empfindsam ist für die menschlichen Bedürfnisse.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im eifrigen Gebet rufe ich zum Heiligen Geist, er möge mir helfen mich auf das Wort Gottes zu öffnen, das ich in der Betrachtung vertiefen soll.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich Jesus und den Jüngern an, die durch die Felder gehen. Sie sind müde und sehr hungrig, so dass sie Ähren abreißen und davon essen (v. 1). Ich stelle mir den barmherzigen Blick Jesu vor. Ich bemerke, wie stark er sich vom verurteilenden Blick der Pharisäer unterscheidet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke darüber nach, dass Jesus alles über mich weiß. Er kennt meinen größten Hunger. Ich spüre Seinen barmherzigen Blick, der auf mich gerichtet ist. Wie schaue ich auf mich selbst in den Augenblicken der Ratlosigkeit? Ich bitte Jesus darum, dass er mir helfen möge mit Seinen Augen auf mich zu schauen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre den Vorwurf der Pharisäer (v. 2). Sie sind so sehr besorgt um den Buchstaben des Gesetzes, dass sie den bedürftigen Menschen übersehen. Wie ist das bei mir? Entfaltet sich in meinem Leben nach den Geboten die menschliche Empfindsamkeit und Güte des Herzens?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Krampfhaftes Festhalten an den Buchstaben des Gesetzes erstickt die menschliche Empfindsamkeit in den Herzen der Pharisäer. Das Fehlen der Liebe erlaubt ihnen nicht das Gesetz Gottes tiefer zu verstehen. Jesus hilft ihnen das Gesetz mit Liebe zu lesen (v. 3-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befrage mich selbst nach meinen tieferen Motiven bei den täglichen Dienstleistungen. Bleibe ich bei den Anforderungen an mich selbst und an andere empfindsam und gütig? Bin ich in der opferbereiten Hingabe innerlich glücklich? Mache ich es aus Liebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn darum, dass er mich die Weisheit und Liebe in der Erfüllung des Gesetzes Gottes lehren möge. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hilf mir rechtschaffen und empfindsam zu sein!“</I>.</SPAN>
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DESCRIPTION:15. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 12,14-21\NEr verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden.\NAuf diese Weise sollte sich erfüllen, was gesagt worden ist\N \N"Die Pharisäer aber gingen hinaus und fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen." \N \NBetrachte die Güte Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefere und verwandelnde Erfahrung von der Güte Jesu.\N \N\NDer Evangelist Matthäus wendet meine Aufmerksamkeit auf das hinterhältige Verhalten der Pharisäer. Sie halten eine Beratung gegen Jesu ab. Mit Vorsatz wollen sie Ihn aus ihrem Leben beseitigen.\N \N\NIch frage mich selbst, ob es in meinem Leben solche Bereiche gibt, zu denen ich Jesus nicht zulasse, Seine Stimme ersticke oder Seine Eingebungen abtöte? Bitte ich den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge mich mit meinem ganzen Wesen auf Sein Wort zu öffnen?\N \N\NJesus entfernt sich von den Pharisäern. Niemanden zwingt er sich auf. Er zwingt niemanden Sein Wort anzunehmen. Gleichzeitig hört er nicht auf das Evangelium zu verkünden. Ich betrachte Seine Macht, mit der er diese heilt, die Ihn in ihr Leben zulassen. Um was will ich Ihn bitten? In welche Bereiche des Lebens will ich Ihn einladen?\N \N\NMatthäus hinterlässt mir zur Betrachtung die Ikone Jesu, die Jesajas in prophetischer Eingebung gemalt hat. Ich verweile etwas länger bei den Worten des Propheten, um die Schönheit und Güte meines Herrn zu betrachten.\N \N\N„Mein Geliebter …“. Solch ein Bild Jesu hinterlässt mir der VATER. Er ist Sein vielgeliebtes Kind, in dem er Sein Wohlgefallen gefunden hat. Ich bitte den VATER, dass er mir ein Herz geben möge, das fähig ist Jesus über alles zu lieben.\N \N \N\N„Er wird nicht zanken und nicht schreien… Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen“. Ich verweile bei diesen berührenden Bildern, um mich mit von der Güte Jesu zu sättigen. Ich versuche mich an Situationen aus meinem Leben zu erinnern, in denen ich Seine geduldige Güte, Seine Feinfühligkeit in meiner Schwäche erfahren habe.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 12,14-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was gesagt worden ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Pharisäer aber gingen hinaus und fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken. Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat. Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Betrachte die Güte Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefere und verwandelnde Erfahrung von der Güte Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Evangelist Matthäus wendet meine Aufmerksamkeit auf das hinterhältige Verhalten der Pharisäer. Sie halten eine Beratung gegen Jesu ab. Mit Vorsatz wollen sie Ihn aus ihrem Leben beseitigen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst, ob es in meinem Leben solche Bereiche gibt, zu denen ich Jesus nicht zulasse, Seine Stimme ersticke oder Seine Eingebungen abtöte? Bitte ich den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge mich mit meinem ganzen Wesen auf Sein Wort zu öffnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus entfernt sich von den Pharisäern. Niemanden zwingt er sich auf. Er zwingt niemanden Sein Wort anzunehmen. Gleichzeitig hört er nicht auf das Evangelium zu verkünden. Ich betrachte Seine Macht, mit der er diese heilt, die Ihn in ihr Leben zulassen. Um was will ich Ihn bitten? In welche Bereiche des Lebens will ich Ihn einladen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Matthäus hinterlässt mir zur Betrachtung die Ikone Jesu, die Jesajas in prophetischer Eingebung gemalt hat. Ich verweile etwas länger bei den Worten des Propheten, um die Schönheit und Güte meines Herrn zu betrachten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Mein Geliebter …“. Solch ein Bild Jesu hinterlässt mir der VATER. Er ist Sein vielgeliebtes Kind, in dem er Sein Wohlgefallen gefunden hat. Ich bitte den VATER, dass er mir ein Herz geben möge, das fähig ist Jesus über alles zu lieben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN></SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Er wird nicht zanken und nicht schreien… Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen“. 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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,24-43\NLasst beides wachsen bis zur Ernte\N \N"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Laßt beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so daß die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!"\N \NWarte geduldig auf die Früchte! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Geduld im geistigen Fortschritt und um Weisheit im Kampf gegen das Böse.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung erwecke ich in mir ein tiefes Verlangen danach Jesus zu hören. Ich nehme in Seiner Nähe Platz und höre aufmerksam den Gleichnissen zu, in denen er von meinem Leben erzählt. Jesus betont dreimal, dass er in meinem Leben den guten Samen ausgesät hat (v. 24.27.37).\N \N\NGlaube ich daran, dass in mir der Samen des Guten existiert, dass Gott in mir das Gute geschaffen hat? Vermag ich in mir die guten Eigenschaften und Fähigkeit wahrzunehmen? Ich zähle vor Jesus alle Gaben auf, die ich in mir vorfinde.\N \N\NJesus warnt mich davor, dass der Böse existiert, der in mir den Samen des Guten ersticken will. Er wirkt mit großer Verschlagenheit, meistens dann, wenn ich „einschlafe“ (v. 25-26). Glaube ich an die Existenz des Bösen? Gibt es in mir solche Samenkörner des Guten, die er zu ersticken versucht?\N \N\NJesus sagt, dass der Böse die Macht hat, schlechte Samenkörner zu säen. Doch er besitzt nicht direkt die Macht, das gute Samenkorn zu zerstören, das in mir ist. Gott durch Seine Gnade ist stärker als die größte Hinterlist des Bösen. Ich vertraue mich der Vorsehung Gottes an. Ich bitte Ihn vertrauensvoll, dass er in mir das gute Samenkorn behüten und sich um sein Wachstum sorgen möge.\N \N\N„Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“ (v. 30). Jesus lehrt mich Geduld. Die Entfaltung des Guten geschieht langsam, trotz der menschlichen Schwäche. Der erfolgreichste Kampf mit dem Bösen geschieht dann, wenn man in sich das Gute wachsen lässt.\N \N\NIm Gleichnis vom Senfkorn und vom Sauerteig erinnert Jesus mich daran, dass das Gute sich unbemerkt entfaltet. (v. 31-35). Ist in mir noch die Versuchung, sofortigen Erfolg zu erwarten? \N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Geduld in der Entfaltung und um Demut im Ringen mit meinen Schwächen: „Schenke mir, o Herr, ein geduldiges und kluges Herz im täglichen Wachstum!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,24-43<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Lasst beides wachsen bis zur Ernte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Laßt beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune. Er erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so daß die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. 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Ich zähle vor Jesus alle Gaben auf, die ich in mir vorfinde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, dass der Böse existiert, der in mir den Samen des Guten ersticken will. Er wirkt mit großer Verschlagenheit, meistens dann, wenn ich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einschlafe“</I> (v. 25-26). Glaube ich an die Existenz des Bösen? Gibt es in mir solche Samenkörner des Guten, die er zu ersticken versucht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt, dass der Böse die Macht hat, schlechte Samenkörner zu säen. Doch er besitzt nicht direkt die Macht, das gute Samenkorn zu zerstören, das in mir ist. Gott durch Seine Gnade ist stärker als die größte Hinterlist des Bösen. Ich vertraue mich der Vorsehung Gottes an. Ich bitte Ihn vertrauensvoll, dass er in mir das gute Samenkorn behüten und sich um sein Wachstum sorgen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 30). Jesus lehrt mich Geduld. Die Entfaltung des Guten geschieht langsam, trotz der menschlichen Schwäche. Der erfolgreichste Kampf mit dem Bösen geschieht dann, wenn man in sich das Gute wachsen lässt.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gleichnis vom Senfkorn und vom Sauerteig erinnert Jesus mich daran, dass das Gute sich unbemerkt entfaltet. (v. 31-35). Ist in mir noch die Versuchung, sofortigen Erfolg zu erwarten? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn um Geduld in der Entfaltung und um Demut im Ringen mit meinen Schwächen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenke mir, o Herr, ein geduldiges und kluges Herz im täglichen Wachstum!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-size: 11.0pt; mso-bidi-font-family: Calibri'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:16. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 12,38-42\NDie Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten\N \N"Zu dieser Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu ihm: Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen. Er antwortete ihnen: Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo." \N \NPflege die geistige Feinfühligkeit für das Wort! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit die täglichen Herausforderungen im Licht des Wortes Gottes anzugehen.\N \N\NIch höre die strengen Worte Jesu, die er an die Schriftgelehrten und Pharisäer richtet. Er deckt ihre Treulosigkeit und Heimtücke auf (v. 38-39). Sie kennen die Hl. Schrift, hören die Lehre Jesu, sehen Seine Wunder und erwarten ein zusätzliches Zeichen. Sie sehen nicht die Gaben, die sich in ihrer unmittelbaren Reichweite befinden.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass ich mich in einer anderen Situation befinde als die Schriftgelehrten. Ich kenne Jesus und Sein Evangelium. Ich lebe in Seiner Kirche. Täglich kann ich Ihm in den Sakramenten und im betrachtenden Gebet des Wortes Gottes begegnen. Ich preise Ihn für diese Gnade!\N \N\NJesus warnt mich vor Treulosigkeit und Heimtücke im geistigen Leben. Kein anderes „wunderbares Zeichen“ wird zu mir sprechen, wenn ich Jesus verfehle, der im Wort und den Sakramenten zugegen ist, die er mir täglich spendet.\N \N\NMeine Kenntnis der Schrift und von Gott benötigen ein vertrautes Band mit Jesus. Ohne dieses Band kann es mir passieren, dass ich Ihn verfehle. Wenn die persönliche Erfahrung mit Jesus fehlt, kann das Herz oberflächlich und gefühllos auf Seine Eingebungen werden.\N \N\NDas größte Zeichen wurde mir bereits gegeben. Es ist Jesus Christus selbst. Für mich ist er gekommen, um mir das Evangelium zu verkünden. Für mich ist er gestorben und auferstanden. Er lebt in meinem Alltag und ruft mich zur Umkehr, indem er den Tag des Gerichts vorhersagt (v. 40-42).\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich den Heiligen Geist, dass er mich mit dieser Wahrheit durchdringen möge, nämlich: Jedes Wort aus dem Evangelium ist für mich persönlich geschrieben und jedes Wunder wurde für mich vollbracht. Für mich lebt Jesus in der Eucharistie und ruft mich auf, mein Leben zu ändern.\N Ich lade meine Namenspatrone zum Gebet ein, die Heiligen, mit denen mich ein besonderes geistiges Band verbindet. Ich bitte zusammen mit ihnen um eine geistige Feinfühligkeit auf Gottes Eingebungen und um Zeichen für mein Leben. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 12,38-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zu dieser Zeit sagten einige Schriftgelehrte und Pharisäer zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wir möchten von dir ein Zeichen sehen.</I> Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Diese böse und treulose Generation fordert ein Zeichen, aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Propheten Jona. Denn wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Innern der Erde sein. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege die geistige Feinfühligkeit für das Wort! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit die täglichen Herausforderungen im Licht des Wortes Gottes anzugehen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die strengen Worte Jesu, die er an die Schriftgelehrten und Pharisäer richtet. Er deckt ihre Treulosigkeit und Heimtücke auf (v. 38-39). Sie kennen die Hl. Schrift, hören die Lehre Jesu, sehen Seine Wunder und erwarten ein zusätzliches Zeichen. Sie sehen nicht die Gaben, die sich in ihrer unmittelbaren Reichweite befinden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass ich mich in einer anderen Situation befinde als die Schriftgelehrten. Ich kenne Jesus und Sein Evangelium. Ich lebe in Seiner Kirche. Täglich kann ich Ihm in den Sakramenten und im betrachtenden Gebet des Wortes Gottes begegnen. Ich preise Ihn für diese Gnade!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor Treulosigkeit und Heimtücke im geistigen Leben. Kein anderes <I style="mso-bidi-font-style: normal">„wunderbares Zeichen“</I> wird zu mir sprechen, wenn ich Jesus verfehle, der im Wort und den Sakramenten zugegen ist, die er mir täglich spendet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Kenntnis der Schrift und von Gott benötigen ein vertrautes Band mit Jesus. Ohne dieses Band kann es mir passieren, dass ich Ihn verfehle. Wenn die persönliche Erfahrung mit Jesus fehlt, kann das Herz oberflächlich und gefühllos auf Seine Eingebungen werden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das größte Zeichen wurde mir bereits gegeben. Es ist Jesus Christus selbst. Für mich ist er gekommen, um mir das Evangelium zu verkünden. Für mich ist er gestorben und auferstanden. Er lebt in meinem Alltag und ruft mich zur Umkehr, indem er den Tag des Gerichts vorhersagt (v. 40-42).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich den Heiligen Geist, dass er mich mit dieser Wahrheit durchdringen möge, nämlich: Jedes Wort aus dem Evangelium ist für mich persönlich geschrieben und jedes Wunder wurde für mich vollbracht. Für mich lebt Jesus in der Eucharistie und ruft mich auf, mein Leben zu ändern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich lade meine Namenspatrone zum Gebet ein, die Heiligen, mit denen mich ein besonderes geistiges Band verbindet. Ich bitte zusammen mit ihnen um eine geistige Feinfühligkeit auf Gottes Eingebungen und um Zeichen für mein Leben. </SPAN>
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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 12,46-50\NEr streckte seine Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder\N \N"Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen. Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter." \N \NVerlange nach dem Willen Gottes und suche ihn! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefes Verlangen und aufrichtiges Suchen nach dem Willen Gottes in meinem Leben.\N \N\NIch begebe mich zur Menschenmenge, die sich an Jesus herandrängt, um Ihn zu hören. Ich beachte Maria, wie sie zusammen mit Verwandten am Rande der Menschenmenge steht (v. 46). Sie will sich mit ihrem Sohn treffen. Ich bewundere ihre Stille und Feinfühligkeit.\N \N\NIch nähere mich Maria, um mich mit ihr über Jesus zu unterhalten, über ihre Sehnsucht nach Ihm. Sie verbrachte mit ihm 30 Jahre. Seit dem Augenblick, wo er das Haus verlassen hat, begleitet sie Ihn in diskreter Weise. Sie ist für Jesus diese Person, die Ihm auf Erden am nahsten steht.\N \N\NZusammen mit Maria schaue ich auf Jesus, der davon erfährt, dass die Mutter sich mit Ihm treffen will (v. 47). Welche Gefühle wecken sich bei mir sofort, wenn ich Seine Worte über die Mutter und die Brüder höre (v. 48-50)? Was will ich Jesus sagen? \N \N\NJesus macht mir bewusst, dass eben das, was über die tiefste Beziehung mit Ihm entscheidet, die Erfüllung des Willens des VATERS ausmacht. Jeder Mensch ist Ihm dann der Naheste, wenn er den VATER und Seinen Willen über alles liebt (v. 50).\N \N\NJesus spricht diese Worte in der Gegenwart Mariens aus, die für Ihn die naheste Person auf der Erde ist, und das nicht nur durch die Blutsbande, sondern auch durch ein tiefes geistiges Band. Er gibt mir die Mutter als Vorbild einer Person, die mit ganzem Herzen nach dem Willen Seines VATERS verlangt.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen und Ereignisse im Leben, in denen ich mich deutlich gerufen fühlte die Herausforderungen Gottes anzunehmen. Was waren das für Herausforderungen? Wie habe ich darauf geantwortet? Gibt es solche Herausforderungen, vor denen ich flüchte?\N Ich nähere mich Jesus und spreche mit Ihm, wie ich den Willen Gottes deutlich erkennen kann und wo es mir noch nicht gelingt ihn in meinem Leben anzunehmen. Ich vertraue Ihm alle schwierigen Entscheidungen an. Ich wiederhole das Gebet: „Jesus, bewahre mich vor falschen Entscheidungen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 12,46-50<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er streckte seine Hand über seine Jünger aus und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus noch mit den Leuten redete, standen seine Mutter und seine Brüder vor dem Haus und wollten mit ihm sprechen. Da sagte jemand zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen mit dir sprechen.</I> Dem, der ihm das gesagt hatte, erwiderte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder?</I> Und er streckte die Hand über seine Jünger aus und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Denn wer den Willen meines himmlischen Vaters erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verlange nach dem Willen Gottes und suche ihn! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Verlangen und aufrichtiges Suchen nach dem Willen Gottes in meinem Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zur Menschenmenge, die sich an Jesus herandrängt, um Ihn zu hören. Ich beachte Maria, wie sie zusammen mit Verwandten am Rande der Menschenmenge steht (v. 46). Sie will sich mit ihrem Sohn treffen. Ich bewundere ihre Stille und Feinfühligkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Maria, um mich mit ihr über Jesus zu unterhalten, über ihre Sehnsucht nach Ihm. Sie verbrachte mit ihm 30 Jahre. Seit dem Augenblick, wo er das Haus verlassen hat, begleitet sie Ihn in diskreter Weise. Sie ist für Jesus diese Person, die Ihm auf Erden am nahsten steht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zusammen mit Maria schaue ich auf Jesus, der davon erfährt, dass die Mutter sich mit Ihm treffen will (v. 47). Welche Gefühle wecken sich bei mir sofort, wenn ich Seine Worte über die Mutter und die Brüder höre (v. 48-50)? Was will ich Jesus sagen? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass eben das, was über die tiefste Beziehung mit Ihm entscheidet, die Erfüllung des Willens des VATERS ausmacht. Jeder Mensch ist Ihm dann der Naheste, wenn er den VATER und Seinen Willen über alles liebt (v. 50).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht diese Worte in der Gegenwart Mariens aus, die für Ihn die naheste Person auf der Erde ist, und das nicht nur durch die Blutsbande, sondern auch durch ein tiefes geistiges Band. Er gibt mir die Mutter als Vorbild einer Person, die mit ganzem Herzen nach dem Willen Seines VATERS verlangt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen und Ereignisse im Leben, in denen ich mich deutlich gerufen fühlte die Herausforderungen Gottes anzunehmen. Was waren das für Herausforderungen? Wie habe ich darauf geantwortet? Gibt es solche Herausforderungen, vor denen ich flüchte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus und spreche mit Ihm, wie ich den Willen Gottes deutlich erkennen kann und wo es mir noch nicht gelingt ihn in meinem Leben anzunehmen. Ich vertraue Ihm alle schwierigen Entscheidungen an. Ich wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bewahre mich vor falschen Entscheidungen!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,1-9\NDie Körner brachten hundertfache Frucht\N \N"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre!" \N \NUntersuche die Feinfühligkeit deines Herzens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das tief aus dem Worte Gottes lebt.\N \N\NIch begebe mich zu Jesus, der am Ufer sitzt (v. 1). Ich setze mich in Seiner Nähe nieder. Ich bleibe bei Ihm in der Stille. Jesus genügt meine Anwesenheit. Er freut sich, wenn ich mich neben Ihn hinsetze.\N \N\NIch höre in mein Herz hinein. Welche Gefühle entstehen in mir, wenn ich in der Stille bei Jesus verweile? Welche Wünsche kommen mir hoch? Ich erzähle sie Ihm.\N \N\NEine Menschenmenge sammelt sich an. Jesus steht auf und begibt sich zu einem Boot (v. 2). Ich bleibe bei der Menge, die sich am Ufer befindet. Ich höre Sein Gleichnis. Es ist das Gleichnis über mich, über mein Leben.\N \N\NJesus erzählt mir von Seinem Wort, das er mir täglich gibt. Er macht mir bewusst, was mit Seinem Wort in meinem Leben geschieht, je nach dem, wie ich auf Sein Wort höre, wie ich es aufnehme und wie ich mit ihm lebe.\N \N\NJesus vergleicht das Wort mit einem Samenkorn (v. 3). Es birgt in sich eine gewaltige Lebenskraft. Es ist zwar ganz delikat, zerbrechlich und unsichtbar. Von mir hängt es ab, was mit Seinem Wort in meinem Leben geschieht. Darüber entscheidet eben mein Herz. Es ist das wichtigste „Hörorgan“.\N \N\NBeim Hören des Gleichnisses Jesu befrage ich mein Herz (v. 4-8). Ist es hart wie ein ausgetretener Weg oder oberflächlich wie felsige Erde oder überwuchert wie ein Feld voller Unkraut? Oder ist es fruchtbar wie gutes Erdreich? \N \N\NWas macht mein Herz hart? Was macht es oberflächlich? Was überwuchert es? Was macht es gut? Ich spreche mit Jesus über mein Herz. Ich bitte Ihn, dass er mir zeigen möge, was mich Seinem Wort gegenüber verschließt.\N In Einfachheit wiederhole ich das Gebet: „Jesus, schenke mir ein tiefes Herz, das offen ist für Dein Wort!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,1-9<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die Körner brachten hundertfache Frucht<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Form von Gleichnissen. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre!</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Untersuche die Feinfühligkeit deines Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das tief aus dem Worte Gottes lebt.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu Jesus, der am Ufer sitzt (v. 1). Ich setze mich in Seiner Nähe nieder. Ich bleibe bei Ihm in der Stille. Jesus genügt meine Anwesenheit. Er freut sich, wenn ich mich neben Ihn hinsetze.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre in mein Herz hinein. Welche Gefühle entstehen in mir, wenn ich in der Stille bei Jesus verweile? Welche Wünsche kommen mir hoch? Ich erzähle sie Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Eine Menschenmenge sammelt sich an. Jesus steht auf und begibt sich zu einem Boot (v. 2). Ich bleibe bei der Menge, die sich am Ufer befindet. Ich höre Sein Gleichnis. Es ist das Gleichnis über mich, über mein Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir von Seinem Wort, das er mir täglich gibt. Er macht mir bewusst, was mit Seinem Wort in meinem Leben geschieht, je nach dem, wie ich auf Sein Wort höre, wie ich es aufnehme und wie ich mit ihm lebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vergleicht das Wort mit einem Samenkorn (v. 3). Es birgt in sich eine gewaltige Lebenskraft. Es ist zwar ganz delikat, zerbrechlich und unsichtbar. Von mir hängt es ab, was mit Seinem Wort in meinem Leben geschieht. Darüber entscheidet eben mein Herz. Es ist das wichtigste <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hörorgan“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beim Hören des Gleichnisses Jesu befrage ich mein Herz (v. 4-8). Ist es hart wie ein ausgetretener Weg oder oberflächlich wie felsige Erde oder überwuchert wie ein Feld voller Unkraut? Oder ist es fruchtbar wie gutes Erdreich? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was macht mein Herz hart? Was macht es oberflächlich? Was überwuchert es? Was macht es gut? Ich spreche mit Jesus über mein Herz. Ich bitte Ihn, dass er mir zeigen möge, was mich Seinem Wort gegenüber verschließt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>In Einfachheit wiederhole ich das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenke mir ein tiefes Herz, das offen ist für Dein Wort!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,10-17\NEuch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreiches zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben\N \N"Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört." \N \NKümmere dich um die Empfindsamkeit für das Wort Gottes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von Routine und Säumigkeit im Hören des Wortes Gottes.\N \N\NJesus erzählt mir ein Gleichnis (v. 1-9), um mir zu helfen meine persönliche Haltung dem Worte Gottes gegenüber zu überdenken. Ich denke darüber nach, wie Jesus täglich zu mir kommt und das Samenkorn des Wortes Gottes in mein Herz sät. Wie häufig ist mein Kontakt mit dem Wort Gottes?\N \N\NIch zähle alle Situationen auf, in denen ich Gelegenheit habe das Wort Gottes zu hören. Ich mache mir bewusst, dass jede dieser Situationen immer ein Geschenk von Jesus, dem Sämann, ist. Jesus sagt zu mir: „Selig sind eure Ohren, die hören …“ (v. 16). Ich danke Ihm für Sein Wort, dem ich täglich begegne.\N \N\NJesus erinnert an die bitteren Worte vom Propheten Jesaja: „Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen… Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden.“ (v. 14-15) Gewöhnung und Routine können das Herz hart machen. Ich befrage mich über die Empfindsamkeit meines Herzens dem geistigen Leben gegenüber.\N \N\NWas kann ich über meine Fähigkeit des Hörens sagen, wenn ich das Wort Gottes während der Eucharistiefeier, dem Stundengebet, der persönlichen Lektüre der Heiligen Schrift vernehme? Gibt es in mir ein Verlangen und eine Leidenschaft nach dem Hören des Wortes? Beobachte ich etwa in mir eine Haltung der Gewohnheit und Routine? Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NIch erinnere mich an verschiedene Augenblicke in meinem Leben, wo mich die Begegnung mit dem Wort Gottes tief berührt und stark zur Umkehr geführt hat. Was waren das für Situationen? Ich versuche mich an Einzelheiten zu erinnern. Welche Früchte bemerke ich dort, wo mich zuvor das Wort berührt hat?\N Im herzlichen Gebet danke ich Jesus für alle Situationen im Leben, wo Sein Wort Frucht hervorgebracht hat. Ich danke Ihm auch für Priester, Katecheten, Verkünder des Wortes, durch die er zu mir spricht. Ich beende das Gebet in ihren und in meinen Anliegen mit der Bitte um ein fruchtbares Herz, das bereit ist, Sein Wort aufzunehmen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,10-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreiches zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da kamen die Jünger zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen, weil sie hören und doch nicht hören und nichts verstehen. An ihnen erfüllt sich die Weissagung Jesajas: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden, und mit ihren Ohren hören sie nur schwer, und ihre Augen halten sie geschlossen, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören, damit sie mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen, damit sie sich nicht bekehren und ich sie nicht heile. Ihr aber seid selig, denn eure Augen sehen und eure Ohren hören. Amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kümmere dich um die Empfindsamkeit für das Wort Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von Routine und Säumigkeit im Hören des Wortes Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir ein Gleichnis (v. 1-9), um mir zu helfen meine persönliche Haltung dem Worte Gottes gegenüber zu überdenken. Ich denke darüber nach, wie Jesus täglich zu mir kommt und das Samenkorn des Wortes Gottes in mein Herz sät. Wie häufig ist mein Kontakt mit dem Wort Gottes?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich zähle alle Situationen auf, in denen ich Gelegenheit habe das Wort Gottes zu hören. Ich mache mir bewusst, dass jede dieser Situationen immer ein Geschenk von Jesus, dem Sämann, ist. Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Selig sind eure Ohren, die hören …“</I> (v. 16). Ich danke Ihm für Sein Wort, dem ich täglich begegne.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert an die bitteren Worte vom Propheten Jesaja: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen… Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 14-15) Gewöhnung und Routine können das Herz hart machen. Ich befrage mich über die Empfindsamkeit meines Herzens dem geistigen Leben gegenüber.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Fähigkeit des Hörens sagen, wenn ich das Wort Gottes während der Eucharistiefeier, dem Stundengebet, der persönlichen Lektüre der Heiligen Schrift vernehme? Gibt es in mir ein Verlangen und eine Leidenschaft nach dem Hören des Wortes? Beobachte ich etwa in mir eine Haltung der Gewohnheit und Routine? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an verschiedene Augenblicke in meinem Leben, wo mich die Begegnung mit dem Wort Gottes tief berührt und stark zur Umkehr geführt hat. Was waren das für Situationen? Ich versuche mich an Einzelheiten zu erinnern. Welche Früchte bemerke ich dort, wo mich zuvor das Wort berührt hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gebet danke ich Jesus für alle Situationen im Leben, wo Sein Wort Frucht hervorgebracht hat. Ich danke Ihm auch für Priester, Katecheten, Verkünder des Wortes, durch die er zu mir spricht. Ich beende das Gebet in ihren und in meinen Anliegen mit der Bitte um ein fruchtbares Herz, das bereit ist, Sein Wort aufzunehmen.</SPAN>
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DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,18-23 \NWer das Wort hört und es auch versteht, der bringt Frucht\N \N"Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach." \N \NBewahre in dir das Samenkorn des Wortes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um das Sich-Verlieben in das Wort Gottes.\N \N\NJesus enthüllt mir das Geheimnis der Kraft und der „Schwäche“ des Wortes, das er mit einem Samenkorn vergleicht. Es birgt in sich ein gewaltiges Lebens­potential, bleibt aber zugleich zerbrechlich und abhängig von dem Erdreich, von dem es aufgenommen wird. Ich beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mein Herz darauf vorbereiten möge, das Wort aufzunehmen. \N \N\NJesus erklärt mir das Gleichnis. Er spricht von vier verschiedenen Zuständen des Erdreichs, auf welches das Samenkorn des Wortes fällt (v. 4-8). Welches davon beschreibt am besten das Bild von meinem Herzen: der Weg, der Fels, die Dornen oder die fruchtbare Erde?\N \N\NJesus zeigt mir die Ursache des unreifen Hörens auf das Wort Gottes (v. 19-22). Was hindert mich am meisten daran das Wort tief und lebendig zu hören: Ist es das fehlende Verständnis, die Sünde, an der ich festhalte, die Unbe­ständigkeit, oder sind es zeitliche Sorgen oder das Laufen materiellen Dingen?\N \N\NIm Gleichnis macht Jesus auf die Person des Sämanns aufmerksam (v. 18). Er sät reichlich überallhin, auch auf felsiges und dorniges Erdreich. Das Samen­korn bringt das Leben hervor, auch dort, wo es nur wenig gutes Erdreich gibt.\N \N\NAuch dort, wo ich mich „unfruchtbar“ fühle, kommt Jesus zu mir mit Seinem Wort. Er vermag es, die unfruchtbarste Erde zu verwandeln in fruchtbares Erdreich. Will ich das Samenkorn des Wortes annehmen, das Jesus mir heute schenkt und es in mir bewahren?\N \N\NDas Wort bringt in mir Früchte hervor, wenn ich mich in es hineinhöre und es verstehe. Zum Hören bedarf es eines Bereiches der Stille und Zeit. Zum Verstehen braucht es die demütige Hingabe an den Geist, der im Wort weht.\N Bemühe ich mich, täglich Zeit zum Lesen der Heiligen Schrift zu finden? Ich erneuere in mir den Vorsatz täglich die Bibel zu betrachten. Ich bete mit den Worten des Psalms: „Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte“ (Ps 119,105).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,18-23 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer das Wort hört und es auch versteht, der bringt Frucht<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Hört also, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Immer wenn ein Mensch das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt alles weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; hier ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt, aber keine Wurzeln hat, sondern unbeständig ist; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort zwar hört, aber dann ersticken es die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum, und es bringt keine Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt dann Frucht, hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bewahre in dir das Samenkorn des Wortes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Sich-Verlieben in das Wort Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus enthüllt mir das Geheimnis der Kraft und der „Schwäche“ des Wortes, das er mit einem Samenkorn vergleicht. Es birgt in sich ein gewaltiges Lebens&shy;potential, bleibt aber zugleich zerbrechlich und abhängig von dem Erdreich, von dem es aufgenommen wird. Ich beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mein Herz darauf vorbereiten möge, das Wort aufzunehmen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erklärt mir das Gleichnis. Er spricht von vier verschiedenen Zuständen des Erdreichs, auf welches das Samenkorn des Wortes fällt (v. 4-8). Welches davon beschreibt am besten das Bild von meinem Herzen: der Weg, der Fels, die Dornen oder die fruchtbare Erde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir die Ursache des unreifen Hörens auf das Wort Gottes (v. 19-22). Was hindert mich am meisten daran das Wort tief und lebendig zu hören: Ist es das fehlende Verständnis, die Sünde, an der ich festhalte, die Unbe&shy;ständigkeit, oder sind es zeitliche Sorgen oder das Laufen materiellen Dingen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gleichnis macht Jesus auf die Person des Sämanns aufmerksam (v. 18). Er sät reichlich überallhin, auch auf felsiges und dorniges Erdreich. 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Zum Verstehen braucht es die demütige Hingabe an den Geist, der im Wort weht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Bemühe ich mich, täglich Zeit zum Lesen der Heiligen Schrift zu finden? Ich erneuere in mir den Vorsatz täglich die Bibel zu betrachten. Ich bete mit den Worten des Psalms: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dein Wort ist meinem Fuß eine Leuchte“</I> (Ps 119,105).</SPAN>
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SUMMARY:16. Woche im Jahreskreis – Samstag
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URL:https://segenskreis.fluhm.at/index.php/component/dpcalendar/event/1312?calid=49
DESCRIPTION:16. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,24-30\NLasst beides wachsen bis zur Ernte\N \N"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune." \N \NBehüte und pflege in dir das Samenkorn des Guten!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe der Erkenntnis den Eingebungen Gottes gegenüber und um die Weisheit beim Reifenlassen des Guten.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung erwecke ich in mir ein tiefes Verlangen danach Jesus zu hören. Ich setze mich in Seiner Nähe nieder und lausche aufmerksam dem Gleichnis, das er über mein Leben erzählt. Jesus betont gleich zweimal, dass er in meinem Leben den guten Samen gesät hat (v. 24.27).\N \N\NGlaube ich daran, dass in mir das Samenkorn des Guten existiert und Gott mich gut erschaffen hat? Liebe ich mich selbst? Vermag ich es, in mir die guten Eigenschaften und Fähigkeiten festzustellen? Ich zähle vor Jesus die Gaben auf, die ich in mir entdecke.\N \N\NJesus erinnert mich an die Existenz des Bösen, der in mir das Samenkorn des Guten ersticken will. Seine Gegenwart sollte ich nicht ignorieren. Er wirkt mit großer Hinterlist, meistens dann, wenn ich „einschlafe“ (v. 25-26). Glaube ich an die Existenz des Bösen? Gibt es in mir Samenkörner des Guten, die ich ersticke?\N \N\NWie oft bete ich darum, dass das Gute sich in mir vermehren möge? Am Ende der Welt wird Gott endgültig alle Samenkörner des Bösen verbrennen (v. 29-30). Ich vertraue mich der Vorsehung Gottes an. Ich bitte Ihn voll Vertrauen, dass er in mir das Samenkorn des Guten behüten und sich um ihren Wachstum kümmern möge.\N \N\N„Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“ (v. 30). Jesus lehrt mich Geduld. Die Entfaltung des Guten vollzieht sich langsam und in der menschlichen Schwachheit. Meine Arbeit an mir selbst besteht nicht darin das Unkraut des Bösen herauszureißen. Wenn ich mich einzig auf das Schlechte konzentriere, führt es mich zur Entmutigung und raubt mir die Freude am Leben.\N \N\NDer erfolgreichste Kampf mit dem Bösen vollzieht sich durch die Pflege des Guten, das man ich sich trägt. „Besiege das Böse mit dem Guten!“ Dieselbe Regel sollte ich auch anderen gegenüber anwenden.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>16. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,24-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Lasst beides wachsen bis zur Ernte<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging wieder weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind von mir getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Wenn dann die Zeit der Ernte da ist, werde ich den Arbeitern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Behüte und pflege in dir das Samenkorn des Guten!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe der Erkenntnis den Eingebungen Gottes gegenüber und um die Weisheit beim Reifenlassen des Guten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung erwecke ich in mir ein tiefes Verlangen danach Jesus zu hören. Ich setze mich in Seiner Nähe nieder und lausche aufmerksam dem Gleichnis, das er über mein Leben erzählt. Jesus betont gleich zweimal, dass er in meinem Leben den guten Samen gesät hat (v. 24.27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass in mir das Samenkorn des Guten existiert und Gott mich gut erschaffen hat? Liebe ich mich selbst? Vermag ich es, in mir die guten Eigenschaften und Fähigkeiten festzustellen? Ich zähle vor Jesus die Gaben auf, die ich in mir entdecke.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich an die Existenz des Bösen, der in mir das Samenkorn des Guten ersticken will. Seine Gegenwart sollte ich nicht ignorieren. Er wirkt mit großer Hinterlist, meistens dann, wenn ich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einschlafe“</I> (v. 25-26). Glaube ich an die Existenz des Bösen? Gibt es in mir Samenkörner des Guten, die ich ersticke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie oft bete ich darum, dass das Gute sich in mir vermehren möge? Am Ende der Welt wird Gott endgültig alle Samenkörner des Bösen verbrennen (v. 29-30). Ich vertraue mich der Vorsehung Gottes an. Ich bitte Ihn voll Vertrauen, dass er in mir das Samenkorn des Guten behüten und sich um ihren Wachstum kümmern möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Lasst beides wachsen bis zur Ernte.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 30). Jesus lehrt mich Geduld. Die Entfaltung des Guten vollzieht sich langsam und in der menschlichen Schwachheit. Meine Arbeit an mir selbst besteht nicht darin das Unkraut des Bösen herauszureißen. Wenn ich mich einzig auf das Schlechte konzentriere, führt es mich zur Entmutigung und raubt mir die Freude am Leben.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der erfolgreichste Kampf mit dem Bösen vollzieht sich durch die Pflege des Guten, das man ich sich trägt. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Besiege das Böse mit dem Guten!“</I> Dieselbe Regel sollte ich auch anderen gegenüber anwenden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,44-52\NEr verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker\N \NJesus erzählte der Menschenmenge dieses Gleichnis: "Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt." \N \NWähle Jesus und lebe für Ihn! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das Jesus über alles liebt.\N \N\NJesus erzählt mir von der Schönheit des Himmelreiches. Doch die Wahl hängt von mir ab: Wähle ich das Leben zusammen mit Ihm im Himmelreich oder die ewige Verwerfung? Lasse ich in meinem alltäglichen Leben Gedanken zu, dass all das, was ich jetzt tue, meine letzte Bestimmung betrifft?\N \N\NDas Himmelreich ist wie ein Schatz, für das es wert ist, alles andere zu verkaufen (v. 44). Welchen Wert hat für mich ein Leben für Jesus? Was könnte ich heutzutage noch nicht für Jesus „verkaufen“?\N \N\NDas Himmelreich ist wie ein Schatz, der in der Erde verborgen ist (v. 44). Ich soll ihn suchen und das Verlangen danach haben, ihn jeden Tag zu finden. Ist mein Interesse für Gott über allen anderen Interessen? Was kann ich über meinen Einsatz sagen in der Erfüllung der Berufung, die ich im Leben habe?\N \N\NDer Jünger des Himmelreiches sollte sich mit Besonnenheit in seinen Entscheidungen leiten lassen, wie ein Familienvater, der aus seinem Schatz neue und alte Dinge hervorholt (v. 52). Meine täglichen Entscheidungen sind der Beweis von meinem wirklichen Verhältnis zum Leben und zur Berufung.\N \N\NKann ich behaupten, dass ich mich in meinen Entscheidungen davon leiten lassen, das Himmelreich zu suchen? Gibt es noch andere Motive, die mich in meinen Entscheidungen leiten? Welche sind es?\N \N\NDie Szene vom Ende der Welt, die Jesus vorstellt, hilft mir den richtigen Abstand zu meinen Gebundenheiten und irdischen Wünschen zu finden (v. 49-50). Alle meine „Perlen“, die ich jetzt liebe, können sich am Ende der Welt als ein großes Nichts erweisen im Vergleich zu der einen einzigen Perle des ewigen Himmelreiches.\N \N\NEhrlich erzähle ich Jesus von meinen Verknechtungen. Ich lade Ihn in meine persönlichen Lebenssituationen ein, in denen noch große Unordnung herrscht. Ich verweile im Herzensgebet: „Jesus, schenke mir ein freies Herz, das bereit ist Dich zu wählen!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Sonntag - A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,44-52<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus erzählte der Menschenmenge dieses Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wähle Jesus und lebe für Ihn! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das Jesus über alles liebt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus erzählt mir von der Schönheit des Himmelreiches. Doch die Wahl hängt von mir ab: Wähle ich das Leben zusammen mit Ihm im Himmelreich oder die ewige Verwerfung? Lasse ich in meinem alltäglichen Leben Gedanken zu, dass all das, was ich jetzt tue, meine letzte Bestimmung betrifft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das Himmelreich ist wie ein Schatz, für das es wert ist, alles andere zu verkaufen (v. 44). Welchen Wert hat für mich ein Leben für Jesus? Was könnte ich heutzutage noch nicht für Jesus „verkaufen“?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das Himmelreich ist wie ein Schatz, der in der Erde verborgen ist (v. 44). Ich soll ihn suchen und das Verlangen danach haben, ihn jeden Tag zu finden. Ist mein Interesse für Gott über allen anderen Interessen? Was kann ich über meinen Einsatz sagen in der Erfüllung der Berufung, die ich im Leben habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Der Jünger des Himmelreiches sollte sich mit Besonnenheit in seinen Entscheidungen leiten lassen, wie ein Familienvater, der aus seinem Schatz neue und alte Dinge hervorholt (v. 52). 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Welche sind es?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Die Szene vom Ende der Welt, die Jesus vorstellt, hilft mir den richtigen Abstand zu meinen Gebundenheiten und irdischen Wünschen zu finden (v. 49-50). Alle meine „Perlen“, die ich jetzt liebe, können sich am Ende der Welt als ein großes Nichts erweisen im Vergleich zu der einen einzigen Perle des ewigen Himmelreiches.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ehrlich erzähle ich Jesus von meinen Verknechtungen. Ich lade Ihn in meine persönlichen Lebenssituationen ein, in denen noch große Unordnung herrscht. Ich verweile im Herzensgebet: „Jesus, schenke mir ein freies Herz, das bereit ist Dich zu wählen!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:17. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,31-35\NDas Senfkorn wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels in seinen Zweigen nisten\N \N"Jesus erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war."\N \NArbeite mit der Gnade zusammen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Kraft der Gnade im Alltag.\N \N\NIch setze mich in der Nähe Jesu nieder, um Seine Gleichnisse zu hören. Er hat das Verlangen mir Etwas zu erzählen, was „seit der Schöpfung verborgen war“ (v. 35). Er will mir vom Himmelreich erzählen. Ich bitte Jesus, dass er mir ein weises und großzügiges Herz geben möge, das fähig ist Sein Wort zu verstehen und anzunehmen. \N \N\NIch achte auf die Einfachheit, mit der Jesus mir Gottes Geheimnis erklärt. Er vergleicht es für mich mit einem Senfkorn (v. 31-32). Er betont, dass es das Kleinste von allen Samenkörnern ist, und doch ein gewaltiger Baum werden kann. Das Himmelreich ist das Göttliche Leben, das in mir fast unmerkbar wächst. Es birgt in sich eine gewaltige Energie, die sich entfaltet.\N \N\NJesus erinnert mich daran, wie die Logik des Lebens ist, zu der er mich einlädt. Ich muss wachsam und empfindsam für die Gnaden sein, die er mir ständig schenken will. Sie sind „kaum sichtbar“ und delikat wie ein Senfkorn. Sie können in mir zum „großen Baum“ werden, aber ich kann sie auch durch Unachtsamkeit verlieren und zertreten.\N \N\NWelche besonderen Gnaden habe ich in letzter Zeit erfahren? Wie habe ich darauf geantwortet? Für welche Gnaden will ich Gott besonders danken? Ich halte ein Dankgebet.\N \N\NJesus zeigt mir das Senfkorn, um mich das demütige und geduldige Wachsen im geistigen Leben zu lehren. Ich sollte mich vor der Versuchung der Ungeduld hüten. Sie besteht darin, die aufeinander folgenden Etappen der geistigen Entfaltung zu überspringen. Das wiederum bewirkt nur scheinbares und oberflächliches Wachstum.\N \N\NIch lausche mit Aufmerksamkeit den nächsten Gleichnissen Jesu. Er erzählt mir von einem Sauerteig, der in einen Trog mit Mehl gemischt wird, bis alles durchsäuert ist (v. 33). Die unscheinbar kleine Menge des Sauerteigs vermag die ganze Materie des Mehls zu verändern. Jesus überträgt dies auf das Evangelium. Sein Wort birgt in sich eine gewaltige Macht, das mein Leben verändert.\N Im abschließenden Gebet wende ich mich an Maria. Ich bitte sie darum, dass sie Patronin meines geistigen Lebens sei und mir helfen möge das Wort Gottes im Alltag zu bewahren und zu betrachten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,31-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Senfkorn wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels in seinen Zweigen nisten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erzählte ihnen ein weiteres Gleichnis und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, so dass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.</I> Und er erzählte ihnen noch ein Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.</I> Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge durch Gleichnisse; er redete nur in Gleichnissen zu ihnen. Damit sollte sich erfüllen, was durch den Propheten gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich öffne meinen Mund und rede in Gleichnissen, ich verkünde, was seit der Schöpfung verborgen war.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Arbeite mit der Gnade zusammen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der Kraft der Gnade im Alltag.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in der Nähe Jesu nieder, um Seine Gleichnisse zu hören. Er hat das Verlangen mir Etwas zu erzählen, was <I style="mso-bidi-font-style: normal">„seit der Schöpfung verborgen war“</I> (v. 35). Er will mir vom Himmelreich erzählen. Ich bitte Jesus, dass er mir ein weises und großzügiges Herz geben möge, das fähig ist Sein Wort zu verstehen und anzunehmen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Einfachheit, mit der Jesus mir Gottes Geheimnis erklärt. Er vergleicht es für mich mit einem Senfkorn (v. 31-32). Er betont, dass es das Kleinste von allen Samenkörnern ist, und doch ein gewaltiger Baum werden kann. Das Himmelreich ist das Göttliche Leben, das in mir fast unmerkbar wächst. Es birgt in sich eine gewaltige Energie, die sich entfaltet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, wie die Logik des Lebens ist, zu der er mich einlädt. Ich muss wachsam und empfindsam für die Gnaden sein, die er mir ständig schenken will. Sie sind <I style="mso-bidi-font-style: normal">„kaum sichtbar“</I> und delikat wie ein Senfkorn. Sie können in mir zum <I style="mso-bidi-font-style: normal">„großen Baum“</I> werden, aber ich kann sie auch durch Unachtsamkeit verlieren und zertreten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche besonderen Gnaden habe ich in letzter Zeit erfahren? Wie habe ich darauf geantwortet? Für welche Gnaden will ich Gott besonders danken? Ich halte ein Dankgebet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir das Senfkorn, um mich das demütige und geduldige Wachsen im geistigen Leben zu lehren. Ich sollte mich vor der Versuchung der Ungeduld hüten. Sie besteht darin, die aufeinander folgenden Etappen der geistigen Entfaltung zu überspringen. Das wiederum bewirkt nur scheinbares und oberflächliches Wachstum.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche mit Aufmerksamkeit den nächsten Gleichnissen Jesu. Er erzählt mir von einem Sauerteig, der in einen Trog mit Mehl gemischt wird, bis alles durchsäuert ist (v. 33). Die unscheinbar kleine Menge des Sauerteigs vermag die ganze Materie des Mehls zu verändern. Jesus überträgt dies auf das Evangelium. Sein Wort birgt in sich eine gewaltige Macht, das mein Leben verändert.</SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im abschließenden Gebet wende ich mich an Maria. Ich bitte sie darum, dass sie Patronin meines geistigen Lebens sei und mir helfen möge das Wort Gottes im Alltag zu bewahren und zu betrachten.</SPAN>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,36-43\NWie das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein\N \N"Jesus verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker. Er antwortete: Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!" \N \NVermehre das Gute! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben an den Endsieg des Guten.\N \N\NAufmerksam höre ich Jesus zu und mache mir bewusst, dass er mir ein Gleichnis vom guten Samenkorn und Unkraut erzählt. Es ist ein Gleichnis für mich und betrifft mich selbst (v. 24-30). Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er mir dieses Gleichnis erklären möge.\N \N\NSeit Beginn des Gleichnisses wendet Jesus meine Aufmerksamkeit auf die Existenz des guten Samenkornes in der Welt (v. 37). Welche „guten Samen­körner“ bemerke ich in meiner Familie, Gemeinschaft, bei meinen Nächsten und bei mir selbst? Für welches Gute will ich Ihm besonders danken?\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass dort, wo das Gute wächst, der Teufel versucht das Böse zu säen (v. 39). Das Gute wächst oft unter Widrigkeiten und zwischen Unkraut. Doch auch trotz stärkster Versuchungen kann sich meine Entfaltung gut verwirklichen. Gegen welche Werte des Lebens spüre ich die größten Versuchungen?\N \N\NDas Gute und Schlechte existiert nebeneinander bis zum Ende der Welt. Zu Gott gehört es schließlich das Gute vom Bösen zu trennen (v. 40-41). Ich vertraue mich Seiner Vorsehung an und bitte Ihn, dass in mir trotz meiner Schwäche das Gute siegen möge.\N \N\NIch bitte Jesus um die Tugend der Geduld und Demut im täglichen Ringen mit meinen Schwächen, damit er mir die Gnade der richtigen Erkenntnis des Guten und Schlechten in meinem Leben geben möge.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass alle Ärgernisse und alles Unrecht vernichtet werden. Er selbst wird das vollbringen (v. 41-42). Das Böse, das angerichtet wird, geht nicht straffrei aus.\N \N\NDer letzte Sieg gehört nicht dem Bösen, sondern dem Guten. Glaube ich daran? Täglich kann ich den Gedanken wiederholen, dass der VATER auf mich in Seinem Reich wartet (v. 43). Ich wiederhole die sehnsüchtige Bitte: „VATER, behüte das Gute in mir und verbrenne das, was schlecht ist!“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,36-43<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wie das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus verließ er die Menge und ging nach Hause. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Söhne des Reiches; das Unkraut sind die Söhne des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Arbeiter bei dieser Ernte sind die Engel. Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vermehre das Gute! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben an den Endsieg des Guten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Aufmerksam höre ich Jesus zu und mache mir bewusst, dass er mir ein Gleichnis vom guten Samenkorn und Unkraut erzählt. Es ist ein Gleichnis für mich und betrifft mich selbst (v. 24-30). Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er mir dieses Gleichnis erklären möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Seit Beginn des Gleichnisses wendet Jesus meine Aufmerksamkeit auf die Existenz des guten Samenkornes in der Welt (v. 37). Welche <I style="mso-bidi-font-style: normal">„guten Samen&shy;körner“</I> bemerke ich in meiner Familie, Gemeinschaft, bei meinen Nächsten und bei mir selbst? Für welches Gute will ich Ihm besonders danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass dort, wo das Gute wächst, der Teufel versucht das Böse zu säen (v. 39). Das Gute wächst oft unter Widrigkeiten und zwischen Unkraut. Doch auch trotz stärkster Versuchungen kann sich meine Entfaltung gut verwirklichen. Gegen welche Werte des Lebens spüre ich die größten Versuchungen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Gute und Schlechte existiert nebeneinander bis zum Ende der Welt. Zu Gott gehört es schließlich das Gute vom Bösen zu trennen (v. 40-41). Ich vertraue mich Seiner Vorsehung an und bitte Ihn, dass in mir trotz meiner Schwäche das Gute siegen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um die Tugend der Geduld und Demut im täglichen Ringen mit meinen Schwächen, damit er mir die Gnade der richtigen Erkenntnis des Guten und Schlechten in meinem Leben geben möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass alle Ärgernisse und alles Unrecht vernichtet werden. Er selbst wird das vollbringen (v. 41-42). Das Böse, das angerichtet wird, geht nicht straffrei aus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der letzte Sieg gehört nicht dem Bösen, sondern dem Guten. Glaube ich daran? Täglich kann ich den Gedanken wiederholen, dass der VATER auf mich in Seinem Reich wartet (v. 43). Ich wiederhole die sehnsüchtige Bitte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, behüte das Gute in mir und verbrenne das, was schlecht ist!“</I>. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,44-46\NEr verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker\N \N"Jesus sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie."\N \NSei großzügig im Leben für Gott! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Freigebigkeit und Großzügigkeit in der Suche und im Finden des Willens Gottes.\N \N\NJesus erzählt mir ein Gleichnis vom Himmelreich. Er vergleicht es mit einem Schatz und mit Perlen (v. 45-46). Er sehnt sich danach, mein Herz zu berühren. Er will selbst für mich der kostbarste Schatz und die kostbarste Perle sein.\N \N\NIch frage mich nach meinem gegenwärtigen Leben. Indem ich den Bewegungen meines Herzens folge, zähle ich die Schätze und Perlen meines Lebens mit ihren Namen auf. Bei jedem von diesen Werten frage ich mich selbst, wie sehr ich noch an sie gebunden bin. Welchen Platz nimmt hierbei Jesus ein?\N \N\NJesus macht mir auf zweifache Weise bewusst, dass das Leben in Seinem Himmelreich alles überragt. Für den, der das Leben in Gott gefunden und verkostet hat, wird alles andere weniger wichtig.\N \N\NHabe ich in meinem Leben Augenblicke, ja Tage erlebt, in denen ich das Band mit Gott als größten Wert erfahren habe? Wie habe ich damals auf mein Leben geschaut? Was war damals mein größter Wunsch?\N \N\NDas Leben Gottes ist wie ein verborgener Schatz und eine wieder gefundene Perle. Gott wünscht, dass man Ihn sucht und findet. Ich finde den größten Wert nicht bei Gott, wenn ich nicht großzügig danach suche.\N \N\NIch frage mich nach meiner Anstrengung im geistigen Leben, um Freigebigkeit in der Berufung. Könnte ich heute alles für Ihn verlassen?\N \N\NJesus erzählt im Gleichnis von einem glücklichen Menschen, der einen Schatz gefunden hat (v. 44). Durchdringt mich das Leben mit Gott mit Freude? Bin ich glücklich in meiner Lebensberufung?\N Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er in mir die Sehnsucht nach einem tiefen geistigen Leben entfachen möge. Während des Tages werde ich die einfache Anrufung wiederholen: „Jesus, lehre mich, alles für Dich zu verlassen!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,44-46<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei großzügig im Leben für Gott! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Freigebigkeit und Großzügigkeit in der Suche und im Finden des Willens Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir ein Gleichnis vom Himmelreich. Er vergleicht es mit einem Schatz und mit Perlen (v. 45-46). Er sehnt sich danach, mein Herz zu berühren. Er will selbst für mich der kostbarste Schatz und die kostbarste Perle sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinem gegenwärtigen Leben. Indem ich den Bewegungen meines Herzens folge, zähle ich die Schätze und Perlen meines Lebens mit ihren Namen auf. Bei jedem von diesen Werten frage ich mich selbst, wie sehr ich noch an sie gebunden bin. Welchen Platz nimmt hierbei Jesus ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir auf zweifache Weise bewusst, dass das Leben in Seinem Himmelreich alles überragt. Für den, der das Leben in Gott gefunden und verkostet hat, wird alles andere weniger wichtig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich in meinem Leben Augenblicke, ja Tage erlebt, in denen ich das Band mit Gott als größten Wert erfahren habe? Wie habe ich damals auf mein Leben geschaut? Was war damals mein größter Wunsch?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Leben Gottes ist wie ein verborgener Schatz und eine wieder gefundene Perle. Gott wünscht, dass man Ihn sucht und findet. Ich finde den größten Wert nicht bei Gott, wenn ich nicht großzügig danach suche.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meiner Anstrengung im geistigen Leben, um Freigebigkeit in der Berufung. Könnte ich heute alles für Ihn verlassen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt im Gleichnis von einem glücklichen Menschen, der einen Schatz gefunden hat (v. 44). Durchdringt mich das Leben mit Gott mit Freude? Bin ich glücklich in meiner Lebensberufung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er in mir die Sehnsucht nach einem tiefen geistigen Leben entfachen möge. Während des Tages werde ich die einfache Anrufung wiederholen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich, alles für Dich zu verlassen!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,47-53\NSie lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg\N \N"Jesus sagte: Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da sagte er zu ihnen: Jeder Schrift­gelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Haus­herrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt. Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter." \N \NEntscheide dich für das Gute und verwirf das Schlechte! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von Kompromissen und entschieden das Gute wählt.\N \N\NIch lausche dem Gleichnis Jesu. Er erzählt mir ein Gleichnis vom Himmelreich (v. 47). Wie oft kehre ich in Gedanken zu dieser Wahrheit zurück? Lasse ich in mir den Gedanken zu, dass alles, was ich auch immer jetzt unternehme, stets meine Ewigkeit betrifft?\N \N\NWelche Bedeutung haben jeden Tag die unvergänglichen Werte und das Leben mit Jesus für mich? Kann ich sagen, dass ich um jeden Preis mich um die Treue zu Seinen Geboten und um das Evangelium kümmere?\N \N\NIch lebe in einer Welt, wo die Grenze zwischen dem Guten und dem Schlechten oft verwischt ist. Ich spüre Versuchungen zum Relativismus (= nichts ist endgültig) und zu Kompro­missen. Gott gibt mir Sein Wort, damit ich Entscheidungen in Seinem Licht vollbringen vermag. Am Ende der Zeiten enthüllen sich meine Entscheidungen in ihrer ganzen Fülle (v. 47-50).\N \N\NDer Jünger des Himmelreiches sollte sich in seinen Entscheidungen von der Besonnenheit leiten lassen. Wie der Vater einer Familie, der aus seinem Schatz neue und alte Dinge hervorholt (v. 51-52). Die täglichen Entscheidungen sind Prüfsteine für meine tatsächliche Haltung zum Leben und zur Berufung.\N \N\NKann ich sagen, dass ich mich in meinen Entscheidungen von der Suche nach dem Himmelreich leiten lassen? Gibt es andere Motive, die meine Entscheidungen stark beeinflussen? Wenn ja, welche sind es?\N \N\NDie Szene vom Ende der Welt, die Jesus hier vorstellt, hilft mir die richtige Distanz zu meinen Anhänglichkeiten und irdischen Wünschen zu finden (v. 47-50). Alle meine „Perlen“, die ich jetzt liebe, werden sich am Ende der Welt als Nichts erweisen gegenüber der einen Perle des ewigen Himmelreiches.\N Ich gestehe Jesus ehrlich meine Gebundenheiten, die mich von Seinem Himmelreich entfernen. Ich lade Ihn in alle persönlichen Lebenssituationen ein, in denen noch die größte Unordnung vorherrscht. Ich bitte Ihn um die Gabe der inneren Freiheit, damit es mir gelingt das Himmelreich um jeden Preis zu suchen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,47-53<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sie lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg. So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Habt ihr das alles verstanden?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jeder Schrift&shy;gelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Haus&shy;herrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt.</I> Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entscheide dich für das Gute und verwirf das Schlechte! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von Kompromissen und entschieden das Gute wählt.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gleichnis Jesu. Er erzählt mir ein Gleichnis vom Himmelreich (v. 47). Wie oft kehre ich in Gedanken zu dieser Wahrheit zurück? Lasse ich in mir den Gedanken zu, dass alles, was ich auch immer jetzt unternehme, stets meine Ewigkeit betrifft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Bedeutung haben jeden Tag die unvergänglichen Werte und das Leben mit Jesus für mich? Kann ich sagen, dass ich um jeden Preis mich um die Treue zu Seinen Geboten und um das Evangelium kümmere?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lebe in einer Welt, wo die Grenze zwischen dem Guten und dem Schlechten oft verwischt ist. Ich spüre Versuchungen zum Relativismus (= nichts ist endgültig) und zu Kompro&shy;missen. Gott gibt mir Sein Wort, damit ich Entscheidungen in Seinem Licht vollbringen vermag. Am Ende der Zeiten enthüllen sich meine Entscheidungen in ihrer ganzen Fülle (v. 47-50).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Jünger des Himmelreiches sollte sich in seinen Entscheidungen von der Besonnenheit leiten lassen. Wie der Vater einer Familie, der aus seinem Schatz neue und alte Dinge hervorholt (v. 51-52). Die täglichen Entscheidungen sind Prüfsteine für meine tatsächliche Haltung zum Leben und zur Berufung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich sagen, dass ich mich in meinen Entscheidungen von der Suche nach dem Himmelreich leiten lassen? Gibt es andere Motive, die meine Entscheidungen stark beeinflussen? Wenn ja, welche sind es?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Szene vom Ende der Welt, die Jesus hier vorstellt, hilft mir die richtige Distanz zu meinen Anhänglichkeiten und irdischen Wünschen zu finden (v. 47-50). Alle meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Perlen“</I>, die ich jetzt liebe, werden sich am Ende der Welt als Nichts erweisen gegenüber der einen Perle des ewigen Himmelreiches.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich gestehe Jesus ehrlich meine Gebundenheiten, die mich von Seinem Himmelreich entfernen. Ich lade Ihn in alle persönlichen Lebenssituationen ein, in denen noch die größte Unordnung vorherrscht. Ich bitte Ihn um die Gabe der inneren Freiheit, damit es mir gelingt das Himmelreich um jeden Preis zu suchen.</SPAN>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 13,54-58\NIst das nicht der Sohn des Zimmermanns? Woher hat er das alles?\N \N"Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles? Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie. Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder." \N \NPflege die Vertrautheit mit dem Wort Gottes! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das aus Liebe zum Wort Jesu brennt und um Befreiung von Routine.\N \N\NIch wende mich an den Heiligen Geist, damit er mein Herz vorbereite für das Hören und Vertiefen des Wortes, mit dem Jesus zu mir kommt. Ich lege alle anderen Angelegenheiten auf die Seite, die meinen Kopf den ganzen Tag über beschäftigen, um sich ganz dem Hören des Wortes hinzugeben.\N \N\NIch begleite Jesus, der sich zu Seiner Heimatstadt begibt (v. 54). Er kehrt zu den Seinen zurück, unter denen er aufgewachsen ist, mit denen er den Alltag verbracht hat. Er will das Evangelium Seinen Allernächsten verkünden.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu meinem „Nazareth“ kommt, dorthin, wo mein Alltag abläuft. Er bringt mir Sein Wort. Er wünscht sich, dass Es zum Zentrum meines täglichen Lebens wird, zum Licht für meine Pfade, zur Erleuchtung bei meinen Entscheidungen.\N \N\NWelchen Platz nimmt das Wort in meinem Alltag ein? Finde ich Zeit für die Betrachtung der Heiligen Schrift? Bemühe ich mich, die Angelegenheiten des Tages im Licht des Wortes Gottes zu beurteilen?\N \N\NIch beobachte das Verhalten der Menschen in der Synagoge (v. 54-57). Ich höre ihr verächtliches Gerede, das an Jesus adressiert ist. Sie stellen bei Ihm nichts „Außergewöhnliches“ fest. Das Verweilen in der Nähe Jesu während 30 Jahre hat bei ihnen bewirkt, dass sie sich an Ihn gewöhnt haben. Ungute Gewohnheiten verschließen auf die Tiefe Seines Wortes.\N \N\NMein oftmaliges Lesen des Wortes, das tägliche Gebet, die Eucharistie, können mich zum vertrauten Band mit Jesus führen, aber auch zur Routine werden und in Gleichgültigkeit führen. Ich schaue auf mein geistiges Leben, besonders auf das Hören des Wortes. Was überwiegt bei mir: der geistige Eifer, die Frische und Leidenschaft für Jesus oder Routine und Gleichgültigkeit?\N \N\NIch höre die Worte Jesu, aus denen Schmerz und Traurigkeit sprechen (v. 58). Die Gleichgültigkeit und Routine verletzen Sein Herz sehr *, denn sie verschließen das Herz auf Sein Wort. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn: „Gib, dass mein Band mit Dir nie zur Routine wird!“ \N \N\NDer hl. Sr. Faustine verriet Jesus, dass Ihm im Ölgarten – wo er vor Leid Blut geschwitzt hat – die Gleichgültigkeit der Christen am meisten Leid verursacht hat. Deswegen hat Er ausgerufen: "Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst (soll geschehen)." (Mk 14,36)
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 13,54-58<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Woher hat er das alles?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus kam in seine Heimatstadt und lehrte die Menschen dort in der Synagoge. Da staunten alle und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Woher hat er diese Weisheit und die Kraft, Wunder zu tun? Ist das nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt nicht seine Mutter Maria, und sind nicht Jakobus, Josef, Simon und Judas seine Brüder? Leben nicht alle seine Schwestern unter uns? Woher also hat er das alles?</I> Und sie nahmen Anstoß an ihm und lehnten ihn ab. Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nirgends hat ein Prophet so wenig Ansehen wie in seiner Heimat und in seiner Familie.</I> Und wegen ihres Unglaubens tat er dort nur wenige Wunder." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege die Vertrautheit mit dem Wort Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das aus Liebe zum Wort Jesu brennt und um Befreiung von Routine.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende mich an den Heiligen Geist, damit er mein Herz vorbereite für das Hören und Vertiefen des Wortes, mit dem Jesus zu mir kommt. Ich lege alle anderen Angelegenheiten auf die Seite, die meinen Kopf den ganzen Tag über beschäftigen, um sich ganz dem Hören des Wortes hinzugeben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begleite Jesus, der sich zu Seiner Heimatstadt begibt (v. 54). Er kehrt zu den Seinen zurück, unter denen er aufgewachsen ist, mit denen er den Alltag verbracht hat. Er will das Evangelium Seinen Allernächsten verkünden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nazareth“</I> kommt, dorthin, wo mein Alltag abläuft. Er bringt mir Sein Wort. Er wünscht sich, dass Es zum Zentrum meines täglichen Lebens wird, zum Licht für meine Pfade, zur Erleuchtung bei meinen Entscheidungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welchen Platz nimmt das Wort in meinem Alltag ein? Finde ich Zeit für die Betrachtung der Heiligen Schrift? Bemühe ich mich, die Angelegenheiten des Tages im Licht des Wortes Gottes zu beurteilen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte das Verhalten der Menschen in der Synagoge (v. 54-57). Ich höre ihr verächtliches Gerede, das an Jesus adressiert ist. Sie stellen bei Ihm nichts <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Außergewöhnliches“</I> fest. Das Verweilen in der Nähe Jesu während 30 Jahre hat bei ihnen bewirkt, dass sie sich an Ihn gewöhnt haben. Ungute Gewohnheiten verschließen auf die Tiefe Seines Wortes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein oftmaliges Lesen des Wortes, das tägliche Gebet, die Eucharistie, können mich zum vertrauten Band mit Jesus führen, aber auch zur Routine werden und in Gleichgültigkeit führen. Ich schaue auf mein geistiges Leben, besonders auf das Hören des Wortes. Was überwiegt bei mir: der geistige Eifer, die Frische und Leidenschaft für Jesus oder Routine und Gleichgültigkeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die Worte Jesu, aus denen Schmerz und Traurigkeit sprechen (v. 58). Die Gleichgültigkeit und Routine verletzen Sein Herz sehr <B style="mso-bidi-font-weight: normal">*</B>, denn sie verschließen das Herz auf Sein Wort. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gib, dass mein Band mit Dir nie zur Routine wird!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der hl. Sr. Faustine verriet Jesus, dass Ihm im Ölgarten – wo er vor Leid Blut geschwitzt hat – die Gleichgültigkeit der Christen am meisten Leid verursacht hat. Deswegen hat Er ausgerufen: </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht, was ich will, sondern was du willst (soll geschehen)." (Mk&nbsp;14,36)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:17. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 14,1-12\NHerodes ließ Johannes enthaupten. Die Jünger des Johannes gingen zu Jesus und berichteten ihm alles\N \N"Zu dieser Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen. Der König wollte ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr, daß er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte. Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: Laß mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen. Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter. Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles." \N \NSteh in der Wahrheit vor Gott! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade eines reinen Gewissens und um Treue den Werten der eigenen Berufung gegenüber.\N \N\NDas heutige Evangelium stellt mir die Haltung von zwei Personen vor Augen: Herodes und Johannes der Täufer. Zwei Lebensgeschichten, die sich völlig voneinander unterscheiden. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, in ihrem Licht meine Lebenshaltung zu erkennen.\N \N\NHerodes lebt in Unruhe. Seine Sünde hindert ihn daran, sich mit Jesus zu treffen. Er sieht in Ihm Johannes den Täufer, den er hat töten lassen (v. 1-2.10). Das Verharren in der Sünde verzerrt bei ihm die richtige Wahrnehmung der Wirklichkeit. Er verschließt sich vor den Gewissensbissen.\N \N\NWas kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Ist in mir Frieden oder Unruhe? Gibt es in meiner Lebensgeschichte Sünden, die ich nicht bekannt habe, gibt es ungeheilte Wunden? Lasse ich Jesus in meine ganze Lebensgeschichte hinein?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten des Herodes zu. Er hat Macht, und zugleich ist er Sklave von menschlichen Meinungen und besonders auch von der Sinnlichkeit. Er missbraucht die Macht für niederträchtige Ziele (v. 3-11).\N \N\NIch betrachte aufmerksam die Freiheit meines Herzens. Bin ich innerlich frei um meine Lebensberufung zu realisieren? Gibt es etwas, was mich verknechtet: Meinungen, Beziehungen, Sinnlichkeit? Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NIch verweile bei der Person von Johannes, dem Täufer. Ich bewundere seine innere Freiheit der Meinung anderer gegenüber. Er vermag es, auf der Seite der Wahrheit zu stehen, auch auf Kosten seines Lebens (v. 4-5.10). Sein Leben baut er auf dem Felsen, d.h. auf dem Wort Gottes.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>17. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 14,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Herodes ließ Johannes enthaupten. Die Jünger des Johannes gingen zu Jesus und berichteten ihm alles<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zu dieser Zeit hörte der Tetrarch Herodes, was man von Jesus erzählte. Er sagte zu seinem Gefolge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das ist Johannes der Täufer. Er ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.</I> Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und in Ketten ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus. Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du hattest nicht das Recht, sie zur Frau zu nehmen.</I> Der König wollte ihn deswegen töten lassen, fürchtete sich aber vor dem Volk; denn man hielt Johannes für einen Propheten. Als aber der Geburtstag des Herodes gefeiert wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor den Gästen. Und sie gefiel Herodes so sehr, daß er schwor, ihr alles zu geben, was sie sich wünschte. Da sagte sie auf Drängen ihrer Mutter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Laß mir auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes herbringen.</I> Der König wurde traurig; aber weil er einen Schwur geleistet hatte - noch dazu vor allen Gästen -, befahl er, ihr den Kopf zu bringen. Und er ließ Johannes im Gefängnis enthaupten. Man brachte den Kopf auf einer Schale und gab ihn dem Mädchen, und sie brachte ihn ihrer Mutter. Die Jünger des Johannes aber holten den Leichnam und begruben ihn. Dann gingen sie zu Jesus und berichteten ihm alles." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Steh in der Wahrheit vor Gott! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade eines reinen Gewissens und um Treue den Werten der eigenen Berufung gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das heutige Evangelium stellt mir die Haltung von zwei Personen vor Augen: Herodes und Johannes der Täufer. Zwei Lebensgeschichten, die sich völlig voneinander unterscheiden. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, in ihrem Licht meine Lebenshaltung zu erkennen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Herodes lebt in Unruhe. Seine Sünde hindert ihn daran, sich mit Jesus zu treffen. Er sieht in Ihm Johannes den Täufer, den er hat töten lassen (v. 1-2.10). Das Verharren in der Sünde verzerrt bei ihm die richtige Wahrnehmung der Wirklichkeit. Er verschließt sich vor den Gewissensbissen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen? Ist in mir Frieden oder Unruhe? Gibt es in meiner Lebensgeschichte Sünden, die ich nicht bekannt habe, gibt es ungeheilte Wunden? Lasse ich Jesus in meine ganze Lebensgeschichte hinein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten des Herodes zu. Er hat Macht, und zugleich ist er Sklave von menschlichen Meinungen und besonders auch von der Sinnlichkeit. Er missbraucht die Macht für niederträchtige Ziele (v. 3-11).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte aufmerksam die Freiheit meines Herzens. Bin ich innerlich frei um meine Lebensberufung zu realisieren? Gibt es etwas, was mich verknechtet: Meinungen, Beziehungen, Sinnlichkeit? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei der Person von Johannes, dem Täufer. Ich bewundere seine innere Freiheit der Meinung anderer gegenüber. Er vermag es, auf der Seite der Wahrheit zu stehen, auch auf Kosten seines Lebens (v. 4-5.10). Sein Leben baut er auf dem Felsen, d.h. auf dem Wort Gottes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 14,13-21\NAlle aßen und wurden satt\N \N"Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder." \N \NGesteh Jesus Deine Ratlosigkeit ein! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Kraft Jesu in meinem Leben.\N \N\NAls Jesus vom Märtyrertod des Johannes des Täufers erfährt, zieht er sich voller Schmerz in die Wüste zurück. Er will allein mit dem Vater verweilen. Ich sehe Jesus, der mit dem Boot an einen einsamen Ort fährt (v. 13). Ich schaue auf den Meister und frage mich: Lebt in mir ein Verlangen nach der Wüste? Wie oft schenke ich mir selbst Zeiten der Stille und des persönlichen Gebets?\N \N\NIch betrachte Jesus, der Mitleid hat, als er die große Menschenmenge sieht (v. 14). Ich stelle mir vor, wie er an die Kranken herantritt, mit ihnen Mitleid hat und sie heilt. Was ist meine größte Krankheit? Mit Glauben bitte ich Ihn, dass er mich heilen möge.\N \N\NIch stelle mir ein anderes Bild vor Augen (v. 15-16). Es ist Abend. Die Menschenmenge ist immer noch bei Jesus. Sie sind hungrig und müde. Ich befinde mich unter ihnen. Sie bemerke die Ratlosigkeit und Sorgen der Jünger und die Ruhe, die Jesus ausstrahlt. \N \N\NIch höre das Gespräch zwischen den Jüngern und Jesus. Ich bemerke die Verwunderung auf ihrem Gesicht, als sie hören: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ (v. 16). Sie zählen die Brote und Fische, die sie dabei haben. Sie konzentrieren sich auf sich selbst. Sie können Jesus nicht bitten, dass er aus ihrem Elend etwas macht. \N \N\NIch denke an Situationen aus meinem Leben, wo ich mich ratlos fühlte und buchstäblich den Kopf verloren habe. Wie oft habe ich in solchen Augenblicken die Hilfe bei Jesus gesucht? Habe ich mit Ihm über meine Sorgen gesprochen?\N \N\NIch betrachte die Szene der Brotvermehrung (v. 18-21). Ich sehe, wie Jesus den Menschen sagt, dass sie sich ins Gras setzen sollen. Dann nimmt er die Brote und Fische in die Hände und betet zum Vater. Das Volk schaut mit Bewunderung auf das, was da geschieht. Allen reicht das Essen. Sie sind satt. Ich bemerke ihre Freude und Begeisterung über Jesus.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass das wunderbare Wirken Jesu damit kein Ende hat. Weiterhin wirkt er mit Macht. Ich wiederhole den Glaubensakt: „Jesus, Du bist die Kraft in meiner Ratlosigkeit!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Sonntag – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 14,13-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Alle aßen und wurden satt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.</I> Darauf antwortete er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bringt sie her!</I> Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übriggebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gesteh Jesus Deine Ratlosigkeit ein! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Er will allein mit dem Vater verweilen. Ich sehe Jesus, der mit dem Boot an einen einsamen Ort fährt (v. 13). Ich schaue auf den Meister und frage mich: Lebt in mir ein Verlangen nach der Wüste? Wie oft schenke ich mir selbst Zeiten der Stille und des persönlichen Gebets?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der Mitleid hat, als er die große Menschenmenge sieht (v. 14). Ich stelle mir vor, wie er an die Kranken herantritt, mit ihnen Mitleid hat und sie heilt. Was ist meine größte Krankheit? Mit Glauben bitte ich Ihn, dass er mich heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir ein anderes Bild vor Augen (v. 15-16). Es ist Abend. Die Menschenmenge ist immer noch bei Jesus. Sie sind hungrig und müde. Ich befinde mich unter ihnen. Sie bemerke die Ratlosigkeit und Sorgen der Jünger und die Ruhe, die Jesus ausstrahlt. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre das Gespräch zwischen den Jüngern und Jesus. Ich bemerke die Verwunderung auf ihrem Gesicht, als sie hören: „Gebt ihr ihnen zu essen!“ (v. 16). Sie zählen die Brote und Fische, die sie dabei haben. Sie konzentrieren sich auf sich selbst. 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Habe ich mit Ihm über meine Sorgen gesprochen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Szene der Brotvermehrung (v. 18-21). Ich sehe, wie Jesus den Menschen sagt, dass sie sich ins Gras setzen sollen. Dann nimmt er die Brote und Fische in die Hände und betet zum Vater. Das Volk schaut mit Bewunderung auf das, was da geschieht. Allen reicht das Essen. Sie sind satt. Ich bemerke ihre Freude und Begeisterung über Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass das wunderbare Wirken Jesu damit kein Ende hat. Weiterhin wirkt er mit Macht. Ich wiederhole den Glaubensakt: „Jesus, Du bist die Kraft in meiner Ratlosigkeit!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 14,13-21\NEr blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern: die Jünger aber gaben sie den Leuten\N \N"Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Jesus antwortete: Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns. Darauf antwortete er: Bringt sie her! Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder." \N \NVertraue der Macht Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Glauben an Jesus, der mit Macht in meinem Leben wirkt.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der allein mit dem Boot in eine einsame Gegend fährt (v. 13) Ich schaue auf den Meister, und frage mich: Gibt es in mir den Wunsch nach einem einsamen Ort? Wie oft gönne ich mir selbst eine Zeit des Stillschweigens und des persönlichen Gebets?\N \N\NIch gehe zur Menschenmenge, die Jesus hinterhereilt. Ich betrachte Jesus, der voll Mitleid auf den Anblick der großen Ansammlung von Menschen reagiert (v. 14). Ich stelle mir vor, wie er zu den Kranken geht, ihnen Sein Erbarmen zeigt und sie heilt. Ich bitte Ihn, dass er mich berühren und heilen möge. \N \N\NIch stelle mir noch ein anderes Bild vor (v. 15-16). Es ist Abend. Die Menschen­menge ist immer noch bei Jesus. Sie sind müde von der Sonnenglut des Tages und hungrig. Ich befinde mich unter ihnen. Ich bemerke die Ratlosigkeit und Verlegenheit der Jünger sowie die Ruhe Jesu. Sie lassen den Gedanken nicht zu, dass Jesus auf wunderbare Weise dieses Problem lösen kann.\N \N\NIch höre der Unterhaltung der Jünger mit Jesus zu. Ich bemerke die Verwun­derung auf ihrem Gesicht, als sie hören: „Gibt ihr ihnen zu essen!“ (v. 16). Dann zählen sie die Brote und Fische, die sie dabei haben. Sie konzentrieren sich auf ihre Sorge. Sie bringen es nicht fertig Jesus darum zu bitten, dass er ihrem Elend Abhilfe schaffen möge.\N \N\NIch übertrage die Szene auf mich selbst. Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, wo ich mich ratlos fühlte und den „Kopf verloren“ habe. Lade ich Jesus zu meinen täglichen Problemen ein? Unterhalte ich mich mit Ihm über meinen Kummer?\N \N\NIch betrachte die Szene der Brotvermehrung (v. 18-21). Ich bemerke Jesus, der der Menge anordnet, dass sie sich ins Gras setzen möge. Dann nimmt er Brot und Fische in die Hand und betet zum VATER. Das Volk schaut mit Verwunderung auf das, was geschieht. Für alle reicht das Essen aus. Sie werden gesättigt. Ich bemerke ihre Freude und ihre Faszination über Jesus.\N Ich denke über die Angelegenheiten meines Lebens nach, die ich für hoffnungs­los erachte. Was sind das für Angelegenheiten? Ich sage es Jesus. Im Fürbitt­gebet vertraue ich Ihm alle an, die in diesem Augenblick eine Glaubenskrise durchleben.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 14,13-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern: die Jünger aber gaben sie den Leuten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus all das hörte, fuhr er mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber die Leute in den Städten hörten davon und gingen ihm zu Fuß nach. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen und heilte die Kranken, die bei ihnen waren. Als es Abend wurde, kamen die Jünger zu ihm und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät geworden. Schick doch die Menschen weg, damit sie in die Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können.</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sie brauchen nicht wegzugehen. Gebt ihr ihnen zu essen!</I> Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wir haben nur fünf Brote und zwei Fische bei uns.</I> Darauf antwortete er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bringt sie her!</I> Dann ordnete er an, die Leute sollten sich ins Gras setzen. Und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern; die Jünger aber gaben sie den Leuten, und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die übrig gebliebenen Brotstücke einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren etwa fünftausend Männer, die an dem Mahl teilnahmen, dazu noch Frauen und Kinder." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue der Macht Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Glauben an Jesus, der mit Macht in meinem Leben wirkt.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der allein mit dem Boot in eine einsame Gegend fährt (v. 13) Ich schaue auf den Meister, und frage mich: Gibt es in mir den Wunsch nach einem einsamen Ort? Wie oft gönne ich mir selbst eine Zeit des Stillschweigens und des persönlichen Gebets?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe zur Menschenmenge, die Jesus hinterhereilt. Ich betrachte Jesus, der voll Mitleid auf den Anblick der großen Ansammlung von Menschen reagiert (v. 14). Ich stelle mir vor, wie er zu den Kranken geht, ihnen Sein Erbarmen zeigt und sie heilt. Ich bitte Ihn, dass er mich berühren und heilen möge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir noch ein anderes Bild vor (v. 15-16). Es ist Abend. Die Menschen&shy;menge ist immer noch bei Jesus. Sie sind müde von der Sonnenglut des Tages und hungrig. Ich befinde mich unter ihnen. Ich bemerke die Ratlosigkeit und Verlegenheit der Jünger sowie die Ruhe Jesu. Sie lassen den Gedanken nicht zu, dass Jesus auf wunderbare Weise dieses Problem lösen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre der Unterhaltung der Jünger mit Jesus zu. Ich bemerke die Verwun&shy;derung auf ihrem Gesicht, als sie hören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gibt ihr ihnen zu essen!“</I> (v. 16). Dann zählen sie die Brote und Fische, die sie dabei haben. Sie konzentrieren sich auf ihre Sorge. Sie bringen es nicht fertig Jesus darum zu bitten, dass er ihrem Elend Abhilfe schaffen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich übertrage die Szene auf mich selbst. Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, wo ich mich ratlos fühlte und den „Kopf verloren“ habe. Lade ich Jesus zu meinen täglichen Problemen ein? Unterhalte ich mich mit Ihm über meinen Kummer?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Szene der Brotvermehrung (v. 18-21). Ich bemerke Jesus, der der Menge anordnet, dass sie sich ins Gras setzen möge. Dann nimmt er Brot und Fische in die Hand und betet zum VATER. Das Volk schaut mit Verwunderung auf das, was geschieht. Für alle reicht das Essen aus. Sie werden gesättigt. Ich bemerke ihre Freude und ihre Faszination über Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich denke über die Angelegenheiten meines Lebens nach, die ich für hoffnungs&shy;los erachte. Was sind das für Angelegenheiten? Ich sage es Jesus. Im Fürbitt&shy;gebet vertraue ich Ihm alle an, die in diesem Augenblick eine Glaubenskrise durchleben.</SPAN>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 14,22-36\NHerr befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme\N \N"Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn. Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret. Als die Leute dort ihn erkannten, schickten sie Boten in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt." \N \NSuche Rettung bei Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade sich an Jesus mit seinem ganzen Elend anzuschmiegen.\N \N\NNach der Brotvermehrung fordert Jesus die Jünger auf, dass sie zum anderen Ufer fahren sollen (v. 22). Er selbst begibt sich auf einen Berg, um zu beten. Er sucht nicht Seine Popularität. In allem, was er tut, sucht er die Ehre des VATERS. Und deswegen zieht er sich jetzt auf die Seite zurück.\N \N\NIch betrachte Jesus, der still und demütig ist und sich ganz dem VATER hingibt. Gelingt es mir, mich nach meiner apostolischen Arbeit zurückzuziehen? Suche ich vor allem die Ehre Gottes? Verdecke ich Ihn etwa noch mit mir selbst?\N \N\NZusammen mit Jesus begebe ich mich auf den Berg, um zu beten (v. 23). Ich schaue auf Sein betendes Gesicht, höre Seinem Gespräch mit dem VATER zu. Jesus schaut täglich auf den VATER und betet für mich. Glaube ich an Jesus, der mich dem VATER anvertraut?\N \N\NIch schaue auf die Jünger, deren Boot von den Wellen hin und her geworfen wird. Sie versuchen, das andere Ufer zu erreichen (v. 24). Ich fühle ihre Erschöpfung. Sie erkennen Jesus nicht, der auf sie zukommt (v. 25-26). Verdeckt nicht auch meine Erschöpfung, die die Folge des Stresses im Leben ist, Seine Gegenwart?\N \N\NIch begebe mich zu dem, was Petrus erlebt, als er auf dem Wasser auf Jesus zugeht (v. 28-30). Zusammen mit Ihm durchlebe ich den Augenblick, als er beginnt unterzugehen. So oft ich im Leben beginne unterzugehen, rettet mich Jesus. Er hilft mir, sobald ich mich auf Seine Hilfe öffne.\N \N\NIch denke an Augenblicke zurück, in denen ich den Anschein hatte, dass ich von nirgendwo her Hilfe bekomme. Erinnere ich mich an Momente, in denen ich auf besondere Weise die Gegenwart Jesu erfahren durfte, wo er mich aus schwierigen Situationen gerettet hat? Ich preise Ihn für diese Augenblicke. Ich bitte Ihn um das tiefe Gespür Seiner Gegenwart besonders in den Situationen, wo ich Krisen durchlebe.\N \N\NIch nähere mich Jesus mit dem ganzen Bewusstsein meiner Schwäche, um den „Saum Seines Gewandes“ (v. 34-36) zu berühren. Ich wiederhole mit Vertrauen: „Rette mich, denn ich gehe unter!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 14,22-36<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Herr befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!</I> Darauf erwiderte ihm Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.</I> Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Komm!</I> Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, rette mich!</I> Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?</I> Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.</I> Sie fuhren auf das Ufer zu und kamen nach Gennesaret. Als die Leute dort ihn erkannten, schickten sie Boten in die ganze Umgebung. Und man brachte alle Kranken zu ihm und bat ihn, er möge sie wenigstens den Saum seines Gewandes berühren lassen. Und alle, die ihn berührten, wurden geheilt." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Suche Rettung bei Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade sich an Jesus mit seinem ganzen Elend anzuschmiegen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nach der Brotvermehrung fordert Jesus die Jünger auf, dass sie zum anderen Ufer fahren sollen (v. 22). Er selbst begibt sich auf einen Berg, um zu beten. Er sucht nicht Seine Popularität. In allem, was er tut, sucht er die Ehre des VATERS. Und deswegen zieht er sich jetzt auf die Seite zurück.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der still und demütig ist und sich ganz dem VATER hingibt. Gelingt es mir, mich nach meiner apostolischen Arbeit zurückzuziehen? Suche ich vor allem die Ehre Gottes? Verdecke ich Ihn etwa noch mit mir selbst?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zusammen mit Jesus begebe ich mich auf den Berg, um zu beten (v. 23). Ich schaue auf Sein betendes Gesicht, höre Seinem Gespräch mit dem VATER zu. Jesus schaut täglich auf den VATER und betet für mich. Glaube ich an Jesus, der mich dem VATER anvertraut?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Jünger, deren Boot von den Wellen hin und her geworfen wird. Sie versuchen, das andere Ufer zu erreichen (v. 24). Ich fühle ihre Erschöpfung. Sie erkennen Jesus nicht, der auf sie zukommt (v. 25-26). Verdeckt nicht auch meine Erschöpfung, die die Folge des Stresses im Leben ist, Seine Gegenwart?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu dem, was Petrus erlebt, als er auf dem Wasser auf Jesus zugeht (v. 28-30). Zusammen mit Ihm durchlebe ich den Augenblick, als er beginnt unterzugehen. So oft ich im Leben beginne unterzugehen, rettet mich Jesus. Er hilft mir, sobald ich mich auf Seine Hilfe öffne.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an Augenblicke zurück, in denen ich den Anschein hatte, dass ich von nirgendwo her Hilfe bekomme. Erinnere ich mich an Momente, in denen ich auf besondere Weise die Gegenwart Jesu erfahren durfte, wo er mich aus schwierigen Situationen gerettet hat? Ich preise Ihn für diese Augenblicke. Ich bitte Ihn um das tiefe Gespür Seiner Gegenwart besonders in den Situationen, wo ich Krisen durchlebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus mit dem ganzen Bewusstsein meiner Schwäche, um den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Saum Seines Gewandes“</I> (v. 34-36) zu berühren. Ich wiederhole mit Vertrauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Rette mich, denn ich gehe unter!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 15,21-28 \NFrau, dein Glaube ist groß\N \N"Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her. Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt." \N \NLass vom Beten in schweren Momenten nicht ab! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Ausdauer in Momenten des Zweifels.\N \N\NIch begebe mich zur Menschenmenge, die Jesus hinterher geht. Ich nähere mich der schreienden Frau, die Jesus auf sich aufmerksam machen will. Ich höre ihren durch Mark und Bein gellenden Ruf: „Hab Erbarmen mit mir!“\N \N\NErinnere ich mich an schmerzhafte Erlebnisse, als ich vor Leid zu Jesus geschrieen habe: „Hab Erbarmen mit mir!“? Mache ich jetzt, in diesem Augen­blick, nicht ähnliche Zustände durch? Welches Wort würde am ehesten meinen jetzigen Seelenzustand ausdrücken?\N \N\NIch beobachte den riesigen Schmerz der Frau, die für ihre Tochter bittet, die von einem bösen Geist gequält wird. Gibt es in meiner Familie und Gemein­schaft Personen, die sich selbst verloren haben und vom Bösen gequält werden? Ich rufe zu Jesus, dass Er sich ihrer erbarmen möge. Wen will ich Ihm heute besonders anempfehlen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Hartnäckigkeit der Frau zu, die nicht zu schreien aufhört, selbst dann noch, als andere sie entmutigen wollen. Was kann ich Jesus über meine Ausdauer in Momenten des Zweifels sagen? Kann ich der Entmutigung widerstehen?\N \N\NIch lausche dem Gespräch zwischen der Frau und Jesus. Ich fühle mich in sie hinein, wie sie mit den schweren Worten Jesu zu ringen hat. Sie lässt sich nicht entmutigen, sie hört mit ihrem Flehen nicht auf.\N \N\NErinnere ich mich an Gebete, in denen ich ein besonderes Ringen mit dem Wort Gottes erfahren habe? Was war das für ein Wort? Könnte ich auf dieses Wort antworten? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwersten? Wie antworte ich darauf?\N \N\NIch nähere mich Jesus, der mir das Beispiel des Glaubens der Heidin gibt. Ihr Glaube führt zur Heilung. Ich schmiege mich an Jesus an mit meinen Versuchungen, Zweifeln und Entmutigungen. Ich wiederhole wie diese Frau: „Herr, hilf mir!“  \N  „Wie kann Jesus jemanden mit einem Hund vergleichen?“, empören sich manche beim Lesen dieses Textes. Doch Jesus nimmt den Vergleich nicht, um jemanden zu erniedrigen. Liebevoll zeigt er mit einem bildlichen Vergleich auf die Wirklichkeit: Die Heiden verehren nicht den wahren Gott. Wie streunende Hunde laufen sie dorthin, wo sie gerade einen Happen ergattern können. In aller Demut nimmt die Heidin die Wahrheit über ihr Leben an und wählt Jesus zu ihrem einzigen „Herrn und Gott“. Daraufhin kann Jesus ihre Tochter vom Dämon befreien.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 15,21-28 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Frau, dein Glaube ist groß<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.</I> Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.</I> Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, hilf mir!</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. </I>Da entgegnete sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.</I> Darauf antwortete ihr Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen.</I> Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass vom Beten in schweren Momenten nicht ab! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Ausdauer in Momenten des Zweifels.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zur Menschenmenge, die Jesus hinterher geht. Ich nähere mich der schreienden Frau, die Jesus auf sich aufmerksam machen will. Ich höre ihren durch Mark und Bein gellenden Ruf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hab Erbarmen mit mir!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erinnere ich mich an schmerzhafte Erlebnisse, als ich vor Leid zu Jesus geschrieen habe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hab Erbarmen mit mir!“</I>? Mache ich jetzt, in diesem Augen&shy;blick, nicht ähnliche Zustände durch? Welches Wort würde am ehesten meinen jetzigen Seelenzustand ausdrücken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte den riesigen Schmerz der Frau, die für ihre Tochter bittet, die von einem bösen Geist gequält wird. Gibt es in meiner Familie und Gemein&shy;schaft Personen, die sich selbst verloren haben und vom Bösen gequält werden? Ich rufe zu Jesus, dass Er sich ihrer erbarmen möge. Wen will ich Ihm heute besonders anempfehlen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Hartnäckigkeit der Frau zu, die nicht zu schreien aufhört, selbst dann noch, als andere sie entmutigen wollen. Was kann ich Jesus über meine Ausdauer in Momenten des Zweifels sagen? Kann ich der Entmutigung widerstehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Gespräch zwischen der Frau und Jesus. Ich fühle mich in sie hinein, wie sie mit den schweren Worten Jesu zu ringen hat. Sie lässt sich nicht entmutigen, sie hört mit ihrem Flehen nicht auf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erinnere ich mich an Gebete, in denen ich ein besonderes Ringen mit dem Wort Gottes erfahren habe? Was war das für ein Wort? Könnte ich auf dieses Wort antworten? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwersten? Wie antworte ich darauf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der mir das Beispiel des Glaubens der Heidin gibt. Ihr Glaube führt zur Heilung. Ich schmiege mich an Jesus an mit meinen Versuchungen, Zweifeln und Entmutigungen. Ich wiederhole wie diese Frau: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, hilf mir!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Wie kann Jesus jemanden mit einem Hund vergleichen?“, empören sich manche beim Lesen dieses Textes. Doch Jesus nimmt den Vergleich nicht, um jemanden zu erniedrigen. Liebevoll zeigt er mit einem bildlichen Vergleich auf die Wirklichkeit: Die Heiden verehren nicht den wahren Gott. Wie streunende Hunde laufen sie dorthin, wo sie gerade einen Happen ergattern können. In aller Demut nimmt die Heidin die Wahrheit über ihr Leben an und wählt Jesus zu ihrem einzigen „Herrn und Gott“. Daraufhin kann Jesus ihre Tochter vom Dämon befreien.</SPAN>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 16,13-23\NDu bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben\N \N"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, daß er der Messias sei. Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen." \N \NBinde dich an Jesus mit Deinem ganzen Leben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Anschmiegen an die Gefühle und Sehnsüchte Jesu.\N \N\NIch schließe mich den Jüngern an, die sich auf dem Weg mit Jesus unterhalten. Ich höre die Frage Jesu: „Für wen halten mich die Menschen?“ (v. 13). Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Milieu meines Lebens zu. Wie wird Jesus im Kreis meiner Nächsten und Bekannten angenommen?\N \N\NIm herzlichen Gespräch teile ich Jesus die Sorge um diese Menschen mit, die mir am nächsten sind und nicht an Ihn glauben. Ich bitte Ihn um Weisheit und Liebe, damit ich ihnen helfen kann, Ihn kennen und lieben zu lernen.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, mir in die Augen schaut und mit Ergriffenheit fragt: „Und du, für wen hältst du mich?“ Wer bin ich für dich? (v. 15) Ich verweile etwas länger bei dieser Frage Jesu. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz und Denken durchdringen möge.\N \N\NIch kehre zu den wichtigsten Augenblicken meines Lebens zurück, die starken Einfluss auf die Gestaltung des Bildes Jesu in mir hatten. Welches Bild von Jesus trage ich heute in mir? Wer ist er für mich?\N \N\N„Nicht Fleisch und Blut haben es dir offenbart …“ (v. 17) Ich mache mir bewusst, dass ich wirklich ähnlich gesegnet bin wie Petrus: Ich kenne Jesus, ich glaube an Ihn, ich kenne Sein Wort, ich nehme Ihn in der Eucharistie an. Ich danke Gottvater für das Geschenk des Glaubens und für diejenigen, die mir Halt im Glauben schenken.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit Petrus zu, der Widerstand spürt und sich auflehnt, als Jesus seine Leiden und Verstoßung voraussagt (v. 21-22). Ich frage mich über meine Widerstände und Ängste in der Nachfolge Jesu. Vor was fürchte ich mich am meisten, vor was flüchte ich? Ich spreche darüber ehrlich mit Jesus.\N \N\NIm eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir helfen möge, mich an Ihn anzuschmiegen, unabhängig von der Lebenssituation, in der ich mich befinde. Ich wiederhole das Herzensgebet: „Jesus, lehre mich über das nachzudenken, was Gott will, und nicht über das, was die Menschen wollen“ (v. 23).  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 16,13-23<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Du bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten die Leute den Menschensohn?</I> Sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr aber, für wen haltet ihr mich?</I> Simon Petrus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.</I> Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, daß er der Messias sei. Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!</I> Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Binde dich an Jesus mit Deinem ganzen Leben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Anschmiegen an die Gefühle und Sehnsüchte Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Jüngern an, die sich auf dem Weg mit Jesus unterhalten. Ich höre die Frage Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halten mich die Menschen?“</I> (v. 13). Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Milieu meines Lebens zu. Wie wird Jesus im Kreis meiner Nächsten und Bekannten angenommen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch teile ich Jesus die Sorge um diese Menschen mit, die mir am nächsten sind und nicht an Ihn glauben. Ich bitte Ihn um Weisheit und Liebe, damit ich ihnen helfen kann, Ihn kennen und lieben zu lernen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der zu mir kommt, mir in die Augen schaut und mit Ergriffenheit fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Und du, für wen hältst du mich?“</I> Wer bin ich für dich? (v. 15) Ich verweile etwas länger bei dieser Frage Jesu. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz und Denken durchdringen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu den wichtigsten Augenblicken meines Lebens zurück, die starken Einfluss auf die Gestaltung des Bildes Jesu in mir hatten. Welches Bild von Jesus trage ich heute in mir? Wer ist er für mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Nicht Fleisch und Blut haben es dir offenbart …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 17) Ich mache mir bewusst, dass ich wirklich ähnlich gesegnet bin wie Petrus: Ich kenne Jesus, ich glaube an Ihn, ich kenne Sein Wort, ich nehme Ihn in der Eucharistie an. Ich danke Gottvater für das Geschenk des Glaubens und für diejenigen, die mir Halt im Glauben schenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit Petrus zu, der Widerstand spürt und sich auflehnt, als Jesus seine Leiden und Verstoßung voraussagt (v. 21-22). Ich frage mich über meine Widerstände und Ängste in der Nachfolge Jesu. Vor was fürchte ich mich am meisten, vor was flüchte ich? Ich spreche darüber ehrlich mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir helfen möge, mich an Ihn anzuschmiegen, unabhängig von der Lebenssituation, in der ich mich befinde. Ich wiederhole das Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich über das nachzudenken, was Gott will, und nicht über das, was die Menschen wollen“</I> (v. 23).<SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 16,24-28\NUm welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?\N \N"Jesus sagte zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen. Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen." \N \NGeh mit Jesus um jeden Preis! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut, für Jesus und den Frieden der Seele etwas zu verlieren.\N \N\NIch nähere mich Jesus, um Seinen Worten zu lauschen. Er weiß gut, dass ich mich schon seit Jahren bemühe mit Ihm zu gehen. Er will mich vor der Versuchung schützen Ihm nur scheinbar nachzufolgen.\N \N\NDie tatsächliche Nachfolge Jesu beweist sich darin, dass ich mich selbst verleugne und mein Kreuz trage (v. 24). Was ist momentan mein größtes Kreuz? Habe ich mich mit ihm abgefunden? Wie komme ich mit den Widerständen gegenüber dem, was schwer ist, zu Recht?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf meine stärksten Abhängigkeiten im Leben: gewisse Personen, Dinge, Meinungen, Arbeitsbereiche … Welcher Verzicht – um Jesus willen – gelingt mir noch nicht? Vor welchen Verlusten fürchte ich mich am meisten? (v. 25).\N \N\NJesus schlägt mir eine Übung vor. Er sagt mir: Stell dir vor, dass du alles erreicht hast, wovon du geträumt hast. Doch dabei hast du deine Seele verloren (v. 26). War es das wert? \N \N\NVollziehe ich nicht Entscheidungen auf Kosten meiner Seele? Was zerstört mein geistiges Leben am meisten? Welche Entscheidungen in der letzten Zeit haben mich geistig gestärkt und mir Frieden sowie Freude geschenkt?\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass die Perspektive der Ewigkeit zählt. Jede Entscheidung von mir hat seine Konsequenzen in der Ewigkeit. „Der Menschensohn wird kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.“ (27). Welches Gefühl weckt sich in mir bei dieser Vorhersage?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass mein Leben schließlich auf die Begegnung mit Jesus in der Ewigkeit zusteuert (v. 28). Was kann ich über meinen gegen­wärtigen Seelenzustand sagen? Ich wiederhole heute: „Jesus, bereite mich auf die Begegnung mit Dir vor!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 16,24-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen. Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie den Menschensohn in seiner königlichen Macht kommen sehen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Geh mit Jesus um jeden Preis! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Mut, für Jesus und den Frieden der Seele etwas zu verlieren.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, um Seinen Worten zu lauschen. Er weiß gut, dass ich mich schon seit Jahren bemühe mit Ihm zu gehen. Er will mich vor der Versuchung schützen Ihm nur scheinbar nachzufolgen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die tatsächliche Nachfolge Jesu beweist sich darin, dass ich mich selbst verleugne und mein Kreuz trage (v. 24). Was ist momentan mein größtes Kreuz? Habe ich mich mit ihm abgefunden? 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War es das wert? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vollziehe ich nicht Entscheidungen auf Kosten meiner Seele? Was zerstört mein geistiges Leben am meisten? Welche Entscheidungen in der letzten Zeit haben mich geistig gestärkt und mir Frieden sowie Freude geschenkt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass die Perspektive der Ewigkeit zählt. Jede Entscheidung von mir hat seine Konsequenzen in der Ewigkeit. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Der Menschensohn wird kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(27).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> Welches Gefühl weckt sich in mir bei dieser Vorhersage?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass mein Leben schließlich auf die Begegnung mit Jesus in der Ewigkeit zusteuert (v. 28). Was kann ich über meinen gegen&shy;wärtigen Seelenzustand sagen? Ich wiederhole heute: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, bereite mich auf die Begegnung mit Dir vor!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:18. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 17,14-20\NWenn ihr Glauben habt, wird euch nichts unmöglich sein\N \N"Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein." \N \NVertrau dich Jesus an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen starken Glauben, dass für Gott nichts unmöglich ist.\N \N\NIch stehe bei Jesus in der Menschenmenge. Ich sehe mit meiner Vorstellungs­kraft den Mann, der sich durch die Menge hindurchdrängt und vor Jesus auf die Knie niederfällt. Ich höre seine flehende Stimme: „Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn!“ (v. 14-15). Er hat es verstanden, dass nur Jesus ihm helfen kann (v. 16).\N \N\NIch versuche mich mit dem Erlebnis dieses Menschen zu identifizieren. Was ist momentan mein größtes inneres Leiden? Ich nähere mich Jesus, falle vor Ihm auf die Knie nieder und sage es Ihm. Ich wiederhole: „Hab Erbarmen mit mir!“\N \N\N„Bringt ihn her zu mir!“ (v. 17). Jesus will, dass ich Ihm meine Nächsten bringen soll: die geistig und körperlich krank sind, die Leidenden, Ratlosen. Ich mache mir bewusst, dass sie Ihm gehören. Ich kann sie Ihm täglich bringen, so wie dieser Vater ihm seinen Sohn bringt.\N \N\NIch richte meinen Blick auf Jesus. Ich bemerke, wie er mit Macht den bösen Geist aus dem Kranken hinauswirft (v. 18). Der Epileptiker erhält die Gesund­heit zurück! Ich teile Jesus meine Anspannungen mit, meine schweren geistigen Zustände, die „mich in Feuer und Wasser fallen lassen“. Ich bitte Ihn, dass er mir den Geist des Friedens wiederschenken möge.\N \N\NIch nähere mich Jesus wie die Jünger (v. 19) und bitte Ihn, dass er mir sagen möge, was mir in meiner Glaubenshaltung am meisten fehlt, mich schwächt und klein macht.\N \N\NJesus hinterlässt mir das Versprechen, dass, wenn ich Ihm vertraue, nichts für mich unmöglich sein wird (v. 20). Der Wert meines Glaubens beweist sich in der Zeit. Er ist wie ein Samenkorn, das in sich den Reichtum und die Macht des Lebens enthält. Was kann ich heute über die Früchte meines Glaubens sagen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>18. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 17,14-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn ihr Glauben habt, wird euch nichts unmöglich sein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sie zurückkamen, begegneten sie einer großen Zahl von Menschen. Da trat ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Immer wieder fällt er ins Feuer oder ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen.</I> Da sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir!</I> Dann drohte Jesus dem Dämon. Der Dämon verließ den Jungen, und der Junge war von diesem Augenblick an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weil euer Glaube so klein ist. Amen, das sage ich euch: Wenn euer Glaube auch nur so groß ist wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort!, und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertrau dich Jesus an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken Glauben, dass für Gott nichts unmöglich ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe bei Jesus in der Menschenmenge. Ich sehe mit meiner Vorstellungs&shy;kraft den Mann, der sich durch die Menge hindurchdrängt und vor Jesus auf die Knie niederfällt. Ich höre seine flehende Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn!“</I> (v. 14-15). Er hat es verstanden, dass nur Jesus ihm helfen kann (v. 16).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich mit dem Erlebnis dieses Menschen zu identifizieren. Was ist momentan mein größtes inneres Leiden? Ich nähere mich Jesus, falle vor Ihm auf die Knie nieder und sage es Ihm. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hab Erbarmen mit mir!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Bringt ihn her zu mir!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 17). Jesus will, dass ich Ihm meine Nächsten bringen soll: die geistig und körperlich krank sind, die Leidenden, Ratlosen. Ich mache mir bewusst, dass sie Ihm gehören. Ich kann sie Ihm täglich bringen, so wie dieser Vater ihm seinen Sohn bringt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meinen Blick auf Jesus. Ich bemerke, wie er mit Macht den bösen Geist aus dem Kranken hinauswirft (v. 18). Der Epileptiker erhält die Gesund&shy;heit zurück! Ich teile Jesus meine Anspannungen mit, meine schweren geistigen Zustände, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mich in Feuer und Wasser fallen lassen“</I>. Ich bitte Ihn, dass er mir den Geist des Friedens wiederschenken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus wie die Jünger (v. 19) und bitte Ihn, dass er mir sagen möge, was mir in meiner Glaubenshaltung am meisten fehlt, mich schwächt und klein macht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir das Versprechen, dass, wenn ich Ihm vertraue, nichts für mich unmöglich sein wird (v. 20). Der Wert meines Glaubens beweist sich in der Zeit. Er ist wie ein Samenkorn, das in sich den Reichtum und die Macht des Lebens enthält. Was kann ich heute über die Früchte meines Glaubens sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 14,22-33\NHerr, befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme\N \N"Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme. Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich! Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt? Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn." \N \NErgreife Jesus!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben, dass Jesus nie zulässt, dass ich umkomme.\N \N\NNach der Brotvermehrung drängt Jesus die Jünger, ans andere Ufer zu rudern (v. 22). Er wollte allein auf den Berg gehen, um zu beten. Er will keinen Lärm. In allem, was er tut, sucht er die Ehre des Vaters.\N \N\NIch betrachte Jesus, der still und demütig ist, ganz ergeben dem Vater. Gelingt es mir in meiner Arbeit auf die Seite zu treten? Suche ich in allem die Ehre Gottes? Verdecke ich ihn noch durch mein Gehabe?\N \N\NIch gehe auf den Berg zusammen mit Jesus, um zu beten (v. 23). Ich denke daran, dass ich jetzt bei Ihm bin. Es ist Abend. Ich betrachte Sein betendes Gesicht, höre Sein Gespräch mit dem Vater. Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf den Vater schaut und für mich betet. Er spricht mit Ihm über mein Leben. Glaube ich an Jesus, der täglich für mich zum Vater betet?\N \N\NIch schaue auf die Jünger, die sich mit dem Gegenwind abquälen, um ans andere Ufer zu rudern (v. 24) Ich bemerke ihre Erschöpfung, den schwer gehenden Atem und die Mühe, auf dem aufgewühltem See zu rudern. Sie erkennen Jesus nicht, als er zu ihnen kommt (v. 25-26).\N \N\NErkenne ich Jesus unter meinen vielen täglichen Verpflichtungen? Oder verhüllen Erschöpfung und das hektische Leben mir seine Gegenwart?\N \N\NIch versuche mich in die Gefühle von Petrus hineinzufühlen, der über dem See geht (v. 28-30). Zusammen mit ihm versuche ich den Augenblick zu erfassen, als er untergeht. Ich verspüre die warme Hand Jesu. Er rettet mich sofort aus den wilden Wogen des Sees.\N \N\NIch bekenne Jesus meinen Glauben und bitte ihn um das tiefe Gespür für Seine Gegenwart, besonders in Situationen, wo ich Krisen durchlebe. Ich ergreife Jesus und bete: „Jesus, halte mich fest und lass mich nicht untergehen!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 14,22-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Herr, befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Gleich darauf forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg. Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See. Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst. Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!</I> Darauf erwiderte ihm Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wenn du es bist, so befiehl, daß ich auf dem Wasser zu dir komme.</I> Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Komm!</I> Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu. Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, rette mich!</I> Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?</I> Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind. Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ergreife Jesus!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben, dass Jesus nie zulässt, dass ich umkomme.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nach der Brotvermehrung drängt Jesus die Jünger, ans andere Ufer zu rudern (v. 22). Er wollte allein auf den Berg gehen, um zu beten. Er will keinen Lärm. In allem, was er tut, sucht er die Ehre des Vaters.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der still und demütig ist, ganz ergeben dem Vater. Gelingt es mir in meiner Arbeit auf die Seite zu treten? Suche ich in allem die Ehre Gottes? Verdecke ich ihn noch durch mein Gehabe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe auf den Berg zusammen mit Jesus, um zu beten (v. 23). Ich denke daran, dass ich jetzt bei Ihm bin. Es ist Abend. Ich betrachte Sein betendes Gesicht, höre Sein Gespräch mit dem Vater. Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf den Vater schaut und für mich betet. Er spricht mit Ihm über mein Leben. Glaube ich an Jesus, der täglich für mich zum Vater betet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Jünger, die sich mit dem Gegenwind abquälen, um ans andere Ufer zu rudern (v. 24) Ich bemerke ihre Erschöpfung, den schwer gehenden Atem und die Mühe, auf dem aufgewühltem See zu rudern. Sie erkennen Jesus nicht, als er zu ihnen kommt (v. 25-26).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erkenne ich Jesus unter meinen vielen täglichen Verpflichtungen? Oder verhüllen Erschöpfung und das hektische Leben mir seine Gegenwart?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich in die Gefühle von Petrus hineinzufühlen, der über dem See geht (v. 28-30). Zusammen mit ihm versuche ich den Augenblick zu erfassen, als er untergeht. Ich verspüre die warme Hand Jesu. Er rettet mich sofort aus den wilden Wogen des Sees.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bekenne Jesus meinen Glauben und bitte ihn um das tiefe Gespür für Seine Gegenwart, besonders in Situationen, wo ich Krisen durchlebe. Ich ergreife Jesus und bete: „Jesus, halte mich fest und lass mich nicht untergehen!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 17,22-27\NSie werden ihn töten; aber er wird auferstehen. Die Söhne sind frei von Zöllen und Steuern\N \N"Als sie in Galiläa zusammen waren, sagte Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferstehen. Da wurden sie sehr traurig. Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten? Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei. Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul, und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich." \N \NLerne von der Fügsamkeit Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen nach der Treue zu Jesus in allem.\N \N\NIch nähere mich den Aposteln, die das Geheimnis Jesu hören. Sie sind in Galiläa, wo sie schöne Augenblicke der Berufung erlebt und die Wunder Jesu bewundert haben, umgeben von Menschenmengen. Jetzt hören sie von Jesus die Vorhersage Seines Todes und Seiner Auferstehung. Da befällt sie tiefe Traurigkeit (v. 22-23).\N \N\NWas war und ist bei meinem „Bleiben“ bei Jesus die wichtigste geistige Erfahrung? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwersten anzunehmen? Was macht mich im Erleben der Beziehung mit Jesus am traurigsten?\N \N\NDie Jünger sind sehr traurig geworden, als sie die Vorhersage Seines Todes erfahren haben (v. 23). Versunken in Traurigkeit beachten sie nicht die Worte über die Auferstehung. Die Traurigkeit stumpft ihr Gehör ab. Was kann ich über meine persönliche Erfahrung mit der Traurigkeit sagen? Welchen Einfluss hat sie auf meine Beziehung mit Jesus, auf das Hören Seiner Worte?\N \N\NSimon Petrus hört einen Vorwurf, der Jesus gemacht wird. Jesus beginnt als erster das Gespräch mit Petrus, um Sein Herz zu beruhigen (v. 24-26). In meinem Leben stehe ich vor vielen schwierigen Glaubensfragen, vor Vorwürfen, die ich an die Adresse Jesus und Seiner Kirche richte. Jesus kommt mir zuvor und lädt mich ein, mit Ihm darüber zu reden.\N \N\NBeunruhigen mich Fragen, zu denen ich mich noch nicht vor Jesus bekannt habe? Ich vertraue Jesus meine Gedanken und Gefühlregungen an, die mich quälen.\N \N\NJesus lehrt mich Liebe und Besonnenheit im Dialog mit Menschen, die andere Ansichten haben (v. 27). Man soll immer den Menschen sehen und nicht Anstoß mit der eigenen Haltung erwecken. Jesus lehrt mich besonnene Fügsamkeit. Er ist immer bereit, mir dabei zu helfen.\N \N\NIch vertraue Jesus all diese an, die meine Überzeugungen und Zugehörigkeit zu Jesus und Seiner Kirche nicht akzeptieren. Ich bete um gegenseitige Liebe und Achtung für alle. Öfters bete ich für sie um das Geschenk des Glaubens und die Gnade, Jesus lieben lernen zu können. \N15. August - Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel\NImpulse zum Lukasevangelium 1,39-56\NDer Mächtige hat Großes an mir getan: Er erhöht die Niedrigen\N \N\N"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück." \N \N·        Betrachte die Menschlichkeit Mariens! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit in den Begegnungen mit dem anderem Menschen.\N \N\NIch schaue auf Maria, die in die Ferne eilt und dabei die schwere Reise auf sich nimmt, um Elisabeth zu helfen (v. 39). Ich bitte Maria, dass sie mir erlaubt, sie auf dem Weg zu begleiten. Ich versuche mich in ihr Erleben hineinzufühlen.\N \N\NIch bemerke die Freude auf dem Gesicht von Elisabeth, als Maria sie begrüßt (v. 40-45). Zwei Frauen, die sich in Demut begegnen. Sie umarmen sich voller Liebe und Wertschätzung. Ich betrachte ihr Treffen, ihre Gesten, ihr Gespräch.\N \N\NWie sehen meine Beziehungen mit den Allernächsten aus, in der Familie und in der Gemeinschaft? Kann ich allen, ohne Ausnahme, entgegenkommen? Gibt es auch solche Personen, die ich meide und aus verschiedenen Gründen nicht helfen will? Wer ist es? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, mich ihnen zu nähern.\N \N\NIch schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm selbst entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung. Das Gebet Mariens wird zum Spiegel der Schönheit ihrer Seele.\N \N\NMit tiefgründiger Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikat die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Tugenden Mariens berühren mich besonders? Ich schaue auf Sie und sättige das eigene Herz an der Schönheit ihres Innenlebens.\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Spiegelbild der Qualität meines Innenlebens. Welche Worte vom Gebet Mariens könnte ich als die Meinigen wiederholen, und welche erscheinen mir fremd und entfernt?\N Im herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir den demütigen Dienst und das tiefe innere Gebet lieben lehren möge. Um das gleiche bitte ich für meine Allernächsten. Ich beende das Gebet mit dem Magnifikat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 17,22-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie werden ihn töten; aber er wird auferstehen. Die Söhne sind frei von Zöllen und Steuern<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sie in Galiläa zusammen waren, sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden, und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferstehen.</I> Da wurden sie sehr traurig. Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, gingen die Männer, die die Tempelsteuer einzogen, zu Petrus und fragten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Doch!</I> Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten?</I> Als Petrus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Von den anderen!</I>, sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Also sind die Söhne frei. Damit wir aber bei niemand Anstoß erregen, geh an den See und wirf die Angel aus; den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul, und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib den Männern als Steuer für mich und für dich.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne von der Fügsamkeit Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen nach der Treue zu Jesus in allem.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich den Aposteln, die das Geheimnis Jesu hören. Sie sind in Galiläa, wo sie schöne Augenblicke der Berufung erlebt und die Wunder Jesu bewundert haben, umgeben von Menschenmengen. Jetzt hören sie von Jesus die Vorhersage Seines Todes und Seiner Auferstehung. Da befällt sie tiefe Traurigkeit (v. 22-23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was war und ist bei meinem „Bleiben“ bei Jesus die wichtigste geistige Erfahrung? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwersten anzunehmen? Was macht mich im Erleben der Beziehung mit Jesus am traurigsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Jünger sind sehr traurig geworden, als sie die Vorhersage Seines Todes erfahren haben (v. 23). Versunken in Traurigkeit beachten sie nicht die Worte über die Auferstehung. Die Traurigkeit stumpft ihr Gehör ab. Was kann ich über meine persönliche Erfahrung mit der Traurigkeit sagen? Welchen Einfluss hat sie auf meine Beziehung mit Jesus, auf das Hören Seiner Worte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Simon Petrus hört einen Vorwurf, der Jesus gemacht wird. Jesus beginnt als erster das Gespräch mit Petrus, um Sein Herz zu beruhigen (v. 24-26). In meinem Leben stehe ich vor vielen schwierigen Glaubensfragen, vor Vorwürfen, die ich an die Adresse Jesus und Seiner Kirche richte. Jesus kommt mir zuvor und lädt mich ein, mit Ihm darüber zu reden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beunruhigen mich Fragen, zu denen ich mich noch nicht vor Jesus bekannt habe? Ich vertraue Jesus meine Gedanken und Gefühlregungen an, die mich quälen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt mich Liebe und Besonnenheit im Dialog mit Menschen, die andere Ansichten haben (v. 27). Man soll immer den Menschen sehen und nicht Anstoß mit der eigenen Haltung erwecken. Jesus lehrt mich besonnene Fügsamkeit. Er ist immer bereit, mir dabei zu helfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Jesus all diese an, die meine Überzeugungen und Zugehörigkeit zu Jesus und Seiner Kirche nicht akzeptieren. Ich bete um gegenseitige Liebe und Achtung für alle. Öfters bete ich für sie um das Geschenk des Glaubens und die Gnade, Jesus lieben lernen zu können. <o:p></o:p></SPAN></LI>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>15. August - Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel<o:p></o:p></SPAN></B></LI>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: green; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,39-56<o:p></o:p></SPAN></B></LI>\N<LI class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Mächtige hat Großes an mir getan: Er erhöht die Niedrigen<o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.</I> Da sagte Maria: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.</I>" <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" align=center><SPAN style="FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Betrachte die Menschlichkeit Mariens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit in den Begegnungen mit dem anderem Menschen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die in die Ferne eilt und dabei die schwere Reise auf sich nimmt, um Elisabeth zu helfen (v. 39). Ich bitte Maria, dass sie mir erlaubt, sie auf dem Weg zu begleiten. Ich versuche mich in ihr Erleben hineinzufühlen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Freude auf dem Gesicht von Elisabeth, als Maria sie begrüßt (v. 40-45). Zwei Frauen, die sich in Demut begegnen. Sie umarmen sich voller Liebe und Wertschätzung. Ich betrachte ihr Treffen, ihre Gesten, ihr Gespräch.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie sehen meine Beziehungen mit den Allernächsten aus, in der Familie und in der Gemeinschaft? Kann ich allen, ohne Ausnahme, entgegenkommen? Gibt es auch solche Personen, die ich meide und aus verschiedenen Gründen nicht helfen will? Wer ist es? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, mich ihnen zu nähern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm selbst entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung. Das Gebet Mariens wird zum Spiegel der Schönheit ihrer Seele.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit tiefgründiger Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikat die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Tugenden Mariens berühren mich besonders? Ich schaue auf Sie und sättige das eigene Herz an der Schönheit ihres Innenlebens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Spiegelbild der Qualität meines Innenlebens. Welche Worte vom Gebet Mariens könnte ich als die Meinigen wiederholen, und welche erscheinen mir fremd und entfernt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir den demütigen Dienst und das tiefe innere Gebet lieben lehren möge. Um das gleiche bitte ich für meine Allernächsten. Ich beende das Gebet mit dem Magnifikat.</SPAN>
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SUMMARY:Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel
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DESCRIPTION:Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel\NImpulse zum Lukasevangelium 1,39-56\N"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ. Da sagte Maria: Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück." \N \NBetrachte die Menschlichkeit Mariens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit in den Begegnungen mit dem anderem Menschen.\N \N\NIch schaue auf Maria, die in die Ferne eilt und dabei die schwere Reise auf sich nimmt, um Elisabeth zu helfen (v. 39). Ich bitte Maria, dass sie mir erlaubt, sie auf dem Weg zu begleiten. Ich versuche mich in ihr Erleben hineinzufühlen.\N\NIch bemerke die Freude auf dem Gesicht von Elisabeth, als Maria sie begrüßt (v. 40-45). Zwei Frauen, die sich in Demut begegnen. Sie umarmen sich voller Liebe und Wertschätzung. Ich betrachte ihr Treffen, ihre Gesten, ihr Gespräch.\N\NWie sehen meine Beziehungen mit den Allernächsten aus, in der Familie und in der Gemeinschaft? Kann ich allen, ohne Ausnahme, entgegenkommen? Gibt es auch solche Personen, die ich meide und aus verschiedenen Gründen nicht helfen will? Wer ist es? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, mich ihnen zu nähern.\N\NIch schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm selbst entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung. Das Gebet Mariens wird zum Spiegel der Schönheit ihrer Seele.\N\NMit tiefgründiger Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikat die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Tugenden Mariens berühren mich besonders? Ich schaue auf Sie und sättige das eigene Herz an der Schönheit ihres Innenlebens.\N\NWas kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Spiegelbild der Qualität meines Innenlebens. Welche Worte vom Gebet Mariens könnte ich als die Meinigen wiederholen, und welche erscheinen mir fremd und entfernt?\N\NIm herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir den demütigen Dienst und das tiefe innere Gebet lieben lehren möge. Um das gleiche bitte ich für meine Allernächsten. Ich beende das Gebet mit dem Magnifikat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,39-56<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.</I> Da sagte Maria: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Betrachte die Menschlichkeit Mariens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit in den Begegnungen mit dem anderem Menschen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die in die Ferne eilt und dabei die schwere Reise auf sich nimmt, um Elisabeth zu helfen (v. 39). Ich bitte Maria, dass sie mir erlaubt, sie auf dem Weg zu begleiten. Ich versuche mich in ihr Erleben hineinzufühlen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Freude auf dem Gesicht von Elisabeth, als Maria sie begrüßt (v. 40-45). Zwei Frauen, die sich in Demut begegnen. Sie umarmen sich voller Liebe und Wertschätzung. Ich betrachte ihr Treffen, ihre Gesten, ihr Gespräch.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie sehen meine Beziehungen mit den Allernächsten aus, in der Familie und in der Gemeinschaft? Kann ich allen, ohne Ausnahme, entgegenkommen? Gibt es auch solche Personen, die ich meide und aus verschiedenen Gründen nicht helfen will? Wer ist es? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, mich ihnen zu nähern.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm selbst entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung. Das Gebet Mariens wird zum Spiegel der Schönheit ihrer Seele.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit tiefgründiger Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikat die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Tugenden Mariens berühren mich besonders? Ich schaue auf Sie und sättige das eigene Herz an der Schönheit ihres Innenlebens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Spiegelbild der Qualität meines Innenlebens. Welche Worte vom Gebet Mariens könnte ich als die Meinigen wiederholen, und welche erscheinen mir fremd und entfernt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir den demütigen Dienst und das tiefe innere Gebet lieben lehren möge. Um das gleiche bitte ich für meine Allernächsten. Ich beende das Gebet mit dem Magnifikat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,15-20\NWenn dein Bruder auf dich hört, so hast du ihn zurückgewonnen\N \N"Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." \N \NHeile die brüderlichen Beziehungen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Heilung meiner sündhaften Beziehungen und die Fähigkeit zu verzeihen.\N \N\NJesus hinterließ im Evangelium wichtige Worte, die für mich Licht und Halt beim Aufbau der brüderlichen Beziehungen sein können, besondern in Konflikt­situationen. Er lädt mich ein, dass ich die Mühe auf mich nehme, die verletzten Bindungen heilen zu lassen.\N \N\NJesus stellt mir den Bruder vor Augen, der sich gegen mich versündigt hat. Seine ganze Sorge gilt der Wiedergewinnung des Bruders (v. 15). Jesus verlangt danach, dass ich mich mit dem Bruder beschäftigen soll, der mich verletzt hat, und nicht mit den Verletzungen, die er mir zugefügt hat.\N \N\NIch erinnere mich an Personen, die mich verletzt haben. Vermag ich das auszusprechen, was mir am meisten weh tut? Bin ich heute schon frei vom Grübeln über Benachteiligungen, die mir zugefügt wurden? \N \N\NIch lade Jesus in meine schwersten Beziehungen ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von der Anhänglichkeit an den Schmerz und die Gefühle der Benachteiligungen befreit.\N \N\NJesus lehrt mich die Haltung der Zurechtweisung. Ich höre auf Seine Worte (v. 16-17). Welche Reaktion wird in meinem Herzen geweckt? Bin ich bereit den Weg zu gehen, den Jesus mir zeigt?\N \N\NWas ist bei der Zurechtweisung anderer für mich am Schwersten? Gelingt es mir bei der Zurechtweisung die Personen zu gewinnen? Oder verderbe ich es mir dadurch mit jemand?\N \N\NIch mache mir bewusst, welch großes Geschenk ich im Sakrament der Beichte erhalte (v. 18). Jesus will mich von meinen sündhaften Beziehungen befreien. Was sollte ich Ihm in der heiligen Beichte abgeben?\N Jesus erinnert mich an die große Macht, die aus dem gemeinsamen Gebet hervorfließt (v. 19). Er lädt mich ein, meine schwierigsten Angelegenheiten, auch die meiner Familie und Gemeinschaft, Ihm anzuvertrauen. Um was möchte ich jetzt mit meiner Gemeinschaft beten?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,15-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn dein Bruder auf dich hört, so hast du ihn zurückgewonnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muss durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Heile die brüderlichen Beziehungen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Heilung meiner sündhaften Beziehungen und die Fähigkeit zu verzeihen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterließ im Evangelium wichtige Worte, die für mich Licht und Halt beim Aufbau der brüderlichen Beziehungen sein können, besondern in Konflikt&shy;situationen. Er lädt mich ein, dass ich die Mühe auf mich nehme, die verletzten Bindungen heilen zu lassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus stellt mir den Bruder vor Augen, der sich gegen mich versündigt hat. Seine ganze Sorge gilt der Wiedergewinnung des Bruders (v. 15). Jesus verlangt danach, dass ich mich mit dem Bruder beschäftigen soll, der mich verletzt hat, und nicht mit den Verletzungen, die er mir zugefügt hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Personen, die mich verletzt haben. Vermag ich das auszusprechen, was mir am meisten weh tut? Bin ich heute schon frei vom Grübeln über Benachteiligungen, die mir zugefügt wurden? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus in meine schwersten Beziehungen ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von der Anhänglichkeit an den Schmerz und die Gefühle der Benachteiligungen befreit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt mich die Haltung der Zurechtweisung. Ich höre auf Seine Worte (v. 16-17). Welche Reaktion wird in meinem Herzen geweckt? Bin ich bereit den Weg zu gehen, den Jesus mir zeigt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was ist bei der Zurechtweisung anderer für mich am Schwersten? Gelingt es mir bei der Zurechtweisung die Personen zu gewinnen? 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Was sollte ich Ihm in der heiligen Beichte abgeben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jesus erinnert mich an die große Macht, die aus dem gemeinsamen Gebet hervorfließt (v. 19). Er lädt mich ein, meine schwierigsten Angelegenheiten, auch die meiner Familie und Gemeinschaft, Ihm anzuvertrauen. Um was möchte ich jetzt mit meiner Gemeinschaft beten?</SPAN>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,21-19,1\NNicht nur siebenmal musst du vergeben, sondern siebenundsiebzigmal\N \N"Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt. Als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan."\N \NVon Herzen verzeihen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von Vorurteilen und Wut, bereit jedem zu verzeihen.\N \N\NIch versuche mich in den Seelenzustand von Petrus hineinzufühlen, der Jesus fragt: „Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“ (v. 21). Seine Frage scheint anzudeuten, dass er jemandem schon oft vergeben hat, und dass das alles vergeblich war.\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich die Geduld verloren habe und mich fragte: „Wie oft soll ich noch vergeben?“ Jesus sagt zu mir: „Immer!“ (v. 22). Ich erzähle Ihm von den schwierigsten Beziehungen, bei denen ich mich vor einer weiteren Verletzung fürchte, und befürchte, dass meine Güte zurückgewiesen wird.\N \N\NJesus antwortet mir in einem Gleichnis, um mir zu helfen, die schweren Worte vom Verzeihen anzunehmen. Es ist ein Gleichnis, das mich betrifft, eben mein Leben, über meine „Schulden“ und meine „Schuldner“ (v. 23-35). Ich bitte Ihn, dass Er mit Seinem Wort mich und mein Denken heilen möge.\N \N\N „Herr, hab Geduld mit mir!“ (v. 26). Ich mache mir meine größten Fehler, Sündenfälle und Sünden bewusst, die ich mir selbst nicht imstande bin zu vergeben. Ich schaue auf den leidenden Jesus, der geduldig auf meine Bekehrung wartet.\N \N\N „Der Herr hatte Mitleid …“ (v. 27). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich zutiefst Seine Geduld, Zärtlichkeit, Vergebung und Barmherzigkeit erfahren habe. Ich kehre in Gedanken zu den konkreten Ereignissen zurück. Ich erzähle Jesus davon. Ich preise Ihn.\N \N\N „Hättest nicht auch du … Erbarmen haben müssen“ (v. 33). Der barmherzige Jesus schaut nicht nur auf mich, sondern auch auf die Menschen, die mich verletzen. Ich bitte Ihn, dass er mich lehren möge, mit Seinen Augen auf meine Peiniger zu schauen.\N Der VATER kann mein Herz nicht heilen, wenn ich den Wunsch, anderen zu vergeben zurückweise (v. 35). Ich rufe: „VATER, schenk mir ein Herz, das trotz allem fähig ist zu verzeihen!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,21-19,1<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nicht nur siebenmal musst du vergeben, sondern siebenundsiebzigmal<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Da trat Petrus zu ihm und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt.</I> Als Jesus diese Reden beendet hatte, verließ er Galiläa und zog in das Gebiet von Judäa jenseits des Jordan."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Von Herzen verzeihen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von Vorurteilen und Wut, bereit jedem zu verzeihen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich in den Seelenzustand von Petrus hineinzufühlen, der Jesus fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben?“</I> (v. 21). Seine Frage scheint anzudeuten, dass er jemandem schon oft vergeben hat, und dass das alles vergeblich war.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich die Geduld verloren habe und mich fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wie oft soll ich noch vergeben?“</I> Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Immer!“</I> (v. 22). Ich erzähle Ihm von den schwierigsten Beziehungen, bei denen ich mich vor einer weiteren Verletzung fürchte, und befürchte, dass meine Güte zurückgewiesen wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus antwortet mir in einem Gleichnis, um mir zu helfen, die schweren Worte vom Verzeihen anzunehmen. Es ist ein Gleichnis, das mich betrifft, eben mein Leben, über meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schulden“</I> und meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schuldner“</I> (v. 23-35). Ich bitte Ihn, dass Er mit Seinem Wort mich und mein Denken heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Herr, hab Geduld mit mir!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 26). Ich mache mir meine größten Fehler, Sündenfälle und Sünden bewusst, die ich mir selbst nicht imstande bin zu vergeben. Ich schaue auf den leidenden Jesus, der geduldig auf meine Bekehrung wartet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Der Herr hatte Mitleid …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 27). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich zutiefst Seine Geduld, Zärtlichkeit, Vergebung und Barmherzigkeit erfahren habe. Ich kehre in Gedanken zu den konkreten Ereignissen zurück. Ich erzähle Jesus davon. Ich preise Ihn.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hättest nicht auch du … Erbarmen haben müssen“ (v. 33). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der barmherzige Jesus schaut nicht nur auf mich, sondern auch auf die Menschen, die mich verletzen. Ich bitte Ihn, dass er mich lehren möge, mit Seinen Augen auf meine Peiniger zu schauen.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Der VATER kann mein Herz nicht heilen, wenn ich den Wunsch, anderen zu vergeben zurückweise (v. 35). Ich rufe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, schenk mir ein Herz, das trotz allem fähig ist zu verzeihen!“</I>&nbsp;<SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 19,3-12\NNur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen.\NAm Anfang war es nicht so.\N \N"Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will? Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch. Da sagten die Jünger zu ihm: Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten. Jesus sagte zu ihnen: Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es." \N \NHüte die Einheit, Reinheit und Treue! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Liebenlernen der Reinheit des Herzens und Treue in den Pflichten, die man auf sich genommen hat.\N \N\NIch stehe in der Nähe von Jesus und höre auf Seine Gespräch mit den Pharisäern über die Unauflösbarkeit der Ehe (v. 3). Ich bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, die Liebe und Sorge in jedem Seiner Worte zu spüren.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus die Einheit meiner Familie schützt, die Beziehung zwischen den Eltern. Er kennt jedes Leid meiner Familie, jede Ehekrise, jede Freude. Um was will ich Ihn heute bitten?\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass der Wunsch des Schöpfers darin besteht, dass meine Eltern und jedes Ehepaar „ein Fleisch“ werden sollen (v. 4-6). Jeden Tag segnet er meine Familie, damit sie eins seien. Glaube ich daran?\N \N\NDer Grund für das Zerfallen der Ehe und Familie ist die Härte des Herzens (v. 7-8). Sie bringt das nächste Unglück hervor. Die Verhärtung des Herzens führt dazu, dass man sich auf Gott, den Ehepartner, die Familie verschließt. Das führt schließlich zum moralischen Zerfall (v. 9).\N \N\NIch denke an die Personen aus meiner Familie, die sich am meisten selbst verloren haben und in sich verschlossen sind. Ich bete innig für sie, damit Jesus sie heilen und ihr Herz öffnen möge.\N \N\NJesus richtet mein Augenmerk auf den Wert der Ehelosigkeit (v. 10-12). Freiwillige Ehelosigkeit kann nicht in der Flucht vor der Welt bestehen, vor der Verantwortung für andere. Sie ist immer eine Wahl „für“. Jesus gegenüber frage ich mich: Wie verhalte ich mich gegenüber den Werten der Jungfräulichkeit und des Zölibats?\N Meine Betrachtung beende ich mit der Anbetung des Herzens Jesu. Ich betrachte Seine reine und treue Liebe. Ich bewahre im Herzen das Gebet: „Geliebter Jesus, schenk mir ein reines und treues Herz!“   
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 19,3-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Am Anfang war es nicht so.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.</I> Da sagten sie zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, daß man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so. Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.</I> Da sagten die Jünger zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn das die Stellung des Mannes in der Ehe ist, dann ist es nicht gut zu heiraten.</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht alle können dieses Wort erfassen, sondern nur die, denen es gegeben ist. Denn es ist so: Manche sind von Geburt an zur Ehe unfähig, manche sind von den Menschen dazu gemacht, und manche haben sich selbst dazu gemacht - um des Himmelreiches willen. Wer das erfassen kann, der erfasse es."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hüte die Einheit, Reinheit und Treue! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Liebenlernen der Reinheit des Herzens und Treue in den Pflichten, die man auf sich genommen hat.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe von Jesus und höre auf Seine Gespräch mit den Pharisäern über die Unauflösbarkeit der Ehe (v. 3). Ich bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, die Liebe und Sorge in jedem Seiner Worte zu spüren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus die Einheit meiner Familie schützt, die Beziehung zwischen den Eltern. Er kennt jedes Leid meiner Familie, jede Ehekrise, jede Freude. Um was will ich Ihn heute bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass der Wunsch des Schöpfers darin besteht, dass meine Eltern und jedes Ehepaar <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ein Fleisch“</I> werden sollen (v. 4-6). Jeden Tag segnet er meine Familie, damit sie eins seien. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Grund für das Zerfallen der Ehe und Familie ist die Härte des Herzens (v. 7-8). Sie bringt das nächste Unglück hervor. Die Verhärtung des Herzens führt dazu, dass man sich auf Gott, den Ehepartner, die Familie verschließt. Das führt schließlich zum moralischen Zerfall (v. 9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an die Personen aus meiner Familie, die sich am meisten selbst verloren haben und in sich verschlossen sind. Ich bete innig für sie, damit Jesus sie heilen und ihr Herz öffnen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus richtet mein Augenmerk auf den Wert der Ehelosigkeit (v. 10-12). Freiwillige Ehelosigkeit kann nicht in der Flucht vor der Welt bestehen, vor der Verantwortung für andere. Sie ist immer eine Wahl <I style="mso-bidi-font-style: normal">„für“</I>. Jesus gegenüber frage ich mich: Wie verhalte ich mich gegenüber den Werten der Jungfräulichkeit und des Zölibats?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Meine Betrachtung beende ich mit der Anbetung des Herzens Jesu. Ich betrachte Seine reine und treue Liebe. Ich bewahre im Herzen das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Geliebter Jesus, schenk mir ein reines und treues Herz!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:19. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 19,13-15\NLasst die Kinder zu mir kommen; denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich\N \N"Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich. Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter." \N \NWerde wie ein Kind vor Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das Herz eines Kindes, das vertrauensvoll die Nähe Jesu sucht.\N \N\NIch betrachte die berührende Szene: Menschen drängen sich zu Jesus mit Kindern, die sie auf den Armen tragen. Sie wollen, dass er sie segnen und für sie beten möge (v. 13). Ich stelle mir den liebevollen Blick Jesu vor, der die Kinder anzieht und ermutigt.\N \N\NGlaube ich daran, dass Jesus jeden Tag auf mich voller Liebe schaut? Er sehnt sich nach mir und wartet auf mich, bis ich zu Ihm komme. Er will mich segnen. Er betet für mich zum VATER. Ich stelle mir vor, wie Er mit Ihm über mich spricht.\N \N\NIch bemerke die Schroffheit der Jünger (v. 13). Sie wollen die Kinder nicht zu Jesus zulassen. Verhalte ich mich nicht ähnlich mir selbst gegenüber? Nehme ich mir nicht selbst das Recht weg, mich Jesus zu nähern? Weise ich mich nicht selbst zurück?\N \N\NIch vernehme die ergriffene Stimme Jesu: „Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!“ (v. 14). Jesus will die Schwächsten, Schutzlosesten umarmen. Er umgibt sie mit besonderer Liebe. Glaube ich daran?\N \N\NIch stehe vor Jesus wie ein Kind, mit meiner Ratlosigkeit, Schwäche, auch mit dem, was ich bis zum jetzigen Zeitpunkt am meisten versteckt gehalten habe. Ich bitte Ihn, dass er mich umarmen möge und mir erlaube Seine Liebe zu erfahren.\N \N\NDas Himmelreich gehört den Kindern (v. 14). Jesus lehrt mich die Logik des Lebens, das sich völlig vom weltlichen Denken unterscheidet. Ich muss das Himmelreich nicht mit eigenen Händen erobern. Er selbst schenkt es mir. Er will, dass ich wie ein Kind alles von Ihm annehmen möge, was er mir gibt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>19. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 19,13-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lasst die Kinder zu mir kommen; denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte und für sie betete. Die Jünger aber wiesen die Leute schroff ab. Doch Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Himmelreich.</I> Dann legte er ihnen die Hände auf und zog weiter." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Werde wie ein Kind vor Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Herz eines Kindes, das vertrauensvoll die Nähe Jesu sucht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die berührende Szene: Menschen drängen sich zu Jesus mit Kindern, die sie auf den Armen tragen. Sie wollen, dass er sie segnen und für sie beten möge (v. 13). Ich stelle mir den liebevollen Blick Jesu vor, der die Kinder anzieht und ermutigt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass Jesus jeden Tag auf mich voller Liebe schaut? Er sehnt sich nach mir und wartet auf mich, bis ich zu Ihm komme. Er will mich segnen. Er betet für mich zum VATER. Ich stelle mir vor, wie Er mit Ihm über mich spricht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Schroffheit der Jünger (v. 13). Sie wollen die Kinder nicht zu Jesus zulassen. Verhalte ich mich nicht ähnlich mir selbst gegenüber? Nehme ich mir nicht selbst das Recht weg, mich Jesus zu nähern? Weise ich mich nicht selbst zurück?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vernehme die ergriffene Stimme Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran!“</I> (v. 14). Jesus will die Schwächsten, Schutzlosesten umarmen. Er umgibt sie mit besonderer Liebe. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor Jesus wie ein Kind, mit meiner Ratlosigkeit, Schwäche, auch mit dem, was ich bis zum jetzigen Zeitpunkt am meisten versteckt gehalten habe. Ich bitte Ihn, dass er mich umarmen möge und mir erlaube Seine Liebe zu erfahren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Himmelreich gehört den Kindern (v. 14). Jesus lehrt mich die Logik des Lebens, das sich völlig vom weltlichen Denken unterscheidet. Ich muss das Himmelreich nicht mit eigenen Händen erobern. Er selbst schenkt es mir. Er will, dass ich wie ein Kind alles von Ihm annehmen möge, was er mir gibt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 15,21-28\NFrau, dein Glaube ist groß!\N \N"Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her. Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt." \N \NRufe inständig zu Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Ausdauer im Gebet in den Augenblicken des Zweifels!\N \N\NIch geselle mich zur Menschenmenge, die versucht zu Jesus zu gelangen. Ich nähere mich der schreienden Frau, die die Aufmerksamkeit Jesu auf sich ziehen will. Ich lausche ihrem durch Mark und Bein gehendem Schrei: „Hab Erbarmen mit mir!“ \N \N\NKann ich mich an schmerzhafte Erlebnisse erinnern, wo ich im Leid zu Jesus gerufen habe: „Hab Erbarmen mit mir?“ Habe ich in solchen Augenblicken nicht ähnliche Seelenzustände erlebt? Welche Worte würden am ehesten meinen gegenwärtigen Seelenzustand beschreiben?\N \N\NIch bemerke den riesigen Schmerz der Frau, die für ihre Tochter um Hilfe bittet, da jene von einem bösen Geist gequält wird. Gibt es in meiner Familie, Gemeinschaft, solche Personen, die vom Bösen gequält werden? Ich rufe zu Jesus, dass er sich ihrer erbarmen möge. Wen möchte ich der Hilfe Jesu anvertrauen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf die Hartnäckigkeit der Frau, mit der sie zu Jesus ruft, obwohl andere sie davon abhalten möchten. Was kann ich Jesus über meine Ausdauer in Augenblicken des Zweifels sagen? Gelingt es mir der Entmutigung Widerstand zu leisten\N \N\NIch lausche dem Gespräch, das die Frau mit Jesus führt. Ich empfinde, wie sie Mühe hat die schwierigen Worte Jesu zu verstehen. Doch sie lässt sich nicht entmutigen und lässt mit ihrem Flehen nicht nach.\N \N\NKann ich mich an solche Gebete erinnern, wo ich mich besonders mit dem Verständnis des Wortes Gottes abgeplagt habe? Was war das für ein Wort? Bin ich fähig darauf zu antworten? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwierigsten zu verstehen?\N \N\NIch nähere mich Jesus, der mir das Beispiel des Glaubens der Heidin vor Augen stellt. Es ist so stark, dass es zur Heilung führt. Ich schmiege mich an Jesus mit meinem zerbrechlichen Glauben an, mit der Versuchung zum Zweifeln und zur Entmutigung. Wie diese Frau bete ich: „Herr, hilf mir!“ \N Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 15,21-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Frau, dein Glaube ist groß!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.</I> Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.</I> Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, hilf mir!</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.</I> Da entgegnete sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.</I> Darauf antwortete ihr Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen.</I> Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Rufe inständig zu Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Ausdauer im Gebet in den Augenblicken des Zweifels!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zur Menschenmenge, die versucht zu Jesus zu gelangen. 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Doch sie lässt sich nicht entmutigen und lässt mit ihrem Flehen nicht nach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich mich an solche Gebete erinnern, wo ich mich besonders mit dem Verständnis des Wortes Gottes abgeplagt habe? Was war das für ein Wort? Bin ich fähig darauf zu antworten? Welche Worte aus dem Evangelium sind für mich am schwierigsten zu verstehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der mir das Beispiel des Glaubens der Heidin vor Augen stellt. Es ist so stark, dass es zur Heilung führt. Ich schmiege mich an Jesus mit meinem zerbrechlichen Glauben an, mit der Versuchung zum Zweifeln und zur Entmutigung. Wie diese Frau bete ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, hilf mir!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 19,16-22\N \NWenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz; so wirst du einen Schatz im Himmel haben\N \N"Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote! Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch? Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach. Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen." \N \NDas Verlangen nach Heiligkeit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen nach Vollkommenheit und dem Ewigen Leben.\N \N\NIch versuche still zu werden und auf mein Verlangen zu schauen, das sich in diesem Augenblick am meisten in meinem Herzen regt. Welche Bedürfnisse beherrschen mich? Lasse ich Jesus zu ihnen zu?\N \N\NDer junge Mann nennt Jesus „Lehrer“ und fragt Ihn nach dem Guten (v. 16). Jesus lädt ihn ein, tiefer über seine Beziehung mit Gott nachzudenken.\N \N\NWas kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen? Warum glaube ich an Ihn? Um was bete ich zu Ihm? Welche Bezeichnung von Jesus ist mir am geläufigsten? Wer ist Jesus für mich in meiner persönlichen geistigen Erfahrung?\N \N\N „Wenn du das Leben erlangen willst, halte die Gebote!“ (v. 17). Jesus zeigt mir den Weg, auf dem ich das wirkliche Leben verkosten kann. Ich gehe in Gedanken die Zehn Gebote durch, indem ich sie in der Form von Gebetsbitten ausspreche. Vor jedem Gebot spreche ich das Wort: „Ich will!“.\N \N\NWelches „ich will“ bei den einzelnen Geboten war mir am schwersten auszusprechen? Welches Gebot, von meiner Jugendzeit an, war für mich am schwersten zu beobachten? Ich vertraue Jesus meine Gedanken an. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\N „Wenn du vollkommen sein willst!“ (v. 21). Ist in mir tatsächlich ein Verlangen nach Heiligkeit vorhanden, eine bedingungslose Hingabe an Jesus? Mit anderen Worten: Ist dieses Verlangen größer als andere Bedürfnisse in mir? Kann ich alles andere für Ihn verlassen?\N Die Geschichte des jungen Mannes zeigt mir, dass das „Festhalten am Besitz“ und das Fehlen einer entschiedenen Antwort, die man Jesus gibt, die Traurigkeit im Leben hervorbringen und vertiefen kann. Ich bringe Jesus alle meine „Besitztümer“. Ich bitte Ihn, dass sie nie zur Ursache der Traurigkeit und des Weggehens von Jesus werden mögen. Ich erneuere meine Hingabe an Gott. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 19,16-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz; so wirst du einen Schatz im Himmel haben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es kam ein Mann zu Jesus und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!</I> Darauf fragte er ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Welche?</I> Jesus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen; ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!</I> Der junge Mann erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch?</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.</I> Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Verlangen nach Heiligkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen nach Vollkommenheit und dem Ewigen Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche still zu werden und auf mein Verlangen zu schauen, das sich in diesem Augenblick am meisten in meinem Herzen regt. Welche Bedürfnisse beherrschen mich? Lasse ich Jesus zu ihnen zu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der junge Mann nennt Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehrer“</I> und fragt Ihn nach dem Guten (v. 16). Jesus lädt ihn ein, tiefer über seine Beziehung mit Gott nachzudenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine persönliche Beziehung zu Jesus sagen? Warum glaube ich an Ihn? Um was bete ich zu Ihm? Welche Bezeichnung von Jesus ist mir am geläufigsten? Wer ist Jesus für mich in meiner persönlichen geistigen Erfahrung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wenn du das Leben erlangen willst, halte die Gebote!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 17).<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>Jesus zeigt mir den Weg, auf dem ich das wirkliche Leben verkosten kann. Ich gehe in Gedanken die Zehn Gebote durch, indem ich sie in der Form von Gebetsbitten ausspreche. Vor jedem Gebot spreche ich das Wort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich will!“</I>.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Welches <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ich will“</I> bei den einzelnen Geboten war mir am schwersten auszusprechen? Welches Gebot, von meiner Jugendzeit an, war für mich am schwersten zu beobachten? Ich vertraue Jesus meine Gedanken an. Um was will ich Ihn bitten?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Wenn du vollkommen sein willst!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 21). Ist in mir tatsächlich ein Verlangen nach Heiligkeit vorhanden, eine bedingungslose Hingabe an Jesus? Mit anderen Worten: Ist dieses Verlangen größer als andere Bedürfnisse in mir? Kann ich alles andere für Ihn verlassen?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Die Geschichte des jungen Mannes zeigt mir, dass das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Festhalten am Besitz“</I> und das Fehlen einer entschiedenen Antwort, die man Jesus gibt, die Traurigkeit im Leben hervorbringen und vertiefen kann. Ich bringe Jesus alle meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Besitztümer“</I>. Ich bitte Ihn, dass sie nie zur Ursache der Traurigkeit und des Weggehens von Jesus werden mögen. Ich erneuere meine Hingabe an Gott.<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I></SPAN>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 19,23-30\NEher geht ein Kamel durch ein Nadelör, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt\N \N"Jesus sagte zu seinen Jüngern: Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich. Da antwortete Petrus: Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Jesus erwiderte ihnen: Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein." \N \NBleibe frei für Jesus! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das über alles nach Jesus verlangt und Ihn sucht.\N \N\NIch befinde mich unter den Jüngern, in der Nähe von Jesus, der zweimal wiederholt, dass es für einen Reichen schwer ist in das Himmelreich zu gelangen (v. 23-24). Welche Gefühle wecken diese Worte Jesu in meinem Herzen?\N \N\NIch frage mich nach meinen Reichtümern. An welche bin ich am meisten gebunden? Ich schau auf meine Gebundenheit an große und kleine Dinge. Was verknechtet mich? Gibt es solche Werte, die ich höher stelle als Jesus?\N \N\NIch wende mich an Jesus, wie die Jünger, mit der aufrichtigen Frage: „Wie kann ich frei werden von meinen Abhängigkeiten?“ (vgl. v. 25) Was fällt mir am Schwersten Jesus abzugeben? Von was kann ich mich nicht befreien? Ich erzähle Jesus davon.\N \N\NIch schaue auf Jesus. Ich bemerke, wie er auf mich schaut und sagt: „Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.“ (v. 26). Ich mache mir bewusst, dass es in mir keine Abhängigkeit gibt, von der er mich nicht befreien könnte. Um was will ich Ihn besonders bitten?\N \N\NKann ich auf Jesus schauen und Ihm sagen: „Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“ (v. 27)? Ich prüfe im Herzen meine grundsätzliche Lebensentscheidung. Kann ich sagen, dass ich Jesus gewählt habe? Ist er für mich die Hauptrichtschnur bei getroffenen Entscheidungen?\N \N\NIch höre das Versprechen Jesu: Jeder Verzicht, den ich für Ihn annehme, wird hundertfach mehr Segen bringen, und das schon jetzt in diesem Leben und dann in Ewigkeit (v. 28-30). Erinnere ich mich an solche Erfahrungen in meinem Leben, wo sich ein Versprechen Jesu bewahrheitet hat?\N Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn um Liebe und grenzenloses Vertrauen an Seine Verheißungen. Ich kuschle mich an Sein Herz und wiederhole: „Außer Dir gibt es für mich kein Glück!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 19,23-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Eher geht ein Kamel durch ein Nadelör, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Ein Reicher wird nur schwer in das Himmelreich kommen. Nochmals sage ich euch: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.</I> Als die Jünger das hörten, erschraken sie sehr und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer kann dann noch gerettet werden?</I> Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.</I> Da antwortete Petrus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, ich sage euch: Wenn die Welt neu geschaffen wird und der Menschensohn sich auf den Thron der Herrlichkeit setzt, werdet ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten und das ewige Leben gewinnen. Viele aber, die jetzt die Ersten sind, werden dann die Letzten sein, und die Letzten werden die Ersten sein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe frei für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das über alles nach Jesus verlangt und Ihn sucht.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich unter den Jüngern, in der Nähe von Jesus, der zweimal wiederholt, dass es für einen Reichen schwer ist in das Himmelreich zu gelangen (v. 23-24). Welche Gefühle wecken diese Worte Jesu in meinem Herzen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinen Reichtümern. An welche bin ich am meisten gebunden? Ich schau auf meine Gebundenheit an große und kleine Dinge. Was verknechtet mich? Gibt es solche Werte, die ich höher stelle als Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende mich an Jesus, wie die Jünger, mit der aufrichtigen Frage: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wie kann ich frei werden von meinen Abhängigkeiten?“</I> (vgl. v. 25) Was fällt mir am Schwersten Jesus abzugeben? Von was kann ich mich nicht befreien? Ich erzähle Jesus davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus. Ich bemerke, wie er auf mich schaut und sagt: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Für Menschen ist das unmöglich, für Gott aber ist alles möglich.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 26). Ich mache mir bewusst, dass es in mir keine Abhängigkeit gibt, von der er mich nicht befreien könnte. Um was will ich Ihn besonders bitten?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Kann ich auf Jesus schauen und Ihm sagen: „<I style="mso-bidi-font-style: normal">Du weißt, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“ </I>(v. 27)? Ich prüfe im Herzen meine grundsätzliche Lebensentscheidung. Kann ich sagen, dass ich Jesus gewählt habe? Ist er für mich die Hauptrichtschnur bei getroffenen Entscheidungen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre das Versprechen Jesu: Jeder Verzicht, den ich für Ihn annehme, wird hundertfach mehr Segen bringen, und das schon jetzt in diesem Leben und dann in Ewigkeit (v. 28-30). Erinnere ich mich an solche Erfahrungen in meinem Leben, wo sich ein Versprechen Jesu bewahrheitet hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn um Liebe und grenzenloses Vertrauen an Seine Verheißungen. Ich kuschle mich an Sein Herz und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Außer Dir gibt es für mich kein Glück!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 20,1-16A\NBist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?\N \N"Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten." \N \NDenke daran, dass alles Gnade ist! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Dankbarkeit und die Fähigkeit, sich über jeden Augenblick des Lebens zu freuen.\N \N\NIch bitte Jesus um Licht und Weisheit in der Betrachtung des Gleichnisses, das er mir erzählt. Ich vertraue Ihm mein Herz an, damit es empfindsam wird auf jedes Wort von Ihm.\N \N\NJesus erzählt mir eine Geschichte, die aus dem Leben genommen ist. Ich höre das Gleichnis Jesu und frage mich, was es mir sagen will. Welche Ereignisse aus meinem Leben befinden sich in der Szene des Evangeliums? Mit welcher Gruppe von Arbeitern identifiziere ich mich?\N \N\NDer Gutsherr lädt in seinen Weinberg ein. „Er einigte sich mit den Arbeitern“ (v. 2). Was ist mein Weinberg? Finde ich in meiner Arbeit, meinen Diensten, die eigene Berufung? Bin ich mit ihr einverstanden? Fühle ich mich in meiner Arbeit innerlich frei?\N \N\NDer Gutsherr sorgt sich um diese, die untätig sind und keine Arbeit haben (v. 3-7). Viele Menschen leiden heute wegen der Arbeitslosigkeit. Habe ich Arbeit? Kann ich Gott dafür danken? Wie sieht mein Leben aus? Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NIch achte auf die Vorwürfe der „Arbeiter der ersten Stunde“ (v. 9-12). Sie können sich nicht über das freuen, was sie bekommen haben. Als erste haben sie Arbeit bekommen. Sie erhalten den ausgemachten Lohn. Doch die Gier bringt in ihnen Unzufriedenheit hervor.\N \N\NKann ich mich über das freuen, was ich jeden Tag bekomme? Welche Gaben nehme ich besonders wahr? Was überwiegt in meinem Leben: Dankbarkeit und Freude oder Bitterkeit und Unzufriedenheit?\N  „Die Ersten werden die Letzten sein!“ (v. 16). Jesus warnt mich vor der „ewigen Unzufriedenheit“, die bewirkt, dass ich mich als „ewig Letzter“ fühle. Er erinnert mich daran, dass alles in meinem Leben Gnade ist! (v. 14-15).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 20,1-16A<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Denke daran, dass alles Gnade ist! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Dankbarkeit und die Fähigkeit, sich über jeden Augenblick des Lebens zu freuen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um Licht und Weisheit in der Betrachtung des Gleichnisses, das er mir erzählt. Ich vertraue Ihm mein Herz an, damit es empfindsam wird auf jedes Wort von Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzählt mir eine Geschichte, die aus dem Leben genommen ist. Ich höre das Gleichnis Jesu und frage mich, was es mir sagen will. Welche Ereignisse aus meinem Leben befinden sich in der Szene des Evangeliums? Mit welcher Gruppe von Arbeitern identifiziere ich mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Gutsherr lädt in seinen Weinberg ein. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Er einigte sich mit den Arbeitern“</I> (v. 2). Was ist mein Weinberg? Finde ich in meiner Arbeit, meinen Diensten, die eigene Berufung? Bin ich mit ihr einverstanden? Fühle ich mich in meiner Arbeit innerlich frei?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Gutsherr sorgt sich um diese, die untätig sind und keine Arbeit haben (v. 3-7). Viele Menschen leiden heute wegen der Arbeitslosigkeit. Habe ich Arbeit? Kann ich Gott dafür danken? Wie sieht mein Leben aus? Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Vorwürfe der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Arbeiter der ersten Stunde“</I> (v. 9-12). Sie können sich nicht über das freuen, was sie bekommen haben. Als erste haben sie Arbeit bekommen. Sie erhalten den ausgemachten Lohn. Doch die Gier bringt in ihnen Unzufriedenheit hervor.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich mich über das freuen, was ich jeden Tag bekomme? Welche Gaben nehme ich besonders wahr? Was überwiegt in meinem Leben: Dankbarkeit und Freude oder Bitterkeit und Unzufriedenheit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Die Ersten werden die Letzten sein!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>(v. 16). 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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 22,1-14\NLadet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein\N \N"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden). Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt." \N \NAntworte entschieden auf die Eingebungen Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Erwählung und des Geliebtseins von Jesus.\N \N\NMit Liebe und Aufmerksamkeit schaue ich auf Jesus, der mir das Gleichnis vom Gastmahl in Seinem Reich erzählt (v. 1-2). Er sehnt sich danach, dass ich einmal mit Ihm an Seinem Tisch im Reich des VATERS sitzen werde. Ist in meinen Wünschen der Gedanke an die Ewigkeit gegenwärtig?\N \N\NIch achte auf die Haltung des Königs, der zweimal die Eingeladenen zum Gastmahl zusammenruft (v. 3-5). Er vertraut ihnen an, dass alles sorgfältig vorbereitet ist und bereits auf sie wartet. Glaube ich daran, dass Jesus ständig an mich denkt, auf mich wartet und wünscht, in der Ewigkeit mit mir zu feiern?\N \N\NDen Kontrast gegenüber dem zweifachen lauten Ruf des Königs bildet die Lustlosigkeit und Gewalttätigkeit von seiten der eingeladenen Gäste (v. 3-6). Sie sind mit sich selbst beschäftigt. Felder und Handel erscheinen als etwas Banales gegenüber der Freigebigkeit des Königs. Der Mordgier der Geladenen an den Dienern steht im Kontrast zur geduldigen Liebe des Königs.\N \N\NIch frage mich über die Dinge, von denen ich im Alltag lebe. Bin ich frei von ihnen? Übertönen sie nicht etwa meine geistigen Bedürfnisse? Wie antworte ich auf innere Eingebungen? Töte ich sie ab, unterdrücke ich sie, indem ich mich in Arbeit und Vergnügen flüchte?\N \N\NIch betrachte die Geduld und Liebe des Königs. Sein Zorn verschließt nicht die Pforte des Himmelreiches für andere. Er sucht noch mehr nach denen, die Seine Einladung nützen wollen (v. 7-10).\N \N\NIch beachte den König, der sich die Teilnehmer anschaut (v. 11-12). Er bemerkt einen Menschen, der des Gastmahles nicht würdig ist. Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich anschaut. Er durchdringt mich völlig. Er kennt die Wahrheit über mich. Welche Regungen ruft diese Wahrheit in mir wach?\N Im Gleichnis erwähnt Jesus den Zorn des Königs und Seine Härte im Bestrafen (v. 7.13). Die Liebe ist geduldig, aber stellt auch hohe Anforderungen. Ich gebe Jesus meine Berufung und Entscheidungen des Lebens hin. Ich bitte Ihn: „Lehre mich, dass ich mich klar für Deine Liebe entscheide!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 22,1-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden). Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Antworte entschieden auf die Eingebungen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Erwählung und des Geliebtseins von Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Liebe und Aufmerksamkeit schaue ich auf Jesus, der mir das Gleichnis vom Gastmahl in Seinem Reich erzählt (v. 1-2). Er sehnt sich danach, dass ich einmal mit Ihm an Seinem Tisch im Reich des VATERS sitzen werde. Ist in meinen Wünschen der Gedanke an die Ewigkeit gegenwärtig?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Haltung des Königs, der zweimal die Eingeladenen zum Gastmahl zusammenruft (v. 3-5). Er vertraut ihnen an, dass alles sorgfältig vorbereitet ist und bereits auf sie wartet. Glaube ich daran, dass Jesus ständig an mich denkt, auf mich wartet und wünscht, in der Ewigkeit mit mir zu feiern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Den Kontrast gegenüber dem zweifachen lauten Ruf des Königs bildet die Lustlosigkeit und Gewalttätigkeit von seiten der eingeladenen Gäste (v. 3-6). Sie sind mit sich selbst beschäftigt. Felder und Handel erscheinen als etwas Banales gegenüber der Freigebigkeit des Königs. Der Mordgier der Geladenen an den Dienern steht im Kontrast zur geduldigen Liebe des Königs.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich über die Dinge, von denen ich im Alltag lebe. Bin ich frei von ihnen? Übertönen sie nicht etwa meine geistigen Bedürfnisse? Wie antworte ich auf innere Eingebungen? Töte ich sie ab, unterdrücke ich sie, indem ich mich in Arbeit und Vergnügen flüchte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Geduld und Liebe des Königs. Sein Zorn verschließt nicht die Pforte des Himmelreiches für andere. Er sucht noch mehr nach denen, die Seine Einladung nützen wollen (v. 7-10).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beachte den König, der sich die Teilnehmer anschaut (v. 11-12). Er bemerkt einen Menschen, der des Gastmahles nicht würdig ist. Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich anschaut. Er durchdringt mich völlig. Er kennt die Wahrheit über mich. Welche Regungen ruft diese Wahrheit in mir wach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im Gleichnis erwähnt Jesus den Zorn des Königs und Seine Härte im Bestrafen (v. 7.13). Die Liebe ist geduldig, aber stellt auch hohe Anforderungen. Ich gebe Jesus meine Berufung und Entscheidungen des Lebens hin. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, dass ich mich klar für Deine Liebe entscheide!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 22,34-40\NDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; deinen Nächsten sollst du lieben wir dich selbst\N \N"Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten." \N \NVerlange nach der ganzen Liebe! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Rechtschaffenheit des Herzens und den Mut mit ganzem Herzen zu lieben.\N \N\NIch schaue auf das unehrliche Verhalten der Pharisäer. Ich bemerke, wie einer von den Schriftgelehrten sich bemüht, Jesus zu manipulieren, indem er Ihn auf die Probe stellt (v. 34-35). Das Bild der Heuchelei und Hinterhältigkeit von „religiösen Menschen“ stimmt einen traurig.\N \N\NIch achte auf meine Unterhaltungen, auf Beziehungen zu Menschen, auf mein Gebet. Was kann ich sagen über meine Haltung der Einfachheit und Ehrlichkeit? Wie sieht meine tägliche Gewissenserforschung aus?\N \N\NIch schmiege mich ans Herz Jesu an und frage mich, ob mich das interessiert, was das Wichtigste und Größte in meinem Leben ist (v. 36). Ich bitte Ihn, dass er in mir die Haltung der Oberflächlichkeit, Lauheit und Doppelzüngigkeit entlarven möge.\N \N\NIch schaue auf mein Leben und meine Berufung. Ich bemerke, welchen Einfluss darauf die Treue oder Untreue zu den Geboten, Versprechen und Gelübden hat. Welche Gefühle und Wünsche wecken sich in meinem Herzen?\N \N\NIch höre auf Jesus, der mir geradlinig in die Augen schaut und mit Ergriffenheit sagt: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben!“ (v.37). Er will der Erste in meinem Herzen, in meiner Seele und in meinen Gedanken sein. Was verbindet mich wirklich mit Gott?\N \N\NIch stelle mir vor, wie Jesus Personen zu mir heranführt, mit denen ich im Alltag zusammenlebe: die netten und die schwierigen. Zärtlich umarmt er sie und sagt: Ich will, dass du sie liebst! (v. 39). Ich nähere mich Ihm mit der Person, wo es mir am schwersten fällt sie zu lieben. Ich bitte Ihn: „Lehre mich sie zu lieben, denn alleine vermag ich es nicht!“\N Meine tiefe Beziehung zu Gott wird sich immer in den tiefen Beziehungen mit den Nächsten zeigen. Und umgekehrt: Formale Bindungen mit den Nächsten werden meine formale Beziehung mit Gott enthüllen (v. 40). Im innigen Gebet wiederhole ich: „Jesus, lehre mich von ganzem Herzen zu lieben!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 22,34-40<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben; deinen Nächsten sollst du lieben wir dich selbst<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?</I> Er antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verlange nach der ganzen Liebe! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Rechtschaffenheit des Herzens und den Mut mit ganzem Herzen zu lieben.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf das unehrliche Verhalten der Pharisäer. Ich bemerke, wie einer von den Schriftgelehrten sich bemüht, Jesus zu manipulieren, indem er Ihn auf die Probe stellt (v. 34-35). Das Bild der Heuchelei und Hinterhältigkeit von <I style="mso-bidi-font-style: normal">„religiösen Menschen“ </I>stimmt einen traurig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf meine Unterhaltungen, auf Beziehungen zu Menschen, auf mein Gebet. Was kann ich sagen über meine Haltung der Einfachheit und Ehrlichkeit? Wie sieht meine tägliche Gewissenserforschung aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schmiege mich ans Herz Jesu an und frage mich, ob mich das interessiert, was das Wichtigste und Größte in meinem Leben ist (v. 36). Ich bitte Ihn, dass er in mir die Haltung der Oberflächlichkeit, Lauheit und Doppelzüngigkeit entlarven möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein Leben und meine Berufung. Ich bemerke, welchen Einfluss darauf die Treue oder Untreue zu den Geboten, Versprechen und Gelübden hat. Welche Gefühle und Wünsche wecken sich in meinem Herzen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf Jesus, der mir geradlinig in die Augen schaut und mit Ergriffenheit sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben!“</I> (v.37). Er will der Erste in meinem Herzen, in meiner Seele und in meinen Gedanken sein. Was verbindet mich wirklich mit Gott?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie Jesus Personen zu mir heranführt, mit denen ich im Alltag zusammenlebe: die netten und die schwierigen. Zärtlich umarmt er sie und sagt: Ich will, dass du sie liebst! (v. 39). Ich nähere mich Ihm mit der Person, wo es mir am schwersten fällt sie zu lieben. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich sie zu lieben, denn alleine vermag ich es nicht!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Meine tiefe Beziehung zu Gott wird sich immer in den tiefen Beziehungen mit den Nächsten zeigen. Und umgekehrt: Formale Bindungen mit den Nächsten werden meine formale Beziehung mit Gott enthüllen (v. 40). Im innigen Gebet wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich von ganzem Herzen zu lieben!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:20. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 23,1-12\NSie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen\N \N"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger und sagte: Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." \N \NBekämpfe die Eitelkeit in dir! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um Befreiung meines Herzens von Faulheit und eitler Selbstverherrlichung.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit darauf, mit welcher Härte und Entschiedenheit Jesus die Haltung der Pharisäer und Schriftgelehrten entlarvt (v. 2-7). In den Worten Jesu verbirgt sich ein tiefer Schmerz. Er leidet, wenn er auf die faulen und verhärteten Gewissen dieser Menschen schaut, die für die religiöse Erziehung des Volkes verantwortlich sind.\N \N\NDie Tiefe des Gewissens entscheidet über die Tiefe der Selbstbeurteilung, Gedanken und Verhaltensweisen. Was kann ich über meinen gegenwärtigen Zustand des Gewissens sagen? Mit welchen Worten würde sich Jesus an mich wenden, wenn er auf mein Gewissen schauen würde?\N \N\NDas Drama der Pharisäer und Schriftgelehrten beruht darauf, dass, obwohl sie vollständig das Gesetz kennen und es skrupulös erfüllen, ihre Herzen tot und unbekehrt bleiben. Sie fordern viel von anderen, vermögen aber nicht dasselbe von sich selbst zu verlangen (v. 4). Gute Taten dienen ihnen einzig und allein dazu ihre eitle Ehre zu nähren (v. 5).\N \N\NStelle ich an mich selbst hohe Anforderungen? Vermag ich es, die Eitelkeit und das Vortäuschen falscher Tatsachen im eigenen Leben in Frage zu stellen? Habe ich etwa noch Tendenzen mich über andere zu erhöhen? Bin ich nicht abhängig von der Ehre und Meinung der Menschen?\N \N\NIch schaue tiefer auf meine Beschäftigungen und Dienste. Ich zähle Gott meine größten Pflichten auf. Indem ich der Reihe nach auf sie schaue, frage ich mich, um was ich mich am meisten kümmere: um die Ehre Gottes oder um die Gunst bei den Menschen?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>20. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 23,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Schriftgelehrten und die Pharisäer haben sich auf den Stuhl des Mose gesetzt. Tut und befolgt also alles, was sie euch sagen, aber richtet euch nicht nach dem, was sie tun; denn sie reden nur, tun selbst aber nicht, was sie sagen. Sie schnüren schwere Lasten zusammen und legen sie den Menschen auf die Schultern, wollen selber aber keinen Finger rühren, um die Lasten zu tragen. Alles, was sie tun, tun sie nur, damit die Menschen es sehen: Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Gewändern lang, bei jedem Festmahl möchten sie den Ehrenplatz und in der Synagoge die vordersten Sitze haben, und auf den Straßen und Plätzen lassen sie sich gern grüßen und von den Leuten Rabbi (Meister) nennen. Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder. Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Auch sollt ihr euch nicht Lehrer nennen lassen; denn nur einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte von euch soll euer Diener sein. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden."</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bekämpfe die Eitelkeit in dir! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung meines Herzens von Faulheit und eitler Selbstverherrlichung.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit darauf, mit welcher Härte und Entschiedenheit Jesus die Haltung der Pharisäer und Schriftgelehrten entlarvt (v. 2-7). In den Worten Jesu verbirgt sich ein tiefer Schmerz. Er leidet, wenn er auf die faulen und verhärteten Gewissen dieser Menschen schaut, die für die religiöse Erziehung des Volkes verantwortlich sind.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Tiefe des Gewissens entscheidet über die Tiefe der Selbstbeurteilung, Gedanken und Verhaltensweisen. Was kann ich über meinen gegenwärtigen Zustand des Gewissens sagen? Mit welchen Worten würde sich Jesus an mich wenden, wenn er auf mein Gewissen schauen würde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Drama der Pharisäer und Schriftgelehrten beruht darauf, dass, obwohl sie vollständig das Gesetz kennen und es skrupulös erfüllen, ihre Herzen tot und unbekehrt bleiben. Sie fordern viel von anderen, vermögen aber nicht dasselbe von sich selbst zu verlangen (v. 4). Gute Taten dienen ihnen einzig und allein dazu ihre eitle Ehre zu nähren (v. 5).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Stelle ich an mich selbst hohe Anforderungen? Vermag ich es, die Eitelkeit und das Vortäuschen falscher Tatsachen im eigenen Leben in Frage zu stellen? Habe ich etwa noch Tendenzen mich über andere zu erhöhen? Bin ich nicht abhängig von der Ehre und Meinung der Menschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue tiefer auf meine Beschäftigungen und Dienste. Ich zähle Gott meine größten Pflichten auf. Indem ich der Reihe nach auf sie schaue, frage ich mich, um was ich mich am meisten kümmere: um die Ehre Gottes oder um die Gunst bei den Menschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 16,13-20\NDu bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben.\N \N"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, daß er der Messias sei." \N \NBekenne dich zu Jesus in der Öffentlichkeit!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erkennen seiner Beziehung zu Jesus.\N \N\NIch stelle mir Jesus im Kreis der Jünger vor und lausche seinen Worten. Ich achte auf die starke Reaktion auf die Frage, die Jesus ihnen stellt (v. 13). Sie sind gute Beobachter, wenn es um die Meinung anderer Menschen ihrem Meister gegenüber geht (v. 14).\N \N\NIch übertrage diese Situation auf meinen Alltag. Ich stelle mir Jesus vor, der in meine Gegend kommt, mich aufsucht und mir die Frage stellt: Für wen halten mich die Leute, mit denen du im Alltag zusammenlebst? Wer ist Jesus für meine Familie, Gemeinschaft, für meine Freunde? Wie oft ist der Glaube und die Liebe zu Jesus Thema unserer gemeinsamen Gespräche?\N \N\NIch schaue auf die Reaktion der Jünger, als sie die Frage Jesu hören: „Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ (v. 15) Ich schaue auf ihre Gesichter und auf Petrus, der auf einfache und sichere Weise antwortet: „Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ (v. 16)\N \N\NWie würde meine Antwort lauten, wenn ich in diesem Augenblick dieselbe Frage von Jesus gestellt bekommen würde? Was kann ich über mein persönliches Band zu Jesus sagen? Baut es auf einer tiefen Freundschaft zu Jesus auf?\N \N\NJesus erinnert Petrus, dass der Glaube an Ihn und die Freundschaft mit Ihm eine Gnade ist, die von Oben geschenkt wird, vom Vater (v. 17). Wie oft bitte ich den Vater um die Gnade einer tiefen Freundschaft mit Jesus?\N \N\NJesus sehnt sich danach, in der Kirche durch einfache Menschen zu wirken, so wie es bei Petrus war Er vertraut ihnen eine sehr verantwortungsvolle Mission an (v. 18-19). Gelingt es mir in Angelegenheiten des Glaubens wie ein Fels für meine Familie und Gemeinschaft zu sein wie Petrus ein Fels war? Stelle ich für andere einen Weg zu Jesus dar oder bin ich ein Hindernis?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mich zu sich ziehen möge mit dem lebendigen Gefühl der Freundschaft und er mir den Mut schenken möge, über Ihn Zeugnis abzulegen. Ich erneuere heute das Herzensgebet: „Hilf mir, Dich mit mutig zu bekennen!“ \N Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 16,13-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Du bist Petrus; ich werde dir die Schlüssel des Himmelreiches geben.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten die Leute den Menschensohn?</I> Sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr aber, für wen haltet ihr mich?</I> Simon Petrus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.</I> Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, daß er der Messias sei."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bekenne dich zu Jesus in der Öffentlichkeit!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erkennen seiner Beziehung zu Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus im Kreis der Jünger vor und lausche seinen Worten. Ich achte auf die starke Reaktion auf die Frage, die Jesus ihnen stellt (v. 13). Sie sind gute Beobachter, wenn es um die Meinung anderer Menschen ihrem Meister gegenüber geht (v. 14).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich übertrage diese Situation auf meinen Alltag. Ich stelle mir Jesus vor, der in meine Gegend kommt, mich aufsucht und mir die Frage stellt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten mich die Leute, mit denen du im Alltag zusammenlebst?</I> Wer ist Jesus für meine Familie, Gemeinschaft, für meine Freunde? Wie oft ist der Glaube und die Liebe zu Jesus Thema unserer gemeinsamen Gespräche?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Reaktion der Jünger, als sie die Frage Jesu hören: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“</I> (v. 15) Ich schaue auf ihre Gesichter und auf Petrus, der auf einfache und sichere Weise antwortet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“</I> (v. 16)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie würde meine Antwort lauten, wenn ich in diesem Augenblick dieselbe Frage von Jesus gestellt bekommen würde? Was kann ich über mein persönliches Band zu Jesus sagen? Baut es auf einer tiefen Freundschaft zu Jesus auf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert Petrus, dass der Glaube an Ihn und die Freundschaft mit Ihm eine Gnade ist, die von Oben geschenkt wird, vom Vater (v. 17). Wie oft bitte ich den Vater um die Gnade einer tiefen Freundschaft mit Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sehnt sich danach, in der Kirche durch einfache Menschen zu wirken, so wie es bei Petrus war Er vertraut ihnen eine sehr verantwortungsvolle Mission an (v. 18-19). Gelingt es mir in Angelegenheiten des Glaubens wie ein Fels für meine Familie und Gemeinschaft zu sein wie Petrus ein Fels war? Stelle ich für andere einen Weg zu Jesus dar oder bin ich ein Hindernis?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mich zu sich ziehen möge mit dem lebendigen Gefühl der Freundschaft und er mir den Mut schenken möge, über Ihn Zeugnis abzulegen. Ich erneuere heute das Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hilf mir, Dich mit mutig zu bekennen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-bidi-language: AR-SA'>Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN>
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SUMMARY:21. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 23,1.13-22\NWeh euch, ihr seid blinde Führer!\N \N"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger: Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt." \N \NHüte dich vor oberflächlicher Religiosität! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Annehmen der Mahnung Jesu und um die Demut des Herzens.\N \N\NIch höre die strengen Worte Jesu, die er an die Schriftgelehrten und Pharisäer richtet. Ich vernehme den entschiedenen Ton, mit dem Er zu ihnen das „Wehe!“ ausspricht. Ich fühle die angespannte Atmosphäre zwischen Jesus und den „Menschen der Religion“.\N \N\NDie heftige Reaktion Jesu auf die Haltung des Stolzes und der oberflächlichen Religiosität ist für mich ein wichtiger Aufruf. Ich höre die Weherufe Jesu und nehme sie als Gewissenserforschung für meine religiöse Haltung. Ich bitte Jesus, dass er mir ein demütiges Herz geben möge, dass Sein Wort annimmt.\N \N\NWehe den Übereifrigen (v. 13-14). Jesus warnt mich davor, anderen Lasten aufzuerlegen, die ich selbst nicht tragen will und dazu auch nicht in der Lage bin. Was kann ich über meine Haltung der Anforderungen anderen gegenüber sagen? Bringe ich andere näher zu Jesus?\N \N\NWehe denen, die Ärgernis geben (v. 15). Jesus wendet die Aufmerksamkeit auf meinen Kontakt mit den „Kleinen“, die erst auf der Suche nach Gott sind. Was kann ich über die Durchsichtigkeit meines christlichen Lebens sagen? Bin ich nicht der Grund dafür, wenn „einer von diesen Kleinsten“ verloren geht? Ich bete für die „Kleinen“, die mir Gott auf meinen Lebensweg gestellt hat. \N \N\NWehe den Herzlosen (v. 16-22). Jesus zeigt mir die Gefahr der geistigen Blindheit, die mich an der rein äußerlichen religiösen Praxis festhält. Bringen mich meine täglichen Praktiken, das Einhalten von Glaubensformeln, näher zu Gott? Was kann ich über meine persönliche Gotteserfahrung sagen?\N Ich nähere mich Jesus und im herzlichen Gespräch bitte ich Ihn, dass er mein Herz vor scheinbarer Religiosität bewahren möge, damit meine äußerliche Haltung des Glaubens immer ein ehrlicher Ausdruck meines Inneren sein möge. Ich vertraue Ihm erneut meine geistige Entfaltung an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 23,1.13-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Weh euch, ihr seid blinde Führer!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus wandte sich an das Volk und an seine Jünger: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr zieht über Land und Meer, um einen einzigen Menschen für euren Glauben zu gewinnen; und wenn er gewonnen ist, dann macht ihr ihn zu einem Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst. Weh euch, ihr seid blinde Führer! Ihr sagt: Wenn einer beim Tempel schwört, so ist das kein Eid; wer aber beim Gold des Tempels schwört, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr blinden Narren! Was ist wichtiger: das Gold oder der Tempel, der das Gold erst heilig macht? Auch sagt ihr: Wenn einer beim Altar schwört, so ist das kein Eid; wer aber bei dem Opfer schwört, das auf dem Altar liegt, der ist an seinen Eid gebunden. Ihr Blinden! Was ist wichtiger: das Opfer oder der Altar, der das Opfer erst heilig macht? Wer beim Altar schwört, der schwört bei ihm und bei allem, was darauf liegt. Und wer beim Tempel schwört, der schwört bei ihm und bei dem, der darin wohnt. Und wer beim Himmel schwört, der schwört beim Thron Gottes und bei dem, der darauf sitzt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hüte dich vor oberflächlicher Religiosität! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Annehmen der Mahnung Jesu und um die Demut des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die strengen Worte Jesu, die er an die Schriftgelehrten und Pharisäer richtet. Ich vernehme den entschiedenen Ton, mit dem Er zu ihnen das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wehe!“</I> ausspricht. Ich fühle die angespannte Atmosphäre zwischen Jesus und den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Menschen der Religion“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die heftige Reaktion Jesu auf die Haltung des Stolzes und der oberflächlichen Religiosität ist für mich ein wichtiger Aufruf. Ich höre die Weherufe Jesu und nehme sie als Gewissenserforschung für meine religiöse Haltung. Ich bitte Jesus, dass er mir ein demütiges Herz geben möge, dass Sein Wort annimmt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wehe den Übereifrigen (v. 13-14). Jesus warnt mich davor, anderen Lasten aufzuerlegen, die ich selbst nicht tragen will und dazu auch nicht in der Lage bin. Was kann ich über meine Haltung der Anforderungen anderen gegenüber sagen? Bringe ich andere näher zu Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wehe denen, die Ärgernis geben (v. 15). Jesus wendet die Aufmerksamkeit auf meinen Kontakt mit den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kleinen“</I>, die erst auf der Suche nach Gott sind. Was kann ich über die Durchsichtigkeit meines christlichen Lebens sagen? Bin ich nicht der Grund dafür, wenn <I style="mso-bidi-font-style: normal">„einer von diesen Kleinsten“</I> verloren geht? Ich bete für die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kleinen“</I>, die mir Gott auf meinen Lebensweg gestellt hat. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wehe den Herzlosen (v. 16-22). Jesus zeigt mir die Gefahr der geistigen Blindheit, die mich an der rein äußerlichen religiösen Praxis festhält. Bringen mich meine täglichen Praktiken, das Einhalten von Glaubensformeln, näher zu Gott? Was kann ich über meine persönliche Gotteserfahrung sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus und im herzlichen Gespräch bitte ich Ihn, dass er mein Herz vor scheinbarer Religiosität bewahren möge, damit meine äußerliche Haltung des Glaubens immer ein ehrlicher Ausdruck meines Inneren sein möge. Ich vertraue Ihm erneut meine geistige Entfaltung an.</SPAN>
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SUMMARY:21. Woche im Jahreskreis – Dienstag
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 23,23-26\NMan muss das eine tun, ohne das andere zu lassen \N \NJesus sagte: "Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt. Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein." \N \NSteh vor Jesus in der Wahrheit! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von Verlogenheit und geistiger Oberflächlichkeit.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung wende ich mich mit einem innigen Gebet an den Heiligen Geist und bitte Ihn um die Gnade, die Worte Jesu tief annehmen zu können, damit sie mich von allen Anzeichen der Heuchelei und geistigen Oberflächlichkeit bereinigen.\N \N\NIch bemerke, dass Jesus sich dreimal mit strengen Worten an die Schriftgelehrten und Pharisäer wendet, zu Personen, die als religiös galten, als solche, die gottnah lebten (v. 23-26). Er entlarvt ihre falsche Frömmigkeit.\N \N\NJesus zeigt mir, was zur religiösen Heuchelei führt, nämlich, indem man die Aufmerksamkeit auf äußerliche Einzelheiten richtet und das eigene Innenleben vernachlässigt. \N \N\NJesus erinnert mich daran, dass wirkliche Frömmigkeit aus einem reinen Herz hervorgeht. Ein reines Herz führt zu ehrlichen Haltungen Gott und dem Nächsten gegenüber. Was kann ich über mein geistiges Leben sagen? Auf was baue ich meine Frömmigkeit auf?\N \N\N„Mach den Becher zuerst innen sauber!“ (v. 26). Was kann ich über mein Inneres sagen? Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke, dass Jesus in mein Inneres schaut und mich durch und durch kennt?\N \N\NJesus macht darauf aufmerksam, was das Wichtigste im Gesetz ist: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Glaube (v. 23). Ich prüfe mit Jesu Hilfe meine Haltung in diesen drei Gebieten. Was bereitet mir die größte Freude, wenn ich mit Jesus auf mich schaue, und was nimmt sie mir?\N Ich wende mich an Jesus und bitte Ihn, in mir die Haltung der geistigen Überheblichkeit und Falschheit zu entlarven. Ich rufe zum Heiligen Geist: „Geist der Wahrheit und der Liebe, wache Du über mir!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 23,23-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Dill und Kümmel und lasst das Wichtigste im Gesetz außer Acht: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue. Man muss das eine tun, ohne das andere zu lassen. Blinde Führer seid ihr: Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr haltet Becher und Schüsseln außen sauber, innen aber sind sie voll von dem, was ihr in eurer Maßlosigkeit zusammengeraubt habt. Du blinder Pharisäer! Mach den Becher zuerst innen sauber, dann ist er auch außen rein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Steh vor Jesus in der Wahrheit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von Verlogenheit und geistiger Oberflächlichkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung wende ich mich mit einem innigen Gebet an den Heiligen Geist und bitte Ihn um die Gnade, die Worte Jesu tief annehmen zu können, damit sie mich von allen Anzeichen der Heuchelei und geistigen Oberflächlichkeit bereinigen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, dass Jesus sich dreimal mit strengen Worten an die Schriftgelehrten und Pharisäer wendet, zu Personen, die als religiös galten, als solche, die gottnah lebten (v. 23-26). Er entlarvt ihre falsche Frömmigkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir, was zur religiösen Heuchelei führt, nämlich, indem man die Aufmerksamkeit auf äußerliche Einzelheiten richtet und das eigene Innenleben vernachlässigt. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass wirkliche Frömmigkeit aus einem reinen Herz hervorgeht. Ein reines Herz führt zu ehrlichen Haltungen Gott und dem Nächsten gegenüber. Was kann ich über mein geistiges Leben sagen? Auf was baue ich meine Frömmigkeit auf?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mach den Becher zuerst innen sauber!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 26). Was kann ich über mein Inneres sagen? Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich daran denke, dass Jesus in mein Inneres schaut und mich durch und durch kennt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht darauf aufmerksam, was das Wichtigste im Gesetz ist: Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Glaube (v. 23). Ich prüfe mit Jesu Hilfe meine Haltung in diesen drei Gebieten. Was bereitet mir die größte Freude, wenn ich mit Jesus auf mich schaue, und was nimmt sie mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich wende mich an Jesus und bitte Ihn, in mir die Haltung der geistigen Überheblichkeit und Falschheit zu entlarven. Ich rufe zum Heiligen Geist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Geist der Wahrheit und der Liebe, wache Du über mir!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 23,27-32\NIhr seid Söhne der Prophetenmörder\N \NJesus sagte: "Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!" \N \NHüte dich vor Heuchelei und Vortäuschung! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um innere Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und Einfachheit des Lebens.\N \N\NIch höre die strengen und entschlossenen Worte Jesu. Ich bemerke Seinen Zorn, ich vernehme Seine erhobene Stimme. Was will er mir mit seinen strengen Mahnungen sagen?\N \N\NIch bitte den Heiligen Geist darum, mich auf jeden Weheruf, den Jesus ausspricht, ehrlich öffnen zu können. Ich frage mich mutig, welcher davon sich auf mich bezieht, auf mein Herz und Gewissen.\N \N\NJesus erzürnt sich über die menschliche Heuchelei (v. 27-28). Er entlarvt die Haltung der Menschen, die als Autoritätspersonen gelten, die sich jedoch nur um den äußerlichen guten Eindruck bemühen. Jesus zieht ihnen die Maske ihrer äußerlichen Rechtschaffenheit vom Gesicht und enthüllt ihr schlechtes Leben.\N \N\NWie reagiert mein Herz und Verstand auf die Worte Jesu? Fühle ich mich berührt, beunruhigt? Bin ich frei davon, Masken aufzusetzen? Verstelle ich mich? Liebe ich den Schein? Gibt es etwas, was ich vor Jesus verberge?\N \N\NJesus erzürnt sich über große, leere Gesten, auf Prahlerei und „abstruse Reden“ (v. 29-32). Die Worte und Taten verraten die Wahrheit über das Herz. Vor Jesus bleibt alles offenkundig.\N \N\NIch stehe vor Jesus mit der ganzen Schlichtheit des Herzens. Ich schmiege mich an Sein Herz und bitte Ihn, dass Er es enthüllen und von allem befreien möge, was in ihm leer, eitel und unehrlich ist.\N Im innigen Gebet gebe ich Ihm mein Leben und wiederhole: „Jesus, Du kennst mich durch und durch. Lehre mich ein Leben in der Wahrheit!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 23,27-32<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr seid Söhne der Prophetenmörder<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind und schön aussehen; innen aber sind sie voll Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen den Menschen gerecht, innen aber seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmäler der Gerechten und sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, dass ihr die Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!"</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Hüte dich vor Heuchelei und Vortäuschung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und Einfachheit des Lebens.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die strengen und entschlossenen Worte Jesu. Ich bemerke Seinen Zorn, ich vernehme Seine erhobene Stimme. Was will er mir mit seinen strengen Mahnungen sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Heiligen Geist darum, mich auf jeden Weheruf, den Jesus ausspricht, ehrlich öffnen zu können. Ich frage mich mutig, welcher davon sich auf mich bezieht, auf mein Herz und Gewissen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzürnt sich über die menschliche Heuchelei (v. 27-28). Er entlarvt die Haltung der Menschen, die als Autoritätspersonen gelten, die sich jedoch nur um den äußerlichen guten Eindruck bemühen. Jesus zieht ihnen die Maske ihrer äußerlichen Rechtschaffenheit vom Gesicht und enthüllt ihr schlechtes Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie reagiert mein Herz und Verstand auf die Worte Jesu? Fühle ich mich berührt, beunruhigt? Bin ich frei davon, Masken aufzusetzen? Verstelle ich mich? Liebe ich den Schein? Gibt es etwas, was ich vor Jesus verberge?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erzürnt sich über große, leere Gesten, auf Prahlerei und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„abstruse Reden“</I> (v. 29-32). Die Worte und Taten verraten die Wahrheit über das Herz. Vor Jesus bleibt alles offenkundig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor Jesus mit der ganzen Schlichtheit des Herzens. Ich schmiege mich an Sein Herz und bitte Ihn, dass Er es enthüllen und von allem befreien möge, was in ihm leer, eitel und unehrlich ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im innigen Gebet gebe ich Ihm mein Leben und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du kennst mich durch und durch. Lehre mich ein Leben in der Wahrheit!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 24,42-51\NSeid wachsam, und haltet euch bereit!\N \NJesus sagte: "Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Amen, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht schlecht ist und denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht!, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, wenn er mit Trinkern Gelage feiert, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen." \N \NVergeude nicht die Zeit, die du bekommen hast! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der Wachsamkeit im Gebet und in der Feinfühligkeit der Not anderer gegenüber.\N \N\NMeine Betrachtung beginne ich mit einem innigen Gebet zu Gottvater, dass er mir helfen möge, in die Wünsche des Herzens Jesu eindringen zu können. Ich schmiege mich an Sein Herz und bleibe bei Ihm, bis mein Herz ruhig wird.\N \N\NIch schaue auf Jesus und höre aufmerksam auf jedes Wort, das Er sagt. Ich denke daran, dass Er sich persönlich an mich wendet. Er will mich auf Sein letztes Kommen vorbereiten. Es liegt Ihm daran, dass ich einmal zusammen mit Ihm für immer beim VATER sein werde.\N \N\NJesus sagt mir, dass außer dem VATER niemand den Tag Seiner Wiederkunft kennt (v. 36). Dieser Tag kommt in einem Augenblick, wo ihn niemand erwartet (v. 44), an dem Tag, an dem die Menschen beschäftigt sind mit ihren täglichen Pflichten, an dem Tag, an dem sie es am wenigsten erwarten.\N \N\NIch denke an meine täglichen Pflichten, besonders an diese, die von mir am meisten Einsatz fordern und mich ganz in Beschlag nehmen. Ich denke an meine verschiedenen Beschäftigungen und an typische Situationen meines Alltags, in denen ich lebe: im Haus, im Kloster, am Arbeitsplatz, in der Hochschule, in der Zeit der Erholung und Freizeit. \N \N\NGibt es solche Situationen und Beschäftigungen in meinem Leben, wo ich spüre, dass ich mich von Jesus entferne? Ich versuche sie aufzuzählen und Jesus ehrlich davon zu erzählen. Ich gebe sie Ihm ab und bitte Ihn, dass Er mich davon befreien möge.\N \N\NJesus hinterlässt mir bis zur Zeit Seiner Wiederkunft zwei Ratschläge: „Sei wachsam! Halte auch du dich bereit!“ (v. 42.44). Bald beginnt wieder die Adventszeit. Sie ist für mich eine gute Gelegenheit, um mich in diese zwei Haltungen einzuüben. Ich frage mich: Auf welche Weise kann ich sie in den alltäglichen Dingen verwirklichen?\N Ich höre das Gleichnis, das Jesus erzählt (v. 45-51). Die mangelnde Wachsamkeit führt in die Leere und dazu, das Leben mit egoistischen Bestrebungen zu verschwenden. Ich nehme mir vor mehr über mein persönliches Gebet zu wachen. Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mir helfen möge treu meinen Vorsatz zu erfüllen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 24,42-51<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Seid wachsam, und haltet euch bereit!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Seid also wachsam! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt. Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, dass man in sein Haus einbricht. Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den der Herr eingesetzt hat, damit er dem Gesinde zur rechten Zeit gibt, was sie zu essen brauchen? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Amen, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht schlecht ist und denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht!, und anfängt, seine Mitknechte zu schlagen, wenn er mit Trinkern Gelage feiert, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Heuchlern zuweisen. Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergeude nicht die Zeit, die du bekommen hast! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der Wachsamkeit im Gebet und in der Feinfühligkeit der Not anderer gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Betrachtung beginne ich mit einem innigen Gebet zu Gottvater, dass er mir helfen möge, in die Wünsche des Herzens Jesu eindringen zu können. Ich schmiege mich an Sein Herz und bleibe bei Ihm, bis mein Herz ruhig wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus und höre aufmerksam auf jedes Wort, das Er sagt. Ich denke daran, dass Er sich persönlich an mich wendet. Er will mich auf Sein letztes Kommen vorbereiten. Es liegt Ihm daran, dass ich einmal zusammen mit Ihm für immer beim VATER sein werde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir, dass außer dem VATER niemand den Tag Seiner Wiederkunft kennt (v. 36). Dieser Tag kommt in einem Augenblick, wo ihn niemand erwartet (v. 44), an dem Tag, an dem die Menschen beschäftigt sind mit ihren täglichen Pflichten, an dem Tag, an dem sie es am wenigsten erwarten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an meine täglichen Pflichten, besonders an diese, die von mir am meisten Einsatz fordern und mich ganz in Beschlag nehmen. Ich denke an meine verschiedenen Beschäftigungen und an typische Situationen meines Alltags, in denen ich lebe: im Haus, im Kloster, am Arbeitsplatz, in der Hochschule, in der Zeit der Erholung und Freizeit. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es solche Situationen und Beschäftigungen in meinem Leben, wo ich spüre, dass ich mich von Jesus entferne? Ich versuche sie aufzuzählen und Jesus ehrlich davon zu erzählen. Ich gebe sie Ihm ab und bitte Ihn, dass Er mich davon befreien möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir bis zur Zeit Seiner Wiederkunft zwei Ratschläge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei wachsam! Halte auch du dich bereit!“</I> (v. 42.44). Bald beginnt wieder die Adventszeit. Sie ist für mich eine gute Gelegenheit, um mich in diese zwei Haltungen einzuüben. Ich frage mich: Auf welche Weise kann ich sie in den alltäglichen Dingen verwirklichen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich höre das Gleichnis, das Jesus erzählt (v. 45-51). Die mangelnde Wachsamkeit führt in die Leere und dazu, das Leben mit egoistischen Bestrebungen zu verschwenden. Ich nehme mir vor mehr über mein persönliches Gebet zu wachen. Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mir helfen möge treu meinen Vorsatz zu erfüllen.</SPAN>
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 25,1-13\NDer Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!\N \NJesus sagte: "Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde." \N \NLass dich von der Liebe und Besonnenheit leiten! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges Herz und um Besonnenheit in den unternommenen Entscheidungen.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass mein Leben unablässig auf die Ewigkeit zusteuert. Entweder wird es ein ewiges Verweilen mit Jesus, dem Bräutigam, sein oder die ewige Verwerfung. Eindeutig bestätigt dies das Schicksal der Jungfrauen aus dem Gleichnis (v. 10-13).\N \N\NDenke ich daran, dass mein Einsatz in den täglichen Angelegenheiten und Standespflichten, in meiner Berufung, einen relativen Wert haben, der vergeht? Vermag ich auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen? Ich versuche es jetzt zu tun. Welche Gefühle weckt das in mir?\N \N\N„Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe“ (v. 6). Die Mitte der Nacht ist ein Symbol für die Stunde, die am wenigsten erwartet wird. Wenn alle erschöpft tief eingeschlafen sind, kommt der Herr. Mein letztes Treffen mit dem Herrn ist nicht vorhersehbar. Entweder begegne ich Ihm im Augenblick meines Todes oder am Weltende.\N \N\NEs genügt nicht zu wissen, dass der Herr kommt. Das alleinige Wissen ohne Umsichtigkeit und Mühe im Leben ist nutzlos, wie die Lampe ohne Öl. Mobilisiert mich der Gedanke über die letzte Begegnung mit dem Herrn zur geistigen Sorge um mich selbst? Wie drückt sich meine Sorge und Wachsamkeit aus?\N \N\NMein Leben ist wie eine Lampe. Sie brennt nur dann, wenn ich mich um ein tiefes geistiges Leben bemühe. Niemand kann mir diese Tugenden geben oder leihen (v. 8-9). Ich muss sie persönlich erarbeiten. Ich mache mir bewusst, dass mein geistiger Reichtum oder meine geistige Leere sich in Fülle zeigt, wenn der Herr kommt. Es ist nur eine Frage der Zeit.\N Ich setze mich zu Füßen des Bräutigams nieder und bitte Ihn um die Gnade der Bereitschaft für das Treffen mit Ihm. Ich bitte Maria, die besonnene Frau, dass sie mir helfen möge, mich in Jesus zu verlieben. Ich bitte sie, sie möge in mir immer die eifrige Erwartung auf Sein Kommen wecken.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 25,1-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich von der Liebe und Besonnenheit leiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein großzügiges Herz und um Besonnenheit in den unternommenen Entscheidungen.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass mein Leben unablässig auf die Ewigkeit zusteuert. Entweder wird es ein ewiges Verweilen mit Jesus, dem Bräutigam, sein oder die ewige Verwerfung. Eindeutig bestätigt dies das Schicksal der Jungfrauen aus dem Gleichnis (v. 10-13).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Denke ich daran, dass mein Einsatz in den täglichen Angelegenheiten und Standespflichten, in meiner Berufung, einen relativen Wert haben, der vergeht? Vermag ich auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen? Ich versuche es jetzt zu tun. Welche Gefühle weckt das in mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 6). Die Mitte der Nacht ist ein Symbol für die Stunde, die am wenigsten erwartet wird. Wenn alle erschöpft tief eingeschlafen sind, kommt der Herr. Mein letztes Treffen mit dem Herrn ist nicht vorhersehbar. Entweder begegne ich Ihm im Augenblick meines Todes oder am Weltende.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es genügt nicht zu wissen, dass der Herr kommt. Das alleinige Wissen ohne Umsichtigkeit und Mühe im Leben ist nutzlos, wie die Lampe ohne Öl. Mobilisiert mich der Gedanke über die letzte Begegnung mit dem Herrn zur geistigen Sorge um mich selbst? Wie drückt sich meine Sorge und Wachsamkeit aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein Leben ist wie eine Lampe. Sie brennt nur dann, wenn ich mich um ein tiefes geistiges Leben bemühe. Niemand kann mir diese Tugenden geben oder leihen (v. 8-9). Ich muss sie persönlich erarbeiten. Ich mache mir bewusst, dass mein geistiger Reichtum oder meine geistige Leere sich in Fülle zeigt, wenn der Herr kommt. Es ist nur eine Frage der Zeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich setze mich zu Füßen des Bräutigams nieder und bitte Ihn um die Gnade der Bereitschaft für das Treffen mit Ihm. Ich bitte Maria, die besonnene Frau, dass sie mir helfen möge, mich in Jesus zu verlieben. Ich bitte sie, sie möge in mir immer die eifrige Erwartung auf Sein Kommen wecken.</SPAN>
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DESCRIPTION:21. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 25,14-30\NDu bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen: nimm teil an der Freude deines Herrn\N \NJesus sagte: "Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazu gewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazu gewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen." \N \NErkenne dein Selbstwertgefühl! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Selbstwertgefühl und um Freude über die erhaltenen Talente.\N \N\NIch setze mich bei Jesus nieder, um Sein Gleichnis zu hören. Er will mich erkennen lassen, ob ich die erhaltenen Talente gut verwalte. Ich bitte Ihn um den Geist der Wahrheit, dass ich die richtige geistige Diagnose stellen kann.\N \N\N„Er vertraute ihnen sein Vermögen an“ (v. 14). Mein Leben, meine Persönlichkeit, all das ist ein einzigartiges Vermögen. Glaube ich daran, dass ich vor Gott wertvoll bin, dass er mich beschenkt hat, mir vertraut, an mich glaubt? Was kann ich über mein Selbstwertgefühl sagen?\N \N\NJeder wird in unterschiedlicher Weise ausgestattet (v. 15). Jeder erhält die Fülle der Gaben entsprechend seinen Fähigkeiten. Vermag ich mich über das zu freuen, wer ich bin? Oder „vergrabe“ ich meine Werte?\N \N\NIch verweile bei der Haltung des Dieners, der die erhaltenen Talente verdoppelt (v. 16-23). Kann ich in diesem Augenblick vor Jesus stehen und sagen: „Sieh her, ich habe die erhaltenen Talente verdoppelt“? Vermag ich sie Ihm abzugeben, damit Er darüber verfügen kann, wie Er es will?\N \N\NIch höre, was der „faule Diener“ sagt (v. 24-27). Die Angst verfälscht das Bild, das er von seinem Herrn hat, und lähmt sein schöpferisches Wirken. Ich gebe Jesus meine Ängste ab, die mein Leben belasten, mein Gottesbild. Ich spreche es vor Ihm aus.\N \N\NJesus freut sich über jedes Talent von mir und will mir neue dazu geben (v. 28-29). Glaube ich an Seine Herzlichkeit? Er will, dass ich lerne mich über jedes erhaltene Gut zu freuen. Das schützt mich vor der ewigen Unzufriedenheit.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>21. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 25,14-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen: nimm teil an der Freude deines Herrn<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazu gewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazu gewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wusste, dass du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewusst, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne dein Selbstwertgefühl! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Er will mich erkennen lassen, ob ich die erhaltenen Talente gut verwalte. Ich bitte Ihn um den Geist der Wahrheit, dass ich die richtige geistige Diagnose stellen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er vertraute ihnen sein Vermögen an“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 14). Mein Leben, meine Persönlichkeit, all das ist ein einzigartiges Vermögen. Glaube ich daran, dass ich vor Gott wertvoll bin, dass er mich beschenkt hat, mir vertraut, an mich glaubt? Was kann ich über mein Selbstwertgefühl sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jeder wird in unterschiedlicher Weise ausgestattet (v. 15). Jeder erhält die Fülle der Gaben entsprechend seinen Fähigkeiten. Vermag ich mich über das zu freuen, wer ich bin? Oder <I style="mso-bidi-font-style: normal">„vergrabe“</I> ich meine Werte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei der Haltung des Dieners, der die erhaltenen Talente verdoppelt (v. 16-23). Kann ich in diesem Augenblick vor Jesus stehen und sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sieh her, ich habe die erhaltenen Talente verdoppelt“</I>? Vermag ich sie Ihm abzugeben, damit Er darüber verfügen kann, wie Er es will?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre, was der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„faule Diener“</I> sagt (v. 24-27). Die Angst verfälscht das Bild, das er von seinem Herrn hat, und lähmt sein schöpferisches Wirken. Ich gebe Jesus meine Ängste ab, die mein Leben belasten, mein Gottesbild. Ich spreche es vor Ihm aus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus freut sich über jedes Talent von mir und will mir neue dazu geben (v. 28-29). Glaube ich an Seine Herzlichkeit? Er will, dass ich lerne mich über jedes erhaltene Gut zu freuen. Das schützt mich vor der ewigen Unzufriedenheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 16,21-27\NWer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst\N \N"Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. Da nahm ihn Petrus beiseite und machte ihm Vorwürfe; er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Du willst mich zu Fall bringen; denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen." \N \NSei einverstanden mit dem Verzicht und der Opferbereitschaft! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das aus Liebe zu Jesus und den Nächsten zum Verzicht fähig ist.\N \N\NIch schaue auf Jesus, der sich auf dem Weg nach Jerusalem befindet und sich dessen bewusst ist, dass er dort viel zu erleiden hat. Er weiß, dass es den Aposteln nicht leicht fällt, diese Wahrheit anzunehmen. Deshalb bereitet er sie darauf vor.\N \N\NWelche Andacht zu Jesus liegt mir am Herzen? Ist es das Gesicht des leidenden Jesu? Wie oft betrachte ich bei der Anbetung das Kreuz, die Leiden Jesu und den Kreuzweg?\N \N\NIch achte auf die Reaktion des Petrus, als er von Jesus die Vorhersage seiner Leiden vernahm. Ich stelle mir sein Gesicht vor, seine Augen, seinen inneren Widerstand. Jesus nimmt ihn auf die Seite und weist ihn zurecht (v. 22).\N \N\NKann ich eine Ähnlichkeit bei mir zur Reaktion des Petrus erkennen, wenn mich plötzlich ein Leiden trifft? Ich versuche mich an verschiedene Situationen aus meinem Leben zu erinnern, wo mich unerwartet irgendein Unglück getroffen hat. Wie habe ich mich da verhalten?\N \N\NIch bemühe mich ehrlich und offen zu sein wie Petrus. Ich bekenne Jesus meine Schwierigkeiten und meinen Widerstand beim Annehmen der Leiden. Ich erzähle ihm von den Leiden, vor denen ich mich am meisten fürchte (v.23).\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass die Freundschaft mit ihm Leiden und Verzicht mit sich bringt (v. 24-25). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Worte höre? Schenke ich ihm all meinen Widerstand und meine Ängste, um sie in ein Opfer aus Liebe zu Ihm zu verwandeln?\N \N\NJesus macht mir den unbezahlbaren Wert meiner Seele bewusst. Eine reine Seele zu besitzen bedeutet mehr als die ganze Welt zu besitzen (v. 26). Bemühe ich mich darum, in der heiligmachenden Gnade zu verharren? Was ist gegenwärtig der Zustand meiner Seele? Was fühle ich, wenn ich die Worte Jesu vom Letzten Gericht vernehme? (v. 27)\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich um die Gabe unablässig in der heiligmachenden Gnade bleiben zu können und um eine gute Sterbestunde. Ich wiederhole das Gebet: Lass nicht zu, dass ich je Deine Gnade verliere! \N \N\NDie abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 16,21-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären, er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten vieles erleiden; er werde getötet werden, aber am dritten Tag werde er auferstehen. 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Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommen und jedem Menschen vergelten, wie es seine Taten verdienen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei einverstanden mit dem Verzicht und der Opferbereitschaft! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Jesus nimmt ihn auf die Seite und weist ihn zurecht (v. 22).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Kann ich eine Ähnlichkeit bei mir zur Reaktion des Petrus erkennen, wenn mich plötzlich ein Leiden trifft? Ich versuche mich an verschiedene Situationen aus meinem Leben zu erinnern, wo mich unerwartet irgendein Unglück getroffen hat. Wie habe ich mich da verhalten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemühe mich ehrlich und offen zu sein wie Petrus. Ich bekenne Jesus meine Schwierigkeiten und meinen Widerstand beim Annehmen der Leiden. Ich erzähle ihm von den Leiden, vor denen ich mich am meisten fürchte (v.23).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l8 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass die Freundschaft mit ihm Leiden und Verzicht mit sich bringt (v. 24-25). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Worte höre? Schenke ich ihm all meinen Widerstand und meine Ängste, um sie in ein Opfer aus Liebe zu Ihm zu verwandeln?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir den unbezahlbaren Wert meiner Seele bewusst. Eine reine Seele zu besitzen bedeutet mehr als die ganze Welt zu besitzen (v. 26). Bemühe ich mich darum, in der heiligmachenden Gnade zu verharren? Was ist gegenwärtig der Zustand meiner Seele? Was fühle ich, wenn ich die Worte Jesu vom Letzten Gericht vernehme? (v. 27)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich um die Gabe unablässig in der heiligmachenden Gnade bleiben zu können und um eine gute Sterbestunde. Ich wiederhole das Gebet: Lass nicht zu, dass ich je Deine Gnade verliere! <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo9; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 4,16-30\NEr hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe. Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.\N \N"So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs? Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg." \N \NErlaube Jesus in deinen Alltag einzutreten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe des geistigen Scharfsinns im Erleben der Gegenwart Jesu.\N \N\NIch betrachte Jesus, der zum heimatlichen Nazareth kommt (v. 16). Er kehrt zu den Menschen zurück, unter denen er 30 Lebensjahre verbracht hat. Sie haben von Seinen zahlreichen Wundern gehört. Jetzt hören sie Ihn in der Synagoge. Jesus weiß, dass es schwierig ist, Prophet unter den Seinen zu sein.\N \N\NIch versetze mich in Gedanken in meine Familie und Gemeinschaft. Ich denke an Personen, unter denen ich aufgewachsen bin – an meine Eltern, Geschwister, Mitbrüder und Mitschwestern. Welche geistigen Bande verbinden uns heute? Bete ich für sie?\N \N\NIch kehre zur Betrachtung Jesu in der Synagoge zurück (v. 17-19). Ich begebe mich zu der Menge, die dort versammelt ist. Ich höre Jesus, der aus dem Buch des Propheten Jesaja vorliest. Ich verweile etwas länger bei jedem Satz der Prophetie.\N \N\NIch stelle mir vor, dass Jesus heute diese Worte in meiner Heimatkirche vorliest. Er schaut mich an. Mit Seinen Worten will er in die Zellen meines Alltags und Herzens eindringen.\N \N\NJesus kommt zu meiner Armut. Was ist jetzt meine größte Armut? Er kommt zu meinen Gebundenheiten. Was ist mein Gefängnis? Er kommt zu meiner Blindheit. Was ist meine größte Finsternis? Er kommt zu meinen Bedrängnissen. Was bedrängt mein Inneres? Er bringt mir Seine Gnade. Nach welcher Gnade sehne ich mich?\N \N\NIch beobachte die Reaktion der Menschen, die in der Synagoge versammelt sind (v. 20-29). Jesus liest in ihren Herzen. Er macht sie auf die Wurzeln ihres Unglaubens aufmerksam. Ihre Beziehung zu Jesus ist oberflächlich geworden. Sie haben sich an Ihn gewöhnt. Sie werfen Ihn aus der Heimatstadt hinaus.\N \N\NDas oftmalige Verweilen mit Jesus kann zu tiefen Banden mit Ihm führen. Es kann aber auch dazu führen, in Routine und gefühllose Begegnungen zu fallen. Ich bitte Ihn, dass er zu meinem „Nazareth“ zurückkehre möge, zum Haus, zur Familie, zur Gemeinschaft, zu den Orten meiner Beschäftigungen und meiner Gebete, und dass er mich erneut in Sich verlieben lässt.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 4,16-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe. Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.</I> Dann schloss er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.</I> Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ist das nicht der Sohn Josefs?</I> Da entgegnete er ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat!</I> Und er setzte hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman.</I> Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch die Menge hindurch und ging weg." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlaube Jesus in deinen Alltag einzutreten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe des geistigen Scharfsinns im Erleben der Gegenwart Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der zum heimatlichen Nazareth kommt (v. 16). Er kehrt zu den Menschen zurück, unter denen er 30 Lebensjahre verbracht hat. Sie haben von Seinen zahlreichen Wundern gehört. Jetzt hören sie Ihn in der Synagoge. Jesus weiß, dass es schwierig ist, Prophet unter den Seinen zu sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versetze mich in Gedanken in meine Familie und Gemeinschaft. Ich denke an Personen, unter denen ich aufgewachsen bin – an meine Eltern, Geschwister, Mitbrüder und Mitschwestern. Welche geistigen Bande verbinden uns heute? Bete ich für sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zur Betrachtung Jesu in der Synagoge zurück (v. 17-19). Ich begebe mich zu der Menge, die dort versammelt ist. Ich höre Jesus, der aus dem Buch des Propheten Jesaja vorliest. Ich verweile etwas länger bei jedem Satz der Prophetie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass Jesus heute diese Worte in meiner Heimatkirche vorliest. Er schaut mich an. Mit Seinen Worten will er in die Zellen meines Alltags und Herzens eindringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt zu meiner Armut. Was ist jetzt meine größte Armut? Er kommt zu meinen Gebundenheiten. Was ist mein Gefängnis? Er kommt zu meiner Blindheit. Was ist meine größte Finsternis? Er kommt zu meinen Bedrängnissen. Was bedrängt mein Inneres? Er bringt mir Seine Gnade. Nach welcher Gnade sehne ich mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte die Reaktion der Menschen, die in der Synagoge versammelt sind (v. 20-29). Jesus liest in ihren Herzen. Er macht sie auf die Wurzeln ihres Unglaubens aufmerksam. Ihre Beziehung zu Jesus ist oberflächlich geworden. Sie haben sich an Ihn gewöhnt. Sie werfen Ihn aus der Heimatstadt hinaus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das oftmalige Verweilen mit Jesus kann zu tiefen Banden mit Ihm führen. Es kann aber auch dazu führen, in Routine und gefühllose Begegnungen zu fallen. Ich bitte Ihn, dass er zu meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nazareth“</I> zurückkehre möge, zum Haus, zur Familie, zur Gemeinschaft, zu den Orten meiner Beschäftigungen und meiner Gebete, und dass er mich erneut in Sich verlieben lässt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 4,31-37\NIch weiß, wer du bist: der Heilige Gottes\N \N"Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes! Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlaß ihn! Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen. Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend." \N \NÖffne dich auf die Macht der Worte Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Macht des Wortes Gottes in meinem Leben.\N \N\NIch gehe mit Jesus in die Synagoge. Ich begebe mich zu der versammelten Menge. Ich beobachte ihr Staunen (v. 31-32). Sie spüren, dass in den Worten Jesu eine ungewöhnliche Kraft pulsiert.\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Erleben mit dem Wort Gottes sagen? Was bedeutet es mir im Alltag? Welches Wort aus der Hl. Schrift hat zu mir in der letzten Zeit am stärksten gesprochen?\N \N\NIch beobachte die Rührung der Menschen, die in der Synagoge versammelt sind, in dem Augenblick, als jemand in Richtung Jesu zu schreien beginnt. Ich höre seinen durch Mark und Bein gehenden Ruf: „Was haben wir mir dir zu tun, Jesus …?“ (v. 33-34). Das Wort Jesu berührt und beunruhigt den Menschen, der von einem unreinen Geist besessen ist.\N \N\NDas Wort Jesu hat die Macht mich tief zu durchdringen. Es gelangt zu den am meisten verborgenen Stellen, die vom Geist der Unruhe beherrscht werden. Spüre ich Unruhe beim Treffen mit dem Wort Gottes? Was betrifft sie?\N \N\NDer unreine Geist wird versuchen, mein Herz durch meine erlittenen inneren Verletzungen zu verschließen, um mich später damit zu quälen. Jesus nähert sich allem, was mich quält. Er will, dass ich Ihm vertraue und vor Ihm meine Verletzungen öffne. Er ist fähig mich mit Seinem Wort zu heilen.\N \N\NMit Aufmerksamkeit verfolge ich die Ereignisse in der Synagoge (v. 35). Ich höre das Wort Jesu, dass er mit Vollmacht ausspricht: „Schweig!“ Ich bemerke das Glücksgefühl auf dem Gesicht des vom Dämon befreiten Menschen.\N \N\NWas kann ich über den aktuellen Zustand meiner Seele sagen? Bin ich frei von innerer Unruhe? Quält mich irgendetwas? Um was will ich Jesus bitten? Ich wiederhole mit Glauben: „Jesus, befreie mich vom Dämon der Unruhe!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 4,31-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging hinab nach Kafarnaum, einer Stadt in Galiläa, und lehrte die Menschen am Sabbat. Sie waren sehr betroffen von seiner Lehre, denn er redete mit (göttlicher) Vollmacht. In der Synagoge saß ein Mann, der von einem Dämon, einem unreinen Geist, besessen war. Der begann laut zu schreien: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes!</I> Da befahl ihm Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Schweig und verlaß ihn!</I> Der Dämon warf den Mann mitten in der Synagoge zu Boden und verließ ihn, ohne ihn jedoch zu verletzen. Da waren alle erstaunt und erschrocken, und einer fragte den andern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was ist das für ein Wort? Mit Vollmacht und Kraft befiehlt er den unreinen Geistern, und sie fliehen.</I> Und sein Ruf verbreitete sich in der ganzen Gegend." </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die Macht der Worte Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der Macht des Wortes Gottes in meinem Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe mit Jesus in die Synagoge. Ich begebe mich zu der versammelten Menge. Ich beobachte ihr Staunen (v. 31-32). Sie spüren, dass in den Worten Jesu eine ungewöhnliche Kraft pulsiert.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Erleben mit dem Wort Gottes sagen? Was bedeutet es mir im Alltag? Welches Wort aus der Hl. Schrift hat zu mir in der letzten Zeit am stärksten gesprochen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte die Rührung der Menschen, die in der Synagoge versammelt sind, in dem Augenblick, als jemand in Richtung Jesu zu schreien beginnt. Ich höre seinen durch Mark und Bein gehenden Ruf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was haben wir mir dir zu tun, Jesus …?“</I> (v. 33-34). Das Wort Jesu berührt und beunruhigt den Menschen, der von einem unreinen Geist besessen ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Jesu hat die Macht mich tief zu durchdringen. Es gelangt zu den am meisten verborgenen Stellen, die vom Geist der Unruhe beherrscht werden. Spüre ich Unruhe beim Treffen mit dem Wort Gottes? Was betrifft sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der unreine Geist wird versuchen, mein Herz durch meine erlittenen inneren Verletzungen zu verschließen, um mich später damit zu quälen. Jesus nähert sich allem, was mich quält. Er will, dass ich Ihm vertraue und vor Ihm meine Verletzungen öffne. Er ist fähig mich mit Seinem Wort zu heilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Aufmerksamkeit verfolge ich die Ereignisse in der Synagoge (v. 35). Ich höre das Wort Jesu, dass er mit Vollmacht ausspricht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schweig!“</I> Ich bemerke das Glücksgefühl auf dem Gesicht des vom Dämon befreiten Menschen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über den aktuellen Zustand meiner Seele sagen? Bin ich frei von innerer Unruhe? Quält mich irgendetwas? Um was will ich Jesus bitten? Ich wiederhole mit Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, befreie mich vom Dämon der Unruhe!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 4,38-44\NIch muss auch den anderen Städten das Evangelium verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden\N \N"Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwieger­mutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen. Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle. Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen. Er sagte zu ihnen: Ich muß auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden. Und er predigte in den Synagogen Judäas." \N \NSchöpfe die Kraft Jesu in deinen Gebrechlichkeiten! \N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Erfahren der Gegenwart und der Kraft Jesu in meinen Gebrechlichkeiten.\N \N\NIch bemerke den glücklichen Petrus, der Jesus in sein Haus aufnimmt (v. 38). Direkt aus der Synagoge kam er zu einem einfachen Fischer. Ich kehre im Haus des Petrus ein, um mit ihnen zu verweilen.\N \N\NIch bedenke, dass Jesus täglich mein Haus besucht. Er sehnt sich danach, bei mir zu verweilen, dort, wo ich lebe. Er will diesen begegnen und diese sehen, mit denen ich lebe. Gibt es solche Orte, Situationen, Beziehungen, in denen ich mir nicht vorstellen kann, Jesus dort zu begegnen? Wenn ja, warum?\N \N\NIch stehe bei Jesus, der sich der kranken Schwiegermutter des Petrus nähert. Sie hat hohes Fieber. Ich höre, wie die Hausbewohner Jesus bitten, sie zu heilen. Jesus erfüllt ihre Bitte (v. 39).\N \N\NWer ist in meinem Haus krank (physisch, psychisch, geistig)? Wer oder was benötigt die Heilung durch Jesus? Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NIch gehe vor das Haus des Petrus. Es ist bereits abends. Ich sehe die Menschen, die ihre Kranken herbei tragen (v. 40). Jesus geht zu ihnen hinaus und heilt sie von den unterschiedlichsten Krankheiten. Glaube ich daran, dass Jesus mit jeder Not zu Recht kommt, sei es die von mir oder meinem Nächsten?\N \N\NIch nähere mich Jesus, der böse Geister austreibt (v. 41). Ich verweile in Seiner Gegenwart und bitte Ihn darum, Seine göttliche Macht erfahren zu dürfen. Ich lade Ihn in alle Situationen meines Lebens ein, in denen ich größte Gebrechlichkeit, Schwäche und Versuchung des Bösen verspüre.\N \N\NIch begebe mich zu Jesus in die Wüste. Ich bete zusammen mit Ihm. Dann begleite ich Ihn auf dem Weg zu den anderen Städten (v. 42-44). Jesus wünscht mein Wachen und Verweilen bei Ihm in den verschiedenen Lebenssituationen. \N \N\NIch falle Jesus zu Füßen und bekenne Ihn als meinen Herrn und Erlöser. Ich bleibe bei ihm im Laufe des Tages mit dem Stoßgebet: „Jesus, Du bist mein Herr und mein Erlöser!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 4,38-44<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich muss auch den anderen Städten das Evangelium verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus stand auf, verließ die Synagoge und ging in das Haus des Simon. Die Schwieger&shy;mutter des Simon hatte hohes Fieber, und sie baten ihn, ihr zu helfen. Er trat zu ihr hin, beugte sich über sie und befahl dem Fieber zu weichen. Da wich es von ihr, und sie stand sofort auf und sorgte für sie. Als die Sonne unterging, brachten die Leute ihre Kranken, die alle möglichen Leiden hatten, zu Jesus. Er legte jedem Kranken die Hände auf und heilte alle. Von vielen fuhren auch Dämonen aus und schrien: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du bist der Sohn Gottes!</I> Da fuhr er sie schroff an und ließ sie nicht reden; denn sie wussten, dass er der Messias war. Bei Tagesanbruch verließ er die Stadt und ging an einen einsamen Ort. Aber die Menschen suchten ihn, und als sie ihn fanden, wollten sie ihn daran hindern wegzugehen. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich muß auch den anderen Städten das Evangelium vom Reich Gottes verkünden; denn dazu bin ich gesandt worden.</I> Und er predigte in den Synagogen Judäas." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schöpfe die Kraft Jesu in deinen Gebrechlichkeiten! <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Erfahren der Gegenwart und der Kraft Jesu in meinen Gebrechlichkeiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke den glücklichen Petrus, der Jesus in sein Haus aufnimmt (v. 38). Direkt aus der Synagoge kam er zu einem einfachen Fischer. Ich kehre im Haus des Petrus ein, um mit ihnen zu verweilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bedenke, dass Jesus täglich mein Haus besucht. Er sehnt sich danach, bei mir zu verweilen, dort, wo ich lebe. Er will diesen begegnen und diese sehen, mit denen ich lebe. Gibt es solche Orte, Situationen, Beziehungen, in denen ich mir nicht vorstellen kann, Jesus dort zu begegnen? Wenn ja, warum?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe bei Jesus, der sich der kranken Schwiegermutter des Petrus nähert. Sie hat hohes Fieber. Ich höre, wie die Hausbewohner Jesus bitten, sie zu heilen. Jesus erfüllt ihre Bitte (v. 39).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wer ist in meinem Haus krank (physisch, psychisch, geistig)? Wer oder was benötigt die Heilung durch Jesus? Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe vor das Haus des Petrus. Es ist bereits abends. Ich sehe die Menschen, die ihre Kranken herbei tragen (v. 40). Jesus geht zu ihnen hinaus und heilt sie von den unterschiedlichsten Krankheiten. Glaube ich daran, dass Jesus mit jeder Not zu Recht kommt, sei es die von mir oder meinem Nächsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der böse Geister austreibt (v. 41). Ich verweile in Seiner Gegenwart und bitte Ihn darum, Seine göttliche Macht erfahren zu dürfen. Ich lade Ihn in alle Situationen meines Lebens ein, in denen ich größte Gebrechlichkeit, Schwäche und Versuchung des Bösen verspüre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begebe mich zu Jesus in die Wüste. Ich bete zusammen mit Ihm. Dann begleite ich Ihn auf dem Weg zu den anderen Städten (v. 42-44). Jesus wünscht mein Wachen und Verweilen bei Ihm in den verschiedenen Lebenssituationen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich falle Jesus zu Füßen und bekenne Ihn als meinen Herrn und Erlöser. Ich bleibe bei ihm im Laufe des Tages mit dem Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du bist mein Herr und mein Erlöser!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 5,1-11\NSie ließen alles zurück und folgten Ihm nach\N \N"Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach." \N \NErgreife das Wort Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Befreiung des Herzens von dem, was flach und oberflächlich ist und um Liebe zum Wort Gottes.\N \N\NIch stelle mir vor, wie ich in der Menge bin, die sich an Jesus herandrängt (v. 1). Jeder will Ihn sehen und hören, was er sagt. Sein Wort berührt sie zutiefst und zieht sie an. Was kann ich über mein Verlangen nach dem Gebet sagen, wenn ich das Wort Gottes lese?\N \N\NJesus wird vom Volk am Ufer des Sees umlagert. Er steigt in das Boot, das Simon gehört und lehrt das Volk (v. 2-3). Ich setze mich ins Boot zusammen mit Ihm und direkt neben Ihn hin. Ich schaue auf Jesus und auf das Volk, das Ihm zuhört. Ich bitte Ihn um ein tieferes Erfahren davon, wie kraftvoll Sein Wort ist, und dass ich mich an Ihn anschmiegen darf.\N \N\NJesus setzt sich täglich in das Boot meines Lebens und sagt zu mir: „Fahr hinaus auf den See!“ (v. 4). Ist in mir das Verlangen danach hinauszufahren (an die „tiefen Stellen des Sees“) – in die Tiefe des Gebets, die Tiefe des Hörens auf Sein Wort, die tiefen Bindungen an Ihn selbst? Worin bin ich noch recht oberflächlich und flach?\N \N\NIch schaue auf Simon, der seinen eigenen Augen nicht trauen will. Er vertraute dem Wort Jesu und sieht das Boot voller Fische (v. 6-7). Sein Wort bringt dort Früchte hervor, wo wir uns zuerst die „ganze Nacht“ ohne Erfolg abgemüht haben. Ich vertraue Ihm meine täglichen Sorgen an, die fruchtlosen Anstrengungen, meine Erschöpfung.\N \N\NIch bemerke das verwirrte Gesicht des Simon. Er spürt seine Kleinheit und beginnt zu rufen: „Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.“ (v. 8). Wie erlebe ich meine Gebrechlichkeit, Schwäche, Sündhaftigkeit? Erliege ich nicht – wie Simon – der Versuchung, von Jesus wegzugehen?\N \N\NJesus nähert sich mir. Er sieht meine Verwirrung und meine Angst wegen meiner Gebrechlichkeit und sagt: „Fürchte dich nicht!“ (v. 10). Was fürchte ich am meisten bei mir? Ich gestehe Jesus meine Ängste, die mich bedrängen. Ich gebe sie Ihm ab.\N \N\N„Sie ließen alles zurück und folgten ihm nach“ (v. 11). Was fürchte ich, um Jesu willen zu verlassen oder zu verlieren? Was habe ich Ihm noch nicht abgegeben? Ich bitte Ihn innig: „Nimm meine Ängste von mir weg und hilf mir, Dein Wort zu ergreifen!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 5,1-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie ließen alles zurück und folgten Ihm nach<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!</I> Simon antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen.</I> Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, dass ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so dass sie fast untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.</I> Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen.</I> Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ergreife das Wort Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Befreiung des Herzens von dem, was flach und oberflächlich ist und um Liebe zum Wort Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie ich in der Menge bin, die sich an Jesus herandrängt (v. 1). Jeder will Ihn sehen und hören, was er sagt. Sein Wort berührt sie zutiefst und zieht sie an. Was kann ich über mein Verlangen nach dem Gebet sagen, wenn ich das Wort Gottes lese?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wird vom Volk am Ufer des Sees umlagert. Er steigt in das Boot, das Simon gehört und lehrt das Volk (v. 2-3). Ich setze mich ins Boot zusammen mit Ihm und direkt neben Ihn hin. Ich schaue auf Jesus und auf das Volk, das Ihm zuhört. Ich bitte Ihn um ein tieferes Erfahren davon, wie kraftvoll Sein Wort ist, und dass ich mich an Ihn anschmiegen darf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus setzt sich täglich in das Boot meines Lebens und sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Fahr hinaus auf den See!“</I> (v. 4). Ist in mir das Verlangen danach hinauszufahren (an die „tiefen Stellen des Sees“) – in die Tiefe des Gebets, die Tiefe des Hörens auf Sein Wort, die tiefen Bindungen an Ihn selbst? Worin bin ich noch recht oberflächlich und flach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Simon, der seinen eigenen Augen nicht trauen will. Er vertraute dem Wort Jesu und sieht das Boot voller Fische (v. 6-7). Sein Wort bringt dort Früchte hervor, wo wir uns zuerst die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ganze Nacht“</I> ohne Erfolg abgemüht haben. Ich vertraue Ihm meine täglichen Sorgen an, die fruchtlosen Anstrengungen, meine Erschöpfung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das verwirrte Gesicht des Simon. Er spürt seine Kleinheit und beginnt zu rufen: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 8). Wie erlebe ich meine Gebrechlichkeit, Schwäche, Sündhaftigkeit? Erliege ich nicht – wie Simon – der Versuchung, von Jesus wegzugehen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus nähert sich mir. Er sieht meine Verwirrung und meine Angst wegen meiner Gebrechlichkeit und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Fürchte dich nicht!“</I> (v. 10). Was fürchte ich am meisten bei mir? Ich gestehe Jesus meine Ängste, die mich bedrängen. Ich gebe sie Ihm ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie ließen alles zurück und folgten ihm nach“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 11). Was fürchte ich, um Jesu willen zu verlassen oder zu verlieren? Was habe ich Ihm noch nicht abgegeben? 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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 5,33-39\NWenn ihnen der Bräutigam genommen sein wird, dann werden sie fasten\N \N"Sie sagten zu ihm: Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken. Jesus erwiderte ihnen: Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten. Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein muß man in neue Schläuche füllen. Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser." \N \NBemühe dich um den inneren Zusammenhalt! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit den Seelenzustand zu erkennen und um die innere Einheit.\N \N\NIch schaue auf die besorgten Augen Jesu. Er will mich vor der gedankenlosen Erfüllung frommer Praktiken warnen. Bevor ich damit beginne Sein Wort zu vertiefen, wende ich mich an den Heiligen Geist und bitte Ihn um die Haltung der Offenheit und der Demut.\N \N\NIch nütze das Bild, das mir Jesus zeigt (v. 34). Ich befinde mich auf einer Hochzeit an einem reichlich gedeckten Tisch und lade die Gäste zum Fasten ein. Es ist ein Beispiel krankhaften Eifers, der den gesunden Kontakt mit der Wirklichkeit verloren hat.\N \N\NWas kann ich über meinen Eifer sagen? Ich wende meine Aufmerksamkeit meinen religiösen Praktiken zu. Helfen sie mir, mich Jesus und den anderen Menschen zu nähern? Welche Meinung höre ich meistens wenn es um das Thema meiner Religiosität geht?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf die Bedürfnisse der geistigen Orientierung, wenn es um Zustände der Niedergeschlagenheit und des Trostes geht, sowie um das Erspüren der Hilferufe, denen ich in den verschiedenen Situationen begegne (v. 34-35).\N \N\NWas kann ich über meine Fähigkeit der geistigen Orientierung sagen? Höre ich mich in das Wort Gottes hinein? Liegt mir etwas an der Suche des Willens Gottes? Habe ich einen geistigen Leiter, einen festen Beichtvater? Was will ich vertiefen bzw. in meiner geistigen Ausbildung ändern?\N \N\NIch verweile etwas länger bei meiner Beziehung zu dem, was „alt“ und was „neu“ ist (v. 35-39): alte Leute, ehemalige und gewöhnliche Praktiken, Traditionen, junge Generation, neue Lebensperspektiven, neue Einfälle, Neuheiten, neue Formen des geistigen Lebens …\N \N\NWie reagiere ich mich mit dem Herzen, wenn ich an das denke, was alt und was neu ist? Gelingt es mir von dem einen als auch vom anderen zu nützen, es klug zu verbinden, zu achten und sich dem nicht zu widersetzen? Ich bitte innig Jesus: „Lehre mich die weise Orientierung und das Nützen von dem, was alt und was neu ist!“\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 5,33-39<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ihnen der Bräutigam genommen sein wird, dann werden sie fasten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie sagten zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Jünger des Johannes fasten und beten viel, ebenso die Jünger der Pharisäer; deine Jünger aber essen und trinken.</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Könnt ihr denn die Hochzeitsgäste fasten lassen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; in jenen Tagen werden sie fasten.</I> Und er erzählte ihnen auch noch ein Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Niemand schneidet ein Stück von einem neuen Kleid ab und setzt es auf ein altes Kleid; denn das neue Kleid wäre zerschnitten, und zu dem alten Kleid würde das Stück von dem neuen nicht passen. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Denn der neue Wein zerreißt die Schläuche; er läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein muß man in neue Schläuche füllen. Und niemand, der alten Wein getrunken hat, will neuen; denn er sagt: Der alte Wein ist besser.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemühe dich um den inneren Zusammenhalt! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit den Seelenzustand zu erkennen und um die innere Einheit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die besorgten Augen Jesu. 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Es ist ein Beispiel krankhaften Eifers, der den gesunden Kontakt mit der Wirklichkeit verloren hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meinen Eifer sagen? Ich wende meine Aufmerksamkeit meinen religiösen Praktiken zu. Helfen sie mir, mich Jesus und den anderen Menschen zu nähern? Welche Meinung höre ich meistens wenn es um das Thema meiner Religiosität geht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf die Bedürfnisse der geistigen Orientierung, wenn es um Zustände der Niedergeschlagenheit und des Trostes geht, sowie um das Erspüren der Hilferufe, denen ich in den verschiedenen Situationen begegne (v. 34-35).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Fähigkeit der geistigen Orientierung sagen? Höre ich mich in das Wort Gottes hinein? Liegt mir etwas an der Suche des Willens Gottes? Habe ich einen geistigen Leiter, einen festen Beichtvater? Was will ich vertiefen bzw. in meiner geistigen Ausbildung ändern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas länger bei meiner Beziehung zu dem, was <I style="mso-bidi-font-style: normal">„alt“</I> und was <I style="mso-bidi-font-style: normal">„neu“</I> ist (v. 35-39): alte Leute, ehemalige und gewöhnliche Praktiken, Traditionen, junge Generation, neue Lebensperspektiven, neue Einfälle, Neuheiten, neue Formen des geistigen Lebens …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie reagiere ich mich mit dem Herzen, wenn ich an das denke, was alt und was neu ist? Gelingt es mir von dem einen als auch vom anderen zu nützen, es klug zu verbinden, zu achten und sich dem nicht zu widersetzen? Ich bitte innig Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich die weise Orientierung und das Nützen von dem, was alt und was neu ist!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:22. Woche im Jahreskreis – Samstag - 
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DESCRIPTION:22. Woche im Jahreskreis – Samstag - \NImpulse zum Lukasevangelium 6,1-5\NWas tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!\N \N"Als er an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie. Da sagten einige Pharisäer: Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten! Jesus erwiderte ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus fügte hinzu: Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat." \N \NWerde immer empfindsamer auf das Wort! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit die Ereignisse des Tages im Licht des Wortes Gottes zu sehen.\N \N\NMit meiner Vorstellungskraft begebe ich mich zu der Szene, die Lukas be­schreibt. Jesus und die Jünger gehen durch die Kornfelder. Sie sind hungrig. Die Ähren, die sich gefüllt mit Körnern neigen, sind wie die – voller Brot – hernieder neigenden Arme des VATERS, mit denen er die Menschen ernährt (v. 1).\N \N\NIn jeder Lebenssituation, in denen ich irgendeinen Hunger, eine persönliche Not oder Ratlosigkeit verspüre, neigt sich der VATER zu mir hernieder. Es braucht die Augen des Glaubens, um Seine Empfindsamkeit wahrzunehmen und sich lieben zu lassen.\N \N\NDie Pharisäer können in diesem Ereignis nicht die liebende Obhut des VATERS ablesen. Ihr Herz ist beladen mit dem Buchstaben des Gesetzes. Sie konzen­trieren sich ausschließlich auf die Gesetzesparagraphen und können sich nicht in den Hunger der Jünger hineinversetzen (v. 2). Indem sie die Buchstaben des Gesetzes verteidigen, verlieren sie den Menschen aus den Augen.\N \N\NJesus hilft den Pharisäern tiefer auf dieses Ereignis zu schauen. Er beruft sich auf das Beispiel des Davids, um ihre Herzen zu berühren und ihre Augen auf den Sinn des göttlichen Gesetzes zu öffnen (v. 3-4). Jesus hilft mir jeden Tag durch das Wort, den Sinn der Ereignisse und Gebote zu vertiefen.\N \N\NIm Gesetz Gottes und in den Ereignissen des Tages ist die sorgsame Liebe des VATERS verborgen. Kann ich sie täglich wahrnehmen? Was kann ich darüber sagen: Lebe ich nach den Geboten und Vorschriften? Nähern sie mich zu Gott und zu den Menschen?\N \N\N„Der Menschensohn ist der Herr über den Sabbat!“ (v. 5). Von den Banden mit Jesus hängt meine gesunde Beziehung mit dem Gesetz ab. Er ist das Herz und der Herr von jedem Gesetz. Er ist das einzige Wort des VATERS.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>22. Woche im Jahreskreis – Samstag - <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,1-5<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er an einem Sabbat durch die Kornfelder ging, rissen seine Jünger Ähren ab, zerrieben sie mit den Händen und aßen sie. Da sagten einige Pharisäer: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was tut ihr da? Das ist doch am Sabbat verboten!</I> Jesus erwiderte ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Habt ihr nicht gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren - wie er in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote nahm, die nur die Priester essen dürfen, und wie er sie aß und auch seinen Begleitern davon gab?</I> Und Jesus fügte hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Menschensohn ist Herr über den Sabbat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Werde immer empfindsamer auf das Wort! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit die Ereignisse des Tages im Licht des Wortes Gottes zu sehen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit meiner Vorstellungskraft begebe ich mich zu der Szene, die Lukas be&shy;schreibt. Jesus und die Jünger gehen durch die Kornfelder. Sie sind hungrig. Die Ähren, die sich gefüllt mit Körnern neigen, sind wie die – voller Brot – hernieder neigenden Arme des VATERS, mit denen er die Menschen ernährt (v. 1).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In jeder Lebenssituation, in denen ich irgendeinen Hunger, eine persönliche Not oder Ratlosigkeit verspüre, neigt sich der VATER zu mir hernieder. Es braucht die Augen des Glaubens, um Seine Empfindsamkeit wahrzunehmen und sich lieben zu lassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Pharisäer können in diesem Ereignis nicht die liebende Obhut des VATERS ablesen. Ihr Herz ist beladen mit dem Buchstaben des Gesetzes. Sie konzen&shy;trieren sich ausschließlich auf die Gesetzesparagraphen und können sich nicht in den Hunger der Jünger hineinversetzen (v. 2). Indem sie die Buchstaben des Gesetzes verteidigen, verlieren sie den Menschen aus den Augen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hilft den Pharisäern tiefer auf dieses Ereignis zu schauen. Er beruft sich auf das Beispiel des Davids, um ihre Herzen zu berühren und ihre Augen auf den Sinn des göttlichen Gesetzes zu öffnen (v. 3-4). Jesus hilft mir jeden Tag durch das Wort, den Sinn der Ereignisse und Gebote zu vertiefen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gesetz Gottes und in den Ereignissen des Tages ist die sorgsame Liebe des VATERS verborgen. Kann ich sie täglich wahrnehmen? Was kann ich darüber sagen: Lebe ich nach den Geboten und Vorschriften? Nähern sie mich zu Gott und zu den Menschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Der Menschensohn ist der Herr über den Sabbat!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 5). Von den Banden mit Jesus hängt meine gesunde Beziehung mit dem Gesetz ab. Er ist das Herz und der Herr von jedem Gesetz. 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SUMMARY:23. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,15-20\NWenn dein Bruder auf dich hört, so hast du ihn zurückgewonnen\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muß durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." \N \NBehalte Verletzungen nicht im Herzen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, denen, die mich beleidigen, zu vergeben.\N \N\N„Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm…“ (v. 15). Ich denke vor Jesus an diese Menschen, die mir Leid zufügen. Wer hat mich am meisten verletzt? Hege und pflege ich meine Wut? Gelingt es mir zu verzeihen? Ich bitte Jesus, dass er mein Herz mit Seiner Liebe erfüllen möge.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass es nicht gut ist Benachteiligungen im Herzen zu unterdrücken. Das Verzeihen beinhaltet zuerst, dass man sich selbst eingesteht, und danach der Person, die einen beleidigt hat, dass man verletzt worden ist. Gestehe ich mir selbst ein, dass ich Verletzungen im Herzen trage? Bin ich davon schon frei davon?\N \N\NEine Form erlittenes Leid auszusprechen, ist die brüderliche Zurechtweisung (v. 15). Damit ist nicht gemeint, dass man seine Bitterkeit und Vorbehalten jemanden gegenüber zum Ausdruck bringt, sondern dass man dem Beleidiger sein sündhaftes Verhalten bewusst macht. Was kann ich über meine Fähigkeit der Zurechtweisung sagen? \N \N\NJesus ermutigt uns dazu, auf beherrschte Weise zurechtzuweisen: zuerst unter vier Augen, dann mit Zeugen, dann mit Hilfe der Gemeinde (v. 15-17). Es ist nicht gut die Benachteiligung vor dem Beleidiger zu verbergen und zu verschweigen. Verwandle ich etwa die Zurechtweisung in schlechtes Reden, voll Bitterkeit und Vorbehalte? Flüchte ich etwa vor Hinweisen über die Beleidigung und vor dem Beleidiger, obwohl es für das Wohl der Person oder der Gemeinschaft wichtig wäre? \N \N\NDie größte Hilfe Jesu, wo er erlittenes Unrecht heilt und hilft Beleidigungen zu verzeihen, ist das Sakrament der hl. Beichte (v. 18). Berühre ich in der hl. Beichte die Wurzeln meiner Wunden, die negativen Gefühle und die erlittenen Verletzungen? Glaube ich daran, dass Jesus mich davon und auch von schlechten Erinnerungen heilen kann?\N \N\NJesus weist hin auf die Kraft des gemeinsamen Gebets (v. 19-20). Der Vater versagt denen nichts, die gemeinsam um etwas bitten. Ich vertraue dem Vater alle schwierigen Dinge an, sowie die verletzten Beziehungen in meiner Gemeinschaft und Familie. Ich bitte ihn mit Demut: „Hilf mir meinen Beleidigern zu verzeihen.“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,15-20<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn dein Bruder auf dich hört, so hast du ihn zurückgewonnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht. Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen. Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei Männer mit, denn jede Sache muß durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werden. Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde. Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner. Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein. Weiter sage ich euch: Alles, was zwei von euch auf Erden gemeinsam erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten. Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Behalte Verletzungen nicht im Herzen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, denen, die mich beleidigen, zu vergeben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm…“ (v. 15). Ich denke vor Jesus an diese Menschen, die mir Leid zufügen. Wer hat mich am meisten verletzt? Hege und pflege ich meine Wut? Gelingt es mir zu verzeihen? Ich bitte Jesus, dass er mein Herz mit Seiner Liebe erfüllen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass es nicht gut ist Benachteiligungen im Herzen zu unterdrücken. Das Verzeihen beinhaltet zuerst, dass man sich selbst eingesteht, und danach der Person, die einen beleidigt hat, dass man verletzt worden ist. Gestehe ich mir selbst ein, dass ich Verletzungen im Herzen trage? Bin ich davon schon frei davon?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Eine Form erlittenes Leid auszusprechen, ist die brüderliche Zurechtweisung (v. 15). Damit ist nicht gemeint, dass man seine Bitterkeit und Vorbehalten jemanden gegenüber zum Ausdruck bringt, sondern dass man dem Beleidiger sein sündhaftes Verhalten bewusst macht. Was kann ich über meine Fähigkeit der Zurechtweisung sagen? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ermutigt uns dazu, auf beherrschte Weise zurechtzuweisen: zuerst unter vier Augen, dann mit Zeugen, dann mit Hilfe der Gemeinde (v. 15-17). Es ist nicht gut die Benachteiligung vor dem Beleidiger zu verbergen und zu verschweigen. Verwandle ich etwa die Zurechtweisung in schlechtes Reden, voll Bitterkeit und Vorbehalte? Flüchte ich etwa vor Hinweisen über die Beleidigung und vor dem Beleidiger, obwohl es für das Wohl der Person oder der Gemeinschaft wichtig wäre? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die größte Hilfe Jesu, wo er erlittenes Unrecht heilt und hilft Beleidigungen zu verzeihen, ist das Sakrament der hl. Beichte (v. 18). Berühre ich in der hl. Beichte die Wurzeln meiner Wunden, die negativen Gefühle und die erlittenen Verletzungen? Glaube ich daran, dass Jesus mich davon und auch von schlechten Erinnerungen heilen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus weist hin auf die Kraft des gemeinsamen Gebets (v. 19-20). Der Vater versagt denen nichts, die gemeinsam um etwas bitten. Ich vertraue dem Vater alle schwierigen Dinge an, sowie die verletzten Beziehungen in meiner Gemeinschaft und Familie. Ich bitte ihn mit Demut: „Hilf mir meinen Beleidigern zu verzeihen.“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,6-11\NSie gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde\N \N"An einem anderen Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer gaben Acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Er aber wusste, was sie im Sinn hatten, und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Der Mann stand auf und trat vor. Dann sagte Jesus zu ihnen: Ich frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen? Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er tat es, und seine Hand war wieder gesund. Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten." \N \NEntdecke in Jesus deine menschliche Würde! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Erfahren der eigenen Würde, die ich in den Augen Gottes habe.\N \N\NIch trete in die Synagoge ein, in der Jesus lehrt (v. 6-8). Ich betrachte Seinen tiefen Blick. Er bemerkt jeden einzelnen Menschen und durchdringt die Gedanken der Zuhörer. Ihn bewegt die Geschichte des menschlichen Elends. Er entblößt und berichtigt die Absichten des menschlichen Herzens.\N \N\NBeim stillen Verweilen betrachte ich den Blick Jesu. Was berührt mich in meinem Herzen, wenn ich dem Blick Jesu begegne, und wenn ich darüber nachdenke, dass er mich durch und durch kennt? Ich bitte Ihn, dass er mir hilft mit Seinen Augen auf mich selbst zu schauen.\N \N\NJesus befiehlt dem kranken Menschen sich zu erheben und sich in die Mitte zu stellen (v. 8) Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, tiefer den symbolischen Sinn dieser Szene zu verstehen. Ich stehe in der Nähe des kranken Menschen, um zusammen mit ihm die Begegnung mit Jesus zu erleben.\N \N\NJesus erhebt den Menschen, der vom Leid niedergedrückt war (v. 8). Er hilft ihm, sich aus seiner Schwäche zu erheben. Er macht das vor den Augen aller. Im kranken Menschen in der Synagoge richtet er jeden Menschen auf. Er richtet auch mich von allem auf, was mein Leben niederdrückt und mich zum Aufgeben verleitet. Jesus stellt den Menschen in die Mitte des Heiligtums und heilt ihn (v. 8-10). Er vollbringt das am Sabbat, am Tag, der Gott geweiht ist. Er erinnert mich an die Würde, die ich in den Augen Gottes besitze. Mein würdiges Leben ist die größte Verherrlichung Gottes. Ich selbst bin Sein Heiligtum.\N \N\NWas kann ich Jesus über mein Selbstwertgefühl sagen? Gibt es etwas, was meinen Wert erniedrigt? Was ist meine „verdorrte Hand“? Ich bitte Jesus, dass er mich erheben und meine Gedanken über mich selbst heilen möge.\N \N\NIch beende meine Betrachtung mit dem Lobpreisgebet. Ich preise Gott VATER, Sohn und Heiligen Geist für mein Leben und die menschliche Würde. Ich preise Ihn dafür, dass Jesus Mensch geworden ist – „der Schönste der Menschensöhne“. Ich bete Jesus in Seiner Gottheit und Menschheit an. Ich könnte heute die Litanei vom heiligen Namen Jesu beten.\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,6-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie gaben acht, ob er am Sabbat heilen werde<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"An einem anderen Sabbat ging er in die Synagoge und lehrte. Dort saß ein Mann, dessen rechte Hand verdorrt war. Die Schriftgelehrten und die Pharisäer gaben Acht, ob er am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn. Er aber wusste, was sie im Sinn hatten, und sagte zu dem Mann mit der verdorrten Hand: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf und stell dich in die Mitte!</I> Der Mann stand auf und trat vor. Dann sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich frage euch: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zugrunde gehen zu lassen?</I> Und er sah sie alle der Reihe nach an und sagte dann zu dem Mann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Streck deine Hand aus!</I> Er tat es, und seine Hand war wieder gesund. Da wurden sie von sinnloser Wut erfüllt und berieten, was sie gegen Jesus unternehmen könnten." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entdecke in Jesus deine menschliche Würde! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Erfahren der eigenen Würde, die ich in den Augen Gottes habe.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die Synagoge ein, in der Jesus lehrt (v. 6-8). Ich betrachte Seinen tiefen Blick. Er bemerkt jeden einzelnen Menschen und durchdringt die Gedanken der Zuhörer. Ihn bewegt die Geschichte des menschlichen Elends. Er entblößt und berichtigt die Absichten des menschlichen Herzens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Beim stillen Verweilen betrachte ich den Blick Jesu. Was berührt mich in meinem Herzen, wenn ich dem Blick Jesu begegne, und wenn ich darüber nachdenke, dass er mich durch und durch kennt? Ich bitte Ihn, dass er mir hilft mit Seinen Augen auf mich selbst zu schauen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus befiehlt dem kranken Menschen sich zu erheben und sich in die Mitte zu stellen (v. 8) Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, tiefer den symbolischen Sinn dieser Szene zu verstehen. Ich stehe in der Nähe des kranken Menschen, um zusammen mit ihm die Begegnung mit Jesus zu erleben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erhebt den Menschen, der vom Leid niedergedrückt war (v. 8). Er hilft ihm, sich aus seiner Schwäche zu erheben. Er macht das vor den Augen aller. Im kranken Menschen in der Synagoge richtet er jeden Menschen auf. Er richtet auch mich von allem auf, was mein Leben niederdrückt und mich zum Aufgeben verleitet. Jesus stellt den Menschen in die Mitte des Heiligtums und heilt ihn (v. 8-10). Er vollbringt das am Sabbat, am Tag, der Gott geweiht ist. Er erinnert mich an die Würde, die ich in den Augen Gottes besitze. Mein würdiges Leben ist die größte Verherrlichung Gottes. Ich selbst bin Sein Heiligtum.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich Jesus über mein Selbstwertgefühl sagen? Gibt es etwas, was meinen Wert erniedrigt? Was ist meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„verdorrte Hand“</I>? Ich bitte Jesus, dass er mich erheben und meine Gedanken über mich selbst heilen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beende meine Betrachtung mit dem Lobpreisgebet. Ich preise Gott VATER, Sohn und Heiligen Geist für mein Leben und die menschliche Würde. Ich preise Ihn dafür, dass Jesus Mensch geworden ist – <I style="mso-bidi-font-style: normal">„der Schönste der Menschensöhne“</I>. Ich bete Jesus in Seiner Gottheit und Menschheit an. Ich könnte heute die Litanei vom heiligen Namen Jesu beten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,12-19\NEr verbrachte die ganze Nacht im Gebet. Und er wählte aus ihnen zwölf aus und nannte sie Apostel\N \N"In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. (Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde. Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt. Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte." \N \NSehne dich nach Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe einer tiefen Sehnsucht nach dem Gebet.\N \N\NIch begleite Jesus, der sich auf einen Berg begibt, um zu beten (v. 12). Ich nähere mich Ihm, um zusammen mit ihm die Nacht im Gebet zu verbringen. Wenn es meinem größeren geistigen Wohl dienlich ist, kann ich die Betrachtung in der Nacht planen und mit Jesus wachen.\N \N\NIch frage mich selbst über meinen Wunsch nach dem Gebet. Finde ich Zeit für ein längeres Gebet? Habe auch ich meinen „Berg“, einen geliebten Gebetsort der Stille und des persönlichen Gebets?\N \N\NNachdem Jesus die ganze Nacht gebetet hat, wählt er die Zwölf aus (v. 13-16). Die Wahl jedes Jüngers ist von Jesus im Gebet vorbereitet worden. Jeden von ihnen hat er vom VATER erhalten und jeden vertraut er dem VATER an. Jeden liebt er, obwohl sie sich sehr voneinander unterscheiden.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus nicht aufhört, für mich beim VATER einzutreten. Unablässig betet er für mich. Täglich empfiehlt er mich dem VATER, der mich vor der Erschaffung der Welt erwählt hat.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der großen Menschenmenge zu, die auf Jesus wartet (v. 17-18). Sie haben Verlangen nach Seinen Worten. Sie kamen aus der ferne, mit der Hoffnung, von den Krankheiten geheilt zu werden. Was erwarte ich momentan am meisten von Jesus? Ich erzähle Ihm meine Wünsche.\N \N\N„Alle Leute versuchten, Ihn zu berühren“ (v. 19). Ich mache mir bewusst, dass ich täglich in der Eucharistie Jesus berühren kann. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus in der Eucharistie sagen, in der heiligen Kommunion, bei der Anbetung?\N \N\NIch nähere mich Ihm, um Ihn mit meinen Wünschen zu berühren. Ich wiederhole öfter das Gebet: „Nach Dir sehnt sich meine Seele!“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,12-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er verbrachte die ganze Nacht im Gebet. Und er wählte aus ihnen zwölf aus und nannte sie Apostel<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. (Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde. Jesus stieg mit ihnen den Berg hinab. In der Ebene blieb er mit einer großen Schar seiner Jünger stehen, und viele Menschen aus ganz Judäa und Jerusalem und dem Küstengebiet von Tyrus und Sidon strömten herbei. Sie alle wollten ihn hören und von ihren Krankheiten geheilt werden. Auch die von unreinen Geistern Geplagten wurden geheilt. Alle Leute versuchten, ihn zu berühren; denn es ging eine Kraft von ihm aus, die alle heilte." </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sehne dich nach Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe einer tiefen Sehnsucht nach dem Gebet.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begleite Jesus, der sich auf einen Berg begibt, um zu beten (v. 12). Ich nähere mich Ihm, um zusammen mit ihm die Nacht im Gebet zu verbringen. Wenn es meinem größeren geistigen Wohl dienlich ist, kann ich die Betrachtung in der Nacht planen und mit Jesus wachen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst über meinen Wunsch nach dem Gebet. Finde ich Zeit für ein längeres Gebet? Habe auch ich meinen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Berg“,</I> einen geliebten Gebetsort der Stille und des persönlichen Gebets?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nachdem Jesus die ganze Nacht gebetet hat, wählt er die Zwölf aus (v. 13-16). Die Wahl jedes Jüngers ist von Jesus im Gebet vorbereitet worden. Jeden von ihnen hat er vom VATER erhalten und jeden vertraut er dem VATER an. Jeden liebt er, obwohl sie sich sehr voneinander unterscheiden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus nicht aufhört, für mich beim VATER einzutreten. Unablässig betet er für mich. Täglich empfiehlt er mich dem VATER, der mich vor der Erschaffung der Welt erwählt hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der großen Menschenmenge zu, die auf Jesus wartet (v. 17-18). Sie haben Verlangen nach Seinen Worten. Sie kamen aus der ferne, mit der Hoffnung, von den Krankheiten geheilt zu werden. Was erwarte ich momentan am meisten von Jesus? Ich erzähle Ihm meine Wünsche.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Alle Leute versuchten, Ihn zu berühren“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 19). Ich mache mir bewusst, dass ich täglich in der Eucharistie Jesus berühren kann. Was kann ich über meine Begegnungen mit Jesus in der Eucharistie sagen, in der heiligen Kommunion, bei der Anbetung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Ihm, um Ihn mit meinen Wünschen zu berühren. 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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 6,20-26\NSelig, ihr Armen! – Weh euch, ihr Reichen!\N \N"Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht." \N \NSchau auf das Leben mit den Augen Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um radikales Annehmen der Werte und des Lebens, das Jesus mir vorschlägt.\N \N\NIch schaue auf Jesus. Er schaut auf und sieht mich an. Er will mir von diesem Leben erzählen, das er mir schenken will; er will mich vor jenem Leben warnen, das sich als Täuschung erweisen wird.\N \N\NIm eifrigen Gebet rufe ich zum Heiligen Geist, damit ich im Licht der Worte Jesu den Weg gut erkennen kann, den ich gehen soll.\N \N\NJesus spricht viermal das Wort „Selig!“ aus, was so viel bedeutet wie „Glücklich!“ Ich verweile bei jeder Seligpreisung, die er ausspricht (v. 20-23). Ich achte darauf, was mich im Herzen berührt.\N \N\NIch bemerke, dass in jeder Seligpreisung Jesus das Glück verspricht, das durch schwere Erfahrungen führt. Es zählt jedoch die letztendliche Perspektive: das ewige Königreich, die ewige Sättigung, die ewige Freude, der ewige Lohn im Himmel.\N \N\NGelingt es mir, den Worten Jesu zu vertrauen? Will ich diesen Weg gehen? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich Jesus so sprechen höre?\N \N\NNun höre ich das Vierfache „Weh euch!“, das Jesus ausspricht. Mit der Aufmerksamkeit des Herzens betrachte ich jeden Weheruf (v. 24-26). Welcher bewegt und beschäftigt mich am meisten? Was überwiegt in mir: Verständnis oder Widerstand? \N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Tatsache zu, dass die Logik der vier Weherufe der Logik der Seligpreisungen gegenübersteht. Das, was zu Beginn Reichtum verspricht, kann den Trost für immer verschwinden lassen. Die Sättigung kann sich in Leid verwandeln, das Lachen in Traurigkeit. Die Lobhudelei kann sich als Falschheit herausstellen.\N \N\NJesus lehrt mich auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen. Absolut und ewig ist Gott allein und das, was er mir in seinem Wort verspricht. Ich vertraue Ihm mein Leben an: „Jesus, lehre mich, auf mein Leben mit Deinen Augen zu schauen!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,20-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Selig, ihr Armen! – Weh euch, ihr Reichen!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Er richtete seine Augen auf seine Jünger und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Selig, die ihr jetzt hungert, denn ihr werdet satt werden. Selig, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Selig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und aus ihrer Gemeinschaft ausschließen, wenn sie euch beschimpfen und euch in Verruf bringen um des Menschensohnes willen. Freut euch und jauchzt an jenem Tag; euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht. Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten. Weh euch, die ihr jetzt satt seid; denn ihr werdet hungern. Weh euch, die ihr jetzt lacht; denn ihr werdet klagen und weinen. Weh euch, wenn euch alle Menschen loben; denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schau auf das Leben mit den Augen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Es zählt jedoch die letztendliche Perspektive: das ewige Königreich, die ewige Sättigung, die ewige Freude, der ewige Lohn im Himmel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir, den Worten Jesu zu vertrauen? Will ich diesen Weg gehen? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich Jesus so sprechen höre?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nun höre ich das Vierfache <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Weh euch!“</I>, das Jesus ausspricht. Mit der Aufmerksamkeit des Herzens betrachte ich jeden Weheruf (v. 24-26). Welcher bewegt und beschäftigt mich am meisten? Was überwiegt in mir: Verständnis oder Widerstand? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Tatsache zu, dass die Logik der vier Weherufe der Logik der Seligpreisungen gegenübersteht. Das, was zu Beginn Reichtum verspricht, kann den Trost für immer verschwinden lassen. Die Sättigung kann sich in Leid verwandeln, das Lachen in Traurigkeit. Die Lobhudelei kann sich als Falschheit herausstellen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt mich auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen. Absolut und ewig ist Gott allein und das, was er mir in seinem Wort verspricht. Ich vertraue Ihm mein Leben an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich, auf mein Leben mit Deinen Augen zu schauen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:23. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,27-38\NSeid barmherzig, wie es euer Vater ist!\N \N"Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, laß auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen. Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden." \N \NLass dich trotz allem von der Güte leiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das von der Güte Jesu durchdrungen ist, und auch zu der Liebe bereit ist, die schwer zu praktizieren ist.\N \N\NIch setze mich in der Nähe Jesu nieder, der mir heute etwas sehr Schweres erzählen will. Ich will jedes Wort von Ihm meinem Leben gegenüberstellen. Ich behandle es als Einladung zur Gewissenserforschung in Bezug auf die Haltung der Liebe.\N \N\NJesus verlangt von mir eine gewaltige Überwindung: Ich soll meine Feinde lieben (v. 27-30). Welche Gefühle werden in mir bei diesen Worten wach? Ich spreche aufrichtig mit Jesus darüber.\N \N\NIch denke an diese, die mich hassen, verfluchen, anschwärzen, schlagen. Lebt in mir das Verlangen, ihnen gegenüber die ersten guten Schritte zu machen? Ich lade Jesus in diese Beziehungen ein, wo ich mich am meisten verletzt fühle, und bitte Ihn, Er möge mich das Lieben lehren.\N \N\N„Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben …“ (v. 32-35). Auf was baue ich meine Beziehungen auf? Bin ich offen für Beziehungen, die mir viel kosten? Gibt es jemanden, den ich bewusst meide, ablehne? Mit welchen Menschen umgebe ich mich?\N \N\NJesus lädt mich zu einer Haltung der Barmherzigkeit ein. Er will, dass ich mich anderen gegenüber so verhalten, wie der Himmlische Vater sich mir gegenüber verhält: Ich soll gut zu den Undankbaren und Bösen sein (v. 35-36). Ich beginne ein herzliches Gespräch mit dem VATER. Was will ich Ihm sagen?\N \N\NIch höre die Mahnung Jesu: Ich soll niemanden richten noch verurteilen, denn das wird Leiden in meinem Leben hervorbringen (v. 37). Ich betrachte meine Haltungen und Gespräche. Erliege ich in ihnen dem Richten und Verurteilen? Wann und wem gegenüber passiert es mir am häufigsten?\N \N\NJesus lädt mich ein, dass ich mich nicht schonen soll, wenn es um das Geben geht (v. 38). Das Geben verlangt innere Freiheit: man muss das Verlieren lernen, um viel zu gewinnen. Ich bitte Jesus: „Lehre mich, mich selbst hinzuschenken, ohne auf die Personen zu schauen.“\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,27-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Seid barmherzig, wie es euer Vater ist!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Liebt eure Feinde; tut denen Gutes, die euch hassen. Segnet die, die euch verfluchen; betet für die, die euch misshandeln. Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin, und dem, der dir den Mantel wegnimmt, laß auch das Hemd. Gib jedem, der dich bittet; und wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen. Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder lieben die, von denen sie geliebt werden. Und wenn ihr nur denen Gutes tut, die euch Gutes tun, welchen Dank erwartet ihr dafür? Das tun auch die Sünder. Und wenn ihr nur denen etwas leiht, von denen ihr es zurückzubekommen hofft, welchen Dank erwartet ihr dafür? Auch die Sünder leihen Sündern in der Hoffnung, alles zurückzubekommen. Ihr aber sollt eure Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo ihr nichts dafür erhoffen könnt. Dann wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Söhne des Höchsten sein; denn auch er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie es auch euer Vater ist! Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann wird auch euch die Schuld erlassen werden. Gebt, dann wird auch euch gegeben werden. In reichem, vollem, gehäuftem, überfließendem Maß wird man euch beschenken; denn nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird auch euch zugeteilt werden.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich trotz allem von der Güte leiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das von der Güte Jesu durchdrungen ist, und auch zu der Liebe bereit ist, die schwer zu praktizieren ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in der Nähe Jesu nieder, der mir heute etwas sehr Schweres erzählen will. Ich will jedes Wort von Ihm meinem Leben gegenüberstellen. Ich behandle es als Einladung zur Gewissenserforschung in Bezug auf die Haltung der Liebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verlangt von mir eine gewaltige Überwindung: Ich soll meine Feinde lieben (v. 27-30). Welche Gefühle werden in mir bei diesen Worten wach? Ich spreche aufrichtig mit Jesus darüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an diese, die mich hassen, verfluchen, anschwärzen, schlagen. Lebt in mir das Verlangen, ihnen gegenüber die ersten guten Schritte zu machen? Ich lade Jesus in diese Beziehungen ein, wo ich mich am meisten verletzt fühle, und bitte Ihn, Er möge mich das Lieben lehren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wenn ihr nur die liebt, die euch lieben …“ (v. 32-35). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Auf was baue ich meine Beziehungen auf? Bin ich offen für Beziehungen, die mir viel kosten? Gibt es jemanden, den ich bewusst meide, ablehne? Mit welchen Menschen umgebe ich mich?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus lädt mich zu einer Haltung der Barmherzigkeit ein. Er will, dass ich mich anderen gegenüber so verhalten, wie der Himmlische Vater sich mir gegenüber verhält: Ich soll gut zu den Undankbaren und Bösen sein (v. 35-36). Ich beginne ein herzliches Gespräch mit dem VATER. Was will ich Ihm sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die Mahnung Jesu: Ich soll niemanden richten noch verurteilen, denn das wird Leiden in meinem Leben hervorbringen (v. 37). Ich betrachte meine Haltungen und Gespräche. Erliege ich in ihnen dem Richten und Verurteilen? Wann und wem gegenüber passiert es mir am häufigsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein, dass ich mich nicht schonen soll, wenn es um das Geben geht (v. 38). Das Geben verlangt innere Freiheit: man muss das Verlieren lernen, um viel zu gewinnen. Ich bitte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, mich selbst hinzuschenken, ohne auf die Personen zu schauen.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:23. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,39-42\NKann ein Blinder einen Blinden führen?\N \N"Jesus gebrauchte auch einen Vergleich und sagte: Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen." \N \NBleibe in der Wahrheit, Dir und Gott gegenüber! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein freies Herz von Heuchelei, dass empfindsam ist für die Wahrheit.\N \N\NJesus warnt mich vor einem blinden und unkritischen Vertrauen Menschen gegenüber, die den Werten des Glaubens gegenüber blind sind (v. 39). Umso mehr ich spüre, dass ich schwach und wankelmütig im Glauben bin, umso mehr sollte ich erfahrene Begleiter im geistigen Leben suchen.\N \N\NIn welcher Gesellschaft halte ich mich meistens auf? Ist sie mir dabei behilflich, im Glauben zu wachsen? Ich bitte, dass Gott mir auf meinen Weg erleuchtete Führer des Lebens stellen möge, und dass ich lerne, sie anzunehmen.\N \N\NEinen klugen Jünger kennzeichnen Demut und Fähigkeit zu Hören. Dank dem wird er einmal wie sein Lehrer sein, und zum Leiter für andere werden (v. 40). Gelingt es mir, meine Lehrer im Leben anzuhören, und mit Einfachheit ihre Ermahnungen anzunehmen?\N \N\NJesus warnt mich vor Stolz und Überheblichkeit, die bewirken, dass ich gerne andere verbessere, jedoch die ernsten Schwächen und Sünden im eigenen Leben übersehe (v. 41-42).\N \N\NWelche Gefühle treten in mir auf, wenn ich das Wort Jesu „Du Heuchler!“ höre (v. 42)? Bemerke ich in mir Anzeichen von Heuchelei? Wenn ich sie bemerke, dann bemühe ich mich, sie ehrlich vor Jesus auszusprechen. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NWie sind meine Gespräche mit anderen? Bemühe ich mich im persönlichen Gebet mit Gott, über die eigenen Verletzungen und Sünden zu reden, die mir am meisten wehtun?\N \N\NDas Gebet ist der beste Weg, um sich selber kennen zu lernen. Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir helfen möge, in Wahrheit auf mein Leben zu schauen. Ich wiederhole: „Lehre mich, in Wahrheit auf mich zu schauen!“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,39-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kann ein Blinder einen Blinden führen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus gebrauchte auch einen Vergleich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Kann ein Blinder einen Blinden führen? Werden nicht beide in eine Grube fallen? Der Jünger steht nicht über seinem Meister; jeder aber, der alles gelernt hat, wird wie sein Meister sein. Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!, während du den Balken in deinem eigenen Auge nicht siehst? Du Heuchler! Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; dann kannst du versuchen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe in der Wahrheit, Dir und Gott gegenüber! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein freies Herz von Heuchelei, dass empfindsam ist für die Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor einem blinden und unkritischen Vertrauen Menschen gegenüber, die den Werten des Glaubens gegenüber blind sind (v. 39). Umso mehr ich spüre, dass ich schwach und wankelmütig im Glauben bin, umso mehr sollte ich erfahrene Begleiter im geistigen Leben suchen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In welcher Gesellschaft halte ich mich meistens auf? Ist sie mir dabei behilflich, im Glauben zu wachsen? Ich bitte, dass Gott mir auf meinen Weg erleuchtete Führer des Lebens stellen möge, und dass ich lerne, sie anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Einen klugen Jünger kennzeichnen Demut und Fähigkeit zu Hören. Dank dem wird er einmal wie sein Lehrer sein, und zum Leiter für andere werden (v. 40). Gelingt es mir, meine Lehrer im Leben anzuhören, und mit Einfachheit ihre Ermahnungen anzunehmen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor Stolz und Überheblichkeit, die bewirken, dass ich gerne andere verbessere, jedoch die ernsten Schwächen und Sünden im eigenen Leben übersehe (v. 41-42).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle treten in mir auf, wenn ich das Wort Jesu <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du Heuchler!“</I> höre (v. 42)? Bemerke ich in mir Anzeichen von Heuchelei? Wenn ich sie bemerke, dann bemühe ich mich, sie ehrlich vor Jesus auszusprechen. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie sind meine Gespräche mit anderen? Bemühe ich mich im persönlichen Gebet mit Gott, über die eigenen Verletzungen und Sünden zu reden, die mir am meisten wehtun?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Gebet ist der beste Weg, um sich selber kennen zu lernen. Im eifrigen Gebet bitte ich Jesus, dass er mir helfen möge, in Wahrheit auf mein Leben zu schauen. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, in Wahrheit auf mich zu schauen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:23. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 6,43-49\NWas sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?\N \N"Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört." \N \NErkenne den Zustand deines Herzens und achte darauf, was das Fundament deines Lebens ist! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Erkenntnis des Lebensfundaments, und um die Gnade, das Leben auf dem Wort Gottes zu bauen.\N \N\NJesus lädt mich zur vertieften geistigen Selbsterkenntnis ein: Welche Früchte bringt mein Leben hervor und wie sieht heute der „Bau“ meines Lebens aus? Ich bitte den Heiligen Geist um gründliche Selbsterkenntnis.\N \N\N„Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten“ (v. 44). Das Gebet ist der beste Weg zur Selbsterkenntnis. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, in Wahrheit auf die hauptsächlichen Früchte meines jetzigen Lebens zu schauen, die guten wie die schlechten.\N \N\NAuf einer Karte kann ich einen Baum skizzieren, der mein Leben symbolisieren soll. Auf den Baum schreibe ich die Früchte meines Lebens, die guten und die bitteren. Ich bitte Jesus, dass er mein Führer durch das Leben sein möge; ich bitte Ihn um Hingabe und Fügsamkeit an Seine Lehre.\N \N\NDas Herz ist wie ein Schatz (v. 45). In ihm verberge ich meine Wünsche, Absichten, Gedanken. Meine Worte und Verhaltensweisen sind wie ein Spiegel, in dem mein Seelenzustand sichtbar wird. Ich sage Jesus alles, was sich jetzt in meinem Herzen regt.\N \N\NUmso öfter ich das Wort höre und mit ihm im Alltag verweile, umso mehr besteht die Gefahr der Oberflächlichkeit und der Gewöhnung daran (v. 46). Ich muss mich fragen: Führt mich der Reichtum des gehörten Wortes zu größerer Treue dem Willen Jesu gegenüber?\N \N\NJesus will, dass ich auf Seinem Wort bauen soll (v. 47-49). Ohne Sein Wort droht meinem Leben der Ruin. Bin ich überzeugt davon, dass allein auf dem Wort ich etwas Bleibendes bauen kann? Kann ich von Ihm sagen, dass es für mich einen fundamentalen Wert in meinem Leben hat?\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>23. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 6,43-49<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Es gibt keinen guten Baum, der schlechte Früchte hervorbringt, noch einen schlechten Baum, der gute Früchte hervorbringt. Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten: Von den Disteln pflückt man keine Feigen, und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben. Ein guter Mensch bringt Gutes hervor, weil in seinem Herzen Gutes ist; und ein böser Mensch bringt Böses hervor, weil in seinem Herzen Böses ist. Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund. Was sagt ihr zu mir: Herr! Herr!, und tut nicht, was ich sage? Ich will euch zeigen, wem ein Mensch gleicht, der zu mir kommt und meine Worte hört und danach handelt. Er ist wie ein Mann, der ein Haus baute und dabei die Erde tief aushob und das Fundament auf einen Felsen stellte. Als nun ein Hochwasser kam und die Flutwelle gegen das Haus prallte, konnte sie es nicht erschüttern, weil es gut gebaut war. Wer aber hört und nicht danach handelt, ist wie ein Mann, der sein Haus ohne Fundament auf die Erde baute. Die Flutwelle prallte dagegen, das Haus stürzte sofort in sich zusammen und wurde völlig zerstört.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne den Zustand deines Herzens und achte darauf, was das Fundament deines Lebens ist! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Erkenntnis des Lebensfundaments, und um die Gnade, das Leben auf dem Wort Gottes zu bauen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich zur vertieften geistigen Selbsterkenntnis ein: Welche Früchte bringt mein Leben hervor und wie sieht heute der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bau“</I> meines Lebens aus? Ich bitte den Heiligen Geist um gründliche Selbsterkenntnis.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jeden Baum erkennt man an seinen Früchten“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 44). Das Gebet ist der beste Weg zur Selbsterkenntnis. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, in Wahrheit auf die hauptsächlichen Früchte meines jetzigen Lebens zu schauen, die guten wie die schlechten.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Auf einer Karte kann ich einen Baum skizzieren, der mein Leben symbolisieren soll. Auf den Baum schreibe ich die Früchte meines Lebens, die guten und die bitteren. Ich bitte Jesus, dass er mein Führer durch das Leben sein möge; ich bitte Ihn um Hingabe und Fügsamkeit an Seine Lehre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Herz ist wie ein Schatz (v. 45). In ihm verberge ich meine Wünsche, Absichten, Gedanken. Meine Worte und Verhaltensweisen sind wie ein Spiegel, in dem mein Seelenzustand sichtbar wird. Ich sage Jesus alles, was sich jetzt in meinem Herzen regt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Umso öfter ich das Wort höre und mit ihm im Alltag verweile, umso mehr besteht die Gefahr der Oberflächlichkeit und der Gewöhnung daran (v. 46). Ich muss mich fragen: Führt mich der Reichtum des gehörten Wortes zu größerer Treue dem Willen Jesu gegenüber?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will, dass ich auf Seinem Wort bauen soll (v. 47-49). Ohne Sein Wort droht meinem Leben der Ruin. Bin ich überzeugt davon, dass allein auf dem Wort ich etwas Bleibendes bauen kann? Kann ich von Ihm sagen, dass es für mich einen fundamentalen Wert in meinem Leben hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,21-35\NNicht nur siebenmal musst du vergeben, sondern siebenundsiebzigmal\N \N"Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloß, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt." \N \NVerzeihe! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das Erfahren der Göttlichen Barmherzigkeit und um Kraft zum Verzeihen.\N \N\NIch lausche aufmerksam dem Gespräch von Petrus mit Jesus (v. 21). Die Frage des Petrus scheint anzudeuten, dass es im Leben jemanden gibt, der oft verletzt und benachteiligt. Er will wissen, wie oft er noch vergeben soll.\N \N\NGibt es im Kreis meiner Familie oder Gemeinschaft Personen, die mir oft Schmerz zufügen? Wer ist es? In welcher Weise fügt er mir Leid zu? In aufrichtigem Gespräch vertraue ich Jesus – ähnlich wie Petrus es gemacht hat – mein Leid an.\N \N\NJesus sagt Petrus eindeutig, dass es nicht richtig ist dem Beleidiger zu sagen: „Ich verzeihe dir nicht mehr!“ (v. 22). Kann ich mit tiefen Frieden im Herzen zum Vater beten: „Vergib mir meine Schuld, wie ich sie meinem Schuldiger vergebe?“\N \N\NJesus zeigt mir im Gleichnis die Grenzenlosigkeit seiner Barmherzigkeit (v. 22-35). Ich darf sicher sein, dass, sooft ich Ihm mein Elend und meine Schuld bekenne, Er zu mir mit Liebe sagt: „Ich vergebe dir!“ Glaube ich an Seine Vergebung? Wie fühle ich mich nach jeder Beichte, wenn ich die Worte der Lossprechung höre? \N \N\NGelingt es mir, sich selbst zu vergeben und meine Schwäche so anzunehmen, wie mich Jesus annimmt? Die Unfähigkeit anderen zu vergeben kann auch ein Grund der Unfähigkeit sein sich selbst zu vergeben. Bemerke ich ein ähnliches Verhalten in meinem Leben?\N \N\NJesus, der alle unendlich liebt und ihnen verzeiht, ist zornig auf diese, die in sich Wut und keinen Willen zum Vergeben zeigen (v. 32-35). Im eifrigen Gebet bete ich: „Vergib mir Jesus und hilf mir zu vergeben!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,21-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nicht nur siebenmal musst du vergeben, sondern siebenundsiebzigmal<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Da trat Petrus zu ihm und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloß, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen. Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe. Ebenso wird mein himmlischer Vater jeden von euch behandeln, der seinem Bruder nicht von ganzem Herzen vergibt."</I></SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verzeihe! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Erfahren der Göttlichen Barmherzigkeit und um Kraft zum Verzeihen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche aufmerksam dem Gespräch von Petrus mit Jesus (v. 21). Die Frage des Petrus scheint anzudeuten, dass es im Leben jemanden gibt, der oft verletzt und benachteiligt. Er will wissen, wie oft er noch vergeben soll.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gibt es im Kreis meiner Familie oder Gemeinschaft Personen, die mir oft Schmerz zufügen? Wer ist es? In welcher Weise fügt er mir Leid zu? In aufrichtigem Gespräch vertraue ich Jesus – ähnlich wie Petrus es gemacht hat – mein Leid an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt Petrus eindeutig, dass es nicht richtig ist dem Beleidiger zu sagen: „Ich verzeihe dir nicht mehr!“ (v. 22). Kann ich mit tiefen Frieden im Herzen zum Vater beten: „Vergib mir meine Schuld, wie ich sie meinem Schuldiger vergebe?“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir im Gleichnis die Grenzenlosigkeit seiner Barmherzigkeit (v. 22-35). Ich darf sicher sein, dass, sooft ich Ihm mein Elend und meine Schuld bekenne, Er zu mir mit Liebe sagt: „Ich vergebe dir!“ Glaube ich an Seine Vergebung? Wie fühle ich mich nach jeder Beichte, wenn ich die Worte der Lossprechung höre? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir, sich selbst zu vergeben und meine Schwäche so anzunehmen, wie mich Jesus annimmt? Die Unfähigkeit anderen zu vergeben kann auch ein Grund der Unfähigkeit sein sich selbst zu vergeben. Bemerke ich ein ähnliches Verhalten in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, der alle unendlich liebt und ihnen verzeiht, ist zornig auf diese, die in sich Wut und keinen Willen zum Vergeben zeigen (v. 32-35). Im eifrigen Gebet bete ich: „Vergib mir Jesus und hilf mir zu vergeben!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? 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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 7,1-10\NNicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden\N \N"Als Jesus diese Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein. Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. Als der Haupt­mann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten. Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst; denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut. Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden. Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war." \N \NVertraue Jesus bis zum Ende! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um grenzenloses Vertrauen zu Jesus in den Augenblicken, wo Krisen und Leiden mich treffen.\N \N\NIch bemerke die Atmosphäre der Liebe und Hochachtung, die zwischen dem Hauptmann, seinem Diener und den jüdischen Ältesten herrscht (v. 2-5). Der Hauptmann bittet für seinen kranken Diener und die Ältesten bitten für den Hauptmann. Der leidende Diener bringt sie näher zu Jesus und zueinander.\N \N\NWas kann ich über die Beziehung in der Familie, in der Gemeinschaft, am Arbeitsplatz, sagen? Ich erzähle Jesus davon. Wen möchte ich Ihm heute besonders anempfehlen?\N \N\NIch betrachte Jesus, der, nachdem er die Bittenden angehört hat, sich auf den Weg macht und mit ihnen zum Haus des Hauptmanns geht (v. 6). Ich mache mir bewusst, dass Jesus in mein Haus eingeladen werden möchte, zu meinen alltäglichen Angelegenheiten. Er ist bereit überall dorthin zu gehen, wo ich leide und wo diese leiden, die meinem Herzen nahe stehen.\N \N \N\NIch frage mich selbst, in der Anwesenheit Jesu, wer in meinem Haus und in meiner Gemeinschaft am meisten der Heilung bedarf. Wohin will ich Jesus einladen? Was beschäftigt mein Herz und meine Gedanken am meisten?\N \N\NIch lausche dem Bekenntnis des Hauptmanns. Er glaubt an das Wort Jesu. Er glaubt an die Macht Seines Wortes. Er ist überzeugt, dass ein einziges Wort von Jesus heilen kann. Ich bitte um die Gnade eines tiefen Glaubens an die Macht des göttlichen Wortes.\N \N\NIch erinnere mich an die Worte aus der Hl. Schrift, die in meinem Leben eine besondere Rolle gespielt haben. Was waren das für Worte? Ich bemühe mich öfters zu ihnen zurückzukehren und mit ihnen zu Jesus zu beten.\N \N\NJesus ist voller Bewunderung über den großen Glauben des Hauptmanns. Was könnte ich Jesus über mich und mein geistiges Leben sagen? Was würde er heute in meinem Herzen vorfinden?\N \N\NIch nähere mich Jesus und mit einfachen Worten, wie der Hauptmann, bekenne ich Ihm meine Kleinheit, Unwürdigkeit. Ich lade Ihn „unter mein Dach“ ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von allem heilen möge, was meinen Glauben abschwächt und lau macht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 7,1-10<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus diese Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein. Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. Als der Haupt&shy;mann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdischen Ältesten zu ihm mit der Bitte, zu kommen und seinen Diener zu retten. Sie gingen zu Jesus und baten ihn inständig. Sie sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er verdient es, dass du seine Bitte erfüllst; denn er liebt unser Volk und hat uns die Synagoge gebaut.</I> Da ging Jesus mit ihnen. Als er nicht mehr weit von dem Haus entfernt war, schickte der Hauptmann Freunde und ließ ihm sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, bemüh dich nicht! Denn ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst. Deshalb habe ich mich auch nicht für würdig gehalten, selbst zu dir zu kommen. Sprich nur ein Wort, dann muss mein Diener gesund werden. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. </I>Jesus war erstaunt über ihn, als er das hörte. Und er wandte sich um und sagte zu den Leuten, die ihm folgten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sage euch: Nicht einmal in Israel habe ich einen solchen Glauben gefunden.</I> Und als die Männer, die der Hauptmann geschickt hatte, in das Haus zurückkehrten, stellten sie fest, dass der Diener gesund war." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue Jesus bis zum Ende! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Der Hauptmann bittet für seinen kranken Diener und die Ältesten bitten für den Hauptmann. Der leidende Diener bringt sie näher zu Jesus und zueinander.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über die Beziehung in der Familie, in der Gemeinschaft, am Arbeitsplatz, sagen? Ich erzähle Jesus davon. Wen möchte ich Ihm heute besonders anempfehlen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der, nachdem er die Bittenden angehört hat, sich auf den Weg macht und mit ihnen zum Haus des Hauptmanns geht (v. 6). Ich mache mir bewusst, dass Jesus in mein Haus eingeladen werden möchte, zu meinen alltäglichen Angelegenheiten. Er ist bereit überall dorthin zu gehen, wo ich leide und wo diese leiden, die meinem Herzen nahe stehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst, in der Anwesenheit Jesu, wer in meinem Haus und in meiner Gemeinschaft am meisten der Heilung bedarf. Wohin will ich Jesus einladen? Was beschäftigt mein Herz und meine Gedanken am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche dem Bekenntnis des Hauptmanns. Er glaubt an das Wort Jesu. Er glaubt an die Macht Seines Wortes. Er ist überzeugt, dass ein einziges Wort von Jesus heilen kann. Ich bitte um die Gnade eines tiefen Glaubens an die Macht des göttlichen Wortes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an die Worte aus der Hl. Schrift, die in meinem Leben eine besondere Rolle gespielt haben. Was waren das für Worte? Ich bemühe mich öfters zu ihnen zurückzukehren und mit ihnen zu Jesus zu beten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist voller Bewunderung über den großen Glauben des Hauptmanns. Was könnte ich Jesus über mich und mein geistiges Leben sagen? Was würde er heute in meinem Herzen vorfinden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und mit einfachen Worten, wie der Hauptmann, bekenne ich Ihm meine Kleinheit, Unwürdigkeit. Ich lade Ihn <I style="mso-bidi-font-style: normal">„unter mein Dach“</I> ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von allem heilen möge, was meinen Glauben abschwächt und lau macht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 7,11-17\NIch befehle dir, junger Mann: Steh auf!\N \N"Einige Zeit später ging er in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Menschenmenge folgten ihm. Als er in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: Weine nicht! Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen, und er sagte: Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf! Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen, und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten: Gott hat sich seines Volkes angenommen. Und die Kunde davon verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum."\N \NVertraue Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um grenzenloses Vertrauen zu Jesus.\N \N\NJesus ist von einer Menschenmenge umgeben und begibt sich nach Nain. Beim Stadttor trifft er auf einen Beerdigungszug (v. 11-12). Ich betrachte Jesus und Sein zärtliches Gespräch mit der weinenden Mutter. Er ist zutiefst berührt und will ihren Schmerz lindern (v. 13).\N \N\NIch denke innig an Jesus, der beim Anblick meiner Leiden gerührt ist. Meine Tränen sind Seine Tränen, mein Schmerz Seine Schmerzen. Wie nahe ist mir das Bild von Jesus, der mit mir leidet und um mich besorgt ist?\N \N\NIch verweile länger bei der Szene der Auferweckung des jungen Mannes (v. 14-17). Ich befinde mich unter der Menschenmenge und beobachte aus der Nähe das ungewöhnliche Ereignis. Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesten Jesu zu, und achte auf jedes Wort von Ihm.\N \N\NIch schaue auf den jungen Mann, der wieder lebendig wird. Dann sehe ich die Menge, die Furcht befällt. Ich höre, wie sie Gott preisen und voller Freude Jesus als Propheten anerkennen. Ich stelle mir die Freude der Mutter vor.\N \N\NFür Jesus gibt es nichts Unmögliches. Auf Sein Wort hin gewinnen Dinge, die menschlich äußerst hoffnungslos und „begraben“ sind, Lebenskraft zurück. Ist Jesus für mich der allmächtige Gott? Ich bekenne Ihm meine tiefsten Gefühle und Erlebnisse.\N \N\NZum Ende verwandle ich mein Gespräch mit Jesus in ein Lobgebet. Zusammen mit der Mutter des jungen Mannes und der Menge freue ich mich über Seine Macht. Ich wiederhole mit Vertrauen: „Jesus, Dir ist alles möglich!“   
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 7,11-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einige Zeit später ging er in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Menschenmenge folgten ihm. Als er in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Als der Herr die Frau sah, hatte er Mitleid mit ihr und sagte zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weine nicht!</I> Dann ging er zu der Bahre hin und fasste sie an. Die Träger blieben stehen, und er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich befehle dir, junger Mann: Steh auf!</I> Da richtete sich der Tote auf und begann zu sprechen, und Jesus gab ihn seiner Mutter zurück. Alle wurden von Furcht ergriffen; sie priesen Gott und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein großer Prophet ist unter uns aufgetreten: Gott hat sich seines Volkes angenommen.</I> Und die Kunde davon verbreitete sich überall in Judäa und im ganzen Gebiet ringsum."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um grenzenloses Vertrauen zu Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist von einer Menschenmenge umgeben und begibt sich nach Nain. Beim Stadttor trifft er auf einen Beerdigungszug (v. 11-12). Ich betrachte Jesus und Sein zärtliches Gespräch mit der weinenden Mutter. Er ist zutiefst berührt und will ihren Schmerz lindern (v. 13).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke innig an Jesus, der beim Anblick meiner Leiden gerührt ist. Meine Tränen sind Seine Tränen, mein Schmerz Seine Schmerzen. Wie nahe ist mir das Bild von Jesus, der mit mir leidet und um mich besorgt ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile länger bei der Szene der Auferweckung des jungen Mannes (v. 14-17). Ich befinde mich unter der Menschenmenge und beobachte aus der Nähe das ungewöhnliche Ereignis. Ich wende meine Aufmerksamkeit den Gesten Jesu zu, und achte auf jedes Wort von Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf den jungen Mann, der wieder lebendig wird. Dann sehe ich die Menge, die Furcht befällt. Ich höre, wie sie Gott preisen und voller Freude Jesus als Propheten anerkennen. Ich stelle mir die Freude der Mutter vor.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Für Jesus gibt es nichts Unmögliches. Auf Sein Wort hin gewinnen Dinge, die menschlich äußerst hoffnungslos und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„begraben“</I> sind, Lebenskraft zurück. Ist Jesus für mich der allmächtige Gott? Ich bekenne Ihm meine tiefsten Gefühle und Erlebnisse.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zum Ende verwandle ich mein Gespräch mit Jesus in ein Lobgebet. Zusammen mit der Mutter des jungen Mannes und der Menge freue ich mich über Seine Macht. Ich wiederhole mit Vertrauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Dir ist alles möglich!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 7,31-35\NWir haben auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt;wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint\N \N"Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich? Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint. Johannes der Täufer ist gekommen, er ißt kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er ißt und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder recht bekommen." \N \NNimm Jesus so an, wie er sich dir offenbaren will!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um völlige Fügsamkeit Jesus gegenüber, und um treues Verweilen bei Ihm.\N \N\NIch lausche Jesus. Er leidet, weil er von den Menschen abgelehnt wird. Das ist die größte Wunde für den, der die größte Liebe ist. Ich bin nicht in der Lage mit meinem Mitleid den verwundeten Jesus zu umfassen, so, wie ich nicht in der Lage bin mit dem Verstand und Herzen die Tiefe Seiner Liebe zu umfassen.\N \N\NIch bitte Jesus um die Gnade des Mitfühlens mit Seinem Schmerz, den er wegen dem Unverständnis und der Ablehnung erfährt. Ich bitte, dass er mein Herz mit Seiner verwundeten Liebe durchdringen möge.\N \N\NJesus vergleicht das Verhalten der Menschen mit launischen Kindern, die nur ihre Selbstzufriedenheit suchen (v. 32-33). Sie wollen, dass alle so „tanzen“, wie sie es vorgeben, und dass alle so weinen, wie sie es angeben. Sie verlangen nach einem „Jesus“, der ihre Erwartungen erfüllt.\N \N\NErinnert mich der Vergleich, den Jesus macht, an ähnliche Situationen aus meinem Leben? Beobachte ich in meiner Familie, Gemeinschaft, in meinem persönlichen Leben nicht ähnliche Verhaltensweisen?\N \N\NJesus leidet unter der Haltung der Menschen, die bereits Seinen Vorgänger, Johannes den Täufer, nicht angenommen haben (v. 34). Sie haben Johannes verletzt und verletzen nun auch Jesus. Ihre Haltung zu Johannes haben sie nun auf Jesus übertragen.\N \N\NIch denke an diese, die mir durch ihr Leben Jesus zeigen und für mich Zeugen des wahren Glaubens sind. Wie nehme ich sie an? Gelingt es mir, für sie zu danken? Für was bin ich Jesus dankbar, wenn ich auf ihr Leben schaue?\N \N\NJesus wird angeklagt und dafür beschimpft, dass er Freundschaft mit den Zöllnern und Sündern aufnimmt (v. 34). Ich bete Jesus an, der in Seiner Liebe verletzt und abgelehnt wurde.\N \N\NIch preise Ihn für die treue Freundschaft, die größer ist als meine Sünde: „Jesus, Freund der Sünder, hab Erbarmen mit der Welt!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 7,31-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wir haben auf der Flöte gespielt und ihr habt nicht getanzt;<BR>wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit wem soll ich also die Menschen dieser Generation vergleichen? Wem sind sie ähnlich? Sie sind wie Kinder, die auf dem Marktplatz sitzen und einander zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt nicht geweint. Johannes der Täufer ist gekommen, er ißt kein Brot und trinkt keinen Wein, und ihr sagt: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er ißt und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch alle ihre Kinder recht bekommen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm Jesus so an, wie er sich dir offenbaren will!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um völlige Fügsamkeit Jesus gegenüber, und um treues Verweilen bei Ihm.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus. Er leidet, weil er von den Menschen abgelehnt wird. Das ist die größte Wunde für den, der die größte Liebe ist. Ich bin nicht in der Lage mit meinem Mitleid den verwundeten Jesus zu umfassen, so, wie ich nicht in der Lage bin mit dem Verstand und Herzen die Tiefe Seiner Liebe zu umfassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um die Gnade des Mitfühlens mit Seinem Schmerz, den er wegen dem Unverständnis und der Ablehnung erfährt. Ich bitte, dass er mein Herz mit Seiner verwundeten Liebe durchdringen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vergleicht das Verhalten der Menschen mit launischen Kindern, die nur ihre Selbstzufriedenheit suchen (v. 32-33). Sie wollen, dass alle so <I style="mso-bidi-font-style: normal">„tanzen“</I>, wie sie es vorgeben, und dass alle so weinen, wie sie es angeben. Sie verlangen nach einem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus“</I>, der ihre Erwartungen erfüllt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erinnert mich der Vergleich, den Jesus macht, an ähnliche Situationen aus meinem Leben? Beobachte ich in meiner Familie, Gemeinschaft, in meinem persönlichen Leben nicht ähnliche Verhaltensweisen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus leidet unter der Haltung der Menschen, die bereits Seinen Vorgänger, Johannes den Täufer, nicht angenommen haben (v. 34). Sie haben Johannes verletzt und verletzen nun auch Jesus. Ihre Haltung zu Johannes haben sie nun auf Jesus übertragen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an diese, die mir durch ihr Leben Jesus zeigen und für mich Zeugen des wahren Glaubens sind. Wie nehme ich sie an? Gelingt es mir, für sie zu danken? Für was bin ich Jesus dankbar, wenn ich auf ihr Leben schaue?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wird angeklagt und dafür beschimpft, dass er Freundschaft mit den Zöllnern und Sündern aufnimmt (v. 34). Ich bete Jesus an, der in Seiner Liebe verletzt und abgelehnt wurde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich preise Ihn für die treue Freundschaft, die größer ist als meine Sünde: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Freund der Sünder, hab Erbarmen mit der Welt!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 7,36-50\NIhr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat\N \N"Jesus ging in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohl­riechen­dem Öl und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist. Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: Simon, ich möchte dir etwas sagen. Er erwiderte: Sprich, Meister! (Jesus sagte:) Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben? Simon antwortete: Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat. Jesus sagte zu ihm: Du hast recht. Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet. Du hast mir (zur Begrüßung) keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst. Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe. Dann sagte er zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. Da dachten die anderen Gäste: Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt? Er aber sagte zu der Frau: Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!" \N \NBitte um die Reinheit und um den Frieden des Herzens!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Einfachheit und Offenheit in den Begegnungen mit Jesus, und um die Reinheit des Herzens.\N \N\NMit Jesus trete ich in das Haus des Pharisäers Simon ein (v. 36-38). Ich nehme Platz am Tisch. Ich bemerke die sündhafte Frau, die sich mit großem Vertrauen und Zärtlichkeit Jesus nähert. Simon und die Gäste haben gemischte Gefühle: „Wie kann sie sich so etwas erlauben?! Warum nimmt Er sie an?!“\N \N\NWelche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Verhalten der Frau sehe? Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus in den Augenblicken sagen, wenn ich mich sehr sündhaft fühle? Gelingt es mir, mich ähnlich wie diese Frau an Jesus anzuschmiegen? Wie sieht in diesem Fall mein Gebet aus?\N \N\NIch betrachte die Einfachheit und Offenheit dieser Frau. Sie ist voll auf Jesus konzentriert (v. 38). Völlig anders ist die Haltung des Simon. Er ist verschlossen und voller Vorurteile. Er tauscht sich nicht über das aus, was er erlebt (v. 39). In welcher dieser zwei Haltungen finde ich mich selbst wieder?\N \N\NIch lausche den Worten Jesu, der über die Großzügigkeit und Liebe dieser Frau spricht (v. 44-47). Er bemerkt jede Geste von ihr und sagt, dass sie „so viel Liebe gezeigt hat“. Was kann ich über meine Großzügigkeit und Liebe sagen? Ich bitte Jesus, dass er mir zeigen möge, was Ihn in meinem Verhalten am meisten freut.\N \N\NIch höre die nächsten Worte Jesu, die er an Simon richtet: „Du hast mir nicht gegeben“, „du hast mich nicht gesalbt“ (v. 44-47) Was gelingt mir noch nicht Jesus abzugeben? Wo verhalte ich mich Jesus gegenüber kalt und gleichgültig?\N \N\N „Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben“ (v. 47). Ich denke darüber nach, dass Jesus mir die gleichen Worte sagen will. Er sieht in die Tiefe meines Herzens, er kennt meine Gedanken, mein Herz und Gewissen. Ich bitte Ihn, dass er mir besonders im Beichtsakrament erlauben möge, Seine verzeihende Liebe zu erfahren.\N \N\NIch umarme Jesus und wasche mit meinen Tränen Seine Füße. Ich küsse Ihn. Ich bitte: „Jesus, schenke mir die Reinheit und den Frieden des Herzens wieder!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 7,36-50<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie mir so viel Liebe gezeigt hat<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohl&shy;riechen&shy;dem Öl und trat von hinten an ihn heran. Dabei weinte sie, und ihre Tränen fielen auf seine Füße. Sie trocknete seine Füße mit ihrem Haar, küsste sie und salbte sie mit dem Öl. Als der Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sah, dachte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn er wirklich ein Prophet wäre, müsste er wissen, was das für eine Frau ist, von der er sich berühren lässt; er wüsste, dass sie eine Sünderin ist.</I> Da wandte sich Jesus an ihn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Simon, ich möchte dir etwas sagen.</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sprich, Meister!</I> (Jesus sagte:) <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Geldverleiher hatte zwei Schuldner; der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Als sie ihre Schulden nicht bezahlen konnten, erließ er sie beiden. Wer von ihnen wird ihn nun mehr lieben?</I> Simon antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich nehme an, der, dem er mehr erlassen hat.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du hast recht.</I> Dann wandte er sich der Frau zu und sagte zu Simon: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Siehst du diese Frau? Als ich in dein Haus kam, hast du mir kein Wasser zum Waschen der Füße gegeben; sie aber hat ihre Tränen über meinen Füßen vergossen und sie mit ihrem Haar abgetrocknet. Du hast mir (zur Begrüßung) keinen Kuss gegeben; sie aber hat mir, seit ich hier bin, unaufhörlich die Füße geküsst. Du hast mir nicht das Haar mit Öl gesalbt; sie aber hat mir mit ihrem wohlriechenden Öl die Füße gesalbt. Deshalb sage ich dir: Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben, weil sie (mir) so viel Liebe gezeigt hat. Wem aber nur wenig vergeben wird, der zeigt auch nur wenig Liebe.</I> Dann sagte er zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deine Sünden sind dir vergeben.</I> Da dachten die anderen Gäste: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist das, dass er sogar Sünden vergibt?</I> Er aber sagte zu der Frau: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dein Glaube hat dir geholfen. Geh in Frieden!</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte um die Reinheit und um den Frieden des Herzens!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Einfachheit und Offenheit in den Begegnungen mit Jesus, und um die Reinheit des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Jesus trete ich in das Haus des Pharisäers Simon ein (v. 36-38). Ich nehme Platz am Tisch. Ich bemerke die sündhafte Frau, die sich mit großem Vertrauen und Zärtlichkeit Jesus nähert. Simon und die Gäste haben gemischte Gefühle: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wie kann sie sich so etwas erlauben?! Warum nimmt Er sie an?!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Verhalten der Frau sehe? Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus in den Augenblicken sagen, wenn ich mich sehr sündhaft fühle? Gelingt es mir, mich ähnlich wie diese Frau an Jesus anzuschmiegen? Wie sieht in diesem Fall mein Gebet aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Einfachheit und Offenheit dieser Frau. Sie ist voll auf Jesus konzentriert (v. 38). Völlig anders ist die Haltung des Simon. Er ist verschlossen und voller Vorurteile. Er tauscht sich nicht über das aus, was er erlebt (v. 39). In welcher dieser zwei Haltungen finde ich mich selbst wieder?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den Worten Jesu, der über die Großzügigkeit und Liebe dieser Frau spricht (v. 44-47). Er bemerkt jede Geste von ihr und sagt, dass sie <I style="mso-bidi-font-style: normal">„so viel Liebe gezeigt hat“</I>. Was kann ich über meine Großzügigkeit und Liebe sagen? Ich bitte Jesus, dass er mir zeigen möge, was Ihn in meinem Verhalten am meisten freut.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die nächsten Worte Jesu, die er an Simon richtet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du hast mir nicht gegeben“</I>, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„du hast mich nicht gesalbt“</I> (v. 44-47) Was gelingt mir noch nicht Jesus abzugeben? Wo verhalte ich mich Jesus gegenüber kalt und gleichgültig?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ihr sind ihre vielen Sünden vergeben“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 47). Ich denke darüber nach, dass Jesus mir die gleichen Worte sagen will. Er sieht in die Tiefe meines Herzens, er kennt meine Gedanken, mein Herz und Gewissen. Ich bitte Ihn, dass er mir besonders im Beichtsakrament erlauben möge, Seine verzeihende Liebe zu erfahren.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich umarme Jesus und wasche mit meinen Tränen Seine Füße. Ich küsse Ihn. Ich bitte:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> „Jesus, schenke mir die Reinheit und den Frieden des Herzens wieder!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:24. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 8,1-3\NEinige Frauen begleiteten Jesus und die Zwölf und unterstützten sie mit dem, was sie besaßen\N \N"In der folgenden Zeit wanderte er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen." \N \NSchmiege Dich ganz an Jesus an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Heilung der Seele von allen Gebundenheiten, und um völliges Anschmiegen an Jesus.\N \N\NIch betrachte Jesus, der von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf wandert, und die Gute Nachricht verkündet (v. 1). Ich schließe mich den Zwölf und den Frauen an, die Ihn begleiten. Ich stelle mir die Menschen vor, die sich an Ihn hängen. Er schenkt ihnen die Freude und den Herzensfrieden wieder, er heilt sie ...\N \N\NIch stelle mir vor, dass Jesus zu meinem Haus kommt, zu meiner Familie und Gemeinschaft. Er kommt zu mir, zu den Allernächsten … Ich bitte Ihn, dass er mich auf das Wort öffnen möge, das er uns hinterlassen will. Welche Worte aus dem Evangelium haben mich in der letzten Zeit am meisten berührt?\N \N\NDas Wort Jesu ist voller Kraft. Es befreit von bösen Geistern und von der Schwäche (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mir täglich das Wort gibt, das mich heilen kann und mir die Freiheit wiederschenkt. Welches Wort vom heutigen Evangelium bewegt und stärkt mich? Ich wiederhole es mit Glauben.\N \N\NWas schwächt meinen Willen am meisten? An welchem Ort fühle ich mich am stärksten vom Versucher angegriffen? Ich vertraue Jesus meine Schwäche an. Ich bitte Ihn, dass er mich von bösen Geistern befreien möge, die mich quälen.\N \N\NLukas zählt die Frauen beim Namen auf, die Jesus geheilt hat (v. 3). Ich führe zu Ihm die Personen, die mir sehr am Herzen liegen, die leiden, verletzt sind, moralisch und geistig in die Irre gehen. Ich spreche mit Jesus über sie, nenne sie beim Namen. Ich bitte mit Glauben, dass er sie retten möge.\N \N\NIch bemerke das Glück in den Augen der geheilten Frauen. Sie sind von ihrer Schwäche befreit worden. Sie folgen Jesus. Sie verdanken Ihm alles. Sie dienen Ihm mit Liebe. Bin ich glücklich? Welche Ereignisse im Leben haben mich am meisten Jesus näher gebracht?\N \N\NIch schließe mich den Frauen an, um mich an ihrem Glück und Herzensfrieden zu erfreuen. Sie dienten Jesus mit dem, was sie besaßen (v. 3). Zusammen mit ihnen wiederhole ich: „Jesus, du bist alles, was ich besitze!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 8,1-3<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Einige Frauen begleiteten Jesus und die Zwölf und unterstützten sie mit dem, was sie besaßen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In der folgenden Zeit wanderte er von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und verkündete das Evangelium vom Reich Gottes. Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen, die er von bösen Geistern und von Krankheiten geheilt hatte: Maria Magdalene, aus der sieben Dämonen ausgefahren waren, Johanna, die Frau des Chuzas, eines Beamten des Herodes, Susanna und viele andere. Sie alle unterstützten Jesus und die Jünger mit dem, was sie besaßen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schmiege Dich ganz an Jesus an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Heilung der Seele von allen Gebundenheiten, und um völliges Anschmiegen an Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf wandert, und die Gute Nachricht verkündet (v. 1). Ich schließe mich den Zwölf und den Frauen an, die Ihn begleiten. Ich stelle mir die Menschen vor, die sich an Ihn hängen. Er schenkt ihnen die Freude und den Herzensfrieden wieder, er heilt sie ...<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass Jesus zu meinem Haus kommt, zu meiner Familie und Gemeinschaft. Er kommt zu mir, zu den Allernächsten … Ich bitte Ihn, dass er mich auf das Wort öffnen möge, das er uns hinterlassen will. Welche Worte aus dem Evangelium haben mich in der letzten Zeit am meisten berührt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Jesu ist voller Kraft. Es befreit von bösen Geistern und von der Schwäche (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mir täglich das Wort gibt, das mich heilen kann und mir die Freiheit wiederschenkt. Welches Wort vom heutigen Evangelium bewegt und stärkt mich? Ich wiederhole es mit Glauben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was schwächt meinen Willen am meisten? An welchem Ort fühle ich mich am stärksten vom Versucher angegriffen? Ich vertraue Jesus meine Schwäche an. Ich bitte Ihn, dass er mich von bösen Geistern befreien möge, die mich quälen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Lukas zählt die Frauen beim Namen auf, die Jesus geheilt hat (v. 3). Ich führe zu Ihm die Personen, die mir sehr am Herzen liegen, die leiden, verletzt sind, moralisch und geistig in die Irre gehen. Ich spreche mit Jesus über sie, nenne sie beim Namen. Ich bitte mit Glauben, dass er sie retten möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das Glück in den Augen der geheilten Frauen. Sie sind von ihrer Schwäche befreit worden. Sie folgen Jesus. Sie verdanken Ihm alles. Sie dienen Ihm mit Liebe. Bin ich glücklich? Welche Ereignisse im Leben haben mich am meisten Jesus näher gebracht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Frauen an, um mich an ihrem Glück und Herzensfrieden zu erfreuen. Sie dienten Jesus mit dem, was sie besaßen (v. 3). Zusammen mit ihnen wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, du bist alles, was ich besitze!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:24. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 8,4-15\NAuf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen,\Ndie an dem Wort festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen\N \N"Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht. Als Jesus das gesagt hatte, rief er: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen." \N \NVertiefe das Band mit dem Wort Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, sich in das Wort zu verlieben und auf das Wort in jeder Situation zu antworten.\N \N\NIch setze mich unter die Menschen, die das Gleichnis Jesu anhören (v. 4). Ich stelle mir ihre vertieften Gesichter vor, ihre Augen, die auf den Lehrer geheftet sind. In solch einem Klima will ich meine Betrachtung erleben.\N \N\NJesus bemerkt mich in der Menge der Zuhörer. Er begegnet meinem Blick. Er schaut mich an. Sein Blick besagt, dass er zu mir persönlich spricht. Er erzählt mir ein Gleichnis über meine Haltung dem Wort Gottes gegenüber. Er will, dass ich vier Haltungen betrachten möge:\N \N\NErste Haltung (v. 5.12): Die fehlende Wachsamkeit dem Wort gegenüber. Das Wort ist delikat wie ein Samenkorn (v. 11). Wenn ich bildlich gesehen auf einer dicht befahrenen Straße lebe, dann kann der Böse es mir leicht durch die Pforte meiner Flatterhaftigkeit rauben.\N \N\NZweite Haltung (v. 6.13): Die seichte und unbeständige Beziehung mit dem Wort. Wenn ich mir keine feste Zeit für das verlängerte Gebet gönne, kann das Wort in meinem Leben keine Vertiefung erfahren. Ohne das Wort wird das Herz hart, lässt sich schnell entmutigen und kann nicht großzügig sein.\N \N\NDritte Haltung (v. 7.14): Die Erstickung des Wortes durch Sorgen und Begierden, die im Herzen herrschen. Die fehlende Freiheit von täglichen Dingen und Annehmlichkeiten bewirken, dass das Wort gegen meine Süchte „verliert“.\N \N\NVierte Haltung (v. 8.15): Das herzliche Band mit dem Wort. Wenn die Liebe zum Wort den ersten Platz einnimmt, kann ich es im Herzen zu jeder Zeit und in jeder Situation bewahren. Wenn das Wort den ersten Platz einnimmt, dann wird es hundertfach Frucht bringen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 8,4-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen,<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>die an dem Wort festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>"Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten, und die Vögel des Himmels fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf Felsen, und als die Saat aufging, verdorrte sie, weil es ihr an Feuchtigkeit fehlte. Wieder ein anderer Teil fiel mitten in die Dornen, und die Dornen wuchsen zusammen mit der Saat hoch und erstickten sie. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden, ging auf und brachte hundertfach Frucht.</I> Als Jesus das gesagt hatte, rief er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer Ohren hat zum Hören, der höre!</I> Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. Da sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen. Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. Auf den Felsen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort freudig aufnehmen, wenn sie es hören; aber sie haben keine Wurzeln: Eine Zeitlang glauben sie, doch in der Zeit der Prüfung werden sie abtrünnig. Unter die Dornen ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, dann aber weggehen und in den Sorgen, dem Reichtum und den Genüssen des Lebens ersticken, deren Frucht also nicht reift. Auf guten Boden ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort mit gutem und aufrichtigem Herzen hören, daran festhalten und durch ihre Ausdauer Frucht bringen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertiefe das Band mit dem Wort Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, sich in das Wort zu verlieben und auf das Wort in jeder Situation zu antworten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich unter die Menschen, die das Gleichnis Jesu anhören (v. 4). Ich stelle mir ihre vertieften Gesichter vor, ihre Augen, die auf den Lehrer geheftet sind. In solch einem Klima will ich meine Betrachtung erleben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus bemerkt mich in der Menge der Zuhörer. Er begegnet meinem Blick. Er schaut mich an. Sein Blick besagt, dass er zu mir persönlich spricht. Er erzählt mir ein Gleichnis über meine Haltung dem Wort Gottes gegenüber. Er will, dass ich vier Haltungen betrachten möge:<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erste Haltung (v. 5.12): Die fehlende Wachsamkeit dem Wort gegenüber. Das Wort ist delikat wie ein Samenkorn (v. 11). Wenn ich bildlich gesehen auf einer dicht befahrenen Straße lebe, dann kann der Böse es mir leicht durch die Pforte meiner Flatterhaftigkeit rauben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zweite Haltung (v. 6.13): Die seichte und unbeständige Beziehung mit dem Wort. Wenn ich mir keine feste Zeit für das verlängerte Gebet gönne, kann das Wort in meinem Leben keine Vertiefung erfahren. Ohne das Wort wird das Herz hart, lässt sich schnell entmutigen und kann nicht großzügig sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Dritte Haltung (v. 7.14): Die Erstickung des Wortes durch Sorgen und Begierden, die im Herzen herrschen. Die fehlende Freiheit von täglichen Dingen und Annehmlichkeiten bewirken, dass das Wort gegen meine Süchte <I style="mso-bidi-font-style: normal">„verliert“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Vierte Haltung (v. 8.15): Das herzliche Band mit dem Wort. Wenn die Liebe zum Wort den ersten Platz einnimmt, kann ich es im Herzen zu jeder Zeit und in jeder Situation bewahren. Wenn das Wort den ersten Platz einnimmt, dann wird es hundertfach Frucht bringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 20,1-16a\NBist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?\N \N"Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen: Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin? So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten." \N \NBemerke die zugeteilten Gnaden! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Großzügigkeit im Antworten auf die Gnaden, die man in jeder Stunde des Lebens erhalten hat.\N \N\NJesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Weinberg, in dem Arbeiter beschäftigt sind, die von Ihm angeworben wurden (v. 1). Jedem von ihnen teilt er selbst die Arbeit und den Lohn zu. Ich mache mir die tiefe Wahrheit bewusst, dass die Berufung in den Weinberg des Herrn eine reine, unverdiente Gnade ist.\N \N\NIch kehre in meiner Erinnerung zu den größten Gnaden zurück, die ich bisher im Leben erfahren habe. Ich schaue auf die Geschichte meines Lebens durch das Prisma des Wirkens der Vorsehung Gottes. Wie hat sie mich geleitet, behütet, über mir und meinen Angehörigen gewacht?\N \N\NJesus vergleicht sich mit einem verständnisvollen Gutsherrn, der mit Geduld um Arbeit bittende Menschen sucht und sie in seinen Weinberg einlädt, und das zu unterschiedlichen Stunden des Tages (v. 6-7). Ich stelle mir vor, wie er stundenlang, in der Hitze des Tages, Arbeitslose sucht und sie ermutigt, das sie sich zu Seinen Arbeitern dazugesellen mögen.\N \N\NIch schaue mit Dankbarkeit auf mein Leben. Ich erinnere mich an diese Augenblicke, in denen ich mich verloren gefühlt habe, ohne Motivation zum Leben. Zu welcher Tageszeit hat mich Jesus gefunden? Ich danke Ihm für Seine Liebe und Geduld, für den Tag, an dem er mich in Seinen Weinberg gerufen hat.\N \N\NBegegne ich in meinem Alltag Menschen, die sich verloren fühlen, fern von Gott, ohne eine Motiviation und ohne Sinn zum Leben? Gibt es solche Personen in meinem Bekanntenkreis? Wer ist es? Glaube ich daran, dass es nie zu spät ist und die Vorsehung Gottes sie findet? Bete ich für solche Personen?\N \N\NJesus ermahnt Arbeiter, die nur aufs Geld aus sind und die „Arbeiter der letzten Stunde“ nicht ertragen wollen (v. 11-16). Ich bitte Jesus, dass er mich auf die Kleinen und Letzten empfindsam machen möge. Ich bewahre im Herzen das Gebet: „Schenk mir ein Herz, das zärtlich ist und bereit, den Schwächsten zu helfen!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 20,1-16a<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist.</I> Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Niemand hat uns angeworben.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht auch ihr in meinen Weinberg!</I> Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.</I> Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen.</I> Da erwiderte er einem von ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mein Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem letzten ebensoviel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder bist du neidisch, weil ich (zu anderen) gütig bin?</I> So werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemerke die zugeteilten Gnaden! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Großzügigkeit im Antworten auf die Gnaden, die man in jeder Stunde des Lebens erhalten hat.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vergleicht das Reich Gottes mit einem Weinberg, in dem Arbeiter beschäftigt sind, die von Ihm angeworben wurden (v. 1). Jedem von ihnen teilt er selbst die Arbeit und den Lohn zu. Ich mache mir die tiefe Wahrheit bewusst, dass die Berufung in den Weinberg des Herrn eine reine, unverdiente Gnade ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre in meiner Erinnerung zu den größten Gnaden zurück, die ich bisher im Leben erfahren habe. Ich schaue auf die Geschichte meines Lebens durch das Prisma des Wirkens der Vorsehung Gottes. Wie hat sie mich geleitet, behütet, über mir und meinen Angehörigen gewacht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus vergleicht sich mit einem verständnisvollen Gutsherrn, der mit Geduld um Arbeit bittende Menschen sucht und sie in seinen Weinberg einlädt, und das zu unterschiedlichen Stunden des Tages (v. 6-7). Ich stelle mir vor, wie er stundenlang, in der Hitze des Tages, Arbeitslose sucht und sie ermutigt, das sie sich zu Seinen Arbeitern dazugesellen mögen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue mit Dankbarkeit auf mein Leben. Ich erinnere mich an diese Augenblicke, in denen ich mich verloren gefühlt habe, ohne Motivation zum Leben. Zu welcher Tageszeit hat mich Jesus gefunden? Ich danke Ihm für Seine Liebe und Geduld, für den Tag, an dem er mich in Seinen Weinberg gerufen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Begegne ich in meinem Alltag Menschen, die sich verloren fühlen, fern von Gott, ohne eine Motiviation und ohne Sinn zum Leben? Gibt es solche Personen in meinem Bekanntenkreis? Wer ist es? Glaube ich daran, dass es nie zu spät ist und die Vorsehung Gottes sie findet? Bete ich für solche Personen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ermahnt Arbeiter, die nur aufs Geld aus sind und die „Arbeiter der letzten Stunde“ nicht ertragen wollen (v. 11-16). Ich bitte Jesus, dass er mich auf die Kleinen und Letzten empfindsam machen möge. Ich bewahre im Herzen das Gebet: „Schenk mir ein Herz, das zärtlich ist und bereit, den Schwächsten zu helfen!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 8,16-18\NMan stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen\N \N"Jesus sprach: Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint." \N \NKümmere dich um Dein Inneres! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit.\N \N\NIch nähere mich Jesus wie ein Jünger seinem Meister und wie ein Freund seinem Freunde. Ich setze mich neben Ihn hin, um mit Sammlung auf Seine Hinweise und Ratschläge zu hören. Bevor ich damit beginne Sein Wort zu hören, bitte ich Ihn, dass er mein Herz bereit machen möge, Seine Lehre anzunehmen.\N \N\NJesus ist das Licht der Welt, und ich bin Seine Lampe. Wenn ich Sein Jünger sein will, muss ich mich damit abfinden „Licht auf dem Leuchter“ zu sein, damit „alle, die eintreten“ das Licht leuchten sehen (v. 16).\N \N\NWelche Eigenschaften meiner Persönlichkeit sind ein Licht für andere, und welcher Eigenschaften schäme ich mich? Habe ich solche Augenblicke erlebt, in denen mir jemand für meine Glaubenshaltung gedankt hat, für mein Lebenszeugnis? Ich erinnere mich an Einzelheiten dieses Ereignisses.\N \N\NAuch das kleinste Gute, das in mir ist, bleibt nicht im Verborgenen (v. 17). Es liegt offen vor Gott da und offenbart sich auch in meinen Haltungen anderen gegenüber. Ähnlich ist es mit dem Schlechten. Gott kennt mein Inneres und mein Gewissen. Sogar das, was am meisten verborgen ist, kommt einmal zum Vorschein.\N \N\NIch schaue auf mein Leben „von außen“ und „von innen“. Was kann ich über die Klarheit und Geradlinigkeit meines Lebens im Alltag sagen? Ich stehe bei Jesus mit der ganzen Ehrlichkeit meines Gewissens. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mich mit Seinen Augen bis ins Innerste zu sehen.\N \N\N„Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört!“ (v. 18). Das vollständige Hören – mit Verstand, Herz und Willen – kann mich im Leben sehr bereichern, besonders das Hören auf das Wort Gottes. Und auch umgekehrt. Das Hören ohne Sammlung macht aus mir einen oberflächlichen Menschen.\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich Jesus, dass er meinen Verstand, mein Herz und meinen Willen auf das Hören Seines Wortes öffnen möge; dass er mir meine Oberflächlichkeit und Überheblichkeit zeigen und mich vor einem „scheinbar guten“ Leben behüten möge. Ich vertraue Ihm die Ehrlichkeit und Rechtschaffenheit meines Gewissens an.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 8,16-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kümmere dich um Dein Inneres! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Rechtschaffenheit und Ehrlichkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus wie ein Jünger seinem Meister und wie ein Freund seinem Freunde. Ich setze mich neben Ihn hin, um mit Sammlung auf Seine Hinweise und Ratschläge zu hören. Bevor ich damit beginne Sein Wort zu hören, bitte ich Ihn, dass er mein Herz bereit machen möge, Seine Lehre anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist das Licht der Welt, und ich bin Seine Lampe. Wenn ich Sein Jünger sein will, muss ich mich damit abfinden <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Licht auf dem Leuchter“</I> zu sein, damit <I style="mso-bidi-font-style: normal">„alle, die eintreten“</I> das Licht leuchten sehen (v. 16).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Eigenschaften meiner Persönlichkeit sind ein Licht für andere, und welcher Eigenschaften schäme ich mich? Habe ich solche Augenblicke erlebt, in denen mir jemand für meine Glaubenshaltung gedankt hat, für mein Lebenszeugnis? Ich erinnere mich an Einzelheiten dieses Ereignisses.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Auch das kleinste Gute, das in mir ist, bleibt nicht im Verborgenen (v. 17). Es liegt offen vor Gott da und offenbart sich auch in meinen Haltungen anderen gegenüber. Ähnlich ist es mit dem Schlechten. Gott kennt mein Inneres und mein Gewissen. Sogar das, was am meisten verborgen ist, kommt einmal zum Vorschein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein Leben <I style="mso-bidi-font-style: normal">„von außen“</I> und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„von innen“</I>. Was kann ich über die Klarheit und Geradlinigkeit meines Lebens im Alltag sagen? Ich stehe bei Jesus mit der ganzen Ehrlichkeit meines Gewissens. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mich mit Seinen Augen bis ins Innerste zu sehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 18). Das vollständige Hören – mit Verstand, Herz und Willen – kann mich im Leben sehr bereichern, besonders das Hören auf das Wort Gottes. Und auch umgekehrt. Das Hören ohne Sammlung macht aus mir einen oberflächlichen Menschen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Im innigen Gebet bitte ich Jesus, dass er meinen Verstand, mein Herz und meinen Willen auf das Hören Seines Wortes öffnen möge; dass er mir meine Oberflächlichkeit und Überheblichkeit</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> zeigen und mich vor einem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„scheinbar guten“</I> Leben behüten möge. 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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 8,19-21\NMeine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln\N \N"Eines Tages kamen seine Mutter und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen. Er erwiderte: Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln." \N \NLebe mit dem Wort Jesu nach dem Vorbild Mariens!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das intensiv mit dem Wort Jesu lebt.\N \N\NMit kindlichem Gefühl nähere ich mich Maria. Ich bitte sie, dass sie bei mir sein möge, wenn ich über das Wort Jesu vom heutigen Evangelium nachdenke. Ich vertraue ihr die Zeit meines Gebets an.\N \N\NIch begleite Maria, die den Wunsch verspürt, sich mit ihrem Sohn zu treffen. Wegen dem Menschenandrang, der dort herrscht, gelingt es ihr nicht, zu Ihm zu kommen (v. 19-20). Ich bemerke ihr stilles Wesen. Ich nähere mich Maria, um mit ihr über ihre Liebe zu Jesus zu sprechen, über ihre mütterlichen Erfahrungen, die sie in Seiner Gegenwart gemacht hat.\N \N\NWas kann ich über mein tägliches Bedürfnis sagen, Jesus zu begegnen? Im innigen Gebet wende ich mich an Maria, dass sie mir ein tiefes Verlangen nach Jesus erbitten möge, und dass ich Seine lebendige Gegenwart in meinem täglichen Leben spüren darf.\N \N\NJesus zeigt mir den besonderen Ort, wo ich mich mit Ihm allein treffen kann. Es ist das Wort Gottes selbst (v. 21). Das Hören auf Sein Wort führt mich zur vertrauten Begegnung mit Jesus. Das Wort Gottes kann in mir die Beziehung mit Jesus hervorbringen, die die tiefsten menschlichen Bande übertrifft.\N \N\NIndem ich auf das Wort Jesu höre (v. 21), schaue ich auf Maria und betrachte ihre tiefe Beziehung zu Jesus. Ich bewundere ihre schöne Liebe zu Jesus, die in ihr entstanden ist, seitdem sie das erste Mal das Wort Gottes in Nazareth empfangen hat.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass das Hören auf Sein Wort dazu führen sollte, es auch zu erfüllen (v. 21). Das Wort Jesu enthält Leben. Er will mein Leben so erfüllen, wie er bis zum Ende das Leben von Maria erfüllt hat. Das Leben Marias zeigt mir, wie schön ein Mensch werden kann, der mit dem Wort Gottes lebt.\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Maria, übergebe ich ihr mein Leben, damit sie in mir das Wort Jesu behüten möge. Ich wende mich in diesen Tagen an Maria mit den Worten: „Meine Mutter, behüte in mir die Worte Jesu!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 8,19-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Eines Tages kamen seine Mutter und seine Brüder zu ihm; sie konnten aber wegen der vielen Leute nicht zu ihm gelangen. Da sagte man ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und möchten dich sehen.</I> Er erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Mutter und meine Brüder sind die, die das Wort Gottes hören und danach handeln.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe mit dem Wort Jesu nach dem Vorbild Mariens!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das intensiv mit dem Wort Jesu lebt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit kindlichem Gefühl nähere ich mich Maria. Ich bitte sie, dass sie bei mir sein möge, wenn ich über das Wort Jesu vom heutigen Evangelium nachdenke. Ich vertraue ihr die Zeit meines Gebets an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich begleite Maria, die den Wunsch verspürt, sich mit ihrem Sohn zu treffen. Wegen dem Menschenandrang, der dort herrscht, gelingt es ihr nicht, zu Ihm zu kommen (v. 19-20). Ich bemerke ihr stilles Wesen. Ich nähere mich Maria, um mit ihr über ihre Liebe zu Jesus zu sprechen, über ihre mütterlichen Erfahrungen, die sie in Seiner Gegenwart gemacht hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein tägliches Bedürfnis sagen, Jesus zu begegnen? Im innigen Gebet wende ich mich an Maria, dass sie mir ein tiefes Verlangen nach Jesus erbitten möge, und dass ich Seine lebendige Gegenwart in meinem täglichen Leben spüren darf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir den besonderen Ort, wo ich mich mit Ihm allein treffen kann. Es ist das Wort Gottes selbst (v. 21). Das Hören auf Sein Wort führt mich zur vertrauten Begegnung mit Jesus. 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Ich bewundere ihre schöne Liebe zu Jesus, die in ihr entstanden ist, seitdem sie das erste Mal das Wort Gottes in Nazareth empfangen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass das Hören auf Sein Wort dazu führen sollte, es auch zu erfüllen (v. 21). Das Wort Jesu enthält Leben. Er will mein Leben so erfüllen, wie er bis zum Ende das Leben von Maria erfüllt hat. Das Leben Marias zeigt mir, wie schön ein Mensch werden kann, der mit dem Wort Gottes lebt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Maria, übergebe ich ihr mein Leben, damit sie in mir das Wort Jesu behüten möge. Ich wende mich in diesen Tagen an Maria mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Meine Mutter, behüte in mir die Worte Jesu!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:25. Woche im Jahreskreis – Mittwoch
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 9,1-6 \NEr sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen\N \N"Dann rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. Er sagte zu ihnen: Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd. Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie. Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken." \N \NLeg mutig Zeugnis ab für Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass Jesus mein Zeugnis benötigt.\N \N\NIch trete in die Szene ein, die Lukas beschrieben hat. Ich stehe unter den Zwölf, denen Jesus Seine Vollmacht erteilt (v. 1). Die Mehrheit von ihnen besteht aus einfachen Menschen. Glaube ich daran, dass Jesus Seine Macht auch in meinem Leben zeigen kann?\N \N\NJesus erteilt den Zwölf die Macht über die bösen Geister und die Gnade Krankheiten zu heilen (v. 1-2). Seit 2000 Jahren wirkt er in der Kirche, indem er sich auserwählter Diener bedient. Ich preise Ihn für die Gabe des Priestertums, für die heiligen Sakramente, für Sein Wort.\N \N\NIch erinnere mich an Ereignisse in meinem Leben, in denen ich besonders das Wirken Jesu erfahren habe: in Seinem Wort, in den Sakramenten, durch Menschen, die zu mir gesandt worden sind. Für welche Befreiung und Heilung will ich Ihm heute besonders Dank sagen?\N \N\N„Er sandte sie aus“ (v. 2). Jesus will weiterhin in der Welt gegenwärtig sein und zwar durch diese, die er aussendet. Dort, wo ich lebe, ist Seine Welt: in meiner Familie, in der Gemeinschaft, am Arbeitsplatz… Er hat mir diese „meine Welt“ gegeben und sendet mich zu ihr.\N \N\NJesus macht mich auf die Haltung der Freiheit aufmerksam (v. 3). Welche Situation ist mir peinlich und gestattet es mir nicht Sein Zeuge zu sein? Was ist meine größte Last, die mein Lebenszeugnis armselig macht?\N \N\NEs gibt Orte, wo ich um Jesu willen nicht empfangen werde (v. 5). Habe ich Ablehnung um Jesu willen erlebt? Bin ich isoliert worden wegen meinem Lebenszeugnis? Wie habe ich das angenommen? Wie habe ich es verkraftet?\N \N\N„Sie machten sich auf den Weg“ (v. 6). Jesus will, dass ich zu diesen Menschen gehen soll, die Ihn noch nicht kennen und an Ihn nicht glauben. Wo ist mein Zeugnis momentan am meisten notwendig? Ich übergebe Jesus die Personen und Orte, von denen ich weiß, dass er mich dorthin sendet. Ich vertraue mich Ihm an: „Jesus, sei Du meine Kraft!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,1-6 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Dann rief Jesus die Zwölf zu sich und gab ihnen die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nehmt nichts mit auf den Weg, keinen Wanderstab und keine Vorratstasche, kein Brot, kein Geld und kein zweites Hemd. Bleibt in dem Haus, in dem ihr einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst. Wenn euch aber die Leute in einer Stadt nicht aufnehmen wollen, dann geht weg, und schüttelt den Staub von euren Füßen, zum Zeugnis gegen sie.</I> Die Zwölf machten sich auf den Weg und wanderten von Dorf zu Dorf. Sie verkündeten das Evangelium und heilten überall die Kranken." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Leg mutig Zeugnis ab für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Wahrheit, dass Jesus mein Zeugnis benötigt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die Szene ein, die Lukas beschrieben hat. Ich stehe unter den Zwölf, denen Jesus Seine Vollmacht erteilt (v. 1). Die Mehrheit von ihnen besteht aus einfachen Menschen. Glaube ich daran, dass Jesus Seine Macht auch in meinem Leben zeigen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erteilt den Zwölf die Macht über die bösen Geister und die Gnade Krankheiten zu heilen (v. 1-2). Seit 2000 Jahren wirkt er in der Kirche, indem er sich auserwählter Diener bedient. Ich preise Ihn für die Gabe des Priestertums, für die heiligen Sakramente, für Sein Wort.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Ereignisse in meinem Leben, in denen ich besonders das Wirken Jesu erfahren habe: in Seinem Wort, in den Sakramenten, durch Menschen, die zu mir gesandt worden sind. Für welche Befreiung und Heilung will ich Ihm heute besonders Dank sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er sandte sie aus“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 2). Jesus will weiterhin in der Welt gegenwärtig sein und zwar durch diese, die er aussendet. Dort, wo ich lebe, ist Seine Welt: in meiner Familie, in der Gemeinschaft, am Arbeitsplatz… Er hat mir diese <I style="mso-bidi-font-style: normal">„meine Welt“</I> gegeben und sendet mich zu ihr.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf die Haltung der Freiheit aufmerksam (v. 3). Welche Situation ist mir peinlich und gestattet es mir nicht Sein Zeuge zu sein? Was ist meine größte Last, die mein Lebenszeugnis armselig macht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es gibt Orte, wo ich um Jesu willen nicht empfangen werde (v. 5). Habe ich Ablehnung um Jesu willen erlebt? Bin ich isoliert worden wegen meinem Lebenszeugnis? Wie habe ich das angenommen? Wie habe ich es verkraftet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie machten sich auf den Weg“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 6). Jesus will, dass ich zu diesen Menschen gehen soll, die Ihn noch nicht kennen und an Ihn nicht glauben. Wo ist mein Zeugnis momentan am meisten notwendig? Ich übergebe Jesus die Personen und Orte, von denen ich weiß, dass er mich dorthin sendet. Ich vertraue mich Ihm an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, sei Du meine Kraft!“</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:25. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 9,7-9\NJohannes habe ich selbst enthaupten lassen. \NWer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt?\N \N"Der Tetrarch Herodes hörte von allem, was geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: Johannes ist von den Toten auferstanden. Andere meinten: Elija ist wiedererschienen. Wieder andere: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Herodes aber sagte: Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt? Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen." \N \NBleibe in der Wahrheit, dir selbst und Jesus gegenüber!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein reines Gewissen, das frei ist von Unruhe und Gram.\N \N\NIch versetze mich in den Seelenzustand von Herodes Antipas. Er wird gequält. Er führt ein unmoralisches Leben: er lebt mit der Frau seines Bruder und tötete Johannes. Als er von Jesus hört, spürt er innere Unruhe.\N \N\NIch frage nach meinem Seelenzustand. Was überwiegt in mir: Frieden oder Unruhe, Traurigkeit oder Freude, innere Sicherheit oder Furcht? Ich verweile etwas länger bei meinem Seelenzustand. Was betrifft meine Empfindungen?\N \N\NIch versuche mit Jesus über meine Gefühle zu sprechen. Was belastet mein Herz und Gewissen? Was raubt mir die Lebensfreude? Ich erzähle es Jesus. Ich bitte Ihn um Befreiung und Heilung.\N \N\N„Wer ist dann dieser Mann?“ (v. 9). Ich verweile länger bei meinem Bild über Jesus. Welche Vorstellung von Jesus trage ich in meinem Herzen? Was kann ich über meine Beziehung zu Ihm sagen? Was zieht mich am meisten zu Jesus hin und vor was fürchte ich mich? Ich bekenne es Ihm.\N \N\N„Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen." (v. 9). Ich kehre zu meinen Begegnungen mit Jesus zurück: zu meinen Gebeten, zum Hören des Wortes, zu den Sakramenten, Andachten. Warum treffe ich mich mit Ihm? Welche Wünsche und Motive bemerke ich in meinen geistigen Praktiken?\N \N\NIch nähere mich Jesus, „setze mich in Seine Nähe“ und spreche mit Ihm über das, was ich bis zu dieser Stunde in meinem Leben über Ihn gehört habe, über die Personen, die über Ihn gesprochen haben. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge die Freundschaft mit Ihm zu vertiefen.\N \N\NIch bekenne Ihm ehrlich meine Sünden und unordentlichen Anhänglichkeiten, die Unruhe in mein Herz bringen und den Wunsch nach der Beziehung mit Jesus auslöschen. Ich wiederhole im Herzen: „Jesus, lehre mich in der Wahrheit und Freiheit zu leben.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,7-9<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Der Tetrarch Herodes hörte von allem, was geschah, und wusste nicht, was er davon halten sollte. Denn manche sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Johannes ist von den Toten auferstanden.</I> Andere meinten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Elija ist wiedererschienen.</I> Wieder andere: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Einer der alten Propheten ist auferstanden.</I> Herodes aber sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Johannes habe ich selbst enthaupten lassen. Wer ist dann dieser Mann, von dem man mir solche Dinge erzählt?</I> Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe in der Wahrheit, dir selbst und Jesus gegenüber!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein reines Gewissen, das frei ist von Unruhe und Gram.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versetze mich in den Seelenzustand von Herodes Antipas. Er wird gequält. Er führt ein unmoralisches Leben: er lebt mit der Frau seines Bruder und tötete Johannes. Als er von Jesus hört, spürt er innere Unruhe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage nach meinem Seelenzustand. Was überwiegt in mir: Frieden oder Unruhe, Traurigkeit oder Freude, innere Sicherheit oder Furcht? Ich verweile etwas länger bei meinem Seelenzustand. Was betrifft meine Empfindungen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mit Jesus über meine Gefühle zu sprechen. Was belastet mein Herz und Gewissen? Was raubt mir die Lebensfreude? Ich erzähle es Jesus. Ich bitte Ihn um Befreiung und Heilung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Wer ist dann dieser Mann?“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 9). Ich verweile länger bei meinem Bild über Jesus. Welche Vorstellung von Jesus trage ich in meinem Herzen? Was kann ich über meine Beziehung zu Ihm sagen? Was zieht mich am meisten zu Jesus hin und vor was fürchte ich mich? Ich bekenne es Ihm.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Und er hatte den Wunsch, ihn einmal zu sehen." </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 9). Ich kehre zu meinen Begegnungen mit Jesus zurück: zu meinen Gebeten, zum Hören des Wortes, zu den Sakramenten, Andachten. Warum treffe ich mich mit Ihm? Welche Wünsche und Motive bemerke ich in meinen geistigen Praktiken?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„setze mich in Seine Nähe“</I> und spreche mit Ihm über das, was ich bis zu dieser Stunde in meinem Leben über Ihn gehört habe, über die Personen, die über Ihn gesprochen haben. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge die Freundschaft mit Ihm zu vertiefen.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bekenne Ihm ehrlich meine Sünden und unordentlichen Anhänglichkeiten, die Unruhe in mein Herz bringen und den Wunsch nach der Beziehung mit Jesus auslöschen. Ich wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich in der Wahrheit und Freiheit zu leben.“<o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 9,18-22\NDu bist der Messias Gottes. – Der Menschensohn muss vieles erleiden.\N \N"Jesus betete einmal in der Einsamkeit, und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: Für wen halten mich die Leute? Sie antworteten: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Petrus antwortete: Für den Messias Gottes. Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen. Und er fügte hinzu: Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen." \N \NBleibe bei Jesus im Trost und im Leid! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe und treue Beziehung zu Jesus.\N \N\NIch setze mich in die Nähe von Jesus, der in der Einsamkeit betet (v. 18). Ich betrachte Ihn in Seiner Sammlung, sättige mich an Seiner inneren Versenkung in die Gegenwart des VATERS. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, Stille und Sammlung für meine Betrachtung zu finden.\N \N\NIch kehre mit Jesus zu den Jüngern zurück. Ich vernehme die Frage, die Jesus vor Kurzen gestellt hat: „Für wen halten mich die Leute?“ (v. 18). Ich beobachte die Reaktion der Jünger. Ich lausche ihren Antworten (v. 19).\N \N\NIch denke daran, dass Jesus zu mir kommt und mir eine ähnliche Frage stellt: „Für wen halten Ihn die Leute, mit denen ich im Alltag lebe?“ Ich schaue auf die Personen, die mir nahe stehen. Wer von ihnen bringt mich Jesus näher, und wer von ihnen entfernt mich von Ihm? \N \N\NIch nähere mich Jesus. Ich erlaube Ihm, dass er mir direkt in die Augen und tief ins Herz schaut. Ich höre Seine stille Frage, die er voll Liebe ausspricht: „Wer bin ich für Dich?“ (v. 20).\N \N\NIch verweile längere Zeit bei dieser Frage Jesu. Ich lasse es zu, dass diese Frage meinen Verstand, meine Seele und mein Herz durchdringt. Ich höre auf mein inneres Erleben. Ich erzähle Ihm, wie es in Wahrheit ist, und nicht so, wie ich es mir wünschen würde, das es sein sollte. \N \N\NJesus erinnert mich daran, dass der Weg zur Fülle des Lebens gelegentlich durch das Leid führt (v. 22). Welche Gefühle werden in meinem Herzen und Verstand dadurch geweckt, wenn ich die Vorhersage von Leiden vernehme? Im aufrichtigen Gespräch sage ich Ihm, welche Befürchtungen, Ängste und Widerstände ich in mir verspüre.\N \N\NIch schmiege mich an Jesus mit ganzem Herzen an und wiederhole: „Was auch immer geschieht, ich weiß, dass Du mein Erlöser bist. Ich vertraue auf Dich!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,18-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Du bist der Messias Gottes. – Der Menschensohn muss vieles erleiden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus betete einmal in der Einsamkeit, und die Jünger waren bei ihm. Da fragte er sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für wen halten mich die Leute?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija; wieder andere sagen: Einer der alten Propheten ist auferstanden.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr aber, für wen haltet ihr mich?</I> Petrus antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Für den Messias Gottes.</I> Doch er verbot ihnen streng, es jemand weiterzusagen. Und er fügte hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Menschensohn muss vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er wird getötet werden, aber am dritten Tag wird er auferstehen."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Bleibe bei Jesus im Trost und im Leid!</SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(nach P. Wons)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe und treue Beziehung zu Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in die Nähe von Jesus, der in der Einsamkeit betet (v. 18). Ich betrachte Ihn in Seiner Sammlung, sättige mich an Seiner inneren Versenkung in die Gegenwart des VATERS. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, Stille und Sammlung für meine Betrachtung zu finden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre mit Jesus zu den Jüngern zurück. Ich vernehme die Frage, die Jesus vor Kurzen gestellt hat: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halten mich die Leute?“</I> (v. 18). Ich beobachte die Reaktion der Jünger. Ich lausche ihren Antworten (v. 19).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke daran, dass Jesus zu mir kommt und mir eine ähnliche Frage stellt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für wen halten Ihn die Leute, mit denen ich im Alltag lebe?“</I> Ich schaue auf die Personen, die mir nahe stehen. Wer von ihnen bringt mich Jesus näher, und wer von ihnen entfernt mich von Ihm? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus. Ich erlaube Ihm, dass er mir direkt in die Augen und tief ins Herz schaut. Ich höre Seine stille Frage, die er voll Liebe ausspricht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wer bin ich für Dich?“</I> (v. 20).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile längere Zeit bei dieser Frage Jesu. Ich lasse es zu, dass diese Frage meinen Verstand, meine Seele und mein Herz durchdringt. Ich höre auf mein inneres Erleben. Ich erzähle Ihm, wie es in Wahrheit ist, und nicht so, wie ich es mir wünschen würde, das es sein sollte. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass der Weg zur Fülle des Lebens gelegentlich durch das Leid führt (v. 22). Welche Gefühle werden in meinem Herzen und Verstand dadurch geweckt, wenn ich die Vorhersage von Leiden vernehme? Im aufrichtigen Gespräch sage ich Ihm, welche Befürchtungen, Ängste und Widerstände ich in mir verspüre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schmiege mich an Jesus mit ganzem Herzen an und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was auch immer geschieht, ich weiß, dass Du mein Erlöser bist. Ich vertraue auf Dich!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:25. Woche im Jahreskreis – Samstag \NImpulse zum Lukasevangelium 9,43-45\NDer Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden. \NSie scheuten sich Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.\N \N"Alle gerieten außer sich über die Macht und Größe Gottes. Alle Leute staunten über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden. Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte." \N \NBleibe bei Jesus in der Freude und im Leid! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Treue zu Jesus bis zum Ende meiner Tage: In der Freude und im Leid.\N \N\NJesus lädt mich ein das Wort zu betrachten, das menschlich gesehen schwer zu verstehen ist und Widerstand hervorruft. Ich bitte Ihn, er möge mir helfen, dieses Wort mit dem gleichen Eifer zu höre und zu vertiefen, als wäre es ein beruhigendes und verständliches Wort.\N \N\NEs gibt Tage, an denen es mir leichter fällt Jesus nachzufolgen: Wenn ich voller Bewunderung für Ihn bin, wenn mich Seine Taten begeistern, wenn ich stark Seine Hilfe verspüre (v. 43). In der Erinnerung kehre ich zu diesen Augenblicken zurück und danke Ihm dafür.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der voller Liebe auf mich schaut und mit Ergriffenheit sagt: „Merkt euch genau, was ich jetzt sage“ (v. 44). Er sagt den Kreuzweg voraus. Solche Worte kann man nur mit dem Herzen aufnehmen.\N \N\NDer Weg Jesu ist auch mein Weg. Welche Gefühle werden in mir bei Seiner Vorhersage wach? Gibt es in mir ein Einverständnis dazu, mit Ihm den Weg der Ablehnung, Erniedrigung und der Leiden zu gehen? Ich spreche mit Ihm über mein Ängste und Widerstände.\N \N\NIch erinnere mich an Erfahrungen, die für mich momentan das größte Kreuz darstellen. Wie verkrafte ich sie? Sehe ich in ihnen irgendeinen Sinn? Was kann ich dabei nicht verstehen? (v. 45)\N \N\NWorüber fällt es mir am schwersten mit Jesus zu sprechen? Gibt es solche Themen, wo ich mich fürchte sie zu berühren? Könnte ich Ihm bin davon erzählen?\N Ich versuche mich an die Worte Jesu aus den Seiten des Evangeliums zu erinnern, die ich nicht erfassen kann, da sie für mich ein Geheimnis darstellen, das vor meinen Augen verborgen ist. Ich suche sie in den Texten der Heiligen Schrift, lese sie und wiederhole: „O Gott, obwohl ich Dich nicht erfassen kann, liebe ich Dich trotzdem über alles!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>25. Woche im Jahreskreis – Samstag <?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,43-45<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden. <o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sie scheuten sich Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Alle gerieten außer sich über die Macht und Größe Gottes. Alle Leute staunten über das, was Jesus tat; er aber sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Merkt euch genau, was ich jetzt sage: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert werden.</I> Doch die Jünger verstanden den Sinn seiner Worte nicht; er blieb ihnen verborgen, so dass sie ihn nicht begriffen. Aber sie scheuten sich, Jesus zu fragen, was er damit sagen wollte."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe bei Jesus in der Freude und im Leid! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Treue zu Jesus bis zum Ende meiner Tage: In der Freude und im Leid.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich ein das Wort zu betrachten, das menschlich gesehen schwer zu verstehen ist und Widerstand hervorruft. Ich bitte Ihn, er möge mir helfen, dieses Wort mit dem gleichen Eifer zu höre und zu vertiefen, als wäre es ein beruhigendes und verständliches Wort.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es gibt Tage, an denen es mir leichter fällt Jesus nachzufolgen: Wenn ich voller Bewunderung für Ihn bin, wenn mich Seine Taten begeistern, wenn ich stark Seine Hilfe verspüre (v. 43). In der Erinnerung kehre ich zu diesen Augenblicken zurück und danke Ihm dafür.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der voller Liebe auf mich schaut und mit Ergriffenheit sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Merkt euch genau, was ich jetzt sage“</I> (v. 44). Er sagt den Kreuzweg voraus. Solche Worte kann man nur mit dem Herzen aufnehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Weg Jesu ist auch mein Weg. Welche Gefühle werden in mir bei Seiner Vorhersage wach? Gibt es in mir ein Einverständnis dazu, mit Ihm den Weg der Ablehnung, Erniedrigung und der Leiden zu gehen? Ich spreche mit Ihm über mein Ängste und Widerstände.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Erfahrungen, die für mich momentan das größte Kreuz darstellen. Wie verkrafte ich sie? Sehe ich in ihnen irgendeinen Sinn? Was kann ich dabei nicht verstehen? (v. 45)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Worüber fällt es mir am schwersten mit Jesus zu sprechen? Gibt es solche Themen, wo ich mich fürchte sie zu berühren? Könnte ich Ihm bin davon erzählen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich versuche mich an die Worte Jesu aus den Seiten des Evangeliums zu erinnern, die ich nicht erfassen kann, da sie für mich ein Geheimnis darstellen, das vor meinen Augen verborgen ist. Ich suche sie in den Texten der Heiligen Schrift, lese sie und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O Gott, obwohl ich Dich nicht erfassen kann, liebe ich Dich trotzdem über alles!“ </I></SPAN>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Mathäusevangelium 21,28-32\NSpäter reute es ihn und er ging doch – Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr\N \NJesus sprach zu den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes: "Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht. Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt? Sie antworteten: Der zweite. Da sagte Jesus zu ihnen: Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt." \N \NLass den Worten die Taten folgen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade Lebensentscheidungen zu vertiefen und zu verstärken.\N \N\NJesus warnt mich davor, meine Religiosität auf Worten statt auf konkreten Taten aufzubauen. Er stellt mir das Beispiel von zwei Söhnen vor Augen (v. 28-30). Mit welchen von beiden würde ich mein Verhalten vergleichen? Wer bin ich meistens: ein Mensch mit schönen Versprechungen oder ein Mensch von konkreten Entscheidungen und Taten?\N \N\NHabe ich Gott Versprechen abgelegt, die ich nicht erfüllt habe? Bin ich konsequent in meinen geistigen Vorsätzen? Was kann ich über mein treues Einhalten von Versprechen oder Gelübden sagen, die ich Gott gegeben habe (Treue als Priester, Ordensperson, Treue in der Ehe etc.)?\N \N\NJesus versteht meinen Widerstand, ja sogar meine Rebellion was die Erfüllung seines Willens betrifft. Er schenkt mir Zeit. Er erwartet jedoch, dass ich mich daran erinnere und schlussendlich zu Gott sage: „Mir geschehe, wie Du es gesagt hast!“ (v. 30-31). Solch eine Haltung ist Ihm lieber als schöne Worte, aus der keinerlei Veränderung des Lebens hervorgeht.\N \N\NJesus warnt uns vor der Haltung der Formalität und der Religiosität, die auf Schein aufgebaut ist. Deckt sich meine äußere Religiosität mit dem Zustand meines Herzens? Liegt mir bei meiner religiösen Haltung mehr an Gott oder mehr an der Meinung von Menschen?\N \N\NJesus warnt mich vor der Haltung des überzogenen Selbstvertrauens. Gerettet werden Sünder, die die gerechte Ermahnung annehmen (v. 31-32). Innig bitte ich Jesus, dass er in mir den Stolz und die Verstellung aufdecken möge: „Jesus, ich will rechtschaffen und geradlinig sein!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Mathäusevangelium 21,28-32<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Später reute es ihn und er ging doch – Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sprach zu den Hohenpriestern und Ältesten des Volkes: </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Was meint ihr? Ein Mann hatte zwei Söhne. Er ging zum ersten und sagte: Mein Sohn, geh und arbeite heute im Weinberg! Er antwortete: Ja, Herr!, ging aber nicht. Da wandte er sich an den zweiten Sohn und sagte zu ihm dasselbe. Dieser antwortete: Ich will nicht. Später aber reute es ihn, und er ging doch. Wer von den beiden hat den Willen seines Vaters erfüllt?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der zweite.</I> Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Zöllner und Dirnen gelangen eher in das Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen, um euch den Weg der Gerechtigkeit zu zeigen, und ihr habt ihm nicht geglaubt; aber die Zöllner und die Dirnen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und doch habt ihr nicht bereut und ihm nicht geglaubt.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass den Worten die Taten folgen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade Lebensentscheidungen zu vertiefen und zu verstärken.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, meine Religiosität auf Worten statt auf konkreten Taten aufzubauen. Er stellt mir das Beispiel von zwei Söhnen vor Augen (v. 28-30). Mit welchen von beiden würde ich mein Verhalten vergleichen? Wer bin ich meistens: ein Mensch mit schönen Versprechungen oder ein Mensch von konkreten Entscheidungen und Taten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Habe ich Gott Versprechen abgelegt, die ich nicht erfüllt habe? Bin ich konsequent in meinen geistigen Vorsätzen? Was kann ich über mein treues Einhalten von Versprechen oder Gelübden sagen, die ich Gott gegeben habe (Treue als Priester, Ordensperson, Treue in der Ehe etc.)?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versteht meinen Widerstand, ja sogar meine Rebellion was die Erfüllung seines Willens betrifft. Er schenkt mir Zeit. Er erwartet jedoch, dass ich mich daran erinnere und schlussendlich zu Gott sage: „Mir geschehe, wie Du es gesagt hast!“ (v. 30-31). Solch eine Haltung ist Ihm lieber als schöne Worte, aus der keinerlei Veränderung des Lebens hervorgeht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt uns vor der Haltung der Formalität und der Religiosität, die auf Schein aufgebaut ist. Deckt sich meine äußere Religiosität mit dem Zustand meines Herzens? Liegt mir bei meiner religiösen Haltung mehr an Gott oder mehr an der Meinung von Menschen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Haltung des überzogenen Selbstvertrauens. Gerettet werden Sünder, die die gerechte Ermahnung annehmen (v. 31-32). Innig bitte ich Jesus, dass er in mir den Stolz und die Verstellung aufdecken möge: „Jesus, ich will rechtschaffen und geradlinig sein!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 9,46-50\NWer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß\N \N"Unter den Jüngern kam die Frage auf, wer von ihnen der Größte sei. Jesus wusste, was in ihrem Herzen vorging. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sagte zu ihnen: Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß. Da sagte Johannes: Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt. Jesus antwortete ihm: Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch." \N \NWerde wie ein Kind in den Augen Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Verlangen Jesus zu gefallen, und um die Einfachheit eines Kindes.\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich mich im Kreis der Apostel befinde. Sie überlegen, wer von ihnen der Größte sei. Jesus kennt das Denken Seiner Jünger. Er weiß, was sich in ihren Herzen verbirgt und was ihr Verlangen ist (v. 46-47).\N \N\NIch versuche spontan in mein Innerstes einzukehren, um zusammen mit Jesus meine Wünsche und Gedanken anzusehen. Was nimmt am meisten Platz in meinem Inneren ein? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich an die Werte meines Lebens denke? Vergleiche ich mich etwa mit anderen, rivalisiere ich mit ihnen, bin ich neidig auf sie?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion Jesu zu, der plötzlich ein Kind unter die Gruppe der Männer stellt. Ich stelle mir ihre erschrockenen Gesichter vor, als sie das Verhalten des Meisters bemerken. Ich höre die Worte Jesu: „Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf“ (v. 48). \N \N\NIch bedenke, dass Jesus sich mit diesen Worten auch an mich wendet. Ich stelle mir vor, wie er vor mir steht und ein kleines Kind umarmt. Dieses Kind bin ich selbst. Er nimmt mich und drückt mich an Sein Herz. Er will damit zeigen, dass er mich mit Liebe annimmt.\N \N\NWenn ich meine Kleinheit und Ratlosigkeit annehme, dann kann ich mich in den Armen Jesu bergen, in denen ich meine wahre Würde finde (v. 48). Krankhaftes Gefühl nach Größe und das Bedürfnis es mit „eigenen Händen“ zu erreichen, erlaubt mir nicht die Geborgenheit Jesu auf Seinen Armen zu erfahren. So kann ich nicht erkennen, wer ich in Seinen Augen wirklich bin.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir erlauben möge, die kindliche Ratlosigkeit in Seinen Armen zu erfahren. Welches innere Empfinden wird in mir wach, wenn ich versuche, mir vorzustellen, dass ich in den Armen Jesu geborgen bin? Was hilft mir und was stört mich dabei?\N \N\NIch führe bekannte Personen zu Jesus, die nicht bei Jesus sind. Ich denke, dass sie, genauso wie ich, Jesus gehören (v. 49-50). Er nimmt sie in Seine Arme – genauso wie mich. Er lehrt mich, ihnen gegenüber Achtung und Liebe zu haben. Ich schaue auf ihre natürlichen Gaben und das Gute, das sie tun. Was kann ich von ihnen lernen? Ich bete für sie.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,46-50<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Unter den Jüngern kam die Frage auf, wer von ihnen der Größte sei. Jesus wusste, was in ihrem Herzen vorging. Deshalb nahm er ein Kind, stellte es neben sich und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer unter euch allen der Kleinste ist, der ist groß.</I> Da sagte Johannes: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wir haben gesehen, wie jemand in deinem Namen Dämonen austrieb, und wir versuchten, ihn daran zu hindern, weil er nicht mit uns zusammen dir nachfolgt.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hindert ihn nicht! Denn wer nicht gegen euch ist, der ist für euch.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Werde wie ein Kind in den Augen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Verlangen Jesus zu gefallen, und um die Einfachheit eines Kindes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich mich im Kreis der Apostel befinde. Sie überlegen, wer von ihnen der Größte sei. Jesus kennt das Denken Seiner Jünger. Er weiß, was sich in ihren Herzen verbirgt und was ihr Verlangen ist (v. 46-47).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche spontan in mein Innerstes einzukehren, um zusammen mit Jesus meine Wünsche und Gedanken anzusehen. Was nimmt am meisten Platz in meinem Inneren ein? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich an die Werte meines Lebens denke? Vergleiche ich mich etwa mit anderen, rivalisiere ich mit ihnen, bin ich neidig auf sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion Jesu zu, der plötzlich ein Kind unter die Gruppe der Männer stellt. Ich stelle mir ihre erschrockenen Gesichter vor, als sie das Verhalten des Meisters bemerken. Ich höre die Worte Jesu: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Wer dieses Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 48).</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bedenke, dass Jesus sich mit diesen Worten auch an mich wendet. Ich stelle mir vor, wie er vor mir steht und ein kleines Kind umarmt. Dieses Kind bin ich selbst. Er nimmt mich und drückt mich an Sein Herz. Er will damit zeigen, dass er mich mit Liebe annimmt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich meine Kleinheit und Ratlosigkeit annehme, dann kann ich mich in den Armen Jesu bergen, in denen ich meine wahre Würde finde (v. 48). Krankhaftes Gefühl nach Größe und das Bedürfnis es mit <I style="mso-bidi-font-style: normal">„eigenen Händen“</I> zu erreichen, erlaubt mir nicht die Geborgenheit Jesu auf Seinen Armen zu erfahren. So kann ich nicht erkennen, wer ich in Seinen Augen wirklich bin.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir erlauben möge, die kindliche Ratlosigkeit in Seinen Armen zu erfahren. Welches innere Empfinden wird in mir wach, wenn ich versuche, mir vorzustellen, dass ich in den Armen Jesu geborgen bin? Was hilft mir und was stört mich dabei?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich führe bekannte Personen zu Jesus, die nicht bei Jesus sind. Ich denke, dass sie, genauso wie ich, Jesus gehören (v. 49-50). Er nimmt sie in Seine Arme – genauso wie mich. Er lehrt mich, ihnen gegenüber Achtung und Liebe zu haben. Ich schaue auf ihre natürlichen Gaben und das Gute, das sie tun. Was kann ich von ihnen lernen? Ich bete für sie.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 9,51-56\NEr entschloss sich, nach Jerusalem zu gehen\N \N"Als die Zeit herankam, in der er (in den Himmel) aufgenommen werden sollte, entschloss sich Jesus, nach Jerusalem zu gehen. Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen. Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war. Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet? Da wandte er sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen zusammen in ein anderes Dorf." \N \NÜbergib Jesus Deine verletzten Gefühle! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Erkennen der Verletzungen des eigenen Lebens und um die Gnade der Heilung.\N \N\NIch schließe mich den Jüngern an, die Jesus begleiten (v. 51). Sie befinden sich auf dem Weg nach Jerusalem. Ich bemerke am Gesichtsausdruck Jesu, dass er müde ist und leidet. Er weiß, dass die Zeit Seiner Leiden näher rückt. Ich unterhalte mich mit Jesus, der nach Jerusalem geht, um für mich zu sterben.\N \N\NJesus ist müde von der Reise und erfährt, dass das Dorf, in dem er mit den Jüngern zur Erholung verweilen wollte, Ihm gegenüber verschlossen ist (v. 52). Jesus leidet wegen dem Hass, den die Samariter den Juden gegenüber hegen.\N \N\NIch betrachte Jesus, der wegen dem Hass und der Ablehnung leiden muss. Ich mache mir bewusst, dass er diese Leiden annimmt, um auf sich jeglichen Hass und jegliche Ablehnung zu nehmen, die ich in meinem Leben erfahren habe.\N \N\NGelingt es mir, in diesem Augenblick, Ihm meine Wunden abzugeben, die in mir bis zum heutigen Tag bluten, wegen dem Hass und der Ablehnung, die ich erfahren habe? Welche Verletzung ruft in mir den stärksten Schmerz hervor? Ich sage es Jesus.\N \N\NIch bemerke die Wut von Jakob und Johannes. Die feindselige Haltung der Samariter weckt in ihnen Aggressionen. Sie wünschen ihnen, dass Feuer vom Himmel fallen und sie vernichten möge. Jesus gebietet ihrem unbeherrschten Ärger Einhalt (v. 54-56).\N \N\NIch frage mich selbst in der Gegenwart Jesu, ob ich etwa in mir Wut und Ärger gegen Personen hege, die mir im Leben Leid zugefügt haben. Wut und Ärger können an meinem Leben zehren und es schließlich wie ein Feuer vernichten. Mit welchen negativen Gefühlen komme ich nicht zurecht?\N \N\NIch übergebe Jesus alle negativen Gefühle, die die Liebe aus dem Herzen vertreiben. Ich wiederhole: „Jesus, in Deinen Wunden liegt meine Gesundheit. Heile mein Herz!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,51-56<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er entschloss sich, nach Jerusalem zu gehen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als die Zeit herankam, in der er (in den Himmel) aufgenommen werden sollte, entschloss sich Jesus, nach Jerusalem zu gehen. Und er schickte Boten vor sich her. Diese kamen in ein samaritisches Dorf und wollten eine Unterkunft für ihn besorgen. Aber man nahm ihn nicht auf, weil er auf dem Weg nach Jerusalem war. Als die Jünger Jakobus und Johannes das sahen, sagten sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, sollen wir befehlen, dass Feuer vom Himmel fällt und sie vernichtet?</I> Da wandte er sich um und wies sie zurecht. Und sie gingen zusammen in ein anderes Dorf." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übergib Jesus Deine verletzten Gefühle! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Erkennen der Verletzungen des eigenen Lebens und um die Gnade der Heilung.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Jüngern an, die Jesus begleiten (v. 51). Sie befinden sich auf dem Weg nach Jerusalem. Ich bemerke am Gesichtsausdruck Jesu, dass er müde ist und leidet. Er weiß, dass die Zeit Seiner Leiden näher rückt. Ich unterhalte mich mit Jesus, der nach Jerusalem geht, um für mich zu sterben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist müde von der Reise und erfährt, dass das Dorf, in dem er mit den Jüngern zur Erholung verweilen wollte, Ihm gegenüber verschlossen ist (v. 52). Jesus leidet wegen dem Hass, den die Samariter den Juden gegenüber hegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der wegen dem Hass und der Ablehnung leiden muss. Ich mache mir bewusst, dass er diese Leiden annimmt, um auf sich jeglichen Hass und jegliche Ablehnung zu nehmen, die ich in meinem Leben erfahren habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gelingt es mir, in diesem Augenblick, Ihm meine Wunden abzugeben, die in mir bis zum heutigen Tag bluten, wegen dem Hass und der Ablehnung, die ich erfahren habe? Welche Verletzung ruft in mir den stärksten Schmerz hervor? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Wut von Jakob und Johannes. Die feindselige Haltung der Samariter weckt in ihnen Aggressionen. Sie wünschen ihnen, dass Feuer vom Himmel fallen und sie vernichten möge. Jesus gebietet ihrem unbeherrschten Ärger Einhalt (v. 54-56).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst in der Gegenwart Jesu, ob ich etwa in mir Wut und Ärger gegen Personen hege, die mir im Leben Leid zugefügt haben. Wut und Ärger können an meinem Leben zehren und es schließlich wie ein Feuer vernichten. Mit welchen negativen Gefühlen komme ich nicht zurecht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich übergebe Jesus alle negativen Gefühle, die die Liebe aus dem Herzen vertreiben. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, in Deinen Wunden liegt meine Gesundheit. Heile mein Herz!“ </I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 9,57-62 \NIch will dir folgen, wohin du auch gehst\N \N"Als sie auf ihrem Weg weiter zogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: Ich will dir folgen, wohin du auch gehst. Jesus antwortete ihm: Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann. Zu einem anderen sagte er: Folge mir nach! Der erwiderte: Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben. Jesus sagte zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes! Wieder ein anderer sagte: Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes." \N \NVerwerfe jegliche Halbherzigkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade treu und entschieden auf dem Weg der Berufung voranzuschreiten.\N \N\NIch schließe mich den Jüngern an, die mit Jesus unterwegs sind. Es ist noch nicht so lange her, dass sie eine schmerzliche Situation erlebt haben. Als sie zu einem Dorf der Samariter kamen, um für Jesus einen Aufenthalt vorzubereiten, wurden sie nicht aufgenommen. Dabei konnten sie ihre Wut nicht beherrschen (v. 51-56).\N \N\NMit Jesus zu gehen beinhaltet auch die Möglichkeit abgelehnt zu werden. Jesus benötigt meine Treue. Ich schaue auf mein bisheriges Leben und meine Berufung. Was kann ich über meine Treue sagen?\N \N\NLukas zählt drei verschiedene Fälle auf, in denen Jesus die Treue Seiner Jünger prüft. Ich betrachte sie und achte darauf, was sich in meinem Herzen regt.\N \N\N„Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.“ (v. 57) Habe ich in meinem Leben Entscheidungen getroffen, mit denen ich radikal mein Leben Jesus geschenkt habe? Wann war das? Welche Worte habe ich damals verwendet?\N \N\NJesus wünscht sich, dass ich Seinen Weg überdenken soll (v. 58). Er will mein einziger Halt sein. Suche ich in meinem Leben etwa „Höhlen“ und „Nester“, die meine Beziehung zu Jesus abschwächen? Bin ich frei von unordentlichen Anhänglichkeiten?\N \N\N„Ich will Dir folgen!“ (v. 59-60). Ich erinnere mich an Tage, Situationen, in denen ich den Ruf Jesu vernommen habe. Wie habe ich darauf reagiert? Zögere ich mit Entscheidungen, die Jesus von mir erwartet? Was verzögert meine Lebensentscheidung am meisten?\N \N\N„Ich will Dir nachfolgen, aber…“ (v. 61-62) Ich verweile länger bei meinem Wunsch Jesus zu dienen. Ich sage es Jesus. Erfülle ich ihn entschieden? Oder bleibe ich bei guten Wünschen hängen? Auf was schaue ich meistens zurück?\N \N\NMit eifrigem Verlangen wiederhole ich heute: „Jesus, entzünde in mir den ersten Eifer wieder!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 9,57-62 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich will dir folgen, wohin du auch gehst<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als sie auf ihrem Weg weiter zogen, redete ein Mann Jesus an und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.</I> Jesus antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Füchse haben ihre Höhlen und die Vögel ihre Nester; der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann.</I> Zu einem anderen sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Folge mir nach!</I> Der erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lass mich zuerst heimgehen und meinen Vater begraben.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh und verkünde das Reich Gottes!</I> Wieder ein anderer sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will dir nachfolgen, Herr. Zuvor aber lass mich von meiner Familie Abschied nehmen.</I> Jesus erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verwerfe jegliche Halbherzigkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade treu und entschieden auf dem Weg der Berufung voranzuschreiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich den Jüngern an, die mit Jesus unterwegs sind. Es ist noch nicht so lange her, dass sie eine schmerzliche Situation erlebt haben. Als sie zu einem Dorf der Samariter kamen, um für Jesus einen Aufenthalt vorzubereiten, wurden sie nicht aufgenommen. Dabei konnten sie ihre Wut nicht beherrschen (v. 51-56).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Jesus zu gehen beinhaltet auch die Möglichkeit abgelehnt zu werden. Jesus benötigt meine Treue. Ich schaue auf mein bisheriges Leben und meine Berufung. Was kann ich über meine Treue sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Lukas zählt drei verschiedene Fälle auf, in denen Jesus die Treue Seiner Jünger prüft. Ich betrachte sie und achte darauf, was sich in meinem Herzen regt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich will dir folgen, wohin du auch gehst.“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 57) Habe ich in meinem Leben Entscheidungen getroffen, mit denen ich radikal mein Leben Jesus geschenkt habe? Wann war das? Welche Worte habe ich damals verwendet?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht sich, dass ich Seinen Weg überdenken soll (v. 58). Er will mein einziger Halt sein. Suche ich in meinem Leben etwa <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Höhlen“</I> und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nester“</I>, die meine Beziehung zu Jesus abschwächen? Bin ich frei von unordentlichen Anhänglichkeiten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich will Dir folgen!“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 59-60). Ich erinnere mich an Tage, Situationen, in denen ich den Ruf Jesu vernommen habe. Wie habe ich darauf reagiert? Zögere ich mit Entscheidungen, die Jesus von mir erwartet? Was verzögert meine Lebensentscheidung am meisten?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich will Dir nachfolgen, aber…“ </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 61-62)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> Ich verweile länger bei meinem Wunsch Jesus zu dienen. Ich sage es Jesus. Erfülle ich ihn entschieden? Oder bleibe ich bei guten Wünschen hängen? Auf was schaue ich meistens zurück?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit eifrigem Verlangen wiederhole ich heute: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, entzünde in mir den ersten Eifer wieder!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,1-12\NDer Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen\N \N"Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe. Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt." \N \NGewinne den Eifer in der Berufung zurück! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein eifriges Herz, das bereit ist, den Ruf Jesu anzunehmen.\N \N\NIch höre auf Jesus, der den Wunsch hat, mich auf den Missionseinsatz vorzubereiten. Ich befinde mich unter den zweiundsiebzig Jüngern (v. 1). Ich stelle mir vor, wie Jesus auf mich schaut und mir Seine Bitte anvertraut. \N \N\NIch verweile etwas bei meiner Lebensberufung. Freue ich mich über sie? Stellt sie die Leidenschaft in meinem Leben dar? Was kann ich über die Treue in der Mission sagen, die mir anvertraut worden ist?\N \N\NJesus kommt mir mit der Bemerkung zuvor, dass die Aufgaben, die er mir anvertraut, auch schwierige Augenblicke beinhalten. Er sendet mich „wie ein Schaf mitten unter die Wölfe“ (v. 3). Was stellt das größte Leiden in meiner Berufung dar? Bin ich damit einverstanden? Vertraue ich Jesus?\N \N\NDas Leben für Jesus verlangt auch Verzicht auf eigene Sicherheitssysteme (v. 4). Er will meine einzige Sicherheit sein, auf die ich nie verzichten soll. An was hänge ich noch am meisten? Gelingt es mir, es Ihm abzugeben?\N \N\NIch bemerke, wie stark Jesus den Frieden und die Freiheit im Dienst betont, den er mir überträgt (v. 5-11). Er will, dass ich den Frieden dorthin bringen soll, wo andere leben. Und dabei soll ich auch die Freiheit derjenigen achten, die das Evangelium ablehnen. Nicht jeder nimmt mein Zeugnis an. Kann ich mich damit abfinden?\N \N\NDas Gericht liegt in der Hand Jesu. Ich vertraue Ihm alle schweren Orte meines Lebens an, wo der Glaube an Jesus und Sein Wort abgelehnt wird. Mit eifrigem Herzen und mit Liebe bete ich für die Menschen, die die Werte des Evangeliums nicht annehmen.\N \N\NIch nähere mich Jesus und spreche mit Ihm über meinen Alltag. Ich erzähle Ihm das, was mir am schwersten fällt, über Aufträge, vor denen ich mich fürchte, über Aufgaben und Personen, vor denen ich flüchte. Ich wiederhole das Stoßgebet: „Jesus, schenke mir Mut und Herzensfrieden!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Friede, den ihr dem Haus wünscht, wird auf ihm ruhen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Geht! Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemand unterwegs! Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Mann des Friedens wohnt, wird der Friede, den ihr ihm wünscht, auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, hat ein Recht auf seinen Lohn. Zieht nicht von einem Haus in ein anderes! Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so esst, was man euch vorsetzt. Heilt die Kranken, die dort sind, und sagt den Leuten: Das Reich Gottes ist euch nahe. Wenn ihr aber in eine Stadt kommt, in der man euch nicht aufnimmt, dann stellt euch auf die Straße und ruft: Selbst den Staub eurer Stadt, der an unseren Füßen klebt, lassen wir euch zurück; doch das sollt ihr wissen: Das Reich Gottes ist nahe. Ich sage euch: Sodom wird es an jenem Tag nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gewinne den Eifer in der Berufung zurück! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein eifriges Herz, das bereit ist, den Ruf Jesu anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf Jesus, der den Wunsch hat, mich auf den Missionseinsatz vorzubereiten. Ich befinde mich unter den zweiundsiebzig Jüngern (v. 1). Ich stelle mir vor, wie Jesus auf mich schaut und mir Seine Bitte anvertraut. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas bei meiner Lebensberufung. Freue ich mich über sie? Stellt sie die Leidenschaft in meinem Leben dar? Was kann ich über die Treue in der Mission sagen, die mir anvertraut worden ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt mir mit der Bemerkung zuvor, dass die Aufgaben, die er mir anvertraut, auch schwierige Augenblicke beinhalten. Er sendet mich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„wie ein Schaf mitten unter die Wölfe“</I> (v. 3). Was stellt das größte Leiden in meiner Berufung dar? Bin ich damit einverstanden? Vertraue ich Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Leben für Jesus verlangt auch Verzicht auf eigene Sicherheitssysteme (v. 4). Er will meine einzige Sicherheit sein, auf die ich nie verzichten soll. An was hänge ich noch am meisten? Gelingt es mir, es Ihm abzugeben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, wie stark Jesus den Frieden und die Freiheit im Dienst betont, den er mir überträgt (v. 5-11). Er will, dass ich den Frieden dorthin bringen soll, wo andere leben. Und dabei soll ich auch die Freiheit derjenigen achten, die das Evangelium ablehnen. Nicht jeder nimmt mein Zeugnis an. Kann ich mich damit abfinden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Gericht liegt in der Hand Jesu. Ich vertraue Ihm alle schweren Orte meines Lebens an, wo der Glaube an Jesus und Sein Wort abgelehnt wird. Mit eifrigem Herzen und mit Liebe bete ich für die Menschen, die die Werte des Evangeliums nicht annehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und spreche mit Ihm über meinen Alltag. Ich erzähle Ihm das, was mir am schwersten fällt, über Aufträge, vor denen ich mich fürchte, über Aufgaben und Personen, vor denen ich flüchte. Ich wiederhole das Stoßgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenke mir Mut und Herzensfrieden!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,13-16\NWer mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat\N \N"Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. Tyrus und Sidon wird es beim Gericht nicht so schlimm ergehen wie euch. Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinab geworfen. Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat." \N \NÖffne dich auf das unangenehme Wort der Wahrheit!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Eifer und Geduld bei der täglichen Bekehrung.\N \N\NIch bitte den Hl. Geist um ein tiefes Erspüren der Wahrheit, dass Jesus mich in allen Winkeln meiner Seele kennt; er kennt jede Einzelheit meiner Lebensgeschichte. Er kennt meine Treue und Untreue. Er will, dass ich wahrhaftig bin, was meine Sünde betrifft.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus meine Herzenshärte sieht, durch die ich Sein Licht nicht in mich einlasse. Welche Gnade vernachlässige ich am meisten? Ich höre, wie Jesus zu mir dieses „Wehe dir!“ sagt (v. 13). Er liebt mich grenzenlos und will in mir die Kruste der schlechten Anhänglichkeiten zerbröckeln lassen.\N \N\NIch frage mich ehrlich Jesus gegenüber: Sehne ich mich nach der Bekehrung in allen Sphären meine Lebens? Gibt es in mir solche „Orte“, an denen ich den Wunsch nach Änderung verdränge? Wenn es so ist, lade ich Jesus an diese Orte ein, damit er mir helfen möge, radikale Entscheidungen zu treffen?\N \N\NDie Bekehrung führt auf den Weg der Buße (v. 13). Ich frage mich: Welche Bußpraktiken helfen mir am meisten bei der Bekehrung? Wie oft nütze ich sie? Was möchte ich daran ändern?\N \N\NJesus tadelt Kafarnaum, das auf besondere Gnadenerweise wartet. Er ermahnt die Bewohner, dass solch ein Warten in den Abgrund führt (v. 15). Ich mache mir diese Gnaden bewusst, die ich täglich empfange. Was überwiegt in meinem Leben: Eifer oder Gleichgültigkeit?\N \N\NUm mich herum leben Menschen, die Jesus zu mir gesandt hat (v. 16). Er kann sich ihrer bedienen, damit ich die Wahrheit über mein Leben entdecke. Wer war für mich in der letzten Zeit die stärkste Stimme der Zurechtweisung? Wie habe ich darauf reagiert?\N \N\NIch schaue auf die Gefühle, die sich in mir bei dieser Betrachtung gerührt haben. Ich bekenne mich zu diesen Gefühlen, die mich in Versuchung führen, meine Bekehrung, und so auch mich selbst, zu verachten. Ich rufe zu Jesus: „Schenke mir ein demütiges Herz, das geduldig den Weg der Bekehrung geht!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,13-16<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wer mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"<I style="mso-bidi-font-style: normal">Weh dir, Chorazin! Weh dir, Betsaida! Wenn einst in Tyrus und Sidon die Wunder geschehen wären, die bei euch geschehen sind - man hätte dort in Sack und Asche Buße getan. Tyrus und Sidon wird es beim Gericht nicht so schlimm ergehen wie euch. Und du, Kafarnaum, meinst du etwa, du wirst bis zum Himmel erhoben? Nein, in die Unterwelt wirst du hinab geworfen. Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf das unangenehme Wort der Wahrheit!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Eifer und Geduld bei der täglichen Bekehrung.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Hl. Geist um ein tiefes Erspüren der Wahrheit, dass Jesus mich in allen Winkeln meiner Seele kennt; er kennt jede Einzelheit meiner Lebensgeschichte. Er kennt meine Treue und Untreue. Er will, dass ich wahrhaftig bin, was meine Sünde betrifft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus meine Herzenshärte sieht, durch die ich Sein Licht nicht in mich einlasse. Welche Gnade vernachlässige ich am meisten? Ich höre, wie Jesus zu mir dieses <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wehe dir!“</I> sagt (v. 13). Er liebt mich grenzenlos und will in mir die Kruste der schlechten Anhänglichkeiten zerbröckeln lassen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich ehrlich Jesus gegenüber: Sehne ich mich nach der Bekehrung in allen Sphären meine Lebens? Gibt es in mir solche <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Orte“</I>, an denen ich den Wunsch nach Änderung verdränge? Wenn es so ist, lade ich Jesus an diese Orte ein, damit er mir helfen möge, radikale Entscheidungen zu treffen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Bekehrung führt auf den Weg der Buße (v. 13). Ich frage mich: Welche Bußpraktiken helfen mir am meisten bei der Bekehrung? Wie oft nütze ich sie? Was möchte ich daran ändern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus tadelt Kafarnaum, das auf besondere Gnadenerweise wartet. Er ermahnt die Bewohner, dass solch ein Warten in den Abgrund führt (v. 15). Ich mache mir diese Gnaden bewusst, die ich täglich empfange. Was überwiegt in meinem Leben: Eifer oder Gleichgültigkeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um mich herum leben Menschen, die Jesus zu mir gesandt hat (v. 16). Er kann sich ihrer bedienen, damit ich die Wahrheit über mein Leben entdecke. Wer war für mich in der letzten Zeit die stärkste Stimme der Zurechtweisung? Wie habe ich darauf reagiert?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Gefühle, die sich in mir bei dieser Betrachtung gerührt haben. Ich bekenne mich zu diesen Gefühlen, die mich in Versuchung führen, meine Bekehrung, und so auch mich selbst, zu verachten. Ich rufe zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenke mir ein demütiges Herz, das geduldig den Weg der Bekehrung geht!“ </I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:26. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,17-24\NFreut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind\N \N"Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen. Da sagte er zu ihnen: Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind. In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört." \N \NVertiefe die innere Freude! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der innerlichen Freude darüber, dass mein Name im Himmel verzeichnet ist.\N \N\NIch trete in die Atmosphäre der Freude der Jünger ein. Ich stelle mir das Lächeln Jesu vor, der sich zusammen mit ihnen freut. Sie sind glücklich, denn greifbar haben sie erfahren, welche Kraft in ihrem Dienst liegt, wenn sie im Namen Jesu wirken (v. 17).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus auch mir diese Macht durch das Wort Gottes erteilen will, das ich höre. Wenn ich in der Kraft Seines Wortes lebe, werden alle bösen Geister verschwinden (v. 18-19). Jesus ist größer als all meine Sorgen und Versuchungen.\N \N\NMein Name ist im Himmel verzeichnet (v. 20). Diese Wahrheit kann für mich eine Quelle des Glückes werden, die nicht auszuschöpfen ist. Der Vater spricht täglich voller Liebe meinen Namen aus. Ich bin für Ihn wichtiger als all meine apostolischen Erfolge. \N \N\NIch schaue auf Jesus, der die Freude im Heiligen Geist erlebt (v. 21). Er preist den VATER, dass er Seine Geheimnisse den Unmündigen offenbart, den Schwachen und Gebrechlichen, zu denen auch ich mich zählen darf. Seine Liebe ist absolut ein Geschenk für mich. Ich preise den VATER zusammen mit Jesus.\N \N\NIch wende mich an Jesus mit der innigen Bitte, dass er mich lehre möge, so mit dem VATER zu verweilen, wie Er es getan hat; dass er mich mit Seiner Liebe zum VATER durchdringen und Sein Bild in meinem Herzen formen möge. (v. 22).\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass ich wirklich ein „Glückspilz“ bin (v. 23-24). Mit den Augen des Glaubens sehe ich Gott täglich in den Sakramenten, höre Ihn durch das Wort und in den Ereignissen der Kirche. Gelingt es mir, mich innerlich darüber zu freuen?\N Ich denke darüber nach, wie wunderbar Jesus meine geistigen Bedürfnisse in den Sakramenten, im Wort, im Gebet, ernährt. Ich bete voller Dankbarkeit mit den Worten: „Ich danke Dir! Du bis meine größte Sehnsucht!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>26. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,17-24<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Die Zweiundsiebzig kehrten zurück und berichteten voll Freude: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, sogar die Dämonen gehorchen uns, wenn wir deinen Namen aussprechen.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. Seht, ich habe euch die Vollmacht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die ganze Macht des Feindes zu überwinden. Nichts wird euch schaden können. Doch freut euch nicht darüber, dass euch die Geister gehorchen, sondern freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind.</I> In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.</I> Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertiefe die innere Freude! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der innerlichen Freude darüber, dass mein Name im Himmel verzeichnet ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die Atmosphäre der Freude der Jünger ein. Ich stelle mir das Lächeln Jesu vor, der sich zusammen mit ihnen freut. Sie sind glücklich, denn greifbar haben sie erfahren, welche Kraft in ihrem Dienst liegt, wenn sie im Namen Jesu wirken (v. 17).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus auch mir diese Macht durch das Wort Gottes erteilen will, das ich höre. Wenn ich in der Kraft Seines Wortes lebe, werden alle bösen Geister verschwinden (v. 18-19). Jesus ist größer als all meine Sorgen und Versuchungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein Name ist im Himmel verzeichnet (v. 20). Diese Wahrheit kann für mich eine Quelle des Glückes werden, die nicht auszuschöpfen ist. Der Vater spricht täglich voller Liebe meinen Namen aus. Ich bin für Ihn wichtiger als all meine apostolischen Erfolge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus, der die Freude im Heiligen Geist erlebt (v. 21). Er preist den VATER, dass er Seine Geheimnisse den Unmündigen offenbart, den Schwachen und Gebrechlichen, zu denen auch ich mich zählen darf. Seine Liebe ist absolut ein Geschenk für mich. Ich preise den VATER zusammen mit Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende mich an Jesus mit der innigen Bitte, dass er mich lehre möge, so mit dem VATER zu verweilen, wie Er es getan hat; dass er mich mit Seiner Liebe zum VATER durchdringen und Sein Bild in meinem Herzen formen möge. (v. 22).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass ich wirklich ein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Glückspilz“</I> bin (v. 23-24). Mit den Augen des Glaubens sehe ich Gott täglich in den Sakramenten, höre Ihn durch das Wort und in den Ereignissen der Kirche. Gelingt es mir, mich innerlich darüber zu freuen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich denke darüber nach, wie wunderbar Jesus meine geistigen Bedürfnisse in den Sakramenten, im Wort, im Gebet, ernährt. Ich bete voller Dankbarkeit mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich danke Dir! Du bis meine größte Sehnsucht!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 21,33-43\NEr wird den Weinberg an andere Winzer verpachten\N \NIn jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: "Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erstemal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt." \N \NErkenne die Verantwortung für die eigene Berufung!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Bewusstwerden der Verantwortung für die eigene Berufung.\N \N\NIm Gleichnis vom Weinberg spricht Jesus über meine Lebensberufung (im Stand der Ehe, gottgeweihtes Leben, oder eben als Christ). Ich schaue auf die Arbeit des Gutsherrn, der mit großer Sorge den Weinberg vorbereitet hat (v. 33). Er hat sich um alles Notwendige gekümmert. So konnten die Früchte gut gedeihen.\N \N\NGlaube ich daran, dass ich aus den Händen Gottes hervorgegangen bin und Er mir alles geschenkt hat, was ich brauche, um meine Lebensberufung zu verwirklichen? Liebe ich mich selbst und meine Berufung?\N \N\N„Er verpachtete den Weinberg an Winzer“ (v. 33). Jesus erinnert mich daran, dass die Berufung, die ich erhalten habe, nicht mein Besitz ist. Sie bleibt eine Gabe von Gott und gehört Ihm. Vertraue ich Gott täglich meine Fähigkeiten an? Oder behandle ich meine Berufung wie ein „privates Eigentum“? Was eigne ich mir in meiner Berufung an? Was gelingt mir dabei nicht Ihm abzugeben?\N \N\NDas Gleichnis von den Winzern ermahnt mich, dass die ersten untreuen Taten in der Berufung zu immer größeren Vergehen und Sündenfällen führen, bis hin zur völligen Aufgabe der Unterordnung und sogar zur Verwegenheit (v. 35-39). Welche Untreue in meiner Berufung wirft mir mein Gewissen ständig vor?\N \N\NGott ermahnt die untreuen Winzer (v. 34-37). Betäube ich in mir die Stimme Gottes, die mich nach den Früchten meiner Berufung fragt? Töte ich in mir Seine Eingebungen mehr tun zu können?\N \N\NIch schaue auf meinen gegenwärtigen Eifer in der Berufung und vergleiche ihn mit meinem ersten Eifer am Anfang. Ist mein Eifer gewachsen oder kleiner geworden?\N \N\NIch verweile etwas bei der Wahrheit, dass Jesus der „Eckstein“ meiner Berufung ist (42.43). Verwerfe ich ihn etwa? Aufrichtig spreche ich mit Ihm über meine Schwächen und Zweifel betreffs meiner Berufung. Ich wiederhole im Herzen: „Du bist mein einziger Halt!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 21,33-43<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er wird den Weinberg an andere Winzer verpachten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>In jener Zeit sprach Jesus zu den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes: "Hört noch ein anderes Gleichnis: Es war ein Gutsbesitzer, der legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. Als nun die Erntezeit kam, schickte er seine Knechte zu den Winzern, um seinen Anteil an den Früchten holen zu lassen. Die Winzer aber packten seine Knechte; den einen prügelten sie, den andern brachten sie um, einen dritten steinigten sie. Darauf schickte er andere Knechte, mehr als das erstemal; mit ihnen machten sie es genauso. Zuletzt sandte er seinen Sohn zu ihnen; denn er dachte: Vor meinem Sohn werden sie Achtung haben. Als die Winzer den Sohn sahen, sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus und brachten ihn um. Wenn nun der Besitzer des Weinbergs kommt: Was wird er mit solchen Winzern tun? Sie sagten zu ihm: Er wird diesen bösen Menschen ein böses Ende bereiten und den Weinberg an andere Winzer verpachten, die ihm die Früchte abliefern, wenn es Zeit dafür ist. Und Jesus sagte zu ihnen: Habt ihr nie in der Schrift gelesen: Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden; das hat der Herr vollbracht, vor unseren Augen geschah dieses Wunder? Und wer auf diesen Stein fällt, der wird zerschellen; auf wen der Stein aber fällt, den wird er zermalmen. Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Verantwortung für die eigene Berufung!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Bewusstwerden der Verantwortung für die eigene Berufung.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gleichnis vom Weinberg spricht Jesus über meine Lebensberufung (im Stand der Ehe, gottgeweihtes Leben, oder eben als Christ). Ich schaue auf die Arbeit des Gutsherrn, der mit großer Sorge den Weinberg vorbereitet hat (v. 33). Er hat sich um alles Notwendige gekümmert. So konnten die Früchte gut gedeihen.<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass ich aus den Händen Gottes hervorgegangen bin und Er mir alles geschenkt hat, was ich brauche, um meine Lebensberufung zu verwirklichen? Liebe ich mich selbst und meine Berufung?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er verpachtete den Weinberg an Winzer“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 33). Jesus erinnert mich daran, dass die Berufung, die ich erhalten habe, nicht mein Besitz ist. Sie bleibt eine Gabe von Gott und gehört Ihm. Vertraue ich Gott täglich meine Fähigkeiten an? Oder behandle ich meine Berufung wie ein „privates Eigentum“? Was eigne ich mir in meiner Berufung an? Was gelingt mir dabei nicht Ihm abzugeben?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Gleichnis von den Winzern ermahnt mich, dass die ersten untreuen Taten in der Berufung zu immer größeren Vergehen und Sündenfällen führen, bis hin zur völligen Aufgabe der Unterordnung und sogar zur Verwegenheit (v. 35-39). Welche Untreue in meiner Berufung wirft mir mein Gewissen ständig vor?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott ermahnt die untreuen Winzer (v. 34-37). Betäube ich in mir die Stimme Gottes, die mich nach den Früchten meiner Berufung fragt? Töte ich in mir Seine Eingebungen mehr tun zu können?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meinen gegenwärtigen Eifer in der Berufung und vergleiche ihn mit meinem ersten Eifer am Anfang. Ist mein Eifer gewachsen oder kleiner geworden?<I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas bei der Wahrheit, dass Jesus der „Eckstein“ meiner Berufung ist (42.43). Verwerfe ich ihn etwa? Aufrichtig spreche ich mit Ihm über meine Schwächen und Zweifel betreffs meiner Berufung. Ich wiederhole im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist mein einziger Halt!“</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,25-37\NWer ist mein Nächster?\N \N"Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus sagte zu ihm: Was steht im Gesetz? Was liest du dort? Er antwortete: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst. Jesus sagte zu ihm: Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben. Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: Und wer ist mein Nächster? Darauf antwortete ihm Jesus: Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde? Der Gesetzeslehrer antwortete: Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat. Da sagte Jesus zu ihm: Dann geh und handle genauso!" \N \NLiebe mit Deinem ganzen Wesen, und das bis zum Ende!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein großzügiges Herz, das zur größten Liebe fähig ist.\N \N\NIch möchte mein heutiges Gebet mit einem tiefen Verlangen nach der Nähe Jesu verbringen. Ich setze mich in Seine Nähe und reiche Ihm meine Hände. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mein Herz zu prüfen – meine Fähigkeit mit meinem ganzen Wesen zu lieben.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der mir direkt in die Augen schaut und bittet, dass ich laut das Gebet der Gottesliebe aussprechen möge (v. 27-28). Ich spreche es in meinem eigenen Namen aus: „Ich werde den Herrn, meinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all meiner Kraft und all meinen Gedanken und meinen Nächsten wie mich selbst.“. Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich solche radikalen Worte ausspreche, was die Liebe zu Gott betrifft?\N \N\NJesus antwortet mir: „Handle danach, und du wirst leben!“ (v. 28). Bin ich heute bereit, mein Herz, meine Seele, meinen Willen und meinen Verstand, ganz Gott hinzugeben? In welcher dieser Bereiche spüre ich am meisten Freiheit, und in welchem am meisten Widerstand und Furcht vor den völligen Liebe?\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich innerlich gebrochen war. Welche Verletzung im Leben hat mich zu Boden geschmettert? Wer hat mir geholfen wieder aufzustehen? Gelingt es mir, heute für meine Peiniger zu beten?\N \N\NDer Priester und Levit gingen am Niedergeschlagenen vorbei (v. 31-32). Kommt mir irgendeine schmerzhafte Erinnerung, die mich darauf hinweist, dass ich mich wie jener Priester oder Levit verhalten habe? Leben momentan in meiner Nähe Menschen, die ich bewusst umgehe? Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NIch betrachte jede Geste des Samariters: „er sah“, „hatte Mitleid“, „ging hin“, „hob ihn auf“, „sorgte für ihn“ (v. 33-35). Welche von diesen Gesten sind mir geläufig? Welche fehlen mir in meinem Leben noch am meisten?\N \N\NIch betrachte den Samariter. Ich mache mir bewusst, dass es Jesus selbst ist, der täglich zu mir kommt, sich zutiefst rühren lässt, mich aufhebt und mit Liebe für mich sorgt. Ich schmiege mich an Ihn an und preise Ihn in der Stille für Seine zärtliche und opferbereite Liebe.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,25-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wer ist mein Nächster?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da stand ein Gesetzeslehrer auf, und um Jesus auf die Probe zu stellen, fragte er ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was steht im Gesetz? Was liest du dort?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deiner Kraft und all deinen Gedanken, und: Deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du hast richtig geantwortet. Handle danach, und du wirst leben.</I> Der Gesetzeslehrer wollte seine Frage rechtfertigen und sagte zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Und wer ist mein Nächster?</I> Darauf antwortete ihm Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Mann ging von Jerusalem nach Jericho hinab und wurde von Räubern überfallen. Sie plünderten ihn aus und schlugen ihn nieder; dann gingen sie weg und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig kam ein Priester denselben Weg herab; er sah ihn und ging weiter. Auch ein Levit kam zu der Stelle; er sah ihn und ging weiter. Dann kam ein Mann aus Samarien, der auf der Reise war. Als er ihn sah, hatte er Mitleid, ging zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Dann hob er ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und sorgte für ihn. Am andern Morgen holte er zwei Denare hervor, gab sie dem Wirt und sagte: Sorge für ihn, und wenn du mehr für ihn brauchst, werde ich es dir bezahlen, wenn ich wiederkomme. Was meinst du: Wer von diesen dreien hat sich als der Nächste dessen erwiesen, der von den Räubern überfallen wurde?</I> Der Gesetzeslehrer antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der, der barmherzig an ihm gehandelt hat.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dann geh und handle genauso!</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Liebe mit Deinem ganzen Wesen, und das bis zum Ende!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein großzügiges Herz, das zur größten Liebe fähig ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich möchte mein heutiges Gebet mit einem tiefen Verlangen nach der Nähe Jesu verbringen. Ich setze mich in Seine Nähe und reiche Ihm meine Hände. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mein Herz zu prüfen – meine Fähigkeit mit meinem ganzen Wesen zu lieben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der mir direkt in die Augen schaut und bittet, dass ich laut das Gebet der Gottesliebe aussprechen möge (v. 27-28). Ich spreche es in meinem eigenen Namen aus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich werde</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> <SPAN lang=DE>den Herrn, meinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all meiner Kraft und all meinen Gedanken und meinen Nächsten wie mich selbst.</SPAN></SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>. Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich solche radikalen Worte ausspreche, was die Liebe zu Gott betrifft?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus antwortet mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Handle danach, und du wirst leben!“ </I>(v. 28). Bin ich heute bereit, mein Herz, meine Seele, meinen Willen und meinen Verstand, ganz Gott hinzugeben? In welcher dieser Bereiche spüre ich am meisten Freiheit, und in welchem am meisten Widerstand und Furcht vor den völligen Liebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich innerlich gebrochen war. Welche Verletzung im Leben hat mich zu Boden geschmettert? Wer hat mir geholfen wieder aufzustehen? Gelingt es mir, heute für meine Peiniger zu beten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Priester und Levit gingen am Niedergeschlagenen vorbei (v. 31-32). Kommt mir irgendeine schmerzhafte Erinnerung, die mich darauf hinweist, dass ich mich wie jener Priester oder Levit verhalten habe? Leben momentan in meiner Nähe Menschen, die ich bewusst umgehe? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte jede Geste des Samariters: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„er sah“</I>, „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>hatte Mitleid“, „ging hin“, „hob ihn auf“, „sorgte für ihn“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 33-35)<I style="mso-bidi-font-style: normal">.</I> Welche von diesen Gesten sind mir geläufig? 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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,38-42\NMarta nahm ihn freundlich auf – Maria hat das Bessere gewählt\N \N"Sie zogen zusammen weiter, und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen! Der Herr antwortete: Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden." \N \NBleibe bei Jesus im täglichen Umtrieb! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade sich im täglichen Leben auf Jesus zu konzentrieren.\N \N\NJesus befindet sich auf der Reise (v. 38). Ich wende meine Aufmerksamkeit der Herzlichkeit von Marta zu, mit der sie Jesus in ihr Haus aufnimmt. Ich versuche meinen Platz unter den Menschen in meinem Haus zu entdecken. Welches Verhalten liegt mir näher, das von Maria oder das von Marta?\N \N\NZuerst schaue ich mir das Verhalten von Maria näher an (v. 39). Ich bemerke ihren inneren Frieden. Sie ist völlig auf Jesus ausgerichtet. Sie sitzt zu Seinen Füßen und hört Ihm zu. Alles andere hört bei ihr zu existieren auf.\N \N\NIch setze mich neben Maria zu Jesus hin. Ich bemühe mich, zusammen mir ihr, ohne irgendein Wort zu sagen, zu verweilen und auf Jesus zu schauen. Welche Erfahrung kommt mir in den Sinn, wenn ich die Haltung Marias anzunehmen versuche?\N \N\NIch schaue auf Marta (v. 40). Ich bemerke ihr Umhergelaufe und die Anspannung in ihrem Gesicht. Total beschäftigt, unter den verschiedenartigen Diensten, verliert sie den Herzensfrieden. Ihre Unruhe verwandelt sich in Vorwürfe Jesus gegenüber: „Kümmert es dich nicht…!“\N \N\NWelche Situation aus meinem Leben erinnert mich an die Haltung von Marta? Was kann ich über meinen Seelenzustand in den Augenblicken sagen, wo die Arbeit über mich hereinstürzt und ich angespannt bin wegen der Aufgaben, die mir anvertraut worden sind? Gelingt es mir den Herzensfrieden zu bewahren? Welche Gefühle begleiten mich meistens dabei?\N \N\N „Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.“ (v. 41). Ich stelle mir Jesus vor, der aus der Nähe mein tägliches Leben sieht: mein Haus, meine Gemeinschaft, meinen Arbeitsplatz. Was würde er über mich sagen?\N \N\N „Maria hat das Bessere gewählt!“ (v. 42). Zusammen mit Maria und Marta fühle ich mich eingeladen zu den Füßen Jesu zu sitzen und Ihm mein ganzes Herumgelaufe abzugeben. Ich verweile bei Ihm und wiederhole: „Jesus, schenk mir den Herzensfrieden wieder. Sei Du der Herr meines Leben!“  \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,38-42<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Marta nahm ihn freundlich auf – Maria hat das Bessere gewählt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Sie zogen zusammen weiter, und er kam in ein Dorf. Eine Frau namens Marta nahm ihn freundlich auf. Sie hatte eine Schwester, die Maria hieß. Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seinen Worten zu. Marta aber war ganz davon in Anspruch genommen, für ihn zu sorgen. Sie kam zu ihm und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, kümmert es dich nicht, dass meine Schwester die ganze Arbeit mir allein überlässt? Sag ihr doch, sie soll mir helfen!</I> Der Herr antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen. Aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe bei Jesus im täglichen Umtrieb! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade sich im täglichen Leben auf Jesus zu konzentrieren.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus befindet sich auf der Reise (v. 38). Ich wende meine Aufmerksamkeit der Herzlichkeit von Marta zu, mit der sie Jesus in ihr Haus aufnimmt. Ich versuche meinen Platz unter den Menschen in meinem Haus zu entdecken. Welches Verhalten liegt mir näher, das von Maria oder das von Marta?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zuerst schaue ich mir das Verhalten von Maria näher an (v. 39). Ich bemerke ihren inneren Frieden. Sie ist völlig auf Jesus ausgerichtet. Sie sitzt zu Seinen Füßen und hört Ihm zu. Alles andere hört bei ihr zu existieren auf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich neben Maria zu Jesus hin. Ich bemühe mich, zusammen mir ihr, ohne irgendein Wort zu sagen, zu verweilen und auf Jesus zu schauen. Welche Erfahrung kommt mir in den Sinn, wenn ich die Haltung Marias anzunehmen versuche?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Marta (v. 40). Ich bemerke ihr Umhergelaufe und die Anspannung in ihrem Gesicht. Total beschäftigt, unter den verschiedenartigen Diensten, verliert sie den Herzensfrieden. Ihre Unruhe verwandelt sich in Vorwürfe Jesus gegenüber: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kümmert es dich nicht…!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Situation aus meinem Leben erinnert mich an die Haltung von Marta? Was kann ich über meinen Seelenzustand in den Augenblicken sagen, wo die Arbeit über mich hereinstürzt und ich angespannt bin wegen der Aufgaben, die mir anvertraut worden sind? Gelingt es mir den Herzensfrieden zu bewahren? Welche Gefühle begleiten mich meistens dabei?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Marta, Marta, du machst dir viele Sorgen und Mühen.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 41). Ich stelle mir Jesus vor, der aus der Nähe mein tägliches Leben sieht: mein Haus, meine Gemeinschaft, meinen Arbeitsplatz. Was würde er über mich sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN>„Maria hat das Bessere gewählt!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 42). Zusammen mit Maria und Marta fühle ich mich eingeladen zu den Füßen Jesu zu sitzen und Ihm mein ganzes Herumgelaufe abzugeben. Ich verweile bei Ihm und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir den Herzensfrieden wieder. Sei Du der Herr meines Leben!“ </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:27. Woche im Jahreskreis – Mittwoch
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 11,1-4\NHerr, lehre uns beten!\N \N"Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat. Da sagte er zu ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung." \N \NBete mit Jesus zum VATER! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um den Geist des tiefen Gebetes und des vertrauten Bandes mit dem VATER.\N \N\NIch betrachte Jesus, der betet (v. 1). Ich nähere mich Ihm, um zusammen mit Ihm in der Sammlung zu verweilen. Ich bemerke Sein betendes Gesicht. Welches Bedürfnis wird dabei in mir wach? Um was möchte ich Ihn bitten?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Jünger zu, der vom Beten Jesu beeindruckt ist. Ich lausche seiner Bitte: „Herr, lehre uns beten!“ (v. 1).\N \N\NIch verwandle diese Bitte in mein Gebet zu Jesus. Ich wiederhole langsam, für längere Zeit, mit innerem Verlangen die Worte: „Jesus, lehre mich beten!“\N \N\NJesus wünscht sich innig, mir das Gebet zum VATER zu lehren. Ich mache mir dabei bewusst, dass er mich in Sein tiefes Verlangen nach der Vereinigung mit dem VATER hineinführt.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der – wie ein älterer Bruder – mich am Arm nimmt und das Beten zum VATER lehrt. Langsam wiederhole ich mit Jesus die Worte des Gebets (v. 2-4).\N \N\NWelche von diesen Worten des Vaterunsers berühren mich am tiefsten? Welche Worte wecken in mir das größte Bedürfnis? Ich verweile länger bei ihnen, bis zur inneren Sättigung. Ich bitte Jesus, dass er mit mir die geliebten Gebetsworte ausspricht.\N \N\NIch bemühe mich bei dem Gebet „Vater unser“ zu verweilen. Ich mache mir bewusst, dass Jesus gemeinsam mit mir betet. Zusammen mit mir wünscht er sich innig, dass wir auf den VATER schauen.\N \N\NIch kann in den verschiedenen Augenblicken des Tages ausgewählte Verse des Gebets wiederholen: „VATER, geheiligt werde Dein Name!“; „VATER, Dein Reich komme!“; VATER, Dein Wille geschehe!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,1-4<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Herr, lehre uns beten!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus betete einmal an einem Ort; und als er das Gebet beendet hatte, sagte einer seiner Jünger zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, lehre uns beten, wie schon Johannes seine Jünger beten gelehrt hat.</I> Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr betet, so sprecht: Vater, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Gib uns täglich das Brot, das wir brauchen. Und erlass uns unsere Sünden; denn auch wir erlassen jedem, was er uns schuldig ist. Und führe uns nicht in Versuchung.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete mit Jesus zum VATER! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um den Geist des tiefen Gebetes und des vertrauten Bandes mit dem VATER.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der betet (v. 1). Ich nähere mich Ihm, um zusammen mit Ihm in der Sammlung zu verweilen. Ich bemerke Sein betendes Gesicht. Welches Bedürfnis wird dabei in mir wach? Um was möchte ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Jünger zu, der vom Beten Jesu beeindruckt ist. Ich lausche seiner Bitte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, lehre uns beten!“</I> (v. 1).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verwandle diese Bitte in mein Gebet zu Jesus. Ich wiederhole langsam, für längere Zeit, mit innerem Verlangen die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich beten!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht sich innig, mir das Gebet zum VATER zu lehren. Ich mache mir dabei bewusst, dass er mich in Sein tiefes Verlangen nach der Vereinigung mit dem VATER hineinführt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der – wie ein älterer Bruder – mich am Arm nimmt und das Beten zum VATER lehrt. Langsam wiederhole ich mit Jesus die Worte des Gebets (v. 2-4).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche von diesen Worten des Vaterunsers berühren mich am tiefsten? Welche Worte wecken in mir das größte Bedürfnis? Ich verweile länger bei ihnen, bis zur inneren Sättigung. Ich bitte Jesus, dass er mit mir die geliebten Gebetsworte ausspricht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemühe mich bei dem Gebet <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Vater unser“</I> zu verweilen. Ich mache mir bewusst, dass Jesus gemeinsam mit mir betet. Zusammen mit mir wünscht er sich innig, dass wir auf den VATER schauen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kann in den verschiedenen Augenblicken des Tages ausgewählte Verse des Gebets wiederholen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, geheiligt werde Dein Name!“; „VATER, Dein Reich komme!“; VATER, Dein Wille geschehe!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:27. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,5-13\NBittet, dann wird euch gegeben!\N \N"Jesus sagte zu ihnen: Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!, wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben? Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht. Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten." \N \NKlopfe beim Herzen des VATERS an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Ausdauer im Gebet, und um tiefen Glauben an die Güte des VATERS.\N \N\NIch höre, wie Jesus mir von Seinem VATER erzählt. Er will mich davon überzeugen, dass der VATER mir nahe ist, dass ich Sein Kind bin, dass er mir nichts abschlägt, was gut ist. Ich lausche Seinem Gleichnis.\N \N\NIch soll wie dieser Freund sein, der nicht zögert, sogar zu dieser späten Stunde, noch um ein Stück Brot zu bitten (v. 5-8). „Lass mich in Ruhe!“ sind Worte, die in mir wie eine Versuchung erklingen können, in der Meinung, ich soll Gott in Ruhe lassen. Jedoch er will, dass ich Ihm keine Ruhe lasse!\N \N\NJesus macht mir Mut: „Höre nicht auf zu bitten und zu suchen!“. Ja, noch mehr. Er verspricht mir, dass ich erhalte und finde, was ich suche (v. 9-10). Glaube ich daran? Ich sage es Ihm, was in meinem Herzen vorgeht, wenn ich von diesem Versprechen höre.\N \N\NWas suche ich jetzt am meisten in meinem Leben? Was ist das tiefste Bedürfnis in meinem Leben? Ich spreche es laut aus. Ich bitte, dass Jesus mir helfen möge, an der Türe des VATERS anzuklopfen.\N \N\NJesus beruft sich auf das Beispiel eines irdischen Vaters (v. 11-12). Spricht dieses Bild mich an? Ist die Beziehung zu meinem Vater hilfreich für die Beziehung zum Himmlischen VATER? Was hilft mir bzw. stört mich dabei?\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, Begegnungen, in denen ich auf besondere Weise menschliche Güte erfahren habe (v. 13). Ich erinnere mich an Personen, Ereignisse. Ich beobachte, was sich dabei in meinem Herzen rührt. Jesus versichert mir, dass die Güte des VATERS unendlich viel größer ist.\N \N\NJesus ermutigt mich, dass ich den VATER um den Heiligen Geist bitten möge (v. 13). Ich bitte Jesus, dass er mit mir während dem ganzen heutigen Tag gemeinsam zum VATER beten möge: „VATER, sende mir den Geist des Friedens, den Geist der Kraft, den Geist der Liebe!“  \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,5-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bittet, dann wird euch gegeben!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn einer von euch einen Freund hat und um Mitternacht zu ihm geht und sagt: Freund, leih mir drei Brote; denn einer meiner Freunde, der auf Reisen ist, ist zu mir gekommen, und ich habe ihm nichts anzubieten!, wird dann etwa der Mann drinnen antworten: Lass mich in Ruhe, die Tür ist schon verschlossen, und meine Kinder schlafen bei mir; ich kann nicht aufstehen und dir etwas geben? Ich sage euch: Wenn er schon nicht deswegen aufsteht und ihm seine Bitte erfüllt, weil er sein Freund ist, so wird er doch wegen seiner Zudringlichkeit aufstehen und ihm geben, was er braucht. Darum sage ich euch: Bittet, dann wird euch gegeben; sucht, dann werdet ihr finden; klopft an, dann wird euch geöffnet. Denn wer bittet, der empfängt; wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird geöffnet. Oder ist unter euch ein Vater, der seinem Sohn eine Schlange gibt, wenn er um einen Fisch bittet, oder einen Skorpion, wenn er um ein Ei bittet? Wenn nun schon ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gebt, was gut ist, wie viel mehr wird der Vater im Himmel den Heiligen Geist denen geben, die ihn bitten."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Klopfe beim Herzen des VATERS an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Ausdauer im Gebet, und um tiefen Glauben an die Güte des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre, wie Jesus mir von Seinem VATER erzählt. Er will mich davon überzeugen, dass der VATER mir nahe ist, dass ich Sein Kind bin, dass er mir nichts abschlägt, was gut ist. Ich lausche Seinem Gleichnis.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich soll wie dieser Freund sein, der nicht zögert, sogar zu dieser späten Stunde, noch um ein Stück Brot zu bitten (v. 5-8). <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass mich in Ruhe!“</I> sind Worte, die in mir wie eine Versuchung erklingen können, in der Meinung, ich soll Gott in Ruhe lassen. Jedoch er will, dass ich Ihm keine Ruhe lasse!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir Mut: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Höre nicht auf zu bitten und zu suchen!“</I>. Ja, noch mehr. Er verspricht mir, dass ich erhalte und finde, was ich suche (v. 9-10). Glaube ich daran? Ich sage es Ihm, was in meinem Herzen vorgeht, wenn ich von diesem Versprechen höre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was suche ich jetzt am meisten in meinem Leben? Was ist das tiefste Bedürfnis in meinem Leben? Ich spreche es laut aus. Ich bitte, dass Jesus mir helfen möge, an der Türe des VATERS anzuklopfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus beruft sich auf das Beispiel eines irdischen Vaters (v. 11-12). Spricht dieses Bild mich an? Ist die Beziehung zu meinem Vater hilfreich für die Beziehung zum Himmlischen VATER? Was hilft mir bzw. stört mich dabei?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, Begegnungen, in denen ich auf besondere Weise menschliche Güte erfahren habe (v. 13). Ich erinnere mich an Personen, Ereignisse. Ich beobachte, was sich dabei in meinem Herzen rührt. Jesus versichert mir, dass die Güte des VATERS unendlich viel größer ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ermutigt mich, dass ich den VATER um den Heiligen Geist bitten möge (v. 13). Ich bitte Jesus, dass er mit mir während dem ganzen heutigen Tag gemeinsam zum VATER beten möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, sende mir den Geist des Friedens, den Geist der Kraft, den Geist der Liebe!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,15-26\NWenn ich die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe,\Ndann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen\N \N"Einige von ihnen aber sagten: Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus. Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft, dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher." \N \NNimm die Herrschaft Jesu an\Nund vertrau Ihm bis zum Ende! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe einer tiefen Wachsamkeit des Herzens und um die Gnade der völligen Ergebenheit Jesu gegenüber.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mich zu den Gefühlen Seines Herzens zulassen möge. Er vernimmt Worte, die Ihm Leid zufügen. Die einen nennen Ihn einen Gehilfen des Beelzebul, andere stellen Ihn auf die Probe (v. 15-16).\N \N\NIch übertrage diese Situation auf meinen Alltag. Ich versuche mich an Situationen, Gespräche, Verhaltensweisen, Witze zu erinnern, durch die Jesus verspottet wird. Ich mache mir bewusst, wie sehr sie Ihn verletzen. Nehme ich an solchen Verhaltensweisen teil? Für was will ich Ihn besonders um Verzeihung bitten?\N \N\NDas Verhalten der Ankläger Jesu entblößt ihren Seelenzustand. Ihre Unruhe, Verlorenheit, Wut werfen sie auf Ihn. Sie glauben nicht, dass sie durch Jesus den Frieden gewinnen können. Benommen von ihrem Schmerz erkennen sie nicht, dass das Reich Gottes bereits zu ihnen gekommen ist! (v. 17-20).\N \N\NIch halte Einkehr. Ich lausche auf mein Inneres. Welches Gefühl herrscht in mir vor? Welchen Einfluss haben sie auf meine Beziehung zu Jesus und zu den anderen Menschen? Was finde ich mehr vor: das Gute oder das Schlechte?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig für die Wachsamkeit des Herzens. Es existiert der Böse, der herumkreist und danach trachtet, in mir den Frieden, die Reinheit und die Güte zu zerstören (v. 21-22). Welche Schwäche von mir wird oft zu einem Einfallstor für den Bösen? Ich erneuere meine Entscheidung Jesus treu zu sein, um das Gute nicht zu verlieren, das in mir ist.\N \N\NDie ungesunde Selbstsicherheit und der Mangel an Wachsamkeit können sich als erster Schritt in die Richtung erweisen, die Früchte der Bekehrung zu verlieren. Der Böse will sich an den Bekehrten siebenfach rächen (v. 24-26). Jesus ist jedoch größer als die bösen Geister (v. 20)!\N \N\NIch frage mich nach meinem moralischen und geistigen Zustand. Entfalte ich mich oder mache ich Rückschritte? Welche Entscheidungen habe ich momentan für meine Bekehrung und Entfaltung notwendig? Ich bete den Hingabeakt: „Jesus ich erwähle Dich zum Herrn und König meines Herzens!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,15-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ich die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe,<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>dann ist das Reich Gottes schon zu euch gekommen<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einige von ihnen aber sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mit Hilfe von Beelzebul, dem Anführer der Dämonen, treibt er die Dämonen aus.</I> Andere wollten ihn auf die Probe stellen und forderten von ihm ein Zeichen vom Himmel. Doch er wusste, was sie dachten, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jedes Reich, das in sich gespalten ist, wird veröden, und ein Haus ums andere stürzt ein. Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus? Sie selbst also sprechen euch das Urteil. Wenn ich aber die Dämonen durch den Finger Gottes austreibe, dann ist doch das Reich Gottes schon zu euch gekommen. Solange ein bewaffneter starker Mann seinen Hof bewacht, ist sein Besitz sicher; wenn ihn aber ein Stärkerer angreift und besiegt, dann nimmt ihm der Stärkere all seine Waffen weg, auf die er sich verlassen hat, und verteilt die Beute. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich; wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut. Ein unreiner Geist, der einen Menschen verlassen hat, wandert durch die Wüste und sucht einen Ort, wo er bleiben kann. Wenn er keinen findet, sagt er: Ich will in mein Haus zurückkehren, das ich verlassen habe. Und wenn er es bei seiner Rückkehr sauber und geschmückt antrifft, dann geht er und holt sieben andere Geister, die noch schlimmer sind als er selbst. Sie ziehen dort ein und lassen sich nieder. So wird es mit diesem Menschen am Ende schlimmer werden als vorher."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Herrschaft Jesu an<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>und vertrau Ihm bis zum Ende! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe einer tiefen Wachsamkeit des Herzens und um die Gnade der völligen Ergebenheit Jesu gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mich zu den Gefühlen Seines Herzens zulassen möge. Er vernimmt Worte, die Ihm Leid zufügen. Die einen nennen Ihn einen Gehilfen des Beelzebul, andere stellen Ihn auf die Probe (v. 15-16).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich übertrage diese Situation auf meinen Alltag. Ich versuche mich an Situationen, Gespräche, Verhaltensweisen, Witze zu erinnern, durch die Jesus verspottet wird. Ich mache mir bewusst, wie sehr sie Ihn verletzen. Nehme ich an solchen Verhaltensweisen teil? Für was will ich Ihn besonders um Verzeihung bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Verhalten der Ankläger Jesu entblößt ihren Seelenzustand. Ihre Unruhe, Verlorenheit, Wut werfen sie auf Ihn. Sie glauben nicht, dass sie durch Jesus den Frieden gewinnen können. Benommen von ihrem Schmerz erkennen sie nicht, dass das Reich Gottes bereits zu ihnen gekommen ist! (v. 17-20).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich halte Einkehr. Ich lausche auf mein Inneres. Welches Gefühl herrscht in mir vor? Welchen Einfluss haben sie auf meine Beziehung zu Jesus und zu den anderen Menschen? Was finde ich mehr vor: das Gute oder das Schlechte?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig für die Wachsamkeit des Herzens. Es existiert der Böse, der herumkreist und danach trachtet, in mir den Frieden, die Reinheit und die Güte zu zerstören (v. 21-22). Welche Schwäche von mir wird oft zu einem Einfallstor für den Bösen? Ich erneuere meine Entscheidung Jesus treu zu sein, um das Gute nicht zu verlieren, das in mir ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die ungesunde Selbstsicherheit und der Mangel an Wachsamkeit können sich als erster Schritt in die Richtung erweisen, die Früchte der Bekehrung zu verlieren. Der Böse will sich an den Bekehrten siebenfach rächen (v. 24-26). Jesus ist jedoch größer als die bösen Geister (v. 20)!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinem moralischen und geistigen Zustand. Entfalte ich mich oder mache ich Rückschritte? Welche Entscheidungen habe ich momentan für meine Bekehrung und Entfaltung notwendig? Ich bete den Hingabeakt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus ich erwähle Dich zum Herrn und König meines Herzens!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:27. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,27-28\NSelig der Leib, der dich getragen hat.\NSelig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören.\N \N"Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat. Er aber erwiderte: Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen." \N \NErlaube dem Wort Dein Leben zu formen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um völlige Offenheit dem Wort Gottes gegenüber und um Ergebenheit für Sein Wirken.\N \N\NIch befinde mich mitten in der Menschenmenge, neben der Frau, die von der Person und den Reden Jesu begeistert ist (v. 27). Ich höre ihren lauten Ruf. Sie preist die Mutter selig, die Ihn auf die Welt gebracht und erzogen hat.\N \N\NMeine Betrachtung verwandle ich in ein Gebet der Danksagung für meine Empfängnis, glückliche Geburt, für jeden Tag, an dem mich meine Mama gestillt, ernährt und erzogen hat, dafür, dass ich existiere.\N \N\NWerde ich in meiner Lebensberufung Jesus immer ähnlicher, im Leben und in den Worten? Welche Meinung über mich selbst höre ich meistens um mich herum? Können die Menschen, die mit mir im Alltag zusammenleben, in mir einen Zeugen Jesu erkennen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion Jesu zu, der der Frau antwortet (v. 28). Er bestätigt ihre Worte der Seligpreisung, und fügt hinzu, dass meine Mutter das Wort Gottes ist. Dieses Wort hat mich gezeugt, ernährt mich, und macht mich glücklich im Leben, wenn ich es bewahre.\N \N\NIch verweile etwas länger bei der Antwort Jesu. Sie macht mir bewusst, dass das Wort Gottes für mich wie der Mutterschoß ist, aus dem ich hervorgehe und zum Leben geboren werde. Das Wort Gottes segnet täglich mein Leben, so oft ich es ins Herz aufnehme.\N \N\NIch kehre zu den Ereignissen des Tages zurück, an denen ich besonders das Wirken des Wortes Gottes erfahren habe. Wann war das und in welchen Situationen? Was kann ich heute sagen? Lasse ich mich vom Wort formen?\N Im herzlichen Gebet wende ich mich an Maria, damit sie mir helfen möge das Wort Jesu zu bewahren. Ich schmiege mich an Sie an mit dem Herzensgebet: „Lehre mich, Mutter, auf Jesus zu hören!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>27. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,27-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Selig der Leib, der dich getragen hat.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er das sagte, rief eine Frau aus der Menge ihm zu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig die Frau, deren Leib dich getragen und deren Brust dich genährt hat.</I> Er aber erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig sind vielmehr die, die das Wort Gottes hören und es befolgen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlaube dem Wort Dein Leben zu formen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um völlige Offenheit dem Wort Gottes gegenüber und um Ergebenheit für Sein Wirken.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich befinde mich mitten in der Menschenmenge, neben der Frau, die von der Person und den Reden Jesu begeistert ist (v. 27). Ich höre ihren lauten Ruf. Sie preist die Mutter selig, die Ihn auf die Welt gebracht und erzogen hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Betrachtung verwandle ich in ein Gebet der Danksagung für meine Empfängnis, glückliche Geburt, für jeden Tag, an dem mich meine Mama gestillt, ernährt und erzogen hat, dafür, dass ich existiere.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Werde ich in meiner Lebensberufung Jesus immer ähnlicher, im Leben und in den Worten? Welche Meinung über mich selbst höre ich meistens um mich herum? Können die Menschen, die mit mir im Alltag zusammenleben, in mir einen Zeugen Jesu erkennen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Reaktion Jesu zu, der der Frau antwortet (v. 28). Er bestätigt ihre Worte der Seligpreisung, und fügt hinzu, dass meine Mutter das Wort Gottes ist. Dieses Wort hat mich gezeugt, ernährt mich, und macht mich glücklich im Leben, wenn ich es bewahre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas länger bei der Antwort Jesu. Sie macht mir bewusst, dass das Wort Gottes für mich wie der Mutterschoß ist, aus dem ich hervorgehe und zum Leben geboren werde. Das Wort Gottes segnet täglich mein Leben, so oft ich es ins Herz aufnehme.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu den Ereignissen des Tages zurück, an denen ich besonders das Wirken des Wortes Gottes erfahren habe. Wann war das und in welchen Situationen? Was kann ich heute sagen? Lasse ich mich vom Wort formen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gebet wende ich mich an Maria, damit sie mir helfen möge das Wort Jesu zu bewahren. Ich schmiege mich an Sie an mit dem Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich, Mutter, auf Jesus zu hören!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 22,1-14\NLadet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein!\N \N"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, mißhandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden). Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt."\N \NÖffne dich auf die Liebe des Vaters! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Liebe des VATERS und um die Annahme von dieser Liebe.\N \N\NJesus erzählt von der großen Sehnsucht von Gottvater, der mich im Himmelreich in der Ewigkeit erwartet. Er verlangt danach, dass auch ich beim Hochzeitsfest Seines vielgeliebten Sohnes dabei bin. Glaube ich daran, dass Gott sich nach mir sehnt?\N \N\NIch stelle mir Gottvater vor, der zu mir persönlich kommt und mich zu sich einlädt (v. 3-4). Er sagt mir, dass schon alles vorbereitet ist. Er bittet darum, dass ich zum Hochzeitsmahl des Sohnes komme.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass es sich so jeden Tag verhält. Der Vater lädt mich ein zum eucharistischen Mahl Seines Sohnes, zur Anbetung. Täglich finde ich alles vorbereitet. Es genügt zu kommen.\N \N\N„Doch sie kümmerten sich nicht darum“ (v. 5-6). Schätze ich die sakramentalen Gaben, die mir der Vater täglich vorbereitet? Wie sieht mein eucharistisches Leben aus? Finde ich Zeit für die tägliche Anbetung?\N \N\NDer Zorn Gottes ist ein Zeichen dafür, dass er sehr unter der Ablehnung Seiner Liebe leidet. Ich schmiege mich an Ihn an und bitte Ihn um Verzeihung aller vergeudeten Eingebungen, für jede Situation im Leben, wo ich Seine Liebe abgelehnt habe.\N \N\N„Der König trat ein, um sich die Gäste anzusehen“ (v. 11). Ich stelle mir vor, wie Gottvater zu mir kommt und in mein Inneres hineinschaut. Welche Gefühle werden dadurch bei mir geweckt? Ich schaue mit den Augen Gottes auf mein Festkleid. Bin ich vorbereitet mit Ihm zu feiern?\N \N\NIch bitte Jesus, dass er in mir ein tiefes Verlangen und große Sehnsucht nach dem ewigen Verweilen mit Gott schenken möge. Ich bete heute: „Jesus, wecke in mir die Sehnsucht nach dem VATER!“ \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 22,1-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Jesus erzählte ihnen noch ein anderes Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete. Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen. Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit! Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, mißhandelten sie und brachten sie um. Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen. Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert (eingeladen zu werden). Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein. Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen. Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte. Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wußte der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen. Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt."</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die Liebe des Vaters! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der Liebe des VATERS und um die Annahme von dieser Liebe.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Jesus erzählt von der großen Sehnsucht von Gottvater, der mich im Himmelreich in der Ewigkeit erwartet. Er verlangt danach, dass auch ich beim Hochzeitsfest Seines vielgeliebten Sohnes dabei bin. Glaube ich daran, dass Gott sich nach mir sehnt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich stelle mir Gottvater vor, der zu mir persönlich kommt und mich zu sich einlädt (v. 3-4). Er sagt mir, dass schon alles vorbereitet ist. Er bittet darum, dass ich zum Hochzeitsmahl des Sohnes komme.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich mache mir bewusst, dass es sich so jeden Tag verhält. Der Vater lädt mich ein zum eucharistischen Mahl Seines Sohnes, zur Anbetung. Täglich finde ich alles vorbereitet. Es genügt zu kommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>„Doch sie kümmerten sich nicht darum“ (v. 5-6). Schätze ich die sakramentalen Gaben, die mir der Vater täglich vorbereitet? Wie sieht mein eucharistisches Leben aus? Finde ich Zeit für die tägliche Anbetung?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Der Zorn Gottes ist ein Zeichen dafür, dass er sehr unter der Ablehnung Seiner Liebe leidet. Ich schmiege mich an Ihn an und bitte Ihn um Verzeihung aller vergeudeten Eingebungen, für jede Situation im Leben, wo ich Seine Liebe abgelehnt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>„Der König trat ein, um sich die Gäste anzusehen“ (v. 11). Ich stelle mir vor, wie Gottvater zu mir kommt und in mein Inneres hineinschaut. Welche Gefühle werden dadurch bei mir geweckt? Ich schaue mit den Augen Gottes auf mein Festkleid. Bin ich vorbereitet mit Ihm zu feiern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'>Ich bitte Jesus, dass er in mir ein tiefes Verlangen und große Sehnsucht nach dem ewigen Verweilen mit Gott schenken möge. Ich bete heute: „Jesus, wecke in mir die Sehnsucht nach dem VATER!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #03FF; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-bidi-font-family: Calibri'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,29-32\NEs wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das Zeichen des Jona\N \N"Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona." \N \NNimm den Ruf zur Änderung des Lebens an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Aufrichtigkeit und Offenheit des Herzens auf den Ruf Gottes zur Umkehr.\N \N\NIch fühle mich in das Leid Jesu hinein, der von den Menschen nicht erkannt wird. Täglich nimmt er an ihrem gewöhnlichen Leben teil. Doch die Menschen, die in der Nähe Jesu leben, fordern von Ihm zusätzliche Zeichen göttlicher Gnade (v. 29).\N \N\NJesus warnt mich vor der menschlichen Falschheit, die die echte Umkehr unmöglich macht. Der Mensch mit verkehrten Herzen fordert zusätzliche Zeichen der Gnade, will jedoch diese nicht annehmen, die er bereits bekommt, sobald er nur die Hand danach ausstreckt. \N \N\NJesus ist für mich auferstanden. Im Grab blieb er nur drei Tage (v. 30). Er lebt eben im Herzen meines Alltags. Er kommt zu mir in den Sakramenten und im Wort.\N \N\NGlaube ich daran, dass Jesus mich täglich besucht? Erinnere ich mich an besondere Zeichen Seiner Gegenwart, die mich sehr stark angesprochen haben?\N \N\NDie Königin des Südens kam vom Ende der Welt um die Weisheit Salomons zu hören (v. 31). Ich erinnere mich an Personen, die für mich hohe Autorität haben. Wer ist das? Bei wem hole ich meistens Rat? Öffnet mich das Verweilen bei diesen Personen auf Gott?\N \N\NSo oft ich mich im Leben verliere, so oft stellt Gott auf meinen Weg „Jonase“, die mir die Folgen des schlechten Weges aufzeigen und zur Änderung des Lebens aufrufen (v. 32). Wer ist momentan mein Jonas?\N \N\NDurch wen weist mich Gott im Leben oft zurecht? Welche Worte aus der Hl. Schrift beunruhigen mich am meisten und erinnern mich an die Umkehr? Ich schreibe sie auf ein Bildchen und lege sie in meine Bibel.\N \N\NIm herzlichen Gebet danke ich Jesus für alle „Salomone“ und „Jonase“, die er mir auf den Weg meines Lebens stellt. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz auf jedes Wort öffnen möge, mit dem er mich zurechtweist und zur Umkehr ruft.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,29-32<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Es wird dieser Generation kein anderes Zeichen gegeben werden als das Zeichen des Jona<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als immer mehr Menschen zu ihm kamen, sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Diese Generation ist böse. Sie fordert ein Zeichen; aber es wird ihr kein anderes gegeben werden als das Zeichen des Jona. Denn wie Jona für die Einwohner von Ninive ein Zeichen war, so wird es auch der Menschensohn für diese Generation sein. Die Königin des Südens wird beim Gericht gegen die Männer dieser Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie kam vom Ende der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Hier aber ist einer, der mehr ist als Salomo. Die Männer von Ninive werden beim Gericht gegen diese Generation auftreten und sie verurteilen; denn sie haben sich nach der Predigt des Jona bekehrt. Hier aber ist einer, der mehr ist als Jona.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm den Ruf zur Änderung des Lebens an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Aufrichtigkeit und Offenheit des Herzens auf den Ruf Gottes zur Umkehr.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich fühle mich in das Leid Jesu hinein, der von den Menschen nicht erkannt wird. Täglich nimmt er an ihrem gewöhnlichen Leben teil. Doch die Menschen, die in der Nähe Jesu leben, fordern von Ihm zusätzliche Zeichen göttlicher Gnade (v. 29).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der menschlichen Falschheit, die die echte Umkehr unmöglich macht. Der Mensch mit verkehrten Herzen fordert zusätzliche Zeichen der Gnade, will jedoch diese nicht annehmen, die er bereits bekommt, sobald er nur die Hand danach ausstreckt. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist für mich auferstanden. Im Grab blieb er nur drei Tage (v. 30). Er lebt eben im Herzen meines Alltags. Er kommt zu mir in den Sakramenten und im Wort.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Glaube ich daran, dass Jesus mich täglich besucht? Erinnere ich mich an besondere Zeichen Seiner Gegenwart, die mich sehr stark angesprochen haben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Königin des Südens kam vom Ende der Welt um die Weisheit Salomons zu hören (v. 31). Ich erinnere mich an Personen, die für mich hohe Autorität haben. Wer ist das? Bei wem hole ich meistens Rat? Öffnet mich das Verweilen bei diesen Personen auf Gott?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So oft ich mich im Leben verliere, so oft stellt Gott auf meinen Weg <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jonase“</I>, die mir die Folgen des schlechten Weges aufzeigen und zur Änderung des Lebens aufrufen (v. 32). Wer ist momentan mein Jonas?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Durch wen weist mich Gott im Leben oft zurecht? Welche Worte aus der Hl. Schrift beunruhigen mich am meisten und erinnern mich an die Umkehr? Ich schreibe sie auf ein Bildchen und lege sie in meine Bibel.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gebet danke ich Jesus für alle <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Salomone“</I> und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jonase“</I>, die er mir auf den Weg meines Lebens stellt. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz auf jedes Wort öffnen möge, mit dem er mich zurechtweist und zur Umkehr ruft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,37-41\NGebt Almosen, dann ist für euch alles rein\N \N"Nach dieser Rede lud ein Pharisäer Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein." \N \NKümmere dich um die Reinheit\Nund die Schönheit deines Inneren! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die innere Rechtschaffenheit und Freiheit von der Verlogenheit.\N \N\NJesus, der zum Mittagessen eingeladen wurde, kehrt im Haus des Pharisäers ein und nimmt am Tisch Platz. Es ist Ihm bewusst, dass er das äußerliche Ritual des Händewaschens ausgelassen hat, das die Pharisäer mit aller Genauigkeit befolgen (v. 37-38).\N \N\NIch betrachte Jesus, der innerlich frei und rein ist und sich nicht davor fürchtet, wie er äußerlich von den Menschen beurteilt wird. Er ist unabhängig von der menschlichen Meinung und Verwunderung, die der Pharisäer äußert.\N \N\NDas Bewusstsein der innerlichen Reinheit und völligen Zugehörigkeit zu Jesus wird mich frei machen vom menschlichen Unverständnis und äußerlichen Meinungen. Was kann ich über mein inneres Gefühl der Rechtschaffenheit sagen?\N \N\NJesus prangert öffentlich das Doppelleben der Pharisäer an: Das Kümmern um äußeres tadelloses Verhalten und zugleich das Verschließen der Augen auf das eigene Innere, aus dem der Schmutz der Sünde hervorkeimt (v. 39).\N \N\NWelches Gespür erwacht in mir bei den strengen Worten Jesu? Wirft mir mein Gewissen die Haltung eines Pharisäers vor? Ziehe ich in meinem Leben nicht Masken auf, um das wirkliche Gesicht zu verdecken?\N \N\NDer Schöpfer hat auch mein Inneres erschaffen (v. 40). Meine äußere Schönheit erinnert mich an die unwiederholbare Schönheit meines Inneren. Ich preise den Schöpfer für das Geschenk meiner Gefühle, meines Verlangens, meiner Gedanken, Freiheit und Liebe.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass der Schöpfer weiterhin mein Inneres gestalten und schön machen will. Lasse ich Ihn zur Tiefe meines Herzens zu? Ich wende mich an den Schöpfer mit dem Hingabegebet: „In Deine Hände lege ich mein geistiges Leben!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,37-41<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Gebt Almosen, dann ist für euch alles rein<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nach dieser Rede lud ein Pharisäer Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kümmere dich um die Reinheit<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>und die Schönheit deines Inneren! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die innere Rechtschaffenheit und Freiheit von der Verlogenheit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus, der zum Mittagessen eingeladen wurde, kehrt im Haus des Pharisäers ein und nimmt am Tisch Platz. Es ist Ihm bewusst, dass er das äußerliche Ritual des Händewaschens ausgelassen hat, das die Pharisäer mit aller Genauigkeit befolgen (v. 37-38).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der innerlich frei und rein ist und sich nicht davor fürchtet, wie er äußerlich von den Menschen beurteilt wird. Er ist unabhängig von der menschlichen Meinung und Verwunderung, die der Pharisäer äußert.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Bewusstsein der innerlichen Reinheit und völligen Zugehörigkeit zu Jesus wird mich frei machen vom menschlichen Unverständnis und äußerlichen Meinungen. Was kann ich über mein inneres Gefühl der Rechtschaffenheit sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus prangert öffentlich das Doppelleben der Pharisäer an: Das Kümmern um äußeres tadelloses Verhalten und zugleich das Verschließen der Augen auf das eigene Innere, aus dem der Schmutz der Sünde hervorkeimt (v. 39).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welches Gespür erwacht in mir bei den strengen Worten Jesu? Wirft mir mein Gewissen die Haltung eines Pharisäers vor? Ziehe ich in meinem Leben nicht Masken auf, um das wirkliche Gesicht zu verdecken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Schöpfer hat auch mein Inneres erschaffen (v. 40). Meine äußere Schönheit erinnert mich an die unwiederholbare Schönheit meines Inneren. Ich preise den Schöpfer für das Geschenk meiner Gefühle, meines Verlangens, meiner Gedanken, Freiheit und Liebe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass der Schöpfer weiterhin mein Inneres gestalten und schön machen will. Lasse ich Ihn zur Tiefe meines Herzens zu? Ich wende mich an den Schöpfer mit dem Hingabegebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„In Deine Hände lege ich mein geistiges Leben!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 11,42-46\NWeh euch Pharisäern! Weh auch euch Gesetzeslehrern!\N \N"Jesus sagte: Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürz­kraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden. Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken. Darauf erwiderte ihm ein Gesetzes­lehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns. Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür." \N \NMach eine Revision des Lebens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Aufrichtigkeit des Herzens im Bekenntnis der eigenen Sünden und Schwächen.\N \N\NMit intensiver Aufmerksamkeit höre ich die entschiedenen Worte Jesu. Er brandmarkt die Haltung der Pharisäer, die in den Augen der Menschen als religiöse Autoritäten gelten. Jesus weiß, was sich im Menschen verbirgt. Er konfrontiert sie mit der Wahrheit.\N \N\NJesus kennt mich durch und durch. Schließlich zählt das, wer ich in Seinen Augen bin. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, mit Seinen Augen auf mich zu schauen. Er möge mir die Gedanken meines Herzens enthüllen.\N \N\NJesus wirft den Pharisäern vor, dass sie sich um äußere religiöse Praktiken kümmern, jedoch die Liebe Gottes und die Gerechtigkeit vernachlässigen (v. 42). Weckt der Vorwurf Jesu Unruhe in meinem Herzen? Was ist das erste in meinem Leben? Welche Werte hüte ich am meisten und welche übergehe ich?\N \N\NDie Anhänglichkeit an die „ersten Plätze“ und an die „Begrüßungen“ ist die nächste Schwäche, die mich verknechten kann, ähnlich wie den Pharisäer (v. 43). Wie erlebe ich Situationen, in denen ich von anderen übergangen, nicht beachtet werde?\N \N\NIch höre den schockierenden Vergleich Jesu: „Ihr seid wie Gräber …“ (v. 44). Jesus warnt vor verborgenen Unreinheiten, die unwillkürlich andere anstecken. Mit welcher Schwäche gefährde ich mir nahe stehende Personen?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Schriftgelehrten zu, der sich von den Worten Jesu beleidigt fühlt (v. 45). Welche Gedanken und Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Vorwürfe höre? Ich bekenne sie Jesus. Jesus will, dass ich zuerst von mir selbst mehr verlangen sollte (v. 46).\N \N\NWelchen inneren Antrieb verspürte ich bei der heutigen Betrachtung? Was bemerke ich bei der Arbeit an mir selbst als größte Herausforderung? Ich vertraue es Jesus an: „Jesus, ich übergebe Dir …“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,42-46<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Weh euch Pharisäern! Weh auch euch Gesetzeslehrern!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Doch weh euch Pharisäern! Ihr gebt den Zehnten von Minze, Gewürz&shy;kraut und allem Gemüse, die Gerechtigkeit aber und die Liebe zu Gott vergesst ihr. Man muss das eine tun, ohne das andere zu unterlassen. Weh euch Pharisäern! Ihr wollt in den Synagogen den vordersten Sitz haben und auf den Straßen und Plätzen von allen gegrüßt werden. Weh euch: Ihr seid wie Gräber, die man nicht mehr sieht; die Leute gehen darüber, ohne es zu merken. Darauf erwiderte ihm ein Gesetzes&shy;lehrer: Meister, damit beleidigst du auch uns. Er antwortete: Weh auch euch Gesetzeslehrern! Ihr ladet den Menschen Lasten auf, die sie kaum tragen können, selbst aber rührt ihr keinen Finger dafür.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Mach eine Revision des Lebens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Aufrichtigkeit des Herzens im Bekenntnis der eigenen Sünden und Schwächen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit intensiver Aufmerksamkeit höre ich die entschiedenen Worte Jesu. Er brandmarkt die Haltung der Pharisäer, die in den Augen der Menschen als religiöse Autoritäten gelten. Jesus weiß, was sich im Menschen verbirgt. Er konfrontiert sie mit der Wahrheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt mich durch und durch. Schließlich zählt das, wer ich in Seinen Augen bin. Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, mit Seinen Augen auf mich zu schauen. Er möge mir die Gedanken meines Herzens enthüllen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wirft den Pharisäern vor, dass sie sich um äußere religiöse Praktiken kümmern, jedoch die Liebe Gottes und die Gerechtigkeit vernachlässigen (v. 42). Weckt der Vorwurf Jesu Unruhe in meinem Herzen? Was ist das erste in meinem Leben? Welche Werte hüte ich am meisten und welche übergehe ich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Anhänglichkeit an die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„ersten Plätze“</I> und an die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Begrüßungen“</I> ist die nächste Schwäche, die mich verknechten kann, ähnlich wie den Pharisäer (v. 43). Wie erlebe ich Situationen, in denen ich von anderen übergangen, nicht beachtet werde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre den schockierenden Vergleich Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr seid wie Gräber …“</I> (v. 44). Jesus warnt vor verborgenen Unreinheiten, die unwillkürlich andere anstecken. Mit welcher Schwäche gefährde ich mir nahe stehende Personen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Schriftgelehrten zu, der sich von den Worten Jesu beleidigt fühlt (v. 45). Welche Gedanken und Gefühle werden in mir wach, wenn ich diese Vorwürfe höre? Ich bekenne sie Jesus. Jesus will, dass ich zuerst von mir selbst mehr verlangen sollte (v. 46).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welchen inneren Antrieb verspürte ich bei der heutigen Betrachtung? Was bemerke ich bei der Arbeit an mir selbst als größte Herausforderung? Ich vertraue es Jesus an: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich übergebe Dir …“</I>.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 11,47-54\NDas Blut aller Propheten wird an dieser Generation gerächt werden,\Nvom Blut Abels bis zum blut des Zacharias\N \N"Jesus sagte: Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden, und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, an dieser Generation gerächt wird, vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der im Vorhof zwischen Altar und Tempel umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hinein­gegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert. Als Jesus das Haus verlassen hatte, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; sie versuchten, ihm eine Falle zu stellen, damit er sich in seinen eigenen Worten verfange." \N \NHöre demütig die Wahrheit und lebe danach! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein demütiges Herz, das offen dafür ist die schwierige Wahrheit anzunehmen.\N \N\NIch bitte eifrig um das Licht und die Kraft des Heiligen Geistes, dass er mich auf das Wort Jesu öffnen möge, damit ich es mutig annehmen kann, und damit Sein Wort mein Herz und Gewissen erleuchtet.\N \N\NIch stehe in der Nähe von Jesus, bemerke Seinen durchdringenden und besorgten Blick, höre Seine entschiedenen und kraftvollen Worte: „Wehe euch…“ (v. 47-52). Die Worte Jesu sind manchmal wie ein Hammer, der verhärtete Herzen zerbröckelt.\N \N\NJesus ist über diese erzürnt, die Propheten töten und über diese, die dabei zuschauen und den Verbrechern Beifall klatschen (v. 47-48). Er erinnert daran, dass jede Benachteiligung einst gerecht verurteilt wird. Jesus ist der Herr der Geschichte und nichts entgeht Seiner Kontrolle.\N \N\NIch kehre mit Jesus zu meiner Lebensgeschichte zurück. Ich verweile mit Ihm bei diesen Personen, Orten, Ereignissen, in denen ich Benachteiligungen erlebt oder andere Menschen benachteiligt habe. Ich bitte Ihn um die Gnade der Heilung von Wunden, die ich erhalten oder selbst verursacht habe.\N \N\NIch mache mir bewusst, welch großes Geschenk für mich der Glaube ist. Er ist für mich der Schlüssel zur Erkenntnis Gottes, der Schlüssel zum Gebet, zum Gottvertrauen, um schwierige Erfahrungen durchzustehen. Ich preise Gott für das Geschenk des Glaubens und bitte Ihn: „Gib, dass ich noch stärker glauben kann!“\N \N\NJesus warnt mich vor der Vergeudung dessen, was Gott mich hat erkennen lassen (v. 52). Wenn ich den Glauben vernachlässige, behindere ich nicht nur die Entfaltung im eigenen Leben, sondern auch die Entfaltung dieser, die dank meines Glaubens sich Gott nähern könnten. Was kann ich über mein Glaubenszeugnis sagen?\N \N\NDie Schriftgelehrten haben die schwierigen Worte Jesu nicht angenommen. Sie haben sich über Ihn aufgeregt und wollten Ihn aus ihrem Leben beseitigen (v. 53-54). Ich bete, dass Jesus mich vor Verhärtung bewahren möge. Ich wiederhole das Gebet: „Jesus, schenk mir ein demütiges Herz, dass offen ist für Dein Wort!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 11,47-54<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Blut aller Propheten wird an dieser Generation gerächt werden,<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>vom Blut Abels bis zum blut des Zacharias<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Weh euch! Ihr errichtet Denkmäler für die Propheten, die von euren Vätern umgebracht wurden. Damit bestätigt und billigt ihr, was eure Väter getan haben. Sie haben die Propheten umgebracht, ihr errichtet ihnen Bauten. Deshalb hat auch die Weisheit Gottes gesagt: Ich werde Propheten und Apostel zu ihnen senden, und sie werden einige von ihnen töten und andere verfolgen, damit das Blut aller Propheten, das seit der Erschaffung der Welt vergossen worden ist, an dieser Generation gerächt wird, vom Blut Abels bis zum Blut des Zacharias, der im Vorhof zwischen Altar und Tempel umgebracht wurde. Ja, das sage ich euch: An dieser Generation wird es gerächt werden. Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel (der Tür) zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hinein&shy;gegangen, und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert.</I> Als Jesus das Haus verlassen hatte, begannen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, ihn mit vielerlei Fragen hartnäckig zu bedrängen; sie versuchten, ihm eine Falle zu stellen, damit er sich in seinen eigenen Worten verfange." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Höre demütig die Wahrheit und lebe danach! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein demütiges Herz, das offen dafür ist die schwierige Wahrheit anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte eifrig um das Licht und die Kraft des Heiligen Geistes, dass er mich auf das Wort Jesu öffnen möge, damit ich es mutig annehmen kann, und damit Sein Wort mein Herz und Gewissen erleuchtet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe von Jesus, bemerke Seinen durchdringenden und besorgten Blick, höre Seine entschiedenen und kraftvollen Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Wehe euch…“</I> (v. 47-52). Die Worte Jesu sind manchmal wie ein Hammer, der verhärtete Herzen zerbröckelt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist über diese erzürnt, die Propheten töten und über diese, die dabei zuschauen und den Verbrechern Beifall klatschen (v. 47-48). Er erinnert daran, dass jede Benachteiligung einst gerecht verurteilt wird. Jesus ist der Herr der Geschichte und nichts entgeht Seiner Kontrolle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre mit Jesus zu meiner Lebensgeschichte zurück. Ich verweile mit Ihm bei diesen Personen, Orten, Ereignissen, in denen ich Benachteiligungen erlebt oder andere Menschen benachteiligt habe. Ich bitte Ihn um die Gnade der Heilung von Wunden, die ich erhalten oder selbst verursacht habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, welch großes Geschenk für mich der Glaube ist. Er ist für mich der Schlüssel zur Erkenntnis Gottes, der Schlüssel zum Gebet, zum Gottvertrauen, um schwierige Erfahrungen durchzustehen. Ich preise Gott für das Geschenk des Glaubens und bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gib, dass ich noch stärker glauben kann!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Vergeudung dessen, was Gott mich hat erkennen lassen (v. 52). Wenn ich den Glauben vernachlässige, behindere ich nicht nur die Entfaltung im eigenen Leben, sondern auch die Entfaltung dieser, die dank meines Glaubens sich Gott nähern könnten. Was kann ich über mein Glaubenszeugnis sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Schriftgelehrten haben die schwierigen Worte Jesu nicht angenommen. Sie haben sich über Ihn aufgeregt und wollten Ihn aus ihrem Leben beseitigen (v. 53-54). Ich bete, dass Jesus mich vor Verhärtung bewahren möge. Ich wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein demütiges Herz, dass offen ist für Dein Wort!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,1-7\NBei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt\N \N"Unterdessen strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden. Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können. Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten. Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen." \N \NHüte dich vor Heuchelei und Oberflächlichkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Verlangen nach einem Leben in der Wahrheit und Offenheit vor Gott.\N \N\NIch stelle mir vor, wie ich mich unter den Tausenden Menschen befinde. Ich spüre das gefährliche Gedränge. Alle drängeln, um in der Nähe von Jesus zu sein und zu hören, was er sagt (v. 1). Ich versuche, so nah wie möglich zu Ihm zu gelangen.\N \N\NIch schaue auf meine Bedürfnisse. Welchen Platz nimmt bei ihnen Jesus ein? „Drängle ich mich nach Vorne“, um Jesus zu sehen und zu hören? Was kann ich über mein persönliches Gebetsleben sagen?\N \N\NIch stelle mir vor, wie Jesus mich in der Menge bemerkt. Er schaut intensiv auf mich und sagt zu mir: „Hüte dich vor der Heuchelei!“ Er warnt mich davor, etwas vorzutäuschen, die Wahrheit im eigenen Leben zu verbergen. Keine Dämmerung und keinerlei Lüge des Herzens kann sich vor der Wahrheit verstecken (v. 1-3).\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir zeigen möge, was in mir die Einfachheit und Wahrhaftigkeit versäuert, und dass er dies aus meinem Herzen und meinem Gedanken entfernen möge.\N \N\NJesus sagt mir freundschaftlich, dass ich mich nicht ängstlich auf den Leib konzentrieren soll. Ich soll das fürchten, was mein Leben in eine Hölle verwandeln kann (v. 4-5). Was ist meine größte Sorge im Leben? Begleitet mich die Perspektive der Ewigkeit in meinen täglichen Sorgen?\N \N\NJesus sagt zu mir: „Schau auf die Augen Gottes. Schau, wie er sich um dich kümmert. Er lässt dich nicht aus den Augen! Du bist für Ihn sehr wichtig!“ (v. 6-7). Ich betrachte den Blick des VATERS und bitte Ihn, dass ich Seinen liebevollen Blick erfahren darf.\N \N\NIch nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, vor dem VATER all meine Ängste und Befürchtungen auszusprechen. Ich wiederhole das Gebet: „VATER, du bist größter als all meine Ängste!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,1-7<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Unterdessen strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden. Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können. Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten. Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! 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Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Verlangen nach einem Leben in der Wahrheit und Offenheit vor Gott.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie ich mich unter den Tausenden Menschen befinde. 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Was kann ich über mein persönliches Gebetsleben sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie Jesus mich in der Menge bemerkt. Er schaut intensiv auf mich und sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hüte dich vor der Heuchelei!“</I> Er warnt mich davor, etwas vorzutäuschen, die Wahrheit im eigenen Leben zu verbergen. Keine Dämmerung und keinerlei Lüge des Herzens kann sich vor der Wahrheit verstecken (v. 1-3).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir zeigen möge, was in mir die Einfachheit und Wahrhaftigkeit versäuert, und dass er dies aus meinem Herzen und meinem Gedanken entfernen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir freundschaftlich, dass ich mich nicht ängstlich auf den Leib konzentrieren soll. Ich soll das fürchten, was mein Leben in eine Hölle verwandeln kann (v. 4-5). Was ist meine größte Sorge im Leben? Begleitet mich die Perspektive der Ewigkeit in meinen täglichen Sorgen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schau auf die Augen Gottes. Schau, wie er sich um dich kümmert. Er lässt dich nicht aus den Augen! Du bist für Ihn sehr wichtig!“</I> (v. 6-7). Ich betrachte den Blick des VATERS und bitte Ihn, dass ich Seinen liebevollen Blick erfahren darf.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass Er mir helfen möge, vor dem VATER all meine Ängste und Befürchtungen auszusprechen. Ich wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„VATER, du bist größter als all meine Ängste!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:28. Woche im Jahreskreis – Samstag
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DESCRIPTION:28. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,8-12\NDer Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst\N \N"Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt. Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst." \N \NSchmiege dich radikal an Jesus\Nund Seinem Geist an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Band mit Jesus und dem Heiligen Geist in jeder Situation des Lebens.\N \N\NIch höre aufmerksam der Belehrung Jesu zu. Sie ist radikal. Sie lehrt mich klare Entscheidungen zu treffen. Jede Entscheidung zieht gute oder schlechte Folgen nach sich (v. 8-9). Jesus schützt mich davor, der Versuchung des Kompromisses und der Durchschnittlichkeit nachzugeben.\N \N\NIch schaue auf meine bisherigen Lebensentscheidungen. Was kann ich darüber sagen? Bin ich eindeutig gewesen? Habe ich nach den Werten des Evangeliums gelebt? Bleibe ich konsequent in meinen Entscheidungen? Welcher Wahl bin ich bis heute treu geblieben, und welcher nicht?\N \N\NEntweder bekenne ich mich zu Jesus, oder ich verleugne Ihn (v. 8-9). Es gibt keinen anderen Weg. Ich kehre zur Geschichte meiner Beziehung zu Jesus zurück. Ich stehe vor Ihm und versuche mein Leben im Licht dieser zwei Haltungen anzusehen: Wann habe ich mich zu Ihm bekannt und wann habe ich Ihn verleugnet?\N \N\NJesus warnt mich vor der Sünde gegen den Heiligen Geist (v. 10). Sie kann mich geistig töten, nämlich dann, wenn ich bewusst Seine Liebe und Eingebungen abweise. Er kann mir nichts geben, sogar nicht einmal die Vergebung schenken, wenn ich es selbst nicht will.\N \N\NIch wende mich an Jesus mit der Bitte, dass er mir das geduldige Schreiten auf den Wegen des Hl. Geistes lehren möge; damit ich empfindsamer werde auf Seine täglichen Eingebungen.\N \N\NJesus verspricht mir, dass der Hl. Geist mich nie alleine lässt. Er ist immer bei mir, auch in den schwierigsten Augenblicken des Lebens. Er ist bei mir eben in dieser „Stunde“, in der ich mich verlassen und abgelehnt fühle (v. 11-12). Er schützt mich!\N Der Heilige Geist wird mich lehren, was ich in Situationen zu sagen habe, wo ich nicht weiß, was ich sagen soll: während wichtigen Treffen, auch im Gebet. Ich bitte Ihn inständig: „Sei Du meine Eingebung!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>28. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,8-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ich sage euch: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. Wenn man euch vor die Gerichte der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch verteidigen oder was ihr sagen sollt. Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben, was ihr sagen müsst.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schmiege dich radikal an Jesus<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>und Seinem Geist an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Band mit Jesus und dem Heiligen Geist in jeder Situation des Lebens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre aufmerksam der Belehrung Jesu zu. Sie ist radikal. Sie lehrt mich klare Entscheidungen zu treffen. Jede Entscheidung zieht gute oder schlechte Folgen nach sich (v. 8-9). Jesus schützt mich davor, der Versuchung des Kompromisses und der Durchschnittlichkeit nachzugeben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine bisherigen Lebensentscheidungen. Was kann ich darüber sagen? Bin ich eindeutig gewesen? Habe ich nach den Werten des Evangeliums gelebt? Bleibe ich konsequent in meinen Entscheidungen? Welcher Wahl bin ich bis heute treu geblieben, und welcher nicht?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Entweder bekenne ich mich zu Jesus, oder ich verleugne Ihn (v. 8-9). Es gibt keinen anderen Weg. Ich kehre zur Geschichte meiner Beziehung zu Jesus zurück. Ich stehe vor Ihm und versuche mein Leben im Licht dieser zwei Haltungen anzusehen: Wann habe ich mich zu Ihm bekannt und wann habe ich Ihn verleugnet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Sünde gegen den Heiligen Geist (v. 10). Sie kann mich geistig töten, nämlich dann, wenn ich bewusst Seine Liebe und Eingebungen abweise. Er kann mir nichts geben, sogar nicht einmal die Vergebung schenken, wenn ich es selbst nicht will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende mich an Jesus mit der Bitte, dass er mir das geduldige Schreiten auf den Wegen des Hl. Geistes lehren möge; damit ich empfindsamer werde auf Seine täglichen Eingebungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir, dass der Hl. Geist mich nie alleine lässt. Er ist immer bei mir, auch in den schwierigsten Augenblicken des Lebens. Er ist bei mir eben in dieser <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Stunde“</I>, in der ich mich verlassen und abgelehnt fühle (v. 11-12). Er schützt mich!<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Der Heilige Geist wird mich lehren, was ich in Situationen zu sagen habe, wo ich nicht weiß, was ich sagen soll: während wichtigen Treffen, auch im Gebet. Ich bitte Ihn inständig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei Du meine Eingebung!“</I> </SPAN>
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SUMMARY:29. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 22,15-21\NGebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört\N \N"Damals kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!" \N \NVerstecke dich nicht vor Gott! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen starken Glauben an den VATER, der sich um mich kümmert.\N \N\NIch stehe in der Nähe Jesu und lausche Seinem Gespräch mit den Jüngern der Pharisäern und den Anhängern des Herodes. Ihre scheinheiligen Worte widersprechen der Absicht ihrer Herzen (v. 15-17). Ich versuche mir vorzustellen, in welchem Drama sich solche Menschen befinden, die in Verlogenheit und Scheinheiligkeit leben.\N \N\NDas Leben hinter einer „Maske“ ist Ursache von großem Leid. Der Mensch lebt dann unter dem Druck von Angst. Die Angst zwingt ihn dazu zu spielen und sich zu verstellen, sogar Gott gegenüber. Lege ich in meinem Leben „Masken“ an? Gelingt es mir in meinem Verhalten und meinen Gesprächen authentisch und geradlinig zu sein? Oder verstecke ich mich vor Gott?\N \N\N„Jesus erkannte ihre böse Absicht“ (v. 18). Jesus weiß alles von mir. Er kennt die verborgenen Kammern meines Herzens, Gedanken und Wünsche. Kann ich mit Ihm über alles reden, was in meinem Leben geschieht? Bin ich Ihm gegenüber aufrichtig?\N \N\N„Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle?“. Jesus bemerkt die Maske ihrer Heuchelei. Er sagt einem die Wahrheit immer direkt in die Augen – nicht um zu verdammen, sondern um von Falschheit zu befreien. \N \N\N„Als sie das hörten, waren sie sehr überrascht, wandten sich um und gingen weg“ (v. 22). Wie verhalte ich mich, wenn das Wort Gottes, das ich gehört habe, meine subtile Falschheit aufdeckt? Suche ich dann Zeit im betrachtenden Gebet? Oder meide ich die Stille und die Begegnung mit Jesus?\N \N\NIch nähere mich Jesus, schaue Ihm in die Augen und bitte Ihn mit Liebe: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich, … ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, und leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (Ps 139,23‑24)\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 22,15-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Damals kamen die Pharisäer zusammen und beschlossen, Jesus mit einer Frage eine Falle zu stellen. Sie veranlassten ihre Jünger, zusammen mit den Anhängern des Herodes zu ihm zu gehen und zu sagen: Meister, wir wissen, dass du immer die Wahrheit sagst und wirklich den Weg Gottes lehrst, ohne auf jemand Rücksicht zu nehmen; denn du siehst nicht auf die Person. Sag uns also: Ist es nach deiner Meinung erlaubt, dem Kaiser Steuer zu zahlen, oder nicht? Jesus aber erkannte ihre böse Absicht und sagte: Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle? Zeigt mir die Münze, mit der ihr eure Steuern bezahlt! Da hielten sie ihm einen Denar hin. Er fragte sie: Wessen Bild und Aufschrift ist das? Sie antworteten: Des Kaisers. Darauf sagte er zu ihnen: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verstecke dich nicht vor Gott! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken Glauben an den VATER, der sich um mich kümmert.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe in der Nähe Jesu und lausche Seinem Gespräch mit den Jüngern der Pharisäern und den Anhängern des Herodes. Ihre scheinheiligen Worte widersprechen der Absicht ihrer Herzen (v. 15-17). Ich versuche mir vorzustellen, in welchem Drama sich solche Menschen befinden, die in Verlogenheit und Scheinheiligkeit leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Leben hinter einer „Maske“ ist Ursache von großem Leid. Der Mensch lebt dann unter dem Druck von Angst. Die Angst zwingt ihn dazu zu spielen und sich zu verstellen, sogar Gott gegenüber. Lege ich in meinem Leben „Masken“ an? Gelingt es mir in meinem Verhalten und meinen Gesprächen authentisch und geradlinig zu sein? Oder verstecke ich mich vor Gott?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>„Jesus erkannte ihre böse Absicht“ (v. 18). Jesus weiß alles von mir. Er kennt die verborgenen Kammern meines Herzens, Gedanken und Wünsche. Kann ich mit Ihm über alles reden, was in meinem Leben geschieht? Bin ich Ihm gegenüber aufrichtig?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ihr Heuchler, warum stellt ihr mir eine Falle?“. Jesus bemerkt die Maske ihrer Heuchelei. Er sagt einem die Wahrheit immer direkt in die Augen – nicht um zu verdammen, sondern um von Falschheit zu befreien.</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Als sie das hörten, waren sie sehr überrascht, wandten sich um und gingen weg“ (v. 22). Wie verhalte ich mich, wenn das Wort Gottes, das ich gehört habe, meine subtile Falschheit aufdeckt? Suche ich dann Zeit im betrachtenden Gebet? Oder meide ich die Stille und die Begegnung mit Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, schaue Ihm in die Augen und bitte Ihn mit Liebe: </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, prüfe mich, … ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, und leite mich auf dem altbewährten Weg!“ (</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ps&nbsp;139,23‑24)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott:</SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'> Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:29. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,13-21 \NWem wird all das gehören, was du angehäuft hast?\N \N"Einer aus der Volksmenge bat Jesus: Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen. Er erwiderte ihm: Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht? Dann sagte er zu den Leuten: Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt. Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte. Da überlegte er hin und her: Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast? So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist." \N \NBefrei dich von schlechten Anhänglichkeiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um mutiges Zugeben, dass man schlechte Anhänglichkei­ten hat, und um die Gnade mit ihnen zu brechen.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der von einer Menschenmenge umgeben ist. Ich höre den Ruf des Menschen, der sich voller Vorwürfe und Verbitterung an Jesus wendet (v. 13). Er kreist nur um sich selbst und um seine verletzten Gefühle.\N \N\NWas kann ich Jesus über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Was überwiegt in mir: Lebensfreude oder Niedergeschlagenheit? Lebt in mir irgendein Gefühl der Benachteiligung und der Vorwürfe? Bin ich frei davon?\N \N\NJesus warnt mich vor der Habgier (v. 15). Sie kann für mich zur Quelle ständiger Niedergeschlagenheit und Vorwürfe werden. Ich verweile im Gebet und bitte Jesus, dass er mein Herz öffnen und mir meine unordentlichen Anhänglichkeiten zeigen möge.\N \N\NIch frage mich selbst nach meiner Haltung zu den Dingen, die ich besitze. Von was bin ich noch am meisten abhängig? Von was mache ich mein Gefühl der Sicherheit und des Glücks abhängig? \N \N\NIch höre, was Jesus erzählt (v. 16-20). Ich denke darüber nach, dass ich dieser reiche Mensch bin, von dem Jesus spricht. Ich wende meine Aufmerksamkeit auf meine Lebenspläne und Träume. Von was träume ich am meisten?\N \N\NKönnte ich in diesem Augenblick Jesus all meine Lebenspläne abgeben, damit er sie nach Seinem Willen lenken möge? Welche Gefühle werden in mir wach? Was fürchte ich am meisten? Ich sage es Jesus.\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf den geistigen Reichtum (v. 21). Worin fühle ich mich jetzt reich vor Gott? Was würde ich Ihm bringen, wenn ich heute vor Ihm stehen würde und nach den Werten gefragt würde, die ich in meinem Leben angehäuft habe? Über was freue ich mich in meinem Leben, wegen was schäme ich mich? Ich bekenne es Jesus.\N \N\NIch nähere mich Jesus, um Seine Liebe zu betrachten. Ich bitte Ihn, dass er mir ein tiefes Verlangen schenken möge, Ihn über alles zu lieben. Ich bete das Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,13-21 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wem wird all das gehören, was du angehäuft hast?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Einer aus der Volksmenge bat Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, sag meinem Bruder, er soll das Erbe mit mir teilen.</I> Er erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Mensch, wer hat mich zum Richter oder Schlichter bei euch gemacht?</I> Dann sagte er zu den Leuten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gebt Acht, hütet euch vor jeder Art von Habgier. Denn der Sinn des Lebens besteht nicht darin, dass ein Mensch aufgrund seines großen Vermögens im Überfluss lebt.</I> Und er erzählte ihnen folgendes Beispiel: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Auf den Feldern eines reichen Mannes stand eine gute Ernte.</I> Da überlegte er hin und her: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was soll ich tun? Ich weiß nicht, wo ich meine Ernte unterbringen soll. Schließlich sagte er: So will ich es machen: Ich werde meine Scheunen abreißen und größere bauen; dort werde ich mein ganzes Getreide und meine Vorräte unterbringen. Dann kann ich zu mir selber sagen: Nun hast du einen großen Vorrat, der für viele Jahre reicht. Ruh dich aus, iß und trink, und freu dich des Lebens! Da sprach Gott zu ihm: Du Narr! Noch in dieser Nacht wird man dein Leben von dir zurückfordern. Wem wird dann all das gehören, was du angehäuft hast?</I> So geht es jedem, der nur für sich selbst Schätze sammelt, aber vor Gott nicht reich ist." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Befrei dich von schlechten Anhänglichkeiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um mutiges Zugeben, dass man schlechte Anhänglichkei&shy;ten hat, und um die Gnade mit ihnen zu brechen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der von einer Menschenmenge umgeben ist. Ich höre den Ruf des Menschen, der sich voller Vorwürfe und Verbitterung an Jesus wendet (v. 13). Er kreist nur um sich selbst und um seine verletzten Gefühle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich Jesus über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Was überwiegt in mir: Lebensfreude oder Niedergeschlagenheit? Lebt in mir irgendein Gefühl der Benachteiligung und der Vorwürfe? Bin ich frei davon?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Habgier (v. 15). Sie kann für mich zur Quelle ständiger Niedergeschlagenheit und Vorwürfe werden. Ich verweile im Gebet und bitte Jesus, dass er mein Herz öffnen und mir meine unordentlichen Anhänglichkeiten zeigen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst nach meiner Haltung zu den Dingen, die ich besitze. Von was bin ich noch am meisten abhängig? Von was mache ich mein Gefühl der Sicherheit und des Glücks abhängig? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre, was Jesus erzählt (v. 16-20). Ich denke darüber nach, dass ich dieser reiche Mensch bin, von dem Jesus spricht. Ich wende meine Aufmerksamkeit auf meine Lebenspläne und Träume. Von was träume ich am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Könnte ich in diesem Augenblick Jesus all meine Lebenspläne abgeben, damit er sie nach Seinem Willen lenken möge? Welche Gefühle werden in mir wach? Was fürchte ich am meisten? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf den geistigen Reichtum (v. 21). Worin fühle ich mich jetzt reich vor Gott? Was würde ich Ihm bringen, wenn ich heute vor Ihm stehen würde und nach den Werten gefragt würde, die ich in meinem Leben angehäuft habe? Über was freue ich mich in meinem Leben, wegen was schäme ich mich? Ich bekenne es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, um Seine Liebe zu betrachten. Ich bitte Ihn, dass er mir ein tiefes Verlangen schenken möge, Ihn über alles zu lieben. Ich bete das Weihegebet an das Heiligste Herz Jesu.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,35-38\NSelig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt.\N \NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft. Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie." \N \NSei wachsam und bereit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein wachsames Herz, das auf die letzte Begegnung mit Jesus vorbereitet ist.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert, um mir etwas zu sagen, was für mein ewiges Verweilen mit Ihm ausschlaggebend ist. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mein Herz mit Liebe erfüllen möge, damit ich mich mit meinem ganzen Wesen an die Worte Jesu anschmiege.\N \N\NJesus wendet meine Aufmerksamkeit der richtigen Haltung in meinem Leben zu. Sie besteht in der Erwartung. Jesus verlangt danach, dass sie mich ganz und gar durchdringen möge, bis zum Tag Seines Wiederkommens (v. 35-36).\N \N\NIch verwandle meine Betrachtung in eine innige Bitte, die ich an Jesus richte. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz mit der Sehnsucht nach Ihm selbst „umgürten“, und in mir die „Lampe“ der liebevollen Wachsamkeit entzünden möge – des Verweilens in Seiner Gegenwart.\N \N\NJesus zeigt mir noch eine andere Haltung, die sich mit der Haltung des Wartens verbindet. Es ist die Bereitschaft (v. 36-38). Die Bereitschaft auf Sein Kommen ist der Beweis meines authentischen Wartens. Was kann ich in diesem Augenblick über meine innere Bereitschaft sagen? \N \N\NWenn ich in der Haltung des Wachens aushalte, wartet das Glück ohne Ende auf mich (v. 38). Wenn mich Jesus wachend vorfindet, werde ich innerlich für immer glücklich werden. Ich wende mich an Jesus mit der innigen Bitte, um die Gnade eines wachsamen Herzens, bis zum letzten Atemzug meines Lebens.\N \N\NJesus erinnert mich daran, dass Sein Kommen zu verschiedenen Zeiten am Tag oder in der Nacht stattfinden kann (v. 38). Jede Sekunde in meinem Leben ist von Seiner Liebe erfüllt. Das Gleiche erwartet er von mir.\N \N\NIch schaue auf mein Leben. Was kann ich über meine Vertrautheit mit Jesus „zu verschiedenen Stunden des Tages“ in meinem bisherigen Leben sagen? Ich vertraue Ihm meine ganze Zukunft an und wiederhole das Gebet: „Lass nicht zu, dass ich jemals von Dir getrennt werde!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,35-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft. Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach - selig sind sie.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sei wachsam und bereit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein wachsames Herz, das auf die letzte Begegnung mit Jesus vorbereitet ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert, um mir etwas zu sagen, was für mein ewiges Verweilen mit Ihm ausschlaggebend ist. Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mein Herz mit Liebe erfüllen möge, damit ich mich mit meinem ganzen Wesen an die Worte Jesu anschmiege.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet meine Aufmerksamkeit der richtigen Haltung in meinem Leben zu. Sie besteht in der Erwartung. Jesus verlangt danach, dass sie mich ganz und gar durchdringen möge, bis zum Tag Seines Wiederkommens (v. 35-36).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verwandle meine Betrachtung in eine innige Bitte, die ich an Jesus richte. Ich bitte Ihn, dass er mein Herz mit der Sehnsucht nach Ihm selbst <I style="mso-bidi-font-style: normal">„umgürten“</I>, und in mir die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lampe“</I> der liebevollen Wachsamkeit entzünden möge – des Verweilens in Seiner Gegenwart.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir noch eine andere Haltung, die sich mit der Haltung des Wartens verbindet. Es ist die Bereitschaft (v. 36-38). Die Bereitschaft auf Sein Kommen ist der Beweis meines authentischen Wartens. Was kann ich in diesem Augenblick über meine innere Bereitschaft sagen? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wenn ich in der Haltung des Wachens aushalte, wartet das Glück ohne Ende auf mich (v. 38). Wenn mich Jesus wachend vorfindet, werde ich innerlich für immer glücklich werden. Ich wende mich an Jesus mit der innigen Bitte, um die Gnade eines wachsamen Herzens, bis zum letzten Atemzug meines Lebens.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich daran, dass Sein Kommen zu verschiedenen Zeiten am Tag oder in der Nacht stattfinden kann (v. 38). Jede Sekunde in meinem Leben ist von Seiner Liebe erfüllt. Das Gleiche erwartet er von mir.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein Leben. Was kann ich über meine Vertrautheit mit Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„zu verschiedenen Stunden des Tages“</I> in meinem bisherigen Leben sagen? Ich vertraue Ihm meine ganze Zukunft an und wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass nicht zu, dass ich jemals von Dir getrennt werde!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 12,39-48\NWem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. Da sagte Petrus: Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen? Der Herr antwortete: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er ißt und trinkt und sich berauscht, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen." \N \NVergeude nicht dein Leben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um gute Nützung der irdischen Lebenszeit.\N \N\N„Bedenkt …“ (v. 39). Jesus will meine Aufmerksamkeit auf das richten, was er gleich aussprechen wird. Ich bitte Ihn um inneres Licht, um mein Denken und Herz auf die Aufnahme und das tiefe Verständnis Seines Wortes zu öffnen.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Schlüsselwort zu: „Haltet auch ihr euch bereit!“ (v. 40). Ich bin bereit, das heißt, ich stimme zu, dass Er der Herr meines Lebens ist. Das Leben habe ich von Ihm erhalten und es gehört Ihm.\N \N\NWie verbringe ich meine Zeit? Bin ich innerlich davon überzeugt, dass alles in Seinen Händen liegt? Welche Anspannungen begleiten mich oft? Gelingt es mir, sie Jesus abzugeben?\N \N\N„Der Menschensohn kommt“ (v. 40). Mein Denken an Sein Kommen sollte ein Liebesakt sein – ein Warten auf Den, der sich danach sehnt, die Ewigkeit mit mir zu verbringen. Hat das Denken an Sein Kommen für mich eine Bedeutung? Welchen Einfluss hat es auf mein Leben? Ist es mir nahe oder fern?\N \N\NJesus setzt mich zum Verwalter Seines Vermögens ein (v. 42-44). Leben und Zeit stellen ein Vermögen dar, das ich von Ihm erhalten habe. Er hat es mir anvertraut, das bedeutet: Er vertraut mir! Ich frage mich nach meiner Verantwortung für die erhaltene Zeit und das Leben.\N \N\NEr hat mich in seinen Dienst gestellt. Was kann ich über die Haltung des Dienstes in meinem Leben sagen? Ich schaue aufmerksam auf meine Talente, den Reichtum meiner Persönlichkeit, auf Menschen, mit denen ich täglich zusammenlebe. Wie nütze ich den Reichtum meines Lebens? Wem dient er?\N Jedes Leben verdient Lohn oder Strafe (v. 45-48). Die Vermehrung des Guten wird zur Lebensfreude. Die Vergeudung des Guten bringt früher oder später Leiden hervor. Einmal werde ich mich in Seiner Gegenwart befinden und mein Leben in der vollen Wahrheit erkennen. Ich bitte demütig: „Jesus, lass nicht zu, dass ich das Leben vergeude. Lass es Deine und meine Freude sein“! 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,39-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüsste, in welcher Stunde der Dieb kommt, so würde er verhindern, dass man in sein Haus einbricht. Haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. </I>Da sagte Petrus:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Herr, meinst du mit diesem Gleichnis nur uns oder auch all die anderen? </I>Der Herr antwortete:<I style="mso-bidi-font-style: normal"> Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr einsetzen wird, damit er seinem Gesinde zur rechten Zeit die Nahrung zuteilt? Selig der Knecht, den der Herr damit beschäftigt findet, wenn er kommt! Wahrhaftig, das sage ich euch: Er wird ihn zum Verwalter seines ganzen Vermögens machen. Wenn aber der Knecht denkt: Mein Herr kommt noch lange nicht zurück!, und anfängt, die Knechte und Mägde zu schlagen; wenn er ißt und trinkt und sich berauscht, dann wird der Herr an einem Tag kommen, an dem der Knecht es nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt; und der Herr wird ihn in Stücke hauen und ihm seinen Platz unter den Ungläubigen zuweisen. Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. Wer aber, ohne den Willen des Herrn zu kennen, etwas tut, was Schläge verdient, der wird wenig Schläge bekommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel zurückgefordert werden, und wem man viel anvertraut hat, von dem wird man umso mehr verlangen.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vergeude nicht dein Leben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um gute Nützung der irdischen Lebenszeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Bedenkt …“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 39). Jesus will meine Aufmerksamkeit auf das richten, was er gleich aussprechen wird. Ich bitte Ihn um inneres Licht, um mein Denken und Herz auf die Aufnahme und das tiefe Verständnis Seines Wortes zu öffnen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Schlüsselwort zu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Haltet auch ihr euch bereit!“</I> (v. 40). Ich bin bereit, das heißt, ich stimme zu, dass Er der Herr meines Lebens ist. Das Leben habe ich von Ihm erhalten und es gehört Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie verbringe ich meine Zeit? Bin ich innerlich davon überzeugt, dass alles in Seinen Händen liegt? Welche Anspannungen begleiten mich oft? Gelingt es mir, sie Jesus abzugeben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Der Menschensohn kommt“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 40). Mein Denken an Sein Kommen sollte ein Liebesakt sein – ein Warten auf Den, der sich danach sehnt, die Ewigkeit mit mir zu verbringen. Hat das Denken an Sein Kommen für mich eine Bedeutung? Welchen Einfluss hat es auf mein Leben? Ist es mir nahe oder fern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus setzt mich zum Verwalter Seines Vermögens ein (v. 42-44). Leben und Zeit stellen ein Vermögen dar, das ich von Ihm erhalten habe. Er hat es mir anvertraut, das bedeutet: Er vertraut mir! Ich frage mich nach meiner Verantwortung für die erhaltene Zeit und das Leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er hat mich in seinen Dienst gestellt. Was kann ich über die Haltung des Dienstes in meinem Leben sagen? Ich schaue aufmerksam auf meine Talente, den Reichtum meiner Persönlichkeit, auf Menschen, mit denen ich täglich zusammenlebe. Wie nütze ich den Reichtum meines Lebens? Wem dient er?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Jedes Leben verdient Lohn oder Strafe (v. 45-48). Die Vermehrung des Guten wird zur Lebensfreude. Die Vergeudung des Guten bringt früher oder später Leiden hervor. Einmal werde ich mich in Seiner Gegenwart befinden und mein Leben in der vollen Wahrheit erkennen. Ich bitte demütig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lass nicht zu, dass ich das Leben vergeude. Lass es Deine und meine Freude sein“!</I> </SPAN>
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SUMMARY:29. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,49-53\NIch bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Spaltung\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter." \N \NLebe nach den Wünschen Jesu! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, dass von der Liebe Jesu entflammt und von Seinen Wünschen erfüllt ist.\N \N\NIch betrachte Jesus, der mir Seine tiefen Wünsche und starken Erlebnisse anvertraut. Ich lade Ihn zu meiner Betrachtung ein, damit ich sie halte, durchdrungen von Seinen Wünschen und Gefühlen.\N \N\NJesus nennt Seinen großen Wunsch, dass das Feuer Seiner Liebe in mir schon brennen möge (v. 49). Was kann ich über den Eifer meines Herzens sagen? Verspüre ich in mir den innigen Wunsch Jesus zu lieben?\N \N\NIch lade Jesus ein, dass er alle meine Beziehungen mit Seiner Liebe entzünden möge, die kalt, gleichgültig und verletzt sind. Er will die „Bluttaufe“ auf sich nehmen (v. 50), um alle Bereiche meines Lebens zu heilen, die „blutig“ sind. Ich übergebe sie Ihm mit Glauben. \N \N\NDer Friede Jesu bedeutet nicht darin, einer scheinbar heiligen Ruhe um jeden Preis nachzurennen (v. 51). Der Friede ist Frucht echter und richtiger Entscheidungen. Er besteht in der Freude des Herzens. Er weiß das Gute zu wählen und das Böse zu verwerfen.\N \N\NIch schaue auf meine wichtigsten Lebensentscheidungen, die ich bisher getroffen habe. Von welchen Motiven habe ich mich leiten lassen? Finde ich in mir den Herzensfrieden, wenn ich an die Entscheidungen denke, die ich verwirklicht habe? Um was will ich Jesus jetzt bitten?\N \N\NDas Leben mit Jesus verlangt von mir radikale Entscheidungen, selbst dann, wenn das Festhalten daran zum Bruch mit den Allernächsten und zu meiner Ablehnung führen würde (v. 52-53). Ich bitte Jesus um Mut und Klarheit, wenn ich Entscheidungen entsprechend dem Evangelium treffe.\N \N\NIch schmiege mich an Jesus an und vertraue Ihm im vertrauten Gespräch Personen an, die mir nahe stehen, und die sich nicht auf die Erfahrungen des Evangeliums öffnen können und im Widerspruch zum eigenen Gewissen leben. Ich bete für sie: „Jesus, entzünde sie und verändere ihr Verlangen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,49-53<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern Spaltung<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Ich bin gekommen, um Feuer auf die Erde zu werfen. Wie froh wäre ich, es würde schon brennen! Ich muss mit einer Taufe getauft werden, und ich bin sehr bedrückt, solange sie noch nicht vollzogen ist. Meint ihr, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch, nicht Frieden, sondern Spaltung. Denn von nun an wird es so sein: Wenn fünf Menschen im gleichen Haus leben, wird Zwietracht herrschen: Drei werden gegen zwei stehen und zwei gegen drei, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen ihre Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe nach den Wünschen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, dass von der Liebe Jesu entflammt und von Seinen Wünschen erfüllt ist.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der mir Seine tiefen Wünsche und starken Erlebnisse anvertraut. Ich lade Ihn zu meiner Betrachtung ein, damit ich sie halte, durchdrungen von Seinen Wünschen und Gefühlen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus nennt Seinen großen Wunsch, dass das Feuer Seiner Liebe in mir schon brennen möge (v. 49). Was kann ich über den Eifer meines Herzens sagen? Verspüre ich in mir den innigen Wunsch Jesus zu lieben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus ein, dass er alle meine Beziehungen mit Seiner Liebe entzünden möge, die kalt, gleichgültig und verletzt sind. Er will die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bluttaufe“</I> auf sich nehmen (v. 50), um alle Bereiche meines Lebens zu heilen, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„blutig“</I> sind. Ich übergebe sie Ihm mit Glauben. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Friede Jesu bedeutet nicht darin, einer scheinbar heiligen Ruhe um jeden Preis nachzurennen (v. 51). Der Friede ist Frucht echter und richtiger Entscheidungen. Er besteht in der Freude des Herzens. Er weiß das Gute zu wählen und das Böse zu verwerfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine wichtigsten Lebensentscheidungen, die ich bisher getroffen habe. Von welchen Motiven habe ich mich leiten lassen? Finde ich in mir den Herzensfrieden, wenn ich an die Entscheidungen denke, die ich verwirklicht habe? Um was will ich Jesus jetzt bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Leben mit Jesus verlangt von mir radikale Entscheidungen, selbst dann, wenn das Festhalten daran zum Bruch mit den Allernächsten und zu meiner Ablehnung führen würde (v. 52-53). Ich bitte Jesus um Mut und Klarheit, wenn ich Entscheidungen entsprechend dem Evangelium treffe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schmiege mich an Jesus an und vertraue Ihm im vertrauten Gespräch Personen an, die mir nahe stehen, und die sich nicht auf die Erfahrungen des Evangeliums öffnen können und im Widerspruch zum eigenen Gewissen leben. Ich bete für sie: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, entzünde sie und verändere ihr Verlangen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 12,54-59\NDas Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten.\NWarum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?\N \N"Jesus sagte zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast." \N \NPrüfe das Tagesgeschehen im Licht des Wortes Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Scharfsinn der Seele beim Erkennen des Willens Gottes beim Tagesgeschehen.\N \N\NJesus erteilt mir eine Katechese, die mich zur Empfindsamkeit auf Seine Gegenwart und Sein Wirken in meinem Alltag erzieht. Ich schaue auf Ihn und höre mit Ergriffenheit jedes Wort, das er ausspricht.\N \N\NVon Gott bin ich mit einem Sinn zum Vorhersehen vieler Ereignisse beschenkt worden, z.B. des Wetters. Umso mehr kann ich Ereignisse vorhersehen, die vor meinen Augen ablaufen (v. 54-56). Denke ich über meinen Alltag nach? Prüfe ich im Gebet das Tagesgeschehen?\N \N\NIch denke länger über mein tägliches Gebetsleben nach. Lasse ich mir Zeit, um den Willen Gottes zu erkennen? Kehre ich beim Abendgebet zu den Ereignissen des Tages zurück, um die Richtigkeit meiner Entscheidungen zu prüfen? Wie sieht meine Gewissenserforschung aus?\N \N\NJesus warnt mich davor, an Ihm, an Seinem Wort, an dem, was richtig ist, vorbeizulaufen (v. 56-57). Ich denke darüber nach, wer den größten Einfluss auf meine täglichen Ereignisse hat: Zeitungen, Fernsehen, Wort Gottes? Wer gilt für mich als Autorität?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf die Haltung der Unterscheidung. Er lehrt mich das Vorhersehen der Früchte meiner jetzigen Entscheidungen und Verhaltensweisen. Später kann es zu spät sein (v. 58-59).\N \N\NIch kehre zu den wichtigsten Ereignissen in meinem Leben zurück, zu Siegen und Niederlagen in meinem Leben. Habe ich mich zuvor bemüht die Folgen vorherzusehen? Was hat mir dabei geholfen, und was hat mich bei der Unterscheidung behindert? Was habe ich für die Zukunft dazugelernt?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus in jedem Ereignis des Tages bei mir ist. Er hinterlässt mir Sein Wort, damit ich die Unterscheidung der Ereignisse des Tages in Seinem Licht lerne. Heute werde ich oft die Bitte wiederholen: „Herr, Dein Wort ist ein Licht für meine Schritte!“\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 12,54-59<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu den Leuten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil? Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Prüfe das Tagesgeschehen im Licht des Wortes Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Scharfsinn der Seele beim Erkennen des Willens Gottes beim Tagesgeschehen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erteilt mir eine Katechese, die mich zur Empfindsamkeit auf Seine Gegenwart und Sein Wirken in meinem Alltag erzieht. Ich schaue auf Ihn und höre mit Ergriffenheit jedes Wort, das er ausspricht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Von Gott bin ich mit einem Sinn zum Vorhersehen vieler Ereignisse beschenkt worden, z.B. des Wetters. Umso mehr kann ich Ereignisse vorhersehen, die vor meinen Augen ablaufen (v. 54-56). Denke ich über meinen Alltag nach? Prüfe ich im Gebet das Tagesgeschehen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke länger über mein tägliches Gebetsleben nach. Lasse ich mir Zeit, um den Willen Gottes zu erkennen? Kehre ich beim Abendgebet zu den Ereignissen des Tages zurück, um die Richtigkeit meiner Entscheidungen zu prüfen? Wie sieht meine Gewissenserforschung aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, an Ihm, an Seinem Wort, an dem, was richtig ist, vorbeizulaufen (v. 56-57). Ich denke darüber nach, wer den größten Einfluss auf meine täglichen Ereignisse hat: Zeitungen, Fernsehen, Wort Gottes? Wer gilt für mich als Autorität?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf die Haltung der Unterscheidung. Er lehrt mich das Vorhersehen der Früchte meiner jetzigen Entscheidungen und Verhaltensweisen. Später kann es zu spät sein (v. 58-59).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu den wichtigsten Ereignissen in meinem Leben zurück, zu Siegen und Niederlagen in meinem Leben. Habe ich mich zuvor bemüht die Folgen vorherzusehen? Was hat mir dabei geholfen, und was hat mich bei der Unterscheidung behindert? Was habe ich für die Zukunft dazugelernt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus in jedem Ereignis des Tages bei mir ist. Er hinterlässt mir Sein Wort, damit ich die Unterscheidung der Ereignisse des Tages in Seinem Licht lerne. Heute werde ich oft die Bitte wiederholen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Herr, Dein Wort ist ein Licht für meine Schritte!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:29. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 13,1-9\NIhr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt\N \N"Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. Da sagte er zu ihnen: Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, daß nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Weingärtner erwiderte: Herr, laß ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann laß ihn umhauen." \N \NErkenne die Sünde und verlange nach Umkehr! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um entschiedenen Willen, um mit der Sünde zu brechen, die mich am meisten schwächt.\N \N\NIch stehe vor Jesus in der Einfachheit des Herzen, in Ergebenheit und Demut. Ich bitte Ihn um die Gnade, meine Sündhaftigkeit stark spüren zu dürfen.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit auf den großen Einsatz Jesu, mit dem er die Menschen aufruft, ihre Sünden zu erkennen und nicht zu zögern umzukehren. Einige Male wiederholt er: „Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt!“ (v. 1-5)\N \N\NJesus entlarvt bei den Menschen den Mangel des Gespürs für die Sündhaftig­keit, was zum Tod führen kann. Ohne sich der eigenen Sündhaftigkeit bewusst zu werden und sie zu erfahren, ist es unmöglich sich zu bekehren. Das Leben ohne Umkehr ist nur ein Scheinleben: wie ein Baum, der im Weinberg gepflanzt ist und keine Früchte hervorbringt (v. 6-9).\N \N\NIch bitte darum, die Bosheit der Sünde erkennen zu dürfen, sowie um ein tiefes Bewusstsein über ihre Wirkung. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich versuche, die Hässlichkeit meiner Sünde zu betrachten? Ich sage es Jesus.\N \N\NDie Sünde, die im Herzen zurückbehalten wird, schwächt das Leben: Sie laugt das Verlangen aus, zerstört die zuvor erarbeiteten guten Früchte und tötet das Leben. Lebe ich etwa in der Sünde? Verschiebe ich oder vernachlässige ich die Beichte? Hege ich im Herzen ein verborgenes Liebäugeln mit einer Sünde?\N \N\N„Wenn ich kein größeres Bedürfnis verspüre zur Beichte zu gehen, ist das vielleicht ein Symptom dafür, dass ich in der Sünde verschimmelt bin“ (Th. Rey-Marmet). Ich bitte, dass Jesus in mir das Verständnis und das Bedürfnis nach einer guten Beichte wiederbeleben möge.\N Ich plane und bestimme eine Zeit der Begegnung mit Jesus im Sakrament der Beichte. Schon jetzt bitte ich Ihn darum, dass er mir den Geist der Wahrheit senden möge, der mich meiner Sünde überführt und das Verlangen nach einer tiefen Begegnung mit Jesus in der hl. Beichte einhaucht.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 13,1-9<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zu dieser Zeit kamen einige Leute zu Jesus und berichteten ihm von den Galiläern, die Pilatus beim Opfern umbringen ließ, so dass sich ihr Blut mit dem ihrer Opfertiere vermischte. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meint ihr, dass nur diese Galiläer Sünder waren, weil das mit ihnen geschehen ist, alle anderen Galiläer aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt. Oder jene achtzehn Menschen, die beim Einsturz des Turms von Schiloach erschlagen wurden - meint ihr, daß nur sie Schuld auf sich geladen hatten, alle anderen Einwohner von Jerusalem aber nicht? Nein, im Gegenteil: Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt.</I> Und er erzählte ihnen dieses Gleichnis: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Mann hatte in seinem Weinberg einen Feigenbaum; und als er kam und nachsah, ob er Früchte trug, fand er keine. Da sagte er zu seinem Weingärtner: Jetzt komme ich schon drei Jahre und sehe nach, ob dieser Feigenbaum Früchte trägt, und finde nichts. Hau ihn um! Was soll er weiter dem Boden seine Kraft nehmen? Der Weingärtner erwiderte: Herr, laß ihn dieses Jahr noch stehen; ich will den Boden um ihn herum aufgraben und düngen. Vielleicht trägt er doch noch Früchte; wenn nicht, dann laß ihn umhauen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Sünde und verlange nach Umkehr! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um entschiedenen Willen, um mit der Sünde zu brechen, die mich am meisten schwächt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stehe vor Jesus in der Einfachheit des Herzen, in Ergebenheit und Demut. Ich bitte Ihn um die Gnade, meine Sündhaftigkeit stark spüren zu dürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit auf den großen Einsatz Jesu, mit dem er die Menschen aufruft, ihre Sünden zu erkennen und nicht zu zögern umzukehren. Einige Male wiederholt er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ihr alle werdet genauso umkommen, wenn ihr euch nicht bekehrt!“</I> (v. 1-5)<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus entlarvt bei den Menschen den Mangel des Gespürs für die Sündhaftig&shy;keit, was zum Tod führen kann. Ohne sich der eigenen Sündhaftigkeit bewusst zu werden und sie zu erfahren, ist es unmöglich sich zu bekehren. Das Leben ohne Umkehr ist nur ein Scheinleben: wie ein Baum, der im Weinberg gepflanzt ist und keine Früchte hervorbringt (v. 6-9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte darum, die Bosheit der Sünde erkennen zu dürfen, sowie um ein tiefes Bewusstsein über ihre Wirkung. Welche Gefühle wecken sich in mir, wenn ich versuche, die Hässlichkeit meiner Sünde zu betrachten? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Sünde, die im Herzen zurückbehalten wird, schwächt das Leben: Sie laugt das Verlangen aus, zerstört die zuvor erarbeiteten guten Früchte und tötet das Leben. Lebe ich etwa in der Sünde? Verschiebe ich oder vernachlässige ich die Beichte? Hege ich im Herzen ein verborgenes Liebäugeln mit einer Sünde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Wenn ich kein größeres Bedürfnis verspüre zur Beichte zu gehen, ist das vielleicht ein Symptom dafür, dass ich in der Sünde verschimmelt bin“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (Th. Rey-Marmet). Ich bitte, dass Jesus in mir das Verständnis und das Bedürfnis nach einer guten Beichte wiederbeleben möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich plane und bestimme eine Zeit der Begegnung mit Jesus im Sakrament der Beichte. Schon jetzt bitte ich Ihn darum, dass er mir den Geist der Wahrheit senden möge, der mich meiner Sünde überführt und das Verlangen nach einer tiefen Begegnung mit Jesus in der hl. Beichte einhaucht.</SPAN>
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 22,34-40\NDu sollst den Herrn, deinen Gott, lieben: deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst\N \N"Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste? Er antwortete ihm: Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten."\N \NZiehe Dich vor der Liebe nicht zurück! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das Geschenk der wahren Liebe.\N \N\NJesus erinnert uns an das größte und erste Gebot im Leben (v. 37-38). Es besteht in der Liebe zu Gott. Was kann ich darüber sagen? Ist die Liebe zu Gott das Größte und Erste in meinem Leben? Eine Übung kann den Zustand meiner Liebe zu Gott zeigen:\N \N\NÜbung betreffs dem Zustand meines Herzens: Ich notiere auf einen Zettel Personen, Dinge, Beschäftigungen, zu denen mich die stärksten Gefühle hinziehen. Dann lass ich mich spontan von meinem Herzen leiten und ordne sie in dieser Reihenfolge, wie es mir mein Herz eingibt. Welchen Platz nimmt dabei Gott ein?\N \N\NÜbung betreffs dem Zustand meiner Seele: Es betrifft die geistige Kraft meines Willens. Wiederum schaue ich auf die Werte, die ich auf den Zettel geschrieben habe und – indem ich an konkrete Situationen in meinem Leben denke –überlege, welche von diesen Gefühlsbindungen mir am meisten Kraft gekostet haben, um Gott den Vortritt zu geben.\N \N\NÜbung betreffs dem Denken: in Kürze versuche ich mich an die wichtigsten Ereignisse meines Lebens zu erinnern. Wann kam mir spontan der Gedanke an Gott? Wann wurde mir Seine Gegenwart bewusst? Was waren das für Gedanken? Waren es Gedanken der Überzeugung von Seiner zärtlichen Gegenwart oder der Schmerz wegen Seiner Abwesenheit? Welches waren das für Ereignisse, die mir Schmerz bereitet haben und in mir Hader gegen Gott hervorgerufen haben?\N \N\NJesus spricht von der Nächstenliebe. Die Reife dieser Liebe hängt von der Liebe zu sich selbst ab. Ich frage mich über die Liebe zu mir selbst (v. 39). Ich kann die vorherige Übung wiederholen und diesmal den Zustand der Liebe zu mir selbst prüfen.\N \N\NIch vertraue Gott die Früchte meiner Betrachtung an. Ich bitte Ihn, dass er mit Seiner Liebe mein Herz, meine Seele, meine Gedanken erfüllen möge. \N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 22,34-40<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben: deinen Nächsten sollst du lieben wie dich selbst<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als die Pharisäer hörten, dass Jesus die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, kamen sie (bei ihm) zusammen. Einer von ihnen, ein Gesetzeslehrer, wollte ihn auf die Probe stellen und fragte ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?</I> Er antwortete ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. An diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ziehe Dich vor der Liebe nicht zurück! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Geschenk der wahren Liebe.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert uns an das größte und erste Gebot im Leben (v. 37-38). Es besteht in der Liebe zu Gott. Was kann ich darüber sagen? Ist die Liebe zu Gott das Größte und Erste in meinem Leben? Eine Übung kann den Zustand meiner Liebe zu Gott zeigen:<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Übung betreffs dem Zustand meines Herzens: Ich notiere auf einen Zettel Personen, Dinge, Beschäftigungen, zu denen mich die stärksten Gefühle hinziehen. Dann lass ich mich spontan von meinem Herzen leiten und ordne sie in dieser Reihenfolge, wie es mir mein Herz eingibt. Welchen Platz nimmt dabei Gott ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Übung betreffs dem Zustand meiner Seele: Es betrifft die geistige Kraft meines Willens. Wiederum schaue ich auf die Werte, die ich auf den Zettel geschrieben habe und – indem ich an konkrete Situationen in meinem Leben denke –überlege, welche von diesen Gefühlsbindungen mir am meisten Kraft gekostet haben, um Gott den Vortritt zu geben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Übung betreffs dem Denken: in Kürze versuche ich mich an die wichtigsten Ereignisse meines Lebens zu erinnern. Wann kam mir spontan der Gedanke an Gott? Wann wurde mir Seine Gegenwart bewusst? Was waren das für Gedanken? Waren es Gedanken der Überzeugung von Seiner zärtlichen Gegenwart oder der Schmerz wegen Seiner Abwesenheit? Welches waren das für Ereignisse, die mir Schmerz bereitet haben und in mir Hader gegen Gott hervorgerufen haben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht von der Nächstenliebe. Die Reife dieser Liebe hängt von der Liebe zu sich selbst ab. Ich frage mich über die Liebe zu mir selbst (v. 39). Ich kann die vorherige Übung wiederholen und diesmal den Zustand der Liebe zu mir selbst prüfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue Gott die Früchte meiner Betrachtung an. Ich bitte Ihn, dass er mit Seiner Liebe mein Herz, meine Seele, meine Gedanken erfüllen möge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott: </SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 13,10-17\NDiese Tochter Abrahams sollte am Sabbat nicht von ihren Fesseln befreit werden dürfen?\N \N"Am Sabbat lehrte Jesus in einer Synagoge. Dort saß eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt, und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: Frau, du bist von deinem Leiden erlöst. Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat! Der Herr erwiderte ihm: Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden dürfen? Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte." \N \NBitte Jesus um Heilung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben an die heilende Kraft Jesu.\N \N\NEtwas länger schaue ich auf Jesus, der in der Synagoge lehrt. Ich bemerke Seinen tiefen, liebevollen Blick. Unter den Versammelten bemerkt er eine kranke Frau. Er sieht ihre Leiden. Es verlangt ihn danach, sie zu heilen (v. 10).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass sich eine ähnliche Situation in meinem Leben abspielt. Jesus bemerkt jedes Leiden von mir. Er will mich heilen. Ich bitte ihn, dass er mich Seinen tiefen und liebevollen Blick spüren lässt.\N \N\NIch betrachte die Szene von der Heilung der Frau (v. 12). Ich höre, wie Jesus sie ruft. Ich sehe, wie die verkrümmte Frau sich Ihm nähert, die Berührung Seiner Hände spürt und den Kopf erhebt. Ich fühle mich in ihre Freude hinein. Nach achtzehn Jahren wurde sie geheilt! Ich höre, wie sie Gott preist.\N \N\NIch nähere mich Jesus mit meiner schmerzlichsten Krankheit. Welche Leiden lähmen mich am meisten? Ich bitte Jesus, dass er mir Seine Hände auflegen und mich von meinem Gebrechen befreien möge. Will ich Ihn darum bitten? Glaube ich daran, dass er mich heilen kann?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten des Synagogevorstehers zu (v. 14). Er vermag es nicht, die Freude mit der geheilten Frau zu teilen. Er schafft es nicht, sich an der Wunder wirkenden Macht Jesu zu begeistern. Er beschäftigt sich mit dem Gesetz Gottes und bemerkt jedoch nicht das Wirken Gottes in seinem Leben (v. 15).\N \N\NJesus wünscht, dass meine Sorge um das Gesetz Gottes mich ebenso zur Feinfühligkeit mit dem Nächsten erziehen möge. Wie sieht meine Beziehung zum Nächsten aus? Ist sie warmherzig und mitfühlend oder auf Prinzipien reitend und gleichgültig? Was sagen andere über meine Beziehungen zum Nächsten?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich, dass er in mir alles heilen möge, was mich auf ein herzliches Band mit Ihm selbst und mit dem Nächsten verschließt. Ich lade Ihn zu dieser Beziehung mit den Nächsten ein, wo ich meine größte Lauheit und Gleichgültigkeit verspüre.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 13,10-17<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Diese Tochter Abrahams sollte am Sabbat nicht von ihren Fesseln befreit werden dürfen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Am Sabbat lehrte Jesus in einer Synagoge. Dort saß eine Frau, die seit achtzehn Jahren krank war, weil sie von einem Dämon geplagt wurde; ihr Rücken war verkrümmt, und sie konnte nicht mehr aufrecht gehen. Als Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Frau, du bist von deinem Leiden erlöst.</I> Und er legte ihr die Hände auf. Im gleichen Augenblick richtete sie sich auf und pries Gott. Der Synagogenvorsteher aber war empört darüber, dass Jesus am Sabbat heilte, und sagte zu den Leuten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sechs Tage sind zum Arbeiten da. Kommt also an diesen Tagen und lasst euch heilen, nicht am Sabbat!</I> Der Herr erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr Heuchler! Bindet nicht jeder von euch am Sabbat seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber, die der Satan schon seit achtzehn Jahren gefesselt hielt, sollte am Sabbat nicht davon befreit werden dürfen?</I> Durch diese Worte wurden alle seine Gegner beschämt; das ganze Volk aber freute sich über all die großen Taten, die er vollbrachte." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte Jesus um Heilung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben an die heilende Kraft Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Etwas länger schaue ich auf Jesus, der in der Synagoge lehrt. Ich bemerke Seinen tiefen, liebevollen Blick. Unter den Versammelten bemerkt er eine kranke Frau. Er sieht ihre Leiden. Es verlangt ihn danach, sie zu heilen (v. 10).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass sich eine ähnliche Situation in meinem Leben abspielt. Jesus bemerkt jedes Leiden von mir. Er will mich heilen. Ich bitte ihn, dass er mich Seinen tiefen und liebevollen Blick spüren lässt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Szene von der Heilung der Frau (v. 12). Ich höre, wie Jesus sie ruft. Ich sehe, wie die verkrümmte Frau sich Ihm nähert, die Berührung Seiner Hände spürt und den Kopf erhebt. Ich fühle mich in ihre Freude hinein. Nach achtzehn Jahren wurde sie geheilt! Ich höre, wie sie Gott preist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus mit meiner schmerzlichsten Krankheit. Welche Leiden lähmen mich am meisten? Ich bitte Jesus, dass er mir Seine Hände auflegen und mich von meinem Gebrechen befreien möge. Will ich Ihn darum bitten? Glaube ich daran, dass er mich heilen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit dem Verhalten des Synagogevorstehers zu (v. 14). Er vermag es nicht, die Freude mit der geheilten Frau zu teilen. Er schafft es nicht, sich an der Wunder wirkenden Macht Jesu zu begeistern. Er beschäftigt sich mit dem Gesetz Gottes und bemerkt jedoch nicht das Wirken Gottes in seinem Leben (v. 15).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, dass meine Sorge um das Gesetz Gottes mich ebenso zur Feinfühligkeit mit dem Nächsten erziehen möge. Wie sieht meine Beziehung zum Nächsten aus? Ist sie warmherzig und mitfühlend oder auf Prinzipien reitend und gleichgültig? Was sagen andere über meine Beziehungen zum Nächsten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus bitte ich, dass er in mir alles heilen möge, was mich auf ein herzliches Band mit Ihm selbst und mit dem Nächsten verschließt. Ich lade Ihn zu dieser Beziehung mit den Nächsten ein, wo ich meine größte Lauheit und Gleichgültigkeit verspüre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 13,18-21\NDas Senfkorn wuchs und wurde zu einem Baum\N \N"Jesus sagte: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. Außerdem sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war." \N \NBemerke und vermehre das erhaltene Gute! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit, das Gute in meinem Leben zu bemerken und wachsen zu lassen.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass Jesus mir Sein Wort schenkt, um mich schon jetzt an der Wahrheit zu erfreuen, mit der er mich in Ewigkeit sättigen will. Er nützt einfache Bilder, um mir die Wahrheit vom Reich Gottes näher zu bringen (v. 19.21).\N \N\NDie erste Wahrheit, die mich glücklich machen kann, besagt, dass das Reich Gottes bereits gegenwärtig ist (v. 18). Jesus, der Herr und König, ist in meinem Leben gegenwärtig: im Wort, in der Eucharistie, in der menschlichen Liebe …\N \N\NDas Reich Gottes ist wie ein kleines Samenkorn, das in sich – wenn auch unsichtbar – ein riesiges Potential an Leben birgt (v. 19). Ich sollte in mir den geistigen Scharfsinn und die Geduld pflegen.\N \N\NJesus wendet meine Aufmerksamkeit auf das kleine Samenkorn des Guten, das er täglich in mein Leben sät. Wenn ich es bemerke und im eigenen „Lebens­garten“ pflege, wird daraus ein großer Baum des Guten, der andere anzieht.\N \N\NIch mache eine Gewissenserforschung über das Gute, das ich täglich erfahre. Welches konkrete Samenkorn des Gutes bemerke ich in mir, in meiner Familie, Gemeinschaft, in den täglichen Ereignissen? Ich betrachte im Gebet das Gute, dass ich persönlich erfahre.\N \N\NJesus macht mich auf die Kraft aufmerksam, die das Gute in sich birgt. Es ist wie ein Sauerteig, das dem Leben Wachstum und Geschmack verleiht (v. 21). Jesus fragt mich nach meinem Glauben an das kraftvolle Wirken des Guten. Er versichert mir, dass das kleinste Gute nicht verloren geht, sondern Leben schenkt, das zur gegebenen Zeit sichtbar wird.\N \N\NIch betrachte das stille und demütige Herz Jesu, das die Quelle alles Guten ist. Ich vertraue Ihm alles Gute an, dass er mich im Gebet erkennen hat lassen. Ich wiederhole das Gebet: „Jesus, vermehre das Gute in meinem Herzen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 13,18-21<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Senfkorn wuchs und wurde zu einem Baum<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs und wurde zu einem Baum, und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.</I> Außerdem sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau unter einen großen Trog Mehl mischte, bis das Ganze durchsäuert war.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bemerke und vermehre das erhaltene Gute! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit, das Gute in meinem Leben zu bemerken und wachsen zu lassen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass Jesus mir Sein Wort schenkt, um mich schon jetzt an der Wahrheit zu erfreuen, mit der er mich in Ewigkeit sättigen will. Er nützt einfache Bilder, um mir die Wahrheit vom Reich Gottes näher zu bringen (v. 19.21).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die erste Wahrheit, die mich glücklich machen kann, besagt, dass das Reich Gottes bereits gegenwärtig ist (v. 18). Jesus, der Herr und König, ist in meinem Leben gegenwärtig: im Wort, in der Eucharistie, in der menschlichen Liebe …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Reich Gottes ist wie ein kleines Samenkorn, das in sich – wenn auch unsichtbar – ein riesiges Potential an Leben birgt (v. 19). Ich sollte in mir den geistigen Scharfsinn und die Geduld pflegen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet meine Aufmerksamkeit auf das kleine Samenkorn des Guten, das er täglich in mein Leben sät. Wenn ich es bemerke und im eigenen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I>Lebens&shy;garten“ pflege, wird daraus ein großer Baum des Guten, der andere anzieht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache eine Gewissenserforschung über das Gute, das ich täglich erfahre. Welches konkrete Samenkorn des Gutes bemerke ich in mir, in meiner Familie, Gemeinschaft, in den täglichen Ereignissen? Ich betrachte im Gebet das Gute, dass ich persönlich erfahre.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf die Kraft aufmerksam, die das Gute in sich birgt. Es ist wie ein Sauerteig, das dem Leben Wachstum und Geschmack verleiht (v. 21). Jesus fragt mich nach meinem Glauben an das kraftvolle Wirken des Guten. Er versichert mir, dass das kleinste Gute nicht verloren geht, sondern Leben schenkt, das zur gegebenen Zeit sichtbar wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte das stille und demütige Herz Jesu, das die Quelle alles Guten ist. Ich vertraue Ihm alles Gute an, dass er mich im Gebet erkennen hat lassen. Ich wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, vermehre das Gute in meinem Herzen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 13,22-30 \NMan wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen\N \N"Auf seinem Weg nach Jerusalem zog Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden? Er sagte zu ihnen: Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten." \N \NErneuere die Lebensentscheidung für Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eifriges Leben mit Jesus und um Befreiung von der Routine.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der nach Jerusalem geht (v. 22). Die Zeit Seiner Mission auf der Erde geht langsam dem Ende entgegen. Viele haben Ihn nicht erkannt. Viele haben Sein Leben, Sein Wort nicht angenommen. Sie haben das Leben mit Jesus vernachlässigt, obwohl er ihnen so nahe war.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass ich zu den Auserwählten gehöre, die Jesus täglich begegnen. Er ist gegenwärtig in der Eucharistie, im Wort, in den Eingebungen und Gnaden, die er mir schenkt. Was kann ich über mein Verweilen bei Jesus im Alltag sagen? Was hat sich dadurch in meinem Leben verändert?\N \N\N„Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen!“ (v. 24). Jesus führt mich im Leben durch die „enge Türe“, d.h. was Mühe kostet. Stimme ich dem zu? Was kostet mir am meisten Mühe in der Nachfolge Jesu? Was für ein Leben suche ich?\N \N\NDas tägliche Verweilen in der Nähe Jesu kann mich Ihm nähern, aber auch entfernen. Was überwiegt in meinem Leben mit Jesus: Großzügigkeit und Eifer, oder Lauheit und Routine?\N \N\NIch komme zu der Szene, die Jesus erzählt (v. 25). Ich höre die schmerzlichen Worte: „Ich weiß nicht, woher ihr seid!“, „Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!“. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn eifrig, dass er diese Worte nie an meine Adresse richten muss.\N \N\NIch kehre zu meinen Begegnungen mit Jesus in der Eucharistie, im Wort, im Bussakrament zurück. Was möchte ich daran ändern, damit es fruchtbarer wird? Um was will ich Jesus bitten?\N \N\NDiese, die sich für die „Ersten“ halten, können sich in den Augen Gottes als die „Letzten“ erweisen (v. 30). Gott schaut auf das Herz des Menschen, auf seine Treue und reine Liebe. Ich bete zu Jesus: „Du bist mein Tor zum Leben. Führe mich in Dein Reich!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 13,22-30 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Auf seinem Weg nach Jerusalem zog Jesus von Stadt zu Stadt und von Dorf zu Dorf und lehrte. Da fragte ihn einer: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?</I> Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen. Wenn der Herr des Hauses aufsteht und die Tür verschließt, dann steht ihr draußen, klopft an die Tür und ruft: Herr, mach uns auf! Er aber wird euch antworten: Ich weiß nicht, woher ihr seid. Dann werdet ihr sagen: Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, und du hast auf unseren Straßen gelehrt. Er aber wird erwidern: Ich sage euch, ich weiß nicht, woher ihr seid. Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan! Da werdet ihr heulen und mit den Zähnen knirschen, wenn ihr seht, daß Abraham, Isaak und Jakob und alle Propheten im Reich Gottes sind, ihr selbst aber ausgeschlossen seid. Und man wird von Osten und Westen und von Norden und Süden kommen und im Reich Gottes zu Tisch sitzen. Dann werden manche von den Letzten die Ersten sein und manche von den Ersten die Letzten.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erneuere die Lebensentscheidung für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eifriges Leben mit Jesus und um Befreiung von der Routine.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der nach Jerusalem geht (v. 22). Die Zeit Seiner Mission auf der Erde geht langsam dem Ende entgegen. Viele haben Ihn nicht erkannt. Viele haben Sein Leben, Sein Wort nicht angenommen. Sie haben das Leben mit Jesus vernachlässigt, obwohl er ihnen so nahe war.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass ich zu den Auserwählten gehöre, die Jesus täglich begegnen. Er ist gegenwärtig in der Eucharistie, im Wort, in den Eingebungen und Gnaden, die er mir schenkt. Was kann ich über mein Verweilen bei Jesus im Alltag sagen? Was hat sich dadurch in meinem Leben verändert?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 24). Jesus führt mich im Leben durch die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„enge Türe“</I>, d.h. was Mühe kostet. Stimme ich dem zu? Was kostet mir am meisten Mühe in der Nachfolge Jesu? Was für ein Leben suche ich?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das tägliche Verweilen in der Nähe Jesu kann mich Ihm nähern, aber auch entfernen. Was überwiegt in meinem Leben mit Jesus: Großzügigkeit und Eifer, oder Lauheit und Routine?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich komme zu der Szene, die Jesus erzählt (v. 25). Ich höre die schmerzlichen Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich weiß nicht, woher ihr seid!“,</I> „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Weg von mir, ihr habt alle Unrecht getan!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>. Ich schmiege mich an Jesus an und bitte Ihn eifrig, dass er diese Worte nie an meine Adresse richten muss.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich kehre zu meinen Begegnungen mit Jesus in der Eucharistie, im Wort, im Bussakrament zurück. Was möchte ich daran ändern, damit es fruchtbarer wird? Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Diese, die sich für die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ersten“</I> halten, können sich in den Augen Gottes als die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Letzten“</I> erweisen (v. 30). Gott schaut auf das Herz des Menschen, auf seine Treue und reine Liebe. Ich bete zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist mein Tor zum Leben. Führe mich in Dein Reich!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:30. Woche im Jahreskreis – Donnerstag
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 13,31-35\NEin Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen\N \N"Zu dieser Zeit kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten: Geh weg, verlass dieses Gebiet, denn Herodes will dich töten. Er antwortete ihnen: Geht und sagt diesem Fuchs: Ich treibe Dämonen aus und heile Kranke, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich mein Werk vollenden. Doch heute und morgen und am folgenden Tag muß ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen. Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!" \N \NErneuere Deine Lebensentscheidungen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Treue und Opferbereitschaft in der Berufung des Lebens.\N \N\NIch beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mein Herz still werden lässt und mir erlaubt, mich auf die Szene des Evangeliums zu öffnen, die Lukas vorstellt. Ich gebe Ihm all meine Anspannungen und Sorgen ab, die mir die Sammlung und das Hören auf das Wort erschweren.\N\NJesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Er weiß, dass auf Ihn Leiden und Tod wartet. Ich betrachte die Entschiedenheit und Treue Jesu bei der Erfüllung Seiner Mission. Er zieht sich vor nichts zurück, was ihre Erfüllung erschwert.\N\NIch schaue auf meine Berufung, auf den Weg, den ich bis zu dieser Stunde zurückgelegt habe. Ich erinnere mich an durchlebte Prüfungen und Krisen. Ich frage mich nach dem Ziel meines Lebens. Wohin bewege ich mich? Was ist für mich das Wichtigste? Bin ich dem, was ich im Leben gewählt habe, treu?\N\NJesus wird zugeredet, er solle flüchten. Doch er bleibt Seiner Mission treu (v. 31). Ich schaue auf mein Leben. Gebe ich der Angst nach, sowie der Versuchung zu flüchten? Vor was fliehe ich meistens? In was flüchte ich mich? Ich frage mich nach meinem Schutzversteck. Fliehe ich momentan vor etwas?\N\NJesus ist der Herr der Zeit und der Herr des menschlichen Lebens (v. 32). In Ihm kann ich mich innerlich frei und sicher fühlen. Er kann mich von jeder Angst befreien und den Dämon vertreiben, der mir zur Flucht rät. Um was will ich Jesus bitten?\N\N„Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern!“ (v. 33) Jesus geht den einmal gewählten Weg weiter. Er nimmt sein Wort, das er dem VATER gegeben hat, nicht zurück. Er will bis in allem die Schrift erfüllen. Ich mache mir bewusst, dass er das für mich tut. Ich betrachte meinen Herrn, der, um meines Heiles willen, sogar vor dem Tod nicht zurückschreckt.\N\NIch frage mich: Was bin ich bereit, heute für Jesus zu tun? Zu welchem Opfer bin ich fähig? Vor was fliehe ich noch? Ich falle Jesus zu Füßen und bitte Ihn, dass er mein Herz zu jedem Opfer bereit macht, das er von mir verlangt.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 13,31-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zu dieser Zeit kamen einige Pharisäer zu Jesus und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geh weg, verlass dieses Gebiet, denn Herodes will dich töten.</I> Er antwortete ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht und sagt diesem Fuchs: Ich treibe Dämonen aus und heile Kranke, heute und morgen, und am dritten Tag werde ich mein Werk vollenden. Doch heute und morgen und am folgenden Tag muß ich weiterwandern; denn ein Prophet darf nirgendwo anders als in Jerusalem umkommen. Jerusalem, Jerusalem, du tötest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind. Wie oft wollte ich deine Kinder um mich sammeln, so wie eine Henne ihre Küken unter ihre Flügel nimmt; aber ihr habt nicht gewollt. Darum wird euer Haus (von Gott) verlassen. Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, in der ihr ruft: Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!</I>" </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erneuere Deine Lebensentscheidungen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Treue und Opferbereitschaft in der Berufung des Lebens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beginne mit einem innigen Gebet zum Heiligen Geist, damit er mein Herz still werden lässt und mir erlaubt, mich auf die Szene des Evangeliums zu öffnen, die Lukas vorstellt. Ich gebe Ihm all meine Anspannungen und Sorgen ab, die mir die Sammlung und das Hören auf das Wort erschweren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Er weiß, dass auf Ihn Leiden und Tod wartet. Ich betrachte die Entschiedenheit und Treue Jesu bei der Erfüllung Seiner Mission. Er zieht sich vor nichts zurück, was ihre Erfüllung erschwert.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Berufung, auf den Weg, den ich bis zu dieser Stunde zurückgelegt habe. Ich erinnere mich an durchlebte Prüfungen und Krisen. Ich frage mich nach dem Ziel meines Lebens. Wohin bewege ich mich? Was ist für mich das Wichtigste? Bin ich dem, was ich im Leben gewählt habe, treu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wird zugeredet, er solle flüchten. Doch er bleibt Seiner Mission treu (v. 31). Ich schaue auf mein Leben. Gebe ich der Angst nach, sowie der Versuchung zu flüchten? Vor was fliehe ich meistens? In was flüchte ich mich? Ich frage mich nach meinem Schutzversteck. Fliehe ich momentan vor etwas?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ist der Herr der Zeit und der Herr des menschlichen Lebens (v. 32). In Ihm kann ich mich innerlich frei und sicher fühlen. Er kann mich von jeder Angst befreien und den Dämon vertreiben, der mir zur Flucht rät. Um was will ich Jesus bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Doch heute und morgen und am folgenden Tag muss ich weiterwandern!“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 33) Jesus geht den einmal gewählten Weg weiter. Er nimmt sein Wort, das er dem VATER gegeben hat, nicht zurück. Er will bis in allem die Schrift erfüllen. Ich mache mir bewusst, dass er das für mich tut. Ich betrachte meinen Herrn, der, um meines Heiles willen, sogar vor dem Tod nicht zurückschreckt.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich: Was bin ich bereit, heute für Jesus zu tun? Zu welchem Opfer bin ich fähig? Vor was fliehe ich noch? Ich falle Jesus zu Füßen und bitte Ihn, dass er mein Herz zu jedem Opfer bereit macht, das er von mir verlangt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:30. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 14,1-6 \NWer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt,\Nnicht sofort herausziehen, auch am Sabbat?\N \N"Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau. Da stand auf einmal ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt. Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und die Pharisäer und fragte: Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht? Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen. Zu ihnen aber sagte er: Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat? Darauf konnten sie ihm nichts erwidern." \N \NLass dich vom Gesetz der Liebe leiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das empfindsam ist, für die Not des Nächsten.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass alles Gnade ist: Das Wort ist Gnade, das Hören des Wortes ist Gnade, Eingebungen sind Gnaden und die Antwort darauf ist Gnade. Ich wecke in mir das Verlangen, mich auf alles zu öffnen, was mir Gott in diesem Gebet schenken will.\N \N\NIch trete in die Szene ein, die von Lukas beschrieben wird. Ich setze mich neben Jesus hin, der zum Essen eingeladen wurde. Ich bemerke den beobachtenden Blick der Pharisäer (v. 1). Es herrscht ein Klima der Unehrlichkeit und der Verstellung: scheinbare Gastfreundschaft, hinter der sich Verdächtigungen und Misstrauen verbergen.\N \N\NIch fühle mich in die Atmosphäre hinein, die im Haus des Pharisäers herrscht. Ich bitte um Aufrichtigkeit und Echtheit in meinen Begegnungen mit Jesus. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, alle Masken der Verstellung abzulegen, hinter denen ich mein wirkliches Gesicht verstecke.\N \N\NIch stelle mir die Aufregung unter den Versammelten in dem Augenblick vor, in dem der Kranke, der an Wassersucht litt, hereinkommt (v. 2). Jesus kennt die Gedanken und Fragen, die durch ihre Herzen schwirren. Sie verharren beim Buchstaben des Gesetzes und schenken dem leidenden Menschen keine Aufmerksamkeit.\N \N\NÜbertriebene Konzentration auf Vorschriften kann mir die Bedürfnisse des Mitmenschen verschleiern. Ich schaue auf meine täglichen Aufgaben und Strukturen, wo ich arbeite, und auf die Ämter, die ich ausübe. Bemerke ich die Bedürfnisse des Nächsten? Kümmere ich mich um die Schwächsten? Oder verliere ich den Menschen aus den Augen, wenn ich mich auf meine Aufgaben konzentriere?\N \N\NJesus stellt eine rhetorische Frage (v. 3.5), um mich den Bedürftigen gegenüber empfindsam zu machen, die neben mir leben. Er berührt ein Beispiel, mit dem er mich verstehen lässt, dass man den Buchstaben des Gesetzes nicht über den Menschen setzen darf, der sich in einer plötzlichen Notsituation befindet.\N \N\N„Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen“ (v. 4). Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er mir ein Herz schenken möge, dass auf die menschliche Not empfindsam ist. Ich wiederhole im Herzen das Gebet: „Jesus, Du fühlst mit jeder Not mit. Bilde mein Herz nach Deinem Herzen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 14,1-6 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt,<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau. Da stand auf einmal ein Mann vor ihm, der an Wassersucht litt. Jesus wandte sich an die Gesetzeslehrer und die Pharisäer und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ist es am Sabbat erlaubt zu heilen, oder nicht?</I> Sie schwiegen. Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen. Zu ihnen aber sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer von euch wird seinen Sohn oder seinen Ochsen, der in den Brunnen fällt, nicht sofort herausziehen, auch am Sabbat?</I> Darauf konnten sie ihm nichts erwidern." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich vom Gesetz der Liebe leiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das empfindsam ist, für die Not des Nächsten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass alles Gnade ist: Das Wort ist Gnade, das Hören des Wortes ist Gnade, Eingebungen sind Gnaden und die Antwort darauf ist Gnade. Ich wecke in mir das Verlangen, mich auf alles zu öffnen, was mir Gott in diesem Gebet schenken will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die Szene ein, die von Lukas beschrieben wird. Ich setze mich neben Jesus hin, der zum Essen eingeladen wurde. Ich bemerke den beobachtenden Blick der Pharisäer (v. 1). Es herrscht ein Klima der Unehrlichkeit und der Verstellung: scheinbare Gastfreundschaft, hinter der sich Verdächtigungen und Misstrauen verbergen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich fühle mich in die Atmosphäre hinein, die im Haus des Pharisäers herrscht. Ich bitte um Aufrichtigkeit und Echtheit in meinen Begegnungen mit Jesus. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, alle Masken der Verstellung abzulegen, hinter denen ich mein wirkliches Gesicht verstecke.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Aufregung unter den Versammelten in dem Augenblick vor, in dem der Kranke, der an Wassersucht litt, hereinkommt (v. 2). Jesus kennt die Gedanken und Fragen, die durch ihre Herzen schwirren. Sie verharren beim Buchstaben des Gesetzes und schenken dem leidenden Menschen keine Aufmerksamkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Übertriebene Konzentration auf Vorschriften kann mir die Bedürfnisse des Mitmenschen verschleiern. Ich schaue auf meine täglichen Aufgaben und Strukturen, wo ich arbeite, und auf die Ämter, die ich ausübe. Bemerke ich die Bedürfnisse des Nächsten? Kümmere ich mich um die Schwächsten? Oder verliere ich den Menschen aus den Augen, wenn ich mich auf meine Aufgaben konzentriere?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus stellt eine rhetorische Frage (v. 3.5), um mich den Bedürftigen gegenüber empfindsam zu machen, die neben mir leben. Er berührt ein Beispiel, mit dem er mich verstehen lässt, dass man den Buchstaben des Gesetzes nicht über den Menschen setzen darf, der sich in einer plötzlichen Notsituation befindet.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Da berührte er den Mann, heilte ihn und ließ ihn gehen“</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> </SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>(v. 4). Ich nähere mich Jesus und bitte Ihn, dass er mir ein Herz schenken möge, dass auf die menschliche Not empfindsam ist. Ich wiederhole im Herzen das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du fühlst mit jeder Not mit. Bilde mein Herz nach Deinem Herzen!“</I> <I style="mso-bidi-font-style: normal"><o:p></o:p></I></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:30. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 14,1.7-11\NWer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden\N \N"Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau. Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen: Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen. Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du hinkommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden." \N \NEntdecke im Wort Gottes das Gespür dafür,\Nwie wertvoll Du bist! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade der inneren Sicherheit, dass ich wertvoll bin in den Augen Gottes.\N \N\NDie ersten Worte vom heutigen Evangelium stellen mir eine schwierige Situation vor Augen. Jesus wird in dem Haus beobachtet, wo er zum Essen eingeladen wurde (v. 1). Die Gastleute täuschen Jesus ihre Nähe und Vertrautheit vor.\N \N\NIch frage mich nach meiner Beziehung zu Jesus. Ich schaue sie tiefer an. Verhalte ich mich aufrichtig? Geht meine äußere Haltung aus der Haltung des Herzens hervor? Ich bitte Jesus, dass er mich vor Heuchelei bewahren möge.\N \N\NScheinbare Beziehung zu Jesus kann das Leben demoralisieren. Ohne tiefere Bande mit Ihm kann ich eitel werden, um mich selbst kreisen, auf den ersten Plätzen sitzen (v. 7).\N \N\NJesus lehrt mich die Demut (v. 8.10), das Liebenlernen der Wahrheit, die besagt, dass Er der Erste ist, der mich geliebt hat, der Erste, der an mich denkt, der Erste, der mir die Würde als Sein Kind schenkt. Den letzten Platz einzunehmen bedeutet, Gott nicht zu überholen, bedeutet zuzugeben, dass alles, was ich habe, von Ihm kommt.\N \N\NWer sich das Recht auf den ersten Platz anmaßt, der endet mit Erniedrigung (v. 9), und mit der Bekanntgabe der Wahrheit, dass er sich nicht allein die eigene Würde erarbeiten kann. Manchmal ist es notwendig, sich auf dem letzten Platz einzufinden, um die Wahrheit zu erleben, dass man alles von Ihm hat.\N \N\NJesus spricht täglich liebevoll zu mir: „Mein Freund, rück weiter hinauf!“ (v. 10). Ständig hebt er mich auf, heilt mein erniedrigtes Selbstwertgefühl. Wenn ich Seinem Wort den Vortritt lasse, werde ich das tiefe Selbstwertgefühl erfahren.\N Selbsterhöhung ist ein Zeichen von innerer Unsicherheit, von verstecktem Minderwertigkeitsgefühl (v. 11). Ich wiederhole mein Herzensgebet: „Zeig mir, Jesus, meinen wirklichen Wert!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 14,1.7-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus an einem Sabbat in das Haus eines führenden Pharisäers zum Essen kam, beobachtete man ihn genau. Als er bemerkte, wie sich die Gäste die Ehrenplätze aussuchten, nahm er das zum Anlass, ihnen eine Lehre zu erteilen. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du zu einer Hochzeit eingeladen bist, such dir nicht den Ehrenplatz aus. Denn es könnte ein anderer eingeladen sein, der vornehmer ist als du, und dann würde der Gastgeber, der dich und ihn eingeladen hat, kommen und zu dir sagen: Mach diesem hier Platz! Du aber wärst beschämt und müsstest den untersten Platz einnehmen. Wenn du also eingeladen bist, setz dich lieber, wenn du hinkommst, auf den untersten Platz; dann wird der Gastgeber zu dir kommen und sagen: Mein Freund, rück weiter hinauf! Das wird für dich eine Ehre sein vor allen anderen Gästen. Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entdecke im Wort Gottes das Gespür dafür,<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>wie wertvoll Du bist! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade der inneren Sicherheit, dass ich wertvoll bin in den Augen Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die ersten Worte vom heutigen Evangelium stellen mir eine schwierige Situation vor Augen. Jesus wird in dem Haus beobachtet, wo er zum Essen eingeladen wurde (v. 1). Die Gastleute täuschen Jesus ihre Nähe und Vertrautheit vor.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meiner Beziehung zu Jesus. Ich schaue sie tiefer an. Verhalte ich mich aufrichtig? Geht meine äußere Haltung aus der Haltung des Herzens hervor? Ich bitte Jesus, dass er mich vor Heuchelei bewahren möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Scheinbare Beziehung zu Jesus kann das Leben demoralisieren. Ohne tiefere Bande mit Ihm kann ich eitel werden, um mich selbst kreisen, auf den ersten Plätzen sitzen (v. 7).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lehrt mich die Demut (v. 8.10), das Liebenlernen der Wahrheit, die besagt, dass Er der Erste ist, der mich geliebt hat, der Erste, der an mich denkt, der Erste, der mir die Würde als Sein Kind schenkt. Den letzten Platz einzunehmen bedeutet, Gott nicht zu überholen, bedeutet zuzugeben, dass alles, was ich habe, von Ihm kommt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wer sich das Recht auf den ersten Platz anmaßt, der endet mit Erniedrigung (v. 9), und mit der Bekanntgabe der Wahrheit, dass er sich nicht allein die eigene Würde erarbeiten kann. Manchmal ist es notwendig, sich auf dem letzten Platz einzufinden, um die Wahrheit zu erleben, dass man alles von Ihm hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus spricht täglich liebevoll zu mir: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mein Freund, rück weiter hinauf!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 10). Ständig hebt er mich auf, heilt mein erniedrigtes Selbstwertgefühl. Wenn ich Seinem Wort den Vortritt lasse, werde ich das tiefe Selbstwertgefühl erfahren.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Selbsterhöhung ist ein Zeichen von innerer Unsicherheit, von verstecktem Minderwertigkeitsgefühl (v. 11). Ich wiederhole mein Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Zeig mir, Jesus, meinen wirklichen Wert!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:1. November - Allerheiligen\NImpulse zum Matthäusevangelium 5,1-12\N"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein." \N \NNimm die Seligpreisung Jesu an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Annehmen der Wahrheit, dass sich Jesus mein Glück wünscht.\N \N\N"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg“ (v. 1). Ich betrachte das Gesicht und den Blick Jesu. Ich bemerke darin Seine Ergriffenheit und Sorge. Beim Schauen auf die Menschenmenge sieht er jeden persönlich an. Auf jeden schaut er mit Liebe und kennt seinen Namen.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf mich mit Liebe schaut. Täglich steigt er für mich auf den Berg, um mich zu segnen. Er sieht all meine Beschäftigungen, er kennt jeden Herzschlag von mir und nichts entgeht Seiner Aufmerksamkeit. Ich versuche mich ehrlich über diese Wahrheit zu freuen. Ich preise und lobe Jesus für Seinen liebevollen Blick, der Tag und Nacht auf mir ruht.\N \N\N„Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm“ (v. 1). Ich schaue auf die Jünger, die sich Ihm nähern. Wie oft nähere ich mich Jesus? Verlange ich aufrichtig nach Seiner Nähe? Was kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Habe ich Sehnsucht nach Ihm, nach Seiner Gegenwart? Was entfernt mich am meisten von Ihm? Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen?\N \N\N„Dann begann er zu reden“ (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich belehrt. Ich zähle die vielen Gelegenheiten auf, wo ich das Sprechen Jesu hören und erfahren kann: Der Wortgottesdienst bei der Eucharistiefeier, das Breviergebet, das Lesen der Hl. Schrift, die Katechese. Was kann ich über mein Zuhören Jesus gegenüber sagen?\N \N\N„Selig!“. Ich stehe unter der versammelten Menge auf dem Berg. Ich sehe Jesus, der auf mich schaut. Er ruft mich aus der Menge heraus und sagt zu mir: „Selig bist Du!“ Aufmerksam und langsam lese ich jede Seligpreisung (v. 3-11). Welche berührt meine gegenwärtige Lebenssituation am meisten?\N \N\N„Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein" (v. 12). Meine Gedanken und mein Herz wende ich der Schar der Heiligen zu, die sich darüber freuen, dass sie Gott schauen dürfen. Ich bitte darum, dass sie zusammen mit mir um den Himmel für mich und meine Nächsten beten mögen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. November - Allerheiligen<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 5,1-12<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Seligpreisung Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Annehmen der Wahrheit, dass sich Jesus mein Glück wünscht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 1). Ich betrachte das Gesicht und den Blick Jesu. Ich bemerke darin Seine Ergriffenheit und Sorge. Beim Schauen auf die Menschenmenge sieht er jeden persönlich an. Auf jeden schaut er mit Liebe und kennt seinen Namen.</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich auf mich mit Liebe schaut. Täglich steigt er für mich auf den Berg, um mich zu segnen. Er sieht all meine Beschäftigungen, er kennt jeden Herzschlag von mir und nichts entgeht Seiner Aufmerksamkeit. Ich versuche mich ehrlich über diese Wahrheit zu freuen. Ich preise und lobe Jesus für Seinen liebevollen Blick, der Tag und Nacht auf mir ruht.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 1). Ich schaue auf die Jünger, die sich Ihm nähern. Wie oft nähere ich mich Jesus? Verlange ich aufrichtig nach Seiner Nähe? Was kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Habe ich Sehnsucht nach Ihm, nach Seiner Gegenwart? Was entfernt mich am meisten von Ihm? Was kann ich über meinen Seelenzustand sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Dann begann er zu reden“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 2). Ich mache mir bewusst, dass Jesus mich täglich belehrt. Ich zähle die vielen Gelegenheiten auf, wo ich das Sprechen Jesu hören und erfahren kann: Der Wortgottesdienst bei der Eucharistiefeier, das Breviergebet, das Lesen der Hl. Schrift, die Katechese. Was kann ich über mein Zuhören Jesus gegenüber sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Selig!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>. Ich stehe unter der versammelten Menge auf dem Berg. Ich sehe Jesus, der auf mich schaut. Er ruft mich aus der Menge heraus und sagt zu mir: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Selig bist Du!“</I> Aufmerksam und langsam lese ich jede Seligpreisung (v. 3-11). Welche berührt meine gegenwärtige Lebenssituation am meisten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>" (v. 12). Meine Gedanken und mein Herz wende ich der Schar der Heiligen zu, die sich darüber freuen, dass sie Gott schauen dürfen. Ich bitte darum, dass sie zusammen mit mir um den Himmel für mich und meine Nächsten beten mögen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 14,12-14\NLade nicht deine Freunde ein, sondern Arme und Krüppel\N \N"Jesus sagte zu dem Gastgeber: Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten." \N \NLerne zu lieben, ohne auf eigene Vorteile zu achten!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das liebt und frei ist von der Manipulation anderer Menschen.\N \N\NJesus ruft ein sehr bekanntes Bild in Erinnerung, das aus dem Alltag genommen ist (v. 12-13). Die Begegnungen am Tisch sind Gelegenheiten herzliche Verbindungen aufzubauen.\N \N\NIch schaue auf meine Begegnungen am Tisch und bei den Mahlzeiten. Mit wem setze ich mich meistens und am liebsten an den Tisch? Warum gerade mit ihnen? An welchen Kontakten im Leben liegt mir am meisten? Welche Werte ziehen mich bei Anderen an?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf die Gefahr, andere Menschen unter dem Anschein des Guten zu manipulieren (v. 12). Herzlichste Einladungen und äußerliche Freundlichkeiten können als Mittel missbraucht werden, um Vorteile bei anderen zu gewinnen. \N \N\NVerberge ich etwa in mir die Neigung „warmherzige“ Beziehungen aufzubauen, mit dem Ziel egoistische Vorteile zu erhaschen? Welche Haltung und Gesten der Manipulation verberge ich in mir? Wen manipuliere ich im Leben?\N \N\NJesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Armen und „Ausgestoßenen“, die in meiner Nähe leben (v. 13). Er fragt mich, ob ich sie meide. Ja noch mehr. Er fragt mich, ob ich mich mit ihnen an einen Tisch setzen könnte. Ich frage mich ehrlich: Bei wem fällt es mir am schwersten ihn/sie im Leben aufzunehmen? Wen lehne ich ab? Warum?\N \N\NJesus versichert mir, dass ich das größte Glück dann erlebe, wenn ich liebe, ohne Vorteile dabei zu erwarten (v. 14). Keine Geste der Güte entgeht Gottes Aufmerksamkeit – besonders diese, welche von den Leuten nicht bemerkt und nicht geschätzt werden. Er selbst überhäuft mich mit Glück und das auf ewig.\N \N\NIch bitte Jesus um die Gabe, mich im Alltag über jedes kleinste Gute, das ich anderen erweise, freuen zu können. Mit Dankbarkeit erzähle ich Ihm von allem Guten, das er durch mich in der letzten Zeit vollbracht hat. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 14,12-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lade nicht deine Freunde ein, sondern Arme und Krüppel<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu dem Gastgeber: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn du mittags oder abends ein Essen gibst, so lade nicht deine Freunde oder deine Brüder, deine Verwandten oder reiche Nachbarn ein; sonst laden auch sie dich ein, und damit ist dir wieder alles vergolten. Nein, wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, Krüppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein, denn sie können es dir nicht vergelten; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne zu lieben, ohne auf eigene Vorteile zu achten!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das liebt und frei ist von der Manipulation anderer Menschen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus ruft ein sehr bekanntes Bild in Erinnerung, das aus dem Alltag genommen ist (v. 12-13). Die Begegnungen am Tisch sind Gelegenheiten herzliche Verbindungen aufzubauen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Begegnungen am Tisch und bei den Mahlzeiten. Mit wem setze ich mich meistens und am liebsten an den Tisch? Warum gerade mit ihnen? An welchen Kontakten im Leben liegt mir am meisten? Welche Werte ziehen mich bei Anderen an?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf die Gefahr, andere Menschen unter dem Anschein des Guten zu manipulieren (v. 12). Herzlichste Einladungen und äußerliche Freundlichkeiten können als Mittel missbraucht werden, um Vorteile bei anderen zu gewinnen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Verberge ich etwa in mir die Neigung <I style="mso-bidi-font-style: normal">„warmherzige“</I> Beziehungen aufzubauen, mit dem Ziel egoistische Vorteile zu erhaschen? Welche Haltung und Gesten der Manipulation verberge ich in mir? Wen manipuliere ich im Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wendet meine Aufmerksamkeit auf die Armen und <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ausgestoßenen“</I>, die in meiner Nähe leben (v. 13). Er fragt mich, ob ich sie meide. Ja noch mehr. Er fragt mich, ob ich mich mit ihnen an einen Tisch setzen könnte. Ich frage mich ehrlich: Bei wem fällt es mir am schwersten ihn/sie im Leben aufzunehmen? Wen lehne ich ab? Warum?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass ich das größte Glück dann erlebe, wenn ich liebe, ohne Vorteile dabei zu erwarten (v. 14). Keine Geste der Güte entgeht Gottes Aufmerksamkeit – besonders diese, welche von den Leuten nicht bemerkt und nicht geschätzt werden. Er selbst überhäuft mich mit Glück und das auf ewig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus um die Gabe, mich im Alltag über jedes kleinste Gute, das ich anderen erweise, freuen zu können. Mit Dankbarkeit erzähle ich Ihm von allem Guten, das er durch mich in der letzten Zeit vollbracht hat. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 14,15-24\NGeh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen\N \N"Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf. Jesus sagte zu ihm: Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit! Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei. Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen." \N \NNimm die Einladung Jesu an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Erfahren der Auserwählung.\N \N\NMit Liebe und Aufmerksamkeit schaue ich auf Jesus, der mir das Gleichnis vom Gastmahl in Seinem Reich erzählt. Er sehnt sich danach, dass ich einmal mit Ihm an Seinem Tisch im Reich des VATERS sitzen werde. Ist in meinen Wünschen der Gedanke an die Ewigkeit gegenwärtig?\N \N\NIch achte auf die Haltung des Königs, der dreimal die Eingeladenen zum Gastmahl zusammenruft. Er gibt ihnen Bescheid, dass alles sorgfältig vorbereitet ist und auf sie wartet. Glaube ich daran, dass Jesus ständig an mich denkt, auf mich wartet und wünscht, die Ewigkeit mit mir zu verbringen?\N \N\NIm Kontrast zur herzlichen Einladung des Königs steht die Lustlosigkeit von Seiten der eingeladenen Gäste. Sie sind mit sich selbst beschäftigt. Felder und Handel erscheinen als etwas Banales gegenüber der Freigebigkeit des Königs. \N \N\NIch frage mich über die Dinge, von denen ich im Alltag lebe. Bin ich innerlich frei von ihnen? Übertönen sie noch meine geistigen Bedürfnisse? Wie antworte ich auf innere Eingebungen? Unterdrücke ich sie und flüchte ich mich in Arbeit und Vergnügen?\N \N\NIch betrachte die Geduld und Liebe des Königs. Sein Zorn verschließt nicht die Pforte des Himmelreiches für andere. Er sucht noch mehr nach denen, die Seine Einladung nützen wollen.\N \N\NNehme ich gerne die Einladung Jesu zum Sonntagsgottesdienst an? Oder habe ich andere Dinge, die mir wichtiger erscheinen, als die Einladung Jesu? Ist mir bewusst, dass bei der Hl. Messe Jesus selbst in meinen Anliegen zum VATER betet? Freue ich mich auf die Begegnung mit Jesus beim Empfang der hl. Kommunion?
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 14,15-24<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als einer der Gäste das hörte, sagte er zu Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig, wer im Reich Gottes am Mahl teilnehmen darf.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Mann veranstaltete ein großes Festmahl und lud viele dazu ein. Als das Fest beginnen sollte, schickte er seinen Diener und ließ den Gästen, die er eingeladen hatte, sagen: Kommt, es steht alles bereit! Aber einer nach dem andern ließ sich entschuldigen. Der erste ließ ihm sagen: Ich habe einen Acker gekauft und muss jetzt gehen und ihn besichtigen. Bitte, entschuldige mich! Ein anderer sagte: Ich habe fünf Ochsengespanne gekauft und bin auf dem Weg, sie mir genauer anzusehen. Bitte, entschuldige mich! Wieder ein anderer sagte: Ich habe geheiratet und kann deshalb nicht kommen. Der Diener kehrte zurück und berichtete alles seinem Herrn. Da wurde der Herr zornig und sagte zu seinem Diener: Geh schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und hol die Armen und die Krüppel, die Blinden und die Lahmen herbei. Bald darauf meldete der Diener: Herr, dein Auftrag ist ausgeführt; aber es ist immer noch Platz. Da sagte der Herr zu dem Diener: Dann geh auf die Landstraßen und vor die Stadt hinaus und nötige die Leute zu kommen, damit mein Haus voll wird. Das aber sage ich euch: Keiner von denen, die eingeladen waren, wird an meinem Mahl teilnehmen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Einladung Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Erfahren der Auserwählung.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Liebe und Aufmerksamkeit schaue ich auf Jesus, der mir das Gleichnis vom Gastmahl in Seinem Reich erzählt. Er sehnt sich danach, dass ich einmal mit Ihm an Seinem Tisch im Reich des VATERS sitzen werde. Ist in meinen Wünschen der Gedanke an die Ewigkeit gegenwärtig?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich achte auf die Haltung des Königs, der dreimal die Eingeladenen zum Gastmahl zusammenruft. Er gibt ihnen Bescheid, dass alles sorgfältig vorbereitet ist und auf sie wartet. Glaube ich daran, dass Jesus ständig an mich denkt, auf mich wartet und wünscht, die Ewigkeit mit mir zu verbringen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Kontrast zur herzlichen Einladung des Königs steht die Lustlosigkeit von Seiten der eingeladenen Gäste. Sie sind mit sich selbst beschäftigt. Felder und Handel erscheinen als etwas Banales gegenüber der Freigebigkeit des Königs. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich über die Dinge, von denen ich im Alltag lebe. Bin ich innerlich frei von ihnen? Übertönen sie noch meine geistigen Bedürfnisse? Wie antworte ich auf innere Eingebungen? 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Er sucht noch mehr nach denen, die Seine Einladung nützen wollen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nehme ich gerne die Einladung Jesu zum Sonntagsgottesdienst an? Oder habe ich andere Dinge, die mir wichtiger erscheinen, als die Einladung Jesu? Ist mir bewusst, dass bei der Hl. Messe Jesus selbst in meinen Anliegen zum VATER betet? Freue ich mich auf die Begegnung mit Jesus beim Empfang der hl. Kommunion?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 14,25-33\NKeiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet\N \N"Viele Menschen begleiteten ihn; da wandte er sich an sie und sagte: Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertig stellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet." \N \NWähle Jesu von Neuen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein eifriges Herz und einen festen Willen in der radikalen Hingabe an Jesus.\N \N\NIch gehe zur Menschenmenge, die Jesus nachfolgt. Ich bemerke ihre Gesichter – fröhlich und müde, interessiert und gesammelt. Jeder von ihnen trägt seine eigene Lebensgeschichte mit sich, seine eigenen Bedürfnisse. Was kann ich über mich selbst sagen, über meinen Seelenzustand?\N \N\NIch suche in der Menge nach Jesus. Er geht ihnen voraus und plötzlich kehrt er sich zu ihnen um. Ich schaue auf Seinen Blick. Ich höre Sein Wort über Verzicht und Kreuz (v. 26.33).\N \N\NJesus wünscht, dass ich diese aufzähle, die ich am meisten liebe. Ich denke darüber nach. Ich danke ihnen für ihre Liebe, für ihr schönes Leben. Kann ich sie an Jesus abgeben? Erlaube ich Ihm über meine Liebe zu verfügen?\N \N\NJesus erinnert mich an mein Kreuz (v. 27) – an das, was für mich das größte Opfer im Leben ist, was mir am meisten kostet. Was ist es? Nehme ich mein Kreuz an? Führt es mich näher zu Jesus hin oder entfernt es mich von Ihm?\N \N\NJesus erzählt mir ein Gleichnis, in dem er mich lehrt, ehrlich und klug an meine Entscheidungen heranzugehen (v. 28-32). Das Leben mit Jesus ist wie ein Bau oder wie ein Kampf. Zuerst sollte man gut seine Möglichkeiten und Schwächen kennen lernen.\N \N\NJesus sagt mir, dass, bevor ich reife Entscheidungen treffe, ich unbedingt einen tieferen Kontakt mit mir selbst aufnehmen sollte, d.h. mit den eigenen Motiven, Bedürfnissen, mit den inneren Konflikten.\N \N\NWas kann ich Jesus über meinen Kontakt mit mir selbst beim Gebet und bei der geistigen Leitung sagen? Was ist meine größte Unreife? Ich gehe es an Jesus ab und wiederhole: „Mach mich reifer in meinen Entscheidungen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 14,25-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Keiner von euch kann mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Viele Menschen begleiteten ihn; da wandte er sich an sie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn jemand zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein. Wenn einer von euch einen Turm bauen will, setzt er sich dann nicht zuerst hin und rechnet, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen? Sonst könnte es geschehen, dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertig stellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten und sagen: Der da hat einen Bau begonnen und konnte ihn nicht zu Ende führen. Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht, setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt? Kann er es nicht, dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden. Darum kann keiner von euch mein Jünger sein, wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wähle Jesu von Neuen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein eifriges Herz und einen festen Willen in der radikalen Hingabe an Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe zur Menschenmenge, die Jesus nachfolgt. 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Ich höre Sein Wort über Verzicht und Kreuz (v. 26.33).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, dass ich diese aufzähle, die ich am meisten liebe. Ich denke darüber nach. Ich danke ihnen für ihre Liebe, für ihr schönes Leben. Kann ich sie an Jesus abgeben? 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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 15,1-10\NIm Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt\N \N"Alle Zöllner und Sünder kamen zu ihm, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Er gibt sich mit Sündern ab und ißt sogar mit ihnen. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte: Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet? Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte. Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt." \N \NErlaube, dass Du wieder gefunden wirst! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Erfahrung der Wahrheit, dass Jesus mich sucht, wenn ich verloren gegangen bin.\N \N\NVon den ersten Worten des heutigen Evangeliums werde ich eingeladen, mich Jesus zu nähern und Ihn zu hören – besonders wenn mich die Befürchtung quält, ein Zöllner und Sünder zu sein (v. 1).\N \N\NSehne ich mich nach der Nähe Jesu? Oder flüchte ich vor ihr? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich an eine tiefere Verbindung mit Jesus denke? Klage ich mich vielleicht wegen meiner Schwachheit an?\N \N\NJesus kennt alles, was in meinem Herzen los ist. Ich stelle mir vor, wie er zu mir kommt, voller Zärtlichkeit mich an der Hand nimmt und das Gleichnis vom Schaf erzählt (v. 4-7). Ich selbst bin dieses Schaf, das er sucht und mit Freude auf die Arme nimmt. Glaube ich daran, dass es wirklich so ist?\N \N\NIch verweile etwas länger bei diesem Bild Jesu, der glücklich ist (v. 6-7). Ich mache mir bewusst, dass ich der Grund für Seine Freude bin. Denn er freut sich, so oft er mich wiedergewinnt. Glaube ich daran, dass Gott sich wegen mir freut? Ich erzähle Ihm meine Gefühle und vertraue mich Ihm an.\N \N\NJesus heilt mein Herz noch mit einem anderen Gleichnis (v. 8-9). Ich sammle mich und betrachte das Bild der Frau, die ganz aufmerksam ihr verlorenes Geld sucht. Ich sehe hier das Bild von Jesus, der mich sucht, so oft ich verloren gegangen bin. Er macht das mit größter Aufmerksamkeit.\N \N\NJesus sucht mich ständig. Wenn ich beginne, verloren zu gehen, beginnt er sich Sorgen zu machen und sucht mich solange, bis er mich findet. Ich betrachte den Blick Jesu, der besorgt auf mich schaut. Was sagt mir Jesus über den gegenwärtigen Zustand meines Lebens? Ich frage Ihn ehrlich danach.\N \N\NMeine Bekehrung ist Grund zur Freude im Himmel (v. 7.10). Ich erhebe meinen Blick in Richtung Himmel und bitte um die Gnade der rechten Umkehr: „Jesus, der Du mich suchst, lass nicht zu, dass ich mich vor Dir verstecke!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 15,1-10<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Im Himmel herrscht Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Alle Zöllner und Sünder kamen zu ihm, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er gibt sich mit Sündern ab und ißt sogar mit ihnen</I>. Da erzählte er ihnen ein Gleichnis und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn einer von euch hundert Schafe hat und eins davon verliert, lässt er dann nicht die neunundneunzig in der Steppe zurück und geht dem verlorenen nach, bis er es findet? Und wenn er es gefunden hat, nimmt er es voll Freude auf die Schultern, und wenn er nach Hause kommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn zusammen und sagt zu ihnen: Freut euch mit mir; ich habe mein Schaf wieder gefunden, das verloren war. Ich sage euch: Ebenso wird auch im Himmel mehr Freude herrschen über einen einzigen Sünder, der umkehrt, als über neunundneunzig Gerechte, die es nicht nötig haben umzukehren. Oder wenn eine Frau zehn Drachmen hat und eine davon verliert, zündet sie dann nicht eine Lampe an, fegt das ganze Haus und sucht unermüdlich, bis sie das Geldstück findet? Und wenn sie es gefunden hat, ruft sie ihre Freundinnen und Nachbarinnen zusammen und sagt: Freut euch mit mir; ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte. Ich sage euch: Ebenso herrscht auch bei den Engeln Gottes Freude über einen einzigen Sünder, der umkehrt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlaube, dass Du wieder gefunden wirst! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Erfahrung der Wahrheit, dass Jesus mich sucht, wenn ich verloren gegangen bin.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Von den ersten Worten des heutigen Evangeliums werde ich eingeladen, mich Jesus zu nähern und Ihn zu hören – besonders wenn mich die Befürchtung quält, ein Zöllner und Sünder zu sein (v. 1).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Sehne ich mich nach der Nähe Jesu? Oder flüchte ich vor ihr? Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich an eine tiefere Verbindung mit Jesus denke? Klage ich mich vielleicht wegen meiner Schwachheit an?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt alles, was in meinem Herzen los ist. Ich stelle mir vor, wie er zu mir kommt, voller Zärtlichkeit mich an der Hand nimmt und das Gleichnis vom Schaf erzählt (v. 4-7). Ich selbst bin dieses Schaf, das er sucht und mit Freude auf die Arme nimmt. Glaube ich daran, dass es wirklich so ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas länger bei diesem Bild Jesu, der glücklich ist (v. 6-7). Ich mache mir bewusst, dass ich der Grund für Seine Freude bin. Denn er freut sich, so oft er mich wiedergewinnt. Glaube ich daran, dass Gott sich wegen mir freut? Ich erzähle Ihm meine Gefühle und vertraue mich Ihm an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus heilt mein Herz noch mit einem anderen Gleichnis (v. 8-9). Ich sammle mich und betrachte das Bild der Frau, die ganz aufmerksam ihr verlorenes Geld sucht. Ich sehe hier das Bild von Jesus, der mich sucht, so oft ich verloren gegangen bin. Er macht das mit größter Aufmerksamkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sucht mich ständig. Wenn ich beginne, verloren zu gehen, beginnt er sich Sorgen zu machen und sucht mich solange, bis er mich findet. Ich betrachte den Blick Jesu, der besorgt auf mich schaut. Was sagt mir Jesus über den gegenwärtigen Zustand meines Lebens? Ich frage Ihn ehrlich danach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Meine Bekehrung ist Grund zur Freude im Himmel (v. 7.10). Ich erhebe meinen Blick in Richtung Himmel und bitte um die Gnade der rechten Umkehr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, der Du mich suchst, lass nicht zu, dass ich mich vor Dir verstecke!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 16,1-8\NDie Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes\N \N"Jesus sagte zu den Jüngern: Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. Diesen be­schuldigte man bei ihm, er verschleudere sein Vermögen. Darauf ließ er ihn rufen und sagte zu ihm: Was höre ich über dich? Leg Rechenschaft ab über deine Verwaltung! Du kannst nicht länger mein Verwalter sein. Da überlegte der Verwalter: Mein Herr entzieht mir die Verwaltung. Was soll ich jetzt tun? Zu schwerer Arbeit tauge ich nicht, und zu betteln schäme ich mich. Doch - ich weiß, was ich tun muss, damit mich die Leute in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich als Verwalter abgesetzt bin. Und er ließ die Schuldner seines Herrn, einen nach dem andern, zu sich kommen und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? Er antwortete: Hundert Fass Öl. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich gleich hin, und schreib fünfzig. Dann fragte er einen andern: Wie viel bist du schuldig? Der antwortete: Hundert Sack Weizen. Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig». Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes." \N \NLass dich von der menschlichen Empfindsamkeit leiten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Überzeugung davon, dass mein größtes Vermögen die tätige Liebe ist.\N \N\NIch versuche still zu werden und setze mich in die Nähe Jesu, der Seinen Jüngern verweilt (v. 1). Er will mir in einem Gleichnis erzählen, wie ich leben soll, um das Leben nicht zu vergeuden. Er lehrt mich, wie ich das Leben „gewinnen“ kann.\N \N\NIn meinem Leben bin ich wie ein Verwalter (v. 1), der von Gott ein Vermögen bekommen hat: die Berufung, Talente, Fähigkeiten, nahe stehende Menschen. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder vermehre oder verschleudere ich das Vermögen. Wie war es bis zu diesem Zeitpunkt?\N \N\NIn dem Fall, dass ich das Leben verschleudere, lässt Gott Leiden zu, damit ich zur Besinnung komme (v. 2). Denke ich in diesen Augenblicken daran, welche schweren Lebenserfahrungen mich zur Revision und Änderung des Lebens geführt haben?\N \N\N„Was soll ich jetzt tun?“ (v. 3). Eine Situation der Ratlosigkeit, in der mir der Grund unter den Füßen weggezogen wird, erinnert mich daran, dass ich nicht allein existiere und mein Leben in den Händen Gottes ruht. Wie verhalte ich mich in diesem Augenblick?\N \N\NDer größte Akt der Besonnenheit besteht darin, sich im Leben von der Barmherzigkeit leiten zu lassen. Güte und Mitleid mit anderen machen mich vermögend: Sie führen mich zur Einheit mit Menschen und sind eine Freude in den Augen Gottes (v. 4-8).\N \N\NEinmal, beim Letzen Gericht, wird Gott mich um meine konkrete Haltung bzgl. der Güte fragen. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, meine menschliche Empfindsamkeit zu prüfen.\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Jesus schaue ich auf mein „Vermögen des Lebens“. Wie viel Güte gibt es in ihm und wie viel Versäumnisse gegen die Liebe sind vorhanden? Ich bewahre im Herzen die innige Bitte: „Jesus, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir. Und schenk mir grenzenlose Liebe!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 16,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Jesus sagte zu den Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein reicher Mann hatte einen Verwalter. 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Da sagte er zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, und schreib «achtzig».</I> Und der Herr lobte die Klugheit des unehrlichen Verwalters und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Kinder dieser Welt sind im Umgang mit ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichtes.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass dich von der menschlichen Empfindsamkeit leiten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Überzeugung davon, dass mein größtes Vermögen die tätige Liebe ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche still zu werden und setze mich in die Nähe Jesu, der Seinen Jüngern verweilt (v. 1). Er will mir in einem Gleichnis erzählen, wie ich leben soll, um das Leben nicht zu vergeuden. Er lehrt mich, wie ich das Leben <I style="mso-bidi-font-style: normal">„gewinnen“</I> kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In meinem Leben bin ich wie ein Verwalter (v. 1), der von Gott ein Vermögen bekommen hat: die Berufung, Talente, Fähigkeiten, nahe stehende Menschen. Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder vermehre oder verschleudere ich das Vermögen. 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Denke ich in diesen Augenblicken daran, welche schweren Lebenserfahrungen mich zur Revision und Änderung des Lebens geführt haben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Was soll ich jetzt tun?“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 3). Eine Situation der Ratlosigkeit, in der mir der Grund unter den Füßen weggezogen wird, erinnert mich daran, dass ich nicht allein existiere und mein Leben in den Händen Gottes ruht. Wie verhalte ich mich in diesem Augenblick?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der größte Akt der Besonnenheit besteht darin, sich im Leben von der Barmherzigkeit leiten zu lassen. Güte und Mitleid mit anderen machen mich vermögend: Sie führen mich zur Einheit mit Menschen und sind eine Freude in den Augen Gottes (v. 4-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Einmal, beim Letzen Gericht, wird Gott mich um meine konkrete Haltung bzgl. der Güte fragen. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, meine menschliche Empfindsamkeit zu prüfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Jesus schaue ich auf mein „<I style="mso-bidi-font-style: normal">Vermögen des Lebens“</I>. Wie viel Güte gibt es in ihm und wie viel Versäumnisse gegen die Liebe sind vorhanden? Ich bewahre im Herzen die innige Bitte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir. Und schenk mir grenzenlose Liebe!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 16,9-15\NWenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?\N \N"Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon. Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn. Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel." \N \NLebe nach den Werten des Evangeliums im Alltag!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Treue und Ehrlichkeit in den Entscheidungen nach dem Evangelium.\N \N\NJesus Christus ist in unserem Alltag Fleisch geworden. Im grauen Alltag hat er alle Tage Seines Lebens auf der Erde verbracht. Er will mir Seine Weisheit vermitteln, damit die täglichen Angelegenheiten mich nicht vom Geist des Evangeliums entfernen, sondern mich ihm nähern. Ich höre auf Seinen Rat.\N \N\NDas Geld, das für gute Ziele genützt wird, ist an sich nichts Schlechtes. Schlecht daran ist die unordentliche Anhänglichkeit ans Geld. Ich kann es wunderbar nützen, um das Reich Gottes aufzubauen, wenn ich frei bin von der Gier nach Besitz (v. 9).\N \N\NIch frage mich nach meiner Haltung zum Geld, zu den Dingen, die ich besitze. Bin ich fähig sie mit anderen zu teilen? Bin ich frei von der Gier nach Besitz? Führen mich meine Güter näher zu den Menschen oder entfernen sie mich von ihnen?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf die Treue und Ehrlichkeit in den kleinen Dingen (v. 10-12). Kleine Zugeständnisse, „unschuldige“ Lügen, erweisen sich als groß in wichtigen Angelegenheiten. Das erste Nachgeben wird mit der Zeit zur täglichen Praxis.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir helfen möge, ehrlich meine Haltung der Ehrlichkeit und Treue zu untersuchen. Ich kehre mit Ihm zusammen zu Situationen zurück, wo meine Ehrlichkeit und Treue auf die Probe gestellt worden sind. Wie habe ich Entscheidungen getroffen? Wie ist das heute?\N \N\NJesus legt mir auch die Sorge um die Haltung der Eindeutigkeit und der konsequenten Entscheidungen ans Herz (v. 13-15). Wer ist der Wichtigste in meinem Leben? Wem will ich dienen? Bin ich durchsichtig in der Verwirklichung meiner Berufung? Oder ist mein Herz etwa geteilt?\N Mit Glauben und Demut knie ich mich vor Jesus nieder und bekenne Ihm, dass Er mein einziger Herr ist! Ich bekenne Ihm heute immer wieder: „Sei Du der König meines Herzens!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 16,9-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Ich sage euch: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es (mit euch) zu Ende geht. Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen. Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen? Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer (wahres) Eigentum geben? Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.</I> Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn. Da sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Gräuel.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe nach den Werten des Evangeliums im Alltag!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Treue und Ehrlichkeit in den Entscheidungen nach dem Evangelium.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus Christus ist in unserem Alltag Fleisch geworden. Im grauen Alltag hat er alle Tage Seines Lebens auf der Erde verbracht. Er will mir Seine Weisheit vermitteln, damit die täglichen Angelegenheiten mich nicht vom Geist des Evangeliums entfernen, sondern mich ihm nähern. Ich höre auf Seinen Rat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Geld, das für gute Ziele genützt wird, ist an sich nichts Schlechtes. Schlecht daran ist die unordentliche Anhänglichkeit ans Geld. Ich kann es wunderbar nützen, um das Reich Gottes aufzubauen, wenn ich frei bin von der Gier nach Besitz (v. 9).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meiner Haltung zum Geld, zu den Dingen, die ich besitze. Bin ich fähig sie mit anderen zu teilen? Bin ich frei von der Gier nach Besitz? Führen mich meine Güter näher zu den Menschen oder entfernen sie mich von ihnen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf die Treue und Ehrlichkeit in den kleinen Dingen (v. 10-12). Kleine Zugeständnisse, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„unschuldige“</I> Lügen, erweisen sich als groß in wichtigen Angelegenheiten. Das erste Nachgeben wird mit der Zeit zur täglichen Praxis.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge, ehrlich meine Haltung der Ehrlichkeit und Treue zu untersuchen. Ich kehre mit Ihm zusammen zu Situationen zurück, wo meine Ehrlichkeit und Treue auf die Probe gestellt worden sind. Wie habe ich Entscheidungen getroffen? Wie ist das heute?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus legt mir auch die Sorge um die Haltung der Eindeutigkeit und der konsequenten Entscheidungen ans Herz (v. 13-15). Wer ist der Wichtigste in meinem Leben? Wem will ich dienen? Bin ich durchsichtig in der Verwirklichung meiner Berufung? Oder ist mein Herz etwa geteilt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Mit Glauben und Demut knie ich mich vor Jesus nieder und bekenne Ihm, dass Er mein einziger Herr ist! Ich bekenne Ihm heute immer wieder: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Sei Du der König meines Herzens!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 25,1-13\NDer Bräutigam kommt. Geht ihm entgegen!\N \NJesus erzählte seinen Jüngern das folgende Gleichnis: "Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde." \N \NSchaue aus nach Jesus und sei wachsam! \N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade ständiger Bereitschaft auf das Kommen Jesu.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass mein Leben ständig der Ewigkeit entgegeneilt. Entweder wird es ein ewiges Verweilen mit Jesus, dem Bräutigam, sein, oder ein ewiges Verworfensein. Bestätigt wird es durch das klare Schicksal der Jungfrauen aus dem Gleichnis.\N \N\NDenke ich daran, dass mein Einsatz in täglichen Angelegenheiten, Standespflichten, Berufung, einen relativen Wert hat, der vorübergeht? Gelingt es mir, auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen? Ich versuche, es nun zu tun. Welches Gefühl wird in mir dabei wach?\N \N\N„Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe“ (v. 6). Die Tiefe der Nacht ist ein Symbol für diese Stunde, in der man das Kommen am wenigsten erwartet. Dann, wenn alle eingeschlafen sind, kommt der Herr. Meine letzte Begegnung mit dem Herrn ist nicht vorhersehbar. Sie tritt in diesem Augenblick meines Todes oder am Ende der Welt ein.\N \N\NEs reicht nicht nur zu wissen, dass der Herr kommt. Das alleinige Wissen ohne etwas zu unternehmen ist nutzlos wie die Lampe ohne Öl. Regt mich der Gedanke an die letzte Begegnung mit dem Herrn zur geistigen Sorge um mich selbst an? Worin drückt sich meine Sorge und Wachsamkeit aus?\N \N\NMein Leben ist wie eine Lampe. Sie wird nur dann brennen, wenn ich mich mit einem tiefen religiösen Leben darum kümmere. Niemand kann mir diese Tugenden geben oder „leihen“ (v. 8-9). Ich muss sie selbst erarbeiten.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass mein geistiger Reichtum oder meine innere Leere sich in Fülle zeigen wird, wenn der Herr kommt. Es ist nur eine Frage der Zeit.\N \N\NIch nehme zu Füßen des Bräutigams Platz und bitte Ihn um die Gnade der Bereitschaft zum Treffen mit Ihm. Ich richte meinen Blick auf Sein Herz und bete: „Lehre mich ständig auf Dich zu schauen!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 25,1-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Bräutigam kommt. Geht ihm entgegen!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus erzählte seinen Jüngern das folgende Gleichnis: "Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen waren töricht, und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der Bräutigam lange nicht kam, wurden sie alle müde und schliefen ein. Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe: Der Bräutigam kommt! Geht ihm entgegen! Da standen die Jungfrauen alle auf und machten ihre Lampen zurecht. Die törichten aber sagten zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, sonst gehen unsere Lampen aus. Die klugen erwiderten ihnen: Dann reicht es weder für uns noch für euch; geht doch zu den Händlern und kauft, was ihr braucht. Während sie noch unterwegs waren, um das Öl zu kaufen, kam der Bräutigam; die Jungfrauen, die bereit waren, gingen mit ihm in den Hochzeitssaal, und die Tür wurde zugeschlossen. Später kamen auch die anderen Jungfrauen und riefen: Herr, Herr, mach uns auf! Er aber antwortete ihnen: Amen, ich sage euch: Ich kenne euch nicht. Seid also wachsam! Denn ihr wißt weder den Tag noch die Stunde." </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schaue aus nach Jesus und sei wachsam! <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade ständiger Bereitschaft auf das Kommen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass mein Leben ständig der Ewigkeit entgegeneilt. Entweder wird es ein ewiges Verweilen mit Jesus, dem Bräutigam, sein, oder ein ewiges Verworfensein. Bestätigt wird es durch das klare Schicksal der Jungfrauen aus dem Gleichnis.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Denke ich daran, dass mein Einsatz in täglichen Angelegenheiten, Standespflichten, Berufung, einen relativen Wert hat, der vorübergeht? Gelingt es mir, auf mein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit zu schauen? Ich versuche, es nun zu tun. Welches Gefühl wird in mir dabei wach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Mitten in der Nacht aber hörte man plötzlich laute Rufe“ (v. 6). Die Tiefe der Nacht ist ein Symbol für diese Stunde, in der man das Kommen am wenigsten erwartet. Dann, wenn alle eingeschlafen sind, kommt der Herr. Meine letzte Begegnung mit dem Herrn ist nicht vorhersehbar. Sie tritt in diesem Augenblick meines Todes oder am Ende der Welt ein.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es reicht nicht nur zu wissen, dass der Herr kommt. Das alleinige Wissen ohne etwas zu unternehmen ist nutzlos wie die Lampe ohne Öl. Regt mich der Gedanke an die letzte Begegnung mit dem Herrn zur geistigen Sorge um mich selbst an? Worin drückt sich meine Sorge und Wachsamkeit aus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein Leben ist wie eine Lampe. Sie wird nur dann brennen, wenn ich mich mit einem tiefen religiösen Leben darum kümmere. Niemand kann mir diese Tugenden geben oder „leihen“ (v. 8-9). Ich muss sie selbst erarbeiten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass mein geistiger Reichtum oder meine innere Leere sich in Fülle zeigen wird, wenn der Herr kommt. Es ist nur eine Frage der Zeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nehme zu Füßen des Bräutigams Platz und bitte Ihn um die Gnade der Bereitschaft zum Treffen mit Ihm. Ich richte meinen Blick auf Sein Herz und bete: „Lehre mich ständig auf Dich zu schauen!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott:<B> </B></SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich Ihm für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 17,1-6\NWenn er siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben.\N \N"Jesus sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben. Die Apostel baten den Herrn: Stärke unseren Glauben! Der Herr erwiderte: Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen."\N \NLebe entschieden nach dem Evangelium! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Empfindsamkeit den Worten Jesu gegenüber, die ich im Evangelium lese.\N \N\NJesus kennt mich durch und durch. Er kennt alles Gute, das in meinem Herzen wohnt, aber er weiß auch von all meiner Gebrechlichkeit und Neigung zum Bösen. Er erinnert mich daran, dass „es unvermeidlich ist, dass Verführungen kommen“ (v. 1). Der Böse will meinen schwächsten Punkt treffen.\N \N\NIch befrage mich selbst vor Jesus über meine häufigsten Neigungen zum Bösen. Was ist meine größte Schwäche, wo ich besonders angefochten bin? Ich lade in diese gebrechlichen Orte Jesus ein, damit er mich heilen und mit Seiner Gnade stärken möge.\N \N\N„Seht euch vor!“ (v. 2). Ich höre die besorgte Stimme Jesu, der mich warnen möchte. Die Orte meiner schlechten Neigungen können zum Anlass des Ärgernisses und der Sünde für schwache Menschen werden. Ich frage mich ehrlich: Welchen Einfluss habe ich auf Personen, die ich täglich treffe?\N \N\NJesus tritt für diese ein, die mich benachteiligen (v. 3-4). Er will, dass ich ihnen vergebe, sogar dann, wenn sie sich viele Male gegen mich versündigt haben. Die Vergebung bedeutet nicht Nachsicht mit dem Bösen zu üben. Sie beinhaltet vielmehr die große Kunst den anderen so zurechtzuweisen, dass man ihn nicht niedermacht, sondern ihm hilft, das Böse zu sehen und zu bereuen.\N \N\NIch schmiege mich an den Gekreuzigten an. Ich mache mir bewusst, dass er für mich und für meine Unterdrücker gestorben ist. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NJesus will mich davon überzeugen, dass, wenn ich tief gläubig bin, für mich kein Ding unmöglich sein wird (v. 6). Wenn ich daran glaube, dass Er aus meinem Herzen den „Maulbeerbaum“ meiner Lustlosigkeit, meiner ungeheilten Verwundungen und Verknechtungen herausreißen kann, dann wird es so geschehen!\N \N\NIn aller Demut schmiege ich mich an Jesus an und bitte Ihn wie die Apostel: „Stärke meinen Glauben!“ (v. 5). Im herzlichen Gespräch bekenne ich mich zu all meinen Glaubenszweifeln, zu meinem Widerstand und Auflehnungen. Ich bitte Ihn um die Gabe eines tiefen Glaubens für mich und meine Nächsten.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 17,1-6<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wenn er siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben.<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. Und wenn er sich siebenmal am Tag gegen dich versündigt und siebenmal wieder zu dir kommt und sagt: Ich will mich ändern!, so sollst du ihm vergeben.</I> Die Apostel baten den Herrn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Stärke unseren Glauben!</I> Der Herr erwiderte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn euer Glaube auch nur so groß wäre wie ein Senfkorn, würdet ihr zu dem Maulbeerbaum hier sagen: Heb dich samt deinen Wurzeln aus dem Boden, und verpflanz dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe entschieden nach dem Evangelium! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Empfindsamkeit den Worten Jesu gegenüber, die ich im Evangelium lese.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt mich durch und durch. Er kennt alles Gute, das in meinem Herzen wohnt, aber er weiß auch von all meiner Gebrechlichkeit und Neigung zum Bösen. Er erinnert mich daran, dass „e</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>s unvermeidlich ist, dass Verführungen kommen“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 1). Der Böse will meinen schwächsten Punkt treffen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ich befrage mich selbst vor Jesus über meine häufigsten Neigungen zum Bösen. Was ist meine größte Schwäche, wo ich besonders angefochten bin? Ich lade in diese gebrechlichen Orte Jesus ein, damit er mich heilen und mit Seiner Gnade stärken möge.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Seht euch vor!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 2). Ich höre die besorgte Stimme Jesu, der mich warnen möchte. Die Orte meiner schlechten Neigungen können zum Anlass des Ärgernisses und der Sünde für schwache Menschen werden. Ich frage mich ehrlich: Welchen Einfluss habe ich auf Personen, die ich täglich treffe?</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus tritt für diese ein, die mich benachteiligen (v. 3-4). Er will, dass ich ihnen vergebe, sogar dann, wenn sie sich viele Male gegen mich versündigt haben. Die Vergebung bedeutet nicht Nachsicht mit dem Bösen zu üben. Sie beinhaltet vielmehr die große Kunst den anderen so zurechtzuweisen, dass man ihn nicht niedermacht, sondern ihm hilft, das Böse zu sehen und zu bereuen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schmiege mich an den Gekreuzigten an. Ich mache mir bewusst, dass er für mich und für meine Unterdrücker gestorben ist. Um was will ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mich davon überzeugen, dass, wenn ich tief gläubig bin, für mich kein Ding unmöglich sein wird (v. 6). 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Ich bitte Ihn um die Gabe eines tiefen Glaubens für mich und meine Nächsten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 17,7-10 \NWir sind unnütze Sklaven, wir haben nur unsere Schuldigkeit getan\N \NJesus sagte zu seinen Aposteln: "Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen? Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken. Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde? So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan." \N \NDiene Jesus ohne dich dabei zu schonen! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Haltung des Dienens voller Liebe und Hingabe.\N \N\NIch setze mich in die Nähe meines Meisters, um Seiner Lehre zuzuhören. Er will mir die persönlichen Eigenschaften eines Jüngers zeigen. Ich verweile länger bei jedem Ratschlag, den Er mir erteilt.\N \N\NEr will vor allem mein Herr sein (v. 7-10). Er will jedoch nicht, dass diese Beziehung auf Angst aufgebaut ist, sondern auf liebevoller Ergebenheit. Er will in meinem ganzen Leben herrschen: in meinen Gedanken, in meinem Herzen und in meiner Freiheit.\N \N\NBin ich bereit, mich in Liebe der ganzen Herrschaft Jesu hinzugeben? Freue ich mich, dass ich Jesus dienen darf? Tritt in meiner Beziehung zu Jesus irgendeine Furcht auf? Wenn ja, was betrifft sie? Ich vertraue es Jesus an.\N \N\NJesus erwartet, dass ich in Seinem Dienst nicht auf meine Müdigkeit schaue, auf den Mangel an Zeit, auf die eigenen Bedürfnisse (v. 8-9). Erinnere ich mich an solche Situationen, wo ich mich Jesus gewidmet und dabei auf eigene Bedürfnisse verzichtet habe? Ich erinnere mich daran in der Gegenwart Jesu.\N \N\NJesus zählt auf meine Opferbereitschaft, auch wenn es mir gelegentlich den Verzicht auf eigene Wünsche kostet (v. 9). Bin ich zu solcher Hingabe bereit? Welcher Verzicht weckt in mir den größten Widerstand? Ich gebe meinen Widerstand Jesus ab.\N \N\NIm Dienst Jesu kann ich nicht mit Lohn, noch mit Dankbarkeit, rechnen. Jesus will mich vor der Verknechtung durch das Bedürfnis nach Belohnung bewahren. Er selbst ist mein größter Lohn. Der Dienst, der in Freiheit und Liebe geleistet wird, bringt unersetzbares Glück hervor.\N \N\NJesus hinterlässt mir ein Wort, das ich im täglichen Dienst wiederholen kann: „Ich bin ein unnützer Sklave; ich habe nur meine Schuldigkeit getan" (v. 10) 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 17,7-10 <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wir sind unnütze Sklaven, wir haben nur unsere Schuldigkeit getan<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Aposteln: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Wenn einer von euch einen Sklaven hat, der pflügt oder das Vieh hütet, wird er etwa zu ihm, wenn er vom Feld kommt, sagen: Nimm gleich Platz zum Essen? Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: Mach mir etwas zu essen, gürte dich, und bediene mich; wenn ich gegessen und getrunken habe, kannst auch du essen und trinken. Bedankt er sich etwa bei dem Sklaven, weil er getan hat, was ihm befohlen wurde? So soll es auch bei euch sein: Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven; wir haben nur unsere Schuldigkeit getan.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Diene Jesus ohne dich dabei zu schonen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Haltung des Dienens voller Liebe und Hingabe.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in die Nähe meines Meisters, um Seiner Lehre zuzuhören. Er will mir die persönlichen Eigenschaften eines Jüngers zeigen. Ich verweile länger bei jedem Ratschlag, den Er mir erteilt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er will vor allem mein Herr sein (v. 7-10). Er will jedoch nicht, dass diese Beziehung auf Angst aufgebaut ist, sondern auf liebevoller Ergebenheit. Er will in meinem ganzen Leben herrschen: in meinen Gedanken, in meinem Herzen und in meiner Freiheit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Bin ich bereit, mich in Liebe der ganzen Herrschaft Jesu hinzugeben? Freue ich mich, dass ich Jesus dienen darf? Tritt in meiner Beziehung zu Jesus irgendeine Furcht auf? Wenn ja, was betrifft sie? Ich vertraue es Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erwartet, dass ich in Seinem Dienst nicht auf meine Müdigkeit schaue, auf den Mangel an Zeit, auf die eigenen Bedürfnisse (v. 8-9). Erinnere ich mich an solche Situationen, wo ich mich Jesus gewidmet und dabei auf eigene Bedürfnisse verzichtet habe? Ich erinnere mich daran in der Gegenwart Jesu.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zählt auf meine Opferbereitschaft, auch wenn es mir gelegentlich den Verzicht auf eigene Wünsche kostet (v. 9). Bin ich zu solcher Hingabe bereit? Welcher Verzicht weckt in mir den größten Widerstand? Ich gebe meinen Widerstand Jesus ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Dienst Jesu kann ich nicht mit Lohn, noch mit Dankbarkeit, rechnen. Jesus will mich vor der Verknechtung durch das Bedürfnis nach Belohnung bewahren. Er selbst ist mein größter Lohn. Der Dienst, der in Freiheit und Liebe geleistet wird, bringt unersetzbares Glück hervor.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir ein Wort, das ich im täglichen Dienst wiederholen kann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin ein </I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>unnützer Sklave; ich habe nur meine Schuldigkeit getan" </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 10)</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></I></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 17,11-19\NIst keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?\N \N"Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns! Als er sie sah, sagte er zu ihnen: Geht, zeigt euch den Priestern! Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien. Da sagte Jesus: Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden? Und er sagte zu ihm: Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen." \N \NVerweile in der Dankbarkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das empfindsam für Geschenke ist, und um die Gnade in der Haltung der Dankbarkeit zu verweilen.\N \N\NIch trete in die ergreifende Szene ein, in der sich Jesus mit den Aussätzigen trifft (v. 11-12). Ich sehe ihre verfaulenden Körper und ihre leidenden, traurigen Gesichter. Sie bleiben in der Ferne stehen, da sie des Rechtes beraubt sind, sich mit den Nächsten zu treffen. \N \N\NIch danke Jesus für das Wunder meines Lebens, für den gesunden Körper, für die Anmut, die nahen Begegnungen mit den Menschen, die mir am Herzen liegen, und dafür, dass meine Leiden geringer sind als die Leiden von vielen anderen leidenden Menschen.\N \N\NIch höre den durch Mark und Bein gehenden Ruf der zehn Aussätzigen: „Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!“ (v. 13). Ihre letzte Hoffnung setzen sie auf Jesus. Sie glauben daran, dass er sie heilen kann.\N \N\NIn meiner Erinnerung kehre ich zu diesen Situationen in meinem Leben zurück, wo ich sehr gelitten und die Hoffnung verloren habe. Erinnere ich mich an meine Gebete aus dieser Zeit? Schreie ich vielleicht im Herzen wegen irgendeiner bitteren Erfahrung? Benötige auch ich das Gebet der Aussätzigen?\N \N\NJesus heilt die Aussätzigen. Er vollbringt es in diesem Augenblick, in dem sie es nicht erwartet haben. „Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein“ (v. 14). Bemerke ich in meinem Leben das Wirken der Gnade? An welche Gnaden, die ich bisher bekommen habe, kann ich mich erinnern?\N \N\NIch schaue auf den Geheilten. Er jubelt vor Freude und lobt Gott (v. 15-16). Ich bemerke seine strahlenden Augen. Er fällt vor Jesus auf sein Gesicht nieder und dankt Ihm. Erinnere ich mich an ähnliche Augenblicke in meinem Leben? Welche waren es? Für was will ich Jesus am meisten danken?\N \N\NIch bemerke den Schmerz Jesu. Er leidet wegen der neun anderen Geheilten. Sie sind so mit ihrem Glück beschäftigt, dass sie Ihn dabei vergessen (v. 17-18). Jesus fragt nach meiner Dankbarkeit. Gibt es etwas, wofür ich Ihm noch nie gedankt habe?\N \N\NIch verfasse in meinem Gebet eine spontane „Litanei des Lobpreises“. Ich preise Ihn für die wichtigsten Ereignisse und Gnaden meines Lebens: „Jesus, ich preise Dich für …“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 17,11-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ist keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa. Als er in ein Dorf hineingehen wollte, kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in der Ferne stehen und riefen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!</I> Als er sie sah, sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht, zeigt euch den Priestern!</I> Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein. Einer von ihnen aber kehrte um, als er sah, dass er geheilt war; und er lobte Gott mit lauter Stimme. Er warf sich vor den Füßen Jesu zu Boden und dankte ihm. Dieser Mann war aus Samarien. Da sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es sind doch alle zehn rein geworden. Wo sind die übrigen neun? Ist denn keiner umgekehrt, um Gott zu ehren, außer diesem Fremden?</I> Und er sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Verweile in der Dankbarkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das empfindsam für Geschenke ist, und um die Gnade in der Haltung der Dankbarkeit zu verweilen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete in die ergreifende Szene ein, in der sich Jesus mit den Aussätzigen trifft (v. 11-12). Ich sehe ihre verfaulenden Körper und ihre leidenden, traurigen Gesichter. Sie bleiben in der Ferne stehen, da sie des Rechtes beraubt sind, sich mit den Nächsten zu treffen. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Jesus für das Wunder meines Lebens, für den gesunden Körper, für die Anmut, die nahen Begegnungen mit den Menschen, die mir am Herzen liegen, und dafür, dass meine Leiden geringer sind als die Leiden von vielen anderen leidenden Menschen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre den durch Mark und Bein gehenden Ruf der zehn Aussätzigen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Meister, hab Erbarmen mit uns!“</I> (v. 13). Ihre letzte Hoffnung setzen sie auf Jesus. Sie glauben daran, dass er sie heilen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In meiner Erinnerung kehre ich zu diesen Situationen in meinem Leben zurück, wo ich sehr gelitten und die Hoffnung verloren habe. Erinnere ich mich an meine Gebete aus dieser Zeit? Schreie ich vielleicht im Herzen wegen irgendeiner bitteren Erfahrung? Benötige auch ich das Gebet der Aussätzigen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus heilt die Aussätzigen. Er vollbringt es in diesem Augenblick, in dem sie es nicht erwartet haben. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Und während sie zu den Priestern gingen, wurden sie rein“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 14). Bemerke ich in meinem Leben das Wirken der Gnade? An welche Gnaden, die ich bisher bekommen habe, kann ich mich erinnern?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf den Geheilten. Er jubelt vor Freude und lobt Gott (v. 15-16). Ich bemerke seine strahlenden Augen. Er fällt vor Jesus auf sein Gesicht nieder und dankt Ihm. Erinnere ich mich an ähnliche Augenblicke in meinem Leben? Welche waren es? Für was will ich Jesus am meisten danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke den Schmerz Jesu. Er leidet wegen der neun anderen Geheilten. Sie sind so mit ihrem Glück beschäftigt, dass sie Ihn dabei vergessen (v. 17-18). Jesus fragt nach meiner Dankbarkeit. Gibt es etwas, wofür ich Ihm noch nie gedankt habe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verfasse in meinem Gebet eine spontane <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Litanei des Lobpreises“</I>. Ich preise Ihn für die wichtigsten Ereignisse und Gnaden meines Lebens: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich preise Dich für …“</I>. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 17,20-25\NDas Reich Gottes ist schon mitten unter euch\N \N"Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch. Er sagte zu den Jüngern: Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber ihr werdet ihn nicht erleben. Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist er!, so geht nicht hin, und lauft nicht hinterher! Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen. Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden." \N \NWache und erwarte das Kommen Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein reines Herz, das sich für das Kommen Jesu bereithält.\N \N\NIn den letzten Wochen des liturgischen Jahres bin ich eingeladen über die Vier Letzten Dinge (= Eschatologie = Tod – Letztes Gericht – Himmel – Hölle) nachzudenken. Jesus wendet meine Aufmerksamkeit Seinem Kommen am Ende der Zeiten zu. Glaube ich an Sein Kommen? Wie oft denke ich darüber nach?\N \N\NJesus macht mich feinfühlig auf das Reich Gottes, das in meinem Alltag gegenwärtig ist (v. 21). Ich soll nicht danach fragen, wann das Reich kommt, sondern soll seinen Reichtum im Alltag entdecken. Welche Zeichen Seines Reiches bemerke ich um mich herum?\N \N\NIch verweile etwas länger bei meinen Gedanken und Gefühlen in Bezug auf die Letzten Dinge. Welche Gefühle werden in mir dabei wach? Welche Fragen stelle ich mir meistens? Sehne ich mich nach dem Kommen Jesu?\N \N\NDas Warten auf das Kommen Jesu kann mich dazu verleiten, mich mit Fragen zu beschäftigen, hinter denen sich Neugier und Anfälligkeit für sensationelle Nachrichten verbergen (v. 22-23). Es ist nicht wichtig, wann und auf welche Weise er kommt, sondern ob ich bereit bin, Ihm zu begegnen. Bin ich bereit?\N \N\NDas Kommen Jesu wird so plötzlich eintreten wie das Licht eines Blitzes, das am Himmel aufleuchtet (v. 24). Schon hier und jetzt kann ich Ihm begegnen, und zwar im Gebet, im Wort Gottes, in den Sakramenten …\N \N\NJesus erinnert mich an Seine Leiden und Verwerfung (v. 25). Mein Weg zur Vereinigung mit Ihm führt durch das Leben, das auch Augenblicke mit schweren Erfahrungen mit sich bringt. Was auch immer geschehen wird, letztendlich wird Er siegen und in Herrlichkeit erscheinen.\N \N\NIm innigen Gebet zu Jesus vertraue ich Ihm meine Zukunft an. Ich vertraue Ihm besonders die letzten Tage meines Lebens an, von denen ich jetzt noch nichts weiß. Ich übergebe mich Ihm und wiederhole die Worte: „In Deine Hände lege ich meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 17,20-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Das Reich Gottes ist schon mitten unter euch<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als Jesus von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes komme, antwortete er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es an äußeren Zeichen erkennen könnte. Man kann auch nicht sagen: Seht, hier ist es!, oder: Dort ist es! Denn: Das Reich Gottes ist (schon) mitten unter euch.</I> Er sagte zu den Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es wird eine Zeit kommen, in der ihr euch danach sehnt, auch nur einen von den Tagen des Menschensohnes zu erleben; aber ihr werdet ihn nicht erleben. Und wenn man zu euch sagt: Dort ist er! Hier ist er!, so geht nicht hin, und lauft nicht hinterher! Denn wie der Blitz von einem Ende des Himmels bis zum andern leuchtet, so wird der Menschensohn an seinem Tag erscheinen. Vorher aber muss er vieles erleiden und von dieser Generation verworfen werden.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wache und erwarte das Kommen Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein reines Herz, das sich für das Kommen Jesu bereithält.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In den letzten Wochen des liturgischen Jahres bin ich eingeladen über die Vier Letzten Dinge (= Eschatologie = Tod – Letztes Gericht – Himmel – Hölle) nachzudenken. Jesus wendet meine Aufmerksamkeit Seinem Kommen am Ende der Zeiten zu. Glaube ich an Sein Kommen? Wie oft denke ich darüber nach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich feinfühlig auf das Reich Gottes, das in meinem Alltag gegenwärtig ist (v. 21). Ich soll nicht danach fragen, wann das Reich kommt, sondern soll seinen Reichtum im Alltag entdecken. Welche Zeichen Seines Reiches bemerke ich um mich herum?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile etwas länger bei meinen Gedanken und Gefühlen in Bezug auf die Letzten Dinge. Welche Gefühle werden in mir dabei wach? Welche Fragen stelle ich mir meistens? Sehne ich mich nach dem Kommen Jesu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Warten auf das Kommen Jesu kann mich dazu verleiten, mich mit Fragen zu beschäftigen, hinter denen sich Neugier und Anfälligkeit für sensationelle Nachrichten verbergen (v. 22-23). Es ist nicht wichtig, wann und auf welche Weise er kommt, sondern ob ich bereit bin, Ihm zu begegnen. Bin ich bereit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Kommen Jesu wird so plötzlich eintreten wie das Licht eines Blitzes, das am Himmel aufleuchtet (v. 24). Schon hier und jetzt kann ich Ihm begegnen, und zwar im Gebet, im Wort Gottes, in den Sakramenten …<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus erinnert mich an Seine Leiden und Verwerfung (v. 25). Mein Weg zur Vereinigung mit Ihm führt durch das Leben, das auch Augenblicke mit schweren Erfahrungen mit sich bringt. Was auch immer geschehen wird, letztendlich wird Er siegen und in Herrlichkeit erscheinen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet zu Jesus vertraue ich Ihm meine Zukunft an. Ich vertraue Ihm besonders die letzten Tage meines Lebens an, von denen ich jetzt noch nichts weiß. Ich übergebe mich Ihm und wiederhole die Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„In Deine Hände lege ich meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 17,26-37\NDer Tag, an dem sich der Menschensohn offenbart\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Und wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart. Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen. Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen. Da fragten sie ihn: Wo wird das geschehen, Herr? Er antwortete: Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier." \N \NLebe so, wie wenn Jesus bald kommen würde! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefe Freude am Leben und Kommen Jesu.\N \N\NIch werde dazu eingeladen, das Wort von der Wiederkunft Jesu zu vertiefen. Bevor ich mit der Betrachtung beginne, bitte ich Ihn, dass er mich die Tiefe Seiner Vorhersage verstehen lassen und in mir die Sehnsucht nach Seinem Letzten Kommen wecken möge.\N \N\NJesus wiederholt mit Nachdruck, dass Sein Kommen an einem Tag eintritt, der ein ganz gewöhnlicher Tag sein wird, an dem die Menschen mit alltäglichen Dingen beschäftigt sind, so wie in den Tagen, wo Noach oder Lot gelebt haben (v. 26-30). Die wichtigste Frage des Lebens lautet: Wie lebe ich hier und jetzt?\N \N\NIch frage mich nach meinem täglichen Lebensrhythmus und Lebensstil. Finde ich darin Zeit, um mich mit Gott und den Menschen zu treffen und mit ihnen zu verweilen? Herrscht in mir Frieden oder Hektik? Habe ich Freude am Leben?\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus täglich zu mir kommt. Jedes Mal kommt er das „letzte Mal“ zu mir, eben in einziger und unwiederholbarer Weise. Heute kommt er so zu mir, wie ich es jetzt benötige. Jedes Kommen von Ihm ist für mich kostbar.\N \N\NDas Wiederkommen Jesu wird plötzlich eintreten. Ich soll es so in meinem Leben erfahren, dass ich jeden Augenblick bereit bin, mein Leben zu „verlieren“ – um es Jesus zu übergeben (v. 31-35). Wenn ich es um jeden Preis für mich bewahren will, dann werde ich mich selbst und auch Jesus verlieren.\N \N\NWas kann ich über meine Freiheit all dem gegenüber sagen, was ich liebe? Bin ich imstande es jederzeit Jesus abzugeben? Gibt es in meinem Leben Anhäng­lichkeiten, die bewirken, dass ich weder an Jesus noch an die Ewigkeit denke?\N \N\NIch denke darüber nach, dass ich in jedem Augenblick und an jedem Ort „mitgenommen“ werden kann (v. 37). Welcher Seelenzustand wird in mir bei diesem Gedanken wach, dass ich „hier und jetzt“ letztendlich vor Jesus stehen könnte? Innig bete ich: „Jesus, lehre mich jeden Augenblick so zu leben, wie wenn es der Letzte hier auf der Erde wäre!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 17,26-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Tag, an dem sich der Menschensohn offenbart<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Und wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein. Die Menschen aßen und tranken und heirateten bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging; dann kam die Flut und vernichtete alle. Und es wird ebenso sein, wie es zur Zeit des Lot war: Sie aßen und tranken, kauften und verkauften, pflanzten und bauten. Aber an dem Tag, als Lot Sodom verließ, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel, und alle kamen um. Ebenso wird es an dem Tag sein, an dem sich der Menschensohn offenbart. Wer dann auf dem Dach ist und seine Sachen im Haus hat, soll nicht hinabsteigen, um sie zu holen, und wer auf dem Feld ist, soll nicht zurückkehren. Denkt an die Frau des Lot! Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren; wer es dagegen verliert, wird es gewinnen. Ich sage euch: Von zwei Männern, die in jener Nacht auf einem Bett liegen, wird der eine mitgenommen und der andere zurückgelassen. Von zwei Frauen, die mit derselben Mühle Getreide mahlen, wird die eine mitgenommen und die andere zurückgelassen.</I> Da fragten sie ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo wird das geschehen, Herr?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo ein Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe so, wie wenn Jesus bald kommen würde! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefe Freude am Leben und Kommen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich werde dazu eingeladen, das Wort von der Wiederkunft Jesu zu vertiefen. Bevor ich mit der Betrachtung beginne, bitte ich Ihn, dass er mich die Tiefe Seiner Vorhersage verstehen lassen und in mir die Sehnsucht nach Seinem Letzten Kommen wecken möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wiederholt mit Nachdruck, dass Sein Kommen an einem Tag eintritt, der ein ganz gewöhnlicher Tag sein wird, an dem die Menschen mit alltäglichen Dingen beschäftigt sind, so wie in den Tagen, wo Noach oder Lot gelebt haben (v. 26-30). Die wichtigste Frage des Lebens lautet: Wie lebe ich hier und jetzt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinem täglichen Lebensrhythmus und Lebensstil. Finde ich darin Zeit, um mich mit Gott und den Menschen zu treffen und mit ihnen zu verweilen? Herrscht in mir Frieden oder Hektik? Habe ich Freude am Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus täglich zu mir kommt. Jedes Mal kommt er das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„letzte Mal“</I> zu mir, eben in einziger und unwiederholbarer Weise. Heute kommt er so zu mir, wie ich es jetzt benötige. Jedes Kommen von Ihm ist für mich kostbar.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wiederkommen Jesu wird plötzlich eintreten. Ich soll es so in meinem Leben erfahren, dass ich jeden Augenblick bereit bin, mein Leben zu <I style="mso-bidi-font-style: normal">„verlieren“</I> – um es Jesus zu übergeben (v. 31-35). Wenn ich es um jeden Preis für mich bewahren will, dann werde ich mich selbst und auch Jesus verlieren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Freiheit all dem gegenüber sagen, was ich liebe? Bin ich imstande es jederzeit Jesus abzugeben? Gibt es in meinem Leben Anhäng&shy;lichkeiten, die bewirken, dass ich weder an Jesus noch an die Ewigkeit denke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke darüber nach, dass ich in jedem Augenblick und an jedem Ort <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mitgenommen“</I> werden kann (v. 37). Welcher Seelenzustand wird in mir bei diesem Gedanken wach, dass ich <I style="mso-bidi-font-style: normal">„hier und jetzt“</I> letztendlich vor Jesus stehen könnte? Innig bete ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, lehre mich jeden Augenblick so zu leben, wie wenn es der Letzte hier auf der Erde wäre!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:32. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 18,1-8\NSollte Gott seinen Auserwählten, die zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen?\N \N"Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind! Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Und der Herr fügte hinzu: Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt. Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?" \N \NBete mit Glauben und gib nicht auf! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um festen Glauben an Gott, der sich um mich kümmert, und um die Gabe des ausdauernden Gebetes.\N \N\NIch setze mich in der Nähe Jesu nieder, um Sein Gleichnis zu hören. Er erzählt es für mich. Er will in mir den Gebetsgeist anzünden. Ich stelle mir Seinen Blick vor, der auf mich gerichtet ist, und höre Seine aufmunternden Worte: „Du sollst allezeit beten und darin nicht nachlassen!“ (v. 1).\N \N\NIch schaue auf Jesus und höre aufmerksam das Gleichnis (v. 2-5). Ich verweile bei Seinen Worten: „Hört …!“ (v. 6). Das Gleichnis, das aus dem Leben genommen ist, hilft mir zu begreifen, wie fruchtbar das unablässige Gebet ist.\N \N\N„Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen?“ (v. 7). Jesus berührt mit diesem Satz all meine Zweifel, jeglichen Unglauben. Ich bekenne mich ehrlich zu meinen Zweifeln und Entmutigungen, und übergebe sie Ihm.\N \N\N„…sondern zögern? (v. 7). Ich erinnere mich an Situationen, in denen die Angst mich befallen hat, dass Gott sich verspätet und mit Seiner Gnade nicht zum rechten Augenblick kommt. Jesus versichert mir, dass Gott nicht zögert. Er kommt immer der Zeit zuvor.\N \N\NJesus hinterlässt mir noch eine andere Sicherheit: Gott wird mir unverzüglich Recht verschaffen (v. 8). Wichtig ist jedoch mein Gebet voller Glauben: „Tag und Nacht“. Ich bitte um einen ausdauernden und entschiedenen Glauben an Sein wirksames Wirken in meinem Leben. \N \N\NIch höre die Frage Jesu, mit der er Seine Katechese beendet. Ich bemerke Sein besorgtes Gesicht. Sein Wort lehrt mich Demut. Der Glaube ist eine sehr zerbrechliche Gabe. Nie darf ich selbstsicher sein. Ohne Gebet kann ich den Glauben in mir nicht bewahren.\N Ich ergreife fest die Hand Jesu und wiederhole inständig: „Jesus, halte mich immer fest an Deiner Hand!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>32. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 18,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Sollte Gott seinen Auserwählten, die zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus sagte ihnen durch ein Gleichnis, dass sie allezeit beten und darin nicht nachlassen sollten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In einer Stadt lebte ein Richter, der Gott nicht fürchtete und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe, die immer wieder zu ihm kam und sagte: Verschaff mir Recht gegen meinen Feind! Lange wollte er nichts davon wissen. Dann aber sagte er sich: Ich fürchte zwar Gott nicht und nehme auch auf keinen Menschen Rücksicht; trotzdem will ich dieser Witwe zu ihrem Recht verhelfen, denn sie lässt mich nicht in Ruhe. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht.</I> Und der Herr fügte hinzu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Bedenkt, was der ungerechte Richter sagt. Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen, sondern zögern? Ich sage euch: Er wird ihnen unverzüglich ihr Recht verschaffen. Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden?</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bete mit Glauben und gib nicht auf! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um festen Glauben an Gott, der sich um mich kümmert, und um die Gabe des ausdauernden Gebetes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in der Nähe Jesu nieder, um Sein Gleichnis zu hören. Er erzählt es für mich. Er will in mir den Gebetsgeist anzünden. Ich stelle mir Seinen Blick vor, der auf mich gerichtet ist, und höre Seine aufmunternden Worte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du sollst allezeit beten und darin nicht nachlassen!“</I> (v. 1).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Jesus und höre aufmerksam das Gleichnis (v. 2-5). Ich verweile bei Seinen Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Hört …!“</I> (v. 6). Das Gleichnis, das aus dem Leben genommen ist, hilft mir zu begreifen, wie fruchtbar das unablässige Gebet ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sollte Gott seinen Auserwählten, die Tag und Nacht zu ihm schreien, nicht zu ihrem Recht verhelfen?“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 7). Jesus berührt mit diesem Satz all meine Zweifel, jeglichen Unglauben. Ich bekenne mich ehrlich zu meinen Zweifeln und Entmutigungen, und übergebe sie Ihm.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„…</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>sondern zögern?</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 7). Ich erinnere mich an Situationen, in denen die Angst mich befallen hat, dass Gott sich verspätet und mit Seiner Gnade nicht zum rechten Augenblick kommt. Jesus versichert mir, dass Gott nicht zögert. Er kommt immer der Zeit zuvor.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt mir noch eine andere Sicherheit: Gott wird mir unverzüglich Recht verschaffen (v. 8). Wichtig ist jedoch mein Gebet voller Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Tag und Nacht“</I>. Ich bitte um einen ausdauernden und entschiedenen Glauben an Sein wirksames Wirken in meinem Leben. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre die Frage Jesu, mit der er Seine Katechese beendet. Ich bemerke Sein besorgtes Gesicht. Sein Wort lehrt mich Demut. Der Glaube ist eine sehr zerbrechliche Gabe. Nie darf ich selbstsicher sein. Ohne Gebet kann ich den Glauben in mir nicht bewahren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich ergreife fest die Hand Jesu und wiederhole inständig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, halte mich immer fest an Deiner Hand!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium 25,14-30\NDu bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen; nimm teil an der Freude deines Herrn\N \N"Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wußte, daß du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewußt, daß ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen."\N \NKümmere dich um deine menschliche\Nund geistige Entfaltung!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Großzügigkeit und Weisheit in der Entfaltung der Talente, die man bekommen hat.\N \N \N\N„Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.“ (v. 14). Ich mache mir bewusst, dass Gott mich zum Leben beruft und mir sein Vermögen anvertraut hat. Dieses Vermögen bin ich selbst und die Talente, die er mir gegeben hat. Es liegt ihm viel an mir.\N \N\NWie tief glaube ich an die Wahrheit, dass ich wertvoll bin in den Augen Gottes und Er mich liebt (vgl. Jes 43,4)? Wie ist mein Selbstwertgefühl? Erlebe ich mein Leben und meine Berufung als Geschenk? Sind sie für mich eine Quelle der Freude?\N \N\N„Jedem gab er nach seinen Fähigkeiten“ (v. 15). Es gibt keinen Menschen, den Gott nicht beschenkt hätte. Jeder erhält die Fülle der Gaben nach den Absichten des Schöpfers. Was sind meine größten Talente?\N \N\NFür welche Talente möchte ich dem Herrgott besonders danken? Vermag ich es, meine Fehler anzunehmen? Oder erliege ich Komplexen oder dem Gefühl des Neides?\N \N\NDie Talente, die man von Gott bekommen hat, bergen in sich eine gewaltige Kraft, die man entfalten kann. Sie sind ein Anruf an mich. Sie verlangen mein Mitwirken (v. 19-25). Welche von den erhaltenen Talenten entfalte ich am stärksten, und welche vergrabe ich?\N \N\NIch bemerke, dass Jesus im Gleichnis von den Talenten die Betonung auf die Treue in den kleinen Dingen betont (v. 21-23). Für Gott ist nicht die Größe der Dinge entscheidend, die ich vollbringe, sondern die Treue, mit der ich mich an die kleinsten Verpflichtungen heranmache. Was kann ich über die Treue zu Gott in den kleinen Dingen sagen?\N \N\NIm Gebet vertraue ich Jesus meine Talente an und bitte Ihn, dass er der Verwalter meines Vermögens sei, es behüten und vermehren möge. Ich gebe mich Ihm hin und bete: „Ordne mein Leben nach Deinen Absichten!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 25,14-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen; nimm teil an der Freude deines Herrn<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld, einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste er ab. Sofort begann der Diener, der fünf Talente erhalten hatte, mit ihnen zu wirtschaften, und er gewann noch fünf dazu. Ebenso gewann der, der zwei erhalten hatte, noch zwei dazu. Der aber, der das eine Talent erhalten hatte, ging und grub ein Loch in die Erde und versteckte das Geld seines Herrn. Nach langer Zeit kehrte der Herr zurück, um von den Dienern Rechenschaft zu verlangen. Da kam der, der die fünf Talente erhalten hatte, brachte fünf weitere und sagte: Herr, fünf Talente hast du mir gegeben; sieh her, ich habe noch fünf dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Dann kam der Diener, der zwei Talente erhalten hatte, und sagte: Herr, du hast mir zwei Talente gegeben; sieh her, ich habe noch zwei dazugewonnen. Sein Herr sagte zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du bist im Kleinen ein treuer Verwalter gewesen, ich will dir eine große Aufgabe übertragen. Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn! Zuletzt kam auch der Diener, der das eine Talent erhalten hatte, und sagte: Herr, ich wußte, daß du ein strenger Mann bist; du erntest, wo du nicht gesät hast, und sammelst, wo du nicht ausgestreut hast; weil ich Angst hatte, habe ich dein Geld in der Erde versteckt. Hier hast du es wieder. Sein Herr antwortete ihm: Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du hast doch gewußt, daß ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und sammle, wo ich nicht ausgestreut habe. Hättest du mein Geld wenigstens auf die Bank gebracht, dann hätte ich es bei meiner Rückkehr mit Zinsen zurückerhalten. Darum nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat! Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluß haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Werft den nichtsnutzigen Diener hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kümmere dich um deine menschliche<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>und geistige Entfaltung!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Großzügigkeit und Weisheit in der Entfaltung der Talente, die man bekommen hat.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Er rief seine Diener und vertraute ihnen sein Vermögen an.“ (v. 14). Ich mache mir bewusst, dass Gott mich zum Leben beruft und mir sein Vermögen anvertraut hat. Dieses Vermögen bin ich selbst und die Talente, die er mir gegeben hat. Es liegt ihm viel an mir.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie tief glaube ich an die Wahrheit, dass ich wertvoll bin in den Augen Gottes und Er mich liebt (vgl. Jes 43,4)? Wie ist mein Selbstwertgefühl? Erlebe ich mein Leben und meine Berufung als Geschenk? Sind sie für mich eine Quelle der Freude?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jedem gab er nach seinen Fähigkeiten“ (v. 15). Es gibt keinen Menschen, den Gott nicht beschenkt hätte. Jeder erhält die Fülle der Gaben nach den Absichten des Schöpfers. Was sind meine größten Talente?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Für welche Talente möchte ich dem Herrgott besonders danken? Vermag ich es, meine Fehler anzunehmen? Oder erliege ich Komplexen oder dem Gefühl des Neides?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Talente, die man von Gott bekommen hat, bergen in sich eine gewaltige Kraft, die man entfalten kann. Sie sind ein Anruf an mich. Sie verlangen mein Mitwirken (v. 19-25). Welche von den erhaltenen Talenten entfalte ich am stärksten, und welche vergrabe ich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, dass Jesus im Gleichnis von den Talenten die Betonung auf die Treue in den kleinen Dingen betont (v. 21-23). Für Gott ist nicht die Größe der Dinge entscheidend, die ich vollbringe, sondern die Treue, mit der ich mich an die kleinsten Verpflichtungen heranmache. Was kann ich über die Treue zu Gott in den kleinen Dingen sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im Gebet vertraue ich Jesus meine Talente an und bitte Ihn, dass er der Verwalter meines Vermögens sei, es behüten und vermehren möge. Ich gebe mich Ihm hin und bete: „Ordne mein Leben nach Deinen Absichten!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott:<B> </B></SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 18,35-43\NHerr, ich möchte wieder sehen können\N \N"Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: Was hat das zu bedeuten? Man sagte ihm: Jesus von Nazaret geht vorüber. Da rief er: Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: Was soll ich dir tun? Er antwortete: Herr, ich möchte wieder sehen können. Da sagte Jesus zu ihm: Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen. Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott." \N \NBitte mit Glauben um Heilung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen tiefen Glauben an die heilende Kraft Jesu.\N \N\NIch setze mich auf die Straße neben den blinden Bettler. Ich versuche mich in Sein Elend und Seine Ratlosigkeit hineinzufühlen. Viele Menschen gehen an ihm vorbei. Niemand kann ihm helfen. Er ist dem Schicksal ausgeliefert (v. 35-36).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in dem ich mich wie der „blinde Bettler“ gefühlt habe – ratlos und schutzlos. Was ist heute meine größte Blindheit? Was macht mich am meisten ratlos?\N \N\NIch schaue aufmerksam auf die plötzliche Reaktion des Blinden in dem Augenblick, als er mitbekommt, dass Jesus an ihm vorübergeht. Ich höre sein ergreifendes Rufen: „Jesus, hab Erbarmen mit mir!“ Ich merke, wie er, als die anderen es ihm verbieten wollen, hartnäckig immer lauter ruft (v. 37).\N \N\NJesus kommt täglich an meinem Elend und meiner Ratlosigkeit vorbei und will, dass ich hartnäckig nach Seiner Liebe rufe. Ich stelle mir Jesus vor, der bei mir stehen bleibt und mich wie den Bettler von Jericho fragt: „Was soll ich dir tun?“ (v. 40). Um was will ich Ihn jetzt bitten?\N \N\NJesus sieht mein Inneres. Er kennt meine Krankheit und kann mich heilen. Er sucht jedoch nach dem Glauben in meinem Herzen. Er will mir, ähnlich wie dem Bettler, sagen: „Dein Glaube hat dir geholfen!“ (v. 42). Was kann ich über meinen Glauben an Seine Macht sagen?\N \N\NErneut stehe ich beim Bettler. Ich bemerke, wie die Begegnung mit Jesus sein Leben geheilt und verändert hat. Sein Schrei hat sich in Freude verwandelt. Zutiefst beglückt, preist er Gott (v. 43).\N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus preise ich Ihn und danke Ihm für alle Begegnungen, wo er mich geheilt und die Traurigkeit in Freude verwandelt hat. Ich bete zu Ihm mit meinem Lieblingspsalm.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 18,35-43<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Herr, ich möchte wieder sehen können<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß ein Blinder an der Straße und bettelte. Er hörte, dass viele Menschen vorbeigingen, und fragte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was hat das zu bedeuten?</I> Man sagte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jesus von Nazaret geht vorüber.</I> Da rief er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jesus, Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!</I> Die Leute, die vorausgingen, wurden ärgerlich und befahlen ihm zu schweigen. Er aber schrie noch viel lauter: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!</I> Jesus blieb stehen und ließ ihn zu sich herführen. Als der Mann vor ihm stand, fragte ihn Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was soll ich dir tun?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, ich möchte wieder sehen können.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Du sollst wieder sehen. Dein Glaube hat dir geholfen.</I> Im gleichen Augenblick konnte er wieder sehen. Da pries er Gott und folgte Jesus. Und alle Leute, die das gesehen hatten, lobten Gott." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bitte mit Glauben um Heilung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen tiefen Glauben an die heilende Kraft Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich auf die Straße neben den blinden Bettler. Ich versuche mich in Sein Elend und Seine Ratlosigkeit hineinzufühlen. Viele Menschen gehen an ihm vorbei. Niemand kann ihm helfen. Er ist dem Schicksal ausgeliefert (v. 35-36).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in dem ich mich wie der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„blinde Bettler“</I> gefühlt habe – ratlos und schutzlos. Was ist heute meine größte Blindheit? Was macht mich am meisten ratlos?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue aufmerksam auf die plötzliche Reaktion des Blinden in dem Augenblick, als er mitbekommt, dass Jesus an ihm vorübergeht. Ich höre sein ergreifendes Rufen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, hab Erbarmen mit mir!“</I> Ich merke, wie er, als die anderen es ihm verbieten wollen, hartnäckig immer lauter ruft (v. 37).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt täglich an meinem Elend und meiner Ratlosigkeit vorbei und will, dass ich hartnäckig nach Seiner Liebe rufe. Ich stelle mir Jesus vor, der bei mir stehen bleibt und mich wie den Bettler von Jericho fragt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Was soll ich dir tun?“</I> (v. 40). Um was will ich Ihn jetzt bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sieht mein Inneres. Er kennt meine Krankheit und kann mich heilen. Er sucht jedoch nach dem Glauben in meinem Herzen. Er will mir, ähnlich wie dem Bettler, sagen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dein Glaube hat dir geholfen!“</I> (v. 42). Was kann ich über meinen Glauben an Seine Macht sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Erneut stehe ich beim Bettler. Ich bemerke, wie die Begegnung mit Jesus sein Leben geheilt und verändert hat. Sein Schrei hat sich in Freude verwandelt. Zutiefst beglückt, preist er Gott (v. 43).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gespräch mit Jesus preise ich Ihn und danke Ihm für alle Begegnungen, wo er mich geheilt und die Traurigkeit in Freude verwandelt hat. Ich bete zu Ihm mit meinem Lieblingspsalm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 19,1-10\NDer Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist\N \N"Jesus kam nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein. Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: Er ist bei einem Sünder ein­gekehrt. Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück. Da sagte Jesus zu ihm: Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist." \N \NErlaube Jesus dein Leben zu verändern! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um tiefes Verlangen nach der Begegnung mit Jesus im Alltag.\N \N\NIch gehe zur Menge, die Jesus in Jericho begrüßt (v. 1) Es entsteht ein Gedrängel. Einer nach dem anderen bemüht sich Jesus zu sehen und zu berühren. Ich konzentriere meinen Blick auf Zachäus, der auf einen Baum klettert, um den Meister sehen zu können (v. 2-4).\N \N\NIch denke an meine Begegnungen mit Jesus. Ich schaue auf mich selbst während der Hl. Messe, bei der Beichte, beim persönlichen Gebet. Ist Jesus für mich eine lebendige, geliebte Person, die ich zu sehen wünsche?\N \N\NIch verweile mit meinem Blick bei Jesus, der in der Menge Zachäus entdeckt, einen öffentlichen Sünder, einen Zöllner, der in der Stadt unbeliebt ist. Ich beobachte, wie Jesus mit Liebe auf ihn schaut und vor allen davon spricht, dass er in seinem Haus zu Gast sein möchte (v. 5).\N \N\NIch schaue auf Zachäus, auf seine Eile und Freude, mit der er Jesus bei sich aufnimmt (v. 6). Ich bemerke die Verwunderung der Leute, die das Verhalten Jesu nicht akzeptieren können (v. 7).\N \N\NJesus schaut mit Liebe auf mich. Er liebt mich so, wie ich bin. Ich kann wie Zachäus die tiefe Freude erfahren, dass ich mich mit Ihm treffen kann. Ich lade Ihn innig ein, dass er zu mir kommen möge, in meinen Alltag.\N \N\NZachäus ist zutiefst von der Liebe Jesu berührt. Unter dem Einfluss dieser Berührung zerbröckelt sein steinernes Herz. In ihm wird der Wunsch wach, sein Leben zu ändern. Sein Verlangen drückt sich in konkreten Taten aus (v. 8).\N \N\NJesus wünscht, dass, ähnlich wie Zachäus, ich Ihm erlauben möge, mich so zu lieben, wie ich bin. Ich bitte eifrig Jesus um eine tiefe Erfahrung Seiner verwandelnden Liebe. In einfachen Worten wiederhole ich: „Deine Liebe möge mein Leben verändern!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 19,1-10<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus kam nach Jericho und ging durch die Stadt. Dort wohnte ein Mann namens Zachäus; er war der oberste Zollpächter und war sehr reich. Er wollte gern sehen, wer dieser Jesus sei, doch die Menschenmenge versperrte ihm die Sicht; denn er war klein. Darum lief er voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um Jesus zu sehen, der dort vorbeikommen musste. Als Jesus an die Stelle kam, schaute er hinauf und sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Zachäus, komm schnell herunter! Denn ich muss heute in deinem Haus zu Gast sein.</I> Da stieg er schnell herunter und nahm Jesus freudig bei sich auf. Als die Leute das sahen, empörten sie sich und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Er ist bei einem Sünder ein&shy;gekehrt.</I> Zachäus aber wandte sich an den Herrn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, die Hälfte meines Vermögens will ich den Armen geben, und wenn ich von jemand zu viel gefordert habe, gebe ich ihm das Vierfache zurück.</I> Da sagte Jesus zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Heute ist diesem Haus das Heil geschenkt worden, weil auch dieser Mann ein Sohn Abrahams ist. Denn der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erlaube Jesus dein Leben zu verändern! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um tiefes Verlangen nach der Begegnung mit Jesus im Alltag.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe zur Menge, die Jesus in Jericho begrüßt (v. 1) Es entsteht ein Gedrängel. Einer nach dem anderen bemüht sich Jesus zu sehen und zu berühren. Ich konzentriere meinen Blick auf Zachäus, der auf einen Baum klettert, um den Meister sehen zu können (v. 2-4).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an meine Begegnungen mit Jesus. Ich schaue auf mich selbst während der Hl. Messe, bei der Beichte, beim persönlichen Gebet. Ist Jesus für mich eine lebendige, geliebte Person, die ich zu sehen wünsche?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile mit meinem Blick bei Jesus, der in der Menge Zachäus entdeckt, einen öffentlichen Sünder, einen Zöllner, der in der Stadt unbeliebt ist. Ich beobachte, wie Jesus mit Liebe auf ihn schaut und vor allen davon spricht, dass er in seinem Haus zu Gast sein möchte (v. 5).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Zachäus, auf seine Eile und Freude, mit der er Jesus bei sich aufnimmt (v. 6). Ich bemerke die Verwunderung der Leute, die das Verhalten Jesu nicht akzeptieren können (v. 7).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus schaut mit Liebe auf mich. Er liebt mich so, wie ich bin. Ich kann wie Zachäus die tiefe Freude erfahren, dass ich mich mit Ihm treffen kann. Ich lade Ihn innig ein, dass er zu mir kommen möge, in meinen Alltag.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zachäus ist zutiefst von der Liebe Jesu berührt. Unter dem Einfluss dieser Berührung zerbröckelt sein steinernes Herz. In ihm wird der Wunsch wach, sein Leben zu ändern. Sein Verlangen drückt sich in konkreten Taten aus (v. 8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, dass, ähnlich wie Zachäus, ich Ihm erlauben möge, mich so zu lieben, wie ich bin. Ich bitte eifrig Jesus um eine tiefe Erfahrung Seiner verwandelnden Liebe. In einfachen Worten wiederhole ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Deine Liebe möge mein Leben verändern!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 19,11-28\NWarum hast du mein Geld nicht auf die Bank gebracht?\N \N"Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme. Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. (Da erwiderte er:) Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde - bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder! Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf." \N \NVermehre das Gute, das Du erhalten hast! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Weisheit und Willenskraft bei der Vermehrung des Guten, das ich erhalten habe.\N \N\NEs nähert sich das Ende des liturgischen Jahres. Die Kirche reicht mir das Wort Jesu, damit ich im Herzen betrachte, wie ich das Gute genützt habe, das ich in der vergangenen Zeit erhalten habe. Im Licht der Gleichnisse über die Minen bemühe ich mich, meinen gegenwärtigen Lebenszustand zu beurteilen.\N \N\N„Er gab ihm zehn Minen“ (v. 13). Ich kehre zu den wichtigsten Augenblicken des vergangenen Lebensabschnitts zurück. Welche Gaben und Talente sehe ich in mir? Welche guten Eingebungen habe ich in meinem Herzen gespürt? Was erkenne ich als größtes Geschenk in der vergangenen Zeit?\N \N\N„Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme“ (v. 13). Jesus macht mir bewusst, dass alles Gute Seine Gabe ist. Er hat es mir anvertraut. Er vertraut mir. Er erwartet von mir Großzügigkeit und Einsatz im Leben. Wie habe ich das Gute, das ich in diesem Jahr erhalten habe, investiert?\N \N\N„Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte“ (v 15). Jesus fragt mich danach, was ich als Mensch, als Christ, erzielt habe. Was habe ich in meiner Berufung erzielt? Ich schaue bei dieser Frage auf meine Menschheit, auf meinen Glauben, auf meine Berufung.\N \N\N„Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener“ (v. 17). Jesus freut sich über alles Gute, das ich vermehrt habe. Mit was habe ich Ihm viel Freude bereitet? Wenn ich auf mich schaue, habe ich dann das Gefühl ein „tüchtiger Diener“ zu sein?\N \N\N„Du bist ein schlechter Diener!“ (v. 22). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Gespräch mit dem schlechten Diener höre? Was habe ich in der bisher verstrichenen Zeit am meisten vernachlässigt?\N \N\N„Ich hatte Angst vor dir“ (v. 21) Habe ich Ängste, die die Entfaltung des Guten in mir bremsen? Welche Angst hindert mich am meisten? Ich spreche sie aus und gebe sie Jesus ab.\N \N\NIch bringe Jesus das Gute, das in der vergangenen Zeit in mir gute Früchte hervorgebracht hat. Ich bitte Ihn, dass er es segnen und vermehren möge. Ich bekenne mit Liebe: „Du bist die Quelle alles Guten!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 19,11-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Warum hast du mein Geld nicht auf die Bank gebracht?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Weil Jesus schon nahe bei Jerusalem war, meinten die Menschen, die von all dem hörten, das Reich Gottes werde sofort erscheinen. Daher erzählte er ihnen ein weiteres Gleichnis. Er sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Mann von vornehmer Herkunft wollte in ein fernes Land reisen, um die Königswürde zu erlangen und dann zurückzukehren. Er rief zehn seiner Diener zu sich, verteilte unter sie Geld im Wert von zehn Minen und sagte: Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme. Da ihn aber die Einwohner seines Landes hassten, schickten sie eine Gesandtschaft hinter ihm her und ließen sagen: Wir wollen nicht, dass dieser Mann unser König wird. Dennoch wurde er als König eingesetzt. Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener, denen er das Geld gegeben hatte, zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte. Der erste kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine zehn Minen erwirtschaftet. Da sagte der König zu ihm: Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener. Weil du im Kleinsten zuverlässig warst, sollst du Herr über zehn Städte werden. Der zweite kam und sagte: Herr, ich habe mit deiner Mine fünf Minen erwirtschaftet. Zu ihm sagte der König: Du sollst über fünf Städte herrschen. Nun kam ein anderer und sagte: Herr, hier hast du dein Geld zurück. Ich habe es in ein Tuch eingebunden und aufbewahrt; denn ich hatte Angst vor dir, weil du ein strenger Mann bist: Du hebst ab, was du nicht eingezahlt hast, und erntest, was du nicht gesät hast. Der König antwortete: Aufgrund deiner eigenen Worte spreche ich dir das Urteil. Du bist ein schlechter Diener. Du hast gewusst, dass ich ein strenger Mann bin? Dass ich abhebe, was ich nicht eingezahlt habe, und ernte, was ich nicht gesät habe? Warum hast du dann mein Geld nicht auf die Bank gebracht? Dann hätte ich es bei der Rückkehr mit Zinsen abheben können. Und zu den anderen, die dabeistanden, sagte er: Nehmt ihm das Geld weg, und gebt es dem, der die zehn Minen hat. Sie sagten zu ihm: Herr, er hat doch schon zehn. (Da erwiderte er:) Ich sage euch: Wer hat, dem wird gegeben werden; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde - bringt sie her, und macht sie vor meinen Augen nieder!</I> Nach dieser Rede zog Jesus weiter und ging nach Jerusalem hinauf." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vermehre das Gute, das Du erhalten hast! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Weisheit und Willenskraft bei der Vermehrung des Guten, das ich erhalten habe.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Es nähert sich das Ende des liturgischen Jahres. Die Kirche reicht mir das Wort Jesu, damit ich im Herzen betrachte, wie ich das Gute genützt habe, das ich in der vergangenen Zeit erhalten habe. Im Licht der Gleichnisse über die Minen bemühe ich mich, meinen gegenwärtigen Lebenszustand zu beurteilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Er gab ihm zehn Minen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 13). Ich kehre zu den wichtigsten Augenblicken des vergangenen Lebensabschnitts zurück. Welche Gaben und Talente sehe ich in mir? Welche guten Eingebungen habe ich in meinem Herzen gespürt? Was erkenne ich als größtes Geschenk in der vergangenen Zeit?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Macht Geschäfte damit, bis ich wiederkomme“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 13)<I style="mso-bidi-font-style: normal">.</I> Jesus macht mir bewusst, dass alles Gute Seine Gabe ist. Er hat es mir anvertraut. Er vertraut mir. Er erwartet von mir Großzügigkeit und Einsatz im Leben. Wie habe ich das Gute, das ich in diesem Jahr erhalten habe, investiert?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Nach seiner Rückkehr ließ er die Diener zu sich rufen. Er wollte sehen, welchen Gewinn jeder bei seinen Geschäften erzielt hatte“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v 15).<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>Jesus fragt mich danach, was ich als Mensch, als Christ, erzielt habe. Was habe ich in meiner Berufung erzielt? Ich schaue bei dieser Frage auf meine Menschheit, auf meinen Glauben, auf meine Berufung.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Sehr gut, du bist ein tüchtiger Diener“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 17). Jesus freut sich über alles Gute, das ich vermehrt habe. Mit was habe ich Ihm viel Freude bereitet? Wenn ich auf mich schaue, habe ich dann das Gefühl ein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„tüchtiger Diener“</I> zu sein?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Du bist ein schlechter Diener!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 22). Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Gespräch mit dem schlechten Diener höre? Was habe ich in der bisher verstrichenen Zeit am meisten vernachlässigt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich hatte Angst vor dir“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 21) Habe ich Ängste, die die Entfaltung des Guten in mir bremsen? Welche Angst hindert mich am meisten? Ich spreche sie aus und gebe sie Jesus ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bringe Jesus das Gute, das in der vergangenen Zeit in mir gute Früchte hervorgebracht hat. Ich bitte Ihn, dass er es segnen und vermehren möge. Ich bekenne mit Liebe: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du bist die Quelle alles Guten!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 19,41-44\NWenn doch auch du erkannt hättest, was dir Frieden bringt\N \N"Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen. Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt." \N \NErkenne die Zeit, wo Jesus dich besucht! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das frei ist von schlechten Gewohnheiten und offen für den Willen Gottes.\N \N\NIch setze mich in der Nähe Jesu nieder, der über Jerusalem weint. Ich schmiege mich an Ihn. Ich höre Seine Worte und Sein Weinen. Jerusalem, das den schönen Tempel besitzt, erkennt Sein Kommen nicht (v. 41-42).\N \N\NMan kann in der Nähe des Tempels wohnen, täglich darin beten, Opfer darbringen und trotzdem die Gegenwart des vorbeikommenden Gottes nicht bemerken. Eigene Gewohnheiten und religiöse Lebensschemas können mir das Bild des lebendigen Gottes verhüllen.\N \N\NJesus sagt mir voraus, dass, wer den vorbeikommenden Gott im Alltag nicht erkennt, einem von Händlern belagerten Tempel ähnelt, der von außen bedrängt wird und am Zerfallen ist (v. 43-44). Gott braucht keine Tempel, in denen sich der Menschen vor Gott verschließt und im Alltag isoliert.\N \N\NDer Glaube eines Menschen, der nicht zu einem Leben mit Gott im Alltag führt und nicht offen ist für das Kommen Gottes, so wie Er es will, gleicht einem Tempel, der in Trümmern liegt. Die Religiosität, die nach eigenem Bild und nicht nach dem Bild Gottes gestaltet wird, fällt in sich zusammen und verwandelt das Leben in ein Trümmerfeld.\N \N\N„Du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt!“ – das sind Schlüsselworte Jesu (v. 44). Um die Zeit der Gnade zu erkennen, ist es notwendig, Seinen Willen im Wort Gottes zu erkennen und in den Zeichen der Zeit zu bemerken.\N \N\NWas kann ich über meine geistige Feinfühligkeit dem Kommen Jesu gegenüber sagen? Erkenne ich die Zeit Seiner Gnade? Welche Zeit der Gnade in meinem Leben war besonders wichtig? Habe ich sie rechtzeitig bemerkt? Wie habe ich darauf geantwortet?\N \N\NSchon jetzt vertraue ich Ihm meine ganze Zukunft an, die Augenblicke, wo er mich besuchen wird, um mir Seinen Willen zu zeigen. Ich bitte Ihn: „Schenk mir ein Herz, das fähig ist, Dich zu jederzeit zu erkennen!“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 19,41-44<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn doch auch du erkannt hättest, was dir Frieden bringt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was dir Frieden bringt. Jetzt aber bleibt es vor deinen Augen verborgen. Es wird eine Zeit für dich kommen, in der deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein auf dem andern lassen; denn du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne die Zeit, wo Jesus dich besucht! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das frei ist von schlechten Gewohnheiten und offen für den Willen Gottes.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in der Nähe Jesu nieder, der über Jerusalem weint. Ich schmiege mich an Ihn. Ich höre Seine Worte und Sein Weinen. Jerusalem, das den schönen Tempel besitzt, erkennt Sein Kommen nicht (v. 41-42).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Man kann in der Nähe des Tempels wohnen, täglich darin beten, Opfer darbringen und trotzdem die Gegenwart des vorbeikommenden Gottes nicht bemerken. Eigene Gewohnheiten und religiöse Lebensschemas können mir das Bild des lebendigen Gottes verhüllen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir voraus, dass, wer den vorbeikommenden Gott im Alltag nicht erkennt, einem von Händlern belagerten Tempel ähnelt, der von außen bedrängt wird und am Zerfallen ist (v. 43-44). Gott braucht keine Tempel, in denen sich der Menschen vor Gott verschließt und im Alltag isoliert.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Glaube eines Menschen, der nicht zu einem Leben mit Gott im Alltag führt und nicht offen ist für das Kommen Gottes, so wie Er es will, gleicht einem Tempel, der in Trümmern liegt. Die Religiosität, die nach eigenem Bild und nicht nach dem Bild Gottes gestaltet wird, fällt in sich zusammen und verwandelt das Leben in ein Trümmerfeld.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Du hast die Zeit der Gnade nicht erkannt!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> – das sind Schlüsselworte Jesu (v. 44). Um die Zeit der Gnade zu erkennen, ist es notwendig, Seinen Willen im Wort Gottes zu erkennen und in den Zeichen der Zeit zu bemerken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine geistige Feinfühligkeit dem Kommen Jesu gegenüber sagen? Erkenne ich die Zeit Seiner Gnade? Welche Zeit der Gnade in meinem Leben war besonders wichtig? Habe ich sie rechtzeitig bemerkt? Wie habe ich darauf geantwortet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Schon jetzt vertraue ich Ihm meine ganze Zukunft an, die Augenblicke, wo er mich besuchen wird, um mir Seinen Willen zu zeigen. Ich bitte Ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenk mir ein Herz, das fähig ist, Dich zu jederzeit zu erkennen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 19,45-48\NIhr habt aus dem Haus Gottes eine Räuberhöhle gemacht\N \N"Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern." \N \NÖffne dich auf die Gnade der Reinigung! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das Verlangen nach innerer Reinigung und um Offenheit auf das Wort Jesu.\N \N\NIch trete mit Jesus in den Tempel ein (v. 45). Ich bemerke die Menschenmenge, höre ihren Lärm. Ich schaue auf das Gesicht Jesu, das von Zorn entbrannt ist, auf Seine leidenden Augen. Er sieht diese, die nur mit ihrer Angelegenheit beschäftigt, den „Kopf verlieren“, aber das Wichtigste vergessen.\N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir erlauben möge, mit Seinen Leiden mitzufühlen und mit dem Herzen es auch zu begreifen, was Ihm am meisten Schmerzen verursacht. Ich frage danach, was Ihn am meisten freut und was Ihm am meisten weh tut, wenn er auf mein Leben schaut.\N \N\NIch betrachte das gewaltsame Verhalten Jesu. Ich höre Seine Wort voller Enttäuschung und Vorwürfe. Mit dem Wort und mit der Tat reinigt er den Tempel, der aufgehört hat ein Haus des Gebets zu sein (v. 45-46).\N \N\NIch frage mich selbst, wo ich am meisten der Reinigung bedarf. Ich erinnere mich an die Worte aus dem Evangelium und an Ereignisse aus dem Alltag, die mich in der letzten Zeit dazu aufriefen, die Haltung meines Lebens zu ändern. Wie habe ich darauf geantwortet?\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Einstellung der Hohenpriester und Führer des Volkes zu (v. 47-48). Sie hören nicht auf Jesus. Sie lassen sich von Vorurteilen und verletztem Stolz leiten. Ihre schlechten Gedanken und kranken Gefühle bewirken, dass sie sich Jesus gegenüber verschließen. Diese, die davon frei sind, hören Ihm fast mit angehaltenem Atem zu.\N \N\NIch höre in mein Inneres hinein. Welches Gespür überwiegt in mir? Welche Gefühle helfen mir mit Freude auf Jesus zu hören, und welche verschließen mich auf Ihn? Ich bitte Ihn um innere Heilung.\N \N\NIch lade Jesus zu mir ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von jeglicher inneren Unordnung und innerem Lärm reinigen möge. Ich bekenne Ihm mit Vertrauen: „Jesus, ich glaube, dass Du mir den Frieden im Herzen wiederschenken kannst.“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 19,45-48<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr habt aus dem Haus Gottes eine Räuberhöhle gemacht<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben. Er sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.</I> Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen. Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf die Gnade der Reinigung! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das Verlangen nach innerer Reinigung und um Offenheit auf das Wort Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete mit Jesus in den Tempel ein (v. 45). Ich bemerke die Menschenmenge, höre ihren Lärm. Ich schaue auf das Gesicht Jesu, das von Zorn entbrannt ist, auf Seine leidenden Augen. Er sieht diese, die nur mit ihrer Angelegenheit beschäftigt, den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kopf verlieren“</I>, aber das Wichtigste vergessen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir erlauben möge, mit Seinen Leiden mitzufühlen und mit dem Herzen es auch zu begreifen, was Ihm am meisten Schmerzen verursacht. Ich frage danach, was Ihn am meisten freut und was Ihm am meisten weh tut, wenn er auf mein Leben schaut.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte das gewaltsame Verhalten Jesu. Ich höre Seine Wort voller Enttäuschung und Vorwürfe. Mit dem Wort und mit der Tat reinigt er den Tempel, der aufgehört hat ein Haus des Gebets zu sein (v. 45-46).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich selbst, wo ich am meisten der Reinigung bedarf. Ich erinnere mich an die Worte aus dem Evangelium und an Ereignisse aus dem Alltag, die mich in der letzten Zeit dazu aufriefen, die Haltung meines Lebens zu ändern. Wie habe ich darauf geantwortet?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Einstellung der Hohenpriester und Führer des Volkes zu (v. 47-48). Sie hören nicht auf Jesus. Sie lassen sich von Vorurteilen und verletztem Stolz leiten. Ihre schlechten Gedanken und kranken Gefühle bewirken, dass sie sich Jesus gegenüber verschließen. Diese, die davon frei sind, hören Ihm fast mit angehaltenem Atem zu.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre in mein Inneres hinein. Welches Gespür überwiegt in mir? Welche Gefühle helfen mir mit Freude auf Jesus zu hören, und welche verschließen mich auf Ihn? Ich bitte Ihn um innere Heilung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus zu mir ein. Ich bitte Ihn, dass er mich von jeglicher inneren Unordnung und innerem Lärm reinigen möge. Ich bekenne Ihm mit Vertrauen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich glaube, dass Du mir den Frieden im Herzen wiederschenken kannst.“ </I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:33. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 20,27-40\NEr ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden\N \N"Von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt. Da sagte Jesus zu ihnen: Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig. Da sagten einige Schriftgelehrte: Meister, du hast gut geantwortet. Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen." \N \NLebe für Gott und sehne dich nach der Ewigkeit! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Glauben und tiefe Freude über die Berufung zum Leben mit Gott in der Ewigkeit.\N \N\NIch höre auf das Gespräch der Sadduzäer mit Jesus. Sie glauben nicht an die Auferstehung. Beim Treffen mit Ihm suchen sie nicht nach der Wahrheit. Sie wollen Jesus „bekehren“ und Ihm beweisen, dass er sich irrt (v. 27-33).\N \N\NLebt etwa auch in mir der „Geist eines Sadduäers“, der an der Existenz des ewigen Lebens zweifelt? Verwandle ich vielleicht die Haltung des Glaubens und der Hingabe in eine Haltung ständiger Diskussion mit Gott? Gelingt es mir Ihm zu vertrauen, wenn ich das offenbarte Wort höre, das ich nicht verstehen kann?\N \N\NDie Freude des ewigen Lebens kann man nicht anhand irdischer Erfahrungen erklären. Ich kann mich auf das Versprechen Jesu stützen, der mir sagt, dass das ewige Glück in unvorstellbarer Weise das irdische Glück übersteigt (v. 34-36). Glaube ich Ihm?\N \N\NDas Wesen meines Glückes besteht darin, dass ich ein Kind Gottes bin (v. 36). Je mehr ich erfahre, wer ich in den Augen Gottes bin, umso tiefer erfahre ich das Glück. In der Ewigkeit werde ich es in seiner Fülle erleben.\N \N\NIch versuche langsam, mit tiefem Nachdenken und Herzensfreude vor Gott zu bekennen: „Ich bin Dein Kind!“, und dann vor mir selbst: „Ich bin Sein Kind!“ Welche Gefühle werden in mir bei diesem Bekenntnis wach? Liegt es mir nahe oder fern?\N \N\NMein ewiges Leben beginnt bereits im Augenblick der Empfängnis. Gott ist der Gott der Lebenden und nicht der Toten (v. 37-40). Von mir hängt es ab, ob ich für Ihn lebendig oder tot bin. Ich bitte Ihn, dass er mich vor allem behüten möge, was zum Tod führt.\N Im herzlichen Gebet wende ich mich an Jesus mit der Bitte, dass er in mir die ständige Sehnsucht nach dem ewigen Leben mit Gott wecken möge. Ich verweile heute mit dem Herzensgebet: „O Gott, nur Du erfüllst meine tiefsten Sehnsüchte!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>33. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 20,27-40<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Er ist kein Gott von Toten, sondern von Lebenden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Von den Sadduzäern, die die Auferstehung leugnen, kamen einige zu Jesus und fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, Mose hat uns vorgeschrieben: Wenn ein Mann, der einen Bruder hat, stirbt und eine Frau hinterlässt, ohne Kinder zu haben, dann soll sein Bruder die Frau heiraten und seinem Bruder Nachkommen verschaffen. Nun lebten einmal sieben Brüder. Der erste nahm sich eine Frau, starb aber kinderlos. Da nahm sie der zweite, danach der dritte, und ebenso die anderen bis zum siebten; sie alle hinterließen keine Kinder, als sie starben. Schließlich starb auch die Frau. Wessen Frau wird sie nun bei der Auferstehung sein? Alle sieben haben sie doch zur Frau gehabt.</I> Da sagte Jesus zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nur in dieser Welt heiraten die Menschen. Die aber, die Gott für würdig hält, an jener Welt und an der Auferstehung von den Toten teilzuhaben, werden dann nicht mehr heiraten. Sie können auch nicht mehr sterben, weil sie den Engeln gleich und durch die Auferstehung zu Söhnen Gottes geworden sind. Dass aber die Toten auferstehen, hat schon Mose in der Geschichte vom Dornbusch angedeutet, in der er den Herrn den Gott Abrahams, den Gott Isaaks und den Gott Jakobs nennt. Er ist doch kein Gott von Toten, sondern von Lebenden; denn für ihn sind alle lebendig.</I> Da sagten einige Schriftgelehrte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, du hast gut geantwortet.</I> Und man wagte nicht mehr, ihn etwas zu fragen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lebe für Gott und sehne dich nach der Ewigkeit! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Glauben und tiefe Freude über die Berufung zum Leben mit Gott in der Ewigkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf das Gespräch der Sadduzäer mit Jesus. Sie glauben nicht an die Auferstehung. Beim Treffen mit Ihm suchen sie nicht nach der Wahrheit. Sie wollen Jesus <I style="mso-bidi-font-style: normal">„bekehren“</I> und Ihm beweisen, dass er sich irrt (v. 27-33).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Lebt etwa auch in mir der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Geist eines Sadduäers“</I>, der an der Existenz des ewigen Lebens zweifelt? Verwandle ich vielleicht die Haltung des Glaubens und der Hingabe in eine Haltung ständiger Diskussion mit Gott? Gelingt es mir Ihm zu vertrauen, wenn ich das offenbarte Wort höre, das ich nicht verstehen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Freude des ewigen Lebens kann man nicht anhand irdischer Erfahrungen erklären. Ich kann mich auf das Versprechen Jesu stützen, der mir sagt, dass das ewige Glück in unvorstellbarer Weise das irdische Glück übersteigt (v. 34-36). Glaube ich Ihm?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wesen meines Glückes besteht darin, dass ich ein Kind Gottes bin (v. 36). Je mehr ich erfahre, wer ich in den Augen Gottes bin, umso tiefer erfahre ich das Glück. In der Ewigkeit werde ich es in seiner Fülle erleben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche langsam, mit tiefem Nachdenken und Herzensfreude vor Gott zu bekennen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin Dein Kind!“</I>, und dann vor mir selbst: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich bin Sein Kind!“</I> Welche Gefühle werden in mir bei diesem Bekenntnis wach? Liegt es mir nahe oder fern?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mein ewiges Leben beginnt bereits im Augenblick der Empfängnis. Gott ist der Gott der Lebenden und nicht der Toten (v. 37-40). Von mir hängt es ab, ob ich für Ihn lebendig oder tot bin. Ich bitte Ihn, dass er mich vor allem behüten möge, was zum Tod führt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gebet wende ich mich an Jesus mit der Bitte, dass er in mir die ständige Sehnsucht nach dem ewigen Leben mit Gott wecken möge. Ich verweile heute mit dem Herzensgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„O Gott, nur Du erfüllst meine tiefsten Sehnsüchte!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN></SPAN>
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DESCRIPTION:Christkönig-Sonntag Jahr A\NImpulse zum Matthäusevangelium \NDer Menschensohn wird sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen, und er wird die Menschen voneinander scheiden.\N \N"Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 25:43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben."\N \NStelle die Liebe zu Gott und zu den Nächsten über alles! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames Herz, opferbereit in der Liebe\N \N\NJesus hinterlässt im Evangelium eine Beschreibung des Letzten Gerichts. Ich mache mir die Bedeutung dieser Tatsache bewusst. Oft sollte ich zu diesem Gedanken zurückkehren. Die Erinnerung daran kann mir helfen, mich im Alltag auf das zu konzentrieren, was das Entscheidende ist, nämlich das Vollbringen von guten Taten.\N \N\NIch denke darüber nach, dass Gott beim Letzten Gericht lediglich an das Gute erinnert, das man vollbracht hat. Es wird mein einziges Hochzeitsgewand sein. Alles andere (Titel, Verdienste, Ämter etc.) wird dann ohne Bedeutung sein.\N \N\NDie tätige Nächstenliebe, nach der gefragt wird, betrifft die konkreten Situationen meines Lebens (v. 35-36). Ich bemerke, dass es gewöhnlich Situationen sind, mit denen ich täglich zu tun habe. Aufmerksam betrachte ich jede davon.\N \N\NIch versuche mich an verschiedene Ereignisse meines Lebens zu erinnern, wo ich dem Elend und der Ratlosigkeit von Menschen begegnet bin. Ich schaue auf bekannte Gesichter von Menschen, denen ich geholfen habe: Hungernden, Durstenden, Flüchtlingen, Nackten, Kranken, Gefangenen. Ich verweile bei jeder davon und frage mich: Wie habe ich ihnen geholfen?\N \N\NDann versuche ich mich an das Gesicht von Menschen zu erinnern, denen ich die Hilfe verweigert habe. Wer war es? Wie reagiert mein Gewissen, wenn ich an sie denke?\N \N\NIch verweile bei den Worten Jesu: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“ (v. 40.45). Ich mache mir bewusst, dass Jesus sich mit den Geringsten identifiziert. Er nimmt sie in Schutz. Wie oft denke ich an sie?\N \N\NIch stelle mir vor, dass ich vor Jesus, dem König, stehe. Ich falle vor Ihm auf die Knie nieder und bitte Ihn, dass er mich mit Güte erfüllen und mir helfen möge, den Nächsten mit Seiner Liebe zu lieben. Ich bete innig: „Jesus, lehre mich lieben und das genügt mir!“\N \N\NDie Abendliche Viertelstunde vor Gott: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Christkönig-Sonntag Jahr A<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium <o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Der Menschensohn wird sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen, und er wird die Menschen voneinander scheiden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; 25:43 ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben."<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stelle die Liebe zu Gott und zu den Nächsten über alles! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames Herz, opferbereit in der Liebe<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hinterlässt im Evangelium eine Beschreibung des Letzten Gerichts. Ich mache mir die Bedeutung dieser Tatsache bewusst. Oft sollte ich zu diesem Gedanken zurückkehren. Die Erinnerung daran kann mir helfen, mich im Alltag auf das zu konzentrieren, was das Entscheidende ist, nämlich das Vollbringen von guten Taten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke darüber nach, dass Gott beim Letzten Gericht lediglich an das Gute erinnert, das man vollbracht hat. Es wird mein einziges Hochzeitsgewand sein. Alles andere (Titel, Verdienste, Ämter etc.) wird dann ohne Bedeutung sein.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die tätige Nächstenliebe, nach der gefragt wird, betrifft die konkreten Situationen meines Lebens (v. 35-36). Ich bemerke, dass es gewöhnlich Situationen sind, mit denen ich täglich zu tun habe. Aufmerksam betrachte ich jede davon.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mich an verschiedene Ereignisse meines Lebens zu erinnern, wo ich dem Elend und der Ratlosigkeit von Menschen begegnet bin. Ich schaue auf bekannte Gesichter von Menschen, denen ich geholfen habe: Hungernden, Durstenden, Flüchtlingen, Nackten, Kranken, Gefangenen. Ich verweile bei jeder davon und frage mich: Wie habe ich ihnen geholfen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Dann versuche ich mich an das Gesicht von Menschen zu erinnern, denen ich die Hilfe verweigert habe. Wer war es? Wie reagiert mein Gewissen, wenn ich an sie denke?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei den Worten Jesu: „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!“ (v. 40.45). Ich mache mir bewusst, dass Jesus sich mit den Geringsten identifiziert. Er nimmt sie in Schutz. Wie oft denke ich an sie?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, dass ich vor Jesus, dem König, stehe. Ich falle vor Ihm auf die Knie nieder und bitte Ihn, dass er mich mit Güte erfüllen und mir helfen möge, den Nächsten mit Seiner Liebe zu lieben. Ich bete innig: „Jesus, lehre mich lieben und das genügt mir!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-weight: bold; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Die Abendliche Viertelstunde vor Gott:<B> </B></SPAN><SPAN lang=de style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: #0007; mso-fareast-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Calibri'>Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich ihm für die Augenblicke, in denen ich seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:34. Woche im Jahreskreis – Montag
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 21,1-4\NEr sah eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen in den Opferkasten warf\N \N"Jesus blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben." \N \NVertraue auf die Vorsehung Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren des Schutzes Gottes in den eigenen Nöten.\N \N\NIch gehe mit Jesus in den Tempel. Ich stehe zusammen mit Ihm in der Menschenmenge, die vor dem Opferkasten in einer Schlange anstehen, um ihr Opfer darzubringen.\N \N\N„Jesus blickte auf“ (v. 1). Ich bemerke den durchdringenden Blick Jesu, der den einfachsten Menschen mit jeder verborgenen Geste der Liebe sieht. Die arme Witwe, inmitten der Menge der Reichen, entging der Beachtung vieler Menschen, aber nicht der Beachtung durch Jesus (v. 2).\N \N\NJesus blickt täglich auf und bemerkt mich aus der Ferne. Er sieht meine Taten, er kennt auch meine Gedanken. Nichts ist verborgen vor Ihm. Ich stehe vor Jesus in der Einfachheit und Ehrlichkeit meines Herzens und bitte Ihn, dass er mir alles Gute zeigen möge, das in meinem Leben geschehen ist.\N \N\NIch lausche Jesus, der in der Anwesenheit der versammelten Menschen die Großzügigkeit der armen Witwe lobte (v. 3-4). Wenn ich heute vor Jesus mit meinem Leben stehen müsste, was würde er in Seinen Augen als meinen größten Reichtum sehen? Für was würde er mich am meisten loben? Ich frage Jesus danach.\N \N\NJesus macht mich auf die Haltung der armen Frau aufmerksam. Sie hat Gott im Tempel ihren ganzen Unterhalt hingegeben, alles, was sie hatte (v. 4). Sie gibt ihren ganzen Unterhalt hin, weil sie darauf vertraut, dass Gott ihr immer mit Seiner Hilfe beistehen wird.\N \N\NIch frage mich nach meinem Gottvertrauen. Könnte ich heute – ähnlich wie die Witwe – mein ganzes Leben in Seine Hände legen? Gibt es noch etwas, vor was ich mich bis jetzt noch fürchte Ihm abzugeben? Worauf fällt es mir am schwersten zu verzichten? Ich sage es Jesus. Ich bitte Ihn um innere Freiheit und um die Gabe eines tiefen Vertrauens an Seine Güte.\N \N\NIm herzlichen Gespräch und im Akt der Hingabe vertraue ich Jesus den ganzen „Unterhalt“ meines Lebens an, damit er selbst für mich die einzige und wichtigste Sicherheit sei. Ich vertraue Ihm meine Ängste und Befürchtungen an, was die Zukunft betrifft. Ich lege sie in Seine Hände.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,1-4<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Er sah eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen in den Opferkasten warf<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus blickte auf und sah, wie die Reichen ihre Gaben in den Opferkasten legten. Dabei sah er auch eine arme Witwe, die zwei kleine Münzen hineinwarf. Da sagte er: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wahrhaftig, ich sage euch: Diese arme Witwe hat mehr hineingeworfen als alle anderen. Denn sie alle haben nur etwas von ihrem Überfluss geopfert; diese Frau aber, die kaum das Nötigste zum Leben hat, sie hat ihren ganzen Lebensunterhalt hergegeben.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertraue auf die Vorsehung Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren des Schutzes Gottes in den eigenen Nöten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich gehe mit Jesus in den Tempel. Ich stehe zusammen mit Ihm in der Menschenmenge, die vor dem Opferkasten in einer Schlange anstehen, um ihr Opfer darzubringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jesus blickte auf“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 1). Ich bemerke den durchdringenden Blick Jesu, der den einfachsten Menschen mit jeder verborgenen Geste der Liebe sieht. Die arme Witwe, inmitten der Menge der Reichen, entging der Beachtung vieler Menschen, aber nicht der Beachtung durch Jesus (v. 2).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus blickt täglich auf und bemerkt mich aus der Ferne. Er sieht meine Taten, er kennt auch meine Gedanken. Nichts ist verborgen vor Ihm. Ich stehe vor Jesus in der Einfachheit und Ehrlichkeit meines Herzens und bitte Ihn, dass er mir alles Gute zeigen möge, das in meinem Leben geschehen ist.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der in der Anwesenheit der versammelten Menschen die Großzügigkeit der armen Witwe lobte (v. 3-4). Wenn ich heute vor Jesus mit meinem Leben stehen müsste, was würde er in Seinen Augen als meinen größten Reichtum sehen? Für was würde er mich am meisten loben? Ich frage Jesus danach.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mich auf die Haltung der armen Frau aufmerksam. Sie hat Gott im Tempel ihren ganzen Unterhalt hingegeben, alles, was sie hatte (v. 4). Sie gibt ihren ganzen Unterhalt hin, weil sie darauf vertraut, dass Gott ihr immer mit Seiner Hilfe beistehen wird.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinem Gottvertrauen. Könnte ich heute – ähnlich wie die Witwe – mein ganzes Leben in Seine Hände legen? Gibt es noch etwas, vor was ich mich bis jetzt noch fürchte Ihm abzugeben? Worauf fällt es mir am schwersten zu verzichten? Ich sage es Jesus. Ich bitte Ihn um innere Freiheit und um die Gabe eines tiefen Vertrauens an Seine Güte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch und im Akt der Hingabe vertraue ich Jesus den ganzen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Unterhalt“</I> meines Lebens an, damit er selbst für mich die einzige und wichtigste Sicherheit sei. Ich vertraue Ihm meine Ängste und Befürchtungen an, was die Zukunft betrifft. Ich lege sie in Seine Hände.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 21,5-11\NKein Stein wird auf dem anderen bleiben\N \N"Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihe­geschenken geschmückt sei, sagte Jesus: Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden. Sie fragten ihn: Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt? Er antwortete: Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort. Dann sagte er zu ihnen: Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen." \N \NVertrau Jesus deine Zukunft an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um das tiefe Sicherheitsgefühl und Vertrauen, das ich auf Jesus setze.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der durch den Tempel schreitet. Er kommt auch in den Tempel meiner Familie und sagt: „Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben“ (v. 5-6). Welche Gefühle werden in mir dabei wach?\N \N\NDie äußerliche Schönheit des Tempels erinnert mich nur an Ihn, der allein der Heilige und Ewige ist. Das, was äußerlich ist, erliegt einmal der Zerstörung. Es verbleibt dann nur das ewige Verweilen mit dem Schönen, das Gott selbst ist.\N \N\NSehne ich mich nach Gott? Bete ich Ihn an? Zieht es mich danach mit Ihm zu verweilen? Ich schütte vor Ihm die wirklichen Gefühle meines Herzens aus. Um was will ich Ihn bitten?\N \N\NJesus warnt mich vor den falschen Propheten, die mich mit schönen Worten und Versprechen in die Irre führen (v. 8). Er sagt mir eindeutig, dass ich ihnen keinen Glauben schenken soll.\N \N\NIndem ich auf die Mahnung Jesu höre, frage ich mich: Auf wen höre ich am liebsten im Leben? Bei wem suche ich Rat? Wem vertraue ich am meisten? Mit welchen Worten nähre ich mich oft? Welchen Platz nimmt unter diesen Personen und Worten Jesus und Sein Wort ein?\N \N\NJesus will mir den inneren Frieden bei der Unterscheidung der Zeichen erteilen, die Sein Kommen ankündigen (v. 9-11). Er lehrt mich auch Geduld und Vertrauen auf Sein Wort, das er gegeben hat. Nur Sein Wort ist glaubwürdig und ewig.\N \N\NIch falle vor Jesus nieder und vertraue Ihm meine ganze Zukunft an, besonders die schweren Erlebnisse, die ich heute noch nicht kenne. Ich vertraue Ihm auch alle meine Entscheidungen im Leben an. Ich wiederhole mit Liebe und Glauben: „Dir, Herr, habe ich vertraut. In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,5-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Kein Stein wird auf dem anderen bleiben<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als einige darüber sprachen, dass der Tempel mit schönen Steinen und Weihe&shy;geschenken geschmückt sei, sagte Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.</I> Sie fragten ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meister, wann wird das geschehen, und an welchem Zeichen wird man erkennen, dass es beginnt?</I> Er antwortete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gebt Acht, dass man euch nicht irreführt! Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin es!, und: Die Zeit ist da. - Lauft ihnen nicht nach! Und wenn ihr von Kriegen und Unruhen hört, lasst euch dadurch nicht erschrecken! Denn das muss als erstes geschehen; aber das Ende kommt noch nicht sofort.</I> Dann sagte er zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere. Es wird gewaltige Erdbeben und an vielen Orten Seuchen und Hungersnöte geben; schreckliche Dinge werden geschehen, und am Himmel wird man gewaltige Zeichen sehen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertrau Jesus deine Zukunft an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um das tiefe Sicherheitsgefühl und Vertrauen, das ich auf Jesus setze.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der durch den Tempel schreitet. Er kommt auch in den Tempel meiner Familie und sagt: „</SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Es wird eine Zeit kommen, da wird von allem, was ihr hier seht, kein Stein auf dem andern bleiben“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>(v. 5-6). Welche Gefühle werden in mir dabei wach?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Die äußerliche Schönheit des Tempels erinnert mich nur an Ihn, der allein der Heilige und Ewige ist. Das, was äußerlich ist, erliegt einmal der Zerstörung. Es verbleibt dann nur das ewige Verweilen mit dem Schönen, das Gott selbst ist.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sehne ich mich nach Gott? Bete ich Ihn an? Zieht es mich danach mit Ihm zu verweilen? Ich schütte vor Ihm die wirklichen Gefühle meines Herzens aus. Um was will ich Ihn bitten?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus warnt mich vor den falschen Propheten, die mich mit schönen Worten und Versprechen in die Irre führen (v. 8). Er sagt mir eindeutig, dass ich ihnen keinen Glauben schenken soll.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Indem ich auf die Mahnung Jesu höre, frage ich mich: Auf wen höre ich am liebsten im Leben? Bei wem suche ich Rat? Wem vertraue ich am meisten? Mit welchen Worten nähre ich mich oft? Welchen Platz nimmt unter diesen Personen und Worten Jesus und Sein Wort ein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus will mir den inneren Frieden bei der Unterscheidung der Zeichen erteilen, die Sein Kommen ankündigen (v. 9-11). Er lehrt mich auch Geduld und Vertrauen auf Sein Wort, das er gegeben hat. Nur Sein Wort ist glaubwürdig und ewig.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich falle vor Jesus nieder und vertraue Ihm meine ganze Zukunft an, besonders die schweren Erlebnisse, die ich heute noch nicht kenne. Ich vertraue Ihm auch alle meine Entscheidungen im Leben an. Ich wiederhole mit Liebe und Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Dir, Herr, habe ich vertraut. In Ewigkeit werde ich nicht zuschanden.“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Mittwoch\NImpulse zum Lukasevangelium 21,12-19\NIhr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.\NUnd doch wird euch kein Haar gekrümmt werden\N \NJesus sagte: "Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen." \N \NHarre aus bis zum Ende! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade eines tiefen Vertrauens an die Kraft Jesu in den Augenblicken der Prüfungen und Leiden.\N \N\NIch setze mich in der Nähe Jesu nieder. Ich bitte Ihn um Eifer und Mut, um Seine schwierigen Worte zu hören. Er will mir bewusst machen, dass das Schicksal des Jüngers sich in keiner Weise vom Schicksal des Meisters unterscheidet. Er lehrt mich das Ausharren bei Ihm in jeder Situation.\N \N\N„Man wird euch übergeben…“ (v. 12). Mein Leben mit Jesus kann von Personen, die in der Welt etwas gelten, in Frage gestellt werden. Wie reagiere ich in Situationen, wo ich wegen meinen religiösen und moralischen Überzeugungen abgelehnt werde? Bleibe ich Jesus treu?\N \N\N„Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können“ (v. 13). Jesus will mein Leiden, das ich um Seines Namens willen erfahre, in einen Bereich verwandeln, wo ich das Wirken Seiner Gnade verspüren kann. Er benötigt jedoch mein Zeugnis. Gelingt es mir, Ihm zu vertrauen?\N \N\N„Ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben“ (v. 15). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich spürbar die Führung Gottes erfahren habe. Jesus versichert mir Seine Gegenwart in den Augenblicken, wo ich ratlos bin. Er lehrt mich, mich vollständig auf Ihn zu verlassen. \N \N\NMeine Treue Jesus gegenüber kann den höchsten Preis kosten: Die Ablehnung sogar von den Allernächsten (v. 16-17). Bin ich bereit solche Situationen für Jesus anzunehmen? Welchen Platz nimmt Jesus in meinen Beziehungen zu den Verwandten und Freunden ein?\N \N\N„Kein Haar wird euch gekrümmt werden“ (v. 18). Unter den früheren Worten Jesu ist das der Schlüsselsatz. Er behält die Herrschaft über allem. Er wird in jeder Situation der Sieger sein. Er ist mein Schutz und mein Schild.\N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus teile ich Ihm all mein Ängste und Zweifel mit. Ich lade Ihn in mein ganzes zukünftiges Leben ein: „Jesus, herrsche Du in meinem Leben, jetzt und für immer!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,12-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Aber bevor das alles geschieht, wird man euch festnehmen und euch verfolgen. Man wird euch um meines Namens willen den Gerichten der Synagogen übergeben, ins Gefängnis werfen und vor Könige und Statthalter bringen. Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können. Nehmt euch fest vor, nicht im Voraus für eure Verteidigung zu sorgen; denn ich werde euch die Worte und die Weisheit eingeben, so dass alle eure Gegner nicht dagegen ankommen und nichts dagegen sagen können. Sogar eure Eltern und Geschwister, eure Verwandten und Freunde werden euch ausliefern, und manche von euch wird man töten. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden. Und doch wird euch kein Haar gekrümmt werden. Wenn ihr standhaft bleibt, werdet ihr das Leben gewinnen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Harre aus bis zum Ende! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade eines tiefen Vertrauens an die Kraft Jesu in den Augenblicken der Prüfungen und Leiden.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich setze mich in der Nähe Jesu nieder. Ich bitte Ihn um Eifer und Mut, um Seine schwierigen Worte zu hören. Er will mir bewusst machen, dass das Schicksal des Jüngers sich in keiner Weise vom Schicksal des Meisters unterscheidet. Er lehrt mich das Ausharren bei Ihm in jeder Situation.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Man wird euch übergeben…“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 12). Mein Leben mit Jesus kann von Personen, die in der Welt etwas gelten, in Frage gestellt werden. Wie reagiere ich in Situationen, wo ich wegen meinen religiösen und moralischen Überzeugungen abgelehnt werde? Bleibe ich Jesus treu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Dann werdet ihr Zeugnis ablegen können“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 13). Jesus will mein Leiden, das ich um Seines Namens willen erfahre, in einen Bereich verwandeln, wo ich das Wirken Seiner Gnade verspüren kann. Er benötigt jedoch mein Zeugnis. Gelingt es mir, Ihm zu vertrauen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„I</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>ch werde euch die Worte und die Weisheit eingeben“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 15). Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich spürbar die Führung Gottes erfahren habe. Jesus versichert mir Seine Gegenwart in den Augenblicken, wo ich ratlos bin. Er lehrt mich, mich vollständig auf Ihn zu verlassen. </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Meine Treue Jesus gegenüber kann den höchsten Preis kosten: Die Ablehnung sogar von den Allernächsten (v. 16-17). Bin ich bereit solche Situationen für Jesus anzunehmen? Welchen Platz nimmt Jesus in meinen Beziehungen zu den Verwandten und Freunden ein?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>„Kein Haar wird euch gekrümmt werden“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 18). Unter den früheren Worten Jesu ist das der Schlüsselsatz. Er behält die Herrschaft über allem. Er wird in jeder Situation der Sieger sein. Er ist mein Schutz und mein Schild.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Im innigen Gespräch mit Jesus teile ich Ihm all mein Ängste und Zweifel mit. Ich lade Ihn in mein ganzes zukünftiges Leben ein: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, herrsche Du in meinem Leben, jetzt und für immer!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Donnerstag\NImpulse zum Lukasevangelium 21,20-28\NJerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen\N \NJesus sagte: "Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen, und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen. Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe."\N \NNimm die Zukunft aus der Hand Jesu an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Vertrauen zu Jesus in den Augenblicken der Angst und Ratlosigkeit.\N \N\NIch höre Jesus zu, der mich auf die kommende Zeit vorbereitet. Er will mir Weisheit und geistige Kraft verleihen, damit ich lerne, bei Ihm in den verschiedenen Lebensschicksalen zu bleiben.\N \N\NDas Bild der Verwüstung und Zertretung des mächtigen Jerusalems, dem Stolz eines jeden Juden, erinnert mich daran, dass außer Gott alles zerbrechlich und vergänglich ist (v. 20-24). Ich gebe Ihm meinen „kostbarsten Schatz“ und sage: Außer Dir gibt es für mich nichts Gutes.\N \N\NJesus sagt voraus, dass, was auch immer geschehen mag, die Zeit der Heiden vorbeigeht (v. 24). Ich soll mich an der Hoffnung festhalten. Die Leidenserfahrungen sind nicht die letzten Zeichen in meinem Leben. Wo habe ich in meinem schweren Alltag Zeichen der Hoffnung erfahren?\N \N\NIch lade Jesus zu allen Orten ein, wo ich in meinem Leben Zerstörung und Zertretung erlebt habe. Ich erzähle Ihm von meinem Schmerz, von meinen Zweifeln. Ich gebe sie Ihm ab.\N \N\NIch höre auf die ergriffenen Worte Jesu über die Angst und Ratlosigkeit der Menschen, die vor Angst vor dem vergehen, was kommen wird (v. 25-26). Habe ich in meinem Leben nicht ähnliche Erlebnisse gehabt? Was ist mein größter Sturm und meine größte Angst in meinem Leben?\N \N\NIch verweile länger bei dem Bild vom Menschensohn, der auf den Wolken wiederkommt (v. 27). Ich höre die Worte Jesu: „Richte dich auf, und erheb dein Haupt; denn deine Erlösung ist nahe!“ (v. 28). Schon jetzt vertraue ich mich Ihm an, damit ich an dem Tag, an dem Er kommt, dazu bereit bin.\N \N\NDas liturgische Jahr geht dem Ende zu. Ich übergebe Jesus jeden Augenblick des Jahres, in dem ich Sein Kommen im Gebet, in den Sakramenten, in der Liturgie, im Wort erfahren habe. Ich wiederhole heute: „Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,20-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Wenn ihr aber seht, dass Jerusalem von einem Heer eingeschlossen wird, dann könnt ihr daran erkennen, dass die Stadt bald verwüstet wird. Dann sollen die Bewohner von Judäa in die Berge fliehen; wer in der Stadt ist, soll sie verlassen, und wer auf dem Land ist, soll nicht in die Stadt gehen. Denn das sind die Tage der Vergeltung, an denen alles in Erfüllung gehen soll, was in der Schrift steht. Wehe den Frauen, die in jenen Tagen schwanger sind oder ein Kind stillen. Denn eine große Not wird über das Land hereinbrechen: Der Zorn (Gottes) wird über dieses Volk kommen. Mit scharfem Schwert wird man sie erschlagen, als Gefangene wird man sie in alle Länder verschleppen, und Jerusalem wird von den Heiden zertreten werden, bis die Zeiten der Heiden sich erfüllen. Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres. Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden. Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf einer Wolke kommen sehen. Wenn (all) das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm die Zukunft aus der Hand Jesu an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Vertrauen zu Jesus in den Augenblicken der Angst und Ratlosigkeit.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre Jesus zu, der mich auf die kommende Zeit vorbereitet. Er will mir Weisheit und geistige Kraft verleihen, damit ich lerne, bei Ihm in den verschiedenen Lebensschicksalen zu bleiben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Bild der Verwüstung und Zertretung des mächtigen Jerusalems, dem Stolz eines jeden Juden, erinnert mich daran, dass außer Gott alles zerbrechlich und vergänglich ist (v. 20-24). Ich gebe Ihm meinen <I style="mso-bidi-font-style: normal">„kostbarsten Schatz“</I> und sage: Außer Dir gibt es für mich nichts Gutes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt voraus, dass, was auch immer geschehen mag, die Zeit der Heiden vorbeigeht (v. 24). Ich soll mich an der Hoffnung festhalten. Die Leidenserfahrungen sind nicht die letzten Zeichen in meinem Leben. Wo habe ich in meinem schweren Alltag Zeichen der Hoffnung erfahren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Jesus zu allen Orten ein, wo ich in meinem Leben Zerstörung und Zertretung erlebt habe. Ich erzähle Ihm von meinem Schmerz, von meinen Zweifeln. Ich gebe sie Ihm ab.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf die ergriffenen Worte Jesu über die Angst und Ratlosigkeit der Menschen, die vor Angst vor dem vergehen, was kommen wird (v. 25-26). Habe ich in meinem Leben nicht ähnliche Erlebnisse gehabt? Was ist mein größter Sturm und meine größte Angst in meinem Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile länger bei dem Bild vom Menschensohn, der auf den Wolken wiederkommt (v. 27). Ich höre die Worte Jesu: „<I style="mso-bidi-font-style: normal">R</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>ichte dich auf, und erheb dein Haupt; denn deine Erlösung ist nahe!“ (v. 28). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Schon jetzt vertraue ich mich Ihm an, damit ich an dem Tag, an dem Er kommt, dazu bereit bin.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Das liturgische Jahr geht dem Ende zu. Ich übergebe Jesus jeden Augenblick des Jahres, in dem ich Sein Kommen im Gebet, in den Sakramenten, in der Liturgie, im Wort erfahren habe. Ich wiederhole heute: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist …“</I>.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:34. Woche im Jahreskreis – Freitag
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Freitag\NImpulse zum Lukasevangelium 21,29-33\NWenn ihr all das geschehen seht, sollt ihr erkennen, dass das Reich Gottes nahe ist\N \N"Jesus gebrauchte einen Vergleich und sagte: Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen." \N \NÖffne dich auf das Leben, das Gott dir verspricht! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gnade, das Leben zu lieben, und um in der Hoffnung auf die Verheißungen Gottes zu bleiben.\N \N\NAm Ende des liturgischen Jahres (= Kirchenjahr), beim Herannahen des Advents, erzählt mir Jesus ein Gleichnis (v. 29). Er lehrt mich die Zeichen zu erspüren, die zeigen, dass Sein Reich nahe ist. Im innigen Gebet bitte ich Ihn, dass diese Betrachtung mich in die Zeit des Advents hineinführen möge.\N \N\NIch erfreue mich am Bild des Frühlings, das Jesus malt. Der Anblick des Feigenbaums, der Blätter treibt, weckt die Sehnsucht nach dem Leben, sagt den Sommer voraus! (v. 30-31). Jesus lehrt mich die Haltung des Erwartens, die frisch sein soll wie der Frühling und freudig wie die Vorhersage des Sommers.\N \N\NWelche Lebenszeichen habe ich im vergangenen liturgischen Jahr entdeckt? Inwieweit habe ich mich Jesus genähert bzw. von Ihm entfernt? Ich frage nach meinen Wünschen an der Schwelle des nahenden Advents. Ich vertraue sie Gott durch Maria an, der Patronin des Advents.\N \N\N„All das wird geschehen“ (v. 32). Die Versprechen Jesu erfüllen sich immer. Glaube ich daran? Ich muss das Warten lernen, um das Wirken der Gnade Gottes nicht zu falscher Zeit zu erzwingen. Was kann ich über meine Geduld sagen? Um welche Gnade will ich für die Adventszeit bitten?\N \N\N„Himmel und Erde werden vergehen…“ (v. 33). Ich mache mir bewusst, dass ich mich an Seinem Wort in jeder, sogar in der unsichersten Lebenssituation festhalten kann. Es ist unveränderlich, sicher, treu, und immer stark. Ich bete die Dreifaltigkeit Gott an für das Geschenk des Wortes Gottes.\N \N\NIch beginne mit dem Dankgebet. Ich danke Gott für das liturgische Jahr, das zu Ende geht. Was erachte ich als größtes Geschenk im vergangenen Jahr? Ich bemühe mich in der Danksagung zu verweilen und wiederhole mit ganzem Herzen: „Gott, ich danke Dir!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,29-33<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn ihr all das geschehen seht, sollt ihr erkennen, dass das Reich Gottes nahe ist<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus gebrauchte einen Vergleich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht euch den Feigenbaum und die anderen Bäume an: Sobald ihr merkt, dass sie Blätter treiben, wisst ihr, dass der Sommer nahe ist. Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr (all) das geschehen seht, dass das Reich Gottes nahe ist. Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis alles eintrifft. Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf das Leben, das Gott dir verspricht! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? –<B style="mso-bidi-font-weight: normal"> </B></SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gnade, das Leben zu lieben, und um in der Hoffnung auf die Verheißungen Gottes zu bleiben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Am Ende des liturgischen Jahres (= Kirchenjahr), beim Herannahen des Advents, erzählt mir Jesus ein Gleichnis (v. 29). Er lehrt mich die Zeichen zu erspüren, die zeigen, dass Sein Reich nahe ist. Im innigen Gebet bitte ich Ihn, dass diese Betrachtung mich in die Zeit des Advents hineinführen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erfreue mich am Bild des Frühlings, das Jesus malt. Der Anblick des Feigenbaums, der Blätter treibt, weckt die Sehnsucht nach dem Leben, sagt den Sommer voraus! (v. 30-31). Jesus lehrt mich die Haltung des Erwartens, die frisch sein soll wie der Frühling und freudig wie die Vorhersage des Sommers.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Lebenszeichen habe ich im vergangenen liturgischen Jahr entdeckt? Inwieweit habe ich mich Jesus genähert bzw. von Ihm entfernt? Ich frage nach meinen Wünschen an der Schwelle des nahenden Advents. Ich vertraue sie Gott durch Maria an, der Patronin des Advents.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„All das wird geschehen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 32). Die Versprechen Jesu erfüllen sich immer. Glaube ich daran? Ich muss das Warten lernen, um das Wirken der Gnade Gottes nicht zu falscher Zeit zu erzwingen. Was kann ich über meine Geduld sagen? Um welche Gnade will ich für die Adventszeit bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Himmel und Erde werden vergehen…“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 33). Ich mache mir bewusst, dass ich mich an Seinem Wort in jeder, sogar in der unsichersten Lebenssituation festhalten kann. Es ist unveränderlich, sicher, treu, und immer stark. Ich bete die Dreifaltigkeit Gott an für das Geschenk des Wortes Gottes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beginne mit dem Dankgebet. Ich danke Gott für das liturgische Jahr, das zu Ende geht. Was erachte ich als größtes Geschenk im vergangenen Jahr? Ich bemühe mich in der Danksagung zu verweilen und wiederhole mit ganzem Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gott, ich danke Dir!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:34. Woche im Jahreskreis – Samstag\NImpulse zum Lukasevangelium 21,34-36\NWacht, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen könnt\N \NJesus sagte: "Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt." \N \NWache und achte auf dich selbst! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe der Wachsamkeit und des Gebets für die Zeit des neuen liturgischen Jahres (= Kirchenjahr).\N \N\NAm Tag vor dem Beginn des neuen liturgischen Jahres höre ich das Wort Jesu, das mich das ganze kommende Jahr begleiten kann: „Nimm dich in Acht!“ (v. 34). Darin verbirgt sich Seine zärtliche Liebe und Sorge um den Menschen. Ich frage Jesus, was dieses Wort für mich zu bedeuten hat.\N \N\NJesus weist mich auf ein Verhalten hin, das in mir den Geschmack am Leben verderben und mich zum Verlust des Wichtigsten führen kann: Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags (v. 34).\N \N\NDie drei erwähnten Verhaltensweisen haben als selbe Wurzel die Sünde, sich selbst zu verlieren: sie besteht in der Abhängigkeit und im Fehlen der inneren Freiheit, die notwendig ist, um reife Entscheidungen zu treffen. Ich frage Jesus nach meinen Verknechtungen, die mir nicht erlauben in Fülle zu leben.\N \N\NDas Ziel des Lebens ist die Vereinigung für immer mit Jesus. Von meinem Lebensziel hängen meine Erwartungen ab: Sage mir, was deine größten Erwartungen sind, und ich sage dir, woraus dein Lebensziel besteht.\N \N\NJesus versichert mir, dass sich die Wahrheit einmal in Fülle zeigen wird, nämlich, dass Er das einzige Lebensziel ist. Dieser Tag wird herannahen wie eine Überraschung (v. 35). In einem Augenblick zeigt er auch die ganze Wahrheit über mein Leben: für wen oder für was ich wirklich gelebt habe.\N \N\NUm in sich die ständige Einstellung für das wichtigste Lebensziel zu bewahren, brauche ich die Wachsamkeit und das Gebet. Sie helfen mir, ständig meine wirklichen Lebenseinstellungen zu erkennen und mich von Verhaltensweisen zu bereinigen, mit denen ich mich von Jesus trenne.\N Einmal stehe ich vor dem Menschensohn – das ist heute schon sicher (v. 36). Jesus wünscht, dass ich vor Ihm voller Freude stehen werde und nicht in völliger Überraschung. Ich vertraue Ihm das neue liturgische Jahr an und wiederhole: „Lehre mich zu wachen, zu beten und täglich auf dich zu warten!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>34. Woche im Jahreskreis – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 21,34-36<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wacht, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen könnt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, (so) wie (man in) eine Falle (gerät); denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wache und achte auf dich selbst! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe der Wachsamkeit und des Gebets für die Zeit des neuen liturgischen Jahres (= Kirchenjahr).<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Am Tag vor dem Beginn des neuen liturgischen Jahres höre ich das Wort Jesu, das mich das ganze kommende Jahr begleiten kann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nimm dich in Acht!“</I> (v. 34). Darin verbirgt sich Seine zärtliche Liebe und Sorge um den Menschen. Ich frage Jesus, was dieses Wort für mich zu bedeuten hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus weist mich auf ein Verhalten hin, das in mir den Geschmack am Leben verderben und mich zum Verlust des Wichtigsten führen kann: Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags (v. 34).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die drei erwähnten Verhaltensweisen haben als selbe Wurzel die Sünde, sich selbst zu verlieren: sie besteht in der Abhängigkeit und im Fehlen der inneren Freiheit, die notwendig ist, um reife Entscheidungen zu treffen. Ich frage Jesus nach meinen Verknechtungen, die mir nicht erlauben in Fülle zu leben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Ziel des Lebens ist die Vereinigung für immer mit Jesus. Von meinem Lebensziel hängen meine Erwartungen ab: Sage mir, was deine größten Erwartungen sind, und ich sage dir, woraus dein Lebensziel besteht.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus versichert mir, dass sich die Wahrheit einmal in Fülle zeigen wird, nämlich, dass Er das einzige Lebensziel ist. Dieser Tag wird herannahen wie eine Überraschung (v. 35). In einem Augenblick zeigt er auch die ganze Wahrheit über mein Leben: für wen oder für was ich wirklich gelebt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um in sich die ständige Einstellung für das wichtigste Lebensziel zu bewahren, brauche ich die Wachsamkeit und das Gebet. Sie helfen mir, ständig meine wirklichen Lebenseinstellungen zu erkennen und mich von Verhaltensweisen zu bereinigen, mit denen ich mich von Jesus trenne.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt 17.85pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Einmal stehe ich vor dem Menschensohn – das ist heute schon sicher (v. 36). Jesus wünscht, dass ich vor Ihm voller Freude stehen werde und nicht in völliger Überraschung. Ich vertraue Ihm das neue liturgische Jahr an und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lehre mich zu wachen, zu beten und täglich auf dich zu warten!“</I> </SPAN>
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DESCRIPTION:1. Adventssonntag – Jahr B\NImpulse zum Markusevangelium 13,33-37\NSeid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt!\N \NJesus sagte zu seinen Jüngern: "Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wißt nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!" \N \NAchtgeben und wachsam sein! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Aufmerksamkeit des Herzens und Wachsamkeit im täglichen Warten auf das Kommen Jesu.\N \N\N„Seht euch also vor, und bleibt wach!“ (v. 33) – Das sind die ersten Worte, die Jesus zu Beginn des Advents an mich richtet. Ich kann sie als geistiges Programm für die nächsten Wochen nehmen. Ohne Aufmerksamkeit des Herzens und innere Wachsamkeit wird das geistige Leben oberflächlich und chaotisch. \N \N\NIch bitte Jesus, dass er mir helfen möge den gegenwärtigen Zustand meines Herzens zu überprüfen. Auf was richte ich meine Aufmerksamkeit? Welches Verlangen und welche Sehnsüchte beherrschen mich? Worin bestehen meine Erwartungen in meinem Leben? Ich überlege, welchen Platz Gott unter meinen Bedürfnissen im Leben einnimmt.\N \N\NJesus hat zu mir großes Vertrauen. Sein „Haus“, und die Mühe darum, vertraute er mir an (v. 34). Dieses Haus ist meine Familie, meine Gemeinschaft, Berufung, Pflichten. Wie durchlebe ich meinen Alltag? Liebe ich mein „Lebenshaus“? Fühle ich mich in ihm Zuhause?\N\N„Jedem übertrug er eine bestimmte Aufgabe“ (v. 34). Jesus sagt mir, dass mich niemand in meinen Aufgaben vertreten kann, denn im „Haus des Herrn“ besitzt jeder seine einmalige und nicht vertretbare Stelle. Ich bitte Jesus um die Freude über meinen Alltag, um Achtung zu sich selbst und zu den einfachsten Beschäftigungen, die ich vollbringe.\N \N\NJesus sagt mir eindeutig, dass Seine Rückkehr zu jeder Stunde in der Nacht eintreten kann. Er kommt unerwartet (v. 35-36). Wenn nahestehende Personen plötzlich kommen, ist das Grund zur Freude. Wenn fernstehende Personen kommen, bewirkt es Angst und Unsicherheit. Welche Gefühle sind in meinem Herz beim Denken an das Kommen Jesu?\N \N\NIm herzlichen Gespräch bitte ich Jesus, dass er die Sehnsucht nach Seinem Kommen in mir vermehren möge. Ich bitte auch den Heiligen Geist um ein inneres Erleben der Wahrheit, dass Jesus und der Vater sich nach mir sehnen. Ich bewahre im Herzen und wiederhole die Worte Jesu: „Seht euch vor und seid wachsam!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Adventssonntag – Jahr B<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 13,33-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Seid wachsam! Denn ihr wisst nicht, wann der Hausherr kommt!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Seht euch also vor, und bleibt wach! Denn ihr wißt nicht, wann die Zeit da ist. Es ist wie mit einem Mann, der sein Haus verließ, um auf Reisen zu gehen: Er übertrug alle Verantwortung seinen Dienern, jedem eine bestimmte Aufgabe; dem Türhüter befahl er, wachsam zu sein. Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, wann der Hausherr kommt, ob am Abend oder um Mitternacht, ob beim Hahnenschrei oder erst am Morgen. Er soll euch, wenn er plötzlich kommt, nicht schlafend antreffen. Was ich aber euch sage, das sage ich allen: Seid wachsam!"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Achtgeben und wachsam sein! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Aufmerksamkeit des Herzens und Wachsamkeit im täglichen Warten auf das Kommen Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Seht euch also vor, und bleibt wach!“ (v. 33) – Das sind die ersten Worte, die Jesus zu Beginn des Advents an mich richtet. Ich kann sie als geistiges Programm für die nächsten Wochen nehmen. Ohne Aufmerksamkeit des Herzens und innere Wachsamkeit wird das geistige Leben oberflächlich und chaotisch. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus, dass er mir helfen möge den gegenwärtigen Zustand meines Herzens zu überprüfen. Auf was richte ich meine Aufmerksamkeit? Welches Verlangen und welche Sehnsüchte beherrschen mich? Worin bestehen meine Erwartungen in meinem Leben? Ich überlege, welchen Platz Gott unter meinen Bedürfnissen im Leben einnimmt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus hat zu mir großes Vertrauen. Sein „Haus“, und die Mühe darum, vertraute er mir an (v. 34). Dieses Haus ist meine Familie, meine Gemeinschaft, Berufung, Pflichten. Wie durchlebe ich meinen Alltag? Liebe ich mein „Lebenshaus“? Fühle ich mich in ihm Zuhause?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Jedem übertrug er eine bestimmte Aufgabe“ (v. 34). Jesus sagt mir, dass mich niemand in meinen Aufgaben vertreten kann, denn im „Haus des Herrn“ besitzt jeder seine einmalige und nicht vertretbare Stelle. Ich bitte Jesus um die Freude über meinen Alltag, um Achtung zu sich selbst und zu den einfachsten Beschäftigungen, die ich vollbringe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sagt mir eindeutig, dass Seine Rückkehr zu jeder Stunde in der Nacht eintreten kann. Er kommt unerwartet (v. 35-36). Wenn nahestehende Personen plötzlich kommen, ist das Grund zur Freude. Wenn fernstehende Personen kommen, bewirkt es Angst und Unsicherheit. Welche Gefühle sind in meinem Herz beim Denken an das Kommen Jesu?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch bitte ich Jesus, dass er die Sehnsucht nach Seinem Kommen in mir vermehren möge. Ich bitte auch den Heiligen Geist um ein inneres Erleben der Wahrheit, dass Jesus und der Vater sich nach mir sehnen. Ich bewahre im Herzen und wiederhole die Worte Jesu: „Seht euch vor und seid wachsam!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:1. Woche im Advent – Montag\NImpulse zum Matthäusevangelium 8,5-11\NViele werden von Osten und Westen in das Himmelreich kommen\N \N"Als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen. Jesus sagte zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Da antwortete der Hauptmann: Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es. Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen."\N \NLade Jesus zu dir ein! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um einen starken Glauben an die heilende Kraft Jesu.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der nach Kafarnaum kommt. Ich lausche Seinem Gespräch mit dem Hauptmann. Ich bewundere den Glauben und die Einfachheit, mit der der Hauptmann Jesus um die Gesundheit für seinen Diener bittet (v. 5-6). Welche Gefühle werden in mir wach, beim Gespräch des Hauptmanns mit Jesus?\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, in denen ich sehr die Hilfe Jesu benötigt habe. Was kann ich über mein Gebet in den Augenblicken der menschlichen Hoffnungslosigkeit sagen? Um was bitte ich Ihn heute am meisten? Was ist in diesem Augenblick das größte Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus.\N \N\N„Ich will kommen und ihn gesund machen!“ (v. 7). Jesus ist bereit, täglich zu mir zu kommen und mein krankes Leben zu heilen. Was verletzt mein Leben am meisten? Ich vertraue es Jesus an. Ich lade Ihn zu diesen Verletzungen ein, die mir am meisten Schmerzen bereiten.\N \N\NDer Hauptmann fühlt sich unwürdig Jesus an der Schwelle seines Hauses zu empfangen (v. 8-9). Er pocht nicht auf seinen guten Ruf, sondern auf die Güte Jesu. Gelingt es mir, in meiner geistigen Not und Ratlosigkeit, mich an Jesus zu wenden? Was kann ich darüber sagen, wie ich meine Würde Jesus gegenüber lebe? Welches Gefühl der eigenen Würde besitze ich?\N \N\NJesus stellt fest, dass der Glaube des heidnischen Hauptmanns die Religiosität der gläubigen Juden übertrifft. Er fügt hinzu, dass viele Heiden die Gläubigen auf dem Weg zum Himmelreich überholen (v. 10-11). Ich bitte um die Haltung der Demut, um von denen zu lernen, die mit ihrer Glaubenshaltung weiter sind als ich.\N \N\NZu Beginn des Advents bitte ich Jesus, dass er mein Leben auf Seine heilende Kraft öffnen möge. Im herzlichen Gebet lade ich Ihn in diese Bereiche meines Lebens, meiner Familie und Gemeinschaft, ein, die am meisten Seiner Reinigung und Heilung bedürfen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Advent – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 8,5-11<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Viele werden von Osten und Westen in das Himmelreich kommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Als Jesus nach Kafarnaum kam, trat ein Hauptmann an ihn heran und bat ihn: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, mein Diener liegt gelähmt zu Hause und hat große Schmerzen.</I> Jesus sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich will kommen und ihn gesund machen.</I> Da antwortete der Hauptmann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Herr, ich bin es nicht wert, dass du mein Haus betrittst; sprich nur ein Wort, dann wird mein Diener gesund. Auch ich muss Befehlen gehorchen, und ich habe selber Soldaten unter mir; sage ich nun zu einem: Geh!, so geht er, und zu einem andern: Komm!, so kommt er, und zu meinem Diener: Tu das!, so tut er es.</I> Jesus war erstaunt, als er das hörte, und sagte zu denen, die ihm nachfolgten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Amen, das sage ich euch: Einen solchen Glauben habe ich in Israel noch bei niemand gefunden. Ich sage euch: Viele werden von Osten und Westen kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich zu Tisch sitzen.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lade Jesus zu dir ein! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um einen starken Glauben an die heilende Kraft Jesu.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der nach Kafarnaum kommt. Ich lausche Seinem Gespräch mit dem Hauptmann. Ich bewundere den Glauben und die Einfachheit, mit der der Hauptmann Jesus um die Gesundheit für seinen Diener bittet (v. 5-6). Welche Gefühle werden in mir wach, beim Gespräch des Hauptmanns mit Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich sehr die Hilfe Jesu benötigt habe. Was kann ich über mein Gebet in den Augenblicken der menschlichen Hoffnungslosigkeit sagen? Um was bitte ich Ihn heute am meisten? Was ist in diesem Augenblick das größte Bedürfnis meines Herzens? Ich sage es Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Ich will kommen und ihn gesund machen!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 7). Jesus ist bereit, täglich zu mir zu kommen und mein krankes Leben zu heilen. Was verletzt mein Leben am meisten? Ich vertraue es Jesus an. Ich lade Ihn zu diesen Verletzungen ein, die mir am meisten Schmerzen bereiten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Hauptmann fühlt sich unwürdig Jesus an der Schwelle seines Hauses zu empfangen (v. 8-9). Er pocht nicht auf seinen guten Ruf, sondern auf die Güte Jesu. Gelingt es mir, in meiner geistigen Not und Ratlosigkeit, mich an Jesus zu wenden? Was kann ich darüber sagen, wie ich meine Würde Jesus gegenüber lebe? Welches Gefühl der eigenen Würde besitze ich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus stellt fest, dass der Glaube des heidnischen Hauptmanns die Religiosität der gläubigen Juden übertrifft. Er fügt hinzu, dass viele Heiden die Gläubigen auf dem Weg zum Himmelreich überholen (v. 10-11). Ich bitte um die Haltung der Demut, um von denen zu lernen, die mit ihrer Glaubenshaltung weiter sind als ich.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn des Advents bitte ich Jesus, dass er mein Leben auf Seine heilende Kraft öffnen möge. Im herzlichen Gebet lade ich Ihn in diese Bereiche meines Lebens, meiner Familie und Gemeinschaft, ein, die am meisten Seiner Reinigung und Heilung bedürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Woche im Advent – Dienstag
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DESCRIPTION:1. Woche im Advent – Dienstag\NImpulse zum Lukasevangelium 10,21-24\NVom Heiligen Geist erfüllt, sprach Jesus:\NIch preise dich, Vater, weil du all das den Unmündigen offenbart hat.\N \N"In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört." \N \NBleibe in der Freude Jesu! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein einfaches Herz, dass sich in Gott freut.\N \N\NIch betrachte Jesus, der sich im Heiligen Geist freut (v. 21). Ich bitte Ihn, dass er mich tief mit Seinem Geist durchdringen und mir erlauben möge, Seine Freude zu verkosten.\N \N\NIch lausche Jesus, der mit Seinem VATER spricht (v. 21). Ich höre von der Freude, mit der er den VATER preist. Er lobt Ihn dafür, dass er, als Herr des Himmels und der Erde, Freude daran gefunden hat, sich den Unmündigen zu offenbaren.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Jesus diese Worte zum VATER in meiner Gegenwart spricht. Er will, dass ich sie höre. Er will, dass ich daran glaube, dass der VATER an mir Wohlgefallen hat. Ich bin Sein unmündiges Kind.\N \N\NWelche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Gebet Jesu höre? Glaube ich daran, dass Jesus mit dem VATER eben über mich spricht, und dass der VATER an mir Sein Wohlgefallen hat?\N \N\NNur Jesus kennt den VATER (v. 22). Er kennt die Fülle Seiner Liebe zu mir. Er kennt jegliche Sorge, die Er um mich trägt. Ja er weiß, wie Er sich um meine Person kümmert. Ich bitte Jesus, dass er mir den VATER offenbare möge, dass er mir Seine ganze Liebe zu mir zeigen möge. Um was will ich Jesus am meisten bitten?\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass ich ein Glückspilz bin (v. 23-24). Ich kenne Jesus und Sein Evangelium. Ich kann Sein Wort lesen, auf Ihn hören, wenn er mir vom VATER erzählt. Jeden Tag kann ich Ihm in der Eucharistie begegnen, wenn Er sich selbst dem VATER darbringt für mich.\N \N\NMit Liebe wende ich mich an Jesus, dass er mich auf den Hl. Geist öffnen und mich zu einem glücklichen, unmündigen Menschen machen möge. Ich gebe Ihm alles ab, was mich traurig macht und mir die Lebensfreude raubt. Mit großem Verlangen im Herzen bete ich: „Komm, Herr Jesus!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Advent – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 10,21-24<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Vom Heiligen Geist erfüllt, sprach Jesus:<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich preise dich, Vater, weil du all das den Unmündigen offenbart hat.<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.</I> Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bleibe in der Freude Jesu! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein einfaches Herz, dass sich in Gott freut.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Jesus, der sich im Heiligen Geist freut (v. 21). Ich bitte Ihn, dass er mich tief mit Seinem Geist durchdringen und mir erlauben möge, Seine Freude zu verkosten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche Jesus, der mit Seinem VATER spricht (v. 21). Ich höre von der Freude, mit der er den VATER preist. Er lobt Ihn dafür, dass er, als Herr des Himmels und der Erde, Freude daran gefunden hat, sich den Unmündigen zu offenbaren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Jesus diese Worte zum VATER in meiner Gegenwart spricht. Er will, dass ich sie höre. Er will, dass ich daran glaube, dass der VATER an mir Wohlgefallen hat. Ich bin Sein unmündiges Kind.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle werden in mir wach, wenn ich das Gebet Jesu höre? Glaube ich daran, dass Jesus mit dem VATER eben über mich spricht, und dass der VATER an mir Sein Wohlgefallen hat?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Nur Jesus kennt den VATER (v. 22). Er kennt die Fülle Seiner Liebe zu mir. Er kennt jegliche Sorge, die Er um mich trägt. Ja er weiß, wie Er sich um meine Person kümmert. Ich bitte Jesus, dass er mir den VATER offenbare möge, dass er mir Seine ganze Liebe zu mir zeigen möge. Um was will ich Jesus am meisten bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass ich ein Glückspilz bin (v. 23-24). Ich kenne Jesus und Sein Evangelium. Ich kann Sein Wort lesen, auf Ihn hören, wenn er mir vom VATER erzählt. Jeden Tag kann ich Ihm in der Eucharistie begegnen, wenn Er sich selbst dem VATER darbringt für mich.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Liebe wende ich mich an Jesus, dass er mich auf den Hl. Geist öffnen und mich zu einem glücklichen, unmündigen Menschen machen möge. Ich gebe Ihm alles ab, was mich traurig macht und mir die Lebensfreude raubt. Mit großem Verlangen im Herzen bete ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Komm, Herr Jesus!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Woche im Advent – Mittwoch
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URL:https://segenskreis.fluhm.at/index.php/component/dpcalendar/event/1442?calid=49
DESCRIPTION:1. Woche im Advent – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 15,29-37\NIch habe Mitleid mit diesen Menschen\N \N"Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie. Als die Menschen sahen, dass Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übrig gebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll." \N \NBringe Jesus dein Elend! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Kraft, Jesus die eigene Gebrechlichkeit anzuvertrauen.\N \N\NIch nähere mich Jesus, der am Ufer des Sees von Galiläa steht. Ich bitte Ihn, dass er mir erlauben möge, mit Ihm auf den Berg zu steigen (v. 29). Ich setze mich neben Ihn nieder. In der Stille verweile ich bei Ihm und sättige mich an Seiner Gegenwart. Für Jesus ist das wichtigste, dass ich da bin.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit der Menschenmenge zu, die von überallher zusammenströmt (v. 30). Sie sehnt sich nach Heilung. Ich trete näher hinzu. Ich begebe mich zu der Menge, um aus der Nähe die Krüppel, Lahme und Blinde zu sehen … Wie fühle ich mich in einer solchen Menschenmenge?\N \N\NWas ist meine größte Verletzung? Ich verweile etwas länger bei dieser Frage. Was schmerzt mich am meisten, was hindert mich daran gut zu leben? Spreche ich mit Jesus darüber? Um was möchte ich Ihn bitten?\N \N\NIch bleibe in der Menschenmenge. Ich nähere mich den Blinden, Stummen und Lahmen. Ich bemerke, wie Jesus ihnen das Augenlicht, das Sprechen, ja die Gesundheit wiederschenkt. Die traurigen Menschen, die müde sind zu leiden, verwandeln sich in Menschen, die begeistert und voll Freude Gott loben. (v. 31)\N \N\NIch erinnere mich an Augenblicke meines Lebens, in denen ich deutlich gespürt habe, dass Jesus mich heilt. Wann war das? Unter welchen Umständen? Von was hat Jesus mich geheilt? Was überwiegt heute in mir: Freude, Dankbarkeit, oder Traurigkeit?\N \N\NIch bemerke den Blick Jesu. Ich sehe in Seinen Augen Liebe und Mitgefühl (v. 32). Er schaut auf die Hungernden … und auf mich. Kann ich die Zärtlichkeit feststellen, mit der er auf mich schaut? Ich schaue auf Jesus und bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Liebe durchdringen möge.\N \N\NJesus sieht bis in die Tiefe jeglichen geistigen Hungers von mir. Er will ihn sättigen (v. 33-37). Was ist mein größter Hunger? Ich lege meinen Kopf auf Seine Brust und bete: „Nur Du kannst meinen Hunger stillen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Advent – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 15,29-37<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Ich habe Mitleid mit diesen Menschen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie. Als die Menschen sahen, dass Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen.</I> Da sagten die Jünger zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen?</I> Jesus sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie viele Brote habt ihr?</I> Sie antworteten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sieben, und noch ein paar Fische.</I> Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übrig gebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bringe Jesus dein Elend! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Kraft, Jesus die eigene Gebrechlichkeit anzuvertrauen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich Jesus, der am Ufer des Sees von Galiläa steht. Ich bitte Ihn, dass er mir erlauben möge, mit Ihm auf den Berg zu steigen (v. 29). Ich setze mich neben Ihn nieder. In der Stille verweile ich bei Ihm und sättige mich an Seiner Gegenwart. Für Jesus ist das wichtigste, dass ich da bin.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wende meine Aufmerksamkeit der Menschenmenge zu, die von überallher zusammenströmt (v. 30). Sie sehnt sich nach Heilung. Ich trete näher hinzu. Ich begebe mich zu der Menge, um aus der Nähe die Krüppel, Lahme und Blinde zu sehen … Wie fühle ich mich in einer solchen Menschenmenge?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was ist meine größte Verletzung? Ich verweile etwas länger bei dieser Frage. Was schmerzt mich am meisten, was hindert mich daran gut zu leben? Spreche ich mit Jesus darüber? Um was möchte ich Ihn bitten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bleibe in der Menschenmenge. Ich nähere mich den Blinden, Stummen und Lahmen. Ich bemerke, wie Jesus ihnen das Augenlicht, das Sprechen, ja die Gesundheit wiederschenkt. Die traurigen Menschen, die müde sind zu leiden, verwandeln sich in Menschen, die begeistert und voll Freude Gott loben. (v. 31)</SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Augenblicke meines Lebens, in denen ich deutlich gespürt habe, dass Jesus mich heilt. Wann war das? Unter welchen Umständen? Von was hat Jesus mich geheilt? Was überwiegt heute in mir: Freude, Dankbarkeit, oder Traurigkeit?</SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke den Blick Jesu. Ich sehe in Seinen Augen Liebe und Mitgefühl (v. 32). Er schaut auf die Hungernden … und auf mich. Kann ich die Zärtlichkeit feststellen, mit der er auf mich schaut? Ich schaue auf Jesus und bitte Ihn, dass er mich mit Seiner Liebe durchdringen möge.</SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus sieht bis in die Tiefe jeglichen geistigen Hungers von mir. Er will ihn sättigen (v. 33-37). Was ist mein größter Hunger? Ich lege meinen Kopf auf Seine Brust und bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nur Du kannst meinen Hunger stillen!“</I> </SPAN><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Woche im Advent – Donnerstag
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DESCRIPTION:1. Woche im Advent – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 7,21.24-27\NNur wer den Willen meines Vaters erfüllt, wird in das Himmelreich kommen\N \NJesus sagte: "Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. …Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört." \N \NStell das Wort Gottes in den Mittelpunkt! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein echtes und tiefes Sich Öffnen auf den Willen Gottes und auf Sein Wort.\N \N\NJesus lädt mich zum Beten mit den Worten ein, die er auf dem Berg gesprochen hat. Ich versuche mich durch die Menschenmenge hindurch­zudrängen, um zu Jesus zu gelangen. Ich bemühe mich so nahe zu Ihm zu gelangen, wie es mir nur möglich ist. Ich betrachte Seine Liebe und Ergriffenheit, mit der er zu mir spricht.\N \N\NJesus gibt mir ein Programm für den Advent, für mein ganzes Leben: den Willen des VATERS in den Mittelpunkt des Alltags zu stellen (v. 21). Ich wende meine Aufmerksamkeit auf den entschiedenen Ton, mit dem er darüber spricht. Welche Gefühle rufen in mir Seine Worte wach? Suche ich im Leben wirklich den Willen Gottes? Wie erkenne ich ihn?\N \N\NJesus warnt mich davor, das Leben auf scheinbaren Werten aufzurichten. Die echte Suche nach dem Willen Gottes zeigt sich in der konkreten Lebenshaltung (v. 21), und nicht nur durch feierliche Erklärungen, wie zum Beispiel beim sakramentalen Eheversprechen oder beim Ablegen der Ordensgelübde.\N \N\NIch verweile länger bei meiner Lebensberufung. Ich betrachte den Blick Jesu. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mit Seinen Augen auf mein bisheriges Leben zu schauen. Welche Verbindung existiert zwischen meinen Worten, Entscheidungen, Wahlen und meinem täglichen Leben?\N \N\NJesus zeigt mir den Weg, der mir ein stabiles und echtes Leben zusichert. Es besteht in Seinem Wort. Es kann für mich zum Halt in jeder schweren Situation werden (v. 24-25). Wenn ich mich entscheide, mit Ihm zu leben, beginnt sich mein Leben zu verändern. Ohne Sein Wort baue ich mein Leben auf Sand (v. 26-27).\N \N\NWas kann ich über meine Beziehung zum Wort Gottes sagen? Glaube ich wirklich daran, dass es mein Leben verändern kann? Ich erinnere mich an Situationen, wo ich in Lebensstürmen die Kraft des Wortes erfahren habe.\N \N\NWelches Wort ist für mich heute der größte Halt? Ich suche es in der Bibel. Oft kehre ich im Gebet zu ihm zurück. Ich versuche es in ein Stoßgebet zu verwandeln. Ich kann es aufschreiben und bei den alltäglichen Beschäftigungen im Alltag wiederholen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Advent – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 7,21.24-27<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nur wer den Willen meines Vaters erfüllt, wird in das Himmelreich kommen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. …Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Stell das Wort Gottes in den Mittelpunkt! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein echtes und tiefes Sich Öffnen auf den Willen Gottes und auf Sein Wort.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus lädt mich zum Beten mit den Worten ein, die er auf dem Berg gesprochen hat. 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Welche Gefühle rufen in mir Seine Worte wach? Suche ich im Leben wirklich den Willen Gottes? Wie erkenne ich ihn?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich davor, das Leben auf scheinbaren Werten aufzurichten. Die echte Suche nach dem Willen Gottes zeigt sich in der konkreten Lebenshaltung (v. 21), und nicht nur durch feierliche Erklärungen, wie zum Beispiel beim sakramentalen Eheversprechen oder beim Ablegen der Ordensgelübde.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile länger bei meiner Lebensberufung. Ich betrachte den Blick Jesu. Ich bitte Ihn, dass er mir helfen möge, mit Seinen Augen auf mein bisheriges Leben zu schauen. Welche Verbindung existiert zwischen meinen Worten, Entscheidungen, Wahlen und meinem täglichen Leben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus zeigt mir den Weg, der mir ein stabiles und echtes Leben zusichert. Es besteht in Seinem Wort. Es kann für mich zum Halt in jeder schweren Situation werden (v. 24-25). Wenn ich mich entscheide, mit Ihm zu leben, beginnt sich mein Leben zu verändern. Ohne Sein Wort baue ich mein Leben auf Sand (v. 26-27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Beziehung zum Wort Gottes sagen? Glaube ich wirklich daran, dass es mein Leben verändern kann? Ich erinnere mich an Situationen, wo ich in Lebensstürmen die Kraft des Wortes erfahren habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welches Wort ist für mich heute der größte Halt? Ich suche es in der Bibel. Oft kehre ich im Gebet zu ihm zurück. Ich versuche es in ein Stoßgebet zu verwandeln. Ich kann es aufschreiben und bei den alltäglichen Beschäftigungen im Alltag wiederholen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:8. Dezember – Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens
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DESCRIPTION:8. Dezember – Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens\NImpulse zum Lukasevangelium 1,26-38\N"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." \N \NÖffne Dich auf die Pläne Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das bereit ist, Gottes Willen anzunehmen.\N \N\NZu Beginn meiner Betrachtung bitte ich Maria, dass sie mir erlauben möge, an ihren tiefen Erlebnissen in Nazareth teilnehmen zu dürfen.\N \N\NIch nähere mich ihr und spreche mit ihr darüber, wie sie vor der Begegnung mit dem Engel mit Josef ihre Lebenspläne gemacht hat, wie sie über ihre jugendlichen Wünsche und Absichten gesprochen haben (v. 26).\N \N\NMaria ist ein einfaches, junges Mädchen. Ihr Alltag im kleinen Nazareth ist grau und gewöhnlich. Ich betrachte das stille Leben Mariens, die auf Gott schaut und Ihn liebt. Sie ist erfüllt von Seiner Gnade.\N \N\NGott kommt mit Seiner Gnade in mein gewöhnliches Leben. Gott kennt mein „Nazareth“. Er kennt meine Schwierigkeiten, Pläne und Wünsche. Er sendet mir Seinen Engel, damit er mich behüte. Fühle ich mich durch Seine Gnade beschenkt und beschützt? Bin ich im Stand der heilig machenden Gnade?\N \N\NIch schaue auf Maria, die die Worte des Engels vernimmt (v. 29). Ihr wird bewusst, dass der Wille Gottes sich als etwas anderes erweist, als das, was sie gemeinsam mit Josef geplant hat. Sie lehnt die anspruchsvollen Worte Gottes nicht ab. Sie denkt darüber nach und stellt Fragen dazu (v. 30-34).\N \N\NIch erinnere mich an Augenblicke, in denen ich sehr wichtige Lebensentschei­dungen treffen musste. Habe ich im Gebet Gott um Licht gebeten? Wie verhalte ich mich Gottes Eingebungen gegenüber, besonders dann, wenn sie schwer zum Annehmen sind?\N \N\NMaria stimmt dem Plan Gottes zu, die Mutter des Erlösers zu werden (v. 38). Menschlich gesehen bleibt ihr alles unverständlich. Sie vertraut den Plänen Gottes trotz ihrer Frage. Sie glaubt daran, dass für Gott kein Ding unmöglich ist (v. 37).\N \N\NIm herzlichen Gebet vertraue ich Maria mein ganzes Leben an: meine Wünsche und Pläne. Ich bitte sie, dass sie mir helfen möge alles Gottes abzugeben. Ich bete das „Gegrüßt seist du Maria…“. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>8. Dezember – Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,26-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.</I> Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.</I> Maria sagte zu dem Engel: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?</I> Der Engel antwortete ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.</I> Da sagte Maria: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.</I> Danach verließ sie der Engel." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne Dich auf die Pläne Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das bereit ist, Gottes Willen anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn meiner Betrachtung bitte ich Maria, dass sie mir erlauben möge, an ihren tiefen Erlebnissen in Nazareth teilnehmen zu dürfen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich nähere mich ihr und spreche mit ihr darüber, wie sie vor der Begegnung mit dem Engel mit Josef ihre Lebenspläne gemacht hat, wie sie über ihre jugendlichen Wünsche und Absichten gesprochen haben (v. 26).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria ist ein einfaches, junges Mädchen. Ihr Alltag im kleinen Nazareth ist grau und gewöhnlich. Ich betrachte das stille Leben Mariens, die auf Gott schaut und Ihn liebt. Sie ist erfüllt von Seiner Gnade.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott kommt mit Seiner Gnade in mein gewöhnliches Leben. Gott kennt mein <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Nazareth“</I>. Er kennt meine Schwierigkeiten, Pläne und Wünsche. Er sendet mir Seinen Engel, damit er mich behüte. Fühle ich mich durch Seine Gnade beschenkt und beschützt? Bin ich im Stand der heilig machenden Gnade?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die die Worte des Engels vernimmt (v. 29). Ihr wird bewusst, dass der Wille Gottes sich als etwas anderes erweist, als das, was sie gemeinsam mit Josef geplant hat. Sie lehnt die anspruchsvollen Worte Gottes nicht ab. Sie denkt darüber nach und stellt Fragen dazu (v. 30-34).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Augenblicke, in denen ich sehr wichtige Lebensentschei&shy;dungen treffen musste. Habe ich im Gebet Gott um Licht gebeten? Wie verhalte ich mich Gottes Eingebungen gegenüber, besonders dann, wenn sie schwer zum Annehmen sind?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria stimmt dem Plan Gottes zu, die Mutter des Erlösers zu werden (v. 38). Menschlich gesehen bleibt ihr alles unverständlich. Sie vertraut den Plänen Gottes trotz ihrer Frage. Sie glaubt daran, dass für Gott kein Ding unmöglich ist (v. 37).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gebet vertraue ich Maria mein ganzes Leben an: meine Wünsche und Pläne. Ich bitte sie, dass sie mir helfen möge alles Gottes abzugeben. Ich bete das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Gegrüßt seist du Maria…“.</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:1. Woche im Advent – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 9,35-10,1.5.6-8\NAls er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen\N \N„Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben." \N \NSchaue und höre auf Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Sehnsucht nach Jesus, bis es in der Seele weh tut, und um Umkehr im Advent.\N \N\NZum Beginn des Advents überzeugt mich Matthäus davon, dass Jesus alle Orte besucht und alle Krankheiten heilt (v. 35). Er kommt auch dorthin, wo ich mich am meisten krank fühle.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, wie er zu mir kommt und sagt: „Lass mich zu dir kommen. Gestatte mir, dein krankes Herz zu heilen“. Vertraue ich Ihm? Will ich Ihn zu diesen Lebensbereichen führen, wo ich mich sehr einsam und ratlos fühle?\N \N\N„Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen“ (v. 36). Ich bemerke mich selbst in der Menge der geplagten Menschen. Ich begegne dem Blick Jesu. Sein Blick durchdringt mich bis in mein Inneres. Er weiß alles von mir und hört nicht auf, mich zu lieben. Glaube ich daran?\N \N\NJesus will mir Menschen schicken, die mich Ihm näher bringen (v. 37). Bete ich um solche Menschen? Ich erinnere mich an nahe stehende Personen, die mir Jesus genauer gezeigt haben. Sie sind ein Geschenk für mich. Für wen möchte ich Ihm am meisten danken?\N \N\NIch nähere mich Jesus zusammen mit den Zwölf (v. 1.5-7). Ich lausche Seinen Worten. Ich mache mir bewusst, dass er mir die Kraft gibt, mich Gott zu nähern und dann anderen zu helfen, sie zu heilen und von bösen Geistern zu befreien. Ich denke an meine Nächsten, die mich am meisten nötig haben. Glaube ich daran, dass ich ihnen helfen kann?\N \N\NSo wie jedes Jahr, empfange ich auch jetzt die Adventszeit als Geschenk (v. 8): eine Zeit des Gebets, der Umkehr, der Heilung. Ich denke darüber nach, in welcher Weise ich die gegenwärtige Zeit nützen möchte und wie ich sie mit anderen teilen kann – in der Familie und Gemeinschaft.\N Ich lade Jesus in meine Adventszeit ein. Ich bete mein Adventsgebet: „Bereite mich auf Dein Kommen vor. Ich sehne mich nach Dir. Komm!“
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Woche im Advent – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 9,35-10,1.5.6-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Jesus zog durch alle Städte und Dörfer, lehrte in ihren Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte alle Krankheiten und Leiden. Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden.</I> Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel. Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Schaue und höre auf Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Sehnsucht nach Jesus, bis es in der Seele weh tut, und um Umkehr im Advent.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zum Beginn des Advents überzeugt mich Matthäus davon, dass Jesus alle Orte besucht und alle Krankheiten heilt (v. 35). Er kommt auch dorthin, wo ich mich am meisten krank fühle.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, wie er zu mir kommt und sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Lass mich zu dir kommen. Gestatte mir, dein krankes Herz zu heilen“.</I> Vertraue ich Ihm? Will ich Ihn zu diesen Lebensbereichen führen, wo ich mich sehr einsam und ratlos fühle?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Als er die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 36). Ich bemerke mich selbst in der Menge der geplagten Menschen. Ich begegne dem Blick Jesu. Sein Blick durchdringt mich bis in mein Inneres. Er weiß alles von mir und hört nicht auf, mich zu lieben. Glaube ich daran?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus will mir Menschen schicken, die mich Ihm näher bringen (v. 37). Bete ich um solche Menschen? Ich erinnere mich an nahe stehende Personen, die mir Jesus genauer gezeigt haben. Sie sind ein Geschenk für mich. Für wen möchte ich Ihm am meisten danken?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich nähere mich Jesus zusammen mit den Zwölf (v. 1.5-7). Ich lausche Seinen Worten. Ich mache mir bewusst, dass er mir die Kraft gibt, mich Gott zu nähern und dann anderen zu helfen, sie zu heilen und von bösen Geistern zu befreien. Ich denke an meine Nächsten, die mich am meisten nötig haben. Glaube ich daran, dass ich ihnen helfen kann?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>So wie jedes Jahr, empfange ich auch jetzt die Adventszeit als Geschenk (v. 8): eine Zeit des Gebets, der Umkehr, der Heilung. Ich denke darüber nach, in welcher Weise ich die gegenwärtige Zeit nützen möchte und wie ich sie mit anderen teilen kann – in der Familie und Gemeinschaft.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich lade Jesus in meine Adventszeit ein. Ich bete mein Adventsgebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Bereite mich auf Dein Kommen vor. Ich sehne mich nach Dir. Komm!“</I></SPAN>
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Sonntag – Jahr B\NImpulse zum Markusevangelium 1,1-8\NBereitet dem Herrn den Weg!\N \N"Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen." \N \NLerne die „Wüste“ und das Gebet zu lieben!\N(nach P. Wons) \NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Verlangen nach der „Wüste“ und ein Herz, das sich in die Betrachtung des Wortes Gottes verliebt.\N \N\N„Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ (v. 1). Die Menschen warteten tausende Jahre auf die Gute Nachricht. Seit dem Kommen Jesu kann ich täglich das Evangelium von Ihm lesen und betrachten. Ich kann Jesus begegnen. Ich preise Ihn für dieses Geschenk.\N \N\NIch richte meine Aufmerksamkeit auf die ersten Worte der Guten Nachricht, die einen Aufruf zur Umkehr darstellen (v. 2-4). Ich soll dem Herrn den Weg bereiten und ebnen. Ich versuche auf die Pfade meines Lebens zu schauen, auf denen ich jeden Tag voranschreite. Ebenso schaue ich auf die Orte, Dinge, Personen, zu denen diese Pfade führen.\N \N\NWelche Wege davon sind gut, welche davon sind für mein moralisches und geistiges Leben verwerflich? Von welchen Wegen sollte ich ablassen?\N \N\NIch schaue auf die Gestalt von Johannes dem Täufer, zu dem Scharen von Menschen in die Wüste ziehen. Ich stelle mir sein asketisches Gesicht vor, seinen entschiedenen Blick, seine ärmliche und raue Kleidung (v. 6). Ich lausche seiner starken Stimme, die zur Umkehr aufruft: „Nach mir kommt einer, der stärker ist als ich“ (v. 7-8).\N \N\NIch schaue auf mein Inneres. Folge ich Jesus entschieden nach? Möchte ich irgendeine asketische Übung im Advent auf mich nehmen?\N \N\N„Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus“ (v. 5). Die Wüste wird zum Ort des Hörens, der Buße und der Vorbereitung auf die Begegnung mit Jesus. Ich bestimme für mich Ort und Zeit, die im Zeitraum vom Advent meine „Wüste“ werden könnte. Was ist das für ein Ort? Welche Zeit bestimme ich dafür?\N \N\NIch wecke in mir das Verlangen immer wieder beim persönlichen Gebet zu verweilen. Im innigen Gespräch vertraue ich dieses Verlangen Jesus an. Ich bitte Johannes den Täufer, dass er Patron meiner Adventszeit sein möge. Mein Stoßgebet kann lauten: „Hilf mir den Weg für Jesus zu ebnen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Sonntag – Jahr B<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Markusevangelium 1,1-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Bereitet dem Herrn den Weg!<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-pagination: none"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 3pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lerne die „Wüste“ und das Gebet zu lieben!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons) </SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Verlangen nach der „Wüste“ und ein Herz, das sich in die Betrachtung des Wortes Gottes verliebt.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes“ (v. 1). Die Menschen warteten tausende Jahre auf die Gute Nachricht. Seit dem Kommen Jesu kann ich täglich das Evangelium von Ihm lesen und betrachten. Ich kann Jesus begegnen. Ich preise Ihn für dieses Geschenk.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich richte meine Aufmerksamkeit auf die ersten Worte der Guten Nachricht, die einen Aufruf zur Umkehr darstellen (v. 2-4). Ich soll dem Herrn den Weg bereiten und ebnen. Ich versuche auf die Pfade meines Lebens zu schauen, auf denen ich jeden Tag voranschreite. Ebenso schaue ich auf die Orte, Dinge, Personen, zu denen diese Pfade führen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Wege davon sind gut, welche davon sind für mein moralisches und geistiges Leben verwerflich? Von welchen Wegen sollte ich ablassen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Gestalt von Johannes dem Täufer, zu dem Scharen von Menschen in die Wüste ziehen. Ich stelle mir sein asketisches Gesicht vor, seinen entschiedenen Blick, seine ärmliche und raue Kleidung (v. 6). Ich lausche seiner starken Stimme, die zur Umkehr aufruft: „Nach mir kommt einer, der stärker ist als ich“ (v. 7-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf mein Inneres. Folge ich Jesus entschieden nach? Möchte ich irgendeine asketische Übung im Advent auf mich nehmen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus“ (v. 5). Die Wüste wird zum Ort des Hörens, der Buße und der Vorbereitung auf die Begegnung mit Jesus. Ich bestimme für mich Ort und Zeit, die im Zeitraum vom Advent meine „Wüste“ werden könnte. Was ist das für ein Ort? Welche Zeit bestimme ich dafür?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich wecke in mir das Verlangen immer wieder beim persönlichen Gebet zu verweilen. Im innigen Gespräch vertraue ich dieses Verlangen Jesus an. Ich bitte Johannes den Täufer, dass er Patron meiner Adventszeit sein möge. Mein Stoßgebet kann lauten: „Hilf mir den Weg für Jesus zu ebnen!“ <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Montag\NImpulse zum Lukasevangelium 5,17-26\N"Eines Tages, als Jesus wieder lehrte, saßen unter den Zuhörern auch Pharisäer und Gesetzeslehrer; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen. Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen. Weil es ihnen aber wegen der vielen Leute nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach, deckten die Ziegel ab und ließen ihn auf seiner Tragbahre in die Mitte des Raumes hinunter, genau vor Jesus hin. Als er ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: Deine Sünden sind dir vergeben. Da dachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer: Wer ist das, dass er eine solche Gotteslästerung wagt? Wer außer Gott kann Sünden vergeben? Jesus aber merkte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was habt ihr für Gedanken im Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Im gleichen Augenblick stand der Mann vor aller Augen auf. Er nahm die Tragbahre, auf der er gelegen hatte, und ging heim, Gott lobend und preisend. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen." \N \NLass Jesus in Dein Herz hinein! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um innere Freiheit von Sünde und unordentlichen Anhänglichkeiten.\N \N\NIch stelle mir vor, wie ich mich in der Menschenmenge befinde, und Jesus zuhöre. Ich setze mich in der Nähe von Jesus hin. Lukas sagt: „Die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen“ (v. 17). Ich wecke in mir das Verlangen, gerade jetzt in der Adventszeit, in Seiner Nähe zu verweilen.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass ich täglich dazu die Gelegenheit habe, Jesus zu begegnen und Ihn in den heiligen Sakramenten zu berühren. Was kann ich über meinen Glauben an die Kraft der Eucharistie, des Beichtsakraments und der Krankensalbung sagen?\N \N\NIch schaue auf den gelähmten Menschen. Ich schaue aufmerksam auf die Menschen, die durch das Dach den Zugang zu Jesus suchen, da Er von der Menge umlagert wird (v. 18-20). Ich fühle mich in ihren Seelenzustand und in ihr Verlangen hinein. Ich bemerke, mit welcher Bestimmtheit sie bei Jesus das Wunder der Heilung suchen.\N \N\NIch frage mich nach meinem geistigen Verlangen. Was erwarte ich von Jesus? Was löscht mein geistiges Verlangen und meine Erwartungen aus? Was hilft mir dabei sie zu entfalten?\N \N\NJesus befreit den Gelähmten vor allem von der Sünde (v. 20). Die Sünden bewirken eine geistige Lähmung. Diese Lähmung ist zwar verborgen, erschwert aber das Leben sehr. Was kann ich über meine innere Freiheit sagen? Was verknechtet mein Leben am meisten? Ich sage es aufrichtig Jesus.\N \N\NIch bemerke die Entrüstung der Schriftgelehrten und Pharisäer (v. 21). Sie glauben nicht daran, dass Jesus die Kraft hat, Sünden zu vergeben. Jesus durchschaut ihre Gedanken. Er bemerkt die Unruhe in ihren Herzen (v. 22). Er heilt den Kranken, um sie von ihrem Unglauben zu heilen (v. 23-25).\N \N\NJesus kennt mich. Er kennt meine „Erkrankungen“, sowohl diese, die sichtbar für die Augen, wie auch die, die vor dem menschlichen Blick verborgen sind. Im herzlichen Gespräch bitte ich Jesus um die Gabe einer tiefen und fruchtbaren Beichte.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Montag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 5,17-26<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Eines Tages, als Jesus wieder lehrte, saßen unter den Zuhörern auch Pharisäer und Gesetzeslehrer; sie waren aus allen Dörfern Galiläas und Judäas und aus Jerusalem gekommen. Und die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen. Da brachten einige Männer einen Gelähmten auf einer Tragbahre. Sie wollten ihn ins Haus bringen und vor Jesus hinlegen. Weil es ihnen aber wegen der vielen Leute nicht möglich war, ihn hineinzubringen, stiegen sie aufs Dach, deckten die Ziegel ab und ließen ihn auf seiner Tragbahre in die Mitte des Raumes hinunter, genau vor Jesus hin. Als er ihren Glauben sah, sagte er zu dem Mann: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Deine Sünden sind dir vergeben.</I> Da dachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wer ist das, dass er eine solche Gotteslästerung wagt? Wer außer Gott kann Sünden vergeben?</I> Jesus aber merkte, was sie dachten, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was habt ihr für Gedanken im Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.</I> Und er sagte zu dem Gelähmten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause!</I> Im gleichen Augenblick stand der Mann vor aller Augen auf. Er nahm die Tragbahre, auf der er gelegen hatte, und ging heim, Gott lobend und preisend. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten voller Furcht: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Heute haben wir etwas Unglaubliches gesehen.</I>" </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Lass Jesus in Dein Herz hinein! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um innere Freiheit von Sünde und unordentlichen Anhänglichkeiten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir vor, wie ich mich in der Menschenmenge befinde, und Jesus zuhöre. Ich setze mich in der Nähe von Jesus hin. Lukas sagt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Kraft des Herrn drängte ihn dazu, zu heilen“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 17). Ich wecke in mir das Verlangen, gerade jetzt in der Adventszeit, in Seiner Nähe zu verweilen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass ich täglich dazu die Gelegenheit habe, Jesus zu begegnen und Ihn in den heiligen Sakramenten zu berühren. Was kann ich über meinen Glauben an die Kraft der Eucharistie, des Beichtsakraments und der Krankensalbung sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf den gelähmten Menschen. Ich schaue aufmerksam auf die Menschen, die durch das Dach den Zugang zu Jesus suchen, da Er von der Menge umlagert wird (v. 18-20). Ich fühle mich in ihren Seelenzustand und in ihr Verlangen hinein. Ich bemerke, mit welcher Bestimmtheit sie bei Jesus das Wunder der Heilung suchen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich frage mich nach meinem geistigen Verlangen. Was erwarte ich von Jesus? Was löscht mein geistiges Verlangen und meine Erwartungen aus? Was hilft mir dabei sie zu entfalten?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus befreit den Gelähmten vor allem von der Sünde (v. 20). Die Sünden bewirken eine geistige Lähmung. Diese Lähmung ist zwar verborgen, erschwert aber das Leben sehr. Was kann ich über meine innere Freiheit sagen? Was verknechtet mein Leben am meisten? Ich sage es aufrichtig Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke die Entrüstung der Schriftgelehrten und Pharisäer (v. 21). Sie glauben nicht daran, dass Jesus die Kraft hat, Sünden zu vergeben. Jesus durchschaut ihre Gedanken. Er bemerkt die Unruhe in ihren Herzen (v. 22). Er heilt den Kranken, um sie von ihrem Unglauben zu heilen (v. 23-25).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kennt mich. Er kennt meine <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Erkrankungen“</I>, sowohl diese, die sichtbar für die Augen, wie auch die, die vor dem menschlichen Blick verborgen sind. Im herzlichen Gespräch bitte ich Jesus um die Gabe einer tiefen und fruchtbaren Beichte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Dienstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 18,12-14\NJesus sagte zu Seinen Jüngern: "Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verlorengeht." \N \NErfahre die Güte von Gottvater! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erfahren der Güte des VATERS.\N \N\NIch stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert, auf mich schaut und mich darum bittet, Seiner ergreifenden Erzählung zuzuhören. Er erzählt mir von einem Hirten, der Sein verlorenes Schaf sucht. Er will mich mit der Liebe des VATERS berühren.\N \N\NIch setze mich bei Jesus hin, um Ihn zu hören – wie ein junger Bruder, der der Erzählung seines älteren Bruders zuhört. Ich achte auf jede Einzelheit des Gleichnisses und spüre auch den herzlichen Tonfall des Sprechers.\N \N\NJesus spricht vom verlorenen Schaf (v. 12). Ich verweile etwas bei diesem Bild. Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in denen ich Verlorenheit und Einsamkeit erlebt habe. Was war dabei für mich am schmerzlichsten? Ich sage es Jesus.\N \N\NIch wende meine Aufmerksamkeit dem Bild des Hirten zu (v. 12-13). Sobald er bemerkt, dass in der Herde ein Schaf fehlt, lässt er die ganze Herde zurück und geht es suchen. Dieser Hirte ist Gottvater. Ich bin das Schaf, das er sucht. Glaube ich daran, dass Gott mich sucht, und ich in Seinen Augen wertvoll bin?\N \N\NDen Höhepunkt in der Erzählung bildet die Freude des Hirten in dem Augenblick, als er das Schaf wieder findet (v. 13). Jesus erzählt mir vom VATER, der sich über mein Leben freut. Am meisten freut er sich, wenn es Ihm gelingt, mich davor zu bewahren, verloren zu gehen.\N \N\NIch stelle mir den VATER vor, der mich auf Seine Arme nimmt wie der Hirte das Schaf. Für längere Zeit verweile ich in der Stille und betrachte die Freude des VATERS. Ich mache mir bewusst, dass meine Kleinheit und Gebrechlichkeit bewirken, dass er mich wie ein kleines Kind beschützt (v. 14).\N \N\NWas kann ich über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Fühle ich mich wie ein Kind, dass in den Armen des VATERS getragen wird, oder leide ich eher aufgrund der Einsamkeit und Verlorenheit? Ich vertraue es Jesus an. Ich bitte Ihn innig und wiederhole das Gebet: „Ich verlange danach, die Freude Deines und meines VATERS zu sein!“ \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Dienstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 18,12-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte zu Seinen Jüngern: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, lässt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet - amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, dass einer von diesen Kleinen verlorengeht.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erfahre die Güte von Gottvater! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erfahren der Güte des VATERS.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir Jesus vor, der sich mir nähert, auf mich schaut und mich darum bittet, Seiner ergreifenden Erzählung zuzuhören. 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Am meisten freut er sich, wenn es Ihm gelingt, mich davor zu bewahren, verloren zu gehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir den VATER vor, der mich auf Seine Arme nimmt wie der Hirte das Schaf. Für längere Zeit verweile ich in der Stille und betrachte die Freude des VATERS. Ich mache mir bewusst, dass meine Kleinheit und Gebrechlichkeit bewirken, dass er mich wie ein kleines Kind beschützt (v. 14).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meinen gegenwärtigen Seelenzustand sagen? Fühle ich mich wie ein Kind, dass in den Armen des VATERS getragen wird, oder leide ich eher aufgrund der Einsamkeit und Verlorenheit? Ich vertraue es Jesus an. Ich bitte Ihn innig und wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ich verlange danach, die Freude Deines und meines VATERS zu sein!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:2. Woche im Advent – Mittwoch
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Mittwoch\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,28-30\NJesus sagte: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht." \N \NÜbergib Jesus deine Lasten! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Befreiung von den Belastungen des Herzens.\N \N\NIch lausche den Worten Jesu, die erfüllt sind von Ergriffenheit und Sorge. Ich denke daran, dass er sie eben wegen mir im Evangelium hinterlassen hat. Sie sind ein Versprechen und Trost für meine Sorgen und Belastungen.\N \N\N„Kommt alle zu mir!“ (v. 28). „Alle!“, also ohne Ausschluss meiner Person. Jesus will, dass ich zu Ihm komme. Glaube ich daran, dass ich einen außergewöhnlichen Platz in Seinem Herzen einnehme?\N \N\NJesus wünscht, dass ich mit meinem ganzen Elend zu Ihm kommen möge. Gelingt es mir, auch dann vor Ihm zu stehen, wenn mich die Schwachheit und Ratlosigkeit meiner Sünde belastet? Was hindert mich am meisten daran zu Ihm zu kommen? Was belastet meine Beziehung zu Jesus?\N \N\N„Nehmt mein Joch auf euch!“ (v. 29). Was spüre ich, wenn ich diese Einladung höre? Was fällt mir am schwersten aus der Lehre Jesu, von Seinen Worten, anzunehmen? Ich sage es Ihm. Ich bitte Ihn um die Gnade, mich Ihm anzuvertrauen, trotz und mit meinen Widerständen.\N \N\NJesus verspricht mir, dass, wenn ich Ihm ganz vertraue, ich die Sanftmut und Demut Seines Herzens erfahre und Ruhe in meiner Seele finde (v. 29). Ich verwandle meine Betrachtung in ein Gebet der Hingabe. Ich gebe Ihm das ab, was mein Herz beschäftigt: meine Wünsche, Sehnsüchte, Gebundenheiten.\N \N\NIch bitte Jesus darum, eine tiefe Erfahrung der Geborgenheit in Seinem Herzen machen zu dürfen. Ich verweile bei Seinem Herzen und bete Seine Güte und Demut an.\N \N\NMit Jesus werden sogar Joch und Last süß und leicht (v. 30). Im Laufe des Tages wiederhole ich das Gebet: „Jesus, gütig und demütig von Herzen, bilde mein Herz nach Deinem Herzen!“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Mittwoch<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,28-30<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht."</I> <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Übergib Jesus deine Lasten! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Befreiung von den Belastungen des Herzens.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche den Worten Jesu, die erfüllt sind von Ergriffenheit und Sorge. Ich denke daran, dass er sie eben wegen mir im Evangelium hinterlassen hat. Sie sind ein Versprechen und Trost für meine Sorgen und Belastungen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Kommt alle zu mir!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 28). <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Alle!“</I>, also ohne Ausschluss meiner Person. Jesus will, dass ich zu Ihm komme. Glaube ich daran, dass ich einen außergewöhnlichen Platz in Seinem Herzen einnehme?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus wünscht, dass ich mit meinem ganzen Elend zu Ihm kommen möge. Gelingt es mir, auch dann vor Ihm zu stehen, wenn mich die Schwachheit und Ratlosigkeit meiner Sünde belastet? Was hindert mich am meisten daran zu Ihm zu kommen? Was belastet meine Beziehung zu Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Nehmt mein Joch auf euch!“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 29). Was spüre ich, wenn ich diese Einladung höre? Was fällt mir am schwersten aus der Lehre Jesu, von Seinen Worten, anzunehmen? Ich sage es Ihm. Ich bitte Ihn um die Gnade, mich Ihm anzuvertrauen, trotz und mit meinen Widerständen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht mir, dass, wenn ich Ihm ganz vertraue, ich die Sanftmut und Demut Seines Herzens erfahre und Ruhe in meiner Seele finde (v. 29). Ich verwandle meine Betrachtung in ein Gebet der Hingabe. Ich gebe Ihm das ab, was mein Herz beschäftigt: meine Wünsche, Sehnsüchte, Gebundenheiten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte Jesus darum, eine tiefe Erfahrung der Geborgenheit in Seinem Herzen machen zu dürfen. Ich verweile bei Seinem Herzen und bete Seine Güte und Demut an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Jesus werden sogar Joch und Last süß und leicht (v. 30). Im Laufe des Tages wiederhole ich das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, gütig und demütig von Herzen, bilde mein Herz nach Deinem Herzen!“ </I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Donnerstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,11-15\NJesus sagte: "Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Seit den Tagen Johannes' des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich. Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge) geweissagt. Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. Wer Ohren hat, der höre!" \N \NKehre zurück zum ersten Eifer! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Leben, das Jesus und Seiner Mission gewidmet ist.\N \N\NJesus kommt zu mir mit Johannes dem Täufer (v. 11). Er macht auf ihn aufmerksam. Ich kann von ihm eine radikale Advents-Erfahrung machen. Johannes ist mein Prophet, der mich zu Jesus hinführt. Er lehrt mich, wie man wachen und sich nach Jesus sehnen soll und wie man Ihn erkennen kann.\N \N\NIch lade Johannes den Täufer in meine Adventszeit ein. Ich wähle ihn zum Patron des Advents. Was bewundere ich am meisten an seiner Person? Welche Eigenschaften von Johannes fehlen mir? Ich sage es ihm und bitte ihn, dass er mit mir zu Jesus beten möge.\N \N\N„Der Kleinste … ist größer als er“ (v. 11). Ich schaue aufmerksam auf die Bescheidenheit und die Demut von Johannes. Ich kann auch andere Fragmente im Evangelium finden, die von ihm sprechen. In allem, was er tut und sagt, ist Jesus im Zentrum. Er zeigt auf Jesus, er spricht über Jesus, er lebt mit Jesus, er stirbt für Jesus.\N \N\NWas kann ich über mein täglich Lebenszeugnis sagen: in der Familie, in der Gemeinschaft, in den Diensten? Wo ist in alldem Jesus? Welchen Platz nimmt er ein? Bezeuge ich Jesus in meinem Leben oder schäme ich mich Seiner? \N \N\NJesus legt Zeugnis über Johannes ab (v. 12-15). Er macht auf den Charakter seines Lebens und die Mission für das Himmelreich aufmerksam. Er hat in sich die Gewalt und das „Feuer“ des Elias. Welche Fähigkeiten und Charakter­eigenschaften bemerke ich in mir? Gelingt es mir, mich für das Himmelreich zu verzehren?\N \N\NWas kann ich über meine Dienste und meinen Einsatz im Leben der Kirche sagen? Wie würde ich meine Haltung beschreiben? Was ist in ihr mehr vorhanden: Eifer oder Durchschnittlichkeit, Entschiedenheit oder Gleichgültigkeit, Hingabe oder Passivität?\N \N\NZusammen mit Johannes dem Täufer nähere ich mich Jesus. Ich bitte ihn, dass er mich lehren möge, radikal Jesus zu wählen und sich mutig für Ihn zu entscheiden. Ich bete: „Jesus, Du bist mein einziger Erlöser. Ich liebe Dich! Ich warte auf Dich!“\N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Donnerstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,11-15<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Seit den Tagen Johannes' des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich. Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge) geweissagt. Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. Wer Ohren hat, der höre!"</I> </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Kehre zurück zum ersten Eifer! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Leben, das Jesus und Seiner Mission gewidmet ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt zu mir mit Johannes dem Täufer (v. 11). Er macht auf ihn aufmerksam. Ich kann von ihm eine radikale Advents-Erfahrung machen. Johannes ist mein Prophet, der mich zu Jesus hinführt. Er lehrt mich, wie man wachen und sich nach Jesus sehnen soll und wie man Ihn erkennen kann.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lade Johannes den Täufer in meine Adventszeit ein. Ich wähle ihn zum Patron des Advents. Was bewundere ich am meisten an seiner Person? Welche Eigenschaften von Johannes fehlen mir? Ich sage es ihm und bitte ihn, dass er mit mir zu Jesus beten möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Der Kleinste … ist größer als er“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 11). Ich schaue aufmerksam auf die Bescheidenheit und die Demut von Johannes. Ich kann auch andere Fragmente im Evangelium finden, die von ihm sprechen. In allem, was er tut und sagt, ist Jesus im Zentrum. Er zeigt auf Jesus, er spricht über Jesus, er lebt mit Jesus, er stirbt für Jesus.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein täglich Lebenszeugnis sagen: in der Familie, in der Gemeinschaft, in den Diensten? Wo ist in alldem Jesus? Welchen Platz nimmt er ein? Bezeuge ich Jesus in meinem Leben oder schäme ich mich Seiner? <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus legt Zeugnis über Johannes ab (v. 12-15). Er macht auf den Charakter seines Lebens und die Mission für das Himmelreich aufmerksam. Er hat in sich die Gewalt und das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Feuer“</I> des Elias. Welche Fähigkeiten und Charakter&shy;eigenschaften bemerke ich in mir? Gelingt es mir, mich für das Himmelreich zu verzehren?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Dienste und meinen Einsatz im Leben der Kirche sagen? Wie würde ich meine Haltung beschreiben? Was ist in ihr mehr vorhanden: Eifer oder Durchschnittlichkeit, Entschiedenheit oder Gleichgültigkeit, Hingabe oder Passivität?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zusammen mit Johannes dem Täufer nähere ich mich Jesus. Ich bitte ihn, dass er mich lehren möge, radikal Jesus zu wählen und sich mutig für Ihn zu entscheiden. Ich bete: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, Du bist mein einziger Erlöser. Ich liebe Dich! Ich warte auf Dich!“</I><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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SUMMARY:2. Woche im Advent – Freitag
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Freitag\NImpulse zum Matthäusevangelium 11,16-19\NJesus sagte: "Mit wem soll ich diese Generation vergleichen? Sie gleicht Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und anderen Kindern zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt euch nicht an die Brust geschlagen. Johannes ist gekommen, er ißt nicht und trinkt nicht, und sie sagen: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch die Taten, die sie bewirkt hat, Recht bekommen." \N \NÖffne dich auf den Willen Gottes und überwinde dich!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein weises Herz, das fähig ist den Willen Jesu zu erkennen und anzunehmen.\N \N\NJesus kommt zu mir mit dem adventlichen Wort, das mich dazu führen will, mich selbst nach meiner Haltung Seinem Willen gegenüber zu fragen. Meine Betrachtung beginne ich mit der innigen Bitte, um tiefer erkennen zu können, „mit wem ich mich vergleichen soll“ (v. 16).\N \N\NJesus warnt mich vor der Haltung der „Kinder auf dem Marktplatz“. Sie wollen, dass Gott so tanzt, wie sie es Ihm „vorspielen“ und Er sich so „an die Brust schlägt“ wie es ihren Klagen entspricht (v. 17). Sie kreisen um sich selbst und sind ständig unzufrieden.\N \N\NIch denke über meine Gefühle und Gedanken nach, die ich für Gott hege. Was kann ich über meine Erwartungen Ihm gegenüber sagen? Finde ich im Bild der „Kinder auf dem Marktplatz“ auch mich selbst wieder?\N \N\NJesus macht darauf aufmerksam, dass, sooft ich mich wie die launischen Kinder auf dem Marktplatz aufführe, ich nicht fähig bin, Seine Gegenwart und Gnade abzulesen, mit der er auf mich zukommt. Meine Anklage kann zum Hindernis werden, um Jesus zu begegnen, der täglich so nahe ist (v. 18-19).\N \N\NIch mache mir bewusst, dass Gott auch heute Propheten zu mir sendet, die mich lehren, mich selbst zu überwinden, dem Willen Gottes hinzugeben und sich dafür einzusetzen (v. 18). Wie nehme ich sie an? Erlaube ich ihnen, dass sie meine sündhafte Haltung in Frage stellen und von mir mehr verlangen?\N \N\NDer Advent lehrt mich den Menschensohn zu erkennen – den „Freund der Zöllner und der Sünder“ (v. 19). Das Bekenntnis zu meinem moralischen Elend kann der Beginn einer vertrauten Beziehung mit Jesus werden. \N \N\NIm innigen Adventsgebet rufe ich: „Jesus, schenk mir ein weises, von Anklagen freies Herz, das offen ist für Deine anspruchsvolle Liebe!“ \N \N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Freitag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 11,16-19<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">"Mit wem soll ich diese Generation vergleichen? Sie gleicht Kindern, die auf dem Marktplatz sitzen und anderen Kindern zurufen: Wir haben für euch auf der Flöte (Hochzeitslieder) gespielt, und ihr habt nicht getanzt; wir haben Klagelieder gesungen, und ihr habt euch nicht an die Brust geschlagen. Johannes ist gekommen, er ißt nicht und trinkt nicht, und sie sagen: Er ist von einem Dämon besessen. Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagen sie: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Und doch hat die Weisheit durch die Taten, die sie bewirkt hat, Recht bekommen." </I><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Öffne dich auf den Willen Gottes und überwinde dich!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein weises Herz, das fähig ist den Willen Jesu zu erkennen und anzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus kommt zu mir mit dem adventlichen Wort, das mich dazu führen will, mich selbst nach meiner Haltung Seinem Willen gegenüber zu fragen. Meine Betrachtung beginne ich mit der innigen Bitte, um tiefer erkennen zu können, <I style="mso-bidi-font-style: normal">„mit wem ich mich vergleichen soll“</I> (v. 16).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus warnt mich vor der Haltung der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kinder auf dem Marktplatz“</I>. Sie wollen, dass Gott so tanzt, wie sie es Ihm <I style="mso-bidi-font-style: normal">„vorspielen“</I> und Er sich so <I style="mso-bidi-font-style: normal">„an die Brust schlägt“</I> wie es ihren Klagen entspricht (v. 17). Sie kreisen um sich selbst und sind ständig unzufrieden.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke über meine Gefühle und Gedanken nach, die ich für Gott hege. Was kann ich über meine Erwartungen Ihm gegenüber sagen? Finde ich im Bild der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Kinder auf dem Marktplatz“</I> auch mich selbst wieder?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht darauf aufmerksam, dass, sooft ich mich wie die launischen Kinder auf dem Marktplatz aufführe, ich nicht fähig bin, Seine Gegenwart und Gnade abzulesen, mit der er auf mich zukommt. Meine Anklage kann zum Hindernis werden, um Jesus zu begegnen, der täglich so nahe ist (v. 18-19).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass Gott auch heute Propheten zu mir sendet, die mich lehren, mich selbst zu überwinden, dem Willen Gottes hinzugeben und sich dafür einzusetzen (v. 18). Wie nehme ich sie an? Erlaube ich ihnen, dass sie meine sündhafte Haltung in Frage stellen und von mir mehr verlangen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Advent lehrt mich den Menschensohn zu erkennen – den <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Freund der Zöllner und der Sünder“</I> (v. 19). Das Bekenntnis zu meinem moralischen Elend kann der Beginn einer vertrauten Beziehung mit Jesus werden. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Adventsgebet rufe ich: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, schenk mir ein weises, von Anklagen freies Herz, das offen ist für Deine anspruchsvolle Liebe!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:2. Woche im Advent – Samstag\NImpulse zum Matthäusevangelium 17,10-13\N"Die Jünger fragten Jesus: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach." \N \NErkenne Jesus, der „menschlich“ zu uns kommt! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein empfindsames Herz, das offen ist für die Worte Jesu und Seine Gesandten.\N \N\NIch geselle mich zur Gruppe der Jünger. Sie sprechen mit Jesus über das Kommen des Elija (v. 10). Sie wollen sich nicht nur auf das stützen, was „andere“ darüber sagen. Ich wecke in mir ein tiefes Verlangen, persönlich mit Jesus zu reden. Ich spreche mit Ihm über meinen Advent.\N \N\NIch höre auf den Ton der Rede Jesu. Er wirkt sicher und entschieden: „Ja, Elija kommt…“ (v. 11). Die Verheißungen Gottes finden immer Erfüllung. Vertraue ich Ihm? Glaube ich daran, dass er sich nie verspätet, und dass Er der Herr meiner Lebensgeschichte ist und alles wiedergutmachen kann?\N \N\N„Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt.“ (v. 12). Gott lässt uns nie ohne Propheten. Sie verkünden uns die Wahrheit Gottes, ermahnen uns und rufen uns zur Umkehr auf. Erkenne ich die Propheten, die mir von Gott gegeben sind? Wer ist mein Elija? Was lehrt er mich?\N \N\N„Sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten“ (v. 12). Gott zwingt niemanden. Er leidet jedoch darunter, wenn ich an Seinen Propheten vorbeigehe und so handle, wie ich will und nicht so, wie Er es will.\N \N\NIch schaue auf meine Lebensentscheidungen, die ich in letzter Zeit getroffen habe. Entsprechen sie dem Dekalog (= 10 Gebote), dem Evangelium, meiner Lebensberufung? Suche ich im Gebet und mit meinem geistigen Leiter danach die richtigen Entscheidungen zu finden?\N \N\N„Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen“. Wenn ich die Verkünder der Wahrheit nicht erkenne und ablehne, dann wird Jesus durch mich leiden müssen. Suche ich aufrichtig nach der Wahrheit? Bei wem berate ich mich meistens? Welche Untreue von mir fügt Jesus am meisten Leid zu? Ich frage Ihn danach.\N Ich nähere mich Jesus, umarme Ihn zärtlich und wiederhole das Gebet: „Schenk mir ein reines Herz, das offen ist für Dein Wort!“ Ich erneuere den Vorsatz täglich das verlängerte Gebet zu verrichten (= mit der Betrachtung des Wortes Gottes).
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>2. Woche im Advent – Samstag<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 17,10-13<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Die Jünger fragten Jesus: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?</I> Er gab zur Antwort: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen.</I> Da verstanden die Jünger, dass er von Johannes dem Täufer sprach." </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erkenne Jesus, der „menschlich“ zu uns kommt! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein empfindsames Herz, das offen ist für die Worte Jesu und Seine Gesandten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich geselle mich zur Gruppe der Jünger. Sie sprechen mit Jesus über das Kommen des Elija (v. 10). Sie wollen sich nicht nur auf das stützen, was <I style="mso-bidi-font-style: normal">„andere“</I> darüber sagen. Ich wecke in mir ein tiefes Verlangen, persönlich mit Jesus zu reden. Ich spreche mit Ihm über meinen Advent.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre auf den Ton der Rede Jesu. Er wirkt sicher und entschieden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Ja, Elija kommt…“</I> (v. 11). Die Verheißungen Gottes finden immer Erfüllung. Vertraue ich Ihm? Glaube ich daran, dass er sich nie verspätet, und dass Er der Herr meiner Lebensgeschichte ist und alles wiedergutmachen kann?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt.“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 12). Gott lässt uns nie ohne Propheten. Sie verkünden uns die Wahrheit Gottes, ermahnen uns und rufen uns zur Umkehr auf. Erkenne ich die Propheten, die mir von Gott gegeben sind? Wer ist mein Elija? Was lehrt er mich?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie haben mit ihm gemacht, was sie wollten“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 12). Gott zwingt niemanden. Er leidet jedoch darunter, wenn ich an Seinen Propheten vorbeigehe und so handle, wie ich will und nicht so, wie Er es will.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meine Lebensentscheidungen, die ich in letzter Zeit getroffen habe. Entsprechen sie dem Dekalog (= 10 Gebote), dem Evangelium, meiner Lebensberufung? Suche ich im Gebet und mit meinem geistigen Leiter danach die richtigen Entscheidungen zu finden?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen“. </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Wenn<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I>ich die Verkünder der Wahrheit nicht erkenne und ablehne, dann wird Jesus durch mich leiden müssen. Suche ich aufrichtig nach der Wahrheit? Bei wem berate ich mich meistens? Welche Untreue von mir fügt Jesus am meisten Leid zu? Ich frage Ihn danach.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Ich nähere mich Jesus, umarme Ihn zärtlich und wiederhole das Gebet: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenk mir ein reines Herz, das offen ist für Dein Wort!“</I> Ich erneuere den Vorsatz täglich das verlängerte Gebet zu verrichten (= mit der Betrachtung des Wortes Gottes).</SPAN>
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DESCRIPTION:3. Woche im Advent – Sonntag – Jahr B\NImpulse zum Johannesevangelium 1,6-8;19-28\N"Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte." \N \NBaue deine Identität auf Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein ständiges Verlangen für Jesus mehr zu tun.\N \N\NIch stelle mir die Gestalt von Johannes dem Täufer vor, ein einfacher und armer Mensch. Ich betrachte ihn und mache mir bewusst, dass Gott sich einfacher und schwacher Menschen bedienen kann, um in mir ein starkes Verlangen nach Jesus zu wecken (v. 6-8).\N \N\NWer war für mich so ein Gesandter von Gott wie Johannes der Täufer? Ich versuche mich an Personen zu erinnern, die für mein geistiges Leben wichtig waren und mir viel Licht von Gott geschenkt haben. Ich denke vor Gott an sie mit tiefer Dankbarkeit.\N \N\N„Was sagst du über dich selbst?“ (v. 22). Ich achte auf die Entschiedenheit und Demut, mit der Johannes der Täufer seinen Glauben bezeugt. Die Worte von Johannes entschleiern die Kraft seines Geistes und die Sicherheit über seine Berufung (v. 23-27).\N \N\NEhrlich frage ich mich selbst vor Gott: „Was sage ich über mich selbst?“ Wie ist das Bild meiner Berufung? Habe ich meinen Lebensweg gut erkannt? Fühle ich mich im Leben auf meinem Platz und glaube ich daran, dass dieser Platz mir von Gott gegeben worden ist?\N \N\NIch lausche aufmerksam auf das Gespräch von Johannes mit den Abgesandten. Ich bemerke, mit welcher Klarheit und Sicherheit er vom herannahenden Erlöser spricht (v. 20-22). Er konzentriert die Aufmerksamkeit nicht auf sich selbst. Er weiß, dass er lediglich eine „Stimme“ ist, derer sich Gott bedient um seine Pläne zu erfüllen.\N \N\NSuche ich in meinen Wünschen, Worten und Gesprächen noch mich selbst? Nütze ich Gott um die eigene Ehre zu suchen?\N \N\NIm innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mir die Furcht davor nehmen möge, Ihn zu bezeugen, auch dann, wenn ich wie eine „rufende Stimme in der Wüste“ bin. Ich wiederhole das Herzensgebet: „Jesus, ich will nur auf Deinen Wort mein Leben bauen!“\N\NIn der abendlichen Viertelstunde vor Gott frage ich mich: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>3. Woche im Advent – Sonntag – Jahr B<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,6-8;19-28<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Baue deine Identität auf Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein ständiges Verlangen für Jesus mehr zu tun.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir die Gestalt von Johannes dem Täufer vor, ein einfacher und armer Mensch. Ich betrachte ihn und mache mir bewusst, dass Gott sich einfacher und schwacher Menschen bedienen kann, um in mir ein starkes Verlangen nach Jesus zu wecken (v. 6-8).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wer war für mich so ein Gesandter von Gott wie Johannes der Täufer? Ich versuche mich an Personen zu erinnern, die für mein geistiges Leben wichtig waren und mir viel Licht von Gott geschenkt haben. Ich denke vor Gott an sie mit tiefer Dankbarkeit.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; LETTER-SPACING: -0.2pt; mso-ansi-language: DE-AT'>„Was sagst du über dich selbst?“ (v. 22). Ich achte auf die Entschiedenheit und Demut, mit der Johannes der Täufer seinen Glauben bezeugt. Die Worte von Johannes entschleiern die Kraft seines Geistes und die Sicherheit über seine Berufung (v. 23-27).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ehrlich frage ich mich selbst vor Gott: „Was sage ich über mich selbst?“ Wie ist das Bild meiner Berufung? Habe ich meinen Lebensweg gut erkannt? Fühle ich mich im Leben auf meinem Platz und glaube ich daran, dass dieser Platz mir von Gott gegeben worden ist?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich lausche aufmerksam auf das Gespräch von Johannes mit den Abgesandten. Ich bemerke, mit welcher Klarheit und Sicherheit er vom herannahenden Erlöser spricht (v. 20-22). Er konzentriert die Aufmerksamkeit nicht auf sich selbst. Er weiß, dass er lediglich eine „Stimme“ ist, derer sich Gott bedient um seine Pläne zu erfüllen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Suche ich in meinen Wünschen, Worten und Gesprächen noch mich selbst? Nütze ich Gott um die eigene Ehre zu suchen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gespräch mit Jesus bitte ich Ihn, dass er mir die Furcht davor nehmen möge, Ihn zu bezeugen, auch dann, wenn ich wie eine „rufende Stimme in der Wüste“ bin. Ich wiederhole das Herzensgebet: „Jesus, ich will nur auf Deinen Wort mein Leben bauen!“<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In der abendlichen Viertelstunde vor Gott frage ich mich: Wie habe ich das Wort Gottes heute in den Geschehnissen erfahren? Im Gespräch mit dem Herrn danke ich für die Augenblicke, in denen ich Seine Liebe besonders spüren durfte. Wofür bitte ich Gott um Verzeihung? Ich erneuere meine Bitte für diese Woche.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Advent – 18. Dezember\NImpulse zum Matthäusevangelium 1,18-24\N"Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich." \N \NEntdecke Gott im alltäglichen Leben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um eine tiefe Empfindsamkeit auf die Gegenwart Gottes in meinem Alltag.\N \N\NMaria – durch das Wirken des Heiligen Geistes – trägt in ihrem Schoß den Gottmenschen (v. 18). Ich schaue auf diese bescheidene und einfache Frau aus Nazareth. Gott wählt das, was in den Augen der Welt schwach ist, um die größten Dinge zu vollbringen.\N \N\NIch schaue auf meinen Alltag. Ich versuche mich an das zu erinnern, was in meinem Leben am meisten grau, gewöhnlich und monoton ist. Glaube ich daran, dass Gott sich meiner für Seine heiligen Pläne bedienen kann? Erinnere ich mich an solche Ereignisse aus meinem gewöhnlichen Alltag, wo Gott mich mit großen Gnaden überrascht hat? Ich erzähle es Ihm.\N \N\NIch bemühe mich, Josef in seinem inneren Ringen und Leiden zu begleiten. Er sieht, dass seine Verlobte ein Kind erwartet. Er kennt nicht das Geheimnis ihrer Schwangerschaft. In diesem dramatischen Augenblick bleibt er ein gerechter Mann. Maria gegenüber verhält er sich still, barmherzig und gut (v. 19).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, wo ich unschuldig gelitten habe oder immer noch leide. Wie verhalte ich mich in solchen Augenblicken? Was siegt in meiner Herzenseinstellung: Stille oder Aggression, Barmherzigkeit oder Vorurteile, Güte oder Wunsch nach Rache?\N \N\NJosef verschließt sich nicht in seinem Schmerz und seiner Unsicherheit. Er leidet sehr, aber er ist weiterhin offen für die Stimme Gottes. Er erhält von Gott die Antwort (v. 20-23). Trage ich in mir eine Leidenserfahrung oder Unsicherheit? Welche? Führt sie mich dazu Gott zu suchen?\N \N\NJosef nimmt Gottes Pläne an, obwohl er sie nicht versteht. Er vertraut Gott und Maria. Er rechnet mit allen Konsequenzen dieser Wahl (v. 24-25). Im herzlichen Gespräch mit Gott lade ich Ihn erneut in meinen Alltag ein. Ich bitte Ihn um ein tiefes Vertrauen Seinem Willen gegenüber.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent – 18. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 1,18-24<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.</I> Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.</I> Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Entdecke Gott im alltäglichen Leben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um eine tiefe Empfindsamkeit auf die Gegenwart Gottes in meinem Alltag.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria – durch das Wirken des Heiligen Geistes – trägt in ihrem Schoß den Gottmenschen (v. 18). Ich schaue auf diese bescheidene und einfache Frau aus Nazareth. Gott wählt das, was in den Augen der Welt schwach ist, um die größten Dinge zu vollbringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf meinen Alltag. Ich versuche mich an das zu erinnern, was in meinem Leben am meisten grau, gewöhnlich und monoton ist. Glaube ich daran, dass Gott sich meiner für Seine heiligen Pläne bedienen kann? Erinnere ich mich an solche Ereignisse aus meinem gewöhnlichen Alltag, wo Gott mich mit großen Gnaden überrascht hat? Ich erzähle es Ihm.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemühe mich, Josef in seinem inneren Ringen und Leiden zu begleiten. Er sieht, dass seine Verlobte ein Kind erwartet. Er kennt nicht das Geheimnis ihrer Schwangerschaft. In diesem dramatischen Augenblick bleibt er ein gerechter Mann. Maria gegenüber verhält er sich still, barmherzig und gut (v. 19).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, wo ich unschuldig gelitten habe oder immer noch leide. Wie verhalte ich mich in solchen Augenblicken? Was siegt in meiner Herzenseinstellung: Stille oder Aggression, Barmherzigkeit oder Vorurteile, Güte oder Wunsch nach Rache?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Josef verschließt sich nicht in seinem Schmerz und seiner Unsicherheit. Er leidet sehr, aber er ist weiterhin offen für die Stimme Gottes. Er erhält von Gott die Antwort (v. 20-23). Trage ich in mir eine Leidenserfahrung oder Unsicherheit? Welche? Führt sie mich dazu Gott zu suchen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Josef nimmt Gottes Pläne an, obwohl er sie nicht versteht. Er vertraut Gott und Maria. Er rechnet mit allen Konsequenzen dieser Wahl (v. 24-25). Im herzlichen Gespräch mit Gott lade ich Ihn erneut in meinen Alltag ein. Ich bitte Ihn um ein tiefes Vertrauen Seinem Willen gegenüber.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Advent – 19. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,5-25\N"Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen. Zacharias sagte zu dem Engel: Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter. Der Engel erwiderte ihm: Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft. Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf empfing seine Frau Elisabet einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war." \N \NDenke an das große Wirken Gottes! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Fähigkeit, Gottes Werke in meinem Leben zu erkennen.\N \N\NDas Wort Gottes ist wie ein Spiegel, in dem ich mein wirkliches Gesicht und den Zustand meines Herzens erkennen kann, denn vor Ihm bleibt kein Ding verborgen. Ich beginne mit der innigen Bitte, dass ich dem Wort erlauben kann, die Wahrheit über mich selbst zu enthüllen.\N \N\NDie Erzählung von Zacharias und Elisabeth ist für mich Licht, um den Zustand meines Leben und meiner Berufung tiefer erkennen zu können: „Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.“ (v. 6). Was kann ich Gott über meine Gerechtigkeit und Unschuld sagen?\N \N\N„Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar“ (v. 7). Im Leben des Menschen, auch des Rechtschaffenen und Guten, mangelt es nicht an schmerzvollen Erfahrungen. Gott lässt sie zu. Stimme ich dieser Wahrheit zu?\N \N\NMit Aufmerksamkeit lese ich den Verlauf der Ereignisse, die Zacharias im Tempel erlebt hat (v. 8-20). Gott tritt in das Leben des Zacharias ein, zu einem unerwarteten Zeitpunkt und in einer überraschenden Weise. Alles, was er mit Elisabet erlebt hat, hatte einen tiefen Sinn und war nach den Plänen Gottes.\N \N\NZacharias hat seine Stimme während der Erscheinung im Tempel verloren (v. 20-22). Ich erinnere mich an Situationen, wo es mir in meinem Leben, dem wunderbaren Wirken Gottes gegenüber, die Stimme verschla­gen hat, was mir schließlich geholfen hat den Sinn früherer Erfahrungen zu verstehen.\N \N\NFür Gott ist alles möglich: Ein Frau im vorgerückten Alter, entsprechend Seiner Verheißung, hat ein Kind empfangen. Glaube ich daran, dass Gott immer Seine Versprechen erfüllt? Welche Verheißung hat er mit meinem Leben und meiner Berufung verbunden? Vertraue ich darauf, dass Er sie erfüllt?\N „Der Herr hat mir geholfen!“ (v. 25) – Diese Worte werde ich im Laufe des Tages wiederholen, während ich mich an die Wohltaten erinnere, die Gott in meinem Leben bewirkt hat. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent – 19. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,5-25<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren. Er wird mit dem Geist und mit der Kraft des Elija dem Herrn vorangehen, um das Herz der Väter wieder den Kindern zuzuwenden und die Ungehorsamen zur Gerechtigkeit zu führen und so das Volk für den Herrn bereit zu machen.</I> Zacharias sagte zu dem Engel: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Woran soll ich erkennen, dass das wahr ist? Ich bin ein alter Mann, und auch meine Frau ist in vorgerücktem Alter.</I> Der Engel erwiderte ihm: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin Gabriel, der vor Gott steht, und ich bin gesandt worden, um mit dir zu reden und dir diese frohe Botschaft zu bringen. Aber weil du meinen Worten nicht geglaubt hast, die in Erfüllung gehen, wenn die Zeit dafür da ist, sollst du stumm sein und nicht mehr reden können, bis zu dem Tag, an dem all das eintrifft.</I> Inzwischen wartete das Volk auf Zacharias und wunderte sich, dass er so lange im Tempel blieb. Als er dann herauskam, konnte er nicht mit ihnen sprechen. Da merkten sie, dass er im Tempel eine Erscheinung gehabt hatte. Er gab ihnen nur Zeichen mit der Hand und blieb stumm. Als die Tage seines Dienstes (im Tempel) zu Ende waren, kehrte er nach Hause zurück. Bald darauf empfing seine Frau Elisabet einen Sohn und lebte fünf Monate lang zurückgezogen. Sie sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Herr hat mir geholfen; er hat in diesen Tagen gnädig auf mich geschaut und mich von der Schande befreit, mit der ich in den Augen der Menschen beladen war.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Denke an das große Wirken Gottes! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Fähigkeit, Gottes Werke in meinem Leben zu erkennen.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Gottes ist wie ein Spiegel, in dem ich mein wirkliches Gesicht und den Zustand meines Herzens erkennen kann, denn vor Ihm bleibt kein Ding verborgen. Ich beginne mit der innigen Bitte, dass ich dem Wort erlauben kann, die Wahrheit über mich selbst zu enthüllen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Erzählung von Zacharias und Elisabeth ist für mich Licht, um den Zustand meines Leben und meiner Berufung tiefer erkennen zu können: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„</I></SPAN><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn.“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 6). Was kann ich Gott über meine Gerechtigkeit und Unschuld sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> (v. 7). Im Leben des Menschen, auch des Rechtschaffenen und Guten, mangelt es nicht an schmerzvollen Erfahrungen. Gott lässt sie zu. Stimme ich dieser Wahrheit zu?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'> Aufmerksamkeit lese ich den Verlauf der Ereignisse, die Zacharias im Tempel erlebt hat (v. 8-20). Gott tritt in das Leben des Zacharias ein, zu einem unerwarteten Zeitpunkt und in einer überraschenden Weise. Alles, was er mit Elisabet erlebt hat, hatte einen tiefen Sinn und war nach den Plänen Gottes.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Zacharias hat seine Stimme während der Erscheinung im Tempel verloren (v. 20-22). Ich erinnere mich an Situationen, wo es mir in meinem Leben, dem wunderbaren Wirken Gottes gegenüber, die Stimme verschla&shy;gen hat, was mir schließlich geholfen hat den Sinn früherer Erfahrungen zu verstehen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Für Gott ist alles möglich: Ein Frau im vorgerückten Alter, entsprechend Seiner Verheißung, hat ein Kind empfangen. Glaube ich daran, dass Gott immer Seine Versprechen erfüllt? Welche Verheißung hat er mit meinem Leben und meiner Berufung verbunden? Vertraue ich darauf, dass Er sie erfüllt?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>„Der Herr hat mir geholfen!“ </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>(v. 25) – Diese Worte werde ich im Laufe des Tages wiederholen, während ich mich an die Wohltaten erinnere, die Gott in meinem Leben bewirkt hat.<I style="mso-bidi-font-style: normal"> </I></SPAN>
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DESCRIPTION:Advent – 20. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,26-38\NDu hast bei Gott Gnade gefunden, Maria: Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären\N \N"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel." \N \N \NSuche ehrlich nach Gott und Seinem Willen! (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um völliges Vertrauen zu Gott und Seinem Willen.\N \N \N\NIch stelle mir Maria vor, eine einfache, junge Frau, die in dem kaum bekannten Städtchen Nazareth wohnt (v. 26). Ich schaue auf ihre täglichen, gewöhnlichen Arbeiten, die sie verrichtet. Sie gehört zu den armen Menschen, die die herannahende Verkündigung nicht erahnt.\N \N \N\NDie Geburt Gottes ist schon nahe. Ich mache mir bewusst, dass sich Gott jedem Menschen voll Liebe nähert. Oft geschieht es auf gewöhnliche Art und Weise. „Für Gott ist nichts unmöglich!“ (v. 37). Mein grauer Alltag kann zum Ort tiefer Begegnungen mit Gott werden. Glaube ich daran?\N \N \N\NMaria hört und bemerkt in ihrem grauen Alltag, dass „der Herr mit ihr ist“ (vgl. v. 28). Ich überlege, wie ich mich in den verschiedenen Situationen des Alltags verhalte. Denke ich jeden Tag daran, dass der Herr mit mir ist? Finde ich Zeit für mich selbst, um in Stille Sein Wort zu lesen und zu betrachten? Hat Sein Wort einen Einfluss darauf, wie ich meinen Alltag durchlebe?\N \N \N\NDer Engel sagt zu ihr: „Du Begnadete!“ (v. 28). Gott sieht die innere Schönheit eines Menschen, auch wenn er anderen unbemerkt und gewöhnlich erscheint. Welche Erfahrung wird in mir wach, wenn ich mir bewusst mache, dass Gott mich durch und durch kennt? Lebe ich in der Gnade? Kümmere ich mich um meine innere Schönheit? Oder geht es mir nur um den äußeren Schein?\N \N \N\NMaria ist überrascht und es befällt sie Furcht, als Gott ihr Seine Pläne offen­bart. Sie betrachtet das Wort Gottes im Herzen (v. 29-33). Wie jeder Mensch fürchtet sie sich und spürt Widerstand dabei, den Willen Gottes anzunehmen. Denn es durchkreuzt völlig ihre menschlichen Lebenspläne. Sie entzieht sich jedoch nicht den Absichten Gottes. Sie fragt Gott und sucht aufrichtig nach Seinem Willen (v. 34.38). Was kann ich über meine ehrliche Suche nach dem Willen Gottes sagen? Könnte ich jede Seiner Absichten mir gegenüber akzeptieren? Vor was fürchte ich mich am meisten? Ich sage es Gott.\N \N Im herzlichen Gespräch mit Maria lade ich sie in meinen Alltag ein, damit sie mir helfen möge, darin Gott zu finden und ehrlich nach Seinem Willen zu suchen.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent – 20. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,26-38<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Du hast bei Gott Gnade gefunden, Maria: Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>"Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.</I> Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.</I> Maria sagte zu dem Engel: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?</I> Der Engel antwortete ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.</I> Da sagte Maria: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast.</I> Danach verließ sie der Engel." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Suche ehrlich nach Gott und Seinem Willen! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Ich schaue auf ihre täglichen, gewöhnlichen Arbeiten, die sie verrichtet. Sie gehört zu den armen Menschen, die die herannahende Verkündigung nicht erahnt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Geburt Gottes ist schon nahe. Ich mache mir bewusst, dass sich Gott jedem Menschen voll Liebe nähert. Oft geschieht es auf gewöhnliche Art und Weise. <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für Gott ist nichts unmöglich!“</I> (v. 37). Mein grauer Alltag kann zum Ort tiefer Begegnungen mit Gott werden. Glaube ich daran?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria hört und bemerkt in ihrem grauen Alltag, dass <I style="mso-bidi-font-style: normal">„der Herr mit ihr ist“</I> (vgl. v. 28). Ich überlege, wie ich mich in den verschiedenen Situationen des Alltags verhalte. Denke ich jeden Tag daran, dass der Herr mit mir ist? Finde ich Zeit für mich selbst, um in Stille Sein Wort zu lesen und zu betrachten? Hat Sein Wort einen Einfluss darauf, wie ich meinen Alltag durchlebe?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Engel sagt zu ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Du Begnadete!“</I> (v. 28). Gott sieht die innere Schönheit eines Menschen, auch wenn er anderen unbemerkt und gewöhnlich erscheint. Welche Erfahrung wird in mir wach, wenn ich mir bewusst mache, dass Gott mich durch und durch kennt? Lebe ich in der Gnade? Kümmere ich mich um meine innere Schönheit? Oder geht es mir nur um den äußeren Schein?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria ist überrascht und es befällt sie Furcht, als Gott ihr Seine Pläne offen&shy;bart. Sie betrachtet das Wort Gottes im Herzen (v. 29-33). Wie jeder Mensch fürchtet sie sich und spürt Widerstand dabei, den Willen Gottes anzunehmen. Denn es durchkreuzt völlig ihre menschlichen Lebenspläne. Sie entzieht sich jedoch nicht den Absichten Gottes. Sie fragt Gott und sucht aufrichtig nach Seinem Willen (v. 34.38). Was kann ich über meine ehrliche Suche nach dem Willen Gottes sagen? Könnte ich jede Seiner Absichten mir gegenüber akzeptieren? Vor was fürchte ich mich am meisten? Ich sage es Gott.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: "Times New Roman"; mso-fareast-language: EN-US; mso-bidi-font-family: "Times New Roman"; mso-bidi-language: AR-SA'>Im herzlichen Gespräch mit Maria lade ich sie in meinen Alltag ein, damit sie mir helfen möge, darin Gott zu finden und ehrlich nach Seinem Willen zu suchen.</SPAN>
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DESCRIPTION:Advent – 21. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,39-45\NWer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?\N \N"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ."\N \NWarte mit Sehnsucht auf Jesus!\N·        (nach P. Wons)\N\NUm was bitte ich? – Um ein Herz voller Sehnsucht nach dem kommenden Jesus.\N \N\NMaria eilt zu Elisabet (v. 39). Ich schaue auf die Freude Mariens, die Jesus unter ihrem Herzen trägt. Der Weg war lang und ermüdend, besonders für eine schwangere Frau. Ich erwecke in mir das Verlangen sie auf ihrem Weg zu Elisabet zu begleiten.\N \N\NWelche Gefühle werden in mir auf dem gemeinsamen Weg mit Maria wach? Über was möchte ich mich mit ihr unterhalten? Was kann ich über meine persönliche Liebe zur Muttergottes sagen?\N \N\NIch bitte sie, während ich mit ihr auf dem Weg bin, dass sie mir die Erfahrung einer tiefen Beziehung mit Jesus erbitten möge, so, wie sie es selbst erlebt hat.\N \N\NIch betrachte die Freude, die Maria und Elisabet hatten, als sie sich begegnet sind (v. 41-44). Ich bitte um das tiefe Mitfühlen der Sehnsucht Marias und Elisabet, die auf die Erfüllung der Verheißungen des Herrn warten.\N \N\NIch versuche mit Maria und Elisabet über die bevorstehende Geburt Jesu zu sprechen. Verspüre ich Sehnsucht nach Gott? Oder schwächen meine täglichen Pflichten nicht mein geistiges Verlangen und meine Sehnsucht nach Gott ab?\N \N\NIch bitte den Heiligen Geist, dass er mich mit Liebe erfüllen möge, so wie Maria und Elisabet, und dass er mir erlauben möge gemeinsam mit ihnen die Nähe der Geburt Jesu zu erleben.\N \N\NElisabet nennt Maria „gebenedeit“, denn sie glaubte an Gott und an Seine Verheißungen (v. 45). Bin ich innerlich davon überzeugt, dass, so oft mich Gott wie Maria anvertraue, ich Seinen Segen erfahren werde?\N \N\NIm innigen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, unter den täglichen Aufgaben Gottes Angebot zu erkennen und mit Vertrauen darauf zu antworten. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent – 21. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,39-45<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüßte Elisabet. Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen, und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt? In dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Selig ist die, die geglaubt hat, daß sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.</I>"<o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Warte mit Sehnsucht auf Jesus!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt 36pt; TEXT-INDENT: -18pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt" align=center><SPAN style="FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: Symbol; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-fareast-font-family: Symbol; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-bidi-font-family: Symbol"><SPAN style="mso-list: Ignore">·<SPAN style='FONT: 7pt "Times New Roman"'>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </SPAN></SPAN></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="COLOR: #ff6600; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: windowtext; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz voller Sehnsucht nach dem kommenden Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Maria eilt zu Elisabet (v. 39). Ich schaue auf die Freude Mariens, die Jesus unter ihrem Herzen trägt. Der Weg war lang und ermüdend, besonders für eine schwangere Frau. Ich erwecke in mir das Verlangen sie auf ihrem Weg zu Elisabet zu begleiten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Welche Gefühle werden in mir auf dem gemeinsamen Weg mit Maria wach? Über was möchte ich mich mit ihr unterhalten? Was kann ich über meine persönliche Liebe zur Muttergottes sagen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte sie, während ich mit ihr auf dem Weg bin, dass sie mir die Erfahrung einer tiefen Beziehung mit Jesus erbitten möge, so, wie sie es selbst erlebt hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die Freude, die Maria und Elisabet hatten, als sie sich begegnet sind (v. 41-44). Ich bitte um das tiefe Mitfühlen der Sehnsucht Marias und Elisabet, die auf die Erfüllung der Verheißungen des Herrn warten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mit Maria und Elisabet über die bevorstehende Geburt Jesu zu sprechen. Verspüre ich Sehnsucht nach Gott? Oder schwächen meine täglichen Pflichten nicht mein geistiges Verlangen und meine Sehnsucht nach Gott ab?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bitte den Heiligen Geist, dass er mich mit Liebe erfüllen möge, so wie Maria und Elisabet, und dass er mir erlauben möge gemeinsam mit ihnen die Nähe der Geburt Jesu zu erleben.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Elisabet nennt Maria „gebenedeit“, denn sie glaubte an Gott und an Seine Verheißungen (v. 45). Bin ich innerlich davon überzeugt, dass, so oft mich Gott wie Maria anvertraue, ich Seinen Segen erfahren werde?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im innigen Gebet bitte ich Maria, dass sie mir helfen möge, unter den täglichen Aufgaben Gottes Angebot zu erkennen und mit Vertrauen darauf zu antworten. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Advent – 22. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,46-56\NDer Mächtige hat Großes an mir getan\N \N"Maria sagte: Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig. Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück." \N \NTeile deine Freude mit Maria, die auf Jesus wartet!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit bei der Begegnung mit dem Nächsten.\N \N\NIch schaue auf Maria, die im Haus von Elisabeth, unter den alltäglichen Diensten, die tiefe Freude über die Gegenwart Jesu erfährt, den sie unter ihrem Herzen trägt. Ich bitte Maria, dass sie mir gestatten möge, an ihren geistigen Erlebnissen teilzunehmen.\N \N\NIch bemerke auf dem Gesicht von Elisabeth die Freude, die sie mit Maria teilt (v. 40-45). Zwei Frauen, die mit Demut die Nähe Gottes erleben, der mit Macht in ihrem Leben wirkt. Ich bitte Maria und Elisabeth, dass sie meiner Familie und Gemeinschaft die Gnade des Friedens und der Liebe erbitten mögen, besonders für die Zeit der nahenden Festtage.\N \N\NWie sehen meine Beziehungen mit den Nächsten aus, sowie in der Familie und Gemeinschaft? Gelingt es mir, allen Menschen, ohne Ausnahme, entgegen zu kommen? Gibt es solche Personen, die ich meide und aus verschiedensten Gründen nicht zu bedienen vermag? Um wen handelt es sich? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mich ihnen näher bringen möge.\N \N\NIch schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung.\N \N\NMit Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikats die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Eigenschaften der Muttergottes berühren mich besonders? Ich schaue auf sie und sättige mein Herz an der Schönheit ihres Inneren.\N \N\NWas kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Abbild der Qualität meines Inneren. Welche Worte aus dem Gebet Mariens könnte ich als die meinen wiederholen, und welche scheinen mir noch fremd und weit weg von mir?\N \N\NIm herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir die Liebe zum demütigen Dienst und zum tiefen inneren Gebet vermitteln möge. Um dasselbe bete ich für meine Nächsten. Ich beende mein Gebet mit dem Magnifikat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent – 22. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,46-56<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Der Mächtige hat Großes an mir getan<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 6pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Maria sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. Denn der Mächtige hat Großes an mir getan, und sein Name ist heilig. Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und läßt die Reichen leer ausgehen. Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.</I> Und Maria blieb etwa drei Monate bei ihr; dann kehrte sie nach Hause zurück." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Teile deine Freude mit Maria, die auf Jesus wartet!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um menschliche Empfindsamkeit und Einfachheit bei der Begegnung mit dem Nächsten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die im Haus von Elisabeth, unter den alltäglichen Diensten, die tiefe Freude über die Gegenwart Jesu erfährt, den sie unter ihrem Herzen trägt. Ich bitte Maria, dass sie mir gestatten möge, an ihren geistigen Erlebnissen teilzunehmen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke auf dem Gesicht von Elisabeth die Freude, die sie mit Maria teilt (v. 40-45). Zwei Frauen, die mit Demut die Nähe Gottes erleben, der mit Macht in ihrem Leben wirkt. Ich bitte Maria und Elisabeth, dass sie meiner Familie und Gemeinschaft die Gnade des Friedens und der Liebe erbitten mögen, besonders für die Zeit der nahenden Festtage.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Wie sehen meine Beziehungen mit den Nächsten aus, sowie in der Familie und Gemeinschaft? Gelingt es mir, allen Menschen, ohne Ausnahme, entgegen zu kommen? Gibt es solche Personen, die ich meide und aus verschiedensten Gründen nicht zu bedienen vermag? Um wen handelt es sich? Im herzlichen Gebet bitte ich Maria, dass sie mich ihnen näher bringen möge.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria, die voller Dankbarkeit vor Gott ihre Freude zum Ausdruck bringt. Sie preist Ihn für Seine Güte und Barmherzigkeit. In Ihm entdeckt sie ihre Würde und ihren Wert. Sie freut sich an ihrer Berufung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Mit Aufmerksamkeit entdecke ich in den weiteren Versen des Magnifikats die geistige Schönheit Mariens (v. 46-55). Welche Eigenschaften der Muttergottes berühren mich besonders? Ich schaue auf sie und sättige mein Herz an der Schönheit ihres Inneren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein persönliches Gebet sagen? Die Qualität des Gebets ist ein Abbild der Qualität meines Inneren. Welche Worte aus dem Gebet Mariens könnte ich als die meinen wiederholen, und welche scheinen mir noch fremd und weit weg von mir?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Im herzlichen Gespräch mit Maria bitte ich Sie, dass sie mir die Liebe zum demütigen Dienst und zum tiefen inneren Gebet vermitteln möge. Um dasselbe bete ich für meine Nächsten. Ich beende mein Gebet mit dem Magnifikat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Advent - 23. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,57-66\NDie Geburt Johannes des Täufers\N \N"Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war." \N \NFreue dich an deinem Leben! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott mich bereits vor meiner Empfängnis geliebt hat.\N \N\NIch trete ins Haus von Elisabet und Zacharias ein, um mich zusammen mit ihnen an der Geburt von Johannes zu freuen (v. 57). Ich staune über diesen ungewöhnlichen Anblick: eine Frau, in vorgerücktem Alter, wiegt in ihren Armen ihren Säugling.\N\NLeben in mir gewisse Unsicherheiten, Ängste und Fragen, die bewirken, dass ich mit Unruhe auf meine Zukunft schaue? Ich wiederhole mit Glauben: „Für Gott ist nichts unmöglich!“ \N \N\NIch bemerke das Staunen der Nachbarn und Verwandten (v. 58). Die wundersame Geburt von Johannes erinnert mich daran, dass jedes Leben ein Wunder Gottes ist, ja einen Akt Seiner Barmherzigkeit darstellt. Gelingt es mir, über mein Leben zu staunen und dafür zu danken?\N \N\NDie Geschichte von Johannes sagt mir, dass jedes menschliche Leben einen Namen trägt, den Gott noch vor der Empfängnis dieses Menschen in Seinem Herzen trägt. Bevor meine Mama mich unter ihrem Herzen getragen hat, hat Gott mich als Erster in Seinem Herzen getragen.\N \N\NIch bewundere die Haltung von Elisabeth und Zacharias, die, frei von mensch­lichen Meinungen, treu am Willen Gottes festhalten (v. 59-63). Zacharias erfährt schnell die Früchte dieser Treue. Zusammen mit ihm will ich Gott preisen.\N \N\N„Die Hand des Herrn war mit ihm“ (v. 66). Das Leben des Johannes erinnert mich daran, dass Gott sich in die Geschichte des Menschen einbringt. Ich schaue auf meine Lebensgeschichte. Ich bitte Gott, dass er mir helfen möge, Sein Wirken in meinem Leben zu entdecken.\N \N\NWas kann ich über meine geistige Entfaltung sagen? Was stärkt mich und was schwächt mich geistig gesehen? Ich bitte Johannes, dass er heute mit mir mit den Worten beten möge: „Starker Gott, stärke meinen Geist!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Advent - 23. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,57-66<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Die Geburt Johannes des Täufers<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nein, er soll Johannes heißen.</I> Sie antworteten ihr: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.</I> Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Sein Name ist Johannes.</I> Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Was wird wohl aus diesem Kind werden?</I> Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Freue dich an deinem Leben! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben der Wahrheit, dass Gott mich bereits vor meiner Empfängnis geliebt hat.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich trete ins Haus von Elisabet und Zacharias ein, um mich zusammen mit ihnen an der Geburt von Johannes zu freuen (v. 57). Ich staune über diesen ungewöhnlichen Anblick: eine Frau, in vorgerücktem Alter, wiegt in ihren Armen ihren Säugling.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Leben in mir gewisse Unsicherheiten, Ängste und Fragen, die bewirken, dass ich mit Unruhe auf meine Zukunft schaue? Ich wiederhole mit Glauben: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Für Gott ist nichts unmöglich!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke das Staunen der Nachbarn und Verwandten (v. 58). Die wundersame Geburt von Johannes erinnert mich daran, dass jedes Leben ein Wunder Gottes ist, ja einen Akt Seiner Barmherzigkeit darstellt. Gelingt es mir, über mein Leben zu staunen und dafür zu danken?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Die Geschichte von Johannes sagt mir, dass jedes menschliche Leben einen Namen trägt, den Gott noch vor der Empfängnis dieses Menschen in Seinem Herzen trägt. Bevor meine Mama mich unter ihrem Herzen getragen hat, hat Gott mich als Erster in Seinem Herzen getragen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bewundere die Haltung von Elisabeth und Zacharias, die, frei von mensch&shy;lichen Meinungen, treu am Willen Gottes festhalten (v. 59-63). Zacharias erfährt schnell die Früchte dieser Treue. Zusammen mit ihm will ich Gott preisen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Die Hand des Herrn war mit ihm“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 66). Das Leben des Johannes erinnert mich daran, dass Gott sich in die Geschichte des Menschen einbringt. Ich schaue auf meine Lebensgeschichte. Ich bitte Gott, dass er mir helfen möge, Sein Wirken in meinem Leben zu entdecken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine geistige Entfaltung sagen? Was stärkt mich und was schwächt mich geistig gesehen? Ich bitte Johannes, dass er heute mit mir mit den Worten beten möge: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Starker Gott, stärke meinen Geist!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:24. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 1,67-79\N"Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David. So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten. Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat; er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage. Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens." \N \NErwarte das Kommen der aufgehenden Sonne! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die tiefe Überzeugung, dass Jesus mich retten kann.\N \N\NAm Vorabend von Christi Geburt erhalte ich ein Wort, welches mich zum gemeinsamen Gebet mit dem erleuchteten Zacharias einlädt. Innig rufe ich zum Heiligen Geist, dass er mich auf ähnliche Weise erfüllen möge wie ihn (v. 67) und mir gestatten möge, die Kraft des Wortes zu erfahren.\N \N\NGott will mich besuchen, um mich zu befreien (v. 68). An welchen Orten meines Lebens erwarte ich Ihn am meisten? Ich denke an meine Verknechtungen, ungeordneten Wünsche, Beziehungen. Erlaube ich Ihm, in meinem „Stall“ auf die Welt zu kommen?\N \N\NIch erhalte das Wort der Verheißung, dass Gott eine erlösende Macht in meinem Haus, in meiner Familie und Gemeinschaft bewirken kann (v. 69). Ich lade Jesus in mein Haus ein. Schon jetzt, bevor ich mich an den Vigiltisch setze, bitte ich Ihn um Sein Kommen.\N \N\NGott verspricht mir, dass er kommt, um mich von meinen Feinden und von der Angst zu befreien (v. 70-75). Ich schaue auf meine Lebensgeschichte, um darin das Wirken Gottes zu erkennen. Für was will ich Ihm besonders danken? Ich vertraue Ihm meine Zukunft an, besonders das, vor dem ich mich fürchte.\N \N\NZacharias bekennt mit Glauben, dass Gott sich seines Kindes bedienen will, um die Welt auf die Begegnung mit dem Erlöser vorzubereiten (v. 76-77). Der Erlöser kommt zu mir, auch durch meine Nächsten. Es ist ähnlich wie mit der unbedeutenden Stadt Bethlehem, wo Jesus auf die Welt gekommen ist; es kann also durch diese geschehen, die ich für die Schwächsten erachte.\N \N\NIch betrachte die „barmherzige Liebe des VATERS“, die mir Jesus sendet, der „die aufgehende Sonne“ ist (v. 78). Er will in meiner Finsternis aufstrahlen, mich aus dem „Schatten des Todes“ herausführen und mir den Herzensfrieden wieder schenken (v. 79). Glaube ich daran, dass er das gerade für mich, und zwar heute, vollbringt?\N \N\NIch bewahre im Herzen das Wort, das in mir die Sehnsucht nach dem Erlöser am meisten entfacht. Ich setze mich an den Vigiltisch und bewahre es im Herzen. Ich wiederhole: „Komm, Du aufgehende Sonne!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>24. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 1,67-79<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David. So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten. Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat; er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage. Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden. Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.</I>" </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Erwarte das Kommen der aufgehenden Sonne! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die tiefe Überzeugung, dass Jesus mich retten kann.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Am Vorabend von Christi Geburt erhalte ich ein Wort, welches mich zum gemeinsamen Gebet mit dem erleuchteten Zacharias einlädt. Innig rufe ich zum Heiligen Geist, dass er mich auf ähnliche Weise erfüllen möge wie ihn (v. 67) und mir gestatten möge, die Kraft des Wortes zu erfahren.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott will mich besuchen, um mich zu befreien (v. 68). An welchen Orten meines Lebens erwarte ich Ihn am meisten? Ich denke an meine Verknechtungen, ungeordneten Wünsche, Beziehungen. Erlaube ich Ihm, in meinem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Stall“</I> auf die Welt zu kommen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erhalte das Wort der Verheißung, dass Gott eine erlösende Macht in meinem Haus, in meiner Familie und Gemeinschaft bewirken kann (v. 69). Ich lade Jesus in mein Haus ein. Schon jetzt, bevor ich mich an den Vigiltisch setze, bitte ich Ihn um Sein Kommen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Gott verspricht mir, dass er kommt, um mich von meinen Feinden und von der Angst zu befreien (v. 70-75). Ich schaue auf meine Lebensgeschichte, um darin das Wirken Gottes zu erkennen. Für was will ich Ihm besonders danken? Ich vertraue Ihm meine Zukunft an, besonders das, vor dem ich mich fürchte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zacharias bekennt mit Glauben, dass Gott sich seines Kindes bedienen will, um die Welt auf die Begegnung mit dem Erlöser vorzubereiten (v. 76-77). Der Erlöser kommt zu mir, auch durch meine Nächsten. Es ist ähnlich wie mit der unbedeutenden Stadt Bethlehem, wo Jesus auf die Welt gekommen ist; es kann also durch diese geschehen, die ich für die Schwächsten erachte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„barmherzige Liebe des VATERS“</I>, die mir Jesus sendet, der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„die aufgehende Sonne“</I> ist (v. 78). Er will in meiner Finsternis aufstrahlen, mich aus dem <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schatten des Todes“</I> herausführen und mir den Herzensfrieden wieder schenken (v. 79). Glaube ich daran, dass er das gerade für mich, und zwar heute, vollbringt?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bewahre im Herzen das Wort, das in mir die Sehnsucht nach dem Erlöser am meisten entfacht. Ich setze mich an den Vigiltisch und bewahre es im Herzen. Ich wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Komm, Du aufgehende Sonne!“</I><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </SPAN><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Weihnachten – 25. Dezember\NImpulse zum Weihnachtsevangelium 2,1-14\N"In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt. Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade." \N \NNimm den Heiland an und liebe Ihn! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein tiefes Erleben der Geburt Jesu in meinem Leben.\N \N\NIch schlage meiner Familie bzw. Gemeinschaft vor, den Text vom Weihnachts­evangelium am Weihnachtstisch (vielleicht am Heiligen Abend) vorzulesen. Danach suche ich mir eine stille Zeit, um über das beschriebene Ereignis nachzudenken.\N \N\NIch rufe zum Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, in das Ereignis der Heiligen Nacht in Bethlehem einzudringen, an ihm teilzunehmen und voll Liebe in der Nähe von Maria, Josef und dem Kind zu verbringen.\N \N\NIch schließe mich Maria und Josef an, die nach Bethlehem wandern (v. 1-5). Maria trägt das Kind unter ihrem Herzen. Es sind nur mehr wenige Tage bis zur Geburtsstunde. Unter schwierigen Verhältnissen muss sie mit Josef ca. 150 km gehen. Ich bemerke ihre Erschöpfung, aber auch ihre Ruhe und ihr Vertrauen.\N \N\NJosef bemüht sich einen würdigen Platz für Maria zu finden, die sich kurz vor der Geburt befindet. Die Herbergen sind überfüllt (v. 7). Sobald er auch nur irgendwo anklopft, erhält er eine Absage. Die Türen verschließen sich vor ihnen. Ich begleite sie in ihrem Leid.\N \N\NIch mache mir bewusst, dass, wenn ich ähnliche Augenblicke durchlebe, sich in meinem Leben das Geheimnis der Geburt Gottes wiederholt. Maria ist bereit für mich Jesus überall dort auf die Welt zu bringen, wo ich auf Ablehnung stoße.\N \N\NIch bitte um eine tiefe Erfahrung und Annahme der Geburt Jesu (v. 6-7). Ich trete mit Maria und Josef in den Stall ein. Es ist kalt, es stinkt. Unter unmenschlichen Verhältnissen zeigt sich die unendliche Liebe Gottes.\N \N\NIch betrachte zuerst den Glauben und die Liebe Mariens, dann die Stille und Besorgtheit von Josef. Es herrscht eine Atmosphäre ungewöhnlicher Güte. Zusammen mit den Hirten verweile ich in ihr, bis ich mich gesättigt habe. Ich nehme das Jesuskind in meine Arme, drücke es an mich und wiederhole: „Jesus, ich liebe Dich! Du bist mein Heil!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Weihnachten – 25. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Weihnachtsevangelium 2,1-14<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal; damals war Quirinius Statthalter von Syrien. Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen. So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids. Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete. Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen, und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.</I> Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Nimm den Heiland an und liebe Ihn! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein tiefes Erleben der Geburt Jesu in meinem Leben.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schlage meiner Familie bzw. 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Danach suche ich mir eine stille Zeit, um über das beschriebene Ereignis nachzudenken.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich rufe zum Heiligen Geist, dass er mir helfen möge, in das Ereignis der Heiligen Nacht in Bethlehem einzudringen, an ihm teilzunehmen und voll Liebe in der Nähe von Maria, Josef und dem Kind zu verbringen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schließe mich Maria und Josef an, die nach Bethlehem wandern (v. 1-5). Maria trägt das Kind unter ihrem Herzen. Es sind nur mehr wenige Tage bis zur Geburtsstunde. Unter schwierigen Verhältnissen muss sie mit Josef ca. 150 km gehen. Ich bemerke ihre Erschöpfung, aber auch ihre Ruhe und ihr Vertrauen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Josef bemüht sich einen würdigen Platz für Maria zu finden, die sich kurz vor der Geburt befindet. Die Herbergen sind überfüllt (v. 7). Sobald er auch nur irgendwo anklopft, erhält er eine Absage. Die Türen verschließen sich vor ihnen. Ich begleite sie in ihrem Leid.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich mache mir bewusst, dass, wenn ich ähnliche Augenblicke durchlebe, sich in meinem Leben das Geheimnis der Geburt Gottes wiederholt. 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Unter unmenschlichen Verhältnissen zeigt sich die unendliche Liebe Gottes.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte zuerst den Glauben und die Liebe Mariens, dann die Stille und Besorgtheit von Josef. Es herrscht eine Atmosphäre ungewöhnlicher Güte. Zusammen mit den Hirten verweile ich in ihr, bis ich mich gesättigt habe. Ich nehme das Jesuskind in meine Arme, drücke es an mich und wiederhole: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich liebe Dich! Du bist mein Heil!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:Weihnachtszeit – 26. Dezember\NImpulse zum Matthäusevangelium 10,17-22\NJesus sagte: "Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet." \N \NErtrage die Widrigkeiten für Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Mut und Ausdauer in den Leiden, die ich für Jesus ertrage.\N \N\NIch befinde mich unter den Jüngern, die mit Ergriffenheit Jesus zuhören. Ich bemerke ihre gesammelten Gesichter und wie sie auf Seine Augen schauen. Der Meister bereitet sie auf schwere Prüfungen bzgl. ihrer Berufung und Mission vor.\N \N\NJesus macht mir bewusst, dass, wenn ich für Ihn lebe, ich mit Unverständnis und Leiden sogar von nahe stehenden Personen zu rechnen habe (v. 17-18). Welche Reaktion rufen die Worte Jesu in meinem Herzen und Denken hervor? Bin ich bereit, um Seinetwillen, zu leiden?\N \N\NIch schaue auf Jesus, um bei Ihm Kraft und Mut für die Augenblicke der Prüfungen zu schöpfen: Ich stelle mir vor, wie er mich mit seinem warmen Blick anschaut und sagt: „Mach dir keine Sorgen!“ (v. 19). Ich schmiege mich an Sein Herz und vertraue mich und meine Ängste Ihm an.\N \N\NJesus verspricht, dass der Geist des VATERS mich stützen wird (v. 20). Er selbst wird dann durch mich reden. Ich verwandle meine Betrachtung in ein inniges Gebet zum VATER, dass er mir täglich Seinen Geist senden möge, besonders dann, wenn mich Furcht und die Versuchung zum Aufgeben erfasst.\N \N\NHass und Ablehnung können mich sogar von nahe stehenden Personen entfernen (v. 21-22). Was bewirken diese Worte Jesu in meinem Leben? Ich bete innig für diese, die mich wegen meiner religiösen Überzeugungen ablehnen. Ich danke Jesus für die Nächsten, die mich im Glauben unterstützen.\N \N\N„Wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“ (v. 22). Was kann ich über meine Treue meiner Berufung gegenüber sagen? Zeichnet mich die Treue in der Überwindung von Schwierigkeiten aus? Was siegt meistens in meinem Leben: Konsequenz und Festigkeit oder Entmutigung und Resignation?\N \N\NIch vernehme noch einmal den Trost und das Versprechen Jesu: „Macht euch keine Sorgen! … Der Geist eures VATERS wird durch euch reden“. Ich schreibe diese Worte in mein geistiges Notizheft, um in Augenblicken der Krise zu ihnen zurückzukehren. Ich bewahre das unablässige Gebet im Herzen: „Jesus, ich vertraue auf Dich!“  
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Weihnachtszeit – 26. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 10,17-22<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Jesus sagte: "<I style="mso-bidi-font-style: normal">Nehmt euch aber vor den Menschen in acht! Denn sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden. Brüder werden einander dem Tod ausliefern und Väter ihre Kinder, und die Kinder werden sich gegen ihre Eltern auflehnen und sie in den Tod schicken. Und ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden; wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.</I>" <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ertrage die Widrigkeiten für Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. 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Ich bemerke ihre gesammelten Gesichter und wie sie auf Seine Augen schauen. Der Meister bereitet sie auf schwere Prüfungen bzgl. ihrer Berufung und Mission vor.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus macht mir bewusst, dass, wenn ich für Ihn lebe, ich mit Unverständnis und Leiden sogar von nahe stehenden Personen zu rechnen habe (v. 17-18). Welche Reaktion rufen die Worte Jesu in meinem Herzen und Denken hervor? 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Ich schmiege mich an Sein Herz und vertraue mich und meine Ängste Ihm an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus verspricht, dass der Geist des VATERS mich stützen wird (v. 20). Er selbst wird dann durch mich reden. 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Ich danke Jesus für die Nächsten, die mich im Glauben unterstützen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„W</SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>er aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet“ (v. 22). </SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>Was kann ich über meine Treue meiner Berufung gegenüber sagen? Zeichnet mich die Treue in der Überwindung von Schwierigkeiten aus? Was siegt meistens in meinem Leben: Konsequenz und Festigkeit oder Entmutigung und Resignation?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vernehme noch einmal den Trost und das Versprechen Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Macht euch keine Sorgen! … Der Geist eures VATERS wird durch euch reden“</I>. Ich schreibe diese Worte in mein geistiges Notizheft, um in Augenblicken der Krise zu ihnen zurückzukehren. Ich bewahre das unablässige Gebet im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich vertraue auf Dich!“</I> </SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'><SPAN style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</SPAN></SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Weihnachtswoche – 27.12. – Fest des Hl. Johannes
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DESCRIPTION:1. Weihnachtswoche – 27.12. – Fest des Hl. Johannes\NImpulse zum Johannesevangelium 20,2-8\N"Da lief Maria Magdalena schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte." \N \NSehne dich erneut nach dem lebendigen Jesus! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Erfahrung einer tiefen Begegnung mit dem lebendigen Jesus.\N \N\NZu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass ich nicht dazu fähig bin, den Schmerz von Maria Magdalena und der Apostel nach dem Tod des Herrn voll zu verstehen. Ich betrachte dieses Geschehen und kenne bereits die Wahrheit von der Auferstehung. Für jene aber stellte die Zeit zwischen dem Karfreitag und dem Ostersonntag einen wahren Alptraum dar.\N \N\NUm diesen dramatischen Augenblick tiefer erleben zu können, kann ich an persönliche Erfahrungen geistiger Leere zurückdenken, wo ich jeglichen geistigen Trostes beraubt war und ich verschlossen in mich selbst, mit dem Gefühl der Ratlosigkeit, dahingelebt habe.\N \N\NIch verweile bei der Szene, wo Magdalena feststellt, dass das Grab leer ist. Ich bemerke, wie sie ratlos zu Petrus und Johannes läuft und diese um Hilfe bittet (v. 1-2).\N \N\NIch denke an alle Menschen, die sich verlassen fühlen und nach Jesus suchen, Seine Auferstehung jedoch noch nicht erfahren haben. Leben in meiner Umgebung solche Menschen? Um wen handelt es sich? Im innigen Gebet vertraue ich sie Jesus an.\N \N\NIch schaue auf die Gestalten von Petrus und Johannes. Ich bemerke ihren Gesichtsausdruck, als sie von Magdalena hören, dass der Herr sich nicht mehr im Grab befindet. Zuerst gehen sie, dann laufen sie zum Grab (v. 3-4).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in denen in mir eine große Sehnsucht nach Jesus wach geworden ist, wo ich mich, nach Zeiten geistiger Leere und Ausgelaugtheit, wieder Ihm – den Lebendigen – begegnen wollte. Ich vertraue Jesus meine Erlebnisse an.\N \N\NIch stelle mir den Augenblick vor, in dem die Apostel zum Grab gelaufen sind und festgestellt haben, dass es leer ist; ich bemerke, wie der Funken des Glaubens sich in ihnen neu entfacht hat, der Glaube daran, dass Er lebt (v. 5-8). Das Leben gewinnt für sie eine neue Bedeutung.\N \N\NIch danke Jesus für jede, wenn auch noch so kleine, Gnade des Trostes, für jeden Funken des Glaubens, durch welchen er erneut in mir die Sehnsucht nach dem Leben – das Er selbst ist - entfacht hat.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Weihnachtswoche – 27.12. – Fest des Hl. Johannes<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 20,2-8<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Da lief Maria Magdalena schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat</I>. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab; sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein. Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein. Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle. Da ging auch der andere Jünger, der zuerst an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Sehne dich erneut nach dem lebendigen Jesus! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Erfahrung einer tiefen Begegnung mit dem lebendigen Jesus.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Zu Beginn der Betrachtung mache ich mir bewusst, dass ich nicht dazu fähig bin, den Schmerz von Maria Magdalena und der Apostel nach dem Tod des Herrn voll zu verstehen. Ich betrachte dieses Geschehen und kenne bereits die Wahrheit von der Auferstehung. Für jene aber stellte die Zeit zwischen dem Karfreitag und dem Ostersonntag einen wahren Alptraum dar.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l7 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um diesen dramatischen Augenblick tiefer erleben zu können, kann ich an persönliche Erfahrungen geistiger Leere zurückdenken, wo ich jeglichen geistigen Trostes beraubt war und ich verschlossen in mich selbst, mit dem Gefühl der Ratlosigkeit, dahingelebt habe.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei der Szene, wo Magdalena feststellt, dass das Grab leer ist. Ich bemerke, wie sie ratlos zu Petrus und Johannes läuft und diese um Hilfe bittet (v. 1-2).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich denke an alle Menschen, die sich verlassen fühlen und nach Jesus suchen, Seine Auferstehung jedoch noch nicht erfahren haben. Leben in meiner Umgebung solche Menschen? Um wen handelt es sich? Im innigen Gebet vertraue ich sie Jesus an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf die Gestalten von Petrus und Johannes. Ich bemerke ihren Gesichtsausdruck, als sie von Magdalena hören, dass der Herr sich nicht mehr im Grab befindet. Zuerst gehen sie, dann laufen sie zum Grab (v. 3-4).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen aus meinem Leben, in denen in mir eine große Sehnsucht nach Jesus wach geworden ist, wo ich mich, nach Zeiten geistiger Leere und Ausgelaugtheit, wieder Ihm – den Lebendigen – begegnen wollte. Ich vertraue Jesus meine Erlebnisse an.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich stelle mir den Augenblick vor, in dem die Apostel zum Grab gelaufen sind und festgestellt haben, dass es leer ist; ich bemerke, wie der Funken des Glaubens sich in ihnen neu entfacht hat, der Glaube daran, dass Er lebt (v. 5-8). Das Leben gewinnt für sie eine neue Bedeutung.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo8; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich danke Jesus für jede, wenn auch noch so kleine, Gnade des Trostes, für jeden Funken des Glaubens, durch welchen er erneut in mir die Sehnsucht nach dem Leben – das Er selbst ist - entfacht hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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SUMMARY:1. Weihnachtswoche – 28.12. – Fest der Unschuldigen Kinder
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DESCRIPTION:1. Weihnachtswoche – 28.12. – Fest der Unschuldigen Kinder\NImpulse zum Matthäusevangelium 2,13-18\N"Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten. Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen. Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Stern­deutern erfahren hatte. Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin." \N \NVertrau Dich Gott in den Augenblicken der Prüfungen an! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um vertrauensvolle Hingabe an Gott in Krisenmomenten.\N \N\NSchon kurz nach der großen Freude über die Geburt Jesu begann für Maria und Josef eine schwere Zeit. Sie mussten mit dem kleinen Kind vor Herodes fliehen, der die Absicht hatte Jesus zu töten (v. 13-15).\N \N\NIch versuche mir das Ereignis vorzustellen, um es zusammen mit ihnen zu durchleben. Inmitten der Nacht brechen sie in aller Eile auf. Sie sind dazu gezwungen, Schutz bei einem fremden Volk zu suchen, das eigentlich das Volk Israel bedrängt. Sie flüchten ins Unbekannte.\N \N\NIch unterhalte mich mit Maria und Josef über ihre Erlebnisse dieser dramatischen Nacht. Ich frage sie nach den Gefühlen, die sie dabei begleitet haben. Ich versuche mich in ihr Leid hineinzufühlen und begleite sie auf der nächtlichen Flucht nach Ägypten.\N \N\NIch bemerke, wie Gott sich der Familie Jesu annimmt. Er behütet sie vor jeder Gefahr. Er zeigt ihnen einen Fluchtweg. Wunderbar kümmert er sich um sie während der ganzen Zeit, wo sie Gefahren ausgesetzt sind. (v. 13-15).\N \N\NIch erinnere mich an Situationen, wo ich eindeutig gespürt habe, dass Gott meine Familie (Gemeinschaft) wunderbar durch schwierige Lebensereignisse geführt hat. Ich betrachte Seine Güte und Fürsorge, und preise Ihn dafür.\N \N\NIch höre das Geschrei der unschuldigen Kinder, die vor den Augen ihrer Mütter ermordet werden (v. 16-18). Ich denke nun in der Gegenwart Gottes an all die Kinder, die aufgrund von Benachteiligungen und Gewalt leiden müssen. Ich umgebe sie mit meinem innigen Gebet. Ich vertraue dem guten Gott alle Verletzungen an, die mir in der Kindheit zugefügt worden sind. Ich bitte Ihn um Heilung meines Herzens und Gedächtnisses.\N \N\NAm Ende meines Gebets lade ich Maria, Josef und das Kind in meine Familie und Gemeinschaft ein. Im herzlichen Gespräch bitte ich sie, dass sie mich lehren mögen, alle Hoffnung auf Gott zu setzen, und dass sie mir helfen mögen, alle Prüfungen geduldig und vertrauensvoll durchzustehen.\N 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>1. Weihnachtswoche – 28.12. – Fest der Unschuldigen Kinder<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Matthäusevangelium 2,13-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn und sagte: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten; dort bleibe, bis ich dir etwas anderes auftrage; denn Herodes wird das Kind suchen, um es zu töten.</I> Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. Dort blieb er bis zum Tod des Herodes. Denn es sollte sich erfüllen, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Aus Ägypten habe ich meinen Sohn gerufen.</I> Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig, und er ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten, genau der Zeit entsprechend, die er von den Stern&shy;deutern erfahren hatte. Damals erfüllte sich, was durch den Propheten Jeremia gesagt worden ist: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Ein Geschrei war in Rama zu hören, lautes Weinen und Klagen: Rahel weinte um ihre Kinder und wollte sich nicht trösten lassen, denn sie waren dahin.</I>" </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Vertrau Dich Gott in den Augenblicken der Prüfungen an! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um vertrauensvolle Hingabe an Gott in Krisenmomenten.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Schon kurz nach der großen Freude über die Geburt Jesu begann für Maria und Josef eine schwere Zeit. Sie mussten mit dem kleinen Kind vor Herodes fliehen, der die Absicht hatte Jesus zu töten (v. 13-15).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mir das Ereignis vorzustellen, um es zusammen mit ihnen zu durchleben. Inmitten der Nacht brechen sie in aller Eile auf. Sie sind dazu gezwungen, Schutz bei einem fremden Volk zu suchen, das eigentlich das Volk Israel bedrängt. Sie flüchten ins Unbekannte.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich unterhalte mich mit Maria und Josef über ihre Erlebnisse dieser dramatischen Nacht. Ich frage sie nach den Gefühlen, die sie dabei begleitet haben. Ich versuche mich in ihr Leid hineinzufühlen und begleite sie auf der nächtlichen Flucht nach Ägypten.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich bemerke, wie Gott sich der Familie Jesu annimmt. Er behütet sie vor jeder Gefahr. Er zeigt ihnen einen Fluchtweg. Wunderbar kümmert er sich um sie während der ganzen Zeit, wo sie Gefahren ausgesetzt sind. (v. 13-15).<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich erinnere mich an Situationen, wo ich eindeutig gespürt habe, dass Gott meine Familie (Gemeinschaft) wunderbar durch schwierige Lebensereignisse geführt hat. Ich betrachte Seine Güte und Fürsorge, und preise Ihn dafür.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich höre das Geschrei der unschuldigen Kinder, die vor den Augen ihrer Mütter ermordet werden (v. 16-18). Ich denke nun in der Gegenwart Gottes an all die Kinder, die aufgrund von Benachteiligungen und Gewalt leiden müssen. Ich umgebe sie mit meinem innigen Gebet. Ich vertraue dem guten Gott alle Verletzungen an, die mir in der Kindheit zugefügt worden sind. Ich bitte Ihn um Heilung meines Herzens und Gedächtnisses.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Am Ende meines Gebets lade ich Maria, Josef und das Kind in meine Familie und Gemeinschaft ein. Im herzlichen Gespräch bitte ich sie, dass sie mich lehren mögen, alle Hoffnung auf Gott zu setzen, und dass sie mir helfen mögen, alle Prüfungen geduldig und vertrauensvoll durchzustehen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN style="mso-ansi-language: DE-AT"><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>
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DESCRIPTION:29. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 2,22-35\NEin Licht, das die Heiden erleuchtet\N \N"Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen."\N \NPflege die treue und vertraute Beziehung mit Jesus!\N(nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um ein Herz, das in Jesus verliebt ist.\N \N\NIch schaue auf Maria und Josef, die Jesus zum Tempel tragen (v. 22-24). Es ist Maria bewusst, dass sie Gott ihr erstes und einziges Kind weiht. Sie weiß, dass sie Ihn nicht für sich behalten kann. Was wird sie als Mutter empfunden haben? Ich versuche mit Maria darüber zu reden, was sie im Tempel erlebt hat.\N \N\NIch betrachte Maria, die „Mutter der schönen Liebe“, die fähig ist, Gott diese Person zu weihen, die ihr am liebsten ist. Sie behält das Kind nicht für sich. Bin ich fähig, Personen zu lieben, ohne sie an mich zu binden oder festzuhalten? Bin ich frei von unordentlichen Anhänglichkeiten an Personen und Dinge?\N \N\NIch beobachte Simon, der bis ins Greisenalter geduldig auf die Erfüllung der Verheißung Gottes wartet (v. 25-35). Nach langen Jahren des Wartens wird seine Treue belohnt.\N \N\NWas kann ich über mein Gottvertrauen sagen? Glaube ich daran, dass Gott mit der Erfüllung Seiner Versprechen nicht zögert? Zwinge ich Gott dazu, meine egoistischen Bitten zu erfüllen? Oder zweifle ich vielleicht an Seiner Treue?\N \N\NIch versuche mir vorzustellen, dass ich die Stelle von Simeon einnehme (v. 28). Ich nehme von Maria das kleine Jesuskind in meine Arme. Ich versuche bei dieser Erfahrung etwas Zeit zu verbringen. Welche Gefühle werden in mir wach?\N \N\NWas kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen? Sehne ich mich nach Jesus? Suche ich den näheren Kontakt mit Ihm im Gebet? Was stört mich am meisten bei der Verwirklichung einer vertrauten Beziehung mit Jesus?\N \N\NIch vertraue mich selbst, meine Familie (Gemeinschaft) der hl. Familie an, damit sie in der Kraft und Weisheit zunehmen und die Gnade Gottes immer auf ihr ruhen möge. 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>29. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 2,22-35<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ein Licht, das die Heiden erleuchtet<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 7pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.</I> Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: <I style="mso-bidi-font-style: normal">ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.</I> In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.</I> Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.</I>"</SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Pflege die treue und vertraute Beziehung mit Jesus!<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um ein Herz, das in Jesus verliebt ist.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich schaue auf Maria und Josef, die Jesus zum Tempel tragen (v. 22-24). Es ist Maria bewusst, dass sie Gott ihr erstes und einziges Kind weiht. Sie weiß, dass sie Ihn nicht für sich behalten kann. Was wird sie als Mutter empfunden haben? Ich versuche mit Maria darüber zu reden, was sie im Tempel erlebt hat.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich betrachte Maria, die <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Mutter der schönen Liebe“</I>, die fähig ist, Gott diese Person zu weihen, die ihr am liebsten ist. Sie behält das Kind nicht für sich. Bin ich fähig, Personen zu lieben, ohne sie an mich zu binden oder festzuhalten? Bin ich frei von unordentlichen Anhänglichkeiten an Personen und Dinge?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich beobachte Simon, der bis ins Greisenalter geduldig auf die Erfüllung der Verheißung Gottes wartet (v. 25-35). Nach langen Jahren des Wartens wird seine Treue belohnt.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über mein Gottvertrauen sagen? Glaube ich daran, dass Gott mit der Erfüllung Seiner Versprechen nicht zögert? Zwinge ich Gott dazu, meine egoistischen Bitten zu erfüllen? Oder zweifle ich vielleicht an Seiner Treue?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich versuche mir vorzustellen, dass ich die Stelle von Simeon einnehme (v. 28). Ich nehme von Maria das kleine Jesuskind in meine Arme. Ich versuche bei dieser Erfahrung etwas Zeit zu verbringen. Welche Gefühle werden in mir wach?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Was kann ich über meine Beziehung zu Jesus sagen? Sehne ich mich nach Jesus? Suche ich den näheren Kontakt mit Ihm im Gebet? Was stört mich am meisten bei der Verwirklichung einer vertrauten Beziehung mit Jesus?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich vertraue mich selbst, meine Familie (Gemeinschaft) der hl. Familie an, damit sie in der Kraft und Weisheit zunehmen und die Gnade Gottes immer auf ihr ruhen möge. <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:30. Dezember\NImpulse zum Lukasevangelium 2,36-40\NDie Prophetin Hanna sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten\N \N"Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hoch betagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm." \N \NBewahre den Eifer und die Jugendfrische des Herzens! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um Eifer im geistigen Wachstum.\N \N\NIn der Oktav von Weihnachten gibt mir die Kirche das Wort Gottes von der Prophetin Hanna. Sie stellt mir das Beispiel einer Frau vor Augen, die das ganze Leben auf das Kommen des Erlösers gewartet hat (v. 36-37). Ich schaue auf diese einfache Gestalt und frage mich selbst, inwieweit ich ihr ähnlich bin und wo ich nicht an ihre Größe heranreiche.\N \N\N„Sie hielt sich ständig im Tempel auf“ (v. 37). Von Hanna kann ich lernen, mich an heiligen Orten aufzuhalten, an denen ich meine Empfindsamkeit für das Heilige, für die Gegenwart Gottes, vertiefen kann. Gibt es in meinem Leben solche heilige Orte (Kirche, Kapelle, Gebetsraum), wo ich dem Mensch­gewordenen Gott begegne?\N \N\N„Sie diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten“ (v. 37). Hanna erinnert mich daran, dass eifriges Gebet und Fasten eine besondere Art des Dienens ist. Glaube ich an die Kraft und den Wert des Dienens? Was kann ich über die Entfaltung des Gebetsgeistes und des Fastens in meinem Leben sagen?\N \N\N„In diesem Augenblick nun trat sie hinzu“ (v. 38). Hanna stellt einen Mensch des Wachens und des Gebets dar, und ist deshalb dazu fähig, den Augenblick des Herannahens Gottes zu erkennen. Ich bitte die Prophetin Hanna, dass sie bei Gott für mich eintreten und mir die Gnade erbitten möge, nie am herannahenden Gott vorbeizugehen.\N \N\N„Sie pries Gott und sprach über das Kind zu allen“ (v. 38). Das innige Gebet von Hanna führt sie zum bewegenden Zeugnisgeben. Führt mich mein Gebet dahin, Zeugnis abzulegen? Lebt in mir diese Leidenschaft, sich mit andern über Jesus auszutauschen?\N \N\NIm zweiten Teil des heutigen Evangeliums werde ich dazu eingeladen, die hl. Familie zu betrachten, wie sie ihren Alltag in Galiläa verbringt (v. 39-40). Ich stelle mir Jesus in seinen verschiedenen Wachstumsphasen vor. Ich mache mir bewusst, dass der Sohn Gottes, ähnlich wie ich, die menschlichen Lebensumstände durchlebt hat.\N \N\NIch trete in das Haus Jesu in Nazareth ein. Ich nähere mich Jesus. Ich stelle mir Ihn als jungen Buben vor. Ich bitte Ihn innig: „Schenke mir Deine Kraft und Weisheit, damit ich die innerliche Jugendfrische und die Leidenschaft zum Wachsen behalte“.
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>30. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Lukasevangelium 2,36-40<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Die Prophetin Hanna sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 4pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>"Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hoch betagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm." </SPAN><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 10pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Bewahre den Eifer und die Jugendfrische des Herzens! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um Eifer im geistigen Wachstum.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l0 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In der Oktav von Weihnachten gibt mir die Kirche das Wort Gottes von der Prophetin Hanna. Sie stellt mir das Beispiel einer Frau vor Augen, die das ganze Leben auf das Kommen des Erlösers gewartet hat (v. 36-37). Ich schaue auf diese einfache Gestalt und frage mich selbst, inwieweit ich ihr ähnlich bin und wo ich nicht an ihre Größe heranreiche.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l2 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie hielt sich ständig im Tempel auf“</SPAN></I><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'> (v. 37). Von Hanna kann ich lernen, mich an heiligen Orten aufzuhalten, an denen ich meine Empfindsamkeit für das Heilige, für die Gegenwart Gottes, vertiefen kann. Gibt es in meinem Leben solche heilige Orte (Kirche, Kapelle, Gebetsraum), wo ich dem Mensch&shy;gewordenen Gott begegne?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l6 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>„Sie </SPAN></I><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 37). Hanna erinnert mich daran, dass eifriges Gebet und Fasten eine besondere Art des Dienens ist. Glaube ich an die Kraft und den Wert des Dienens? Was kann ich über die Entfaltung des Gebetsgeistes und des Fastens in meinem Leben sagen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l5 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„In diesem Augenblick nun trat sie hinzu“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 38). Hanna stellt einen Mensch des Wachens und des Gebets dar, und ist deshalb dazu fähig, den Augenblick des Herannahens Gottes zu erkennen. Ich bitte die Prophetin Hanna, dass sie bei Gott für mich eintreten und mir die Gnade erbitten möge, nie am herannahenden Gott vorbeizugehen.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l1 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>„Sie pries Gott und sprach über das Kind zu allen“</SPAN></I><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 12.0pt'> (v. 38). Das innige Gebet von Hanna führt sie zum bewegenden Zeugnisgeben. Führt mich mein Gebet dahin, Zeugnis abzulegen? Lebt in mir diese Leidenschaft, sich mit andern über Jesus auszutauschen?</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l4 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Im zweiten Teil des heutigen Evangeliums werde ich dazu eingeladen, die hl. Familie zu betrachten, wie sie ihren Alltag in Galiläa verbringt (v. 39-40). Ich stelle mir Jesus in seinen verschiedenen Wachstumsphasen vor. Ich mache mir bewusst, dass der Sohn Gottes, ähnlich wie ich, die menschlichen Lebensumstände durchlebt hat.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 2pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 7pt; mso-list: l3 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Ich trete in das Haus Jesu in Nazareth ein. Ich nähere mich Jesus. Ich stelle mir Ihn als jungen Buben vor. Ich bitte Ihn innig: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Schenke mir Deine Kraft und Weisheit, damit ich die innerliche Jugendfrische und die Leidenschaft zum Wachsen behalte“</I>.</SPAN><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'><o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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DESCRIPTION:31. Dezember\NImpulse zum Johannesevangelium 1,1-18\NDas Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt\N \N"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht." \N \NWerde Jesus ähnlich! (nach P. Wons)\NUm was bitte ich? – Um die Gabe das Wort zu betrachten, damit es mich Jesus immer ähnlicher macht.\N \N\NDer Evangelist Johannes lädt mich dazu ein, meinen Blick in Jesus zu versenken. Unter der Eingebung des Geistes hat er für mich den Hymnus zu Gottes Ehre geschrieben. Jesus – das Wort – ist das Herz jeder Strophe des Hymnus und das Herz des ganzen Evangeliums.\N \N\NIch verweile bei einigen Ikonen des Wortes, die Johannes vermittelt. Ich sättige mich an ihnen und bitte den Geist, dass Jesus – das Wort – mein ganzes Leben erfüllen möge: meinen Verstand, mein Herz und meinen Willen.\N \N\NJesus – das Wort – ist am „Anfang“ von allem: meines Lebens, meiner Berufung (v. 1-2). Er will am Anfang meiner Absichten, Entscheidungen und Taten stehen. Will ich Ihm den ersten Platz in meinem Leben geben?\N \N\NIn Ihm ist das „Leben“ (v. 4). Glaube ich daran? Bin ich persönlich davon überzeugt, dass ich ohne Ihn nicht leben kann? Ich erinnere mich an Ereignisse, Erlebnisse, wo ich zutiefst gespürt habe, dass ich ohne Ihn zugrunde gehe, den Sinn des Lebens verliere.\N \N\NEr ist das „Licht“ (v. 4-9). Wie habe ich diese Wahrheit in meinem Leben erfahren? Kann ich mich an Situationen erinnern, wo er selbst mich aus der „Finsternis“ herausgezogen hat, von falschen, dunklen Wegen?\N \N\NJohannes schreibt an diejenigen, die Jesus nicht angenommen haben, und jenen, die Ihn angenommen haben (v. 10-14). Zu welchen möchte ich mich heute dazuzählen? Ich schaue auf die Früchte meiner letzten Entscheidungen. Kann ich von mir sagen, dass ich zu Jesus gehöre?\N \N\NDas Wort Gottes versichert mir, dass ich aus Seiner Fülle Gnade über Gnade schöpfen kann (v. 16). Ich bitte heute um besondere Gnaden. Um was will ich bitten? Ich bewahre das Gebet im Herzen: „Jesus, ich will Gnaden aus Deiner Fülle schöpfen!“ 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<P class=MsoNormal style="PAGE-BREAK-BEFORE: always; TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>31. Dezember<?xml:namespace prefix = "o" ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: green; mso-ansi-language: DE-AT'>Impulse zum Johannesevangelium 1,1-18<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 9pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'>Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt<o:p></o:p></SPAN></I></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-bidi-font-size: 11.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><SPAN lang=DE style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif'>"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit. Johannes legte Zeugnis für ihn ab und rief: <I style="mso-bidi-font-style: normal">Dieser war es, über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus, weil er vor mir war.</I> Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht." <o:p></o:p></SPAN></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 5pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="TEXT-ALIGN: center; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" align=center><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>Werde Jesus ähnlich! </SPAN></B><SPAN style='FONT-SIZE: 8pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'>(nach P. Wons)</SPAN><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 15pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 12.0pt'><o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><I style="mso-bidi-font-style: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Um was bitte ich? – </SPAN></I><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; COLOR: #ff6600; mso-ansi-language: DE-AT'>Um die Gabe das Wort zu betrachten, damit es mich Jesus immer ähnlicher macht.<o:p></o:p></SPAN></B></P>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l4 level1 lfo1; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Der Evangelist Johannes lädt mich dazu ein, meinen Blick in Jesus zu versenken. Unter der Eingebung des Geistes hat er für mich den Hymnus zu Gottes Ehre geschrieben. Jesus – das Wort – ist das Herz jeder Strophe des Hymnus und das Herz des ganzen Evangeliums.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l6 level1 lfo2; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Ich verweile bei einigen Ikonen des Wortes, die Johannes vermittelt. Ich sättige mich an ihnen und bitte den Geist, dass Jesus – das Wort – mein ganzes Leben erfüllen möge: meinen Verstand, mein Herz und meinen Willen.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l1 level1 lfo3; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Jesus – das Wort – ist am <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Anfang“</I> von allem: meines Lebens, meiner Berufung (v. 1-2). Er will am Anfang meiner Absichten, Entscheidungen und Taten stehen. Will ich Ihm den ersten Platz in meinem Leben geben?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l0 level1 lfo4; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>In Ihm ist das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Leben“</I> (v. 4). Glaube ich daran? Bin ich persönlich davon überzeugt, dass ich ohne Ihn nicht leben kann? Ich erinnere mich an Ereignisse, Erlebnisse, wo ich zutiefst gespürt habe, dass ich ohne Ihn zugrunde gehe, den Sinn des Lebens verliere.<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l3 level1 lfo5; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Er ist das <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Licht“</I> (v. 4-9). Wie habe ich diese Wahrheit in meinem Leben erfahren? Kann ich mich an Situationen erinnern, wo er selbst mich aus der <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Finsternis“</I> herausgezogen hat, von falschen, dunklen Wegen?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l5 level1 lfo6; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Johannes schreibt an diejenigen, die Jesus nicht angenommen haben, und jenen, die Ihn angenommen haben (v. 10-14). Zu welchen möchte ich mich heute dazuzählen? Ich schaue auf die Früchte meiner letzten Entscheidungen. Kann ich von mir sagen, dass ich zu Jesus gehöre?<o:p></o:p></SPAN></LI></UL>\N<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><B style="mso-bidi-font-weight: normal"><SPAN style='FONT-SIZE: 1pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-size: 10.0pt'><o:p>&nbsp;</o:p></SPAN></B></P>\N<UL style="MARGIN-TOP: 0cm" type=disc>\N<LI class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm 0cm 3pt; mso-list: l2 level1 lfo7; tab-stops: list 36.0pt"><SPAN style='FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: "Verdana",sans-serif; mso-ansi-language: DE-AT'>Das Wort Gottes versichert mir, dass ich aus Seiner Fülle Gnade über Gnade schöpfen kann (v. 16). Ich bitte heute um besondere Gnaden. Um was will ich bitten? Ich bewahre das Gebet im Herzen: <I style="mso-bidi-font-style: normal">„Jesus, ich will Gnaden aus Deiner Fülle schöpfen!“</I> <o:p></o:p></SPAN></LI></UL>
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